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Über aufgestiegene Meister
Ich
habe den Hindu-Glauben nicht so sehr erforscht, im Wesentlichen
beziehen sich einige dieser Begriffe auf die Trinität. Sie heißen
Shiva, Brahma und Vishnu, glaube ich. Ich sollte ein Buch über die
Platzhalter des Hinduismus erhalten, habe es aber nicht. Bei Rama bin
ich mir unsicher. Krishna war ein in Christus verankertes Individuum
und aufsteigender Sohn, ähnlich wie jetzt Esu. Tatsächlich waren
Krishna und Esu die höchsten der aufsteigenden Söhne, die sich in
früheren Zeiten hier verkörperten. Mohammed und Buddha sind auch
aufsteigende Söhne. Krishna wird wieder ab einem bestimmten Zeitpunkt
nach der Stasis für jene Menschen in dortigen Regionen auf der Erde
sein. Genauso wie Mohammed für die Moslems. Buddha nicht, derjenige,
der für sie kommen wird - und sie wissen es - ist Maitreya, der auch
in Christus verankert ist.
Ich
glaube, dass sich Trinitäsworte oder -namen, so wie der von Vishnu,
nicht auf dieses Universum beziehen, sondern auf die Dreifaltigkeit im
Paradies. Ich bin mir aber nicht sicher. Den die Lokaluniversen sind
duale Universen, mit Schöpfersöhnen, die Söhne des Universalen Vaters
und des Ewigen Sohnes sind und mit Schöpfermüttern, die Töchter des
unendlichen Geistes sind. Natürlich sind dies für Nebadon Christ
Michael und Nebadonia.
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Über Esu, Melchizedek, Krishna und Buddha
ergänzender Beitrag von Candace im AH Supportforum
7 März 2010
übersetzt von Dream-soldier
Esu
war auch der David in der Bibel, das vor langer Zeit in einem Stück,
was wir hatten, gestanden hat, und auch Elia und das sind die einzigen
bilblischen Beschreibungen, wie er mir sagte, als wir Kontakt hatten.
Esu ist ein aufgestiegener Sohn, Absolvent des Paradies, wie es im
Kommentar der Phoenix Journale etc. steht, dass er seine Vollkommenheit
erreicht hat. Er KANN NICHT Melchizedek sein, weil die Melchizedeks
abgestiegene Söhne sind, aber alle Aufsteigenden von uns besuchen
Melchizedeks Universität, die sich in all den Welten rund um die
verschiedenen Kapitol Universen befinden, in unserem Fall Salvington
von Nebadon. Die Adams und Evas sind auch abgestiegene Söhne und
deshalb war Esu nicht Adam. Es gab nach der Sintflut einen zweiten
genannten Adam und die PJ sagen eindeutig, dass Esu auch nicht dieser
Adam war.
Melchizedek
aus der Bibel (1 Moses 14:18 König von Salem) ist Machiventa, der ein
Malchizedek ist und der ständige planetarscher Prinz als Vertreter von
Nebadon für diese Welt, anstelle des abgesetzten Caligastia (Teufel,
nicht Satan. Zu Esu's Zeiten im Fleisch verbündeten sich Luzifer, Satan
und Caligastia gegen Esu's Geschenkmission und verfehlten). Vor 2000
Jahren übernahm die Rolle CM, als Caligastia abgesetzt wurde, die dann
vor kurzem durch die Ernennung von Machiventa übernommen wurde. Esu ist
zeitweise ein planetarischer Prinz, ich erinnere daran, für rund 1000
Jahre oder was es auch immer an Zeit bedarf, teilen sie die Rolle bis
zu der Zeit, wenn Esu's Arbeit getan ist.
Krishna
ist ein einzelnes Individuum, das, wenn wir die gleichen Pläne haben,
die Erde mit anderen zurückkehrenden Avataren betreten wird. Ich
vermute, das es dieser Plan ist. Die Ähnlichkeit (von Esu) zu Krishna
ist, dass Krishna (achter Avatar von Vishnu) bis vor 2000 Jahren die
einzige andere „ge-christete“ Person der bekannten Zeit war, die auf
dem Planeten lief. Andere wie Buddha und Mohamed hatten diesen Status
noch nicht ganz erreicht, als sie hier waren, Buddha hat ihn jetzt
aber. Er wird jedoch nicht zurück zur Erde kehren, er bleibt
planetarischer Logos, soll heißen Chef der spirituellen
Lehrer/Anleiter, eine Stellung, die NICHT mit dem planetarischen
Prinzen zu vergleichen ist. Maitreya ist ein Aspekt von Buddha, der
wieder zur Erde kommt (und er befindet sich im Augenblick NICHT in
London bei Benjamin Creme, das ist ein Black-ops Projekt).
Die
Stellung des planetarischen Logos wurde bis vor 25 Jahren durch Sanat
Kumara eingenommen, denke ich, als Sanat dann solarer Logos wurde, eine
ähnliche Stellung der spirituellen Führerschaft von diesem Sonnensystem.
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Bericht über Ernährung des Goldenen Zeitalters – Auszug aus Teil 3
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
von Urs Hochstrasser
Lebendige Nahrung und Spiritualität
Das
Wissen um den Zusammenhang von Ernährung und Spiritualität ist nichts
Neues. In der Hochblüte der indischen Kultur, d.h. der alten Veden,
haben sich die Brahmanen (die Weisen, Priester, Seher) sattivisch
ernährt. In der damaligen Kultur waren die Priester, die Berater der
Rajas (Könige und Regierungsmitglieder, sowie Menschen in
verantwortungsvoller Position). Sie waren verantwortlich, dass jeder
Mensch am richtigen Platz war, da wo er sich entfalten und wohl fühlen
konnte. Das war die positive Absicht des Kastensystems. Die Aufgabe der
Brahmanen war es auch, als Lehrer den Menschen behilflich zu sein, dass
diese in ihren Kasten aufsteigen konnten, um sich spirituell zu
entwickeln. Laut den alten Schriften ernährten sich die Brahmanen
sattivisch, eine Rohkost, die vorwiegend aus Früchten und Gemüse
bestand.
Sattva:
Ist die höchste Guna (Qualität, Eigenschaft) mit der Farbe weiß.
Sattva-Qualitäten
sind: Erhalten, Licht, Reinheit, Klarheit, Weisheit, bedingungslose
Liebe, Lebensfreude, Ehrlichkeit, Selbsterkenntnis, Selbstentfaltung,
Selbstverwirklichung, Frieden und Zufriedenheit, sowie
Ausgeglichenheit. Sattva bedeutet auch Ausdruck der reinen Göttlichkeit.
Die sattivische Ernährungsform ist frische, vegane Nahrung, frei von thermischer Behandlung.
Rajas:
Ist die mittlere Guna mit der Farbe rot, Rajas-Qualitäten sind:
Erschaffen
Leidenschaft und Bewegung, Ruhelosigkeit, Hektik aber auch Aggression,
Hochmut, Arroganz, Materialismus. Zu dieser Guna gehören auch Macht und
Kontrollsucht. Die Ernährungsform ist vegetarische Nahrung, welche nur
einmal mit kurzen Hitzeeinflüssen behandelt wird.
Diese war für
Könige und für Leute in stressigen und exekutiven Positionen gedacht.
Es gab kein nochmaliges Aufwärmen der Speisen.
Tamas:
Ist
die unterste Guna mit der Farbe schwarz, dies bedeutet Zerstörung,
Schwere, Lethargie, Hemmung, Dunkelheit, Bösartigkeit, Zorn,
Ausbeutung, Unreinheit Korruption, Krieg und Folter sowie Berauschung
und Verwirrung. Dieser Ernährungsform sind tierische, schwer thermisch
behandelte, unreine und verdorbene Nahrung zugeordnet. Ebenfalls
betäubende Nahrungsmittel, die wir heute als Genussmittel oder
Suchtmittel verstehen, zählen dazu.
Meines Erachtens gehören
chemisch veränderte, isolierte und genmanipulierte Nahrung, als auch
Tierversuche, rücksichtslose Tierhaltung und Fleisch- sowie
Pelzproduktion ebenfalls in dieses Guna.
Es dürfte dem Leser
nicht schwer fallen, zu erkennen, welcher Guna die Ernährungsform der
meisten heutigen Menschen zugeordnet würde.
Der freie Wille des
Menschen benötigt ja Wahlmöglichkeiten, ansonsten wäre er eben nicht
frei. Somit hat die Vollkommenheit der Schöpfung dem Reinen Geist auch
ein Gegenstück gegeben, sowie den Spielraum dazwischen. Jeder Mensch
kann wählen ob er seine Ressourcen erhebend oder erniedrigend
einsetzten möchte, ob er seine Inspiration zum Segen oder zum Fluch
ausleben will.
Das Ziel der damaligen Brahmanen war die
Erleuchtung, das Nirwana und möglichst viele Menschen mit dahin zu
führen. Gegen Ende der indischen Hochblüte hielten sich die Brahmanen
nicht mehr an ihre Bestimmungen und ihre Selbstherrlichkeit war der
Anfang vom Zerfall.
Die Lehren der heutigen vedischen Ernährung entspricht daher nicht der wirklichen Sattva-Ernährung.
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Homa
ist der Sammelbegriff für Feuertechniken, die zur Reinigung der
Atmosphäre dienen. Das Wissen hierüber stammt aus den Veden, die den ältesten Wissensschatz der Menschheit enthalten. In den Veden wird für die Reinigung der Atmosphäre der zentrale Gedanke beschrieben:
"Heile die Atmosphäre und die Atmosphäre heilt dich"
Die
grundlegende Homa-Feuertechnik ist das Agnihotra, welches bei der
gegenwärtigen Umweltverschmutzung einen großen Beitrag zur Reinigung
der Atmosphäre und des Gemüts leisten kann. Es hat sich am Homa-Hof
Heiligenberg als äußerst erfolgreiche Methode in der biologischen
Landwirtschaft erwiesen. Agnihotra wurde von Param Sadguru Shree
Gajanan Maharaj (1) für die heutige Zeit wiederbelebt und so angepasst, dass es für jeden leicht erlernbar und durchführbar ist (Kontakt).
Weitere Feuertechniken, die wir täglich am Homa-Hof Heiligenberg
anwenden, tragen ebenfalls sehr positiv zum Wachstum und zur Qualität
der angebauten Pflanzen bei und führen zur Erhöhung wohltuender
Energien.
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Vishnus Inkarnation Narashima
Lord Vishnu is said to have manifested himself in
various incarnations, called Avatars, for the destruction of evil or
restoration of faith and justice in the world. These incarnations are
said to have been in the human form, in the animal form and even in the
combined human-animal form. Though popularly believed to be ten in
number, the Bhagvat Purana mentions twenty two such incarnations with
innumerable more to follow.
It is believed that out of the ten incarnations
(called Dashavatar) that are popularly believed in, nine have already
been manifested while the tenth is yet to appear. Though all of the
incarnations are highly revered, the incarnations of Lord Rama and Lord
Krishna have found acceptance as gods in their own right and are
propitiated deities in Hinduism. The first four of the ten avatars have
appeared in the Krita Yuga (the first of the four Yugas or Ages that
comprise one Mahayuga – for more details please read the section above
on Lord Brahma). The next three avatars appeared in the Treta Yuga, the
eighth incarnation in the Dwapar Yuga and the ninth in the Kali Yuga.
The tenth is expected to appear at the end of the Kali Yuga.

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Schöne Filme zu diesem Thema des Kali Yugas Endspiels:
die drei Obelisken - Städte der Macht - sind eigene unabhängige Stadtstaaten:
- London - Finanzmacht
- Rom (Vatikan) - Klerikale Macht
- Washington - Militärmacht
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Es war geplant, dass die Reinigung (Apokalypse) durch den von den
Illuminaten geplanten und von Nostradamus vor 350 Jahren prophezeiten
3. Weltkrieg ausgelöst wird. Inzwischen ist sicher, dass der 3.
Weltkrieg nicht stattfindet.
Um dem Licht zu helfen, richtete Lord Metatron eine besondere Fügung
ein, die eine göttliche Intervention vorsah, wann immer der göttlich
Plan das verfügte. Seht es als die letzte Herausforderung, bei der dem
Licht beschieden ist, zu gewinnen. – aus der Sirius-Botschaft vom
02.09.2000.
Lord bzw. Erzengel Metatron hat die Göttliche Oberaufsicht über die
sechste Schöpfung; Beginn vor 50 Mrd. Jahren und Ende im Jahre 2012.
Nach der spirituellen, politischen und wirtschaftlichen Reinigung:
- Vorschreiten der Bewusstseinserhöhung der Menschen und Tiere; nun
aber ohne jegliche Störungen durch reptoide Illuminaten, Annanuki,
Santiner und die kleinen Grauen. Es wird eine absolut friedliche Zeit,
das Goldene Zeitalter, anbrechen.
Bis 2012 werden wir zu diesen Wesen heranreifen, die den Atlantern vor
über 12.500 Jahren ähnlich sind. Wir werden dann auch bald über
telepathische, telekinetische und teleportierende Kräfte verfügen und
ebenso die Gabe des Hellsehens, Hellhörens und Materialisierens haben.
Seit 2000 wird die Erde von Jahr zu Jahr immer stärker mit Göttlicher
Energie bestrahlt, damit wir Menschen uns schneller entwickeln können.
Im Jahr 2012 wird die Erde und ihre Bewohner in die 5. Dimension
transformiert.
Die Erde ist nach Angaben von Erzengel Uriel (oder auch Ariel) einer
von 383 Planeten, die gegenwärtig den Aufstiegsprozess durchmachen.
Einzigartig ist aber, das unsere Mutter Erde von Anfang an zur
Bedingung gemacht hat mit aufzusteigen. Bei den anderen Planeten steigt
nur die Zivilisation auf.
Gemeinsam werdet ihr eine höchst großartige galaktische Gesellschaft
bilden, die auch die jetzt noch verwüsteten Planeten Mars und Venus
wieder bevölkern werden – sowie die restaurierte Welt des Planeten
Maldek. – aus der Sirius-Botschaft vom 06.05.2003.
- Wir werden dann wissen, wer wir sind.
- Wir werden dann wissen, woher wir kommen.
- Wir werden dann wissen, wohin wir gehen werden.
- Wir werden dann wissen, wer unsere Zwillingsflamme ist.
- Wir werden dann wissen, zu welcher Seelengruppe wir gehören.
- Wir werden dann
wissen, welche individuelle und welche Gemeinschaftsaufgabe wir zu
erfüllen haben.
Das Erwachen der Menschheit zu vollem Bewusstsein wird Veränderungen in
der gesamten Galaxis auslösen, denn Erde und Menschheit sind an einem
strategisch besonders wichtigen Ort angesiedelt.
Ein Teil der Menschheit wird auf eigenen Wunsch von 2009 bis 2012 in
das Erdinnere umziehen. Anderen werden in dieser Zeit auf Mutterschiffe
der Galaktischen Föderation des Lichts umziehen, oder auf andere
Planeten ihres Wunsches gebracht. Dabei werden uns die Mitglieder der
GFdL eine große Hilfe sein.
In anderen Quellen heißt es, dass wir nur für 14 Monaten die
Eroberfläche verlassen müssen und an den oben genannten Orten diese
Zeit verweilen werden. In diesen 14 Monaten gestalltet sich die Erde
um. Warten wir es ab.
Am 21.12.2012 endet unwiderruflich das Kali-Yuga!
Das ist von Gott so geplant und es wird so sein
Anmerkung von Susanne:
Seit dem Jahr 2000 ist die Vierte Dimension AllAHs angebrochen -
eine Kenntnis aus dem Buch der Kenntnisse
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- Lord Ganesha -
das Ganesha-Mantra:
Om Suuklaam Bhara-dharam
Vishnuum Seshi-varnam
Chatur-bhujam Prasanna-Vadanam
Dhyai-Yay Sarva
Vig-no-pa
Shanta-Yay
Bedeutung:
Ganesha, der Sohn der Göttlichen Mutter und Shiva, ist
Vigneshwara, derjenige, der Hindernisse beseitigt. Ein Gebet zu ihm von
Herzen initiiert öffnet die Glück verheißenden
Energiekanäle und schützt vor Negativität. |
Das Gayatri-Mantra:
Om Bhuur Bhuva Suu-vaha
Tat Sa-vee-tur Var-ayn-yam
Bhargo Day vaas-ya Di-Mahi
Dhi yo-yo Naha
Pracho-da-yat
Bedeutung:
Dem Gayatri-Mantra wird nachgesagt, das es mit den vier Vedas identisch
ist. Swami empfiehlt, dieses Mantra zu chanten, um negative Karmas zu
verbrennen und unsere Seelenwünsche zu erfüllen. Wenn der
Fünf Elemente Prozess praktiziert wird, hilft dieses Mantra
große negative Energieblockaden zu entfernen und es gestaltet den
Vorgang der Reinigung und Seelenaufladung sehr sanft.
Ich habe für euch das Gayatri- Mantra auch unter Gebete zum Lernen eingestellt.
Unter Musik bei Bhajans sind verschiedene Versionen des Gayatri Mantras verlinkt. |
Schön, dass du diese Seite gefunden hast. Ich habe sie als
Schatzkästlein bewusst hinter dem Füllhorn verborgen, denn
wer die Wahrheit sucht, muss sehr oft hinter die Dinge blicken.....
An das Göttliche glauben Die allein, die es selber sind. Friedrich Hölderlin
Zu Beginn möchte ich hier eine Zusammenfassung darstellen, wie man sie in dem Buch von
Steven J. Rosen "Die verborgenen Schätze Indiens" aus Seite 14/15 lesen kann:
In der indischen Tradition wird die esoterische Weisheit des Universums Veda genannt. Dieses Wort geht auf die Sanskritwurzel vid zurück ,zu Deutsch "wissen". Das deutsche Wort Weisheit ist auch mit dieser Wurzel verwandt. Weitere Ableitungen findet man z.B. im Englischen wit, im russischen vid, im Griechischen idea und im Lateinischen videre. Denn
ein Wissender ist jemand, der die Wahrheit gesehen hat. Die heiligen
Schriften Indiens, die die Essenz des vedischen Wissens enthalten,
werden Veden genannt.
Gemäß der Vaishnava-Tradition
gehen die Veden vom höchsten Herrn selbst aus. Das vedische Wissen
wird sorgsam von Meister zu Schüler weitergereicht. Dieses System
nennt man parampara, Schülernachfolge. Die einzelnen Schulen, von denen das vedische Wissen übermittelt wird, heißen sampradayas. Auf diese Weise gedachten die vedischen Propheten die mündliche Tradition intakt zu halten.
Das vedische Wissen wurde vom Höchsten Herrn an den Schöpfergott Brahma übermittelt, der es seinen Geweihten und Schüler Narada mitteilte. Von Narada kam das Wissen zu Vyasa, der es . vor etwa 5000 Jahren,
zum Nutzen des modernen Menschen schriftlich niederlegte. Laut den
vedischen Schriften waren die Menschen damals mit einem hervorragenden
Gedächtnis ausgestattet, was eine schriftliche Tradition
unnötig machte.
Die Urfassung der Veden war ein ungeteiltes Werk von gewaltigem Umfang. Um dieses Wissen zugänglicher zu machen, teilte Vyasa es in vier Bücher auf, die sogenannten Samhitas. Dies sind der
- Rig Veda , die frühesen heiligen Hymnen der Veden
- Sama Veda, der Veda der Melodien
- Yajur Veda, der Veda der Rituale
- Altharva Veda, der Veda der Beschwörungen.
Zur vedischen Literatur zählen weiterhin die Brahmanas, das sind Abhandlungen, die sich mit den Förmlichkeiten von Opferungen befassen und die Aranyakas, welches Schriften für Asketen sind, die sich in die Wildnis begeben um Gelübde zu erfüllen.
Hinzu kommt der beträchtliche Wissensschatz der Upanishaden, welches philosphische Texte sind, die vedische Begriffe und Ideen erläutert.
Dann wären da noch die zahlreichen Sutren (Wissen in konzentrierter Form), wie die Shrauta-sutras, die Dharma-sutras, die Grihya-sutras und die Sulba-sutras.
Die Vedangas sind ergänzende Schriften, die sich mit vedischen Wissenschaften befassen.
Nicht zu vergessen, die Upavedas, welches
Wissenschaften sind, die nur am Rande mit dem Studium der Veden zu tun
haben: Ayurveda (ganzheitliche Medizin) - Gandharva-Veda (Musik und
Tanz) - Dhanur-Veda (Kriegskunst) und Sthapatya-Veda (Architektur).
Von großer theologischer Bedeutung sind die Puranas, wie das Bhagavat Purana, sowie die Epen Mahabharata, worin die Bhagavad-gita enthalten ist und Ramayana.
Die Verse in allen diesen vedischen Schriften
richten sich nach strengen Regeln für Poesie und Versmaß und
enthalten Informationen über die verschiedensten Themen: von
Medizin und Landwirtschaft über eine Beschreibung der Zeitrechung
auf den höheren und niederen Planeten, bis hin zu Yoga- und
Meditationstechniken, praktischen Tipps für den Haushalt und
vegetarischen Rezepten. Es gibt dort ausführliche Beschreibungen
des staatlichen Verwaltungs-
apparates sowie meisterhafte Richtlinien für den Bau und das
Schmücken von Tempeln und Wohnhäusern. Außerdem geht es
in den Veden um Schauspielkunst, Geschichte und Philosophie, um soziale
und militärische Etikette und um den Gebrauch von
Musikinstrumenten.
Am bemerkenswertesten aber ist, dass in der vedischen Literatur sowohl rasa, "die Beziehung zu Gott" oder auch
"die intensivste Freude, die aus der Beziehung mit dem Höchsten erwächst" als auch bhakti, "die hingebungsvolle Liebe" auf detaillierte wissenschaftliche Weise beschrieben werden.
All meine weiteren Inspirationen auf diesen Seiten entnehme ich den Büchern von Armin Risi.
Ich möchte ihm an dieser Stelle einen großen Dank
aussprechen für sein Studium des Sanskrit, welches ganz wenige
westliche Seelen in diesem Ausmaß von 12 Jahren Klosterleben
verinnerlicht haben.
Wer hier genau derselben Meinung ist, wie ich, ist der Autor Rudi Berner.
Er offenbart uns in seinem Internetbuch "Auf ein Wort", welches kostenlos unter www.zurwahrheit.de zum Download angeboten wird, ab S. 199
ebenfalls als Essenz der Wahrheit die Veden.
Er empfiehlt ebenfalls die Bücher von Armin Risi. |
Dieses Buch,
welches auch physisch zu bestellen ist, möchte ich als
Standardwerk empfehlen, für Menschen, die noch nie hinter die
Fassade geblickt haben. Es bietet m. E. einen wahrhaftigen Rundumblick.
So, und nun wieder zu meinem Versuch, von dem komplexen Thema einen
kleineren Ausschnitt anzuschauen, um euch auch auf das eigene Studium
der Veden oder generell auf die eigene Suche der Wahrheit
hinzuführen:
Zur Quellenangabe verwende ich nunmehr blaue Ziffern, die
Rückschlüsse zulassen, welchem Buch ich was entnommen habe.
Sicher ist es auf jeden Fall für den Suchenden der Wahrheit ein
Labsal diese Bücher selbst zu studieren und ich möchte euch
auf diesem Weg im Ansatz mit den Thema der Veden vertraut machen, da
sie mich selbst sehr sehr inspiriert haben und sich mit meiner eigenen
Wahrheit, die ich im Herzen spüre vollkommen vereinbaren lassen.
Ich bin auf dem Weg, vielleicht kennst du dich mit den Veden besser aus
als ich, vielleicht hast du noch nie davon gehört...vor allem
für die letzteren möchte ich dieses so wertvolle Wissen von
Armin Risi an euch weitergeben, um mit möglichst vielen Seelen
diese so wichtigen Erkenntnise zu teilen. Viel Freude dabei!
Alle Bücher sind im Govinda Verlag erschienen - Quellenangabe/Seitenangabe:
Triologie: Der mulitidimensionale Kosmos
Nähere Angaben zu den Büchern
1. " Gott und die Götter " ISBN 3-906347-30-3
2. " Unsichtbare Welten "
3. " Machtwechsel auf der Erde "
Es
kann sein, dass ich diese Seite bereits einstelle, wenn auch ich noch
nicht alles vollständig recherchiert habe. Die Bücher sind
dick und komplex und ich arbeite ja auch noch an all den anderen Seiten
zeitgleich, also bitte ich um Geduld, bzw. Verständnis, wenn
für dich "der Faden gerissen" ist.
Die fetten Texte in orange sind Zitate aus der Bhagavad-Ghita.
Wo soll ich nun beginnen?
Ich beginne mit der berühmten Textstelle am Anfang des Johannesevangeliums: "Am Anfang war der Logos"
Diese Missinterpretation scheint die Ursache für das
materialistische Weltbild zu sein, dem wir größtenteils
anhängen.
Die weitläufige Interpretation lautet wohl: Am Anfang war das Wort. Wort kann nun aber als Mythos definiert werden, welches sich auf göttliche Worte oder Zeichen bezieht oder auf Logos, nämlich das, was der Mensch durch seine eigene induktive Bemühung erkennt und zu erkennen glaubt.
Die vedischen Schriften sind somit absolut mythisch, da sie sich auf
eine Göttliche Offenbarung berufen, die dem direkten Zugriff von
Logik, Forschung und Phantasie nicht zugänglich sind. Herrscht der
Logos, wird die Welt nur noch als Objekt gesehen und als Objekt
gehandhabt (ausgebeutet). Wenn nur noch an das logische geglaubt wird,
wird das Mythische verdrängt. Veda bedeuted die Synthese von
Mythos und Logos und vereinigt beide im richtigen Verhältnis. Die
Veden gewähren Einblick in die höheren Dimensionen der
Realität, die der direkten Sinneswahrnehmung verschlossen ist. Der
moderne Mensch ist heute gewohnt, nur das zu glauben, was man logisch
beweisen kann und was innerhalb der bekannten Denkschemen Sinn macht.
Gott und die Götter und der multidimensionale Kosmos passen kaum
in diese Denkschemen.
Das vedische Weltbild besagt, dass es Gott und die Götter gibt und dass diese sehr wohl erfahrbar sind.
Es liegt an uns, das Mystische aufzuspüren und zu
entschlüsseln, d.h. zu lernen, hinter allem, was erscheint, das
Wirken Gottes zu sehen. Wer das "mythische" Wirken Gottes mit inneren
Augen schaut, macht mystische Erfahrungen. Die Ableitung von mystikos,
bedeuted geheimnisvoll, im Sinne von Augen und Mund schliessen, was
darauf hinweist, das Gottes Wirken nicht nur durch die Kanäle der
Sinnesorgane geschieht.
Die Wissenschaftler glauben, daß ihre Beobachtungen des
Universums der Realität entsprechen, daß es keine
höheren, unsichtbaren Dimensionen gibt und daß die auf der
Erde bekannten Gesetze der Physik im ganzen Universum gelten. Keiner
von diesen drei Glaubenspunkten ist bewiesen. Einige Theoriene sprechen
von einer theistischen Evolution, derzufolge "Gott" einfach den Urknall
gezündet habe, um es danach der Materie zu überlassen, Leben
zu erzeugen. 1/S.51-56
Die vedische Genesis erklärt, daß das materielle Universum von vier Faktoren abhängig ist:
Isvara (Gott/Ursprung), Kala (Ewigkeit/Zeit), Jiva (Seele/Bewusßtsein) und Prakrti (Energie/Materie).
Diese vier Faktoren existieren allesamt ewig, d.h., sie haben weder Anfang noch Ende. "Alles ist ewig".
Dies mag
überraschend klingen, da alles, was wir sehen, vergänglich
ist. Die vedische Offenbarung betont jedoch: Nicht die Materie ist
vergängich, sondern nur die von ihr manifestierten Formen. Die
materiellen Formen entstehen und vergehen, doch die Substanz an sich,
die Materie, bleibt als göttliche Energie immer erhalten.
Illusion (Maya)
ist, diese vergänglichen materiellen Formen, wie z.B. den eigenen
Körper, für die eigentliche Realität zu halten - denn
alles Reale ist ewig: Gott, wir und Gottes Energien. Materielle
Substanzen können unmöglich aus sich selbst heraus irgendeine
höhere Struktur bilden. Sie würden planlos und leblos in
einem Urzustand verharren oder sogar in niedrigere Strukturen
zerfallen, wie das die tote Materie auch heute noch tut. Wenn die
Materie aus sich selbst heraus nicht einmal Planeten und Galaxien
bilden kann, dann erst recht nicht organsiche Köprer und Lebewesen.
Chaos bedeuted nicht Unordnung sondern Null-Ordnung. Chaos und Kosmos
sind nichts anderes als zwei verschiedene Aspekte derselben
göttlichen Energie, doch Gott der Ursprung der Energie ist
jenseits von Chaos und Kosmos. 1/S.58-61
Vedische Wissenschaft
Viele
Formen des religiösen Aberglaubens haben sich im Lauf der Zeit als
falsch, unheilvoll und dogmatisch erwiesen, weshalb es im Westen zu
einer Trennung von Religion und Wissenschaft gekommen ist. Wenn
Religion und Wissenschaft sich entfremden, bedeuted dies, daß bei
beiden etwas nicht stimmt. "Wissenschaft ohne Religion ist lahm,
Religion ohne Wissenschaft ist blind." So lautete Albert Einsteins
Diagnose.
Wissenschaft und Religion streben beide nach der Erkenntnis der
Wahrheit, und der Kern dieser Wahrheit ist das Leben an sich denn ohne
Leben gäbe es weder Bewußtsein noch Erkenntnis. Und zum
Leben gehört das Sterben.
Nötig wäre eine wissenschftliche Religion oder eine
religiöse Wisenschaft, wobei an diesem Punkt Wissenschaft und
Religion nicht mehr verschieden wären, denn beiden ginge es
um eine nachprüfbare, folgerichtige Beantwortung der
wichtigsten Fragen des Menschseins:
Was ist Sterben? Was ist Leben? Was ist Materie? Was ist der Ursprung der Materie?
Was ist der Ursprung des Bewußtseins?
Genau diese Ansprüche erfüllt die vedische Wissenschaft schon
seit Menschen- und Göttergedenken, denn sie analysiert
gleichzeitig die Vielfalt der Wege und die Einheit des Zieles. Das
Problem beginnt, wenn die beschränkten Erkennnisse der
Wissenschaft zur alleingültigen Wahrheit erhoben werden, was zu
einem materialistischem Weltbild führt. Eine Erkenntnis wird heute
nur dann wissenschaftlich anerkannt, wenn sie durch wiederholbare
Manipulation der Materie gemäß einem formulierten Gesetz
"bewiesen" werden kann. Diese Erkenntnisse sind abhängig von
unbewiesenen Grundannahmen (Axiomen) wie z.B.
- dass die Materie die einzige Realität ist
- daß überall im Universum nur die auf der Erde bekannten physikalischen Naturgesetze gelten
- daß die Sinneswahrnehmung des
Menschen die gesamte Realität erfaßt (und nicht etwa das
Wichtigste übersieht)
Die
materialistische Wissenschaft baut auf einen blinden Glauben auf. Aber
wem glaube ich? Meiner Sinneswahrnehmung? Meiner Weltsicht? Der
Weltsicht anderer Menschen?
Die vedische Wissenschaft zieht einen wichtigen logischen Schluß.
Wissenschaft bedeuted hier Finden von wahrem Wissen. Und weil der
Mensch immer unvollkommen ist, kann er nur dann wahres Wissen erlangen,
wenn er eine vollkommene Wissensquelle findet. Nur ein vollkommenes
Wesen (Gott) kann eine vollkommene Wissensquelle sein.
Entweder ist es möglich, Wissen von Gott zu bekommen oder unser
Wissen bleibt gezwungenermaßen immer unvollständig. Der
Mensch hat tatsächlich einige dieser Gesetze entdeckt, was
beweist, daß es in der Materie höhere Gesetze gibt, die auf
eine höchste Ordnung hinweisen . Vollkommenes Wissen über
diese höchste Ordnung erhalten wir entweder von der vollkommenen
Quelle (von Gott und den Gottgesandten) oder sonst nirgendwo.
So lautet die vedische Logik.
Krsna, der höchste Gott definiert in der Bhagavad-gita das Ziel des Veda:
"In jeder Form von Veda (Leben) bin Ich das Ziel der Erkenntnis.
Das Ziel aller Erkenntnis ist es, mich zu erkennen."
Nur jenes Wissen,
das Gott zum Ziel hat, ist Wissenschaft. Die Intelligenz wird hier als
gottgegebenes Instrument eingesetzt, um das offenbarte vedische Wissen
zu prüfen und nachzuvollziehen. Dies ist der eigentliche, richtige
Gebrauch der Intelligenz. Alles andere ist ein Mißbrauch der
Intelligenz.
"Intelligenz wird von Gott gegeben, als Mittel, um zu Gott zu gelangen"
Um das vedische Wissen
richtig verstehen zu können, muß man erkannt haben,
daß man selbst - als lebendes, bewußtes Wesen - kein
Produkt von Materie ist. Sonst sieht man sich selbst und deshalb auch
die Welt und den Kosmos nur als materielles Gebilde und übersieht
das Wichtigste. Man hält den Schatten für Realität.
"Der materielle Körper ist vergänglich. Doch das Leben, die Seele ist unvergänglich, unmeßbar und ewig."
Wichtig ist
Selbsterkenntnis und damit verbundene Gotteserkenntnis, d.h. die
Erkenntnis der eigenen Identität und des eigenen Ursprungs. Wer
diese Ziel ins Auge faßt und verinnerlicht, entwickelt
Loslösung von der Materie (wissend, daß Materie nicht unsere
wahre Identität darstellt), und diese Loslösung wiederum ist
das Kriterium für wahres Wissen. Dazu ist eine multidimensionale Weltsicht erforderlich.
"Unter vielen Tausenden von Menschen bemüht sich vielleicht einer
um Vollkommenheit, und von denen, die die Vollkommenheit erreicht
haben, kennt kaum einer Mich in Wahrheit."
Der Begriff Veda
bezieht sich auf das universelle, göttliche Wissen und beschreibt
die transzendentale ("ursprünglich, nicht von den menschlichen
Sinneswahrnehmungen abhängige") Realität.
Dieses Urwissen existiert immer und muss vom Menschen nur gefunden werden.
Es kann nicht erfunden, aber ent-deckt werden. Wie bereits erwähnt
bedeuted "entdecken" das Entfernen der Bedeckungen, die die Sicht des
Menschen von der Realität trennen. Diese Bedeckungen liegen jedoch
nicht außerhalb des Menschen, sondern innerhalb. Wahrheit
entdecken bedeutet deshalb in erster Linie, die inneren Bedeckungen zu
überwinden und das Bewußtsein zu erweitern.
Braucht noch besonders erwähnt zu werden, daß vieles, was
heute als nutzvoll gelehrt und gefördert wird, im Hinblick auf den
wahren Sinn des Lebens nutzlos ist? 1/S.41-49
Die Natur selbst
arbeitet nur in dritter oder vierter Instanz mit mechanischen Mitteln.
All diese Mechanismen sind von höheren Energiemustern
abhängig, die vom feinstofflichen und letztendlch vom spirituellen
Bereich ausgehen.
Wer den Fluß der
kosmischen Energien richtig zu nutzen weiß, transformiert die
Materie von den feineren Ebenen her, was die effektivste Form von
Materiemanipulation darstellt. Über diese scheinbar
übernatürlichen Kräfte verfügen alle Wesen der
höheren Dimensionen und verfügten auch gewisse Menschen in
früheren Zeitaltern. Diese Menschen waren keine Wissenschaftler im
modernen Sinn, also keine Technologen, sondern Mystiker oder Magier,
die einen feinstofflichen Zugang zur Materie hatten.
Die Technologie wie sie heute die Erde heimsucht, ist also kein
Zeichen von Fortschritt, sondern ein Zeichen von Unkenntnis über
die höheren Zusammenhänge im Kosmos. Die gegenwärtige
Zivilistion beweist diese Unkenntnis auf Schritt und Tritt, indem sie
ständig neue Wunden in die Natur reißt.
Die vedische Kulur hingegen befand sich im Einklang mit der Natur und
hinterließ deshalb - trotz ihrer hohen, auch technischen
Errungenschaften - keine Spuren. Die Geschichstforscher sagen heute:
"Wir finden nichts, und deshalb war da nichts!". Doch dies ist keine
zwingende Logik. Als Vermächtnis der vedischen Hochkultur finden
wir nicht Trümmer, Ruinen, Knochen, Gift und Müll, sondern -
Schriften! Diese blieben zurück auch nachdem die vedische Kultur
vor fünftausend Jahren, als das Kaly-yuga, das gegenwärtige
"eiserene Zeitalter" anbrach.
Die heute weltweit
verbreitet Industrie und Technologie sind also nicht Zeichen eines
Höhepunktes der menschlichen Entwicklung, sondern eines
Tiefpunktes! Sie sind das typische Merkmal des Kali-yugas. Nur im "eisernen Zeitalter" können sich auf der Erde solche destruktiven Einflüsse breitmachen.
Tatsächlich sind
Industrie und Technologie die unantastbaren Götter der heutigen
Zeit, denen die Bevölkerung des gesamten Planeten arglos undziellos dient.
Wer gegen sie ein Wort zu erheben wagt, gilt als abtrünnig, ketzerisch und als Fortschrittsfeind.
"Willst du etwa zurück ins Mittelalter oder in die Steinzeit?"
Zeugen der vedischen Hochkultur:
- Ayur-Veda:
die Wissenschaft des langen Lebens, die vedische Medizin, die nicht nur
den grobstofflichen Körper berücksichtigt, sondern auch den
energetischen, feinstofflichen Körper.Die Ayur-Äveda
umfaßte ein großes Wissen über die psychosomatische
Ursachenbehandlung, desnn es war bekannt, daß viele Krankheiten
feinstoffliche Ursachen haben. Krankheiten sind Signale, daß
das Verhältnis der Elemente im Körper gestört ist.
- Jyotir-Veda: Wisenschaft der leuchtenden Himmelskörper, die vedische Astronomie und Astrologie
- Purana-Kosmologie:
jahrtausendealte Angaben über das Universum mit Informationen ,
die die Wissenschaft weitgehend erst im 20. Jahrhundert wieder
entdekcte, z.B. daß das Universum sich ausdehnt, daß der
Raum in sich gekrümmt ist, daß Materie eine Form von Energie
ist, daß die Erde 4 bis 6 Mrd. Jahre alt ist, daß das
Universum nicht leer, sondern multidimensional ist, daß sich in
jeder Dimension eigene Welten mit höherdimensionalen Wesen,
Zivilisationen und Energieformen befinden, daß es
außerirdische Intelligenzen gibt, die von göttlicher und
weniger göttlicher Gesinnung sind, und die Erde schon seit
unvordenklichen Zeiten besuchen, bis zum heutigen Tag.
- Vimana-Veda:
die Wissenschaft der planetarischen und interplanetarischen
Flugobjekte, die Energieformen nutzten, die heute weitgehend unbekannt
sind. Diese Texte beschreiben verschiedenste Flugzeugtypen mit
technischen Details, rätselhafte Metallegierungen,
Zusammenhänge zwischen geistigen und stofflichen Energien.
- Sthapatya-Veda:
Die Wissenschaft der Baukunst, Architektur, sakrale Geometrie,
Geomantie, Tempelbau, Statik, wie kann z.b. in 70m Höhe eines
Tempels ein einzelner Stein von 100 Tonnen ruhen und in diese Höhe
gebracht werden.
- Dhanur-Veda: die
Wissenschaft des Kämpfens mit Waffen, Kampfkünste mit
einfachen Waffen, wie Stock Bogen, Keule bis hin zum Kampf mit
hochentwickelten Waffen, die mechanisch oder mit höherer Energie
funktionieren und nur durch Mantras oder Gedankenkraft zum Einsatz
gebracht werden können.Wieder andere Waffen konnten auf einzelne
Ziele gerichtet werden, ohne daß die Umgebung in Mitleidenschaft
gezogen wurde, oder waren in der Lage, ihre Ziele selbständig zu
suchen mittels Klang oder Temperatur oder durch Geanken gelenkt. Diese
Waffen gelangten nur in Notfällen zum Einsatz, z.B. zur
Verteidigung des Friedens und gegen dunkle Mächte.
- Sankhya: Analyse
Erklärung, daß die Materie eine Form von Energie ist, aber
keine unabhängige Energie. Die materiellen Formen gehen aus
höherdimensionalen Feldern und letztlich aus
Bewußtseinsstrukturen hervor.
- Silpa-sastra:
Geometrie, Mathematik, die Kunst des computerschnellen Kopfrechnens,
das Umsetzen von Sanskrit Mantras in wissenschaftliche Formeln.
- Natya-sastra: Buch
des körperlichen Ausdrucks,Regeln für das Schreiben von
Theaterstücken, Dramaturgie, Tanzkunst und Tempeltanz, wo jede
Geste, Mimik und Fußbewegung eine besondere Bedeutung hat.
- Gandharva-vidya: Musik, Gesang, Beherrschung von Instrumenten, Raga-Tonkunst, Komposition, Improvisation
- Samskrti: die nach kosmischen Mustern geordnete Sprache (Sanskrit), Sprachkunst, Metrik, Poesie, Prosodie
Ist es nicht verwunderlich, daß die älteste Schriftspreche der Welt zugleich auch die hochstehendste Sprache ist?
Alleine zwölf Jahre sind nötig für das seriöse Grundstudium. 1/S.35-39
Hier einen Querverweis zu Armin Risis Webseite über UFO-Beschreibungen in altindischen Schriften.
Die Menschen heute kennen nur noch die Kali-Yuga-Technologie
und haben jeglichen Bezug zu den höheren Energien und Dimensionen
verloren. Die Menschen sind heute in ihrer Erkenntnisfähigkeit
derart begrenzt, daß sie nicht einmal das gesamte Spektrum der
grobstofflichen Materie wahrzunehmen vermögen, ganz zu schweigen
also von den feinstofflichen Sphären. Der größte Teil
des multidimensionalen Kosmos ist für die Menschen also unsichtbar.
Die sich heute anbahnenden
Krisen und Katastrophen haben - neben all dem unbestreitbaren Leid -
auch die gute Seite, daß sie die Erde von den niederen Energien
befreien und die Menscheit für eine höhere
Bewußtseinsstufe vorbereiten werden. 1/S.70-75
Gott (Visnu) ist in
Seiner Schöpfung immanent allgegenwärtig, denn Er ist nicht
von Seiner Energie verschieden. Gott ist in Seiner Vollkommnheit aber
nicht auf die materielle Schöpfung beschränkt, und deshlab
ist Er auch transzendent (von Seiner Schöpfung getrennt). Er ist
gleichzeitig Energie und Form, Struktur und Intelligenz, Informaiton und Person.
Das moderne Weltbild hat
dadurch, daß es nur noch die sichtbare Materie als Realität
gelten läßt, auch das Universum und den Menschen auf eine
materielle Entität reduziert - mit fatalen Folgen.
Dies ist kein Höhepunkt, sondern ein Tiefpunkt der menschlichen
Entwicklung: Noch nie haben die Menschen so wenig über das
Universum gewußt. Noch nie haben sie so wenige über sich
selbst gewußt. Noch nie haben sie so wenig über Gott und die
Götter gewußtl Noch nie haben sie deshalb die Existenz der Menschheit und des Planeten so sehr bedroht wie heute!
Das vedische
Weltbild gewährt einen völlig neuen Einblick in die Ordnung
des Universums, indem es Gott und die Götter als Realität
erkennt und auch erklärt. Vor allem aber weist es auf einen
höchsten Sinn des Lebens hin und hebt dadurch den Blick des
Menschen über die vergängliche Äußerlichkeit der
materillen Welt. 1/S.107
Schöpfung durch Gedankenkraft
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