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K SM S
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siehe auch meine Seite PHOTONENRING siehe auch die Seite KORNKREISE

- Unsere Milchstraße seitliche Abbildung -
Aufbau unseres Universums und die wahre Identität von Christ Michael | Auszug aus der Botschaft von Esu (Jesus) vom 7. August 2010 - siehe ADIEU NWO - 2.Teil Botschaften: Damals,
als wir euch Offerten im Zusammenhang mit dem Potential der
Entzündung von Jupiter gemacht haben (und, liebe Leser – der ist
jetzt eine Sonne, missversteht das nicht) – um bei der Errettung der
betroffenen Leute zu assistieren - da habt ihr das nicht angenommen
und wir haben die Entzündung auf die langsame tour gemacht, und
natürlich hinter der Sonne, aber das hat die Auswirkungen auf den
Planeten verringert, und unsere vielen Schiffe standen auch zwischen
Sonne und Erde, um die Energien zu dimmen, so dass ihr noch einen
weiteren Tag – bzw. beträchtlich mehr Tage hattet – um eure Reise nach
Hause ins Licht zu machen.
Ihr
hattet einen zweiten CME erwartet, und dachtet schon, der würde euch
vielleicht das bringen, was ihr euch gewünscht hattet – und wir haben
auch den abgeschwächt. Und ihr WISST das.
Die
Sonne wird jedoch wieder aufgeweckt und wir entscheiden, was wir
abmildern und was nicht. Dies speziell an Euch, die ihr in diese
horrenden Entscheidungen durch das Militär und BP verwickelt seid – das
ist eure letzte Chance. Weiter brauche ich gar nichts mehr sagen, denn
manche von euren Bossen sind über mehr Details informiert, als wir hier
in dieser Durchgabe bringen. - Bitte lest die Seite GOLF-Ölpest | Christ Michael vom 2. August 2010 - Die gegenwärtigen Pläne GAIA
bewegt sich. Wir hindern sie im Moment nicht, aber wir haben die Sonne
einigermaßen ruhig gehalten und auch sie möchte sich bewegen. Wir
haben viele große CME"s erzeugt, die nicht auf die Erde gerichtet waren
und die dazu dienten, eure Sonne zu erleichtern und um für euch noch
ein bisschen mehr Zeit herauszuschlagen.
Nun,
wenn das sich jetzt alles harsch anhört, die Originalpläne sahen vor,
euch die Härtezeit durchleben zu lassen, bis es zur natürlichen
Achsänderung kommt – nicht Polumkehrung, Achsänderung. Hier geht es nicht nur um ein bisschen Antippen, es gibt eine Änderung was die Lage von Nord- und Südpol angeht. Wir
hatten es auf dem Tisch, das zu erschaffen, eine kleine von 2 Grad, um
den Prozess anzustoßen, aber es scheint, der Golf hat das jetzt
ziemlich gut übernommen. Und es war der MENSCH, der das auslöste.
Dadurch möchte ich jetzt nicht sagen, dass die Ausbrüche beabsichtigt
waren. Ich meine, sie haben an Stellen gebohrt, wo sie die
Druck-Geschichten nicht mehr im Griff hatten. Diese Gegend hat auch
eine Menge Salzbänke unter den südlichen USA-Staaten am Golf entlang
und die brechen leicht und lösen sich auch leicht. Muss ich noch mehr
sagen? |
Das Spiegeluniversum neben uns
Goedart Palm 14.08.2010
Multiple Existenzen im Multiversum
Das im Urknall entstandene klassische "Universum" wird inzwischen
durch Begrifflichkeiten wie Quanten-, Parallel-, Mega- oder
Metauniversum, vor allem aber durch das schillernde Gebilde des
"Multiversums" verdrängt und überboten. Giordano Brunos frühe Vision
eines unendlichen Universums mit unendlich vielen Planeten und
Lebewesen zeigt bereits, dass klassische Vorstellungen eines
einheitlich formierten Kosmos nie unangefochten waren. Für eine
Wissenschaft, die traditionell die einfachere Erklärung gegenüber der
aufwändigeren bevorzugt (Ockhams Rasiermesser), ist ein wucherndes
Multiversum jedoch ebenso eine Zumutung wie der bizarre Teilchenverkehr
der Quantenmechanik. Wie paradox ist es, im hiesigen Universum immer
ausgedehntere Theoriewelten zu produzieren, nur um eines zu erklären?
Welche Welt hätten Sie denn gerne?
Kosmologen und Physiker favorisieren inzwischen mit wachsender
Überzeugung, aber höchst unterschiedlichen Konsequenzen dieses
kosmische Überbietungsszenario. Denn das Multiversum löst einige
kosmische Ungereimtheiten auf, die in den tradierten Konstruktionen
unerklärt blieben Für Max Tegmark steht daher nicht mehr die Existenz des Multiversums an
sich im Mittelpunkt seiner Überlegungen, sondern dessen Bauart. Der
schwedisch-amerikanische Kosmologe hat eine vierstufige Hierarchie von
Multiversen entwickelt, in der die Entwürfe im Blick auf unseren Kosmos
immer fremdartiger erscheinen. Auf Ebene 1 präsentiert sich ein
unendliches Universum der Abweichungen, das mit je verschiedenen
Anfangsbedingungen zahlreiche Varianten des von uns beobachteten Kosmos
zulässt. Auf Ebene 2 siedelt Tegmark das Schaumbad-Multiversum der
inflationären Ausdehnung an. Es produziert Universen wie Blasen, in
denen es mitunter wie bei uns zugeht oder aber andere Naturkonstanten,
Elementarteilchen und Symmetrien für erhebliche Abweichungen sorgen. Zu
diesem Typus gehören auch John Archibald Wheelers oszillierendes
Universum und Lee Smolins kosmisches Evolutionsuniversum, das
nachwachsende Baby-Universen erfolgreiche Universums-Typen übernehmen
lässt.
Ebene 3 bezeichnet das bereits länger bekannte "Quantenuniversum", in
dem die berüchtigte Schrödinger-Katze weiterhin ihr (Un)Wesen treibt.
Dieses Universum der "Viele-Welten-Theorie" Hugh Everetts (1957)
spaltet sich in einem ewigen Existenz/Nichtexistenz-Spiel auf, ohne
dass die einzelnen Zustände miteinander kommunizieren können. In der
"Theorie der universalen Wellenfunktion" steht die Welt permanent am
Scheidewege, die unsere Möglichkeitsvarianten als Wirklichkeit in immer
neue Parallelwelten schicken.
Mit diesem Weltverzweigungssystem im exponentiellen Maßstab ist alles
physikalisch Mögliche wirklich wie umgekehrt – was an Georg Wilhelm
Friedrich Hegels berüchtigten Spruch erinnert, dass das, was vernünftig
ist, wirklich ist und was wirklich ist, auch vernünftig sei. Eine
philosophische Korrespondenz findet diese Idee auch in David Lewis'
modalem Realismus, dem alle möglichen Welten als reale gelten. Der
stärkste intuitive Beleg solcher Welten finde sich im "kontrafaktischen
Denken", also in unseren permanenten Vorstellungen alternativer
Weltverläufe, in denen unsere konkrete Wirklichkeitserschließung erst
möglich wird.
Auf Ebene 4 versammelt Max Tegmark alle mathematisch möglichen
Konstruktionen, frei nach dem Spruch "Alles ist Zahl", der auf den
Vorsokratiker Pythagoras von Samos verweist. Dieses disparate, nur aus
Logik zementierte Sammelbecken von Welten lässt fliegende
Spaghettimonster, diesmal als absolut reale Gottheiten, genauso zu wie
uns grotesk erscheinende Naturgesetze, wenn etwa die
Lichtgeschwindigkeit die langsamste Geschwindigkeit wäre. In der
näheren Betrachtung ist dieses Multiversum, das weit weniger Anhänger
gefunden hat als die vorgenannten drei, dem platonischen Reich der
Ideen nahverwandt. Nur die Ideen, also auch die mathematischen
Gleichungen, sind real, alles andere dagegen Schein oder menschliche
Erkenntnisschwäche. Die stärkste Intuition dieses "verrücktesten" aller
Multiversen gründet auf der innigen Beziehung zwischen Denken und
Wirklichkeit, Modell und Empirie, Virtualität und Realität.
Diese vier Ebenen beschreiben nach Tegmark keine exklusive Beziehung
des Weltenbaus, sondern sind mehr oder weniger frei kombinierbar, wie
es sich besonders plausibel im Zusammenhang eines inflationär
unendlichen Raums mit der parallel geschalteten Schachtelwelt der
Quantenphysik darstellt.
Von der Existenz zur Multi-Existenz
Andrej Linde und Alexander Vilenkin haben seit Alan H. Guths
Paradigmenwechsel in den 1980er Jahren mit im Einzelnen erheblichen
Theoriefortschritten das "inflationäre Universum" vorgestellt, um die
im kosmologischen Standardmodell auftretenden Konsistenzprobleme zu
lösen und auch die Situation vor dem Urknall zu fokussieren.
Dieses in der Binnenansicht unendliche Universum ist ein
Ewigkeits-Szenario: Es gibt laufend neu entstehende und ältere Gebiete
in diesem inflationär expandierenden Ozean, die diesen Prozess bereits
wie unsere Universum durchlaufen haben. Solche "Insel-Universen"
eröffnen wegen der Begrenzung der Variierbarkeit der Elementarteilchen
eine endliche Zahl von Geschichten, die an unendlich vielen Orten
spielen. Tobias Hürter und Max Rauner haben das illustrative Beispiel
eines Zuschauers gewählt, der auf seinem Fernseher durch unendlich
viele Programme zappen kann, aber wegen der endlichen Zahl von
Bildpunkten des Monitors unweigerlich auf Programmwiederholungen stößt.
Das Multiversum findet in exakten Kopien unserer Welt und völlig
anderen Versionen statt. Es mag noch harmlos sein, wenn nun der
Bundesliga-Champion zum Absteiger wird, aber was ist mit einer Welt,
die von dir Leser in einer grausamen Diktatur beherrscht wird?
Alex Vilenkin deprimiert der Verlust einer weiteren menschlichen
Zentralperspektive im inflationären Multiversum, wenn zahllose
kosmische Doppelgänger von uns just gerade dasselbe tun wie wir. Nach
Max Tegmark findet sich im schwer oder gar nicht zu überwindenden
Abstand von 10 hoch 10 hoch 29 Metern ein Autor, der just diesen
Artikel oder aber einen besseren schreibt. Einzigartigkeit wird im
Multiversum nicht mehr gewährt.
Doch der Zugewinn an Weltentwürfen und die dem zugeordnete Seinsweisen
bietet auch bedingten Trost gegenüber dem Verlust narzisstischer
Selbstgewissheit: Einige unserer Multiversums-Zwillinge haben das
günstigere Schicksals-Los gezogen, weil ihre Welten besser sind als
unsere. Leibniz, der Philosoph der besten aller möglichen Welten, wird
nun endgültig auf das Altenteil seines kleinräumigen Monaden-Universums
beschieden. Gott war erheblich erfindungsreicher, als es uns die
barocke Physik mit ihren Harmonisierungszwängen zwischen Theologie und
Physik bei wissenschaftlich schlechteren "Sichtverhältnissen" als den
gegenwärtigen erklärt. Oder können wir den lieben Gott als
"transzendenten Koordinator" (Bernulf Kanitscheider) ganz
verabschieden, wenn an Stelle von metaphysischen nun eine Unzahl von
physikalischen Welten mit unterschiedlichsten Eigenschaften rücken? Der von einer Vatikan-Kommission 2004 mit der "Genesis" für kompatibel
erklärte "Urknall" löste jedenfalls nie die Philosophen seit Anbeginn
quälende alte Frage, warum etwas ist und nicht nichts. In inflationärer
Perspektive wird indes auch die Entstehung der Welt aus dem Nichts,
also die berühmte, für menschliche Anschauung unvorstellbare "creatio
ex nihilo" mehr oder minder plausibel erläutert. Inzwischen reklamiert
die Kosmologie mit diesen Schwindel erregenden, noch längst nicht
überprüfbaren Weltvervielfachungen Zuständigkeiten, die vormals der
Theologie, Metaphysik und literarischen Fiktion vorbehalten waren.
Physik wird zur Fortführung der Metaphysik mit anderen – besseren –
Mitteln, aber dadurch auch zu einem Ort ethischer Meditationen.
Multiversale Ethik
Der Philosoph, Moralist und Kosmologe Immanuel Kant war vor allem von
zwei Dingen besonders ergriffen: "Der bestirnte Himmel über mir, und
das moralische Gesetz in mir." Die Wichtigkeit des Menschen werde in
der Unendlichkeit der "Welten über Welten" vernichtet, während die
moralische Selbsterfahrung den Menschen unendlich erhöhe.
Kants Versuch, diese beiden Phänomene dialektisch zu verschränken, muss
im Multiversum brisanter formuliert werden. Gibt es zahllose
Spiegeluniversen, gibt es unzählige Varianten des Seins, dann
relativieren sich die schicksalhaften, unabänderlichen Umstände, denen
ich in diesem Universum unterworfen bin, so folgenreich wie meine
kosmische Winzigkeit. Denn im nächsten, spätestens übernächsten
Universum bin ich der König, der Bettler, der Jedermann. Glück und
Pech, Freiheit und Fügung werden nicht mehr allein in diesem Universum
verrechnet, sondern im multiversalen Maßstab – und damit in der Summe
aller möglichen Existenzen letztlich abgeschafft.
Haben wir früher vergeblich gerechnet und gerechtet, ohne die göttliche
oder kosmische Gleichung hinter all dem zu erkennen, erscheint die Welt
nur noch ungerecht, wenn sie als einzige begriffen wird. Allerdings
gibt Alex Vilenkin zu bedenken, dass immer dann, wenn man ein mögliches
Unglück denkt, man sicher sein darf, dass es in einigen Regionen des
Multiversums auch genau so gekommen ist. Gerechtigkeit verteilt sich
nun auf Myriaden von Personen, die ich bin und doch wieder nicht bin.
Zugleich wird nämlich auch die Identität zu einem bloß vorläufigen
Seinsgefühl, das sich in zahllosen Varianten des Multiversums auflöst.
Hier ist das spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts in Wissenschaft
und Literatur fragil definierte Ich endgültig "unrettbar" (Ernst Mach),
wenn es Entwürfe gibt, die im Kreis der "hiesigen" Identität bleiben
und Neuschöpfungen, die nur noch von ferne an unsere irdische Kondition
erinnern. Immerhin brauchen uns von 10500
Universen, die von der Stringtheorie errechnet wurden, ohnehin nur die
zu interessieren, die für uns fassbar sind - was das anthropische
Prinzip als die Verknüpfung der kosmischen Bauweise mit unseren
Beobachtereigenschaften zu neuen Ehren hat kommen lassen. Eine
multiversale Ethik heißt nun, über alle moralischen Zustände des
anthropisch zugänglichen Multiversums reflektieren und darin einer
neuen praktischen Vernunft zu folgen, der eigenen Identitätsversion mit
mehr kosmischer Gelassenheit zu begegnen.
Existenzen sind nicht mehr schicksalhaft unwiderruflich, sondern
spreizen sich in weltenreiche Möglichkeiten, die hier so und dort
anders realisiert sind. Nicht jeder Schritt wäre unausweichlich und
irreversibel, wie es der Fatalist meint, der unsere nicht beweisbare,
aber hartnäckige Intuition von Willensfreiheit provoziert. Die
klassische ethische Position der goldenen Regel bzw. des kategorischen
Imperativs (Immanuel Kant) erhält im Multiversum auch eine dynamische
Neuformulierung: Handle stets mit der Vorstellung, dass du in einer
anderen Welt dein Gegenüber bist.
"Ich" ist also, wie es Arthur Rimbaud und Jacques Lacan poetisch bis
psychoanalytisch behaupteten, tatsächlich und leibhaft ein "Anderer".
Das schafft allerdings auch moralische Unwägbarkeiten. Könnte ich nicht
gleich zum Verbrecher werden, wenn die persönliche Verantwortung im
Hier und Jetzt in der Perspektive des Multiversums zum unbeachtlichen
Zufall verkommt und "ich" unzählige Seinweisen habe – so wenig sich das
personale Seinsgefühl in diesem Universum deshalb auflöst. Doch wer
hier rücksichtslos ist, "verwandelt" sich in jenem Multiversum zum
Opfer. Reicht diese Überlegung zu unseren vielförmigen
Zwillings-Existenzen vielleicht, mit mehr multiversaler Solidarität
Menschen und andere Mitgeschöpfe zu behandeln?
Das Diesseits als Jenseits
Die Idee plural geschalteter Welten erlöst die hiesige Existenz zwar
nicht so paradiesisch von aller Unbill, wie es die Weltreligionen
verheißen, aber doch so, dass die schwer erträgliche "Geworfenheit"
(Martin Heidegger) in diese vermeintlich einzige Welt der Irrungen und
Wirrungen zur vorwissenschaftlichen Perspektive verkümmern könnte.
Die Verkopplung der kosmischen Bauweise mit der individuellen Existenz
bietet zwei Perspektiven, die den Vorstellungskreis unserer
Erfahrungswelt besonders provozieren: So behauptet David Deutsch, der
den Begriff des Multiversums in seiner aktuellen Bedeutung entwickelt
hat, dass gute Entscheidungen den jeweiligen Wahrscheinlichkeitsstrang
multiversaler Existenz verstärken. Kurz gefasst: Gutes gebiert Gutes,
Böses Böses. Die Wahrscheinlichkeiten eines sinnvollen Lebens in
möglichst vielen Welten reduziert die katastrophischen Varianten. So
könnten sich Doppelgänger entweder durch ethische Solidarität
quantenmechanisch wechselseitig helfen oder im räumlich geschlossenen
Multiversum-Modell schließlich doch vormals für unüberwindlich
gehaltene Distanzen überbrücken.
Hier wie dort prägt der "dual use" die moralische Qualität der
Parallelwelten: Philip K. Dick ließ in seinem literarischen
Paralleluniversum die dunkle Fantasie zu, dass der Göring eines
siegreichen Nazi-Deutschlands seinem scheiternden "alter ego"
Hilfstruppen schickte. Für Sinnsucher dürfte dagegen die Perspektive
interessanter sein, dass ein unendliches, ewig inflationäres Universum
auch ewiges, allerdings diesseitiges Leben bietet. Denn Neu- bzw.
Wiedergeburten "unseres" Universums in identischen Kopien oder in
Varianten, die permanent zeitversetzt entstehen, geben jedem Individuum
die (Überlebens)Perspektive auf ewige Wiederkehr. Diese Idee ist für
Wiedergeburtsreligionen wie den Hinduismus, aber auch für den
"Zarathustra" Friedrich Nietzsches eine geläufige Tatsache.
Physik und Kosmologie übernehmen mit der bizarren Theorie des
"Multiversums" vorläufig die Welterklärungshoheit, mit der das
provoziert wird, was Philosophie, Theologie und Mythologie bisher im
Maßstab irdischer Zuständigkeiten konstruiert haben. Der nun durch
unzählige Parallelzustände überbotene Schöpfungsmythos ist indes weit
mehr als ein mathematisches oder physikalisches Spekulationsobjekt,
zugleich ist es ein projektiver Horizont der Wünsche und Ängste, der
die positivistische Entzauberung der Welt wieder zurücknimmt. Jene
irdischen Zustände, die wir als Mangel erfahren, könnten nur eine
Variante unserer Seinsweisen sein. Auch zu diesem Aspekt des
Multiversums gibt es Vorläufer wie etwas Platons berühmte, auch
quantenmechanisch plausible Erzählung der getrennten Doppelwesen
("Gastmahl"), die ständig auf der Suche nach ihrem Widerpart sind. Die
perfekteste aller möglichen Welten erkennen wir nun in einem Metareich,
das von den konkreten Existenzen abstrahiert und uns als multiple Wesen
neu erfindet.
Immerhin gehört zu diesem neuen multiplen Sein weit über den
Beobachtungshorizont hinaus auch die Hoffnung auf eine bessere als die
vorgefundene Welt, sodass eine Intuition bleibt, selbst wenn das
"Multiversum" dieser oder jener Bauart eine unbestätigte Hypothese
bleiben sollte: Menschen haben in ihren Innenräumen schon je das
Multiversum ihrer erwartungsvollen Existenzentwürfe konstruiert und
damit das vollzogen, was Mathematik, Physik und Kosmologie noch nicht
letztgültig überprüfen können, aber mit immer plausibleren Annäherungen
an die Wirklichkeit aufzuspüren hoffen. |
DNA kommuniziert im Universum
Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger
werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken,
Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber
auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen
Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas
gemeinsam - es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder
ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen
uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen
und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer
gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken. |
4. August 2010
Nach
massiven Explosionen auf der Sonnenoberfläche könnte die Erde von einer
Welle heftiger Weltraumstürme erschüttert werden. Davor warnten
Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde NASA am Dienstag.
Mehrere Satelliten hatten die Geschehnisse auf der Sonne am
Wochenende aufgezeichnet. Astronomen aus aller Welt konnten das riesige
Aufflammen eines Sonnenflecks von der Größe der Erde beobachten. Die
Experten vermuten, dass es bereits zuvor eine noch wesentlich größere
Explosion auf der Sonnenoberfläche gegeben haben muss. Wie die
britische Tageszeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, sei so eine Art
solarer Tsunami entstanden, dessen „Sturmwelle“ 93 Millionen Meilen
durch das All in Richtung Erde reicht. Die mit Gas aufgeladene Welle
könnte schon am Dienstag den natürlichen magnetischen Schutzschild des
blauen Planeten erreichen, glauben Experten.
„Diese Eruption ist direkt auf uns gerichtet“, so Leon Golub vom
„Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“. Solche Weltraumstürme
sind extrem selten. Sollte die Schockwelle tatsächlich auf die Erde
treffen, sind vor allem Satelliten und Kommunikationsnetze in Gefahr.
Quelle: news.yahoo.com siehe auch: Extreme Magnetsturm Auswirkungen oder: Doppelschlag von Sonnenfleck 1092
| S333 Über das aktuelle Geschehen auf der energetischen Ebene
durch Emilie vom 27. Juli 2010
Emilie:
Hallo S333, ich weiß Du wartest schon eine Weile. Ich muß zugeben, ich
habe im Moment nicht unbedingt die Muse dazu, etwas nieder zu schreiben.
S 333: Weiß ich und ich werde es auch kurz machen. Danke, daß Du Dich zur Verfügung stellst.
Emilie: Ein bestimmtes Thema?
S 333: Ja, das aktuelle Geschehen auf energetischer Ebene. Was
geschieht im Moment, wo führt es hin? Es kommen verstärkte Energien aus
der Zentalsonne auf die Erde, die sich stufenweise erhöhen. Mit diesen
Energien kommen noch andere galaktische, göttliche Energien zur Erde,
die helfen, die alten verkrusteten Strukturen aufzuweichen . .. . |
Was sind Sonnenstürme und Sonnenflecken!
Sehr interessanter Vortrag - Video!
alpha-Centauri: Was sind Sonnenflecken und Sonnenstürme? Viele
Jahrtausende lang hatte die Sonne als makellos gegolten. Deshalb war es
ein großer Schock, als Johann Fabricius, Christoph Scheiner und Galileo
Galilei Anfang des 17. Jahrhunderts die Sonnenflecken entdeckten.
Inzwischen wissen wir, dass diese Flecken sogar unser Wetter
beeinflussen.
|
26.000 Jahre sind der Zyklus den es benötigt, dass unser Sonnensystem
einen vollständigen Rundlauf um unsere Milchstraßen-Galaxie vollendet.
Der 2. Zyklus in 2012 ist die Vollendung des Galaktischen Jahres, was 225-Millionen Erdenjahre sind, die dafür benötigt werden, dass die Milchstraßen-Galaxie einen vollständigen Rundlauf um die Große Zentrale Sonne unseres Universums macht. Es gibt auch das Ende eines
75.000-Jahres-Galatischen Zyklus und einen 26-Millionen Erden-Zyklus.
All
diese Zyklen werden in unserer Rückkehr in das Galaktische Zentrum
gipfeln Überdies werden alle Planeten unseres Sonnensystems mit
unserem Sonnensystem ausgerichtet und unsere gesamte Galaxie kehrt zu
unserem „Anfangs-Punkt“ zurück, zu unserem Punkt der Schöpfung, wo wir
erstmals vom großen Kosmischen Atem ins Leben geatmet wurden von
multidimensionalen, lebenden, intelligenten und kreativen
Torsionswellen. . . . ganzer Bericht: arkturianischer Korridor
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| 04.08.10|
Astronomen haben die erste Sternenexplosion seit 383 Jahren von der
Erde aus beobachtet: Die Materie rast auf einen Ring aus Gas und Staub
zu.
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Foto: dpa
Eine Supernova ist die Explosion eines großen Sterns am Ende seiner
Entwicklung. Bei den beiden großen Ringen handelt es sich um Wölkchen,
die der Stern sehr lange vor der Explosion ausgestoßen hat.
Astronomen haben erstmals den Kern einer riesigen Sternen-Explosion in
drei Dimensionen beobachtet. Das Material der Supernova 1987A bewege
sich mit 100 Millionen Kilometern pro Stunde nach außen, berichtete die
Europäische Südsternwarte. Das sei 100.000 Mal schneller als ein
Passagierflugzeug und entspreche einem Zehntel der
Lichtgeschwindigkeit. |
Eure Welt,
Urantia, ist nur einer von vielen ähnlichen bewohnten Planeten, die das
Lokaluniversum von Nebadon bilden. Und dieses Universum bildet zusammen
mit ähnlichen Schöpfungen das Superuniversum von Orvonton, aus dessen
Kapitale, Uversa, unsere Kommission stammt. Orvonton ist eines der sieben
evolutionären Superuniversen von Zeit und Raum, welche die Schöpfung göttlicher
Vollkommenheit ohne Anfang und Ende – das Zentraluniversum von Havona – umkreisen.
Im Herzen dieses ewigen und zentralen Universums befindet sich die stationäre
Paradies-Insel, das geographische Zentrum der Unendlichkeit und die Wohnstätte
des ewigen Gottes.
Die sieben sich entwickelnden
Superuniversen zusammen mit dem zentralen und göttlichen Universum bezeichnen
wir gewöhnlich als das Große Universum; das sind die jetzt organisierten und
bewohnten Schöpfungen. Sie alle sind Teil des Alluniversums, das auch
die unbewohnten, aber in Mobilisierung begriffenen Universen des Äußeren Raums
umfasst. | Über aufgestiegene Meister
Ich
habe den Hindu-Glauben nicht so sehr erforscht, im Wesentlichen
beziehen sich einige dieser Begriffe auf die Trinität. Sie heißen
Shiva, Brahma und Vishnu, glaube ich. Ich sollte ein Buch über die
Platzhalter des Hinduismus erhalten, habe es aber nicht. Bei Rama bin
ich mir unsicher. Krishna war ein in Christus verankertes Individuum
und aufsteigender Sohn, ähnlich wie jetzt Esu. Tatsächlich waren
Krishna und Esu die höchsten der aufsteigenden Söhne, die sich in
früheren Zeiten hier verkörperten. Mohammed und Buddha sind auch
aufsteigende Söhne. Krishna wird wieder ab einem bestimmten Zeitpunkt
nach der Stasis für jene Menschen in dortigen Regionen auf der Erde
sein. Genauso wie Mohammed für die Moslems. Buddha nicht, derjenige,
der für sie kommen wird - und sie wissen es - ist Maitreya, der auch
in Christus verankert ist.
Ich
glaube, dass sich Trinitäsworte oder -namen, so wie der von Vishnu,
nicht auf dieses Universum beziehen, sondern auf die Dreifaltigkeit im
Paradies. Ich bin mir aber nicht sicher. Den die Lokaluniversen sind
duale Universen, mit Schöpfersöhnen, die Söhne des Universalen Vaters
und des Ewigen Sohnes sind und mit Schöpfermüttern, die Töchter des
unendlichen Geistes sind. Natürlich sind dies für Nebadon Christ
Michael und Nebadonia.
|
ein perfekter Überblick über den Aufbau unseres Universums |
Galaktische
Föderation des Lichts: Ashtar Sheran über die Wahrheit im Kosmos &
in uns. Empfangen durch Aronyus Andromeda am 25.10.2009. LIGHT &
LOVE!!!
|
Ausschnitt aus einer Botschaft von CM vom 21. Januar 2009 - Seite Stasis
Für
Licht und Leben müsst ihr ein balanciertes Sonnensystem haben. Dies
bedeutet auch, dass die äußeren Gasplaneten Sonnen werden, und dies
hilft, die Energien auszubalancieren. Ihr werdet zu einem anderen Platz
hingezogen, an dem ihr auch in den Nutzen eines ewigen Energiestromes
kommen werdet. In gewissem Sinne wird das in etwa so sein, als wärt ihr
ewig in einem Photonengürtel, aber ohne die volle Reinigungskraft eines
Photonengürtels, so wie ihr sie schon in vorigen Zyklen erfahren habt.
Sind
einige von euch alt genug um zu bemerken, dass die Sterne nicht mehr da
sind, wo sie früher mal waren? Viele eingeborene Völker haben das
bemerkt. In der Tat sind viele von euren Sternen keine Sterne, sie sind Platzhalter aus Raumschiffen,
daher ändert sich an eurem Himmel gerade nicht so sehr viel. Von euren
Hinterhofteleskopen aus könnt ihr nicht unterscheiden, was jetzt ein
Schiff ist und was ein Stern. Wenn es seine Farbe ändert und stark funkelt, dann ist es eher ein Schiff, ihr Lieben, schaut himmelwärts.
Die meisten von euch haben keine Ahnung, was sich da an eurem
Nachthimmel befindet, vielleicht noch abgesehen vom berühmten großen
Wagen. Und auch eure 7 Schwestern (das System der Plejaden, auch
Siebengestirn, A.d.Ü.) sind derzeit Schiffe. Ihr werdet weiterhin
Alcyone umkreisen, aber die echten 7 Schwestern haben sich derzeit
beträchtlich weiterbewegt, von eurem Gesichtsfeld aus. |
(Auszug aus einem Channel vom 26. August 2008 - siehe Photonenring)
Dieses Stadium ging vorüber, als das Herannahen
des Photonen-Gürtels durch die gleichzeitige Ankunft eines Energie-Pakets von
der "Nova 1987a", wie eure Wissenschaftler sie nannten, gemildert
wurde.
Diese hüllte euch in die gegenwärtige schützende 'Blase', in der ihr
euch zurzeit befindet. Dieser Zustand wird sich innerhalb der nächsten 18
Monate verflüchtigen,
während der Photonen-Gürtel euer Gebiet der
'Milchstraßen'- Galaxis verlässt.
An seine Stelle wird eine neue Realität
treten
|
Liebe Lichtfreunde,
habe gerade auf Empfehlung von Gaby bei AH USA reingeschaut (zugegeben,
hatte schon länger aus Zeitgründen nicht nachgelesen)
(www.abundanthope.net) und bin da auf etwas gestoßen, was in mir große
Resonanz erzeugt hat.
Es geht um die Entflammung/Entzündung des Jupiters als zweite Sonne, ein
Ereignis, was unser Sonnensystem zum DUALEN SONNENSYSTEM transformieren
wird. Auf dieses Ereignis ist bereits mehrmals in der esotherischen
Literatur Bezug genommen worden, u.a. auch in einem Buch, was schon
recht betagt ist. Dieses Buch heißt "Jenseits der Lichtmauer" und wurde
von Elisabeth Klarer geschrieben, die Mitte des letzten Jahrhunderts in
Kontakt zu einem Außerirdischen von Alpha Centauri war - vermutlich ihre
Zwillingsflamme - und mit diesem eine körperliche Beziehung und einen
gemeinsamen Sohn hatte. Der Sohn wurde auf einem Planeten des Alpha
Centauri-Systems geboren, Elisabeth Klarer kehrte zur Erde zurück und
beendete ihr Leben hier, nachdem sie viel Aufklärungsarbeit über UFOs
usw. geleistet hatte. Ihr Partner "Akon" nahm sie in seinem Raumschiff
mit und offenbarte ihr auch viel Wissen über die Antigravitations -Technologie etc. Und jetzt kommts: Bereits Akon sprach
davon, dass sich Jupiter zu einer zweiten Sonne entzünden würde, dass er
bereits "rote Bänder" ausbilden würde und bereits von Haus aus dafür
konzipiert sei, eine Sonne zu werden, er hat ja auch eine ganze Anzahl
Monde, die sein "Planetengefolge" sind.Und dass ein "Duales
Sonnensystem" eine wesentlich größere Ausgewogenheit garantieren würde,
als ein System mit nur einer Sonne.
Das zweite Buch, in dem Bezug genommen wurde, ist das Buch "Countdown
2012" von Brit Morf, wo Beziehungen zu den Plejadiern im Vordergrund
stehen, wo es speziell auch um die Transformation der Erde geht und auch
ganz klar erwähnt wird, dass Jupiter sich zu einer zweiten Sonne
ausbilden wird.
Bei Candace heisst es nun (auf AH), dass die Transformation des Jupiter
voraussichtlich zwischen Dezember 2007 und Januar 2008 stattfinden
würde, in einer Konstellation, in der die Hauptsonne zwischen Erde und
Jupiter steht.
Es lohnt sich wirklich hier mal reinzuschauen, und es ist mir wichtig,
euch mitzuteilen, dass es eben auch andere Quellen gibt, die dies erwähnen.
Die Folge wäre, dass es dann keine Nacht mehr geben würde, Jupiter wird
allerdings in seiner Intensität nicht so stark sein, wie unsere
Hauptsonne, er wird eher ein schwächeres rötliches Licht ausstrahlen.
Soviel für heute dazu, es würde mich freuen, wenn ein reger
Gedankenaustausch entstehen würde und auch, wenn jemand noch weitere
Bezugsquellen angeben kann für diesbezügliche Informationen.
Sonnige Jupitergrüße
Evelyn |
Totale Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010 Schwere Erdbeben in Kürze?
Heute findet eine totale Sonnenfinsternis statt, die sich
hauptsächlich über dem südlichen Pazifik abspielt. Der Kernschatten
wird um 19.33 Uhr UT bei 19°45′23” südlicher Breite und 121°55′00”
westlicher Länge die maximale Verfinsterung mit 5m19s Dauer und 106%
Bedeckung erreichen. Die Zone der totalen Verfinsterung beginnt mehr
als 1000 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und erreicht noch am
frühen Morgen das Seegebiet der Cook-Inseln.
Es wird vermehrt auch in wissenschaftlichen Kreisen, über einen
Zusammenhang zwischen Sonnenfinsternissen und schweren Erdbeben
diskutiert. Hier ein Video vom Verlauf :
Wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, traten innerhalb von 14
Tagen nach Finsternissen vermehrt schwere Erdbeben im Bereich des
Kernschattens auf. Ich werde das verstärkt beobachten, in den nächsten
Tagen. Zuletzt kam es in der Türkei zu schweren Erdbeben, mit vielen
Toten und großen Schäden im Bereich des Kernschattens. Hier starben bei
Ismir 17000 Menschen.
Carpe diem
Quelle: http://www.sonnenfinsternis.org/sofi2010t/index.htm (Danke für den Hinweis im Chat) siehe auch die Seite Evakuierung |
Sheldan Nidle für die Spirituelle Hierarchie und die Galaktische Föderation
12 Ik, 5 Kumku, 5 Caban (6.Juli 2010), www.paoweb.com
Übersetzung: Martin Gadow – http://www.paoweb.org
Selamat
Jarin! Hier sind wir wieder, um Weiteres mit euch zu besprechen. Die
beiden Hauptkräfte, die da gegeneinander angekämpft haben, befinden
sich nun an einem entscheidenden Punkt. Unsere irdischen Verbündeten
haben die jüngsten Versuche der Dunklen verhindert, ihrem Niedergang
auszuweichen, und diese Strategien des LICHTS
bringen uns nun an die Schwelle zum Erfolg. Die Dunklen sind weiterhin
auf der Suche nach irgendwelchen möglichen Optionen, ihr „Spiel“
weitertreiben zu können, aber wir beabsichtigen zutiefst, hier nun das
Ende des „Spiels“ zu sehen. Unsere irdischen Verbündeten sind mehr als
bereit, ihr eigenes Regierungspersonal an die Macht zu bringen, und
diese Wendung des Geschehens kann eure Wirklichkeit rasch in die
Transformationsprozesse bringen, die die Bühne bereiten für unsere
offizielle Ankunft an euren Gestaden. Bedenkt, dass vieles von dem, was
geplant war, von der ständigen Unnachgiebigkeit der Günstlinge der
Dunklen „abgedrosselt“ wurde. Wenn aber nun die Macht der Kabalen
beseitigt ist, können die Programme, die wir euch so oft beschrieben
haben, in die Tat umgesetzt werden. Mutter Erde muss von der Bürde
befreit werden, ungezählte Millionen Barrel Rohöl an die dunklen
Kartelle verlieren zu müssen; doch seid versichert, dass eure
Energiekrise in ihrer Essenz eher eine Sache der Philosophie und der
Machtkontroll-Mechanismen ist.
Das
ausströmende Öl wirkt sich auf den Zusammenschluss der tektonischen
Platten der Erdkruste aus, was wiederum die notwendige Neuanordnung
ihrer Oberflächen-Eigenschaften beeinflusst. Als euer
Planet einst die Realität annahm, die euch nunmehr seit Jahrtausenden
vertraut ist, begriff er zugleich deren Instabilität. Schwere Erdbeben,
Vulkanausbrüche und plötzliche Absenkungen ganzer Landmassen unter die
Wellen eurer drei großen Ozeane haben eure Heimatwelt von Zeit zu Zeit
stark verändert. Ebenso haben sich Meeresspiegel abrupt angehoben oder
gesenkt und die Bevölkerung ganzer Nationen dezimiert oder
verschlungen. So lebt ihr in einer unsicheren Welt, und viele unter
euch leben nur einen Schritt weit von einer Katastrophe entfernt.
Mutter Erde möchte dies ändern, aber dafür benötigt sie eure
Bewusstseinserhöhung und eure Erkenntnisfähigkeit, dass die Welt, in
der ihr lebt, spezifische Gründe für ihre Existenz hat. Der vorrangige
Grund war, euer 13 Jahrtausende währendes Experiment eines Lebens in
begrenztem Bewusstsein zu unterstützen. Dieses Experiment ist nun zu
Ende, und ihr seid an dem Punkt angelangt, an dem ihr einen raschen
Übergang vollziehen müsst – zurück in den Zustand als die vollständig
bewussten Wesenheiten, die ihr einst wart.
Um
euch dahin zu bewegen, was wir die Demarkationslinie nennen, hat der
Himmel spezielle Verfügungen an die Schutz-Wesenheiten einer jeden
einzelnen Person unter euch erlassen, dahingehend, dass sie mit einer
Serie anpassender Veränderungen an euch beginnen, um euch aufzuwecken
und schließlich darauf vorzubereiten, dass ihr die mit eurem
vollständigen Bewusstsein verbundenen Verantwortungsbereiche wieder
übernehmt. Um diesen Prozess in Gang zu bringen, hat
während des vergangenen Jahrhunderts eine Reihe von Geschehnissen eure
Wirklichkeit in Frage gestellt, Geschehnisse, die sich am Rande von
Katastrophen bewegten: ausgedehnte Kriege, Hungersnöte,
Naturkatastrophen und andere vermischte wirtschaftliche und
gesellschaftliche Kalamitäten, die euch widerfahren sind. Das waren Weckrufe, die euch alarmiert haben hinsichtlich dessen, was noch hätte passieren können.
Unsere Ankunft als Überbringer des ’Ersten Kontakts’ mit euch ist eines
der letzten Merkmale in der Reihe der Anzeichen, die sich in eurer
Realität bemerkbar gemacht haben. Wir verstehen die vielen Besorgnisse,
die all dies begleitet haben; der Himmel hat euch da in der Tat einen
recht unglaublichen „Ritt“ zugemutet! Ihr habt euch aus einem Zustand,
der anfänglich recht stabil zu sein schien, in einen Zustand
hineinbewegt, dessen Sprunghaftigkeit und Heftigkeit rapide eskalierte,
sodass ihr nun einen beinah unerträgliches Ausmaß an Ängsten und Sorgen
erlebt.
Der
Himmel hat euch hierher platziert, um euch auf das vorzubereiten, was
als Nächstes kommt: eine Euphorie, die so intensiv ist, dass sie schon
einem Traum gleichen kann! Es ist der eigentümliche Zustand, der sich
mit der Auflösung einstellt, die wie ein führerloser Zug auf euch
zueilt. Die Dunkelmächte sehen dessen Herannahen und wissen, dass dies
das Ende ihrer Zeit bedeutet. Aber so wie ihr möchten auch sie das
nicht erleben. Begrenztes Bewusstsein ist etwas
Merkwürdiges. Theoretisch begrüßt ihr alle, was da kommen wird; dennoch
existiert Widerstand, der unlogisch ist – weil er angetrieben ist von
eurer Furcht vor dem Unbekannten. Wir beobachten dies
anhand der Frustration der Lichtarbeiter und der offenkundigen Arroganz
der finsteren Kabalen. Loslassen ist hart für euch. Nichtsdestoweniger
ist dafür die Zeit für euch nun da. Lasst los und vertraut auf das, was
der Himmel und der göttliche Plan für euch vorgesehen haben. Dazu
gehört auch die Erkenntnis, dass ihr nicht allein seid. Eine große
Anzahl aus eurer geistig-spirituellen und kosmischen Familie ist
gekommen, um euch zu begrüßen und euch auf eurem Weg in eure künftige
Bestimmung zu begleiten. Diese Bestimmung schließt auch die Überwachung
einer neuen Sternen-Nation ein.
Es
ist verständlich, dass ihr über diese künftigen Verantwortungsbereiche
so denkt, als gehörten sie noch weit entfernt in eure Zukunft; doch dem
ist nicht so. Was wir hier beschreiben, rückt immer näher! Falls euch
angesichts dieser Aussicht bange sein sollte, empfehlen wir, dass ihr
euch klarmacht, dass es die Welt eurer Kinder und Enkel sein wird. Und
dann stellt euch vor, wie ihr mit ihnen zusammen dort seid! Es ist
nicht beabsichtigt, dass der Zustand der Welt um euch auf eine
Katastrophe hinauslaufen soll; dieser Zustand repräsentiert lediglich
das Endspiel dieser Wirklichkeit, bevor sie vollständig in jene
Wirklichkeit übergehen wird, die ihr bald kennen lernen werdet. Das ist
unsere Welt, die auch ihr bald recht gut kennen werdet. Die Galaktische
Föderation ist eine über die gesamte Galaxis verbreitete Vereinigung,
die euer Sonnensystem überwacht, und dessen Wandel sie erwartet.
Wenn diese Transformation erst einmal vollendet ist, werdet auch ihr
zum lebenswichtigen Bestandteil dieser Organisationen werden.
Bei vielen Konferenzen werden eure Sachkenntnis und eure Talente
benötigt werden, und wir freuen uns auf das, was ihr vollbringen
werdet, wenn ihr das LICHT in jeden Teil des Physischen bringen werdet.
Zu
den gegenwärtigen Schwierigkeiten gehört auch der massive Öl-Austritt
in der karibischen See wie auch weitere kleinere Öl-Lecks in anderen
Ozeanen, die allesamt die Ökologie der Mutter Erde aufs Spiel setzen.
Diese von Menschen heraufbeschworenen Katastrophen sind nur einige der
vielen Verunreinigungen, die die Vielfalt der irdischen Lebensformen
bedrohen. Diese Vielfalt war von Anfang an das „Markenzeichen“ des
Lebens auf der Erde. Das derzeitige biologische Zeitfenster ist
gekennzeichnet durch ein offenkundiges Schwinden dieser Vielfalt, und
solche Momente sind für gewöhnlich ein Hinweis darauf, dass eine
dominierende Spezies an die Stelle einer anderen tritt. Was diese Zeit
so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie die Spezies
einschließt, die sich in einen wesentlich höheren Bewusstseinszustand
hineinbewegt. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, kann eine gänzlich
neue Wirklichkeit beginnen, die die Zweiteilung der des
Oberflächenreichs der 3.Dimension und der inneren Welt der 5.Dimension
zu einer vereinten Welt der 5.Dimensnion transformiert. Diese neue Welt
wird die Quelle für die Schaffung einer neuen Sternen-Nation sein.
Überall
in eurem Sonnensystem geht diese Transformation unvermindert weiter.
Der Mars gibt da weiterhin den Ton an, denn seine bisherige dünne
Atmosphäre beginnt sich zu verdichten, und damit treten planetenweit
auch bereits gewisse Wettermuster auf. Die Venus beginnt ebenfalls
Anzeichen (sichtbaren) Lebens zu zeigen. Viele eurer
Astronomen können sehen, dass die Venus dicht unter ihrer Oberfläche
Wasservorkommen aufweist und dass ihre saure, überhitzte Atmosphäre
Veränderungen durchmacht. Damit beginnt die Venus mit dem Prozess der
Rückkehr in ihren ursprünglichen Status als Zwillings-Wasser-Planet zu
Mutter Erde. Der Merkur kocht zurzeit in vulkanischen
Aktivitäten, und dies weist auf die Rückkehr einer höchst erstaunlichen
Welt hin: jener Welt, die eure Astronomen in den Jahren zwischen 1840
und 1850 schon einmal „Vulkan“ nannten. Diese verloren geglaubte Welt
steht bereit, wieder ihren Platz als innerste Welt eures Sonnensystems
einzunehmen. Veränderungen sehr seltsamer Art werden auch in dem trans-Marsianischen Asteroiden-Gürtel registriert. .
Ein
ehemaliger Planet, den ihr einst „Maldek“ genannt hattet und den wir
unter dem Namen „Pax“ erwähnen, beginnt jetzt, seine Präsenz hier
bekannt zu machen. Seltsame Vorgänge in den
Gravitationsfeldern lassen viele Astronomen fragen, was da vor sich
geht. Tatsächlich ist es so, dass dieser Asteroiden-Gürtel sich wieder
ordnet. Wir können bestätigen, dass diese Merkwürdigkeiten erst die
ersten Schritte sind, die von euren lokalen Elohim unternommen werden –
in Vorbereitung der Wiederherstellung eines „neuen“ Planeten aus dessen
umher treibenden Trümmern. Das wird der größte eurer
Wasserplaneten werden, der die besondere Balance wiederherstellen wird,
deren sich euer Sonnensystem einst erfreute. Diese
Balance war es, die Mutter Erde vor rund 900.000 Jahren hierher zog.
Und es ist diese Balance, die auch unsere Lemurischen Kolonisatoren vor
rund 900.000 Jahren zur Erde zog. Somit befindet sich ein neues
Goldenes Zeitalter im Anmarsch!
Heute
haben wir über die Entwicklungen gesprochen, die die vielen
Veränderungen immer näher bringen, – und über die vielen Situationen,
die dringend nach einer Lösung rufen. Der Zeitpunkt für unsere
offizielle Bekanntmachung rückt nahe herbei. Ihr lebt in einer Periode
monumentalen Wandels, in der ihr entdecken werdet, wer ihr in
Wirklichkeit seid! Wisst in euren innersten Herzen, ihr Lieben, dass
der unzählige Vorrat und nie endende Wohlstand des Himmels in der Tat
euch gehört! So Sei Es! Selamat Gajun! Selamat Ja! (Sirianisch: Seid
Eins! Freut Euch!) |
|
1. August 2010
MOONTRUTH-Video Politik Global: Wer darum weiß findet das Video sicherlich lustig
Natürlich ist es nicht neu – aber die paar Sekunden kann sicherlich jeder opfern.
Kommentar von JvR zum Mond aus: Prophezeiung für Deutschland vom 14.07.2010 
… der Mars wurde nach Landung von 16 Großflugscheiben und
Einrichtung von Stützpunkten am 20. 4. 1956 vollständig deutsches
Hoheitsgebiet. Der Mond schon 1942, auch vollständig. Mond, Mars und
Europa (der Jupitermond – die EU hat dort keinen Zutritt!) sind heute
am meisten rundum erschlossen. Mit Siedlungen, Industrien und
Landwirtschaft, . . . |
Lichtspirale im Osten Australiens gesichtet
EE Michael durch Jean-Luc AYOUN
Übersetzung: Soran

Auf
eine Frage nach einem Channeling von Erzengel Michael durch Jean-Luc
AYOUN (autresdimensions.com) vom 12. Dezember 2009 bzgl. der einige
Tage vorher in Norwegen sichtbaren Lichtformationen antwortet Erzengel
Michael:
"Dieses
Licht stellt die Verankerung des ersten interdimensionalen Portals, das
der Menschheit offenbart wird, in eurer Dimension dar. Das zweite
Portal wird sich in Kürze ereignen. Und wenn ich sage in kurzer Zeit,
sind damit Tage gemeint. Es wird sich auf der anderen Seite, gegenüber
auf dem Planeten manifestieren, in der Region der Antarktis. Dann
werdet ihr wissen, dass der Zeitpunkt gekommen ist. Es ist der
Zeitpunkt, an dem sich das blaue Licht in euch ergießen wird. Dann wird
sich der Abbau vollständig vollziehen. Ihr werdet jedoch in unsagbarer
Liebe baden. Dann wird natürlich von den Kräften des Widerstands und
der Macht, die immer noch versuchen, euch zu kontrollieren, bis zum
letzten Augenblick der Menschheit in eurer Dimension Alles getan
werden, um die Wahrheit nicht in euer Bewusstsein dringen zu lassen.
Doch es ist zu spät. Immer mehr Sternensaaten offenbaren und erheben
sich nicht mit Gewalt, sondern in der Bejahung ihres Lichts, ihrer
Wahrheit und ihrer Integrität."
Eine
neue Lichtspirale wurde am 5. Juni 2010 früh morgens im
Osten Australiens gesehen. Erste Videos sind im Internet aufgetaucht:
http://www.youtube.com/watch?v=vhiAl0Ff2xE&NR=1
http://news.ninemsn.com.au/technology/1064435/ufos-seen-zooming-over-eastern-australia
Die
Region auf dem Globus gegenüber von Norwegen liegt südöstlich von
Neuseeland, etwa auf halber Strecke zwischen Australien und der
Antarktis:
|
Diese
Grafik zeigt die Magnetfeldstärke an der Erdoberfläche. Von Kapstadt
bis nach Buenos Aires ist das Feld auffallend schwach.
(Foto: Deutsches GeoForschungszentrum GFZ)
Mittwoch, 30. Juni 2010
www.n-tv.de/wissen/dossier/Zeigt-der-Kompass-bald-nach-Sueden-article935939.html
von Andrea Schorsch
Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde auf den Kopf und
die Pole tauschen ihre Plätze. Die letzte Feldumkehr ist 780.000 Jahre
her. Hat die nächste Umpolung womöglich bereits begonnen? Im Süden
Afrikas deutet einiges darauf hin.
Es
gibt eine Region im All, in der moderne Technik versagt. Fliegt
Weltraum-Teleskop Hubble durch diesen Bereich – und das geschieht
mehrmals täglich –, wird es vorsichtshalber auf "stand by" geschaltet.
Die Internationale Raumstation ISS ist mit speziellen Abschirmungen
ausgestattet, um in dieser Gegend keinen Schaden zu nehmen. Und
Satelliten fallen hier gern einmal aus.
Hier gut zu erkennen: die erhöhte Strahlenbelastung zwischen Südafrika und Südamerika.
Geowissenschaftler
bezeichnen dieses Phänomen mit einem Namen, der beinahe wie eine
Krankheit klingt: Sie sprechen von der "Südatlantischen Anomalie".
Damit bezeichnen sie das Gebiet, das sich von Südafrika über den
südlichen Atlantik bis hin nach Südamerika erstreckt. Hier ist die
kosmische Strahlung schon wenige hundert Kilometer über der Erde so
hoch, dass sie Satelliten gefährlich werden kann. Schuld daran ist das
Magnetfeld der Erde. Denn das ist es, was an dieser Stelle anders ist
als normal.
Wo der Kompass fast versagt
Das
Magnetfeld, das unseren Planeten umschließt und ihn vor Sonnenwinden
und damit vor hochenergetischen Teilchen schützt, sieht aus der Ferne
betrachtet wie das Magnetfeld eines Stabmagneten aus, wie ein Dipol
also. Doch wie Monika Korte vom Deutschen GeoForschungsZentrum in
Potsdam erklärt, stellt man im Detail fest, "dass es an der
Erdoberfläche viele Abweichungen von der Dipol-Struktur gibt". Das
Erdmagnetfeld hat an verschiedenen Stellen der Erde sehr
unterschiedliche Stärken und auch Richtungen. "Und", so die
Geophysikerin, "es ändert sich ständig."
Mitunter
sogar gravierend. Magnetisierte Gesteinsschichten am Ozeanboden
dokumentieren, dass sich das Erdmagnetfeld im Laufe von Jahrmillionen
mehrmals umgepolt hat. Nord- und Südpol tauschen im Schnitt alle
500.000 Jahre ihre Plätze. "Die letzte Umkehrung", so Korte, "ist nun
780.000 Jahre her… Und ja, es kann gut sein, dass in absehbarer Zeit
eine Umpolung stattfindet." Es kann aber auch sein, dass sie bereits
begonnen hat.
Das Dipolfeld der Erde in seiner einfachen Geometrie: Noch sieht es aus
der Ferne betrachtet aus wie das Feld eines Stabmagneten.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ)
Auffällig
ist nämlich, dass die Magnetfeldstärke – global betrachtet – seit
Beginn der Messungen vor 170 Jahren deutlich abgenommen hat. Und um auf
die Südatlantische Anomalie zurückzukommen: Zwischen Kapstadt und
Buenos Aires hat der magnetische Schutzschild ein Loch. "Hier ist das
Magnetfeld deutlich schwächer als auf vergleichbaren Breiten", erzählt
Korte. Messungen und mathematische Methoden lassen Rückschlüsse auf die
Feldbeschaffenheit am Übergang vom Erdkern zum -Mantel zu. So kamen die
Forscher zu einem überraschenden Ergebnis: "Im Bereich der
Südatlantischen Anomalie verläuft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau
entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung", so die Geophysikerin.
Da die Feldstärke vom Erdkern zur Erdoberfläche hin abnimmt, ist auf
dem Südatlantik von einem umgekehrten Feld nichts zu merken. Dafür ist
aber eine immer ausgeprägtere Magnetfeldschwäche feststellbar.
Norden hier, da und dort
"Solche
Anomalien und vermehrt auftretende kleinräumige Feldstrukturen neben
der Dipol-Struktur - das ist wahrscheinlich genau das, was bei einer
Umkehrung passiert", betont Korte. "Das Erdmagnetfeld verschwindet
nicht ganz, sondern wird erst einmal komplizierter. Dann gibt es
zeitweise vielleicht sogar vier Pole oder noch mehr. Und dann
schließlich baut sich in umgekehrter Richtung wieder die einfachere
Geometrie eines Dipols auf."
Es
kann also gut sein, dass wir tatsächlich gerade die Anfänge der lang
erwarteten Feldumkehr erleben. Doch ein Grund zur Panik besteht nicht.
Bis der Vorgang abgeschlossen ist und die Kompassnadel tatsächlich nach
Süden zeigt, vergehen – so prognostizieren es die Forscher –
voraussichtlich mehrere tausend Jahre.
Dr. Monika Korte bei magnetischen Messungen in Südafrika. Die
Wissenschaftlerin leitet die Arbeitsgruppe "Geomagnetische
Observatorien" am Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)
Wie
es überhaupt zu diesen "Polsprüngen" kommt, weiß niemand. Das
Erdmagnetfeld an sich entsteht durch einen im Erdkern stattfindenden
dynamischen Prozess. Das Prinzip ähnelt dem eines Fahrrad-Dynamos.
Deshalb sprechen Wissenschaftler auch gern vom Geodynamo. "Unabdingbar
für das Erdmagnetfeld ist, dass sich die Erde dreht und dass sich ein
flüssiger Erdkern langsam abkühlt", sagt die Expertin vom
GeoForschungsZentrum. "Durch die Erdrotation im existierenden
Magnetfeld entstehen dann Ströme im Erdinnern, die wiederum
Magnetfelder erzeugen. Daraus ergibt sich ein
Selbsterhaltungsmechanismus. Das Feld erzeugt sich immer wieder selbst.
Doch
die Strömungsmuster im Erdkern sind unregelmäßig, und neben dieser
großen Magnetfeldquelle gibt es noch weitere kleine. Denn auch
magnetisierte Gesteine in der Erdkruste erzeugen Felder. Darüber hinaus
kommen aus dem Weltraum externe Anteile hinzu. Das Erdmagnetfeld ist
alles andere als ein komplett geordnetes und überschaubares System. Wer
es in einem der weltweit verteilten Observatorien misst, muss immer
Überlagerungen und Störungen in Kauf nehmen und berücksichtigen.
Besonders
viele und genaue Daten versuchen Wissenschaftler aus dem Gebiet der
Südatlantischen Anomalie zu bekommen. Schließlich könnte diese Region
für die starke Abnahme des Magnetfeldes insgesamt verantwortlich sein
und dabei helfen, den Prozess einer Feldumkehr nachzuvollziehen.
Was bedeutet das für unser Leben?
Wird das globale Magnetfeld zu schwach, gelangen hochenergetische
Teilchen von der Sonne leichter in die Atmosphäre.
Womit
wir auf der Erde zu rechnen haben, wenn das Magnetfeld vor einem
Polsprung immer schwächer wird, lassen die Vorfälle bei so genannten
magnetischen Stürmen erahnen. Wenn nämlich der Sonnenwind gelegentlich
stärker ist als normal und der Schutz durch das Magnetfeld nicht mehr
ausreicht, gelangen die elektrisch geladenen Teilchen der Sonne nicht
nur an den Polkappen, sondern auch in niedrigeren Breiten in die
Atmosphäre. Dann sind Polarlichter plötzlich bis nach Süddeutschland
sichtbar. So war es im Herbst 2003. Die moderne Technik kann in einem
solchen Fall völlig verrückt spielen. Wie die Erfahrungen mit der
Südatlantischen Anomalie zeigen, leidet die empfindliche Elektronik von
Satelliten unter dem extremen Beschuss von geladenen Teilchen.
Navigationssysteme, Funkverkehr und Fernsehprogramme können
zusammenbrechen, und Telekommunikation und Radiowellen werden bei
magnetischen Stürmen stark gestört. Die Stromversorgung kann zum
Erliegen kommen, und natürlich ist auch der Flugverkehr betroffen:
"2003 mussten Flugzeuge, die polnahe Routen fliegen, umgeleitet
werden", erzählt Korte. "Zum einen, weil die Kommunikation sonst nicht
mehr funktioniert hätte, zum anderen, weil die Strahlenbelastung für
Passagiere und Besatzung sonst sehr hoch gewesen wäre."
Wenn
wir nicht so hoch technisiert wären, hätte ein global sehr schwaches
Magnetfeld, wie es im Prozess der Umpolung zu erwarten ist, vielleicht
kaum Auswirkungen auf unser Leben. "Neben dem Magnetfeld schützt uns ja
noch die Atmosphäre vor der Strahlung", sagt die Magnetfeld-Expertin
beruhigend. "An ein Massensterben von Organismen brauchen wir in diesem
Zusammenhang wohl nicht zu denken", ergänzt sie. "So etwas gab es ja
immer wieder auf der Erde. Doch mit einer Umkehrung des Erdmagnetfelds
oder mit einem sehr schwachen Feld scheint das nie etwas zu tun gehabt
zu haben. Meiner Meinung nach", sagt die Wissenschaftlerin, "ist es die
Technologie, die bei einer Umpolung die größten Probleme bekommt."
Am 15. Juli 2010 ist Satellit CHAMP seit zehn Jahren im Einsatz.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)
Es
ist aber auch die Technologie, die es den Forschern ermöglicht,
Veränderungen des Erdmagnetfeldes zu verfolgen, zu verstehen und
möglicherweise irgendwann auch vorherzusagen. Mit CHAMP hat das
GeoForschungsZentrum im Jahr 2000 einen Satelliten in Umlauf gebracht,
der das Erdmagnetfeld präzise für jeden Ort und jede Höhe vermisst.
CHAMP sollte eine Lebensdauer von fünf Jahren haben. Nun wird er am 15.
Juli zehn Jahre alt und liefert immer noch sehr gute Daten. 2012 soll
im Rahmen eines internationalen Projektes der ESA mit drei Satelliten
die Nachfolgemission starten. Wenn das Erdmagnetfeld in naher Zukunft
tatsächlich global so schwach werden sollte, dass unsere
Alltags-Technik in Gefahr ist, dann werden es diese Satelliten als
Erste wissen. |
14. Juni 2010 Forscher entdecken Ozeane auf dem Mars
Flüsse und Seen, ein weiter Ozean - fast
wie die Erde. Der archaische Mars, den US-Forscher in einer aktuellen
Studie vorstellen, hat wenig gemein mit dem lebensfeindlichen, roten
Wüstenplaneten, wie wir ihn heute kennen.
Frankfurt/Hamburg - Als der italienische Astronom Giovanni
Schiaparelli 1877 als erster meinte, auf der Oberfläche des Mars
zahlreiche "Canali" zu entdecken, meinte er damit durchaus nicht von
grünen Männchen gebaute Schifffahrtsstraßen. Schiaparelli hatte
vielmehr richtig erkannt, dass es auf dem Mars Strukturen gab, die man
als Gräben bezeichnen konnte. Der Italiener vermutete, dass diese einst
von Wasser ausgewaschen wurden.
Mehr als 130 Jahre später zeichnet sich nun einmal mehr ab, dass der
missverstandene Astronom, dessen "Canali"-Meldung zum Grundstein so
zahlreicher Grüne-Männchen-Mythen werden sollte, so falsch gar nicht
gelegen hatte. Amerikanische Forscher berichten in der kommenden
Ausgabe der Zeitschrift "Nature Geoscience", dass ein großer Teil des
Mars einst von einem gewaltigen Ozean bedeckt war. Und tatsächlich
identifizieren sie auch Strukturen, die sie als einst wasserführende
"Canali" deuten - mit Flussdeltas am Rande eines archaischen Ozeans.
Neu ist der Gedanke nicht. Die Debatte darüber, ob es auf dem Mars
vor langer Zeit einen Ozean flüssigen Wassers gegeben haben könnte,
schwelt seit Jahrzehnten. In den letzten Jahren häuften sich die
Hinweise und Indizien: In den Jahren 2004 und 2005 gelang der Nachweis
großer Wassereis-Vorkommen an den Polen des Mars. Am 31. Juli 2008
gelang der Marssonde Phoenix der experimentelle, chemische Nachweis von
Wasser im Marsboden. Im Januar 2010 schließlich wagten sich britische
Forscher damit vor, Bodenstrukturen als von Flüssen verbundene
Seengebiete zu deuten (siehe Bildergalerie links: "Seen und Kanäle").
Mars bot einst Lebensbedingungen - theoretisch
Ging man in der Vergangenheit eher von nur temporär flüssigen
Vorkommen aus, verdichteten sich in den letzten Jahren die Anzeichen
für eine große, zusammenhängende Wasserfläche auf der Nordhalbkugel
unseres kleineren Nachbarplaneten: Deren Geländeformen sind auffällig
anders gestaltet als die der Südhalbkugel. Es dominieren Ebenen, die
zudem deutlich tiefer liegen als das zerklüftetere Land im Süden - das
alles erinnerte viele Experten seit langem an den Grund eines
ausgetrockneten Ozeans.
2007 lieferten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in
Berkeley mit der Theorie von Achsverschiebungen des Mars eine Erklärung
für Anomalitäten, die dieser Vermutung entgegen sprachen. Zwei Jahre
später veröffentlichten Wei Luo von der Northern University Illinois
und Tomasz Stepinski vom Lunar and Planetary Institut eine theoretische
Karte, die den Mars-Norden durch eine große Wassermenge bedeckt zeigte.
Ganz ähnlich sehen das nun Brian Hynek von der University of
Colorado und Kollegen: Ihnen zufolge erstreckte sich das Meer vor rund
3,5 Milliarden Jahren über mehr als ein Drittel der Marsoberfläche, wie
sie nun in der Zeitschrift "Nature Geoscience" berichten. Der
Zeitrahmen ist plausibel: Der Mars war in seiner so genannten
Noachischen Periode vulkanisch aktiv und erheblich wärmer als heute.
Der Forschergruppe zufolge besaß der Nachbarplanet damals einen
ausgeprägten Wasserkreislauf. Der Himmelskörper bot damit zumindest
theoretisch grundlegende Voraussetzungen für die Entstehung von Leben.
Hynek und sein Team identifizierten auf Aufnahmen der Marsoberfläche
insgesamt 52 Flussdeltas. Jedes davon wurde von mehreren Wasserläufen
gespeist. Da 29 dieser Deltas auf der gleichen Höhe liegen, gehen die
Forscher davon aus, dass sie die Begrenzung eines Ozeans bilden. Dieses
Meer bedeckte demnach 36 Prozent der Oberfläche und enthielt 124
Millionen Kubikkilometer Wasser.
War dort, wo Wasser war, auch Leben?
Zur Veranschaulichung: Auf den gesamten Mars hochgerechnet
entspräche dies einer durchschnittlichen Meerestiefe von 550 Metern. In
einer zweiten Untersuchung entdeckten Forscher auf dem Planeten rund
40.000 Flusstäler - vier Mal mehr als bisher bekannt. "Die große Zahl
dieser Flusstäler erforderte eine beträchtliche Menge an
Niederschlägen", sagt der an beiden Untersuchungen beteiligte Brian
Hynek. Er schließt daraus, dass der Mars damals einen ähnlichen
Wasserkreislauf hatte wie die Erde mit Verdunstung, Wolkenbildung,
Niederschlägen, Grundwasser, Seen und zum Meer hin strebenden Flüssen,
an deren Mündungen sich Sedimente ablagerten. Die Studie könnte Forschern helfen, die seit langem diskutierte
grundlegende Frage zu klären, ob auf dem Nachbarplaneten, der der Erde
in vielerlei Hinsicht gleicht, ebenfalls Leben entstand. Denn gerade in
den Deltagebieten wäre die Suche nach Spuren von Organismen wie etwa
Bakterien besonders erfolgversprechend. Etwaiges organisches Material
könnte vom Wasser bis zu den Flussmündungen geschwemmt worden sein und
sich dort in den Sedimenten abgelagert haben. "Auf der Erde sind Deltas und Seen exzellente Sammelstellen und
Bewahrer von Hinweisen auf früheres Leben", erläutert Mitautor Gaetano
Di Achille. "Wenn es jemals Leben auf dem Mars gab, könnten Deltas der
Schlüssel sein, der das Tor zur biologischen Vergangenheit des Planeten
öffnet."
Einstweilen treibt die Forscher aber noch ein anderes Problem um.
"Eine der Hauptfragen, die wir beantworten wollen ist, wo das ganze
Wasser geblieben ist", sagt Di Achille. Die für das Jahr 2013 geplante
Mission MAVEN (Mars Atmosphere and Volatile Evolution) soll diese Frage
klären. Die an den Polkappen nachgewiesenen Wasservorkommen entsprechen
zusammen etwa eineinhalbmal der Menge des irdischen Grönland-Eises -
die Wassermenge des vermuteten Ur-Ozeans wäre wahrscheinlich rund
33-mal größer gewesen.
pat/apn . . |
CM: Energiespitzen leiten den Prozess ein
Christ Michael durch Ray
aus dem AHS Forum
25. Mai 2010
übersetzt von Dream-soldier
Synchronizität
ist im Spiel in Bezug auf den Aufstieg von Mutter Erde. Vor den großen
Beben wird es Energiespitzen geben, die die Erde aus mehreren Quellen
treffen werden.

Diese Energiespitzen führen zu einer Kompression und dann zu einer Kontraktion der Kruste und des Kerns des Planeten.

Einige werden die Form von CMEs haben in Kombination mit Gammastrahlenstöße, die einen Welleneffekt auslösen.

www.spaceweather.com/
Der Vollmond ist auch Teil dieses Spiels (28. Mai). Einige elektrische
Netze werden gestört sein, zusammen mit vielen Satelliten. Ihr werdet
es wissen, ohne auf den Fernseher oder in den Computer zu schauen, wann
dies beginnt, es ist mehr als wahrscheinlich, dass eure Sinne gewarnt
werden. Betet für eure Mutter und versucht euch, eure neue Erde
vorzustellen, als Schöpfersöhne und sein Töchter in der Ausbildung, die
wir alle sind.
Ich ruhe in Gott Anmerkung Susanne: CMEs sind Sonnenstürme |
Ufos über den Drachenbergen
Die Drachenberge in Südafrika sind
bekannt für ein erhöhtes Aufkommen von UFO-Sichtungen.
Die
Drachenberge waren ebenfalls Schauplatz für die Geschichte der Pilotin
Elisabeth Klarer, die dort ihren Sternengeliebten Akon vom Planeten
Meton von Alpha Centauri traf, mit ihm eine Weile auf seinem
Heimatplaneten verbrachte um dort den gemeinsamen Sohn zur Welt zu
bringen. Auch nach ihrer Rückkehr wurde Elisabeth Klarer noch öfter von
Akon besucht, der mit seinem Schiff in den Drachenbergen landete.
Elisabeth Klarer hat ihre Erfahrungen im Buch "Jenseits der
Lichtmauer", Ventla Verlag, niedergeschrieben. Es ist einer der
faszinierendsten Berichte, die ich jemals gelesen habe, mit wunderbaren
Beschreibungen des Planeten Meton, der im Licht von 3 Sonnen steht,
Alpha, Beta und Proxima Centauri. Zudem enthält dieses Buch eine Menge
technische Information über die Antigravitation, ... und nicht zuletzt
erwähnt Akon in diesem Buch, dass JUPITER die zweite Sonne unseres
Solarsystems wird (damals schon, in den 50ger Jahren, fing er an etwas
zu entwickeln, was Akon in dem Buch "rote Bänder" nennt, und die auf
Prozesse hinweisen, die auf eine Entwicklung zu einer Sonne deuten).
Als ich das Buch das erste Mal las, hatte ich noch nichts von
AbundantHope gehört, aber es fiel mir sofort ein, als über AH das erste
Mal die Info über einen solaren Jupp kam. In dem Buch sind auch viele
s/w Bilder von Elisabet Klarer und den Drachenbergen, und auch ein Foto
eines Gemäldes, das Akon zeigt. Er sieht aus wie Kevin Costner in dem
Film "Message in a bottle" – eine wirklich frappierende Ähnlichkeit.
Elisabeth Klarer hatte von Meton auch einen Frauenhaarfarn mitgebracht,
der auch in dem Buch abgebildet ist.
Elisabeth Klarer widmete sich in
den Jahren ihrer Rückkehr bis zu ihrem Ableben der Aufklärung der
Menschheit über die Anwesenheit von unseren Sternengeschwistern und
UFOs, sie sprach auf viele UFO-Kongressen. Wir hatten das Buch bereits
in der KT ausführlich vorgestellt.
Die Einheimischen sind dort
übrigens schon seit langer Zeit an die Himmelsgefährte gewöhnt, die so
oft über den Drachenbergen gesichtet werden.
Gruß
Eve
Liebe Schwestern und Brüder,
nun
bin ich seit über einen Monat in Afrika und endlich…. Wurde mir von
Spirit gezeigt, wo ich so lange drauf gewartet habe und viele
Botschaften drüber bekommen habe….
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