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     Die Veden

Über aufgestiegene Meister

 
Ich habe den Hindu-Glauben nicht so sehr erforscht, im Wesentlichen beziehen sich einige dieser Begriffe auf die Trinität. Sie heißen Shiva, Brahma und Vishnu, glaube ich. Ich sollte ein Buch über die Platzhalter des Hinduismus erhalten, habe es aber nicht. Bei Rama bin ich mir unsicher. Krishna war ein in Christus verankertes  Individuum und aufsteigender Sohn, ähnlich wie jetzt Esu. Tatsächlich waren Krishna und Esu die höchsten der aufsteigenden Söhne, die sich in früheren Zeiten hier verkörperten. Mohammed und Buddha sind auch aufsteigende  Söhne. Krishna wird wieder ab einem bestimmten Zeitpunkt nach der Stasis für jene Menschen in dortigen Regionen auf der Erde sein. Genauso wie Mohammed für die Moslems. Buddha nicht, derjenige, der  für sie kommen wird - und sie wissen es -  ist Maitreya, der auch in  Christus verankert ist.

Ich glaube, dass sich Trinitäsworte oder -namen, so wie der von Vishnu, nicht auf dieses Universum beziehen, sondern auf die Dreifaltigkeit  im Paradies. Ich bin mir aber nicht sicher. Den die  Lokaluniversen sind  duale Universen,  mit Schöpfersöhnen, die Söhne des Universalen Vaters und des Ewigen Sohnes sind und mit  Schöpfermüttern, die Töchter des unendlichen  Geistes sind. Natürlich sind dies für Nebadon Christ Michael und Nebadonia.



Über Esu, Melchizedek, Krishna und Buddha 

ergänzender Beitrag von Candace im AH Supportforum

7 März 2010

übersetzt von Dream-soldier

 

Esu war auch der David in der Bibel, das vor langer Zeit in einem Stück, was wir hatten, gestanden hat, und auch Elia und das sind die einzigen bilblischen Beschreibungen, wie er mir sagte, als wir Kontakt hatten. Esu ist ein aufgestiegener Sohn, Absolvent des Paradies, wie es im Kommentar der Phoenix Journale etc. steht, dass er seine Vollkommenheit erreicht hat. Er KANN NICHT Melchizedek sein, weil die Melchizedeks abgestiegene Söhne sind, aber alle Aufsteigenden von uns besuchen Melchizedeks Universität, die sich in all den Welten rund um die verschiedenen Kapitol Universen befinden, in unserem Fall Salvington von Nebadon. Die Adams und Evas sind auch abgestiegene Söhne und deshalb war Esu nicht Adam. Es gab nach der Sintflut einen zweiten genannten Adam und die PJ sagen eindeutig, dass Esu auch nicht dieser Adam war.

Melchizedek aus der Bibel (1 Moses 14:18 König von Salem) ist Machiventa, der ein Malchizedek ist und der ständige planetarscher Prinz als Vertreter von Nebadon für diese Welt, anstelle des abgesetzten Caligastia (Teufel, nicht Satan. Zu Esu's Zeiten im Fleisch verbündeten sich Luzifer, Satan und Caligastia gegen Esu's Geschenkmission und verfehlten). Vor 2000 Jahren übernahm die Rolle CM, als Caligastia abgesetzt wurde, die dann vor kurzem durch die Ernennung von Machiventa übernommen wurde. Esu ist zeitweise ein planetarischer Prinz, ich erinnere daran, für rund 1000 Jahre oder was es auch immer an Zeit bedarf, teilen sie die Rolle bis zu der Zeit, wenn Esu's Arbeit getan ist.

Krishna ist ein einzelnes Individuum, das, wenn wir die gleichen Pläne haben, die Erde mit anderen zurückkehrenden Avataren betreten wird. Ich vermute, das es dieser Plan ist. Die Ähnlichkeit (von Esu) zu Krishna ist, dass Krishna (achter Avatar von Vishnu) bis vor 2000 Jahren die einzige andere „ge-christete“ Person der bekannten Zeit war, die auf dem Planeten lief. Andere wie Buddha und Mohamed hatten diesen Status noch nicht ganz erreicht, als sie hier waren, Buddha hat ihn jetzt aber. Er wird jedoch nicht zurück zur Erde kehren, er bleibt planetarischer Logos, soll heißen Chef der spirituellen Lehrer/Anleiter, eine Stellung, die NICHT mit dem planetarischen Prinzen zu vergleichen ist. Maitreya ist ein Aspekt von Buddha, der wieder zur Erde kommt (und er befindet sich im Augenblick NICHT in London bei Benjamin Creme, das ist ein Black-ops Projekt).

Die Stellung des planetarischen Logos wurde bis vor 25 Jahren durch Sanat Kumara eingenommen, denke ich, als Sanat dann solarer Logos wurde, eine ähnliche Stellung der spirituellen Führerschaft von diesem Sonnensystem.




Bericht über Ernährung des Goldenen Zeitalters –  Auszug aus Teil 3
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
von Urs Hochstrasser
siehe auch Webseite Ernährung

 
Lebendige Nahrung und Spiritualität


Das Wissen um den Zusammenhang von Ernährung und Spiritualität ist nichts Neues. In der Hochblüte der indischen Kultur, d.h. der alten Veden, haben sich die Brahmanen (die Weisen, Priester, Seher) sattivisch ernährt. In der damaligen Kultur waren die Priester, die Berater der Rajas (Könige und Regierungsmitglieder, sowie Menschen in verantwortungsvoller Position). Sie waren verantwortlich, dass jeder Mensch am richtigen Platz war, da wo er sich entfalten und wohl fühlen konnte. Das war die positive Absicht des Kastensystems. Die Aufgabe der Brahmanen war es auch, als Lehrer den Menschen behilflich zu sein, dass diese in ihren Kasten aufsteigen konnten, um sich spirituell zu entwickeln. Laut den alten Schriften ernährten sich die Brahmanen sattivisch, eine Rohkost, die vorwiegend aus Früchten und Gemüse bestand.

Sattva:
Ist die höchste Guna (Qualität, Eigenschaft) mit der Farbe weiß.
Sattva-Qualitäten sind: Erhalten, Licht, Reinheit, Klarheit, Weisheit, bedingungslose Liebe,  Lebensfreude, Ehrlichkeit, Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung, Selbstverwirklichung, Frieden und Zufriedenheit, sowie Ausgeglichenheit. Sattva bedeutet auch Ausdruck der reinen Göttlichkeit.
Die sattivische Ernährungsform ist frische, vegane Nahrung, frei von thermischer Behandlung.

Rajas:
Ist die mittlere Guna mit der Farbe rot, Rajas-Qualitäten sind:
Erschaffen Leidenschaft und Bewegung, Ruhelosigkeit, Hektik aber auch Aggression, Hochmut, Arroganz, Materialismus. Zu dieser Guna gehören auch Macht und Kontrollsucht. Die Ernährungsform ist vegetarische Nahrung, welche nur einmal mit kurzen Hitzeeinflüssen behandelt wird.
Diese war für Könige und für Leute in stressigen und exekutiven Positionen gedacht. Es gab kein nochmaliges Aufwärmen der Speisen.

Tamas:
Ist die unterste Guna mit der Farbe schwarz, dies bedeutet Zerstörung, Schwere, Lethargie, Hemmung, Dunkelheit, Bösartigkeit, Zorn, Ausbeutung, Unreinheit Korruption, Krieg und Folter sowie Berauschung und Verwirrung. Dieser Ernährungsform sind tierische, schwer thermisch behandelte, unreine und verdorbene Nahrung zugeordnet. Ebenfalls betäubende Nahrungsmittel, die wir heute als Genussmittel oder Suchtmittel verstehen, zählen dazu.

Meines Erachtens gehören chemisch veränderte, isolierte und genmanipulierte Nahrung, als auch Tierversuche, rücksichtslose Tierhaltung und Fleisch- sowie Pelzproduktion ebenfalls in dieses Guna.

Es dürfte dem Leser nicht schwer fallen, zu erkennen, welcher Guna die Ernährungsform der meisten heutigen Menschen zugeordnet würde.

Der freie Wille des Menschen benötigt ja Wahlmöglichkeiten, ansonsten wäre er eben nicht frei. Somit hat die Vollkommenheit der Schöpfung dem Reinen Geist auch ein Gegenstück gegeben, sowie den Spielraum dazwischen. Jeder Mensch kann wählen ob er seine Ressourcen erhebend oder erniedrigend einsetzten möchte, ob er seine Inspiration zum Segen oder zum Fluch ausleben will.

Das Ziel der damaligen Brahmanen war die Erleuchtung, das Nirwana und möglichst viele Menschen mit dahin zu führen. Gegen Ende der indischen Hochblüte hielten sich die Brahmanen nicht mehr an ihre Bestimmungen und ihre Selbstherrlichkeit war der Anfang vom Zerfall.

Die Lehren der heutigen vedischen Ernährung entspricht daher nicht der wirklichen Sattva-Ernährung.



WELT PREMIERE !
Der Vortrag zeigt die geistige Bruecke, die Altbewaehrtes und Modernes verbindet, Osten und Westen, Prae-Antike und Neuzeit.
Es ist unerlaesslich, alle 7 Teile anzuhoeren; zum 1. Mal wird hier im Internet ein lange ignorierter Schoepfungsmythos wieder den Menschen zurueck gegeben; ein Schoepfungsmythos, der mit unserer Welterfahrung eher harmoniert, als z. B. der biblische.Lob der Liebe ! Lob den Frauen ! Lob den Maennern ! Lob dem Sein!


Aus der Kalika Purana -
Wie kam die Sexualität auf die Welt!

Mhytologie und Quantenphysik - 1
Mhytologie und Quantenphysik - 2
Mhytologie und Quantenphysik - 3
Mhytologie und Quantenphysik - 4
Mhytologie und Quantenphysik - 5
Mhytologie und Quantenphysik - 6
Mhytologie und Quantenphysik - 7



   Jiddhu Krishnamurti - Reden in Deutsch


Homa-Hof in Heiligenberg

Homa ist der Sammelbegriff für Feuertechniken, die zur Reinigung der Atmosphäre dienen. Das Wissen hierüber stammt aus den Veden, die den ältesten Wissensschatz der Menschheit enthalten. In den Veden wird für die Reinigung der Atmosphäre der zentrale Gedanke beschrieben:

"Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich"


Die grundlegende Homa-Feuertechnik ist das Agnihotra, welches bei der gegenwärtigen Umweltverschmutzung einen großen Beitrag zur Reinigung der Atmosphäre und des Gemüts leisten kann. Es hat sich am Homa-Hof Heiligenberg als äußerst erfolgreiche Methode in der biologischen Landwirtschaft erwiesen. Agnihotra wurde von Param Sadguru Shree Gajanan Maharaj (1) für die heutige Zeit wiederbelebt und so angepasst, dass es für jeden leicht erlernbar und durchführbar ist (Kontakt). Weitere Feuertechniken, die wir täglich am Homa-Hof Heiligenberg anwenden, tragen ebenfalls sehr positiv zum Wachstum und zur Qualität der angebauten Pflanzen bei und führen zur Erhöhung wohltuender Energien.


Lord Vishnu

Vishnus Inkarnation Narashima

Lord Vishnu is said to have manifested himself in various incarnations, called Avatars, for the destruction of evil or restoration of faith and justice in the world. These incarnations are said to have been in the human form, in the animal form and even in the combined human-animal form. Though popularly believed to be ten in number, the Bhagvat Purana mentions twenty two such incarnations with innumerable more to follow.

It is believed that out of the ten incarnations (called Dashavatar) that are popularly believed in, nine have already been manifested while the tenth is yet to appear. Though all of the incarnations are highly revered, the incarnations of Lord Rama and Lord Krishna have found acceptance as gods in their own right and are propitiated deities in Hinduism. The first four of the ten avatars have appeared in the Krita Yuga (the first of the four Yugas or Ages that comprise one Mahayuga – for more details please read the section above on Lord Brahma). The next three avatars appeared in the Treta Yuga, the eighth incarnation in the Dwapar Yuga and the ninth in the Kali Yuga. 

The tenth is expected to appear at the end of the Kali Yuga.

Vishnu



Schöne Filme zu diesem Thema des Kali Yugas Endspiels:

die drei Obelisken - Städte der Macht - sind eigene unabhängige Stadtstaaten:
  • London - Finanzmacht
  • Rom (Vatikan) - Klerikale Macht
  • Washington - Militärmacht




Es war geplant, dass die Reinigung (Apokalypse) durch den von den Illuminaten geplanten und von Nostradamus vor 350 Jahren prophezeiten 3. Weltkrieg ausgelöst wird. Inzwischen ist sicher, dass der 3. Weltkrieg nicht stattfindet.

Um dem Licht zu helfen, richtete Lord Metatron eine besondere Fügung ein, die eine göttliche Intervention vorsah, wann immer der göttlich Plan das verfügte. Seht es als die letzte Herausforderung, bei der dem Licht beschieden ist, zu gewinnen. – aus der Sirius-Botschaft vom 02.09.2000.

Lord bzw. Erzengel Metatron hat die Göttliche Oberaufsicht über die sechste Schöpfung; Beginn vor 50 Mrd. Jahren und Ende im Jahre 2012.

Nach der spirituellen, politischen und wirtschaftlichen Reinigung:
- Vorschreiten der Bewusstseinserhöhung der Menschen und Tiere; nun aber ohne jegliche Störungen durch reptoide Illuminaten, Annanuki, Santiner und die kleinen Grauen. Es wird eine absolut friedliche Zeit, das Goldene Zeitalter, anbrechen.

Bis 2012 werden wir zu diesen Wesen heranreifen, die den Atlantern vor über 12.500 Jahren ähnlich sind. Wir werden dann auch bald über telepathische, telekinetische und teleportierende Kräfte verfügen und ebenso die Gabe des Hellsehens, Hellhörens und Materialisierens haben.

Seit 2000 wird die Erde von Jahr zu Jahr immer stärker mit Göttlicher Energie bestrahlt, damit wir Menschen uns schneller entwickeln können. Im Jahr 2012 wird die Erde und ihre Bewohner in die 5. Dimension transformiert.

Die Erde ist nach Angaben von Erzengel Uriel (oder auch Ariel) einer von 383 Planeten, die gegenwärtig den Aufstiegsprozess durchmachen.
Einzigartig ist aber, das unsere Mutter Erde von Anfang an zur Bedingung gemacht hat mit aufzusteigen. Bei den anderen
Planeten steigt nur die Zivilisation auf.

Gemeinsam werdet ihr eine höchst großartige galaktische Gesellschaft bilden, die auch die jetzt noch verwüsteten Planeten Mars und Venus wieder bevölkern werden – sowie die restaurierte Welt des Planeten Maldek. – aus der Sirius-Botschaft vom 06.05.2003.

- Wir werden dann wissen, wer wir sind.
- Wir werden dann wissen, woher wir kommen.
- Wir werden dann wissen, wohin wir gehen werden.
- Wir werden dann wissen, wer unsere Zwillingsflamme ist.
- Wir werden dann wissen, zu welcher Seelengruppe wir gehören.
- Wir werden dann wissen, welche individuelle und welche Gemeinschaftsaufgabe wir zu           erfüllen haben.

Das Erwachen der Menschheit zu vollem Bewusstsein wird Veränderungen in der gesamten Galaxis auslösen, denn Erde und Menschheit sind an einem strategisch besonders wichtigen Ort angesiedelt.


Ein Teil der Menschheit wird auf eigenen Wunsch von 2009 bis 2012 in das Erdinnere umziehen. Anderen werden in dieser Zeit auf Mutterschiffe der Galaktischen Föderation des Lichts umziehen, oder auf andere Planeten ihres Wunsches gebracht. Dabei werden uns die Mitglieder der GFdL eine große Hilfe sein.

In anderen Quellen heißt es, dass wir nur für 14 Monaten die Eroberfläche verlassen müssen und an den oben genannten Orten diese Zeit verweilen werden. In diesen 14 Monaten gestalltet sich die Erde um. Warten wir es ab.

Am 21.12.2012 endet unwiderruflich das Kali-Yuga!
Das ist von Gott so geplant und es wird so sein

Anmerkung von Susanne:
Seit dem Jahr 2000 ist die Vierte Dimension AllAHs angebrochen -
eine Kenntnis aus dem Buch der Kenntnisse




 Wir lernen TELEGU...


Ganesh
- Lord Ganesha -

das Ganesha-Mantra:

Om Suuklaam Bhara-dharam
Vishnuum Seshi-varnam
Chatur-bhujam Prasanna-Vadanam
Dhyai-Yay Sarva
Vig-no-pa
Shanta-Yay


Bedeutung: Ganesha, der Sohn der Göttlichen Mutter und Shiva, ist Vigneshwara, derjenige, der Hindernisse beseitigt. Ein Gebet zu ihm von Herzen initiiert öffnet die Glück verheißenden Energiekanäle und schützt vor Negativität.



Das Gayatri-Mantra:

GayatriOm Bhuur Bhuva Suu-vaha
Tat Sa-vee-tur Var-ayn-yam
Bhargo Day vaas-ya Di-Mahi
Dhi yo-yo Naha
Pracho-da-yat



Bedeutung: Dem Gayatri-Mantra wird nachgesagt, das es mit den vier Vedas identisch ist. Swami empfiehlt, dieses Mantra zu chanten, um negative Karmas zu verbrennen und unsere Seelenwünsche zu erfüllen. Wenn der Fünf Elemente Prozess praktiziert wird, hilft dieses Mantra große negative Energieblockaden zu entfernen und es gestaltet den Vorgang der Reinigung und Seelenaufladung sehr sanft.

Ich habe für euch das Gayatri- Mantra auch unter Gebete zum Lernen eingestellt.
Unter Musik bei Bhajans sind verschiedene Versionen des Gayatri Mantras verlinkt.


                       La Virgen de Guadalupe




Schön, dass du diese Seite gefunden hast. Ich habe sie als Schatzkästlein bewusst hinter dem Füllhorn verborgen, denn wer die Wahrheit sucht, muss sehr oft hinter die Dinge blicken.....

An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind. Friedrich Hölderlin

Zu Beginn möchte ich hier eine Zusammenfassung darstellen, wie man sie in dem Buch von
Steven J. Rosen "Die verborgenen Schätze Indiens" aus Seite 14/15 lesen kann:

In der indischen Tradition wird die esoterische Weisheit des Universums Veda genannt. Dieses Wort geht auf die Sanskritwurzel vid zurück ,zu Deutsch "wissen". Das deutsche Wort Weisheit ist auch mit dieser Wurzel verwandt. Weitere Ableitungen findet man z.B. im Englischen wit, im russischen vid, im Griechischen idea und im Lateinischen videre. Denn ein Wissender ist jemand, der die Wahrheit gesehen hat. Die heiligen Schriften Indiens, die die Essenz des vedischen Wissens enthalten, werden Veden genannt.

Gemäß der Vaishnava-Tradition gehen die Veden vom höchsten Herrn selbst aus. Das vedische Wissen wird sorgsam von Meister zu Schüler weitergereicht. Dieses System nennt man parampara, Schülernachfolge. Die einzelnen Schulen, von denen das vedische Wissen übermittelt wird, heißen sampradayas. Auf diese Weise gedachten die vedischen Propheten die mündliche Tradition intakt zu halten.
Das vedische Wissen wurde vom Höchsten Herrn an den Schöpfergott Brahma übermittelt, der es seinen Geweihten und Schüler Narada mitteilte. Von Narada kam das Wissen zu Vyasa, der es . vor etwa 5000 Jahren, zum Nutzen des modernen Menschen schriftlich niederlegte. Laut den vedischen Schriften waren die Menschen damals mit einem hervorragenden Gedächtnis ausgestattet, was eine schriftliche Tradition unnötig machte.
Die Urfassung der Veden war ein ungeteiltes Werk von gewaltigem Umfang. Um dieses Wissen zugänglicher zu machen, teilte Vyasa es in vier Bücher auf, die sogenannten Samhitas. Dies sind der
  • Rig Veda , die frühesen heiligen Hymnen der Veden
  • Sama Veda, der Veda der Melodien
  • Yajur Veda, der Veda der Rituale
  • Altharva Veda, der Veda der Beschwörungen.
Zur vedischen Literatur zählen weiterhin die Brahmanas, das sind Abhandlungen, die sich mit den Förmlichkeiten von Opferungen befassen und die Aranyakas, welches Schriften für Asketen sind, die sich in die Wildnis begeben um Gelübde zu erfüllen.
Hinzu kommt der beträchtliche Wissensschatz der Upanishaden, welches philosphische Texte sind, die vedische Begriffe und Ideen erläutert.
Dann wären da noch die zahlreichen Sutren (Wissen in konzentrierter Form), wie die Shrauta-sutras, die Dharma-sutras, die Grihya-sutras und die Sulba-sutras.
Die Vedangas sind ergänzende Schriften, die sich mit vedischen Wissenschaften befassen.
Nicht zu vergessen, die Upavedas, welches Wissenschaften sind, die nur am Rande mit dem Studium der Veden zu tun haben: Ayurveda (ganzheitliche Medizin) - Gandharva-Veda (Musik und Tanz) - Dhanur-Veda (Kriegskunst) und Sthapatya-Veda (Architektur).
Von großer theologischer Bedeutung sind die Puranas, wie das Bhagavat Purana, sowie die Epen Mahabharata, worin die Bhagavad-gita enthalten ist und Ramayana.

Die Verse in allen diesen vedischen Schriften richten sich nach strengen Regeln für Poesie und Versmaß und enthalten Informationen über die verschiedensten Themen: von Medizin und Landwirtschaft über eine Beschreibung der Zeitrechung auf den höheren und niederen Planeten, bis hin zu Yoga- und Meditationstechniken, praktischen Tipps für den Haushalt und vegetarischen Rezepten. Es gibt dort ausführliche Beschreibungen des staatlichen Verwaltungs-
apparates sowie meisterhafte Richtlinien für den Bau und das Schmücken von Tempeln und Wohnhäusern. Außerdem geht es in den Veden um Schauspielkunst, Geschichte und Philosophie, um soziale und militärische Etikette und um den Gebrauch von Musikinstrumenten.
Am bemerkenswertesten aber ist, dass in der vedischen Literatur sowohl rasa, "die Beziehung zu Gott" oder auch
"die intensivste Freude, die aus der Beziehung mit dem Höchsten erwächst" als auch bhakti, "die hingebungsvolle Liebe" auf detaillierte wissenschaftliche Weise beschrieben werden.

Krishnacom

All meine weiteren Inspirationen auf diesen Seiten entnehme ich den Büchern von Armin Risi. Ich möchte ihm an dieser Stelle einen großen Dank aussprechen für sein Studium des Sanskrit, welches ganz wenige westliche Seelen in diesem Ausmaß von 12 Jahren Klosterleben verinnerlicht haben.

Wer hier genau derselben Meinung ist, wie ich, ist der Autor Rudi Berner.
Er offenbart uns in seinem Internetbuch "Auf ein Wort", welches kostenlos unter www.zurwahrheit.de zum Download angeboten wird, ab S. 199
ebenfalls als Essenz der Wahrheit die Veden. 
Er empfiehlt ebenfalls die Bücher von Armin Risi.


Dieses Buch, welches auch physisch zu bestellen ist, möchte ich als Standardwerk empfehlen, für Menschen, die noch nie hinter die Fassade geblickt haben. Es bietet m. E. einen wahrhaftigen Rundumblick.

So, und nun wieder zu meinem Versuch, von dem komplexen Thema einen kleineren Ausschnitt anzuschauen, um euch auch auf das eigene Studium der Veden oder generell auf die eigene Suche der Wahrheit hinzuführen:

Zur Quellenangabe verwende ich nunmehr blaue Ziffern, die Rückschlüsse zulassen, welchem Buch ich was entnommen habe. Sicher ist es auf jeden Fall für den Suchenden der Wahrheit ein Labsal diese Bücher selbst zu studieren und ich möchte euch auf diesem Weg im Ansatz mit den Thema der Veden vertraut machen, da sie mich selbst sehr sehr inspiriert haben und sich mit meiner eigenen Wahrheit, die ich im Herzen spüre vollkommen vereinbaren lassen.

Ich bin auf dem Weg, vielleicht kennst du dich mit den Veden besser aus als ich, vielleicht hast du noch nie davon gehört...vor allem für die letzteren möchte ich dieses so wertvolle Wissen von Armin Risi an euch weitergeben, um mit möglichst vielen Seelen diese so wichtigen Erkenntnise zu teilen. Viel Freude dabei!

 Alle Bücher sind im Govinda Verlag erschienen - Quellenangabe/Seitenangabe:
Triologie: Der mulitidimensionale Kosmos
Nähere Angaben zu den Büchern
1. " Gott und die Götter " ISBN 3-906347-30-3           
2. " Unsichtbare Welten "
3. " Machtwechsel auf der Erde "

Es kann sein, dass ich diese Seite bereits einstelle, wenn auch ich noch nicht alles vollständig recherchiert habe. Die Bücher sind dick und komplex und ich arbeite ja auch noch an all den anderen Seiten zeitgleich, also bitte ich um Geduld, bzw. Verständnis, wenn für dich "der Faden gerissen" ist.
Die fetten Texte in orange sind Zitate aus der Bhagavad-Ghita.

 
                  
Wo soll ich nun beginnen?
Ich beginne mit der berühmten Textstelle am Anfang des Johannesevangeliums: "Am Anfang war der Logos"
Diese Missinterpretation scheint die Ursache für das materialistische Weltbild zu sein, dem wir größtenteils anhängen.
Die weitläufige Interpretation lautet wohl: Am Anfang war das Wort. Wort kann nun aber als Mythos definiert werden, welches sich auf göttliche Worte oder Zeichen bezieht oder auf Logos, nämlich das, was der Mensch durch seine eigene induktive Bemühung erkennt und zu erkennen glaubt.
Die vedischen Schriften sind somit absolut mythisch, da sie sich auf eine Göttliche Offenbarung berufen, die dem direkten Zugriff von Logik, Forschung und Phantasie nicht zugänglich sind. Herrscht der Logos, wird die Welt nur noch als Objekt gesehen und als Objekt gehandhabt (ausgebeutet). Wenn nur noch an das logische geglaubt wird, wird das Mythische verdrängt. Veda bedeuted die Synthese von Mythos und Logos und vereinigt beide im richtigen Verhältnis. Die Veden gewähren Einblick in die höheren Dimensionen der Realität, die der direkten Sinneswahrnehmung verschlossen ist. Der moderne Mensch ist heute gewohnt, nur das zu glauben, was man logisch beweisen kann und was innerhalb der bekannten Denkschemen Sinn macht. Gott und die Götter und der multidimensionale Kosmos passen kaum in diese Denkschemen.

Das vedische Weltbild besagt, dass es Gott und die Götter gibt und dass diese sehr wohl erfahrbar sind. Es liegt an uns, das Mystische aufzuspüren und zu entschlüsseln, d.h. zu lernen, hinter allem, was erscheint, das Wirken Gottes zu sehen. Wer das "mythische" Wirken Gottes mit inneren Augen schaut, macht mystische Erfahrungen. Die Ableitung von mystikos, bedeuted geheimnisvoll, im Sinne von Augen und Mund schliessen, was darauf hinweist, das Gottes Wirken nicht nur durch die Kanäle der Sinnesorgane geschieht.
Die Wissenschaftler glauben, daß ihre Beobachtungen des Universums der Realität entsprechen, daß es keine höheren, unsichtbaren Dimensionen gibt und daß die auf der Erde bekannten Gesetze der Physik im ganzen Universum gelten. Keiner von diesen drei Glaubenspunkten ist bewiesen. Einige Theoriene sprechen von einer theistischen Evolution, derzufolge "Gott" einfach den Urknall gezündet habe, um es danach der Materie zu überlassen, Leben zu erzeugen. 1/S.51-56

Die vedische Genesis erklärt, daß das materielle Universum von vier Faktoren abhängig ist:
Isvara (Gott/Ursprung), Kala (Ewigkeit/Zeit), Jiva (Seele/Bewusßtsein) und Prakrti (Energie/Materie).
Diese vier Faktoren existieren allesamt ewig, d.h., sie haben weder Anfang noch Ende. "Alles ist ewig".
Dies mag überraschend klingen, da alles, was wir sehen, vergänglich ist. Die vedische Offenbarung betont jedoch: Nicht die Materie ist vergängich, sondern nur die von ihr manifestierten Formen. Die materiellen Formen entstehen und vergehen, doch die Substanz an sich, die Materie, bleibt als göttliche Energie immer erhalten.

Illusion (Maya) ist, diese vergänglichen materiellen Formen, wie z.B. den eigenen Körper, für die eigentliche Realität zu halten - denn alles Reale ist ewig: Gott, wir und Gottes Energien. Materielle Substanzen können unmöglich aus sich selbst heraus irgendeine höhere Struktur bilden. Sie würden planlos und leblos in einem Urzustand verharren oder sogar in niedrigere Strukturen zerfallen, wie das die tote Materie auch heute noch tut. Wenn die Materie aus sich selbst heraus nicht einmal Planeten und Galaxien bilden kann, dann erst recht nicht organsiche Köprer und Lebewesen.
Chaos bedeuted nicht Unordnung sondern Null-Ordnung. Chaos und Kosmos sind nichts anderes als zwei verschiedene Aspekte derselben göttlichen Energie, doch Gott der Ursprung der Energie ist jenseits von Chaos und Kosmos. 1/S.58-61

Vedische Wissenschaft

Viele Formen des religiösen Aberglaubens haben sich im Lauf der Zeit als falsch, unheilvoll und dogmatisch erwiesen, weshalb es im Westen zu einer Trennung von Religion und Wissenschaft gekommen ist. Wenn Religion und Wissenschaft sich entfremden, bedeuted dies, daß bei beiden etwas nicht stimmt. "Wissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind." So lautete Albert Einsteins Diagnose.
Wissenschaft und Religion streben beide nach der Erkenntnis der Wahrheit, und der Kern dieser Wahrheit ist das Leben an sich denn ohne Leben gäbe es weder Bewußtsein noch Erkenntnis. Und zum Leben gehört das Sterben.

Nötig wäre eine wissenschftliche Religion oder eine religiöse Wisenschaft, wobei an diesem Punkt Wissenschaft und Religion nicht mehr verschieden wären, denn beiden ginge es um eine nachprüfbare, folgerichtige Beantwortung der wichtigsten Fragen des Menschseins:
Was ist Sterben? Was ist Leben? Was ist Materie? Was ist der Ursprung der Materie?
Was ist der Ursprung des Bewußtseins?
Genau diese Ansprüche erfüllt die vedische Wissenschaft schon seit Menschen- und Göttergedenken, denn sie analysiert gleichzeitig die Vielfalt der Wege und die Einheit des Zieles. Das Problem beginnt, wenn die beschränkten Erkennnisse der Wissenschaft zur alleingültigen Wahrheit erhoben werden, was zu einem materialistischem Weltbild führt. Eine Erkenntnis wird heute nur dann wissenschaftlich anerkannt, wenn sie durch wiederholbare Manipulation der Materie gemäß einem formulierten Gesetz "bewiesen" werden kann. Diese Erkenntnisse sind abhängig von unbewiesenen Grundannahmen (Axiomen) wie z.B.
  • dass die Materie die einzige Realität ist
  • daß überall im Universum nur die auf der Erde bekannten physikalischen Naturgesetze gelten
  • daß die Sinneswahrnehmung des Menschen die gesamte Realität erfaßt (und nicht etwa das Wichtigste übersieht)
Die materialistische Wissenschaft baut auf einen blinden Glauben auf. Aber wem glaube ich? Meiner Sinneswahrnehmung? Meiner Weltsicht? Der Weltsicht anderer Menschen?

Die vedische Wissenschaft zieht einen wichtigen logischen Schluß. Wissenschaft bedeuted hier Finden von wahrem Wissen. Und weil der Mensch immer unvollkommen ist, kann er nur dann wahres Wissen erlangen, wenn er eine vollkommene Wissensquelle findet. Nur ein vollkommenes Wesen (Gott) kann eine vollkommene Wissensquelle sein.
Entweder ist es möglich, Wissen von Gott zu bekommen oder unser Wissen bleibt gezwungenermaßen immer unvollständig. Der Mensch hat tatsächlich einige dieser Gesetze entdeckt, was beweist, daß es in der Materie höhere Gesetze gibt, die auf eine höchste Ordnung hinweisen . Vollkommenes Wissen über diese höchste Ordnung erhalten wir entweder von der vollkommenen Quelle (von Gott und den Gottgesandten) oder sonst nirgendwo.
So lautet die vedische Logik.

Krsna, der höchste Gott definiert in der Bhagavad-gita das Ziel des Veda:
"In jeder Form von Veda (Leben) bin Ich das Ziel der Erkenntnis.
Das Ziel aller Erkenntnis ist es, mich zu erkennen."
Nur jenes Wissen, das Gott zum Ziel hat, ist Wissenschaft. Die Intelligenz wird hier als gottgegebenes Instrument eingesetzt, um das offenbarte vedische Wissen zu prüfen und nachzuvollziehen. Dies ist der eigentliche, richtige Gebrauch der Intelligenz. Alles andere ist ein Mißbrauch der Intelligenz.
"Intelligenz wird von Gott gegeben, als Mittel, um zu Gott zu gelangen"


Um das vedische Wissen richtig verstehen zu können, muß man erkannt haben, daß man selbst - als lebendes, bewußtes Wesen - kein Produkt von Materie ist. Sonst sieht man sich selbst und deshalb auch die Welt und den Kosmos nur als materielles Gebilde und übersieht das Wichtigste. Man hält den Schatten für Realität.
"Der materielle Körper ist vergänglich. Doch das Leben, die Seele ist unvergänglich, unmeßbar und ewig."
Wichtig ist Selbsterkenntnis und damit verbundene Gotteserkenntnis, d.h. die Erkenntnis der eigenen Identität und des eigenen Ursprungs. Wer diese Ziel ins Auge faßt und verinnerlicht, entwickelt Loslösung von der Materie (wissend, daß Materie nicht unsere wahre Identität darstellt), und diese Loslösung wiederum ist das Kriterium für wahres Wissen. Dazu ist eine multidimensionale Weltsicht erforderlich.
"Unter vielen Tausenden von Menschen bemüht sich vielleicht einer um Vollkommenheit, und von denen, die die Vollkommenheit erreicht haben, kennt kaum einer Mich in Wahrheit."


Der Begriff Veda bezieht sich auf das universelle, göttliche Wissen und beschreibt die transzendentale ("ursprünglich, nicht von den menschlichen Sinneswahrnehmungen abhängige") Realität.
Dieses Urwissen existiert immer und muss vom Menschen nur gefunden werden. Es kann nicht erfunden, aber ent-deckt werden. Wie bereits erwähnt bedeuted "entdecken" das Entfernen der Bedeckungen, die die Sicht des Menschen von der Realität trennen. Diese Bedeckungen liegen jedoch nicht außerhalb des Menschen, sondern innerhalb. Wahrheit entdecken bedeutet deshalb in erster Linie, die inneren Bedeckungen zu überwinden und das Bewußtsein zu erweitern.
Braucht noch besonders erwähnt zu werden, daß vieles, was heute als nutzvoll gelehrt und gefördert wird, im Hinblick auf den wahren Sinn des Lebens nutzlos ist? 1/S.41-49

Die Natur selbst arbeitet nur in dritter oder vierter Instanz mit mechanischen Mitteln. All diese Mechanismen sind von höheren Energiemustern abhängig, die vom feinstofflichen und letztendlch vom spirituellen Bereich ausgehen.
Wer den Fluß der kosmischen Energien richtig zu nutzen weiß, transformiert die Materie von den feineren Ebenen her, was die effektivste Form von Materiemanipulation darstellt. Über diese scheinbar übernatürlichen Kräfte verfügen alle Wesen der höheren Dimensionen und verfügten auch gewisse Menschen in früheren Zeitaltern. Diese Menschen waren keine Wissenschaftler im modernen Sinn, also keine Technologen, sondern Mystiker oder Magier, die einen feinstofflichen Zugang zur Materie hatten. Die Technologie wie sie heute die Erde heimsucht, ist also kein Zeichen von Fortschritt, sondern ein Zeichen von Unkenntnis über die höheren Zusammenhänge im Kosmos. Die gegenwärtige Zivilistion beweist diese Unkenntnis auf Schritt und Tritt, indem sie ständig neue Wunden in die Natur reißt.
Die vedische Kulur hingegen befand sich im Einklang mit der Natur und hinterließ deshalb - trotz ihrer hohen, auch technischen Errungenschaften - keine Spuren. Die Geschichstforscher sagen heute: "Wir finden nichts, und deshalb war da nichts!". Doch dies ist keine zwingende Logik. Als Vermächtnis der vedischen Hochkultur finden wir nicht Trümmer, Ruinen, Knochen, Gift und Müll, sondern - Schriften! Diese blieben zurück auch nachdem die vedische Kultur vor fünftausend Jahren, als das Kaly-yuga, das gegenwärtige "eiserene Zeitalter" anbrach.

Die heute weltweit verbreitet Industrie und Technologie sind also nicht Zeichen eines Höhepunktes der menschlichen Entwicklung, sondern eines Tiefpunktes! Sie sind das typische Merkmal des Kali-yugas. Nur im "eisernen Zeitalter" können sich auf der Erde solche destruktiven Einflüsse breitmachen.
Tatsächlich sind Industrie und Technologie die unantastbaren Götter der heutigen Zeit, denen die Bevölkerung des gesamten Planeten arglos undziellos dient.

Wer gegen sie ein Wort zu erheben wagt, gilt als abtrünnig, ketzerisch und als Fortschrittsfeind.
"Willst du etwa zurück ins Mittelalter oder in die Steinzeit?"

Zeugen der vedischen Hochkultur:
  • Ayur-Veda: die Wissenschaft des langen Lebens, die vedische Medizin, die nicht nur den grobstofflichen Körper berücksichtigt, sondern auch den energetischen, feinstofflichen Körper.Die Ayur-Äveda umfaßte ein großes Wissen über die psychosomatische Ursachenbehandlung, desnn es war bekannt, daß viele Krankheiten feinstoffliche Ursachen haben. Krankheiten sind Signale, daß das Verhältnis der Elemente im Körper gestört ist.
  • Jyotir-Veda: Wisenschaft der leuchtenden Himmelskörper, die vedische Astronomie und Astrologie
  • Purana-Kosmologie: jahrtausendealte Angaben über das Universum mit Informationen , die die Wissenschaft weitgehend erst im 20. Jahrhundert wieder entdekcte, z.B. daß das Universum sich ausdehnt, daß der Raum in sich gekrümmt ist, daß Materie eine Form von Energie ist, daß die Erde 4 bis 6 Mrd. Jahre alt ist, daß das Universum nicht leer, sondern multidimensional ist, daß sich in jeder Dimension eigene Welten mit höherdimensionalen Wesen, Zivilisationen und Energieformen befinden, daß es außerirdische Intelligenzen gibt, die von göttlicher und weniger göttlicher Gesinnung sind, und die Erde schon seit unvordenklichen Zeiten besuchen, bis zum heutigen Tag.
  • Vimana-Veda: die Wissenschaft der planetarischen und interplanetarischen Flugobjekte, die Energieformen nutzten, die heute weitgehend unbekannt sind. Diese Texte beschreiben verschiedenste Flugzeugtypen mit technischen Details, rätselhafte Metallegierungen, Zusammenhänge zwischen geistigen und stofflichen Energien.
  • Sthapatya-Veda: Die Wissenschaft der Baukunst, Architektur, sakrale Geometrie, Geomantie, Tempelbau, Statik, wie kann z.b. in 70m Höhe eines Tempels ein einzelner Stein von 100 Tonnen ruhen und in diese Höhe gebracht werden.
  • Dhanur-Veda: die Wissenschaft des Kämpfens mit Waffen, Kampfkünste mit einfachen Waffen, wie Stock Bogen, Keule bis hin zum Kampf mit hochentwickelten Waffen, die mechanisch oder mit höherer Energie funktionieren und nur durch Mantras oder Gedankenkraft zum Einsatz gebracht werden können.Wieder andere Waffen konnten auf einzelne Ziele gerichtet werden, ohne daß die Umgebung in Mitleidenschaft gezogen wurde, oder waren in der Lage, ihre Ziele selbständig zu suchen mittels Klang oder Temperatur oder durch Geanken gelenkt. Diese Waffen gelangten nur in Notfällen zum Einsatz, z.B. zur Verteidigung des Friedens und gegen dunkle Mächte.
  • Sankhya: Analyse Erklärung, daß die Materie eine Form von Energie ist, aber keine unabhängige Energie. Die materiellen Formen gehen aus höherdimensionalen Feldern und letztlich aus Bewußtseinsstrukturen hervor.
  • Silpa-sastra: Geometrie, Mathematik, die Kunst des computerschnellen Kopfrechnens, das Umsetzen von Sanskrit Mantras in wissenschaftliche Formeln.
  • Natya-sastra: Buch des körperlichen Ausdrucks,Regeln für das Schreiben von Theaterstücken, Dramaturgie, Tanzkunst und Tempeltanz, wo jede Geste, Mimik und Fußbewegung eine besondere Bedeutung hat.
  • Gandharva-vidya: Musik, Gesang, Beherrschung von Instrumenten, Raga-Tonkunst, Komposition, Improvisation
  • Samskrti: die nach kosmischen Mustern geordnete Sprache (Sanskrit), Sprachkunst, Metrik, Poesie, Prosodie
Ist es nicht verwunderlich, daß die älteste Schriftspreche der Welt zugleich auch die hochstehendste Sprache ist?
Alleine zwölf Jahre sind nötig für das seriöse Grundstudium. 1/S.35-39

Hier einen Querverweis zu Armin Risis Webseite über UFO-Beschreibungen in altindischen Schriften.

Die Menschen heute kennen nur noch die Kali-Yuga-Technologie und haben jeglichen Bezug zu den höheren Energien und Dimensionen verloren. Die Menschen sind heute in ihrer Erkenntnisfähigkeit derart begrenzt, daß sie nicht einmal das gesamte Spektrum der grobstofflichen Materie wahrzunehmen vermögen, ganz zu schweigen also von den feinstofflichen Sphären. Der größte Teil des multidimensionalen Kosmos ist für die Menschen also unsichtbar.
Die sich heute anbahnenden Krisen und Katastrophen haben - neben all dem unbestreitbaren Leid - auch die gute Seite, daß sie die Erde von den niederen Energien befreien und die Menscheit für eine höhere Bewußtseinsstufe vorbereiten werden. 1/S.70-75

Gott (Visnu) ist in Seiner Schöpfung immanent allgegenwärtig, denn Er ist nicht von Seiner Energie verschieden. Gott ist in Seiner Vollkommnheit aber nicht auf die materielle Schöpfung beschränkt, und deshlab ist Er auch transzendent (von Seiner Schöpfung getrennt). Er ist gleichzeitig Energie und Form, Struktur und Intelligenz, Informaiton und Person.

Das moderne Weltbild hat dadurch, daß es nur noch die sichtbare Materie als Realität gelten läßt, auch das Universum und den Menschen auf eine materielle Entität reduziert - mit fatalen Folgen.
Dies ist kein Höhepunkt, sondern ein Tiefpunkt der menschlichen Entwicklung: Noch nie haben die Menschen so wenig über das Universum gewußt. Noch nie haben sie so wenige über sich selbst gewußt. Noch nie haben sie so wenig über Gott und die Götter gewußtl Noch nie haben sie deshalb die Existenz der Menschheit und des Planeten so sehr bedroht wie heute!
Das vedische Weltbild gewährt einen völlig neuen Einblick in die Ordnung des Universums, indem es Gott und die Götter als Realität erkennt und auch erklärt. Vor allem aber weist es auf einen höchsten Sinn des Lebens hin und hebt dadurch den Blick des Menschen über die vergängliche Äußerlichkeit der materillen Welt. 1/S.107

Schöpfung durch Gedankenkraft


 











Wir sind die, auf die wir gewartet haben!