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"Ohne Frauen geht es nicht,

das hat sogar Gott einsehen müssen. 

- Eleonora Duse -

Internationaler Goddess-Kongress 2010

Internationaler Kongress 2010   Spiritualität und Politik

„Ihr nennt mich mit tausend Namen

und sprecht doch nur euch selber aus“


Große Mutter - Göttin - Ahnin - Großmutter
The living Goddess - Die politische Dimension weiblicher Spiritualität

Seit Jahrzehnten stehen Frauen wieder im Dialog mit der Göttin.
Sie verbinden sich mit der Allmutter - mit der Natur und mit all ihren Wesen, ihren Erscheinungsformen und Kräften.
Dieser Dialog gehört zu einer umfassenden, elementaren Spiritualität - einer matriarchalen Spiritualität.
 
Die Formen von Trennung und Isolation, die wir heute in der patriarchalen Unkultur erleben - sei es die Trennung des Äußeren vom Inneren, des Sakralen vom Profanen, des Menschen von der Natur, des Makrokosmos vom Mikrokosmos - haben ihren Ausgangspunkt in einer Grundeinstellung, die alles nach Profit bewertet.
Das Leben in seiner ganzen Vielfalt und Ganzheitlichkeit wird nicht mehr wahrgenommen. Es herrscht eine zerstörerische Denk- und Verhaltensweise, welche die patriarchösen wirtschaftlichen und politischen Ziele so überhöht, dass sie als die eigentlichen Lebensinhalte erscheinen.

„Matriarchale Spiritualität ist keine patriarchale Institution, sondern eine Bewegung mit politischer Essenz im Sinne eines anderen Politikbegriffes, der systemüberschreitende Politik meint.“

Heide Göttner-Abendroth  

Es geht feministisch-matriarchaler Spiritualität um die Entwicklung einer tiefen, inneren Verbindung zum Leben, um Achtung, Wertschätzung und Fürsorglichkeit gegenüber allem Existierenden. Spiritualität ist das Bewusstsein, Teil eines Großen Ganzen zu sein, nicht als formulierte, dogmatische Religion oder organisiertes Glaubenssystem - sondern sie ist wie der Atem, der zum Leben gehört.

Das Wiedererkennen matriarchaler Kulturen durch uns Frauen verändert das allgemeine Bewusstsein: Es entsteht ein ganzheitliches und umfassendes Weltverständnis im Symbol der Großen Göttin.
Denn SIE ist die der Welt innewohnende Energie.

            Liebesgedichte von Erich Fried


MannFrau

Verwandte Seiten, siehe auch unter:



Auszug aus dem URANTIA Buch:
  Die Evolution der Ehe
 Die Institution der Ehe
 Ehe und Familienleben
 Gegendarstellung zur Bibel  :
Aus dem 4. Teil des URANTIA Buches - Das Leben und die Lehre Jesu
Schrift 133 - Absatz 2

Jesus in seinem 28. und 29. Lebensjahr auf einer Reise durch das Mittelmeer.
Er ist in Gesellschaft von zwei Indern: Gonod und sein Sohn Ganid

2. EINSCHIFFUNG IN TARENT

Während sie an der Schiffslandestelle verweilten und die Ausladung der Güter abwarteten, beobachteten die Reisenden einen Mann, der seine Frau misshandelte. Wie es seine Gewohnheit war, schritt Jesus zugunsten der angegriffenen Person ein. Mit ein paar Schritten befand er sich hinter dem wutentbrannten Ehemann, klopfte ihm freundlich auf die Schulter und sagte: „Mein Freund, kann ich mit dir für einen Augenblick unter vier Augen sprechen?“ Der wütende Mann war ob einer solchen Annäherung völlig verdutzt, und nach einigem verlegenen Zögern stammelte er: „Eh – warum – ja, was willst du von mir?“ Jesus führte ihn zur Seite und sprach zu ihm: „Mein Freund, ich spüre, dass dir etwas Schreckliches zugestoßen sein muss. Ich würde sehr gerne von dir hören, was einen so kräftigen Mann wie dich dazu gebracht hat, seine Frau, die Mutter seiner Kinder, anzugreifen, und das noch hier draußen vor aller Augen. Ich bin sicher, dass du in dir einen guten Grund für diesen Angriff fühlst. Was hat die Frau getan, dass sie von ihrem Ehemann eine solche Behandlung verdient? Wenn ich dich so anschaue, meine ich in deinem Gesicht Liebe zur Gerechtigkeit zu lesen, wenn nicht gar den Wunsch, Barmherzigkeit zu üben. Ich gehe so weit zu sagen, dass du mir ohne Zögern zu Hilfe eilen würdest, fändest du mich am Wegrand von Räubern angegriffen. Ich wage zu sagen, dass du im Laufe deines Lebens oft so mutig gehandelt hast. Nun, mein Freund, sag mir, worum es geht! Hat die Frau etwas Unrechtes getan, oder hast du törichterweise den Kopf verloren und sie unbesonnen angegriffen?“ Das Herz des Mannes wurde nicht so sehr durch das gerührt, was Jesus sagte, als durch den gütigen Blick und das mitfühlende Lächeln, das Jesus ihm am Ende seiner Bemerkungen schenkte. Der Mann sprach: „Es ist mir klar, dass du ein Priester der Kyniker bist, und ich bin dir dankbar, dass du mich zurückgehalten hast. Meine Frau hat nichts sehr Schlimmes getan. Sie ist eine gute Frau, aber ihre Art, in aller Öffentlichkeit gegen mich zu sticheln, ärgert mich, und dann verliere ich die Beherrschung. Ich bedaure meinen Mangel an Selbstbeherrschung, und ich verspreche zu versuchen, gemäß dem früheren Gelübde zu leben, das ich gegenüber einem deiner Mitbrüder abgelegt habe, der mich vor vielen Jahren den besseren Weg gelehrt hat. Ich verspreche es dir.“

Darauf sagte ihm Jesus zum Abschied: „Mein Bruder, vergiss nie, dass der Mann keine rechtmäßige Machtbefugnis über die Frau besitzt, es sei denn, diese habe sie ihm willentlich und freiwillig gegeben. Deine Frau hat eingewilligt, an deiner Seite durchs Leben zu gehen, dir in dessen Kämpfen beizustehen und die weitaus größere Bürde auf sich zu nehmen, deine Kinder unter dem Herzen zu tragen und aufzuziehen. Als Gegenleistung für diesen besonderen Dienst ist es nur billig, dass sie von dir jenen besonderen Schutz erhält, den der Mann seiner Frau als dem Ehepartner geben kann, der die Kinder tragen, gebären und aufziehen muss. Die liebevolle Fürsorge und die Achtung, die ein Mann seiner Frau und seinen Kindern entgegenzubringen gewillt ist, sind der Maßstab dafür, inwieweit dieser Mann die höheren Ebenen schöpferischen und geistigen Selbstbewusstseins erreicht hat. Weißt du nicht, dass Männer und Frauen insofern Gottes Partner sind, als sie zur Schaffung von Lebewesen zusammenwirken, die heranwachsen, um sich das Potential unsterblicher Seelen anzueignen? Der Vater im Himmel behandelt die Geist-Mutter der Kinder des Universums als eine ihm Ebenbürtige. Es ist gottähnlich, dein Leben und alles, was darauf Bezug hat, mit deiner Mutter-Partnerin als Gleichberechtigter zu teilen, die mit dir so ganz und gar die göttliche Erfahrung teilt, euch im Leben eurer Kinder fortzupflanzen. Wenn du erst einmal deine Kinder so lieben kannst, wie Gott dich liebt, dann wirst du auch deine Frau so lieben und hochhalten, wie der Vater im Himmel den Unendlichen Geist, die Mutter aller Geistkinder eines unermesslichen Universums, ehrt und verherrlicht.“

Als sie an Bord des Schiffes gingen, bot sich ihnen der Anblick eines Paares, das in stummer Umarmung und mit Tränen in den Augen dastand. Gonod, der die zweite Hälfte der an den Mann gerichteten Worte Jesu gehört hatte, sann den ganzen Tag darüber nach und entschloss sich, bei seiner Rückkehr nach Indien sein Familienleben auf eine neue Grundlage zu stellen.

aus Schrift 133 - Absatz 3

In Korinth begegneten sie Menschen aller Rassen aus drei Kontinenten. Nach Alexandria und Rom war Korinth die kosmopolitischste Stadt des Mittelmeerreichs. Es gab in ihr viel Sehenswertes, und Ganid wurde nie müde, die Zitadelle zu besuchen, die sich etwa sechshundert Meter über dem Meer erhob. Einen großen Teil seiner Freizeit verbrachte er auch um die Synagoge herum und im Hause des Krispus. Die Stellung der Frau im jüdischen Heim schockierte ihn zunächst, bezauberte ihn aber dann; es war für diesen jungen Inder wie eine Offenbarung.

Jesus und Ganid waren auch oft Gäste in einem anderen jüdischen Hause, nämlich in dem des Justus, eines frommen Kaufmannes, der gleich neben der Synagoge wohnte. Wenn der Apostel Paulus später in diesem Hause weilte, hörte er sich häufig die Berichte von den Besuchen des indischen Jungen und seines jüdischen Hauslehrers an, und Paulus und Justus fragten sich beide, was wohl aus einem so weisen und glänzenden hebräischen Lehrer geworden sein mochte.

In Rom hatte Ganid die Beobachtung gemacht, dass Jesus sich weigerte, sie in die öffentlichen Bäder zu begleiten. Danach versuchte der junge Mann mehrmals, Jesus dazu zu bringen, sich ausgiebiger über die Beziehungen zwischen den Geschlechtern zu äußern. Er beantwortete zwar die Fragen des Jünglings, schien aber nie geneigt, sich über diese Themen ausführlicher auszulassen. Als sie eines Abends in Korinth umherschlenderten, wurden sie draußen, wo die Zitadellenmauer zum Meer hinunterlief, von zwei Dirnen angesprochen. Ganid war zu Recht von der Idee durchdrungen, dass Jesus ein Mann mit hohen Idealen sei und alles verabscheue, was mit Unreinheit behaftet war oder einen Beigeschmack von Schlechtigkeit hatte; demzufolge sprach er zu diesen Frauen in schroffem Ton und forderte sie unsanft zum Weggehen auf. Als Jesus das sah, sprach er zu Ganid: „Du meinst es gut, aber du solltest dir nicht anmaßen, in dieser Weise zu Kindern Gottes zu sprechen, auch wenn es zufällig seine auf Abwege geratenen Kinder sind. Wer sind wir, dass wir über diese Frauen zu Gericht sitzen dürfen? Kennst du etwa alle Umstände, die sie dazu geführt haben, zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts zu solchen Methoden Zuflucht zu nehmen? Bleib hier mit mir stehen und lass uns über diese Dinge sprechen.“ Die Kurtisanen waren über das, was er sagte, sogar noch verwunderter als Ganid.

Während sie alle im Mondlicht dastanden, fuhr Jesus fort: „In jedem menschlichen Verstand lebt ein göttlicher Geist, die Gabe des Vaters im Himmel. Dieser gute Geist bemüht sich unaufhörlich, uns zu Gott zu führen, uns dabei zu helfen, Gott zu finden und ihn zu kennen; aber in den Menschen gibt es auch viele natürliche physische Anlagen, die der Schöpfer in sie gelegt hat, um dem Wohlbefinden des Einzelnen und der Rasse zu dienen. Nun geraten Männer und Frauen oft in Verwirrung bei ihrem Bemühen, sich selber zu verstehen und mit den vielfältigen Schwierigkeiten fertig zu werden, denen sie beim Verdienen ihres Lebensunterhaltes in einer Welt begegnen, die so weitgehend von Selbstsucht und Sünde beherrscht wird. Es scheint mir, Ganid, dass keine dieser beiden Frauen mit Willen verworfen ist. Ich kann an ihren Gesichtern erkennen, dass sie viel Leid durchgemacht haben. Sie haben durch ein offenbar grausames Schicksal viel gelitten; sie haben diese Art Leben nicht absichtlich gewählt; sie haben, entmutigt und am Rande der Verzweiflung, dem Druck des Augenblicks nachgegeben und dieses widerliche Mittel zum Lebensunterhalt als den besten Ausweg aus einer Lage akzeptiert, die ihnen hoffnungslos erschien. Ganid, gewisse Leute sind wirklich von Grund auf böse; sie tun vorsätzlich Niederträchtiges. Aber sag‘ mir, ob du etwas Schlechtes oder Verworfenes in diesen nun tränenbenetzten Gesichtern erblickst?“ Und während Jesus innehielt, um ihn antworten zu lassen, stammelte Ganid mit erstickter Stimme: „Nein, mein Lehrer, und ich entschuldige mich für meine Grobheit gegen sie – ich bitte sie dringend um Vergebung.“ Daraufhin sagte Jesus: „Und ich bestelle dir im Voraus von ihnen, dass sie dir vergeben haben, sowie ich im Namen meines Vaters im Himmel sage, dass er ihnen vergeben hat. Kommt nun alle mit mir in das Haus eines Freundes, wo wir um Erfrischung bitten und Pläne für ein neues und besseres Leben in der Zukunft schmieden wollen.“ Bis dahin hatten die völlig verblüfften Frauen kein Wort gesagt; sie schauten einander an und folgten schweigend, als die Männer vorausschritten.

Stellt euch die Überraschung der Frau des Justus vor, als Jesus zu dieser späten Stunde mit Ganid und den zwei Fremden erschien und sagte: „Entschuldige unser Kommen zu dieser späten Stunde, aber Ganid und ich hätten gerne eine Kleinigkeit zu essen, und wir möchten es mit diesen unseren neu gefundenen Freundinnen teilen, die ebenfalls Nahrung nötig haben; und außerdem kommen wir zu dir, weil wir denken, du könntest interessiert sein, mit uns darüber zu beratschlagen, wie wir diesen Frauen am besten helfen könnten, ein neues Leben zu beginnen. Sie können dir ihre Geschichte erzählen, aber ich vermute, dass sie Schweres durchgemacht haben, und allein ihre Gegenwart hier in diesem Hause bezeugt, wie ernsthaft sie sich danach sehnen, gute Menschen zu kennen, und wie willig sie die Gelegenheit wahrnehmen wollen, der ganzen Welt – und sogar den Engeln des Himmels – zu zeigen, was für mutige und edle Frauen sie werden können.“

Als Martha, die Frau des Justus, das Essen aufgetischt hatte, verabschiedete sich Jesus unerwartet und sagte: „Da es spät geworden ist und der Vater des jungen Mannes wohl auf uns wartet, bitten wir euch, uns zu entschuldigen, wenn wir euch – drei Frauen – die geliebten Kinder des Allerhöchsten, nun hier zusammen allein lassen. Und ich werde für eure geistige Führung beten, während ihr Pläne für ein neues und besseres Leben auf Erden und für das ewige Leben im großen Jenseits macht.“

Und so nahmen Jesus und Ganid von den Frauen Abschied. Bis dahin hatten die beiden Kurtisanen nichts gesagt; und Ganid war ebenso sprachlos. Auch Martha fand einige Augenblicke lang nichts zu sagen, aber rasch zeigte sie sich der Lage gewachsen und tat für diese Fremden alles, was Jesus erhofft hatte. Die ältere der beiden Frauen starb kurz darauf mit glänzenden Hoffnungen auf ewiges Fortleben, während die jüngere am Geschäftssitz des Justus arbeitete und später bis an ihr Lebensende Mitglied der ersten christlichen Kirche von Korinth war.



himmelsflug



Beziehungen in der Neuen Zeit


Gute Nacht, Europa! 

Realitätsfernes Mediendiktat beschlossen, doch die Medien berichten nicht darüber!

14. Juli 2010

Gute Nacht, Europa! Realitätsfernes Mediendiktat beschlossen, doch die Medien berichten nicht darüber!

Kopp Verlag – Eva Herman

Die parlamentarische Versammlung des Europarats hat sich darauf verständigt, wie Frauen und Männer in den Medien künftig europaweit dargestellt werden sollen. Danach soll das bisherige Image der Männer, das angeblich »vom Geschlechtstrieb beherrschte Personen« laute, umgeändert werden in »Männer in beruflichen und politischen Welten«. Die Frauen dürften nicht mehr als Sexualobjekte gezeigt werden, der Begriff Mutter wurde ersetzt durch »Frau zuhause«. Die Mainstream-Medien berichteten bislang so gut wie überhaupt nicht darüber, ihre Vertreter sollen jetzt durch Seminare und Workshops zu dieser Berichterstattung umerzogen werden.

weiter beim kopp-verlag.de/hintergruende




Ich spreche über die 12 Lichter, die mich umgeben

Mutter Maria und ihre 12 Schwestern, 

Biaritz, 27.05.2010, www.autresdimensions.com

Übersetzung: Soran

Ich bin Maria, Königin der Himmel und der Erde. Meine lieben Kinder, ich danke euch für euren Empfang in diesem Raum. Ich habe mit denen, die ich meine zwölf Sterne, meine zwölf Schwestern genannt habe, beschlossen, während dieses - oh so wichtigen - Zeitraums durch diesen Kanal (doch auch auf anderen Wegen, die ich euch am 7., 17. und 27. jeden Monats kundtun werde) zu intervenieren, so wie ich es euch vor zehn Tagen gesagt habe und wie es zahlreiche meiner Boten wahrgenommen, aufgenommen und kundgetan haben. Wenn ich durch diesen Kanal zu euch komme, ist es nicht jedes Mal für ein Rendezvous der Schwingung, wie dies bei der Himmlischen Hochzeit der Fall war. Ich werde keine Stunde angeben, doch werdet ihr durch euch selbst die Gelegenheit haben, die Stunde meiner Anwesenheit unter euch zu erleben, zu fühlen. Der Weg ist vorgegeben. Er ist bei meiner Intervention vor ein paar Tagen angekündigt worden. Wir, meine Schwestern und ich, haben beschlossen, jedes Mal ein bisschen genauer zu enthüllen, wer wir sind, welche Funktionen wir bei der Einrichtung und Einsetzung des Authentischen Lichts in eurer Dimension haben. In der Sprache der ursprünglichen Matrix könnte mein Schwingungsname, wie ihr wisst, mit Is-Is ausgedrückt werden. Vieles ist gesagt, geschrieben und wahrgenommen worden, weit über die Rolle hinaus, die mir Menschen gewisser Organisationen zugesprochen haben. Meine Funktion, meine Rolle ist vor allem die einer Schöpferin, die ihrer eigenen Schöpfung ihre Einheit und Wahrheit wiederbringt.

Ich komme in Begleitung von zwölf Schwestern in diese Welt. Diese zwölf Schwestern haben die Qualitäten meines Bewusstseins und meiner Anwesenheit in diese Welt, in der ihr lebt, getragen. Gleich wie schwer in deren Leben, in deren Kultur, das Gewicht von Glaubensinhalten und gewissen Begrenzungen war, waren sie in ihrem Leben in dieser Welt alle eingehüllt von der Schwingung der Mutter. Heute sind es sie, die in der Sphäre meiner Schwingung und meines Einflusses teilnehmen an der Umsetzung eines genauen Planes des Fortschreitens des Lichts, der euch für diese Welt angekündigt worden ist. Jede meiner Schwestern ist damit beauftragt, eine bestimmte spirituelle Qualität, die ihr eigen ist, auszubauen und zu entfalten. Heute möchte ich gerne über einige von ihnen reden. Ich möchte über die zwölf Lichter reden, die mich umgeben und mir helfen, so wie die sieben Schöpfer-Erzengel mir in dieser Ursprungsmatrix, bevor diese verfälscht wurde, vor fast einem Jahr die Schlüssel des Konklaves übergeben haben. In diesen Augenblicken, die wir mit euch, an eurer Seite, leben, bringen diese zwölf Schwestern, jede auf ihre Weise, die ihr eigenen Qualitäten in immer größerem Maße in diese Welt. Einige von ihnen sind euch sicherlich bekannt aufgrund der Prägung, die sie mit ihrem Leben hinterlassen haben. Andere hingegen waren weniger bekannt, auf jeden Fall im Äußeren, da sie in Kulturen gelebt haben, mit denen eure Welt in keinerlei Verbindung gestanden hat (oder nur zeitweise). Diese Schwestern sind meine Botinnen, so wie es in dieser Welt mehr und mehr Menschen geben wird, die meine Anwesenheit auf die eine oder andere Weise wahrnehmen können. Viele Wesen eurer Dimension werden meine Boten sein. Die Schwingungssphäre der einzelnen Boten ist natürlich unterschiedlich und abhängig von ihrer eigenen Strahlung; sie erstreckt sich auf einen mehr oder weniger begrenzten, kleineren oder größeren Kreis des Ein-Wirkens und der Befreiung.

Ich möchte zunächst die drei Schwestern nennen, die mir am nächsten stehen. Die erste wurde in ihrem letzten Leben Ma Ananda Moyi genannt. Sie hat mein Bewusstsein und meine Schwingung integral getragen. Sie war diejenige, deren Ausstrahlung (und das ist in meinen Augen einer Mutter das Einzige, was Bedeutung hat) weit über ihre Kultur hinausgegangen ist. Heute ist sie ganz nah bei mir. Sie ist also meine erste Schwester und meine erste Begleiterin in dem Raum, in dem ich lebe und über den ich noch ausführlicher reden werde, damit ihr beginnen könnt, den besonderen Sinn der Aufgabe von Michael zu erkennen und zu erfassen, den Sinn meiner eigenen Aufgabe und denjenigen der Rückkehr von Ki-Ris-Ti, von Christus. Meine zweite Begleiterin in meiner Schwingungssphäre ist euch sicherlich auch bekannt. In ihrem letzten Leben war sie auf dieser Erde nur wenig anwesend. Doch hat sie auf Ebene der Schwingung und auf Ebene der hervorgerufenen Schwingungsqualität auf der Erde ebenfalls eine deutliche Spur hinterlassen. Sie war die heilige Therese vom Kinde Jesus. Die dritte Begleiterin, über die ich reden möchte, war in eurer westlichen Welt sicherlich unbekannt. Sie hat in ihrem Leben eine besondere Eigenschaft meiner Strahlung und meiner Anwesenheit getragen, nämlich die der nährenden Mutter oder der Urmutter. Persönlich habe ich sie Snow (Schnee) genannt. Ihr wirklicher Name in ihrer letzten Inkarnation bei den Indianerstämmen war Weiße Feder. Sie hat ein fast unbemerktes Leben geführt. Auf spiritueller Ebene jedoch entsprach ihre Ausstrahlung derjenigen meiner ersten Begleiterin.

Ich habe euch auch gesagt, dass wir uns eurer Dimension und eurer Welt nähern. Wie nähern wir uns euch? Diese Annäherung und diese Rückkehr sind seit langer Zeit vorgesehen, geplant und aufgebaut worden. Wir und die Gesamtheit dessen, was die Intergalaktische Konföderation des Lichts genannt wird, mussten buchstäblich das aufbauen, meine Kinder, was ich einen Herangehensplan an eure Dimension nennen könnte. Dieses Herangehensweise und diese Annäherung erfolgt nicht - wie soll ich sagen - aus einer räumlichen oder zeitlichen Distanz, sondern vielmehr aus einer Dimensionsdistanz, wie ich es nennen würde, heraus. Wir haben seit sehr langer Zeit unsere Annäherung nach und nach vorbereitet. Unser Ziel, mein Ziel als Mutter von Allen, von ausnahmslos Allen, ist es, zu kommen, um es euch zu ermöglichen, wenn dies euer Wunsch ist, den Schleier beiseite zu ziehen, aus den Schleiern herauszutreten, die euch in dieser Dimension eingesperrt halten, die euch dieser Dimension unterjochen. Ich weiß, dass viele Aussagen, die mir zugeschrieben werden, seit einiger Zeit schon von so etwas wie Bestrafung, von Strafe sprechen. Doch habe ich diese Worte niemals ausgesprochen. Niemals würde ich eines meiner Kinder bestrafen. Wir sind ausnahmslos alle da, um euch alle, ohne Ausnahme, im Licht zu empfangen, wenn dies euer Wunsch ist, wenn ihr dazu in der Lage seid. Urteil, Dualität und Zerstörung gibt es nur im getrennten Blick. In meiner Anwesenheit, die sich, ich wiederhole es, durch eine Dimensionsannäherung auftut, werden viele Menschen, auch vor meiner Ankündigung, sich in der Wahrheit bewusst werden, wer ich für sie bin. Denn wir haben, alle gemeinsam, die gleiche Art der Resonanz, die vor allem eine Beziehung der Kindschaft und der Spiritualität ist. Und alle meine Kinder, ob ihr das wollt oder nicht, tragen dieses Zeichen und die Möglichkeit des Erwachens. Unsere Dimensionsannäherung, unsere Annäherung an eure Ebene und an euer Bewusstsein, muss progressiv erfolgen, wobei nach und nach unsere Schwingung und eure Schwingung sich aufeinander zu bewegen, sowohl global wie auch individuell. Verliert nicht aus den Augen, meine lieben Kinder, dass nun die Raupen zu Schmetterlingen werden müssen, denn die Stunde der Erneuerung ist da. Doch kann euch niemand zwingen, zu Schmetterlingen zu werden. Niemand kann euch zwingen, das Raupendasein aufzugeben. Ihr müsst verstehen, dass ihr alle als meine Kinder einen ganz spezifischen, unterschiedlichen Weg habt. Wir kommen, um euch unsere Hilfe anzubieten. Unsere Hilfe wird für verschiedene von euch Heil darstellen, für andere etwas ganz anderes. Doch vergesst nicht, dass sowohl der eine wie auch der andere meine Kinder sind, gleichwertig. Und die Erde, die euch trägt, muss auch in einer neuen Dimension geboren werden, wie ihr. Wir sind vor allem da, um diese Aufgabe zu erleichtern. Keine von uns und kein Bewusstsein der Intergalaktischen Konföderation des Lichts kann dies an eurer Stelle tun.

Ihr befindet euch jetzt, wie ihr dies um euch herum seht und wie es manchen von euch das eigene Bewusstsein, das eigene Sein, zuruft, an dem Punkt angelangt, der die Endzeiten genannt worden ist. Doch haltet euch vor Augen, dass das Ende nicht das Ende ist. Dass das Ende eine Veränderung hin zu etwas Anderem, zu etwas Besserem ist, zu einer Form, die die meisten von euch sich noch nicht vorstellen können. Viele von euch werden mit mir kommunizieren, mit mir und mit einer meiner zwölf Schwestern sprechen. Die Wege der Kommunikation zwischen uns und euch sind nun frei, wie es Michael gesagt hat. Ihr seid völlig frei in diesem Raum, mit uns zu kommunizieren, mit uns auf unterschiedliche Art und Weise in die Kommunion zu gehen. Doch immer mit Liebe, in der Schwingung des Herzens. Bei jedem Kommen werde ich euch die Namen der Sterne, die mich begleiten, die Namen meiner Schwestern offenbaren. Ich werde euch vorher auch meine eigene Geschichte offenbaren, da dies für euch wichtig ist. Nicht die Geschichte als Maria, die man in euer Gedächtnis eingepflanzt hat, sondern weit darüber hinaus, seit einer Zeit in dieser Welt und in dieser Kohlenstoffdimension, die 20 Millionen Jahre zurückliegt. Wie ihr wisst hat die Zeit in den vereinten Dimensionen nicht denselben Wert und nicht dieselbe Zeit. Man kann tatsächlich sagen, dass ich seit langem, seit immer, in meiner Schöpfung bin.

Ich wiederhole also, ohne zu präzisieren wann, an folgenden Tagen: jeweils der 7., der 17. und der 27. Diese Augenblicke werden Augenblicke der Gnade sein; an diesen Tagen werdet ihr leichter einen Kontakt mit meinen Boten aufbauen können (da ich von meinen Schwestern und vom gesamten Konklave unterstützt werde). Meine lieben Kinder, dies sind die Worte, die ich euch mitteilen und ankündigen wollte. Ich werde euch nun verlassen, ohne euch im Augenblick die Möglichkeit zu geben, Fragen zu stellen. Diese Informationen werden ihren Weg in euch gehen. Ich lade euch ein, euch in der Freude niederzulassen. Ich lade euch ein, euch in eurer eigenen Anwesenheit niederzulassen, dort, wo es keinen Widerstand, keine Dualität gibt, sondern nur die Freude der Anwesenheit in euch selbst, der Anwesenheit in unseren Ebenen. Alle, doch besonders meine Schwestern und ich, wünschen euch eine gute Rückkehr in eure Anwesenheit, in eure wiedergefundene Einheit. Die Schwingung eures Herzens ist die Lösung, wenn ihr von der Raupe zum Schmetterling übergehen wollt. Es gibt keine andere. Dieser Gedanke muss seinen Weg in eurem Bewusstsein machen, in dem, was ihr lebt und in euren Ausrichtungen. Meine lieben Kinder, ihr seid in der Zeit der großen Veränderungen, sowohl in euch wie in eurem Äußeren, Veränderungen, wie sie die abgespaltene Menschheit noch nicht gekannt hat, selbst nicht am Ende gewisser so genannter mythischer Zivilisationen.

Ich werde euch nun in kurzer Zeit dem vereinheitlichten Bewusstsein überlassen, das über der Bestimmung der karmischen Lipika, der Herren des Karma, wie ihr sie nennt, steht, den Melchizedechs.

Was mich betrifft, übertrage ich euch meine ganze Mutterliebe.

Bevorstehende Ankündigung der Mutter Maria

Mutter Maria, Biarriz, 25.05.2010, www.autresdimensions.com

Übersetzung: Soran, www.soran.be




DIE VORSTELLUNG VON GEBURT
Adama von Telos durch Eve, 8. Juni 2010

Anmerkung Susanne: Telos ist in der Inneren Erde

Übersetzung: Eve

Gesegnet ist der Vorgang der Geburt-

macht daraus eine heilige Feier,

ein freudvolles Ereignis des Öffnens

einer neuen Tür ins Leben hinein.

Adama
Meine herzlich Geliebten, hier ist euer Freund Adama von Telos, der spricht. Eve war so freundlich, sich etwas Zeit für eine Botschaft zu nehmen, da eine gewisse Dringlichkeit vorliegt. Don, Esu, CM und Monjoronson hatten einen Dialog über Gaia und über das Loslassen ihrer Elternrolle, und ich möchte an diesem Punkt quereinsteigen, um den Vorgang der Geburt noch ein bisschen mehr klarzustellen, so wie wir ihn hier in Telos betrachten.


Wir verfolgen eure Vorstellungen über GAIAs Gebären in einem sehr schmerzhaften und erschöpfenden Prozess, der sicherlich ein Spiegelbild von eurer Wahrnehmung von Geburt auf der Oberfläche ist. Das Bild geht zurück auf eine Phrase aus eurer Bibel, die besagt, dass Eva durch einen zornigen Gott aus dem Paradies ausgewiesen wurde, der mit erhobener Stimm zu ihr sprach: Unter Schmerzen sollst Du Deine Kinder gebären. In der Tat wurden die Geburten ihrer Kinder für Eva immer schmerzhafter, da sie die Privilegien aus Eden verloren hatte, – wobei es darum ging, ihren hochgradig weitentwickelten Körper zu erhalten und zu erneuern, – aber dennoch war dies nur ein Resultat der veränderten Umstände, der Konsequenzen der von ihr erschaffenen Realität, und keine Rache durch den Schöpfer selbst. Manche von euch – im Speziellen diejenigen, die der katholischen Kirche noch anhaften – glauben noch immer, dass es keinen anderen Weg als das Leiden gäbe, weil der Mensch noch immer an Evas „Sünde“ zu tragen hätte. Ich möchte euch höflich bitten, das einfach zu vergessen.


Der ganze Schmerz, den die Frauen der Erdoberfläche beim Gebären von Kindern erleiden, ist ein Resultat aus verzerrten Umständen, von verseuchter Nahrung, einer verschmutzten Umgebung, aus vergifteten Beziehungen und ebenso aus einem vergifteten Geist. Dahinter steht ein System, ihr Lieben. Eure Schulmedizin sät mit voller Absicht in die Köpfe der Menschen aus, dass „Komplikationen normal seien“ – für so viele scheint die Kindesgeburt eine Art Krankheit zu sein. Ihr Lieben, GEBURT IST KEINE KRANKHEIT, sondern ein natürlicher Prozess. An jedem einzelnen Tag zeigen TV-Sender bei euch gebärende Frauen – in wirklich hilflosem Zustand auf dem Rücken liegend, oder mit Kaiserschnitt, weil es „Komplikationen“ gegeben hat. Selbst während der Schwangerschaft wird die Komplikation sorgfältig in die Köpfe der Leute eingepflanzt – und selbst, wenn die Schwangere sich über Realität und Illusion und die kosmischen Gesetze bewusst ist, hat sie meistens viele „wohlmeinende“ Verwandte und Freunde um sich herum, die ihr Horror-Geschichten von Geburten bei dieser oder jener Person erzählt – Ärzte bestehen auf völlig überflüssigen und unsinnigen Tests und Checks, wo dann so oft die Komplikationen sich erst manifestieren.

Im Gegenteil, wir in Telos sehen Geburt als heiligen Akt, als eine Festlichkeit. Die Schwangeren bereiten sich selbst gemeinsam mit ihren Ehemännern sorgsam in unseren Tempeln vor, sie ehren bewusst den lebensgebenden Akt, ihre Körper, sie sprechen mit der Seele des neu inkarnierenden Babys – Schwangerschaft ist absolut unkompliziert, sogar kürzer als auf der Oberfläche und der Geburtsprozess selbst wird als schmerzlos – ja, manchmal sogar als orgasmischer Akt wahrgenommen. Der Partner in der Hauptrolle als Unterstützer der Gebärenden ist stets der Geliebte und Ehemann der Frau, Vater des Kindes. Er hält sie in einer stabilen Position von hinten her, die AUFRECHT  ist, und nicht auf dem Rücken liegend, er achtet darauf, dass ihr Haar offen ist, damit die Energie frei fließen kann. Der Geburtsprozess ist ein intimer Prozess, der hauptsächlich zwischen dem Ehepaar abläuft, und den ein bis zwei nahen Personen, die Assistenz leisten und die eine besondere Ausbildung haben in allem, was mit Geburt zu tun hat. Diese kümmern sich darum, dass die Atmosphäre im Raum den Vorlieben der Gebärenden entspricht, zum Beispiel mit sanfter Sphärenmusik, Räucherwerk, farbigem Licht, Pflanzen und allem, was dazu beiträgt sich komfortabel zu fühlen. Wir haben in Telos schon alle Arten von Ekstase-artigen Geburten gehabt, – von Unterwassergeburt bis hin zu einer Geburt während die Frau tanzte.

Alles mit dem Geburtsprozess verbundene trägt Schönheit und himmlischen Ausdruck, was die Geburt zu einem Akt wahrer Feierlichkeit macht, zu einer Fortsetzung des Aktes, in dem eine Seele zu einer Inkarnation eingeladen worden ist. Das alles, ihr Lieben, ist eine Frage des Bewusstseins. Wir sind im Bilde, spirituell verbunden und erschaffen so nicht diese Komplikationen in unserem Geist. Seht ihr also, alles fängt bei der Art an, wie ihr denkt, und als nächstes braucht ihr Mut um darauf zu bestehen, was IHR für euch selbst wollt, als zweiten Schritt.

Nun sehen wir, dass das Bild der Geburt als Metapher für GAIAs Wandlung in die neue Gestalt verwendet wird. GAIAs Problem ist, dass sie schwerem Missbrauch ausgesetzt war, ihre Energie wurde ausgebeutet und sie hat über lange Zeit hinweg gelitten. Daher kommen die Probleme nicht direkt aus ihrem Geist, nicht von der „Schwangerschaft“ selbst, sondern von den äußeren Umständen und durch verstärkte Bilder, die Angst und Geburt koppeln. Das alles führt zur Tatsache, dass ihre Startposition für den Geburtsvorgang schlechter ausfiel, als normalerweise. So, wie könnt ihr sie nun also am besten unterstützen?

Abgesehen davon, ihren erschöpften Zustand mit universeller Lebensenergie zu energetisieren, ist ein positiver Fokus absolut notwendig. Ja, entlasst sie aus ihrer Elternrolle des Beschützens ihrer Einwohner, so dass sie sich völlig auf sich selbst konzentrieren kann. Wenn ihr Gaia visualisiert, dann stellt sie euch vor als der weibliche Teil eines Liebespaares, in aufrechter Haltung gebärend, mit offenem Haar, von allem befreit was sie einengt, und seht sie unterstützt durch ihren Geliebten hinter ihr, der sie liebevoll stabilisiert. Wenn ihr mit ihr sprecht, dann sprecht über den freudigen Akt des Feierns, über das Kraftsammeln durch tiefe Atemzüge zwischen den Kontraktionen, visualisiert einen LEICHTEN Akt der Geburt, einen freudvollen, visualisiert sie gesund und wohl, singt ihr Lieder vor, schickt ihr Blumenduft, inspirierende Gedichte und alles was sonst noch POSITIV ist.

Eve, wenn es dir nichts ausmacht, hätte ich gerne, dass du hier einen Kommentar über deine eigenen Geburtserfahrungen einfügst.

Eve: Ok, Adama, wenn du darauf bestehst... Die Geburt meines ältesten Sohnes (mittlerweile erwachsen) war eine klassische Krankenhausgeburt, ohne Komplikationen, aber sehr erschöpfend, – ich habe ein ganzes Jahr gebraucht, um mich davon zu erholen. Meine 3 anderen Kinder wurden zu Hause geboren, unter sehr angenehmen Umständen – mit einer sehr weisen Hebamme – alles dabei war sehr leicht. Mein jüngstes Kind hatte es noch eiliger, als die anderen. Wir hatten gerade am Nachmittag unsere Pferde beschlagen und danach hatte ich das Gefühl, ich könnte mal die Hebamme anrufen, damit sie schaut, ob das was ich fühlte, Wehen seien. Sie versprach, sofort zu kommen, und sie war schon 10 Minuten später bei mir an der Haustür, aber das Baby brauchte nur 5 Minuten um geboren zu werden. Bei dieser Geburt waren exakt 2 Leute anwesend – das Baby und ich. Ich hatte nicht mal mehr Zeit, meinen Mann anzurufen, damit er sich beeilt, nach Hause zu kommen.... er war sowieso schon auf dem Heimweg – und er war wirklich geplättet, als er hörte, dass er das Ereignis verpasst hatte und wie es passierte.

Adama: Ich würde empfehlen, GAIAS Schmerz nicht noch zu verschlimmern, indem ihr euren hinzufügt, und vermehrt auch nicht ihre Tränen durch eure. Trocknet ihr den Schweiß im Gesicht, kühlt ihr Gesicht, trocknet ihre Tränen. Verstärkt eure Unterstützung indem ihr konstruktiv seid, und bitte, umgebt euch selbst mit einer Aura der Ruhe und des sicheren Wissens, dass alles gut gehen wird und bestens sein wird.


Wir in Telos haben einen 24 Stunden-Dauereinsatz für GAIA in unseren Tempeln eingerichtet, in Schichten. Wir wechseln die Schichten stündlich – und jeder nimmt an diesen Gruppen Sitzungen teil. Wir arbeiten mit allen Werkzeugen, die uns zur Verfügung stehen, und die Energie hier ist durchdringend freudvoll, sie hat nichts mit Krankenhaus- oder gar Beerdigungsenergie zu tun.


Für Gaia werden Lieder geschrieben und Gedichte, gerade so, wie Don es macht. Selbst mein Enkelsohn Aylan, der noch ein Kind ist, nimmt an Gaias Unterstützung teil. Seht ihr, unsere Kinder wachsen spirituell verbunden auf. Alles, wovon man den Oberflächen-Kindern beibringt es sei nicht „normal“, ist für unsere Kinder selbstverständlich. Unser Bildungssystem besteht in Melchisedek Schulen, wo Kinder schon ab dem Alter von 3 hingehen. Alle Lernprozesse basieren auf freudiger Erkundung und Förderung der natürlichen Neugier. Wir erzählen unseren Kindern von Anfang an, dass unser Planet ein lebendiger Organismus ist, und wir lehren sie liebenden Respekt und Ehrerbietung für Gaia. Nach dem großen Umbruchsereignis werden wir euch dabei unterstützen, eure Schulen und Bildungssysteme zu reformieren. Dabei werden wir riesige Abfallbehälter brauchen.


Ok, Eve, ich werde jetzt zum Ende kommen. Nur noch ein weiterer Punkt – für ein Lächeln zum Schluss. Don hat die Elternrolle angesprochen – und er sprach auch davon, wer diese Rolle zu seiner großen Überraschung ihm gegenüber nicht annehmen wollte (Gaia). Also, Eve war kürzlich in einem Laden wo es T-Shirts gab und ich habe sie stark inspiriert, sich ein T-Shirt mit dem Aufdruck „Daddy"s girl“ zu kaufen, grins. (Eve: Ich habe mich schon gewundert, wie es denn kommen konnte, dass ich so unbedingt das Gefühl hatte, ich sollte dieses T-Shirt mitnehmen – liebe Zeit das war mal wieder offensichtlich ein Adama-Special)




Auszug aus dem ARKTURIANISCHEN KORRIDOR

Diese Botschaften der Arkturianer, oben verlinkt, erklären viel über die Transformation

EUER SICH ÄNDERNDES GEHIRN

Während ihr euch durch euren Prozess in euren höheren Ausdruck des SELBST  bewegt, wird es viele Symptome der Umwandlung, besonders in eurem Dritten Auge und eurer Gehirnkapazität, geben. Ihr werdet jetzt wiederprogrammiert, so dass ihr bewussten Zugang zu einem größeren Prozentsatz eures Gehirns haben könnt. Überdies wird euer Corpus-Callosum, zwischen der rechten und linken Hemisphäre eures Gehirns, seine Funktion erhöhen.

corpus

Beim Fall von Atlantis wurden eure Gehirne in zwei Lappen getrennt. 

Die rechte Gehirnhälfte ~ linke Seite des Körpers ~ ist der weibliche, kreative, zusammengesetzte und unbewusste Mechanismus der Körpers. Andererseits ist die linke Gehirnhälfte ~ rechte Seite des Körpers ~ der männliche, logische, detaillierte und bewusste Mechanismus des Körpers. Während die Erde in eine niedrigere, polarisierte Resonanz abglitt, wurde das Gehirn auch mehr polarisiert, eine größere Trennung schaffend zwischen den männlichen und weiblichen Hemisphären. Der Corpus-Callosum, ein neuronales Netzwerk, erlaubt eine minimale Kommunikation zwischen der linken ~ logisches Denken ~ und der rechten ~Wahrnehmung ~ Gehirnhälfte.

Jetzt, da die Resonanz eurer Wirklichkeit steigt, wird der Corpus-Callosum wieder programmiert, damit er als Brücke arbeitet. Diese Brücke verbindet die Polarität des Gehirns in einer Weise, dass ihr eigentlich ein neues, auf vollständiges Gehirndenken basierend, Gehirn herstellt. Während das alte Gehirn nach dem Trennungsprinzip von „entweder-oder“ funktionierte, wird das neue Gehirn auf dem Einheitsprinzip „immer beides“ arbeiten. 

Tatsächlich vereinigen sich jetzt nicht nur die männlichen und weiblichen Gehirnhälften, sie werden auch vergrößert, da die Neuronen hin und her über den Corpus-Callosum mit der Geschwindigkeit des Gedankens laufen. Männlich/weiblich, Gedanken/Gefühle, logisch/mystisch, individuell/holistisch, funktioniert jetzt vom Zentrums-Punkt ~ dem Drehpunkt. Von diesem Punkt der Wahrnehmung werden alle Polaritäten die Randgebiete eines Spektrums. Zum Beispiel männlich und weiblich werden das Extrem von androgyn. Gedanken und Gefühle werden Grenzflächen von Bewusstsein und logisch und mystisch werden Randgebiete der Wahrnehmung.  





sehr aktueller Artikel in der Zeitschrift "LICHTSPRACHE:


 Liebesgeschichten      in ECHTZEIT
Paare finden sich in 2009
Hier verlinkt erzählen Leser meiner Webseite über IHRE BEGEGNUNG,
die das Leben verändert






 Maria Magdalena über die Liebe



Alles, was aus dem Geist entsteht ist Weiblich.



    Das Treffen mit unserer Zwillingsflamme
www.torindiegalaxien.de

Was ist eine Zwillings-Flamme?

Eine Zwillings-Flamme ist die andere Hälfte des Selbst. Sie ist ein Teil der Kreation, die im gleichen Moment wie wir verursacht wurde. Eine ist männlich und die andere ist weiblich.

 Wir haben einen Seelenvertrag mit unserer Zwillings-Seele, und als wir in die Materie fielen, waren wir uns mit unserer Zwillings-Flamme einig, dass wir einige Lebenszeiten auseinander verbringen würden. Wir wollten Trennung ganz in vielen Lebenszeiten erfahren, und wir taten dies, indem wir Zeiten auseinander verbrachten und Lebenszeiten mit anderen Seelen-Gruppen hatten, wir blieben jedoch immer verbunden.

Wir sind niemals getrennt von unserer Zwillings-Flamme. Sie ist ein Teil von uns Selbst, von dem wir uns nicht trennen können. Wenn wir nach unserer Zwillings-Flamme suchen und uns fragen wo sie ist ~ sie ist uns so nah, wie unser Atem. Wenn wir sie in unser Herz einladen und sie bitten mit uns zu kommunizieren, werden wir sie fühlen und wir können ein telepathisches Gespräch mit ihr führen. Es ist schön, wenn wir sie um ihren Namen bitten und beginnen mit ihr in wechselseitige telepathische Kommunikation zu treten, um sie besser kennenzulernen.

 In dieser Zeit auf der Erde gibt es Zwillingsflammen, die verkörpert sind, um gemeinsam zu leben. Das ist in der Vergangenheit selten gewesen, wird jedoch mit jedem Tag wirklicher. Da wir unsere Herzen der Möglichkeit zur Vereinigung mit unserer Zwillings-Flammen-Liebe öffnen, wird es möglich, die Göttliche Liebe auf Erden auszudrücken. Wir können die Gottesschaffung der Liebe hereinbringen und verankern und diese Liebe benutzen, um unser Bewusstsein auszudehnen, das wirkt sich auf alles um uns aus.

 In dieser Zeit werden wir den Ersten Kontakt haben. Wir werden Massenlandungen von Schiffen erfahren. Alle die wir am Erd-Aufstieg arbeiten, werden von unseren Zwillings-flammen dabei in Partnerschaft mit uns unterstützt, und viele sind jetzt auf den Schiffen. Wir sind die Boden-Mannschaft. . .

Meine Zwillingsflamme Georg ist seit dem 28. Dezember 2009 in mein Leben getreten.
Ein himmlisches Geschenk für eine gemeinsame himmlische Mission!
Immerwährende Freude, Achtsamkeit und Ekstase.
Halleluljah!


„Heilige Souveränität ~ Die Göttliche Kalibrierung“

Erzengel Metatron durch Tyberonn, 10.07.2010, www.Earth-Keeper.com, # 45

Übersetzung: Shana, www.torindiegalaxien.de

Grüße ihr Lieben! ICH BIN METATRON, Lord des Lichtes, und wir begrüßen diese Versammlung. Wir umgeben jeden einzelnen von euch mit einem besonders geschaffenen Vektor Bedingungsloser Liebe. Ein Vektor nicht-linearen Raums, der für jeden von euch, der diese Worte in eurem eigenen Raum und zu eurer gewählten Zeit liest, geöffnet ist.

Die gegenwärtige Phase der linearen Zeit auf eurem Planeten ist ein einzigartig günstiger Zeitpunkt für Selbst-Rückblick und gewählte Einsamkeit.
 

Meister, viele von euch, besonders jene über das Alter von 49 hinaus, die den 7. 7bener Jahreszyklus vollendet haben, finden sich in einem Zustand der Einsamkeit, nachdem die Gatten gegangen sind, Beziehungen beendet sind und Eheverträge geendet haben. Und, obwohl dieser Weg manchmal wirklich einsam ist, wirklich schwierig, kann es sich „unnatürlich“ für viele anfühlen, hat aber einen Sinn. So bitten wir euch, diese Zeit weise zu nutzen und es anzunehmen. Ihr seid an einem Umkehrpunkt und einer großen Graduierung.  

Jetzt gibt es eine sich wiederholende Mitteilung in vielen eurer religiösen Texte, die besagt „für alles gibt es eine Jahreszeit, eine Zeit für jeden Zweck unter dem Himmel.“

Tatsächlich gibt es eine Zeit für Einsamkeit. Göttliche Einsamkeit ist ein edler Zustand, und einer, der Quantensprünge in Hinsicht auf Wachstum anbietet, wenn man den tiefen Zweck erkennt.

Ihr seht, dass das Göttliche Selbst letztendlich alleine in seinem abschließenden Bestreben nach Omnipotenz ist.

In euren Bedingungen betritt die Seele die Erde alleine und der Geist geht alleine von der Erde fort. Aufgestiegene Meister, die auf der Erde gehen, haben über Jahrtausende in ihren Inkarnationen die Einsamkeit gesucht, bevor sie die Meisterung erzielten. So ist es jetzt mit vielen von euch.

Ihr Lieben, viele von euch, die sich in dieser Zeit alleine finden, glauben, dass sie einen Partner finden müssen. Viele von euch suchen ihren „Seelenpartner“, ihre Zwillingsflamme. Dennoch sagen wir euch, dass ihr in vielen Fällen unter den fortgeschrittenen Seelen alleine seid, weil ihr es so geplant habt. Tatsächlich ist es ein spezielles und edles Unternehmen. Es ist Zeit für Göttliche Einsamkeit.

Einsamkeit für jene Suchenden geheiligten Lichtes, für jene Suchenden, was „gesegnete Erleuchtung“ bedeutet um für eine Zeit alleine zu sein. Das bedeutet nicht, dass ihr immer in Einsamkeit sein werdet, es bedeutet einfach, dass ihr es für eine Zeit gewählt habt, um „am Selbst“ zu arbeiten, Selbstliebe zu erreichen. Unter Seelen, die Meisterung suchen, ist eines von drei oder vier Lebenszeiten eine Lebenszeit, die für Einsamkeit gewählt wird.

Das SELBST zu lieben ist eine Voraussetzung

Die Selbst-LIEBE ist eine Bedingung, die viele, besonders jene von christlichem Erbe, verloren haben. Das Christentum mit seiner Lehre der Erbsünde unterrichtete euch, dass ihr in eurer Natur fehlerhaft seid, dass ihr Vergebung braucht. Ihr verbrauchtet Prostata-Lebenszeiten mit um Verzeihen bitten, für den der ihr seid. Ihr verlort euren Sinn eurer Göttlichkeit und fandet es leichter zu geben, als zu empfangen. Die Balance wurde eingebüßt.

Jetzt sagen wir euch, dass die Natur der Energieresonanz und der dimensionale Zugriff des Planeten, während die Erde ins Kristalline Zeitalter transformiert, ausgedehnt werden. Es gibt eine Verminderung des Einflusses von Dualität/Polarität für jene von euch die wählen, sich über die 3. Dimension hinaus auszudehnen.

Ihr könnt fragen, ob vielleicht Einsamkeit oder Partnerschaft größere Förderung für die Seele bringen. Die Frage ist für viele von euch in der Dämmerung des Aufstiegs fristgerecht und besonders angemessen.

Die kurze Antwort ist, dass beide, sowohl Verbindung als auch Einsamkeit ihren Göttlichen Zweck haben…, und wir unterstreichen das Wort BEIDE. Viel wird beim SEIN in festgelegten liebevollen Beziehungen erreicht. Dies ist in den meisten Aufenthalten auf den Ebenen der Erde der natürliche Umstand.

Aber Meister, wir sagen euch, dass es auch einen großen Zweck in der Einsamkeit gibt. Es ist in der Tat ein Requisit.

Es ist kein Fehler, dass eine große Anzahl von euch während der Schlussschritte des Weges der Aufklärung in diesem Zeitraum alleine ist. Jetzt ist der Auftakt zum kommenden Aufstieg. Wenn ihr unter jenen seid sagen wir euch, dass vielleicht eure Einsamkeit angebracht ist. Vielleicht sollte es so sein. Ihr seht, dass es viele von euch planten.

Dennoch glauben viele von euch, dass die Einsamkeit zu viel zu ertragen ist und dass sie einen Partner haben müssen…, die schwer zu findende Zwillingsflamme. Liebe Seelen, es gibt viel Verwirrung um den Begriff der Zwillingsflamme, den „Seelenfreund“, und die Rolle und Natur optimaler Partnerschaft in der Meisterung des Selbst.

Einsamkeit und Unabhängigkeit

Einsamkeit soll ein Zeitraum der erhabenen Verehrung des Selbst sein. Euer Leben und eure Erfahrung in dieser Ebene ist eure eigene Schaffung, euer eigener lebender Gobelin, der von eurem individuellen Glauben gewebt wird. Innerhalb der Einsamkeit wird die Seele im Selbst-Rückblick die Gelegenheit gegeben und veranlasst tief in die Gewässer zu fallen, die innerhalb eurer fließen. Im Ozean des SELBST zu schwimmen, die LIEBE innerhalb wiederzuentdecken um zu erkennen, was für ein strahlender Funke Gottes ihr wirklich seid.

Beziehungen sind eine Methode der Reflektion der Emotionalität eures Glaubenssystems und gibt euch das Feedback dessen, was einfach funktioniert und was nicht. Abtrennung erfordert vom Individuum, das Selbst zu erforschen, wieder vertraut machen mit dem inneren Horizont ~ dies erleichtert und erfordert Souveränität. Souveränität ist die Vorpotenz der Meisterschaft.

Eine Beziehung zweier souveräner, nichtabhängiger Menschen hat größere Balance, größere Kreativität und größere Langlebigkeit als eine Paarung zweier Wesen in Co-Abhängigkeit zueinander. Versteht ihr?

Letztendlich muss jede Seele SELBST eindeutig definieren, um Meisterung zu erreichen. Selbst-Meisterung wird in Zeiträumen geplanter Abtrennung verkörpert. Es ist jener Zeitraum, in dem Untadeligkeit kristallisiert wird. Und wir sagen euch, ihr Lieben, Kristallisierung durch Untadeligkeit ist eine notwendige Phase der Selbst-Meisterung. Es ist eine Justierung, ein kritischer Augenblick im mehrdimensionalen Aufenthalt. Man tritt in die Leere, das große Mysterium in der Suche nach innerer Stärke und höchste Visionen, alleine, ohne eine Schulter zum anlehnen. Und in diesem Prozess entdeckt man die erhabene Vollständigkeit und Selbstvollendung.

Missversteht nicht unsere Bedeutung; es gibt große Gültigkeit in der Verbindung, im natürlichen Aspekt der Seelenverbindung. Aber abschließend geht man den Weg der Meisterung in souveräner Abtrennung.

Ihr werdet erleuchtet wenn ihr lernt, über das physische Selbst hinauszugehen. Jeder von euch muss sich um die letzte Eroberung dessen bemühen, was wir als „Unfehlbarkeit“ bezeichnen. Unfehlbarkeit ist die Kristallisation oder einheitliche Seelenklarheit, und sie ist eine notwendige Tugend der Meisterung. Dies betrifft freilassen von Abhängigkeit, freilassen von allem, was eurer Göttlichkeit nicht dient. Es ist ein Neu-starten und umprogrammieren von allem DAS IHR SEID.

Wir haben euch erklärt, dass sie Sprache, das Gewebe höherer Dimensionen heilige Geometrie ist. Unfehlbarkeit ist die geometrische Klarheit des Seelenverstandes. Durch die Definierung der Unfehlbarkeit von sich selbst wird man kristallin, und damit fähiger für Göttliches Bewusstsein innerhalb des geometrischen Lichtes der zusammenhängenden höheren Ebenen. Es wird nur geschaffen, indem ihr entscheidet, WER IHR SEID, was ihr glaubt und es dann lebt ~ eure Wahrheit erkennend und euch völlig mir ihr verbindend.

Frage an Metatron:   Sagt ihr damit, dass eine liebevolle Beziehung wie die Ehe, nicht unsere allerletzte Vereinigung ist?

EE Metatron:  Erinnert euch daran, dass ihr im höchsten Reich in heiliger Einheit seid, jeweils ein Teil des Göttlichen. So ist die Antwort auf eure Frage in Bezug auf die Dualitätserfahrung JA. In diesem Zusammenhang, JA! Meister, in der höchsten Wirklichkeit seid ihr ein vereinigtes, mehrfaches Bewusstsein.

Beziehungen in der linearen Dualitätserfahrung sind bis zum Ende ein Mittel. Wir sagen, dass liebevolle Beziehungen ein heiliges, freudiges Werkzeug zur Erreichung der Selbstmeisterung ist, aber, letztendlich in der Reise einer jeden Seele gibt es erforderliches allerletztes Wachstum in der Souveränität. Das souveräne Selbst ist ein ausreichendes Selbst und hat wahrlich keinen Bedarf von Abhängigkeit an andere. Solche konzeptuelle Abhängigkeit kann eine Abschreckung zur Meisterung sein.

In Wahrheit vermischt ihr die Souveränität mit eurer anderen Hälfte. Dem anderen Teil eurer Seele, der sich vom Dualitäts-Ausdruck trennte. Jeder von euch hat einen männlichen und weiblichen Bestandteil, und die andere Hälfte ist im integralen Göttlichen Selbst wieder-vereint, bevor man in die höheren Reiche aufsteigt.

Viele von euch betrachten einen Seelen-Freund und Zwillingsflamme als das Gleiche. Nur die Syntax ist in Parität. Die wahren Bedeutungen sind anders. Die Zwillingsflamme ist die andere Seite der gleichen Seele, die in der Dualität geteilt wird, und diese sind selten im Physischen zusammen. Der „Seelenfreund“ ist in unseren Begriffen eine andere Seele mit der ihr einen Vertrag abgeschlossen habt, um innerhalb der physischen Dualität gemeinsam zu wachsen, als eine Entwicklungshilfe und Erforschung der Liebe mit einer anderen Seele. Also Bewegung in Richtung eines allgemeinen Zwecks.

Das scheinbare Paradoxon in linearen Beziehungen ist, dass das „Seelenfreund“-Konzept (nicht die Zwillingsflamme) eine Beziehung zweier nicht-abhängiger souveräner Sein ist, die größere Freunde haben, größere Balance, bedeutendere Schnittstellen mit dem Göttlichen, größere Gelegenheit für Förderung als eine Beziehung, die auf Co-Abhängigkeit basiert. Erkennt ihr?

Viele von euch kommen eigentlich in dieser Zeit mit ihrer ätherischen (nicht-physischen) Zwillingsflamme zusammen und formen ihre heilige Vollständigkeit zu einem Physischen, damit ihr das kristalline Reich in Einheit betretet. In den meisten Fällen wird diese Seelen-Wiederverbindung in der Einsamkeit geschaffen oder in höchsten, nicht-abhängigen Beziehungen vollendet.

So bitten wir euch, eure gewählte Zeit SOUVERÄNER EINSAMKEIT zu umarmen, es ist das Zeichen eurer Seelen-Absicht, in die Kristalline Mer-Ka-Na-Meisterung einzutreten.

Das Göttliche Weibliche

Wir möchten hinzufügen, dass viele, die in diesem Leben das weibliche Geschlecht vertreten, in dieser Zeit besondere, auslöschende Rollen in der Balance des Planeten gewählt haben. Ist es nicht wahr, dass der Planet in einem Überschuss patriarchalischer Energie über Jahrtausende gewesen ist? Das ist der Grund, warum es scheint, dass eine überwiegende Mehrheit von jenen angezogen wurde, die weiblich sind, um im „Neuen Zeitalter“ das Göttlich Weibliche zu verankern. Frauen sind in eurem gegenwärtigen Paradigma als das „schwächere Geschlecht“ bezeichnet worden. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein!

 Viele der Frauen, die sich jetzt im Status des Alleinseins befinden sind konditioniert zu fühlen, dass sie einen Partner haben müssen. Wieder möchten wir euch bitten, eure Einsamkeit anzunehmen. Ihr habt es gewählt und wir ehren euch für die Wahl dieses Weges.

 Das Ideal für den Planeten darf nicht weiblich ODER männlich sein, eine perfekte Balance ist mit BEIDEN, aber das ist im Augenblick noch in einer Unausgeglichenheit von patriarchalischer Resonanz. Wir ehren jene von euch in weiblicher Biologie, ihr seid stark und schreitet tatsächlich in der Schaffung der nährenden Balance voran.

Die Überseele ist wirklich androgyn, selbständig und autark. Das bedeutet nicht, dass Liebe nicht die Frequenz-Basis der Seele ist, sie ist tatsächlich die höchste Schwingung. Es ist die Resonanz, die von der Aufgestiegenen Seele zum Kosmos erzeugt wird, und sich zurück als eine kollektive Oberwelle kristalliner Liebe widerspiegelt. Es gibt eine Zeit in der jene von euch, die die Rolle von Seelenfreunden gespielt haben, individualisieren werden und in Freude auseinander gehen. Die entwickelte Seele, wenn sie ihre Omnipotenz erreicht hat, wird vollständig autark und strahlt großartige, bedingungslose Liebe zu ALLEM aus. Das ist es, was sein sollte und wie es sein muss. das ist es, wie ihr aufsteigt.

Umfassende Souveränität

Die abschließende Graduierung der Seele wird nicht in der Paarung erfolgen, wie ihr seht. Sie wird innerhalb des Göttlichen SELBST  in universeller Harmonik zu allem gemacht, DAS IST. Versteht ihr? Dies ist die Aktivierung des Selbst zur Göttlichen Resonanz des Quanten-Kristallinen-Feldes. Trennung muss osmotisch vor der letzten kollektiven Wiedervereinigung auftreten, muss auftreten, um die abschließende Verschmelzung in das ALLES DAS IST zu ermöglichen.

Es ist WER IHR SEID. Es ist das ICH BIN, des ICH BIN.

Unser Punkt hier ist, dass, wenn ihr euch in der Einsamkeit befindet, ihr ihren Zweck erkennt. Wenn ihr in einer Beziehung seid, verfeinert sie in Schönheit zur größeren LIEBE der NICHT-Abhängigkeit. Ihr werdet tatsächlich entdecken, dass die Liebe sich ausdehnt und dass die Beziehung in Nicht-Abhängigkeit herrlicher wird; genauso wie ihr entdeckt, dass Beziehungen in Co-Abhängigkeit unausgewogen sind, eine Einbahnstraße, die scheitern.

In der Souveränität wird die Menschheit sich in diesem Rahmen als „vollständig“, und nicht als das Eigentum eures Partners oder jemandes „Ehehälfte“ zu sein, sehen. Jeder wird sein integrales ganzes SELBST in Vollständigkeit, im robusten Fluss der Energie in Beziehungen hereinbringen, in einer Art, die heute nicht oft vorkommt. Es gibt vorvereinbarte Punkte, die Freiheit der Wahl und Änderung zulassend, selbst wenn diese Änderung die Partnerschaft beenden sollte. In der Souveränität nutzen Individuen ihr Bestes, ohne Kompromisse von Idealen, gemeinsam. Jeder wird die Göttlichkeit des anderen anerkennen und die Integrität des SELBST.

Ihr werdet euch eure eigenen Versprechen leisten, Versprechen und Wahlen eines neuen Paradigmas, aber es wird Alleen und Gelegenheiten der Anpassungen und die Fähigkeit der Überprüfung von Bedingungen geben. Dies lässt größere Anerkennung des SELBST zu. Es ist entworfen, um Energieblockaden zu verhindern und funktionsgestörte Ehen und Scheidungskomplikationen und Prozesse zu reduzieren, seht ihr.

Einige Beziehungen in diesen Bedingungen werden tatsächlich eine Lebenszeit andauern, einige werden es nicht. Aber der Archetypus von Souveränität wird die auf auserlesene und gegenseitige Zustimmung beider Individuen basierenden Vereinbarung besser unterstützen. Und solche Unabhängigkeit wird freudig, frei von einem dominierenden Partner, frei von auferlegtem Glaube, frei von Moral über andere.
Die Menschheit, in der Masse heute, erkennt oder versteht wirklich nicht ihre Seele, ihr Göttliches SELBST. Das Selbst wird leider im Reich der Egopersönlichkeit der Massen reguliert. Es ist wahr, dass ein höherer Grad des Lichtquotienten jetzt auf dem Planeten geweckt wird, mehr als jemals zu irgendeiner anderen Zeit, aber es sind immernoch nur ungefähr 10 % der Bevölkerung von 8 Milliarden Plus, die erwacht sind. Das ist eine hinreichende Anzahl um den Aufstieg herbeizuführen, aber viel muss noch gemacht werden.

Religion im Neuen Paradigma

Religion im neuen Paradigma muss individualisiert werden, muss die Natur des SELBST, die wirkliche Natur der GÖTTLICHEN SEELE, erkennen. Keine eurer Weltreligionen beantwortet heute wirklich diese Fragen. Keine eurer Religionen beantwortet die Fragen des wahren kosmischen, außerirdischen, mehrdimensionalen Ursprungs. Und es muss zum Verstehen im neuen Paradigma kommen. Keine eurer gegenwärtigen Hauptreligionen kann die wahre Geschichte des Menschen auf der Erde genau und vollständig ausdrücken. An sich gibt es keine wahre Religion heute auf dem Planeten. Die meisten werden auf voreingestellten regulierten Schablonen gekauft und verkauft. Jede beansprucht die Wege Gottes zu kennen, um in der Lage zu sein, auf den Wegen Gottes zu führen, dennoch tun sie es nicht wirklich. Jede hat ihr Dogma, jede hat ihre Hierarchie und Kontrollen.

Menschen suchen jetzt inbrünstiger als jemals zuvor auf dem Planeten nach GOTT, und so hat jener der sucht in sich das Potential, das Licht hereinzubringen. Wenige religiöse Lehrer sind wahre Lehrer, Gelehrte vielleicht, aber nicht wahre Lehrer. Andere sind sogar innerhalb der Metaphysik und des sogenannten „Neuen Zeitalters“ Scharlatane. Wenige, die den Anspruch geltend machen, durch Aufgestiegene Meister oder durch Engel zu führen, tun es wirklich.

Wahrnehmung

Wenn Integrität nicht aufrechterhalten wird, wird die Verbindung zum wahren Geist getrennt, und alle die menschlich sind, sind abhängig vom Fall in und aus der Integrität. Tatsächlich ist der Weg im Aufstieg die Fähigkeit jeder Seele sich in ihr/sein höheres Selbst zu erheben. Schaut nach innen und findet eure eigene Göttlichkeit innerhalb eures Herzens. Nicht durch einen Guru, einen Evangelisten, einem Channel oder geistigen Führer blindlings zu folgen, sondern durch das SELBST. Nehmt nur an, was ihr individuell erkennt um als wahre Liebe mitzuschwingen und eure Energien nicht anderen gebt. Jeder von euch kann und muss sein höheres Selbst channeln. Studiert, seht, hört zu, erkennt, wiederholt und nehmt nur an, was innerhalb eurer mitschwingt.

Der Weg zum Göttlichen Meister ist durch die heilige Souveränität des SELBST, und im Aufstieg ist der Weg zum höheren SELBST durch Selbst-Definition und Suche dieses Aspektes von Gott in jedem von euch mit dem großen Wunsch verbunden, der in jeder eurer Seelen eingebettet ist. Studiert euch, positioniert euch und Arbeitet! Es gibt wenig Hoffnung für bequeme. Ihr seid hier, um das Unbekannte bewusst zu machen! Arbeitet daran! Seid ein Krieger des Lichtes innerhalb der Dualität, denn die wahren Schlachten sind innerhalb der Selbstmeisterung. Der Weg ist nicht leicht. Aber innerhalb der Selbstmeisterung liegt eine Energie, die alles nährt was ihr fordert, um euch vorwärts zu bewegen, und es gibt noch andere Ebenen über die ihr aufsteigen könnt. Dehnt euch bewusst immer mehr aus.

Schluss

Entdeckt euren Weg. Entdeckt euch selbst. Liebt euch, liebt einander, liebt die Göttlichkeit in euch und in jedem! Entdeckt die mehrdimensionalen Aspekte eurer wahren Seele. Das ist der Adel der Einsamkeit.

Und bedenkt, der Weg ist manchmal wirklich schwierig und einsam, wisst, dass dies die Herausforderung der Dualität nach oben ist, ihr seid vollständig und es mangelt an nichts. Im höheren Reich, Meister, seid ihr in eurer heiligen Natur der integralen Gesamtheit, im vollständigen und üppigen Glück.

ICH BIN METATRON, Lord des Lichtes, und ich teile mit euch diese WAHRHEITEN!

Ihr seid geliebt…“




Aus dem SaLuSa Channel vom 8. März 2010

Kein Einziger kann da abgehängt, zurückgelassen werden; so etwas gibt es nicht, denn jede Seele bestimmt ihren eigenen Weg und kommt in eigenem Tempo immer weiter voran. Ihr bewegt euch in die Richtung, die euren Bedürfnissen entspricht und die erforderlichen Erfahrungen bereithält, die eurer Weiterentwicklung dienlich sind. Es ist eine sehr persönliche Reise, und da sind keine zwei Seelen gleich, sondern ihr werdet euch normalerweise zu denen hingezogen fühlen, die eine ähnliche Bewusstseins-Ebene haben wir ihr selbst. In der Dualität ist das aber auch nicht immer der Fall, denn ihr lernt mehr, wenn ihr mit Wesen niederer Schwingung zusammenarbeitet. Sie stellen oftmals eine größere Herausforderung dar, die euren Interessen dienlich ist. Wir wissen, dass einige unter euch in ihren Partnerschaften wenig Gemeinsamkeit erleben; doch seid in solchen Fällen versichert, dass nichts zufällig geschieht, sondern dass es einen guten Grund für solche Partnerschaften gibt. Die Dualität ist eine raue Dimension, in der ihr zu eurem wahren Selbst finden müsst, aber inzwischen haben sehr viele unter euch sich bereits immer mehr zu LICHT und LIEBE hinbewegt. Das Resultat ist, dass ihr an Charakterstärke und spirituellem Verständnis gewonnen habt, das euch weit bringen wird.




Ihr Alle befindet euch auf derselben Reise, die euch nützlich sein wird dafür, Anderen weiterzuhelfen, die euren Weg kreuzen. Manchmal ist das nur eine kurze Begegnung mit einer anderen Seele, die mit eurem Karma in Verbindung steht, aber jede Begegnung ist sehr wichtig und hat bleibende Auswirkungen.

Familien inkarnieren wiederholt gemeinsam - aber in unterschiedlichen Rollen, um sich als Gruppe weiterzuentwickeln.

Oft haben sie einander wiedererkannt aufgrund ihrer eng verflochtenen Beziehungen und ihrer (dadurch entwickelten) Fähigkeit, als eine Einheit gemeinsam durchs Leben zu gehen. Das entspricht dem freien Willen der Betreffenden, die ihre vielen gemeinsamen Lebenszeiten schätzen. Im weiter entfernten Abstand von der Erde fühlt ihr euch mehr als freie Seele und seid weniger geneigt, jedes Mal wieder mit denselben Seelen gemeinsam zu inkarnieren. Doch wie wir bereits früher festgestellt haben: Wenn ihr ein Liebesband habt, wird dieses aufrechterhalten bleiben, und ihr könnt die betreffende Seele nach Wunsch jederzeit erreichen.





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 Osho
 Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau
 - Teil 1 -




            
            
            
            
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Würdest du bitte erläutern, was die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau sind?

Die meisten Unterschiede zwischen Mann und Frau rühren von der jahrtausendealten Konditionierung her. Es sind keine grundlegenden natürlichen Unterschiede. Es gibt jedoch ein paar Verschiedenheiten, die die einzigartige Schönheit und Individualität von Mann und Frau ausmachen. Diese Unterschiede lassen sich an ein paar Fingern abzählen.

Einer besteht darin, daß die Frau imstande ist, Leben hervorzubringen, und der Mann nicht. In dieser Hinsicht ist er ihr unterlegen, und diese Unterlegenheit hat eine entscheidende Rolle in der Herrschaft des Mannes über die Frau gespielt. So funktioniert der Minderwertigkeitskomplex: Man tut so, als wäre man der Überlegene, und auf diese Weise macht man sich selbst und der ganzen Welt etwas vor. Darum hat der Mann seit undenklichen Zeiten die Genialität der Frau, ihre Talente und Fähigkeiten unterdrückt, um sich selbst und der Welt seine Überlegenheit zu beweisen.

Die Frau ist, solange sie ein Kind austrägt, für neun Monate und länger äußerst schutzbedürftig und vom Mann abhängig. Die Männer haben das auf sehr häßliche Weise ausgenutzt. Das ist aber nur ein physiologischer Unterschied, der überhaupt nicht ins Gewicht fällt.

Die psychologische Verfassung der Frau ist vom Mann verfälscht worden, indem er ihr Dinge erzählte, die nicht wahr sind. Er hat sie zu seiner Sklavin gemacht, hat sie in dieser Welt zu einer Bürgerin zweiter Klasse degradiert. Und der Grund dafür ist, daß er die stärkeren Muskeln hat. Die Muskelkraft gehört jedoch zu unserem animalischen Erbe. Wenn sich daraus eine Überlegenheit ableiten ließe, wäre jedes Tier dem Mann überlegen.

Doch die wahren Unterschiede sind zweifellos vorhanden, und wir müssen sie hinter einem Berg von fiktiven Unterschieden aufspüren. Ein Unterschied, den ich sehe, besteht darin, daß die Frau mehr zur Liebe fähig ist als der Mann. Die Liebe des Mannes ist mehr oder weniger eine physische Notwendigkeit; die Liebe der Frau ist das nicht. Sie ist etwas Größeres, Höheres; sie ist eine spirituelle Erfahrung. Deshalb ist die Frau auch monogam, während der Mann polygam ist. Der Mann wünscht sich sämtliche Frauen der Welt und wäre doch nie befriedigt in seiner grenzenlosen Unzufriedenheit.

Die Frau hingegen kann mit einer einzigen Liebe zufrieden sein, völlig erfüllt, denn sie schaut nicht auf den Körper des Mannes; sie schaut auf seine innersten Qualitäten. Sie verliebt sich nicht in den Mann, der einen schönen, muskulösen Körper hat; sie verliebt sich in einen Mann, der Charisma hat – etwas Undefinierbares, ungeheuer Anziehendes –, einen Mann, der ein Geheimnis in sich trägt, das es zu entdecken gilt. Sie sucht nicht bloß einen Mann; sie sucht das Abenteuer der Erforschung des Bewußtseins.

Der Mann ist, was seine Sexualität betrifft, sehr schwach; er kann nur einen einzigen Orgasmus haben. Darin ist ihm die Frau unendlich überlegen; sie kann mehrfache Orgasmen haben. Das hat sich als eines der schwierigsten Probleme erwiesen. Der männliche Orgasmus ist lokal, auf die Genitalien beschränkt. Der weibliche Orgasmus ist total und nicht auf die Genitalien beschränkt. Ihr ganzer Körper ist sexuell erregbar, und sie kann eine wunderbare orgasmische Erfahrung haben – tausendfach größer und tiefer, bereichernder und nährender, als ein Mann sie je haben kann.

Doch die Tragödie besteht darin, daß ihr ganzer Körper angeregt werden muß, und daran ist der Mann nicht interessiert; daran war er nie interessiert. Er hat die Frau als Sexmaschine benutzt, nur um seine eigenen sexuellen Spannungen loszuwerden. Innerhalb von Sekunden ist er fertig. Und wenn er fertig ist, hat die Frau noch nicht einmal angefangen!

Sobald der Mann mit dem Geschlechtsakt fertig ist, dreht er sich um und schläft. Der Geschlechtsakt verschafft ihm einen tiefen, entspannten Schlaf, nachdem er alle Spannungen in der sexuellen Betätigung losgeworden ist. Und noch jede Frau, die das erlebte, hat geweint und geheult. Sie hat noch nicht einmal begonnen, sie ist noch nicht in Fahrt gekommen. Sie ist benutzt worden, und das ist die häßlichste Sache im Leben: wenn man wie ein Ding, wie eine Maschine, wie ein Objekt benutzt wird. Sie kann dem Mann nicht verzeihen, daß er sie benutzt hat.

Damit die Frau als Partnerin ebenfalls orgasmisch wird, muß der Mann das Vorspiel lernen, muß er lernen, im Bett ohne Eile zu sein. Er sollte aus der Liebe eine Kunst machen. Man kann aus dem Schlafzimmer einen Liebestempel machen – mit Räucherstäbchen und gedämpftem Licht, nur Kerzenschein. Und der Mann sollte sich der Frau nur nähern, wenn er in einer positiven Stimmung ist, voller Freude, überfließend. Normalerweise ist es so, daß Mann und Frau erst streiten, bevor sie sich lieben. Das vergiftet die Liebe. Sie wird zu einer Art Waffenstillstand – zumindest für eine Nacht. Liebe als Bestechung, als Täuschungsmanöver.

Der Mann sollte so Liebe machen, wie ein Maler ein Bild malt: wenn sich sein Herz danach gedrängt fühlt. Oder wie ein Dichter ein Gedicht schreibt, wie ein Musiker Musik macht. Der Körper der Frau sollte wie ein Musikinstrument sein, denn er ist es. Wenn der Mann voller Freude ist, wird der Sex für ihn nicht bloß als Entladung, als Entspannung, als Schlafmittel dienen. Dann wird es ein Vorspiel geben. Dann wird er mit der Frau tanzen, wird mit ihr singen, und schöne Musik und Räucherwerk – was immer sie beide mögen – werden den Liebestempel erfüllen. Sex sollte zu etwas Heiligem werden, denn im gewöhnlichen Leben gibt es nichts Heiliges, außer ihr macht die Liebe zu etwas Heiligem. Damit öffnet ihr zum ersten Mal eine Tür zum Phänomen des kosmischen Bewußtseins.

Liebe sollte niemals erzwungen werden, Liebe sollte niemals angestrengt sein. Ihr solltet sie überhaupt nicht im Kopf haben. Ihr spielt, tanzt, singt, genießt einfach... es ist alles Teil eurer ausgedehnten Freude. Wenn es passiert, ist es schön. Wenn Liebe passiert, hat sie eine Schönheit. Wenn ihr es macht, ist es häßlich.

Und wenn ihr euch liebt und der Mann oben auf der Frau ist... man nennt das die »Missionarsstellung«. Der Osten findet das häßlich, weil der Mann schwerer, größer und muskulöser ist und das zarte Wesen unter sich fast erdrückt. Im Osten hat man es immer genau umgekehrt gehalten: die Frau oben. Unter dem Gewicht des Mannes hat die Frau keine Bewegungsfreiheit. Dann bewegt sich nur der Mann und kommt innerhalb von Sekunden zum Orgasmus, und die Frau ist in Tränen aufgelöst. Sie, als seine Partnerin, wurde überhaupt nicht einbezogen. Sie wurde nur benutzt.

Wenn die Frau oben ist, hat sie mehr Bewegungsfreiheit und der Mann weniger, und das wird ihren Orgasmus näher zusammenbringen. Wenn beide gemeinsam zum Orgasmus kommen, hat es etwas Überirdisches. Es ist der erste Funken von Samadhi (kosmischem Bewußtsein), der erste Funke der Erfahrung, daß der Mensch nicht sein Körper ist. Man vergißt den Körper, vergißt die Welt. Dann öffnet sich für beide, Mann und Frau, eine neue Dimension, die sie noch nie entdeckt hatten.

Die Frau hat die Fähigkeit zu multiplen Orgasmen; darum sollte der Mann so langsam wie möglich vorgehen. In der Realität hat er es jedoch mit allem so eilig, daß die ganze Beziehung deswegen kaputtgeht. Der Mann sollte ganz entspannt sein, damit die Frau mehrere Orgasmen haben kann. Sein Orgasmus sollte ganz zum Schluß kommen, wenn die Orgasmen der Frau ihren Höhepunkt erreicht haben. Es ist eine simple Frage des Verstehens der natürlichen Zusammenhänge.

Das sind natürliche Unterschiede; sie haben nichts mit der Konditionierung zu tun. Es gibt noch andere Unterschiede. So zum Beispiel ist die Frau zentrierter als der Mann. Sie ist gelassener, ruhiger, geduldiger, kann besser warten. Vielleicht liegt es an diesen Eigenschaften, daß sie mehr Widerstandskraft gegen Krankheiten besitzt und länger lebt als der Mann. Durch ihre Gelassenheit, ihre Zartheit kann sie einem Mann große Erfüllung im Leben bringen. Sie wird sein Leben mit einer sanften, behaglichen Atmosphäre umgeben.

Doch der Mann hat Angst. Er will nicht, daß die Frau ihn mit ihrer Sanftheit einhüllt, er will nicht, daß sie diese behagliche Wärme um ihn herum verbreitet. Er hat Angst, daß er dadurch von ihr abhängig werden könnte. Darum hat er sie seit Jahrhunderten auf Distanz gehalten. Und er hat Angst, weil er tief im Innern weiß, daß die Frau mehr ist als er: Sie kann neues Leben gebären. Sie ist von der Natur zur Fortpflanzung auserkoren, nicht der Mann.

Die Funktion des Mannes bei der Fortpflanzung ist praktisch null. Diese Unterlegenheit hat zum größten Problem geführt: Der Mann fing an, der Frau die Flügel zu stutzen. Er fing an, sie in jeder Hinsicht herabzusetzen und zu verurteilen, damit er glauben konnte, er sei der Überlegene. Er hat die Frauen wie Vieh behandelt – und noch schlimmer.


Auszug aus Osho, The Sword and the Lotus, Kapitel 5

Nächste Woche: Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau, Teil 2
  
Die Unterschiede zwischen Mann und Frau
- Teil 2 -



In China hat man jahrtausendelang geglaubt, die Frau habe keine Seele. Darum konnte der Ehemann sie töten, ohne daß das Gesetz sich einmischte, denn sie war sein Eigentum. Wenn er seine Möbel zerstören wollte, war es nicht gegen das Gesetz, und wenn er seine Frau zerstören wollte, war es auch nicht gegen das Gesetz. Es war die größte Beleidigung überhaupt: daß sie keine Seele habe.

Der Mann hat der Frau jegliche Bildung und finanzielle Unabhängigkeit vorenthalten. Er hat ihr die gesellschaftliche Bewegungsfreiheit genommen, weil er Angst hatte. Er weiß, daß sie ihm überlegen ist, er weiß, daß sie schön ist, er weiß, daß es gefährlich ist, ihr die Unabhängigkeit zu gewähren. Also hat es all die Jahrhunderte hindurch keine Unabhängigkeit für die Frau gegeben. Die mohammedanische Frau mußte sogar ihr Gesicht verbergen, damit niemand außer dem Ehemann die Schönheit ihres Antlitzes, die Tiefe ihrer Augen sehen konnte.

Im Hinduismus mußte die Frau dem Ehemann in den Tod folgen. Was für eine Eifersucht! Euer ganzes Leben lang habt ihr sie besessen, und selbst nach dem Tod wollt ihr sie noch besitzen! Ihr habt Angst. Sie ist schön, und wenn ihr nicht mehr da seid... wer weiß, sie könnte ja einen neuen Partner finden, der vielleicht besser ist als ihr. So hat sich die Tradition des Sati (der Witwenver¬brennung) über Jahrtausende gehalten – die häßlichste Sache, die man sich vorstellen kann!

Der Ehemann stirbt. Vielleicht ist seine Frau noch jung, in der Blüte ihrer Jahre; darum muß man sie zwingen, auf den Scheiterhaufen zu springen. Um das zu ermöglichen, wurde ein besonderes Arrangement getroffen: Gereinigte Butter wurde in großen Mengen über den Scheiterhaufen gegossen. Das erzeugte so viel Rauch, daß man nicht sehen konnte, was dahinter geschah. Eine dunkle Wolke hüllte den ganzen Scheiterhaufen ein. Und rundherum – es war so heiß, daß die Musiker weiter weg stehen mußten – da gab es große Trompeten, Trommeln und allerlei Musikinstrumente, angeblich, weil es ein Fest war, aber sie dienten in Wirklichkeit dazu, die Schreie der Frau zu übertönen, die bei lebendigem Leibe verbrannt wurde. Sie würde gerne weglaufen, doch rund um den Scheiterhaufen standen Priester mit brennenden Fackeln in den Händen und wenn die Frau versuchte, herauszulaufen, wurde sie ins Feuer zurückgestoßen. Und hinter den Musikern stand eine große Zahl von Priestern, die mit lauter Stimme Mantras aus den alten Veden rezitierten.

Dieses ganze Spektakel wurde nur inszeniert, um eine Frau zu töten, so daß keiner merken sollte, daß man sie gegen ihren Willen tötete. Die Menge, die außerhalb stand, jubelte vor Freude. Es war ein großes Ereignis: Eine Frau hatte ihre Liebe zu ihrem Mann unter Beweis gestellt, bis zur letzten Sekunde seines Lebens.

Wie viele Millionen Frauen wurden auf diese Weise verbrannt... und alles nur wegen der Eifersucht des Mannes – weil er keine Garantie hat, wenn er nicht mehr da ist. Erst die britische Kolonialver¬waltung setzte dem in Indien ein Ende, denn es war nichts anderes als Mord. Aber dann haben die Hindus den Witwen verboten, wieder zu heiraten. Sie rasierten ihnen den Kopf, nahmen ihnen ihr schönes Haar, das einen Teil ihrer Persönlichkeit ausmacht. Sie nahmen ihnen allen Schmuck und untersagten ihnen, Farbe in ihrer Kleidung zu tragen. Sie durften nur noch Weiß tragen. Man versuchte, sie um jeden Preis häßlich zu machen. Eine Witwe darf an keinen Festlichkeiten teilnehmen; sie ist völlig isoliert. Sogar in ihrem eigenen Haus darf sie nicht in die Küche, sondern muß draußen sitzen. Und sie darf um nichts bitten, was sie gerne hätte. Sie muß mit allem vorliebnehmen, was man ihr gibt, mit den Resten. Sie darf auch nicht in einem Bett schlafen, sondern muß auf dem Boden liegen. Das ist schlimmer als der Tod. Auf diese Weise kann sie noch fünfzig Jahre weiterleben! Sie muß all die niedrigen Arbeiten im Haushalt erledigen und darf niemandem vor die Augen treten.

Der Mann ist ein großer Egoist. Darum nenne ich ihn einen männlichen Chauvinisten. Der Mann hat diese Gesellschaft geschaffen, und in dieser Gesellschaft ist für die Frau kein Platz.

Doch sie hat ihre eigenen, großartigen Qualitäten! Während zum Beispiel der Mann das Potential zur Intelligenz besitzt, hat die Frau das Potential zur Liebe. Das soll nicht heißen, daß sie keine Intelligenz besitzt. Sie kann große Intelligenz haben, doch man muß ihr die Möglichkeit geben, sie zu entfalten. Die Liebe hingegen ist ihr angeboren. Sie besitzt mehr Mitgefühl, mehr Güte, mehr Verständnis.

Mann und Frau sind wie zwei Saiten einer Harfe, doch beide leiden, wenn sie getrennt voneinander sind. Und weil sie leiden und den Grund dafür nicht kennen, nehmen sie Rache am anderen.

Die Frau kann für die Gestaltung einer organischen Gesellschaft von ungeheurem Nutzen sein. Sie ist anders als der Mann, aber nicht ungleichwertig. Sie ist dem Mann gleichwertig. Sie hat ihre eigenen Talente und Fähigkeiten, und diese werden unbedingt benötigt.

Es genügt nicht, Geld zu verdienen; es genügt nicht, Erfolg in der Welt zu haben. Wichtiger ist ein schönes Heim, und die Frau hat die Begabung, jedes Haus in ein Heim zu verwandeln. Sie vermag es mit Liebe zu füllen; dafür hat sie das Feingefühl. Sie vermag den Mann zu beleben, ihm Entspannung zu bringen.

In den Upanishaden gibt es einen eigenartigen Segen für neue Paare. Ein junges Paar kommt zum Seher, und er gibt ihnen seinen Segen. Er sagt speziell zu dem Mädchen: »Ich hoffe, daß du Mutter von zehn Kindern wirst und schließlich dein Ehemann zu deinem elften Kind wird. Und nur wenn du deinem Mann zur Mutter wirst, bist du eine richtige Ehefrau.« Das ist sehr eigenartig, doch dahinter steht eine tiefe psychologische Einsicht. Die moderne Psychologie hat herausgefunden, daß jeder Mann in der Frau seine Mutter sucht, und jede Frau im Mann ihren Vater.

Darum scheitert jede Ehe: Weil ihr eure Mutter nicht findet. Die Frau, die ihr geheiratet habt, ist nicht zu euch ins Haus gekommen, um eure Mutter zu werden. Sie will eure Frau sein, eure Geliebte. Aber dieser Segen aus den Upanishaden, der fünf- bis sechstausend Jahre alt ist, wird durch die Erkenntnisse der heutigen Psychologie bestätigt.

Eine Frau – jede Frau – ist ihrem Wesen nach Mutter. Der Vater ist eine künstliche Einrichtung, nichts Natürliches ... doch die Mutter wird immer unersetzbar sein. Man hat Experimente durchgeführt, bei denen man Kinder mit allem Nötigen versorgte – mit Nahrung, Medikamenten, den perfektesten wissenschaftlichen Einrichtungen aller Art –, doch seltsamerweise verkümmerten die Kinder immer mehr und starben innerhalb von drei Monaten. So fand man heraus, daß der Körper und die Wärme der Mutter eine absolute Notwendigkeit sind, damit das Leben sich entwickeln kann. Diese Wärme am Anfang in diesem unermeßlichen, kalten Universum ist eine absolute Notwendigkeit, damit das Kind sich nicht im Stich gelassen fühlt, sonst verkümmert es und stirbt.

Es ist nicht nötig, daß der Mann sich der Frau unterlegen fühlt. Dieser Gedanke entsteht nur, weil ihr Mann und Frau als zwei getrennte Spezies auffaßt. Sie gehören beide zur selben Menschheit, und beide haben Qualitäten, die sich gegenseitig ergänzen. Beide brauchen sich gegenseitig, und nur zusammen sind sie vollständig.

Man sollte das Leben mit Leichtigkeit nehmen. Unterschiede sind keine Widersprüche. Unterschiede können sich gegenseitig unterstützen und enorm bereichern. Eine Frau, die euch liebt, kann eure Kreativität bereichern; sie kann euch zu Gipfeln inspirieren, von denen ihr nie geträumt habt. Und sie fordert nichts. Sie will nur eure Liebe, und diese steht ihr zu.

Die meisten Dinge, durch die Männer und Frauen sich voneinander unterscheiden, sind ankonditioniert. Unterschiede sollten gewahrt bleiben, denn sie machen die Anziehung zwischen Mann und Frau aus, aber man sollte sie nicht benutzen, um den anderen zu verurteilen.

Im Westen haben die Frauen durch die Frauenemanzipation an Weiblichkeit eingebüßt, weil sie sich gezwungen sehen, es dem Mann gleichzutun. Es ist aber keine Frage von Gleichheit oder Ungleichheit. Wenn sie es dem Mann gleichtun, verlieren die Frauen ihre Weichheit, ihre Anmut, ihre Schönheit – das kann ich beobachten.

Im Osten findet man in den höchsten Kreisen der Gesellschaft Frauen, wie man sie im Westen nirgendwo findet. Die westliche Frau eifert dem Mann nach. Das könnte ihr gelingen – es gelingt ihr bereits –, doch dann wird sie immer ein zweitklassiger Mann sein. Sie sollte sich aber bemühen, eine erstklassige Frau zu sein.

Ich sehe, daß die westliche Frau in jeder Hinsicht an Liebreiz verliert. In ihrer Kleidung verliert sie an Liebreiz, in ihrem Verhalten, in ihrer Sprache ... in allem verliert sie an Anmut. Nur um es den Männern gleichzutun, rauchen jetzt auch die Frauen. In Indien würde keine kultivierte Frau der oberen Gesellschaftsschicht daran denken zu rauchen, es sei denn, sie ist verwestlicht. Sie würde nicht daran denken, die gleichen Kleider wie die Männer zu tragen, denn es geht nicht nur um die Kleider – der ganze Körper verändert sich. Es ist das Denken, das alles verändert.

Die westliche Frau ist dabei, ihre Brüste zu verlieren; sie haben ihr die schönen runden Formen gegeben, das Einzigartige an ihr. Die ganze Geschichte der Malerei, Dichtung und Literatur kreist um den schönen Busen der Frauen, aber die westliche Frau ist dabei, ihn zu verlieren. Was ist passiert? Es ist der Wandel im Denken. Sie verliert ihren runden Po. Sie wird allmählich zu einem geraden Strich ohne Kurven. Und gerade die Kurven machten die ganze Schönheit ihres Körpers aus – dieses wunderbaren Kunstwerkes! Sie verliert ihre Wohlproportioniertheit. Ihr Gesicht wirkt kantig und vertrocknet. Selbst die schönsten Frauen im Westen sehen hart aus, kämpferisch. Das dient weder den Frauen noch ihrer Befreiung.

Ein Mann zweiter Garnitur zu werden, das ist keine Emanzipation. Wirkliche Emanzipation bedeutet, eine Frau erster Güte zu werden. Und Mann und Frau sind bereits gleich; sie sind die beiden Hälften eines Ganzen.

Es gibt so viele historische Belege für die Schönheit, Würde, Spiritualität und großartige Liebe der Frauen! Die Männer haben versagt, nicht die Frauen.

Ich würde mir wünschen, daß beide zu einem organischen Ganzen werden und gleichzeitig absolut frei bleiben, denn Liebe erzeugt niemals Sklaverei. Liebe gewährt Freiheit. Dann können wir eine bessere Welt erschaffen. Die eine Hälfte der Welt, die Frau, durfte nie ihren Anteil beisteuern, doch sie hat der Welt ein ungeheures Potential an Fähigkeiten zu geben. Es hätte die Welt zu einem wunderbaren Paradies gemacht.

Ich erwarte nicht, daß die Frauen gleich sein sollen, daß sie die gleichen Kleider tragen, daß sie sich wie Männer benehmen oder eine grobe Sprache benutzen, nur weil der Mann das tut. Die Frau sollte in ihrer Seele nach ihrem eigenen Potential forschen und es entwickeln, dann wird die Zukunft für sie schön sein.

Mann und Frau sind weder gleich noch ungleich; sie sind einzigartig. Und durch das Zusammentreffen von zwei einzigartigen Wesen kommt etwas Wunderbares in diese Existenz.


Auszug aus Osho, The Sword and the Lotus, Kapitel 5


Nächste Woche: Die wahren Unterschiede zwischen Mann und Frau, Teil 3




Wenn die Frau zur Kur ist... 

hat ein guter Ehemann keine Probleme, wie der nachfolgende Brief zeigt:


Alles in Ordnung, liebe Gerda,

herzlichen Dank für Deinen lieben Brief.
Du brauchst Dir wirklich keine Sorgen um mich zu machen.
Es ist alles in Ordnung. Das Essen koche ich selbst, und ich staune täglich
mehr, wie gut es doch klappt.

Da es oft schnell gehen muss, habe ich mir gestern Bratkartoffeln gemacht.
Müssen die Kartoffeln eigentlich geschält werden?
Zwischendurch war ich Brötchen holen. Nach meiner Rückkehr war die Emaille in der Pfanne geschmolzen.
Hätte nie geglaubt, dass sie nix aushält! Der Rauch in der Küche ist schon
wieder abgezogen, aber die Katze ist schwarz wie ein Rabe und hustet.
Seither ergreift sie panikartig die Flucht, wenn ich nur den Herd anschalte oder mit den Pfannen klappere.
Da ich wenigstens einmal am Tag etwas Warmes zum Essen brauche,
lässt sich die Katze mittlerweile gar nicht mehr blicken!

Sag mal, wie lange muss man eigentlich Eier kochen?
Ich habe sie zwei Stunden gekocht, aber sie waren nicht weich zu kriegen.
Schreib mir doch mal, ob man angebrannte Milch noch verwenden kann.
Soll ich sie aufheben, bis Du wiederkommst?

Hatte leichte Probleme mit dem Gulasch, habe mir eine Dose warmgemacht.
Doch leider ist sie in der Mikrowelle explodiert. Die Tür der Mikrowelle wurde durchs Fenster geschleudert und unser schönes Gewächshaus ist leider kaputt, das Fenster auch.
Da es geschlossen war (muss ich immer, wenn ich koche, sonst rückt wieder die Feuerwehr aus), wurde es mit dem Rahmen komplett rausgerissen, die Druckwelle war gewaltig.
Die Dose dagegen ging ab wie ein Zäpfchen, senkrecht nach oben, durchschlug die Decke und traf die 13-jährige Tochter von Herrn Bauer, der über uns wohnt, genau zwischen die Beine.
Sie war gerade beim Klavierspielen, ihr ist nix passiert, aber dem Klavierlehrer hat es vier Finger abgerissen.

Hast Du auch schon mal gehabt, dass Dir schmutziges Geschirr verschimmelt ist? Wie ist das nur in so kurzer Zeit möglich? Du bist doch kaum vier Wochen fort.
Hinter der Spüle lebt alles, da kannst Du "UNIVERSUM" drehen.
Wo kommt dieses Krabbelgetier her? Hast du da etwas deponiert?

Habe mich dann doch dazu hinreißen lassen und das Geschirr gespült.
Bitte schimpf nicht, mein Schatz, aber das gute Porzellan von Oma ist hin.
Hätte ich nie gedacht, sah doch so stabil aus, war wohl ein bisschen viel,
tausend Umdrehungen in der Waschmaschine. Die ist übrigens auch hinüber,
das große Schlachtermesser hat beim Schleudern leider die Trommel ein wenig
beschädigt .......
und steckt jetzt in der Wand, das Messer, nicht die Trommel.
Denn die hat die 300-er Ziegelwand durchschlagen und liegt irgendwo draußen
sinnlos herum!

Beim Essen habe ich leider den Wohnzimmerteppich eingesaut - mit Tomatensoße.
Du sagtest mir immer, dass Tomatensoße nicht mehr rausgeht.
Da hast du dich geirrt, mein Liebling, die ging wunderbar raus, die Haare des Teppichs auch.
Mit etwas Nitroverdünnung war das überhaupt kein Problem!

Den Kühlschrank habe ich auch abtauen müssen. Du bist da immer so ungeschickt, das Eis geht wunderbar ab mit einer Maurerkelle.
Komischerweise heizt er jetzt. Auf jeden Fall ist das Fleisch gut durch.
Joghurt, Sekt und Mineralwasser auch, alles explodiert.

Mein Liebling, am Donnerstag habe ich vergessen, die Wohnung abzuschließen.
Es muss jemand da gewesen sein, denn es fehlen einige Wertgegenstände,
aber Geld allein macht ja nicht glücklich, wie Du immer sagst.
Der Kleiderschrank ist auch leer, aber es kann ja nicht viel drin gewesen sein, denn Du hast Dich ja immer beklagt, dass Du nichts zum Anziehen hast.

Als ich gestern abends die Kaninchen füttern wollte, ist mir die Kerze umgefallen.
Na ja, was soll ich sagen, das Kaninchen trägt jetzt kein Fell mehr.
Schaut irgendwie witzig aus!

Damit will ich schließen, morgen mehr.
Ich hoffe, dass Du Deine Kur in sorgloser Ruhe und Freude genießt.

Viele herzliche Grüße von Deinem
Erwin


PS: Deine Mutter hat, als sie letzte Woche kurz vorbeischaute, der Schlag getroffen. Die Beerdigung war gestern, habe es dir nicht gesagt, um dich nicht unnötig zu beunruhigen. Du bist ja auf Kur und sollst dich erholen!



Oh Sorry, das ist sicher alles als Klischee zu sehen - jedoch tut mir nun das Zwerchfell weh - ihr findet diese Parodie auch unter HUMOR verlinkt.




"Nun haben die Menschen, die zukünftig zu mir kommen, die Möglichkeit, sich ihre Software neu zu gestalten. Wir machen eine Defragmentierung und geben alles ab, was uns von unserer wahren Natur fern hält. Wir entfernen mittels Erkenntnisprozessen und Löschformeln überflüssige schmerzhafte Elemente in der Software, die uns immer wieder die gleiche Straße und Sackgasse hinunterlaufen lassen und die auch meistens die seelischen Ursachen von Krankheit und Depression darstellen. 
Bitte erwarte dabei nichts von mir, denn es kann nur das geschehen, was deinem Erkenntnisprozess entspricht."
Liebe Susanne, ich habe deinen Werdegang gelesen und glaube, dass du mit dieser Methodik auf dem richtigen Weg bist! ich bin (war) Diplompsychologe, habe aber längst mein Handwerk an den Nagel gehängt, da ich kein Vertrauen mehr habe in die "wissenschaftliche" Psychologie.
Herzlichst
Eugène, G.
Lieber Eugene, unbekannterweise!

Ich möchte dir im Namen der Frauen und der Weiblichkeit, die in JEDEM MANNE seine Heimat hat, insbesondere im Namen unserer MUTTER GAIA, auf der wir alle leben, einen herzlichen Dank aussprechen.
Ja, die Heilung der Weiblichkeit ist mit ein Schlüssel in unserer nun anstehenden evolutiven Transformation. Denn es ist der weibliche Geist, der die Schöpfung kreiert, der Leben schenkt, der verzeiht und sich hingibt.
Jeder Machthaber, der in einer liebevollen Beziehung lebt, ist m.E. kaum in der Lage, sich als menschliches Beutetier zu profilieren, denn er ist durch die Liebe zu seiner Frau automatisch an die Schöpfung angeschlossen und kann und sollte der Intuition seiner Frau, bzw. seines weiblichen Anteiles vertrauen.
Der weibliche Anteil sieht immer das Gemeinsame und nährt das, was uns vereint.
Mögest du auf diesem Wege einen Verleger finden für dein so wertvolles Werk.
Du beschreibst das ja auch sehr treffend:
"Da wo der Mann danach strebt, im harten Wettbewerb zu siegen, bevorzugt die Frau Zusammenwirken und Kooperation."
Das trifft den eigentlichen Nagel auf den Kopf!

Danke dass du dies hier mit uns teilst!
"Zu diesem Zwecke schlage ich einen machbaren Übergang vor. Es müssen Gelegenheiten geschaffen werden, welche es gestatten, das allgemeine Ansehen der Frau zu stärken und die verschiedenen Komponenten der Gesellschaft an deren spirituelle Überlegenheit zu gewöhnen."

Eugene, jede Frau liebt dich für diese Wahrheit und Klarheit!

Danke
Susanne Verena
Spirituelle Überlegenheit der Weiblichkeit
(Matriarchat jenseits ideologischer Scheuklappen)
hier ist der ganze Artikel verlinkt

In der Zeitung lese ich heute am Tage der Frau: immer mehr Frauen müssen vor Misshandlungen fliehen und in Heimen Zuflucht suchen; die indische Regierung möchte dieses Jahr 100 000 Mädchen retten und finanziert ein Programm, damit die Familien die Mädchen als ein Kapital betrachten und nicht eine lästige Belastung; bei uns würden Männer gerne mehr im Haushalt helfen, aber etwas hält sie davon ab. Was hat das mit dem Matriarchat zu tun? Sagen wir es kurz: indem man die Idee des Matriarchats fördert, regt man einen Denkprozess an und trägt wesentlich dazu bei, die Grundlagen zu schaffen, die es gestatten, dass sich etwas ändert an der allgemeinen Haltung gegenüber der Frau. Der Feminismus hat es erreicht, dass man auf allen Ebenen sich für die Gleichstellung der Frau einsetzt. Er hat jedoch mehr oder weniger bewusst dazu beigetragen, die Weiblichkeit zu verdrängen um es der Frau zu gestatten, sich zu behaupten.

Die Matriarchatsidee kann und soll noch weiter gehen: sie soll nachweisen, dass der Frau mehr Achtung und Ehrfurcht gebührt, dass sie im Mittelpunkt steht, ohne ihr Frausein zu verleugnen. Das Matriarchat – nicht als Utopie sondern als Paradigmaübung verstanden - soll ermöglichen, dass man Frau und weiblich sein kann und trotzdem oder gerade deshalb eine Machtstellung einnehmen und gesellschaftliche, politische oder wirtschaftliche Verantwortungen übernehmen und ausüben darf und soll. Macht ist nicht nur physisch zu verstehen. Beide, Feminismus und Matriarchat, sind notwendig, um an den Mentalitäten und sozialen Strukturen kräftig zu rütteln. Denn wenn man eine Idee in den Vordergrund stellt, kann man erreichen, dass die diesbezüglichen Praxen sich mit der Zeit, mehr oder weniger, und wenn auch nur ein klein wenig der Idee nähern. Wie steht es nun aber in Deutschland mit der Diskussion zur Thematik des Matriarchats?

. . . .



Reichssicherheitshauptamt schrieb - aufgrund des oben verlinkten Artikels
:
Hallo Susanne.

Das kann ja wohl nicht der Ernst sein!!

Was für ein Kokolores!!

Ich erwarte da schon einen evidenten Nachweis einer solchen Behauptung!

Die emotionelle Intelligenz des heutigen BRD-Weibes ist derart degeneriert, das man homosexuell  werden könnte!

Da hat Herberet Marcuse via Alice Schwarzer ganze Arbeit geleistet so genannte Emanzipation!

Hiermit wurde der Spaltpilz in die Familie gesäht, die Keimzelle der Gesellschaft zerstört!

So gibt es unter

www.familyfair.de

und andere Quellen immer mehr Warnungen, das durch die überbordene Feminisierung die Gesellschaft nachhaltig zerstört wird und die deutsche Frau nur noch 1,3 Kinder bekommen möchte dieses Volk somit zwangsläufig AUSSTIRBT!!

Möchte also solchen Schwachsinn nicht mehr zugesendet bekommen, es íst volksschädlich solches zu verbreiten!

MdG

Oberst Baldur von Senftleben
Lieber Baldur,
(siehe dazu die beiden Briefe, die ich am 14. Dezember unter Impulse eingestellt habe)

dies ist ein wirklich ganz persönlicher Brief an dich gerichtet.
Ich werde ihn jedoch auch unter Mann und Frau veröffentlichen, weil er eben etwas anspricht, das momentan vielen Männern im Wege steht, um ins Licht zu gehen.

Der Gedanke, dass es Realität ist, dass es keinen Gott gibt, dass es Kontrolle braucht, dass ihr den Job machen MÜSST, um die Welt zu retten. Das ist der IRRTUM dahinter. Es ist nicht euere Angelegenheit und ihr dürft nun einfach "die Waffen niederlegen" und euch gewiss sein, dass Gottes Liebe auch für euch da ist, so wie die Sonnen für jedes Wesen auf dem Planeten scheint.

Ich bleibe nun beim DU, denn du hast ja bisher auch in meinem Rundbrief durch welche Kanäle auch immer mich als ein Wesen spüren dürfen, dass voller Mitgefühl hier auf Erden ist.

Baldur,  ich kann dich ohne dass ich dich jemals gesehen habe oder gar persönlich kenne, dennoch sehr gut fühlen und ich hab dich heute Nacht in einer Meditation in mein Herz gelassen.

Weisst du, alles im Universum ist ein Ausdruck von Liebe oder ein Schrei nach Liebe.
In deinem Fall konnte ich fühlen, wie du wohl zumindest in diesem Leben, in deiner Erinnerung in deinen Zellen niemals wirklich Sättigung erfahren hast, was es bedeutet, wahrhaftig und bedingungslos geliebt zu werden. Vielleicht hattest du keine Mutter oder eine unterkühlte Mutter oder auch eine überbesorgte Mutter, die dich vollkommen absorbiert hat. Jedenfalls ist dein Frauenbild in dieser Hinsicht noch nicht in Balance. Das ist soweit nicht schlimm. Was denkst du mit wieviel Männern auf dem Planeten du hier in bester Gesellschaft bist. Die andere Seite ist genau dieselbe Baldur. Ich kann dir offenbaren, dass ich ebenso hier im irdischen Leben das Gegenteil von dem erfahren habe, was ich mir als Basis gewünscht hätte. Anstatt einen Vater zu haben, der mich abgöttisch liebt und mir das auch zeigen kann, durfte ich erfahren, als Kind mehrmals ohne Grund ausgepeitscht zu werden. Es wäre für mich ein Leichtes gewesen, dies als meine Realität anzunehmen. Aber wie Gott so will, habe ich mir dennoch ein Männerbild aufgebaut, dass voller und vollster Dankbarkeit darüber ist, dass es euch Männer gibt. Normalerweise ist es in der Schöpfung vorgesehen, dass der Mann die Frau beschützt und verehrt. Dieser Heilige Gral, den alle suchen ist nichts anderes als der weibliche Schoß. Aus ihm erwächst das Leben, die Schöpfung und aus ihm wurdest auch du der Welt geschenkt. Schau und nun gilt es dieser Tatsache endlich in Würde zu begegnen. Es steht nun eine Heilung für den Planeten an, eine Heilung, die das Weibliche wieder auf ihren angestammten Platz zurückbringt. Verstehst du, dass dadurch, durch dieses weibliche vereinende Gedankengut ein Machtmissbrauch unterbunden wird.

Lieber Baldur, bitte komme in Frieden damit. Komme in Frieden mit dir selbst, mit deinen Glaubenssätzen, die dir nicht mehr länger dienlich sind.

Ich habe dich also als einen kleinen Jungen gefühlt, der sich nun als Oberst in dieser Welt verdienen möchte, um endlich einmal Macht und Anerkennung zu bekommen. Wenn du ganz ehrlich bist, ist dies ein Surrogat, um den Schmerz zu kompensieren, bisher niemals dieses Gefühl erlebt zu haben, dass dich eine Frau von Herzen liebt und körperlich begehrt. Vielleicht lehne ich mich nun aus dem Fenster, jedoch weiß ich um meine Eigenschaft, die Dinge kristallklar beim Namen zu nennen, denn das ist die schnellste Transformation und diese wünsche ich dir.

Nun stell dir vor, da wo die Erde hingeht, dort wird diese Balance zwischen Mann und Frauen, dort wird Fülle, Lebensfreude und Wohlstand für alle unser täglich Brot sein. Möchtest du nicht auch auf solch einer Welt leben?

Wenn du soweit etwas geschmeidig bist, dann lass dich nur einen Moment fallen und stell dir vor, dass ICH dich nun im Arm halte und dir sage "Ich liebe Dich", denn ich habe erkannt, dass es nichts gibt, nichts das existiert, dass nicht aus der  Quelle kommt. Ja, ich liebe dich dafür, dass du bisher dieses Spiel gespielt hast. Wir hatten unseren freien Willen. Jedoch diese Dualität ist nun vorbei.
Die neue Erde ist bereits am entstehen, Baldur. Und du kannst wählen, wo du deine Energie hingibst.

Stell dir vor, dass diese Zeit sooo schnell ist und von solcher Gnade, dass ALLES möglich ist. Heilung auf allen Ebnen. Jeder, der den Mut hat, eine Kehrtwende zu machen, wird diese Fülle als seine Realität leben und manifestieren. DAS IST UNSERE ZUKUNFT . . . und keine Organisation oder menschliches Wesen wird dem etwas entgegensetzen. ALLE MEISTER und höchsten Lichtkräfte sind auf der Erde inkarniert oder werden in naher Zukunft hier erscheinen. In sofern möchte ich dir in Liebe mitteilen, dass euer Plan, euer Gedankengut sich leider nicht mit dem Ziel der Quelle vereinbaren lässt.

Der Schlüssel zu allem ist in deinem Herz. Dort bist du Mensch. Dort hast du Emphatie. Dort kannst du dir selbst als dieses göttliche Wesen begegnen. Spring einfach Baldur, spring und lass es geschehen, die Reise fängt im Innersten an. Spring und lass es geschehen, dass auch DU eine Zukunft mitkreierst, die dir deine kühnsten Träume erfüllt, die wir als Mensch uns erhoffen. Diese Träume jedoch sind niemals von Macht oder Kontrolle geprägt, sondern sind die Vollendung des Paradieses auf Erden.

Ich werde die nächsten Tage sehr viel an dich denken und trage dich in meinem Herzen.

In Liebe

Susanne Verena Kuni
www.fuellhornleben.de
Die Offenbarung des Heiligen Grals und der ISIS Kultur
hat Maria Magdalena
, bzw. Lady Nada
im Buch

2012 - die große Veränderung
niederschreiben lassen.


Myriam – die Göttin in Euch

Seid gegrüßt ihr lieben, wundervollen Seelen. Hier spricht Myriam, die Ihr
auch unter dem Namen Mutter Maria kennt. Ich spreche heute als Vertreterin
für die Göttin, die in jedem von Euch wohnt, ja selbst in denjenigen, die
gerade in einem männlichen Körper inkarniert sind, zu Euch. Und so sind es
nicht nur diejenigen, die in dieser Zeit als Frauen inkarniert sind, die den weiblichen Aspekt, der auf diesem Planeten so lange unterdrückt und
gedemütigt wurde, in sich heilen um der Göttin bei ihrer Auferstehung zu
dienen. Auch die Männer bleiben davon nicht unberührt, denn es geht in
vielerlei Hinsicht um die Sexualität, um das Verhältnis zwischen Mann und
Frau, das sich so sehr nach Heilung sehnt. Viele Herzen sehnen sich schon so lange nach einer glücklichen und harmonischen Partnerschaft, nicht wahr?

Das Prinzip von Männlich und Weiblich war lange Zeit nicht im Gleichgewicht, denn es gab Zeiten des Matriarchats, wie Zeiten des Patriarchats, wo das jeweils andere Geschlecht unterdrückt und gedemütigt wurde.

Die letzten Jahrhunderte des Patriarchats haben tiefe Wunden hinterlassen und so musste sich die Göttin in Euch zurückziehen um sich zu schützen. Es gab keine Möglichkeiten für sie auf dieser Ebene zu existieren. Sie zog sich nicht nur in den Frauen dieses Planeten zurück, auch die Männer verloren ihren Bezug zu der Göttinnen-Kraft in ihnen. In Wahrheit seid Ihr alle androgyn und somit trägt jeder von Euch die Attribute beider Geschlechter in sich, auch wenn aufgrund des Körpers die äußeren Merkmale nur eines Geschlechts in den Vordergrund gestellt wurden.

Als die Männer den Zugang zu Ihrer inneren Göttin verloren, glaubte die Menschheit Mann zu sein, würde bedeuten
keinerlei Schwächen zu zeigen und mit Schwächen waren die menschlichen „Gefühle“ gemeint.


Doch in Wahrheit ist dies eine Stärke und keine Schwäche,
denn die Fähigkeit Emotionen zu zeigen dient einer wahrhaftigeren Kommunikation auf der Erde und dies ist eine Fähigkeit der Göttinnen-Kraft.

Das männliche Prinzip geriet dadurch massiv aus dem Gleichgewicht und tief
in den Männern schlummerte brodelnde Wut auf die Frauen, die diese Stärke
immer noch leben durften. Doch nicht nur das, Frauen brachten sie weiterhin
dazu ihre Gefühle und somit vermeintliche Schwächen zu zeigen. Das angeblich schwache Geschlecht schaffte es irgendwie das starke Geschlecht selbst schwach zu machen. Die Wut der Männer führte dazu, dass sie damit begannen
die Frauen mehr und mehr zu unterdrücken um ihre Stärke zu beweisen. Sex
spielte dabei eine wichtige Rolle. Eine Frau einfach zu „nehmen“ galt in
vielen Epochen durchaus als selbstverständlich. Das was den Mann schwach
machte konnte nämlich auch dazu benutzt werden um ihn stark erscheinen zu
lassen. Anstatt dass nun eine Frau in verführte und somit schwächte, konnte
er sie mit Gewalt nehmen und war somit nicht länger der Schwache, sondern
der Starke.

Natürlich hatten die Religionen dabei ihre Finger mit ihm Spiel, doch bevor
Ihr Eure Religionen und Religionsführer verurteilt, solltet Ihr Euch daran
erinnern, dass Spielregeln immer nur dann funktionieren, wenn es auch welche gibt, die bereit dazu sind sich daran zu halten.

Sexualität ist etwas sehr machtvolles. Da ist die Sehnsucht nach
Verschmelzung mit dem was man liebt und sexuelle Kraft ist soviel mehr, als
die Vereinigung von Mann und Frau. Es ist pure Verschmelzung aus Liebe. Ein
Wiedererinnern an die Einheit und der physische Orgasmus, der auf der Erde
erfahren werden kann ist nur ein Hauch der Erinnerung an das was wirklich
möglich ist.

Es gibt viele Geschichten darüber, wie ich Jesus damals empfangen habe, es
gibt viele Zweifler ob meiner Jungfräulichkeit, doch die Menschheit hat
vergessen, dass es zwei Arten gibt ein Kind zu zeugen. Ihr kennt nur noch
den Vorgang des rein physischen Aktes, doch tatsächliches gibt es noch eine
zweite Möglichkeit um ein Kind zu empfangen. Ja, rein körperlich gesehen,
war ich Jungfrau, als ich Jesus empfangen hatte. Es war ein kosmischer Akt,
jenseits der materiellen Ebene. Ein Strom der reinen Liebe erfasste mein
Herz und ich fühlte pure sexuelle Energie in Wogen durch meinen Körper
fließen. Mit einem Augenblick sah ich die Welt aus den Augen des einen
Bewusstseins und ich erkannte das Wunder des Lebens, das von nun an in mir
heranwachsen würde. Die Erfahrung dieser Empfängnis veränderte mein Leben.
Ich glühte am nächsten Morgen, wie nach einer stürmischen Liebesnacht, doch
es war noch viel mehr als das. In Worten kann ich Euch nicht beschreiben,
wie sich eine Vereinigung auf höhere Ebene anfühlt, doch Ihr Alle werdet es
erfahren. Der Prozess der Heilung der Göttin findet schon seit Jahrzehnten
statt, doch er nähert sich seinem grandiosen Finale und dann wird sie
auferstehen in jedem Einzelnen von Euch. Mann und Frau werden sich auf einer vollkommen neuen Ebene begegnen können. In sich wieder androgyn geworden und in tiefem Respekt vor dem Anderen. Frei von jeglichen Abhängigkeiten.

Absolute Hingabe in tiefstem Vertrauen wird wieder möglich sein, wenn die
alten Wunden vollständig geheilt wurden. Mit den neuen Lichtkörpern wird
eine absolute Verschmelzung ermöglicht werden, die selbst über große
Entfernungen hinweg funktioniert. Ja, es mag für Euch unglaublich klingen,
doch um mit dem/der Liebsten zu verschmelzen braucht es nicht zwingend einen physischen Körper. Und dennoch werdet Ihr bei dieser neuen Form der
Sexualität nichts verlieren. Die Angst, Ihr könntet auf etwas verzichten
müssen in der Neuen Welt ist nur deshalb in Euch gespeichert, weil Euch über Jahrhunderte hinweg suggeriert wurde, Sex sei etwas von Gott nicht
gewolltes. Die Sexualität wurde nicht nur in Worten, sondern vor allem in
Taten beschmutzt, *sie selbst war nie unrein!*

Jetzt befindet Ihr Euch in der letzten Phase der Heilung und diese Phase
kann mit unter einiges an Verwirrung in Euch auslösen. Erlaubt Euch in
diesen Tagen dem nachzugehen, wonach es Euch verlangt. Vorausgesetzt
natürlich unter dem freien Willen aller Beteiligten. Geht raus aus der
Wertung. Ihr müsst niemand gefällig sein, außer Euch selbst. Denn geheilte
(geheiligte) Sexualität beginnt bei dem eigenen göttlichen Selbst.

Eine neue Welt wartet auf Euch und auch eine neue Art der Schöpfung und
somit auch des Schöpfungsaktes, der Leben hervorbringt. Ihr werdet nichts
verlieren, auch wenn Einige unter Euch gerade das Gefühl haben mögen. Das
was Euch erwartet wird Eure Vorstellungen bei weitem übertreffen. Wenn die
Göttin erst wieder vollständig hervorgetreten ist, werden sich Mann und Frau
auf neuer Ebene begegnen und neue Wege gemeinsam beschreiten können.

Ich liebe Euch mit ganzem Herzen
Myriam


Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter
ShaNiraa: http://www.sternenkraft.at
SaiRa: http://www.energie-clearing.com



Metatron, Greetings! Please explain to us the difference between Twin Rays and Twin Flames?
Quelle

Twin Rays exist an octave above Twin Flames. Twin Flames are capable of individualized incarnate embodiment.
Twin Rays exist an octave above as pure light.
There is confusion between the two, because they are each an aspect of the other.

At the Moment you are created, it appears as a water droplet of pure light which divides immediately into two cells, one male and one female, and otherwise exactly the same in every way. These are Divine Compliments of each other in perfect balance. The first expression of this Divine Creation is a Twin Ray of Light. From the Twin Ray of Light then is born an expression in form. This expression in form of the Twin Ray becomes the Twin Flame. These are the individual forms which have expression in the physical. The Twin Rays express themselves in the Dimensions above the 352nd Dimension. Twin Flames express themselves in the Dimensions below the 352nd Dimension

If one were in an incarnate body, and "unzipped" its Galactic-Human clothes, and they dropped to the ground, underneath would be the Light WHich IS the Twin Ray.
They are the same expression, projected from two different octaves.
About Twin Flames - www.galacticroundtable.com

Hello.  I would like to speak with you regarding twin flames.  What is a twin flame?  A twin flame is the other half of yourself.  It is part of the creation that was created  in the same moment as you. One is male and one is female.

We have a soul contract with our twin flames and when we fell into matter, we agreed with our twin flames that we would spend several lifetimes apart. We wanted to experience separation in many lifetimes and we did this by spending time apart and having lifetimes with other soul groups, but we always stayed connected.

You are never separate from your twin flame.  It is part of yourself that you cannot separate from.  So if you’re searching for your twin flame and wondering where they are, they are as close as your breath.  If you invite them into your heart and if you invite them to communicate with you, you will feel them and you can have a telepathic conversation with them.  It would be nice if you ask them their name and get to know them better through two-way telepathic communication. . . .




     Kryon über Partnerschaften




Göttlichkeit - Ich, Weisheit, All hegen, Hagel, Luft, Wind, einschließen, vernichten.


Die HAGAL-Rune ist eine Heilrune. Denn wer Göttlichkeit als Ich empfindet, sie in sich als das All hegt und einschließt, dem kann kein Unheil geschehen.
Die HAGAL-Rune setzt sich zusammen aus der Mann-Rune (Geist) und der Weib-Rune (Materie) - das vollendete Symbol jener Mannweiblichkeit (Polari-tät) , die den Kosmos überall beherrscht, ihn erst entstehen läßt.
Diese Rune ist dem kalten aber weisen Planeten Saturn zu eigen.

Sigurd verstand - und als ihm die nächste Rune, die Rune der Wiedergeburt (TYR-Rune), eine endlose Kette von Existenzen als Mann und Weib, als Kind und Mädchen, als Knabe und Greis, in allen denkbaren Lebensumständen zeigte, beschloß er, alles daran zu setzen, um das ihm von der HAGAL-Rune gehegte Ziel zu erreichen, um dadurch dem Ringe des ewigen Wechsels für immer zu entgehe



Auszug aus einer Inspiration von St. Germain in der Diamantschule

Ich habe schon oft gesagt, dass ihr in der Neuen Energie die weiblichen und männlichen Aspekte integriert. Ich habe euch Beispiele präsentiert für die eher weibliche Form der Erschaffung der Welt und die eher männliche Form der Schöpferkraft und Gestaltung. In der Neuen Energie habt ihr diese beiden Potenziale integriert. Ihr seid weder Opfer noch Täter. Und um es ganz ehrlich zu sagen: Weder die eine noch die andere Form der Erschaffung der Welt funktioniert.

In der Neuen Energie funktioniert weder das weibliche Prinzip des Annehmens, des Wachsenlassens, des Nähren und Pflegens, der Geduld, der Annahme, der Flexibilität und der Offenheit so richtig, noch funktioniert das männliche Prinzip der Tatkraft, des starken Willens, der Wahl und der bewussten Entscheidung
und erst recht nicht der Macht und Unterwerfung so richtig. In der Neuen Energie funktioniert beides nicht mehr richtig.

Wir brauchen einen neuen Schöpfer. Vielleicht ist es der Narr. Zunächst einmal brauchen wir für den neuen Schöpfer diese Authentizität, die der Narr repräsentiert. Er hat seine eigenen Regeln. Er fragt nicht, was der König verboten hat. Er fragt nicht nach den Regeln der Gemeinschaft. Weil er so authentisch ist, entgeht er dem Galgen und der König lässt ihn leben, auch wenn er sich über ihn ärgert. Der Narr findet seine Authentizität, indem er auf sein Inneres hört und nicht nach den Regeln oder nach den Gewohnheiten oder nach dem, was selbstverständlich ist, fragt. Der Narr lebt im Jetzt. Und im Jetzt hat er seine eigene innere Wahrheit. Er hat seine Schatten so weit integriert, dass er wirklich fühlt, was in diesem Moment des Jetzt richtig und falsch ist, dass er keine Gefühle verdrängt, dass er die Angst, wenn er sie wirklich fühlt, komprimiert oder expandieren lässt, und dass er sogar die Wut und die Trauer in sich komprimiert oder expandieren lässt und ihnen den Raum gibt, die sie brauchen.

Träumer und Clowns, die oft nur im Schatten stehn 
und blinzelnd in die Sonne sehn.
Sie sind das Salz im Meer dieser Zeit,
Lieder ohne Zahl
und Bilder voller Phantasie,
die Welt wär ärmer ohne sie
die Träumer und Clowns.


24. Januar 2008

Aufruf an die Männer

Wir bitten euch, ihr Männer dieser Welt, um eure Mithilfe in einer dringenden Angelegenheit. Damit der Uebergang in die neue Zeit, in der die Menschen in Frieden und Freiheit zusammenleben werden, baldmöglichst vonstatten gehen kann, sind wir auf eure Mithilfe angewiesen.

Wagt es miteinander zu reden. Wagt es euch auszutauschen. Was euch freut, was euch Kummer bereitet, aber auch, was euch zutiefst glücklich macht. Teilt euch euer Sehnen gegenseitig mit, eure Bedürfnisse und eure Wünsche.

Findet heraus ob auch die Männer in eurer Umgebung ein Sehnen nach Licht in sich tragen. Jegliches Sprechen über Dritte bitten wir euch zu unterlassen. Belasst eure Aufmerksamkeit bei euch und eurem Gesprächspartner. Beobachtet ihn genau. Was schmerzt ihn wirklich? Was würde er sich jetzt wünschen? Womit könntet ihr ihm helfen? Dieser kleine Akt der Liebe wird bereits enorme Umwandlung in eurem Umfeld bewirken.

Wir sind bei unserer Arbeit für euch Menschen auf solche kleinen Gesten angewiesen. Ihr ahnt nicht, wie ein aufmerksamer, mitfühlender Blick oder die einfache Frage "Kann ich Dir bei irgendetwas behilflich sein?" bei anderen Menschen das Herz öffnen kann. Um solche mitfühlenden Gesten bitten wir euch heute, ihr Männer. Damit erleichtert ihr unsere Arbeit in sehr grossem Masse. Wir danken euch dafür.

Wir sind eure Brüder und Schwestern in den lichten Sphären.

Abstand

Brief 4. Februar 2008

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18. Februar 2008

Wir freuen uns euch Menschen neue Nachrichten überbringen zu können.

Der Planet Mars wurde in seiner Schwingung erheblich angehoben.

Bis jetzt wurde die männliche Energie des Menschen von der Energie des Mars gespiesen. Dieser Nahrungszustrom fällt nun weg. Dadurch kann sich ein neues Gleichgewicht zwischen euren männlichen und weiblichen Energien einpendeln. Dies erlaubt euren weiblichen Qualitäten vermehrt in den Vordergrund zu treten. Fähigkeiten wie Hingabe, Demut und Intuition werden einen neuen Stellenwert in eurem Zusammenleben einnehmen.

Das Fühlen wird euch wieder so leicht zugänglich sein wie das Denken. Ruhe und Dynamik werden in einem natürlichen Gleichgewicht zueinander stehen, und eure Wahrnehmung eurer Realität wird sich stark verändern. Dies wird grosse Veränderungen auf der Erde hervorrufen.

Wir grüssen die Bewohner der Erde und freuen uns auf ein nächstes Mal.

Abstand

zur nächsten Nachricht zum Geschehen im Universum; - 21. Februar 2008

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Powerpoint - Die Frau


Jetzt ist es offiziell......
Das Geheimnis !


Eva: Hallo Gott? Ich habe da ein Problem!

Gott:
Was ist denn los Eva?

Eva:
Ich weiß, dass Du mich geschaffen hast und alles um mich herum, den
          wunderbaren Garten, die putzigen Tierchen, diese wahnsinnig lustige
          Schlange und so, aber - ich bin einfach nicht zufrieden.

Gott:
Aber warum denn nicht Eva?

Eva:
Weil ich um Himmels Willen - Entschuldigung! - keine Äpfel mehr sehen,
         essen oder riechen kann, und weil ich einsam bin.

Gott:
Na ja, ich hätte da schon eine Lösung. Ich könnte einen Mann erschaffen.

Eva:
Einen Mann? Was ist denn ein Mann?

Gott:
Eine fehlerhafte Kreatur mit vielen Mängeln. Er wird lügen, betrügen und
          eitel sein, und er wird Dir das Leben schwer machen. Aber er wäre größer
          und schneller und stärker als Du und würde jagen und Tiere töten. Ich würde
          ihn so machen, dass er Deine fleischlichen Gelüste befriedigen könnte. Er
          wird aber sonst eher witzlos und kindisch sein. Er wird Spaß daran finden
          zu raufen und einen Ball mit dem Fuß herum zu treten. Er wird nicht so klug
          sein wie Du und immer Deine Hilfe und Deinen Rat brauchen.

Eva:
Das klingt ja nicht ganz schlecht. Wo ist der Haken?

Gott:
Also, Du kannst ihn haben, aber nur unter einer Bedingung.

Eva:
Und die wäre?

Gott:
Wie gesagt, er wird auch eitel und selbstverliebt sein.
           Du musst ihn in dem Glauben lassen, dass ich ihn zuerst erschaffen habe.
           Und das muss unser Geheimnis für ewig bleiben, Du weißt schon - unter uns
           Frauen!!
Männer lügen nicht . . .
Kommt eine Frau zum Priester . . .



Noch etwas sehr Persönliches möchte ich zum oben verlinkten Artikel anmerken (30.06.09):

Meine Liebe gilt seit 5 Jahren einem Mann, der sich bisher über die 3D Welt konditioniert und dem "meine 5D Welt" momentan noch etwas Angst macht. Es ist für mich schwierig und ich fühle mich unter Druck dem ständigen Verstand in der anstrengenden 3D Welt glaubwürdige Angebote zu machen, um als attraktiver 3D -Partner die bisher so auf Materie und Erfolg, Karriere ausgerichtete Sicherheit zu vermitteln.
Ich achte und liebe ihn sehr, einfach deshalb, weil ich ihn persönlich meine und ihn bereits als seine göttliche Seele sehe.


Für Männer scheint es wichtig, so zu funktionieren, wie es immer war. Da ist so viel Heilung und Transformation notwendig, um diese große Kluft zwischen Mann und Frau in Heilung zu bringen. Männer sind so erzogen, dass sie, die archaischen Helden, Ernährer und Problemlöser,dass sie alles mit sich selber ausmachen und sich möglichst von einer Frau nicht in die Karten schauen lassen. Lieber brüten Sie einige Wochen alleine an einem Problem anstatt ihren weiblichen Anteil im innen oder auch über die Partnerin als Inspiration einzuladen.

Für Männer entsteht Vertrauen vielleicht zunächst bevorzugt über die Körperlichkeit. Vielleicht ist ihre hormonelle Hemmschwelle geringer, sich auf ein Abenteuer einzulassen.

Für Frauen jedoch entsteht Nähe und Geborgenheit auch und erst maßgeblich über die Herzens- Kommunikation und das daraus entstandene Vertrauen! Das bindet Frauen stärker als alles Geld der Welt. Das ist Liebe und Heimat, das ist der Raum in dem mann und Frau sich begegnen, entwickeln, gemeinsam wachsen und heilen können.

Frauen sind aus hormonellen Gründen auch tiefer verletzlich in einer Liebesbeziehung, weil sie mehr Bindungshormone ausschütten als ein Mann.
Damit sind sie emotional auch mit mehr Verlustängsten konfrontiert sind, als Männer und geben dies mit zuviel Gefühl zum Ausdruck....dieses ZUVIEL an Gefühl bei einer Frau ist letztendlich nur das was der Mann ZUWENIG an Aufmerksamkeit in die Beziehung eingebracht hat.....denn ein Paar ist immer eine energetische Einheit!
Männer seid ehrlich, wenn ihr eure Frauen mit euerer Liebe und Zärtlichkeit behütet, ist sie nur sehr sehr selten wirklich eine "Zicke", oder?
Und wenn eine Frau sich hier nicht von dem Mann, den sie liebt und dem sie sich seelisch und körperlich  offenbart und anvertraut hat beschützt fühlen kann, muss das irgendwie kompensiert werden. In der Regel verliert die Frau immer mehr ihren Liebreiz mangels dieser Nähe und Kommunikaiton, ihre Verlustängste bestätigen sich und die Abwärtsspirale ist schnell installiert.

Dabei unterstützt eine Frau diese wunderbare Kommunikation auch die sexuelle Hingabe im Liebesakt So fühlen wir uns sicher mit uns und unserem Partner, wir haben doch erst durch diese gemeinsame Nähe und Geborgebnheit, unser Liebesnest,  die Möglichkeit, uns tatsächlich selbst zu erkunden und zu fühlen und es fällt uns auch dann viel leichter, uns selbst wertzuschätzen, wenn wir diese Wertschätzung von unserem Partner verlässlich erfahren! Das ist zumindest meine Erfahrung und wie ich funktioniere. Das muss nicht unbedingt für alle Frauen so sein.

Jedoch, wenn wir uns ehrlich austauschen, wir im Gespräch ein Herz und eine Seele sind, wenn wir keine Trennung vollziehen, dann erst geben wir uns gegenseitig die Chance zu erfühlen, zu ergründen, was dem anderen gerade die Knöpfe drückt, dann ist das der Garant dafür, dass eine Beziehung immer erfüllter und tiefer werden kann. Es geht ja nur darum, zu sehen, was der Prozess ist, seien Partner bewusst in Kenntnis setzten, dass man nun authetisch mit dem oder dem unerlösten Thema gerade in Kontakt kommt. Wir sollen und wollen uns ja nicht gegenseitig therapieren, jedoch so kann man sich doch einen besseren Spiegel geben und miteinander wachsen. So lernen wir ja auch erst unseren Partner wirklich in der Tiefe kennen und das erzeugt Nähe und Vertrauen. Also ist es meines Erachtens wichtig, dass der Mann seiner Frau diese Zuwendung, diesen Respekt und Vertrauen entgegenbringen, damit sie sich in der Beziehung sicher fühlt und sich so  komplett durch eigene Prozesse in ihre Mitte bringen kann, erkunden kann, wer sie eigentlich ist?

Ich finde es auch sehr ehrlich und absolut wichtig, das er seiner Frau all das anbietet, wovon er klammheimlich davon träumt es mit einer Geliebten oder anderen Frau zu leben. Denn oft sind Mann und Frau deshalb auseinander, weil sie sich ihre Träume nicht zeigen, bzw. nichts dazugeben, dass sich der eigene Mann oder die eigene Frau als eben dieser Geliebter fühlen kann. Wenn einer nicht bereit ist, hier ehrlich zu sein, gibt es sicher eine Bruchlandung oder man arrangiert sich in Mittelmäßigkeit oder in einer Zweckgemeinschaft.
Wie schade ist das doch tatsächlich, wieviel Geschenke packt man da nicht gemeinsam aus, wenn man hier sich vor dem anderen versteckt oder sich nur mit Vorbehalt nähert....das erzeugt automatisch Zwietracht.

Haben wir gegenseitig so viel Vertrauen und gemeinsame Grundlage erschaffen, dass wir uns gegenseitig total offen alle unsere Ängste und Zweifel anvertrauen und dass wir und gegenseitig jeden Moment auch dazu einladen, miteinander das Leben zu feiern und zu geniessen?

Wieviel Nähe kann Mann von sich seiner Partnerin offen zeigen  und wieviel Ängste, Unsicherheit oder Bedürfnisse sind sie bereit ihre Partnerin fühlen zu lassen, ohne sich dabei von ihrer Partnerin bemuttert zu fühlen oder sich schwach zu fühlen?

Es ist doch im Grunde alles ganz einfach....wir dürfen nur gemeinsam inner halb der Beziehung mit dem Herzen denken, dann IST ALLES GUT. So, wie wir  unseren Partner im INNNEN sehen oder projezieren, so erscheint er dir auch tatsächlich vor deiner Linse...selbst kann ich enorme Wesensveränderungen in mir wahrnehmen, wenn ich fühle, dass ER mich mit Zweifel, Fragezeichen oder Argwohn betrachtet. Das ist wie ein unausgesprochenes Kommando für mich, ihm diese Rolle als Schauspieler im Aussen auch zu spielen.

Liebe Männer, so oft möchten wir von euch gar keine Lösungen sondern nur eure Präsenz und Liebe fühlen. Wir Frauen sind im inneren stark genug, unseren männlichen Anteil zu erkunden, wenn wir diesen verlässlichen Schutzkreis von unserem Partner fühlen und  tatsächlich erleben können.

Männer beten gerne die Wissenschaft, und die Wirtschaft mit ihrem ganzen vermeintlichen "Fortschritt" an und alles was man beziffern kann. Sie möchten mit allen Mitteln einfach ihren Teil vom Kuchen haben. Das scheint die schon lange in der Gesellschaft nicht mehr vollzogene Initiation zu ersetzen, die es in den Naturvölkern noch gab, wo sich der Mann gegen Naturgewalten behaupten musste, um Mann zu werden.


Ich lebe jedoch mit allen Achterbahnerscheinungen bereits mit einem Bein auf der neuen Erde, wie unten so schön beschrieben ist. Mit mehr oder weniger Abstand fühle ich schon immer seine befreite Seele und erlebe, wie er mit so viel Kraft versucht als richtiger Mann in einer sich auflösenden Welt alles zu stemmen, um endlich in den hart verdienten Wohlstand zu kommen. Er arbeitet hart und hat immer weniger - bis zum Existenzlevel. Wie also soll sich ein Mann so für die Liebe öffnen, in die Liebe fallen lassen können, wenn ihm im Außen momentan noch alles so schwer gemacht wird?

Die alte Energie läßt uns meistens getrieben und ohnmächtig fühlen, so dass wir dem Leben und der Lebensfreude aus finanziellem Erfolgsdruck kaum noch was abgewinnen können. Wir erleben uns darin als Stehaufmännchen und wundern uns, wie wir immer wieder auf die Füsse fallen, nach all den Bruchlandungen.

Männer haben hier mit diesem kollektiv vererbten Hintergrund vermutlich eine besonders schwierige Abnablung zu vollziehen, denn sie wurden nach dem knallharten Leistungsprinzip konditioniert und Herz, bzw. Liebe leben, war schlichtweg "lebensgefährlich", bzw. fiel in der "3D -Welt" schlichtweg aus dem Raster - man kam kaum auf keinen grünen Zweig mit ehrlicher und kreativer Arbeit. Aber eben diese Matrix des Konkurrenzdenkens, des Machtanspruches, der Rechthaberei, der Egoprofilierung um jeden Preis, dies wird so nicht mehr existieren können. Noch ist heutzutage vieles reglementiert und zuzementiert, durch "Gesetz und Ordnung"..."ich lach mich tot!"... vorgeben, bzw. verhindert.....das war die alte Welt, in der wir teilweise noch leben.

Also ihr lieben, geliebten Männer, lasst euch ein auf eine Zukunft, eine Fülle, die euch einlädt, euer Potential ohne Kampf zu leben.

Ladet die Frau eures Herzens
als absolute Bereicherung an eure Seite.

Wenn beide es geschehen lassen,
dass die Liebe einfach geschenkt wird,
trägt jedes Paar aktiv zum Weltfrieden bei.

Ihr gebt diese Erfahrung einer erfüllten Partnerschaft
somit als Blaupause ins morphogenetische
Feld mit ein.

Wenn dies Paare bewusst miteinander feiern und zelebrieren,
kreiieren Sie zusammen einen Raum, der anderen Paaren
zur Verfügung steht, sodass es für andere immer leichter wird.

Dadurch steht im Kollektiv, in der Akashachronik diese
  Heilige Hochzeit zwischen Mann und Frau
wieder vielen Paaren als zelluläres Wissen zur Verfügung steht.



herz

Vielleicht könnt ihr die Frau eures Herzens nicht wirklich wahrnehmen, solange ihr sie mit dem Raster des Verstandes abscannt oder auf die Vorzeige-Variante der Massenmedien hereinfallt?
Siehe dazu den übernächsten Beitrag über Manipulation...:-))

Eure weisen liebenden Frauen möchten euch so gerne auf diesem Weg begleiten.
Wir kennen den Weg auch nicht genau - aber wir haben vielleicht etwas mehr diese Glaubensgewißheit im Herzen, die uns den Mut gibt, die neuen Wege einzuschlagen. Es gibt keinen anderen Ausweg!



Nur ein freier Vogel kann sein Lied der Liebe singen.....

So wünsche ich euch allen eine beseelte Partnerschaft, wenn der Himmel sich öffnet!

In Liebe und Verbundenheit,
weil ich meine, wir sitzen in einem Boot und es geht sicher vielen wie mir?

Lasst uns diese wunderbare kollektive Erfahrung leben, die heilige Liebe zu feiern!
Sich gegenseitig zu ermächtigen, unser ganzes Potential zu kreiieren!
Ohne Liebe, ohne beseelte Nähe werden wir wahrscheinlich nur den funktionierenden Soldaten
in uns aufrecht erhalten und mehr als wahrscheinlich scheitern, bis wir dann doch umkehren.


Wir alle, jeder von uns, wir sind soo viel mehr!
Und wir kennen uns vermutlich selbst noch nicht, unsere WAHRE GRÖSSE!

Eure Susanne Verena


Ein Impuls aus der Callahan Academy:

Das Requiem

Die meisten von uns würden zugeben, eine schmerzhaft unvollendete Unordnung in ihrem Leben zu haben. Unsere Oberflächenmaske verbirgt unverdauten Herzschmerz, welcher – wenn er in Gesellschaft von Freunden und Verwandten enthüllt würde – eine Chance zur Heilung hätte. Hattest du jemals einen Freund, der wegging und insgeheim an irgendeiner Krankheit gestorben ist ohne Lebewohl zu sagen?

Hast du jemals eine Beziehung beendet, wo du oder andere immer noch
unausgedrückte Gefühle oder Groll mit sich herumtragen? Selbst freudige
Reaktionen können schwären, wenn sie nicht mitgeteilt werden.

Zweck des Requiems ist es, die Veränderungen im Leben bewusster durchzuführen, etwa wie die Adoption eines Kindes, eine Scheidung, den Tod, den Schritt ins Erwachsenenalter, einen Karrierewechsel, einen Umzug, die Pensionierung, Krieg, Naturkatastrophen, Klimawechsel und so weiter. Wir leben unser Leben unverdaut, weil wir darin trainiert sind, uns abzulenken statt in uns aufzuräumen.

Stelle dir ein Treffen vor, bei welchem Menschen zusammenkommen und emotionalen und psychologischen Austausch über das, was gerade passiert, authentisch vollenden könnten. Unsere Wut, Freude, Traurigkeit und Angst könnte mitgeteilt werden, unsere Meinungen und Verwirrungen könnten gehört werden, unsere Bedürfnisse und Überlegungen ausgesprochen werden.

Das Requiem ist eine Zeit, um tiefe Kommunikationen zu vollenden.

Der Begriff Requiem stammt von dem lateinischen Wort requies ab, was „ruhen” bedeutet. Das Requiem ist ein geschützter Ort, wo Menschen zusammenkommen können und den Rest sagen können, den Rest fühlen können, den Rest ausdrücken können, den Rest verstehen können und schließlich unter den neuen Gegebenheiten zur Ruhe kommen können.

© World Copyright 2009 by Clinton Callahan. Das Kopieren und Verbreiten dieses ABENTEUERs ist zu privaten und nichtkommerziellen Zwecken gestattet, solange alle Kopien diese Copyright-Notiz mit Autor und Website beinhalten. Alle anderen Rechte vorbehalten. Die ABENTEUER sind Auszüge aus den Abenteuer Denken Büchern. Wenn Sie selbst ABENTEUER per Email erhalten möchten, klicken Sie bei www.callahan-academy.com auf PUBLIKATIONEN / NEWSLETTER.
Danke für Ihre Experimentierfreude!



Aus dem Channel Goldene Felder von Adama von Telos vom 11.09.2008

Liebe ist und bleibt der große Schlüssel. Egal wie viele Abkürzungen ihr auch zu nehmen versucht um die Liebe zu umgehen – es wird nicht funktionieren. Das große „Zurück zu den Wurzeln“ wird ohne Liebe keine Zukunft haben. Dieser große Bedarf durchdringt alle Ebenen in allen Bereichen und mit Sicherheit alle eure Beziehungen. Schaut euch nur mal die Partner in euren Beziehungen an. Schaut auf die vielen Missverständnisse und Probleme. Diese manifestieren sich, weil es zu einer allgemein für gültig erklärten Einstellung geworden ist, dass Fakten und Geschäftstermine und Themen im Außen viel wichtiger seien, als Liebe und Emotion und die Seelenessenz der Partner.

Darf ich euch bitten, euch eine Beziehung als eine lebendige Wesenheit vorzustellen. Lebendige Wesenheiten müssen genährt werden, oder sie sterben. Eine Liebesbeziehung braucht Nahrung, damit sie gesund bleiben und wachsen kann. Lasst mich euch das Beispiel einer jungen Ehefrau geben, die mal ausgerechnet hat, wie viel Zeit sie und ihr Ehemann wirklich zusammen verbringen – nur er und sie mit voller Aufmerksamkeit und ohne Kinder dabei. Wenn man davon ausgeht, dass 1 Woche 100% der Ausgangszeit darstellt, kam sie zu dem Ergebnis, dass die gemeinsame Zeit sich auf weniger als 2% beläuft. Seid ihr schockiert? Als sie heiratete, träumte sie von einem gemeinsam verbrachten Leben, in dem sich die Partner umeinander kümmern und füreinander da sind – mit Zeit dafür, „Seelentauchen“ zu gehen, so wie sie es nennt.

Ihr Geliebten, 2% gemeinsame Zeit in einer Ehe bedeutet, dass die Wesenheit der Liebesbeziehung sich zu Tode hungert. Das ist nicht zukunftsfähig. Seht ihr, das Thema Beziehungen auf diesem Planeten – das ist eine nie endende Geschichte. Ihr geht zu Therapeuten und hört euch eine Menge an, wie man Beziehungen verbessern kann, aber die meisten der Instruktionen trennen den Kopf vom Herz ab. Die Lösung ist jedoch ganz simpel. Liebe und Zeit, um einander auf Seelenebene zu nähren, sich miteinander zu befassen, tief in den Herzen – das ist es. Macht Liebe zu einer Priorität! Immer.
 




Warum ich mir ein Requiem mit meinem EX-Partner gewünscht hätte!

Genau in diesem Punkt war und ist für mich innerhalb der Partnerschaft ein tiefer kritischer Schmerzpunkt.
Bei Nichtkommunikation mit meinem Partner, bzw. wenn keinerlei Rückmeldung auf meine Gefühle für ihn kamen, habe ich ziemlich gelitten, denn mir wurde dadurch die Möglichkeit genommen, seine Wahrheit zu fühlen, zu hören....bzw. wirklich zu sehen, zu entdecken, was alleine erst in gemeinsamer Harmonie und Zuwendung alles so entstehen kann. Vertrauen, Freude und Geborgenheit sind für mich die wichtigsten Säulen in einer Partnerschaft .

So ließ ich es zu, dass immer mehr von meiner weiblichen Süße auf der Strecke blieb. Wenn ich dagegen die Möglichkeit habe, mich in einem geschützen Raum mit ihm als Frau ausdrücken zu können, dann komme ich sehr schnell in meine Mitte zurück. Sicher, wir können sagen - niemand kann dir deine Kraft, deine Macht nehmen. Ich bin alleine verantwortlich. Die Seele in mir jedoch möchte sich austauschen und Einheit fühlen. Das ist der Plan von Mann und Frau. Es macht für mich keinen Sinn, sich nur zu belauern und das Potential einer Partnerschaft nicht bewusst auszuschöpfen.

Wir können in einer Partnerschaft selbst wählen, was für ein Fundament wir gemeinsam erreichten möchten:

  • Kontrolle, Misstrauen und Gleichgültigkeit schafft negative Gefühle.
  • Freude, Hingabe und Zuwendung schafft positive Gefühle.
  • Materie und Luxus kann gemeinsam erlebte Nähe und Seelenqualitäten niemals ersetzen.

Wenn ich mit mir alleine bin, bin ich sehr schnell in diesem heilsamen Raum. Wenn ich dann etwas Zeit mit meinem Liebsten verbringe, ist automatisch der Seelenwunsch nach Nähe und Begegnung mit ihm aktiviert. Das ist wohl auch ziemlich angespannt, wenn man eine Fernbeziehung führt, die von Existenzängsten und Zeitknappheit geprägt ist.



Um eine liebevolle Beziehung überhaupt erst aufbauen zu können, ist eine gemeinsame Auszeit für intime Nähe und Kommunikation absolut wichtig. Diesen Raum sollte der Mann im archarischen Grundgedanke in jedem Fall behüten und seiner Partnerin unaufgefordert einräumen, als einen Heiligen Raum der Liebe, jenseits von allen materiellen Aspekten- zu dem auch niemand im Aussen Zugang bekommt. Diese gemeinsame Zeit ist absolut vorrangig vor Freundschaften und Familien und den vielen Rollen, die wir ausüben. Der Mann bewacht sozusagen die Höhle, damit es die Frau darin mit all ihrer Weiblichkeit für beide behaglich machen kann. Das meine ich nicht nur im 'Äußeren", sondern auch im männlich-weiblichen Aspekt in jedem von uns. Wenn ein Mann seinem Anteil frau in seinem Inneren nicht zuvor auch diese Wertschätzung einräumt, kann er das seiner Frau im Außen auch kaum anbieten. Vice versa.

Viele Beziehungen leiden nur darunter, dass wir uns nicht gegenseitig zur Nummer Eins machen.
Niemals kann eine Karriere das ersetzen oder ausgleichen, was eine gesunde Liebesbeziehun ermöglicht.
Hinter jedem starken und erfolgreichen Mann steht meistens eine liebende Frau und anders herum.
Warum gibt es so viele unerfüllte Millionäre - weil ihnen der Erfolg wichtiger war als die Liebe zum Leben.

So kann sich die Frau in diesem geschützen Raum erst einmal voll entfalten und erblühen und ihrem Mann ohne Druck offenbaren. Und wie will ein Mann bei seiner Frau zur Ruhe kommen, wenn er ihr nicht selbst diese Ruhezone anbietet. Im Grunde bereitet sich der Mann sein eigenes Nest, wenn er seine Frau verehrt.

Wenn dies kaum gewährleistet ist, blutet die Frau, als Seele der Verbindung,  innerlich aus, weil sie ihre archaischen Muster unterdrückt und nicht erfährt und sie verliert somit zwangsläufig von ihrer Weiblichkeit und Sanftmut. Entweder resigniert sie, oder sie wird zynisch oder frigide, oder sie hat den Putzfimmel oder Kontrollfimmel oder sie ist zu männlich im Handeln....alles, alles ein Teufelskreis, der sich immer mehr manifestiert, bis die Frau eines Tages vor lauter Nichtkommunikation und Nichtberührung all ihren Liebreiz verloren hat. Ja, und dann nehmen sich die Männer normalerweise eine jüngere Geliebte anstatt jeden Tag in das was sie Zuhause haben ihre Liebe hineinzugeben.
In unserer Jugend- und schönheits und Erfolgswahngesellschaft ein ziemlich unreifes und egoistisches Muster, das letztendlich nur Leere hinterläßt, auf beiden Seiten.

Eine liebende Frau will einfach nur blühen und ihren Duft verströmen - für sich und ihren Liebsten.
Ein liebender Mann will einfach nur seine Frau an seiner Seite fühlen - inspirierend und emphatisch.

Und was braucht es um diesen gemeinsamen Traum zu leben:
Einfach nur Liebe, Freude, Toleranz, Bewusstheit, Zeit und Hingabe!


Erst so können wir von einer heilsamen Verbindung zwischen Mann und Frau reden, wenn wir nicht aneinander vorbei leben, sondern wir uns gegenseitig in uns erweitern. Dazu ist ehrliche, wertfreie und einfühlsame Kommunikation aus dem Herzen gelebt meines Erachtens ein wichtiges Fundament um sich gegenseitig den Raum der Liebe zu eröffnen.


Partnerschaft bedeutet somit für mich:

Sich selbst lieben, so gut wir es jeden Tag vermögen.....
sich am anderen einfach nur zu erfreuen,
einfach nur mit guten Gedanken an ihn denken,
sich und den anderen achten und wertschätzen,
sich dem anderen mit seinem SEIN schenken und zuwenden,
immer wieder über sich selbst lachen  und vergeben können....
und dabei mit deinem Partner in Vollkontakt sein
den Panzer abzulegen, der dich vor Verletzung aber auch vor Nähe schützt.



Fantasie

Powerpoint: Eine Frau


  Beziehungstraining in der Coaching Academie


Mutter mit Tochter und Sohn: 
"Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen"

Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst nur mit einem Elternteil auf, meist
ist es die Mutter. Der fehlende Vater ist nach Erkenntnissen von
Wissenschaftlern vor allem für Jungen problematisch. Selbst Jahrzehnte später haben sie ein erhöhtes Depressionsrisiko.

Immer mehr Männer in unserer Gesellschaft leiden darunter, dass sie selbst
ohne Vater aufgewachsen sind. "Jedes fünfte Kind in Deutschland wächst mit
nur einem Elternteil auf", sagt Matthias Franz, Facharzt für Psychosomatische Medizin am Universitätsklinikum Düsseldorf. "Und in 85 Prozent der Fälle ist es die Mutter." Zudem verlieren viele Kinder nach einer Scheidung den Kontakt zu ihren Vätern, berichtet Gerhard Amendt, Soziologe von der Universität Bremen. "Viele Scheidungskinder bemängeln, dass sie den zweiten Elternteil - in der Regel den Vater - zu wenig gesehen haben", sagt Amendt.



Vaterlose Kinder haben noch 50 Jahre später erhöhtes Depressionsrisiko

Alleinerziehende Frauen sind oft mit dem Alltag überfordert und leiden wegen der Trennung unter Schuldgefühlen ihrem Kind gegenüber. "Diese Frauen - und damit auch ihre Kinder - sind erhöhten gesundheitlichen und seelischen Belastungen ausgesetzt", berichtet Franz auf dem " Männerkongress 2010", der am Wochenende an der Universität Düsseldorf stattfand. "70 Prozent aller Frauen sagen, dass sie unzufrieden sind, 30 bis 40 Prozent brauchen Unterstützung."

Die aber kriegen sie viel zu selten vom Staat. Ein Problem, denn die Mütter
haben ein erhöhtes Depressionsrisiko - und das, so Franz, droht sich auf ihre Kinder zu übertragen. Jungen würden zudem oft in die Rolle des Mannes
gedrängt - von der sie natürlich überfordert sind. "Zugleich fehlt ihnen die väterliche Identifikationsfigur", sagt Franz.

Und wie wichtig die für das ganze Leben des Mannes ist, wird dramatisch
unterschätzt. Franz untersuchte zusammen mit seinem Kollegen Elmar Brähler
von der Universität Leipzig Männer der vom Zweiten Weltkrieg betroffenen
Generationen. Fast ein Drittel aller Männer, die zwischen 1933 und 1945
geboren wurden, wuchs kriegsbedingt ohne Vater auf.

"Was wir herausfanden, hätten wir beim besten Willen nicht erwartet", sagt
Franz. So hatten vaterlose Kinder ein zweieinhalbfach erhöhtes Risiko eine
psychogene Beeinträchtigung zu bekommen - zum Beispiel eine Depression. "Und das selbst noch 50 Jahre später", betont Franz. Auch war bei ihnen das Risiko des Drogenmissbrauchs um das vierfache erhöht. Und: Zweimal so viele
vaterlose Jungen dieser Generationen waren hyperaktiv.


Elterntraining soll alleinerziehenden Müttern helfen

"Männer sind auf dieser Welt einfach unersetzlich", sang Herbert Grönemeyer in seinem Hit "Männer". Und Matthias Franz bestätigt dies aus wissenschaftlicher Sicht: "Väter sind unersetzbar bei der Rollenfindung des Jungen", sagt Franz. "Nur sie können ihm bei der sexuellen Identifikation den Weg weisen - wenn das die Mütter versuchen, bekommen die Jungen Angst." Der Vater zeige dem Jungen auch männliche Wege der Problemlösung auf und helfe ihm bei der Loslösung von der Mutter.

Negativ ist auch, dass vaterlose Jungen außerhalb der Familie kaum
Identifikationsfiguren geboten bekommen: "In Kindertagesstätten, Kindergärten und Schulen findet sich vorwiegend weibliches Personal", sagt Franz. "Die frühen Sozialisationsräume sind feminisiert." Ein Problem, das auch seine Kollegen Klaus Hurrelmann von der Universität Bielefeld und Walter Hollstein von der Universität Bremen bemängeln. "Jungen werden nicht genügend angesprochen in der Schule", beklagt Hurrelmann. "Sie können ihre
Körperlichkeit und Aggression nicht einbringen." Stattdessen schreiben die
Frauen zunehmend in der Pädagogik die Drehbücher, sagt Hollstein. Weibliche
Eigenschaften würden zunehmend zur Norm und männliche als von dieser
abweichend klassifiziert. Die Folge: Jungen bekämen zu oft negative
Rückmeldungen, wenn sie einfach ihr Jungensein ausleben.

Um alleinerziehenden Müttern zu helfen und damit auch ihren Kindern und den
vaterlos aufwachsenden Jungen, hat Franz deshalb das Unterstützungsprogramm "Palme" (Präventives Elterntraining für alleinerziehende Mütter geleitet von ErzieherInnen) ins Leben gerufen. Es soll die Mütter vor einer Depression bewahren. Offenbar mit Erfolg: "Erste Studien zeigen, dass wir die Depressionsraten senken konnten", sagt Franz.

Eine Scheidung trifft Männer meist völlig unvorbereitet

Aber auch für die Väter muss mehr getan werden, meint Gerhard Amendt,
Soziologe an der Universität Bremen. Er hat 3600 Scheidungsväter systematisch befragt und kommt zu dem Ergebnis: Viele Männer kommen mit einer Scheidung wesentlich schlechter zurecht als bislang angenommen. In seinem Buch "Scheidungsväter" berichtet er von den Ergebnissen im Detail.

Amendt beklagt zudem die lange währende Vernachlässigung oder gar
Stigmatisierung der Männerforschung: "Wir wissen sehr wenig darüber, wie
Männer mit Scheidung umgehen", sagt Amendt. "Es wurde einfach nie erforscht, weil im öffentlichen Diskurs immer die Frage nach der Schuld vorherrschend war." Und die wurde stillschweigend immer den Männern zugeschoben, so Amendt.
Erst nach und nach beginne sich das zu ändern und eine Männerforschung zu
etablieren.

Fakt ist: 60 bis 80 Prozent aller Scheidungen werden von den Frauen
eingereicht. Die Männer, so Amendt, treffe das meistens völlig unvorbereitet.
Sie würden die Probleme im Vorfeld oft einfach nicht erkennen.

Umso härter leiden sie an den Folgen: Ein Viertel der Männer berichten nach
einer Scheidung von vorübergehenden seelischen Beschwerden, ein weiteres
Viertel sogar von ständigen. Da für viele Männer mit der Scheidung und dem
Verlust der Familie auch eine wichtige Säule ihres Selbstverständnisses als
Ernährer weg breche, so Amendt, stürzten sich viele Männer danach voll ins
Berufsleben (24 Prozent) oder verlören das Interesse am Beruf (21 Prozent).
Neun Prozent wurde der Job gekündigt.

"Die Unterschichten sind das große Problem hinsichtlich der Scheidungen"

Interessant, so Amendt, sei, dass die Männer den Grund ihrer Beschwerden und Probleme fast ausschließlich in der Scheidung sähen. "Viele Probleme aber haben einen langen Vorlauf - was die Männer oft nicht erkennen."

Ebenfalls erstaunlich sei, dass ein Drittel der betroffenen Männer
psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nähme. Wobei sich hier klare
Schichtunterschiede zeigten: "Eine höhere Bildung bewirkt eine stärkere
Inanspruchnahme von professioneller, sprachintensiver Hilfe wie
beispielsweise Psychotherapie." Geschiedene Väter unterer Bildungsschichten
hingegen, so Amendt, würden sich eher dem Arzt oder dem Jugendamt zuwenden.
Und genau hier lägen die Probleme, "denn beim Jugendamt erhalten die Männer
keine Hilfe".

Der Grund nach Ansicht Amendts: Jugendämter seien meist weiblich dominiert.
Und man treffe dort noch viel zu oft auf eben genau auf jene Weltsicht, bei
der die Männer meist als die Schuldigen abgestempelt würden. Die Folge: Die
Väter geben zu schnell auf, ziehen sich zurück - und verlieren den Kontakt zu ihren Kindern. Er fordert eine Verbesserung der Beratung. "Es müsste eine verbindliche Beratung geben, die gleich nach der Scheidung dafür sorgt, dass Väter nicht sofort die Flinte ins Korn werfen."



Erzengel Jophiel spricht durch Anton, 28.12.2008
Quelle www.teleboom.de

Und nun würde gerne noch Jophiel ein paar Worte an euch richten. Seit gegrüßt. Mich, Jophiel, erfüllt es mit Freude, und es ist mir eine Ehre zu euch sprechen zu dürfen.
Und es ist mir ein ganz besonderes Vergnügen euch mit einem Thema vertraut zu machen, welches sich in nächster Zeit mehr und mehr offenbaren wird.

Es erfüllt mich mit so großer Freude zu sehen, wie das Licht sich in letzter Zeit auf eurem Planeten und in euren Herzen entfaltet hat. Wenn ihr das Strahlen sehen könntet, welches wir wahrnehmen, dann würdet ihr eine Erdkugel sehen, welche eingehüllt ist in das Strahlen Göttlichen Lichts. Ihr wäret erstaunt, wie ihr selbst erstrahlt in diesem Göttlichen Licht.

Und nun, da ihr das Licht in diesem Ausmaß erweitert habt, ist es auch möglich solche Partnerschaften und Verbindungen einzugehen, da sich das Bewusstsein der Menschen in den letzten Jahren enorm gesteigert hat. Das Licht und die Liebe haben Einzug gehalten in die Herzen der Menschen.

Ihr befindet euch im Aufstiegsprozess, was nichts anderes bedeutet als das Bewusstwerden dessen WER IHR WIRKLICH SEID, und somit werden Einige von euch auch zu ihren Zwillingsflammen-Partnern (bzw. Dualseele) finden.

Es gibt nun weltweit schon unzählige dieser Pärchen. Manche sind sich dessen schon voll bewusst, manche wissen davon und manche sind sich dessen unbewusst bewusst. Einige von euch werden sich auch erst jetzt, nachdem ihr das gelesen habt, bewusst oder eine leise Ahnung bekommen, wie ihr so schön sagt. Dann möchte ich euch sagen, vertraut eurem Herzen und eurer Intuition! In Deutschland sind es mittlerweile mehr als 100 Pärchen dieser Art, und es werden noch mehr werden.

Hier in der geistigen Welt jedenfalls stehen sie schon Schlange, könnte man sagen.
Auch mit dem Ersten Kontakt, von dem ihr wisst, werden sich Paare bilden.
......
Aber um es noch einmal zu sagen. Es ist für uns eine wahrhaftige Freude zu unseren Partnern zu kommen, um uns in der Körperlichkeit mit diesen erfahren zu dürfen. Es ist uns eine Freude gemeinsam am Aufstieg der Menschen und am Aufstieg von Lady Gaia Teil zu haben, und auch unseren Beitrag dabei zu leisten, hier auf Erden in einem Körper. Mit diesem Ereignis ist es allerdings ähnlich wie mit dem Ersten Kontakt. Es muss eine gewisse Bereitschaft im kollektiven Bewusstsein vorhanden sein, sowie ein Grad an Licht und Liebe um diesen Schritt gehen zu können.

Wir sitzen hier, so würdet ihr sagen, mit gepackten Koffern und warten auf das OK! Dieser Zeitpunkt rückt nun immer näher genauso wie der erste Kontakt von dem ihr wisst. 


Liebe Jeanette, hab vielen Dank für diesen wunderbaren Text über Secret TV und diesen:


 Der Marketing-Guru
hatte eine weltweite Versammlung einberufen.
In der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:



"Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen.
Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch
Ihr Leben besser zu verstehen.


Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.


Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.
Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.


Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein.


Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können
und auf
keinen Fall - miteinander reden!


Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing.


Lenkt sie davon ab!"


"Wie sollen wir das anstellen?" fragten seine Manager.


"Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger
Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt Euch immer
wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen ", antwortete
der Marketing-Guru. "Verleitet sie dazu, dass sie viel Geld ausgeben,
viel Materielles verbrauchen und verschwenden, viel ausleihen und auch
vieles ausborgen. Überredet die Ehefrauen, sich ganz auf ihren Job zu
konzentrieren und unendliche Stunden an ihrem Arbeitsplatz zu
verbringen. Reduziert die Löhne so stark, dass alle jede Woche fünf,
am besten sechs Tage arbeiten müssen, jeden Tag 10 bis 12 Stunden. Nur
so können sie sich ihren sinnlosen Lebensstil leisten.


Haltet Väter und Mütter davon ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen, ihnen zuzuhören und mit Ihnen zu reden. Wenn ihre Familien schließlich auseinandergebrochen sind, wird ihr Zuhause ihnen keinen Schutz mehr bieten.

Stopft ihre Köpfe so voll, dass sie ihre innere Stimme nicht mehr hören können. Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den mp3-Player einzuschalten, wenn sie unterwegs sind. Seht zu, dass unermüdlich der Fernseher, der DVD-Player, der CD-Player und die Computer in ihrer Nähe laufen. Und passt auf, dass in keinem Geschäft
und in keinem Restaurant dieser Welt irgendwann während des Tages oder der Nacht etwa eine schöne und harmonische Musik zu hören ist, bombardiert sie vielmehr mit zotiger und aufpeitschender Musik, so laut ihr könnt. Das wird allmählich ihre Gedanken vergiften, und die Einheit und Verbundenheit mit Nachbarn, Freunden und Arbeitskollegen zerstören.


Überschwemmt die Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften.

Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein.

Bedeckt die Strassen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte, und redet ihnen ein, dass sie diese unbedingt zum glücklich
sein brauchen. Überflutet ihre Briefkästen mit Werbung, mit Angeboten
von Gratis-Produkten und Diensten, die falsche Hoffnungen wecken.


Bildet in den Zeitschriften und auf den Titelseiten schöne, gut geformte Männer und Frauen ab, damit die Ehe- und Lebenspartner immer mehr glauben, dass äußere Schönheit entscheidend ist und sie ihre Partner nicht mehr attraktiv finden. Auch das wird dazu beitragen, die Familien ganz schnell zu zerstören.



Lasst sie auch nicht im Urlaub zur Ruhe kommen. Gebt Euch alle Mühe,sie ständig abzulenken und zu beschäftigen, sodass sie erschöpft und voller Unruhe zurück zu ihrer Arbeit gehen. Seht zu, dass sie sich
nicht durch Spaziergänge und Wanderungen an der Natur erfreuen und auf
keinen Fall etwa die Schönheiten der Natur wahrnehmen. Schickt sie
statt dessen in Vergnügungsparks, Discos, zu Sportveranstaltungen,
Konzerten und ins Kino. Euer Ziel muss sein, dass sie beschäftigt,
beschäftigt und noch einmal beschäftigt sind, dass sie bloß keine Zeit
mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und in liebevollen Beziehungen
verbringen.



Und wenn sie sich mit anderen Menschen treffen, dann lasst sie nicht
über Liebe sprechen, sondern reizt sie an zu Mobbing, Klatsch und
Small Talk, sodass sie sich mit einem schlechten Gewissen und unguten
Gefühlen verabschieden. Vor allem sage ich euch immer wieder, haltet
sie davon ab, dass sie Zeit finden, miteinander zu reden. Sie sollen
nur übereinander reden, am besten über die, die gerade nicht anwesend
sind.

Ich kann es nicht ausstehen, wenn Leute harmonisch zusammensitzen und
sich am Leben erfreuen!



Lasst ja nicht ab in euren Bemühungen. Sie müssen immerzu beschäftigt
sein, damit sie keine neuen Kontakte knüpfen und neue Freunde gewinnen
können. Liefert ihnen für diesen angeblichen Mangel an Zeit so viele gute Entschuldigungen, dass sie keine Kraft mehr aus ihren
Freundschaften und Liebesbeziehungen schöpfen. Bald werden sie aus ihrer eigenen Kraft leben und ihre Gesundheit, ihre Familie und Freunde für die Sicherheit, das Ansehen vor der Welt und ein gutes Gehalt opfern.




Es wird funktionieren!"



Es war ein tolles Treffen. Die Manager flogen zurück in ihre
Heimatländer, um die Menschen überall auf der Welt noch mehr als bisher zu beschäftigen, um sie rastlos und ruhelos zu machen, ihnen noch mehr einzuflüstern, sie müssten hierhin und dorthin rennen."


(Autor unbekannt)


... könnte eine Kurzfassung von "Momo" sein, oder?




Betreff: Archetypischer Raum für Männer
 
Möglichkeitsteam für Männer
 
Trainingprogramm zur verantwortlichen Auswilderung zivilisierter Männer
 
Die moderne Zivilisation bietet keinen  rituellen Übergang in das
Erwachsensein an. In einer patriachalen Kultur bedeutet das in erster
Linie für die Männer, daß sie nicht erwachsen werden müssen. Wir
produzieren Chaos und Unordnung  in unserem direkten Umfeld wie
Lebensraum und Beziehungen (zu Freunden, Partner, Kollegen etc.),
beteiligen uns direkt oder indirekt an der Ausbeutung von Ressourcen und
anderen Völkern, erzeugen Müll wie ausgebrannte Kernbrennstäbe,
Plastikberge und Giftmüll, verbrennen fossile Energieträger und heizen
damit die Atmosphäre auf u.s.w.
 
Und….niemand räumt auf!
 
Unsere moderne Kultur bringt uns alles bei, was wir benötigen, um
Verantwortung zu vermeiden: „Das ist dem Chef seine Sache“„Dafür kann
ich aber nichts“, „Das ist halt so, da kann man nichts machen“, „das ist
Sache der Politik“ u.s.w.
 
Keinem von uns ist dabei bewußt, welch hohen Preis wir dafür bezahlen,
nicht authentisch wir selbst sein zu können, nur, weil unsere
Gesellschaft die entsprechenden Tools nicht zur Verfügung stellt und wir
ja in dem unverantwortlichen Modus sind von „da kann ich ja nichts
dafür, wenn die das nicht bereitstellen“.
 
Wir bezahlen mit unserem Leben!
 
Erwachsensein bedeutet die Übernahme von radikaler Verantwortung für
alles, was in unserem Leben geschieht, für alles, was wir Realität
nennen und auch dafür, daß nur wir es verändern können. Die Übernahme
von radikaler Verantwortung bedeutet, das zu sein und zu tun, was
unserer Bestimmung entspricht: Kreative, mitfühlende,
selbstverantwortliche und lebenshungrige „Krieger des Lichts“!
 
In diesem Raum für Männer werden Werkzeuge angeboten, die uns helfen,
neue Verhaltens- und Sichtweisen zu erlernen, welche es uns ermöglichen,
Stück für Stück radikale Verantwortung für unser Leben an uns zu reißen,
das Terrain des „Niederen Dramas“ zu verlassen und eigene Spielwelten zu
generieren, in denen Gemeinschaft, Liebe, Klarheit, Kreation,
Transformation, Lebendigkeit, Evolution, Teamgeist, Achtung gegenüber
der Mitwelt und noch viele weitere hellen Prinzipien ihre Arbeit tun
können.
 
Verfasser bekannt . . .



Die Unterdrückung der Frau hatte in der frühen Geschichte der Menschheit ihren Ursprung:
Quelle www.paoweb.org

Inannas Vision - Zitat
NANNAR - Ehefrau NINGAL
Vater ENLIL - Mutter NINLIL - Hauptsitz: UR

UTU - Sohn von Nannar und Ningal - Ehefrau AYA

INANNA - Tochter von Nannar und Ningal
Erster Ehemann DUMUZI, Sohn von ENKI

Wie wir aus der aktuellen Realität erkennen können, hat sich diese Vision bewahrheitet:

Anmerkung von Susanne: Manche der noch amtierenden Regierungsoberhäupter sind dem Clan der Reptiloiden zugehörig. Darüber berichtet z.B. David Icke viel.

 „Im Reich der Schlangenleute lag ich in einem hübschen Zimmer auf einem kleinen Bett, aber ich nahm meine Umgebung nicht wahr. Vor meinem geistigen Auge sah ich, wie meine Tempel von Marduks Leuten entstellt und beschädigt wurden. Alle Bilder der Göttin wurden durch sein eigenes ersetzt. Er meißelte seinen Namen in Stein, wo er meinen entfernt hatte und schrieb die Geschichte neu. Er selbst wurde zum Helden jeder Geschichte und Überlieferung. Mit hilflosem Entsetzen sah ich zu, wie meine Priesterinnen nur jede erdenkbare Erniedrigung erlitten. Es gibt so viele sogenannte Märchen von Jungfrauen, die von Drachen geraubt und in  dunklen Höhlen in Ketten gelegt wurden. Diese Geschichten beruhen auf wahre Begebenheiten, aber es gab keinen Ritter in strahlender Rüstung, meine schönen Priesterinnen zu retten.


Marduk hörte nicht bei meinen Frauen auf; er würde erst zufrieden sein, wenn er alle Frauen unterdrückt hatte. Um das zu erreichen, benutzte er die Männer. Er erzählte ihnen, sie seien überlegen und die Frau sei aus der Rippe eines Mannes erschaffen worden, um dem Mann zu dienen. Lügen, nichts als Lügen, ausgeschüttet von den Priestern Marduks.


Als die Frauen ihre geachtete Stellung verloren, verloren die Männer ihrerseits einen Teil von sich selbst. Nichts war mehr in Ordnung. Selbst die körperliche Liebe wurde zu Krieg. Weil Marduk mehr Untertanen wollte und mehr von der aus ihrer Angst gewonnenen Energie, ermunterte er seine Untertanen, sich zu vermehren. Er brachte auf dem Mond eine elektromagnetische Vorrichtung an, die den Eisprung der Frau an den Mondzyklus koppelte. Selbst die Tiere von Terra können nicht so oft schwanger werden wie die Menschenfrauen. Marduk wollte Angst erzeugen, wie andere Waren produzierten, und so befahl er den Lulus, sich zu vermehren, auf dass sie mehr Untertanen hätten, die sie tyrannisieren konnten, und er mehr Energie aus ihrer Angst gewinnen konnte.


Angst wurde das Gut, das Marduk am meisten schätzte. Angst regierte: Angst vor dem Tod, Angst vor Strafe und Angst vor Wissen. Aus einer so unerschöpflichen Quelle konnte Marduk seine Legionen von Klonen versorgen, und Terra wurde zu einem Kraftwerk für Marduk und seine Tyrannen.


Und Tyrannen gab es. Von den Herren der Länder bis zu den Vorständen der Gesellschaften, Tyrannei war das Gesetz. Einem anderen seinen Willen aufzuzwingen war der am höchsten bewertete Lebensausdruck eines Menschen. Mit der Tyrannei kam ihre Begleiterin, die Gier, und da niemand denjenigen, die er beherrschte, zu nahe sein durfte, übernahmen die Trophäen von Eroberung und Herrschaft die Rolle der Liebe. Freunde wurden durch Besitz definiert, und Dinge übernahmen den Platz von menschlicher Nähe.


Aus dem Schlangenreich sah ich die Zukunft dieser Welt sich vor meinem inneren Auge entfalten. Ich sah Marduk, der es immer schlauer anstellte, die Lulus zu lenken und Angst zu erzeugen. Priester und Politiker zogen an mir vorbei; die Stile änderten sich, aber die zugrunde liegende Tyrannei blieb dieselbe. Eine unsichtbare Klaue breitete sich unter den Gemütern und Seelen der Bewohner Terras aus. Die Inquisition, das Feudalsystem, hundert
>>Ismen<<, die alle Hoffnungen weckten und vergingen. Die Industrialisierung brachte eintönige Arbeit, verstärkte den Materialismus und verschmutze des Wasser, das Land und die Nahrung.


Marduk vervollkommnete die Beeinflussung mit dem Aufkommen der Massenmedien - Fernsehen und Zeitungen. Wieder und immer wieder wurden die Menschen dazu abgerichtet, im Äußeren ihr Heil zu suchen, nie ermutigt, sich nach innen zu wenden. Immer gab es da draußen jemanden, den man anbeten musste, jemand der besser und hochstehender war. Voller Selbstzweifeln hörten die Lulus bloß auf die >>Fachleute<<, die sich ihrerseits widersprachen und so die Verwirrung nur vergrößerten.

Die Menschen, die es schafften, selbst zu denken, wurden als Missgeburten gebranndmarkt, bestraft oder zumindest dazu gebracht, sich schuldig zu fühlen. Wenn jemand etwas erreichte, fühlten andere sich als minderwertig, und so wurden Schuldgefühle erzeugt. Die Psychologie wurde populär, und die Menschen gaben ihr Geld denjenigen, die sich über Monate und Jahre stundenlang ihre Ängste und Schuldgefühle anhörten. Für Marduk waren Schuldgefühle ebenso nahrhaft wie Angst.

Wenn es einen Mangel an Angst gab, löste Marduk eine Hungersnot aus, ein Erdbeben oder einen Wirbelsturm. Das konnte tatsächlich in der Natur vorkommen oder einfach als ein Hologramm oder im Fernsehen gezeigt werden.

Von meinem kleinen Bett aus endete die Zukunft von Terra in einem Abgrund."


Auszug aus Neue DNS - die kommende DNA

Mehr  Infos zu diesem Thema findet ihr unter Galaktischer Mensch und Lichtkörperprozess

 Was sind die negativen Wirkungen dieser Änderungen?

BF: Mit einer zellularen Änderung fühlt man sich als ob man schon nicht mehr hier ist. Man fühlt Erschöpfung, weil sich die Körperzellen wörtlich zu einem neune “SEIN” verändern.

Wie ein neues Baby braucht man viel Ruhe. Geistige Verwirrung, unfähig sich auf routinemässige Aufgaben zu konzentrieren sind normal, weil wir für etwas Grösseres programmiert werden. Schmerzen im ganzen Körper für das es keine genaue Ursachen gibt, sind gewöhnlich. Viele Menschen fühlen sich als ob sie durchdrehen. Wenn sie beim Schule-Mediziner Rat suchen verschreibt man ihnen wahrscheinlich “Prozac” weil der Dr. nicht definieren kann, was die wirkliche Ursache sein könnte.

Es wird für den medizinischen Beruf schwierig sein, ein Energie-Körper liegt nicht in ihrem Kompetenzbereich. Weil die Chakras mit unserem Endokrinen System in Verbindung gebracht werden, werden Frauen hormonale Änderungen durchlaufen. Sie Weinen, ohne zu wissen warum, weil das Weinen Hormone frei setzt. Viele Frauen gehen früher durch Menopause, wenn sich alles beschleunigt. Männer mögen sehr frustriert und erschöpft sein , wenn sie nicht mehr so aktiv sind wie früher. Männer mögen ihre weibliche Seite fühlen, die Vorrang hat, weil dies die intuitive Seite ist. Die emotionale Therapie, die in den letzten 20 bis 30 Jahren herausgekommen ist, wird beschleunigt, aufwärts geht’s mit neuen Techniken für diese Änderungen. Wir erledigen in einer sehr kurzen Zeit eine gewaltige Menge emotionaler Arbeit die ansonsten tausende von Jahren gedauert hätte.





Ein wohlbekanntes Thema, welches sich insbesondere in Beziehungen drastisch ausspielt und warum eben dann auch viele Beziehungen scheitern:

Die Erwartungshaltung

Ich bin da privat auch noch ganz schön am lernen....:-))
Hey, hier ist zwischen Praxis und Theorie schon ein Unterschied - die Gefühle und Grundbedürfnisse der beiden Geschlechter scheinen hier doch sehr unterschiedlich zu sein - und nur in einer Partnerschaft bekommen wir hier Zugang, uns weiterzuentwickeln und in die Heilung zu gehen. Wir dürfen es erfahren und zulassen, die Liebe nicht nur als Wort im Sprachgebrauch zu führen, sondern sie mit unserem Sein wahrhaftig lebendig zu machen.
Überzeugter Single zu sein aus Schmerzvermeidungsprofilaxe ist für manche ein Weg und sicher gibt es Zeiten im Leben, wo eine Selbstreflexion das Mittel der Wahl ist.
Das kann jeder selbst entscheiden, wann er sich für eine Beziehung öffnen mag und kann.
In die Beziehung zu gehen ist vermutlich aber immer die Abkürzung, weil sich dann die unerlösten Themen wahrhaftig zeigen und ausspielen...welch ein Geschenk, wenn wir hier fair und achtsam miteinander umgehen.


Es gibt wohl keinen Traumpartner, bis man nicht selbst die Anteile Mann und Frau in sich geheilt hat - das ist Illusion. Und wenn man die Anteile in sich geheilt hat, kann man letztendlich mit dem Partner immer leichter so nehmen wie er eben ist. Das einzige was zählt, ist unsere Selbstreflexion, inwiefern wir uns selbst sehen und selbst ein guter Partner sind, uns in Körper, Geist und Seele dem anderen schenken möchten und wir uns ihm ohne Filter mitteilen und hingeben können....das braucht Mut, Vertrauen, um immer wieder füreinander frisch zu sein - den anderen zu sehen in seiner eigentlichen göttlichen Gestalt, in seiner wahren Liebe!

Die Statue des Michelangelo

Eines Tages wurde Michelangelo von einer reichen Familie beauftragt, eine Statue von außergewöhnlicher Schönheit zu erstellen.

Er suchte daraufhin nach einem geeigneten Marmorblock. Nach einer ganzen Weile fand er in einer Seitenstraße einen fast vollkommen von Unkraut überwucherten Block, der dort vergessen worden war. Diesen Marmorblock ließ Michelangelo von seinen Arbeitern in sein Atelier bringen.

Dann begann er damit, die Statue des David aus dem Stein zu hauen. Dafür brauchte er zwei ganze Jahre. Und zwei weitere Jahre dauerte es, bis er die Statue durch Schleifen und Polieren fertig stellte.

Als die Statue feierlich enthüllt wurde, waren viele Menschen gekommen, um die unvergleichliche Schönheit des David zu bewundern. Man fragte Michelangelo, wie es ihm denn möglich gewesen war, eine so wunderschöne Statue zu erschaffen.

Der Bildhauer sprach: "Der David war immer schon da gewesen. Ich musste lediglich den überflüssigen Marmor um ihn herum entfernen."


Der Meisel, der die Statue geformt hat, ist die Liebe , die wir unbeirrt unserem Partner schenken.
Viele haben traumatische Erlebnisse in den Zellen, sei es aus der Kindheit oder in Verletzungen in alten Partnerschaften. Das ist uns allen nicht vorenthalten, diese Erfahrungen zu machen. Mehr oder weniger.
In der Umarmung und Annahme durch einen Seelengefährten können wir dies in uns heilen und transformieren und der Seelenpartner wird Zeuge, wie die Metamorphose zu unserem göttlichen Sein sich entfalten kann - in der Zeit, die es eben braucht.

Den Partner solange in seiner wahren Natur betrachten und nicht bewerten, bis er sich so eines Tages zu seiner höchsten Form an unserer Seite entwickeln kann. Wir brauchen diese bedingungslose Liebe, um uns zu entdecken. Da dürfen wir doch alle ganz ehrlich sein, wenn wir in uns blicken.

Wenn jeder aus einer Idee der Liebe heraus von sich aus darauf bedacht ist, den Partner mit seinem Sein und seiner Inspiration beschenken zu wollen, dann brauchen wir ja nichts erwarten, weil die Liebe alles freiwillig gibt....kleinste Gesten der Achtsamkeit und unerwartete Überraschungen können so große Freude hervorrufen, wenn sie von Herzen kommen....

Jeder denkt sich etwas aus, wie er dem geliebten Partner das Leben schöner machen kann.
Wenn man den Partner mit Liebe betrachtet, beruht das auf Gegenseitigkeit -  und schon lebt man zusammen im Paradies! So einfach ist das!

Wenn nur ein Partner diese Haltung hat, dann wird es sehr oft schmerzhaft und erst dann spielt sich die Erwartungshaltung  in den Vordergrund, weil Gott es sehen möchte, dass diese Zuwendungen füreinander irgendwie ausgeglichen sind...das muss nicht Auge um Auge sein. Jeder so wie er halt kann, wo seine individuellen Stärken liegen. Es gibt immer etwas, was der Partner noch nicht so gut kann - da kann man Hilfestellung geben, zum Anleiten und Erlernen oder einfach Hand anlegen, bis es der Partner kann.

Sicher ist es auch enorm wichtig, dass jeder seinen individuellen freien Raum hat.

Man kann das fast in jeder Beziehung beobachten, dass oftmals ein Partner mehr klammert als der andere. So ist es wohl ein Muster, worunter die Beziehung durch diese
subtilen Machtkämpfe leidet.

Das ist wohl ein archarischer Reflex,  denn unsere Ursubstanz möchte sich einfach fortpflanzen.
Das ist nun leider irgendwie entartet, denn heutzutage versuchen Mann und Frau leider viel zu oft durch Äußerlichkeiten den Partner an sich zu binden - Sex, Erfolg und Statussymbole sind Lockstoffe.
Man möchte sich von der besten Seite zeigen. Klar. Aber wir alle haben auch unsere menschlichen Unzulänglichkeiten und die brauchen auch ihren Platz. Gibt es deshalb so viele Singles, weil wir zu hohe Anforderungen an uns selbst haben? Möchten wir uns schützen, indem wir unbedingt perfekt sein wollen?

Am Ende ist das Vertrauen das Fundament und die gegenseitige Achtung, woraus sich tiefe Geborgenheit entwickelt. Und jede gemeinsame überstandene Krise, Lebenskrise und Stresssituation schafft Nähe und Vertrauen in die gemeinsame Zukunft. Irgendwann sind alle "Themen" abgearbeitet.
Und wir können unseren Themen nicht davonlaufen, indem wir den Partner wechseln. Es kommt immer wieder in anderer Verpackung auf uns zu, was es noch zu sehen gilt. Oft in verschärfterer Form, damit wir endlich hinschauen...grins. Wer nicht hören will, im Sinne von Selbstreflektion, muss fühlen!

Sobald man alle seelische, emotionale und körperliche Zuwendung freiwillig und einigermaßen berechenbar erfahren durfte und die Traumatas geheilt sind, hört das Klammern auf. Man kann dem Leben wieder vertrauen und das Zellgedächtnis ist neu programmiert. Eigentlich ist man erst auf diesem Niveau ein unabhängiger Partner und es gilt, sich so gut man kann auch
selbst die Liebe zu geben und sie nicht ausschließlich vom Partner "einzufordern". Das ist oft ein Teufelskreis. Allzuoft handeln wir dann in unserer Ohnmacht über diese Situation mit emotionaler Erpressung. Der Partner, der sich dann fremdbestimmt und angeklagt fühlt, sollte jedoch in diesem Fall wirklich sehen, dass für den anderen die Gefühle immer sehr real erlebt werden, auch wenn wir es vom Kopf her als lächerlich abtun. Da gilt es dann wie bei einem kleinen Kind erstmal liebevoll darauf zu reagieren - es braucht keine Lösung, nur Präsenz und Liebe. Männer fühlen sich vermutlich oft mit den vielen Gefühlen der Frauen total überfordert, weil sie es sich selbst abverlangen, als ganzer Kerl gleichzeitig mit einer Lösung aufzuwarten und das Problem aus der Welt zu schaffen. Männer, aus meiner Sicht geht es gar nicht darum! Es geht erstmal um das Mitfühlen. Wenn sich die Frau geliebt fühlt, dann wird sie früher oder später an ihre unerschütterliche Urkraft und Mütterlichkeit angekoppelt werden, die dann oft dem Mann tiefe Geborgenheit bieten kann.

Für diesen Prozess ist es nicht wichtig, ob der Partner ständig anwesend ist. Wichtig ist die Absicht und die Grundeinstellung im Innersten gegenüber dem Partner, welche der andere unweigerlich ohne Worte empfängt und sich entsprechend geborgen und angenommen fühlt oder aber subtil dann immer das Gefühl hat, immer etwas dafür tun zu müssen, um die Beziehung zu "retten" oder "gesehen zu werden".

Letztendlich kommen wir auf die Grundfrage, wie wir uns diese Frage beantworten:
"Ist das Universum gut oder böse?" Ist es "gut", dann habe ich auch in die Menschen Vertrauen und bin damit grundsätzlich beziehungsfähig. Ist es "böse", dann bin ich erstmal im Zweifel und Argwohn gegenüber meinen Mitmenschen. Dann kann ich mich auf den Kopf stellen und mit den Füssen wackeln, der negativ gepolte Partner wird immer zuerst die Dinge bei dir sehen und suchen, die seine negative Erwartung bestätigt. Der Partner wird sich dann unbewusst so verhalten, dass das negative Weltbild, seine Erwartung oder Projektion schließlich "passt". Wenn man ständig mit Argwohn vom Partner bedacht wird, ist es eine menschliche Reaktion, irgendwann verletzt oder gereizt zu reagieren.
Wenn wir uns ein Kind wünschen, sehen wir lauter schwangere Frauen und "leiden". Ist das kein Thema für uns, fallen uns die schwangeren Frauen auf der Straße nicht über Gebühr auf.

Babys sterben, wenn sie nicht die Zuwendung der Mutter oder einer liebenden Bezugsperson bekommen. In uns lebt auch immer bis wir sterben unser inneres Kind und das möchte beim gegengeschlechtlichen Partner auch diesen bedingungslosen Schutz und die Spontanität fühlen, die ein Kind zu seiner Entwicklung braucht. Wie sollte eine Beziehung lebendig und glücklich sein, wenn wir das innere Kind nicht in dem was es braucht langfristig zufriedenstellen. Es zieht sich zurück. Alles stirbt in einem, bis schließlich auch die Sexualität zwischen Mann und Frau einschläft, weil die gemeinsame Lebensfreude und Unbeschwertheit nciht mehr gemeinsam gelebt und genährt wird. Das liegt in der Verantwortung von beiden Partnern gleichermaßen.

Wenn ein Partner nicht bereit ist, sich wirklich zu schenken, braucht es wohl viel Vertrauen und den Entschluß den Weg miteinander in wahrer Achtsamkeit für das andere Geschlecht anzusehen. So kann man dann innerhalb der Beziehung eine Heilung erreichen.

Ich wünsche euch viel Gelassenheit bei diesem Thema.
Bleibt einfach Beobachter eurer Selbst und geht nicht zu sehr in den Fokus darauf, eher spielerisch und vor allem nicht nachtragend reagieren, dann ist die Chance groß, bald das rechte Maß zu finden.
Bleibt spontan im Gefühl und öffnet einfach euer Herz füreinander. Mitgefühl ist immer gut.



Die Erwartungshaltung


Wer erwartet, der wartet ~ auf Erlösung. Es ist nicht mehr angebracht in die Erwartungshaltung zu fallen und dort zu verweilen.

Sobald Ihr in die Erwartungshaltung geht, seid Ihr nicht mehr im Hier und Jetzt ~ in der Gegenwart. Wer ständig erwartet, dem entgeht das Beste. Das Magische des Moments, die Großartigkeit  des Seins, des Ewigen Jetzt, indem alles enthalten ist wonach Ihr sucht – Hier und Jetzt ist alles vorhanden und das im Übermaß.

Erwarten bedeutet nichts anderes, als im Unfrieden zu sein, mit sich zu hadern, das was jetzt ist abzulehnen und als Kompensierung benutzt ihr die Erwartungshaltung um etwas Größeres, Besseres in `naher´ Zukunft zu erfahren. Der „negative" Gegenpol der Erwartung ist die Befürchtung, seid euch dessen gewahr, wer erwartet, befürchtet gleichzeitig auch.

Wie könnt ihr nun eure Erwartungshaltung in Liebe aufgeben?

Nun, nutzt das Jetzt, JETZT IST DIE GEGENWART DER MACHT! Nutzt Eure Macht vollständig, nehmt sie an und wisst, dass nichts im Äußeren Euch das geben kann, wonach Ihr sucht. Oft mag es Euch so vorkommen, dass  Ihr zum Beispiel nach einem Treffen mit Freunden, einem Meditationsabend oder einfach nach einer heiteren Unterhaltung glaubt, Ihr hättet es nun endlich geschafft und gefunden. Jemand anderes, womöglich Jemanden den Ihr als größer erachtet hätte Euch etwas gegeben.

Ich sage euch, nichts kommt von außerhalb, allenfalls hat Dein Höheres Selbst durch bewusste Entscheidung Umstände angezogen, die es ermöglichen die Antworten die von deinem Höheres Selbst kommen zuzulassen, doch habt Ihr die Antwort gefunden, in Euch.

Erwartungshaltung ist ein Zeichen von Glauben an Mangel - vergesst nicht, nach Eurem Glauben geschieht Euch – denn wer erwartet , der fühlt sich unvollständig und glaubt, erst wenn ich das oder jenes erfahren, gesehen, bestätigt habe, dann, erst dann bin ich endlich vollständig und ganz.

Ich sage Euch, ihr seid im Ewigen Jetzt vollkommen, vollständig und ganz – nichts außer Euer Glaube an Mangel hindert euch daran, eure Vollständigkeit zu erfahren.

Fühlt den Moment mit all euren Sinnen. Präsenz kostet keinerlei Anstrengung, Präsenz, ist ein Zeichen von Angekommensein und wo sonst wollt Ihr ankommen als im Ewigen Jetzt, in Eurem SELBST.

Das Jetzt ist Freiheit, umso mehr ihr euch im Ewigen Jetzt verankert, umso mehr fühlt ihr eure wahre Natur – ihr verweilt in der Ewigkeit. Jetzt ist das Auge das Sturms – Ihr werdet zu Beobachtern, kommt in eine wertungsfreie Haltung, lasst sein, lasst geschehen , vertraut auf das Höchste und wisst, Ihr seid in dieser Welt aber nicht von ihr.

Nun wenn ihr Euch immer wieder dabei „ertappt", dass sich  bestimmte Erwartungshaltungen zeigen, so geht in sie hinein, schaut hin, ganz offen und ehrlich und ihr werdet erkennen, was ihr glaubt zu haben wenn bestimmte Umstände zustande kommen.

Ist es Freude, Glück, Sicherheit, Freiheit oder einfach alles ~ Ich sage Euch, diese Attribute des Lebens sind jederzeit vorhanden, weil sie eure Wahrheit sind. Ihr seid Freude, Glück, Sicherheit, Freiheit – Ihr seid ALLES wonach Ihr sucht.

Nun, um dies zu erfahren, `müsst´ Ihr euch erlauben anzukommen, lasst zu, was geschehen will ~ all die Wunder und die Erfahrung der Ewigen Vollkommenheit warten auf Euch. Sie warten solange wie ihr wartet, nicht länger und nicht kürzer.

Es ist alles vorhanden im Ewigen Jetzt – ALLES.

Die Erwartungshaltung ist auch eine Art Schutzhaltung, ein Schutz gegen die Liebe. Durch das Ur-teilen über Euch selbst fühlt ihr Euch möglicherweise unwürdig oder glaubt etwas Bestimmtes dafür tun zu müssen um Fülle erfahren zu dürfen und so fahrt ihr fort über Euch zu urteilen, bis ihr glaubt genug gelitten zu haben, um endlich die Fülle des Lebens anzunehmen. Doch ich sage euch, dieser Moment wird nicht kommen, solange ihr nicht erkennt und anerkennt, dass dies lediglich eine Programmierung ist, ein kollektiver Glaube an Leid.

Die Zeit des Leidens ist vorbei, wenn Ihr so wollt.

Leid ist ein Zustand des nicht-wissen-wollens, des nicht-annehmens, nicht-spüren, nicht anerkennen wollens!

Erlaubt Euch nun das zu sein, was ihr sein wollt – Ihr wisst was Ihr sein wollt, tief in Eurem Innern weiß das Jeder von Euch - und alles Leid wird sich im Licht der Wahrheit von SELBST, durch eurer SELBST erlösen. Ihr erlaubt es Euch, sonst niemand.

Ihr selbst, Euer Selbst – seid eure Erlöser, wann Ihr eure Erlösung zulasst liegt bei jedem Einzelnen von Euch, solange ihr erwartet, wartet ihr darauf.

Entscheidet Euch für das Ewige Jetzt, Euer Ewiges Sein, für die ewige Reise  durch Zeit und Raum – für das Leben selbst und alles was Ihr glaubtet lösen zu müssen hat sich von SELBST erlöst.

 

In wahrhaftiger Liebe

 

Thoth


Auszug aus dem Buch  "Das Regenbogenzeitalter - Die Menschheit erwacht" von Patricia Pfister,
S. 242ff:

Ein Channeling von Mutter Maria:
Meine lieben Kinder, ich grüße euch alle. Ihr seid endlich auf dem Weg zurück nach Hause, und  darüber freue ich mich sehr. Ihr habt unglaublich viel erfahren in der Zeit der äonenlangen Trennung und dem Universum einen neuen Schwung verliehen, einen Schwung nach oben, denn auch die Quelle kann sich noch weiterentwickeln, es gibt kein Ende nach oben in der Entwicklung. Ihr habt alle, alle, auch die, die dies niemals lesen werden, euren Beitrag geleistet, den Schwung nach oben zu beschleunigen, ihr auf gewisse Weise erst zu ermöglichen. Ihr seid unglaublich!
Lasst euch mitteilen, liebe Kinder, der große Plan, den ihr euch ausgedacht habt, er funktioniert. Der Plan war, die Liebe der Quelle in allen Facetten zu erfahren und herauszufinden, ob es möglich ist, diese Liebe noch zu steigern, also die Frequenz des Universums noch zu erhöhen. Ja, es ist tatsächlich möglich, obwohl einige dies nicht für sehr wahrscheinlich hielten! Ihr habt es geschafft, durch große Aufopferung in vielen Leben eine Liebesenergie anzusammeln, die nun auf eurem Rückweg freigesetzt werden kann, freigesetzt werden darf und bereits freigestetzt wird. Ihr habt das schier Unmögliche geschafft. Lasst euch alle dazu gratulieren. Ihr seid dabei, über eure Eltern hinauszuwachsen, und obwohl es heißt, es gibt nichts Neues mehr im Universum, hat das Experiment Erde bewiesen, dass es doch möglich ist, Neues zu schaffen. Auf dem Weg zurück zu euren Eltern schafft ihr einen neuen Weg, und nicht nur einen, sondern so viele Wege, wie ihr Wesenheiten seid: Ihr geht nicht den Weg zurück, den ich gekommen seid, nein, ihr baut euch einen eigenen wundervollen neuen Weg, um nach Hause zu kommen.
Wenn ihr zurückkehrt, werdet ihr das Heim kaum wiedererkennen, dass ihr verlassen habt, denn es ist tatsächlich größer, es ist strahlender geworden und mit vielen neuen Gegenständen ausgeschmückt, das Heim der Quelle. Ihr habt es ausgebaut, und jeden Tag, den ihr auf dem Weg zurück seid, "erwerbt" ihr neue Einrichtungsgegenstände, die das Heim noch wundervoller und strahlender machen werden. Das Heim wächst , und es schwingt in einer wunderbaren, noch nie dagewesenen Schwingung, und dies steigert sich noch, jeden Tag und mit jedem, der am "Point of no Return" angekommen ist und dort beschließt, nun endlich nach Hause zurückzukehren! (Anmerkung von Susanne:Ich interpretiere das als den Zustand, wenn man sich so vervollkommnet hat, dass man nicht mehr inkarnieren muss - das Nirwana, die vollständige Erleuchtung usw. erreicht hat. Es sind hier ja die kosmischen Eltern gemeint, die jede Seele hat, es ist unsere wahre Herkunft und Heimat innerhalb unserer Seelenfamilie, unserer Engelfamilie gemeint) Jeder Heimkehrer schafft einen neuen Raum im Heim der Quelle und schmückt diesen mit dem aus, was er auf seinem Weg gelernt hat. Wie Jesus einmal gesagt hat: " In meines Vaters Haus sind viele Zimmer". Es sind nun mehr Räume als je zuvor, und jeder neue  Raum hat eine eigene Ausstrahlung, eine eigene Schwingung.

Jeder von euch hat einen Raum im Haus der Eltern, ihr schafft diesen Raum nun neu, erweitert ihn, damit das, was ihr mitbringt, darin auch seinen Platz findet, und wenn ihr dort wieder einzieht, und euch betrachtet, wie ihr ihn nun eingerichtet habt, werdet ihr feststellen, daß ihr eigentlich gar nicht wirklich fortgewesen seid, dass ihr nie getrennt von den Eltern ward, dass sie immer bei euch gewesen sind, dass es noch der gleiche Raum ist, jedoch strahlender, heller, frisch gestrichen und eingerichtet. Es war jedoch nötig, dass ihr an die Trennung  glaubt, um die neue Einrichtung in eurem Zimmer erst zu ermöglichen, und obwohl die Illussion der Trennung nötig war,ist es keine Illusion, dass ihr aus dieser Erfahrung wertvolle Dinge mit nach Hause gebracht habt. Jede Erfahrung ist ein Schmuckstück in eurem Zimmer, ein Einrichtungsgegenstand, ein Teil der Erweiterung und Erneuerung, und glänzt in seinem eigenen strahlenden Licht. Ja, auch das Leid gehört dazu, denn es ließ euch wachsen undist daher genauso wertvoll oder vielleicht sogar noch wertvoller ? als die angenehmen Erlebnisse, da ihr merkwürdigerweise aus dem Leid am meisten lernt.
Ihr fülltet euren vorher fast kargen Raum mit leuchtenden Gegenständen , so dass er, obwohl er auch vorher in wundervolem Licht erstrahlte, nun noch heller strahlt als zuvor. Mit eurem Zimmer erstrahlt das ganze Heim eurer Eltern in größerem Glanz, es strahlt auf Alles-was-ist und beleuchtet es neu. Stellt euch nur vor, wenn das schon bei einem neu eingerichteten Zimmer so ist, wie ist das dann mit Milliarden von Zimmern? Was für eine Wirkung wird das Licht eines Jeden Zimmers haben, wenn der Bewohner zurückgekehrt ist, und es anschaltet. Oder anders ausgedrückt: Da er eigentlich gar nicht fort war, sondern nur schlief, - was ist, wenn der Bewohner aus seinen Träumen, die er "Leben" nannte, erwacht und erst die Nachtischlampe anschaltet, sich verwundert umsieht und dann auch die Deckenlampe anmacht, um zu sehen, wo er sich eigentlich befindet?

................(hier folgen nochmal fast zwei Seiten über diesen Raum, den ich nicht abschreibe!)

Ganz dunkel war es im Zimmer eim heim der Eltern ohnehin nie, es war jedoch so wenig Licht zu sehen, dass ihr dachtet, es wäre dunkel und ihr wärt allein. Das Licht brannte nur auf Sparflamme, damit es möglich wurde , in neue Erfahrungen fortzugehen, denn hättet ihr es in der alten Helligkeit gelassen, wärt ihr nie freiwillig fortgegangen..

Das Licht wieder einzuschalten betrifft vor allem auch die Frauen, die lange nur eine winzige Birne brennen ließen, so das kaum etwas zu sehen war, damit niemand ihre wirkliche Größe erkennen konnte. Das gilt auch für den weiblichen Anteil im Manne. Auch das hatte seinen Sinn und war so gewollt. Doch nun ist es Zeit aufzuwachen, ihr Frauen und Männer, die ihr euren weiblichen Anteil akzeptieren könnt. Lasst euer Licht in alter und gleichzeitig in neuer Weise leuchten. Zeigt den weiblichen Weg, der der Ergänzung des Männlichen dient. Beide sind gleichwertig und bedingen einander. Keiner ist mehr wert als der andere. Wer beide Wege in sich vereint, der kann den Pfad zum Lichtschalter (Anmerkung von Susanne....das Füllhornprinzip ist hier gemeint, die Berufung leben,die Mühelosigkeit und die Synchronizität ständig erleben, usw....) finden, denn nur mit der gemeinsamen Energie von männlich und weiblich wird der Weg dorthin beleuchtet.

Mit dem Wiedererwachen der weiblichen Kraft in jedem Menschen wird euch gegenwärtig, dass Gottes Antlitz zwei Gesichter aufweist, ein männliches und ein weibliches. Zusammen sind wir eins.

Indem ihr diese beiden Hälften in euch vereint, seid ihr auf dem Weg zurück, denn beides sind Energieformen, die einander ergänzen und einander bedingen und nur zusammen vollständig sind.

Die weibliche Kraft, die in euch erwacht, wird oft Kundalini genannt wird, reinigt euch und schafft die Möglichkeit der Wiedervereinigung der Wiedervereinigung eurer beiden gegengeschlechtlichen Hälften im gleichen Körper, der Wiedervereinigung eures männlichen oder weiblichen Gegenstücks in einer heiligen Ehe, und die Wiedervereinigung mit euren Eltern, die zusammen die Quelle genannt werden.

Wie es in vielen esoterischen Büchern geschrieben steht, wurdet ihr tatsächlich paarweise ausgesandt aus dem Elternhaus, (ihr bewohnt paarweise das Zimmer in eurem Elternhaus), um dieses große Experiment der Trennung zu vollziehen. Euer größter Schmerz war jedoch nicht der,  das Elternhaus verlassen zu müssen, denn ihr wusstet, ihr würdet eines Tages wiederkehren, nein, der größte Schmerz ist die Trennung jeden Paares gewesen, und seit dieser Zeit seid ihr auf der Suche nach eurer anderen Hälfte. Dies ist der Antrieb von euch allen, der Antrieb, das Experiment durchzustehen und irgendwann als Belohnung mit eurem anderen Teil wiedervereint zu werden, und dann gemeinsam zur Quelle zurückzukehren und dort wieder einzutauchen.in Alles-was-ist, gemeinsam das gleiche Zimmer dort zu bewohnen.

Das kann nur über persönliches Wachstum gelingen. So war der Plan angelegt, und er funktioniert! Nur wenn ihr über euch selbst hinauswachst und gleichzeitig innerlich die männliche und weibliche Seite verschmelzen könnt, könnt ihr euch paarweise wiederfinden.

Inziwschen sind auf der Erde tatsächlich schon einige dieser ursprünglichen Paare, die direkt aus der Quelle kamen, wiedervereint worden, und diese ersten Paare schaffen eine unglaublich starke Energie.
Sie ist so wundervoll anzusehen, wie ihr es euch kaum vorstellen könnt, denn es ist die Energie der persönlichen und der bedingungslosen Liebe. Ein solch vereinigtes Paar verdoppelt nicht einfach seine Leuchtkraft, es potenziert sie nicht einmal, nein, die Steigerung ist viel stärker, als ihr es euch vorstellen könnt.

Wir sind so stolz auf euch, denn in dem Augenblick, als das erste dieser Paare vereint wurde, wart ihr schon auf dem Weg zurück, und der Weg zurück wird umso schneller und umso kürzer, je mehr solcher Paare wiedervereint werden. Mit jedem vereinten Paar enthält das Raumschiff namens Erde eine weitere Beschleunigung nach oben, steigert sich die Frequenz gewaltig. Nicht alle können sich in der nächsten Zeit wiederfinden, doch ihr seid auf dem Weg, ihr seid auf dem Weg. Macht euch aber nicht auf die Suche nach dem anderen Teil von euch, denn dann würdet ihr euch verzetteln. Konzentriert euch auf euch selbst, und wenn beide soweit sind, dann werdet ihr euch automatisch wiederfinden, in diesem oder einem anderen Leben. Hier ist es wirklich wichtig, nicht verzweifelt in der Welt herumzulaufen und nur nach dem anderen zu suchen, weil ihr dann vollständig seid. Nein, erst müsst ihr in euch selbst vollständig werden, und das kann auch mit einem Partner geschehen, der nicht die andere Hälfte darstellt. Ihr werdet trotzdem glücklich mit dem anderen sein können, denn auch ihr bedingt euch in eurer Entwicklung. Es kann auch sein, dass ihr ohne passenden Partner bleibt, dann ist in diesem Leben anderes wichtiger. Ihr benötigt den anderen nicht, ihr seid nicht abhängig vom anderen, obwohl ihr meist noch abhängige Beziehungen lebt. Glück und Freude hängen nicht von anderen ab. Sie hängen davon ab, wie ihr in euch selbst ruht und wie ihr euer Leben lebt.

Ihr alle hattet Verkörperungen in männlichen und weiblichen Körpern. Aber eure Seele ist an sich geschlechtslos, und doch gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied in der Energie, die sich in euerer Vorstellung als Männlich oder Weiblich bezeichnen lässt. Diese Bezeichnung trifft jedoch nicht wirklich, was der Unterschied ist, denn die Quelle hat nicht wirklich einen männlichen oder weiblichen Körper oder Charakter. Es ist einfach eine unterschiedliche Energiequalität, von der beschlossen wurde, sie in männliche und weibliche Körper zu verankern, um die Unterschiede mehr auszuarbeiten und gleichzeitig die Gemeinsamkeiten erkennen zu können. Über eure Geschlechtlichkeit konnte die Quelle diese feinen Energieunterschiede genauer für sich selbst definieren, und genau das wollte sie auch. Sie erforscht sich durch euch selbst.

Wie oben, so unten! Jeder einzelne Mensch auf der Erde hat dies ermöglicht. Warum also beharrt ihr noch immer darauf, keinen wirklichen Wert zu besitzen, nur auf der Erde zu sein, um irgendwie zu überleben?
Ihr habt einen viel höheren Sinn, einen unglaublich hohen Wert:

Mensch erkenne dich selbst, denn durch dich erkennt sich Gott!
Wie könntest du da keinen Wert haben?
Wie könnte da dein Leben ohne Sinn sein?


Hier spricht Maria. Ich liebe euch. Ich liebe jedes meiner Kinder und bin unglaublich stolz auf die Leistung, die ihr schon vollbracht habt und noch verbringen werdet. Die Energie des Universums steigert sich. Durch euch weiß  die Quelle nun, dass selbst absolute Liebe noch steigerungsfähig ist und es selbst für Alles-was-ist noch Weiterentwicklungsmöglichkeiten gibt: Ihr habt das bewiesen, ihr habt es getan! Und ihr tut es noch. Dank euch geht die Entwicklung von allem was ist stetig weiter. Von nun an gibt es wieder Neues im Universum, und ihr erschafft es gerade, in diesem Augenblick!
Wir beide, die Antlitze der Quelle, danken euch, und wir lieben euch dafür noch mehr, wenn das überhaupt noch geht."


Osho-Nachrichten:   Gleich und Gleich gesellt sich gerne



  

 Die Angst vor Engagement 

Nur durch Entscheidungen wirst du mehr und mehr bewusst, nur durch Entscheidungen kannst du dich immer mehr kristallisieren, nur durch Entscheidungen bekommst du Schärfe. Ansonsten wirst du lasch.

Die Leute gehen von einem Guru zum anderen, von einem Meister zum anderen, von einem Tempel zum anderen – nicht weil sie so große Sucher sind, sondern weil sie unfähig sind, sich zu entscheiden. Deshalb gehen sie von einem zum andern. Das ist ihre Art, Engagement zu vermeiden.

Das gleiche geschieht in Beziehungen: Ein Mann geht von einer Frau zur anderen, wechselt ständig. Die Leute denken, er ist ein großer Liebender; er ist überhaupt kein Liebender. Er geht der Liebe aus dem Weg; er versucht, tiefes Verbundensein zu vermeiden, denn bei tiefem Verbundensein ist man mit Problemen konfrontiert und man muss durch viel Schmerz hindurchgehen. Deshalb hält man sich einfach bedeckt, und geht mit niemandem eine wirklich tiefe Beziehung ein. Ginge man in die Tiefe, käme man vielleicht nicht so leicht wieder zurück. Und wenn du in jemandes Tiefe eindringst, wird der andere auch in deine Tiefe eindringen; es ist immer proportional. Wenn ich tief in dich eintrete, ist das nur möglich, wenn ich dich auch tief in mich hineinlasse. Es ist ein Geben und Nehmen, es ist ein miteinander Teilen. Dann ist man vielleicht zu sehr verfangen und es wird schwierig sein zu entkommen, und vielleicht tut es zu weh. Deshalb gehen die Leute auf Nummer sicher: Nur die Oberflächen sollen sich begegnen: hit-and-run Liebesaffairen. Ehe du festsitzt, lauf weg.

So geschieht es in der modernen Welt. Die Leute sind so unreif, so kindisch geworden; sie verlieren alle Reife.

Reife entsteht nur, wenn du bereit bist, dem Schmerz deines Seins ins Auge zu blicken; Reife kommt nur, wenn du bereit bist, die Herausforderung anzunehmen.
Und es gibt keine größere Herausforderung als Liebe.

Mit einem anderen Menschen glücklich zu leben ist die größte Herausforderung auf der Welt. Es ist sehr einfach, friedlich alleine zu leben; es ist sehr schwierig, mit jemand anderen friedlich zusammen zu leben, weil zwei Welten auf einander stoßen, zwei Welten treffen sich. Warum ziehen sie sich an? Weil sie so vollkommen verschieden sind, fast entgegen gesetzte Polaritäten.

Es ist sehr schwer, friedlich in einer Beziehung zu leben, aber das ist die Herausforderung. Wenn du davor wegläufst, läufst du vor der Reife weg. Wenn du hineingehst mit all den Schmerzen, und immer weiter hineingehst, dann wird der Schmerz nach und nach zu einem Segen, der Fluch wird zu einem Segen.

Nach und nach kommt es durch den Konflikt, die Spannungen zu einer Kristallisation. Durch die Auseinandersetzung wirst du bewusster, achtsamer.

Der andere wird zu einem Spiegel für dich. Du kannst deine Hässlichkeit im anderen erkennen. Der andere provoziert deine Unbewusstheit, bring sie an die Oberfläche.

Du wirst alle die verborgenen Teile deines Wesens kennenlernen und am leichtesten ist es, sie in einer Beziehung gespiegelt, reflektiert zu bekommen.

Ich nenne es leichter, weil es keine andere Möglichkeit gibt, aber es ist mühsam, hart, weil du dich dabei verändern musst.

Wenn du zu einem Meister kommst, steht dir eine noch größere Herausforderung bevor: Du musst dich entscheiden, und die Entscheidung ist für das Unbekannte. Und die Entscheidung muss total und absolut sein, unwiderruflich. Es ist kein Kinderspiel; von dort gibt es kein zurück. Es entstehen so viele Konflikte. Aber wechsele nicht ständig, denn dadurch gehst du dir selbst aus dem Weg. Und du wirst weich und babyhaft bleiben. Es wird sich keine Reife einstellen.

Nur das Unbekannte sollte dich locken, weil du das noch nicht gelebt hast; dieses Gebiet hast du noch nicht betreten. Betritt es! Vielleicht passiert etwas ganz neues dort.

Entscheide dich immer für das Unbekannte, auch wenn es riskant ist, und du wirst ständig wachsen.

Doch wenn du dich für das Bekannte entscheidest, dann drehst du dich im Kreis mit deiner Vergangenheit. Du wiederholst sie ständig; du wirst zu einer alten Schallplatte.

Entscheide dich – je eher desto besser. Aufschieben ist einfach nur dumm. Morgen musst du dich auch entscheiden, warum also nicht heute? Glaubst du denn, dass du morgen weiser bist als heute? Glaubst du, dass du morgen lebendiger bist als heute, dass du morgen jünger bist als heute, frischer als heute?

Morgen wirst du älter sein, weniger mutig; morgen wirst du erfahrener sein, gerissener; morgen wird der Tod dir näher sein. Du wirst zu zögern beginnen und ängstlicher sein. Verschiebe nichts auf morgen. Und wer weiß, ob das Morgen kommt oder nicht. Wenn du dich entscheiden musst, dann entscheide dich sofort.


Dang Dang Doko Dang

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Das hatte ich einst herausgeschrieben aus einer Quelle, die ich nicht mehr weiß. Damals schon hatte ich die Idee den Sinn der Geschlechter und die Dualität der Geschlechter in der heutigen Zeit herauszuarbeiten.Nun passt dieser Text heute hervorragend zum Thema:

Unser Schleier dient uns auch dazu, nicht an den eigenen Greueltaten zu verzweifeln, die wir einst selbst in die Welt gebracht haben. Wir waren bereits alles, waren Täter und Opfer, waren Gönner und Vernichter und jetzt geht es darum uns einfach nachhaltig für das Licht zu entscheiden, damit wir im morphogentischen Feld ein neues Bewusstsein verankern können.

Jede noch so kleine Freiheit, die du für dich erkennst und lebst, steht anderen, die in der gleichen Situation stehen, als Energie zur Verfügung und je mehr Menschen in ihre göttliche Selbstermächtigung gehen und kommen umso einfacher für unsere Kinder, sich genau diese Qualitäten als neue Wurzeln für ihr eigenes Handeln abzugreifen. Momentan steht da noch eine Heilung für unsere männlichen und weiblichen Anteile in uns aus. Vieles in unserer Weltgeschichte was in unzähligen Kriegen an Zerstörung manifestiert wurde, entspringt einem aktiven männlichen Machtimpuls, einer Unterdrückung der intuitiven Weiblichkeit, einer Weisheit, die immer an die Quelle angedockt ist und war. Alle weisen Frauen wurden als Hexen verbrannt, weil ihr Wissen der damaligen Macht ein Hinterfragen möglich gemacht hätte, weil dieses Wissen Freiheit bedeuted hätte, zurück zu den natürlichen Kräften, weg von manipulativen Machtstrukturen.

Und genau da setzt die Heilung ein. Der Mann kann die weiblichen Kräfte in sich zurückerobern und so für mehr Aspekte Raum geben, die jenseits von Zerstörung ein Ziel verfolgen. Die Frau kann ihre männlichen Aspekte heilen und so mit Verantwortung übernehmen, durch eine neue Balance wieder kraftvoll in die Welt zu treten.


  Maria Magdalena und Jesus

Engelsumarmung

Der Traum von Geborgenheit - Behütetsein - Angenommensein

kann jeder Mann seiner Frau schenken, auch wenn er kein Adonis ist.

Es braucht lediglich Achtsamkeit, Mitgefühl und Präsenz im JETZT.

Und natürlich ein offenes Herz und die Freude an Nähe und Miteinander.

Gefühle kann man nicht verwalten und verschieben. JETZT ist die Zeit, Gefühle zu leben.

Alles Materielle vergeht, was nicht vergeht, ist die Liebe, die wir einem Menschen geschenkt haben.

     Die Göttin kehrt zurück
Frauenpower
Seminar Ende Mai 2008 mit Brigitte Jost (rechts) und Johannes Holey:
 "Lieben wie im Himmel"

Die Lichtpunkte sind wohl Energie - wir haben zuvor viel meditiert,
gelacht und zusammen gesungen.
Es war viel Freude zu fühlen, beim Fotografieren.

Die Weiblichkeit astrologisch eingespielt seit dem Venusereingis am 10. Juni 2008


Etwas zum Nachdenken, welche Kraftquelle ursprünglich in einer richtig verstandenen und achtsam gelebten Partnerschaf schlummert - wenn uns da nicht immer der Zeitgeist eine andere Wirklichkeit aufdrängen würde:

:
Der Marketing-Guru hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In der
Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Managern:



"Wir können die Menschen nicht davon abhalten, ihr Leben zu genießen.
Wir können sie auch nicht davon abhalten, Bücher zu lesen und dadurch
Ihr Leben besser zu verstehen.



Wir können sie aber davon abhalten, dass sie persönliche Beziehungen voller Liebe zu ihren Mitmenschen entwickeln und beibehalten.



Wenn ihnen das gelingt, ist unsere Macht über sie gebrochen.
Und wenn sie lieben, sind wir in Gefahr.



Also, lasst sie mit ihren Freunden und Verwandten zusammen sein.



Lasst ihnen ihren Lebensstil, aber stehlt ihre Zeit, sodass sie keine Liebesbeziehungen zu ihren Mitmenschen aufbauen können - und auf keinen Fall - miteinander reden!



Das ist mein Auftrag an Euch, Manager für weltweites Marketing.



Lenkt sie davon ab!"



"Wie sollen wir das anstellen?" fragten seine Manager.



"Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger
Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt Euch immer
wieder etwas Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen ", antwortete
der Marketing-Guru. "Verleitet sie dazu, dass sie vi