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"Ohne Frauen geht es nicht,
das hat sogar Gott einsehen müssen.
- Eleonora Duse -
Große Mutter - Göttin - Ahnin - Großmutter The living Goddess - Die politische Dimension weiblicher Spiritualität
Seit Jahrzehnten stehen Frauen wieder im Dialog mit der Göttin. Sie verbinden sich mit der Allmutter - mit der Natur und mit all ihren Wesen, ihren Erscheinungsformen und Kräften. Dieser Dialog gehört zu einer umfassenden, elementaren Spiritualität - einer matriarchalen Spiritualität. Die
Formen von Trennung und Isolation, die wir heute in der patriarchalen
Unkultur erleben - sei es die Trennung des Äußeren vom Inneren, des
Sakralen vom Profanen, des Menschen von der Natur, des Makrokosmos vom
Mikrokosmos - haben ihren Ausgangspunkt in einer Grundeinstellung, die
alles nach Profit bewertet. Das Leben in seiner ganzen Vielfalt und
Ganzheitlichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Es herrscht eine
zerstörerische Denk- und Verhaltensweise, welche die patriarchösen
wirtschaftlichen und politischen Ziele so überhöht, dass sie als die
eigentlichen Lebensinhalte erscheinen.
„Matriarchale
Spiritualität ist keine patriarchale Institution, sondern eine Bewegung
mit politischer Essenz im Sinne eines anderen Politikbegriffes, der
systemüberschreitende Politik meint.“ Heide Göttner-Abendroth
Es
geht feministisch-matriarchaler Spiritualität um die Entwicklung einer
tiefen, inneren Verbindung zum Leben, um Achtung, Wertschätzung und
Fürsorglichkeit gegenüber allem Existierenden. Spiritualität ist das
Bewusstsein, Teil eines Großen Ganzen zu sein, nicht als formulierte,
dogmatische Religion oder organisiertes Glaubenssystem - sondern sie
ist wie der Atem, der zum Leben gehört.
Das Wiedererkennen
matriarchaler Kulturen durch uns Frauen verändert das allgemeine
Bewusstsein: Es entsteht ein ganzheitliches und umfassendes
Weltverständnis im Symbol der Großen Göttin. Denn SIE ist die der Welt innewohnende Energie.
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Liebesgedichte von Erich Fried
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Verwandte Seiten, siehe auch unter:
| Auszug aus dem URANTIA Buch: | | Die Evolution der Ehe | | Die Institution der Ehe | | Ehe und Familienleben | Gegendarstellung zur Bibel :
| Aus dem 4. Teil des URANTIA Buches - Das Leben und die Lehre Jesu Schrift 133 - Absatz 2
Jesus in seinem 28. und 29. Lebensjahr auf einer Reise durch das Mittelmeer. Er ist in Gesellschaft von zwei Indern: Gonod und sein Sohn Ganid
2. EINSCHIFFUNG IN TARENTWährend sie an der Schiffslandestelle
verweilten und die Ausladung der Güter abwarteten, beobachteten die Reisenden
einen Mann, der seine Frau misshandelte. Wie es seine Gewohnheit war, schritt
Jesus zugunsten der angegriffenen Person ein. Mit ein paar Schritten befand er
sich hinter dem wutentbrannten Ehemann, klopfte ihm freundlich auf die Schulter
und sagte: „Mein Freund, kann ich mit dir für einen Augenblick unter vier Augen
sprechen?“ Der wütende Mann war ob einer solchen Annäherung völlig verdutzt,
und nach einigem verlegenen Zögern stammelte er: „Eh – warum – ja, was willst
du von mir?“ Jesus führte ihn zur Seite und sprach zu ihm: „Mein Freund, ich
spüre, dass dir etwas Schreckliches zugestoßen sein muss. Ich würde sehr gerne
von dir hören, was einen so kräftigen Mann wie dich dazu gebracht hat, seine
Frau, die Mutter seiner Kinder, anzugreifen, und das noch hier draußen vor
aller Augen. Ich bin sicher, dass du in dir einen guten Grund für diesen
Angriff fühlst. Was hat die Frau getan, dass sie von ihrem Ehemann eine solche Behandlung
verdient? Wenn ich dich so anschaue, meine ich in deinem Gesicht Liebe zur
Gerechtigkeit zu lesen, wenn nicht gar den Wunsch, Barmherzigkeit zu üben. Ich
gehe so weit zu sagen, dass du mir ohne Zögern zu Hilfe eilen würdest, fändest
du mich am Wegrand von Räubern angegriffen. Ich wage zu sagen, dass du im Laufe
deines Lebens oft so mutig gehandelt hast. Nun, mein Freund, sag mir, worum es
geht! Hat die Frau etwas Unrechtes getan, oder hast du törichterweise den Kopf
verloren und sie unbesonnen angegriffen?“ Das Herz des Mannes wurde nicht so
sehr durch das gerührt, was Jesus sagte, als durch den gütigen Blick und das
mitfühlende Lächeln, das Jesus ihm am Ende seiner Bemerkungen schenkte. Der
Mann sprach: „Es ist mir klar, dass du ein Priester der Kyniker bist, und ich
bin dir dankbar, dass du mich
zurückgehalten hast. Meine Frau
hat nichts sehr Schlimmes getan. Sie ist eine gute Frau, aber ihre Art, in
aller Öffentlichkeit gegen mich zu sticheln, ärgert mich, und dann verliere ich
die Beherrschung. Ich bedaure meinen Mangel an Selbstbeherrschung, und ich
verspreche zu versuchen, gemäß dem früheren Gelübde zu leben, das ich gegenüber
einem deiner Mitbrüder abgelegt habe, der mich vor vielen Jahren den besseren
Weg gelehrt hat. Ich verspreche es dir.“ Darauf sagte ihm Jesus zum
Abschied: „Mein Bruder, vergiss nie, dass der Mann keine rechtmäßige
Machtbefugnis über die Frau besitzt, es sei denn, diese habe sie ihm
willentlich und freiwillig gegeben. Deine Frau hat eingewilligt, an deiner
Seite durchs Leben zu gehen, dir in dessen Kämpfen beizustehen und die weitaus
größere Bürde auf sich zu nehmen, deine Kinder unter dem Herzen zu tragen und
aufzuziehen. Als Gegenleistung für diesen besonderen Dienst ist es nur billig,
dass sie von dir jenen besonderen Schutz erhält, den der Mann seiner Frau als
dem Ehepartner geben kann, der die Kinder tragen, gebären und aufziehen muss.
Die liebevolle Fürsorge und die Achtung, die ein Mann seiner Frau und seinen
Kindern entgegenzubringen gewillt ist, sind der Maßstab dafür, inwieweit dieser
Mann die höheren Ebenen schöpferischen und geistigen Selbstbewusstseins
erreicht hat. Weißt du nicht, dass Männer und Frauen insofern Gottes Partner
sind, als sie zur Schaffung von Lebewesen zusammenwirken, die heranwachsen, um
sich das Potential unsterblicher Seelen anzueignen? Der Vater im Himmel
behandelt die Geist-Mutter der Kinder des Universums als eine ihm Ebenbürtige.
Es ist gottähnlich, dein Leben und alles, was darauf Bezug hat, mit deiner
Mutter-Partnerin als Gleichberechtigter zu teilen, die mit dir so ganz und gar
die göttliche Erfahrung teilt, euch im Leben eurer Kinder fortzupflanzen. Wenn
du erst einmal deine Kinder so lieben kannst, wie Gott dich liebt, dann wirst
du auch deine Frau so lieben und hochhalten, wie der Vater im Himmel den
Unendlichen Geist, die Mutter aller Geistkinder eines unermesslichen
Universums, ehrt und verherrlicht.“ Als sie an Bord des Schiffes
gingen, bot sich ihnen der Anblick eines Paares, das in stummer Umarmung und
mit Tränen in den Augen dastand. Gonod, der die zweite Hälfte der an den Mann
gerichteten Worte Jesu gehört hatte, sann den ganzen Tag darüber nach und
entschloss sich, bei seiner Rückkehr nach Indien sein Familienleben auf eine
neue Grundlage zu stellen. | aus Schrift 133 - Absatz 3 In Korinth begegneten sie Menschen
aller Rassen aus drei Kontinenten. Nach Alexandria und Rom war Korinth die
kosmopolitischste Stadt des Mittelmeerreichs. Es gab in ihr viel Sehenswertes,
und Ganid wurde nie müde, die Zitadelle zu besuchen, die sich etwa sechshundert
Meter über dem Meer erhob. Einen großen Teil seiner Freizeit verbrachte er auch
um die Synagoge herum und im Hause des Krispus. Die Stellung der Frau im
jüdischen Heim schockierte ihn zunächst, bezauberte ihn aber dann; es war für
diesen jungen Inder wie eine Offenbarung.
Jesus und Ganid waren auch oft
Gäste in einem anderen jüdischen Hause, nämlich in dem des Justus, eines
frommen Kaufmannes, der gleich neben der Synagoge wohnte. Wenn der Apostel
Paulus später in diesem Hause weilte, hörte er sich häufig die Berichte von den
Besuchen des indischen Jungen und seines jüdischen Hauslehrers an, und Paulus
und Justus fragten sich beide, was wohl aus einem so weisen und glänzenden
hebräischen Lehrer geworden sein mochte. In Rom hatte Ganid die Beobachtung
gemacht, dass Jesus sich weigerte, sie in die öffentlichen Bäder zu begleiten.
Danach versuchte der junge Mann mehrmals, Jesus dazu zu bringen, sich
ausgiebiger über die Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu äußern. Er
beantwortete zwar die Fragen des Jünglings, schien aber nie geneigt, sich über
diese Themen ausführlicher auszulassen. Als sie eines Abends in Korinth
umherschlenderten, wurden sie draußen, wo die Zitadellenmauer zum Meer
hinunterlief, von zwei Dirnen angesprochen. Ganid war zu Recht von der Idee
durchdrungen, dass Jesus ein Mann mit hohen Idealen sei und alles verabscheue,
was mit Unreinheit behaftet war oder einen Beigeschmack von Schlechtigkeit
hatte; demzufolge sprach er zu diesen Frauen in schroffem Ton und forderte sie
unsanft zum Weggehen auf. Als Jesus das sah, sprach er zu Ganid: „Du meinst es
gut, aber du solltest dir nicht anmaßen, in dieser Weise zu Kindern Gottes zu
sprechen, auch wenn es zufällig seine auf Abwege geratenen Kinder sind. Wer
sind wir, dass wir über diese Frauen zu Gericht sitzen dürfen? Kennst du etwa
alle Umstände, die sie dazu geführt haben, zur Bestreitung ihres
Lebensunterhalts zu solchen Methoden Zuflucht zu nehmen? Bleib hier mit mir
stehen und lass uns über diese Dinge sprechen.“ Die Kurtisanen waren über das,
was er sagte, sogar noch verwunderter als Ganid.
Während sie alle im Mondlicht
dastanden, fuhr Jesus fort: „In jedem menschlichen Verstand lebt ein göttlicher
Geist, die Gabe des Vaters im Himmel. Dieser gute Geist bemüht sich
unaufhörlich, uns zu Gott zu führen, uns dabei zu helfen, Gott zu finden und
ihn zu kennen; aber in den Menschen gibt es auch viele natürliche physische
Anlagen, die der Schöpfer in sie gelegt hat, um dem Wohlbefinden des Einzelnen
und der Rasse zu dienen. Nun geraten Männer und Frauen oft in Verwirrung bei
ihrem Bemühen, sich selber zu verstehen und mit den vielfältigen
Schwierigkeiten fertig zu werden, denen sie beim Verdienen ihres
Lebensunterhaltes in einer Welt begegnen, die so weitgehend von Selbstsucht und
Sünde beherrscht
wird. Es scheint mir, Ganid, dass
keine dieser beiden Frauen mit Willen verworfen ist. Ich kann an ihren
Gesichtern erkennen, dass sie viel Leid durchgemacht haben. Sie haben durch ein
offenbar grausames Schicksal viel gelitten; sie haben diese Art Leben nicht
absichtlich gewählt; sie haben, entmutigt und am Rande der Verzweiflung, dem
Druck des Augenblicks nachgegeben und dieses widerliche Mittel zum
Lebensunterhalt als den besten Ausweg aus einer Lage akzeptiert, die ihnen
hoffnungslos erschien. Ganid, gewisse Leute sind wirklich von Grund auf böse;
sie tun vorsätzlich Niederträchtiges. Aber sag‘ mir, ob du etwas Schlechtes
oder Verworfenes in diesen nun tränenbenetzten Gesichtern erblickst?“ Und
während Jesus innehielt, um ihn antworten zu lassen, stammelte Ganid mit
erstickter Stimme: „Nein, mein Lehrer, und ich entschuldige mich für meine
Grobheit gegen sie – ich bitte sie dringend um Vergebung.“ Daraufhin sagte
Jesus: „Und ich bestelle dir im Voraus von ihnen, dass sie dir vergeben haben,
sowie ich im Namen meines Vaters im Himmel sage, dass er ihnen vergeben hat.
Kommt nun alle mit mir in das Haus eines Freundes, wo wir um Erfrischung bitten
und Pläne für ein neues und besseres Leben in der Zukunft schmieden wollen.“
Bis dahin hatten die völlig verblüfften Frauen kein Wort gesagt; sie schauten
einander an und folgten schweigend, als die Männer vorausschritten.
Stellt euch die Überraschung der
Frau des Justus vor, als Jesus zu dieser späten Stunde mit Ganid und den zwei
Fremden erschien und sagte: „Entschuldige unser Kommen zu dieser späten Stunde,
aber Ganid und ich hätten gerne eine Kleinigkeit zu essen, und wir möchten es
mit diesen unseren neu gefundenen Freundinnen teilen, die ebenfalls Nahrung
nötig haben; und außerdem kommen wir zu dir, weil wir denken, du könntest
interessiert sein, mit uns darüber zu beratschlagen, wie wir diesen Frauen am
besten helfen könnten, ein neues Leben zu beginnen. Sie können dir ihre
Geschichte erzählen, aber ich vermute, dass sie Schweres durchgemacht haben,
und allein ihre Gegenwart hier in diesem Hause bezeugt, wie ernsthaft sie sich
danach sehnen, gute Menschen zu kennen, und wie willig sie die Gelegenheit
wahrnehmen wollen, der ganzen Welt – und sogar den Engeln des Himmels – zu
zeigen, was für mutige und edle Frauen sie werden können.“
Als Martha, die Frau des Justus,
das Essen aufgetischt hatte, verabschiedete sich Jesus unerwartet und sagte:
„Da es spät geworden ist und der Vater des jungen Mannes wohl auf uns wartet,
bitten wir euch, uns zu entschuldigen, wenn wir euch – drei Frauen – die
geliebten Kinder des Allerhöchsten, nun hier zusammen allein lassen. Und ich
werde für eure geistige Führung beten, während ihr Pläne für ein neues und
besseres Leben auf Erden und für das ewige Leben im großen Jenseits macht.“
Und so nahmen Jesus und Ganid von
den Frauen Abschied. Bis dahin hatten die beiden Kurtisanen nichts gesagt; und
Ganid war ebenso sprachlos. Auch Martha fand einige Augenblicke lang nichts zu
sagen, aber rasch zeigte sie sich der Lage gewachsen und tat für diese Fremden
alles, was Jesus erhofft hatte. Die ältere der beiden Frauen starb kurz darauf
mit glänzenden Hoffnungen auf ewiges Fortleben, während die jüngere am
Geschäftssitz des Justus arbeitete und später bis an ihr Lebensende Mitglied
der ersten christlichen Kirche von Korinth war. |

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14. Juli 2010
Gute Nacht, Europa! Realitätsfernes Mediendiktat beschlossen, doch die Medien berichten nicht darüber!
Kopp Verlag – Eva Herman
Die parlamentarische Versammlung des Europarats hat sich darauf
verständigt, wie Frauen und Männer in den Medien künftig europaweit
dargestellt werden sollen. Danach soll das bisherige Image der Männer,
das angeblich »vom Geschlechtstrieb beherrschte Personen« laute,
umgeändert werden in »Männer in beruflichen und politischen Welten«.
Die Frauen dürften nicht mehr als Sexualobjekte gezeigt werden, der
Begriff Mutter wurde ersetzt durch »Frau zuhause«. Die
Mainstream-Medien berichteten bislang so gut wie überhaupt nicht
darüber, ihre Vertreter sollen jetzt durch Seminare und Workshops zu
dieser Berichterstattung umerzogen werden.
weiter beim kopp-verlag.de/hintergruende |
Ich spreche über die 12 Lichter, die mich umgeben
Mutter Maria und ihre 12 Schwestern, Biaritz, 27.05.2010, www.autresdimensions.com
Übersetzung: Soran

Ich
bin Maria, Königin der Himmel und der Erde. Meine lieben Kinder, ich
danke euch für euren Empfang in diesem Raum. Ich habe mit denen, die
ich meine zwölf Sterne, meine zwölf Schwestern genannt habe,
beschlossen, während dieses - oh so wichtigen - Zeitraums durch diesen
Kanal (doch auch auf anderen Wegen, die ich euch am 7., 17. und 27. jeden Monats kundtun werde)
zu intervenieren, so wie ich es euch vor zehn Tagen gesagt habe und wie
es zahlreiche meiner Boten wahrgenommen, aufgenommen und kundgetan
haben. Wenn ich durch diesen Kanal zu euch komme, ist es nicht jedes
Mal für ein Rendezvous der Schwingung, wie dies bei der Himmlischen
Hochzeit der Fall war. Ich werde keine Stunde angeben, doch werdet ihr
durch euch selbst die Gelegenheit haben, die Stunde meiner Anwesenheit
unter euch zu erleben, zu fühlen. Der Weg ist vorgegeben.
Er ist bei meiner Intervention vor ein paar Tagen angekündigt worden.
Wir, meine Schwestern und ich, haben beschlossen, jedes Mal ein
bisschen genauer zu enthüllen, wer wir sind, welche Funktionen wir bei
der Einrichtung und Einsetzung des Authentischen Lichts in eurer
Dimension haben. In der Sprache der ursprünglichen Matrix könnte
mein Schwingungsname, wie ihr wisst, mit Is-Is ausgedrückt werden. Vieles
ist gesagt, geschrieben und wahrgenommen worden, weit über die Rolle
hinaus, die mir Menschen gewisser Organisationen zugesprochen haben.
Meine Funktion, meine Rolle ist vor allem die einer Schöpferin, die
ihrer eigenen Schöpfung ihre Einheit und Wahrheit wiederbringt.
Ich
komme in Begleitung von zwölf Schwestern in diese Welt. Diese zwölf
Schwestern haben die Qualitäten meines Bewusstseins und meiner
Anwesenheit in diese Welt, in der ihr lebt, getragen. Gleich wie schwer
in deren Leben, in deren Kultur, das Gewicht von Glaubensinhalten und
gewissen Begrenzungen war, waren sie in ihrem Leben in dieser Welt alle
eingehüllt von der Schwingung der Mutter. Heute sind es sie, die in der
Sphäre meiner Schwingung und meines Einflusses teilnehmen an der
Umsetzung eines genauen Planes des Fortschreitens des Lichts, der euch
für diese Welt angekündigt worden ist. Jede meiner Schwestern ist damit
beauftragt, eine bestimmte spirituelle Qualität, die ihr eigen ist,
auszubauen und zu entfalten. Heute möchte ich gerne über einige von
ihnen reden. Ich möchte über die zwölf Lichter reden, die
mich umgeben und mir helfen, so wie die sieben Schöpfer-Erzengel mir in
dieser Ursprungsmatrix, bevor diese verfälscht wurde, vor fast einem
Jahr die Schlüssel des Konklaves übergeben haben. In
diesen Augenblicken, die wir mit euch, an eurer Seite, leben, bringen
diese zwölf Schwestern, jede auf ihre Weise, die ihr eigenen Qualitäten
in immer größerem Maße in diese Welt. Einige von ihnen sind euch
sicherlich bekannt aufgrund der Prägung, die sie mit ihrem Leben
hinterlassen haben. Andere hingegen waren weniger bekannt, auf jeden
Fall im Äußeren, da sie in Kulturen gelebt haben, mit denen eure Welt
in keinerlei Verbindung gestanden hat (oder nur zeitweise).
Diese Schwestern sind meine Botinnen, so wie es in dieser Welt mehr und
mehr Menschen geben wird, die meine Anwesenheit auf die eine oder
andere Weise wahrnehmen können. Viele Wesen eurer Dimension werden
meine Boten sein. Die Schwingungssphäre der einzelnen Boten ist
natürlich unterschiedlich und abhängig von ihrer eigenen Strahlung; sie
erstreckt sich auf einen mehr oder weniger begrenzten, kleineren oder
größeren Kreis des Ein-Wirkens und der Befreiung.
Ich möchte zunächst die drei Schwestern nennen, die mir am nächsten stehen. Die erste wurde in ihrem letzten Leben Ma Ananda Moyi genannt. Sie hat mein Bewusstsein und meine Schwingung integral getragen. Sie war diejenige, deren Ausstrahlung (und das ist in meinen Augen einer Mutter das Einzige, was Bedeutung hat) weit über ihre Kultur hinausgegangen ist. Heute ist sie ganz nah bei mir. Sie ist also meine erste Schwester und
meine erste Begleiterin in dem Raum, in dem ich lebe und über den ich
noch ausführlicher reden werde, damit ihr beginnen könnt, den
besonderen Sinn der Aufgabe von Michael zu erkennen und zu erfassen,
den Sinn meiner eigenen Aufgabe und denjenigen der Rückkehr von
Ki-Ris-Ti, von Christus. Meine zweite Begleiterin
in meiner Schwingungssphäre ist euch sicherlich auch bekannt. In ihrem
letzten Leben war sie auf dieser Erde nur wenig anwesend. Doch hat sie
auf Ebene der Schwingung und auf Ebene der hervorgerufenen
Schwingungsqualität auf der Erde ebenfalls eine deutliche Spur
hinterlassen. Sie war die heilige Therese vom Kinde Jesus. Die dritte Begleiterin,
über die ich reden möchte, war in eurer westlichen Welt sicherlich
unbekannt. Sie hat in ihrem Leben eine besondere Eigenschaft meiner
Strahlung und meiner Anwesenheit getragen, nämlich die der nährenden Mutter oder der Urmutter. Persönlich habe ich sie Snow (Schnee) genannt. Ihr wirklicher Name in ihrer letzten Inkarnation bei den Indianerstämmen war Weiße Feder.
Sie hat ein fast unbemerktes Leben geführt. Auf spiritueller Ebene
jedoch entsprach ihre Ausstrahlung derjenigen meiner ersten
Begleiterin.
Ich
habe euch auch gesagt, dass wir uns eurer Dimension und eurer Welt
nähern. Wie nähern wir uns euch? Diese Annäherung und diese Rückkehr
sind seit langer Zeit vorgesehen, geplant und aufgebaut worden. Wir und
die Gesamtheit dessen, was die Intergalaktische Konföderation des
Lichts genannt wird, mussten buchstäblich das aufbauen, meine Kinder,
was ich einen Herangehensplan an eure Dimension nennen könnte. Dieses
Herangehensweise und diese Annäherung erfolgt nicht - wie soll ich
sagen - aus einer räumlichen oder zeitlichen Distanz, sondern
vielmehr aus einer Dimensionsdistanz, wie ich es nennen würde, heraus.
Wir haben seit sehr langer Zeit unsere Annäherung nach und nach
vorbereitet. Unser Ziel, mein Ziel als Mutter von Allen,
von ausnahmslos Allen, ist es, zu kommen, um es euch zu ermöglichen,
wenn dies euer Wunsch ist, den Schleier beiseite zu ziehen, aus den
Schleiern herauszutreten, die euch in dieser Dimension eingesperrt
halten, die euch dieser Dimension unterjochen. Ich weiß,
dass viele Aussagen, die mir zugeschrieben werden, seit einiger Zeit
schon von so etwas wie Bestrafung, von Strafe sprechen. Doch habe ich
diese Worte niemals ausgesprochen. Niemals würde ich eines meiner
Kinder bestrafen. Wir sind ausnahmslos alle da, um euch alle, ohne
Ausnahme, im Licht zu empfangen, wenn dies euer Wunsch ist, wenn ihr
dazu in der Lage seid. Urteil, Dualität und Zerstörung gibt es nur im
getrennten Blick. In meiner Anwesenheit, die sich, ich wiederhole es,
durch eine Dimensionsannäherung auftut, werden viele Menschen, auch vor
meiner Ankündigung, sich in der Wahrheit bewusst werden, wer ich für
sie bin. Denn wir haben, alle gemeinsam, die gleiche Art der Resonanz,
die vor allem eine Beziehung der Kindschaft und der Spiritualität
ist. Und alle meine Kinder, ob ihr das wollt oder nicht, tragen dieses
Zeichen und die Möglichkeit des Erwachens. Unsere Dimensionsannäherung,
unsere Annäherung an eure Ebene und an euer Bewusstsein, muss
progressiv erfolgen, wobei nach und nach unsere Schwingung und eure
Schwingung sich aufeinander zu bewegen, sowohl global wie auch
individuell. Verliert nicht aus den Augen, meine lieben Kinder,
dass nun die Raupen zu Schmetterlingen werden müssen, denn die Stunde
der Erneuerung ist da. Doch kann euch niemand zwingen, zu
Schmetterlingen zu werden. Niemand kann euch zwingen, das Raupendasein
aufzugeben. Ihr müsst verstehen, dass ihr alle als meine Kinder einen
ganz spezifischen, unterschiedlichen Weg habt. Wir kommen, um euch
unsere Hilfe anzubieten. Unsere Hilfe wird für verschiedene von euch
Heil darstellen, für andere etwas ganz anderes. Doch vergesst nicht,
dass sowohl der eine wie auch der andere meine Kinder sind,
gleichwertig. Und die Erde, die euch trägt, muss auch in einer neuen
Dimension geboren werden, wie ihr. Wir sind vor allem da, um diese
Aufgabe zu erleichtern. Keine von uns und kein Bewusstsein der
Intergalaktischen Konföderation des Lichts kann dies an eurer Stelle
tun.
Ihr
befindet euch jetzt, wie ihr dies um euch herum seht und wie es manchen
von euch das eigene Bewusstsein, das eigene Sein, zuruft, an dem Punkt
angelangt, der die Endzeiten genannt worden ist. Doch
haltet euch vor Augen, dass das Ende nicht das Ende ist. Dass das Ende
eine Veränderung hin zu etwas Anderem, zu etwas Besserem ist, zu einer
Form, die die meisten von euch sich noch nicht vorstellen können.
Viele von euch werden mit mir kommunizieren, mit mir und mit einer
meiner zwölf Schwestern sprechen. Die Wege der Kommunikation zwischen
uns und euch sind nun frei, wie es Michael gesagt hat. Ihr seid völlig
frei in diesem Raum, mit uns zu kommunizieren, mit uns auf
unterschiedliche Art und Weise in die Kommunion zu gehen. Doch immer
mit Liebe, in der Schwingung des Herzens. Bei jedem Kommen werde ich euch die Namen der Sterne, die mich begleiten, die Namen meiner Schwestern offenbaren. Ich werde euch vorher auch meine eigene Geschichte offenbaren, da dies für euch wichtig ist.
Nicht die Geschichte als Maria, die man in euer Gedächtnis eingepflanzt
hat, sondern weit darüber hinaus, seit einer Zeit in dieser Welt und in
dieser Kohlenstoffdimension, die 20 Millionen Jahre zurückliegt.
Wie ihr wisst hat die Zeit in den vereinten Dimensionen nicht denselben
Wert und nicht dieselbe Zeit. Man kann tatsächlich sagen, dass ich seit
langem, seit immer, in meiner Schöpfung bin.
Ich wiederhole also, ohne zu präzisieren wann, an folgenden Tagen: jeweils der 7., der 17. und der 27. Diese Augenblicke werden Augenblicke der Gnade sein; an diesen Tagen werdet ihr leichter einen Kontakt mit meinen Boten aufbauen können (da ich von meinen Schwestern und vom gesamten Konklave unterstützt werde).
Meine lieben Kinder, dies sind die Worte, die ich euch mitteilen und
ankündigen wollte. Ich werde euch nun verlassen, ohne euch im
Augenblick die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen. Diese
Informationen werden ihren Weg in euch gehen. Ich lade euch ein, euch
in der Freude niederzulassen. Ich lade euch ein, euch in eurer eigenen
Anwesenheit niederzulassen, dort, wo es keinen Widerstand, keine
Dualität gibt, sondern nur die Freude der Anwesenheit in euch selbst,
der Anwesenheit in unseren Ebenen. Alle, doch besonders meine
Schwestern und ich, wünschen euch eine gute Rückkehr in eure
Anwesenheit, in eure wiedergefundene Einheit. Die Schwingung eures
Herzens ist die Lösung, wenn ihr von der Raupe zum Schmetterling
übergehen wollt. Es gibt keine andere. Dieser Gedanke muss seinen Weg
in eurem Bewusstsein machen, in dem, was ihr lebt und in euren
Ausrichtungen. Meine lieben Kinder, ihr seid in der Zeit
der großen Veränderungen, sowohl in euch wie in eurem Äußeren,
Veränderungen, wie sie die abgespaltene Menschheit noch nicht gekannt
hat, selbst nicht am Ende gewisser so genannter mythischer
Zivilisationen. Ich
werde euch nun in kurzer Zeit dem vereinheitlichten Bewusstsein
überlassen, das über der Bestimmung der karmischen Lipika, der Herren
des Karma, wie ihr sie nennt, steht, den Melchizedechs.
Was mich betrifft, übertrage ich euch meine ganze Mutterliebe.
Bevorstehende Ankündigung der Mutter Maria
Mutter Maria, Biarriz, 25.05.2010, www.autresdimensions.com
Übersetzung: Soran, www.soran.be
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DIE VORSTELLUNG VON GEBURT
Adama von Telos durch Eve, 8. Juni 2010 Anmerkung Susanne: Telos ist in der Inneren Erde
Übersetzung: Eve

Gesegnet ist der Vorgang der Geburt-
macht daraus eine heilige Feier,
ein freudvolles Ereignis des Öffnens
einer neuen Tür ins Leben hinein.
Adama
Meine
herzlich Geliebten, hier ist euer Freund Adama von Telos, der spricht.
Eve war so freundlich, sich etwas Zeit für eine Botschaft zu nehmen, da
eine gewisse Dringlichkeit vorliegt. Don, Esu, CM und Monjoronson
hatten einen Dialog über Gaia und über das Loslassen ihrer Elternrolle,
und ich möchte an diesem Punkt quereinsteigen, um den Vorgang der
Geburt noch ein bisschen mehr klarzustellen, so wie wir ihn hier in
Telos betrachten.
Wir verfolgen eure Vorstellungen über GAIAs Gebären in einem sehr
schmerzhaften und erschöpfenden Prozess, der sicherlich ein Spiegelbild
von eurer Wahrnehmung von Geburt auf der Oberfläche ist. Das Bild geht
zurück auf eine Phrase aus eurer Bibel, die besagt, dass Eva durch
einen zornigen Gott aus dem Paradies ausgewiesen wurde, der mit
erhobener Stimm zu ihr sprach: Unter Schmerzen sollst Du Deine Kinder gebären.
In der Tat wurden die Geburten ihrer Kinder für Eva immer
schmerzhafter, da sie die Privilegien aus Eden verloren hatte, – wobei
es darum ging, ihren hochgradig weitentwickelten Körper zu erhalten und
zu erneuern, – aber dennoch war dies nur ein Resultat der veränderten
Umstände, der Konsequenzen der von ihr erschaffenen Realität, und keine
Rache durch den Schöpfer selbst. Manche von euch – im
Speziellen diejenigen, die der katholischen Kirche noch anhaften –
glauben noch immer, dass es keinen anderen Weg als das Leiden gäbe,
weil der Mensch noch immer an Evas „Sünde“ zu tragen hätte. Ich möchte
euch höflich bitten, das einfach zu vergessen.
Der
ganze Schmerz, den die Frauen der Erdoberfläche beim Gebären von
Kindern erleiden, ist ein Resultat aus verzerrten Umständen, von
verseuchter Nahrung, einer verschmutzten Umgebung, aus vergifteten
Beziehungen und ebenso aus einem vergifteten Geist. Dahinter steht ein
System, ihr Lieben. Eure Schulmedizin sät mit voller Absicht in die
Köpfe der Menschen aus, dass „Komplikationen normal seien“ – für so
viele scheint die Kindesgeburt eine Art Krankheit zu sein. Ihr Lieben, GEBURT IST KEINE KRANKHEIT,
sondern ein natürlicher Prozess. An jedem einzelnen Tag zeigen
TV-Sender bei euch gebärende Frauen – in wirklich hilflosem Zustand auf
dem Rücken liegend, oder mit Kaiserschnitt, weil es „Komplikationen“
gegeben hat. Selbst während der Schwangerschaft wird die Komplikation
sorgfältig in die Köpfe der Leute eingepflanzt – und selbst, wenn die
Schwangere sich über Realität und Illusion und die kosmischen Gesetze
bewusst ist, hat sie meistens viele „wohlmeinende“ Verwandte und
Freunde um sich herum, die ihr Horror-Geschichten von Geburten bei
dieser oder jener Person erzählt – Ärzte bestehen auf völlig
überflüssigen und unsinnigen Tests und Checks, wo dann so oft die
Komplikationen sich erst manifestieren.
Im Gegenteil, wir in Telos sehen Geburt als heiligen Akt,
als eine Festlichkeit. Die Schwangeren bereiten sich selbst gemeinsam
mit ihren Ehemännern sorgsam in unseren Tempeln vor, sie ehren bewusst
den lebensgebenden Akt, ihre Körper, sie sprechen mit der Seele des neu
inkarnierenden Babys – Schwangerschaft ist absolut unkompliziert, sogar
kürzer als auf der Oberfläche und der Geburtsprozess selbst wird als
schmerzlos – ja, manchmal sogar als orgasmischer Akt wahrgenommen. Der
Partner in der Hauptrolle als Unterstützer der Gebärenden ist stets der
Geliebte und Ehemann der Frau, Vater des Kindes. Er hält sie in einer
stabilen Position von hinten her, die AUFRECHT
ist, und nicht auf dem Rücken liegend, er achtet darauf, dass ihr Haar
offen ist, damit die Energie frei fließen kann. Der Geburtsprozess ist
ein intimer Prozess, der hauptsächlich zwischen dem Ehepaar abläuft,
und den ein bis zwei nahen Personen, die Assistenz leisten und die eine
besondere Ausbildung haben in allem, was mit Geburt zu tun hat. Diese
kümmern sich darum, dass die Atmosphäre im Raum den Vorlieben der
Gebärenden entspricht, zum Beispiel mit sanfter Sphärenmusik,
Räucherwerk, farbigem Licht, Pflanzen und allem, was dazu beiträgt sich
komfortabel zu fühlen. Wir haben in Telos schon alle Arten von
Ekstase-artigen Geburten gehabt, – von Unterwassergeburt bis hin zu
einer Geburt während die Frau tanzte.
Alles
mit dem Geburtsprozess verbundene trägt Schönheit und himmlischen
Ausdruck, was die Geburt zu einem Akt wahrer Feierlichkeit macht, zu
einer Fortsetzung des Aktes, in dem eine Seele zu einer Inkarnation
eingeladen worden ist. Das alles, ihr Lieben, ist eine Frage des
Bewusstseins. Wir sind im Bilde, spirituell verbunden und erschaffen so
nicht diese Komplikationen in unserem Geist. Seht ihr also, alles fängt
bei der Art an, wie ihr denkt, und als nächstes braucht ihr Mut um
darauf zu bestehen, was IHR für euch selbst wollt, als zweiten Schritt.
Nun
sehen wir, dass das Bild der Geburt als Metapher für GAIAs Wandlung in
die neue Gestalt verwendet wird. GAIAs Problem ist, dass sie schwerem
Missbrauch ausgesetzt war, ihre Energie wurde ausgebeutet und sie hat
über lange Zeit hinweg gelitten. Daher kommen die Probleme nicht direkt
aus ihrem Geist, nicht von der „Schwangerschaft“ selbst, sondern von
den äußeren Umständen und durch verstärkte Bilder, die Angst und Geburt
koppeln. Das alles führt zur Tatsache, dass ihre Startposition für den
Geburtsvorgang schlechter ausfiel, als normalerweise. So, wie könnt ihr
sie nun also am besten unterstützen?
Abgesehen
davon, ihren erschöpften Zustand mit universeller Lebensenergie zu
energetisieren, ist ein positiver Fokus absolut notwendig. Ja, entlasst
sie aus ihrer Elternrolle des Beschützens ihrer Einwohner, so dass sie
sich völlig auf sich selbst konzentrieren kann. Wenn ihr
Gaia visualisiert, dann stellt sie euch vor als der weibliche Teil
eines Liebespaares, in aufrechter Haltung gebärend, mit offenem Haar,
von allem befreit was sie einengt, und seht sie unterstützt durch ihren
Geliebten hinter ihr, der sie liebevoll stabilisiert. Wenn ihr mit ihr
sprecht, dann sprecht über den freudigen Akt des Feierns, über das
Kraftsammeln durch tiefe Atemzüge zwischen den Kontraktionen,
visualisiert einen LEICHTEN Akt der Geburt,
einen freudvollen, visualisiert sie gesund und wohl, singt ihr Lieder
vor, schickt ihr Blumenduft, inspirierende Gedichte und alles was sonst
noch POSITIV ist.
Eve,
wenn es dir nichts ausmacht, hätte ich gerne, dass du hier einen
Kommentar über deine eigenen Geburtserfahrungen einfügst.
Eve:
Ok, Adama, wenn du darauf bestehst... Die Geburt meines ältesten Sohnes
(mittlerweile erwachsen) war eine klassische Krankenhausgeburt, ohne
Komplikationen, aber sehr erschöpfend, – ich habe ein ganzes Jahr
gebraucht, um mich davon zu erholen. Meine 3 anderen Kinder wurden zu
Hause geboren, unter sehr angenehmen Umständen – mit einer sehr weisen
Hebamme – alles dabei war sehr leicht. Mein jüngstes Kind hatte es noch
eiliger, als die anderen. Wir hatten gerade am Nachmittag unsere Pferde
beschlagen und danach hatte ich das Gefühl, ich könnte mal die Hebamme
anrufen, damit sie schaut, ob das was ich fühlte, Wehen seien. Sie
versprach, sofort zu kommen, und sie war schon 10 Minuten später bei
mir an der Haustür, aber das Baby brauchte nur 5 Minuten um geboren zu
werden. Bei dieser Geburt waren exakt 2 Leute anwesend – das Baby und
ich. Ich hatte nicht mal mehr Zeit, meinen Mann anzurufen, damit er
sich beeilt, nach Hause zu kommen.... er war sowieso schon auf dem
Heimweg – und er war wirklich geplättet, als er hörte, dass er das
Ereignis verpasst hatte und wie es passierte.
Adama: Ich würde empfehlen, GAIAS
Schmerz nicht noch zu verschlimmern, indem ihr euren hinzufügt, und
vermehrt auch nicht ihre Tränen durch eure. Trocknet ihr den Schweiß im
Gesicht, kühlt ihr Gesicht, trocknet ihre Tränen. Verstärkt eure
Unterstützung indem ihr konstruktiv seid, und bitte, umgebt euch selbst
mit einer Aura der Ruhe und des sicheren Wissens, dass alles gut gehen
wird und bestens sein wird.
Wir
in Telos haben einen 24 Stunden-Dauereinsatz für GAIA in unseren
Tempeln eingerichtet, in Schichten. Wir wechseln die Schichten
stündlich – und jeder nimmt an diesen Gruppen Sitzungen teil. Wir
arbeiten mit allen Werkzeugen, die uns zur Verfügung stehen, und die
Energie hier ist durchdringend freudvoll, sie hat nichts mit
Krankenhaus- oder gar Beerdigungsenergie zu tun.
Für Gaia werden Lieder geschrieben und Gedichte, gerade so, wie Don es
macht. Selbst mein Enkelsohn Aylan, der noch ein Kind ist, nimmt an
Gaias Unterstützung teil. Seht ihr, unsere Kinder wachsen spirituell
verbunden auf. Alles, wovon man den Oberflächen-Kindern beibringt es
sei nicht „normal“, ist für unsere Kinder selbstverständlich. Unser
Bildungssystem besteht in Melchisedek Schulen, wo Kinder schon ab dem
Alter von 3 hingehen. Alle Lernprozesse basieren auf freudiger
Erkundung und Förderung der natürlichen Neugier. Wir erzählen unseren
Kindern von Anfang an, dass unser Planet ein lebendiger Organismus ist,
und wir lehren sie liebenden Respekt und Ehrerbietung für Gaia. Nach
dem großen Umbruchsereignis werden wir euch dabei unterstützen, eure
Schulen und Bildungssysteme zu reformieren. Dabei werden wir riesige
Abfallbehälter brauchen.
Ok, Eve, ich werde jetzt zum Ende kommen. Nur noch ein weiterer Punkt –
für ein Lächeln zum Schluss. Don hat die Elternrolle angesprochen – und
er sprach auch davon, wer diese Rolle zu seiner großen Überraschung ihm
gegenüber nicht annehmen wollte (Gaia). Also, Eve war kürzlich in einem
Laden wo es T-Shirts gab und ich habe sie stark inspiriert, sich ein
T-Shirt mit dem Aufdruck „Daddy"s girl“ zu kaufen, grins. (Eve:
Ich habe mich schon gewundert, wie es denn kommen konnte, dass ich so
unbedingt das Gefühl hatte, ich sollte dieses T-Shirt mitnehmen – liebe
Zeit das war mal wieder offensichtlich ein Adama-Special)
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Auszug aus dem ARKTURIANISCHEN KORRIDOR Diese Botschaften der Arkturianer, oben verlinkt, erklären viel über die Transformation EUER SICH ÄNDERNDES GEHIRN
Während ihr euch durch euren Prozess in euren höheren Ausdruck des SELBST
bewegt, wird es viele Symptome der Umwandlung, besonders in eurem
Dritten Auge und eurer Gehirnkapazität, geben. Ihr werdet jetzt
wiederprogrammiert, so dass ihr bewussten Zugang zu einem größeren
Prozentsatz eures Gehirns haben könnt. Überdies wird euer Corpus-Callosum, zwischen der rechten und linken Hemisphäre eures Gehirns, seine Funktion erhöhen.

Beim
Fall von Atlantis wurden eure Gehirne in zwei Lappen getrennt. Die
rechte Gehirnhälfte ~ linke Seite des Körpers ~ ist der weibliche,
kreative, zusammengesetzte und unbewusste Mechanismus der Körpers.
Andererseits ist die linke Gehirnhälfte ~ rechte Seite des Körpers ~
der männliche, logische, detaillierte und bewusste Mechanismus des
Körpers. Während die Erde in eine niedrigere, polarisierte Resonanz
abglitt, wurde das Gehirn auch mehr polarisiert, eine größere Trennung
schaffend zwischen den männlichen und weiblichen Hemisphären. Der
Corpus-Callosum, ein neuronales Netzwerk, erlaubt eine minimale
Kommunikation zwischen der linken ~ logisches Denken ~ und der rechten
~Wahrnehmung ~ Gehirnhälfte.
Jetzt,
da die Resonanz eurer Wirklichkeit steigt, wird der Corpus-Callosum
wieder programmiert, damit er als Brücke arbeitet. Diese Brücke
verbindet die Polarität des Gehirns in einer Weise, dass ihr eigentlich
ein neues, auf vollständiges Gehirndenken basierend, Gehirn herstellt.
Während das alte Gehirn nach dem Trennungsprinzip von „entweder-oder“
funktionierte, wird das neue Gehirn auf dem Einheitsprinzip „immer
beides“ arbeiten.
Tatsächlich
vereinigen sich jetzt nicht nur die männlichen und weiblichen
Gehirnhälften, sie werden auch vergrößert, da die Neuronen hin und her
über den Corpus-Callosum mit der Geschwindigkeit des Gedankens laufen.
Männlich/weiblich, Gedanken/Gefühle, logisch/mystisch,
individuell/holistisch, funktioniert jetzt vom Zentrums-Punkt ~ dem
Drehpunkt. Von diesem Punkt der Wahrnehmung werden alle Polaritäten die
Randgebiete eines Spektrums. Zum Beispiel männlich und weiblich werden
das Extrem von androgyn. Gedanken und Gefühle werden Grenzflächen von
Bewusstsein und logisch und mystisch werden Randgebiete der Wahrnehmung. |
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sehr aktueller Artikel in der Zeitschrift "LICHTSPRACHE:
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Alles, was aus dem Geist entsteht ist Weiblich.
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Das Treffen mit unserer Zwillingsflamme
www.torindiegalaxien.de
Was ist eine Zwillings-Flamme?
Eine
Zwillings-Flamme ist die andere Hälfte des Selbst. Sie ist ein Teil der
Kreation, die im gleichen Moment wie wir verursacht wurde. Eine ist
männlich und die andere ist weiblich.
Wir
haben einen Seelenvertrag mit unserer Zwillings-Seele, und als wir in
die Materie fielen, waren wir uns mit unserer Zwillings-Flamme einig,
dass wir einige Lebenszeiten auseinander verbringen würden. Wir wollten
Trennung ganz in vielen Lebenszeiten erfahren, und wir taten dies,
indem wir Zeiten auseinander verbrachten und Lebenszeiten mit anderen
Seelen-Gruppen hatten, wir blieben jedoch immer verbunden.
Wir sind niemals getrennt von unserer Zwillings-Flamme. Sie ist ein
Teil von uns Selbst, von dem wir uns nicht trennen können. Wenn wir
nach unserer Zwillings-Flamme suchen und uns fragen wo sie ist ~ sie
ist uns so nah, wie unser Atem. Wenn wir sie in unser Herz einladen und
sie bitten mit uns zu kommunizieren, werden wir sie fühlen und wir
können ein telepathisches Gespräch mit ihr führen. Es ist schön, wenn
wir sie um ihren Namen bitten und beginnen mit ihr in wechselseitige
telepathische Kommunikation zu treten, um sie besser kennenzulernen.
In
dieser Zeit auf der Erde gibt es Zwillingsflammen, die verkörpert sind,
um gemeinsam zu leben. Das ist in der Vergangenheit selten gewesen,
wird jedoch mit jedem Tag wirklicher. Da wir unsere Herzen der
Möglichkeit zur Vereinigung mit unserer Zwillings-Flammen-Liebe öffnen,
wird es möglich, die Göttliche Liebe auf Erden auszudrücken. Wir können
die Gottesschaffung der Liebe hereinbringen und verankern und diese
Liebe benutzen, um unser Bewusstsein auszudehnen, das wirkt sich auf
alles um uns aus.
In
dieser Zeit werden wir den Ersten Kontakt haben. Wir werden
Massenlandungen von Schiffen erfahren. Alle die wir am Erd-Aufstieg
arbeiten, werden von unseren Zwillings-flammen dabei in Partnerschaft
mit uns unterstützt, und viele sind jetzt auf den Schiffen. Wir sind
die Boden-Mannschaft. . .
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Meine Zwillingsflamme Georg ist seit dem 28. Dezember 2009 in mein Leben getreten.
Ein himmlisches Geschenk für eine gemeinsame himmlische Mission!
Immerwährende Freude, Achtsamkeit und Ekstase.
Halleluljah! |
„Heilige Souveränität ~ Die Göttliche Kalibrierung“
Erzengel Metatron durch Tyberonn, 10.07.2010, www.Earth-Keeper.com, # 45
Übersetzung: Shana, www.torindiegalaxien.de

Grüße ihr Lieben! ICH BIN METATRON, Lord des Lichtes,
und wir begrüßen diese Versammlung. Wir umgeben jeden einzelnen von
euch mit einem besonders geschaffenen Vektor Bedingungsloser Liebe. Ein
Vektor nicht-linearen Raums, der für jeden von euch, der diese Worte in
eurem eigenen Raum und zu eurer gewählten Zeit liest, geöffnet ist.
Die gegenwärtige Phase der linearen Zeit auf eurem Planeten ist ein
einzigartig günstiger Zeitpunkt für Selbst-Rückblick und gewählte
Einsamkeit.
Meister,
viele von euch, besonders jene über das Alter von 49 hinaus, die den 7.
7bener Jahreszyklus vollendet haben, finden sich in einem Zustand der
Einsamkeit, nachdem die Gatten gegangen sind, Beziehungen beendet sind
und Eheverträge geendet haben. Und, obwohl dieser Weg manchmal wirklich
einsam ist, wirklich schwierig, kann es sich „unnatürlich“ für viele
anfühlen, hat aber einen Sinn. So bitten wir euch, diese Zeit weise zu
nutzen und es anzunehmen. Ihr seid an einem Umkehrpunkt und einer
großen Graduierung.
Jetzt
gibt es eine sich wiederholende Mitteilung in vielen eurer religiösen
Texte, die besagt „für alles gibt es eine Jahreszeit, eine Zeit für
jeden Zweck unter dem Himmel.“
Tatsächlich
gibt es eine Zeit für Einsamkeit. Göttliche Einsamkeit ist ein edler
Zustand, und einer, der Quantensprünge in Hinsicht auf Wachstum
anbietet, wenn man den tiefen Zweck erkennt.
Ihr seht, dass das Göttliche Selbst letztendlich alleine in seinem abschließenden Bestreben nach Omnipotenz ist.
In
euren Bedingungen betritt die Seele die Erde alleine und der Geist geht
alleine von der Erde fort. Aufgestiegene Meister, die auf der Erde
gehen, haben über Jahrtausende in ihren Inkarnationen die Einsamkeit
gesucht, bevor sie die Meisterung erzielten. So ist es jetzt mit vielen
von euch.
Ihr
Lieben, viele von euch, die sich in dieser Zeit alleine finden,
glauben, dass sie einen Partner finden müssen. Viele von euch suchen
ihren „Seelenpartner“, ihre Zwillingsflamme. Dennoch sagen wir euch,
dass ihr in vielen Fällen unter den fortgeschrittenen Seelen alleine
seid, weil ihr es so geplant habt. Tatsächlich ist es ein spezielles
und edles Unternehmen. Es ist Zeit für Göttliche Einsamkeit.
Einsamkeit
für jene Suchenden geheiligten Lichtes, für jene Suchenden, was
„gesegnete Erleuchtung“ bedeutet um für eine Zeit alleine zu sein. Das
bedeutet nicht, dass ihr immer in Einsamkeit sein werdet, es bedeutet
einfach, dass ihr es für eine Zeit gewählt habt, um „am Selbst“ zu
arbeiten, Selbstliebe zu erreichen. Unter Seelen, die Meisterung
suchen, ist eines von drei oder vier Lebenszeiten eine Lebenszeit, die
für Einsamkeit gewählt wird.
Das SELBST zu lieben ist eine Voraussetzung
Die
Selbst-LIEBE ist eine Bedingung, die viele, besonders jene von
christlichem Erbe, verloren haben. Das Christentum mit seiner Lehre der
Erbsünde unterrichtete euch, dass ihr in eurer Natur fehlerhaft seid,
dass ihr Vergebung braucht. Ihr verbrauchtet Prostata-Lebenszeiten mit
um Verzeihen bitten, für den der ihr seid. Ihr verlort euren Sinn eurer
Göttlichkeit und fandet es leichter zu geben, als zu empfangen. Die
Balance wurde eingebüßt.
Jetzt
sagen wir euch, dass die Natur der Energieresonanz und der dimensionale
Zugriff des Planeten, während die Erde ins Kristalline Zeitalter
transformiert, ausgedehnt werden. Es gibt eine Verminderung des
Einflusses von Dualität/Polarität für jene von euch die wählen, sich
über die 3. Dimension hinaus auszudehnen.
Ihr
könnt fragen, ob vielleicht Einsamkeit oder Partnerschaft größere
Förderung für die Seele bringen. Die Frage ist für viele von euch in
der Dämmerung des Aufstiegs fristgerecht und besonders angemessen.
Die
kurze Antwort ist, dass beide, sowohl Verbindung als auch Einsamkeit
ihren Göttlichen Zweck haben…, und wir unterstreichen das Wort BEIDE. Viel wird beim SEIN
in festgelegten liebevollen Beziehungen erreicht. Dies ist in den
meisten Aufenthalten auf den Ebenen der Erde der natürliche Umstand.
Aber Meister, wir sagen euch, dass es auch einen großen Zweck in der Einsamkeit gibt. Es ist in der Tat ein Requisit.
Es
ist kein Fehler, dass eine große Anzahl von euch während der
Schlussschritte des Weges der Aufklärung in diesem Zeitraum alleine
ist. Jetzt ist der Auftakt zum kommenden Aufstieg. Wenn ihr unter jenen
seid sagen wir euch, dass vielleicht eure Einsamkeit angebracht ist.
Vielleicht sollte es so sein. Ihr seht, dass es viele von euch planten.
Dennoch
glauben viele von euch, dass die Einsamkeit zu viel zu ertragen ist und
dass sie einen Partner haben müssen…, die schwer zu findende
Zwillingsflamme. Liebe Seelen, es gibt viel Verwirrung um den Begriff
der Zwillingsflamme, den „Seelenfreund“, und die Rolle und Natur
optimaler Partnerschaft in der Meisterung des Selbst.
Einsamkeit und Unabhängigkeit
Einsamkeit
soll ein Zeitraum der erhabenen Verehrung des Selbst sein. Euer Leben
und eure Erfahrung in dieser Ebene ist eure eigene Schaffung, euer
eigener lebender Gobelin, der von eurem individuellen Glauben gewebt
wird. Innerhalb der Einsamkeit wird die Seele im Selbst-Rückblick die
Gelegenheit gegeben und veranlasst tief in die Gewässer zu fallen, die
innerhalb eurer fließen. Im Ozean des SELBST zu schwimmen, die LIEBE innerhalb wiederzuentdecken um zu erkennen, was für ein strahlender Funke Gottes ihr wirklich seid.
Beziehungen
sind eine Methode der Reflektion der Emotionalität eures
Glaubenssystems und gibt euch das Feedback dessen, was einfach
funktioniert und was nicht. Abtrennung erfordert vom Individuum, das
Selbst zu erforschen, wieder vertraut machen mit dem inneren Horizont ~
dies erleichtert und erfordert Souveränität. Souveränität ist die
Vorpotenz der Meisterschaft.
Eine
Beziehung zweier souveräner, nichtabhängiger Menschen hat größere
Balance, größere Kreativität und größere Langlebigkeit als eine Paarung
zweier Wesen in Co-Abhängigkeit zueinander. Versteht ihr?
Letztendlich muss jede Seele SELBST
eindeutig definieren, um Meisterung zu erreichen. Selbst-Meisterung
wird in Zeiträumen geplanter Abtrennung verkörpert. Es ist jener
Zeitraum, in dem Untadeligkeit kristallisiert wird. Und wir sagen euch,
ihr Lieben, Kristallisierung durch Untadeligkeit ist eine notwendige
Phase der Selbst-Meisterung. Es ist eine Justierung, ein kritischer
Augenblick im mehrdimensionalen Aufenthalt. Man tritt in die Leere, das
große Mysterium in der Suche nach innerer Stärke und höchste Visionen,
alleine, ohne eine Schulter zum anlehnen. Und in diesem Prozess
entdeckt man die erhabene Vollständigkeit und Selbstvollendung.
Missversteht
nicht unsere Bedeutung; es gibt große Gültigkeit in der Verbindung, im
natürlichen Aspekt der Seelenverbindung. Aber abschließend geht man den
Weg der Meisterung in souveräner Abtrennung.
Ihr
werdet erleuchtet wenn ihr lernt, über das physische Selbst
hinauszugehen. Jeder von euch muss sich um die letzte Eroberung dessen
bemühen, was wir als „Unfehlbarkeit“ bezeichnen. Unfehlbarkeit ist die
Kristallisation oder einheitliche Seelenklarheit, und sie ist eine
notwendige Tugend der Meisterung. Dies betrifft freilassen von
Abhängigkeit, freilassen von allem, was eurer Göttlichkeit nicht dient.
Es ist ein Neu-starten und umprogrammieren von allem DAS IHR SEID.
Wir
haben euch erklärt, dass sie Sprache, das Gewebe höherer Dimensionen
heilige Geometrie ist. Unfehlbarkeit ist die geometrische Klarheit des
Seelenverstandes. Durch die Definierung der Unfehlbarkeit von sich
selbst wird man kristallin, und damit fähiger für Göttliches
Bewusstsein innerhalb des geometrischen Lichtes der zusammenhängenden
höheren Ebenen. Es wird nur geschaffen, indem ihr entscheidet, WER IHR SEID, was ihr glaubt und es dann lebt ~ eure Wahrheit erkennend und euch völlig mir ihr verbindend.
Frage an
Metatron: Sagt ihr damit, dass eine liebevolle Beziehung
wie die Ehe, nicht unsere allerletzte Vereinigung ist?
EE Metatron:
Erinnert euch daran, dass ihr im höchsten Reich in heiliger Einheit
seid, jeweils ein Teil des Göttlichen. So ist die Antwort auf eure
Frage in Bezug auf die Dualitätserfahrung JA. In diesem Zusammenhang,
JA! Meister, in der höchsten Wirklichkeit seid ihr ein vereinigtes,
mehrfaches Bewusstsein.
Beziehungen in der linearen Dualitätserfahrung sind bis zum Ende ein
Mittel. Wir sagen, dass liebevolle Beziehungen ein heiliges, freudiges
Werkzeug zur Erreichung der Selbstmeisterung ist, aber, letztendlich in
der Reise einer jeden Seele gibt es erforderliches allerletztes
Wachstum in der Souveränität. Das souveräne Selbst ist ein
ausreichendes Selbst und hat wahrlich keinen Bedarf von Abhängigkeit an
andere. Solche konzeptuelle Abhängigkeit kann eine Abschreckung zur
Meisterung sein.
In
Wahrheit vermischt ihr die Souveränität mit eurer anderen Hälfte. Dem
anderen Teil eurer Seele, der sich vom Dualitäts-Ausdruck trennte.
Jeder von euch hat einen männlichen und weiblichen Bestandteil, und die
andere Hälfte ist im integralen Göttlichen Selbst wieder-vereint, bevor
man in die höheren Reiche aufsteigt.
Viele
von euch betrachten einen Seelen-Freund und Zwillingsflamme als das
Gleiche. Nur die Syntax ist in Parität. Die wahren Bedeutungen sind
anders. Die Zwillingsflamme ist die andere Seite der gleichen Seele,
die in der Dualität geteilt wird, und diese sind selten im Physischen
zusammen. Der „Seelenfreund“ ist in unseren Begriffen eine andere Seele
mit der ihr einen Vertrag abgeschlossen habt, um innerhalb der
physischen Dualität gemeinsam zu wachsen, als eine Entwicklungshilfe
und Erforschung der Liebe mit einer anderen Seele. Also Bewegung in
Richtung eines allgemeinen Zwecks.
Das
scheinbare Paradoxon in linearen Beziehungen ist, dass das
„Seelenfreund“-Konzept (nicht die Zwillingsflamme) eine Beziehung
zweier nicht-abhängiger souveräner Sein ist, die größere Freunde haben,
größere Balance, bedeutendere Schnittstellen mit dem Göttlichen,
größere Gelegenheit für Förderung als eine Beziehung, die auf
Co-Abhängigkeit basiert. Erkennt ihr?
Viele
von euch kommen eigentlich in dieser Zeit mit ihrer ätherischen
(nicht-physischen) Zwillingsflamme zusammen und formen ihre heilige
Vollständigkeit zu einem Physischen, damit ihr das kristalline Reich in
Einheit betretet. In den meisten Fällen wird diese
Seelen-Wiederverbindung in der Einsamkeit geschaffen oder in höchsten,
nicht-abhängigen Beziehungen vollendet.
So bitten wir euch, eure gewählte Zeit SOUVERÄNER EINSAMKEIT zu umarmen, es ist das Zeichen eurer Seelen-Absicht, in die Kristalline Mer-Ka-Na-Meisterung einzutreten.
Das Göttliche Weibliche
Wir
möchten hinzufügen, dass viele, die in diesem Leben das weibliche
Geschlecht vertreten, in dieser Zeit besondere, auslöschende Rollen in
der Balance des Planeten gewählt haben. Ist es nicht wahr, dass der
Planet in einem Überschuss patriarchalischer Energie über Jahrtausende
gewesen ist? Das ist der Grund, warum es scheint, dass eine
überwiegende Mehrheit von jenen angezogen wurde, die weiblich sind, um
im „Neuen Zeitalter“ das Göttlich Weibliche zu verankern. Frauen sind
in eurem gegenwärtigen Paradigma als das „schwächere Geschlecht“
bezeichnet worden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein!
Viele
der Frauen, die sich jetzt im Status des Alleinseins befinden sind
konditioniert zu fühlen, dass sie einen Partner haben müssen. Wieder
möchten wir euch bitten, eure Einsamkeit anzunehmen. Ihr habt es
gewählt und wir ehren euch für die Wahl dieses Weges.
Das Ideal für den Planeten darf nicht weiblich ODER männlich sein, eine perfekte Balance ist mit BEIDEN,
aber das ist im Augenblick noch in einer Unausgeglichenheit von
patriarchalischer Resonanz. Wir ehren jene von euch in weiblicher
Biologie, ihr seid stark und schreitet tatsächlich in der Schaffung der
nährenden Balance voran.
Die
Überseele ist wirklich androgyn, selbständig und autark. Das bedeutet
nicht, dass Liebe nicht die Frequenz-Basis der Seele ist, sie ist
tatsächlich die höchste Schwingung. Es ist die Resonanz, die von der
Aufgestiegenen Seele zum Kosmos erzeugt wird, und sich zurück als eine
kollektive Oberwelle kristalliner Liebe widerspiegelt. Es gibt eine
Zeit in der jene von euch, die die Rolle von Seelenfreunden gespielt
haben, individualisieren werden und in Freude auseinander gehen. Die
entwickelte Seele, wenn sie ihre Omnipotenz erreicht hat, wird
vollständig autark und strahlt großartige, bedingungslose Liebe zu ALLEM aus. Das ist es, was sein sollte und wie es sein muss. das ist es, wie ihr aufsteigt.
Umfassende Souveränität
Die
abschließende Graduierung der Seele wird nicht in der Paarung
erfolgen, wie ihr seht. Sie wird innerhalb des Göttlichen SELBST in universeller Harmonik zu allem gemacht, DAS IST.
Versteht ihr? Dies ist die Aktivierung des Selbst zur Göttlichen
Resonanz des Quanten-Kristallinen-Feldes. Trennung muss osmotisch vor
der letzten kollektiven Wiedervereinigung auftreten, muss auftreten, um
die abschließende Verschmelzung in das ALLES DAS IST zu ermöglichen.
Es ist WER IHR SEID. Es ist das ICH BIN, des ICH BIN.
Unser
Punkt hier ist, dass, wenn ihr euch in der Einsamkeit befindet, ihr
ihren Zweck erkennt. Wenn ihr in einer Beziehung seid, verfeinert sie
in Schönheit zur größeren LIEBE der NICHT-Abhängigkeit.
Ihr werdet tatsächlich entdecken, dass die Liebe sich ausdehnt und dass
die Beziehung in Nicht-Abhängigkeit herrlicher wird; genauso wie ihr
entdeckt, dass Beziehungen in Co-Abhängigkeit unausgewogen sind, eine
Einbahnstraße, die scheitern.
In
der Souveränität wird die Menschheit sich in diesem Rahmen als
„vollständig“, und nicht als das Eigentum eures Partners oder jemandes
„Ehehälfte“ zu sein, sehen. Jeder wird sein integrales ganzes SELBST
in Vollständigkeit, im robusten Fluss der Energie in Beziehungen
hereinbringen, in einer Art, die heute nicht oft vorkommt. Es gibt
vorvereinbarte Punkte, die Freiheit der Wahl und Änderung zulassend,
selbst wenn diese Änderung die Partnerschaft beenden sollte. In der
Souveränität nutzen Individuen ihr Bestes, ohne Kompromisse von
Idealen, gemeinsam. Jeder wird die Göttlichkeit des anderen anerkennen
und die Integrität des SELBST.
Ihr
werdet euch eure eigenen Versprechen leisten, Versprechen und Wahlen
eines neuen Paradigmas, aber es wird Alleen und Gelegenheiten der
Anpassungen und die Fähigkeit der Überprüfung von Bedingungen geben.
Dies lässt größere Anerkennung des SELBST
zu. Es ist entworfen, um Energieblockaden zu verhindern und
funktionsgestörte Ehen und Scheidungskomplikationen und Prozesse zu
reduzieren, seht ihr.
Einige
Beziehungen in diesen Bedingungen werden tatsächlich eine Lebenszeit
andauern, einige werden es nicht. Aber der Archetypus von Souveränität
wird die auf auserlesene und gegenseitige Zustimmung beider Individuen
basierenden Vereinbarung besser unterstützen. Und solche Unabhängigkeit
wird freudig, frei von einem dominierenden Partner, frei von
auferlegtem Glaube, frei von Moral über andere.
Die Menschheit, in der Masse heute, erkennt oder versteht wirklich
nicht ihre Seele, ihr Göttliches SELBST. Das Selbst wird leider im
Reich der Egopersönlichkeit der Massen reguliert. Es ist wahr, dass ein
höherer Grad des Lichtquotienten jetzt auf dem Planeten geweckt wird,
mehr als jemals zu irgendeiner anderen Zeit, aber es sind immernoch nur
ungefähr 10 % der Bevölkerung von 8 Milliarden Plus, die erwacht sind.
Das ist eine hinreichende Anzahl um den Aufstieg herbeizuführen, aber
viel muss noch gemacht werden.
Religion im Neuen Paradigma
Religion im neuen Paradigma muss individualisiert werden, muss die Natur des SELBST, die wirkliche Natur der GÖTTLICHEN SEELE,
erkennen. Keine eurer Weltreligionen beantwortet heute wirklich diese
Fragen. Keine eurer Religionen beantwortet die Fragen des wahren
kosmischen, außerirdischen, mehrdimensionalen Ursprungs. Und es muss
zum Verstehen im neuen Paradigma kommen. Keine eurer gegenwärtigen
Hauptreligionen kann die wahre Geschichte des Menschen auf der Erde
genau und vollständig ausdrücken. An sich gibt es keine wahre Religion
heute auf dem Planeten. Die meisten werden auf voreingestellten
regulierten Schablonen gekauft und verkauft. Jede beansprucht die Wege
Gottes zu kennen, um in der Lage zu sein, auf den Wegen Gottes zu
führen, dennoch tun sie es nicht wirklich. Jede hat ihr Dogma, jede hat
ihre Hierarchie und Kontrollen.
Menschen suchen jetzt inbrünstiger als jemals zuvor auf dem Planeten nach GOTT,
und so hat jener der sucht in sich das Potential, das Licht
hereinzubringen. Wenige religiöse Lehrer sind wahre Lehrer, Gelehrte
vielleicht, aber nicht wahre Lehrer. Andere sind sogar innerhalb der
Metaphysik und des sogenannten „Neuen Zeitalters“ Scharlatane. Wenige,
die den Anspruch geltend machen, durch Aufgestiegene Meister oder durch
Engel zu führen, tun es wirklich.
Wahrnehmung
Wenn
Integrität nicht aufrechterhalten wird, wird die Verbindung zum wahren
Geist getrennt, und alle die menschlich sind, sind abhängig vom Fall in
und aus der Integrität. Tatsächlich ist der Weg im Aufstieg die
Fähigkeit jeder Seele sich in ihr/sein höheres Selbst zu erheben.
Schaut nach innen und findet eure eigene Göttlichkeit innerhalb eures
Herzens. Nicht durch einen Guru, einen Evangelisten, einem Channel oder
geistigen Führer blindlings zu folgen, sondern durch das SELBST.
Nehmt nur an, was ihr individuell erkennt um als wahre Liebe
mitzuschwingen und eure Energien nicht anderen gebt. Jeder von euch
kann und muss sein höheres Selbst channeln. Studiert, seht, hört zu,
erkennt, wiederholt und nehmt nur an, was innerhalb eurer mitschwingt.
Der Weg zum Göttlichen Meister ist durch die heilige Souveränität des SELBST, und im Aufstieg ist der Weg zum höheren SELBST
durch Selbst-Definition und Suche dieses Aspektes von Gott in jedem von
euch mit dem großen Wunsch verbunden, der in jeder eurer Seelen
eingebettet ist. Studiert euch, positioniert euch und Arbeitet! Es gibt
wenig Hoffnung für bequeme. Ihr seid hier, um das Unbekannte bewusst zu
machen! Arbeitet daran! Seid ein Krieger des Lichtes innerhalb der
Dualität, denn die wahren Schlachten sind innerhalb der
Selbstmeisterung. Der Weg ist nicht leicht. Aber innerhalb der
Selbstmeisterung liegt eine Energie, die alles nährt was ihr fordert,
um euch vorwärts zu bewegen, und es gibt noch andere Ebenen über die
ihr aufsteigen könnt. Dehnt euch bewusst immer mehr aus.
Schluss
Entdeckt
euren Weg. Entdeckt euch selbst. Liebt euch, liebt einander, liebt die
Göttlichkeit in euch und in jedem! Entdeckt die mehrdimensionalen
Aspekte eurer wahren Seele. Das ist der Adel der Einsamkeit.
Und
bedenkt, der Weg ist manchmal wirklich schwierig und einsam, wisst,
dass dies die Herausforderung der Dualität nach oben ist, ihr seid
vollständig und es mangelt an nichts. Im höheren Reich, Meister, seid
ihr in eurer heiligen Natur der integralen Gesamtheit, im vollständigen
und üppigen Glück.
ICH BIN METATRON, Lord des Lichtes, und ich teile mit euch diese WAHRHEITEN!
Ihr seid geliebt…“ |
Aus dem SaLuSa Channel vom 8. März 2010
Kein Einziger kann da abgehängt, zurückgelassen werden; so etwas gibt es nicht, denn jede Seele bestimmt ihren eigenen Weg und kommt in eigenem Tempo immer weiter voran. Ihr bewegt euch in die Richtung, die euren Bedürfnissen entspricht und die erforderlichen Erfahrungen bereithält, die eurer Weiterentwicklung dienlich sind. Es ist eine sehr persönliche Reise, und da sind keine zwei Seelen gleich, sondern ihr werdet euch normalerweise zu denen hingezogen fühlen, die eine ähnliche Bewusstseins-Ebene haben wir ihr selbst. In der Dualität ist das aber auch nicht immer der Fall, denn ihr lernt mehr, wenn ihr mit Wesen niederer Schwingung zusammenarbeitet. Sie stellen oftmals eine größere Herausforderung dar, die euren Interessen dienlich ist. Wir wissen, dass einige unter euch in ihren Partnerschaften wenig Gemeinsamkeit erleben; doch seid in solchen Fällen versichert, dass nichts zufällig geschieht, sondern dass es einen guten Grund für solche Partnerschaften gibt. Die Dualität ist eine raue Dimension, in der ihr zu eurem wahren Selbst finden müsst, aber inzwischen haben sehr viele unter euch sich bereits immer mehr zu LICHT und LIEBE hinbewegt. Das Resultat ist, dass ihr an Charakterstärke und spirituellem Verständnis gewonnen habt, das euch weit bringen wird.
Ihr Alle befindet euch auf derselben Reise, die euch nützlich sein wird dafür, Anderen weiterzuhelfen, die euren Weg kreuzen. Manchmal ist das nur eine kurze Begegnung mit einer anderen Seele, die mit eurem Karma in Verbindung steht, aber jede Begegnung ist sehr wichtig und hat bleibende Auswirkungen.
Familien inkarnieren wiederholt gemeinsam - aber in unterschiedlichen Rollen, um sich als Gruppe weiterzuentwickeln.
Oft haben sie einander wiedererkannt aufgrund ihrer eng verflochtenen Beziehungen und ihrer (dadurch entwickelten) Fähigkeit, als eine Einheit gemeinsam durchs Leben zu gehen. Das entspricht dem freien Willen der Betreffenden, die ihre vielen gemeinsamen Lebenszeiten schätzen. Im weiter entfernten Abstand von der Erde fühlt ihr euch mehr als freie Seele und seid weniger geneigt, jedes Mal wieder mit denselben Seelen gemeinsam zu inkarnieren. Doch wie wir bereits früher festgestellt haben: Wenn ihr ein Liebesband habt, wird dieses aufrechterhalten bleiben, und ihr könnt die betreffende Seele nach Wunsch jederzeit erreichen.
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- Hingabe -
Osho
Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau
- Teil 1 -
Würdest du bitte erläutern, was die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau sind?
Die meisten Unterschiede zwischen Mann und Frau rühren von der jahrtausendealten Konditionierung her. Es sind keine grundlegenden natürlichen Unterschiede. Es gibt jedoch ein paar Verschiedenheiten, die die einzigartige Schönheit und Individualität von Mann und Frau ausmachen. Diese Unterschiede lassen sich an ein paar Fingern abzählen.
Einer besteht darin, daß die Frau imstande ist, Leben hervorzubringen, und der Mann nicht. In dieser Hinsicht ist er ihr unterlegen, und diese Unterlegenheit hat eine entscheidende Rolle in der Herrschaft des Mannes über die Frau gespielt. So funktioniert der Minderwertigkeitskomplex: Man tut so, als wäre man der Überlegene, und auf diese Weise macht man sich selbst und der ganzen Welt etwas vor. Darum hat der Mann seit undenklichen Zeiten die Genialität der Frau, ihre Talente und Fähigkeiten unterdrückt, um sich selbst und der Welt seine Überlegenheit zu beweisen.
Die Frau ist, solange sie ein Kind austrägt, für neun Monate und länger äußerst schutzbedürftig und vom Mann abhängig. Die Männer haben das auf sehr häßliche Weise ausgenutzt. Das ist aber nur ein physiologischer Unterschied, der überhaupt nicht ins Gewicht fällt.
Die psychologische Verfassung der Frau ist vom Mann verfälscht worden, indem er ihr Dinge erzählte, die nicht wahr sind. Er hat sie zu seiner Sklavin gemacht, hat sie in dieser Welt zu einer Bürgerin zweiter Klasse degradiert. Und der Grund dafür ist, daß er die stärkeren Muskeln hat. Die Muskelkraft gehört jedoch zu unserem animalischen Erbe. Wenn sich daraus eine Überlegenheit ableiten ließe, wäre jedes Tier dem Mann überlegen.
Doch die wahren Unterschiede sind zweifellos vorhanden, und wir müssen sie hinter einem Berg von fiktiven Unterschieden aufspüren. Ein Unterschied, den ich sehe, besteht darin, daß die Frau mehr zur Liebe fähig ist als der Mann. Die Liebe des Mannes ist mehr oder weniger eine physische Notwendigkeit; die Liebe der Frau ist das nicht. Sie ist etwas Größeres, Höheres; sie ist eine spirituelle Erfahrung. Deshalb ist die Frau auch monogam, während der Mann polygam ist. Der Mann wünscht sich sämtliche Frauen der Welt und wäre doch nie befriedigt in seiner grenzenlosen Unzufriedenheit.
Die Frau hingegen kann mit einer einzigen Liebe zufrieden sein, völlig erfüllt, denn sie schaut nicht auf den Körper des Mannes; sie schaut auf seine innersten Qualitäten. Sie verliebt sich nicht in den Mann, der einen schönen, muskulösen Körper hat; sie verliebt sich in einen Mann, der Charisma hat – etwas Undefinierbares, ungeheuer Anziehendes –, einen Mann, der ein Geheimnis in sich trägt, das es zu entdecken gilt. Sie sucht nicht bloß einen Mann; sie sucht das Abenteuer der Erforschung des Bewußtseins.
Der Mann ist, was seine Sexualität betrifft, sehr schwach; er kann nur einen einzigen Orgasmus haben. Darin ist ihm die Frau unendlich überlegen; sie kann mehrfache Orgasmen haben. Das hat sich als eines der schwierigsten Probleme erwiesen. Der männliche Orgasmus ist lokal, auf die Genitalien beschränkt. Der weibliche Orgasmus ist total und nicht auf die Genitalien beschränkt. Ihr ganzer Körper ist sexuell erregbar, und sie kann eine wunderbare orgasmische Erfahrung haben – tausendfach größer und tiefer, bereichernder und nährender, als ein Mann sie je haben kann.
Doch die Tragödie besteht darin, daß ihr ganzer Körper angeregt werden muß, und daran ist der Mann nicht interessiert; daran war er nie interessiert. Er hat die Frau als Sexmaschine benutzt, nur um seine eigenen sexuellen Spannungen loszuwerden. Innerhalb von Sekunden ist er fertig. Und wenn er fertig ist, hat die Frau noch nicht einmal angefangen!
Sobald der Mann mit dem Geschlechtsakt fertig ist, dreht er sich um und schläft. Der Geschlechtsakt verschafft ihm einen tiefen, entspannten Schlaf, nachdem er alle Spannungen in der sexuellen Betätigung losgeworden ist. Und noch jede Frau, die das erlebte, hat geweint und geheult. Sie hat noch nicht einmal begonnen, sie ist noch nicht in Fahrt gekommen. Sie ist benutzt worden, und das ist die häßlichste Sache im Leben: wenn man wie ein Ding, wie eine Maschine, wie ein Objekt benutzt wird. Sie kann dem Mann nicht verzeihen, daß er sie benutzt hat.
Damit die Frau als Partnerin ebenfalls orgasmisch wird, muß der Mann das Vorspiel lernen, muß er lernen, im Bett ohne Eile zu sein. Er sollte aus der Liebe eine Kunst machen. Man kann aus dem Schlafzimmer einen Liebestempel machen – mit Räucherstäbchen und gedämpftem Licht, nur Kerzenschein. Und der Mann sollte sich der Frau nur nähern, wenn er in einer positiven Stimmung ist, voller Freude, überfließend. Normalerweise ist es so, daß Mann und Frau erst streiten, bevor sie sich lieben. Das vergiftet die Liebe. Sie wird zu einer Art Waffenstillstand – zumindest für eine Nacht. Liebe als Bestechung, als Täuschungsmanöver.
Der Mann sollte so Liebe machen, wie ein Maler ein Bild malt: wenn sich sein Herz danach gedrängt fühlt. Oder wie ein Dichter ein Gedicht schreibt, wie ein Musiker Musik macht. Der Körper der Frau sollte wie ein Musikinstrument sein, denn er ist es. Wenn der Mann voller Freude ist, wird der Sex für ihn nicht bloß als Entladung, als Entspannung, als Schlafmittel dienen. Dann wird es ein Vorspiel geben. Dann wird er mit der Frau tanzen, wird mit ihr singen, und schöne Musik und Räucherwerk – was immer sie beide mögen – werden den Liebestempel erfüllen. Sex sollte zu etwas Heiligem werden, denn im gewöhnlichen Leben gibt es nichts Heiliges, außer ihr macht die Liebe zu etwas Heiligem. Damit öffnet ihr zum ersten Mal eine Tür zum Phänomen des kosmischen Bewußtseins.
Liebe sollte niemals erzwungen werden, Liebe sollte niemals angestrengt sein. Ihr solltet sie überhaupt nicht im Kopf haben. Ihr spielt, tanzt, singt, genießt einfach... es ist alles Teil eurer ausgedehnten Freude. Wenn es passiert, ist es schön. Wenn Liebe passiert, hat sie eine Schönheit. Wenn ihr es macht, ist es häßlich.
Und wenn ihr euch liebt und der Mann oben auf der Frau ist... man nennt das die »Missionarsstellung«. Der Osten findet das häßlich, weil der Mann schwerer, größer und muskulöser ist und das zarte Wesen unter sich fast erdrückt. Im Osten hat man es immer genau umgekehrt gehalten: die Frau oben. Unter dem Gewicht des Mannes hat die Frau keine Bewegungsfreiheit. Dann bewegt sich nur der Mann und kommt innerhalb von Sekunden zum Orgasmus, und die Frau ist in Tränen aufgelöst. Sie, als seine Partnerin, wurde überhaupt nicht einbezogen. Sie wurde nur benutzt.
Wenn die Frau oben ist, hat sie mehr Bewegungsfreiheit und der Mann weniger, und das wird ihren Orgasmus näher zusammenbringen. Wenn beide gemeinsam zum Orgasmus kommen, hat es etwas Überirdisches. Es ist der erste Funken von Samadhi (kosmischem Bewußtsein), der erste Funke der Erfahrung, daß der Mensch nicht sein Körper ist. Man vergißt den Körper, vergißt die Welt. Dann öffnet sich für beide, Mann und Frau, eine neue Dimension, die sie noch nie entdeckt hatten.
Die Frau hat die Fähigkeit zu multiplen Orgasmen; darum sollte der Mann so langsam wie möglich vorgehen. In der Realität hat er es jedoch mit allem so eilig, daß die ganze Beziehung deswegen kaputtgeht. Der Mann sollte ganz entspannt sein, damit die Frau mehrere Orgasmen haben kann. Sein Orgasmus sollte ganz zum Schluß kommen, wenn die Orgasmen der Frau ihren Höhepunkt erreicht haben. Es ist eine simple Frage des Verstehens der natürlichen Zusammenhänge.
Das sind natürliche Unterschiede; sie haben nichts mit der Konditionierung zu tun. Es gibt noch andere Unterschiede. So zum Beispiel ist die Frau zentrierter als der Mann. Sie ist gelassener, ruhiger, geduldiger, kann besser warten. Vielleicht liegt es an diesen Eigenschaften, daß sie mehr Widerstandskraft gegen Krankheiten besitzt und länger lebt als der Mann. Durch ihre Gelassenheit, ihre Zartheit kann sie einem Mann große Erfüllung im Leben bringen. Sie wird sein Leben mit einer sanften, behaglichen Atmosphäre umgeben.
Doch der Mann hat Angst. Er will nicht, daß die Frau ihn mit ihrer Sanftheit einhüllt, er will nicht, daß sie diese behagliche Wärme um ihn herum verbreitet. Er hat Angst, daß er dadurch von ihr abhängig werden könnte. Darum hat er sie seit Jahrhunderten auf Distanz gehalten. Und er hat Angst, weil er tief im Innern weiß, daß die Frau mehr ist als er: Sie kann neues Leben gebären. Sie ist von der Natur zur Fortpflanzung auserkoren, nicht der Mann.
Die Funktion des Mannes bei der Fortpflanzung ist praktisch null. Diese Unterlegenheit hat zum größten Problem geführt: Der Mann fing an, der Frau die Flügel zu stutzen. Er fing an, sie in jeder Hinsicht herabzusetzen und zu verurteilen, damit er glauben konnte, er sei der Überlegene. Er hat die Frauen wie Vieh behandelt – und noch schlimmer.
Auszug aus Osho, The Sword and the Lotus, Kapitel 5
Nächste Woche: Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau, Teil 2
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Die Unterschiede zwischen Mann und Frau
- Teil 2 -
In China hat man jahrtausendelang geglaubt, die Frau habe keine Seele. Darum konnte der Ehemann sie töten, ohne daß das Gesetz sich einmischte, denn sie war sein Eigentum. Wenn er seine Möbel zerstören wollte, war es nicht gegen das Gesetz, und wenn er seine Frau zerstören wollte, war es auch nicht gegen das Gesetz. Es war die größte Beleidigung überhaupt: daß sie keine Seele habe.
Der Mann hat der Frau jegliche Bildung und finanzielle Unabhängigkeit vorenthalten. Er hat ihr die gesellschaftliche Bewegungsfreiheit genommen, weil er Angst hatte. Er weiß, daß sie ihm überlegen ist, er weiß, daß sie schön ist, er weiß, daß es gefährlich ist, ihr die Unabhängigkeit zu gewähren. Also hat es all die Jahrhunderte hindurch keine Unabhängigkeit für die Frau gegeben. Die mohammedanische Frau mußte sogar ihr Gesicht verbergen, damit niemand außer dem Ehemann die Schönheit ihres Antlitzes, die Tiefe ihrer Augen sehen konnte.
Im Hinduismus mußte die Frau dem Ehemann in den Tod folgen. Was für eine Eifersucht! Euer ganzes Leben lang habt ihr sie besessen, und selbst nach dem Tod wollt ihr sie noch besitzen! Ihr habt Angst. Sie ist schön, und wenn ihr nicht mehr da seid... wer weiß, sie könnte ja einen neuen Partner finden, der vielleicht besser ist als ihr. So hat sich die Tradition des Sati (der Witwenver¬brennung) über Jahrtausende gehalten – die häßlichste Sache, die man sich vorstellen kann!
Der Ehemann stirbt. Vielleicht ist seine Frau noch jung, in der Blüte ihrer Jahre; darum muß man sie zwingen, auf den Scheiterhaufen zu springen. Um das zu ermöglichen, wurde ein besonderes Arrangement getroffen: Gereinigte Butter wurde in großen Mengen über den Scheiterhaufen gegossen. Das erzeugte so viel Rauch, daß man nicht sehen konnte, was dahinter geschah. Eine dunkle Wolke hüllte den ganzen Scheiterhaufen ein. Und rundherum – es war so heiß, daß die Musiker weiter weg stehen mußten – da gab es große Trompeten, Trommeln und allerlei Musikinstrumente, angeblich, weil es ein Fest war, aber sie dienten in Wirklichkeit dazu, die Schreie der Frau zu übertönen, die bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Sie würde gerne weglaufen, doch rund um den Scheiterhaufen standen Priester mit brennenden Fackeln in den Händen und wenn die Frau versuchte, herauszulaufen, wurde sie ins Feuer zurückgestoßen. Und hinter den Musikern stand eine große Zahl von Priestern, die mit lauter Stimme Mantras aus den alten Veden rezitierten.
Dieses ganze Spektakel wurde nur inszeniert, um eine Frau zu töten, so daß keiner merken sollte, daß man sie gegen ihren Willen tötete. Die Menge, die außerhalb stand, jubelte vor Freude. Es war ein großes Ereignis: Eine Frau hatte ihre Liebe zu ihrem Mann unter Beweis gestellt, bis zur letzten Sekunde seines Lebens.
Wie viele Millionen Frauen wurden auf diese Weise verbrannt... und alles nur wegen der Eifersucht des Mannes – weil er keine Garantie hat, wenn er nicht mehr da ist. Erst die britische Kolonialver¬waltung setzte dem in Indien ein Ende, denn es war nichts anderes als Mord. Aber dann haben die Hindus den Witwen verboten, wieder zu heiraten. Sie rasierten ihnen den Kopf, nahmen ihnen ihr schönes Haar, das einen Teil ihrer Persönlichkeit ausmacht. Sie nahmen ihnen allen Schmuck und untersagten ihnen, Farbe in ihrer Kleidung zu tragen. Sie durften nur noch Weiß tragen. Man versuchte, sie um jeden Preis häßlich zu machen. Eine Witwe darf an keinen Festlichkeiten teilnehmen; sie ist völlig isoliert. Sogar in ihrem eigenen Haus darf sie nicht in die Küche, sondern muß draußen sitzen. Und sie darf um nichts bitten, was sie gerne hätte. Sie muß mit allem vorliebnehmen, was man ihr gibt, mit den Resten. Sie darf auch nicht in einem Bett schlafen, sondern muß auf dem Boden liegen. Das ist schlimmer als der Tod. Auf diese Weise kann sie noch fünfzig Jahre weiterleben! Sie muß all die niedrigen Arbeiten im Haushalt erledigen und darf niemandem vor die Augen treten.
Der Mann ist ein großer Egoist. Darum nenne ich ihn einen männlichen Chauvinisten. Der Mann hat diese Gesellschaft geschaffen, und in dieser Gesellschaft ist für die Frau kein Platz.
Doch sie hat ihre eigenen, großartigen Qualitäten! Während zum Beispiel der Mann das Potential zur Intelligenz besitzt, hat die Frau das Potential zur Liebe. Das soll nicht heißen, daß sie keine Intelligenz besitzt. Sie kann große Intelligenz haben, doch man muß ihr die Möglichkeit geben, sie zu entfalten. Die Liebe hingegen ist ihr angeboren. Sie besitzt mehr Mitgefühl, mehr Güte, mehr Verständnis.
Mann und Frau sind wie zwei Saiten einer Harfe, doch beide leiden, wenn sie getrennt voneinander sind. Und weil sie leiden und den Grund dafür nicht kennen, nehmen sie Rache am anderen.
Die Frau kann für die Gestaltung einer organischen Gesellschaft von ungeheurem Nutzen sein. Sie ist anders als der Mann, aber nicht ungleichwertig. Sie ist dem Mann gleichwertig. Sie hat ihre eigenen Talente und Fähigkeiten, und diese werden unbedingt benötigt.
Es genügt nicht, Geld zu verdienen; es genügt nicht, Erfolg in der Welt zu haben. Wichtiger ist ein schönes Heim, und die Frau hat die Begabung, jedes Haus in ein Heim zu verwandeln. Sie vermag es mit Liebe zu füllen; dafür hat sie das Feingefühl. Sie vermag den Mann zu beleben, ihm Entspannung zu bringen.
In den Upanishaden gibt es einen eigenartigen Segen für neue Paare. Ein junges Paar kommt zum Seher, und er gibt ihnen seinen Segen. Er sagt speziell zu dem Mädchen: »Ich hoffe, daß du Mutter von zehn Kindern wirst und schließlich dein Ehemann zu deinem elften Kind wird. Und nur wenn du deinem Mann zur Mutter wirst, bist du eine richtige Ehefrau.« Das ist sehr eigenartig, doch dahinter steht eine tiefe psychologische Einsicht. Die moderne Psychologie hat herausgefunden, daß jeder Mann in der Frau seine Mutter sucht, und jede Frau im Mann ihren Vater.
Darum scheitert jede Ehe: Weil ihr eure Mutter nicht findet. Die Frau, die ihr geheiratet habt, ist nicht zu euch ins Haus gekommen, um eure Mutter zu werden. Sie will eure Frau sein, eure Geliebte. Aber dieser Segen aus den Upanishaden, der fünf- bis sechstausend Jahre alt ist, wird durch die Erkenntnisse der heutigen Psychologie bestätigt.
Eine Frau – jede Frau – ist ihrem Wesen nach Mutter. Der Vater ist eine künstliche Einrichtung, nichts Natürliches ... doch die Mutter wird immer unersetzbar sein. Man hat Experimente durchgeführt, bei denen man Kinder mit allem Nötigen versorgte – mit Nahrung, Medikamenten, den perfektesten wissenschaftlichen Einrichtungen aller Art –, doch seltsamerweise verkümmerten die Kinder immer mehr und starben innerhalb von drei Monaten. So fand man heraus, daß der Körper und die Wärme der Mutter eine absolute Notwendigkeit sind, damit das Leben sich entwickeln kann. Diese Wärme am Anfang in diesem unermeßlichen, kalten Universum ist eine absolute Notwendigkeit, damit das Kind sich nicht im Stich gelassen fühlt, sonst verkümmert es und stirbt.
Es ist nicht nötig, daß der Mann sich der Frau unterlegen fühlt. Dieser Gedanke entsteht nur, weil ihr Mann und Frau als zwei getrennte Spezies auffaßt. Sie gehören beide zur selben Menschheit, und beide haben Qualitäten, die sich gegenseitig ergänzen. Beide brauchen sich gegenseitig, und nur zusammen sind sie vollständig.
Man sollte das Leben mit Leichtigkeit nehmen. Unterschiede sind keine Widersprüche. Unterschiede können sich gegenseitig unterstützen und enorm bereichern. Eine Frau, die euch liebt, kann eure Kreativität bereichern; sie kann euch zu Gipfeln inspirieren, von denen ihr nie geträumt habt. Und sie fordert nichts. Sie will nur eure Liebe, und diese steht ihr zu.
Die meisten Dinge, durch die Männer und Frauen sich voneinander unterscheiden, sind ankonditioniert. Unterschiede sollten gewahrt bleiben, denn sie machen die Anziehung zwischen Mann und Frau aus, aber man sollte sie nicht benutzen, um den anderen zu verurteilen.
Im Westen haben die Frauen durch die Frauenemanzipation an Weiblichkeit eingebüßt, weil sie sich gezwungen sehen, es dem Mann gleichzutun. Es ist aber keine Frage von Gleichheit oder Ungleichheit. Wenn sie es dem Mann gleichtun, verlieren die Frauen ihre Weichheit, ihre Anmut, ihre Schönheit – das kann ich beobachten.
Im Osten findet man in den höchsten Kreisen der Gesellschaft Frauen, wie man sie im Westen nirgendwo findet. Die westliche Frau eifert dem Mann nach. Das könnte ihr gelingen – es gelingt ihr bereits –, doch dann wird sie immer ein zweitklassiger Mann sein. Sie sollte sich aber bemühen, eine erstklassige Frau zu sein.
Ich sehe, daß die westliche Frau in jeder Hinsicht an Liebreiz verliert. In ihrer Kleidung verliert sie an Liebreiz, in ihrem Verhalten, in ihrer Sprache ... in allem verliert sie an Anmut. Nur um es den Männern gleichzutun, rauchen jetzt auch die Frauen. In Indien würde keine kultivierte Frau der oberen Gesellschaftsschicht daran denken zu rauchen, es sei denn, sie ist verwestlicht. Sie würde nicht daran denken, die gleichen Kleider wie die Männer zu tragen, denn es geht nicht nur um die Kleider – der ganze Körper verändert sich. Es ist das Denken, das alles verändert.
Die westliche Frau ist dabei, ihre Brüste zu verlieren; sie haben ihr die schönen runden Formen gegeben, das Einzigartige an ihr. Die ganze Geschichte der Malerei, Dichtung und Literatur kreist um den schönen Busen der Frauen, aber die westliche Frau ist dabei, ihn zu verlieren. Was ist passiert? Es ist der Wandel im Denken. Sie verliert ihren runden Po. Sie wird allmählich zu einem geraden Strich ohne Kurven. Und gerade die Kurven machten die ganze Schönheit ihres Körpers aus – dieses wunderbaren Kunstwerkes! Sie verliert ihre Wohlproportioniertheit. Ihr Gesicht wirkt kantig und vertrocknet. Selbst die schönsten Frauen im Westen sehen hart aus, kämpferisch. Das dient weder den Frauen noch ihrer Befreiung.
Ein Mann zweiter Garnitur zu werden, das ist keine Emanzipation. Wirkliche Emanzipation bedeutet, eine Frau erster Güte zu werden. Und Mann und Frau sind bereits gleich; sie sind die beiden Hälften eines Ganzen.
Es gibt so viele historische Belege für die Schönheit, Würde, Spiritualität und großartige Liebe der Frauen! Die Männer haben versagt, nicht die Frauen.
Ich würde mir wünschen, daß beide zu einem organischen Ganzen werden und gleichzeitig absolut frei bleiben, denn Liebe erzeugt niemals Sklaverei. Liebe gewährt Freiheit. Dann können wir eine bessere Welt erschaffen. Die eine Hälfte der Welt, die Frau, durfte nie ihren Anteil beisteuern, doch sie hat der Welt ein ungeheures Potential an Fähigkeiten zu geben. Es hätte die Welt zu einem wunderbaren Paradies gemacht.
Ich erwarte nicht, daß die Frauen gleich sein sollen, daß sie die gleichen Kleider tragen, daß sie sich wie Männer benehmen oder eine grobe Sprache benutzen, nur weil der Mann das tut. Die Frau sollte in ihrer Seele nach ihrem eigenen Potential forschen und es entwickeln, dann wird die Zukunft für sie schön sein.
Mann und Frau sind weder gleich noch ungleich; sie sind einzigartig. Und durch das Zusammentreffen von zwei einzigartigen Wesen kommt etwas Wunderbares in diese Existenz.
Auszug aus Osho, The Sword and the Lotus, Kapitel 5 Nächste Woche: Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau, Teil 3
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Wenn die Frau zur Kur ist...
hat ein guter Ehemann keine Probleme, wie der nachfolgende Brief zeigt:
Alles in Ordnung, liebe Gerda,
herzlichen Dank für Deinen lieben Brief. Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen. Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich mehr, wie gut es doch klappt.
Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht. Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden? Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen. Hätte nie geglaubt, dass sie nix aushält! Der Rauch in der Küche ist schon wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet. Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere. Da ich wenigstens einmal am Tag etwas Warmes zum Essen brauche, lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!
Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen? Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen. Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann. Soll ich sie aufheben, bis Du wiederkommst?
Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht. Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt, das Fenster auch. Da es geschlossen war (muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus), wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig. Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die 13-jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine. Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat es vier Finger abgerissen.
Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort. Hinter der Spüle lebt alles, da kannst Du "UNIVERSUM" drehen. Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert?
Habe mich dann doch dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült. Bitte schimpf nicht, mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin. Hätte ich nie gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisschen viel, tausend Umdrehungen in der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber, das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig beschädigt ....... und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel. Denn die hat die 300-er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen sinnlos herum!
Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut - mit Tomatensoße. Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr rausgeht. Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch. Mit etwas Nitroverdünnung war das überhaupt kein Problem!
Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle. Komischerweise heizt er jetzt. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch. Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert.
Mein Liebling, am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen. Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände, aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst. Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.
Als ich gestern abends die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen. Na ja, was soll ich sagen, das Kaninchen trägt jetzt kein Fell mehr. Schaut irgendwie witzig aus!
Damit will ich schließen, morgen mehr. Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.
Viele herzliche Grüße von Deinem Erwin
PS: Deine Mutter hat, als sie letzte Woche kurz vorbeischaute, der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt, um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen!
Oh Sorry, das ist sicher alles als Klischee zu sehen - jedoch tut mir nun das Zwerchfell weh - ihr findet diese Parodie auch unter HUMOR verlinkt.
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"Nun haben die Menschen, die zukünftig zu mir kommen, die Möglichkeit, sich ihre Software neu zu gestalten. Wir machen eine Defragmentierung und geben alles ab, was uns von unserer wahren Natur fern hält. Wir entfernen mittels Erkenntnisprozessen und Löschformeln überflüssige schmerzhafte Elemente in der Software, die uns immer wieder die gleiche Straße und Sackgasse hinunterlaufen lassen und die auch meistens die seelischen Ursachen von Krankheit und Depression darstellen. Bitte erwarte dabei nichts von mir, denn es kann nur das geschehen, was deinem Erkenntnisprozess entspricht." Liebe Susanne, ich habe deinen Werdegang gelesen und glaube, dass du mit dieser Methodik auf dem richtigen Weg bist! ich bin (war) Diplompsychologe, habe aber längst mein Handwerk an den Nagel gehängt, da ich kein Vertrauen mehr habe in die "wissenschaftliche" Psychologie. Herzlichst Eugène, G.
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Lieber Eugene, unbekannterweise!
Ich möchte dir im
Namen der Frauen und der Weiblichkeit, die in JEDEM MANNE seine Heimat
hat, insbesondere im Namen unserer MUTTER GAIA, auf der wir alle leben,
einen herzlichen Dank aussprechen.
Ja, die Heilung der Weiblichkeit
ist mit ein Schlüssel in unserer nun anstehenden evolutiven
Transformation. Denn es ist der weibliche Geist, der die Schöpfung
kreiert, der Leben schenkt, der verzeiht und sich hingibt.
Jeder Machthaber, der in einer liebevollen Beziehung lebt, ist m.E.
kaum in der Lage, sich als menschliches Beutetier zu profilieren, denn
er ist durch die Liebe zu seiner Frau automatisch an die Schöpfung
angeschlossen und kann und sollte der Intuition seiner Frau, bzw.
seines weiblichen Anteiles vertrauen.
Der weibliche Anteil sieht immer das Gemeinsame und nährt das, was uns vereint.
Mögest du auf diesem Wege einen Verleger finden für dein so wertvolles Werk.
Du beschreibst das ja auch sehr treffend:
"Da wo der Mann danach strebt, im harten Wettbewerb zu siegen, bevorzugt die Frau Zusammenwirken und Kooperation."
Das trifft den eigentlichen Nagel auf den Kopf!
Danke dass du dies hier mit uns teilst!
"Zu
diesem Zwecke schlage ich einen machbaren Übergang vor. Es
müssen Gelegenheiten geschaffen werden, welche es gestatten, das
allgemeine Ansehen der Frau zu stärken und die verschiedenen
Komponenten der Gesellschaft an deren spirituelle Überlegenheit zu
gewöhnen."
Eugene, jede Frau liebt dich für diese Wahrheit und Klarheit!
Danke
Susanne Verena |
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Spirituelle Überlegenheit der Weiblichkeit
In
der Zeitung lese ich heute am Tage der Frau: immer mehr Frauen müssen
vor Misshandlungen fliehen und in Heimen Zuflucht suchen; die indische
Regierung möchte dieses Jahr 100 000 Mädchen retten und finanziert ein
Programm, damit die Familien die Mädchen als ein Kapital betrachten und
nicht eine lästige Belastung; bei uns würden Männer gerne mehr im
Haushalt helfen, aber etwas hält sie davon ab. Was hat das mit dem
Matriarchat zu tun? Sagen wir es kurz: indem man die Idee des
Matriarchats fördert, regt man einen Denkprozess an und trägt
wesentlich dazu bei, die Grundlagen zu schaffen, die es gestatten, dass
sich etwas ändert an der allgemeinen Haltung gegenüber der Frau. Der
Feminismus hat es erreicht, dass man auf allen Ebenen sich für die
Gleichstellung der Frau einsetzt. Er hat jedoch mehr oder weniger
bewusst dazu beigetragen, die Weiblichkeit zu verdrängen um es der Frau
zu gestatten, sich zu behaupten.
Die
Matriarchatsidee kann und soll noch weiter gehen: sie soll nachweisen,
dass der Frau mehr Achtung und Ehrfurcht gebührt, dass sie im
Mittelpunkt steht, ohne ihr Frausein zu verleugnen. Das Matriarchat –
nicht als Utopie sondern als Paradigmaübung verstanden - soll
ermöglichen, dass man Frau und weiblich sein kann und trotzdem oder
gerade deshalb eine Machtstellung einnehmen und gesellschaftliche,
politische oder wirtschaftliche Verantwortungen übernehmen und ausüben
darf und soll. Macht ist nicht nur physisch zu verstehen. Beide,
Feminismus und Matriarchat, sind notwendig, um an den Mentalitäten und
sozialen Strukturen kräftig zu rütteln. Denn wenn man eine Idee in den
Vordergrund stellt, kann man erreichen, dass die diesbezüglichen Praxen
sich mit der Zeit, mehr oder weniger, und wenn auch nur ein klein wenig
der Idee nähern. Wie steht es nun aber in Deutschland mit der
Diskussion zur Thematik des Matriarchats?
. . . . |
Reichssicherheitshauptamt schrieb - aufgrund des oben verlinkten Artikels
:
Hallo Susanne.
Das kann ja wohl nicht der Ernst sein!!
Was für ein Kokolores!!
Ich erwarte da schon einen evidenten Nachweis einer solchen
Behauptung!
Die emotionelle Intelligenz des heutigen BRD-Weibes ist derart
degeneriert,
das man homosexuell werden könnte!
Da hat Herberet Marcuse via Alice Schwarzer ganze Arbeit geleistet so genannte Emanzipation!
Hiermit wurde der Spaltpilz in die Familie gesäht, die Keimzelle der
Gesellschaft zerstört!
So gibt es unter
www.familyfair.de
und andere Quellen immer mehr Warnungen, das durch die überbordene
Feminisierung die Gesellschaft nachhaltig zerstört wird und die
deutsche Frau nur noch 1,3 Kinder bekommen möchte dieses Volk
somit zwangsläufig AUSSTIRBT!!
Möchte also solchen Schwachsinn nicht mehr zugesendet bekommen,
es íst volksschädlich solches zu verbreiten!
MdG
Oberst Baldur von Senftleben
|
Lieber Baldur,
(siehe dazu die beiden Briefe, die ich am 14. Dezember unter Impulse eingestellt habe)
dies ist ein wirklich ganz persönlicher Brief an dich gerichtet.
Ich werde ihn jedoch auch
unter Mann und Frau veröffentlichen, weil er eben etwas anspricht,
das momentan vielen Männern im Wege steht, um ins Licht zu gehen.
Der Gedanke, dass es Realität ist, dass es keinen Gott gibt, dass es
Kontrolle braucht, dass ihr den Job machen MÜSST, um die Welt zu
retten. Das ist der IRRTUM dahinter. Es ist nicht euere Angelegenheit
und ihr dürft nun einfach "die Waffen niederlegen" und euch gewiss
sein, dass Gottes Liebe auch für euch da ist, so wie die Sonnen für
jedes Wesen auf dem Planeten scheint.
Ich bleibe nun beim DU, denn du hast ja bisher auch in meinem Rundbrief
durch welche Kanäle auch immer mich als ein Wesen spüren dürfen, dass
voller Mitgefühl hier auf Erden ist.
Baldur, ich kann dich ohne dass ich dich jemals gesehen habe oder gar
persönlich kenne, dennoch sehr gut fühlen und ich hab dich heute Nacht
in einer Meditation in mein Herz gelassen.
Weisst du, alles im Universum ist ein Ausdruck von Liebe oder ein Schrei nach Liebe.
In deinem Fall konnte ich fühlen, wie du wohl zumindest in diesem
Leben, in deiner Erinnerung in deinen Zellen niemals wirklich Sättigung
erfahren hast, was es bedeutet, wahrhaftig und bedingungslos geliebt zu
werden. Vielleicht hattest du keine Mutter oder eine unterkühlte Mutter
oder auch eine überbesorgte Mutter, die dich vollkommen absorbiert hat.
Jedenfalls ist dein Frauenbild in dieser Hinsicht noch nicht in
Balance. Das ist soweit nicht schlimm. Was denkst du mit wieviel
Männern auf dem Planeten du hier in bester Gesellschaft bist. Die
andere Seite ist genau dieselbe Baldur. Ich kann dir offenbaren, dass
ich ebenso hier im irdischen Leben das Gegenteil von dem erfahren habe,
was ich mir als Basis gewünscht hätte. Anstatt einen Vater zu haben,
der mich abgöttisch liebt und mir das auch zeigen kann, durfte ich
erfahren, als Kind mehrmals ohne Grund ausgepeitscht zu werden. Es wäre
für mich ein Leichtes gewesen, dies als meine Realität anzunehmen. Aber
wie Gott so will, habe ich mir dennoch ein Männerbild aufgebaut, dass
voller und vollster Dankbarkeit darüber ist, dass es euch Männer gibt.
Normalerweise ist es in der Schöpfung vorgesehen, dass der Mann die
Frau beschützt und verehrt. Dieser Heilige Gral, den alle suchen ist
nichts anderes als der weibliche Schoß. Aus ihm erwächst das Leben, die
Schöpfung und aus ihm wurdest auch du der Welt geschenkt. Schau und nun
gilt es dieser Tatsache endlich in Würde zu begegnen. Es steht nun eine
Heilung für den Planeten an, eine Heilung, die das Weibliche wieder auf
ihren angestammten Platz zurückbringt. Verstehst du, dass dadurch,
durch dieses weibliche vereinende Gedankengut ein Machtmissbrauch
unterbunden wird.
Lieber Baldur, bitte komme in Frieden damit. Komme in Frieden mit dir
selbst, mit deinen Glaubenssätzen, die dir nicht mehr länger dienlich
sind.
Ich habe dich also als einen kleinen Jungen gefühlt, der sich nun als
Oberst in dieser Welt verdienen möchte, um endlich einmal Macht und
Anerkennung zu bekommen. Wenn du ganz ehrlich bist, ist dies ein
Surrogat, um den Schmerz zu kompensieren, bisher niemals dieses Gefühl
erlebt zu haben, dass dich eine Frau von Herzen liebt und körperlich
begehrt. Vielleicht lehne ich mich nun aus dem Fenster, jedoch weiß ich
um meine Eigenschaft, die Dinge kristallklar beim Namen zu nennen, denn
das ist die schnellste Transformation und diese wünsche ich dir.
Nun stell dir vor, da wo die Erde hingeht, dort wird diese Balance
zwischen Mann und Frauen, dort wird Fülle, Lebensfreude und Wohlstand
für alle unser täglich Brot sein. Möchtest du nicht auch auf solch
einer Welt leben?
Wenn du soweit etwas geschmeidig bist, dann lass dich nur einen Moment
fallen und stell dir vor, dass ICH dich nun im Arm halte und dir sage
"Ich liebe Dich", denn ich habe erkannt, dass es nichts gibt, nichts
das existiert, dass nicht aus der Quelle kommt. Ja, ich liebe dich
dafür, dass du bisher dieses Spiel gespielt hast. Wir hatten unseren
freien Willen. Jedoch diese Dualität ist nun vorbei.
Die neue Erde ist bereits am entstehen, Baldur. Und du kannst wählen, wo du deine Energie hingibst.
Stell dir vor, dass diese Zeit sooo schnell ist und von solcher Gnade,
dass ALLES möglich ist. Heilung auf allen Ebnen. Jeder, der den Mut
hat, eine Kehrtwende zu machen, wird diese Fülle als seine Realität
leben und manifestieren. DAS IST UNSERE ZUKUNFT . . . und keine
Organisation oder menschliches Wesen wird dem etwas entgegensetzen.
ALLE MEISTER und höchsten Lichtkräfte sind auf der Erde inkarniert oder
werden in naher Zukunft hier erscheinen. In sofern möchte ich dir in
Liebe mitteilen, dass euer Plan, euer Gedankengut sich leider nicht mit
dem Ziel der Quelle vereinbaren lässt.
Der Schlüssel zu allem ist in deinem Herz. Dort bist du Mensch. Dort
hast du Emphatie. Dort kannst du dir selbst als dieses göttliche Wesen
begegnen. Spring einfach Baldur, spring und lass es geschehen, die
Reise fängt im Innersten an. Spring und lass es geschehen, dass auch DU
eine Zukunft mitkreierst, die dir deine kühnsten Träume erfüllt, die
wir als Mensch uns erhoffen. Diese Träume jedoch sind niemals von Macht
oder Kontrolle geprägt, sondern sind die Vollendung des Paradieses auf
Erden.
Ich werde die nächsten Tage sehr viel an dich denken und trage dich in meinem Herzen.
In Liebe
Susanne Verena Kuni
www.fuellhornleben.de
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Die Offenbarung des Heiligen Grals und der ISIS Kultur
hat Maria Magdalena, bzw. Lady Nada im Buch
2012 - die große Veränderung
niederschreiben lassen. |
Myriam – die Göttin in Euch
Seid gegrüßt ihr lieben, wundervollen Seelen. Hier spricht Myriam, die Ihr auch unter dem Namen Mutter Maria kennt. Ich spreche heute als Vertreterin für die Göttin, die in jedem von Euch wohnt, ja selbst in denjenigen, die gerade in einem männlichen Körper inkarniert sind, zu Euch. Und so sind es nicht nur diejenigen, die in dieser Zeit als Frauen inkarniert sind, die den weiblichen Aspekt, der auf diesem Planeten so lange unterdrückt und gedemütigt wurde, in sich heilen um der Göttin bei ihrer Auferstehung zu dienen. Auch die Männer bleiben davon nicht unberührt, denn es geht in vielerlei Hinsicht um die Sexualität, um das Verhältnis zwischen Mann und Frau, das sich so sehr nach Heilung sehnt. Viele Herzen sehnen sich schon so lange nach einer glücklichen und harmonischen Partnerschaft, nicht wahr?
Das Prinzip von Männlich und Weiblich war lange Zeit nicht im Gleichgewicht, denn es gab Zeiten des Matriarchats, wie Zeiten des Patriarchats, wo das jeweils andere Geschlecht unterdrückt und gedemütigt wurde.
Die letzten Jahrhunderte des Patriarchats haben tiefe Wunden hinterlassen und so musste sich die Göttin in Euch zurückziehen um sich zu schützen. Es gab keine Möglichkeiten für sie auf dieser Ebene zu existieren. Sie zog sich nicht nur in den Frauen dieses Planeten zurück, auch die Männer verloren ihren Bezug zu der Göttinnen-Kraft in ihnen. In Wahrheit seid Ihr alle androgyn und somit trägt jeder von Euch die Attribute beider Geschlechter in sich, auch wenn aufgrund des Körpers die äußeren Merkmale nur eines Geschlechts in den Vordergrund gestellt wurden.
Als die Männer den Zugang zu Ihrer inneren Göttin verloren, glaubte die Menschheit Mann zu sein, würde bedeuten keinerlei Schwächen zu zeigen und mit Schwächen waren die menschlichen „Gefühle“ gemeint.
Doch in Wahrheit ist dies eine Stärke und keine Schwäche, denn die Fähigkeit Emotionen zu zeigen dient einer wahrhaftigeren Kommunikation auf der Erde und dies ist eine Fähigkeit der Göttinnen-Kraft.
Das männliche Prinzip geriet dadurch massiv aus dem Gleichgewicht und tief in den Männern schlummerte brodelnde Wut auf die Frauen, die diese Stärke immer noch leben durften. Doch nicht nur das, Frauen brachten sie weiterhin dazu ihre Gefühle und somit vermeintliche Schwächen zu zeigen. Das angeblich schwache Geschlecht schaffte es irgendwie das starke Geschlecht selbst schwach zu machen. Die Wut der Männer führte dazu, dass sie damit begannen die Frauen mehr und mehr zu unterdrücken um ihre Stärke zu beweisen. Sex spielte dabei eine wichtige Rolle. Eine Frau einfach zu „nehmen“ galt in vielen Epochen durchaus als selbstverständlich. Das was den Mann schwach machte konnte nämlich auch dazu benutzt werden um ihn stark erscheinen zu lassen. Anstatt dass nun eine Frau in verführte und somit schwächte, konnte er sie mit Gewalt nehmen und war somit nicht länger der Schwache, sondern der Starke.
Natürlich hatten die Religionen dabei ihre Finger mit ihm Spiel, doch bevor Ihr Eure Religionen und Religionsführer verurteilt, solltet Ihr Euch daran erinnern, dass Spielregeln immer nur dann funktionieren, wenn es auch welche gibt, die bereit dazu sind sich daran zu halten.
Sexualität ist etwas sehr machtvolles. Da ist die Sehnsucht nach Verschmelzung mit dem was man liebt und sexuelle Kraft ist soviel mehr, als die Vereinigung von Mann und Frau. Es ist pure Verschmelzung aus Liebe. Ein Wiedererinnern an die Einheit und der physische Orgasmus, der auf der Erde erfahren werden kann ist nur ein Hauch der Erinnerung an das was wirklich möglich ist.
Es gibt viele Geschichten darüber, wie ich Jesus damals empfangen habe, es gibt viele Zweifler ob meiner Jungfräulichkeit, doch die Menschheit hat vergessen, dass es zwei Arten gibt ein Kind zu zeugen. Ihr kennt nur noch den Vorgang des rein physischen Aktes, doch tatsächliches gibt es noch eine zweite Möglichkeit um ein Kind zu empfangen. Ja, rein körperlich gesehen, war ich Jungfrau, als ich Jesus empfangen hatte. Es war ein kosmischer Akt, jenseits der materiellen Ebene. Ein Strom der reinen Liebe erfasste mein Herz und ich fühlte pure sexuelle Energie in Wogen durch meinen Körper fließen. Mit einem Augenblick sah ich die Welt aus den Augen des einen Bewusstseins und ich erkannte das Wunder des Lebens, das von nun an in mir heranwachsen würde. Die Erfahrung dieser Empfängnis veränderte mein Leben. Ich glühte am nächsten Morgen, wie nach einer stürmischen Liebesnacht, doch es war noch viel mehr als das. In Worten kann ich Euch nicht beschreiben, wie sich eine Vereinigung auf höhere Ebene anfühlt, doch Ihr Alle werdet es erfahren. Der Prozess der Heilung der Göttin findet schon seit Jahrzehnten statt, doch er nähert sich seinem grandiosen Finale und dann wird sie auferstehen in jedem Einzelnen von Euch. Mann und Frau werden sich auf einer vollkommen neuen Ebene begegnen können. In sich wieder androgyn geworden und in tiefem Respekt vor dem Anderen. Frei von jeglichen Abhängigkeiten.
Absolute Hingabe in tiefstem Vertrauen wird wieder möglich sein, wenn die alten Wunden vollständig geheilt wurden. Mit den neuen Lichtkörpern wird eine absolute Verschmelzung ermöglicht werden, die selbst über große Entfernungen hinweg funktioniert. Ja, es mag für Euch unglaublich klingen, doch um mit dem/der Liebsten zu verschmelzen braucht es nicht zwingend einen physischen Körper. Und dennoch werdet Ihr bei dieser neuen Form der Sexualität nichts verlieren. Die Angst, Ihr könntet auf etwas verzichten müssen in der Neuen Welt ist nur deshalb in Euch gespeichert, weil Euch über Jahrhunderte hinweg suggeriert wurde, Sex sei etwas von Gott nicht gewolltes. Die Sexualität wurde nicht nur in Worten, sondern vor allem in Taten beschmutzt, *sie selbst war nie unrein!*
Jetzt befindet Ihr Euch in der letzten Phase der Heilung und diese Phase kann mit unter einiges an Verwirrung in Euch auslösen. Erlaubt Euch in diesen Tagen dem nachzugehen, wonach es Euch verlangt. Vorausgesetzt natürlich unter dem freien Willen aller Beteiligten. Geht raus aus der Wertung. Ihr müsst niemand gefällig sein, außer Euch selbst. Denn geheilte (geheiligte) Sexualität beginnt bei dem eigenen göttlichen Selbst.
Eine neue Welt wartet auf Euch und auch eine neue Art der Schöpfung und somit auch des Schöpfungsaktes, der Leben hervorbringt. Ihr werdet nichts verlieren, auch wenn Einige unter Euch gerade das Gefühl haben mögen. Das was Euch erwartet wird Eure Vorstellungen bei weitem übertreffen. Wenn die Göttin erst wieder vollständig hervorgetreten ist, werden sich Mann und Frau auf neuer Ebene begegnen und neue Wege gemeinsam beschreiten können.
Ich liebe Euch mit ganzem Herzen Myriam
Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter ShaNiraa: http://www.sternenkraft.at SaiRa: http://www.energie-clearing.com |
Metatron, Greetings! Please explain to us the
difference between Twin Rays and Twin Flames?
Quelle
Twin Rays exist an octave
above Twin Flames. Twin Flames are capable of individualized
incarnate embodiment.
Twin Rays exist an octave
above as pure light.
There is confusion between
the two, because they are each an aspect of the other.
At the Moment you are created, it appears as a
water droplet of pure light which divides immediately into two
cells, one male and one female, and otherwise exactly the same in every
way. These are Divine Compliments of each other in perfect balance.
The first expression of this Divine Creation is a Twin Ray of
Light. From the Twin Ray of Light then is born an expression in
form. This expression in form of the Twin Ray becomes the Twin
Flame. These are the individual forms which have expression in the
physical. The Twin Rays express themselves in the Dimensions above
the 352nd Dimension. Twin
Flames express themselves in the Dimensions below
the 352nd Dimension.
If one were in an incarnate body, and
"unzipped" its Galactic-Human clothes, and they dropped to the
ground, underneath would be the Light WHich IS the Twin
Ray.
They are the same expression, projected from
two different octaves. |
About Twin Flames - www.galacticroundtable.com
Hello. I would like to speak
with you regarding twin flames. What is a twin flame? A
twin flame is the other half of yourself. It is part of the
creation that was created in the same moment as you. One is
male and one is female.
We have a soul contract with our twin flames and when we fell into
matter, we agreed with our twin flames that we would spend several
lifetimes apart. We wanted to experience separation in many
lifetimes and we did this by spending time apart and having
lifetimes with other soul groups, but we always stayed
connected.
You are never separate from your twin flame. It is part of
yourself that you cannot separate from. So if you’re
searching for your twin flame and wondering where they are, they
are as close as your breath. If you invite them into your
heart and if you invite them to communicate with you, you will feel
them and you can have a telepathic conversation with them. It
would be nice if you ask them their name and get to know them
better through two-way telepathic communication. . . . |
Göttlichkeit
- Ich, Weisheit, All hegen, Hagel, Luft, Wind, einschließen, vernichten.
Die HAGAL-Rune ist eine Heilrune. Denn wer Göttlichkeit als Ich empfindet,
sie in sich als das All hegt und einschließt, dem kann kein Unheil
geschehen.
Die HAGAL-Rune setzt sich zusammen aus der Mann-Rune (Geist) und der
Weib-Rune (Materie) - das vollendete Symbol jener Mannweiblichkeit
(Polari-tät) , die den Kosmos überall beherrscht, ihn erst entstehen
läßt.
Diese Rune ist dem kalten aber weisen Planeten Saturn zu eigen.
|
Sigurd verstand -
und als ihm die nächste Rune, die Rune der Wiedergeburt (TYR-Rune), eine
endlose Kette von Existenzen als Mann und Weib, als Kind und Mädchen,
als Knabe und Greis, in allen denkbaren Lebensumständen zeigte, beschloß
er, alles daran zu setzen, um das ihm von der HAGAL-Rune gehegte Ziel
zu erreichen, um dadurch dem Ringe des ewigen Wechsels für immer zu entgehe |
Auszug aus einer Inspiration von St. Germain in der Diamantschule
Ich habe schon oft gesagt, dass ihr in der Neuen Energie die weiblichen und männlichen Aspekte integriert. Ich
habe euch Beispiele präsentiert für die eher weibliche Form
der Erschaffung der Welt und die eher männliche Form der
Schöpferkraft und Gestaltung. In der Neuen Energie habt ihr diese
beiden Potenziale integriert. Ihr seid weder Opfer noch Täter. Und um es ganz ehrlich zu sagen: Weder die eine noch die andere Form der Erschaffung der Welt funktioniert.
In der Neuen Energie funktioniert weder das weibliche Prinzip des Annehmens,
des Wachsenlassens, des Nähren und Pflegens, der Geduld, der
Annahme, der Flexibilität und der Offenheit so richtig, noch funktioniert das männliche Prinzip der Tatkraft, des starken Willens, der Wahl und der bewussten Entscheidung und erst recht nicht der Macht und Unterwerfung so richtig. In der Neuen Energie funktioniert beides nicht mehr richtig.
Wir brauchen einen neuen Schöpfer. Vielleicht ist es der Narr.
Zunächst einmal brauchen wir für den neuen Schöpfer
diese Authentizität, die der Narr repräsentiert. Er hat seine
eigenen Regeln. Er fragt nicht, was der König verboten hat. Er
fragt nicht nach den Regeln der Gemeinschaft. Weil er so authentisch
ist, entgeht er dem Galgen und der König lässt ihn leben,
auch wenn er sich über ihn ärgert. Der Narr findet seine
Authentizität, indem er auf sein Inneres hört und nicht nach
den Regeln oder nach den Gewohnheiten oder nach dem, was
selbstverständlich ist, fragt. Der Narr lebt im Jetzt. Und im Jetzt hat er seine eigene innere Wahrheit. Er hat seine Schatten so weit integriert, dass er wirklich fühlt, was in diesem Moment des Jetzt richtig und falsch ist, dass
er keine Gefühle verdrängt, dass er die Angst, wenn er sie
wirklich fühlt, komprimiert oder expandieren lässt,
und dass er sogar die Wut und die Trauer in sich komprimiert oder
expandieren lässt und ihnen den Raum gibt, die sie brauchen.
Träumer und Clowns, die oft nur im Schatten stehn und blinzelnd in die Sonne sehn. Sie sind das Salz im Meer dieser Zeit, Lieder ohne Zahl und Bilder voller Phantasie, die Welt wär ärmer ohne sie die Träumer und Clowns.
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24. Januar 2008
Aufruf an die Männer
Wir bitten euch, ihr Männer dieser Welt, um eure
Mithilfe in einer dringenden Angelegenheit. Damit der Uebergang in die neue
Zeit, in der die Menschen in Frieden und Freiheit zusammenleben werden,
baldmöglichst vonstatten gehen kann, sind wir auf eure Mithilfe angewiesen.
Wagt es miteinander zu reden. Wagt es euch
auszutauschen. Was euch freut, was euch Kummer bereitet, aber auch, was euch
zutiefst glücklich macht. Teilt euch euer Sehnen gegenseitig mit, eure
Bedürfnisse und eure Wünsche.
Findet heraus ob auch die Männer in eurer
Umgebung ein Sehnen nach Licht in sich tragen. Jegliches Sprechen über Dritte
bitten wir euch zu unterlassen. Belasst eure Aufmerksamkeit bei euch und eurem
Gesprächspartner. Beobachtet ihn genau. Was schmerzt ihn wirklich? Was würde er
sich jetzt wünschen? Womit könntet ihr ihm helfen? Dieser kleine Akt der Liebe
wird bereits enorme Umwandlung in eurem Umfeld bewirken.
Wir sind bei unserer Arbeit für euch Menschen auf
solche kleinen Gesten angewiesen. Ihr ahnt nicht, wie ein aufmerksamer,
mitfühlender Blick oder die einfache Frage "Kann ich Dir bei irgendetwas
behilflich sein?" bei anderen Menschen das Herz öffnen kann. Um solche
mitfühlenden Gesten bitten wir euch heute, ihr Männer. Damit erleichtert ihr
unsere Arbeit in sehr grossem Masse. Wir danken euch dafür.
Wir sind eure Brüder und Schwestern in den
lichten Sphären.
Abstand
Brief 4. Februar 2008
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18. Februar 2008
Wir freuen uns euch Menschen neue Nachrichten
überbringen zu können.
Der Planet Mars wurde in seiner Schwingung
erheblich angehoben.
Bis jetzt wurde die männliche Energie des
Menschen von der Energie des Mars gespiesen. Dieser Nahrungszustrom fällt nun
weg. Dadurch kann sich ein neues Gleichgewicht zwischen euren männlichen und
weiblichen Energien einpendeln. Dies erlaubt euren weiblichen Qualitäten
vermehrt in den Vordergrund zu treten. Fähigkeiten wie Hingabe, Demut und
Intuition werden einen neuen Stellenwert in eurem Zusammenleben
einnehmen.
Das Fühlen wird euch wieder so leicht zugänglich
sein wie das Denken. Ruhe und Dynamik werden in einem natürlichen Gleichgewicht
zueinander stehen, und eure Wahrnehmung eurer Realität wird sich stark
verändern. Dies wird grosse Veränderungen auf der Erde hervorrufen.
Wir grüssen die Bewohner der Erde und freuen uns
auf ein nächstes Mal.
Abstand
zur nächsten Nachricht zum Geschehen im Universum; - 21. Februar 2008
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Powerpoint - Die Frau
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Jetzt ist es offiziell......
Das Geheimnis !
Eva: Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!
Gott: Was ist denn los Eva?
Eva: Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den
wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige
Schlange und so, aber - ich bin einfach nicht zufrieden.
Gott: Aber warum denn nicht Eva?
Eva: Weil ich um Himmels Willen - Entschuldigung! - keine Äpfel mehr sehen,
essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin.
Gott: Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.
Eva: Einen Mann? Was ist denn ein Mann?
Gott: Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und
eitel sein, und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer
und schneller und stärker als Du und
würde jagen und Tiere töten. Ich würde
ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er
wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spaß daran finden
zu raufen und einen Ball mit dem Fuß herum zu treten. Er wird nicht so klug
sein wie Du und immer Deine Hilfe und Deinen Rat brauchen.
Eva: Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken?
Gott: Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.
Eva: Und die wäre?
Gott: Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein.
Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe.
Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weißt schon - unter uns
Frauen!! |
| Männer lügen nicht . . . |
| Kommt eine Frau zum Priester . . . |
Noch etwas sehr Persönliches möchte ich zum oben verlinkten Artikel anmerken (30.06.09):
Meine Liebe gilt seit 5 Jahren einem Mann, der sich bisher über die 3D
Welt konditioniert und dem "meine 5D Welt" momentan noch etwas Angst macht.
Es ist für mich schwierig und ich fühle mich unter Druck dem ständigen
Verstand in der anstrengenden 3D Welt glaubwürdige Angebote zu machen,
um als attraktiver 3D -Partner die bisher so auf Materie und Erfolg, Karriere ausgerichtete Sicherheit zu vermitteln.
Ich achte und liebe ihn sehr, einfach deshalb, weil ich ihn
persönlich meine und ihn bereits als seine göttliche Seele
sehe.
Für Männer scheint es wichtig, so zu funktionieren, wie es immer war.
Da ist so viel Heilung und Transformation notwendig, um
diese große Kluft zwischen Mann und Frau in Heilung zu bringen.
Männer sind so erzogen, dass sie, die archaischen Helden,
Ernährer und Problemlöser,dass sie alles mit sich selber
ausmachen und sich möglichst von einer Frau nicht in die Karten
schauen lassen. Lieber brüten Sie einige Wochen alleine an einem
Problem anstatt ihren weiblichen Anteil im innen oder auch über
die Partnerin als Inspiration einzuladen.
Für Männer entsteht Vertrauen vielleicht zunächst
bevorzugt über die Körperlichkeit. Vielleicht ist ihre
hormonelle Hemmschwelle geringer, sich auf ein Abenteuer einzulassen.
Für Frauen jedoch entsteht Nähe und Geborgenheit auch und
erst maßgeblich über die Herzens- Kommunikation und das
daraus entstandene Vertrauen! Das bindet Frauen stärker als alles
Geld der Welt. Das ist Liebe und Heimat, das ist der Raum in dem mann
und Frau sich begegnen, entwickeln, gemeinsam wachsen und heilen
können.
Frauen sind aus hormonellen Gründen auch tiefer verletzlich in einer Liebesbeziehung, weil sie mehr Bindungshormone ausschütten als ein Mann.
Damit sind sie emotional auch mit mehr Verlustängsten konfrontiert
sind, als Männer und geben dies mit zuviel Gefühl zum
Ausdruck....dieses
ZUVIEL an Gefühl bei einer Frau ist letztendlich nur das was der
Mann ZUWENIG an Aufmerksamkeit in die Beziehung eingebracht hat.....denn ein Paar ist immer eine energetische Einheit!
Männer seid ehrlich, wenn ihr eure Frauen mit euerer Liebe und
Zärtlichkeit behütet, ist sie nur sehr sehr selten wirklich
eine "Zicke", oder?
Und wenn eine Frau sich hier nicht von dem Mann, den sie
liebt und dem sie sich seelisch und körperlich offenbart und
anvertraut hat beschützt fühlen kann, muss das irgendwie
kompensiert werden. In der Regel verliert die Frau immer mehr ihren
Liebreiz mangels dieser Nähe und Kommunikaiton, ihre Verlustängste bestätigen sich und die Abwärtsspirale ist schnell installiert.
Dabei
unterstützt eine Frau diese wunderbare Kommunikation auch die
sexuelle Hingabe im Liebesakt So fühlen wir uns sicher mit
uns und unserem Partner, wir haben doch erst durch diese gemeinsame
Nähe und Geborgebnheit, unser Liebesnest, die
Möglichkeit, uns tatsächlich selbst zu erkunden und zu
fühlen und es fällt uns auch dann viel leichter, uns selbst
wertzuschätzen, wenn wir diese Wertschätzung von unserem
Partner verlässlich erfahren! Das ist zumindest meine Erfahrung
und wie ich funktioniere. Das muss nicht unbedingt für alle Frauen
so sein.
Jedoch, wenn wir uns ehrlich austauschen, wir im Gespräch ein Herz
und eine Seele sind, wenn wir keine Trennung vollziehen, dann erst
geben wir uns gegenseitig die Chance zu erfühlen, zu
ergründen, was dem anderen gerade die Knöpfe drückt,
dann ist das der Garant dafür, dass eine Beziehung immer
erfüllter und tiefer werden kann. Es geht ja nur darum, zu sehen,
was der Prozess ist, seien Partner bewusst in Kenntnis setzten, dass
man nun authetisch mit dem oder dem unerlösten Thema gerade in
Kontakt kommt. Wir sollen und wollen uns ja nicht gegenseitig
therapieren, jedoch so kann man sich doch einen besseren Spiegel geben
und miteinander wachsen. So lernen wir ja auch erst unseren Partner
wirklich in der Tiefe kennen und das erzeugt Nähe und Vertrauen.
Also ist es meines Erachtens wichtig, dass der Mann seiner Frau diese
Zuwendung, diesen Respekt und Vertrauen entgegenbringen, damit sie sich
in der Beziehung sicher fühlt und sich so komplett durch
eigene Prozesse in ihre Mitte bringen kann, erkunden kann, wer sie
eigentlich ist?
Ich finde es auch sehr ehrlich und absolut wichtig, das er seiner Frau
all das anbietet, wovon er klammheimlich davon träumt es mit einer
Geliebten oder anderen Frau zu leben. Denn oft sind Mann und Frau
deshalb auseinander, weil sie sich ihre Träume nicht zeigen, bzw.
nichts dazugeben, dass sich der eigene Mann oder die eigene Frau als
eben dieser Geliebter fühlen kann. Wenn einer nicht bereit ist,
hier ehrlich zu sein, gibt es sicher eine Bruchlandung oder man
arrangiert sich in Mittelmäßigkeit oder in einer
Zweckgemeinschaft.
Wie schade ist das doch tatsächlich, wieviel Geschenke packt man
da nicht gemeinsam aus, wenn man hier sich vor dem anderen versteckt
oder sich nur mit Vorbehalt nähert....das erzeugt automatisch
Zwietracht.
Haben
wir gegenseitig so viel Vertrauen und gemeinsame Grundlage erschaffen,
dass wir uns gegenseitig total offen alle unsere Ängste und
Zweifel anvertrauen und dass wir und gegenseitig jeden Moment auch dazu einladen, miteinander das Leben zu feiern und zu geniessen?
Wieviel Nähe kann Mann von sich seiner Partnerin offen
zeigen und wieviel Ängste, Unsicherheit oder
Bedürfnisse sind sie bereit ihre Partnerin fühlen zu lassen,
ohne sich dabei von ihrer Partnerin bemuttert zu fühlen oder sich
schwach zu fühlen?
Es ist doch im Grunde alles ganz einfach....wir dürfen nur
gemeinsam inner halb der Beziehung mit dem Herzen denken, dann IST
ALLES GUT. So, wie wir unseren Partner im INNNEN sehen oder
projezieren, so erscheint er dir auch tatsächlich vor deiner
Linse...selbst kann ich enorme Wesensveränderungen in mir
wahrnehmen, wenn ich fühle, dass ER mich mit Zweifel, Fragezeichen
oder Argwohn betrachtet. Das ist wie ein unausgesprochenes Kommando
für mich, ihm diese Rolle als Schauspieler im Aussen auch zu
spielen.
Liebe Männer, so oft möchten wir von euch gar keine
Lösungen sondern nur eure Präsenz und Liebe fühlen. Wir
Frauen sind im inneren stark genug, unseren männlichen Anteil zu
erkunden, wenn wir diesen verlässlichen Schutzkreis von unserem
Partner fühlen und tatsächlich erleben können.
Männer beten gerne die Wissenschaft, und die Wirtschaft mit ihrem ganzen
vermeintlichen "Fortschritt" an und alles was man beziffern kann. Sie
möchten mit allen Mitteln einfach ihren Teil vom Kuchen haben. Das
scheint die schon lange in der Gesellschaft nicht mehr vollzogene
Initiation zu ersetzen, die es in den Naturvölkern noch gab, wo sich der
Mann gegen Naturgewalten behaupten musste, um Mann zu werden.
Ich lebe jedoch mit allen Achterbahnerscheinungen bereits mit einem Bein
auf der neuen Erde, wie unten so schön beschrieben ist. Mit mehr oder
weniger Abstand fühle ich schon immer seine befreite Seele und erlebe,
wie er mit so viel Kraft versucht als richtiger Mann in einer sich
auflösenden Welt alles zu stemmen, um endlich in den hart verdienten
Wohlstand zu kommen. Er arbeitet hart und hat immer weniger - bis zum
Existenzlevel. Wie also soll sich ein Mann so für die Liebe öffnen, in
die Liebe fallen lassen können, wenn ihm im Außen momentan noch alles so
schwer gemacht wird?
Die alte Energie läßt uns meistens getrieben und ohnmächtig fühlen, so
dass wir dem Leben und der Lebensfreude aus finanziellem Erfolgsdruck
kaum noch was
abgewinnen können.
Wir erleben uns darin als Stehaufmännchen und wundern uns, wie wir
immer wieder auf die Füsse fallen, nach all den Bruchlandungen.
Männer haben hier mit diesem kollektiv vererbten Hintergrund vermutlich
eine besonders schwierige Abnablung zu vollziehen, denn sie wurden nach
dem knallharten Leistungsprinzip konditioniert und Herz, bzw. Liebe
leben, war schlichtweg "lebensgefährlich", bzw. fiel in der "3D -Welt"
schlichtweg aus dem Raster - man kam kaum auf keinen grünen Zweig mit
ehrlicher und kreativer Arbeit. Aber eben diese Matrix des
Konkurrenzdenkens, des Machtanspruches, der Rechthaberei, der
Egoprofilierung um jeden Preis, dies wird so nicht mehr existieren
können. Noch ist heutzutage vieles reglementiert und zuzementiert,
durch "Gesetz und Ordnung"..."ich lach mich tot!"... vorgeben, bzw.
verhindert.....das war die alte Welt, in der wir teilweise noch leben.
Also ihr lieben, geliebten Männer, lasst euch ein auf eine Zukunft,
eine Fülle, die euch einlädt, euer Potential ohne Kampf zu leben.
Ladet die Frau eures Herzens
als absolute Bereicherung an eure Seite.
Wenn beide es geschehen lassen,
dass die Liebe einfach geschenkt wird,
trägt jedes Paar aktiv zum Weltfrieden bei.
Ihr gebt diese Erfahrung einer erfüllten Partnerschaft
somit als Blaupause ins morphogenetische
Feld mit ein.
Wenn dies Paare bewusst miteinander feiern und zelebrieren,
kreiieren Sie zusammen einen Raum, der anderen Paaren
zur Verfügung steht, sodass es für andere immer leichter wird.
Dadurch steht im Kollektiv, in der Akashachronik diese
Heilige Hochzeit zwischen Mann und Frau
wieder vielen Paaren als zelluläres Wissen zur Verfügung steht.
Vielleicht könnt ihr die Frau eures Herzens nicht wirklich wahrnehmen,
solange ihr sie mit dem Raster des Verstandes abscannt oder auf die
Vorzeige-Variante der Massenmedien hereinfallt?
Siehe dazu den übernächsten Beitrag über Manipulation...:-))
Eure weisen liebenden Frauen möchten euch so gerne auf diesem Weg
begleiten.
Wir kennen den Weg auch nicht genau - aber wir haben
vielleicht etwas mehr diese Glaubensgewißheit im Herzen, die uns den Mut
gibt, die neuen Wege einzuschlagen. Es gibt keinen anderen Ausweg!
Nur ein freier Vogel kann sein Lied der Liebe singen.....
So wünsche ich euch allen eine beseelte Partnerschaft, wenn der Himmel
sich öffnet!
In Liebe und Verbundenheit,
weil ich meine, wir sitzen in einem Boot und es geht sicher vielen wie mir?
Lasst uns diese wunderbare kollektive Erfahrung leben, die heilige Liebe
zu feiern!
Sich gegenseitig zu ermächtigen, unser ganzes Potential zu kreiieren!
Ohne Liebe, ohne beseelte Nähe werden wir wahrscheinlich nur den
funktionierenden Soldaten
in uns aufrecht erhalten und mehr als wahrscheinlich scheitern, bis wir dann doch umkehren.
Wir alle, jeder von uns, wir sind soo viel mehr!
Und wir kennen uns vermutlich selbst noch nicht, unsere WAHRE GRÖSSE!
Eure Susanne Verena
Ein Impuls aus der Callahan Academy:
Das Requiem
Die meisten von uns würden zugeben, eine schmerzhaft unvollendete
Unordnung in ihrem Leben zu haben. Unsere Oberflächenmaske
verbirgt unverdauten Herzschmerz, welcher – wenn er in
Gesellschaft von Freunden und Verwandten enthüllt würde
– eine Chance zur Heilung hätte. Hattest du jemals einen
Freund, der wegging und insgeheim an irgendeiner Krankheit gestorben
ist ohne Lebewohl zu sagen?
Hast du jemals eine Beziehung beendet, wo du oder andere immer noch
unausgedrückte Gefühle oder Groll mit sich herumtragen? Selbst freudige
Reaktionen können schwären, wenn sie nicht mitgeteilt werden.
Zweck des Requiems ist es, die Veränderungen im Leben bewusster
durchzuführen, etwa wie die Adoption eines Kindes, eine Scheidung,
den Tod, den Schritt ins Erwachsenenalter, einen Karrierewechsel, einen
Umzug, die Pensionierung, Krieg, Naturkatastrophen, Klimawechsel und so
weiter. Wir leben unser Leben unverdaut, weil wir darin trainiert sind,
uns abzulenken statt in uns aufzuräumen.
Stelle dir ein Treffen vor, bei welchem Menschen zusammenkommen und
emotionalen und psychologischen Austausch über das, was gerade
passiert, authentisch vollenden könnten. Unsere Wut, Freude,
Traurigkeit und Angst könnte mitgeteilt werden, unsere Meinungen
und Verwirrungen könnten gehört werden, unsere
Bedürfnisse und Überlegungen ausgesprochen werden.
Das Requiem ist eine Zeit, um tiefe Kommunikationen zu vollenden.
Der Begriff Requiem stammt von dem lateinischen Wort requies ab, was „ruhen” bedeutet. Das
Requiem ist ein geschützter Ort, wo Menschen zusammenkommen
können und den Rest sagen können, den Rest fühlen
können, den Rest ausdrücken können, den Rest verstehen
können und schließlich unter den neuen Gegebenheiten zur Ruhe kommen können.
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Aus dem Channel Goldene Felder von Adama von Telos vom 11.09.2008
Liebe
ist und bleibt der große Schlüssel. Egal wie viele Abkürzungen ihr auch
zu nehmen versucht um die Liebe zu umgehen – es wird nicht
funktionieren. Das große „Zurück zu den Wurzeln“ wird ohne Liebe keine
Zukunft haben. Dieser große Bedarf durchdringt alle Ebenen in allen
Bereichen und mit Sicherheit alle eure Beziehungen. Schaut euch nur mal
die Partner in euren Beziehungen an. Schaut auf die vielen
Missverständnisse und Probleme. Diese manifestieren sich, weil es zu
einer allgemein für gültig erklärten Einstellung geworden ist, dass
Fakten und Geschäftstermine und Themen im Außen viel wichtiger seien,
als Liebe und Emotion und die Seelenessenz der Partner.
Darf
ich euch bitten, euch eine Beziehung als eine lebendige Wesenheit
vorzustellen. Lebendige Wesenheiten müssen genährt werden, oder sie
sterben. Eine Liebesbeziehung braucht Nahrung, damit sie gesund bleiben
und wachsen kann. Lasst mich euch das Beispiel einer jungen Ehefrau
geben, die mal ausgerechnet hat, wie viel Zeit sie und ihr Ehemann
wirklich zusammen verbringen – nur er und sie mit voller Aufmerksamkeit
und ohne Kinder dabei. Wenn man davon ausgeht, dass 1 Woche 100% der
Ausgangszeit darstellt, kam sie zu dem Ergebnis, dass die gemeinsame
Zeit sich auf weniger als 2% beläuft. Seid ihr schockiert? Als sie
heiratete, träumte sie von einem gemeinsam verbrachten Leben, in dem
sich die Partner umeinander kümmern und füreinander da sind – mit Zeit
dafür, „Seelentauchen“ zu gehen, so wie sie es nennt.
Ihr
Geliebten, 2% gemeinsame Zeit in einer Ehe bedeutet, dass die Wesenheit
der Liebesbeziehung sich zu Tode hungert. Das ist nicht zukunftsfähig.
Seht ihr, das Thema Beziehungen auf diesem Planeten – das ist eine nie
endende Geschichte. Ihr geht zu Therapeuten und hört euch eine Menge
an, wie man Beziehungen verbessern kann, aber die meisten der
Instruktionen trennen den Kopf vom Herz ab. Die Lösung ist jedoch ganz
simpel. Liebe und Zeit, um einander auf Seelenebene zu nähren, sich
miteinander zu befassen, tief in den Herzen – das ist es. Macht Liebe zu einer Priorität! Immer.
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Warum ich mir ein Requiem mit meinem EX-Partner gewünscht hätte!
Genau in diesem Punkt war und ist für mich innerhalb der Partnerschaft ein tiefer kritischer Schmerzpunkt.
Bei
Nichtkommunikation mit meinem Partner, bzw. wenn keinerlei Rückmeldung
auf meine Gefühle für ihn kamen, habe ich ziemlich gelitten, denn mir
wurde dadurch die Möglichkeit genommen, seine Wahrheit zu fühlen, zu
hören....bzw. wirklich zu sehen, zu entdecken, was alleine erst in
gemeinsamer Harmonie und Zuwendung alles so entstehen kann. Vertrauen, Freude und Geborgenheit sind für mich die wichtigsten Säulen in einer Partnerschaft .
So
ließ ich es zu, dass immer mehr von meiner weiblichen
Süße auf der
Strecke blieb. Wenn ich dagegen die Möglichkeit habe, mich in
einem
geschützen Raum mit ihm als Frau ausdrücken zu können,
dann komme ich
sehr schnell in meine Mitte zurück. Sicher, wir können sagen
- niemand
kann dir deine Kraft, deine Macht nehmen. Ich bin alleine
verantwortlich. Die Seele in mir jedoch möchte sich austauschen
und
Einheit fühlen. Das ist der Plan von Mann und Frau. Es macht
für mich keinen Sinn, sich nur zu belauern und das Potential einer
Partnerschaft nicht bewusst auszuschöpfen.
Wir können in einer Partnerschaft selbst wählen, was für ein Fundament wir gemeinsam erreichten möchten:
- Kontrolle, Misstrauen und Gleichgültigkeit schafft negative Gefühle.
- Freude, Hingabe und Zuwendung schafft positive Gefühle.
- Materie und Luxus kann gemeinsam erlebte Nähe und Seelenqualitäten niemals ersetzen.
Wenn ich mit
mir alleine bin, bin ich sehr schnell in diesem heilsamen Raum. Wenn
ich dann etwas Zeit mit meinem Liebsten verbringe, ist automatisch der
Seelenwunsch nach Nähe und Begegnung mit ihm aktiviert. Das ist wohl
auch ziemlich angespannt, wenn man eine Fernbeziehung führt, die von
Existenzängsten und Zeitknappheit geprägt ist.
Um
eine liebevolle Beziehung überhaupt erst aufbauen zu können, ist eine
gemeinsame Auszeit für intime Nähe und Kommunikation absolut wichtig.
Diesen Raum sollte der Mann im archarischen Grundgedanke in jedem Fall
behüten und seiner Partnerin unaufgefordert einräumen, als einen Heiligen Raum der Liebe, jenseits von allen materiellen Aspekten-
zu dem auch niemand im Aussen Zugang bekommt. Diese gemeinsame Zeit
ist absolut vorrangig vor Freundschaften und Familien und den vielen
Rollen, die wir ausüben. Der Mann bewacht sozusagen die
Höhle, damit es die Frau darin mit all ihrer Weiblichkeit für
beide behaglich machen kann. Das meine ich nicht nur im
'Äußeren", sondern auch im männlich-weiblichen Aspekt
in jedem von uns. Wenn ein Mann seinem Anteil frau in seinem Inneren
nicht zuvor auch diese Wertschätzung einräumt, kann er das
seiner Frau im Außen auch kaum anbieten. Vice versa.
Viele Beziehungen leiden nur darunter, dass wir uns nicht gegenseitig zur Nummer Eins machen.
Niemals kann eine Karriere das ersetzen oder ausgleichen, was eine gesunde Liebesbeziehun ermöglicht.
Hinter jedem starken und erfolgreichen Mann steht meistens eine liebende Frau und anders herum.
Warum gibt es so viele unerfüllte Millionäre - weil ihnen der Erfolg wichtiger war als die Liebe zum Leben.
So
kann sich die Frau in diesem geschützen Raum erst einmal voll entfalten
und erblühen und ihrem Mann ohne Druck offenbaren. Und wie will ein
Mann bei seiner Frau zur Ruhe kommen, wenn er ihr nicht selbst diese
Ruhezone anbietet. Im Grunde bereitet sich der Mann sein eigenes Nest,
wenn er seine Frau verehrt.
Wenn dies kaum gewährleistet ist,
blutet die Frau, als Seele der Verbindung, innerlich aus, weil sie
ihre archaischen Muster unterdrückt und nicht erfährt und sie verliert
somit zwangsläufig von ihrer Weiblichkeit und Sanftmut. Entweder
resigniert sie, oder sie wird zynisch oder frigide, oder sie hat den
Putzfimmel oder Kontrollfimmel oder sie ist zu männlich im
Handeln....alles, alles ein Teufelskreis, der sich immer mehr
manifestiert, bis die Frau eines Tages vor lauter Nichtkommunikation
und Nichtberührung all ihren Liebreiz verloren hat. Ja, und dann nehmen
sich die Männer normalerweise eine jüngere Geliebte anstatt jeden Tag
in das was sie Zuhause haben ihre Liebe hineinzugeben.
In unserer Jugend- und schönheits und Erfolgswahngesellschaft ein
ziemlich unreifes und egoistisches Muster, das letztendlich nur Leere
hinterläßt, auf beiden Seiten.
Eine liebende Frau will einfach nur blühen und ihren Duft verströmen - für sich und ihren Liebsten.
Ein liebender Mann will einfach nur seine Frau an seiner Seite fühlen - inspirierend und emphatisch.
Und was braucht es um diesen gemeinsamen Traum zu leben:
Einfach nur Liebe, Freude, Toleranz, Bewusstheit, Zeit und Hingabe!
Erst
so können wir von einer heilsamen Verbindung zwischen Mann und Frau
reden, wenn wir nicht aneinander vorbei leben, sondern wir uns
gegenseitig in uns erweitern. Dazu ist ehrliche, wertfreie und
einfühlsame Kommunikation aus dem Herzen gelebt meines Erachtens ein
wichtiges Fundament um sich gegenseitig den Raum der Liebe zu eröffnen.
Partnerschaft bedeutet somit für mich:
Sich selbst lieben, so gut wir es jeden Tag vermögen.....
sich am anderen einfach nur zu erfreuen,
einfach nur mit guten Gedanken an ihn denken,
sich und den anderen achten und wertschätzen,
sich dem anderen mit seinem SEIN schenken und zuwenden,
immer wieder über sich selbst lachen und vergeben können....
und dabei mit deinem Partner in Vollkontakt sein
den Panzer abzulegen, der dich vor Verletzung aber auch vor Nähe schützt.
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Mutter mit Tochter und Sohn:
"Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen"
Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf, meist ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen von Wissenschaftlern vor allem für Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte später haben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko.
Immer mehr Männer in unserer Gesellschaft leiden darunter, dass sie selbst ohne Vater aufgewachsen sind. "Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst mit nur einem Elternteil auf", sagt Matthias Franz, Facharzt für Psychosomatische Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf. "Und in 85 Prozent der Fälle ist es die Mutter." Zudem verlieren viele Kinder nach einer Scheidung den Kontakt zu ihren Vätern, berichtet Gerhard Amendt, Soziologe von der Universität Bremen. "Viele Scheidungskinder bemängeln, dass sie den zweiten Elternteil - in der Regel den Vater - zu wenig gesehen haben", sagt Amendt.
Vaterlose Kinder haben noch 50 Jahre später erhöhtes Depressionsrisiko
Alleinerziehende Frauen sind oft mit dem Alltag überfordert und leiden wegen der Trennung unter Schuldgefühlen ihrem Kind gegenüber. "Diese Frauen - und damit auch ihre Kinder - sind erhöhten gesundheitlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt", berichtet Franz auf dem " Männerkongress 2010", der am Wochenende an der Universität Düsseldorf stattfand. "70 Prozent aller Frauen sagen, dass sie unzufrieden sind, 30 bis 40 Prozent brauchen Unterstützung."
Die aber kriegen sie viel zu selten vom Staat. Ein Problem, denn die Mütter haben ein erhöhtes Depressionsrisiko - und das, so Franz, droht sich auf ihre Kinder zu übertragen. Jungen würden zudem oft in die Rolle des Mannes gedrängt - von der sie natürlich überfordert sind. "Zugleich fehlt ihnen die väterliche Identifikationsfigur", sagt Franz.
Und wie wichtig die für das ganze Leben des Mannes ist, wird dramatisch unterschätzt. Franz untersuchte zusammen mit seinem Kollegen Elmar Brähler von der Universität Leipzig Männer der vom Zweiten Weltkrieg betroffenen Generationen. Fast ein Drittel aller Männer, die zwischen 1933 und 1945 geboren wurden, wuchs kriegsbedingt ohne Vater auf.
"Was wir herausfanden, hätten wir beim besten Willen nicht erwartet", sagt Franz. So hatten vaterlose Kinder ein zweieinhalbfach erhöhtes Risiko eine psychogene Beeinträchtigung zu bekommen - zum Beispiel eine Depression. "Und das selbst noch 50 Jahre später", betont Franz. Auch war bei ihnen das Risiko des Drogenmissbrauchs um das vierfache erhöht. Und: Zweimal so viele vaterlose Jungen dieser Generationen waren hyperaktiv.
Elterntraining soll alleinerziehenden Müttern helfen
"Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich", sang Herbert Grönemeyer in seinem Hit "Männer". Und Matthias Franz bestätigt dies aus wissenschaftlicher Sicht: "Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen", sagt Franz. "Nur sie können ihm bei der sexuellen Identifikation den Weg weisen - wenn das die Mütter versuchen, bekommen die Jungen Angst." Der Vater zeige dem Jungen auch männliche Wege der Problemlösung auf und helfe ihm bei der Loslösung von der Mutter.
Negativ ist auch, dass vaterlose Jungen außerhalb der Familie kaum Identifikationsfiguren geboten bekommen: "In Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen findet sich vorwiegend weibliches Personal", sagt Franz. "Die frühen Sozialisationsräume sind feminisiert." Ein Problem, das auch seine Kollegen Klaus Hurrelmann von der Universität Bielefeld und Walter Hollstein von der Universität Bremen bemängeln. "Jungen werden nicht genügend angesprochen in der Schule", beklagt Hurrelmann. "Sie können ihre Körperlichkeit und Aggression nicht einbringen." Stattdessen schreiben die Frauen zunehmend in der Pädagogik die Drehbücher, sagt Hollstein. Weibliche Eigenschaften würden zunehmend zur Norm und männliche als von dieser abweichend klassifiziert. Die Folge: Jungen bekämen zu oft negative Rückmeldungen, wenn sie einfach ihr Jungensein ausleben.
Um alleinerziehenden Müttern zu helfen und damit auch ihren Kindern und den vaterlos aufwachsenden Jungen, hat Franz deshalb das Unterstützungsprogramm "Palme" (Präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter geleitet von ErzieherInnen) ins Leben gerufen. Es soll die Mütter vor einer Depression bewahren. Offenbar mit Erfolg: "Erste Studien zeigen, dass wir die Depressionsraten senken konnten", sagt Franz.
Eine Scheidung trifft Männer meist völlig unvorbereitet
Aber auch für die Väter muss mehr getan werden, meint Gerhard Amendt, Soziologe an der Universität Bremen. Er hat 3600 Scheidungsväter systematisch befragt und kommt zu dem Ergebnis: Viele Männer kommen mit einer Scheidung wesentlich schlechter zurecht als bislang angenommen. In seinem Buch "Scheidungsväter" berichtet er von den Ergebnissen im Detail.
Amendt beklagt zudem die lange währende Vernachlässigung oder gar Stigmatisierung der Männerforschung: "Wir wissen sehr wenig darüber, wie Männer mit Scheidung umgehen", sagt Amendt. "Es wurde einfach nie erforscht, weil im öffentlichen Diskurs immer die Frage nach der Schuld vorherrschend war." Und die wurde stillschweigend immer den Männern zugeschoben, so Amendt. Erst nach und nach beginne sich das zu ändern und eine Männerforschung zu etablieren.
Fakt ist: 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen werden von den Frauen eingereicht. Die Männer, so Amendt, treffe das meistens völlig unvorbereitet. Sie würden die Probleme im Vorfeld oft einfach nicht erkennen.
Umso härter leiden sie an den Folgen: Ein Viertel der Männer berichten nach einer Scheidung von vorübergehenden seelischen Beschwerden, ein weiteres Viertel sogar von ständigen. Da für viele Männer mit der Scheidung und dem Verlust der Familie auch eine wichtige Säule ihres Selbstverständnisses als Ernährer weg breche, so Amendt, stürzten sich viele Männer danach voll ins Berufsleben (24 Prozent) oder verlören das Interesse am Beruf (21 Prozent). Neun Prozent wurde der Job gekündigt.
"Die Unterschichten sind das große Problem hinsichtlich der Scheidungen"
Interessant, so Amendt, sei, dass die Männer den Grund ihrer Beschwerden und Probleme fast ausschließlich in der Scheidung sähen. "Viele Probleme aber haben einen langen Vorlauf - was die Männer oft nicht erkennen."
Ebenfalls erstaunlich sei, dass ein Drittel der betroffenen Männer psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nähme. Wobei sich hier klare Schichtunterschiede zeigten: "Eine höhere Bildung bewirkt eine stärkere Inanspruchnahme von professioneller, sprachintensiver Hilfe wie beispielsweise Psychotherapie." Geschiedene Väter unterer Bildungsschichten hingegen, so Amendt, würden sich eher dem Arzt oder dem Jugendamt zuwenden. Und genau hier lägen die Probleme, "denn beim Jugendamt erhalten die Männer keine Hilfe".
Der Grund nach Ansicht Amendts: Jugendämter seien meist weiblich dominiert. Und man treffe dort noch viel zu oft auf eben genau auf jene Weltsicht, bei der die Männer meist als die Schuldigen abgestempelt würden. Die Folge: Die Väter geben zu schnell auf, ziehen sich zurück - und verlieren den Kontakt zu ihren Kindern. Er fordert eine Verbesserung der Beratung. "Es müsste eine verbindliche Beratung geben, die gleich nach der Scheidung dafür sorgt, dass Väter nicht sofort die Flinte ins Korn werfen."
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Erzengel Jophiel spricht durch Anton, 28.12.2008
Quelle www.teleboom.de
Und nun würde gerne noch Jophiel ein paar Worte an euch richten.
Seit gegrüßt. Mich, Jophiel, erfüllt es mit Freude, und
es ist mir eine Ehre zu euch sprechen zu dürfen.
Und es ist mir ein ganz besonderes Vergnügen euch mit einem Thema
vertraut zu machen, welches sich in nächster Zeit mehr und mehr
offenbaren wird.
Es erfüllt mich mit so großer Freude zu sehen, wie das Licht
sich in letzter Zeit auf eurem Planeten und in euren Herzen entfaltet
hat. Wenn ihr das Strahlen sehen könntet, welches wir wahrnehmen,
dann würdet ihr eine Erdkugel sehen, welche eingehüllt ist in
das Strahlen Göttlichen Lichts. Ihr wäret erstaunt, wie ihr
selbst erstrahlt in diesem Göttlichen Licht.
Und nun, da ihr das Licht in diesem Ausmaß erweitert habt, ist es
auch möglich solche Partnerschaften und Verbindungen einzugehen,
da sich das Bewusstsein der Menschen in den letzten Jahren enorm
gesteigert hat. Das Licht und die Liebe haben Einzug gehalten in die
Herzen der Menschen.
Ihr befindet euch im Aufstiegsprozess, was nichts anderes bedeutet als
das Bewusstwerden dessen WER IHR WIRKLICH SEID, und somit werden Einige
von euch auch zu ihren Zwillingsflammen-Partnern (bzw. Dualseele)
finden.
Es gibt nun weltweit schon unzählige dieser Pärchen. Manche
sind sich dessen schon voll bewusst, manche wissen davon und manche
sind sich dessen unbewusst bewusst. Einige von euch werden sich auch
erst jetzt, nachdem ihr das gelesen habt, bewusst oder eine leise
Ahnung bekommen, wie ihr so schön sagt. Dann möchte ich euch
sagen, vertraut eurem Herzen und eurer Intuition! In Deutschland sind
es mittlerweile mehr als 100 Pärchen dieser Art, und es werden
noch mehr werden.
Hier in der geistigen Welt jedenfalls stehen sie schon Schlange, könnte man sagen.
Auch mit dem Ersten Kontakt, von dem ihr wisst, werden sich Paare bilden.
......
Aber um es noch einmal zu sagen. Es
ist für uns eine wahrhaftige Freude zu unseren Partnern zu kommen,
um uns in der Körperlichkeit mit diesen erfahren zu dürfen.
Es ist uns eine Freude gemeinsam am Aufstieg der Menschen und am
Aufstieg von Lady Gaia Teil zu haben, und auch unseren Beitrag dabei zu
leisten, hier auf Erden in einem Körper. Mit diesem Ereignis ist
es allerdings ähnlich wie mit dem Ersten Kontakt. Es muss eine
gewisse Bereitschaft im kollektiven Bewusstsein vorhanden sein, sowie
ein Grad an Licht und Liebe um diesen Schritt gehen zu können.
Wir sitzen hier, so würdet ihr sagen, mit gepackten Koffern und
warten auf das OK! Dieser Zeitpunkt rückt nun immer näher
genauso wie der erste Kontakt von dem ihr wisst. |
Liebe Jeanette, hab vielen Dank für diesen wunderbaren Text über Secret TV und diesen:
Der Marketing-Guru
hatte eine weltweite Versammlung einberufen.
In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:
"Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.
Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.
Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen. Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.
Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein.
Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können und auf keinen Fall - miteinander reden!
Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing.
Lenkt sie davon ab!"
"Wie sollen wir das anstellen?" fragten seine Manager.
"Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt Euch immer wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen ", antwortete der Marketing-Guru. "Verleitet sie dazu, dass sie viel Geld ausgeben, viel Materielles verbrauchen und verschwenden, viel ausleihen und auch vieles ausborgen. Überredet die Ehefrauen, sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren und unendliche Stunden an ihrem Arbeitsplatz zu verbringen. Reduziert die Löhne so stark, dass alle jede Woche fünf, am besten sechs Tage arbeiten müssen, jeden Tag 10 bis 12 Stunden. Nur so können sie sich ihren sinnlosen Lebensstil leisten.
Haltet Väter und Mütter davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, ihnen zuzuhören und mit Ihnen zu reden. Wenn ihre Familien schließlich auseinandergebrochen sind, wird ihr Zuhause ihnen keinen Schutz mehr bieten.
Stopft ihre Köpfe so voll, dass sie ihre innere Stimme nicht mehr hören können. Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den mp3-Player einzuschalten, wenn sie unterwegs sind. Seht zu, dass unermüdlich der Fernseher, der DVD-Player, der CD-Player und die Computer in ihrer Nähe laufen. Und passt auf, dass in keinem Geschäft und in keinem Restaurant dieser Welt irgendwann während des Tages oder der Nacht etwa eine schöne und harmonische Musik zu hören ist, bombardiert sie vielmehr mit zotiger und aufpeitschender Musik, so laut ihr könnt. Das wird allmählich ihre Gedanken vergiften, und die Einheit und Verbundenheit mit Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen zerstören.
Überschwemmt die Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften.
Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein.
Bedeckt die Strassen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte, und redet ihnen ein, dass sie diese unbedingt zum glücklich sein brauchen. Überflutet ihre Briefkästen mit Werbung, mit Angeboten von Gratis-Produkten und Diensten, die falsche Hoffnungen wecken.
Bildet in den Zeitschriften und auf den Titelseiten schöne, gut geformte Männer und Frauen ab, damit die Ehe- und Lebenspartner immer mehr glauben, dass äußere Schönheit entscheidend ist und sie ihre Partner nicht mehr attraktiv finden. Auch das wird dazu beitragen, die Familien ganz schnell zu zerstören.
Lasst sie auch nicht im Urlaub zur Ruhe kommen. Gebt Euch alle Mühe,sie ständig abzulenken und zu beschäftigen, sodass sie erschöpft und voller Unruhe zurück zu ihrer Arbeit gehen. Seht zu, dass sie sich nicht durch Spaziergänge und Wanderungen an der Natur erfreuen und auf keinen Fall etwa die Schönheiten der Natur wahrnehmen. Schickt sie statt dessen in Vergnügungsparks, Discos, zu Sportveranstaltungen, Konzerten und ins Kino. Euer Ziel muss sein, dass sie beschäftigt, beschäftigt und noch einmal beschäftigt sind, dass sie bloß keine Zeit mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und in liebevollen Beziehungen verbringen.
Und wenn sie sich mit anderen Menschen treffen, dann lasst sie nicht über Liebe sprechen, sondern reizt sie an zu Mobbing, Klatsch und Small Talk, sodass sie sich mit einem schlechten Gewissen und unguten Gefühlen verabschieden. Vor allem sage ich euch immer wieder, haltet sie davon ab, dass sie Zeit finden, miteinander zu reden. Sie sollen nur übereinander reden, am besten über die, die gerade nicht anwesend sind.
Ich kann es nicht ausstehen, wenn Leute harmonisch zusammensitzen und sich am Leben erfreuen!
Lasst ja nicht ab in euren Bemühungen. Sie müssen immerzu beschäftigt sein, damit sie keine neuen Kontakte knüpfen und neue Freunde gewinnen können. Liefert ihnen für diesen angeblichen Mangel an Zeit so viele gute Entschuldigungen, dass sie keine Kraft mehr aus ihren Freundschaften und Liebesbeziehungen schöpfen. Bald werden sie aus ihrer eigenen Kraft leben und ihre Gesundheit, ihre Familie und Freunde für die Sicherheit, das Ansehen vor der Welt und ein gutes Gehalt opfern.
Es wird funktionieren!"
Es war ein tolles Treffen. Die Manager flogen zurück in ihre Heimatländer, um die Menschen überall auf der Welt noch mehr als bisher zu beschäftigen, um sie rastlos und ruhelos zu machen, ihnen noch mehr einzuflüstern, sie müssten hierhin und dorthin rennen."
(Autor unbekannt)
... könnte eine Kurzfassung von "Momo" sein, oder?
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Betreff: Archetypischer Raum für Männer Möglichkeitsteam für Männer Trainingprogramm zur verantwortlichen Auswilderung zivilisierter Männer Die moderne Zivilisation bietet keinen rituellen Übergang in das Erwachsensein an. In einer patriachalen Kultur bedeutet das in erster Linie für die Männer, daß sie nicht erwachsen werden müssen. Wir produzieren Chaos und Unordnung in unserem direkten Umfeld wie Lebensraum und Beziehungen (zu Freunden, Partner, Kollegen etc.), beteiligen uns direkt oder indirekt an der Ausbeutung von Ressourcen und anderen Völkern, erzeugen Müll wie ausgebrannte Kernbrennstäbe, Plastikberge und Giftmüll, verbrennen fossile Energieträger und heizen damit die Atmosphäre auf u.s.w. Und….niemand räumt auf! Unsere moderne Kultur bringt uns alles bei, was wir benötigen, um Verantwortung zu vermeiden: „Das ist dem Chef seine Sache“„Dafür kann ich aber nichts“, „Das ist halt so, da kann man nichts machen“, „das ist Sache der Politik“ u.s.w. Keinem von uns ist dabei bewußt, welch hohen Preis wir dafür bezahlen, nicht authentisch wir selbst sein zu können, nur, weil unsere Gesellschaft die entsprechenden Tools nicht zur Verfügung stellt und wir ja in dem unverantwortlichen Modus sind von „da kann ich ja nichts dafür, wenn die das nicht bereitstellen“. Wir bezahlen mit unserem Leben! Erwachsensein bedeutet die Übernahme von radikaler Verantwortung für alles, was in unserem Leben geschieht, für alles, was wir Realität nennen und auch dafür, daß nur wir es verändern können. Die Übernahme von radikaler Verantwortung bedeutet, das zu sein und zu tun, was unserer Bestimmung entspricht: Kreative, mitfühlende, selbstverantwortliche und lebenshungrige „Krieger des Lichts“! In diesem Raum für Männer werden Werkzeuge angeboten, die uns helfen, neue Verhaltens- und Sichtweisen zu erlernen, welche es uns ermöglichen, Stück für Stück radikale Verantwortung für unser Leben an uns zu reißen, das Terrain des „Niederen Dramas“ zu verlassen und eigene Spielwelten zu generieren, in denen Gemeinschaft, Liebe, Klarheit, Kreation, Transformation, Lebendigkeit, Evolution, Teamgeist, Achtung gegenüber der Mitwelt und noch viele weitere hellen Prinzipien ihre Arbeit tun können. Verfasser bekannt . . .
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Die Unterdrückung der Frau hatte in der frühen Geschichte der Menschheit ihren Ursprung:
Quelle www.paoweb.org
Inannas Vision - Zitat
NANNAR - Ehefrau NINGAL
Vater ENLIL - Mutter NINLIL - Hauptsitz: UR
UTU - Sohn von Nannar und Ningal - Ehefrau AYA
INANNA - Tochter von Nannar und Ningal
Erster Ehemann DUMUZI, Sohn von ENKI
Wie wir aus der aktuellen Realität erkennen können, hat sich diese Vision bewahrheitet:
Anmerkung von Susanne: Manche der noch amtierenden Regierungsoberhäupter sind dem Clan der Reptiloiden zugehörig. Darüber berichtet z.B. David Icke viel.
„Im Reich der Schlangenleute lag ich in einem hübschen Zimmer auf
einem kleinen Bett, aber ich nahm meine Umgebung nicht wahr. Vor meinem
geistigen Auge sah ich, wie meine Tempel von Marduks Leuten entstellt
und beschädigt wurden. Alle Bilder der Göttin wurden durch sein eigenes
ersetzt. Er meißelte seinen Namen in Stein, wo er meinen entfernt hatte
und schrieb die Geschichte neu. Er selbst wurde zum Helden jeder
Geschichte und Überlieferung. Mit hilflosem Entsetzen sah ich zu, wie
meine Priesterinnen nur jede erdenkbare Erniedrigung erlitten. Es gibt
so viele sogenannte Märchen von Jungfrauen, die von Drachen geraubt und
in dunklen Höhlen in Ketten gelegt wurden. Diese Geschichten beruhen
auf wahre Begebenheiten, aber es gab keinen Ritter in strahlender
Rüstung, meine schönen Priesterinnen zu retten.
Marduk hörte
nicht bei meinen Frauen auf; er würde erst zufrieden sein, wenn er alle
Frauen unterdrückt hatte. Um das zu erreichen, benutzte er die Männer.
Er erzählte ihnen, sie seien überlegen und die Frau sei aus der Rippe
eines Mannes erschaffen worden, um dem Mann zu dienen. Lügen, nichts
als Lügen, ausgeschüttet von den Priestern Marduks.
Als die Frauen ihre geachtete Stellung verloren, verloren die Männer
ihrerseits einen Teil von sich selbst. Nichts war mehr in Ordnung.
Selbst die körperliche Liebe wurde zu Krieg. Weil Marduk mehr
Untertanen wollte und mehr von der aus ihrer Angst gewonnenen Energie,
ermunterte er seine Untertanen, sich zu vermehren. Er brachte auf dem
Mond eine elektromagnetische Vorrichtung an, die den Eisprung der Frau
an den Mondzyklus koppelte. Selbst die Tiere von Terra können nicht so
oft schwanger werden wie die Menschenfrauen. Marduk wollte Angst
erzeugen, wie andere Waren produzierten, und so befahl er den Lulus,
sich zu vermehren, auf dass sie mehr Untertanen hätten, die sie
tyrannisieren konnten, und er mehr Energie aus ihrer Angst gewinnen
konnte.
Angst wurde das Gut, das Marduk am meisten schätzte. Angst regierte:
Angst vor dem Tod, Angst vor Strafe und Angst vor Wissen. Aus einer so
unerschöpflichen Quelle konnte Marduk seine Legionen von Klonen
versorgen, und Terra wurde zu einem Kraftwerk für Marduk und seine
Tyrannen.
Und Tyrannen gab es. Von den Herren der Länder bis zu den Vorständen
der Gesellschaften, Tyrannei war das Gesetz. Einem anderen seinen
Willen aufzuzwingen war der am höchsten bewertete Lebensausdruck eines
Menschen. Mit der Tyrannei kam ihre Begleiterin, die Gier, und da
niemand denjenigen, die er beherrschte, zu nahe sein durfte, übernahmen
die Trophäen von Eroberung und Herrschaft die Rolle der Liebe. Freunde
wurden durch Besitz definiert, und Dinge übernahmen den Platz von
menschlicher Nähe.
Aus dem Schlangenreich sah ich die Zukunft dieser Welt sich vor
meinem inneren Auge entfalten. Ich sah Marduk, der es immer schlauer
anstellte, die Lulus zu lenken und Angst zu erzeugen. Priester und
Politiker zogen an mir vorbei; die Stile änderten sich, aber die
zugrunde liegende Tyrannei blieb dieselbe. Eine unsichtbare Klaue
breitete sich unter den Gemütern und Seelen der Bewohner Terras aus.
Die Inquisition, das Feudalsystem, hundert >>Ismen<<,
die alle Hoffnungen weckten und vergingen. Die Industrialisierung
brachte eintönige Arbeit, verstärkte den Materialismus und verschmutze
des Wasser, das Land und die Nahrung.
Marduk vervollkommnete die
Beeinflussung mit dem Aufkommen der Massenmedien - Fernsehen und
Zeitungen. Wieder und immer wieder wurden die Menschen dazu
abgerichtet, im Äußeren ihr Heil zu suchen, nie ermutigt, sich nach
innen zu wenden. Immer gab es da draußen jemanden, den man anbeten
musste, jemand der besser und hochstehender war. Voller Selbstzweifeln
hörten die Lulus bloß auf die >>Fachleute<<, die sich
ihrerseits widersprachen und so die Verwirrung nur vergrößerten.
Die Menschen, die es schafften, selbst zu denken, wurden als
Missgeburten gebranndmarkt, bestraft oder zumindest dazu gebracht, sich
schuldig zu fühlen. Wenn jemand etwas erreichte, fühlten andere sich
als minderwertig, und so wurden Schuldgefühle erzeugt. Die Psychologie
wurde populär, und die Menschen gaben ihr Geld denjenigen, die sich
über Monate und Jahre stundenlang ihre Ängste und Schuldgefühle
anhörten. Für Marduk waren Schuldgefühle ebenso nahrhaft wie Angst.
Wenn es einen Mangel an Angst gab, löste Marduk eine Hungersnot aus,
ein Erdbeben oder einen Wirbelsturm. Das konnte tatsächlich in der
Natur vorkommen oder einfach als ein Hologramm oder im Fernsehen
gezeigt werden.
Von meinem kleinen Bett aus endete die Zukunft von Terra in einem Abgrund."
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Auszug aus Neue DNS - die kommende DNA
Mehr Infos zu diesem Thema findet ihr unter Galaktischer Mensch und Lichtkörperprozess
Was sind die
negativen Wirkungen dieser Änderungen?
BF: Mit einer
zellularen Änderung fühlt man sich als ob man schon nicht mehr hier ist. Man
fühlt Erschöpfung, weil sich die Körperzellen wörtlich zu einem neune “SEIN”
verändern.
Wie ein neues Baby
braucht man viel Ruhe. Geistige Verwirrung, unfähig sich auf routinemässige
Aufgaben zu konzentrieren sind normal, weil wir für etwas Grösseres programmiert
werden. Schmerzen im ganzen Körper für das es keine genaue Ursachen gibt, sind
gewöhnlich. Viele Menschen fühlen sich als ob sie durchdrehen. Wenn sie beim
Schule-Mediziner Rat suchen verschreibt man
ihnen wahrscheinlich “Prozac” weil der Dr. nicht definieren kann, was die
wirkliche Ursache sein könnte.
Es wird für den
medizinischen Beruf schwierig sein, ein Energie-Körper liegt nicht in ihrem
Kompetenzbereich. Weil die Chakras mit unserem Endokrinen System in Verbindung
gebracht werden, werden Frauen hormonale Änderungen durchlaufen. Sie Weinen,
ohne zu wissen warum, weil das Weinen Hormone frei setzt. Viele Frauen gehen
früher durch Menopause, wenn sich alles beschleunigt. Männer mögen sehr
frustriert und erschöpft sein , wenn sie nicht mehr so aktiv sind wie früher.
Männer mögen ihre weibliche Seite fühlen, die Vorrang hat, weil dies die
intuitive Seite ist. Die emotionale Therapie, die in den letzten 20 bis 30
Jahren herausgekommen ist, wird beschleunigt, aufwärts geht’s mit neuen
Techniken für diese Änderungen. Wir erledigen in einer sehr kurzen Zeit eine
gewaltige Menge emotionaler Arbeit die ansonsten tausende von Jahren gedauert
hätte.
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Ein
wohlbekanntes Thema, welches sich insbesondere in Beziehungen drastisch
ausspielt und warum eben dann auch viele Beziehungen scheitern:
Die Erwartungshaltung
Ich bin da privat auch noch ganz schön am lernen....:-))
Hey,
hier ist zwischen Praxis und Theorie schon ein Unterschied - die
Gefühle und Grundbedürfnisse der beiden Geschlechter scheinen hier doch
sehr unterschiedlich zu sein - und nur in einer Partnerschaft bekommen
wir hier Zugang, uns weiterzuentwickeln und in die Heilung zu gehen.
Wir dürfen es erfahren und zulassen, die Liebe nicht nur als Wort im
Sprachgebrauch zu führen, sondern sie mit unserem Sein wahrhaftig
lebendig zu machen.
Überzeugter Single zu sein aus
Schmerzvermeidungsprofilaxe ist für manche ein Weg und sicher gibt es
Zeiten im Leben, wo eine Selbstreflexion das Mittel der Wahl ist.
Das kann jeder selbst entscheiden, wann er sich für eine Beziehung öffnen mag und kann.
In
die Beziehung zu gehen ist vermutlich aber immer die Abkürzung, weil
sich dann die unerlösten Themen wahrhaftig zeigen und
ausspielen...welch ein Geschenk, wenn wir hier fair und achtsam
miteinander umgehen.
Es gibt
wohl keinen Traumpartner, bis man nicht selbst die Anteile Mann und
Frau in sich geheilt hat - das ist Illusion. Und wenn man die Anteile
in sich geheilt hat, kann man letztendlich mit dem Partner immer
leichter so nehmen wie er eben ist. Das einzige was zählt,
ist unsere Selbstreflexion, inwiefern wir uns selbst sehen und selbst
ein guter Partner sind,
uns in Körper, Geist und Seele dem anderen schenken möchten
und wir uns ihm
ohne Filter mitteilen und hingeben können....das braucht Mut,
Vertrauen, um
immer wieder füreinander frisch zu sein - den anderen zu sehen in
seiner eigentlichen
göttlichen Gestalt, in seiner wahren Liebe!
Die Statue des Michelangelo
Eines Tages wurde
Michelangelo von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von
außergewöhnlicher Schönheit zu erstellen.
Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer
ganzen Weile fand er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von
Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen
Marmorblock ließ Michelangelo von seinen Arbeitern in sein Atelier
bringen.
Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen.
Dafür brauchte er zwei ganze Jahre. Und zwei weitere Jahre dauerte es,
bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertig stellte.
Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen
gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man
fragte Michelangelo, wie es ihm denn möglich gewesen war, eine so
wunderschöne Statue zu erschaffen.
Der Bildhauer sprach: "Der David war immer schon da gewesen. Ich
musste lediglich den überflüssigen Marmor um ihn herum entfernen."
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Der Meisel, der die Statue geformt hat, ist die Liebe , die wir unbeirrt unserem Partner schenken.
Viele haben traumatische Erlebnisse in den Zellen, sei es aus der
Kindheit oder in Verletzungen in alten Partnerschaften. Das ist uns
allen nicht vorenthalten, diese Erfahrungen zu machen. Mehr oder
weniger.
In der Umarmung und Annahme durch einen Seelengefährten
können wir dies in uns heilen und transformieren und der
Seelenpartner wird Zeuge, wie die Metamorphose zu unserem
göttlichen Sein sich entfalten kann - in der Zeit, die es eben
braucht.
Den Partner solange in seiner wahren Natur betrachten und nicht
bewerten, bis er sich so eines
Tages zu seiner höchsten Form an unserer Seite entwickeln kann.
Wir
brauchen diese bedingungslose Liebe, um uns zu entdecken. Da
dürfen wir doch alle ganz ehrlich sein, wenn wir in uns blicken.
Wenn
jeder aus einer Idee der Liebe heraus von sich aus darauf bedacht ist,
den Partner mit seinem Sein und seiner Inspiration beschenken zu
wollen, dann
brauchen wir ja nichts erwarten, weil die Liebe alles freiwillig
gibt....kleinste Gesten der Achtsamkeit und unerwartete
Überraschungen können so große Freude hervorrufen, wenn
sie von Herzen kommen....
Jeder
denkt sich etwas aus, wie er dem geliebten Partner das Leben
schöner machen kann. Wenn man den
Partner mit Liebe betrachtet, beruht das auf Gegenseitigkeit - und schon lebt man zusammen im Paradies! So einfach
ist das!
Wenn
nur ein Partner diese Haltung hat, dann wird es sehr oft schmerzhaft
und erst dann spielt sich die Erwartungshaltung in den
Vordergrund, weil Gott es sehen möchte, dass diese Zuwendungen
füreinander irgendwie ausgeglichen sind...das muss nicht Auge um
Auge sein. Jeder so wie er halt kann, wo seine individuellen
Stärken liegen. Es gibt immer etwas, was der Partner noch nicht so
gut kann - da kann man Hilfestellung geben, zum Anleiten und Erlernen
oder einfach Hand anlegen, bis es der Partner kann.
Sicher ist es auch enorm wichtig, dass jeder seinen individuellen freien Raum hat.
Man
kann das fast in jeder Beziehung beobachten, dass oftmals ein Partner
mehr klammert als der andere. So ist es wohl ein Muster, worunter die
Beziehung durch diese subtilen Machtkämpfe leidet.
Das ist wohl ein archarischer Reflex, denn unsere Ursubstanz möchte sich einfach fortpflanzen.
Das ist nun leider irgendwie entartet, denn heutzutage versuchen Mann
und Frau leider viel zu oft durch Äußerlichkeiten den
Partner an sich zu binden - Sex, Erfolg und Statussymbole sind
Lockstoffe.
Man möchte sich von der besten Seite zeigen. Klar. Aber wir alle
haben auch unsere menschlichen Unzulänglichkeiten und die brauchen
auch ihren Platz. Gibt es deshalb so viele Singles, weil wir zu hohe
Anforderungen an uns selbst haben? Möchten wir uns schützen,
indem wir unbedingt perfekt sein wollen?
Am Ende ist das Vertrauen das Fundament und die gegenseitige Achtung,
woraus sich tiefe Geborgenheit entwickelt. Und jede gemeinsame
überstandene Krise, Lebenskrise und Stresssituation schafft
Nähe und Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Irgendwann
sind alle "Themen" abgearbeitet.
Und wir können unseren Themen nicht davonlaufen, indem wir den
Partner wechseln. Es kommt immer wieder in anderer Verpackung auf uns
zu, was es noch zu sehen gilt. Oft in verschärfterer Form, damit
wir endlich hinschauen...grins. Wer nicht hören will, im Sinne von
Selbstreflektion, muss fühlen!
Sobald
man alle seelische, emotionale und körperliche Zuwendung
freiwillig und
einigermaßen berechenbar erfahren durfte und die Traumatas
geheilt sind, hört das Klammern auf. Man kann dem Leben wieder
vertrauen und das Zellgedächtnis ist neu programmiert. Eigentlich
ist man erst auf diesem Niveau ein unabhängiger Partner und es
gilt, sich so gut man kann auch selbst die Liebe zu geben und sie nicht ausschließlich
vom Partner "einzufordern". Das ist oft ein Teufelskreis. Allzuoft
handeln wir dann in unserer Ohnmacht über diese Situation mit
emotionaler Erpressung. Der Partner, der sich dann fremdbestimmt und
angeklagt fühlt, sollte jedoch in diesem Fall wirklich sehen, dass
für den anderen die Gefühle immer sehr real erlebt werden,
auch wenn wir es vom Kopf her als lächerlich abtun. Da gilt es
dann wie bei einem kleinen Kind erstmal liebevoll darauf zu reagieren -
es braucht keine Lösung, nur Präsenz und Liebe. Männer
fühlen sich vermutlich oft mit den vielen Gefühlen der Frauen
total überfordert, weil sie es sich selbst abverlangen, als ganzer
Kerl gleichzeitig mit einer Lösung aufzuwarten und das Problem aus
der Welt zu schaffen. Männer, aus meiner Sicht geht es gar nicht
darum! Es geht erstmal um das Mitfühlen. Wenn sich die Frau
geliebt fühlt, dann wird sie früher oder später an ihre
unerschütterliche Urkraft und Mütterlichkeit angekoppelt
werden, die dann oft dem Mann tiefe Geborgenheit bieten kann.
Für diesen Prozess ist es nicht wichtig,
ob der Partner ständig anwesend ist. Wichtig ist die Absicht und die Grundeinstellung im Innersten
gegenüber dem Partner, welche der andere unweigerlich ohne Worte
empfängt und sich entsprechend geborgen und angenommen fühlt oder aber
subtil dann immer das Gefühl hat, immer etwas dafür tun zu müssen, um
die Beziehung zu "retten" oder "gesehen zu werden".
Letztendlich kommen wir auf die Grundfrage, wie wir uns diese Frage beantworten:
"Ist das Universum gut oder böse?" Ist es "gut", dann habe ich
auch in die Menschen Vertrauen und bin damit grundsätzlich
beziehungsfähig. Ist es "böse", dann bin ich erstmal im
Zweifel und Argwohn gegenüber meinen Mitmenschen. Dann kann ich
mich auf den Kopf stellen und mit den Füssen wackeln, der negativ
gepolte Partner wird immer zuerst die Dinge bei dir sehen und suchen,
die seine negative Erwartung bestätigt. Der Partner wird sich dann
unbewusst so verhalten, dass das negative Weltbild, seine Erwartung
oder Projektion schließlich "passt". Wenn man ständig mit
Argwohn vom Partner bedacht wird, ist es eine menschliche Reaktion,
irgendwann verletzt oder gereizt zu reagieren.
Wenn wir uns ein Kind wünschen, sehen wir lauter schwangere Frauen
und "leiden". Ist das kein Thema für uns, fallen uns die
schwangeren Frauen auf der Straße nicht über Gebühr auf.
Babys sterben, wenn sie nicht die
Zuwendung der Mutter oder einer liebenden Bezugsperson bekommen. In uns
lebt auch immer bis wir sterben unser inneres Kind und das möchte beim
gegengeschlechtlichen Partner auch diesen bedingungslosen Schutz und
die Spontanität fühlen, die ein Kind zu seiner Entwicklung braucht. Wie
sollte eine Beziehung lebendig und glücklich sein, wenn wir das innere
Kind nicht in dem was es braucht langfristig zufriedenstellen. Es zieht
sich zurück. Alles stirbt in einem, bis schließlich auch die Sexualität
zwischen Mann und Frau einschläft, weil die gemeinsame Lebensfreude und
Unbeschwertheit nciht mehr gemeinsam gelebt und genährt wird. Das liegt
in der Verantwortung von beiden Partnern gleichermaßen.
Wenn
ein Partner nicht bereit ist, sich wirklich zu schenken, braucht es
wohl viel Vertrauen und den Entschluß den Weg miteinander in wahrer
Achtsamkeit für das andere Geschlecht anzusehen. So kann man dann
innerhalb der Beziehung eine Heilung erreichen.
Ich wünsche euch viel Gelassenheit bei diesem Thema.
Bleibt
einfach Beobachter eurer Selbst und geht nicht zu sehr in den Fokus
darauf, eher spielerisch und vor allem nicht nachtragend reagieren,
dann ist die Chance groß, bald das rechte Maß zu finden.
Bleibt spontan im Gefühl und öffnet einfach euer Herz füreinander. Mitgefühl ist immer gut.
Die Erwartungshaltung
Wer
erwartet, der wartet ~ auf Erlösung. Es ist nicht mehr angebracht
in die Erwartungshaltung zu fallen und dort zu verweilen.
Sobald
Ihr in die Erwartungshaltung geht, seid Ihr nicht mehr im Hier und
Jetzt ~ in der Gegenwart. Wer ständig erwartet, dem entgeht das Beste.
Das Magische des Moments, die Großartigkeit des
Seins, des Ewigen Jetzt, indem alles enthalten ist wonach Ihr sucht
– Hier und Jetzt ist alles vorhanden und das im
Übermaß.
Erwarten
bedeutet nichts anderes, als im Unfrieden zu sein, mit sich zu hadern,
das was jetzt ist abzulehnen und als Kompensierung benutzt ihr die
Erwartungshaltung um etwas Größeres, Besseres in `naher´ Zukunft zu
erfahren. Der „negative" Gegenpol der Erwartung ist die Befürchtung,
seid euch dessen gewahr, wer erwartet, befürchtet gleichzeitig auch.
Wie könnt ihr nun eure Erwartungshaltung in Liebe aufgeben?
Nun,
nutzt das Jetzt, JETZT IST DIE GEGENWART DER MACHT! Nutzt Eure Macht
vollständig, nehmt sie an und wisst, dass nichts im Äußeren Euch das
geben kann, wonach Ihr sucht. Oft mag es Euch so vorkommen, dass Ihr
zum Beispiel nach einem Treffen mit Freunden, einem Meditationsabend
oder einfach nach einer heiteren Unterhaltung glaubt, Ihr hättet es nun
endlich geschafft und gefunden. Jemand anderes, womöglich Jemanden den
Ihr als größer erachtet hätte Euch etwas gegeben.
Ich
sage euch, nichts kommt von außerhalb, allenfalls hat Dein Höheres
Selbst durch bewusste Entscheidung Umstände angezogen, die es
ermöglichen die Antworten die von deinem Höheres Selbst kommen
zuzulassen, doch habt Ihr die Antwort gefunden, in Euch.
Erwartungshaltung
ist ein Zeichen von Glauben an Mangel - vergesst nicht, nach Eurem
Glauben geschieht Euch – denn wer erwartet , der fühlt sich
unvollständig und glaubt, erst wenn ich das oder jenes erfahren,
gesehen, bestätigt habe, dann, erst dann bin ich endlich vollständig
und ganz.
Ich
sage Euch, ihr seid im Ewigen Jetzt vollkommen, vollständig und ganz –
nichts außer Euer Glaube an Mangel hindert euch daran, eure
Vollständigkeit zu erfahren.
Fühlt
den Moment mit all euren Sinnen. Präsenz kostet keinerlei Anstrengung,
Präsenz, ist ein Zeichen von Angekommensein und wo sonst wollt Ihr
ankommen als im Ewigen Jetzt, in Eurem SELBST.
Das
Jetzt ist Freiheit, umso mehr ihr euch im Ewigen Jetzt verankert, umso
mehr fühlt ihr eure wahre Natur – ihr verweilt in der Ewigkeit. Jetzt
ist das Auge das Sturms – Ihr werdet zu Beobachtern, kommt in eine
wertungsfreie Haltung, lasst sein, lasst geschehen , vertraut auf das
Höchste und wisst, Ihr seid in dieser Welt aber nicht von ihr.
Nun wenn ihr Euch immer wieder dabei „ertappt", dass sich bestimmte
Erwartungshaltungen zeigen, so geht in sie hinein, schaut hin, ganz
offen und ehrlich und ihr werdet erkennen, was ihr glaubt zu haben wenn
bestimmte Umstände zustande kommen.
Ist
es Freude, Glück, Sicherheit, Freiheit oder einfach alles ~ Ich sage
Euch, diese Attribute des Lebens sind jederzeit vorhanden, weil sie
eure Wahrheit sind. Ihr seid Freude, Glück, Sicherheit, Freiheit – Ihr
seid ALLES wonach Ihr sucht.
Nun,
um dies zu erfahren, `müsst´ Ihr euch erlauben anzukommen, lasst zu,
was geschehen will ~ all die Wunder und die Erfahrung der Ewigen
Vollkommenheit warten auf Euch. Sie warten solange wie ihr wartet,
nicht länger und nicht kürzer.
Es ist alles vorhanden im Ewigen Jetzt – ALLES.
Die
Erwartungshaltung ist auch eine Art Schutzhaltung, ein Schutz gegen die
Liebe. Durch das Ur-teilen über Euch selbst fühlt ihr Euch
möglicherweise unwürdig oder glaubt etwas Bestimmtes dafür tun zu
müssen um Fülle erfahren zu dürfen und so fahrt ihr fort über Euch zu
urteilen, bis ihr glaubt genug gelitten zu haben, um endlich die Fülle
des Lebens anzunehmen. Doch ich sage euch, dieser Moment wird nicht
kommen, solange ihr nicht erkennt und anerkennt, dass dies lediglich
eine Programmierung ist, ein kollektiver Glaube an Leid.
Die Zeit des Leidens ist vorbei, wenn Ihr so wollt.
Leid ist ein Zustand des nicht-wissen-wollens, des nicht-annehmens, nicht-spüren, nicht anerkennen wollens!
Erlaubt
Euch nun das zu sein, was ihr sein wollt – Ihr wisst was Ihr sein
wollt, tief in Eurem Innern weiß das Jeder von Euch - und alles Leid
wird sich im Licht der Wahrheit von SELBST, durch eurer SELBST erlösen.
Ihr erlaubt es Euch, sonst niemand.
Ihr
selbst, Euer Selbst – seid eure Erlöser, wann Ihr eure Erlösung zulasst
liegt bei jedem Einzelnen von Euch, solange ihr erwartet, wartet ihr
darauf.
Entscheidet Euch für das Ewige Jetzt, Euer Ewiges Sein, für die ewige Reise durch
Zeit und Raum – für das Leben selbst und alles was Ihr
glaubtet lösen zu müssen hat sich von SELBST erlöst.
In wahrhaftiger Liebe
Thoth
|
Auszug aus dem Buch "Das Regenbogenzeitalter - Die Menschheit erwacht" von Patricia Pfister,
S. 242ff:
Ein Channeling von Mutter Maria:
Meine lieben Kinder, ich grüße euch alle. Ihr seid endlich
auf dem Weg zurück nach Hause, und darüber freue ich
mich sehr. Ihr habt unglaublich viel erfahren in der Zeit der
äonenlangen Trennung und dem Universum einen neuen Schwung
verliehen, einen Schwung nach oben, denn auch die Quelle kann sich noch
weiterentwickeln, es gibt kein Ende nach oben in der Entwicklung. Ihr
habt alle, alle, auch die, die dies niemals lesen werden, euren Beitrag
geleistet, den Schwung nach oben zu beschleunigen, ihr auf gewisse
Weise erst zu ermöglichen. Ihr seid unglaublich!
Lasst euch mitteilen, liebe Kinder, der große Plan, den ihr euch
ausgedacht habt, er funktioniert. Der Plan war, die Liebe der Quelle in
allen Facetten zu erfahren und herauszufinden, ob es möglich ist,
diese Liebe noch zu steigern, also die Frequenz des Universums noch zu
erhöhen. Ja, es ist tatsächlich möglich, obwohl einige
dies nicht für sehr wahrscheinlich hielten! Ihr habt es geschafft,
durch große Aufopferung in vielen Leben eine Liebesenergie
anzusammeln, die nun auf eurem Rückweg freigesetzt werden kann,
freigesetzt werden darf und bereits freigestetzt wird. Ihr habt das
schier Unmögliche geschafft. Lasst euch alle dazu gratulieren. Ihr
seid dabei, über eure Eltern hinauszuwachsen, und obwohl es
heißt, es gibt nichts Neues mehr im Universum, hat das Experiment
Erde bewiesen, dass es doch möglich ist, Neues zu schaffen. Auf
dem Weg zurück zu euren Eltern schafft ihr einen neuen Weg, und
nicht nur einen, sondern so viele Wege, wie ihr Wesenheiten seid: Ihr
geht nicht den Weg zurück, den ich gekommen seid, nein, ihr baut
euch einen eigenen wundervollen neuen Weg, um nach Hause zu kommen.
Wenn ihr zurückkehrt, werdet ihr das Heim kaum wiedererkennen,
dass ihr verlassen habt, denn es ist tatsächlich
größer, es ist strahlender geworden und mit vielen neuen
Gegenständen ausgeschmückt, das Heim der Quelle. Ihr habt es
ausgebaut, und jeden Tag, den ihr auf dem Weg zurück seid,
"erwerbt" ihr neue Einrichtungsgegenstände, die das Heim noch
wundervoller und strahlender machen werden. Das Heim wächst , und
es schwingt in einer wunderbaren, noch nie dagewesenen Schwingung, und
dies steigert sich noch, jeden Tag und mit jedem, der am "Point of no
Return" angekommen ist und dort beschließt, nun endlich nach
Hause zurückzukehren! (Anmerkung
von Susanne:Ich interpretiere das als den Zustand, wenn man sich so
vervollkommnet hat, dass man nicht mehr inkarnieren muss - das Nirwana,
die vollständige Erleuchtung
usw. erreicht hat. Es sind hier ja die kosmischen Eltern gemeint, die
jede Seele hat, es ist unsere wahre Herkunft und Heimat innerhalb
unserer Seelenfamilie, unserer Engelfamilie gemeint) Jeder
Heimkehrer schafft einen neuen Raum im Heim der Quelle und
schmückt diesen mit dem aus, was er auf seinem Weg gelernt hat.
Wie Jesus einmal gesagt hat: " In meines Vaters Haus sind viele
Zimmer". Es sind nun mehr Räume als je zuvor, und jeder neue
Raum hat eine eigene Ausstrahlung, eine eigene Schwingung.
Jeder von euch hat einen Raum im Haus der Eltern, ihr schafft diesen
Raum nun neu, erweitert ihn, damit das, was ihr mitbringt, darin auch
seinen Platz findet, und wenn ihr dort wieder einzieht, und euch
betrachtet, wie ihr ihn nun eingerichtet habt, werdet ihr feststellen,
daß ihr eigentlich gar nicht wirklich fortgewesen seid, dass ihr
nie getrennt von den Eltern ward, dass sie immer bei euch gewesen sind,
dass es noch der gleiche Raum ist, jedoch strahlender, heller, frisch
gestrichen und eingerichtet. Es war jedoch nötig, dass ihr an die
Trennung glaubt, um die neue Einrichtung in eurem Zimmer erst zu
ermöglichen, und obwohl die Illussion der Trennung nötig
war,ist es keine Illusion, dass ihr aus dieser Erfahrung wertvolle
Dinge mit nach Hause gebracht habt. Jede Erfahrung ist ein
Schmuckstück in eurem Zimmer, ein Einrichtungsgegenstand, ein Teil
der Erweiterung und Erneuerung, und glänzt in seinem eigenen
strahlenden Licht. Ja, auch das Leid gehört dazu, denn es
ließ euch wachsen undist daher genauso wertvoll oder vielleicht
sogar noch wertvoller ? als die angenehmen Erlebnisse, da ihr
merkwürdigerweise aus dem Leid am meisten lernt.
Ihr fülltet euren vorher fast kargen Raum mit leuchtenden
Gegenständen , so dass er, obwohl er auch vorher in wundervolem
Licht erstrahlte, nun noch heller strahlt als zuvor. Mit eurem Zimmer
erstrahlt das ganze Heim eurer Eltern in größerem Glanz, es
strahlt auf Alles-was-ist und beleuchtet es neu. Stellt euch nur vor,
wenn das schon bei einem neu eingerichteten Zimmer so ist, wie ist das
dann mit Milliarden von Zimmern? Was für eine Wirkung wird das
Licht eines Jeden Zimmers haben, wenn der Bewohner zurückgekehrt
ist, und es anschaltet. Oder anders ausgedrückt: Da er eigentlich gar nicht fort war, sondern nur schlief, - was ist, wenn der Bewohner aus seinen Träumen, die er "Leben" nannte, erwacht
und erst die Nachtischlampe anschaltet, sich verwundert umsieht und
dann auch die Deckenlampe anmacht, um zu sehen, wo er sich eigentlich
befindet?
................(hier folgen nochmal fast zwei Seiten über diesen Raum, den ich nicht abschreibe!)
Ganz dunkel war es im Zimmer eim heim der
Eltern ohnehin nie, es war jedoch so wenig Licht zu sehen, dass ihr
dachtet, es wäre dunkel und ihr wärt allein. Das Licht
brannte nur auf Sparflamme, damit es möglich wurde , in neue
Erfahrungen fortzugehen, denn hättet ihr es in der alten
Helligkeit gelassen, wärt ihr nie freiwillig fortgegangen..
Das Licht wieder
einzuschalten betrifft vor allem auch die Frauen, die lange nur eine
winzige Birne brennen ließen, so das kaum etwas zu sehen war,
damit niemand ihre wirkliche Größe erkennen konnte. Das gilt
auch für den weiblichen Anteil im Manne. Auch das hatte seinen
Sinn und war so gewollt. Doch nun ist es Zeit aufzuwachen, ihr Frauen und Männer, die ihr euren weiblichen Anteil akzeptieren könnt. Lasst euer Licht in alter und gleichzeitig in neuer Weise leuchten. Zeigt den weiblichen Weg, der der Ergänzung des Männlichen dient.
Beide sind gleichwertig und bedingen einander. Keiner ist mehr wert als
der andere. Wer beide Wege in sich vereint, der kann den Pfad zum
Lichtschalter (Anmerkung
von Susanne....das Füllhornprinzip ist hier gemeint, die Berufung
leben,die Mühelosigkeit und die Synchronizität ständig
erleben, usw....) finden, denn nur mit der gemeinsamen Energie von männlich und weiblich wird der Weg dorthin beleuchtet.
Mit dem Wiedererwachen der weiblichen Kraft in jedem Menschen wird euch gegenwärtig, dass Gottes Antlitz zwei Gesichter aufweist, ein männliches und ein weibliches. Zusammen sind wir eins.
Indem
ihr diese beiden Hälften in euch vereint, seid ihr auf dem Weg
zurück, denn beides sind Energieformen, die einander ergänzen
und einander bedingen und nur zusammen vollständig sind.
Die weibliche Kraft, die in euch erwacht, wird oft Kundalini genannt
wird, reinigt euch und schafft die Möglichkeit der
Wiedervereinigung der Wiedervereinigung eurer beiden
gegengeschlechtlichen Hälften im gleichen Körper, der
Wiedervereinigung eures männlichen oder weiblichen
Gegenstücks in einer heiligen Ehe, und die Wiedervereinigung mit
euren Eltern, die zusammen die Quelle genannt werden.
Wie es in vielen esoterischen Büchern geschrieben steht, wurdet
ihr tatsächlich paarweise ausgesandt aus dem Elternhaus, (ihr
bewohnt paarweise das Zimmer in eurem Elternhaus), um dieses
große Experiment der Trennung zu vollziehen. Euer
größter Schmerz war jedoch nicht der, das Elternhaus
verlassen zu müssen, denn ihr wusstet, ihr würdet eines Tages
wiederkehren, nein, der größte Schmerz ist die Trennung
jeden Paares gewesen, und seit dieser Zeit seid ihr auf der Suche nach
eurer anderen Hälfte. Dies ist der Antrieb von euch allen, der
Antrieb, das Experiment durchzustehen und irgendwann als Belohnung mit
eurem anderen Teil wiedervereint zu werden, und dann gemeinsam zur
Quelle zurückzukehren und dort wieder einzutauchen.in
Alles-was-ist, gemeinsam das gleiche Zimmer dort zu bewohnen.
Das
kann nur über persönliches Wachstum gelingen. So war der Plan
angelegt, und er funktioniert! Nur wenn ihr über euch selbst
hinauswachst und gleichzeitig innerlich die männliche und
weibliche Seite verschmelzen könnt, könnt ihr euch paarweise
wiederfinden.
Inziwschen sind auf der Erde tatsächlich schon einige dieser
ursprünglichen Paare, die direkt aus der Quelle kamen,
wiedervereint worden, und diese ersten Paare schaffen eine unglaublich
starke Energie.
Sie ist so wundervoll anzusehen, wie ihr es euch kaum vorstellen
könnt, denn es ist die Energie der persönlichen und der bedingungslosen Liebe.
Ein solch vereinigtes Paar verdoppelt nicht einfach seine Leuchtkraft,
es potenziert sie nicht einmal, nein, die Steigerung ist viel
stärker, als ihr es euch vorstellen könnt.
Wir sind so stolz auf euch, denn in dem Augenblick, als das erste
dieser Paare vereint wurde, wart ihr schon auf dem Weg zurück, und
der Weg zurück wird umso schneller und umso kürzer, je mehr
solcher Paare wiedervereint werden. Mit jedem vereinten Paar
enthält das Raumschiff namens Erde eine weitere Beschleunigung
nach oben, steigert sich die Frequenz gewaltig. Nicht alle können
sich in der nächsten Zeit wiederfinden, doch ihr seid auf dem Weg,
ihr seid auf dem Weg. Macht euch aber nicht auf die Suche nach dem anderen Teil von euch, denn dann würdet ihr euch verzetteln.
Konzentriert euch auf euch selbst, und wenn beide soweit sind, dann
werdet ihr euch automatisch wiederfinden, in diesem oder einem anderen
Leben. Hier ist es wirklich wichtig, nicht verzweifelt in
der Welt herumzulaufen und nur nach dem anderen zu suchen, weil ihr
dann vollständig seid. Nein,
erst müsst ihr in euch selbst vollständig werden, und das
kann auch mit einem Partner geschehen, der nicht die andere Hälfte
darstellt. Ihr werdet trotzdem glücklich mit dem anderen sein können, denn auch ihr bedingt euch in eurer Entwicklung. Es kann auch sein, dass ihr ohne passenden Partner bleibt, dann ist in diesem Leben anderes wichtiger.
Ihr benötigt den anderen nicht, ihr seid nicht abhängig vom
anderen, obwohl ihr meist noch abhängige Beziehungen lebt.
Glück und Freude hängen nicht von anderen ab. Sie hängen
davon ab, wie ihr in euch selbst ruht und wie ihr euer Leben lebt.
Ihr alle hattet Verkörperungen in männlichen und weiblichen
Körpern. Aber eure Seele ist an sich geschlechtslos, und doch gibt
es einen kleinen, aber feinen Unterschied in der Energie, die sich in
euerer Vorstellung als Männlich oder Weiblich bezeichnen
lässt. Diese Bezeichnung trifft jedoch nicht wirklich, was der
Unterschied ist, denn die Quelle
hat nicht wirklich einen männlichen oder weiblichen Körper
oder Charakter. Es ist einfach eine unterschiedliche
Energiequalität, von der beschlossen wurde, sie in männliche
und weibliche Körper zu verankern, um die Unterschiede mehr
auszuarbeiten und gleichzeitig die Gemeinsamkeiten erkennen zu
können. Über
eure Geschlechtlichkeit konnte die Quelle diese feinen
Energieunterschiede genauer für sich selbst definieren, und genau
das wollte sie auch. Sie erforscht sich durch euch selbst.
Wie oben, so unten! Jeder einzelne Mensch auf der Erde hat dies
ermöglicht. Warum also beharrt ihr noch immer darauf, keinen
wirklichen Wert zu besitzen, nur auf der Erde zu sein, um irgendwie zu
überleben?
Ihr habt einen viel höheren Sinn, einen unglaublich hohen Wert:
Mensch erkenne dich selbst, denn durch dich erkennt sich Gott!
Wie könntest du da keinen Wert haben?
Wie könnte da dein Leben ohne Sinn sein?
Hier spricht Maria. Ich liebe euch. Ich liebe jedes meiner Kinder und
bin unglaublich stolz auf die Leistung, die ihr schon vollbracht habt
und noch verbringen werdet. Die Energie des Universums steigert sich.
Durch euch weiß die Quelle nun, dass selbst absolute Liebe
noch steigerungsfähig ist und es selbst für Alles-was-ist
noch Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt: Ihr habt das bewiesen,
ihr habt es getan! Und ihr tut es noch. Dank euch geht die Entwicklung
von allem was ist stetig weiter. Von nun an gibt es wieder Neues im
Universum, und ihr erschafft es gerade, in diesem Augenblick!
Wir beide, die Antlitze der Quelle, danken euch, und wir lieben euch dafür noch mehr, wenn das überhaupt noch geht."
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Nur
durch Entscheidungen wirst du mehr und mehr bewusst, nur durch
Entscheidungen kannst du dich immer mehr kristallisieren, nur durch
Entscheidungen bekommst du Schärfe. Ansonsten wirst du lasch.
Die Leute gehen von einem Guru zum anderen, von einem Meister zum
anderen, von einem Tempel zum anderen – nicht weil sie so große Sucher
sind, sondern weil sie unfähig sind, sich zu entscheiden. Deshalb gehen
sie von einem zum andern. Das ist ihre Art, Engagement zu vermeiden.
Das gleiche geschieht in Beziehungen: Ein Mann geht von einer Frau zur
anderen, wechselt ständig. Die Leute denken, er ist ein großer
Liebender; er ist überhaupt kein Liebender. Er geht der Liebe aus dem
Weg; er versucht, tiefes Verbundensein zu vermeiden, denn bei tiefem
Verbundensein ist man mit Problemen konfrontiert und man muss durch
viel Schmerz hindurchgehen. Deshalb hält man sich einfach bedeckt, und
geht mit niemandem eine wirklich tiefe Beziehung ein. Ginge man in die
Tiefe, käme man vielleicht nicht so leicht wieder zurück. Und wenn du
in jemandes Tiefe eindringst, wird der andere auch in deine Tiefe
eindringen; es ist immer proportional. Wenn ich tief in dich eintrete,
ist das nur möglich, wenn ich dich auch tief in mich hineinlasse. Es
ist ein Geben und Nehmen, es ist ein miteinander Teilen. Dann ist man
vielleicht zu sehr verfangen und es wird schwierig sein zu entkommen,
und vielleicht tut es zu weh. Deshalb gehen die Leute auf Nummer
sicher: Nur die Oberflächen sollen sich begegnen: hit-and-run
Liebesaffairen. Ehe du festsitzt, lauf weg.
So geschieht es in der modernen Welt. Die Leute sind so unreif, so kindisch geworden; sie verlieren alle Reife.
Reife entsteht nur, wenn du bereit bist, dem
Schmerz deines Seins ins Auge zu blicken; Reife kommt nur, wenn du
bereit bist, die Herausforderung anzunehmen.
Und es gibt keine größere
Herausforderung als Liebe.
Mit einem anderen Menschen glücklich zu leben ist die größte
Herausforderung auf der Welt. Es ist sehr einfach, friedlich alleine zu
leben; es ist sehr schwierig, mit jemand anderen friedlich zusammen zu
leben, weil zwei Welten auf einander stoßen, zwei Welten treffen sich.
Warum ziehen sie sich an? Weil sie so vollkommen verschieden sind, fast
entgegen gesetzte Polaritäten.
Es ist sehr schwer, friedlich in einer Beziehung zu leben, aber das ist
die Herausforderung. Wenn du davor wegläufst, läufst du vor der Reife
weg. Wenn du hineingehst mit all den Schmerzen, und immer weiter
hineingehst, dann wird der Schmerz nach und nach zu einem Segen, der
Fluch wird zu einem Segen.
Nach und nach kommt es durch den Konflikt, die
Spannungen zu einer Kristallisation. Durch die Auseinandersetzung wirst
du bewusster, achtsamer.
Der andere wird zu einem Spiegel für dich. Du kannst deine Hässlichkeit
im anderen erkennen. Der andere provoziert deine Unbewusstheit, bring
sie an die Oberfläche.
Du wirst alle die verborgenen Teile deines
Wesens kennenlernen und am leichtesten ist es, sie in einer Beziehung
gespiegelt, reflektiert zu bekommen.
Ich nenne es
leichter, weil es keine andere Möglichkeit gibt, aber es ist
mühsam, hart, weil du dich dabei verändern musst.
Wenn du zu einem Meister kommst, steht dir eine noch größere
Herausforderung bevor: Du musst dich entscheiden, und die Entscheidung
ist für das Unbekannte. Und die Entscheidung muss total und absolut
sein, unwiderruflich. Es ist kein Kinderspiel; von dort gibt es kein
zurück. Es entstehen so viele Konflikte. Aber wechsele nicht ständig,
denn dadurch gehst du dir selbst aus dem Weg. Und du wirst weich und
babyhaft bleiben. Es wird sich keine Reife einstellen.
Nur das Unbekannte sollte dich locken, weil du das noch nicht gelebt
hast; dieses Gebiet hast du noch nicht betreten. Betritt es! Vielleicht
passiert etwas ganz neues dort.
Entscheide dich immer für das Unbekannte, auch wenn es riskant ist, und du wirst ständig wachsen.
Doch wenn du dich für das Bekannte entscheidest, dann drehst du dich im
Kreis mit deiner Vergangenheit. Du wiederholst sie ständig; du wirst zu
einer alten Schallplatte.
Entscheide dich – je eher desto besser. Aufschieben ist einfach nur
dumm. Morgen musst du dich auch entscheiden, warum also nicht heute?
Glaubst du denn, dass du morgen weiser bist als heute? Glaubst du, dass
du morgen lebendiger bist als heute, dass du morgen jünger bist als
heute, frischer als heute?
Morgen wirst du älter sein, weniger mutig; morgen wirst du erfahrener
sein, gerissener; morgen wird der Tod dir näher sein. Du wirst zu
zögern beginnen und ängstlicher sein. Verschiebe nichts auf morgen. Und
wer weiß, ob das Morgen kommt oder nicht. Wenn du dich entscheiden
musst, dann entscheide dich sofort.
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Dang Dang Doko Dang
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Das
hatte ich einst herausgeschrieben aus einer Quelle, die ich nicht mehr
weiß. Damals schon hatte ich die Idee den Sinn der Geschlechter
und die Dualität der Geschlechter in der heutigen Zeit
herauszuarbeiten.Nun passt dieser Text heute hervorragend zum Thema:
Unser
Schleier dient uns auch dazu, nicht an den eigenen Greueltaten zu
verzweifeln, die wir einst selbst in die Welt gebracht haben. Wir waren
bereits alles, waren Täter und Opfer, waren Gönner und Vernichter und
jetzt geht es darum uns einfach nachhaltig für das Licht zu
entscheiden, damit wir im morphogentischen Feld ein neues Bewusstsein
verankern können.
Jede noch so kleine Freiheit, die du für dich
erkennst und lebst, steht anderen, die in der gleichen Situation
stehen, als Energie zur Verfügung und je mehr Menschen in ihre
göttliche Selbstermächtigung gehen und kommen umso einfacher für unsere
Kinder, sich genau diese Qualitäten als neue Wurzeln für ihr eigenes
Handeln abzugreifen. Momentan steht da noch eine Heilung für unsere
männlichen und weiblichen Anteile in uns aus. Vieles in unserer
Weltgeschichte was in unzähligen Kriegen an Zerstörung manifestiert
wurde, entspringt einem aktiven männlichen Machtimpuls, einer
Unterdrückung der intuitiven Weiblichkeit, einer Weisheit, die immer an
die Quelle angedockt ist und war. Alle weisen Frauen wurden als Hexen
verbrannt, weil ihr Wissen der damaligen Macht ein Hinterfragen möglich
gemacht hätte, weil dieses Wissen Freiheit bedeuted hätte, zurück zu
den natürlichen Kräften, weg von manipulativen Machtstrukturen.
Und
genau da setzt die Heilung ein. Der Mann kann die weiblichen Kräfte in
sich zurückerobern und so für mehr Aspekte Raum geben, die jenseits von
Zerstörung ein Ziel verfolgen. Die Frau kann ihre männlichen Aspekte
heilen und so mit Verantwortung übernehmen, durch eine neue Balance
wieder kraftvoll in die Welt zu treten. |

Der Traum von Geborgenheit - Behütetsein - Angenommensein
kann jeder Mann seiner Frau schenken, auch wenn er kein Adonis ist.
Es braucht lediglich Achtsamkeit, Mitgefühl und Präsenz im JETZT.
Und natürlich ein offenes Herz und die Freude an Nähe und Miteinander.
Gefühle kann man nicht verwalten und verschieben. JETZT ist die Zeit, Gefühle zu leben.
Alles Materielle vergeht, was nicht vergeht, ist die Liebe, die wir einem Menschen geschenkt haben.
Die Göttin kehrt zurück

Seminar Ende Mai 2008 mit Brigitte Jost (rechts) und Johannes Holey:
"Lieben wie im Himmel"
Die Lichtpunkte sind wohl Energie - wir haben zuvor viel meditiert,
gelacht und zusammen gesungen.
Es war viel Freude zu fühlen, beim Fotografieren.
Die Weiblichkeit astrologisch eingespielt seit dem Venusereingis am 10. Juni 2008
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Etwas
zum Nachdenken, welche Kraftquelle ursprünglich in einer richtig
verstandenen und achtsam gelebten Partnerschaf schlummert - wenn uns da
nicht immer der Zeitgeist eine andere Wirklichkeit aufdrängen würde:
:
Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:
"Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen. Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch Ihr Leben besser zu verstehen.
Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.
Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen. Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.
Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein.
Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können - und auf keinen Fall - miteinander reden!
Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing.
Lenkt sie davon ab!"
"Wie sollen wir das anstellen?" fragten seine Manager.
"Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt Euch immer wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen ", antwortete der Marketing-Guru. "Verleitet sie dazu, dass sie vi | |