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siehe auch Quellexistenzebene
siehe auch Jesus in Indien
siehe auch ATLANTIS
siehe auch GOTT


Eure Welt,
Urantia, ist nur einer von vielen ähnlichen bewohnten Planeten, die das
Lokaluniversum von Nebadon bilden. Und dieses Universum bildet zusammen
mit ähnlichen Schöpfungen das Superuniversum von Orvonton, aus dessen
Kapitale, Uversa, unsere Kommission stammt. Orvonton ist eines der sieben
evolutionären Superuniversen von Zeit und Raum, welche die Schöpfung göttlicher
Vollkommenheit ohne Anfang und Ende – das Zentraluniversum von Havona – umkreisen.
Im Herzen dieses ewigen und zentralen Universums befindet sich die stationäre
Paradies-Insel, das geographische Zentrum der Unendlichkeit und die Wohnstätte
des ewigen Gottes.
Die sieben sich entwickelnden
Superuniversen zusammen mit dem zentralen und göttlichen Universum bezeichnen
wir gewöhnlich als das Große Universum; das sind die jetzt organisierten und
bewohnten Schöpfungen. Sie alle sind Teil des Alluniversums, das auch
die unbewohnten, aber in Mobilisierung begriffenen Universen des Äußeren Raums
umfasst. | Unsere wahre Schöpfungsgeschichte -
Gegendarstellung zur Bibel:
|
Universum der Universen - Schöpfer
Schöpfer des Universums der Universen ist der ewige Vater, die erste und einzige Ursache, die selbst ohne Ursache ist, die Ursache allen Seins. Als primäre geistige Persönlichkeit ist er sowohl unendlich als auch absolut.
Bevor er das (unermeßlich große, aber nicht unendliche) Universum der Universen erschaffen konnte,
war es für ihn erforderlich, aus der Unendlichkeit herauszutreten. Dies bewirkte er, indem er sich als Einheit
in der Dreiheit manifestierte - universeller Vater, ewiger Sohn und grenzenloser Geist.
Diese drei absoluten Persönlichkeiten, Vater, Sohn und Geist
handeln immer in spiritueller Einheit, wie eine einzige spirituelle
Person. Jede Person dieser Dreiheit kann nun aber auch
alleine oder in Kombination zu zweit oder zu dritt handeln. Daraus
ergeben sich 7 Kombinationen effektiver Kräfte und Eigenschaften, was
einer enorm potenzierten Gesamt-Effektivität entspricht.
Das Universum der Universen enthält sowohl
eine ewige vollkommene Schöpfung (die Paradies-Insel mit Zentral-Universum
Havona) als auch eine sich in Evolution befindende, zeitlich unvollkommene
Schöpfung (die 7 Super-Universen und die äußeren Räume).
Urantia, unsere Erde, befindet sich dabei in Orvonton, dem 7. und jüngsten Super-Univesum,
im lokalen Universum von Nebadon.
Hier ein Bild der momentanen Position der 7 Super-Universen relativ zum Paradies/Havona-System.
In den vollkomenen Welten existieren nur vollkommene Söhne Gottes. Ihre Vollkommenheit
ist nicht erworben sondern angeboren. Da sie über keine Erfahrung der unvollkommenen Welten verfügen,
müssen sie dorthin hinabsteigen, um Erfahrungen zu sammeln und dabei die unvollkommenen Söhne dort
lehren, sich für den Aufstieg in die ewigen, vollkomenen Welten zu qualifizieren.
Der vollkommene Sohn und Schöpfer unseres lokalen Universums von Nebadon
gehört zur Klasse der Michael-Söhne und wird deshalb Michael von Nebadon
genannt. Bevor aber der ewige Vater die volle Souveränität über ein lokales Universum anerkennt,
muß sich dessen Schöpfer-Sohn auf 7 Planeten seiner Schöpfung erst selbst inkarnieren.
Deshalb war es für Urantia, unsere Erde, eine besondere Ehre, daß unser Schöpfer-Sohn
diesen Ort für seine letzte Inkarnation wählte, um als Jesus von Nazareth unter uns zu weilen und
die Bestätigung der vollen Souveränität über das Universum von Nedadon vom ewigen Vater
zu erhalten. Seitdem trägt unser Schöpfer-Sohn den Titel Christos Michael und hat eine besondere
Verbundenheit mit unserer Erde.
In den unvollkommenen Welten, wie der unseren, existieren zwar
nur unvollkommene Wesen, aber der ewige Vater hat zum Ausgleich jedem Willens-Geschöpf einen
Gottes-Funken, ein vollkommenes Geist-Fragment von sich selbst
geschenkt. Dieses Geist-Fragment reagiert wegen der innewohnenden
Vollkommenheit auf die Persönlichkeits-Gravitation des ewigen Vaters und zieht das mit ihm
verbundene Wesen durch die ganze Evolution hindurch unweigerlich in dessen ewige Gegenwart, in die
ewigen Welten der Vollkommenheit.
Dieses Geist-Fragment bewohnt unseren Verstand und kann darum auch nur
über den Verstand aktiv werden und wirkt dabei wie ein Gedanken-Justierer.
Dessen Aufgabe ist es ausschließlich, uns für ein ewiges Leben in den
vollkommenen Welten zu qualifizieren und vorzubereiten und nicht etwa
für unser materielles Wohl zu sorgen. Der Gedanken-Justierer dominiert auch
nicht unseren Verstand oder den freien Willen, aber bei passender Gelegenheit tauchen im
Verstand Gedanken-Blitze auf, die höhere geistige Wahlmöglichkeiten aufzeigen oder mittels eines
Aha-Effektes das Verständnis erweitern.
Damit das Geist-Fragment nicht ohne die ihm zugeteilte Person zum
Vater zurückkehrt, muß erst eine geistige Fusion des Gottes-Funkens mit dieser Person stattfinden,
bevor deren Aufstieg zur Unsterblichkeit stattfinden kann.
Dazu muß aber wenigstens eine Bedingung erfüllt sein - der freie Wille muß irgendwann dazu
benutzt worden sein, um den Glauben an den Vater, den Sohn oder
den Geist hervorzubringen, um das Leben am Willen des Vaters auszurichten. Ohne diesen Glauben
findet keine geistige Fusion mit dem Gedanken-Justierer statt und das Geist-Fragment muß alleine zum Vater zurückkehren.
Weil jeder seiner vollkommenen Söhne immer in spiritueller Einheit mit dem Vater handelt,
hat er alle Aktivitäten in den unvollkommenen Welten an seine vollkommenen Söhne delegiert. Deshalb sagt Christos Michael zu recht als Jesus von Nazareth -
Niemand kommt zum Vater, denn durch mich !.
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Verbotene Archäologie - die neuen Beweise!
Samstag 26. Dezember 2009 auf Seite www.seite3.ch:
Ist die Weltgeschichte eine ganz andere als in
den Schulbüchern steht? Der Basler Verleger und Autor Luc Bürgin sagt:
«Ja». In seinem Lexikon der verbotenen Archäologie dokumentiert Bürgin
mit vielen Farbfotos, was uns die klassische Archäologie verheimlicht.
siehe auch die Seite Kristallschädel |


Kommentar von Jophiel: Vielen Dank, Jophiel für diese wunderbare Zusammenfassung!
Die 1. außerirdische Besiedlung aus den Weiten des Alls war vor 35.000.000 Jahren. Sie nannten sich Polarier, lebten am Südpol und wurden als Hüter der Erde die 1. Wurzelrasse. Vor 26.000.000 Jahren wurde diese Kolonie beim 1. Galaktischen Krieg in unserem Sonnensystem von Dinoiden und Reptoiden zerstört.
Die 2. außerirdische Besiedlung waren die "siegreichen" Dinoiden und Reptoiden, die sich nach dem Krieg auf der Erde nieder ließen und mit der Zeit friedlich wurden. Damit begann vor 26.000.000 Jahren ihre Herrschaft auf der Erde. Wir nennen diese Zeit die Zeit der Saurier.
Die 3. außerirdische Besiedlung aus dem Ceta-System war vor 18.000.000 Jahren. Sie siedelten auf dem Eurasischen Kontinent und ersetzten die fehlenden Hüter der Erde. Vor 8.000.000 Jahren wurde diese Kolonie beim 2. Galaktischen Krieg in unserem Sonnensystem von außerirdischen und den irdischen (wieder kriegerischen) Dinoiden und Reptoiden zerstört. Die Dinoiden-Reptoiden-Koalition verlor diesen Krieg. Deshalb flüchteten die Aggressoren. Nur ein kleiner Teil flüchtete in der riesige Höhlensystem der Erde in 3-8 km Tiefe. Das war das Ende der Saurierzeit. 50% der Cetacäen verließ die Erde. Die 2. Hälfte dieses Volkes blieb und passte sich dem Leben im Wasser an. Wir nennen sie heute Prä-Cetacäen oder Wale und Delphine.
Die 4. außerirdische Besiedlung kam vom Sirius und aus den Weiten des Alls vor 2.000.000 Jahren. Sie nannten sich Hyperboräaner, lebten wieder am Südpol und wurden als Hüter der Erde die 2. Wurzelrasse. Vor 1.000.000 Jahren wurde diese Kolonie beim 3. Galaktischen Krieg in unserem Sonnensystem von Dinoiden und Reptoiden zerstört. Diesen Krieg beendeten die Sirianer mit ihrem Kampfstern Nibiru, mit dem sie über die Aggressoren siegten.
Die 5. außerirdische Besiedlung kam vom Sirius, von den Plejaden und von der Venus vor 900.000 Jahren. Sie nannten sich Lemurianer, lebten auf dem ehemaligen Kontinent Lemuria im Pazifik und wurden als Hüter der Erde die 3. Wurzelrasse. Vor 26.000 Jahren wurde diese Kolonie von Atlantis aus zerstört. Reste leben in der inneren Erde in Telos.
Die 6. außerirdische Besiedlung kam vom Sirius und aus den Plejaden vor 500.000 Jahren. Sie nannten sich Atlanter, lebten auf dem ehemaligen Kontinent Atlantis im Atlantik und wurden als Hüter der Erde die 4. Wurzelrasse.
Die 7. außerirdische Besiedlung kam vom Proxima Centauri und gehörten zum Volk der Santiner. Sie kamen vor 60.000 Jahren zur Erde und weil sie so niedrig schwingen, siedelten sie bald in der riesige Höhlensystem der Erde in 3-8 km Tiefe; getrennt von den dort lebenden Reptoiden.
Die 8. außerirdische Besiedlung kam vor ca. 48.000 Jahren von Nibiru, den Anunnaki vom Aldebaran als ihre neue Wahlheimat bestimmt hatten. Diese Anunnaki besiedelten auch in einer kleinen Gruppe den Mars und nannten sich Igigi. Vor ca. 45.000 Jahren verließen die Igigi den Mars und siedelten sich in Atlantis an und damit begann der ethische Verfall der Atlanter.
Die 9. außerirdische Besiedlung kam vom Sirius, aus den Plejaden und einem unbekannten 3. Volk aus den Weiten des Alls. Sie kamen vor 30.000 Jahren zur Erde, nannten sich Arianni und gründeten im Norden von Grönland das Königreich Thule. Sie wurden ebenfalls Hüter der Erde und zur 5. Wurzelrasse.
Vor 13.000 Jahren wurde die Atlantische Kolonie vermutlich von den Anunnaki zerstört. Reste leben in der inneren Erde in Posid. Zu dieser Zeit, durch die Auswirkungen der Zerstörung von Atlantis verließen die Arianni Thule und zogen sich in die innere Erde zurück. Vor 3.000 Jahren siedelten Plejadier im Mittelamerika um die dortigen Völker zu lehren. Vor ca. 1.200 Jahren flogen sie wieder zurück in ihr Heimatgestirn. Wir nennen dieses Siedlervolk heute die "alten Mayas".
Die Sirianer beobachten unsere Erde seit ca. 1.000.000 Jahren. Vor weniger als 100 Jahren besuchten die aggressiven Zetas (Greys oder auch Graue genannt) die Erde.
Die USA haben schon während des 2. Weltkrieges mit Reptoiden zusammengearbeitet und die Deutschen im Gegenzug mit den Arianni (= Sirianer + Plejadier + ein 3. unbekanntes Volk aus den Weiten des Alls). Von den Arianni waren auch die "deutschen" Flugscheiben, die nie an Kampfhandlungen teilnahmen. Das war die Bedingung der Arianni und die Reichsregierung hat dies eingehalten. Die USA haben 1954 mit den Greys (Grauen) einen Vertrage geschlossen, in dem sie deren Technologie bekamen um unter anderem UFOs selbst zu bauen und im Gegenzug den Grauen erlaubten Menschen in den USA zu entführen und Tiere zu verstümmeln. Die Grauen brauchen das für ihre Forschung um die Aura, denn ihnen fehlt der Emotionale Körper = 4. Auraschicht. Seit 1995 steht die GFdL mit jeder größeren Regierung unserer Erde in kontinuierlichen Kontakt.
All das wird uns von offizieller Seite verschwiegen, weil man nicht will, dass wir wissen, dass es weitaus mächtigere Völker im Universum gibt als unserer Kriegstreiber. Auch die Religionen versuchen mit allen Mitteln diese Information zu verbergen, denn bei Bekanntwerden wurden sich fast alle Religionen aus sich selbst heraus auflösen.
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Das ist also unsere wahre - exterritoriale Schöpfungsgeschichte!
Wir sind DNS-manipulierte Wesen aus der "Götterwelt"
Auf diesen Seiten findet ihr optimalste Recherche über
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SCHRIFT 66 - DER PLANETARISCHE FÜRST URANTIAS
AUF einer gewöhnlichen Welt bedeutet
die Ankunft eines Lanonandek-Sohnes, dass sich im Verstand des primitiven
Menschen der Wille entwickelt hat – die Fähigkeit, den Pfad ewigen Fortlebens zu wählen.
Aber auf Urantia traf der Planetarische Fürst erst fast eine halbe Million
Jahre nach dem Erscheinen des menschlichen Willens ein.
Etwa vor fünfhunderttausend Jahren
und gleichzeitig mit dem Erscheinen der sechs farbigen Sangikrassen traf Caligastia,
der Planetarische Fürst, auf Urantia ein. Es gab auf der Erde zum Zeitpunkt
der Ankunft des Fürsten etwa eine halbe Milliarde menschlicher Wesen, und
sie lebten über ganz Europa, Asien und Afrika verstreut. Der in Mesopotamien
errichtete Hauptsitz des Fürsten befand sich so ziemlich im Zentrum der Weltbevölkerung.
1. FÜRST CALIGASTIA
Caligastia war ein Lanonandek-Sohn,
Nummer 9 344 der sekundären Ordnung. Er war erfahren
in der Verwaltung der lokaluniversellen Angelegenheiten im Allgemeinen und,
während späterer Zeitalter, in der Führung des Lokalsystems von Satania
im Besonderen.
Vor der Herrschaft Luzifers in Satania
war Caligastia dem Rat der Lebensbringer-Berater auf Jerusem zugeteilt gewesen.
Luzifer räumte Caligastia eine hohe Stellung in seinem persönlichen Stab ein,
und er erfüllte nacheinander zufriedenstellend fünf ehrenvolle Vertrauensmissionen.
Caligastia bewarb
sich schon sehr früh um einen Auftrag als Planetarischer Fürst, aber jedes
Mal, wenn seine Bewerbung zur Genehmigung vor die Räte der Konstellation kam,
verweigerten ihr die Väter der Konstellation die Zustimmung. Caligastia schien
ganz besonders darauf erpicht, als planetarischer Herrscher auf eine Dezimalwelt
oder Welt mit modifiziertem Leben geschickt zu werden. Sein Gesuch war mehrere
Male abgewiesen worden, bis er schließlich Urantia zugewiesen bekam.
Als Caligastia Jerusem verließ, um
seinen Vertrauensposten als Weltherrscher anzutreten, besaß er einen beneidenswerten Ruf der Treue und der Hingabe
an das Wohl des Universums seines Ursprungs und Wirkens, trotz einer gewissen
charakteristischen Unrast und der Neigung, in bestimmten unbedeutenderen Angelegenheiten
mit der herrschenden Ordnung uneins zu sein.
Ich war auf Jerusem zugegen, als
der glänzende Caligastia die Systemkapitale verließ. Kein Planetarischer
Fürst trat je seine Laufbahn als Weltherrscher mit reicherer Erfahrung oder
besseren Aussichten an als Caligastia an jenem denkwürdigen Tag vor einer
halben Million Jahren. Eines ist sicher: Als ich meinen Auftrag ausführte,
den Bericht von diesem Ereignis an das lokaluniverselle Meldewesen durchzugeben,
kam mir nie auch nur für einen Augenblick der leiseste Gedanke, dieser edle
Lanonandek würde binnen so kurzer Zeit seinen geheiligten Auftrag eines planetarischen
Hüters verraten und den guten Ruf seiner hohen Ordnung
von Universumssöhnen besudeln. Ich betrachtete Urantia tatsächlich als einen
der fünf oder sechs bevorzugtesten Planeten ganz Satanias, da jetzt ein so
erfahrener, glänzender und origineller Kopf das Ruder der Weltangelegenheiten
ergriff. Ich erkannte damals nicht, dass Caligastia in schleichender Weise
begann, sich in sich selbst zu verlieben; ich verstand damals die Feinheiten
persönlichen Hochmuts noch nicht so gut.
2. DER STAB DES FÜRSTEN
Der Planetarische Fürst Urantias
wurde nicht allein auf seine Mission geschickt, sondern war wie üblich von
einem Stab von Mitarbeitern und administrativen Helfern begleitet. An der
Spitze dieser Gruppe stand Daligastia, der enge Assistent des Planetarischen
Fürsten.
Daligastia war ebenfalls ein sekundärer
Lanonandek-Sohn, Nummer 319 407 dieser Ordnung. Er besaß bei seiner Ernennung
zum Mitarbeiter Caligastias den Rang eines Assistenten.
Der planetarische Stab umfasste eine
große Zahl von Mitarbeiter-Engeln und eine ganze Armee anderer himmlischer
Wesen zur Förderung der Interessen und des Wohls der menschlichen Rassen.
Aber von euch aus gesehen waren die interessanteste Gruppe von allen die körperlichen
Stabsmitglieder des Fürsten – die manchmal als die Hundert Caligastias
bezeichnet wurden.
Diese einhundert
rematerialisierten Angehörigen des fürstlichen Stabs wurden von Caligastia
aus 785 000 aufsteigenden Bürgern Jerusems ausgewählt, die sich als Freiwillige
für das urantianische Abenteuer gemeldet hatten. Jeder der hundert Auserkorenen
stammte von einem anderen Planeten, und keiner von Urantia.
Diese freiwilligen Jerusembürger
wurden von der Systemkapitale durch seraphischen Transport direkt nach Urantia
gebracht und blieben nach ihrer Ankunft so lange einseraphiert, bis sie mit
Persönlichkeitsformen einer doppelten Natur für besonderen planetarischen
Dienst ausgestattet werden konnten, mit richtigen Körpern aus Fleisch und
Blut, die aber zusätzlich auf die Lebenskreisläufe des Systems eingestimmt
waren.
Einige Zeit
vor dem Eintreffen der hundert Jerusembürger stellten die beiden auf Urantia
wohnenden, überwachenden Lebensbringer, die ihre diesbezüglichen Pläne bereits
ausgearbeitet hatten, auf Jerusem und Edentia den Antrag, ihnen zu erlauben,
das Lebensplasma von hundert ausgewählten Überlebenden der Rasse Andons und
Fontas in die materiellen Körper zu verpflanzen, die für die körperlichen
Mitglieder des fürstlichen Stabs vorgesehen waren. Das Gesuch wurde von Jerusem
bewilligt und von Edentia bestätigt.
Also wählten die Lebensbringer unter
den Nachkommen Andons und Fontas fünfzig Männer und fünfzig Frauen aus, Vertreter
der besten überlebenden Linien dieser einzigartigen Rasse. Mit einer oder
zwei Ausnahmen kannten sich diese Andoniten, die zum Fortschritt der Rasse
beitrugen, nicht. Aus weit auseinander liegenden Gegenden wurden sie durch
das Zusammenspiel innerer Gedankenjustierer-Führung und äußerer seraphischer
Steuerung beim planetarischen Hauptsitz des Fürsten versammelt. Hier wurden
die hundert Menschenwesen einer außerordentlich fähigen Freiwilligenkommission
aus Avalon anvertraut, die die materielle Extraktion einer Portion des Lebensplasmas
der Nachfahren Andons leiteten. Dieses lebendige Material wurde hierauf in
die materiellen Körper verpflanzt, die für die hundert Mitglieder des Fürstenstabs
aus Jerusem gebaut worden waren. Inzwischen wurden die frisch angekommenen
Bürger der Systemkapitale in seraphischem Transportschlaf gehalten.
All diese Vorgänge zusammen mit der
regelrechten Erschaffung von Spezialkörpern für die Hundert Caligastias ließen
zahlreiche Legenden entstehen, von denen
sich viele dann mit den späteren
Überlieferungen vom Einzug Adams und Evas auf dem Planeten vermengten.
Der ganze Vorgang der Neupersonifizierung
vom Zeitpunkt an, da die seraphischen Transporteure mit den hundert Freiwilligen
aus Jerusem eintrafen, bis zu dem Augenblick, da dieselben bewusste, dreifache
Wesen der Welt wurden, beanspruchte genau zehn Tage. weiterlesen . . . |
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Quelle:
Liebste Brüder und Schwestern auf der Erde, ICH BIN Emmanuel und begrüße euch.
Frage
: Beim letzten Kontakt hast du davon gesprochen, dass für uns lediglich
eine Seite des Mondes sichtbar ist, weil er 'künstlich' dahingehend
balanciert worden ist, dieselbe Zeit für eine Umdrehung um die Erde wie
für eine Umdrehung um die eigene Achse zu benötigen... Nachdem ich
diese Information gepostet hatte, erhielt ich eine Email aus
Deutschland mit dem Hinweis, dass dasselbe Phänomen der Synchronizität
zwischen Umdrehung und Umlauf bei anderen Monden unseres Sonnensystems
beobachtet werden kann. Kannst du uns dazu weitere Informationen geben?
Ron Paul: Legalisierung konkurrierender Währungen
Ron Paul, Campaign for Liberty, 26.01.2010
Wegen
der angeblichen Erholung der Wirtschaft ist viel getan worden. Ein paar
kurzzeitige Veränderungen weniger Statistiken und viele glauben die
Probleme seien vorbei. Natürlich haben sie die Erholung zur „Erholung ohne Arbeitsplätze“
umdefiniert um der ausbleibenden Verbesserung bei den gewöhnlichen
Menschen Rechnung zu tragen. Aber die Banken haben Geld, Wall Street
tuckert vor sich hin und die Regierung würde gerne mit anderen Agenden
weitermachen.
Sie haben eine Kommission ins Leben gerufen um die Krise zu untersuchen, so als gehörte sie der Vergangenheit an.
Lesen Sie mehr über Ron Paul: Legalisierung konkurrierender Währungen von www.propagandafront.de
Ron Paul: Legalisierung konkurrierender Währungen
Ron Paul, Campaign for Liberty, 26.01.2010
Wegen
der angeblichen Erholung der Wirtschaft ist viel getan worden. Ein paar
kurzzeitige Veränderungen weniger Statistiken und viele glauben die
Probleme seien vorbei. Natürlich haben sie die Erholung zur „Erholung ohne Arbeitsplätze“
umdefiniert um der ausbleibenden Verbesserung bei den gewöhnlichen
Menschen Rechnung zu tragen. Aber die Banken haben Geld, Wall Street
tuckert vor sich hin und die Regierung würde gerne mit anderen Agenden
weitermachen.
Sie haben eine Kommission ins Leben gerufen um die Krise zu untersuchen, so als gehörte sie der Vergangenheit an.
Lesen Sie mehr über Ron Paul: Legalisierung konkurrierender Währungen von www.propagandafront.de
Die
meisten Monde eures Sonnensystems sind in der einen oder anderen Weise
angepasst worden. Von den euch bekannten 173 Monden sind 46 in der
gleichen Weise balanciert worden wie dies vor etwa einer Million Jahre
mit eurem Mond geschehen ist. Einige Monde sind hohl und haben im
Innern eine Atmosphäre erhalten. Auch gibt es Objekte, die euch als Monde bekannt sind, die aber große Raumschiffe sind.
Frage:
Es wird gesagt, dass in der Vergangenheit viele außerirdische Rassen
unseren Planeten besucht haben. Ein mexikanischer Leser möchte gerne
wissen, wieviele und woher sie kamen.
Antwort: Viele, viele Rassen haben euren Planeten besucht. Die meisten von ihnen waren Forscher und Wissenschaftler; sieben dieser Rassen jedoch haben den Besitz eures Planeten beansprucht indem sie Kolonien gegründet haben. Die Galaktischen Aufzeichnungen zeigen, dass die erste außerirdische Rasse, die auf der Erde angekommen ist, die Drakonische Rasse vom Alpha Draconis Sternensystem
war, doch sie scheiterten bei ihrem Versuch, die Grundlage des
Öko-System der Erde von Sauerstoff auf Wasserstoff umzustellen, so dass
sie die Erde wieder verlassen haben. Später kam eine andere Gruppe der
Drakonischen Allianz zurück, um das Lemurische Kollektiv in Kooperation
mit zwei anderen Rassen der Alpha Canis und der Taurus-Konstellation
zu organisieren. Das Lemurische Kollektiv hat etwa 40.000 Jahre auf
eurem Planeten gelebt, bevor es durch einen Krieg zerstört wurde. Es
wurden jedoch nicht alle Menschen getötet; viele von ihnen zogen in
andere Regionen eures Planeten, wo sie immer noch leben.
Von
allen außerirdischen Rassen waren es die Anunnaki von Nibiru, die am
meisten Interaktion/Intervention auf Ebene der Menschheit auf der Erde
hatten. Ihre erste Ankunft liegt etwa 500.000 Jahre zurück.
75.000 Jahre später kreuzten die Anunnaki die zu dieser Zeit auf der
Erde bestehende menschliche DNA mit ihrer eigenen. Die ersten
genetischen Änderungen wurden in Laboratorien auf dem Mars vorgenommen.
Später wurde diese neue Hybrid-DNA in die DNA des Homo Erectus
eingeplanzt, was der Beginn des Transformationsprozesses der
menschlichen Rasse auf der Erde war.
weiterlesen - siehe Quelle oben verlinkt
|
Ihr findet diese Folge auf meiner Webseite Atlantis auch einzeln verlinkt.
Selbst wenn ihr nur die erste Folge - 10 Min. - anseht,
ist das hilfreich um ein besseres Bewusstsein
über die Evolution und Wahrheit zu erlangen.
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23. September 2009
übermittelt durch ShaNiraa
Seid gegrüßt meine lieben Brüder und Schwestern. Ich Ashtar komme erneut zu Euch um ein wenig mit Euch zu „plaudern“, wenn Ihr so sollt.
Allmählich werden bei so Einigen von Euch, schattenhafte Erinnerungen an längst vergangene Zeiten wieder wach. Oft scheint es noch, als könntet Ihr diese inneren Bilder, die sich da zeigen, nicht in Zusammenhang bringen, doch habt Vertrauen, dass der Erinnerungsprozess nicht von heute auf morgen übers Knie gebrochen werden kann. Ihr werdet all Euere Erinnerungen wieder zurück erhalten, denn in Wahrheit waren sie niemals verloren, sondern stets so tief in Euch selbst versteckt, dass Ihr sie einfach nicht erkennen konntet.
Das „Wiedererinnern“ ist allerdings nicht das, worauf Ihr Euer Hauptaugenmerk lenken solltet. Denn in diesen Zeiten geht es vielmehr darum die Menschheit und die Erde in das Neue Zeitalter zu führen, die hohen Energien, die auf die Erde strömen zu verankern und als Lichtsäule inmitten des Chaos zu dienen, während sich die Neue Ordnung manifestiert. Dies erfordert innere Stärke und auch Geduld. Eure Erinnerungen sind Teil dieses Prozesses und sie werden sich Euch stets in kleinen Stückchen und zum für Euch rechten Zeitpunkt offenbaren. Ihr müsst also nicht krampfhaft danach suchen. Je mehr Ihr Euch zurücklehnt, Euch selbst und dem Prozess vertraut, Eure Arbeit macht und Euch der Liebe der Quelle hingebt, desto einfacher wird es für Euch werden, Euch an all die Abenteuer Eurer unsterblichen Seele zu erinnern.
Heute möchte ich mit Euch ein wenig über Eure „Geschichte“ sprechen und damit meine ich nicht die Geschichte der Erde, sondern ich spreche von kosmischer, universeller Geschichte. Wie viele von Euch wissen, sind Eure Geschichtsbücher leider mit vielen Lügen und oft auch Unwichtigkeiten versehen. Würde es Euch da wundern, wenn ich Euch sagen würde, dass Ihr auf Eurem Planeten Mythen, Science-Fiction oder Fantasy Filme usw. habt, die natürlich als frei erfunden gelten, aber dennoch mehr Wahrheit beinhalten, wie so manch ein Geschichtsbuch? Ja, die Geistige Welt spricht gerne mal durch den einen oder anderen Künstler/Autor zu Euch. Künstler sind oft empfänglich für die Botschaften aus der Geistigen Welt. Einige sind sich dessen bewusst, behalten dieses Geheimnis aber für sich, wohl wissend, dass die breite Masse dies so und so als Unsinn abstempeln würde. Andere wiederum sind sich ihrer Gabe weniger bewusst und nichtsdestotrotz fließen die herrlichsten Botschaften durch sie hindurch. Abgesehen davon weist das Wort er-finden bereits darauf hin, dass etwas gefunden wird und dazu muss es bekanntlich auch vorab irgendwo existieren.
Oft sind es die erfolgreichsten Filme, Gemälde, Bücher, Musikstücke etc. die von der Geistigen Welt oder auch dem Höheren Selbst des Künstlers inspiriert wurden, da sie die Seelen der Menschen berühren und die Wahrheit in ihnen stets mitschwingt. Na gut, vielleicht ist das, was ich gerade erzähle nicht wirklich allzu neu für Viele von Euch, doch habe ich ja versprochen Euch ein wenig über universelle Geschichte zu erzählen. Der Grund warum ich diesen kleinen Umweg über die Welt der Künste gemacht habe ist, dass es einen Film gibt, der der wahren Geschichte Eures Universums sehr nahe kommt. Vielleicht ahnen nun Einige schon, welchen Film ich meine, vielleicht hat der Eine oder Andere auch schon durch andere Channels davon gehört, dass diese Geschichte der wahren Geschichte sehr nahe kommt. Ich spreche hier von der Star Wars Trilogie!
Könnt Ihr Euch vorstellen, dass diese angeblich frei erfundene Geschichte tatsächlich mehr Wahrheit enthält, als in so manchen Eurer Geschichtsbücher vorzufinden ist?
Lasst uns einmal gemeinsam zurückreisen zu den Anfangszeiten dieses dualen, physischen Universums.
Als die Seelen die Welten dieses Kosmos besiedelten, kamen sie direkt aus dem Bewusstsein des Lichts und der Liebe, dem Bewusstsein der Einheit hierher. Die dichten Welten der Materie, sowie die Erfahrungen der Dualität waren noch vollkommen neu und unerforscht. Diese Wesen hatten noch einen direkten Zugang zum Wissen der Quelle und so war es für sie natürlich nicht schwierig dieses Wissen „anzuzapfen“. Die Quelle wusste natürlich wie dieses Universum aufgebaut war und nach welchen Gesetzmäßigkeiten es funktionierte, es war ja ein Teil ihrer Selbst und da das Bewusstsein der Einheit noch zugänglich war, wussten dies auch die Bewohner der noch jungen materiellen Welten. Innerhalb kürzester Zeit entstanden Technologien, die sogar für Menschen der heutigen Zeit wie Zauberei wirken könnten. Ja meine Lieben es war tatsächlich nicht so, dass zuerst primitives Leben entstand, das sich allmählich weiter entwickelte und irgendwann Technologien vorwies, die es aufgrund seiner Evolution erforscht hatte. Genau das Gegenteil war der Fall.
Die Völker dieses Universums waren eins mit dem Wissen der Quelle und von Anbeginn an weit fortgeschritten. Rasch entstanden unzählige Welten und die unterschiedlichen Rassen lebten in tiefen Respekt zueinander, was einen universellen Frieden mit sich zog. Die Bewohner dieses Universums genossen das Leben in der Materie in vollen Zügen und nachdem alle Technologien, die es für ein genüssliches Leben zu entdecken gab auch entwickelt wurden, war es für sie schon bald nicht mehr notwendig sich regelmäßig mit dem Bewusstsein der Quelle zu verbinden. Die Erfahrung der Getrenntheit wurde zusehendes aufregender und interessanter und so ging das Wissen um die Mysterien der Einheit allmählich in Vergessenheit. Nur einige Wenige bewahrten diese Kunst und gaben sie an ausgewählte Schüler weiter. Es war der Rat der Weisen, der gewährleistete, dass das Wissen wo die Seelen einst hergekommen waren und das Wissen über die Beschaffenheit dieses Universums niemals verloren gehen würde. Dieser Rat der Weisen sorgte für Ordnung und nachdem sich dessen Mitglieder selbst herausnahmen, wer zu ihrem Wissen Zugang haben durfte und wer nicht, hielt dieser Rat die größte Macht des Universums in seinen Händen.
Diese weisen Meister waren den Jedi aus Star Wars durchaus sehr ähnlich. Auch wenn es in den Anfangszeiten noch keinen Grund für ausgefeilte Kampfkünste gab, denn noch herrschte allerorts Frieden. Doch dieses Universum ist ein Universum der Dualität, ein Universum der Gegensätze und das Licht und die Dunkelheit streben stets nach Gleichgewicht und so war es nur eine Frage der Zeit bis es Neider gab. Jene die in den Kreis der Weisen aufgenommen werden wollten, aber es nicht geschafft hatten. Neid und Misstrauen entstanden das erste Mal in diesem Universum und von nun an war es auch an den Meistern des Lichts für Gerechtigkeit zu sorgen. Sie erlernten Kampfkünste die ebenfalls denen der Jedi aus Star Wars sehr ähnlich waren. Sie waren die Einzigen die die Zeit noch als Illusion erkannten. Zeit wurde zwar auch noch von allen Anderen ganz anders wahrgenommen, als von den Erdenmenschen heute, denn immerhin hatten die unterschiedlichen Welten, die in Kontakt zueinander standen unterschiedlich lange Tage, da ihre Heimatwelten sich unterschiedlich schnell um die eigene Achse drehten, doch in ihren Bewegungsabläufen und in ihrem Zeitempfinden so könnte man es sagen, waren sie durchaus an ein gewisses „Tempo“ angepasst.
Nicht so die Meister des Lichts, die sich allmählich zu Kriegern des Lichts entwickelten. Sie konnten die Zeit sogar bewusst beeinflussen. Sie konnten ihr Bewusstsein derart verändern, dass die Welt, die sie umgab sich für sie in Zeitlupe bewegte und so wurden sie wahrhaftig unbesiegbar. Diese Art des Kämpfens kennt Ihr sicherlich auch aus dem Film „Matrix“, der ja bekanntlich auch sehr viel Wahrheit beinhaltet. Doch zurück zu Star Wars oder der Geschichte Eures Universums.
Den Gegnern des weisen Rates wurde bald klar, dass sie gegen dieses Wissen keine Chance hatten, es sei denn, sie würden selbst die Mysterien des Universums erforschen. Sie entdeckten dass ihre Wut und Ihr Hass ein enormes Potential beinhaltete, ähnlich und doch anders der Liebe ihrer Gegner. Sie erforschten ihr Innerstes und da das universelle Wissen Jedem zugänglich ist, gelang es ihnen schließlich auch. Ihr Antrieb war die Wut und ihr Hass – völlig neue Gefühle, die scheinbar mehr Möglichkeiten boten, denn sie nahmen keinerlei Rücksicht auf Andere. Und so entstanden die ersten Schattenkrieger dieses Universums, im Film Sith Lords genannt.
Die Schattenkrieger hatten den Lichtkriegern gegenüber einen enormen Vorteil. Die Kraft der Wut war den Lichtkriegern vollkommen unbekannt. Ganz im Gegenteil Wut und Hass waren den Schülern des Rats der Weisen von Anbeginn an verboten, die dunkle Seite nicht einmal in ihrem Ansatz erfahrbar. Die Waffen (Energien) des Gegners waren ihnen also unbekannt. Da allerdings jedes Wesen aus dem Licht und der Liebe der Quelle geboren wurde, waren den Schattenkriegern Gefühle wie Liebe durchaus vertraut. Auch wenn ihre Art zu lieben sich nur noch auf ausgewählte Personen bezog und nicht mehr auf das große Ganze.
Die Schattenkrieger wurden immer mächtiger und es gelang den Lichtkriegern nicht, sie zu bezwingen. Es entstand ein nicht enden wollender Kampf zwischen beiden Seiten der „Macht“ und keine konnte erkennen, dass sie beide Teil dieses Universums waren, dass dies ein duales Universum ist und somit nur bestehen kann, wenn ein Gleichgewicht zwischen beiden Seiten herrscht.
Der Rat der Weisen hatte dies zwar kommen sehen, denn es war ihnen durchaus möglich die Zukunft zu lesen, doch gab es eine Prophezeiung, ähnlich der Prophezeiung aus Star Wars, die Hoffnung versprach, auch wenn sie von den Kriegern des Lichts falsch gedeutet wurde.
Diese Prophezeiung versprach, dass Einer kommen würde, der die Macht wieder ins Gleichgewicht brächte.
Tatsächlich verlief es damals sehr ähnlich wie in dem Euch bekannten Film. Der „Eine“ von dem die Prophezeiung sprach trug nämlich beide Seiten in sich. Die Dunkle, wie die Lichtvolle. Er trug das Potential „in sich“ Gleichgewicht zu schaffen. Er wurde von den Lichtkriegern aufgenommen und geschult. Auch wie in Star Wars war es den Kriegern des Lichts nicht erlaubt eine Partnerschaft einzugehen, den Schattenkriegern, jedoch schon. Die Gefahr, dass die Liebe zu Allem was Ist verblassen könnte, angesichts der einen Liebe, war zu groß, doch der „Auserwählte“ verliebte sich. Das sah der Rat der Weisen natürlich als große Gefahr, denn er erkannt nicht, dass das Gleichgewicht erst hergestellt werden konnte, wenn jede Wesenheit im Universum beide Seiten der Macht in sich erfahren und wieder vereint hatte.
Übrigens waren die physischen Wesenheiten der damaligen Zeit noch Hermaphroditen – also sie wiesen beide Geschlechter auf. Auch die Dichte der physischen Welten war bei Weitem noch nicht so dicht, wie es heute auf der Erde der Fall ist. Dies wird in Star Wars natürlich nicht gezeigt, denn der Film wäre bei Weitem nicht so erfolgreich gewesen, da die Vorstellung von zweigeschlechtlichen Wesenheiten für viele Menschen noch äußerst sonderbar ist. Doch zurück zu unserer Geschichte
Tatsächlich war es die Liebe zu diesem anderen Wesen, dass den „Auserwählten“ auf die andere Seite wechseln lies, denn den Schattenkriegern war es durchaus erlaubt sich der körperlichen Liebe hinzugeben, sowie eine Partnerschaft zu führen. Die Krieger des Lichts erkannten immer noch nicht, dass es der Ausgleich der Energien erforderte und dass die Ironie hinter dem Geschehen jene war, dass es die Liebe war, die ihren „Auserwählten“ auf die dunkle Seite zog. Doch die dunkle Seite barg ebenso Gefahren, denn dort gab es kaum noch strenge Regeln zu befolgen. Jeder wollte an die Macht, Niemandem konnte man vertrauen. So musste man als Mitglied des Rats der Dunklen stets auf der Hut sein von seinem Bruder nicht rücklings ermordet zu werden. Der „Auserwählte“ veränderte sich. Nachdem er alle Eigenschaften der Lichtseite in sich vereint und durchlebt hatte, begann er nun damit all die Eigenschaften der Dunkelseite in sich zu vereinen und zu leben, was seine Partnerschaft letztendlich zerstörte, da seine Geliebte (ich bleibe nun der Einfachheit halber bei der weiblichen Form) seine Veränderung nicht gut hieß. Wie in Star Wars war sie schwanger und ebenso starb sie bei der Geburt von Zwillingen. Doch diese Kinder waren etwas Besonderes: Sie trugen beide Seiten der „Macht“ in sich – die Dunkle wie die Lichtvolle und noch etwas war an ihnen anders. Jedes wies nur ein Geschlecht auf. Es war das erste Mal, dass in diesem Universum ein Mädchen und ein Junge geboren wurden. Die Prophezeiung hatte sich erfüllt, wenn sie auch falsch gedeutet wurde.
Der Auserwählte war von der Seite des Lichts, wo er alle Künste des Lichts erlernt hatte, zur Seite der Dunkelheit gewechselt. Nachdem er auch dort alle Künste erlernt hatte, war es nun an ihm in vielen Leben dieses Wissen in sich zu harmonisieren und auszugleichen um wieder die Einheit und Liebe hinter Allem was ist zu erkennen. Er war nur der Erste, der diesen Schritt getan hatte und Viele folgten ihm, denn alle Seelen mussten dieses Gleichgewicht früher oder später in sich wieder herstellen. Ein ewig andauernder Krieg entstand in diesem Universum und viele Sternensystem, ja ganze Galaxien fielen diesem Krieg zum Opfer. Durch die Geburt der Zwillinge sank auch die Schwingungsfrequenz des physischen Universums und die Dualität von Licht und Schatten wurde immer stärker ausgeprägt. Erstmals entstanden Planeten wie die Erde, auf denen das vollkommene Vergessen eintrat und der Zugang zum universellen Wissen und somit zu hoch entwickelten Technologien verwehrt blieb und zwar so lange, bis die Bewohner die Dualität in sich geheilt hatten. Die Zivilisationen denen dies gelang erhöhten ihre Schwingung danach derartig, dass sie die 3. Dimension verlassen und somit für all die anderen Bewohner dieses Universums unsichtbar wurden. Diese hatten die Macht in sich wieder ins Gleichgewicht gebracht und wurden zu Aufgestiegenen Meistern.
Die Erde steht nun kurz vor ihrem Aufstieg, geliebte Freunde. Ihr habt in vielen Leben beide Seiten der Macht erfahren. Ihr habt auf der dunklen Seite gedient, Ihr habt auf der lichten Seite gedient. Erkennt nun die Illusion hinter diesem Kampf, dieses Erkennen wird Euch zurückführen zum Bewusstsein der Einheit.
Das duale Universum besteht auch noch in der 5. Dimension, doch befindet sich die Dualität dort in absoluter Harmonie. Die Dunkelheit wird nicht mehr als schlecht angesehen, denn sie ist das Wunder, welches es ermöglicht, dass das Licht erst in seinen schönsten Farben erstrahlen kann. Wut ist nicht länger zerstörerisch. Es gibt noch ein Gefühl, dass mit dem Gefühl der Wut verglichen werde kann, doch handelt es sich dabei vielmehr um einen kraftvoll ausgerichteten Fokus, eine sehr starke und ordnende Energie, die ich hier leider nicht mit Worten erklären kann, denn sie muss erfahren werden um sie zu verstehen.
Ihr Lieben, Mutter Erde und die Menschheit bewegt sich nun in diesen Zustand – den Zustand eines aufgestiegenen Planeten mit aufgestiegenen Bewohnern. Die Seelen, die die Dualität in sich immer noch nicht voll geheilt haben, werden auf einem anderen Planeten diesen Prozess in ihrem Tempo abschließen können. Sie müssen erst erkennen, dass die eine Seite ohne die Andere innerhalb dieses Universums nicht existieren kann.
Die Krieger des Lichts der damaligen Zeit haben zwar im Namen der Liebe gehandelt, dennoch haben sie nicht erkannt, dass Liebe vor allem eines bedeutet: Freiheit! Ihre Schüler waren stets an strenge Regeln gebunden und es war ihnen nicht erlaubt in Freiheit zu leben. Auch die persönliche Liebe war ihnen untersagt, eine Art der Liebe die so wundervoll sein kann und die tatsächlich ein Geschenk der Quelle ist.
Die Krieger der Schatten der damaligen Zeit erkannten die Irrtümer der Krieger des Lichts und lebten diese Freiheit. Dennoch war es nicht die Freiheit der göttlichen Liebe. Denn ihre Art der Freiheit schränkte die Freiheit anderer Wesenheiten drastisch ein. Sie selbst durften alles tun was sie wollten, erlaubten diese Freiheit allerdings niemand Anderem. Sie töteten um ihr Ziel zu erreichen und auch das ist natürlich ein Eingriff in die Freiheit einer anderen Person. Auch wenn der physische Tod ansich eine Illusion ist, da die Seelen unsterblich sind.
Erst wer beide Seiten in sich vereint hat kann erkennen, dass Liebe Freiheit auf allen Ebenen bedeutet. Auf der persönlichen Ebene indem Du Dir die Freiheit nimmst, alles zu tun, was Dich glücklich macht und auf der kollektiven Ebene, indem Du jeder Wesenheit die Freiheit zugestehst, zu tun, was eben sie glücklich macht. Wer die Einheit von Allem was ist erkennt, wird außerdem nichts mehr tun, was einen Anderen verletzt, denn er wird erkennen, dass er dies in Wahrheit stets sich selbst zufügt. Diese Erkenntnis ist nur zu erlangen, wenn man beide Seiten der Macht kennen gelernt hat und genau das hat ein Teil der heutigen Menschheit.
Ihr werdet wieder Zugang zu den kosmischen Technologien erhalten, wenn Ihr den Status der Aufgestiegenen erreicht habt. Das Vergessen dieser Technologien für Zivilisationen, die diesen Status noch nicht erreicht hatten war notwendig, da die Sternenkriege längst vergangener Zeiten ansonsten das gesamte Universum zerstört hätten. Selbst jene Völker die Euch unter den Namen Annunaki, Reptiloide und Greys bekannt sind und deren Technologien die Euren bei Weiten überschreiten, haben keinen vollen Zugang zu diesem Wissen und können daher nur einen begrenzten Schaden anrichten, solange sie nicht aufgestiegen sind. Dasselbe galt für die Zivilisation von Atlantis, die eine weit fortgeschrittene Technologie besaß.
Tatsächlich könnte man sagen, dass der Krieg der Sterne auf gewisser Ebene immer noch stattfindet. Doch ist dies kein Krieg der Sterne, sondern einfach das ewige Streben beider Seiten der Dualität ein Gleichgewicht zu schaffen.
Eure Reise ist nach dem Aufstieg nicht beendet, denn es warten noch so viele neue Abenteuer auf Euch, die Ihr Euch nicht einmal im Entferntesten ausmalen könnt. Doch das Leid und das Elend, welches ein Ungleichgewicht der Kräfte auslösen kann werden schon bald beendet sein.
Geliebte Freunde, es war mir eine Ehre Euch heute durch diese kleine Geschichtsstunde begleiten zu dürfen. Schon bald werdet Ihr Euch an so vieles mehr erinnern können, doch bedenkt, dass die Erinnerung zurzeit nicht im Vordergrund stehen sollte, sondern der Dienst für den Ihr hier her gekommen seid. Erkennt warum ich Euch diese Geschichte erzählt habe – es geht hier nicht um Allgemeinbildung, sondern um die Erkenntnis, um das Auflösen der Dualität in Euch. Schaut euch Star Wars einmal aus dieser Perspektive an und dann öffnet Euch für die Wahrheit und die Weisheit dahinter.
Ihr nennt es oft den Dienst am Licht, doch in Wahrheit ist es ein Dienst an der Einheit, ein Dienst für Schatten und Licht, denn Beides ist in Euch enthalten und Beides ist Teil der Schöpfung. Wenn ihr die Dunkelheit wahrhaftig in Euch erkennt und umarmen könnt, dann bedeutet dies nicht, dass Ihr Werkzeuge des Bösen werdet. Das Böse ist nicht eine Eigenschaft der Dunkelseite, sondern ein Ausdruck davon, dass Licht und Dunkelheit nicht in Harmonie miteinander schwingen.
In Wahrheit erfüllt sich die einstige Prophezeiung erst jetzt. Der Auserwählte ist den ersten Schritt gegangen um die Macht wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Macht wird im Gleichgewicht sein, wenn alle Wesenheiten dieses Universums diesen Prozess durchlaufen haben. Erkennt dass auch Ihr einst den Pfad der Dunkelheit eingeschlagen hattet um heute den Aufstieg vollbringen zu können und so ehrt Jene, die ebenso noch der Dunkelheit dienen, denn sie sind diejenigen die Euch folgen werden.
In tiefer Liebe und Verbundenheit
Adonai
Ashtar
Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter http://www.sternenkraft.at
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Auszug aus dem Buch von Sheldan Nidle:
Nachricht vom Sirius - der Photonenring
Aus Kapitel "Die Vergessene Geschichte der Erde", S. 124ff:
Vor ungefähr 35 Millionen Jahren entschlossen sich die Herren der
Zeit und die Spirituelle Hierarchie eures Sonnensystems, eine
ätherische Lebensform zu erschaffen, eine Spezies, die eine
Schutzfunktion für die Erde und das ganze Sonnensystem haben
sollte. Diese engelhafte Lebensform sollte ein Zwischenglied darstellen
bis zur Evolution eines empfindungsfähigen Primaten, der auf der
Erde die Hüterfunkttion ausüben würde. Während der
nächsten 8 Millionen Jahre entwickelte sich tatsächlich eine
auf Primaten beruhende Lebensform, die eines Tages die zeitweilige
ätherische Zivilisation , die von der Spirituellen Hierarchie
geschaffen worden war, ersetzten würde.
Der ursprüngleich göttliche Plan für das physische Leben
auf eurem Planeten wurde vom Schöpfer entworfen und von den Herren
der Zeit in unbeschreiblicher Vielfältigkeit ausgeführt. Er
sah vor, daß mehr als ein Landlebewesen auf eine hohe Ebene der
Empfindungsfähigkeit aufsteigen konnte, um zu Hütern des
Planeten zu werden. Vor
ungefähr 26 Millionen Jahren kamen zwei nicht-menschliche
Zivilisationen aus dem Weltraum auf diesen Planeten und gründeten
Kolonien. Es handelte sich um eine reptilartige Gattung (von den wenig bekannten Sternen in der Sagittarius - Konstellation (Schütze) und um eine dinosaurierartige Gesellschaft (vom Bellatrix-System in der Orion - Konstellation).

Diese zwei Zivilisationen
kamen in euer Sonnensystem. Sie betrachteten es als Teil ihres
Herrschaftsmandates über die gesamte Galaxie, das sei aus ihren
Schöpfungsmythen ableiteten, und fühlten sich berechtigt,
nach Gutdünken damti zu verfahren. Die
ätherische Lebensform, die damals die Erde bewohnte,
entschloß sich gemeinsam mit den Hütern aus dem Reich der
Engel, diese Kolonisierung zuzulassen und auf einen
Gesinnungswechsel in den zwei feindlichen Zivilisationen hinzuarbeiten.
Innerhalb der nächsten 8 Millionen Jahre, während derer ihnen
die Spirituellen Hierarchien mehr und mehr Liebesenergie schickten,
begannen diese zwei Zivilisationen allmählich zuzulassen,
daß sich Säugetiere auf eurem Planeten zu
empfindungsfähigen Wesen entwickelten.
Das
erste Wesen dieser Art war ein Land-Vorfahre der Cetaceae (der
gegenwärtigen Wale und Delphine). Sie entwickelten eine primitive
Ackerbaugesellschaft und waren in der Lage, genügend
Nahrungsmittel zu produzieren, um die anderen beiden fortgeschrittenen
Zivilisationen zu versorgen. Die präcetaceanische Zivilisation
wurde entmutigt und bekam fortgeschrittene Technologie, um ihre
Nahrungsmittelproduktion zu verbessern. Sie konnte die
Nahrungsbedürfnisse der Zivilisationen der Dinosaurier und
Reptilien ohne weiteres befriedigen und unterhilet mit beiden eine
erfolgreiche wenn auch passive Beziehung.
Diese
drei Zivilisationen koexistierten über eine langen Zeitraum und
entwickelten einen hohen Grad an Kooperation untereinander. Der
Handel blühte, und der Planet schien auf dem Weg zu sein, eine
bechtlcihe Vielfalt an zivilisierten Lebensformen herauszubilden, die
sich als Hüter des Planeten begriffen. Vor ca. 10 Millionen Jahren
entwickelten sie Technologien für fortgeschrittene Formen des
Raumflugs und interdimensionale Zeitreisen. Zum selben Zeit- punkt tauchten Wesen von anderen interstellaren Zivilisationen in eurem Sonnen- system auf.
Sie waren bereit, mit den drei bestehenden Zivilisationen auf eurem
Planeten Handel zu treiben. Diese interstellaren Wesen verbreiteten in
anderen Sternensystemen die Nachricht, daß es auf der Ede
eine unglaubliche Vielfalt von Lebensformen gebe und daß
drei völlig verschiedene Zivilsiationen miteinander kooperierten.
Euer Sonnensystem wurde für seien außerordentliche
Schönheit, seine Vielfalt un ddie kooperativen Lebensformen
bekannt, und innerhalb der Galaxie gab es viele Legenden und
Prophezeihungen darüber. Diese Geschichten führten bei
verschiedenen Gruppen der Reptilien/Dinosaurier-Allianz auf dem Orion dazu, daß sie euer Sonnensystem besuchen wollten, weil sie der Ansicht waren, daß ihre Ableger auf der Erde nicht ohne ihre Zustimmung mit anderen kooperieren sollten - und wegen gewisser Übereinkünfte, die in der Allianz getroffen waren.
Deswegen kam eine Gruppe von Bellatrix und anderen Sternen des Orion
an, um diese Vorgänge in eurem Sonnensystem zu erforschen. Sie
waren schockiert von dem, was sie sahen, weil es ihrem eigenen
Schöpfungsmythos widersprach, der die Grundlage der Allianz
bildete. Sie glaubten an folgenden Mythos:
Als das Leben in dieser Galaxie entstand, habe der Herr der
Schöpfung den Dinosauriern und Reptilien gesagt, sie seien nach
seinem Ebenbild geschaffen worden und hätten das Recht, über
alles Leben in dieser Galaxie zu herrschen und nach Gutdünken
davon Gebrauch zu machen.Darüber hinaus wurde allen
dinoiden/reptoiden Zivilisationen gesat, sie dürften auf keinen
Fall zulassen, daß sich untergeordnete Lebensformen zu
Hütern über die Lebensformen der Galaxie aufwürfen. Aufgrund
dieses Überlegenheitsedikts hatte die Allianz der Dinosaurier und
Reptilien über 16 Millionen Jahre lang ihre Gewalt und ihren
Terror über die ganze Galaxie verbreitet.
Beide nicht-menschlichen Gruppen sahen diese Unvereinbarkeit und
kamen zu dem Schluß, daß etwas unternommen werden
müsse. Deswegen
begann die Dinosaurier-Gruppe vom Orion die Dinosaurier-Gruppe auf der
Erde zu drängen, eine speziell ausgebildete, bewaffnete Einheit zu
schaffen, deren einziger Zweck es sein würde, die Gruppe der (präcetaceansichen ) Säugetiere zu vernichten.
Diese Gruppe bestand aus der Landversion der modernen Cecdeae (der Wale
und Delphine), die heute in der Meeren eures Planeten existieren.
Ihre Führer, die über sehr hohe Wahrnehmungsfähigkeiten
verfügten, erkannten, daß sich zwischen der
Dinosaurierr-Gruppe auf dem Orion und den Dinosauriern auf der Erde
etwas Gefährliches zusammenbraute. Die präcetaceanischen
Führer fürchteten, daß dies der Anfang eines Krieges
sein könnte, der ihre Zivilisation vollständig vernichten
würde.
Um absolut sicher zu sein, daß ihre Befürchtungen
begründet waren, riefen sie ihre großen Seher zusammen.
Diese bestätigten, daß von den Dinosauriern und Reptilien
ein gewaltsames Komplott gegen sie geschmiedet werde. Bei diesen
Treffen der Seher und Berater der Stammesorgnisationen wurden
verschiedene Lösungen erwogen, die aber zuerst mit der
Spirituellen Hierarchie der Erde besprochen werden mußten, bevor
sie in die Tat umgesetzt werden konnten.
Die Diskussionspunkte waren folgende:
- Welche Absicht verfolgte die Gruppe vom Bellatrix für dieses Sonnensystem?
- Zweitens, welche
Folgen würde es für die Entwicklung des Planeten haben, wenn
die anderen zwei Zivilisationen (Dinosaurier und Reptilien) die
Präcetaceae ausrotten würden?
- Drittens, wenn die
anderen Zivilisationen an dieser Verschwörung beteiligt
wären, wie sllten die Präcetaceae dann reagieren?
Würden die Engel die
Erlaubnis geben, daß die Präcetaceae einen großen
Präventivschlag ausführten, falls sich ihre
Befürchtungen als begründet erwiesen? Die Spirituelle
Hierarchie bestätigte jeden Punkt ihrer Vermutungen. Es war noch
genug Zeit, um einen Präventivschlag vorzubereiten, da ein
beträchtlicher Teil der Führer der dinoiden und reptoiden
Zivilisationen einen Vernichtungsschlag gegen die Präcetaceae
ablehnten.
Nach
weiteren zehntausend Jahren des passiven Widerstandes der beiden
Erdzivilisationen konnte die Orion-Gruppe für die Erde
zuständigen Dinosaurier schließlich doch überzeugen, einen Plan auszuarbeiten, wie die Präcetaceae zerstört werden könnten.
Die Gruppe vom Bellatrix und den Sternen des Gürtels des Orions
hatten eine Strategie entdeckt, um die prä-cetaceanische
Zivilisation zu verncihten. Es
sollte eine fortgeschrittene Form psychologischer Kriegsführung
eingesetzt werden. Sie würde in relativ kurzer Zeit zum Tod aller
Präcetaceae führen, ohne daß ihre Unterkünfte und sonstige zivilisatorische Errungenschaften zerstört würden. Auf
diese Weise würde ihr ruchloser Plan noch einen zusätzlichen
Vorteil mit sich bringen. Er würde auch ermöglichen,
daß die Vegetation und andere Lebensformen gemäß den
besonderen Bedürfnissen der Dinosaurier-Gruppe verändert
würden.
Als die Präcetaceae und ihre Ältesten sahen, daß der
tückische Plan kurz vor der Ausführung stand, erkannten sie,
daß ihre demokratischen Ideale hinsichtlich der Kooperation mit
den anderen beiden Zivilisationen hinfällig waren. Aufgrund ihrer
Genialität entwickelten sie einen Gegenplan, wie sie den beiden
anderen offensiven Zivilisationen ein Ende setzen könnten. Ihr
Strategie bestand darin, ihre Fusions-Generatoren, die im Herz ihres
Stammlands standen (im heutigen Ural),
zu destruktiven Zwecken zu benutzen. Ihr Territorium reichte von dem,
was heute Zentralasien heißt, bis nach Osteuropa. Durch die
Explosion dieser Fusions-Generatoren würden sie eine weltweite
Katastrophe herbeiführen, durch die die beiden anderen
Zivilisationen zerstört würden. Zuvor mußten sie jedoch
die Zustimmung der Spirituellen hierarchie der Erde einholen. Die
präcetaceanischen Führer erklätern auch Lady Gaia, wie
sie durch die ruchlosen Pläne der Allianz der Dinosaurier und
Reptilien verändert werden sollte.
Die Spirituelle Hierarchie der Erde war ebenfalls der Überzeugung,
daß die Dinosaurier-Gruppe, so wie sie vom Orion gelenkt wurde,
in der Tat für die Geschichte des Planeten nciht akzeptabel sei.
Lady Gaia erlaubte deswegen die Druchführung des Plans, die
Fusions-Generatoren zur Explosion zu bringen. Die Präcetaceae
wußten, daß die Dinosaurier noch immer auf den sogenannten
günstigen Augenblick warteten, und fanden heraus, wann dieser
Termin sein sollte.Sie setzten ihren Termin fünf Jahre früher
an und achteten sorgfältig darauf, die Dinosaurier durch ihre
Vorbereitungen nicht mißtrauisch zu machen.
Die Führungsorganisationen der Präcetaceae entschieden,
daß ihre Gesellschaft in zwei geteilt werden sollte. Eine
Hälfte sollte nach außerhalb des Sonnensystems evakuiert
werden, die andere Hälfte würde das Land verlassen und
Zuflucht in den Meeren suchen. Dieser Plan wurde durchgeführt, und
die Fusions-Generatoren kamen zur festgesetzten Zeit zur Explosion . Die
Dinosaurier und Reptilien wurden zu 98 Prozent zerstört, und
der Rest flüchtete auf den großen Planeten zwischen Mars und
Jupiter, den man den Planeten Maldek genannt hat. Ungeführ
die Hälfte der Präcetaceae (um die 30 Millionen Individuen)
flüchteten in die Meere. MIt Hilfe ihres Vollbewusstseins konnten
sie sich innerhalb von vier Millionen Jahren in wahrhafte Meerestiere
verwandeln. Der Rest ihrer Zivilisation floh zum Pegasus und Cetus, wo
sich auf ihre Rückkehr in dieses Sonnensystem zu einem
späteren, vorhergesagten Zeitpunkt warteten.
Die Zerstörung der Zivilisationen der Reptilien und Dinosaurier geschah vor ungefähr 8 bis 10 Millionen Jahren.
Nachdem die Reste dieser Zivilisationen auf den Planeten Maldek
geflohen waren, überließ die Spirituelle Hierarchie der Erde
die physische Hüterfunktion der einen verbleibenden Spezies - den
Cetaceae. Die Cetaceae und ihre auf andere Sterne evakuierten
Brüder waren jedoch entschlossen, mit Hilfe von Lady Gaia einen
Ersatzu für die jetzt vakante Rolle der Hüterschaft auf dem
Land zu finden. Dies wurde zu ihrer großen Suche. Die
Präcetaceae suchten mti Hilfe der Spirituellen Hierarchie der Erde
in den unmittelbaren Nachbarschaft der Galaxie (ein Gebiet, das sich
ungefähr 80 Lichtjahre von der Sonne erstreckt) nach einem
geeigneten Kandidaten, der die Cetaceae als Landhüter ersetzen
könnte.
Nachdem sie zwei bis drei Millionen Jahre die Galaxie kreuz und quer abgesucht hatten, entdeckten sie schließlich einen Wasserprimaten, der auf dem vierten Planeten des Vega-Systems im Begriff war, das Meer zu verlassen.
Diese Wasserprimaten besaßen die ersten Rudimente der
Zivilisation, nämlich Schöpfungsmyhten, eine Sprache und eien
Kultur des Jagens und Sammelns. Nachdem sie diese Spezies
ausfindig gemacht hatten, fragten sie bei der Spirituellen Hierarchie
des Vega-Sternsystems an, ob sie die genetsiche Veränderung dieser
Wasseprimaten erlauben würde, damit ihre Entwicklung zu einer
intelligenten Spezies beschleunigt werden könnte. Auf diese Weise
könnnten sie darauf vorbereitet werden, zur Spezies der
galaktsichen Hüter zu werden.
Hinsichtlich dieser Entwicklung wurde Übereinstimmung erzielt und
die genetischen Verädnerung in Angriff genommen. Die Bedeutung
dieses evolutionären Sprungs von Waserprimaten zu Vega-Menschen
lag darin, daß dadurch eine neue Gruppe galaktischer Hüter
geschaffen wurde, die diesen neuen Menschen erlaubte,
ihre Technologie in einem sehr viel schnelleren Evolutionstempo
voranzutreiben, als es sonst möglich gewesen wäre. Diese
wichtigen Ereignisse führten dazu, daß sich die Menschen in
diesem Teil der Galaxie schnell ausbreiteten.
Sie stießen dabei vor ungefähr 4,5 Millionen Jahren auf
Kräfte der Allianz der Dinosaurier und Reptilien. Die Menschen
waren aufgrund der Intervention von Lady Gaia und der Cetaceae
fähig, durchzuhalten und die Allianz erfolgreich
zurückzuschlagen und zum Stehen zu bringen, während sie ihre Migration in diesem Teil der Milchstaßen-Galaxie fortsetzten.
Diese Migaration hielt über eine Periode von etwa 2,5 Millionen Jahren an. Zu diesem Zeitpunkt waren sei bis an den Rand eures Sonnensystems gelangt und hatten sich zur Galaktischen Föderation vereinigt, die beschloß, euer Sonnensystem zu kolonisieren. Lady Gaia stimmte diesem Plan zu, und die erste Erd-Kolonie, genannt Hybornea (auch bekannt als Hyperborea) wurde gegründet. Hybornea bestand etwas 1 Million Jahre und war eine vollständige Zivilisation vom Typ Lyra/Sirius.
Als die Gruppe der Dinosaurier vor ungefähr 1 Million Jahre ins
Sonnensystem zurückkehrte, um ihren dezimierten Brüdern
beizustehen, stellten sie fest, daß jetzt Menschen den
größten Teil des Sonnensystems kontrollierten. Alles, was
vom Machtstem der Dinosauerier und Reptilien noch übrig war, war
eine kleine Kolonie auf dem Planeten Maldek und eine kleine Gruppe von
Vorposten am Rand eures Sonnensystems.
Dennoch
entschloß sich die Allianz der Dinosaurier und Reptilien, ihre
Autorität in dieser Region der Galaxie wieder herzustellen,
indem sie eine Reihe von Angriffen auf die benachbarten Sternensysteme
vornahm, auch auf euer Sonnensystem. Bei diesen Überfällen
erhielten sie Rückendeckung von ihren Kräften auf dem Planeten Maldek, die jetzt in der Lage waren, die kleinen menschlichen Kolonieren systematisch zu zerstören, die die Galaktische Föderation auf dem Mars, der Venus und der Erde gegründet hatte.
Durch diese Zerstörung verlor der Mars den größten Teil seiner Atmosphäre und Hydrosphäre (Meere, Flüsse und Seen). Auf der Venus
wurde die Atmosphäre stark aufgeheizt und durch ätzende
Gase so verunreinigt, daß kein Leben mehr möglich war. Die Kolonie von Hybornea auf der Erde wurde durch eine Reihe massiver Überfälle zerstört, wobei alle Menschen getötet und ihre gesamte Zivilisation vernichtet wurde.
Das Ergebnis war, daß die Allianz der Dinosaurier und Reptilien
wieder die Herrschaft über das gesamte Sonnensystem gewann.
Über eine Periode von etwa 80.000 Jahren war euer Sonnensystem ein
Vorposten der Allianz der Dinosaurier und Reptilien. Sie wurde jedoch
von den Galaktischen Menschen durch eine breite Front, zu der viele
Sternensyseme in der Nähe eurer Sonne gehörten,
zurückgedrängt, so daß es möglich wrude, einen
Plan für die Rückkehr der Menschen in euer Sonnensystem zu
erstellen. Um diese Großtat zu verwirklichen, brachte die Galaktische Föderation einen großen Kampfplaneten (Niburu) in diese Region, dessen Aufgabe es war, den Planeten Maldek zu zerstören, der das Hauptverwaltungszentrum der Allianz der Dinosaurier und Reptilien im Sonnensystem war. Wäre die Erde relativ leicht besiegen zu können. Diese brutale Blitzaktion hatte Erfolg, und die Erde kehrte vor ungefähr 900.000 Jahren unter menschliche Herrschaft zurück.

Die Erdenmenschen verlegten das Zentrum ihrer neuen Kolonie auf den damals sogenannten Kontinent Lemurien. (Gemälde links von Brigitte Jost - "Lemuria")
Dort gelang es den ersten menschlichen Siedlern, eine lyisch/sirische Zivilisation aufzubauen, in der auf allen Ebenen des Lebens demokratische Prinzipien herrschten.
In den nächsten 850.000 Jahren breiteten sich die Lemurier von
ihrer Landbasis über die Erde in einem Gebiet das jetzt der
Pazifische Ozean ist, aus.
Lemuria gründete eine Reihe von sogenannten Tochterreichen, deren wichtigstes Atlantis war, eine riesige Insel mitten im Atlantischen Ozean. Eine weiter wichtige Kolonie war das YÜ-Reich, zu dem das heutige Zentralchina und Tibet gehörten.
Die Atlanter hielten ihre Kultur bald für etwa Einzigartiges, was
zu einem Gefühl der Getrenntheit von den anderen
Töcherreichen Lemuriens führte. Das steigerte
sich bis zu dem Punkt, daß sie sich selbst als
Mutterreich empfanden und die Lemurier und ihre loyalen Tocherreiche
zerstören wollten, um in den Besitz der Alleinherrschaft zu
gelangen.
Die Lemurier hatten eine Zivilisation entwickelt, die in vieler
Hinsicht der auf dem Sirius und vielen anderen Lyra-Sternen glich, aber
sie hatten auch einige ganz eigene Konzepte hervorgebracht. Das
wichtigste war ihr Glaube, daß sie die erste menschliche,
Landgruppe waren, die eine Hüterfunktion für den Planeten
Erde wahrnahm. Vor ungefähr 50.000 Jahren weiteten sie
diese Funktion auf ihre Tochterreiche aus, von denen sie glaubten,
daß sie sich genügend weit entwickelt hätten. Diese
Entscheidung machte es den Atlantern möglich, Verbündete
für ihren großen Plan der Vernichtung der Lemurier zu suchen.
Tatsächlich fanden sie Verbündete unter den verschiedenen
abtrünnigen menschlichen Verteidigungskommandos, die
ursprünglich von den Kolonien auf Alpha Centauri und den Plejaden
gegründet worden waren. Während
der nächsten 25.000 Jahre bildeten die Atlanter Allianzen mit
diesen Verteidigungskommandos und diversen anderen Vorposten der
Galaktischen Föderation, die das Konzept der hierarchischen Gesellschaftsstruktur von Atlantis teilten.
Zusammen schmiedeten sie ein Komplott, das Lemurien zerstören und
Atlantis die Oberherrschaft auf dem Planeten Erde einräumen
sollte. Die Atlanter warteten geduldig auf den richtigen Augenblick,
und vor
ungefähr 25.000 Jahren entschieden sie sich die Atlanter gemeinsam
mit den Abtrünnigen der Plejaden und des Centaurei, Lemurien zu
zerstören. Sie
wußten, dasß ihr Plan technisch zum Erfolg führen
würde, daß aber außer Lemurien auch einer der Monde
des Planeten Erde zerstört werden würde.
Zu jener Zeit hatte die Erde zwei Monde, die beide ungefähr
dreiviertel so groß waren wie euer heutiger Mond. Die
Abtrünnigen wollten einen dieser beiden Monde mit Hilfe von
Kraftfeldern in ein spiralförmige Bewegung nach unten bringen.
Bevor der Mond in die Position der kritischen Masse gegenüber der
Erde kommen würde (der Lagrange-Punkt), sollte er zur Explosion
gebracht werden, so daß ein Schauer von Meteoren über
Lemurien niedergehen würde. Dieses Ereignis würde aufgrund
der ungeheuren Masse von Mondfragmenten zu gewaltigen tektonsichen
Veränderungen führen. Tatsächlich kam es zu einer
Vulkankatastrophe, die die großen Gaskammern unter Lemurien zu
Implosion brachte, so daß der Kontinent und mit ihm die
Zivilisation Lemuriens versank.
Vor
ungefähr 25.000 Jahren zerstörten die Atlanter mit ihren
Verbündeten, die Abtrünnigen von anderen Sternensystemen, den
großen Kontinent Lemurien so vollständig , daß nur
noch eine legendäre Erinerung an ihn besteht. Durch Lotmessungen
im Pazifik wurden jedoch neuerdings riesige Gebirge und Täler
kartographiert, die einst das Wunder der Erde darstellten. Mit der Zerstörung Lemuriens stand dem Aufstieg des machthungrigen Atlantis nichts mehr im Wege.
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Auszüge aus dem Kapitel Fragen und Antworten:
Interview zwischen Washta, einem Mitglied der Galaktsichen Föderation und Virginia
Welchen Intelligenzquotient hatten die Dinosaurier und Reptilien?
Verglichen mit mordernen Erdenmenschen wären sie alle Einsteins
gewesen. Schließlich waren sie fähig, in Raumschiffen durch
den Weltraum zu reisen. Und nciht nur das, manche von ihnen konnten
sich mit Hilfe ihrer Lichtkörper von einem Punkt zum andern bewegen. Die Dinosaurier und Reptilien waren vollbewusste Wesen. |
Verstehe
ich dich richtig, daß die natürliche Evolution auf diesem
Planeten durch einen ätherischen Schöpfungsprozess Primaten
hervorgebracht hat, die mit den Wassermenschen nichts zu tun hatten,
welche die Lyra-Zivilisation gründeten?
Die Menschen, die vom Vega-Sternensystem stammen, sind eine andere Spezies und kein Evolutionsprodukt eures Sonnensystems.
Die Evolutionstheorie von Charles Darvin ist also falsch, was die Abstammung des Menschen vom Affen angeht?
Ja, es ist eine vollständig falsche Annahme, die in den
nächsten Jahren endlich begraben werden wir. Es wird bekannt
werden, daß der größte Teil der Tierarten und der
Vegetation auf der Erde seinen Ursprung auf anderen Stenen hat. Der
Planet Erde mußte viele Male wieder aufgebaut werden, um die
Biosphäre zu erhalten. Es hat viele fürchterliche Kriege
gegeben, die große Verwüstungen auf eurem Planeten
angerichtet haben, so daß das Leben wiederholt von neuem begonnen
werden mußte.
|
Wie entstehen Zivilisationen?
Überwiegend sind die Zivilisationen durch Kolonisierung
entstanden. Sehr selten entsteht eine Zivilisation durch einen
natürlichen Evolutionsprozeß in irgendeinem
Sternensystem.Meistens wurden also Koloniern gegründet, aber die
Art,w ie sie entwickelt werden, entscheidet über ihre Geschichte
und ihre Zukunft. Oft kommt es, wie auf eurem Planeten , zu
Katastrophen, und die Menschen werden von dem, was sie sein sollen,
abgeschnitten; dann kommt es zu einer Art von Amnesie, zu einem
großen Vergessen.
Wie gesagt, auf
dem Vega-Sternensystem gab es diese einzigartige Entwicklung des
Wasserprimaten, der dann zu einer galaktischen Hüterrasse
evolvierte. Das heißt, in ihr bildete sich die menschliche Grundrasse heraus - eure Vorfahren.
Sie eigneten sich sehr schnell technisches Wissen an, so daß sie
fähig wurden, sich in dieser riesigen Galaxie frei hin her zu
bewegen und anderen beizustehen und auf diese Weise ihre
Hüterfunktion ausüben. Man kann es als eine Art Wunder
betrachten, das die Spirituelle Hierarchie der Erde ermöglicht hat
und letztlich der göttliche Plan der höchten
Schöpferkraft durch ihr Instrument, die Herren der Zeit. |
Was ist mit den Delphinen und den Tümmlern?
Die
Delphine und Tümmler unterstützen die Meeresspezies, indem sie die
Energeie ihres Biofeldes aufrechterhalten. Gelegentlich tun sie das
auch mit einem Individuum oder mit einer Landspezies. Die großen Wale haben die Aufgabe, für den Erhalt der gesamten Biosphäre zu sorgen.
Man kann es so sehen: Die großen Wale, wie der Buckelwal, liefern den
Hintergrund für das große Gemälde des Lebens auf diesem Planeten. Sie sind die Erhalter des Lebens und der Mittel, mit denen sich das Leben selbst erhält.
Die kleineren Wale, wie die Delphine, fügen die Einzelheiten in diesen
Hintergrund ein, das heißt, die einzelnen Spezies von Meer und Land.
Aus diesem unglaublichen Netzwerk entsteht das vollständige Bild, das
Lebensmuster für alle Spezies schafft, so das sie ihre Lebensesszen
bewahren können. |
Könntest du etwas über den Planeten Maldek sagen und wie er zerstört wurde?
Die
Überlebenden der Zerstörung der Biosphäre der Erde durch
die Präcetaceae waren auf den Planeten Maldek geflohen. Wir
möchten betonen, daß es zu dieser Zeit in eurem Sonnensystem
eine Reihe von gewaltigen Kriegen zwischen den Menschen und anderen
Gruppen gab. Die wichtigste Folge dieser Kriege war, daß die Dinosaurier und Reptilien - nach ihrer erzwungenen Flucht von der Erde, dem Mars und der Venus - den Planeten Maldek besiedelten.
Um die Herrschaft in eurem Sonnensystm zurückzugewinnen, benutzten
sie den Planeten Maldek als Hauptquartier für ihre erneuten
Kolonisierungsversuche. Deswegen entschieden die galaktischen
menschlichen Kräfte, daß ihre Operationsbasis zerstört
werden müsse, damit ein menschliches Rekolonisationsprogramm
Erfolg haben könne. Es mußte ein Instrument der
Zerstörung erfunden werden.
(Anmerkung Susanne: hier folgt die Wahrheit über NIBURU)
War dieses Instrument der Kampfplanet?
Ja, das war die Lösung. Dieser Kampfplanet hatte fast die verfache Größe der Erde.
Und was geschah mit
dem Kampfplaneten, nachdem Maldek zerstört war(woraus der jetztige
Asteroidengürtel entstanden ist) ? Er soll, wie ich gehört
habe, noch immer existieren.
Ja, er existiert noch. Er wurde in eine weit
entfernte Umlaufbahn katapultiert, am äußersten Punkt etwa
10 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt. In einem Zyklus von
3.600 Jahren bewegt er sich nach innen, bis er fast die Umlaufbahn des
Merkur kreuzt, und zieht dann wieder nach außen.
Durch diese Maßnahme wurde euer Planet und das Sonnensystem vor
weiteren Invasionen der Dinosaurier und anderer Gruppen geschützt,
die eure Kolonien auf dem Mars und der Venus vollständig
zerstört hatten. Die
Galaktische Föderation hatte deswegen große Anstrengungen
unternehmen müssen, um die menschliche Zivilisation in euer
Sonnensystem zurückzubringen. Der
Kampfplanet, der dort draußen patroulliert, ist ein
Sicherheitsfaktor, der potentielle Mörder ständig daran
erinnert, daß dieses Sonnensystem tatsächlich geschützt
ist.
Ja, in der Bibel ist von Wormwood die Rede, und auch andere haben über den zwölften Planeten geschrieben. Handels es sich um dasselbe Vehikel?
Ja, es ist daselbe Vehikel. |
Könntest du zuletzt noch sagen, ob die Pyramide, die angeblich auf dem Planeten Mars gefunden wurde, von galaktischen Menschen erbaut worden ist?
Sie
gehörte zu einer großen Tempelanlage und ist das einzige
Monument, das noch an die bedeutende Zivilisation erinnert, die bis zu
ihrer Zerstörung vor ungefähr 1 Million Jahren auf dem Mars
existierte. Sie wurde von denselben Dinosaurier-Gruppen des Maldek vernichtet, von denen wir gerade gesprochen haben.
Sie wollten sämtliche Zivilisationen von Neptun bis Merkur
zerstören und das gesamte Sonnensystem wieder unter ihre
Herrschaft bringen. |
|
Die Menschheitsgeschichte Jenseits von Darwinismus und Kreationismus
|
Ich entnehme die nun folgenden Beiträge aus dem Buch: "Das kosmische Erbe"
von Tom H. Smith, übersetzt von Armin Risi

Die Schöpfung: Warum Gott Leben schuf S.294 - 299
Vorbemerkung
von Tom Smith:"In der folgenden Translation und auch bei anderen gefiel
es dem EINEN Schöpfer, durch mein Bewusstsein zu wirken. Alle
höheren Kräfte sind bereit, durch ein Instrument - wenn es
ebenfalls bereit ist- bestimmte Gedanken, Einfälle, Einblicke und
Fakten zu übermitteln, die allesamt die Kapazität und die
Sprache des Intruments übersteigen, so daß es (für den
Menschen, der als Instrument dient) schwierig ist, das, was
übermittelt werden soll, vollständig zu formulieren, ganz zu
schweigen davon, es vollständig zu verstehen. Dies wurde mir nie
deutlicher bewußt, als bei dieser Translation. Oft fiel es mir
sehr schwer, die empfangenen Informationen in Worte zu fassen. Das lag
nicht nur an meine eigenen begrenzten Kapazität des Verstehens,
sondern auch an unserer noch unbegrenzteren schriftichen
Ausdrucksform.- Es gibt wahrhaftig viele Dinge, die unseren Verstand
überfordern. Ich fühlte, daß es wichtig ist, euch dies
zu sagen, bevor ihr die folgenden Translation lest."
Frage ( an "God Source"):
Bitte erkläre uns den Anfang der Schöpfung, sowie deinen eigenen "Anfang". Gab es etwas, bevor es dich gab?
ICH BIN. Ich liebe euch
Ihr
bittet darum, daß ich euch den Anfang aller Schöpfung
beschreibe, einschließlich meines eigenen Anfangs. Die Frage ist
so formuliert, als ob ich einen Anfang hätte.
ICH BIN, ich war immer
und ich werde immer sein. Es ist für niemanden erforderlich, zu
verstehen,oder auch nur nachzuvollziehen, daß ich jetzt und
ewiglich BIN. Ihr könnt
eure Liebe entfalten und mich erfreuen, auch ohne diesen Aspekt meines
Seins zu verstehen. Das einzig Wichtige für euch ist, darauf zu
vertrauen, daß ich allumfassende Liebe bin.
Was immer ich euch über die Schöpfung des Lebens mitteilen
werde, sage ich auf eine Weise, die es euch ermöglichen soll, das
Gesagte zu verstehen. Ihr werdet nicht vollständig erfassen
können, wie dies alles entstanden ist, selbst wenn ihr die Worte
versteht, die ich spreche. Aber ihr werdet genug verstehen, um für
euch selbst interpretieren zu können wie ICH BIN.
Um in euren Begriffen zu sprechen, gab es einst, vor
vielen Milliarden Jahren, eine "Zeit", in der es nur mich gab. Ich war
alles, was war. Was immer ihr euch unter "Glücklichsein"
vorstellt, ich war glückliches Sein. Aber ich bin dynamische
Schöpferkraft. Sogar bevor ich Leben schuf, erschuf ich. Viele
Schöpfungen gingen von mir aus, die auch in euren Augen real
gewesen wären. Ich tat dies zu meiner eigenen Entfaltung und
Freude. Ich schuf, aber meine Schöpfungen waren nicht "Leben"
(nicht inkarniertes Leben sondern Manifestationen des ewigen absoluten
Seins). So wie ich denke oder wünsche, ist es. Ich "denke" nicht
so wie ihr oder so wie ihr meint, daß ich denke. ICH BIN.
Das bedeuted, ich weiß und ich liebe. Ich muß nicht
herumsitzen und mir "den Kopf zerbrechen", was ich als nächstes
tun möchte. (Im absoluten Sein ist alles ewige Gegenwart.)Ich
schöpfe direkt im Hier und Jetzt, während ich wünsche,
es zu tun.
Aber zu einem "Zeitpunkt" meines Seins, der immer ist, ließ ich
eine Schöpfung entstehen, wie ich sie für richtig hielt. Es
war "Zeit", eine Existenz zu erschaffen, die bis zu einem gewissen Grad
der meinen entsprach, eine Art Parallelschöpfung. Das bedeuted,
ich wollte eine Existenz, die selbständig ist(und nicht nur eine
absolut harmonische Erweiterung meinerselbst als spirituelle Welt, die
im gewissen Sinne nicht selbständig ist, da sie nichts anderes
kennt und will, als von der eigensten inneren Natur aus der Liebe
Gottes vollkommen zu entsprechen). Ich
beschloß also, eine Lebensform zu erschaffen, eine Existenz von
Lebewesen, die leben würden, wie sie selbst wollten. So
erschuf ich das Licht. Es ist dieses Licht, aus dem alle anderen
Lebensformen und Existenzen hervorgingen. Ohne Licht gibt es kein Leben.
Ich schuf Licht, und ich war erfreut.Licht, so wie iech es erschuf, ist
nicht das Licht, wie ihr es kennt. Es ist nicht wie das Licht einer
Kerze oder eines Scheinwerfers. Es ist auch nicht wie das Licht, das
von der Sonne ausgeht. Licht ist die Existenz des Lebens. Es ist auch
das Licht, wie ihr es kennt, aber dieses Licht ist nur ein kleiner
Aspekt davon. Licht ist Liebe,
so wie ich sie in einer Lichtschwingung oder elektromagnetischen
Struktur erkenne. Licht ist das, aus dem alles andere Leben gemacht
ist. Wenn es kein Licht gibt, kann es kein Leben geben.
Licht wird oft mit Liebe verwechselt. Ich bin Liebe. ICH BIN
weil ich Liebe bin. Ich existiere nicht, weil ich Licht bin. Ich bin
Licht, weil ich Liebe bin, und ich schuf auch das Licht, daß alle
Formen des Lebens umfasst außer mein eigenes Sein. Macht euch
keine Sorgen, wenn ihr nicht verstehen könnt, was ich sage. Wenn
ihr es versteht, dann ist dies wunderschön, weil es in meinen
Welten viele gibt, die verstehen, wovon ich spreche.
Ich war so erfreut mit meiner Licht-Schöpfung, die Leben ist,
daß ich mich entschied, diese wunderbare Schöpfung
fortzusetzen. Aber
bevor ich fortfuhr, wußte ich, daß es in allen Dingen ein
Gleichgewicht geben muß. Ich wußte, daß das Licht
allein nicht erkenntnisfähig und bewußt sein kann, so wie
ich es kann.
Das Licht braucht also einen Anhalts- oder Beziehungspunkt zu Mir. Daher erschuf ich das, was ihr die universellen Gesetze nennt,
jene Richtlinien des Daseins, in denen alles Licht existieren
muß. Dieses Bezugssystem ermöglichte es jedem
Licht-Partikel, mit mir in Verbindung zu sein. Aufgrund dieses
Bezugssystems ist alles Licht direkt mit mir verbunden. Ich bin der Eine Schöpfer, und alle anderen Lebenwesen müssen für ihr Leben mit mir verbunden sein.
Die universellen Gesetze erlauben es jedem Lebewesen, dies zu tun (sich
freiwillig in Harmonie mit mir zu verbinden) und zu wissen, was ich von
Ihnen als Teil meiner Schöpfung "erwarte".
Ich sagte, daß alle Lebewesen für ihr Leben mit mir verbunden sein müssen. Aber ich sagte nicht, daß alle lieben müssen.
Denn dies ist der eine Aspekt, dem ich dem Licht als Geschenk gab. Die
Liebe muß vom Licht nicht angenommen werden. Indem ich dies tat,
sagte ich, daß es dem Licht freistehe, auch ohne Liebe zu
existieren, daß es aber in diesem Fall nicht als ein erfreuender
Teil meines Selbst leben könne.
Mit anderen Worten, ich schuf den freien Willen und gab ihn dem Licht.
Zusammen mit dem freien Willen gab ich auch das höchste Geschenk -
Liebe.
Dies alles tat ich innerhalb des Bezugsystems der universellen Gesetze. Mit Licht, freiem Willen und Liebe hatte das Leben keine Grenzen. Damit hatte es auch kein Ende. Ich sah diese Schöpfung und war erfreut.
Das Licht, so wie es durch meinen Willen ins Dasein kam, hatte keine
eigenen Schöpfungskräfte. Ich wünschte, meine
Schöpfungsenergien (mit dem Licht) zu teilen. Doch an diesem Punkt
geschah dies noch nicht. Als ich das Licht ins Leben rief, wußte
ich, daß es unbegrenzt viele Möglichkeiten für dessen
Existenz und Expansion gab. Daher erschuf ich die Materie.
Die Materie wurde in der Folge zum Kern dessen, was ihr als physische
Existenz kennt. Auch die Materie war Licht, aber sie war auch eine
Akkumulation, eine Kollektion von Licht innerhalb einer bestimmten
Konfiguration oder geometrischen Struktur. Dadurch konnte die
Schöpfung von physischen Existenzen geformt werden. Hier in dieser
Phase schuf ich die Vielzahl von mathematischen, elementaren und
chemischen Gegebenheiten, die auf ihre Weise die Schöpfung der
physischen Substanz darstellten. Ein Teil hiervon wurde auch für
die Schöpfung von anderen, nichtphysischen Formen verwendet. Ich
bezeichnet diese als Lichtwesen.
Ich strebte
nicht nach physischen Dingen, wie ihr sie kennt. Denn diese sind in
Wirklichkeit nur eine andere Perspektive identischer nichtphysischer
Existenzen. Aber ich wußte, daß es in meiner Ordnung
von Existenzen eine Dimension - eine Notwendigkeit für ein
universales Gleichgewicht- gibt, die von physischer Natur sein
würde.
In euren
Begriffen von Raum und Zeit dauerte die Schöpfung des Lichtes bis
zur Schöpfung von Materie ungefähr eine Billion Jahre.
Ich hätte dies auch in einem einzigen Augenblick vollziehen
können, aber das Licht brauchte die Erfahrungen von Evolution, und
ich war mit den Experimenten zufrieden. Für mich jedoch ist eine
Billion Jahre ein Augenblick.
Mit der Schöpfung des Lichts schuf ich auch ein Medium für
dessen Existenz. Dies brachte die Schöpfung des Raums mit sich.
Zuvor hatte es nur eine Unbegrenztheit gegeben, in der ICH BIN
und war. Aber diese Unbegrenztheit war nicht leer, da ich sie war. Und
ich war vollständig. Ich schuf Licht und Raum als eine Entfaltung
und Erweiterung meinerselbst. Ich schuf sie, um meine Liebe zu erweitern.
Ich sage dies, damit ihr besser verstehen könnt, warum ich das
Leben formte, und wie es kommt, daß ich in der "Leere"
vollständig sein kann und dennoch mehr und mehr erschaffe. Raum
erstreckt sich in alle Richtungen, erstreckt sich von jedem Punkt aus
in die Unendlichkeit, und so weiter. Raum ist unbegrenzt - innerhalb
euerer Realität und innerhalb aller Realitäten. Das Licht
ist, weil ICH BIN.
Die ersten Lebensformen, die ich danach erschuf, waren Planeten und Sterne, um den Weltraum zu füllen. Mit einem einzigen Gedanken schuf ich das ersteUnviversum.
Dieses bestand aus Milliarden und Abermilliarden von kleinen
Materiekonzentrationen, die ihr als Sterne bezeichnet. Einige dieser
Materiekonzentrationen waren kleiner. Diese bezeichnet ihr als
Planeten. Diese Planetenenergien erfreuten mich, und so stattete ich
sie mit eigenen Schöpfungskräften aus. Die Planeten schufen
ihre eigenen Energiefelder, mit denen sie ihre Bewegung innerhalb eines
gegebenen Raumes kontrollierten.
Es gab auch Materiekonzentrationen, die nochmals auf eine
andere Weise angezogen wurden. Diese kamen als Gase zusammen und
bildeten Sonnen und Zentralen von Licht und Kraft. Diese wiederum waren
die Zentralpunkte, um die herum die umliegenden Konzentrationen
(Galaxiehaufen, Galaxien, usw.)
kreisten. Dies ermöglichte eine geordnete Bewegung alle physischen Existenzen - der Sterne, Planeten und Zentralsonnen. Im
Gegensatz zu den Lichtschöpfungen , die weder Raum noch Grenzen
benötigten, brauchten die physischen Existenzen eine Ordnung, um
ihr Gleichgewicht aufrechterhalten zu können.
Denn so hatte ich sie geschaffen.
Als nächstes schuf ich eine weitere Lebensform: die Lichtwesen.
Dies bedeutete für mich einfach, die elektromagnetischen Impulse
von Licht zusammenzubringen und ihnen Licht und Liebe "einzuhauchen".
Durch das Einhauchen brachte ich meinen Willen zum Ausdruck. Ich wollte
Wesen der Liebe, um mit ihnen zu teilen, was ich bereits geschaffen
hatte, Wesen der Liebe, die mit allen Lebensformen in allen Welten, die
ich noch schaffen würde, zusammenarbeiten. Da
sie von reiner Liebe erfüllt sind, brauchten sie keinen freien
Willen. Sie hatten sich bereits entschieden, daß sie nie eine
Wahl der Nichtliebe treffen würden. Sie leben in einer
vollkommenen Harmonie mit mir. Diese Wesen werden von den Menschen
"Engel" genannt. Diese von Licht und Liebe erfüllten Engelwelten
brachten mir große Liebe entgegen und ich war erfreut.
Danach schuf ich eine weitere Art von Lichtwesen. Diesmal waren es Wesen, von Licht, Liebe und freiem Willen. Diese nennt ihr Sternenwesen.
Es sind Wesen, denen ich die Fähigkeit gab, zu wachsen und sich
auf Ebenen der Liebe zu erheben, die mir die höchste Freude
bereiten. Diese liebenden Wesen konnten wählen, sich der Ebene
meiner eigenen Liebe zu nähern. Wenn sie dies tun, leben sie in
Harmonie mit mir, und da sie mich erfreuen, erhöhe ich sie
individuell auf eine höhere Ebene oder Kapazität der Liebe.
Auf diese Weise begann ich die Schöpfung, wie ihr sie kennt. Ich
habe viele, viele Details ausgelassen, da diese Beschreibung nur eine
allgemeine Antwort auf die eingangs erwähnten Fragen sein kann.
Wenn die Zeit kommt, werde ich weiter über diese Themen sprechen
und auch viel detaillierter. Wenn dies geschieht, werdet ihr alles
wissen, was für euch als physische Wesen der dritten oder vierten
Dimension menschenmöglich zu verstehen ist. Mehr als das
könnt ihr nicht erfassen. Und das ist vollkommen in Ordnung.
Aber ich werde euch mehr sagen, als ich es hier getan habe. Jeder
Aspekt einer neuen Existenz ist Schöpfung. Was ich euch dann
mitteilen werde, ist eine umfassendere Geschichte der Geburt der
Schöpfung, so wie ihr sie dann verstehen könnt.
Ich liebe jeden von euch. ICH BIN die allumfassende Liebe.
- Gott, die Quelle
27. Juni 1993
|
Auszug aus dem Buch: Autobiographie von Omnec Onec - Ich kam von der Venus, S. 20f:
Vor dem Zeitalter von Lemuria im Lande Mu
gab es zwei Rassen auf der Erde. Wie die Menschen auf ihrem
Heimatplaneten lernte keines dieser Völker aus den Lektionen des
Krieges, Fortschritt durch Frieden herbeizuführen. Die
Prähistorie ist eine endlose Geschichte von großen, einander
abläsenden Zivilisationen, die ausgewählte Regionen der Erde
beherrschten.
Lemuria
erblühte und verging wie all die anderen, obwohl es eine der
fortschrittlichsten Zivilisationen darstellt, die sich auf der Erde
entwickelten. Die Haußtstadt Kharahota liegt nun unter dem Sand der großen Wüste Gobi.
Wieder einmal fand dort fast vollständige Unterdrückung der
Armen durch die habgierige und mächtige Klasse der Herrschenden
statt. Ein riesiges Areal des Landes versank plötzlich im heutigen
Pazifik und hinterließ nur wenige Spuren.
Atlantis war ein großer Inselkontinent, der im heutigen Atlantischen Ozean
existierte. Die Atlanter waren den modernen Menschen in vieler Hinsicht
technologisch überlegen, aber auch ihnen wuchs ihre Technologie
über den Kopf, was eine spirituelle Reifung verhinderte. Aufgrund nuklearer Tests
und anderen Technoloiemißbrauchs zerbrach der Kontinent, und die
letzten Inseln versanken an einem einzigen Tag im Meer und
hinterließen sehr wenige Überlebende.
In all diesen turbulenten Jahren betrachtete die Bruderschaft der
Planeten die Erde als ein unreifes Kind, das der Führung bedurfte.
Während die Zivilisationen sich entwickelten und wieder zerfielen,
landeteten Raumschiffe von der Venus, von Mars, Saturn und Jupiter auf der Erde, und kontinuerilich kamen unsere Leute her, um hier zu leben. Dies sind die vier Planeten, die für die Kolonisierung der Erde verantwortlich sind; jeder war die Heimat einer der vier ursprünglichen Menschenrassen, die sich hier entwickelt haben.
Eine weiße Rasse, die viele Leute als die Arier kennen, kam von der Venus.
Wir sind die großen "engelgleichen Wesen", von denen so oft in
euren UFO-Kontaktberichten die Rede ist. Normalerweise sind wir 2,40
bis 2,70 Meter groß und bekannt für unser langes blondes
Haar und für unsere blauen oder grünen Augen. Unsere
Hände sind breit, mit langen, sich verjüngenden, schlanken
Fingern, die sich gegen den starken Mittelfinger biegen, so daß
die Hand fast wie die Flamme einer Kerze aussieht. Sehr bemerkenswrt
sind unsere ungewöhnlich hohe Stirn, die großen und weit
auseinanderliegenden Augen und die hohen Wangenknochen. Unsere
Schläfen sind mehr als üblich eingefallen, und kaum sichtbar
sind kleine, knochige Stirnwülste rechts und links, die versteckt
werden durch die Art, unser Haar zu tragen.
Eine gelbe Rasse stammt vom Planeten Mars.
Dies sind schmächtige Menschen, klein von Statur, mit goldenem
oder dunkelbraunem Haar und oliver bis gelber Hautfarbe. Ihre
großen geschlitzten Augen sind grau bis kunkelbarun. Die
Marsianer sind bekannt für ihre verschlossene Art und für
ihre futuristischen, mehr-
geschossig gebauten Städte, die wir in Science - Fiction
Illustrationen sehen. (Die marsianische Lebensschwingung liegt
natürlich auch nicht in unserem physischen Dichtegrad.) Die
Marsianer sind mit der Geschichte der Orientalen und der alten Spanier verbunden.
Eine rote Rasse kam vom Saturn zur Erde,
obwohl sie sich zuerst auf dem Merkur entwickelte. Eine
Veränderung in der Umlaufbahn von Merkur brachte den Planeten
näher an die Sonne, und als die Lebensbedingungen sich
verschlechterten, wanderten die Leute zum Saturn aus. Die Saturnier
haben rotes bis braunes Haar und einen rötlichen Teint mit gelben
bis grünen Augen, ein hochgewachs-
enes, stämmiges Volk, dessen Angehörige in unserem
Sonnensystem für ihre athletische Figur bekannt sind. Zu ihnen
gehören auch die Atlanter und die amerikanischen Indianer, die ihren Ursprung zurück bis Saturn verfolgen können. Unter anderen wruden audh die Ägypter und die Azteken sehr stark duch die Saturnier beeinflußt.
Eine schwarze Rasse entwicklete sich auf dem Jupiter.
Dies ist ein hochgewachsenes, majestätisch aussehendes Volk mit
breiten Gesichtern und breiten Kiefern. Die Haarfarbe der Jupiteraner
ist von einem tiefen glänzenden Schwarz, und die Farbe ihrer Augen
reicht von Purpur bis Violett. Dieses Volk ist auch für seine
wundervollen Stimmen bekannt und für seine offene , gesellige,
mitteilungsfreudige Art. Seine Abkömmlinge leben in Afrika und anderen Teilen der Welt.
In all den Jahrhunderten der Kämpfe und Mühen ist die Erde nie vergessen oder vernach-
lässigt worden. Mitfühlende Menschen der Heimatplaneten sind
immer hier gewesen, um ihren Rassen zu helfen. Es gab Zeiten, in denen
sich die Menschen auf der Erde an ihr wahres Erbe erinnerten und
Besucher aus dem Weltall und diejenigen von uns, die hier lebten,
bekannt und willkommen waren. In den mehr barbarischen Epochen und un
den letzten Jahren waren die Außerirdischen vorsichtiger damit,
ihre Gegenwart bekannt zu machen.
Während der Zeiten von Lemuria und Atlantis wurde wir wegen
unseres Bemühens um den spirituellen, kulturellen und
technologischen Fortschritt von den Erdenmenschen geschätzt. Das Volk vom Saturn zum Beispiel half beim Aufstieg von Atlantis.
Im alten Ägypten gab es eine enge Beziehung zwischen
Außerirdischen und den Pharaonen. Damals brachten die
wissenschaftler anderer Planeten, wie in der Zeit von Atlantis,
spirituelles und technologisches Wissen zur Erde. Unter den
Ingenieuren, die die Pyramiden erbauten, waren Menschen von anderen
Planeten. Die ägyptische Hochkultur ist auf diesen Einfluß zurückzuführen.
In den sogenannten dunklen Zeitaltern der Vergangenheit war dies nicht
anders. Auch zu diesen Zeiten waren Weltraumreisende hier, aber anstatt
sie als die anzusehen, die sie wirklich waren, wurden sie für
Götter gehalten. Viele der Legenden und Geheimschriften der Welt
sprechen von ihnen und von ihrer Arbeit hier auf der Erde.
Die Besucher erfuhren in diesem Prozeß auch ihre eigenen
Lektionen. Aus der Erfahrung lernten sie die besondere Natur der Erde
kennen und merkten wie schnell eine neue Technologie für den Kampf
um Macht und Herrschaft ausgenutzt wurde und welche Probleme daraus
entstanden. Sie hüteten sich sehr vor den Erdenmenschen unt
teileten ihr Wissen nicht mehr so frei mit ihen. als diese
Zurückhaltung des Wissens begann, wußten die Zivilisationen
auf der Erde kaum noch um ihr wahres Erbe. Es wurden mehr spirituelle
Führer ausgesandt, und technische Hilfe wurde in kleinen, sicheren
Dosen geleistet.
Während eurer biblischen Zeiten übten die Besucher aus dem
Weltal einen größeren Einfluß auf das spirituelle
Wachstum der Erdenmenschen aus. Viele Propheten und spirituelle Führer waren Außerirdische.
Euer Altes Testament enthält viele Hinweise auf Raumschiffe,
Wesen, die aus dem Himmel kamen, und spirituelle Führer, die
hinausgingen, um mit Gott zu sprechen. Viele andere Teile der Welt
erhielten ebenfalls Besuch von den "Göttern aus dem Himmel" die
den Menschen spiriutelle Wahrheit brachten.
Niemals wieder wurden der Erde großzügig vollständige Technologien übermittelt. Statt-
dessen wurden Wissenschaftler in Gesellschaften eingeschleust die der
Menschheit im geheimen helfen und jeden Mißbrauch dieses Wissens
verhindern sollten. Genauso wird es heute wieder gemacht. |

- Die Weltreligionen -
"Wenn du sehr heftig kritisiert wirst,
dann musst du irgendetwas richtig machen,
denn man greift nur denjenigen an,
der den Ball hat".
- Bruce Lee -

Peter Paul
Rubens,
Adam und Eva, vor 1600, Rubenshaus, Antwerpen
Peter
Paul Rubens übernimmt bis ins Detail die Darstellung von Adam und
Eva: Ihre Körperhaltung ist dieselbe wie auf dem Stich und auch
die Umgebungen ähneln sich stark. Doch wählt er einen anderen
Zeitpunkt der Geschichte. In Rubens Version ist nicht der Moment des
Sündenfalls zu sehen, sondern er zeigt den mit erhobenem Finger
mahnenden Adam.
Bei UFOs sind offizielle Bestätigungen vom Vatikan zu lesen, dass es Außerirdische gibt.
Auszug vom Kryon Channeling vom 26. September 2008
über die Evolution :
Wir wünschen über menschliche Evolution zu sprechen. Wir wünschen über
den sich entwickelnden menschlichen Geist zu sprechen. Wir wünschen
euch mitzuteilen, was auf dem Planeten geschieht, und dann wünschen
wir, euch einzuladen, es zu sehen und mitzumachen!
Menschliche
Entwicklung findet normalerweise stufenartig fortschreitend durch den
regulären Prozess von Geburt und Tod statt. Das ist nicht anders, als
bei allen anderen Geschöpfen. Man erwartet keine wirkliche Evolution
innerhalb der Lebensspanne eines einzelnen Individuums. Wie dem auch
sei, spirituelle Entwicklung findet sowohl durch den Prozess von Geburt
und Tod als auch innerhalb des Lebens eines einzelnen Menschen
statt. Es muss so sein, denn die Kinder können nicht die einzigen sein,
die ein konzeptionelles Bewusstsein erhalten, denn das ist, was
[gerade] geschieht. Alle, die jetzt leben, beginnen eine Verschiebung,
die hervorzubringen normalerweise viele Generationen dauern würde.
Menschliches Bewusstsein verschiebt sich, und das haben wir euch
bereits 1989 gesagt.
Ich möchte euch noch einmal zum Wind der
Geburt mitnehmen. Menschen kommen mit einem linearen Geist hierher.
Vielleicht sagt ihr: „Nun, das ist halt so, und so wir sind eben.“ Nein,
so ist es nicht. Das ist so, wie ihr es gewählt habt. Schwer zu
glauben, doch in eurer DNS, diesen Trillionen von Teilchen spiritueller
und biologischer Energie in eurem Körper, lauern viele Energien, die
Quantum sind. Es sind interdimensionale biologische Merkmale, die euch
ganz offensichtlich von den Plejadiern vor mehr als 50.000 Jahren
gegeben wurden.
- Plejaden -
Nun, manchen von euch Lesern mag es dazu
veranlassen, das Buch jetzt sofort zuzuschlagen. Es hört sich
merkwürdig an, und doch ist es die Wahrheit. Was wäre, wenn ich euch
sagen würde, dass dieser Planet der Freien Wahl nur einer [von vielen]
in einer Reihe ist? Sie ereignen sich einer nach dem anderen, und sie
sind sehr linear. Und der letzte, der sich ereignete, war in den Sieben
Schwestern (Sternenhaufen der Plejaden). Dieser letzte befruchtete den
hier, damit ihr ein Stück von Gott im Innern habt. Das erschuf einen
"spirituellen Menschen", der sich zu der damaligen Zeit von allen
andern auf dem Planeten unterschied. Der Zeitrahmen liegt mehr als
50.000 Jahre zurück, und in ihm entwickelten sich mindestens 17 Arten
von Menschen simultan. Der plejadische Besuch hat sie alle gestoppt,
und nur eine Art Menschen überlebte... etwas gegenläufig Intuitives zum
evolutionären Prozess aller anderen Tierarten auf dem Planeten. Es war
beabsichtigt, gesegnet und angemessen. Ihr seid die einzige Spezies auf
dem ganzen Planeten, von der es nur eine Art gibt.
"Oh Mann, Kryon spricht von ETs!"
Tut er das? Oder spricht er nicht eher von Familie? Ich möchte euch
etwas sagen, was ich schon zuvor gesagt habe: Der Tag wird kommen, an
dem euch die Plejadier erneut besuchen. Und wenn sie aus ihren
Fahrzeugen steigen, dann werden sie genauso wie ihr aussehen! Oh, sie
könnten ein bisschen größer sein, aber sie sehen genau wie ihr aus...
Humanoid Standard. Wenn das geschieht, werdet ihr wissen, wer sie sind.
Es wird alles entmystifizieren.
(Anmerkung Susanne: siehe auch Aliens und Sternenwesen)
Ich werde euch noch etwas
anderes sagen. Es wird noch ein Weilchen dauern, bis sie eintreffen.
Sie würden überhaupt nicht kommen, wenn nicht 1987 stattgefunden hätte,
wo ihr gewählt habt, die spirituelle Entwicklung der menschlichen Rasse
weiterzuführen. Es hat so viel Zeit gebraucht. Es ist langsam, versteht
ihr? Ich möchte euch davon erzählen.
Lemurier hatten wegen der
ihnen gegebenen spirituellen Samen innerhalb der Schichten der DNS, von
denen ich zuvor gesprochen habe, ein Quanten Bewusstsein. Es wurde
weitergeführt, sogar in denen, die ihr Atlanter genannt habt. Die
Lemurier wussten über das Sonnensystem Bescheid, über die DNS und
darüber, wie Physik funktioniert. Diese Information ist
wissenschaftlich gesehen spaßig, denn die Wissenschaftler eurer Welt
werden auf diese Aussage schauen und sagen: „Das ist absurd;
vollständig absurd. Es gibt nicht ein einziges Artefakt, was
irgendjemand zu dem Glauben veranlassen könnte, dass die Altvorderen
die Fähigkeit hatten, das für Mikroskope und Teleskope notwendige Glas
herzustellen. Sie haben nicht einmal Elektrizität gehabt. Sie hatten
keine Computer. Sie hatten nichts, was ihnen gestattet hätte, das zu
wissen, was wir heute wissen. Sie waren keine fortgeschrittene Rasse.
Sie hatten nicht die Wissenschaften, derer wir uns heute erfreuen, oder
die Entdeckunken des letzten Jahrhunderts. Sie konnten von diesen
Dingen nichts gewusst haben.“
Und ich sage zu diesen
Wissenschaftlern, wie voreingenommen von euch, höheres Wissen als das
zu definieren, was ihr eigens erfunden habt. Ich möchte euch sagen,
dass sie es [das Wissen] hatten! Aber sie besaßen es durch ihre Quanten
DNS. Mit anderen Worten, es war intuitiv. Mit etwas im Quantenzustand
zu sein, erschafft die Einheit damit. Quantenphysik weiß das. Wenn ein
Mensch das Bewusstsein hat, Eins mit allem zu sein, dann weiß er alles über die zelluläre Struktur, denn er ist ein Teil davon und kann da hinein sehen.
Er weiß, wie es funktioniert. Er kann Ungleichgewicht „sehen“. Er kann
das Sonnensystem „sehen“. Er kann die Energien der Planeten sehen,
während sie um die Sonne kreisen und die Sonne mit dem
Gravitationsmuster des Moments beeinflussen. Sie wussten alles über
Wissenschaft, denn diese war ein Teil von ihnen. Sie sind/waren vom
Staub der Erde. Sie befinden sich in einem Quantenstadium mit allem. Es
ist intuitives Wissen und sie brauchten kein Teleskop. Sie brauchten
kein Mikroskop. Sie brauchten keinen Computer! Ihr braucht einen, weil
ihr linear seid und eingeschränkt. Ihr müsst Instrumente erschaffen,
die das für euch tun, was die Lemurier auf natürliche Weise getan haben.
Ihre
Wissenschaft war anders. Sie haben nicht dafür studieren müssen; darum
hat sie nicht die gleiche Form, die eure hat. Es handelte sich um
Allgemeinwissen und wurde ungezwungen genutzt. Wenn ihr wollt, dass
sich euer Arm bewegt, dann tut er das einfach. Analysiert ihr die
Myriaden von Signalen, die dazu von eurem Gehirn zu den Muskeln
geschickt wurden? Nein. Aber was wäre, wenn die Menschen im Laufe der
Zeit die Fähigkeit verlieren würden? Dann würden sie eines Tages
Maschinen erfinden, um ihren Arm mit Gedankenkraft zu bewegen. Wenn es
so wäre, dann würden sie in ferner Zukunft möglicherweise standhaft
abstreiten, dass sie es jemals ohne [Maschine] tun konnten... weil sie
niemals ein „Arm-Maschine“ Artefakt gefunden haben.
Die Erde
steckte über Äonen in der Linearität fest. Denn das ist es, was eure
Energie und Schwingung erschaffen hat. Das Quanten Bewusstsein der
Vergangenheit hat sich gemäßigt und wurde nicht genutzt. Ihr habt es
verloren. Wir haben euch das zuvor erzählt. Das ist der Grund dafür,
warum eure Propheten so akkurat gewesen sind, bis jetzt. Es liegt
daran, dass die Erde in einer Energie feststeckt, die Prophezeiungen
erlaubt. Das heißt, wenn die Energie statisch ist und sich niemals
etwas ändert, dann ist es einfach vorherzusagen, was als nächstes
kommen wird. Jetzt ist es nicht mehr so, falls ihr es bemerkt habt. In
der letzten Zeit hat sich keiner der Vierzeiler von Nostradamus
bewahrheitet. Es ist fast so, als wärt ihr auf einer Neuen Erde, die
niemand vorhergesehen hat. In mancher Hinsicht ist das so. 1989 bewegte
sich die menschliche Entwicklung plötzlich von der Stelle weg, an der
sie über Jahrhunderte festgefahren war.
Als ihr geboren wurdet,
war das Vorstellungsmuster von Schwingung linear. So ist das
Bewusstsein bei eurer Geburt, und zwar genau gleich, wie bei euren
unmittelbaren Vorfahren. In eurem Gehirn gibt es Wände des Bewusstseins
– Wände, die euch von konzeptionellem Denken abhalten. Ihr seid so
linear, dass ihr nicht einmal zwei Konversationen gleichzeitig
verfolgen könnt. Oh, ihr seid dazu in der Lage, aber die Wände sind so
dick und ihr wisst nicht, dass ihr es könnt. Ihr müsst die Trennung von
[zwei] Kommunikation[en] linear halten, weil euer lineares Verstehen
eben eine Einbahnstraße ist. Sogar die Botschaft, die ich euch heute
durch meinen Partner übermittle, wird in linearer Weise übermittelt,
ein Wort noch dem anderen. Ihr könnt nur ein Wort nach dem anderen
aufnehmen. Wie begrenzend! Leser, du liest eine Wortreihe! Wie
begrenzend! Wäre es nicht besser, einfach nur das Buch zu anzufassen
und die
Botschaft so zu erhalten? Aber über so etwas denkt ihr niemals
nach, oder? Die Wände halten euch sogar von der möglichen Vorstellung
davon ab.
Das ist jetzt im Begriff, sich zu verschieben. Denn
was jetzt stattzufinden beginnt, ist der Anfang von nichtlinearem
Denken. Das wird allmählich eine konzeptionelle Gesellschaft
erschaffen. Sehr langsam, über 2012 hinaus, wird die menschliche Rasse
damit anfangen, einige der verlorenen DNS Fähigkeiten zu nutzen, die
sich immer noch in eurem Körper befinden, aber seit Tausenden von
Jahren nicht genutzt wurden. Lasst mich ein paar Merkmale aufzählen, an
die ihr vielleicht nicht gedacht habt... ein Geheimnis, ein
Bewusstsein, dem ihr vielleicht nicht einmal zustimmt, weil es so
merkwürdig ist.
Ihr seid euch bewusst, wie linear ihr seid, oder
nicht? Wir haben euch schon früher gesagt, dass euch interdimensionale
Wesen, wenn sie diesen Planeten besuchen (was sie tun), als
zwei-dimensionale schwarz-weiße Strichmännchen auf einem Papier sehen.
Menschen, insbesondere Intellektuelle, sagen in ihrer Arroganz zu
ihnen: „Wir
sind in der Lage, alles zu denken, was wir wollen. Wir können
über das Stück Papier hinausdenken.“ Das
hört sich für sie lustig an, denn ihr wisst nicht einmal, in welcher
Dimension ihr seid! Ihr wisst nicht einmal, dass ihr keine Farben habt!
Sie sehen das und gehen. Es gibt hier nichts für sie und sie können mit
einem Cartoon nicht kommunizieren. Das ist es, was Linearität mit euch
macht und ihr merkt es nicht einmal.
Menschliche Denker von
hohen intellektuellen Ideen haben eine Decke, gegen die sie stoßen,
doch die Decke selber ist nicht augenfällig. Sie wissen nicht einmal,
dass sie dagegen stoßen. Sie können einfach nicht über ihre eigene
Dimensionalität hinausdenken. Sie haben kein Bewusstsein für das, was
sie nicht wissen. Doch diese Merkmale verschieben sich und das alles
beginnt, sich zu verändern. Es umgibt euch vollständig und ihr könnt es
nicht sehen. Ich möchte euch ein Beispiel für das menschliche Gehirn
geben.
Was glaubt ihr, können die menschlichen Gehirnzellen
wirklich tun? Wozu glaubt ihr, sind sie gebaut worden? Ich möchte euch
ein Beispiel dafür geben, was eure Gesellschaft mittlerweile als „eine
Person aus dem Gleichgewicht“ bezeichnet. Manche von euch denken, es
sei eine „kranke Person“. Ich möchte über die Autisten reden. Ich
möchte darüber reden, was ihr als die schwierigsten Fälle von Autismus bezeichnet.
Gesegnet
ist der autistische Mensch, der auf die Erde gekommen ist, um zu
zeigen, wie zukünftige menschliche Entwicklung aussieht! Sie verbringen
ein ganzes Leben damit, herauszufinden, wie Linearität funktioniert und
das frustriert sie. Gesegnet ist der Gelehrte, auf den die Welt blickt
und ihn unausgeglichen nennt. Denn die Menschen, die das tun,
können nicht [ein]sehen, was sie nicht verstehen. Der autistische
Mensch ist in der Lage, vom Papier wegzukommen und in Farbe zu sein!
Viele autistische Menschen können tun, was die Taschenrechner auf eurem
Schreibtisch tun, habt ihr das gewusst? Und sie brauchen keinen
Taschenrechner dafür! Stellt ihnen eine Aufgabe – zwei Ziffern
multipliziert mit drei Ziffern. Dann achtet darauf, wie schnell sie
euch die Antwort geben. Denn sie sind nicht linear! Fragt sie, welcher
Wochentag der 13. August 2012 sein wird, und sie werden es euch sagen
und dazu keinen Kalender brauchen. Ihr fragt vielleicht: „Welche Art von Geist kann so etwas tun?“ Ich werde es euch beantworten - ein nichtlinearer ohne die Wände im Gehirn, die ihr habt.
Habt
ihr jemals darüber nachgedacht? Die Autisten haben einen nichtlinearen
Geist. Die Schranken sind gefallen. Könnt ihr euch die Frustration
eines solchen Menschen vorstellen? Hier befindet er sich in einer Welt
aus schwarz und weiß, während er bunt ist. Nicht nur das, ihr wollt,
dass er sich geradlinig bewegt, wo er doch an alle Richtungen gleichzeitig
gewöhnt ist. Das erklärt auch, dass die einzigen Energien, die zu ihm
durchdringen, interdimensionale sind – Musik, Kunst und Liebe. Fängt es
an, für euch einen Sinn zu ergeben? (siehe weiter unten)
Was für
alle sichtbar und verstehbar geschieht, meine Lieben, ist, dass die
Linearität des menschlichen Gehirns sehr, sehr langsam verringert wird.
Ungleich wie bei den Autisten wird es auf Wegen geschehen, die trotzdem
ausgeglichen sind und einen Sinn ergeben werden. Mit anderen Worten,
ihr werdet in der Lage sein, euch jederzeit in Quantendenken hinein und
wieder hinaus zu begeben, um in einer linearen 3D-Existenz zu leben und
dennoch Quantenbewusstsein zu haben. Es wird die Rückkehr zu einer Form
des Bewusstsein sein, das die Lemurier gehabt haben, aber mit der
Weisheit der Zeitalter, die ihr angesammelt habt. Es wird nicht schnell
geschehen, aber die Vorreiter sind schon hier.
Ich werde euch
gleich einige Merkmale von menschlicher Evolution geben, aber ich
möchte erst zu den autistischen Menschen zurückkommen. Viele, die das
hier lesen, beschäftigen sich sehr mit Autismus. Ihr wollt wissen,
warum so viele Autistische Wesen geboren werden. Ihr sagt, es sei mehr
als nur Zufall, dass so viele geboren werden! Es werden heutzutage mehr
autistische Kinder geboren, als jemals auf dem Planeten waren. Menschen
wuseln durch die Gegend und wollen wissen, was schief läuft. Ist es die Chemie im Essen? Vielleicht liegt es an den Impfungen! Manche sagen ohne irgendwelche Beweise: „Jawohl, das ist es – es müssen die Impfungen sein.“ Ihr greift nach fast jedem Strohhalm, um das Rätsel zu lösen, warum so viele Autisten ankommen.
Doch sehr wenige Menschen, falls überhaupt welche, haben auf das Rätsel geschaut und gesagt: „Vielleicht entwickeln wir uns, und das ist die erste Welle von dem, was die Zukunft bringen wird?“
Nicht mental aus dem Gleichgewicht, sondern nichtlineares Denken! Das
ist in der Tat so. Ihr blickt auf eine Form der Evolution und nennt sie
absonderlich und unausgeglichen. Es sind einfach nur die, die
frühzeitig mit einer aktivierten Quanten DNS hereinkommen. So ein
früher Vorreiter hat eine auf unkontrollierte Weise aktivierte DNS, und
deshalb ist Lernen notwendig, um heraus zu finden, wie man aus dem
Ganzen schlau werden soll. Das ist es, was sie tun, und jede Generation
von Gelehrten wird immer mehr Vergnügen dabei haben, herauszufinden, was linear ist und was nicht.
Beobachtet
das autistische Kind, wenn es das durchmacht, was es durchmachen muss
(Autismus in der schwersten Form). Sie sind so nichtlinear, dass schon
eine unglaubliche Frustration allein darin liegt, zu versuchen die
menschliche Stimme linear zu machen, mit der ihr zu ihnen sprecht. Sie
führen die gleichen Handlungen immer und immer und immer wieder durch,
in dem Versuch, das nicht-Lineare linear zu machen. Die linearen Wände
in ihrem Gehirn sind weg und sie müssen lernen die [Wände] zu bauen,
die sie brauchen. Menschen sehen sie dann als ein Problem an, dabei
sind sie kein Problem. Sie sind eine Art talentierter Kinder, die
diesem Planeten wachsen helfen. Gesegnet sind jene, die als neue Welle
des Bewusstseins in die Erde kommen, um euch zu zeigen, wo es hin geht.
Sie bereiten die Bühne für eine neue Art Menschen vor. Denn diese
Quantensache wird sich auf eine ausgewogene Weise entwickeln, in der
viele die autistischen Talente da haben werden, wo sie sie haben
wollen, und die linearen, wenn und wann sie sie haben wollen. Das ist
es, wozu der menschliche Geist in der Lage ist. Das ist die Rückkehr
zum Zustand, der euch gegeben wurde.
Ich möchte euch sagen, was
in eurem Leben nicht-linear ist. Wir haben so selten darauf
hingewiesen. Als Mensch werden euch zwei Quantendinge gegeben, zwei
Dinge, die von der anderen Seite des Schleiers auf diese gehen und
absolut Quantum sind, nicht linear. Sie haben Struktur, sind aber nicht
linear. Vielleicht habt ihr nicht einmal an sie gedacht? Ich werde euch
sagen, was sie sind – Kunst und Musik. Es gibt keine Grenze für die
Zahl der Töne, die ihr gleichzeitig hören könnt, die euer Gehirn
aufnehmen und zusammensetzen kann. Es gibt keine Grenze für die Anzahl
der Spieler in einem Sinfonieorchester, die auf der Bühne harmonisch
zusammen kommen können. Je mehr ihr habt, umso besser wird es! Versucht
das Gleiche mit Referenten [Grinsen]. Habt ihr jemals daran gedacht? Es
gibt keine Grenze für die Anzahl der Farben, die ihr verstehen und in
bestimmte Muster auflösen könnt. Sie sind schön und haben alle etwas zu
sagen. Musik berührt euer Herz. Jetzt wisst ihr, warum. Sie ist
interdimensional. Sie ist Quantum. Sie wurde extra dafür gemacht. Jetzt
wendet das ganze Szenario auf Kommunikation an und ihr werdet sehen,
wohin es euch bringt. Das ist menschliche Evolution. Sie fängt auf
diesem Planeten an. Sie wird langsam vorangehen, und doch ist es das,
was vor sich geht.
Was ihr erwarten könnt – Anwendungen von Quanten Denken...
bitte im verlinktenOriginal weiterlesen.. |
Diese Einleitung stammt aus der Internetseite "www.gwup.org".
Nun wenn man diese
Internetseite betrachtet, bestätigt sich das Weltbild, dass der
Verstand, das menschliche Ego sich größer wähnt, als
Gottes Schöpfung. Schön, dass alles seinen Platz hat.
Die rationalen Zweifler werden immer Beweise finden, um nicht über
den Tellerrand blicken zu müssen und damit die eigene Macht der
begrenzten menschlichen Wissenschaft nicht in Frage zu stellen. Das Ego
jedes Wissenschaftlers, der nur mit seiner rationalen Gehirnhälfte
arbeitet, kämpft um sein Überleben. Was wäre er noch
Wert, wenn er sich selbst in Frage stellt?
Jedoch wird die Schöpfung
hier bald eine Entscheidung von jeder Seele erbitten.
Und die Schöpfung wird diesen freien Willen respektieren. Jeder darf seine Wahrheit leben.
Mitte der siebziger Jahre machte das Buch "Das Sirius-Rätsel" von Robert Temple
Furore - behauptete Temple doch, daß er aufgrund einer Arbeit der
französischen Ethnologen Griaule und Dieterlen herausgefunden hat,
daß der in Mali/Westafrika beheimatete Stamm der Dogon uraltes
Wissen über das Sirius-System besitzt, das vor langer Zeit von
außerirdischen Besuchern auf die Erde gebracht wurde. (1) Die
Reaktionen waren vielfältig.
Erich von Däniken
berichtete bereits 1974 in seinem Buch "Beweise" von Temples
Entdeckung. Für ihn war das, was die Dogon anscheinend über
das Sirius-System wußten, einmal mehr der Beweis dafür,
daß Mythen eigentlich nur Reportagen, Erinnerungen an längst
vergangene, aber dennoch reale Besuche Außerirdischer auf der
Erde waren. (2) Seitdem haben sich verschiedene Autoren aus dem Bereich
der Paläo-SETI-Forschung dieser Thematik angenommen. (3) Aber auch
Kritik blieb nicht aus - was nicht anders zu erwarten war, denn die
Theorie, die Temple aufstellte, rüttelte doch zu sehr an dem
traditionellen Weltbild. Die verschiedensten Argumente wurden
vorgebracht, darunter die von Dieter Herrmann vorgetragene Annahme, es
handele sich um Wissen, das christliche Missionare den Dogon aus Europa
mitgebracht hätten.(4) Aber um was geht es eigentlich? Was
löste derart unterschiedliche Reaktionen aus?
|

Da
bei der Definition von Gott und Religion eine der größten Blockaden sitzt, welche die christliche
Menschheit mit sich trägt, um den Phrophezeihungen über die
Neue Erde zu vertrauen zu können,
sind mir diese Informationen sehr wichtig.
In diesem letzten Abschnitt der versklavten Menschheit
sind wohl auch die Lichtarbeiter die Propheten,
die das Goldene Zeitalter verkünden.
Bitte, falls ihr streng
katholisch erzogen oder sonst irgendwie dogmatisch erzogen seid,
entspannt euch einfach einmal und lest in jedem Fall diese beiden
Beiträge, die als E-Buch kostenlos im Internet veröffentlich
sind und wovon ich die passenden Stelle euch hier herauskopiert habe...ist euch klar, wieviel Arbeit und Suche ich euch erspare?..:-)):
Bevor ihr nun aber salopp
ausgedrückt hier total in Rebellion geht, dann ist das euer
Verstand, der das Ego, welches seit eurer Abtrennung vom
Göttlichen sich zum heutigen Herrscher erkoren hat.
Bitte gedenkt, es gibt hier keinerlei Schuldzuweisung - von niemanden -
es ist alles ein Spiel der Schöpfung.
Und die Tatsache, dass ihr, die ihr das gerade lest, zu dieser besondern Zeit geboren seid,
ist eine große Auszeichnung, um die uns viele Wesenheiten im Universum ehren und beneiden.

Aus dem Inhalt dieser Seite:
- kinesiologischer Test zum Prüfen des Wahrheitsgehalts von Informationen.
- Channeling vom 16. Mai 2008 vom Sirius
- Channeling vom 14. Mai 2008 vom Sirius
- Channel vom 14.März 2006 vom Sirius über den Aufbau unseres Universums
|
Ja, eigentlich möchte ich euch vorab einen kleinen kineosologischen Test
beibringen, der euch mit eurem göttlichen Kern verbindet, sofern ihr
diese Absicht klar kundtut, damit ihr ein Werkzeug habt, um euch
irgendwie einen Anhaltspunkt über den Wahrheitsgehalt dieser beiden
Fassungen selbst zu geben.
Eure Seele ist mit
der Wahrheit verbunden....sie ist in eurem Unterbewusstsein immer
present und kommuniziert über das endokrine System mit dem
Körper.
Euer Verstand kann 24 Bilder pro Sekunde verarbeiten.
Euer Unterbewusstsein ist jede Sekunde mit 5 Milliarden Eindrücken beschäftigt.
Euer gesamter Körper ist eine Antenne, sozusagen.
Ist nun die Kommunikation mit der Seele z..B. auch durch Handystrahlen
gestört, können wir all diese Informationen sehr schlecht
wahrnehmen, wir sind quasi bewusst manipuliert, um vom Kosmos getrennt
zu werden.
Der Arzt Calligaris hatte unter der Haut Plaques nachgewiesen, welche uns u.a. zur Kommunikation mit anderen Sternen befähigen, sowie anderen paranormalen Phänomenen...siehe Bericht
Der Test ist wirklich ganz einfach und geht folgendermaßen:
Ihr
nehmt eure rechte Hand und spielt mit dem Zeigefinger und dem
Mittelfinger entspannt und schnell auf und ab.....die beiden Finger
sollen sich ganz lässig und unverkrampft bewegen. Schaltet eueren
Verstand ab und denkt am besten an Nichts - an "Neutralität" und sagt
euch laut oder leise den Satz:
"Ich verbinde mich mit meinem Urlicht"
Das ist sozusagen eine Programmierung, ein "Enter" für euer Gehirn, dass es nun nicht angesprochen ist....:-))
Wenn ihr schon offen seid und im Vertrauen seid, ist das nicht mehr nötig, jedoch ist es nie ein Fehler.
Ja, und jetzt heisst es spielen, üben, zulassen, ausprobieren, immer ganz neutral bleiben bei folgendem:
Ihr nennt euren Namen in dem ihr sagt: "Ich bin ...." und spielt dabei wie nun eingeübt mit den beiden Fingern....die Finger bleiben entspannt und lassen sich leicht auf und ab bewegen
Dann fügt ihr irgendwann einmal dazwischen einen anderen Namen ein z. B. "Ich bin Friedrich Schiller" und dann sollten sich der Mittelfinger über dem Ringfinger von alleine kreuzen, was anzeigt, dass dies nicht mein Name ist.
(Allerdings
kann es sein, dass du einen Namen nennst, in dessen Körper du einmal
inkarniert warst und dann käme hier keine Kreuzung....aber verschwende
nun nicht deine Zeit, das Geschichtsbuch durchzutesten..:-))
Ja, und so kannst du ganz heimlich dir jede Frage alleine beantworten....z.B. während du das liest fragst du: "Entspricht das, was ich gerade lese, der göttlichen Wahrheit?"
Sehr
wichtig ist bei diesem kineosologischem Test unbedingt, dass du deinen
Gedanken, deine Frage unter Kontrolle hast und nicht nebenher an andere
Dinge denkst. Das ist generell eine Grundvoraussetzung um die
kosmischen Gesetze anzuwenden.
Zum Testen:
"Ist der Dogeagle links im Bild echt ?"
oder "Ist der Dogeagle auf diesem Bild eine Fälschung?"
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Ag-agria
16.
Mai 2008
– durch Mike Quinsey
–
Wir haben einen
konstanten Überblick über das rapide anwachsende Bewusstsein auf der Erde. Es
ist erfreulich, Zeuge dessen zu sein, was da vor sich geht, während das LICHT
ein neues Paradigma erschafft, das euch sicher weiter voranbringt in Richtung
der Vollendung dieses gegenwärtigen Zyklus. Es ist außerordentlich befriedigend
für uns und für andere Höhere Wesen, die unermüdlich dafür gearbeitet haben,
euch aus der Finsternis der Dualität herauszuholen. Wir vergessen auch alle
diejenigen unter euch nicht, die die Herausforderung angenommen haben, unsere
Verbündeten auf der Erde zu sein. Es ist ein wunderbares Beispiel dafür, was
erreicht werden kann, wenn ein festes Ziel vor Augen ist. Es ist wahr, dass die
Endzeiten immer geplant waren, um euch die Gelegenheit zu geben, aufzusteigen,
aber das war auch immer mit dem Element der 'Chance' verbunden, welchen Weg die
Menschheit nehmen würde. Ihr habt euer Bestreben, einen Wandel herbeizuführen,
mehr als erfüllt, und er manifestiert sich nun allmählich dahingehend, euch den
reichlich verdienten Erfolg zu bescheren.
Viele unter euch, denen
der Gedanke an Aufstieg relativ neu ist, haben sich jetzt den Lichtarbeitern
angeschlossen mit der aufrichtigen und festen Absicht, sich ebenfalls darauf
vorzubereiten. Aber ihr fragt euch, wie ihr euch fühlen werdet, wenn ihr damit
erfolgreich seid, denn oftmals ist es schwierig, im Voraus zu wissen, was da zu
erwarten ist. Es gehen in der Tat viele Veränderungen vor sich, und diese werdet
ihr zuallererst in eurem eigenen Körper spüren. Die Menschen erleben viele
Symptome, während ihre Körperzellen sich verändern, und sie ermüden ziemlich
oft, fast schon zu beliebigen Zeiten des Tages. Es herrscht ein Gefühl des sich
Ausdehnens, was das Bewusstsein betrifft, und manchmal scheint es sich schon
über euren Körper hinaus auszudehnen. Es wird auch eine erhöhte Intuition im
Spiel sein und die Fähigkeit, schon im Voraus zu "wissen", was geschehen wird.
Das wird euch in den gegenwärtigen Zeiten großer Aktivitäten sehr dienlich sein
und euch dabei helfen, zu wissen, worin ihr euer Vertrauen setzen
könnt.
Von der positiven
Arbeit, die da überall auf der Welt getan wird, wird wenig Notiz genommen, und
eure kontrollbeherrschten Medien fokussieren sich auf Dinge, die darauf
abzielen, euch im ständigen Zustand von Ängsten zu halten. Aber ihr könnt die
darauf verwandten Taktiken jetzt durchschauen und lasst euch daher nicht mehr
zum Narren halten von dem, was sich notwendigerweise als Phrasendrescherei eurer
Regierungsrepräsentanten entpuppt. Ihr habt stattdessen die Fähigkeit, die
Wahrheit zu erkennen und zu wissen, wer vertrauenswürdig ist. Es ist keineswegs
einfach für euch, eure 'Füße fest am Boden' zu behalten, wenn tagtäglich so
Vieles vor sich geht. Konzentriert euch auf das größere Gesamtbild dieser
Bewegung, die die Bedingungen dafür schafft, dass eine Neue Erde sich im Zuge
eures Aufstiegs manifestieren kann.
Die Vollendung wird
kommen, ungeachtet aller Versuche der Dunkelkräfte, den Prozess, der bereits
sehr weit fortgeschritten ist, noch aufzuhalten. Er wartet nur auf jenen
göttlichen Moment, da eine Reihe wohl-präparierter Ereignisse euch in eine
Periode der Reinigung und Erneuerung befördern wird. Wir sind Hauptmitspieler,
die dafür sorgen, dass ihr einen Quantensprung vorwärts macht und rasch die
Früchte des Gewinns daraus erntet. Es mag persönliche Enttäuschungen und
Umbrüche geben, aber für die sich aufbauenden abschließenden Vorbereitungen sind
viele Veränderungen notwendig. Vertrauen ist wichtig, und wir können euch
versichern, dass am Ende Alles zur Zufriedenheit ausgehen wird. Wo ihr Mangel
erlebt, wird schließlich Reichtum herrschen. Und Führung wird euch aus vielen
Quellen zuteil werden, sodass ihr keinen Zweifel haben werdet an dem, was da im
Interesse des Ganzen geschieht.
Die Veränderungen
werden dramatisch und in ziemlich rascher Abfolge geschehen, denn Tempo ist da
von wesentlicher Bedeutung. Wir von der Galaktischen Föderation werden völlige
Kontrolle über die Veränderungen haben, sodass sie koordiniert sind und wie
geplant zu Ende geführt werden. Sie sind nur noch einen kurzen Zeitraum davon
entfernt, zu eurer Wirklichkeit zu werden, und da ist es gut, wenn euer Fokus
darauf gerichtet ist. Außer unserer Teilnahme an einer Serie von Landungen
können wir nun nur noch wenig mehr tun, um auch jene Skeptiker unter euch zu
überzeugen, die unsere Anwesenheit immer noch abstreiten. Wir erscheinen euch
jetzt wesentlich häufiger und sind angenehm überrascht über die Reaktion, die
wir bekommen. Mit ein wenig Nachdenken könnt ihr die Vorteile unserer
fortgeschrittenen Technologie erkennen, und, was genau so wichtig ist, unsere
Absicht, euch aus reiner Liebe für die Menschheit zu helfen, und nicht etwa aus
Motiven der Überheblichkeit und Selbstbereicherung. Wir sind nicht 'fremd', sind
nicht 'Aliens' für euch und stülpen euch auch nicht einen 'anderen Glauben'
über. Unser Gott ist auch der eure, und wir haben großen Respekt vor dem
Schöpfer und ein großes Verständnis von der QUELLE, in der wir Alle unseren
Anfang haben.
Wir kommen für eure
Erhöhung, sodass ihr euch mit uns zusammenschließen und in die höheren
Dimensionen gelangen könnt. Es gibt absolut nichts zu befürchten; es wird ein
großartiges Ereignis immenser Glückseligkeit und Freude sein. Eure Seele hat
nach einem Ausweg aus der Dualität Ausschau gehalten, und als Antwort auf euer
Sehnen sind wir gekommen, um euch da herauszuheben. Ihr habt gespürt, dass es
Zeit ist, weiter voran zu kommen, und es gibt keinen wie auch immer gearteten
Grund, in eurer bisherigen Dimension weiter auszuharren. Es kann zwar sein, dass
ihr euch dafür noch einmal entscheidet, aber das ist dann eine Entscheidung, die
ganz allein ihr selbst trefft. Wir kommen, um euch die Mittel zu offerieren,
diesen Zyklus zu vollenden und die Verbindungen zu durchtrennen, die euch noch
an die (alte) Erde binden. Ihr werdet nichts verlieren im Zuge der
Veränderungen, sondern vielmehr immensen Gewinn davontragen, auf eine Weise, die
euch bis jetzt noch nicht offenkundig ist. Es geht da um das Selbst, und es ist
absolut nichts Falsches daran, Schritte zu unternehmen, euch selbst auf ein
höheres Niveau, über eure bisherige Existenz-Ebene hinaus,
anzuheben.
Während ihr euch
weiterhin in das LICHT hineinbewegt, werdet ihr eine neue Stärke in euch spüren
und ein Wissen wahrnehmen, das sich mit Worten nicht beschreiben lässt. Euer
Bewusstsein wird sich in schnellerem Tempo ausdehnen als zu irgend einer
früheren Zeit, und ihr werdet Frieden und Befriedigung darin finden, fähig zu
sein, euch von dem oft chaotischen Geschehen um euch loszulösen. Es ist möglich,
Zorn oder irgendwelche negativen Charaktereigenschaften unter Kontrolle zu
halten, die die Menschen zuweilen befallen. Bestandteil eures Lernens auf der
Erde war, Erfahrung mit Emotionen zu machen und zu begreifen, dass ihr sie unter
eure Kontrolle bringen könnt. Ihr habt die Tendenz, zu glauben, dass sie euch beherrschen, doch das ist nur
dann der Fall, wenn ihr dies zulasst. Ihr seid oft wie die Kinder, und eure
Handlungen geschehen ziemlich spontan, aber Selbstbeherrschung ist eine
Qualität, die ihr pflegen müsst. Euer natürlicher Zustand ist der eines
all-liebenden Wesens, das sich auf bedingungsloser Basis selbst zum Ausdruck
bringen kann. Von dem, was reichlich vorhanden ist, kann man leicht abgeben, und
je mehr ihr dies tut, desto mehr wird zu euch kommen. Der Brunnquell der Liebe
ist unerschöpflich , und seine Energie ist der 'Klebstoff', der Alles
zusammenhält.
Ich bin Ag-agria vom
Sirius, und sehr bald werde ich einer der Vielen sein, die unter euch wandeln;
es wird eine wundervolle Zeit der Zusammenführung unserer Zivilisationen sein.
Wir werden erneut zusammenkommen und die Mysterien des Lebens offenbaren, die
eure Vergangenheit umgaben, und wir werden die Zukunft eröffnen. Wir sind nur
eine von vielen Zivilisationen, die darauf warten, offen mit euch
zusammentreffen zu können, und alle haben sich der Liebe und dem LICHT
verschrieben und haben jenen Gipfel erreicht, den zu erklimmen auch ihr im
Begriff seid.
Danke, Ag-agria
!
Mike
Quinsey
|
Channeling Melchizedek
16.04.2008
Meilen / Zürich
Aus dem Herzen des Universums grüßen wir euch. Wir sind
Melchizedek, Seele des Universums. Als Melchizedek unterstehen uns in
unserer Verbindung 72 heilige Orden. Jeder für sich repräsentiert die
Göttlichkeit und entsendet immer wieder einen Regenten hier auf diese
Erde. Als Seele des Universums unterliegt uns die Pflicht die Ordnung,
die göttliche Stabilität in allen Bereichen diese Schöpfungsoktave
aufrecht zu erhalten.
Wir, Melchizedek
sind es, die die Basis dieses Universums stabil und stetig aufrecht
erhalten. Wir erwähnen hier das Aufrechterhalten denn oftmals werden in
den unterschiedlichen Bereichen Experimente durchgeführt, die nicht auf
der Basis des Universums basieren. Die Basis ist jene Energie, in der
dieses Universum erschaffen wurde und es ist die Liebe welche diese
Basis ist. Wir Melchisedeks und unsere 72 heilige Ordnen wachen
darüber, dass dieses Prinzip geachtet wird. In vielen Bereichen des
Universums geschieht häufig und so auch auf eurer Erde, Experimente die
nicht als Basis die Liebe haben. So braucht es weise Wesen des Lichtes,
Wesen der Liebe, Abgesandte der Quelle, so wie ihr die ihr hier sitzt
und du, das du es zu Hause hörst oder am Bildschirm liest. Es braucht
Menschen wie euch, die das Gleichgewicht herstellen und aufrecht
erhalten. Wo immer Ausgleich nötig ist, ist ein Angesandter des Ordens
der Melchizedeks und lenkt die Energien aus dem Zentrum des Universums.
Viele von euch wissen es und wir
wiederholen es hier noch einmal, es ist nun das kristalline Zeitalter
angebrochen und ihr bewegt euch mitten im kristallinen Bewusstsein. Das
kristalline Bewusstsein ist geprägt von der Energie des Magnetismus,
der Energie der Anziehung und der Energie der Einheit. So wie ihr hier
zu euren Füßen Bergkristalle in einer Form angeordnet findet,
Bergkristall als Verbindung von Silizium und Wasserstoff. So wie diese
Bergkristalle in der Form angeordnet nun ein Lichtsynthesemuster
erzeugen, eine Schwingungsbrücke für die Basis des Universums, ein
Lichttor, einen Magneten für Kosmische Liebe, irdische Liebe und Liebe
von euch Menschen. Denn der Planet Erde, er besteht zu 60 % aus diesem
schwingenden Bewusstsein, genannt Kristall.
In
den unzähligen Botschaften die sich auf eurem Planeten verbreitet
haben, hört ihr immer wieder wie wichtig es ist was hier auf Mutter
Erde geschieht. Immer wieder wurde euch gesagt das ganze Galaxien,
Planetensysteme, der gesamte Kosmos in dieser Zeit auf dem Planeten
Erde schaut. Viele von euch dachten, wie kann das sein, ein kleiner
blauer Planet am Rande des Universums. Doch wir, Melchizedeks sagen
euch, es herrschen nirgends die gleichen Voraussetzungen in
spiritueller Hinsicht wie hier auf eurem Planeten. Das Bewusstsein von
euch Menschen erhebt sich. Ihr wendet euch der Liebe zu, lebt das Licht
in eurem Leben. Und was geschieht ist, das der Planet, der euch als
Gaia bekannt ist, die von euch gelebten Schwingungen durch seine
Eigenschaft, ein riesiger schwingender Kristall zu sein verstärkt, in
einer Art und Weise, das die Welle die von eurem Planeten ausgehen
wird, die Geschichte des Kosmos neu schreiben wird.
Versteht
bitte die Wichtigkeit, die Wichtigkeit die ihr als Menschheit
gemeinsam, aber auch du als Einzelner dadurch, mit sich trägt. Gerade
in dieser Zeit kommen auf eurem Planeten die Gesetzmäßigkeiten der
Anziehung und des Magnetismus hervor. Ihr bemerkt, das ihr erschafft in
jedem Moment. Ihr bemerkt, das eure Gedanken Wirklichkeit erzeugen und
nehmt dieses Geschenk dankend an. Ihr seid allmählich am erkunden, was
Tausende von Jahren zuvor bereits praktiziert wurde, um die Vollendung
hier zu vollbringen. Ihr entdeckt, dass, wenn ihr eure Gedanken mit
euren Gefühlen verbindet Wirklichkeit sich in der Realität manifestiert
und vor allem beginnt ihr zu verstehen, das dies erst der Anfang ist.
Doch
worauf wir, Melchizedeks heute besonderes Augenmerk legen wollen, ist
die kristalline Form zu euren Füßen. Wir bitten euch, dieses Tor des
Gleichgewichts für einen Moment lang zu segnen um es somit zu
aktivieren. Es wurde Eingangs schon besprochen, dass auf eurer Erde
gerade jetzt in dieser Zeit wieder Experimente stattfinden, die als
Basis nicht die Liebe haben. Es braucht das Gleichgewicht der bewussten
Menschen, es braucht das Gleichgewicht der Lichtarbeiter, damit dieser
Schwingungskristall Blau mit dem Namen Erde in seine Stabilität
zurückkehrt.
Wir bitten euch nun eure
Kanäle zu öffnen. Wir bitten euch, öffnet eure Herzen. Lasst die
allumfassende Liebe durch euch hindurchströmen. Werdet zu einer Fackel
für die göttliche Flamme. Während du all deine Kanäle öffnest und somit
das Licht hier verankerst, werden wir, Melchizedeks direkt aus dem
Zentrum des Universums den Strahl der Gleichgültigkeit aussenden. Denn
das was heute hier geschieht ist gleich dem gültig, es gleicht das aus,
was eure Wissenschaftler in einigen Monaten versuchen werden. Es von
äußerster Wichtigkeit das ihr versteht, dass das Öffnen eures
Bewusstseins für die Göttlichkeit, das Gegenüber ist für die
Verschlossenheit der Wissenschaft ist. Die Grenzen eurer Technik sind
die Grenzen des Bewusstseins der Erfinder.
So
wie ihr hier sitzt als Kanal für das göttliche Licht, verbindet eure
Herzen. Stellt euch vor, alle Herzen in dieser Gruppe (alle
Lichtarbeiter) sind verbunden. Ein leuchtend schimmernder Ring voller
Herzqualität. Erzeugt so viel Liebe wie euch das möglich ist.
Erinnert euch an die liebevollsten Momente.......................
Erinnere dich an deine spirituellsten Momente...................
Um
eure Herzen gibt es Kraftfelder die sich nun gemeinsam verbinden. Ihr
erweist der Menschheit einen großen Dienst. Richtet nun einen
goldfarbenen Strahl direkt aus deinem Herzen in diese Kristallform
(Mutter Erde!) zu deinen Füßen.
Die
kristalline Form des Gleichgewichts hat sich mit der Energie der
Gleichgültigkeit verbunden. Wir, Melchizedeks senden dir unseren Dank
für deine Hilfe.
Somit wurde die
göttliche Energie in dem Erdmagnetfeld verankert und die Stabilität
dieses Gitternetzes sichergestellt. Unseren Dank senden wir dir aus dem
Zentrum des Universums.
Wir sind
Melchizedeks und nun für dich aktiv. Die Größe deiner Seele, die
Schönheit deiner Seele, die Weisheit deiner Seele ist grenzenlos. Viele
von euch fiebern dem Aufstieg entgegen. Doch Melchizedeks möchte es
hier wiederholen. Das was du als Aufstieg bezeichnest, ist in
Wirklichkeit ein Abstieg. Denn was geschieht bei dem Prozess, den du
als Aufstieg bezeichnest ist das Herabsteigen deiner Seele in deinen
physischen Körper. Deine Physis, dein physischer Körper verschmilzt mit
deinem Lichtkörper und die gesamte Existenz deiner Seele erhält Einzug.
Es ist also mehr ein Herabsteigen der Seele in die physischen Welten.
Genau das ist das, was derzeit geschieht und für dich fühlt es sich an
als würden die Dinge nun leichter gehen. Viele von euch merken, das nun
der große Schwung gekommen ist und das kommt daher, das du dich selbst
befreit hast, dich selbst von jenen Energien befreit hast, die deine
Zellen so lange am schwingen gehindert haben.
Der
physische Körper, durch seine elementare Bauform in schwingenden
Spiralen, hat von sich aus den Drang sich emporzuheben. Der physische
Körper streckt sich dem Licht entgegen so wie sich eine Blume im
Frühling der Sonne entgegenstreckt. Und ähnlich wie nun der Frühling im
Anmarsch ist, ist dein Körper auf dem Weg sich deinem Seelenlicht
emporzuheben.
Führe so oft es dir möglich
ist deinen Körper, in das Zentrum deiner Seele. Erlaube deinem
Seelenlicht und wahrlich sie scheint wie heller Stern, ermögliche
diesem Seelenlicht in deinem Körper Einzug zu erhalten so oft es dir
möglich ist. Du bist hier als Mensch auf diesem Planeten und viele von
euch fragen sich oft: „Was mache ich hier?“. Du bist hier im Dienst,
eine dienende Seele für das göttliche Licht. So lasse auch deinen
physischen Körper, einen Diener sein für deine Seele. Indem du diesen
Dienst annimmst, widerfährt dir die göttliche Leichtigkeit. In dem
Moment, wo du beginnst eins zu werden mit deiner Seele, steigt das
Feuer in dir auf und du wirst eins mit diesem Licht. Während dein
physischer Körper noch langsam und träge sich vor sich hinschleppt ist
dein Lichtkörper bereits das Zugpferd deines Weges ins Licht. Erlaube
dir selbst dieses Pferd zu nutzen und mache dich vertraut mit Diesem.
Verbinde dich so oft es dir möglich ist mit deiner ganzen Seele indem
du dein Herz öffnest und bewusst deine ganze Seele in dein Herz
einlädst.
Wir sind Melchizedek und unser
Segen an dich. Wenn du komplett bist heiliges Bewusstsein, sehen wir
uns im Zentrum des Universums.
Das Licht ist mit dir
In Liebe
Melchizedek |
Hier ein Auszug von Rudi Berner, s. 84 - 100:
Hier wird zunächst die Grundlage der Manipulation erklärt, seit es den Planeten Terra gibt....
ab S. 100 kommt dann die Aufklärung über die Illuminati...die Herrscher unserer heutigen Zeit
Who is Who?
Das Oberhaupt der Herrgötter war ANU, der hatte zwei Söhne:
- Ich habe die beiden Götter Enki, Fürst der Erde, steht innerhalb der Dualität für das Gute = Baal
- und Elil, Fürst des Himmels, steht innerhalb der Dualität für das Böse = Jahwe
immer farblich unterlegt, damit ihr sie im Verlauf des Berichtes besser auseinanderhalten kann. |
Wahre Meister in Sachen Gentechnik und absolut ohne moralische Bedenken – was das Klonen anbelangt – waren die
Götter, denn was wir heutzutage gentechnisch zustande bringen,
beherrschte diese Spezies in weitaus größerer Perfektion.
Doch zuvor noch etwas Vorgeschichte. Der Grund, warum die Götter ein so großes Interesse an der
Erde hatten, waren die Bodenschätze, und hier wiederum insbesondere die reichen Goldvorkommen. Gold ist ein ganz besonderes Metall und wurde von den Göttern nicht dazu gebraucht, um es sich um den Hals zu hängen, wie wir das so gerne praktizieren, sondern Gold spielt bei etlichen technischen Verfahren eine ganz entscheidende Rolle.
Gold besitzt eine enorm hohe elektrische Leitfähigkeit und hat auch sonst noch so manch edle Eigenschaft. In
allen alten Kulturen der Welt galt Gold als das Metall der Götter.
Es gehörte den Göttern, wurde für diese gewonnen, und erst in späteren Zeiten, als sich die Götter langsam mehr und mehr aus dem öffentlichen Weltgeschehen zurückzogen, wurde es das Metall der Könige. Es kommt nicht von ungefähr, dass die alten Kulturen das Metall
Gold ausschließlich den Göttern zubilligten, historische
Beweise dahingehend sind geradezu im Übermaß vorhanden.
Nur, Gold muss aus dem Bauch der Erde gewonnen werden, sieht man von den beschränkten Goldvorkommen, die manche Flüsse bergen, einmal ab. Doch das bedeutet körperliche Arbeit.
Als die Götter auf diesen Planeten kamen, gab es uns (veränderte) Menschen noch nicht,
und so mussten bestimmte Arbeiten von den Göttern selbst
beziehungsweise von deren rangniedrigsten Mitgliedern
(Mannschaftsgöttern) ausgeführt werden.
Wenn einige wenige elitäre Figuren befehlen, und viele andere in deren Auftrag schuften müssen, dann gibt das irgendwann Unzufriedenheit und Ärger, wie das im Leben nun mal so ist. Und genau diese Situation ist irgendwann eingetreten, die elitären Götter hatten ein Problem mit denjenigen, die schuften mussten. Was würden Sie tun, wenn Ihnen moralische Bedenken fremd sind, Sie über exzellente gentechnische Fähigkeiten verfügen und Ihre arbeitenden Untertanen zu meutern beginnen? Sie würden irgendwann sagen:
„Lasst uns Menschen machen, Wesen nach unserem Bildnis!“ (1. Mose 1,26)
Und damit sind Wesen gemeint, die ohne zu meutern arbeiten, und die mehr einem biologischen Roboter gleichkommen als einem bewusst denkenden Geschöpf.
Und genau solche Kreaturen wurden von den Göttern erschaffen, oder besser gesagt von einem ganz bestimmten Gott, der eben auf Gentechnik spezialisiert war.
Die sumerischen Schriften geben darüber Auskunft, dass der Name dieses Gottes „Ea“ war, und er den Titel „EN.KI“ trug, was übersetzt so viel wie „Fürst der Erde“ bedeutete.
Der Gott Ea war Sohn des Oberhauptes der Herrgötter, dieses Oberhaupt hatte sein Reich im Himmel (auf einem anderen Planeten), kam nur ab und an zu Besuch auf Erden, um nach dem Rechten zu sehen. Sein Name war „Anu“
Der oberste Gott Anu hatte einen weiteren Sohn, diesen beschrieben die Sumerer als „EN.LIL“, was übersetzt „Herr des Luftraumes“ bedeutete.
EN.KI und EN.LIL waren Halbbrüder, denn der oberste Gott Anu hatte mehrere Frauen.
Die gesamte göttliche Spezies, die sich seinerzeit der Erde bemächtigt hat, wurde, da ihr Oberhaupt der Gott Anu war, Anunnaki genannt.
Ich habe ja schon erwähnt, dass mit den Göttern das Prinzip von Gut und Böse auf die Erde hernieder kam, und wie sollte es anders sein, die beiden Halbbrüder Enki und Enlil verkörperten bereits dieses Prinzip: Enki das GUTE und Enlil das BÖSE.
Dementsprechend waren die beiden Halbbrüder nicht gerade gut aufeinander zu sprechen –
wie sollten sie auch? Die Erschaffung der ersten Menschen wird in der Bibel seltsam kurz in einigen wenigen Zeilen abgehandelt, man erfährt keinerlei Details.
Die sumerische Schöpfungsgeschichte gibt da schon sehr viel umfangreicher und genauer Auskunft, auch einige apokryphe Schriften (das sind die alten Schriften, die von der Kirche einfach als unwahr abgestempelt worden sind) gehen bezüglich des Schöpfungsaktes sehr viel mehr ins Detail.
Ich muss Ihnen an dieser Stelle noch einmal vor Augen halten, um was es sich beim Alten Testament, das
ja die Basis für etliche Religionen darstellt, eigentlich handelt.
Das Alte Testament ist eine Schrift, die in größtenteils stümperhafter Manier dahingehend gefälscht ist, dass aus mehreren Göttern ein Gott wird, und in der, wie wir noch sehen werden, Gut und Böse um 180 Grad verdreht dargestellt sind.
Und natürlich die fatale Tatsache, dass den Menschen in dieser Schrift eine Spezies als Gott verkauft wird, die mit GOTT haargenau so viel zu tun hat, wie Sie und ich. Doch zurück zu unseren beiden Halbbrüdern, Enki und Enlil.
Der sumerische Gott Enki war unter anderem in Gentechnik sehr bewandert, er war für die Schaffung der Spezies „Mensch“
verantwortlich. Dieser Schöpfungsakt ging zeitlich gesehen alles
andere als ruck zuck über die Bühne, es waren – trotz eines enormen gentechnischen Wissens – viele Versuchsstadien und ein großer Zeitaufwand dazu nötig.
Doch letztendlich war er da, der gute alte Erdling „Adam“ (adama = Erdboden) oder besser gesagt die Adamiten, denn es waren derer viele (Klone).
Und was war die genetische Grundlage dieser Kreaturen?
Zum einen sicherlich Erbgut der Götter, doch was bildete die zweite Komponente?
Viele, die in der Thematik der sumerischen Schöpfungsgeschichte bewandert sind, sagen, dass die zweite Komponente der Homo sapiens oder der etwas weiter entwickelte Homo sapiens sapiens (Cro Magnon Mensch) war.
Ich dagegen möchte betonen, es könnte auch Erbgut der WAHREN MENSCHEN gewesen sein, denn die gab es seit jeher auf Erden. Zumal es sehr deutliche Aussagen dieser edlen Wesen gab, die uns eindeutig darauf hinweisen, dass wir – im Gegensatz zu ihnen – die „Veränderten“ sind.
Und wohin gehend waren die Adamiten verändert? Sie hatten kein oder allenfalls ein sehr beschränktes
Bewusstsein, und sie konnten sich aus einem ganz bestimmten Grund nicht vermehren. Der Adamit
war nämlich ursprünglich eine Art Zwitterwesen, sowohl das männliche als auch das weibliche Geschlecht waren in ihm
veranlagt. Dass der Adamit beide Geschlechter in sich veranlagt hatte,
ist tatsächlich auch in der Bibel niedergeschrieben, wenn auch in etwas verdrehter Form:
„Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.“ (1. Mose 1,27)
Dieser Bibelvers
passt bezüglich Einzahl und Mehrzahl absolut nicht zusammen,
ändern Sie das letzte Wort „sie“ in ein „ihn“, dann stimmt sowohl die Grammatik als auch der Aspekt der zweigeschlechtlichen genetischen Veranlagung.
Außerdem wird in der Bibel der Mensch seltsamerweise zweimal erschaffen. Einmal als Spezies Mensch, wie im obigen Vers dargestellt ist, und später noch einmal (2.Mose,1), dann jedoch speziell als Mann und Frau (Adam und Eva). Man hat zwar in der Bibel stets versucht, etliches halbwegs schlüssig hinzudrehen, jedoch, wie ich schon erwähnt habe, meist äußerst stümperhaft.
Betrachtet man dagegen dahingehend die sumerische Schöpfungsgeschichte sowie einige apokryphe Schriften, dann wird die ganze Sache schon wesentlich transparenter und wirklich schlüssig, wie Sie gleich noch sehen werden.
Das Bewusstsein sowie das Potential der Vermehrung zu eliminieren, ist für uns heutzutage doch überhaupt kein Problem, Lobotomie (Eingriff in die Gehirnsubstanz) und Kastration oder Sterilisation heißen die dahingehenden Fachausdrücke. Doch man kann Derartiges sehr viel eleganter und wesentlich gezielter dadurch erreichen, indem man bestimmte genetische Anlagen einfach nicht zum Tragen kommen lässt, oder selbige vollkommen eliminiert.
Man züchtet im Gen-Labor einfach entsprechend. Was in unserer Zeit gerade noch die Ethik ausbremst (wenn überhaupt!), so stellte sich den Göttern eine ethische Frage gar nicht, denn dahingehende Bedenken waren ihnen fremd.
Der Gott Enki war laut sumerischem Schöpfungsepos lediglich für die Komposition der gewünschten Erbanlagen zuständig, den labortechnischen Akt sowie den Vorgang des Austragens und Gebärens der Adamiten hingegen leitete und koordinierte eine Göttin, die, und jetzt halten Sie sich fest, laut sumerischen Tontafeln als Geburtsgöttin MAMMU aber auch als MAMI bezeichnet wurde.
Und diese MAMI sorgte auch für die rangniederen Mannschaftsgöttinnen, die die Adamiten austrugen, so wie wir das auch in der heutigen Zeit durch künstliche Befruchtung von Leihmüttern praktizieren.
Und in welcher Form hat man die MAMI laut sumerischem Schöpfungsepos dazu aufgefordert?
„Du
Göttin der Geburt, schaffe Arbeiter! Schaffe einen einfachen
Arbeiter, der das Joch tragen soll. Lass den Arbeiter das Joch der
Götter tragen.“
und MAMI antwortete:
„Ich will einen niedrigen Primitiven hervorbringen. ‚MENSCH’ sei sein Name. Ich will einen primitiven Arbeiter erschaffen; er soll im Dienst der Götter stehen, auf dass sie es leichter haben.“
Die sumerischen
Tontafeln geben darüber Auskunft, dass der Adamit von den
Göttern als „Lulu“ (Primitiver) bezeichnet wurde, aber auch als „Awilum“, was so viel wie „ungelernter Arbeiter“ bedeutet. Und diese willigen Arbeitskräfte kamen nach und nach in weiten Teilen Mesopotamiens zum Einsatz, denn die Götter hatten etliche Stützpunkte und Anwesen.
Weiterhin wird berichtet, dass es den Adamiten nicht gerade gut ging, sie wurden von einem Großteil der Götter sehr schlecht behandelt und als Arbeitssklaven gehalten. Schaut man sich unser vergangenes
Weltgeschehen bezüglich Sklaverei an, dann muss man wieder einmal dem Volksmund voll beipflichten,
wenn er sagt: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“
Ich habe ja schon erwähnt, dass sich die Halbbrüder Enki und Enlil nicht vertragen haben, da ihr Wesen von zwei gegensätzlichen Prinzipien beherrscht wurde. Enki, der den Titel „Fürst der Erde“ besaß, und der der Erschaffer der adamitischen Form war, wurde von Enlil, der den Titel „Herr des Luftraumes“ inne hatte, stets angefeindet und attackiert, was später sogar in einen regelrechten Krieg der Götter ausartete, denn jeder der beiden hatte seine Anhängerschaft.
Dieser Krieg der Götter zieht sich durch die ganze Weltgeschichte, bis hin in die heutige
Zeit, denn seien Sie sich darüber bewusst, dass im Grunde jeder Krieg ein Religionskrieg ist!
Wobei ich noch einmal betonen möchte, dass die Religion in diesem Fall absolut nichts mit GOTT zu tun hat, sondern mit eben denjenigen, die von unseren Vorfahren fälschlicherweise als Götter angesehen und dementsprechend verehrt wurden.
Irgendwo im Großraum Mesopotamien muss ein gewaltiges göttliches Anwesen ganz besonderer Art existiert haben, abgeschirmt durch hohe Mauern, schön bepflanzt und mit streng geheimen wissenschaftlichen Anlagen ausgestattet – der Garten Eden.
Wer glaubt, dass es die Götter in punkto Gen-Experimente bei der Erschaffung der Adamiten belassen haben, der irrt sich gewaltig. Es wurde damals zu jeder Zeit höchst intensiv gentechnisch experimentiert,
und zwar ohne jeden Skrupel. Es gibt viele sumerische Abbildungen, auf denen schier unglaubliche
Geschöpfe zu sehen sind. Unglaublich deshalb, weil es sich dabei um genetische Mischwesen handelt, der Fachausdruck dafür lautet „Chimären“. Wenn wir es heute ohne weiteres schaffen, aus einem Schaf und aus einer Ziege eine
lebensfähige „Schiege“ zu generieren (und das ist nur
eine offiziell bekannte Chimäre!), dann können Sie sich lebhaft vorstellen, was die Jungs damals gentechnisch und mikro-chirurgisch so alles gebastelt haben. Aber wie gesagt, dazu gibt es viele, viele Abbildungen.
Halb Mensch halb Tier, und das Ganze auch noch lebensfähig, dürfte die Krönung damaligen Schöpfungswahnsinns gewesen sein, wie ebenfalls auf etlichen Abbildungen zu sehen ist.
Und dabei handelt es sich um keine Menschen mit Tiermasken, die auch zum Einsatz kamen und auf etlichen Abbildungen zu sehen sind, sondern eindeutige um Mischwesen.
In der griechischen Mythologie, der ja nachweislich nichts anderes als das Treiben der Götter im frühen Sumer zu Grunde liegt, sind solche Mischwesen ganz normal.
So gibt es dort zum Beispiel die Zentauren, das sind Geschöpfe, die einen menschlichen Oberkörper
mit Pferdeleib haben. Mythen, Sagen und Legenden haben weitaus mehr realen Hintergrund, als man gemeinhin annimmt – das sollte Ihnen langsam bewusst werden. Und wenn Sie jetzt sagen, dass Ihnen ein Geschöpf, halb Mensch halb Pferd, zu heftig und absolut aus der Luft gegriffen zu sein scheint, dann sage ich Ihnen: Ließe man unseren Gen-Forschern absolut freien Lauf, inklusive die nötigen finanziellen Mittel, dann würden Sie sich wundern, was innerhalb kürzester Zeit so alles durch die Lande traben würde!
Zwar nicht vermehrungsfähig, aber zumindest – wenn auch in einigen Fällen begrenzt – lebensfähig.
Was heutige Gen-Forschung anbelangt, so gibt es da eine offizielle Seite und eine inoffizielle, oder glauben Sie tatsächlich, dass alle Gen-Labors auf dieser Welt einer Kontrolle unterliegen?
Es gibt weltweit gesehen genügend Gen-Techniker, denen absolut nichts heilig ist, denn jetzt sage ich es Ihnen noch einmal: „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm!“
Als die heutige Gentechnik langsam mehr und mehr um sich gegriffen hat, und viele gottgläubige Menschen sich entsetzt und hilflos diesem sich anbahnenden Wahnsinn gegenüber sahen, da machte sich eine gewisse Stimmung oder besser gesagt Meinung breit. Immer wieder war von den Gläubigen zu hören, dass es sich GOTT nicht gefallen lassen wird, wenn die Menschen sich an seiner Schöpfung vergreifen, indem sie sich anmaßen, selbst Schöpfer zu spielen.
Und was ist passiert? Nichts ist passiert, außer dass es die Wissenschaftler immer schlimmer treiben,
und die Herren Politiker dieses Treiben auch noch fördern und unterstützen. Denn mit was für einem Mittel wird uns denn letztendlich die Akzeptanz zu diesem Wahnsinn abgerungen und aufgezwungen?
Na mit der altbewährten Angst um die Arbeitsplätze natürlich, mit was denn sonst?
Was prophezeien uns denn unsere Spitzenpolitiker?
Sie suggerieren uns eindringlich, dass wir, falls wir die Gentechnik ablehnen, den Anschluss an die Weltwirtschaft oder besser gesagt an den globalen Wahnsinn verlieren werden. Und ruck zuck sind unsere Bedenken plötzlich wie weggeblasen, wir geben stillschweigend unser Einverständnis, aber die Arbeitslosenzahlen steigen beständig weiter – seltsam nicht wahr?
Und das Interesse der Gen-Techniker richtet sich immer mehr auf die menschlichen Embryonen, denn dort ist der Eingriff in die Schöpfung nun mal am interessantesten. Na klar ist es in diesem Bereich am interessantesten, das haben doch auch die Götter im frühen Sumer gewusst.
Und wenn man von der Kirche eine handfeste Kritik bezüglich des stattfindenden Gen-Wahnsinns erwartet,
dann scheint von dieser Instanz zwar Kritik zu kommen, aber die ist
alles andere als handfest. Oder möchten Sie das heuchlerische,
halblaute Gewinsel und die dazu aufgesetzten bedenklichen Gesichter tatsächlich als ernsthafte Kritik bezeichnen?
Die Kirche müsste in dieser hochbrisanten Sache sofort aufgehen wie eine Furie und von allen Kanzeln herunterschreien, dass die Menschen gefälligst die Finger von der Gen-Technik zu lassen haben, und insbesondere von den menschlichen Embryonen. Aber nein, da wird wichtigtuerisch endlos herumdiskutiert und unüberhörbar hervorgehoben, dass ja auch eine gewisse Chance in der Gentechnik ruht, einige schlimme Krankheiten in Zukunft zu eliminieren.
Krankheiten, die wir größtenteils deshalb haben, weil wir durch die verfluchte Technik in verheerendem
Maße vergiftet und verstrahlt worden sind! Und das soll nun per Gentechnik repariert werden? – Ist doch geradezu lächerlich, so etwas zu glauben!
Hier geht es um sehr viel Geld und letztendlich vor allem um Zuchtmöglichkeiten, auch wenn dies von offizieller Seite geleugnet wird.
Was erwarten Sie sich eigentlich von der Institution Kirche an Kritik dahingehend?
Von einem pyramidal strukturierten Machtgebilde, das mit einer schier unglaublichen Kapitalmacht ausgestattet ist, und dessen Kapital in internationalen Konzernen investiert ist.
Erwarten Sie besser von der Kirche nichts und erwarten Sie auch von GOTT nichts, denn der hat, was ich Ihnen schon einige Male gesagt habe, auf die ganze Sache nicht den geringsten Einfluss.
Das mag im ersten Moment fast schon zynisch klingen, aber warten Sie ab, was ich Ihnen über GOTT noch erzählen werde.
Jetzt stellt sich doch die Frage: wenn nicht einmal GOTT eingreifen kann, wer oder was begrenzt denn dann den genetischen Wahnsinn?
Die Antwort darauf habe ich Ihnen schon einige Male gegeben,
es ist der exakt vorbestimmte Lauf des Geschehens, der alles bis ins kleinste Detail regelt.
Es wird in diesem Universum nichts erschaffen, was nicht vorab so geplant ist; es findet kein Gen-Experiment statt, das nicht exakt vorbestimmt ist – es gibt im Universum keinen Zufall!
Und da ich gerade von „erschaffen“ geredet habe, dieser Begriff wird – bezogen auf das Leben – von den meisten Menschen vollkommen falsch verstanden.
Es ist nämlich ein Ding der Unmöglichkeit, Leben zu erschaffen, darüber müssen Sie sich im Klaren sein. Leben hat immer etwas mit Seele zu tun, egal ob Mensch, Tier, Pflanze oder Mineral.
Seelensubstanz kann weder erschaffen noch vernichtet werden,
Seelensubstanz ist ewig.
Das zweite und insbesondere das dritte Kapitel erklären das Phänomen „SEELE“ im Detail.
Im Moment ist
für Sie wichtig zu wissen, dass, wenn wir von
„erschaffen“ sprechen, immer nur das Erschaffen einer Form
gemeint ist. Einer Form, in die die Seele (das Leben) dann Einzug
hält und sich dadurch auf Erden entsprechend ausdrückt.
Und Seelensubstanz ist weitaus toleranter (duldsamer), als Sie sich das vorstellen können. Damit
ist gemeint, so eine
Seele bezieht (belebt) auch eine Form, in der sie nur sehr
beschränkt ihre wirklichen Fähigkeiten und Eigenarten ausleben kann.
Es
ist ein gewaltiger Irrglaube, dass Mann und Frau beim Geschlechtsakt
– falls er fruchtet – Leben erschaffen oder erzeugen. Das,
was dabei erzeugt wird, ist lediglich eine sich nach und nach
erweiternde (wachsende) Form oder besser gesagt Hülle, derer sich
eine menschliche Seele bedient, um sich in der grobstofflichen Materie
(auf Erden) zum Ausdruck zu bringen.
Die Seele ist das Leben, nicht die Hülle!
Doch nun wieder zurück zu den Göttern und zum Garten Eden.
Der Garten Eden –
der auch als Paradies bekannt ist – war ein riesiges, üppig
bepflanztes Anwesen der Götter, und so eine Anlage will natürlich auch entsprechend gepflegt sein. Doch Bepflanzung und Pflege war in diesem, wie auch in allen anderen Fällen, mit lästiger Arbeit verbunden, und deshalb wurden auch im göttlichen Garten Eden die willigen Adamiten eingesetzt.
Und selbst in der Bibel ist noch zu lesen, dass Adam im Paradies arbeitete:
„Und Gott, der HERR, nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren.“ (1. Mose 2,15)
Über den paradiesischen Garten Eden ist von archäologischer Seite schon sehr viel spekuliert worden, ein dahingehend höchst interessantes Buch ist das Werk „Und das Paradies gab es doch!“ (ISBN:3426271737), von Paul Thomas.
Dieses Buch handelt von den so genannten „bösen Archäologen“, die sich von der weltweit herrschenden
Archäologie-Mafia getrennt haben und auf eigene Faust in hochsensiblen Gebieten forschen, und dabei Erstaunliches zu Tage fördern.
Nun kommen wir zu einem Geschehen, das in der Bibel äußerst spärlich abgehandelt wird: die Erschaffung von Adam und Eva, der Sündenfall und die damit verbundene Vertreibung aus dem Paradies.
In Wirklichkeit handelte es sich dabei um einen Prozess, der sich über einen sehr langen Zeitraum erstreckte, und den der Gott Enki eingeleitet hat. Enki war, wie ich Ihnen ja schon erklärt habe, der Schöpfer der menschlichen Form.
Enki verkörperte das Prinzip des Guten, er wird in den sumerischen Schriften durchweg positiv dargestellt. Enki war bei den Menschen beliebt. Die leidliche Situation der Adamiten ging dem Gott Enki irgendwann sehr massiv ans Gemüt, und so beschloss er – gegen den Willen seines Halbbruders und Rivalen Enlil – die Adamiten genetisch umzugestalten. Und jetzt wird es brandheiß!
Es wird deshalb brandheiß, weil diesbezüglich die Tatsachen im Alten Testament vollkommen auf den Kopf gestellt worden sind.
Enki, der Freund der Menschen, machte sich ans genetische Werk und erschuf den Menschen ein zweites Mal, allerdings mit ganz neuen Fähigkeiten.
Zum einen gestaltete er die menschliche Form geschlechtlich getrennt und somit vermehrungsfähig, und zum anderen setzte er Teile des endokrinen Systems (Hypothalamus und Zirbeldrüse) zu einem gewissen Grad in Funktion, so dass die Seele in dieser neuen Form ihr ICH-BIN-Bewusstsein auf Erden zum Ausdruck bringen konnte.
Der Vorgang der ICH-BIN-Bewusstwerdung wird in der Bibel als „Essen der Frucht vom Baum der Erkenntnis“ beschrieben und zur Sünde degradiert, weil es von Gott (Enlil) verboten war.
Der Gott Enki, der dem Menschen zu dieser Erkenntnis verhalf, und ihn dadurch aus seinem unwürdigen Dahinvegetieren befreite, hatte als Symbol eine Schlange, die sich einen Baumstamm hinauf windet, wie auf sumerischen Abbildungen zu sehen ist.
Zusätzlich hängen an diesem Baumstamm zwei Früchte, die in der Bibel als „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ und als „Frucht vom Baum des Lebens“ beschrieben sind.
Es kommt nicht von ungefähr, dass das Symbol der Humanmediziner eine Schlange ist, die sich um einen Stab windet – der so genannte „Äskulapstab“. Das urbiblische Wort für Schlange heißt im Übrigen „nahash“, leitet sich vom hebräischen „NHSH“ ab (Hebräisch kennt keine Selbstlaute), und bedeutet im Wortstamm so viel wie: erkennen, entziffern, herausfinden.
Die neuen ICH-BIN-bewussten Menschen, die sich auch noch eigenmächtig vermehren konnten, riefen natürlich Enlil und seine Anhänger auf den Plan, denn Wesen mit Bewusstsein konnte man nicht so ohne weiteres als willenlose Sklaven benutzen. Dazu kam noch, dass Enki den Menschen – gentechnisch gesehen – noch lange nicht alles gegeben hatte, was in seiner Macht stand, er aber dahingehend die Absicht hatte. Doch dazu kam es nicht mehr, denn Enlil schritt nun vehement ein, er erklärte seinem Halbbruder Enki nun offiziell den Krieg:
„Und Gott, der HERR, sprach zur Schlange: Weil du das getan hast, sollst du verflucht sein unter allem Vieh und unter allen Tieren des Feldes! Auf dem Bauch sollst du kriechen, und Staub sollst du fressen alle Tage deines Lebens.“
(1. Mose 3,14)
In den sumerischen Texten heißt es, dass Enki – was sein Wirken im Garten Eden anbelangte – von Enlil und seinen Anhängern besiegt worden ist.
Enki wurde von da an mit allen Mitteln bekämpft, er wurde bei jeder Gelegenheit verleumdet
und sein ehemaliger Titel „Fürst der Erde“ wurde in
„Fürst der Finsternis“ abgewandelt und wo immer es nur ging publik gemacht.
Für manch streng gläubigen Zeitgenossen mag jetzt eine Welt zusammenstürzen, aber keine Sorge, wir werden das mit GOTT schon noch zu einem Happy End führen. Tatsache ist, Gut und Böse sind – was die alttestamentarischen Schriften betrifft – von Anfang an um 180 Grad verdreht worden. Und diese Verdrehung ist deshalb so fatal, weil diese Schriften das Fundament von Religionen sind, die damit viele, viele Menschen in die Irre treiben.
Wer wahre Augen hat und wer wahre Ohren hat, der wird es erkennen! – Und wer normale Augen hat, der braucht nur das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen genau zu betrachten, denn dieses gibt nur allzu deutlich darüber Auskunft, dass es so ist!
Und das kommende Geschehen wird den Menschen in noch weitaus größerem Maße die Augen öffnen, denn der Kreis des zähen Geschehens beginnt sich derzeit zu schließen. Noch vor einigen Jahren,
als den Menschen das Gebiet der Gentechnik noch unbekannt war, hätten gewisse Aussagen und Rückschlüsse bei vielen Leuten nur ein unglaubwürdiges Kopfschütteln hervorgerufen, doch das rasante Geschehen sorgt in geradezu perfekter Weise dafür, dass Dinge und Zusammenhänge ins Bewusstsein von vielen Menschen gelangen, die gewaltig sind.
Enki war also in seinem Bemühen, den Menschen gewisse Fähigkeiten zu geben, von Enlil gestoppt worden, doch es war bereits eine neue Generation von bewussten, vermehrungsfähigen Menschen erschaffen worden. Und die Population dieser neuen Generation beschränkte sich nicht nur auf ein Pärchen (Adam und Eva), sondern es waren derer viele, und sie vermehrten sich rasch.
Wie schon gesagt, das Geschehen um Adam und Eva, das im Alten Testament
so kurz und bündig dargestellt ist, vollzog sich in Wirklichkeit
über einen sehr großen Zeitraum hinweg,
und war niemals auf nur zwei Menschen beschränkt.
Die ursprüngliche Generation an willenlosen Adamiten war eng ins Leben und Geschehen der Götter eingegliedert, dementsprechend waren arbeitende Adamiten auch in sensiblen High-Tech-Zonen eingesetzt. Das konnte man mit der ICH-BIN-bewussten Generation nicht mehr so einfach machen, denn die neue Spezies Mensch war intelligent, neugierig und sehr geschickt.
Und vor allem wollte Enlil mit allen Mitteln verhindern, dass die Menschen vollkommen werden (so wie Enki es geplant hatte), indem sie an das Geheimnis vom „Baum des Lebens“ gelangen. Durch
den „Baum der
Erkenntnis“ waren sie bereits zu Bewusstsein gekommen, doch
welche enorme Fähigkeit vermittelt der „Baum des Lebens“? –
Nun, wie Sie gleich sehen werden, vermittelte der „Baum des Lebens“ ewiges Leben.
Damit
wir uns nicht missverstehen, bei beiden Bäumen handelt es sich um
höchstes genetisches Wissen sowie dessen technische Umsetzung, was
durch die beiden Bäume symbolisiert ist.
Wenn Sie das derzeitige gentechnische Geschehen verfolgen, an was sind die Gen-Wissenschaftler denn ganz besonders interessiert? Sie sind an dem Gen in ganz besonderer Weise interessiert, das für den Alterungsprozess verantwortlich ist. Schon heute sind sich etliche Gen-Wissenschaftler dahingehend sicher, dass in absehbarer Zeit dieses Gen gefunden wird, und der Alterungsprozess somit womöglich ganz aufgehoben, zumindest aber gewaltig manipuliert werden kann. Unsterblich wird die menschliche Hülle dadurch nicht, aber der theoretische Nutzungszeitraum – bezogen auf die Seele – erweitert sich enorm. Und einen Nutzungszeitraum von geradezu unglaublicher Spanne hatten die sumerischen Götter, dahingehend geben die sumerischen Texte zur Genüge Auskunft.
Da die Menschen Mischwesen waren, und somit auch „göttliches“ Erbgut in sich trugen, war deren Lebensspanne auch schon – im wahrsten Sinne des Wortes – nicht von schlechten Eltern, 930 Jahre werden in den alttestamentarischen Schriften für die erste Generation angegeben. Die alttestamentarischen Schriften geben übrigens sehr genau Auskunft über die Lebensspannen der verschiedenen Generationen, die Spanne fällt von Generation zu Generation – von ein paar Einzelfällen abgesehen – stetig, und pendelt sich schließlich bei ca. 120 Jahren ein. Und
dieser Verfall war genetisch vorprogrammiert, denn sogar im Alten Testament steht geschrieben:
„Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Eure Tage sollen 120 Jahre betragen.“ (1. Mose 6,3)
Die
Fähigkeit, den Leib vor Alterung weitgehendst zu bewahren, war ein
Wissensaspekt, den der „Baum des Lebens“ zu bieten hatte, aber bei weitem nicht der wichtigste, denn ewiges Leben kann man durch dieses genetische Wissen nicht erlangen. Der Aspekt vom „Baum des Lebens“, der wirklich ewiges Leben vermittelte, war die genetische Kunst, das Wissen um die Unsterblichkeit der Seele in einer leiblichen Hülle zum Ausdruck gelangen zu lassen.
Ich spreche hier ganz klar von Wissen, und nicht von Glauben. Und damit ist die – von mir schon so oft
erwähnte – kosmische Verbundenheit gemeint, die zwingend ein voll funktionierendes endokrines System voraussetzt, denn am Hypothalamus und an der Zirbeldrüse dockt die Seele an.
Und genau diese beiden Teile des endokrinen Systems wurden bei den willenlosen Adamiten genetisch außer Kraft gesetzt oder zumindest soweit degeneriert, dass nur noch hormonelle Steuerprozesse gewährleistet waren, damit der Leib lebensfähig ist.
Enki war zwar in seinem Vorhaben – den Mensch zu vervollkommnen – ausgebremst worden, aber die Gefahr war noch lange nicht gebannt. Die nun bewussten Menschen mussten vom göttlichen High-Tech-Geschehen strikt isoliert werden, wie folgende Bibelabschnitte sehr deutlich zeigen:
„Und Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch vom Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe.“ (1. Mose 3,22)
„Und nun?“ – fragten sich Enlil und seine Anhänger angesichts der drohenden Gefahr. Die Antwort auf dieses „und nun?“ war die besagte Isolation – die Vertreibung aus dem Paradies:
„Und Gott der HERR, schickte ihn aus dem Garten Eden hinaus, den Erdboden zu bebauen, von dem genommen war.“ (1. Mose 3,23)
„Und er trieb den Menschen aus und ließ östlich vom Garten Eden die Cherubim sich lagern und die Flamme des zuckenden Schwertes den Weg zum Baum des Lebens bewachen.“
(1. Mose 3,24)
Sieh einer an, der
große Gott braucht plötzlich Sicherheitseinrichtungen, um
den „Baum des Lebens“ den neugierigen Menschen unzugänglich zu machen.
Von nun an waren die göttlichen Anlagen und Einrichtungen streng bewacht!
– Für Unbefugte VERBOTEN!
Enlil wollte unbedingt verhindern, dass eine neue Generation von Menschen entsteht, deren genetische Anlagen so ausgelegt waren, dass sie sich ihrer Unsterblichkeit bewusst ist (kosmische Verbundenheit). Es war ihm bereits ein gewaltiger Dorn im Auge, dass die Menschen überhaupt zu Bewusstsein gekommen waren.
Enlils Bestreben war
nun, den Menschen vollkommen und für immer an die Materie zu
ketten, das folgende Bibelzitat spricht dahingehend eine ganz klare
Sprache:
„Im Schweiße deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Erdboden, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“ (1. Mose 3,19)
Doch so einfach war die ganze Sache nicht, denn erstens war der Gott (Enlil) des Alten Testaments nicht GOTT, und
zweitens hat Enlil die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Und der Wirt
hieß in diesem Fall „göttliche Geilheit“!
Den Anunnaki (der göttlichen Spezies), und insbesondere deren männlichen Vertretern, ist nämlich sehr schnell die
Tatsache ins Hormongebälk gefahren, dass es unter den weiblichen
Menschen etliche äußerst attraktive Exemplare gab.
Und
wie das hormonelle Leben halt so spielt, war die göttliche
Geilheit stärker als die göttliche Zurückhaltung, es kam tatsächlich – und in nicht gerade wenigen Fällen – zum göttlich/menschlichen Paarungsakt.
Und man mag es kaum glauben, auch diese Tatsache ist im Alten Testament eindeutig niedergeschrieben:
„Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu vermehren auf der Fläche des Erdbodens, und Ihnen Töchter geboren wurden. Da sahen die Söhne Gottes (des Gottes Anu!) die Töchter der Menschen, wie schön sie waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten.“(1. Mose 6/1,2)
Ich möchte wetten, dass dieser Bibelvers schon so manchem Kirchenfürst arge Magenbeschwerden beschert hat.
Und dieser Vers ist nicht der einzige, der auf einen göttlich/menschlichen Paarungsakt hinweist!
Sie sehen also,
was in der Bibel – trotz aller Fälschung und Verdrehung
– alles herauszulesen ist, vorausgesetzt, man kennt die wahren Hintergründe. Man braucht dazu nicht einmal auf die apokryphen Schriften zurückzugreifen, die das ganze Geschehen zum Teil noch sehr viel deutlicher aufzeigen, es genügt, die sumerische Schöpfungsgeschichte zu kennen, der Rest dürfte für jeden rational und frei denkenden Menschen ein Kinderspiel sein.
Was ich Ihnen hier präsentiere, ist nur ein Bruchteil von dem, was sich an tatsächlichem Geschehen in Erfahrung bringen lässt. Plötzlich passt alles zusammen, und es ergibt sich ein Bild, das nicht nur einen Sinn hat, sondern das auch noch zum Lauf des Weltgeschehens passt, wie Ihnen hoffentlich langsam mehr und mehr bewusst wird.
Wenn sich genetisch langlebig veranlagte Götter mit gewöhnlich Sterblichen (Menschen) paaren, dann entsteht eine Mischung, von der es in den sumerischen Texten nur so wimmelt – Halbgötter!
Auch
die weltweit verbreiteten Göttermythen, die ja mehr Wahrheit in
sich bergen, als man gemeinhin annimmt, sind voll von Halbgöttern.
Die Tatsache, dass sich etliche Anunnaki mit den Menschen paarten, erschwerte Enlils Plan, die Menschen von jeglichem göttlichen High-Tech-Wissen zu isolieren, enorm.
Die Götter hatten nämlich auch Gefühle, und so mancher Anunnaki sah den Menschen nicht nur als sexuelles Lustobjekt an, sondern es entstanden handfeste Liebesbeziehungen. Und wo die Liebe im Spiel ist, da ist eine Kraft am Wirken, die sich selbst göttlichen Befehlen und Anordnungen entgegenstemmt und diese boykottiert.
Enlil war das Treiben auf Erden ein Dorn im Auge. Auch sah er mit Schrecken, dass sich die Menschen über die Generationen hinweg rasant vermehrten, und er ergriff furchtbarste Maßnahmen, um die menschliche Population einzudämmen. Hier einige Auszüge aus einem sumerischen Tontafeltext:
„Es waren noch keine zwölfhundert Jahre vergangen, als das Land sich ausdehnte und die Menschen
sich vermehrten. Das Land brüllte wie ein Stier. Der Gott fühlte sich durch den Lärm, den sie machen,
gestört. Enlil hörte ihr Gebrüll und wandte sich an die großen Götter (an den inneren Kreis der 12):
„Der Lärm der Menschen wird mir zu laut, ich kann bei ihrem Krach nicht schlafen. Stoppt die Versorgung
der Menschen. Lasst nicht so viel Pflanzen wachsen, mit denen sie ihren Hunger stillen. Adat (ein
anderer
Gott) soll es nicht regnen lassen, und auf der Erde sollte die Flut
(die regelmäßige Überflutung des Landes,die es
fruchtbar machte) nicht aus der Tiefe aufsteigen. Lasst die Wolken sich
auftürmen, aber keinen Regen spenden. Lasst die Erträge der Felder zurückgehen. (...) Es darf keine Freude unter ihnen geben.“
Auf einer assyrischen Tontafel steht diesbezüglich geschrieben:
„Befehlt eine Heimsuchung! Lasst Namtar ihren Lärm verringern. Lasst Krankheit, Siechtum, Seuchen
und Pestilenz auf sie kommen wie einen Tornado.“ Namtar verringerte ihren Lärm. Krankheit, Siechtum,
Seuchen und Pestilenz kommen auf sie wie ein Tornado.“
Regionale Wetterbeeinflussung sowie biologische Kriegsführung waren für die Götter kein Problem und wurden seinerzeit (genauso wie von uns heute) rege betrieben.
Auch das Alte Testament beinhaltet etliche dahingehend aufschlussreiche Passagen, Heimsuchungen wie Dürren, Plagen und Seuchen waren stets eine Spezialität des biblischen Gottes.
Versetzt man sich in die Lage der damals lebenden Menschen, dann ist es nicht gerade schwer, zu verstehen, dass diese die Anunnaki tatsächlich auch als Götter angesehen haben.
Angewandte Hochtechnologie, deren Funktion, wo immer es nur ging, vor den Menschen geheim gehalten wurde, und insbesondere die Fähigkeit, sich in den Himmel zu erheben, waren die Hauptgründe für ihr göttliches Ansehen.
Aufgrund dessen, dass sich die Götter – mit Hilfe von Fluggeräten – in den Himmel erheben konnten, wurden sie auf vielen Abbildungen symbolisch mit Flügeln dargestellt. Bei all den Abbildungen handelt es sich bei den Flügeln eindeutig nicht um Körperteile, sondern um
symbolisch angesetzte Flügel, die die göttliche
Fähigkeit, sich in den Himmel erheben zu können, andeuteten.
Aus dieser symbolischen Andeutung heraus entwickelte sich über die Jahrtausende hinweg der geflügelte Engelskult.
Die Spuren und Hinterlassenschaften (Schriften, Abbildungen, Mythen usw.), die die Flugfähigkeit der Götter samt Gerätschaften, Ausstattung und Anlagen bezeugen, sind derart massiv und vielfältig vorhanden und dokumentiert, dass es mir unmöglich ist, hier alles aufzuzeigen. Ich muss mich hier auf ein paar Beispiele beschränken, wenn Sie
sich jedoch im Detail über diese Thematik inFORMieren wollen, dann
steht dafür ein äußerst ergiebiger Fundus an Literatur zur Verfügung, zu dem ich Ihnen noch ein paar Empfehlungen geben werde.
Sie kennen doch sicher das Symbol des „allsehenden Auge Gottes“, das strahlende Dreieck, in dessen Mitte sich ein Auge befindet. Falls Sie das „allsehende Auge Gottes“ noch nicht zu Gesicht bekommen haben, dann gehen Sie in eine katholische Kirche, dort werden Sie bestimmt fündig. Oder schauen Sie sich einfach die amerikanische 1-Dollar-Note an, dort ist das allsehende Auge als abgesetzte Spitze einer dreizehnstufigen Pyramide dargestellt.
Das „allsehende Auge Gottes“ war im alten Ägypten als „Pyramidion“ bekannt, der ursprüngliche Ausdruck für ein Pyramidion
war jedoch „Himmelskammer“. Diese Bezeichnung rührt
daher, weil sich die Götter in so eine Himmelskammer begeben konnten, die sich dann mit Getöse und entsprechender feuriger Abstrahlung in den Himmel erhob, wo die Götter ihre Wohnstätte hatten. Aber nicht nur die frühen Ägypter kannten die Himmelskammern, wie etliche antike Plastiken und Abbildungen belegen, auch die alten südamerikanischen Kulturen waren sich um deren Existenz bewusst und haben selbige in Steinplastiken verewigt. Die nachfolgende Abbildung zeigt ein mehrere Jahrtausende altes Steinpyramidion (Himmelskammer), daneben ist die Launch (Kommandokapsel) der modernen
amerikanischen Weltraumfähre X-33 zu sehen sowie das allsehende Auge, das die amerikanische 1-Dollar- Note ziert:
Bild 3: Pyramidion (© Spezies Adam, Argo-Verlag)
Bild 4: Kommandokapsel der X-33
Bild 5: Allsehendes Auge auf 1-Dollarnote
Es heißt: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!“, und ich denke, die drei Abbildungen werden diesem Spruch mehr als gerecht!
Aber nicht nur die alten sumerischen Texte und Abbildungen bezeugen reichlich, dass die Götter sich in den Himmel erheben konnten, auch in den biblischen Schriften gibt es etliche dahingehende Beispiele. Einen geradezu klassischen Beitrag dazu lieferte der biblische Prophet Hesekiel:
„Es begab sich im dreißigsten Jahre, am fünften Tag des vierten Monats, als ich am Flusse Chebar unter den Verbannten war, da tat sich der Himmel auf, und ich sah göttliche Gesichte.
Ich sah aber, wie ein Sturmwind daherkam von Norden her und eine große Wolke, umgeben von einem strahlenden Glanz und einem unaufhörlichen Feuer, aus dessen Mitte es blinkte wie Glanzerz.
Und mitten darin erschienen Gestalten wie von vier lebenden Wesen; die waren anzusehen wie Menschengestalten. Ihre Beine waren gerade, und ihre Fußsohle war anzusehen wie die Fußsohle eines Kalbes, und sie funkelten wie blankes Erz. Unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten hatten sie Menschenhände, und die Flügel von allen vieren berührten einander, und ihre Gesichter wandten sich nicht um, wenn sie gingen; ein jedes ging gerade vor sich hin. Ihre Gesichter aber sahen so aus: ein Menschengesicht nach vorn bei allen vieren, ein Löwengesicht auf der rechten Seite bei allen vieren, eine Stiergesicht auf der linken Seite bei allen vieren und ein Adlergesicht bei allen vieren nach innen.
Und zwischen den lebendigen Wesen war es anzusehen, wie wenn feurige Kohlen brannten; es war anzusehen, als würden Fackeln zwischen den lebenden Wesen hin und her fahren, und das Feuer hatte einen strahlenden Glanz, und aus dem Feuer fuhren Blitze. Und die lebenden Wesen liefen hin und her, dass es aussah wie Blitze. Weiter sah ich neben jedem der vier lebenden Wesen ein Rad auf dem Boden. Das Aussehen der Räder war wie der Schimmer eines Chrysoliths, und die vier Räder waren alle von gleicher Gestalt, und sie waren so gearbeitet, als wäre je ein Rad mitten in dem anderen.
Wenn die lebenden Wesen gingen, so gingen auch die Räder neben ihnen; und wenn sich die lebenden Wesen vom Boden erhoben, so erhoben sich auch die Räder.
Und über den Häuptern der lebenden Wesen war etwas wie eine feste Platte, schimmernd wie furchtbarer Kristall, hingebreitet oben über ihren Häuptern.
Und wenn sie gingen hörte ich ihre Flügel rauschen, gleich dem Rauschen großer Wasser, gleich der Stimme des Allmächtigen, und ein Getöse wie das eines Heerlagers. Wenn sie aber stillstanden, senkten sie ihre Flügel.“
So schaut also eine biblische Schilderung eines perplexen Zeitgenossen aus, der aus nächster Nähe mit ansehen konnte, wenn Götter in entsprechendem Outfit mit einem ihrer High-Tech-Gefährte zugange waren, und dem nur einfache Worte für eine Schilderung gegeben waren.
Es war in
biblischen Zeiten nicht üblich, dass normal Sterbliche so nahe an
ein Göttergefährt herankamen, meistens war das nähere Umfeld militärisches Sperrgebiet. Der Bibelabschnitt über Moses (2. Mose Kapitel 19), als er auf dem Berg Sinai die 10 Gebote von Gott in Empfang nahm, ist ein sehr treffendes Beispiel dahingehend. Nachfolgend ein Vers daraus, in dem Gott Moses eine strenge Anweisung gibt:
„Darum zieh eine Grenze rings um das Volk und sage: Hütet euch, auf den Berg zu steigen oder sein Ende zu berühren! Jeder, der den Berg berührt, muss getötet werden.“
(2. Mose 19,11)
Doch es war nicht nur so, dass dem gewöhnlichem Volk das Angesicht dieses speziellen Gottes verborgen bleiben sollte, sondern es war tatsächlich auch gesundheitlich nicht empfehlenswert, sich in diesem Fall dem göttlichen Gefährt zu nähern, der Grund dafür war: Strahlung!
Strahlung, von der Moses bei seinem göttlichen Intermezzo eine ganz gehörige Portion abbekommen hat, was wiederum auch in der Bibel festgehalten ist, wenn auch dahingehend umgestaltet, dass man mehr einen Heiligenschein als eine Verstrahlung vermuten soll:
„Es geschah aber, als Mose vom Berg Sinai herabstieg – und die beiden Tafeln des Zeugnisses waren in Moses Hand als er vom Berg herabstieg – da wusste Mose nicht, dass die Haut seines Gesichtes strahlend geworden war, als er mit ihm geredet hatte.“
(2. Mose 34,29)
Weiterhin
gibt es etliche Stellen im Alten Testament, die belegen, dass Gott in
einem Gefährt durch die Lüfte geflohen ist, hier ein dahingehendes Beispiel:
„Er (der Herr) fuhr auf einem Cherub und flog daher, so schwebte er auf den Flügeln des
Windes.“ (2. Samuel 22,11)
„Da erhob sich die Herrlichkeit des HERRN von dem Cherub weg auf die Schwelle des Hauses; und das Haus wurde von der Wolke erfüllt, und der Vorhof war voll von dem Glanz der Herrlichkeit des HERRN.“ (Hesekiel 10,14)
Damit soll es mit den High-Tech-Schilderungen genug sein, wie gesagt, es handelt sich dabei nur um ein paar Beispiele von vielen. Ich habe hier absichtlich nur Beispiele gebracht, die im von der Kirche als wahr erkorenen Alten Testament zu finden sind, die von der Kirche als unwahr abgestempelten apokryphen Schriften geben noch wesentlich detaillierter Auskunft über diese Thematik.
Wie ich Ihnen schon berichtet habe, hatten sich die Götter ursprünglich zuerst im mesopotamischen Raum angesiedelt und sich von dort aus sehr rasch über den ganzen Nahen Osten ausgebreitet. Doch selbstverständlich, da große
Entfernungen für die Götter keinerlei Hindernis darstellten,
nahm diese Spezies auch andere Teile der Erdkugel in Beschlag.
Ich habe Ihnen ja bereits
gesagt, dass ich hier vor Tausenden von Seiten sitze –
größtenteils grün markiert! –, die das Göttergeschehen im Detail aufzeigen. Allein was das dokumentierte Göttergeschehen des Nahen Ostens anbelangt, ist der Berg an InFORMation schon gewaltig, aber, wie gesagt, das ist noch lange nicht alles.
Es gibt einen ähnlich
gewaltigen Berg an InFORMation darüber, was das
Göttergeschehen in Südamerika anbelangt. Alte Kulturen wie die Mayas, Azteken und die Inkas – um nur die wichtigsten zu nennen – waren in sehr hohem Maße von Göttern bestimmt.
All diese Kulturen berichten einstimmig darüber, dass letztendlich Götter ihre Vorfahren waren.
Und es waren die sumerischen Götter, die diese Kulturen erschaffen und nachhaltig bestimmt haben, darüber gibt es
für denjenigen, der sich dahingehend objektiv inFORMiert,
keinerlei Zweifel. Es gibt genügend illustrierte Literatur, die eindeutig aufzeigt, dass Naher Osten und Südamerika von den gleichen ursprünglichen Kräften gestaltet und bestimmt worden sind, und dass in frühen Zeiten ein reger Austausch zwischen beiden Bereichen stattgefunden hat.
Symbolik, Präzisions-Monumentalbauten, Texte, Abbildungen und überlieferte Mythen sprechen eine dahingehend sehr deutliche Sprache. Natürlich gibt es auch hier unverbesserliche Kritiker, die dem Ganzen krampfhaft widersprechen und gegen jegliche aufklärende Literatur nach folgendem altbewährten Prinzip vorgehen:
„Wer einmal irrt, dem glaubt man nicht, auch wenn er sonst die Wahrheit spricht!“
Ich habe Ihnen ja schon erklärt, dass es kein paranormal orientiertes Buch gibt, das hundertprozentig fehlerfrei ist. Wenn man allerdings die Dummheit (oder Absicht!) begeht, und einige wenige Unstimmigkeiten dazu hernimmt, um ein ganzes Werk zu verdammen – wie das in nicht gerade wenigen Fällen von einer gewissen Gruppe praktiziert wird – dann ist dies mit Sicherheit der falsche Weg. Zumal die in diesen Werken aufgezeigten Fakten stets für sich allein – also niemals zwingend zusammenhängend – gesehen werden können.
Doch mit Südamerika und dem Nahen Osten ist der Wirkungskreis der Götter noch nicht erschöpft, neben vielen anderen Völkern hat auch China eine Götterkultur, die bislang nur in sehr geringem Maße publik geworden ist.
Das liegt daran,
dass China für Archäologen lange Zeit größtenteils
verschlossen war, und dies auch noch immer zu einem hohen Prozentsatz der Fall ist. Die archäologisch interessantesten Gebiete Chinas sind nach wie vor unzugänglich, weil sie militärisches Sperrgebiet sind. Doch sehr spärlich – aber immerhin – dringt das dortige Göttergeschehen samt bauwerklicher Hinterlassenschaften an die Weltöffentlichkeit.
In China gibt es sehr viel mehr Pyramiden als in Ägypten – diese Tatsache ist nahezu unbekannt. Auch gibt es dort eine Pyramide, die – was die Ausmaße
anbelangt – die ägyptische Cheopspyramide noch ein ganzes
Stück weit übertrifft, es handelt sich dabeium die legendäre „Weiße Pyramide“.
Und was erzählen die chinesischen Mythen? Sie berichten eindeutig, dass Götter die Vorfahren der dortigen Menschen waren, und dass Götter den Grundstein zur chinesischen Kultur gelegt haben!
Die chinesische Kultur und vor
allem das ungeheure frühe technische Wissen der Chinesen sind,
archäologisch gesehen, geradezu schlagartig entstanden.
Genauso schlagartig wie die südamerikanische, die sumerische und
die ägyptische Hochkultur emporgeschossen ist. High-Tech-Götter waren die Triebfeder dieser rasanten Entwicklung, und sonst gar nichts!
Doch jetzt wieder zurück zum Konflikt von Enki und Enlil, zwei der mächtigsten Götter aus dem Kreise der Zwölf. Dieser
Konflikt ist deshalb so interessant und wichtig, weil mit diesem
Konflikt das Prinzip von Gut und Böse Einzug in unsere Erdepoche
hielt, und weil dieser Konflikt all unser bisheriges Weltgeschehen
massiv beeinflusst hat, bis hin zum heutigen Tage.
Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass im Grunde jeder Krieg ein Religionskrieg ist, wobei ich mich hier korrigieren muss.
Korrigieren deshalb, weil wahre Religion etwas mit GOTT zu tun hat, jedoch das alttestamentarische Geschehen absolut nichts mit GOTT gemein hat.
Welches prozentuale Ergebnis glauben Sie, würde eine weltweite Umfrage ergeben, in der alle mündigen Weltbürger folgende Frage mit einem klaren Ja oder Nein zu beantworten hätten:
„Wenn
Sie sich das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen betrachten,
würden Sie dann die Aussage, dass global und objektiv gesehen, das
Böse in dieser Welt die Oberhand gegenüber dem Guten hat, mit
einem „Ja“ beantworten?
Ich wette, der prozentuale Anteil für das „Ja“ läge bei weit über 90%!
Ist
ja auch kein Wunder, denn Angst, Krieg, Mord, Totschlag, Folter,
Hunger, Sklaverei, Ausbeutung, Krankheit und Siechtum prägen das
Weltgeschehen seit Menschengedenken in sehr hohem Maße.
Damit erübrigt sich die Frage, wer von den beiden Brüdern wohl gewonnen hat – Enlil, dem das Prinzip des Bösen in hohem Maße innewohnte, war der Gewinner.
Der
Siegeszug dieses grausamen Gottes, der nichts anderes als
Geltungssucht, Rachsucht, Mord, Gier und Züchtigung kannte, ist im
Alten Testament grandios beschrieben – dort tritt das Prinzip des Bösen unter dem Namen „JAHWE“ auf!
Der Gott Jahwe (auch Jehova genannt) war ein rachsüchtiger Massenmörder,
der, laut Altem Testament, nicht weniger als 70 Völker und
Stämme in seinem grenzenlosen Zorn (samt Frauen, Kindern und Vieh)
vernichtet hat, oder,
falls er es nicht selbst in die göttliche Hand genommen hat, diese
von seinen Auserwählten vernichten ließ.
Das Alte Testament strotzt nur so von seinen göttlichen „Heldentaten“, hier ein paar Beispiele:
„Denn mein Engel wird vor dir hergehen und wird dich bringen zu den Amoritern, Hetitern, Perisitern,Kanaanitern, Hewitern und Jebusitern; und ich werde sie austilgen.“
(2.Mose 23,23)
„Und als die Söhne Israels in der Wüste waren, da fanden sie einen Mann, der am Sabbattag Holz auflas. Und die ihn gefunden hatten, wie er Holz auflas, brachten ihn zu Mose und zu Aaron und zu der ganzen Gemeinde. Und sie legten ihn in Gewahrsam, denn es war nicht genau bestimmt,was mit ihm getan werden sollte. Da sprach der HERR zu Mose: Der Mann soll unbedingt getötet werden; die ganze Gemeinde soll ihn außerhalb des Lagers steinigen! Da führte ihn die ganze Gemeinde vor das Lager hinaus, und sie steinigten ihn, dass er starb, so wie der HERR dem Mose geboten hatte.“
(4. Mose 15/32-36)
„Und der HERR sprach: Nimm Rache für die Söhne Israel an den Midianitern! Danach sollst du zu deinen Völkern versammelt werden. Und Mose wurde zornig über die Befehlshaber des Heeres, die Obersten über die Tausendschaften und die Obersten über die Hundertschaften, die von dem Kriegszug kamen; und Mose sagte zu ihnen: Habt ihr alle Frauen am Leben gelassen? So bringt nun alles Männliche unter den Kindern um, und bringt alle Frauen um, die einen Mann im Beischlaf erkannt haben.“
(4. Mose 31/1,2,14,15,17)
„Und der HERR redete zu Mose und sprach: Nimm die Summe der weggeführten Beute auf, an Menschen und an Vieh, du und der Priester Eleasar und die Familienoberhäupter der Gemeinde! Und teile die Beute je zur Hälfte zwischen denen, die den Krieg geführt haben, die ins Feld gezogen sind, und der ganzen Gemeinde! Und erhebe von den Kriegsleuten, die ins Feld gezogen sind, eine Abgabe für den HERRN: je eine Seele von fünfhundert, von den Menschen und von den Rindern und von den Eseln und von den Schafen.“ (4. Mose 31/5-28)
„So spricht der HERR der Heerscharen: Ich habe bedacht, was Amalek Israel angetan, wie es sich ihm in den Weg gestellt hat, als Israel aus Ägypten heraufzog. Nun zieh hin und schlage Amalek! Und vollstreckt den Bann an ihnen, an allem, was es hat, und verschone ihn nicht, töte Mann und Frau, Kind und Säugling, Rind und Schaf, Kamel und Esel. (1. Samuel 15/2,3)
„Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den andern, ein Freund wider den andern, eine Stadt wider die andre, ein Reich wider das andre kämpfen wird.“ (Jesaja 19/2)
„Tretet heran, ihr Nationen, um zu hören. Und ihr Völkerschaften, hört aufmerksam zu! Es höre die Erde und was sie erfüllt, der Erdkreis und alles, was ihm entspross! Denn der HERR hat einen Zorn auf alle Nationen, und sein Grimm richtet sich auf ihr ganzes Heer. Er hat an ihnen den Bann vollstreckt, sie zur Schlachtung dahingegeben. Und ihre Erschlagenen werden hingeworfen, und der Gestank ihrer Leichen steigt auf, und die Berge zerfließen von ihrem Blut. Denn trunken ist im Himmel mein Schwert. Siehe, auf Edom fährt es herab und auf das Volk meines Bannes zum Gericht. Ein Schwert hat der HERR, voll von Blut, es trieft von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, vom Nierenfett der Widder. Denn ein Schlachtopfer hält der HERR in Bozra und ein großes Schlachten im Land Edom.“ (Jesaja 34/1-3,5,6,)
„Verflucht sei, wer das Werk des HERRN lässig treibt, und verflucht, wer sein Schwert vom Blut zurückhält.“ (Jeremia 48/10)
Liest man das Alte Testament und das darin beschriebene Treiben dieses feinen HERRN (Jahwe) aufmerksam, dann wird einem folgende Tatsache nicht entgehen:
Derjenige, der sich HERR nennt, war bei demjenigen Volk, für das er all die blutigen Szenarien veranstaltet hat, keinesfalls beliebt! Ganz im Gegenteil, man fürchtete ihn. Oft genug, und wahrscheinlich weil ihn keiner wirklich mochte, bestrafte er sein eigenes Volk, die niederen Charakterzüge
dieses Menschenschlächters kommen in den alten Schriften ganz klar zum Vorschein. Der Gott Jahwe konnte sein auserwähltes Volk nur mit permanenter Drohung, mit Strafe und mit „göttlichem“ High-Tech-Schauspiel bei der Stange halten. Und er hatte immer einige fanatisierte Mittelsmänner, die er stets mit höchsten Titeln und Machtpositionen ausstattete. Diese fanatischen Führer waren es, die sein auserwähltes Volk letztendlich zu Kriegshandlungen und Massenmord antrieben.
Mose, Josua und David dürften wohl die übelsten und bekanntesten Eliteführer gewesen sein. Wo immer diese Namen in den Schriften auftauchen, ist auch Gewalt und Verbrechen zu finden.
Ohne geeignete Mittelsmänner wäre der feine HERR erledigt gewesen, frei nach dem Motto:
Stell dir vor, jemand schreit „Krieg!“, und keiner hört hin!
Außerdem hatte der Gott Jahwe geradezu panische Angst davor, dass er die Gunst des letzten Häufchens an Menschen auch noch verlieren würde, und sich diese einem anderen Gott (denn davon gab es genug!) zuwenden würden.
Auch was diesen Aspekt anbelangt, ist das Alte Testament reich gespickt an Beispielen, hier ein paar davon:
„Und der HERR wird jede Krankheit von dir abwenden. Und keine der bösen Seuchen Ägyptens, die
du kennst, wird er auf dich legen, sondern er wird sie auf alle deine Hasser bringen.
Und du wirst alle Völker verzehren, die der HERR, dein Gott, dir preisgibt. Du sollst ihretwegen nicht
betrübt sein, und du sollst ihren Göttern nicht dienen; denn das wäre ein Fallstrick für dich.
Wenn du in deinem Herzen sagst: Diese Nationen sind größer als ich; wie könnte ich sie vertreiben? -
, fürchte dich nicht vor ihnen! Denk doch daran, was der HERR, dein Gott, dem Pharao und allen
Ägyptern angetan hat, an die großen Prüfungen, die deine Augen gesehen, und an die Zeichen und
die
Wunder und die starke Hand und den ausgestreckten Arm, womit der HERR,
dein Gott, dich herausgeführt hat! Ebenso wird der HERR, dein
Gott, an all den Völkern tun, vor denen du dich fürchtest.
Und auch die Hornissen (war eine besondere Waffe!) wird der HERR, dein Gott, gegen sie senden, bis
alle, die übrig geblieben sind, und die sich vor dir versteckt haben, umgekommen sind. Erschrick
nicht vor ihnen! Denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, ein großer und furchtbarer Gott!“
(5. Mose 7/15-21)
„Als der Höchste der Nationen (der Gott Anu!) das Erbe austeilte, als er die Menschenkinder voneinander
schied, da legte er fest die Grenzen der Völker nach der Zahl der Söhne Israel.
Denn der Anteil des HERRN (Enlil!) ist sein Volk, Jakob das Maß seines Erbteils. Und er fand ihn (den
Jakob) im Land der Wüste und in der Öde, im Geheul der Wildnis. Er umgab ihn, gab Acht auf ihn, er
behütete ihn wie seinen Augapfel. Wie ein Adler sein Nest aufstört, über seinen Jungen schwebt,
seine Flügel ausbreitet, sie aufnimmt, sie trägt auf seinen Schwingen, so leitete ihn der HERR allein,
und kein fremder Gott war mit ihm.“ (5. Mose 32/8-12)
„Der HERR sprach: Ich will mein Angesicht vor ihnen verbergen, will sehen, was ihr Ende ist; denn
eine Generation voller Verkehrtheit sind sie, Kinder, in denen keine Treue ist.
Sie
haben mich zur Eifersucht gereizt durch einen Nicht-Gott, haben mich
gekränkt durch ihre Nichtigkeiten; so will auch ich sie zur
Eifersucht reizen durch ein Nicht-Volk, durch eine törichte Nation
will ich sie kränken. Denn ein Feuer ist entbrannt in meinem Zorn, es brennt bis in den untersten
Scheol und frisst die Erde und ihren Ertrag und entzündet die Grundfesten der Berge. Ich will Unheil
über sie häufen, meine Pfeile gegen sie verbrauchen. Sie sind vor Hunger entkräftet und aufgezehrt
von Fieberglut und giftiger Pest, so sende ich den Zahn wilder Tiere gegen sie, samt dem Gift der im
Staub Kriechenden.“ (5. Mose 32/20-24)
Wenn man sich das Alte Testament samt diesem furchtbaren Gott zu Gemüte führt, dann stellt sich einem früher oder später die Frage: wie um alles in der Welt kann eine Kirche hergehen, und so ein Buch heiligen? Und bei einer Heiligung wird nicht das Papier geheiligt, sondern das Andenken an den Menschenhasser Jahwe und dessen Taten.
Wie ist so etwas möglich, zumal sich die Kirche ja offiziell zu Jesus Christus bekennt, der dem auserwählten Volk klipp und klar gesagt hat, wer dieses Monstrum ist, dem es blindlings hinterher rennt:
„Ihr seid aus dem Vater, dem Teufel, und die Begierden eures Vaters wollt ihr tun.
Jener war ein Menschenmörder von Anfang an und stand nicht in der Wahrheit, weil keine Wahrheit in ihm ist.
Wenn er die Lüge redet, so redet er aus seinem Eigenen, denn er ist ein Lügner und der Vater derselben.“
(Neues Testament: Johannes 8,44)
Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, die gesamte Bibel (Altes und neues Testament) zu heiligen, wenn man zur Hälfte einen Massenmörder mit heiligt. Und noch dazu einen Massenmörder, dem noch immer genug Menschen auf der Welt nachrennen und ihm huldigen!
Doch
die Kirche hat das eigentlich Unmögliche tatsächlich
vollzogen, obwohl es in vollkommenem Widerspruch steht – fast kein Gläubiger macht sich dahingehend Gedanken, den meisten ist diese absolute Kontroverse gar nicht bewusst!
Also noch einmal, warum tut die Kirche das? Aus purer Unwissenheit oder Dummheit heraus gewiss nicht. Da muss schon ein handfester Zweck dahinter stecken, denn der Volksmund sagt in diesem Fall und somit im wahrsten Sinne des Wortes: „Der Zweck heiligt die Mittel!“
Und
erst kürzlich hat der Vatikan dem seinerzeit dem Gott Jahwe
zugeteilten Volk seine „Auserwähltheit“ auch noch
offiziell bestätigt und dem Ganzen würdevoll beigepflichtet
– ein nahezu unbegreiflicher Akt für denjenigen, der in diesem Fall die Wahrheit kennt!
Doch für denjenigen, der nicht nur in diesem Fall die Wahrheit kennt, sondern der die absolute Wahrheit kennt, ist die Sache nicht im Geringsten unbegreiflich, sondern durchweg logisch.
Ich habe Ihnen ja schon angedeutet, dass einige hochrangige klerikale Gestalten die Person Jesus als nahezu perfekten Deckmantel benutzen, denn deren Ideologie hat mit Nächstenliebe ganz und gar nichts zu tun.
Und die Betonung
möchte ich im vorangegangenen Satz nachdrücklich auf das Wort
„einige“ legen, denn es sind immer einige Wenige, die die
Menschheit in die Irre leiten, die Kriege anzetteln, die über
Hunger und Satt entscheiden, die Propaganda schüren und die (anscheinend!) die Fäden in der Hand halten. Doch diese einige Wenige sind perfekt verblendet, und sie glauben tatsächlich, dass sie mit ihrer Ideologie – mag diese auch noch so menschenverachtend sein – auf dem rechten Weg sind. In ihrem grenzenlosen Machtwahn sind diese Menschen in der Illusion gefangen, dass sie es sind, die das Schicksal der Menschheit bestimmen.
Jedoch, in Wirklichkeit bestimmt der exakt vorbestimmte Lauf des Geschehens, was mit der Menschheit passiert, worauf ich Sie schon einige Male hingewiesen habe. Die „einigen Wenigen“ sind im Grunde nichts anderes als die „restlichen
Vielen“, nämlich Figuren in einem gigantischen Szenario, das
sich innerhalb der ZEIT abspielt. Zwar fühlende und erfahrende Figuren – oder besser gesagt Seelen –, aber niemals bestimmende, das letzte Kapitel wird Ihnen dahingehend hoffentlich die Augen öffnen!
Die traurige Tatsache, dass immer einige Wenige – wenn auch letztendlich illusorisch – die Menschen treiben und somit den Lauf des Geschehens verwirklichen, zieht sich durch unsere ganze Menschheitsgeschichte.
Wohlgemerkt, durch unsere Menschheitsgeschichte, die Geschichte der „Veränderten“!
Begehen Sie also bitte nie den Fehler, und urteilen Sie pauschal über eine Nation oder über eine Rasse, es sind immer nur einige Wenige, die die Vielen treiben, manipulieren, aufhetzen und beherrschen. Und diese „einige Wenige“ mögen sich zwar nach außen hin national geben, das sind sie jedoch nicht, sie sind, was ihre Ideologie anbelangt – und nur darauf kommt es an –, international!
Das Ziel dieser Machtelite ist nichts anderes als das Erringen der absoluten Kontrolle.
Macht ist nichts anderes als Kontrolle.
Das Gegenteil von Macht und Kontrolle ist Liebe und Vertrauen – merken Sie sich das bitte gut!
Die Gier nach Macht und Kontrolle ist so alt wie unsere Menschheit, ja sogar so alt wie das Universum. Macht rafft immer Mittel zusammen, konzentriert sich dadurch zwangsläufig und verteilt sich somit letztendlich auf einige Wenige. Und diese „einige Wenige“ filtern sich weltweit aus pyramidal strukturierten Organisationen heraus, zu deren jeweiligen Spitzen unser ganzes System so eifrig hinhechelt und im wahrsten Sinne des Wortes dabei über Leichen geht!
Wir haben mittlerweile eine Macht- und Geldmittelkonzentration auf unserem Planeten, die ungeheuerlich ist.
Doch diese düstere Tatsache ist leider nur den wenigsten Menschen voll bewusst.
Kommen wir noch einmal zurück zum Gott Jahwe, der in hohem Maße vom Prinzip des Bösen beherrscht wurde.
Jahwe war nicht nur ein Massenmörder, er war auch ein extremer Frauenhasser.
Auch in diesem Punkt liest sich das Alte Testament äußerst
aufschlussreich, das Weib hatte keinerlei Rechte und war dem Manne
vollkommen untertan.
Man hat der Frau – taktisch exzellent geplant! – die Urschuld aufgebürdet, da sie ja angeblich – nachdem
sie von der Schlange verführt worden war – den Mann verführt hat.
Eine vollkommen aus der Luft gegriffene Schuld, die aber letztendlich das Fundament für das Patriarchat (Männerherrschaft) bildete, und die bis heute noch in den maroden Gehirnen gewisser männlicher Individuen existent ist.
Wenn
man sich betrachtet, was – gestützt auf die biblischen
Schriften! – den Frauen weltweit bisher angetan worden ist (und
in vielen Ländern immer noch angetan wird!), dann ist dies wohl
mit eines der traurigsten Kapitel unserer Menschheitsgeschichte.
Einer Menschheitsgeschichte wohlgemerkt, in der sehr vieles falsch und verdreht dargestellt wird, und in der Gut und Böse von Anfang an (!) vertauscht worden sind. Der Gott Enki, der dem versklavten Adamiten das Bewusstsein gegeben hat, wurde zur bösen Schlange degradiert und als „Satan“ in Verruf gebracht.
Diesem Satan konnte man bequem alles in die Schuhe schieben, was man als „guter Gott“ verbrochen hat, eben subversive Propaganda in Perfektion. In allen Religionen, die auf biblischem Schrifttum basieren, wird Satan als der Widersacher Gottes dargestellt und entsprechend geächtet. Selbstverständlich war er der Widersacher Gottes, eines Gottes, der kein anderer als sein Halbbruder Enlil war, und der in späteren Zeiten unter dem Namen „Jahwe“ (Jahwe heißt übersetzt: ich bin, der ich bin) als grausamer Gott Einzug in die biblischen Schriften hielt.
Wenn man nun in den biblischen Schriften das wirklich Gute sucht, dann muss man – weil Gut und Böse verdreht worden sind – nur schauen, was oder wer denn in diesen Schriften als „das Böse“ dargestellt wird. Und da wird man fündig bei einem Gott namens „Baal“, der – taktisch geschickt – sehr oft als Götzengott bezeichnet und dargestellt wird. Gerade so, als hätte es diesen Gott nie gegeben! Doch es hat ihn real gegeben, davon wird unzählige Male in alten Schriften berichtet, und dieser Gott Baal war in Wirklichkeit kein anderer als Enki.
Der Gott Baal wird in unverfälschten Schriften durchweg als ein äußerst positiver Gott dargestellt, und er hatte seinen Hauptsitz an einem Ort, der historisch und archäologisch als „Baalbek“ bekannt ist. Baalbek ist ein äußerst inte | |