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Wissenschaftlicher ISTZUSTAND
und wissenschafliche Stellungnahmen
sowie Rätsel in dieser besonderen Zeit

sowie ein kleiner Überblick über "bestimme" irdische Technologien,
welche nur der der NWO dient:
- Energiebox - kluger Stromzähler
- Gentechnik
- Cern - Modell
- Subliminals Technologie
- HAARP
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3x Bluebeam Projekt
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Nanotechnologie
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Eine sehr wertvolle Zusammenstellung
findet ihr auch bei Beyond Mainstream:
siehe auch meine neue Seite August 2010 - Unsichtbarer Krieg
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Diese Seite findet ihr unter NEUE ERDE unterverlinkt
oder über WER BIN ICH - sowie unter der Startseite bei Inspirationen verlinkt
manche Artikel habe ich auch nochmals aus Manipulation kopiert

siehe auch meine neue Webseite seit 20.12.2009:
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Wissenschaftlicher ISTZUSTAND:
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- dies sind nur wenige wissenschaftliche Aspekte, welche hier aufgeführt sind -
Urantia Buch - Das Leben und die Lehren Jesu - Schrift 132 - 1
1. DIE WAHREN WERTE
Mit Angamon, dem Oberhaupt der
Stoiker, sprach Jesus eine ganze Nacht lang zu Beginn seines Aufenthaltes in
Rom. Dieser Mann wurde später ein enger Freund des
Paulus und erwies sich als eine
der stärksten Stützen der christlichen Kirche Roms. Im Wesentlichen und in
heutiger Sprache ausgedrückt, lehrte Jesus Angamon Folgendes:
Der Maßstab
für wahre Werte muss in der geistigen Welt und auf den göttlichen Ebenen der
ewigen Realität gesucht werden. Ein aufsteigender Sterblicher muss alle
tieferen, materiellen Maßstäbe als vorübergehend, partiell und untergeordnet
erkennen. Der Wissenschaftler als solcher ist auf die Entdeckung der
Beziehungen materieller Tatsachen untereinander beschränkt. Rein technisch hat
er kein Recht zu erklären, er sei Materialist oder Idealist, denn dadurch nimmt
er es auf sich, die Haltung eines wahren Wissenschaftlers aufzugeben, ist doch
jede derartige Stellungnahme der Wesenskern der Philosophie.
Sofern das sittliche Bewusstsein
und die geistigen Errungenschaften der Menschheit nicht entsprechend gesteigert
werden, kann der unbeschränkte Fortschritt einer rein materialistischen Kultur
schließlich zu einer Bedrohung für die Zivilisation werden. Eine rein
materialistische Wissenschaft birgt in sich den Keim einer möglichen Zerstörung
aller wissenschaftlichen Bestrebungen, denn eine solche Haltung kündigt den
schließlichen Zusammenbruch einer Zivilisation an, die ihr Gespür für sittliche
Werte verloren und sich von ihrem geistigen Ziel der Vervollkommnung abgekehrt
hat.
Der materialistische
Wissenschaftler und der extreme Idealist sind dazu bestimmt, sich immer in den
Haaren zu liegen. Das trifft aber für jene Wissenschaftler und Idealisten
nicht zu, die einen gemeinsamen Maßstab hoher sittlicher Werte und geistiger
Bezugsebenen haben. In jedem Zeitalter muss es den Vertretern von Wissenschaft
und Religion klar sein, dass über sie vom Prüfstand menschlicher Bedürfnisse
aus gerichtet wird. Sie sollen es vermeiden, sich untereinander zu befehden und
tapfer danach streben, durch erhöhte Hingabe an den Dienst für den menschlichen
Fortschritt ihr Fortleben nach dem Tode stets neu zu rechtfertigen. Wenn die sogenannte
Wissenschaft oder Religion irgendeines Zeitalters falsch sind, dann müssen sie
entweder ihre Tätigkeit einer Reinigung unterziehen oder aber untergehen, bevor
eine neue materielle Wissenschaft oder geistige Religion einer wahreren und
würdigeren Art aufkommt. PS Susanne: Das ist der gegenwärtige Stand unserer alten Welt, die durch die NWO komplett ausgebeutet und Gott aus dem Bewusstsein der Menschen gedrängt hat. Tatsächlich leben wir gegenwärtig vor der augenblicklichen Auslöschung, da einige paranoide Regierungen nicht zögern, ihre ATOMMACHT als letzte Rettung zu sehen. GOTT SEI DANK ist Christ Michael hier, um diese "alte Ordnung" nun zu zerstören. ADIEU NWO - Adieu materialistische Betrachtungen, die sich auf die 3D Ebene beziehen.
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Teslas Raumenergie nachgewiesen . . .
Dem deutschen Physiker Prof. Dr. rer. nat. Claus W. Turtur von der Ostfalia Hochschule für Angewandte Wissenschaften
in Wolfenbüttel ist etwas gelungen, was uninformierte Wissenschaftler
gern ins Reich der Mythen und Legenden verbannen. In mehreren
Experimenten wies er nicht nur nach, dass die sogenannte „Raumenergie“
tatsächlich existiert – er wandelte sie sogar in klassische mechanische
Energie um. Mit allgemein akzeptierter wissenschaftlicher Methodik wies
er diesen Vorgang sogar rechnerisch nach.
Unter dem Titel „Wandlung der Energie quantenelektrodynamischer Nullpunktsoszillationen“ präsentiert Prof. Dr. Turtur auf seiner Homepage der FH Wolfenbüttel alle hierzu von ihm publizierten Papers. Diese Nullpunktsoszillationen enthielten laut Turtur eine „ungeheuer große Menge an Energie“, die es nun nach erfolgreichem experimentellen Nachweis gelte, für die Menschheit nutzbar zu machen.
Für eine großtechnische Umsetzung
seiner Grundlagenforschung benötigt er nun vor allem Zeit und Geld. Die
bislang von ihm erzeugte Leistung liegt bei gerade einmal 150 Nanowatt
– doch immerhin lässt sich damit ein freischwimmender Rotor antreiben: | Über die Nutzung der unsichtbaren Energie des Universums als kostenlose und unerschöpfliche Energiequelle - Datei 12 Seiten von Claus W. Turtur, Wolfenbüttel 19. Dezember 2009 |
| Hallo Susanne,
Was sich noch bei Wissenschaft zu verlinken lohnt
(ist nicht von mir):
Hier ältere Kommentare von mir, die die Autorin
wahrscheinlich inzwischen eingearbeitet hat:
MfG
Gabi |
10. Juli 2010

Die
Welt erinnert sich an Leonardo Da Vinci, Thomas Edison und Albert
Einstein. Absichtlich vergessen sollte das Werk von Nikola Tesla sein.
Denn Nikola Tesla erfand nebst der freien Energie auch die Prinzipien
der modernen Kommunikation. Doch weil daran kein Geld zu verdienen war,
wurde sein Vermächtnis systematisch zerstört und lächerlich gemacht.
Heute würde das vielleicht grösste Genie der Menschheit 154 Jahre alt.
Dass die Welt mehr ist als nur das, was das Auge wahrnehmen kann,
haben viele Menschen bis heute noch nicht begriffen. Nikola Tesla aber
baute darauf seine Erfindungen auf und erschreckte damit die Menschen
als eine Art Magier, der er vielleicht auch ein bisschen war. Natürlich
war es keine Zauberei, sondern streng wissenschaftliche Experimente,
die Tesla für seine drahtlose Energieübertragung und
Radiowellen-Kommunikation nutzte. So war er es, der das erste
Radio präsentierte, die Fernsteuerung und vor allem die drahtlose
Energieübertragung, die noch heute sämtliche Energieprobleme des
Planeten ratzfatz lösen würde. Das Problem dabei: Jeder Mensch hätte
praktisch gratis Zugang zu nie endenden Stromquellen.
Doch das durfte nicht sein, vor allem nicht für seine Geldgeber wie
JP Morgan, die mit Strom Geld verdienen wollten und nicht verschenken.
Also fingen die Geldgeber an, Tesla zu diskreditieren, verleumden und
schliesslich lächerlich zu machen. Heute ist Tesla aus den meisten
Lehrbüchern verschwunden und seine Erfindungen wie Stromversorgung oder
die Radiotechnik wurden anderen Erfindern zugestanden.
Das vielleicht grösste Genie der Menschheit wurde heute vor 154
Jahren im heute als Sohn des orthodoxen Priesters Milutin Tesla und
seiner Frau Djouka am 10. Juli 1856 im jugoslawischen Smiljan geboren.
Nach seiner Ausbildung 1876 bis 1878 an der Technischen Universität
Graz, der Universität von Prag und in Budapest entwickelte er die Idee,
Wechselstrom zur Energieübertragung zu nutzen und dafür unter anderem
geeignete Elektromotoren zu bauen. 1882 zog Tesla nach Paris, um dort
für den europäischen Ableger der Unternehmen von Thomas Edison zu
arbeiten. 1884 siedelte er praktisch ohne Finanzmittel nach New York
über, wo er erneut Arbeit bei Edison fand.
Tesla widmete sich anders als Edison der Nutzung des Wechselstroms
und arbeitete mit Edisons Konkurrenten Westinghouse zusammen, wo er
seine technischen Visionen vertreten sah. Somit ist Tesla Vater der
heutigen Stromversorgung mit Wechselstrom. Nach Erfolgen in der
Energieversorgung arbeitete er an Systemen zur Beleuchtung, später in
der Hochfrequenz- und Medizintechnik.
Im Jahr darauf zog es ihn nach New York. Nach einer kurzen Zeit der
Beschäftigung in den Arbeitsstätten des US-amerikanischen Erfinders
Thomas Alva Edison eröffnete er im Jahr 1885 sein eigenes Unternehmen,
die «Tesla Electric Light Company». Kurze Zeit später meldete er seine
ersten Patente zur Bogenlampe an.
Im Jahr 1887 gründete er die Firma «Tesla Electric Company», in
dieser Zeit meldete er Patente zum elektromagnetischen Motor und der
Verteilung elektrischer Energie an. Nikola Tesla hielt im Mai 1888 den
Vortrag über «Ein neues System von Wechselstrommotoren und
Transformatoren». Er verkaufte alle Drehstrompatente an den
US-amerikanischen Ingenieur George Westinghouse, für den er auch in
Pittsburgh arbeitete.
Danach kehrte er nach New York zurück und meldete ein Patent für
eine Hochfrequenzmaschine an, die er für seine Experimente nutzte. 1893
veröffentlichte er in einer Schrift die Grundprinzipien der
Radiotechnik. 1895 machte er die Erfindung der
Hochfrequenzoszillatoren, er entwickelte die Teslaspulen und erzeugte
Spannungen bis zu vier Millionen Volt. In dieser Zeit experimentierte
er mit Vakuumröhren, und er konstruierte Geräte mit Fernsteuerung und
drahtlose Anlagen.
In seinen Versuchen mit den neu entdeckten Röntgenstrahlen entdeckte
er die Brisanz dieser Strahlung. 1897 gelang Tesla erstmals die
drahtlose Übertragung über eine Entfernung von 40 Kilometern. Im Jahr
darauf baute er ein Gerät zur Nutzung der Sonnenenergie, und er stellte
Versuche mit elektromechanischen Oszillatoren an. In dieser Zeit
präsentierte er an der Weltausstellung 1898 der Öffentlichkeit sein
ferngesteuertes Boot und seine drahtlose Nachrichtenübermittlung.
Im Jahr 1900 gelang ihm die Übertragung von Signalen über eine
Entfernung von 1.000 Kilometern, und er erzeugte Spannungen bis zu 20
Millionen Volt. Zu seinen Erfindungen zählten weiterhin Anlagen zur
drahtlosen Energieübertragung oder ein Konverter zur Nutzung der
Energie aus dem Weltall.
Um die Jahrhundertwende wurde Nikola Tesla in den Medien als grosser
Erfinder und findiger Geist gefeiert. Er hielt Vorträge vor
internationalem Publikum. Zu seinen weiteren Plänen, Erfindungen,
Entdeckungen, Entwicklungen und Patenten zählen unter anderem die
Teslaturbine mit einer Leistung von 300 PS (1910), Blitzableiter,
Frequenzmesser, Tachometer oder ein geothermisches Kraftwerk.
Er pflegte einen teuren Lebensstil, und am Ende seines
Erfinderlebens zog er sich mehr und mehr zurück. Er starb zwischen dem
6. und 8. Januar 1943 im Alter von 86 Jahren an Herzversagen im Hotel
New Yorker. Der Totenschein bestätigte unverdächtige Umstände. Trotz
seiner erheblichen Zahl an Erfindungen hinterliess er einen
Schuldenberg. Seine Urne befindet sich heute im Belgrader
Nikola-Tesla-Museum. Nikola Tesla starb am 7. Januar 1943 an einem
Herzinfarkt in einem Hotel in New York.
Nikola Tesla – Erfinder Magier Prophet>>>> Quelle und weiter: http://www.seite3.ch/Nikola+Tesla
| Quelle S. 29f - 3.1 Vorauswissen 3.1.1 Nikola Tesla (1856-1943) Bevor wir uns über die konkreten Massnahmen her machen, ist es erforderlich, dass wir uns zuerst mit einem der grössten Wissenschafter und Visionär der Geschichte, Nikola Tesla auseinender setzen, denn er war der Wissenschaft ein Jahrhundert voraus.
Er hat einengrossen Teil der im HAARP-Projekt (Position 3.4) beschriebenen Aktivitäten bereits angekündigt und daran experimentiert. Trotzdem erscheint der Name Tesla kaum in einem Schulbuch, obschon das heutige Wechselstromsystem sowie das Radio von ihm stammen. Seine Erfindungen wurden zu seinen Lebzeiten nur zum Teil aufgenommen und andere waren der Industrie im Wege, Geld zu verdienen. Sein tonnenschweres Archiv, wurde nach seinem Tod durch die illuminierten USBehörden beschlagnahmt. Wie vollständig es nachher seinen Erben übergeben wurde, sei dahingestellt.
Es gibt daher auch verschiedene Geschichten, dass Tesla in der Lage gewesen sei, elektrischen Strom über 30 Kilometer weit drahtlos zu transportieren, oder, dass er ein Empfangsgerät für kosmische (auch Tachyonen-, neue oder freie) Energie erfunden und vorgeführt habe und damit einen Personenwagen angetrieben habe, ohne dass beim Betrieb Energiekosten angefallen sind. Die Illuminatenknechte tun diese Geschichten nach dem Motto, „Was nicht aktenkundig ist, existiert nicht!“, immer als Unfug ab. Sodann erstaunt auch nicht, dass seine Labors mehrmals durch Dritte verwüstet worden sind. Tesla war jene Person, die elektrischen Strom mit tausenden von Volt über sich ergehen lies, sodass es aussah, wie wenn blaue Flammen an seinem Körper zerren würden, doch das war nur Show, doch dass er mit einem kleinen Oszilator beinahe einen ganzen Strassenzug Häuser zum Einsturz brachte, weil er die Eigenfrequenz des Untergrundes traf, war nicht unbedingt Absicht. Tatsächlich war er Herr der Blitze, indem er diese in Versuchen mit Spannungen von mehreren Millionen Volt künstlich erzeugte. Eine ganze Gegend setzte er so in Schrecken. Bei diesen Versuchen bemerkte er, dass man auch das Wetter manipulieren kann. Er prophezeite oder entwickelte gar Todesstrahlen und er behauptete, er wisse, wie man in der oberen Atmosphäre einen Schutzschild errichten könne, der jeden ankommenden Flugkörper vernichtet und vieles mehr. Die gleichen Todesstrahlen wären zudem in der Lage, künstliche Erdbeben auszulösen.
Es dauerte jedoch lange Zeit, bis die USBehörden den tatsächlichen Wert von Teslas Archiv bemerkten. Vieles spricht für die These, dass die Arbeiten und Schriften Teslas der Öffentlichkeit systematisch vorenthalten wurden, um die Spuren seiner Aktivitäten zu verwischen. Tesla arbeitete nach seiner Einwanderung in die USA bei Thomas Edison, quasi dem Erfinder der Glühlampe. Tatsächlich hat Edison das Patent vom Erfinder Lodygin abgekauft und die Glühlampe lediglich verbessert, während Tesla zu dieser Zeit bereits mit Leuchtstoffröhren arbeitete, die General Electric ab den 40er Jahren kommerzialisierte. Tesla arbeitete auch bei George Westinghouse. Dieser experimentierte bereits damals mit dem Wechselstrom. Tesla und Westinghouse verstanden sich daher sehr gut, weshalb letzterer Teslas Wechselstrompatente nutzen konnte.
3.1.2 Die Wirtschaft zu Teslas Zeiten Um die Zusammenhänge verstehen zu können, ist es wichtig, einen kurzen Einblick in das wirtschaftliche Geschehen dieser Zeit zu erhalten. In den Vereinigten Staaten standen verschiedene Branchen in einer Phase von Zusammenschlüssen, die von den Finanziers betrieben wurde. Dieser Prozess wurde „Morganisierung“ genannt, der zur Regel geworden war. Das Wort Morganisierung stammt vom Finanzier J. Pierpont Morgan, der anfänglich auch Tesla finanziert hatte. Morgan war grausam, arrogant und gefürchtet, ein Einzelgänger, dem seine Gesellschafter, seine Untergebenen oder die Öffentlichkeit völlig schnuppe waren. Auf seinen Reisen durch die USA fuhr er in seinem eigenen Bahnwagen. Diesen liess er an einen Zug anhängen und dafür hängte er kurzerhand andere Wagen ab und liess sie stehen85. Von allem, mit dem Morgan in Berührung kam, kontrollierte der Finanzier bald 51 Prozent, und er bestand darauf, im Direktionsvorstand zu sein, jedoch anonym. Morganisierung bedeutete den ständigen Ankauf von Firmen, die in einem ähnlichen Geschäftszweig arbeiteten, den Verkauf von verwässertem Aktienkapital und der Zentralisierung von Macht durch das eliminieren „destruktiver Wettbewerber“85. Heute würde man diese Morganisierung als Globalisierung oder besser als Illuminatisierung bezeichnen, sind es doch die Illuminaten und Konsorten, die mit den betrogenen Gelder die Wirtschaft wiederum mit betrügerischen Machenschaften aufkaufen.
So war es nicht Edison, der im Jahre 1890 seine Erfindungen und Patente unter dem Dach der Edison General Electric vereinigte, sondern dahinter stand Morgan. Genau gleich erging es dem wegen der Wirtschaftskrise verschuldeten George Westinghouse. Aus Sicht von Morgan standen für die Kommerzialisierung des Wechselstroms die fetten Patentgebühren für Tesla im Wege, weshalb er Westinghouse das Ultimatum stellte, diese von Tesla annullieren zu lassen. Tesla, in Unkenntnis der Hintergründe, gab ihm den Vertrag zurück . 85 Nikola Tesla – Erfinder, Magier, Prophet; von Margaret Cheny, 1981, übersetzt von Gisela Bongart und Martin Meier, 1995, ISBN 3-930243-01-6 86 http://www.wasserauto.de/html/physik.html 87 Berechnung des Energieverbrauchs: http://www.s-line.de/homepages/keppler/wasserauto.htm | 3.2 Wasser anstatt Erdöl S.30f
3.2.1 Ausgangslage Unsere gesamte Wirtschaft wird durch das Erdöl angetrieben. Geht es aus, so steht die Wirtschaft praktisch still. Seit einigen Jahren ist allen bekannt, dass die Erdölvorräte bald zur Neige gehen. Trotzdem sind offiziell nur beschränkte Alternativen sichtbar. Es wurde wohl das Wasserstoffzeitalter proklamiert, doch die Technik sei anscheinend noch nicht massentauglich, wird in den illuminierten Medien orientiert. Zudem sei es enorm teuer, die Infrastruktur von Benzin/Diesel etc. auf Wasserstoff umzurüsten, was einen grösseren Milliardenbetrag kosten werde. Die Herstellung von Wasserstoff mit der herkömmlichen Elektrolyse ist mit sehr hohem Energieaufwand verbunden. Das ist uns aus der Schule bekannt. Wie die Wasserstoffproduktion in grossindustriellen Verfahren erfolgen soll, wurde jedoch nie verraten und schon gar nicht, wenn keine fossile Energie mehr vorhanden ist.
Aufgrund der heutigen Informationspolitik müsste die Wirtschaft irgendwann still stehen, auch wenn es noch hundert oder zweihundert Jahre dauern wird. Was
uns aber nicht bekannt ist, dass die Aufspaltung von Wasser in Wasser-
und Sauerstoff, beispielsweise mit einer Hochspannungs-Elektrolyse86
nur noch einen Bruchteil der bei der explosionsartigen Rückverwandlung beider Gase in Wasser benötigt wird. Das heisst, es wird mit der Hochspannungs-Elektrolyse Energie frei, womit das System aus energetischer Sicht nicht nur sich selbst erhält, sondern darüber hinaus genügend Energie liefert für wirtschaftliche Zwecke.
Tatsächlich existieren seit Jahrzehnten solche Aggregate und sie funktionieren. Das revolutionär Neue mit dieser Methode ist, dass der Bedarf an Wasserstoff durch den Verbraucher vor Ort produziert werden kann. Beispielsweise produziert das “Wasserauto” während der Fahrt den erforderlichen Wasserstoff für den Antrieb. Eine einzige Tankfüllung Leitungswasser genügt somit für Fahrten von mehreren tausend Kilometern87. Eine Infrastruktur ist nicht erforderlich, weil Wasser praktisch überall vorhanden ist. Die effiziente Produktion von Wasserstoff wurde bereits in den 1920er Jahren entdeckt. Seither wurden diese Verfahren immer wieder neu erfunden, weil die Ölindustrie unter Mithil- fe der Behörden diese unterdrückt. Auch hier gilt: Zentralisierung von Macht durch das eliminieren „destruktiver Wettbewerber“.
Ebenfalls zeigt es sich auch hier, dass die illuminierten Umweltverbände, wie z.B. Greenpeace sich mit dieser neuen Technik schwer tun, denn sie unterstützen nur Projekte, die den Multis nicht wehtun88.
Die von den Illuminaten kontrollierte Ölindustrie hat an dieser neuen Erfindung kein Interesse, weil damit erstens ein höchst profitables Geschäft ein abruptes Ende nehmen würde, zweitens damit die Menschheit nicht mehr gegängelt und kontrolliert werden könnte und drittens wäre es auch nicht mehr möglich, den Energiepreis89 beliebig zu erhöhen, um damit Kriege zu finanzieren. Vergleiche dazu auch Pos. 3.1.2.
3.2.2 Neue Energien und deren Folgen Verfolgt man die Szene der Neuen Energien, so stellt man fest, dass sich hier ein gewaltiges Potential an Möglichkeiten zur Nutzung der unendlich vorhandenen Energie besteht. Die Behauptung, die Energie sei begrenzt, ist eine Mär wie viele andere auch, denn sie dient nur einem Zweck, nämlich ein lukratives Monopol zu behaupten. Dies ist selbstverständlich auch ein Stück weit auf die physikalischen Gesetze zurückzuführen, denn die Erfindungen der Neuen Energien können mit unseren heutigen Physikgesetzen nicht erklärt werden! Diese gehen immer noch davon aus, dass der Raum leer sei. Tatsächlich ist er voller bewegter Energie90! Die Geschichte wiederholt sich auch hier wieder. Im Mittelalter hatte die Kirche behauptet, dass sich die Sonne um die Erde drehe und nicht umgekehrt. Heute ist uns der Sachverhalt klar. Die etablierte Wissenschaft der Hochschulen ist heute in der gleichen Rolle wie damals die Kirche. Die Neuen Energien passen nicht in ihr orthodoxes Bild und schon gar nicht in ihren Geist. Das heisst jedoch nicht, dass es unter diesen Wissenschaftlern keine Anhänger der Neuen Energien gibt. Ihr Problem besteht darin, wenn sie sich offen dazu bekennen, dass sie ausgegrenzt und schikaniert werden, auch in der Schweiz91. Das ist auch das grosse Problem der Erfinder der Neuen Energien. Die Ausgrenzung ist nur die schwächste Form der Schikanen. Weitere Stufen der Einschüchterung sind Beschattung, Einbruch, Sachbeschädigung, Nötigung und es wird auch nicht vor Mord zurückgeschreckt. In Europa mögen die Sitten noch nicht so wild sein wie in den USA, doch auch hier gab es schon „Hexenprozesse“ durch instrumentalisierte Behörden92 93. (Anmerkung Susanne: Siehe Blutzoll- TOD von Wolfgang Wiedergut - NEUE ENERGIE!)
Nikola Tesla war der Begründer der Neuen Energie und sein Auto, das er mit kosmischer Energie angetrieben hatte, wird wieder auf eine neu Art erfunden. Erste Fahrzeuge dieser Art befinden sich in Entwicklung.
Der Welt steht eine gewaltige Energierevolution bevor. Springt der Funke für die Neuen Energien, so wird innert wenigen Jahren die gesamte Energiewirtschaft umgekrempelt, sodass monopolistische Systeme keine Chance mehr haben und sich die freie Energie durchsetzen wird, die seit Jahrzehnten unterdrückt wurde. Dies betrifft nicht nur die Erdölwirt- schaft, sondern auch die Stromwirtschaft. Gigantische Energieprojekte gehören der Vergangenheit an. Die Revolution wird um ein vielfaches schneller vor sich gehen als die industrielle, weil die Technik sowie die Produktionsstätten schon längstens vorhanden sind und nur noch warten, umgesetzt zu werden. Die hohen Energiepreise werden dazu ebenfalls anspornen, sofern die Politik gewillt ist, dies zuzulassen! Das was hier beschrieben ist, ist nur ein kleiner und einfacher Teil von den bestehenden Erkenntnissen, von dem was noch folgen wird und die Energieausbeute wird noch um ein vielfaches zunehmen.
Wenn nun die Schweizerische Elektrizitätswirtschaft bereits den Ausbau von Speicherkraftwerken (Grimsel und Linth-Limmern) sowie für die behauptete Stromlücke ab 2020 ein weiteres Kernkraftwerk oder nur ein Gaskombi-Kraftwerk plant, so gilt heute schon als sicher, dass dies Fehlinvestitionen sein werden, denn früher oder später werden alle die bestehenden Grosskraftwerke zurückgebaut. Da wird nun so mancher den Kopf schütteln, doch es wird so kommen, weil sie gegenüber der Neuen Energie nicht mehr tragbar sind. Wer kauft teuren Strom, wenn er ihn gratis haben kann? Wer von Physik nichts versteht und den Angaben in den Beilagen 2 und 3 mit deren Links noch nicht glaubt, soll entsprechende Bücher lesen88 94.
85 Nikola Tesla – Erfinder, Magier, Prophet; von Margaret Cheny, 1981, übersetzt von Gisela Bongart und Martin Meier, 1995, ISBN 3-930243-01-6 86 http://www.wasserauto.de/html/physik.html 87 Berechnung des Energieverbrauchs: http://www.s-line.de/homepages/keppler/wasserauto.htm 88 Siehe auch: Energie – Bessere Alternativen für eine saubere Welt, von Jeane Manning, Übersetzung Martin Meier, Omega Verlag, 2002 (engl. Ausgabe 1999) 89 Grafik: Preise für ein Fass Rohöl in der Zeit von 1970 bis heute http://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l/Tabellen_und_Grafiken 90 Beispielsweise http://www.rqf-institut.com/99/Physikalische_Grundlagen.html 91 Angabe Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Freie Energie - http://www.safeswiss.org/ 92 Freie Energie – Die Revolution des 21. Jahrhunderts, von Jeane Manning, Omega Verlag Düsseldorf, 1997, ISBN 0-89529-713-2 93 http://members.internettrash.com/medwiss2/medienmikrowellenmunzertkent.html |
9. Juli 2010 http://www.graviflight.de/Warme/warme.html
Britische Forscher haben eine neue Form von freier Energie entdeckt,
die sehr vielversprechend ist und unsere Wohnungs-Nebenkosten mit über
90% reduzieren kann – Die ganze Anlage sollte nicht mehr als 100,- EUR
kosten. Einmal in Betrieb genommen, kann man beruhigt die bisherige
Heizung des Zimmers zudrehen und sich von der eigenen Anlage erwärmen
lassen. Der Bauplan unserer Heizungsanlage wurde auf den EPES – Seiten
veröffentlicht.
http://www.graviflight.de/Group/Experimente/body_experimente.html
Diese Entdeckung (und der mögliche Ersatz der mit Öl
funktionierenden Heizungsanlagen) kommt rechtzeitig um eine
möglicherweise bevorstehende Klimakatastrophe vorzubeugen, generiert
nicht unbedingt vom sagenumwobenen Treibhauseffekt, sondern vom Öl- und
Kohleabbau als solcher. Jeder weiss dass das Wetter immer mehr
verrücktspielt und das könnte ganz andere Gründe haben als bislang
vermutet.
Folgende Hypothese wird hier avanciert, die ist natürlich mit
Vorsicht zu geniessen: durch den Abbau von grossen Mengen an Öl und
Kohle aus der Erde in den letzten 200 Jahren , wurde der Schwerpunkt
der Erde geringfügig verschoben und das wirkte sich auf den
Neigungswinkel der Erdachse. Dieser Neigungswinkel schwankt alle 41.000
Jahre zwischen 21,5o – 24,5o und verursacht langsame und periodische
Veränderungen des Klimas. Es wäre aber möglich dass in den letzten 200
Jahren die Veränderung des Neigungswinkels aus besagten Gründen
beschleunigt wurde und grössere Temperaturschwankungen verursachte, mit
uns bekannten Folgen: übermässige Kälte und Hitze, Stürme und
Überschwemmungen!!!
Deswegen ist es eine Notwendigkeit den Öl- und Kohleabbau zu
verlangsamen, um in diesem Jahrhundert nicht noch grössere Katastrophen
zu verursachen. Alternative Energiequellen sind immer willkommen! Bitte
fühlen Sie sich frei, diesen Text unverändert im Internet zu
verbreiten. Danke!
Quelle: http://www.graviflight.de/Group/Experimente/body_experimente.html
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Der kulminierte hochpotenziger Wahnsinn unserer WISSENSCHAFT:
Ashtar Sheran hat die Menschheit darüber informiert:
We are here!
Die Galaktische Föderation des Lichtes ist
schon seit einigen Jahrzehnten mit allen Weltregierungen in Kontakt, um
sie darauf aufmerksam zu machen, dass die Menschen unbedingt mit der
Atomkraft aufhören müssen |
| Die Atommächte |
Golf von Mexiko Katastrophe ist die schlimmste in der Geschichte
Deutsche Übersetzung Danke an meinen Mann, der die deutsche Übersetzung heute morgen gespeichert hat!
Vulkanischer Öldruck zu stark für
eine Eindämmung
Dr. James P. Wickstrom
erschienen bei Jeff Rense
9. Juni 2010
übersetzt von Dream-soldier
Es wurde von Experten geschätzt, dass der Druck, der das Öl
in den Golf pumpt, Schätzungen zufolge zwischen 20.000 und 70.000 PSI (pounds
per sqare inch) (1378 - 4823 Bar, 4000 Bar erzeugt einen Druck von 4000 kg pro
cm²) liegt. Unmöglich, es zu kontrollieren. Was den US Wissenschaftlern verboten ist, der Öffentlichkeit
über den Zustand im Golf zu erzählen.
Was Sie gleich lesen werden, ist das, was den
Wissenschaftlern in den Vereinigten Staaten verboten ist, zu erzählen wegen der
großen Befürchtungen der Obama Administration. Sie stehen unter der stärksten Bedrohung massivster
Auswirkungen. Wissenschaftler bestätigen, dass diese Festellungen auf Grund des
oben stehenden nicht so benannt werden darf, was sie aber meinen, ist, dass es
alle wissen sollten.
Nehmen sie eine US-Landkarte, legen Sie sie flach hin und
zeichnen sie im Minimum 50 Meilen (80 km) landeinwärts ein zerstörtes Gebiet
ein rund um den Golf von Mexiko als Resultat von dem, was sie hier unten lesen
werden.
Das Blutbad für die Vereinigten Staaten ist so umwerfend,
dass es ihnen den Atem verschlägt. Sollte das, über das die Wissenschaftler versuchen, alle zu
warnen, so nahe bei der Wahrheit liegen, würde alles in Florida vollständig
zerstört werden, jedes und alles auf der Halbinsel. Sie entscheiden!! Jeder hat das Recht, das zu lesen, was ich
gerade in diesem Artikel geschrieben habe, genauso wie das, was unten durch die
Wissenschaftler geschrieben wurde, bei denen die Obama Administration und BP
versuchen, ihnen den Mund zu verbieten. Bitte verteilen Sie dieses an so viele wie möglich.
Dr. James P. Wickstrom

ZUSAMMENFASSUNG VON DEM, WAS
PASSIERT IST
Die geschätzte Freisetzung des Öls unter Super-Hochdruck unterhalb der
Erdkruste liegt zwischen 80.000 bis 100.000 Barrels pro Tag ( 12,7 Mio und 15,9
Mio Liter). Der Fluss des Öls und giftiger Gase fügt Steine und Sand
hinzu, was die Strömung verursachen lässt, einen Sandstrahleffekt auf das
verbliebene Bohrlochkopfgerät zu erzeugen, das gegenwärtig die Ausströmung
verringert, genauso wie auf das gebohrte Loch selber. Genauso wie sich der Durchgang des Bohrlochkopfs durch
Verschleiß vergrößert, erlaubt es ein ständig |
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