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Kosmische Schlüsseltage



Milchstraße
- Unsere Milchstraße seitliche Abbildung -


 Aufbau unseres Universums
und die wahre Identität von Christ Michael

Auszug aus der Botschaft von Esu (Jesus) vom 7. August 2010 - siehe ADIEU NWO - 2.Teil Botschaften:

Damals, als wir euch Offerten im Zusammenhang  mit dem Potential der  Entzündung von Jupiter gemacht haben (und, liebe Leser – der ist jetzt eine Sonne, missversteht das nicht)  – um bei der Errettung der betroffenen Leute zu assistieren -  da habt ihr das nicht angenommen und wir haben die Entzündung auf die langsame tour gemacht, und natürlich hinter der Sonne, aber das hat die Auswirkungen auf den Planeten verringert, und unsere vielen Schiffe standen auch zwischen Sonne und Erde, um die Energien zu dimmen, so dass ihr noch einen weiteren Tag – bzw. beträchtlich mehr Tage hattet – um eure Reise nach Hause ins Licht zu machen.

Ihr hattet einen zweiten CME erwartet, und dachtet schon, der würde euch vielleicht das bringen, was ihr euch gewünscht hattet – und wir haben auch den abgeschwächt. Und ihr  WISST das.

Die Sonne wird jedoch wieder aufgeweckt und wir entscheiden, was wir abmildern und was nicht. Dies speziell an Euch, die ihr in diese horrenden Entscheidungen durch das Militär und BP verwickelt seid – das ist eure letzte Chance. Weiter brauche ich gar nichts mehr sagen, denn manche von euren Bossen sind über mehr Details informiert, als wir hier in dieser Durchgabe bringen.
- Bitte lest die Seite GOLF-Ölpest

Christ Michael vom 2. August 2010 - Die gegenwärtigen Pläne

GAIA bewegt sich.  Wir hindern sie im Moment nicht, aber wir haben die Sonne einigermaßen ruhig  gehalten und auch sie möchte sich bewegen.  Wir haben viele große CME"s erzeugt, die nicht auf die Erde gerichtet waren und die dazu dienten, eure Sonne zu erleichtern und um für euch noch ein bisschen mehr Zeit herauszuschlagen.

Nun, wenn das sich jetzt alles harsch anhört, die Originalpläne sahen vor, euch  die Härtezeit durchleben zu lassen, bis es zur natürlichen Achsänderung kommt – nicht Polumkehrung, Achsänderung. Hier geht es nicht nur um ein bisschen Antippen, es gibt eine Änderung was die Lage von Nord- und Südpol angeht. Wir hatten es auf dem Tisch, das zu erschaffen, eine kleine von 2 Grad, um den Prozess anzustoßen, aber es scheint, der Golf hat das jetzt ziemlich gut übernommen. Und es war der MENSCH, der das auslöste. Dadurch möchte ich jetzt nicht sagen, dass die Ausbrüche beabsichtigt waren. Ich meine, sie haben an Stellen gebohrt, wo sie die Druck-Geschichten nicht mehr im Griff hatten. Diese Gegend hat auch eine Menge Salzbänke unter den südlichen USA-Staaten am Golf entlang  und die brechen leicht und lösen sich auch leicht. Muss ich noch mehr sagen?


Interview mit Virgil Armstrong - über Hitler und das 3. Reich
Deutsche haben Kontakt mit den Aldebaranern - über Thule und Vrill
Über die Mondlandung . . .
Die dunkle Seite des Mondes ist wie die Erde bewohnt - auch im Innern!



Das Spiegeluniversum neben uns

Goedart Palm 14.08.2010

Multiple Existenzen im Multiversum

Das im Urknall entstandene klassische "Universum" wird inzwischen durch Begrifflichkeiten wie Quanten-, Parallel-, Mega- oder Metauniversum, vor allem aber durch das schillernde Gebilde des "Multiversums" verdrängt und überboten. Giordano Brunos frühe Vision eines unendlichen Universums mit unendlich vielen Planeten und Lebewesen zeigt bereits, dass klassische Vorstellungen eines einheitlich formierten Kosmos nie unangefochten waren. Für eine Wissenschaft, die traditionell die einfachere Erklärung gegenüber der aufwändigeren bevorzugt (Ockhams Rasiermesser), ist ein wucherndes Multiversum jedoch ebenso eine Zumutung wie der bizarre Teilchenverkehr der Quantenmechanik. Wie paradox ist es, im hiesigen Universum immer ausgedehntere Theoriewelten zu produzieren, nur um eines zu erklären?

Welche Welt hätten Sie denn gerne?

Kosmologen und Physiker favorisieren inzwischen mit wachsender Überzeugung, aber höchst unterschiedlichen Konsequenzen dieses kosmische Überbietungsszenario. Denn das Multiversum löst einige kosmische Ungereimtheiten auf, die in den tradierten Konstruktionen unerklärt blieben
Für Max Tegmark steht daher nicht mehr die Existenz des Multiversums an sich im Mittelpunkt seiner Überlegungen, sondern dessen Bauart. Der schwedisch-amerikanische Kosmologe hat eine vierstufige Hierarchie von Multiversen entwickelt, in der die Entwürfe im Blick auf unseren Kosmos immer fremdartiger erscheinen. Auf Ebene 1 präsentiert sich ein unendliches Universum der Abweichungen, das mit je verschiedenen Anfangsbedingungen zahlreiche Varianten des von uns beobachteten Kosmos zulässt. Auf Ebene 2 siedelt Tegmark das Schaumbad-Multiversum der inflationären Ausdehnung an. Es produziert Universen wie Blasen, in denen es mitunter wie bei uns zugeht oder aber andere Naturkonstanten, Elementarteilchen und Symmetrien für erhebliche Abweichungen sorgen. Zu diesem Typus gehören auch John Archibald Wheelers oszillierendes Universum und Lee Smolins kosmisches Evolutionsuniversum, das nachwachsende Baby-Universen erfolgreiche Universums-Typen übernehmen lässt.

Ebene 3 bezeichnet das bereits länger bekannte "Quantenuniversum", in dem die berüchtigte Schrödinger-Katze weiterhin ihr (Un)Wesen treibt. Dieses Universum der "Viele-Welten-Theorie" Hugh Everetts (1957) spaltet sich in einem ewigen Existenz/Nichtexistenz-Spiel auf, ohne dass die einzelnen Zustände miteinander kommunizieren können. In der "Theorie der universalen Wellenfunktion" steht die Welt permanent am Scheidewege, die unsere Möglichkeitsvarianten als Wirklichkeit in immer neue Parallelwelten schicken.

Mit diesem Weltverzweigungssystem im exponentiellen Maßstab ist alles physikalisch Mögliche wirklich wie umgekehrt – was an Georg Wilhelm Friedrich Hegels berüchtigten Spruch erinnert, dass das, was vernünftig ist, wirklich ist und was wirklich ist, auch vernünftig sei. Eine philosophische Korrespondenz findet diese Idee auch in David Lewis' modalem Realismus, dem alle möglichen Welten als reale gelten. Der stärkste intuitive Beleg solcher Welten finde sich im "kontrafaktischen Denken", also in unseren permanenten Vorstellungen alternativer Weltverläufe, in denen unsere konkrete Wirklichkeitserschließung erst möglich wird. 

Auf Ebene 4 versammelt Max Tegmark alle mathematisch möglichen Konstruktionen, frei nach dem Spruch "Alles ist Zahl", der auf den Vorsokratiker Pythagoras von Samos verweist. Dieses disparate, nur aus Logik zementierte Sammelbecken von Welten lässt fliegende Spaghettimonster, diesmal als absolut reale Gottheiten, genauso zu wie uns grotesk erscheinende Naturgesetze, wenn etwa die Lichtgeschwindigkeit die langsamste Geschwindigkeit wäre. In der näheren Betrachtung ist dieses Multiversum, das weit weniger Anhänger gefunden hat als die vorgenannten drei, dem platonischen Reich der Ideen nahverwandt. Nur die Ideen, also auch die mathematischen Gleichungen, sind real, alles andere dagegen Schein oder menschliche Erkenntnisschwäche. Die stärkste Intuition dieses "verrücktesten" aller Multiversen gründet auf der innigen Beziehung zwischen Denken und Wirklichkeit, Modell und Empirie, Virtualität und Realität.

Diese vier Ebenen beschreiben nach Tegmark keine exklusive Beziehung des Weltenbaus, sondern sind mehr oder weniger frei kombinierbar, wie es sich besonders plausibel im Zusammenhang eines inflationär unendlichen Raums mit der parallel geschalteten Schachtelwelt der Quantenphysik darstellt.

Von der Existenz zur Multi-Existenz

Andrej Linde und Alexander Vilenkin haben seit Alan H. Guths Paradigmenwechsel in den 1980er Jahren mit im Einzelnen erheblichen Theoriefortschritten das "inflationäre Universum" vorgestellt, um die im kosmologischen Standardmodell auftretenden Konsistenzprobleme zu lösen und auch die Situation vor dem Urknall zu fokussieren.

Dieses in der Binnenansicht unendliche Universum ist ein Ewigkeits-Szenario: Es gibt laufend neu entstehende und ältere Gebiete in diesem inflationär expandierenden Ozean, die diesen Prozess bereits wie unsere Universum durchlaufen haben. Solche "Insel-Universen" eröffnen wegen der Begrenzung der Variierbarkeit der Elementarteilchen eine endliche Zahl von Geschichten, die an unendlich vielen Orten spielen. Tobias Hürter und Max Rauner haben das illustrative Beispiel eines Zuschauers gewählt, der auf seinem Fernseher durch unendlich viele Programme zappen kann, aber wegen der endlichen Zahl von Bildpunkten des Monitors unweigerlich auf Programmwiederholungen stößt. Das Multiversum findet in exakten Kopien unserer Welt und völlig anderen Versionen statt. Es mag noch harmlos sein, wenn nun der Bundesliga-Champion zum Absteiger wird, aber was ist mit einer Welt, die von dir Leser in einer grausamen Diktatur beherrscht wird?

Alex Vilenkin deprimiert der Verlust einer weiteren menschlichen Zentralperspektive im inflationären Multiversum, wenn zahllose kosmische Doppelgänger von uns just gerade dasselbe tun wie wir. Nach Max Tegmark findet sich im schwer oder gar nicht zu überwindenden Abstand von 10 hoch 10 hoch 29 Metern ein Autor, der just diesen Artikel oder aber einen besseren schreibt. Einzigartigkeit wird im Multiversum nicht mehr gewährt.

Doch der Zugewinn an Weltentwürfen und die dem zugeordnete Seinsweisen bietet auch bedingten Trost gegenüber dem Verlust narzisstischer Selbstgewissheit: Einige unserer Multiversums-Zwillinge haben das günstigere Schicksals-Los gezogen, weil ihre Welten besser sind als unsere. Leibniz, der Philosoph der besten aller möglichen Welten, wird nun endgültig auf das Altenteil seines kleinräumigen Monaden-Universums beschieden. Gott war erheblich erfindungsreicher, als es uns die barocke Physik mit ihren Harmonisierungszwängen zwischen Theologie und Physik bei wissenschaftlich schlechteren "Sichtverhältnissen" als den gegenwärtigen erklärt. Oder können wir den lieben Gott als "transzendenten Koordinator" (Bernulf Kanitscheider) ganz verabschieden, wenn an Stelle von metaphysischen nun eine Unzahl von physikalischen Welten mit unterschiedlichsten Eigenschaften rücken? 

Der von einer Vatikan-Kommission 2004 mit der "Genesis" für kompatibel erklärte "Urknall" löste jedenfalls nie die Philosophen seit Anbeginn quälende alte Frage, warum etwas ist und nicht nichts. In inflationärer Perspektive wird indes auch die Entstehung der Welt aus dem Nichts, also die berühmte, für menschliche Anschauung unvorstellbare "creatio ex nihilo" mehr oder minder plausibel erläutert. Inzwischen reklamiert die Kosmologie mit diesen Schwindel erregenden, noch längst nicht überprüfbaren Weltvervielfachungen Zuständigkeiten, die vormals der Theologie, Metaphysik und literarischen Fiktion vorbehalten waren. Physik wird zur Fortführung der Metaphysik mit anderen – besseren – Mitteln, aber dadurch auch zu einem Ort ethischer Meditationen.

Multiversale Ethik

Der Philosoph, Moralist und Kosmologe Immanuel Kant war vor allem von zwei Dingen besonders ergriffen: "Der bestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir." Die Wichtigkeit des Menschen werde in der Unendlichkeit der "Welten über Welten" vernichtet, während die moralische Selbsterfahrung den Menschen unendlich erhöhe.

Kants Versuch, diese beiden Phänomene dialektisch zu verschränken, muss im Multiversum brisanter formuliert werden. Gibt es zahllose Spiegeluniversen, gibt es unzählige Varianten des Seins, dann relativieren sich die schicksalhaften, unabänderlichen Umstände, denen ich in diesem Universum unterworfen bin, so folgenreich wie meine kosmische Winzigkeit. Denn im nächsten, spätestens übernächsten Universum bin ich der König, der Bettler, der Jedermann. Glück und Pech, Freiheit und Fügung werden nicht mehr allein in diesem Universum verrechnet, sondern im multiversalen Maßstab – und damit in der Summe aller möglichen Existenzen letztlich abgeschafft.

Haben wir früher vergeblich gerechnet und gerechtet, ohne die göttliche oder kosmische Gleichung hinter all dem zu erkennen, erscheint die Welt nur noch ungerecht, wenn sie als einzige begriffen wird. Allerdings gibt Alex Vilenkin zu bedenken, dass immer dann, wenn man ein mögliches Unglück denkt, man sicher sein darf, dass es in einigen Regionen des Multiversums auch genau so gekommen ist. Gerechtigkeit verteilt sich nun auf Myriaden von Personen, die ich bin und doch wieder nicht bin. Zugleich wird nämlich auch die Identität zu einem bloß vorläufigen Seinsgefühl, das sich in zahllosen Varianten des Multiversums auflöst.

Hier ist das spätestens seit Ende des 19. Jahrhunderts in Wissenschaft und Literatur fragil definierte Ich endgültig "unrettbar" (Ernst Mach), wenn es Entwürfe gibt, die im Kreis der "hiesigen" Identität bleiben und Neuschöpfungen, die nur noch von ferne an unsere irdische Kondition erinnern. Immerhin brauchen uns von 10500 Universen, die von der Stringtheorie errechnet wurden, ohnehin nur die zu interessieren, die für uns fassbar sind - was das anthropische Prinzip als die Verknüpfung der kosmischen Bauweise mit unseren Beobachtereigenschaften zu neuen Ehren hat kommen lassen. Eine multiversale Ethik heißt nun, über alle moralischen Zustände des anthropisch zugänglichen Multiversums reflektieren und darin einer neuen praktischen Vernunft zu folgen, der eigenen Identitätsversion mit mehr kosmischer Gelassenheit zu begegnen.

Existenzen sind nicht mehr schicksalhaft unwiderruflich, sondern spreizen sich in weltenreiche Möglichkeiten, die hier so und dort anders realisiert sind. Nicht jeder Schritt wäre unausweichlich und irreversibel, wie es der Fatalist meint, der unsere nicht beweisbare, aber hartnäckige Intuition von Willensfreiheit provoziert. Die klassische ethische Position der goldenen Regel bzw. des kategorischen Imperativs (Immanuel Kant) erhält im Multiversum auch eine dynamische Neuformulierung: Handle stets mit der Vorstellung, dass du in einer anderen Welt dein Gegenüber bist.

"Ich" ist also, wie es Arthur Rimbaud und Jacques Lacan poetisch bis psychoanalytisch behaupteten, tatsächlich und leibhaft ein "Anderer". Das schafft allerdings auch moralische Unwägbarkeiten. Könnte ich nicht gleich zum Verbrecher werden, wenn die persönliche Verantwortung im Hier und Jetzt in der Perspektive des Multiversums zum unbeachtlichen Zufall verkommt und "ich" unzählige Seinweisen habe – so wenig sich das personale Seinsgefühl in diesem Universum deshalb auflöst. Doch wer hier rücksichtslos ist, "verwandelt" sich in jenem Multiversum zum Opfer. Reicht diese Überlegung zu unseren vielförmigen Zwillings-Existenzen vielleicht, mit mehr multiversaler Solidarität Menschen und andere Mitgeschöpfe zu behandeln?

Das Diesseits als Jenseits

Die Idee plural geschalteter Welten erlöst die hiesige Existenz zwar nicht so paradiesisch von aller Unbill, wie es die Weltreligionen verheißen, aber doch so, dass die schwer erträgliche "Geworfenheit" (Martin Heidegger) in diese vermeintlich einzige Welt der Irrungen und Wirrungen zur vorwissenschaftlichen Perspektive verkümmern könnte.

Die Verkopplung der kosmischen Bauweise mit der individuellen Existenz bietet zwei Perspektiven, die den Vorstellungskreis unserer Erfahrungswelt besonders provozieren: So behauptet David Deutsch, der den Begriff des Multiversums in seiner aktuellen Bedeutung entwickelt hat, dass gute Entscheidungen den jeweiligen Wahrscheinlichkeitsstrang multiversaler Existenz verstärken. Kurz gefasst: Gutes gebiert Gutes, Böses Böses. Die Wahrscheinlichkeiten eines sinnvollen Lebens in möglichst vielen Welten reduziert die katastrophischen Varianten. So könnten sich Doppelgänger entweder durch ethische Solidarität quantenmechanisch wechselseitig helfen oder im räumlich geschlossenen Multiversum-Modell schließlich doch vormals für unüberwindlich gehaltene Distanzen überbrücken.

Hier wie dort prägt der "dual use" die moralische Qualität der Parallelwelten: Philip K. Dick ließ in seinem literarischen Paralleluniversum die dunkle Fantasie zu, dass der Göring eines siegreichen Nazi-Deutschlands seinem scheiternden "alter ego" Hilfstruppen schickte. Für Sinnsucher dürfte dagegen die Perspektive interessanter sein, dass ein unendliches, ewig inflationäres Universum auch ewiges, allerdings diesseitiges Leben bietet. Denn Neu- bzw. Wiedergeburten "unseres" Universums in identischen Kopien oder in Varianten, die permanent zeitversetzt entstehen, geben jedem Individuum die (Überlebens)Perspektive auf ewige Wiederkehr. Diese Idee ist für Wiedergeburtsreligionen wie den Hinduismus, aber auch für den "Zarathustra" Friedrich Nietzsches eine geläufige Tatsache.

Physik und Kosmologie übernehmen mit der bizarren Theorie des "Multiversums" vorläufig die Welterklärungshoheit, mit der das provoziert wird, was Philosophie, Theologie und Mythologie bisher im Maßstab irdischer Zuständigkeiten konstruiert haben. Der nun durch unzählige Parallelzustände überbotene Schöpfungsmythos ist indes weit mehr als ein mathematisches oder physikalisches Spekulationsobjekt, zugleich ist es ein projektiver Horizont der Wünsche und Ängste, der die positivistische Entzauberung der Welt wieder zurücknimmt. Jene irdischen Zustände, die wir als Mangel erfahren, könnten nur eine Variante unserer Seinsweisen sein. Auch zu diesem Aspekt des Multiversums gibt es Vorläufer wie etwas Platons berühmte, auch quantenmechanisch plausible Erzählung der getrennten Doppelwesen ("Gastmahl"), die ständig auf der Suche nach ihrem Widerpart sind. Die perfekteste aller möglichen Welten erkennen wir nun in einem Metareich, das von den konkreten Existenzen abstrahiert und uns als multiple Wesen neu erfindet.

Immerhin gehört zu diesem neuen multiplen Sein weit über den Beobachtungshorizont hinaus auch die Hoffnung auf eine bessere als die vorgefundene Welt, sodass eine Intuition bleibt, selbst wenn das "Multiversum" dieser oder jener Bauart eine unbestätigte Hypothese bleiben sollte: Menschen haben in ihren Innenräumen schon je das Multiversum ihrer erwartungsvollen Existenzentwürfe konstruiert und damit das vollzogen, was Mathematik, Physik und Kosmologie noch nicht letztgültig überprüfen können, aber mit immer plausibleren Annäherungen an die Wirklichkeit aufzuspüren hoffen.





              DNA kommuniziert im Universum

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Je älter unsere Zivilisation ist, desto neugieriger werden wir. Themen wie Telepathie, Selbstheilung, Affirmationstechniken, Teleportation, Trance, Meditation etc. faszinieren nicht nur PSI-Forscher, aber auch ganz normale Menschen, die heutzutage mehr und mehr mit solchen Bewußtseinsphänomenen konfrontiert werden. Alle diese Begriffe haben etwas gemeinsam - es handelt sich um Fernübertragung von Materie, Information oder ganz einfach von Licht. Die neuesten Experimente in der Wissenschaft eröffnen uns völlig neue Perspektiven, diese Fähigkeiten des Bewußtseins zu verstehen und unser momentanes Weltbild zu erschüttern. Und Erschütterungen sind immer gut. In solch einem Fall muß man immer anfangen zu denken.


NASA: Warnung vor Solar-Tsunami Extreme Magnetsturm Auswirkungen

4. August 2010

Nach massiven Explosionen auf der Sonnenoberfläche könnte die Erde von einer Welle heftiger Weltraumstürme erschüttert werden. Davor warnten Wissenschaftler der US-Weltraumbehörde NASA am Dienstag.

Mehrere Satelliten hatten die Geschehnisse auf der Sonne am Wochenende aufgezeichnet. Astronomen aus aller Welt konnten das riesige Aufflammen eines Sonnenflecks von der Größe der Erde beobachten. Die Experten vermuten, dass es bereits zuvor eine noch wesentlich größere Explosion auf der Sonnenoberfläche gegeben haben muss. Wie die britische Tageszeitung „The Daily Telegraph“ berichtet, sei so eine Art solarer Tsunami entstanden, dessen „Sturmwelle“ 93 Millionen Meilen durch das All in Richtung Erde reicht. Die mit Gas aufgeladene Welle könnte schon am Dienstag den natürlichen magnetischen Schutzschild des blauen Planeten erreichen, glauben Experten.

„Diese Eruption ist direkt auf uns gerichtet“, so Leon Golub vom „Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics“. Solche Weltraumstürme sind extrem selten. Sollte die Schockwelle tatsächlich auf die Erde treffen, sind vor allem Satelliten und Kommunikationsnetze in Gefahr.

Quelle:  news.yahoo.com siehe auch: Extreme Magnetsturm Auswirkungen oder: Doppelschlag von Sonnenfleck 1092

S333 Über das aktuelle Geschehen auf der energetischen Ebene

durch Emilie vom 27. Juli 2010

Emilie: Hallo S333, ich weiß Du wartest schon eine Weile. Ich muß zugeben, ich habe im Moment nicht unbedingt die Muse dazu, etwas nieder zu schreiben.
S 333: Weiß ich und ich werde es auch kurz machen. Danke, daß Du Dich zur Verfügung stellst.
Emilie: Ein bestimmtes Thema?


S 333: Ja, das aktuelle Geschehen auf energetischer Ebene. Was geschieht im Moment, wo führt es hin?
Es kommen verstärkte Energien aus der Zentalsonne auf die Erde, die sich stufenweise erhöhen.
Mit diesen Energien kommen noch andere galaktische, göttliche Energien zur Erde, die helfen, die alten verkrusteten Strukturen aufzuweichen . .. .


     Was sind Sonnenstürme und Sonnenflecken!
Sehr interessanter Vortrag - Video!

alpha-Centauri: Was sind Sonnenflecken und Sonnenstürme? Viele Jahrtausende lang hatte die Sonne als makellos gegolten. Deshalb war es ein großer Schock, als Johann Fabricius, Christoph Scheiner und Galileo Galilei Anfang des 17. Jahrhunderts die Sonnenflecken entdeckten. Inzwischen wissen wir, dass diese Flecken sogar unser Wetter beeinflussen.




Der Mayakalender bildet mit 2012 das Abschlussdatum
eines
26.000-Jahres-Zyklus.


26.000 Jahre sind der Zyklus den es benötigt, dass unser Sonnensystem einen vollständigen Rundlauf um unsere Milchstraßen-Galaxie vollendet. Der 2. Zyklus in 2012 ist die Vollendung des Galaktischen Jahres, was 225-Millionen Erdenjahre sind, die dafür benötigt werden, dass die Milchstraßen-Galaxie einen vollständigen Rundlauf um die Große Zentrale Sonne
unseres Universums macht. Es gibt auch das Ende eines 75.000-Jahres-Galatischen Zyklus und einen 26-Millionen Erden-Zyklus.

All diese Zyklen werden in unserer Rückkehr 

in das Galaktische Zentrum gipfeln

Überdies werden alle Planeten unseres Sonnensystems mit unserem Sonnensystem ausgerichtet und unsere gesamte Galaxie kehrt zu unserem „Anfangs-Punkt“ zurück, zu unserem Punkt der Schöpfung, wo wir erstmals vom großen Kosmischen Atem ins Leben geatmet wurden von multidimensionalen, lebenden, intelligenten und kreativen Torsionswellen. . . .

ganzer Bericht: arkturianischer Korridor       



04.08.10|

Erstmals Supernova in drei Dimensionen beobachtet

Astronomen haben die erste Sternenexplosion seit 383 Jahren von der Erde aus beobachtet: Die Materie rast auf einen Ring aus Gas und Staub zu.

Sternenexplosion
Foto: dpa Eine Supernova ist die Explosion eines großen Sterns am Ende seiner Entwicklung. Bei den beiden großen Ringen handelt es sich um Wölkchen, die der Stern sehr lange vor der Explosion ausgestoßen hat.

Astronomen haben erstmals den Kern einer riesigen Sternen-Explosion in drei Dimensionen beobachtet. Das Material der Supernova 1987A bewege sich mit 100 Millionen Kilometern pro Stunde nach außen, berichtete die Europäische Südsternwarte. Das sei 100.000 Mal schneller als ein Passagierflugzeug und entspreche einem Zehntel der Lichtgeschwindigkeit.




Eure Welt, Urantia, ist nur einer von vielen ähnlichen bewohnten Planeten, die das Lokaluniversum von Nebadon bilden. Und dieses Universum bildet zusammen mit ähnlichen Schöpfungen das Superuniversum von Orvonton, aus dessen Kapitale, Uversa, unsere Kommission stammt. Orvonton ist eines der sieben evolutionären Superuniversen von Zeit und Raum, welche die Schöpfung göttlicher Vollkommenheit ohne Anfang und Ende – das Zentraluniversum von Havona – umkreisen. Im Herzen dieses ewigen und zentralen Universums befindet sich die stationäre Paradies-Insel, das geographische Zentrum der Unendlichkeit und die Wohnstätte des ewigen Gottes.

Die sieben sich entwickelnden Superuniversen zusammen mit dem zentralen und göttlichen Universum bezeichnen wir gewöhnlich als das Große Universum; das sind die jetzt organisierten und bewohnten Schöpfungen. Sie alle sind Teil des Alluniversums, das auch die unbewohnten, aber in Mobilisierung begriffenen Universen des Äußeren Raums umfasst.

DAS ZENTRALUNIVERSUM UND DIE SUPERUNIVERSUM

DAS LOKALUNIVERSUM

DIE GESCHICHTE URANTIAS (MUTTER ERDE)

DAS LEBEN UND DIE LEHREN JESU

Über aufgestiegene Meister

 
Ich habe den Hindu-Glauben nicht so sehr erforscht, im Wesentlichen beziehen sich einige dieser Begriffe auf die Trinität. Sie heißen Shiva, Brahma und Vishnu, glaube ich. Ich sollte ein Buch über die Platzhalter des Hinduismus erhalten, habe es aber nicht. Bei Rama bin ich mir unsicher. Krishna war ein in Christus verankertes  Individuum und aufsteigender Sohn, ähnlich wie jetzt Esu. Tatsächlich waren Krishna und Esu die höchsten der aufsteigenden Söhne, die sich in früheren Zeiten hier verkörperten. Mohammed und Buddha sind auch aufsteigende  Söhne. Krishna wird wieder ab einem bestimmten Zeitpunkt nach der Stasis für jene Menschen in dortigen Regionen auf der Erde sein. Genauso wie Mohammed für die Moslems. Buddha nicht, derjenige, der  für sie kommen wird - und sie wissen es -  ist Maitreya, der auch in  Christus verankert ist.

Ich glaube, dass sich Trinitäsworte oder -namen, so wie der von Vishnu, nicht auf dieses Universum beziehen, sondern auf die Dreifaltigkeit  im Paradies. Ich bin mir aber nicht sicher. Den die  Lokaluniversen sind  duale Universen,  mit Schöpfersöhnen, die Söhne des Universalen Vaters und des Ewigen Sohnes sind und mit  Schöpfermüttern, die Töchter des unendlichen  Geistes sind. Natürlich sind dies für Nebadon Christ Michael und Nebadonia.



ein perfekter Überblick über den Aufbau unseres Universums 


Galaktische Föderation des Lichts: Ashtar Sheran über die Wahrheit im Kosmos & in uns. Empfangen durch Aronyus Andromeda am 25.10.2009. LIGHT & LOVE!!!  


Ausschnitt aus einer Botschaft von CM vom 21. Januar 2009 - Seite Stasis

Für Licht und Leben müsst ihr ein balanciertes Sonnensystem haben. Dies bedeutet auch, dass die äußeren Gasplaneten Sonnen werden, und dies hilft, die Energien auszubalancieren. Ihr werdet zu einem anderen Platz hingezogen, an dem ihr auch in den Nutzen eines ewigen Energiestromes kommen werdet. In gewissem Sinne wird das in etwa so sein, als wärt ihr ewig in einem Photonengürtel, aber ohne die volle Reinigungskraft eines Photonengürtels, so wie ihr sie schon in vorigen Zyklen erfahren habt.

 
Sind einige von euch alt genug um zu bemerken, dass die Sterne nicht mehr da sind, wo sie früher mal waren? Viele eingeborene Völker haben das bemerkt. In der Tat sind viele von euren Sternen keine Sterne, sie sind Platzhalter aus Raumschiffen, daher ändert sich an eurem Himmel gerade nicht so sehr viel. Von euren Hinterhofteleskopen aus könnt ihr nicht unterscheiden, was jetzt ein Schiff ist und was ein Stern. Wenn es seine Farbe ändert und stark funkelt, dann ist es eher ein Schiff, ihr Lieben, schaut himmelwärts. Die meisten von euch haben keine Ahnung, was sich da an eurem Nachthimmel befindet, vielleicht noch abgesehen vom berühmten großen Wagen. Und auch eure 7 Schwestern (das System der Plejaden, auch Siebengestirn, A.d.Ü.) sind derzeit Schiffe. Ihr werdet weiterhin Alcyone umkreisen, aber die echten 7 Schwestern haben sich derzeit beträchtlich weiterbewegt, von eurem Gesichtsfeld aus.


(Auszug aus einem Channel vom 26. August 2008 - siehe Photonenring)

Dieses Stadium ging vorüber, als das Herannahen des Photonen-Gürtels durch die gleichzeitige Ankunft eines Energie-Pakets  von der "Nova 1987a", wie eure Wissenschaftler sie nannten, gemildert wurde.

Diese hüllte euch in die gegenwärtige schützende 'Blase',
in der ihr euch zurzeit befindet.

Dieser Zustand wird sich innerhalb der nächsten 18 Monate verflüchtigen,

während der Photonen-Gürtel euer Gebiet der 'Milchstraßen'- Galaxis verlässt
An seine Stelle wird eine neue Realität treten



Liebe Lichtfreunde,

habe gerade auf Empfehlung von Gaby bei AH USA reingeschaut (zugegeben, hatte schon länger aus Zeitgründen nicht nachgelesen)
(www.abundanthope.net) und bin da auf etwas gestoßen, was in mir große Resonanz erzeugt hat.

Es geht um die Entflammung/Entzündung des Jupiters als zweite Sonne, ein Ereignis, was unser Sonnensystem zum DUALEN SONNENSYSTEM transformieren wird. Auf dieses Ereignis ist bereits mehrmals in der esotherischen Literatur Bezug genommen worden, u.a. auch in einem Buch, was schon recht betagt ist.
Dieses Buch heißt "Jenseits der Lichtmauer" und wurde von Elisabeth Klarer geschrieben, die Mitte des letzten Jahrhunderts in Kontakt zu einem Außerirdischen von Alpha Centauri war - vermutlich ihre Zwillingsflamme - und mit diesem eine körperliche Beziehung und einen gemeinsamen Sohn hatte. Der Sohn wurde auf einem Planeten des Alpha Centauri-Systems geboren, Elisabeth Klarer kehrte zur Erde zurück und beendete ihr Leben hier, nachdem sie viel Aufklärungsarbeit über UFOs usw. geleistet hatte. Ihr Partner "Akon" nahm sie in seinem Raumschiff mit und offenbarte ihr auch viel Wissen über die Antigravitations -Technologie etc.
Und jetzt kommts: Bereits Akon sprach davon, dass sich Jupiter zu einer zweiten Sonne entzünden würde, dass er bereits "rote Bänder" ausbilden würde und bereits von Haus aus dafür konzipiert sei, eine Sonne zu werden, er hat ja auch eine ganze Anzahl Monde, die sein "Planetengefolge" sind.Und dass ein "Duales
Sonnensystem" eine wesentlich größere Ausgewogenheit garantieren würde,
als ein System mit nur einer Sonne.

Das zweite Buch, in dem Bezug genommen wurde, ist das Buch "Countdown 2012" von Brit Morf, wo Beziehungen zu den Plejadiern im Vordergrund stehen, wo es speziell auch um die Transformation der Erde geht und auch ganz klar erwähnt wird, dass Jupiter sich zu einer zweiten Sonne
ausbilden wird.

Bei Candace heisst es nun (auf AH), dass die Transformation des Jupiter voraussichtlich zwischen Dezember 2007 und Januar 2008 stattfinden würde, in einer Konstellation, in der die Hauptsonne zwischen Erde und Jupiter steht.
Es lohnt sich wirklich hier mal reinzuschauen, und es ist mir wichtig, euch mitzuteilen, dass es eben auch andere Quellen gibt, die dies erwähnen.
Die Folge wäre, dass es dann keine Nacht mehr geben würde, Jupiter wird allerdings in seiner Intensität nicht so stark sein, wie unsere Hauptsonne, er wird eher ein schwächeres rötliches Licht ausstrahlen.

Soviel für heute dazu, es würde mich freuen, wenn ein reger Gedankenaustausch entstehen würde und auch, wenn jemand noch weitere Bezugsquellen angeben kann für diesbezügliche Informationen.

Sonnige Jupitergrüße
Evelyn



Totale Sonnenfinsternis am 11. Juli 2010
Schwere Erdbeben in Kürze?

Heute findet eine totale Sonnenfinsternis statt, die sich hauptsächlich über dem südlichen Pazifik abspielt. Der Kernschatten wird um 19.33 Uhr UT bei 19°45′23” südlicher Breite und 121°55′00” westlicher Länge die maximale Verfinsterung mit 5m19s Dauer und 106% Bedeckung erreichen. Die Zone der totalen Verfinsterung beginnt mehr als 1000 Kilometer nordöstlich von Neuseeland und erreicht noch am frühen Morgen das Seegebiet der Cook-Inseln.


Es wird vermehrt auch in wissenschaftlichen Kreisen, über einen Zusammenhang zwischen Sonnenfinsternissen und schweren Erdbeben diskutiert. Hier ein Video vom Verlauf :

Wenn meine Erinnerung mich nicht täuscht, traten innerhalb von 14 Tagen nach Finsternissen vermehrt schwere Erdbeben im Bereich des Kernschattens auf. Ich werde das verstärkt beobachten, in den nächsten Tagen. Zuletzt kam es in der Türkei zu schweren Erdbeben, mit vielen Toten und großen Schäden im Bereich des Kernschattens. Hier starben bei Ismir 17000 Menschen.

Carpe diem

Quelle: http://www.sonnenfinsternis.org/sofi2010t/index.htm (Danke für den Hinweis im Chat)


siehe auch die Seite Evakuierung



      Gewaltige Sonneneruption am 20.Juni 2010



Das Magnetfeld der Erde polt sich um

Ashtar über die Polumkehrung


Sheldan Nidle für die Spirituelle Hierarchie und die Galaktische Föderation

12 Ik, 5 Kumku, 5 Caban (6.Juli 2010), www.paoweb.com

Übersetzung: Martin Gadow – http://www.paoweb.org 

Selamat Jarin! Hier sind wir wieder, um Weiteres mit euch zu besprechen. Die beiden Hauptkräfte, die da gegeneinander angekämpft haben, befinden sich nun an einem entscheidenden Punkt. Unsere irdischen Verbündeten haben die jüngsten Versuche der Dunklen verhindert, ihrem Niedergang auszuweichen, und diese Strategien des LICHTS bringen uns nun an die Schwelle zum Erfolg. Die Dunklen sind weiterhin auf der Suche nach irgendwelchen möglichen Optionen, ihr „Spiel“ weitertreiben zu können, aber wir beabsichtigen zutiefst, hier nun das Ende des „Spiels“ zu sehen. Unsere irdischen Verbündeten sind mehr als bereit, ihr eigenes Regierungspersonal an die Macht zu bringen, und diese Wendung des Geschehens kann eure Wirklichkeit rasch in die Transformationsprozesse bringen, die die Bühne bereiten für unsere offizielle Ankunft an euren Gestaden. Bedenkt, dass vieles von dem, was geplant war, von der ständigen Unnachgiebigkeit der Günstlinge der Dunklen „abgedrosselt“ wurde. Wenn aber nun die Macht der Kabalen beseitigt ist, können die Programme, die wir euch so oft beschrieben haben, in die Tat umgesetzt werden. Mutter Erde muss von der Bürde befreit werden, ungezählte Millionen Barrel Rohöl an die dunklen Kartelle verlieren zu müssen; doch seid versichert, dass eure Energiekrise in ihrer Essenz eher eine Sache der Philosophie und der Machtkontroll-Mechanismen ist.

Das ausströmende Öl wirkt sich auf den Zusammenschluss der tektonischen Platten der Erdkruste aus, was wiederum die notwendige Neuanordnung ihrer Oberflächen-Eigenschaften beeinflusst. Als euer Planet einst die Realität annahm, die euch nunmehr seit Jahrtausenden vertraut ist, begriff er zugleich deren Instabilität. Schwere Erdbeben, Vulkanausbrüche und plötzliche Absenkungen ganzer Landmassen unter die Wellen eurer drei großen Ozeane haben eure Heimatwelt von Zeit zu Zeit stark verändert. Ebenso haben sich Meeresspiegel abrupt angehoben oder gesenkt und die Bevölkerung ganzer Nationen dezimiert oder verschlungen. So lebt ihr in einer unsicheren Welt, und viele unter euch leben nur einen Schritt weit von einer Katastrophe entfernt.  Mutter Erde möchte dies ändern, aber dafür benötigt sie eure Bewusstseinserhöhung und eure Erkenntnisfähigkeit, dass die Welt, in der ihr lebt, spezifische Gründe für ihre Existenz hat. Der vorrangige Grund war, euer 13 Jahrtausende währendes Experiment eines Lebens in begrenztem Bewusstsein zu unterstützen. Dieses Experiment ist nun zu Ende, und ihr seid an dem Punkt angelangt, an dem ihr einen raschen Übergang vollziehen müsst – zurück in den Zustand als die vollständig bewussten Wesenheiten, die ihr einst wart.

Um euch dahin zu bewegen, was wir die Demarkationslinie nennen, hat der Himmel spezielle Verfügungen an die Schutz-Wesenheiten einer jeden einzelnen Person unter euch erlassen, dahingehend, dass sie mit einer Serie anpassender Veränderungen an euch beginnen, um euch aufzuwecken und schließlich darauf vorzubereiten, dass ihr die mit eurem vollständigen Bewusstsein verbundenen Verantwortungsbereiche wieder übernehmt. Um diesen Prozess in Gang zu bringen, hat während des vergangenen Jahrhunderts eine Reihe von Geschehnissen eure Wirklichkeit in Frage gestellt, Geschehnisse, die sich am Rande von Katastrophen bewegten: ausgedehnte Kriege, Hungersnöte, Naturkatastrophen und andere vermischte wirtschaftliche und gesellschaftliche Kalamitäten, die euch widerfahren sind. Das waren Weckrufe, die euch alarmiert haben hinsichtlich dessen, was noch hätte passieren können. Unsere Ankunft als Überbringer des ’Ersten Kontakts’ mit euch ist eines der letzten Merkmale in der Reihe der Anzeichen, die sich in eurer Realität bemerkbar gemacht haben. Wir verstehen die vielen Besorgnisse, die all dies begleitet haben; der Himmel hat euch da in der Tat einen recht unglaublichen „Ritt“ zugemutet! Ihr habt euch aus einem Zustand, der anfänglich recht stabil zu sein schien, in einen Zustand hineinbewegt, dessen Sprunghaftigkeit und Heftigkeit rapide eskalierte, sodass ihr nun einen beinah unerträgliches Ausmaß an Ängsten und Sorgen erlebt.

Der Himmel hat euch hierher platziert, um euch auf das vorzubereiten, was als Nächstes kommt: eine Euphorie, die so intensiv ist, dass sie schon einem Traum gleichen kann! Es ist der eigentümliche Zustand, der sich mit der Auflösung einstellt, die wie ein führerloser Zug auf euch zueilt. Die Dunkelmächte sehen dessen Herannahen und wissen, dass dies das Ende ihrer Zeit bedeutet. Aber so wie ihr möchten auch sie das nicht erleben. Begrenztes Bewusstsein ist etwas Merkwürdiges. Theoretisch begrüßt ihr alle, was da kommen wird; dennoch existiert Widerstand, der unlogisch ist – weil er angetrieben ist von eurer Furcht vor dem Unbekannten. Wir beobachten dies anhand der Frustration der Lichtarbeiter und der offenkundigen Arroganz der finsteren Kabalen. Loslassen ist hart für euch. Nichtsdestoweniger ist dafür die Zeit für euch nun da. Lasst los und vertraut auf das, was der Himmel und der göttliche Plan für euch vorgesehen haben. Dazu gehört auch die Erkenntnis, dass ihr nicht allein seid. Eine große Anzahl aus eurer geistig-spirituellen und kosmischen Familie ist gekommen, um euch zu begrüßen und euch auf eurem Weg in eure künftige Bestimmung zu begleiten. Diese Bestimmung schließt auch die Überwachung einer neuen Sternen-Nation ein.

Es ist verständlich, dass ihr über diese künftigen Verantwortungsbereiche so denkt, als gehörten sie noch weit entfernt in eure Zukunft; doch dem ist nicht so. Was wir hier beschreiben, rückt immer näher! Falls euch angesichts dieser Aussicht bange sein sollte, empfehlen wir, dass ihr euch klarmacht, dass es die Welt eurer Kinder und Enkel sein wird. Und dann stellt euch vor, wie ihr mit ihnen zusammen dort seid! Es ist nicht beabsichtigt, dass der Zustand der Welt um euch auf eine Katastrophe hinauslaufen soll; dieser Zustand repräsentiert lediglich das Endspiel dieser Wirklichkeit, bevor sie vollständig in jene Wirklichkeit übergehen wird, die ihr bald kennen lernen werdet. Das ist unsere Welt, die auch ihr bald recht gut kennen werdet. Die Galaktische Föderation ist eine über die gesamte Galaxis verbreitete Vereinigung, die euer Sonnensystem überwacht, und dessen Wandel sie erwartet. Wenn diese Transformation erst einmal vollendet ist, werdet auch ihr zum lebenswichtigen Bestandteil dieser Organisationen werden. Bei vielen Konferenzen werden eure Sachkenntnis und eure Talente benötigt werden, und wir freuen uns auf das, was ihr vollbringen werdet, wenn ihr das LICHT in jeden Teil des Physischen bringen werdet.

Zu den gegenwärtigen Schwierigkeiten gehört auch der massive Öl-Austritt in der karibischen See wie auch weitere kleinere Öl-Lecks in anderen Ozeanen, die allesamt die Ökologie der Mutter Erde aufs Spiel setzen. Diese von Menschen heraufbeschworenen Katastrophen sind nur einige der vielen Verunreinigungen, die die Vielfalt der irdischen Lebensformen bedrohen. Diese Vielfalt war von Anfang an das „Markenzeichen“ des Lebens auf der Erde. Das derzeitige biologische Zeitfenster ist gekennzeichnet durch ein offenkundiges Schwinden dieser Vielfalt, und solche Momente sind für gewöhnlich ein Hinweis darauf, dass eine dominierende Spezies an die Stelle einer anderen tritt. Was diese Zeit so einzigartig macht, ist die Tatsache, dass sie die Spezies einschließt, die sich in einen wesentlich höheren Bewusstseinszustand hineinbewegt. Wenn diese Voraussetzung erfüllt ist, kann eine gänzlich neue Wirklichkeit beginnen, die die Zweiteilung der des Oberflächenreichs der 3.Dimension und der inneren Welt der 5.Dimension zu einer vereinten Welt der 5.Dimensnion transformiert. Diese neue Welt wird die Quelle für die Schaffung einer neuen Sternen-Nation sein.

Überall in eurem Sonnensystem geht diese Transformation unvermindert weiter. Der Mars gibt da weiterhin den Ton an, denn seine bisherige dünne Atmosphäre beginnt sich zu verdichten, und damit treten planetenweit auch bereits gewisse Wettermuster auf. Die Venus beginnt ebenfalls Anzeichen (sichtbaren) Lebens zu zeigen. Viele eurer Astronomen können sehen, dass die Venus dicht unter ihrer Oberfläche Wasservorkommen aufweist und dass ihre saure, überhitzte Atmosphäre Veränderungen durchmacht. Damit beginnt die Venus mit dem Prozess der Rückkehr in ihren ursprünglichen Status als Zwillings-Wasser-Planet zu Mutter Erde. Der Merkur kocht zurzeit in vulkanischen Aktivitäten, und dies weist auf die Rückkehr einer höchst erstaunlichen Welt hin: jener Welt, die eure Astronomen in den Jahren zwischen 1840 und 1850 schon einmal „Vulkan“ nannten. Diese verloren geglaubte Welt steht bereit, wieder ihren Platz als innerste Welt eures Sonnensystems einzunehmen. Veränderungen sehr seltsamer Art werden auch in dem trans-Marsianischen Asteroiden-Gürtel registriert.  .

Ein ehemaliger Planet, den ihr einst „Maldek“ genannt hattet und den wir unter dem Namen „Pax“ erwähnen, beginnt jetzt, seine Präsenz hier bekannt zu machen. Seltsame Vorgänge in den Gravitationsfeldern lassen viele Astronomen fragen, was da vor sich geht. Tatsächlich ist es so, dass dieser Asteroiden-Gürtel sich wieder ordnet. Wir können bestätigen, dass diese Merkwürdigkeiten erst die ersten Schritte sind, die von euren lokalen Elohim unternommen werden – in Vorbereitung der Wiederherstellung eines „neuen“ Planeten aus dessen umher treibenden Trümmern. Das wird der größte eurer Wasserplaneten werden, der die besondere Balance wiederherstellen wird, deren sich euer Sonnensystem einst erfreute. Diese Balance war es, die Mutter Erde vor rund 900.000 Jahren hierher zog. Und es ist diese Balance, die auch unsere Lemurischen Kolonisatoren vor rund 900.000 Jahren zur Erde zog. Somit befindet sich ein neues Goldenes Zeitalter im Anmarsch!

Heute haben wir über die Entwicklungen gesprochen, die die vielen Veränderungen immer näher bringen, – und über die vielen Situationen, die dringend nach einer Lösung rufen. Der Zeitpunkt für unsere offizielle Bekanntmachung rückt nahe herbei. Ihr lebt in einer Periode monumentalen Wandels, in der ihr entdecken werdet, wer ihr in Wirklichkeit seid! Wisst in euren innersten Herzen, ihr Lieben, dass der unzählige Vorrat und nie endende Wohlstand des Himmels in der Tat euch gehört! So Sei Es! Selamat Gajun! Selamat Ja! (Sirianisch: Seid Eins! Freut Euch!)



Geheimes Video von der Mondlandung und …

1. August 2010

MOONTRUTH-Video

Politik Global: Wer darum weiß findet das Video sicherlich lustig

Natürlich ist es nicht neu – aber die paar Sekunden kann sicherlich jeder opfern.


Kommentar von JvR zum Mond aus: Prophezeiung für Deutschland vom 14.07.2010

moonbase

… der Mars wurde nach Landung von 16 Großflugscheiben und Einrichtung von Stützpunkten am 20. 4. 1956 vollständig deutsches Hoheitsgebiet. Der Mond schon 1942, auch vollständig. Mond, Mars und Europa (der Jupitermond – die EU hat dort keinen Zutritt!) sind heute am meisten rundum erschlossen. Mit Siedlungen, Industrien und Landwirtschaft, . . .



Lichtspirale im Osten Australiens gesichtet

EE Michael durch Jean-Luc AYOUN

Übersetzung: Soran 

 

Auf eine Frage nach einem Channeling von Erzengel Michael durch Jean-Luc AYOUN (autresdimensions.com) vom 12. Dezember 2009 bzgl. der einige Tage vorher in Norwegen sichtbaren Lichtformationen antwortet Erzengel Michael:  

"Dieses Licht stellt die Verankerung des ersten interdimensionalen Portals, das der Menschheit offenbart wird, in eurer Dimension dar. Das zweite Portal wird sich in Kürze ereignen. Und wenn ich sage in kurzer Zeit, sind damit Tage gemeint. Es wird sich auf der anderen Seite, gegenüber auf dem Planeten manifestieren, in der Region der Antarktis. Dann werdet ihr wissen, dass der Zeitpunkt gekommen ist. Es ist der Zeitpunkt, an dem sich das blaue Licht in euch ergießen wird. Dann wird sich der Abbau vollständig vollziehen. Ihr werdet jedoch in unsagbarer Liebe baden. Dann  wird natürlich von den Kräften des Widerstands und der Macht, die immer noch versuchen, euch zu kontrollieren, bis zum letzten Augenblick der Menschheit in eurer Dimension Alles getan werden, um die Wahrheit nicht in euer Bewusstsein dringen zu lassen. Doch es ist zu spät.

Immer mehr Sternensaaten offenbaren und erheben sich nicht mit Gewalt, sondern in der Bejahung ihres Lichts, ihrer Wahrheit und ihrer Integrität."  

Eine neue Lichtspirale wurde am 5. Juni 2010 früh morgens im Osten Australiens gesehen. Erste Videos sind im Internet aufgetaucht:

http://www.youtube.com/watch?v=vhiAl0Ff2xE&NR=1 

http://news.ninemsn.com.au/technology/1064435/ufos-seen-zooming-over-eastern-australia 

Die Region auf dem Globus gegenüber von Norwegen liegt südöstlich von Neuseeland, etwa auf halber Strecke zwischen Australien und der Antarktis:  





Diese Grafik zeigt die Magnetfeldstärke an der Erdoberfläche. Von Kapstadt bis nach Buenos Aires ist das Feld auffallend schwach.
(Foto: Deutsches GeoForschungszentrum GFZ)

Mittwoch, 30. Juni 2010

Südafrika im Magnetfeld-Chaos
Zeigt der Kompass bald nach Süden?

www.n-tv.de/wissen/dossier/Zeigt-der-Kompass-bald-nach-Sueden-article935939.html
von Andrea Schorsch

Alle 500.000 Jahre stellt sich das Magnetfeld der Erde auf den Kopf und die Pole tauschen ihre Plätze. Die letzte Feldumkehr ist 780.000 Jahre her. Hat die nächste Umpolung womöglich bereits begonnen? Im Süden Afrikas deutet einiges darauf hin.

Es gibt eine Region im All, in der moderne Technik versagt. Fliegt Weltraum-Teleskop Hubble durch diesen Bereich – und das geschieht mehrmals täglich –, wird es vorsichtshalber auf "stand by" geschaltet. Die Internationale Raumstation ISS ist mit speziellen Abschirmungen ausgestattet, um in dieser Gegend keinen Schaden zu nehmen. Und Satelliten fallen hier gern einmal aus.

Hier gut zu erkennen: die erhöhte Strahlenbelastung zwischen Südafrika und Südamerika.

Geowissenschaftler bezeichnen dieses Phänomen mit einem Namen, der beinahe wie eine Krankheit klingt: Sie sprechen von der "Südatlantischen Anomalie". Damit bezeichnen sie das Gebiet, das sich von Südafrika über den südlichen Atlantik bis hin nach Südamerika erstreckt. Hier ist die kosmische Strahlung schon wenige hundert Kilometer über der Erde so hoch, dass sie Satelliten gefährlich werden kann. Schuld daran ist das Magnetfeld der Erde. Denn das ist es, was an dieser Stelle anders ist als normal.

Wo der Kompass fast versagt

Das Magnetfeld, das unseren Planeten umschließt und ihn vor Sonnenwinden und damit vor hochenergetischen Teilchen schützt, sieht aus der Ferne betrachtet wie das Magnetfeld eines Stabmagneten aus, wie ein Dipol also. Doch wie Monika Korte vom Deutschen GeoForschungsZentrum in Potsdam erklärt, stellt man im Detail fest, "dass es an der Erdoberfläche viele Abweichungen von der Dipol-Struktur gibt". Das Erdmagnetfeld hat an verschiedenen Stellen der Erde sehr unterschiedliche Stärken und auch Richtungen. "Und", so die Geophysikerin, "es ändert sich ständig."

Mitunter sogar gravierend. Magnetisierte Gesteinsschichten am Ozeanboden dokumentieren, dass sich das Erdmagnetfeld im Laufe von Jahrmillionen mehrmals umgepolt hat. Nord- und Südpol tauschen im Schnitt alle 500.000 Jahre ihre Plätze. "Die letzte Umkehrung", so Korte, "ist nun 780.000 Jahre her… Und ja, es kann gut sein, dass in absehbarer Zeit eine Umpolung stattfindet." Es kann aber auch sein, dass sie bereits begonnen hat.

Das Dipolfeld der Erde in seiner einfachen Geometrie: Noch sieht es aus der Ferne betrachtet aus wie das Feld eines Stabmagneten.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum Potsdam GFZ)

Auffällig ist nämlich, dass die Magnetfeldstärke – global betrachtet – seit Beginn der Messungen vor 170 Jahren deutlich abgenommen hat. Und um auf die Südatlantische Anomalie zurückzukommen: Zwischen Kapstadt und Buenos Aires hat der magnetische Schutzschild ein Loch. "Hier ist das Magnetfeld deutlich schwächer als auf vergleichbaren Breiten", erzählt Korte. Messungen und mathematische Methoden lassen Rückschlüsse auf die Feldbeschaffenheit am Übergang vom Erdkern zum -Mantel zu. So kamen die Forscher zu einem überraschenden Ergebnis: "Im Bereich der Südatlantischen Anomalie verläuft das Magnetfeld nahe dem Erdkern genau entgegengesetzt zur herrschenden Dipol-Richtung", so die Geophysikerin. Da die Feldstärke vom Erdkern zur Erdoberfläche hin abnimmt, ist auf dem Südatlantik von einem umgekehrten Feld nichts zu merken. Dafür ist aber eine immer ausgeprägtere Magnetfeldschwäche feststellbar.

Norden hier, da und dort

"Solche Anomalien und vermehrt auftretende kleinräumige Feldstrukturen neben der Dipol-Struktur - das ist wahrscheinlich genau das, was bei einer Umkehrung passiert", betont Korte. "Das Erdmagnetfeld verschwindet nicht ganz, sondern wird erst einmal komplizierter. Dann gibt es zeitweise vielleicht sogar vier Pole oder noch mehr. Und dann schließlich baut sich in umgekehrter Richtung wieder die einfachere Geometrie eines Dipols auf."

Es kann also gut sein, dass wir tatsächlich gerade die Anfänge der lang erwarteten Feldumkehr erleben. Doch ein Grund zur Panik besteht nicht. Bis der Vorgang abgeschlossen ist und die Kompassnadel tatsächlich nach Süden zeigt, vergehen – so prognostizieren es die Forscher – voraussichtlich mehrere tausend Jahre.

Dr. Monika Korte bei magnetischen Messungen in Südafrika. Die Wissenschaftlerin leitet die Arbeitsgruppe "Geomagnetische Observatorien" am Deutschen GeoForschungsZentrum Potsdam.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)

Wie es überhaupt zu diesen "Polsprüngen" kommt, weiß niemand. Das Erdmagnetfeld an sich entsteht durch einen im Erdkern stattfindenden dynamischen Prozess. Das Prinzip ähnelt dem eines Fahrrad-Dynamos. Deshalb sprechen Wissenschaftler auch gern vom Geodynamo. "Unabdingbar für das Erdmagnetfeld ist, dass sich die Erde dreht und dass sich ein flüssiger Erdkern langsam abkühlt", sagt die Expertin vom GeoForschungsZentrum. "Durch die Erdrotation im existierenden Magnetfeld entstehen dann Ströme im Erdinnern, die wiederum Magnetfelder erzeugen. Daraus ergibt sich ein Selbsterhaltungsmechanismus. Das Feld erzeugt sich immer wieder selbst.

Doch die Strömungsmuster im Erdkern sind unregelmäßig, und neben dieser großen Magnetfeldquelle gibt es noch weitere kleine. Denn auch magnetisierte Gesteine in der Erdkruste erzeugen Felder. Darüber hinaus kommen aus dem Weltraum externe Anteile hinzu. Das Erdmagnetfeld ist alles andere als ein komplett geordnetes und überschaubares System. Wer es in einem der weltweit verteilten Observatorien misst, muss immer Überlagerungen und Störungen in Kauf nehmen und berücksichtigen.

Besonders viele und genaue Daten versuchen Wissenschaftler aus dem Gebiet der Südatlantischen Anomalie zu bekommen. Schließlich könnte diese Region für die starke Abnahme des Magnetfeldes insgesamt verantwortlich sein und dabei helfen, den Prozess einer Feldumkehr nachzuvollziehen.

Was bedeutet das für unser Leben?

Wird das globale Magnetfeld zu schwach, gelangen hochenergetische Teilchen von der Sonne leichter in die Atmosphäre.

Womit wir auf der Erde zu rechnen haben, wenn das Magnetfeld vor einem Polsprung immer schwächer wird, lassen die Vorfälle bei so genannten magnetischen Stürmen erahnen. Wenn nämlich der Sonnenwind gelegentlich stärker ist als normal und der Schutz durch das Magnetfeld nicht mehr ausreicht, gelangen die elektrisch geladenen Teilchen der Sonne nicht nur an den Polkappen, sondern auch in niedrigeren Breiten in die Atmosphäre. Dann sind Polarlichter plötzlich bis nach Süddeutschland sichtbar. So war es im Herbst 2003. Die moderne Technik kann in einem solchen Fall völlig verrückt spielen. Wie die Erfahrungen mit der Südatlantischen Anomalie zeigen, leidet die empfindliche Elektronik von Satelliten unter dem extremen Beschuss von geladenen Teilchen. Navigationssysteme, Funkverkehr und Fernsehprogramme können zusammenbrechen, und Telekommunikation und Radiowellen werden bei magnetischen Stürmen stark gestört. Die Stromversorgung kann zum Erliegen kommen, und natürlich ist auch der Flugverkehr betroffen: "2003 mussten Flugzeuge, die polnahe Routen fliegen, umgeleitet werden", erzählt Korte. "Zum einen, weil die Kommunikation sonst nicht mehr funktioniert hätte, zum anderen, weil die Strahlenbelastung für Passagiere und Besatzung sonst sehr hoch gewesen wäre."

Wenn wir nicht so hoch technisiert wären, hätte ein global sehr schwaches Magnetfeld, wie es im Prozess der Umpolung zu erwarten ist, vielleicht kaum Auswirkungen auf unser Leben. "Neben dem Magnetfeld schützt uns ja noch die Atmosphäre vor der Strahlung", sagt die Magnetfeld-Expertin beruhigend. "An ein Massensterben von Organismen brauchen wir in diesem Zusammenhang wohl nicht zu denken", ergänzt sie. "So etwas gab es ja immer wieder auf der Erde. Doch mit einer Umkehrung des Erdmagnetfelds oder mit einem sehr schwachen Feld scheint das nie etwas zu tun gehabt zu haben. Meiner Meinung nach", sagt die Wissenschaftlerin, "ist es die Technologie, die bei einer Umpolung die größten Probleme bekommt."

Am 15. Juli 2010 ist Satellit CHAMP seit zehn Jahren im Einsatz.
(Foto: Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ)

Es ist aber auch die Technologie, die es den Forschern ermöglicht, Veränderungen des Erdmagnetfeldes zu verfolgen, zu verstehen und möglicherweise irgendwann auch vorherzusagen. Mit CHAMP hat das GeoForschungsZentrum im Jahr 2000 einen Satelliten in Umlauf gebracht, der das Erdmagnetfeld präzise für jeden Ort und jede Höhe vermisst. CHAMP sollte eine Lebensdauer von fünf Jahren haben. Nun wird er am 15. Juli zehn Jahre alt und liefert immer noch sehr gute Daten. 2012 soll im Rahmen eines internationalen Projektes der ESA mit drei Satelliten die Nachfolgemission starten. Wenn das Erdmagnetfeld in naher Zukunft tatsächlich global so schwach werden sollte, dass unsere Alltags-Technik in Gefahr ist, dann werden es diese Satelliten als Erste wissen.



14. Juni 2010
Forscher entdecken Ozeane auf dem Mars

Flüsse und Seen, ein weiter Ozean - fast wie die Erde. Der archaische Mars, den US-Forscher in einer aktuellen Studie vorstellen, hat wenig gemein mit dem lebensfeindlichen, roten Wüstenplaneten, wie wir ihn heute kennen.

Frankfurt/Hamburg - Als der italienische Astronom Giovanni Schiaparelli 1877 als erster meinte, auf der Oberfläche des Mars zahlreiche "Canali" zu entdecken, meinte er damit durchaus nicht von grünen Männchen gebaute Schifffahrtsstraßen. Schiaparelli hatte vielmehr richtig erkannt, dass es auf dem Mars Strukturen gab, die man als Gräben bezeichnen konnte. Der Italiener vermutete, dass diese einst von Wasser ausgewaschen wurden.

Mehr als 130 Jahre später zeichnet sich nun einmal mehr ab, dass der missverstandene Astronom, dessen "Canali"-Meldung zum Grundstein so zahlreicher Grüne-Männchen-Mythen werden sollte, so falsch gar nicht gelegen hatte. Amerikanische Forscher berichten in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift "Nature Geoscience", dass ein großer Teil des Mars einst von einem gewaltigen Ozean bedeckt war. Und tatsächlich identifizieren sie auch Strukturen, die sie als einst wasserführende "Canali" deuten - mit Flussdeltas am Rande eines archaischen Ozeans.

Neu ist der Gedanke nicht. Die Debatte darüber, ob es auf dem Mars vor langer Zeit einen Ozean flüssigen Wassers gegeben haben könnte, schwelt seit Jahrzehnten. In den letzten Jahren häuften sich die Hinweise und Indizien: In den Jahren 2004 und 2005 gelang der Nachweis großer Wassereis-Vorkommen an den Polen des Mars. Am 31. Juli 2008 gelang der Marssonde Phoenix der experimentelle, chemische Nachweis von Wasser im Marsboden. Im Januar 2010 schließlich wagten sich britische Forscher damit vor, Bodenstrukturen als von Flüssen verbundene Seengebiete zu deuten (siehe Bildergalerie links: "Seen und Kanäle").

Mars bot einst Lebensbedingungen - theoretisch

Ging man in der Vergangenheit eher von nur temporär flüssigen Vorkommen aus, verdichteten sich in den letzten Jahren die Anzeichen für eine große, zusammenhängende Wasserfläche auf der Nordhalbkugel unseres kleineren Nachbarplaneten: Deren Geländeformen sind auffällig anders gestaltet als die der Südhalbkugel. Es dominieren Ebenen, die zudem deutlich tiefer liegen als das zerklüftetere Land im Süden - das alles erinnerte viele Experten seit langem an den Grund eines ausgetrockneten Ozeans.

2007 lieferten Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Berkeley mit der Theorie von Achsverschiebungen des Mars eine Erklärung für Anomalitäten, die dieser Vermutung entgegen sprachen. Zwei Jahre später veröffentlichten Wei Luo von der Northern University Illinois und Tomasz Stepinski vom Lunar and Planetary Institut eine theoretische Karte, die den Mars-Norden durch eine große Wassermenge bedeckt zeigte.

Ganz ähnlich sehen das nun Brian Hynek von der University of Colorado und Kollegen: Ihnen zufolge erstreckte sich das Meer vor rund 3,5 Milliarden Jahren über mehr als ein Drittel der Marsoberfläche, wie sie nun in der Zeitschrift "Nature Geoscience" berichten. Der Zeitrahmen ist plausibel: Der Mars war in seiner so genannten Noachischen Periode vulkanisch aktiv und erheblich wärmer als heute.

Der Forschergruppe zufolge besaß der Nachbarplanet damals einen ausgeprägten Wasserkreislauf. Der Himmelskörper bot damit zumindest theoretisch grundlegende Voraussetzungen für die Entstehung von Leben.

Hynek und sein Team identifizierten auf Aufnahmen der Marsoberfläche insgesamt 52 Flussdeltas. Jedes davon wurde von mehreren Wasserläufen gespeist. Da 29 dieser Deltas auf der gleichen Höhe liegen, gehen die Forscher davon aus, dass sie die Begrenzung eines Ozeans bilden. Dieses Meer bedeckte demnach 36 Prozent der Oberfläche und enthielt 124 Millionen Kubikkilometer Wasser.

War dort, wo Wasser war, auch Leben?

Zur Veranschaulichung: Auf den gesamten Mars hochgerechnet entspräche dies einer durchschnittlichen Meerestiefe von 550 Metern. In einer zweiten Untersuchung entdeckten Forscher auf dem Planeten rund 40.000 Flusstäler - vier Mal mehr als bisher bekannt. "Die große Zahl dieser Flusstäler erforderte eine beträchtliche Menge an Niederschlägen", sagt der an beiden Untersuchungen beteiligte Brian Hynek. Er schließt daraus, dass der Mars damals einen ähnlichen Wasserkreislauf hatte wie die Erde mit Verdunstung, Wolkenbildung, Niederschlägen, Grundwasser, Seen und zum Meer hin strebenden Flüssen, an deren Mündungen sich Sedimente ablagerten.

Die Studie könnte Forschern helfen, die seit langem diskutierte grundlegende Frage zu klären, ob auf dem Nachbarplaneten, der der Erde in vielerlei Hinsicht gleicht, ebenfalls Leben entstand. Denn gerade in den Deltagebieten wäre die Suche nach Spuren von Organismen wie etwa Bakterien besonders erfolgversprechend. Etwaiges organisches Material könnte vom Wasser bis zu den Flussmündungen geschwemmt worden sein und sich dort in den Sedimenten abgelagert haben.

"Auf der Erde sind Deltas und Seen exzellente Sammelstellen und Bewahrer von Hinweisen auf früheres Leben", erläutert Mitautor Gaetano Di Achille. "Wenn es jemals Leben auf dem Mars gab, könnten Deltas der Schlüssel sein, der das Tor zur biologischen Vergangenheit des Planeten öffnet."

Einstweilen treibt die Forscher aber noch ein anderes Problem um. "Eine der Hauptfragen, die wir beantworten wollen ist, wo das ganze Wasser geblieben ist", sagt Di Achille. Die für das Jahr 2013 geplante Mission MAVEN (Mars Atmosphere and Volatile Evolution) soll diese Frage klären. Die an den Polkappen nachgewiesenen Wasservorkommen entsprechen zusammen etwa eineinhalbmal der Menge des irdischen Grönland-Eises - die Wassermenge des vermuteten Ur-Ozeans wäre wahrscheinlich rund 33-mal größer gewesen.

pat/apn

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CM: Energiespitzen leiten den Prozess ein

Christ Michael durch Ray
aus dem AHS Forum
25. Mai 2010

übersetzt von Dream-soldier

Synchronizität ist im Spiel in Bezug auf den Aufstieg von Mutter Erde. Vor den großen Beben wird es Energiespitzen geben, die die Erde aus mehreren Quellen treffen werden.


Diese Energiespitzen führen zu einer Kompression und dann zu einer Kontraktion der Kruste und des Kerns des Planeten.


Einige werden die Form von CMEs haben in Kombination mit Gammastrahlenstöße, die einen Welleneffekt auslösen.

www.spaceweather.com/

Der Vollmond ist auch Teil dieses Spiels (28. Mai). Einige elektrische Netze werden gestört sein, zusammen mit vielen Satelliten. Ihr werdet es wissen, ohne auf den Fernseher oder in den Computer zu schauen, wann dies beginnt, es ist mehr als wahrscheinlich, dass eure Sinne gewarnt werden. Betet für eure Mutter und versucht euch, eure neue Erde vorzustellen, als Schöpfersöhne und sein Töchter in der Ausbildung, die wir alle sind.

Ich ruhe in Gott

Anmerkung Susanne: CMEs sind Sonnenstürme



ZDF Reportage über Sonnenstürme



Ufos über den Drachenbergen

Die Drachenberge in Südafrika sind bekannt  für ein erhöhtes Aufkommen von UFO-Sichtungen.

Die Drachenberge waren ebenfalls Schauplatz für die Geschichte der Pilotin Elisabeth Klarer, die dort ihren Sternengeliebten Akon vom Planeten Meton von Alpha Centauri traf, mit ihm eine Weile auf seinem Heimatplaneten verbrachte um dort den gemeinsamen Sohn zur Welt zu bringen. Auch nach ihrer Rückkehr wurde Elisabeth Klarer noch öfter von Akon besucht, der mit seinem Schiff in den Drachenbergen landete. Elisabeth Klarer hat ihre Erfahrungen im Buch "Jenseits der Lichtmauer", Ventla Verlag, niedergeschrieben. Es ist einer der faszinierendsten Berichte, die ich jemals gelesen habe, mit wunderbaren Beschreibungen des Planeten Meton, der im Licht von 3 Sonnen steht, Alpha, Beta und Proxima Centauri. Zudem enthält dieses Buch eine Menge technische Information über die Antigravitation, ... und nicht zuletzt erwähnt Akon in diesem Buch, dass JUPITER die zweite Sonne unseres Solarsystems wird (damals schon, in den 50ger Jahren, fing er an etwas zu entwickeln, was Akon in dem Buch "rote Bänder" nennt, und die auf Prozesse hinweisen, die auf eine Entwicklung zu einer Sonne deuten).  Als ich das Buch das erste Mal las, hatte ich noch nichts von AbundantHope gehört, aber es fiel mir sofort ein, als über AH das erste Mal die Info über einen solaren Jupp kam. In dem Buch sind auch viele s/w Bilder von Elisabet Klarer und den Drachenbergen, und auch ein Foto eines Gemäldes, das Akon zeigt. Er sieht aus wie Kevin Costner in dem Film "Message in a bottle" – eine wirklich frappierende Ähnlichkeit.  Elisabeth Klarer hatte von Meton auch einen Frauenhaarfarn mitgebracht, der auch in dem Buch abgebildet ist.

Elisabeth Klarer widmete sich in den Jahren ihrer Rückkehr bis zu ihrem Ableben der Aufklärung der Menschheit über die Anwesenheit von unseren Sternengeschwistern und UFOs, sie sprach auf viele UFO-Kongressen.  Wir hatten das Buch bereits in der KT ausführlich vorgestellt.

Die Einheimischen sind dort übrigens schon seit langer Zeit an die Himmelsgefährte gewöhnt, die so oft über den Drachenbergen gesichtet werden.

Gruß

Eve

Liebe Schwestern und Brüder,

nun bin ich seit über einen Monat in Afrika und endlich…. Wurde mir von Spirit gezeigt, wo ich so lange drauf gewartet habe und viele Botschaften drüber bekommen habe….