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Deutsche Geschichte

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Deutsche


Bitte unbedingt anschauen!
Sylvia Stolz spricht über die Nürnberger Prozesse
vor ihrer Verhaftung!


siehe meine Seite: 
Justizverrat - Holocaust - Zionismus - Pharmalobby


Judea declares War to Germany



Liebe Deutsche!

mit dieser Seite erhebe ich keinerlei Anspruch auf Wahrheit.
Diese wird uns erst offenbart werden können,
wenn eine höhere Macht uns dabei hilft,
alle OPERATIONEN unter falscher Flagge
und
jegliche Beugung der Geschichtsschreibung
den tatsächlichen Gegebenheiten zuordnet.
Ein weiser Mensch sollte bereit sein,
einfach alles in Frage zu stellen, um vorbehaltlos
einen eigenen Konsens zu finden.
Solange wir im Dunkeln tappen, kann ich nur erkennen,
wie schwer es uns Menschen ist, in EINIGKEIT zu leben.

Die unzähligen irdischen Reichsbewegungen sprechen davon.
Alle wollen authentisch Freiheit und die Souveränität zurück,
jedoch Tatsache ist, dass auch hier das Prinzip "spalte und herrsche"
vorherrscht, welches letztendlich auf einen
alleinigen Machtanspruch zurückzuführen ist.
Was ist es, das es ist?
Wie können wir diesen Knoten lösen?

DIE NEUE ERDE wird frei von Spaltung sein und DIE WAHRHEIT
wird uns als festes Fundament zu Entscheidungen dienen.

PS: Ich bitte um Nachsehen, dass Beiträge nicht nach "Zeitabfolge" eingeordnet sind.



bundestag

Siehe auch die anderen neuen BRD-Seiten:
Überwachungsstaat -
Schweinegrippe - Rechtslage - Transformation  - Botschaften

Sehr interessant sicher auch die Seiten Manipulation



      Liste der Herrscher von Württemberg





zeittafel


siehe Seite BRD und Zionismus


Die Justiz in den totalitären Staaten“BRD“ und Österreich

 Wenn Ihnen nach dem Lesen dieses Berichtes richtig übel wird,  muss ergänzend erwähnt werden, daß vom damaligen Kurator des Yad Vashem Museums auf Anfrage ein Schreiben existiert, welches bezeugt,  daß es in Mauthausen nie irgendwelche Gaskammern gab in denen Menschen vergast wurden.

Der als "Gaskammer" bezeichnete Raum  durch den man serienweise auch die Schulkinder durchschleust und mit Lügen traumatisiert,  wurde erst nach Kriegsende von den Amerikanern durch eine heute noch existierende Baufirma in Linz in eine "Gaskammer" umgebaut. Die Baupläne dafür existieren heute noch in mehrfacher Kopie in sicheren Verstecken. Die sogenannten verzinkten Gasrohre und Duschköpfe für das angebliche Gas beginnen und enden im Nirvana und sind außerdem nachweislich ein "Nachkriegsprodukt".



Wichtiger Film als Vorabinformation zur deutschen Geschichte und Politik
Film Dr.Rath:
Das Chemie - Pharma - Öl Kartell in Deutschland und ihre Polit-Helfer
- welche Funktion hat Frau Merkel? -
Die Originaldokumente zum Nürnberger Prozess:
Profit over Life

Zum Buch

Blutverschmierte Hände haben nicht nur Metzger und Chirurgen bei ihrer Arbeit, sondern insbesondere die großen Drahtzieher eines des lukrativsten Gewerbes dieser Erde: Die Pharmaindustrie. Schon der Freimaurer Johann Wolfgang von Goethe hat vor 200 Jahren in "Faust I" geschrieben:

Hier war die Arznei, die Patienten starben und niemand fragte, wer genas, so haben wir mit höllischen Latwergen, in diesen Tälern, diesen Bergen weit schlimmer als die Pest getobt, ich selbst habe das Gift an Tausende gegeben, sie welkten hin, ich muss erleben, dass man die frechen Mörder lobt.

Was damals die Menschen wohl bereits ahnten, wird heute als "Verschwörungstheorie" betitelt, weil es allzu unglaublich klingt. Die Pharma- als Mörderindustrie? Absolut undenkbar. Zugegeben, wer obige Aussage vom ehemaligen Gesundheitsminister Seehofer nicht kennt und nicht versteht, der wird kaum Zweifel an der grundsätzlichen Ehrenhaftigkeit der Medizin- und Pharmabranche haben.

Viel hat diese idealisierte Vorstellung der meisten Menschen über die Branche allerdings nicht mit der Realität zu tun. Alleine schon der offensichtliche rote Faden durch die teils fürchterliche Geschichte, führt zu ununterbrochenem Kopfschütteln. Werfen Sie zunächst einen Blick in die Prozessakten des Nürnberger I.G. Farben Tribunals. Dort findet sich u.a. der Name "Carl Wurster" als einer von 23 angeklagten Personen.

Ebenfalls auf dieser - von der Dr. Rath Stiftung erstellten - Website, steht über Carl Wurster:

 
Carl Wurster (1900-1974)

 
    a.. 1938-1945 Vorstandsmitglied von IG Farben, Direktor von BG Oberrhein,                               Aufsichtsratsmitglied von DEGESCH

    b.. Militärisch-industrieller Leiter und Reichsrechnungskammer für Wirtschaft

    c.. 1945 Ritterorden und Verdienstkreuz

    d.. In Nürnberg aller Anklagen für "nicht schuldig" befunden

    e.. 1952 Aufsichtsratsvorsitzender der "neuen" BASF, Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Kupferhütte und der Robert Bosch AG, Aufsichtsratsmitglied von Augusts Viktoria, der Buna-Werke Hüls GmbH, der Süddeutschen Bank, der Deutschen Bank, der Vereinigten Glanzstoff, von BBC, Allianz und Degussa; 1965 Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender der BASF

    f.. 1952 Ehrenprofessor der Universität Heidelberg, Dr. rer. RK h.c. der Universität Tübingen, 1953 Dr. Ing. eh der TH München, 1955 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland, Bayer-Verdienstmedaiile, 1960 Dr. rer. pole h.c. der Universität Mannheim, Ehrensenator der Universitäten Mainz, Karlsruhe und Tübingen, Ehrenbürger der Universität Stuttgart, Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen, 1967 Schiller-Preis der Stadt Mannheim, Präsident des Verbands der chemischen Industrie, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, der Gesellschaft der deutschen Chemiker

Wurster wurde beim Nürnberger Tribunal freigesprochen, ebenso wie neun seiner "Kollegen". Laut Lügipedia war das Ergebnis dieses Prozesses offensichtlich eine Farce:


Sämtliche zu Haftstrafen verurteilten Angeklagten wurden vorzeitig aus der Haft entlassen. Die meisten hatten innerhalb kürzester Zeit wieder Aufsichtsratsposten inne, einigen wurde das Bundesverdienstkreuz verliehen.

 
Stand das Bundesverdienst-"Kreuz" womöglich sinnbildlich für die Verantwortung über besonders viele Todesfälle? Jedenfalls waren schon vor 60 Jahren die Kontakte und der Einfluss dieser Mephisto-Schergen enorm, anders kann derartige Gerichtsbarkeit wohl nicht interpretiert werden.

 
Natürlich machten sich diese Schein-Unschuldigen wieder direkt an ihre schmutzige Arbeit. Es ist schier unglaublich, wie sich der besagte rote Faden bis in die heutige Politik zieht. Der Verein "Coordination gegen BAYER-Gefahren" veröffentlichte im Jahr 2000 einen hochinteressanten Artikel über die Karriere eines nicht ganz unbekannten Politikers:

 
Erinnern wir uns: Oggersheim liegt im Schatten der Ludwigshafener BASF-Zentrale. Helmut Kohls politischer Aufstieg begann bei diesem Konzern. Zunächst als Chemie-Praktikant, später dann als Referent des Landesverbandes der Chemischen Industrie, arbeitete Kohl 10 Jahre für das rheinland-pfälzische Chemie-Kartell.

Genügend Zeit für die Konzernherren zu erkennen, was für ein politisches Potenzial hier heranreifte: Mit 17 Jahren bereits war Kohl der Jungen Union beigetreten, mit 25 war er Mitglied des rheinland-pfälzischen Landesvorstands der CDU, mit 28 Vorsitzender des BASF-dominierten Kreisverbandes Ludwigshafen und für die CDU bereits als jüngster Abgeordneter im rheinland-pfälzischen Landtag, bald darauf rheinland-pfälzischer Ministerpräsident.

   [...]

Das war mit den Sozialdemokraten (noch) nicht zu machen. Dazu brauchte es einen wie Helmut Kohl. Einen bedingungslosen Vertreter der Konzernmacht auf parlamentarischer Ebene. Mit Chemie- und Industriegeldern errichtete Kohl seine unangefochtene Hausmacht in der Partei und führte eine Wahlschlacht wie noch nie zuvor. Ihm zur Seite befand sich mit Klaus Töpfer ein von Hoechst in Frankfurt/Main aufgebauter erster Umweltminister Deutschlands, um die für das Kapital damals noch unberechenbare ökologische Bewegung kalkulierbar zu halten.

  [...]

 Nie hat Kohl dabei seinen Stall vergessen, stets profitierten Bayer&Co. Die Gewinne der chemischen Industrie verzehnfachten sich in den 16 Jahren seiner Kanzlerschaft. Und z.B. der bis dahin größte industrielle Mord, begangen von Bayer als Weltmarktführer von Blutprodukten, blieb dank Kohl folgenlos für die Verantwortlichen aus Leverkusen. Ca. 10.000 Bluter wurden durch verseuchte Produkte weltweit von Bayer tödlich infiziert. Die enthüllten Dokumente belegen: Mit vollem Wissen und vorsätzlich. Nicht ein Verantwortlicher wurde in Deutschland zur Rechenschaft gezogen.

 
Carl Wurster, ein früherer Nazi-Drahtzieher und -Finanzier, der diese finstere Zeit in der Geschichte gänzlich unbeschadet überstand und der dann in späteren Jahren auch noch Altbundeskanzler Kohl und Konsorten völlig eigennützig in politische Szene setzte?


Bemerkenswert in diesem Zusammenhang ist übrigens die Aussage von Horst Seehofer im obigen Interview aus dem Jahre 2003. Er sagte, seit 30 Jahren sei der Einfluss der Pharmalobby auf die Politik so stark, dass diese immer zurückziehen müsse. Das passt zeitlich exakt mit Kohls beginnendem politischen Aufstieg zusammen, denn ab 1973 war er CDU-Parteivorsitzender.

 
Wir werden, genauso wie schon unsere Großeltern, von einem Pharma-Chemie-Kartell regiert, unterjocht und ausgebeutet. Das lässt sich nicht nur allein an diesen unglaublichen geschichtlichen Verbindungen festmachen, sondern gleichfalls ganz offensichtlich am tagtäglichen Geschehen:


  a.. Krankheiten wie SARS, Vogelgrippe oder die Schweinegrippe werden erfunden und Milliardenprofite durch Medikamente eingefahren. Inzwischen sind die Korruption und der Pharmalobbyismus in der Politik soweit fortgeschritten, dass bereits ganz offen, staatlich georderte Präparatbestellungen durchgeführt werden. Bei der Schweinegrippe wurde die Schwelle zum gesetzlichen Impfzwang schon fast überschritten - und die nächste "Seuche" kommt bestimmt.

  b.. Ebenfalls eine schreckliche "Seuche" ist AIDS, wobei es sich auch hier um eine reine Erfindung handelt mit dem bisherigen Ergebnis von etwa 25 Millionen Toten seit der behaupteten Entdeckung dieser "Krankheit" im Jahre 1981. Die meisten Todesfälle gehen dabei auf das Konto des ehemaligen Krebs- und heutigen AIDS-Wundermittels AZT.

  c.. Sämtliche sogenannten "krankmachenden Viren" entbehren bis heute eines wissenschaftlichen Nachweises ihrer Existenz. Dennoch gelingt es der Pharmalobby, ungeheure Inszenierungen wie z.B. beim Thema HIV/AIDS in Gang zu setzen, die alleinig auf einem medizinischen und politischen Konsens basieren. Noch nie wurde auch nur ein einziges pathogenes Virus gefunden und nach wissenschaftlich überprüfbaren Methoden isoliert und nachgewiesen. Dennoch existieren unzählige Medikamente zur angeblichen Behandlung dieser Phantome.

  d.. Willkürliches Festlegen und ständiges Anpassen von angeblichen Grenzwerten für beispielsweise zu hohe Cholesterinwerte oder zu hohen Blutdruck, führen zu kontinuierlich steigendem Umsatz mit unnötigen und gefährlichen Giftmitteln.

  e.. Sogenannte Vorsorgeuntersuchungen werden immer mehr ausgeweitet, weil sich durch dieses breite Durchforsten der Bevölkerung, immer mehr Kranke finden und insbesondere mittels "Krebstherapie" nahezu unendliche Umsatzquellen erschließen lassen.

  f.. Neue Medikamente mit längst existierenden Wirkstoffen erscheinen unter anderem Namen und mit höheren Preisen auf dem Markt. Dank entsprechender Zuwendungen an die Ärzte, können die alten, billigen Medikamente, mittelfristig durch die wirkungsgleichen Nachfolger ausgetauscht und der Profit wieder vergrößert werden.

  g.. Ganz frisch wurde nun der pauschale Freibrief für die ungebremste Erhöhung der Kassenbeiträge gesetzlich verankert. Eine derartig perverse Melkmaschinerie zur großflächigen Enteignung des Volkes sucht ihresgleichen.

  h.. Erfundene Krankheiten versprechen insbesondere auch im Bereich Psychotherapie schier unerschöpfliche Geldquellen. Selbst Angst oder Liebeskummer werden heute mit Psychopharmaka behandelt. Es gibt kaum mehr eine völlig menschliche Gefühlsregung, welche die Mediziner nicht gleichfalls als pyschologische Krankheit deklarieren und entsprechend "behandeln" könnten.

  i.. Eine der sensationellsten und dabei rein wissenschaftlich fundierten Entdeckungen in der Medizingeschichte wird seit 30 Jahren den meisten Menschen vorenthalten und der Entdecker verleumdet, eingesperrt und mehrmals fast ermordet. Dr. Hamers Germanische Heilkunde, basierend auf fünf biologischen Naturgesetzen, brächte die Pharmabranche in existentielle Gefahr und wird daher seit dem ersten Tag unerbittlich bekämpft.

  j.. Wer sich weigert, seine minderjährigen Kinder im Krankheitsfalle einer beliebigen ärztlichen Empfehlung unterzuordnen, wird gnadenlos von staatlicher Seite erpresst und gegebenenfalls seines Sorgerechts beraubt. Nicht die leiblichen Eltern, sondern der Staat im Auftrag der Pharmaindustrie, bemächtigt sich der schwächsten Glieder unserer Gesellschaft. Einen elementareren Eingriff in die Grundrechte eines Menschen gibt es wohl nicht. Dies können Sie beispielhaft am aktuellen Fall des vierfachen Kindesraubes der Familie Seebald erkennen.

Das ist nur die Spitze eines Eisberges, den diese Mörderbranche ansonsten gut versteckt hält. Besonders wahnwitzig bei diesem Thema ist die fast vorbehaltlose Rückendeckung dieser Machenschaften durch die Bevölkerung. Einfach zu unglaublich klingen selbst schon die banalsten Anschuldigungen gegen diese riesigen Unternehmen, die sich doch ganz bestimmt fast ausschließlich dem Wohle und der Gesundheit der Allgemeinheit verschrieben haben. Oder vielleicht eben doch nur ihrem eigenen Wohle?

Vermutlich haben das auch unsere Großeltern damals nicht durchschaut und diese korrupte Bande daher einfach machen lassen. Und wie oft haben wir schon gehört "die Geschichte darf sich nicht wiederholen"? Sie wiederholt sich längst und das scheint auch nicht mehr aufgehalten werden zu können.

In Anbetracht dieser erdrückenden Fakten und der willkürlichen Macht dieser pharmazeutischen Weltkonzerne, ist guter Rat teuer, denn was wir auch unternehmen werden, sie werden sich nicht besiegen lassen, so wie es offensichtlich bereits seit vielen Generationen der Fall ist. Da hilt nur noch:

 
 In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden. Johannes 16,33


Unsere Gesellschaft - verkommen bis zum Anschlag

--

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, daß das was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere ILLUSION ist als die Welt des Traumes.

(Salvador Dali)



 Ungesühnte Morde der Sieger



Gelesen im 250. Pranger von Michael Winkler 
http://www.michaelwinkler.de

Deutsche Geschichte aus deutscher Sicht:

Das spirituelle Deutschland? Sollte es nicht besser das Heilige
Deutschland heißen? Geht es um das deutsche Wesen, an dem eine ganze Welt hätte genesen können? Nun, wo ist es, dieses geistige, dieses spirituelle Deutschland?

Das spirituelle Deutschland liegt unter flandrischer Erde begraben, ist in Stalingrad erfroren, wurde in den Tiefen des Atlantiks versenkt. Das spirituelle Deutschland starb an den Stränden der Normandie, auf den Seelower Höhen und vor El Alamein. Und weil dies noch nicht genügte, wurden die Frauen und Kinder, die Greise und Witwen dieses spirituellen Deutschlands bombardiert, vergewaltigt, enteignet, in den Tod getrieben.

Die Kultur wurde in Trümmer gelegt, die Geschichte von den Siegern ihren Vorstellungen angepaßt, die Überlebenden seither umerzogen. Nicht das zerstörte Deutschland wird als Opfer bezeichnet, sondern alle anderen, die Zerstörer selbst, bezeichnen sich als arme, unschuldige Opfer. Statthalter der Sieger regieren dieses Land, verprassen die Arbeit fleißiger Hände und verschenken sie als Tribut an unwürdige Empfänger. Recht hängt in
Deutschland vom Besitz ab, von Beziehungen, von der politischen Gesinnung.

Geschichtliche "Wahrheiten" werden gesetzlich vorgeschrieben, sie zu bezweifeln steht unter Strafe, nach ihnen zu forschen ist verboten. Recht gibt es nicht mehr in Deutschland, nur Gerichte, die Schauprozesse führen und die Gerechtigkeit verhindern.

Der Krieg gegen das spirituelle Deutschland tobt, seit 1871 als das Reich gegründet worden war. Das Deutschland zuvor, zerstückelt und zerstritten, Spielball und Schlachtfeld fremder Mächte, das wurde geduldet. Dort, wo das starke Herz Europas hätte schlagen sollen, herrschte Leere, gab es einen Trümmerhaufen kleinster Fürstentümer. Als das Herz zu schlagen begann, als einziges, wohlorganisiertes Reich, erwuchs die Furcht vor deutscher Tüchtigkeit zur Hysterie. Das Reich bot anderen Völkern die Hand
zur Freundschaft, zur gegenseitigen Achtung und Hilfe, doch diese friedliche Hand wurde nicht nur verweigert, sie wurde zusätzlich mit der Schärfe des Schwertes abgeschlagen.

Unsere Vorväter sind nicht ausgezogen, um die Welt zu erobern, sondern um Heim und Herd zu verteidigen. Warum hätte Deutschland um etwas Krieg führen sollen, das ihm durch Fleiß und Tüchtigkeit ohnehin zugefallen wäre? Das deutsche Kaiserreich stand gerade erst in der Blüte, in kontinuierlicher Aufwärtsentwicklung. In den Kolonien begann die Saat
gerade aufzugehen, der Schweiß, der die Erde gedüngt hatte, erlebte die ersten Erfolge. Deutsche kamen nicht als Räuber, um die Reichtümer der Welt zu plündern, sondern als Lehrer und Siedler der Völker. Es sollte gesät werden, zur Reife gebracht und schließlich geerntet, erst von der hundertfältigen Frucht sollte die Heimat profitieren.

Aber diese Ernte war den Deutschen nicht vergönnt. Raubvölker fielen in großer Übermacht über das Reich her, um zu morden, zu brandschatzen und zu erpressen. Doch Deutschland war keine leichte Beute, das Volk nahm unendliche Opfer auf sich, um seine Freiheit zu erhalten. Vier Jahre dauerte der Todeskampf, er ruinierte die Sieger, brachte das Ende für das einstmals leuchtende Europa. Was ein Aufbau für Generationen hätte werden
sollen, wurde in Versailles gestohlen und verpraßt. Das Miteinander der Völker blieb ein Gegeneinander, bei dem jeder eifersüchtig auf den eigenen Vorteil achtete und nur insofern Einigkeit herrschte, als es galt, das Deutsche Reich in Schwäche, Armut und Elend zu halten.

Ein anderes Volk wäre schon 1920 ruiniert gewesen, wäre nach dem ersten Weltkrieg nie wieder auf die Beine gekommen. Doch die Feinde des Reiches haben das spirituelle Deutschland, den deutschen Geist, das deutsche Wesen unterschätzt. Das Reich entstand neu, erlangte auf friedlichem Wege seine Weltgeltung zurück. Wieder begannen Deutsche zu säen, begannen mit einem gleichberechtigten ausbeutungsfreien Tauschhandel. Das Herz Europas schlug wieder, mit Österreich war nun das ganze deutsche Volk in einem Reich
vereinigt. Während andere Länder noch in der Wirtschaftskrise darniederlagen, blühte das Reich auf, entwand sich den Fesseln, die ihm in Versailles angelegt worden waren.
Doch auch diesem Reich war kein Frieden beschieden. Es war „das auserwählte Volk“, die dem Reich als Erste den Krieg erklärten, mit einem Wirtschaftsboykott versucht haben, die Entwicklung des Reiches zu behindern. In den USA versagte der New Deal, Amerika brauchte einen Krieg, um aus der Depression zu kommen, und es brauchte einen Raubzug, um seine
leeren Kassen zu füllen. Die Staatsgründung der Wall Street, das Hunger-, Genickschuß- und Gulagsystem der Sowjetunion, schaute begehrlich nach Westen, um endlich Deutschland, das Land der Verheißung, mit dem Kommunismus zu überziehen. Stalin rüstete und rüstete, um mit 30.000 Panzern Europa bis zum Atlantik zu überrollen.

Es bedurfte nur noch einiger nützlicher Idioten, um für Roosevelt und Stalin den Krieg vom Zaun zu brechen. Die ersten, die für den Aufschwung der Wall Street bluten durften, waren die Polen, angestachelt zu Maximalforderungen, mit wertlosen Versprechungen in einen Krieg getrieben, der Polen für Jahrzehnte der Sklaverei auslieferte. Churchill, der
Totengräber des Empires, steuerte England und Frankreich in einen Krieg, den diese nur gewinnen konnten, wenn er sich zum Weltkrieg ausweitete.
Dieser Krieg sollte Deutschland zerstören, mit zwei Zionisten als den obersten Haßpredigern: Morgenthau im Westen und Ehrenburg im Osten.

Der Krieg wurde gnadenlos geführt, an den Fronten und im Hinterland. Deutsche Städte sanken in Trümmer, und was den Krieg überlebt hatte, wurde geplündert. Durch Ströme von Blut wateten die amerikanischen Sieger zum größten Raub der Weltgeschichte, zur Schatzkammer deutschen Wissens, zu den Früchten deutschen Forschergeists. Billionenwerte an Patenten und Verfahren wurden geraubt, genug, um den USA für 60 Jahre einen Vorsprung
an Technik und Wissenschaft zu verschaffen. In US-Lagern verhungerten deutsche Kriegsgefangene genauso wie in den SU-Lagern weiter im Osten. Ethnische Säuberungen, Vertreibung und Ausmordung der seit Jahrhunderten ansässigen Bevölkerung, erfolgten im Namen dessen, was heute als Freiheit und Demokratie bezeichnet wird, als Selbstbestimmungsrecht der Völker, das allen zugestanden wird, außer den Deutschen.

Das Reich bezahlte einen unermeßlichen Preis für das Gift, das in seinen Adern kreiste, die Verräter in den eigenen Reihen. Was im ersten Weltkrieg nur sporadisch auftrat und erst im letzten Kriegsjahr durch Aufwiegelung der Bevölkerung Erfolg zeigte, wurde im zweiten Weltkrieg von Anfang an praktiziert. Jeder Kriegsplan, jede Offensive, jede Strategie wurde den Feinden des Reiches übermittelt. Die Soldaten der Wehrmacht schafften es oft genug trotzdem, den Gegner zu besiegen. Wenn de Gaulle von unglaublich
tüchtigen Soldaten und einer unglaublich unfähigen Führung gesprochen hat,dann bezog sich das auf diese Verräter.

Der offene Geist, die offenen Arme in Deutschland, die Arglosigkeit eines ehrlichen, friedliebenden Volkes, erlaubten es den Feinden dieses Volkes, in herausragende Stellungen aufzusteigen. Die Mechanismen des Kaiserreiches hatten diese Elemente niedergehalten, in der Weimarer Republik wurden sie entfesselt. Kein Land, das um sein Überleben kämpft, war jemals derart von Verrätern durchsetzt, wie das Deutsche Reich im
zweiten Weltkrieg. Die Saat von Weimar war aufgegangen...

Nach dem zweiten Weltkrieg hatten die Feinde des spirituellen Deutschlands hinzugelernt. Der geistige Krieg wurde fortgesetzt, intensiver als zuvor.
Dem deutschen Volk wurden "Wahrheiten" vermittelt, in den Schulen lernten die Kinder, alles mit den Augen der Sieger zu sehen.
Zur besseren
Ausbeutung und zur besseren Ablenkung wurde Deutschland wirtschaftlich
aufgebaut. Das Wirtschaftswunder ist das Ergebnis deutscher Arbeit, jenes alten Fleißes, des deutschen Geistes. Dieser Geist sollte verwässert und gebrochen werden.
"Philosophen" wurden installiert, "Vordenker", die das Bewährte in den Schmutz zogen und die Idiotie auf den Thron setzten. Vollmundig wurde verkündet, daß sich unter den Talaren der Muff von tausend Jahren befände - und das beste Schulsystem der Welt einfach
wegreformiert.

Bei den 68ern ist die Saat des Verrates aufgegangen, sie waren die geistigen Erben der Verräter von 1918, die Zöglinge jener, durch deren Bösartigkeit und Sabotage Zehntausende deutscher Soldaten sterben mußten.
Nicht den tapferen, opferbereiten Soldaten, die für ihre Heimat, ihre Eltern, Frauen und Kinder an der Front gestanden waren, wurde Ruhm und Ehre erwiesen, sondern den Verrätern und Deserteuren, den "Widerständlern", die aus der sicheren Heimat der kämpfenden Truppe den Dolch in den Rücken stießen. Die Feinde hatten von Anfang an klar gesagt, daß sie nicht Hitler und die Nationalsozialisten vernichten wollten, sondern Deutschland und alles Deutsche. Jeder, der das Gedächtnis an die
deutschen Soldaten in den Schmutz zieht, die in heldenhafter Weise ihre Pflicht erfüllten, betreibt noch immer das blutige Handwerk der Feinde.

Wie viel ist von diesem spirituellen Deutschland noch übrig geblieben? Einem Deutschland, das vor allem nicht mehr an das Wichtigste überhaupt glaubt: an sich selbst?

Das spirituelle Deutschland ist eine Wolke, die haltlos über uns schwebt, unerreichbar, falls wir nicht aufschauen und hinaufreichen. Wer hinaufreicht, diese Wolke anzapft, sie in sein Herz läßt, sich zum Träger deutschen Geistes macht, wird Bewohner dieses spirituellen Deutschlands. Ja, es erfordert Kraft, die Hand auszustrecken, durch die Erde hindurch, durch die Schicht aus Gerichtsakten, durch den Beton der neuen Synagogen
und Moscheen. Die Hand wird dabei den fremdbestimmten Politikern entzogen, sie verweigert sich den Schattenmännern, sie schüttelt die Jauche der modernen Kunst ebenso von sich, wie die überzuckerte Soße der gehirnwaschenden Unterhaltung. Sie erhebt sich zur wirklichen Freiheit, zur Freiheit des Geistes, des Herzens und des Schaffens.

Es ist einfacher und bequemer, in der Sklaverei fortzuleben. Um Sklaven kümmert sich deren Herr, er ernährt sie, er kleidet sie, er züchtigt sie, er beutet sie aus und er nimmt ihnen das Denken ab. Ein Leben in Freiheit strengt an, es kostet Kraft. Niemand brüllt am frühen Morgen "AUFSTEHEN!", das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Niemand kontrolliert, wann und ob man überhaupt zur Arbeit kommt, das ist ab sofort die eigene freie Entscheidung. Und niemand stellt den gefüllten Futtertrog hin; wer im Bett
bleibt und die Arbeit verweigert, dessen Trog bleibt eben leer. Der Hunger ist die Folge der eigenen Entscheidungen. Doch wer sich richtig entscheidet, wer frei und selbstbestimmt seine Arbeit ableistet, der wird nicht nur mit der Freude darüber belohnt, sondern er erhält auch noch einen weitaus höheren Gewinn, denn es gibt keine Herren mehr, die das Beste für sich vereinnahmen.

Als das Römische Reich zusammengebrochen war, begann das Herz Europas das erste Mal zu schlagen, schuf ein neues Römerreich, ein Heiliges Reich Deutscher Nation. Dieses Reich verrottete im Streit der Fürsten untereinander, verkam in der Auseinandersetzung mit dem Papst, wurde zerrissen durch die Reformation. Der 30jährige Krieg breitete das Leichentuch darüber, hinterließ einen Trümmerhaufen. Die einzelnen Stücke lebten weiterhin, sie schufen das, was schließlich zur deutschen Kultur wurde. Aus nationaler Ohnmacht erwuchs geistige Größe, damals wurde der Grundstein zum spirituellen Deutschland gelegt. Dieses spirituelle Deutschland überwand die Grenzen der Duodez-Fürstentümer, es schuf in der Niederlage gegen Napoleon das moderne Preußen und aus Preußen schließlich
das Kaiserreich, den Träger des spirituellen Deutschlands.

Nach dem 30jährigen Krieg war Deutschland verwüstet und geistig kolonisiert.
Die katholische Restauration hielt den einen Teil fest im Griff, der fanatische Protestantismus den anderen
. Deutsche mußten von Deutschland nach Deutschland auswandern, weil sie der falschen Konfession angehörten. Es dauerte mehr als 150 Jahre, bis die Idee vom deutschen Nationalstaat eine breite Basis im Volk gefunden hatte. Mehr als 60 Jahre nach dem Wartburgfest war es dann soweit, das Reich wurde gegründet. Vom Eckdatum 1648, dem Ende des 30jährigen Krieges, bis zum Eckdatum 1848, dem
Versuch der Einheit in der Paulskirche, waren genau 200 Jahre vergangen.

Betrachten wir die Anfangszeit, dann stoßen wir auf Menschen, die in Dörfern siedeln, nichts von der Welt wissen, nicht Lesen und Schreiben können, auf Bücher, die ein teueres Luxusgut gewesen sind. Am Ende dieser 200 Jahre war die Bildung eingezogen, Eisenbahnen banden das Land zusammen, Universitäten verbreiteten das Wissen und waren Brutstätten
neuer Ideen. Diese Hindernisse, welche damals die Entwicklung in die Länge zogen, sind heute beseitigt. Mehr als 605 Jahre Umerziehung sind nur eine dünne Schicht aus Schmutz und grellen Farben, um das Wahre, das Edle darunter zu überdecken. Binnen weniger Jahre ist diese Schicht beseitigt, großflächig abgeplatzt. Was darunter liegt, wird restauriert, wird sich neu entfalten.

Es ist nur gerecht, daß eine Welt, die das deutsche Wesen abgelehnt, die das spirituelle Deutschland mit allen Mitteln bekämpft hat, genau in dem Augenblick in den Abgrund stürzt, in dem sie glaubt, jenes spirituelle Deutschland ausgelöscht zu haben.

Raubvölker verkümmern, wenn es nichts mehr zu rauben gibt. Wer nicht gelernt hat, zu säen, kann zwar beim Nachbarn ernten, doch wenn dieser nicht mehr sät, wird er verhungern. Der letzte große Raubzug, die Globalisierung, bricht gerade in sich zusammen.
Die Globalisierung war eine Erpressung im großen Maßstab. Die grüne Krätze, der mit militärischer Gewalt gedeckte Dollar, war das Treibmittel für diese Globalisierung.

Die Globalisierung, das war das Abgrasen, der schnelle Dollar, die Verschiebung aller Wertsachen von den armen Völkern zu den Raubvölkern. Der Globalisierier säte gewissermaßen Kresse, die nach wenigen Wochen zentimeterhoch gewachsen abgeerntet wird, während das spirituelle Deutschland Eichen sät, die erst nach Generationen zu mächtigen, starken Stämmen heranwachsen. Der Globalisierer hat die Wälder niedergebrannt, in
der Asche ein paar Jahre Landwirtschaft betreiben und dann, als Wind und Wetter die dünne Ackerkrume weggeschwemmt hatten, die kahle Gegend verlassen, um andere Länder zu ruinieren.

Jetzt zerfällt die Globalisierung, die Planetenschädlinge werden ausgetilgt. Danach wird Platz sein auf diesem Planeten, Platz für ein erneuertes Deutschland, Platz für jenes spirituelle Deutschland, das wir uns alle erhoffen.

Hätte das Kaiserreich 1918 gewonnen, es hätte sich verändert. Als Triumphator unter den Völkern hätte es den bequemen Weg genommen, mit Macht vorgeschrieben, statt im Wettbewerb der Ideen zu obsiegen. Die Parasiten hätten den scheinbar kraftstrotzenden Baum ausgehöhlt, ihn morsch werden und verfaulen lassen. Wenn die Welt unter ihrer eigenen
Schlechtigkeit zusammenfallen wird, schafft das dem deutschen Geist Raum.
Es sind die Parasiten, die auf diese Weise in Bande geschlagen werden, hoffentlich gleich für tausend Jahre, wie es dem Satan prophezeit worden ist.

Nicht der brave, unmündige, biedermeierische Albert ist das Sinnbild der Deutschen, sondern der Michel, benannt nach jenem wehrhaften Erzengel, der Satan und seine Brut in die Hölle gestürzt hatte. Wir sind die Erben Asgards, die zur Götterdämmerung ausreiten und siegreich in der erneuerten Welt von Baldur und Ostara leben werden. Wir? Vielleicht nicht, denn die Generation, die den Kampf führt, ist die Generation, die sät, ohne die
Ernte zu erleben. Unsere Kinder und Kindeskinder, die nachfolgenden Generationen, werden unser Geschenk erhalten, in dieser neuen, besseren Welt leben, in der Welt des spirituellen Deutschlands. Aber sie werden es nur dann tun, wenn wir keine Sekunde zögern, Eichen zu pflanzen, von denen wir nur die Sprößlinge noch sehen werden.

Das spirituelle Deutschland ist nicht erloschen, es siecht nicht dahin, sondern es gleicht der Rose von Jericho: das vertrocknete, leblose Knäuel erblüht zu neuer Schönheit, sobald ein belebender Guß es erweckt.

Es ist an uns, dieses spirituelle Deutschland zu leben und mit Leben zu erfüllen. Denn da ist es, das spirituelle, das Heilige Deutschland: in uns und in uns allein. Nur, wer dieses Deutschland schon in sich trägt, kann die Hand ausstrecken und diese Wolke anzapfen, von der ich vorhin geredet habe. Nur, wer einen Akkumulator in sich trägt, kann sich aus dieser Kraftquelle aufladen. Wir sind es, wir, die Lebenden, die diese Zukunft
aufbauen. Es ist unsere Aufgabe, ererbt von den Vätern, verpflichtet von den Kindern.

Wir sind das spirituelle Deutschland!


 Die Chronik unseres AUSVERKAUFS:
Unsere jüngste Geschichte,
seit die ALIIERTEN an der Macht sind


 Jan van Helsing über die 3. Macht
http://www.vho.org/D/Geheim2/26.html
siehe auch UFO ERDE


         Der Generalstabsplan Deutschland


Illegale Wiedervereinigung BRD und DDR
Die Wiederveinigung hat tatsächlich juristisch nicht stattgefunden. Wenn wir wissen, aus welcher Ecke Herr Helmut Kohl kommt und ich wage imnnmer noch anzunehmen, dass Frau Merkel seine uneheliche Tochter ist, welche als ZIONS Tochter nun das AMERIKANISCHE PROTEKTORAT anführt, weil eben diese Frau die NWO in Deutschland installieren möchte.

Wichtige Kenntnisse vermittelt dieser Film von DR. RATH:
Vom Zweiten Weltkrieg bis zur JETZTZEIT
Das ÖL-CHEMIE-PHARMAKARTELL und seine Polithelfer!
http://video.google.com/videoplay?docid=8811031952524340682#
Und hier eine Doktorarbeit von Constanze Paffrath über die
Wiedervereinigungslüge unter Helmut Kohl:

http://www.youtube.com/watch?v=cNkKYLmEi0A&feature=player_embedded#



TABUTHEMA HOLOCAUST
Erich Zündel über Gaskammern
wissenschaftlich ist der Holocaust widerlegt



LESERBRIEF AN DIE FAZ 
KONZERTDIREKTION FRITZ DIETRICH GMBH

- Gegründet 1945 -


Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Briefe an die Herausgeber"
Hellerhofstraße 9
60327 Frankfurt am Main



21. März 2010


Sehr geehrte Damen und Herren,


der Bericht der Historikerkommission über die Bombardierung von Dresden gibt
mir Veranlassung zu diesem Leserbrief. Ich bin gespannt, ob er
veröffentlicht wird.

Als Zeitzeuge nehme ich zu dem Bericht der neuen Historikerkommission vom
19.März 2010 in Sachen Bombardierung von Dresden Stellung:

Zeitzeugen, die laut Bericht befragt worden sind, haben entweder
falsche Aussagen gemacht oder konnten sich nicht mehr richtig erinnern,
oder die Historikerkommission hat die Aussagen verschwiegen.

Ich denke, daß es die Leser interessiert, daß Fritz Dietrich seit
1945 Künstlervermmittlung und Konzertorganisation im Bereich der Klassischen
Musik betreibt. Auch als Soldat habe ich 1944 - z.B.in Danzig schon Konzerte
organisiert. Wer mehr wissen will, befrage das INTERNET.

Ich bin Jahrgang 1925 und war am 13. Februar 1945 auf einem
Truppentransport per Eisenbahn von Swinemünde nach Pilsen. Von Radebeul aus
habe ich den Anflug der alliierten Luftstreitkräfte und das Bombardement auf
Dresden gesehen. Wir Soldaten wurden ausgeladen und per LKW in das
brennende Dresden gebracht und dort auf einzelne Stadtteile verteilt. Mir
wurden als Oberfähnrich 22 Soldaten unterstellt, und meine Gruppe wurde
zunächst am Neumarkt eingesetzt, um aus brennenden Häusern und Kirchen
noch Menschen zu bergen. Nach einigen Stunden wurde mein Einsatzort zu einer
großen Schule verlegt, die lichterloh brannte. Von Überlebenden erfuhren
wir, daß in der Aula und Turnhalle ca.400 Flüchtlinge aus Schlesien und
anderen Ostgebieten untergebracht waren. Die etwa eine Million
Flüchtlinge aus den Ostgebieten sollten über Dresden nach Westdeutschland
weitergeleitet werden.

Aus dieser lichterloh brennenden Schule haben wir einige Flüchtlinge noch
lebend bergen können, der Rest verbrannte zu Asche.

Ich war 5 Tage in Dresden in der Leichenbergung und Verbrennung
eingesetzt. Den Geruch der verbrennenden Leichen auf den Elbwiesen erlebe
ich auch heute noch manche Nacht!

Jedes Mal, wenn ich aus Dresden zurückkehre, durchlebe ich nächtelang
erneut die grausigen Ereignisse von 1945.

Es ist mir unverständlich, wieso die in dem Bericht erwähnten Zeitzeugen
diese Veraschung von Menschen verneinen.

Unverständlich ist für mich auch, daß diese Kommission behauptet, daß
es keine Tieffliegerangriffe gegeben hat. Aus der mir unterstellten
Gruppe leben derzeit noch drei Kameraden, die mit mir auch nach Pilsen
sollten. Diese drei können bezeugen, daß wir bei unserer schrecklichen
Arbeit in Dresden am Tage ständig von Tieffliegern beschossen wurden.

Ich bin mir sicher, daß es noch sehr viele Menschen leben, die diese
Tiefflieger ebenso wie wir erlebt haben und auch erleben mußten, wie
Flüchtlingskolonnen im Elbtal beschossen wurden. Auch Eisenbahner werden
dies bezeugen, weil ihre Züge angegriffen wurden.

Was bezweckt die Historikerkommission damit, daß sie Tatsachen in ihrem
Bericht verneint?

Der bekannte und verdienstvolle Suchdienst des Roten Kreuzes in Bad
Arolsen, hat nach dem Krieg die Schicksale, Todesursache und Todesort von
Millionen aufgeklärt. Das Schicksal von fast 3 Millionen Schlesiern und
Flüchtlingen aus den bereits von den Russen eroberten deutschen Gebieten
blieb bis heute ungeklärt. Diese sind überwiegend im Frühjahr 1945 in den
bombardierten Deutschen Städten zu Asche verbrannt, davon mindestens 350
000 in Dresden. Jeder Soldat, der damals in Dresden eingesetzt war und
selbst überlebt hat, wird meine Aussage bestätigen.


Das einzig Positive an dem Bericht der Kommission ist die Tatsache, daß
dort schwarz auf weiß zu lesen ist, daß die Bombardierung Dresdens ein
Kriegsverbrechen war.


Nicht nur uns Deutschen werden mit Holocaust, KZ, Gaskammer usw.
Verbrechen zur Last gelegt, die Alliierten haben unstrittig Verbrechen
begangen. Im Frühjahr 1945 sind um die 3 Millionen Zivilisten in Deutschland
verbrannt. Nicht nur in Dresden, sondern auch in vielen anderen Städten, wie
z.B. Hamburg, Würzburg, Darmstadt, Kassel, Lübeck, Pforzheim u.a.m. Und wer
redet von den Zeitzündern der NAPALM-Bomben?! Ein Glück für Deutschland ist
die Tatsache, daß die Chemikalien zur Entlaubung von Bäumen 1945 und die
Milzbrandbomben noch nicht einsatzbereit waren, sonst wären sie auch auf
Deutschland niedergegangen.


Mit Recht prangern viele junge Menschen diese Dinge an. Daß sie es
teilweise in ungebührlicher Form tun, ist eine andere Sache und die ist
bedauerlich, aber doch wiederum verständlich, weil man sie nicht zu Worte
kommen läßt und sie es satt sind, daß immer nur Deutschland und die
Deutschen als Verbrecher bezeichnet werden. Ich weiß, wovon ich rede, denn
ich werde in meiner musikalischen "Arbeit" - seit etwa fünf Jahren ständig
von JUNGEN MENSCHEN als Zeitzeuge über diese Dinge befragt, so auch vor vier
Tagen bei der Nachfeier nach einem Konzert bis morgens um 2 Uhr. Das
Erstaunliche ist für mich dabei, daß sich seit etwa fünf Jahren die JUNGE
GENERATION plötzlich für diese Dinge besonders interessiert.


Mit freundlichen Grüßen

Fritz Dietrich



65. Jahrestag einer bedingungslosen Übergabe
Zwei heroische Verteidiger eines gedemütigten und beleidigten Deutschlands:
Horst Mahler und Sylvia Stolz. Von Robert Faurisson
http://globalfire.tv/nj/10de/verfolgungen/mahler_stolz.htm


Die gehuldigten "Befreier" waren Mörder und Vergewaltiger
Die Lügenmedien stehen unter Druck durch die NPD-Aufklärung über die Alliierten-Verbrechen - insbesondere im Zusammen mit der Aufklärung von Massenverbrechen an den deutschen Frauen und Mädchen.
http://globalfire.tv/nj/10de/zeitgeschichte/befreiung.htm


"Der 8. Mai 1945 war ein Tag des Elends, der Qual, der Trauer."
Es war, als ob der Teufel über die Welt gekommen wäre
http://globalfire.tv/nj/05de/zeitgeschichte/8mai45.htm



Dokumentarischen Beweis, daß es sich beim Einmarsch der Wehr- macht am 1. 9. 1939 um eine nach Völkerrecht zulässige und moralisch zwingende humanitäre Aktion und Selbstverteidigung gehandelt hat



Präsident von Iran spricht zu den Deutschen



Filme in You Tube - ohne Gewähr!
kann nicht überprüfen, ob dies alte oder neue Geschichtsschreibung ist!

  • Filme zum Nürnberger Prozess.....siehe Extrablock weiter unten




Der Beginn vom Ende der Lügen?

Ein Hitler-Film, nicht von Juden gemacht, könnte zu neuen Erkenntnissen führen

http://in.news.yahoo.com/43/20100608/914/ten-a-bollywood-first-film-about-hitler_1.html -
08. June 2010

Bollywoods erster Film über Hitler und Hitler-Deutschland

Indiens Geschichte wurde immer wieder neu überarbeitet und vielfach verfilmt. Der Regisseur Rakesh Ranjan Kumar begibt sich mit seinem Filmdebüt "Lieber Freund Hitler" auf globalen Leinwandkurs. Kumar zeigt die letzten Tage des Diktators im Berliner Bunker, als schon alle Fronten im Reich zusammengebrochen waren.

Bollywood Director Rakesh Kumar

Regisseur Kumar (Bild): "Als Führer war Adolf Hitler erfolgreich." Einer der Film-produzenten im Interview: "Wenn wir einem Menschen für die Freiheit Indiens zu danken haben, dann ist es Adolf Hitler."

Times online, 09.06.2010

"Mein Film will die letzten Tage Adolf Hitlers noch einmal lebendig machen," sagte Rakesh in einem Exklusiv-Interview mit IANS. Rakesh sagte, dass er wahrscheinlich der erste indische Filmemacher ist, der einen Film über Adolf Hitler geschaffen hat.

"Der Film zeigt Hitler in seinem Bunker und sein Verhältnis zu seinen engsten Weggefährten. Der Streifen zielt darauf ab, Adolf Hitlers Persönlichkeit, seine Zweifel, sein Charisma und seine verzerrten Wahrnehmungen während der letzten Tage zu zeigen," fügte Rakesh hinzu.

Der Zweite Weltkrieg und Adolf Hitler garantieren seit Jahrzehnten ungebrochene Faszination. Man erinnert sich an Filme wie "Hitler, die letzten zehn Tage" (1973, "Der Untergang" (2004) und natürlich an den Tom Cruise Streifen "Walküre" (2008). Aber dieser Film wird der erste dieser Art im indischen Filmgeschäft sein.

Rakesh verpflichtete den vielseitigen Schauspieler Anupam Kher für die Hitler-Rolle. Die Schauspielerin Neha Dhupia mimt Eva Braun, die 23 Jahre jünger war als Hitler.

Rakesh legt Wert darauf, dass der Film auch Hitlers Beitrag für die Unabhängigkeit Indiens würdigt. Es wird auch gezeigt, was mit den Soldaten der indischen SS-Legion Azad-Hind unter ihrem großen Führer Subhas Chandra Bose wurde.

"Der Film zeigt Hitlers Liebe zu Indien und wie er mit seinen Mitteln dazu beitrug, dass unser Land unabhängig wurde. Der Streifen stellt den Überlebenskampf der weniger bekannten indischen SS-Legion heraus, die in Deutschland unter Subhas Bose für Indiens Unabhängigkeit und für Deutschlands Bestand kämpfte," erklärt Rakesh.

Auch wenn nicht mehr zu zählende Wälzer über den Diktator geschrieben wurden, so ist doch relativ wenig über seine Frau Eva bekannt, die ein Mannequin war, bevor sie ihn kennenlernte. "Lieber Freund Hitler" stellt auch diesen Aspekt heraus.

"Der Film zeigt nicht Adolf Hitlers Liebesleben, sondern hebt mehr die Rolle Eva Brauns hervor, die bislang wenig Beachtung durch die Geschichtsschreibung gefunden hat. Eva wurde mit 17 Jahren Hitlers Lebensgefährtin. Der Film stellt heraus, wie sie in die letzten Tage seines Lebens eintrat. Beide heirateten 42 Stunden vor ihrem Tod am 30. April 1945."

Obwohl der Filmhintergrund der Zweite Weltkrieg ist, besteht Rakesh darauf, dass sein Werk kein Kriegsfilm ist.

"Die Leute mögen des Titels wegen annehmen, es handele sich um eine TV-Serie oder um einen Kriegsfilm, aber das ist nicht so. Vielmehr handelt es sich bei dem Streifen um den Krieg des Gewissens, der sich in Hitlers Gedanken abspielte," sagte Rakesh.

Der Film soll im Juli 2010 in die indischen Kinos kommen.




Der Friedensvertrag von Versailles

Quelle:

28. Juni 1919
Der Versailler Vertrag wird unterzeichnet

Der Versailler Vertrag, der Friedensvertrag des Ersten Weltkrieges, rief mit seinen Bestimmungen über weitläufige Gebietsabtrennungen und im besonderen durch seinen Kriegsschuldartikel in Deutschland über alle Parteien hinweg große Empörung hervor. Auf großen Druck der Alliierten hin unterzeichneten am 28.Juni dennoch die Minister Müller (SPD) und Bell (Zentrum) den Vertrag.

Die Pariser Friedenskonferenz tagte seit Anfang des Jahres 1919 unter französischem Vorsitz mit Teilnahme von Delegierten aus 32 Staaten. Vertreter der Kriegsgegner - so auch aus Deutschland - waren nicht zugelassen. Die Entscheidungsfindung konzentrierte sich auf das Gremium des
"Rates der Vier", bestehend aus dem französischen Ministerpräsidenten, dem amerikanischen Präsidenten, dem britischen Premierminister und dem italienischen Regierungschef.

Am 7. Mai wurden der deutschen Friedensdelegation in Versailles die Friedensbedingungen übergeben. Eine mündliche Erwiderung war nicht erlaubt, es durfte nur eine schriftliche Stellungnahme verfasst werden. Die Bedingungen entsprachen überhaupt nicht den Erwartungen eines Friedensabschlusses im Zeichen des Ausgleichs und der Verständigung. Besonders von Präsident Wilson hatte man sich einen Frieden, beruhend auf dem Selbstbestimmungsrecht aller Völker erhofft. So rief die Bekanntgabe der Bedingungen des Versailler Vertrages in der deutschen Bevölkerung Empörung hervor.

Insgesamt verlor Deutschland ein Siebtel seines Gebietes und ein Zehntel seiner Bevölkerung. Wirtschaftlich wog besonders stark der Verlust von einem Drittel seiner Kohlenvorkommen und drei Viertel seiner Erzvorkommen. Die umfangreichen Gebietsabtretungen von etwa 70.000 qkm betrafen hauptsächlich den Osten und den Westen. Oberschlesien, Posen und der Hauptteil Westpreußens gingen an Polen, wodurch Ostpreußen vom übrigen Reich abgeschnitten wurde. Das Memelland fiel an die Entente und Danzig wurde freie Stadt. Das Recht der Bevölkerung selbst für Polen oder Deutschland zu entscheiden, wurde dabei weitgehend missachtet. Im Westen ging Elsass-Lothringen zurück an Frankreich, Eupen-Malmedy an Belgien. Das Saarland kam für 15 Jahre unter die Kontrolle des Völkerbundes, nach dieser Zeit durfte die Bevölkerung ein Votum für Frankreich oder Deutschland abgeben. Die linksrheinischen Gebiete wurden nicht, wie vielfach befürchtet worden war, von Deutschland abgetrennt und Frankreich einverleibt, sondern als dauerhaft entmilitarisierte Zone 5, 10, 15 Jahre besetzt. Außerdem gingen alle Kolonien verloren.

Auf besondere Ablehnung stießen die Bestimmungen zur Entwaffnung, die Forderung nach der Auslieferung des Kaisers und von Politikern und Militärs als Kriegsverbrecher und der Kriegsschuldartikel. Der Artikel 231 des Vertrages, in dem Deutschland die alleinige Schuld am Krieg anerkennen und die Verantwortung für alle entstandenen Schäden übernehmen sollte, wobei das Ausmaß der Reparationen noch gar nicht abzusehen war, stieß auf einhellige Missbilligung im Parlament und in der Bevölkerung.

Im Parlament setzte sich nach heftigen Diskussionen auch innerhalb der Parteien die Einsicht durch, dass Deutschland der militärischen Bedrohung durch die Alliierten nichts entgegen zusetzen habe und deshalb um eine Unterzeichnung des Friedensvertrages nicht umhin käme. Da sie dem nicht zustimmen konnte, trat die Regierung mit Ministerpräsident Scheidemann zurück. Am 23. Juni lief das Ultimatum der Alliierten ab. Einen Tag vorher stimmten im Reichstag die Abgeordneten mit 237 gegen 138 Stimmen und 6 Enthaltungen für die Unterzeichnung des Vertrages unter dem Vorbehalt, weder die alleinige Kriegsschuld Deutschlands anerkennen, noch den Auslieferungsgesuchen nachkommen zu müssen. Die Alliierten bestanden aber auf der Bedingungslosen Annahme des Friedensvertrages. Durch eine weitere Abstimmung im Parlament wurde die neue Regierung Bauer mit Gegenstimmen aus den Rechtsparteien, der DDP und Teilen des Zentrums ermächtigt, den Versailler Vertrag zu akzeptieren. Am 28. Juni setzten Außenminister Hermann Müller (SPD) und Verkehrsminister Hans Bell (Zentrum) im Spiegelsaal von Versailles ihre Unterschriften unter den Friedensvertrag.


Deutschland fühlte sich durch den diktierten Frieden gedemütigt, aber das Reich bestand fort und es war immer noch das bevölkerungsreichste Land westlich von Russland und die wirtschaftlich stärkste Macht Europas.

Rebecca Lammers

Quelle:
Gerhard Schulz: Revisionen und Friedensschlüsse 1917-1920, München 1967
Eberhard Kolb: Die Weimarer Republik, München 1988

Versailles, 1919 - Ein Vertrag und kein Frieden 1/10

Versailles, 1919 - Ein Vertrag und kein Frieden 2/10

germanicfolc 4. Mai 2009 — Die Konferenz von Versailles nach dem Ende des Ersten Weltkrieges hatte weitreichende Folgen bis in die heutige Zeit. Manche Historiker sehen in ihr sogar den Wegbereiter des Zweiten Weltkrieges. Mit ihm ging eine ganze Epoche zu Ende und die Kolonialreiche zerfielen.

Sechs Monate lang war Paris Hauptstadt der Welt und Sitz einer anmaßenden Regierung, in der die drei Großmächte USA, Frankreich und Großbritannien den Ton angaben. Alles, was weltweit Rang und Namen hatte - Politiker, Generäle, Journalisten, Schriftsteller, Dichter, Kommunisten und Rebellen - versammelte sich in einem prunkvollen Ambiente, um über Revanche zu diskutieren.

Die damaligen Beschlüsse bestimmten das Schicksal ganzer Nationen und legten den Keim für Entwicklungen, die 90 Jahre später immer noch brennend aktuell sind. In den Augen der Nachwelt gilt die Pariser Friedenskonferenz als Misserfolg. Die Verteidigung von Sonderinteressen - Kolonialansprüche der einen und Revanchegelüste der anderen - sowie kurzfristiges Denken hätten die Friedensabsichten in ihr Gegenteil verkehrt.

Die Alliierten schlossen mit Deutschland nach Beendigung des 2. Weltkrieges keinen förmlichen Friedensvertrag.





Akten des Vatikans sind online
Die Dokumente des Apostolischen Stuhls aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs jetzt im Internet

Die Acta Sanctae Sedis sind zu finden unter: www.vatican.va


Tote Deutsche auf Müllhalde gekippt!
17.07.2010

Das polnische Ostseebad Pobierowo bei schönstem Ferienwetter. Spaziergänger genießen die wundervolle Küstenlandschaft. Weniger schön: mitten in der Natur stoßen sie auf eine illegale Müllkippe. Als sie näher kommen, bietet sich ein grauenhafter Anblick: Massenweise sieht man menschliche Totenschädel und Knochen aus Erde und Geröll herausschauen. Die geschockten Spaziergänger benachrichtigen die Polizei, und die holt forensische Spezialisten aus Stettin. Dann stellte sich heraus: Die Toten waren Deutsche.

Die Gemeinde Gostyn verkaufte 1997 das Gelände mit der Kirchenruine an einen Investor. Der Investor verlor allerdings das Interesse an dem Objekt und seinen Bauplänen, als er erfuhr, dass er ein Gräberfeld gekauft hatte, und verkaufte das Gelände flugs weiter. Der neue Eigentümer hatte offensichtlich weniger Skrupel. Er ließ die Schaufelbagger anrollen und den Müll der deutschen Toten bei Pobierowo am schönen Ostseestrand in die Landschaft kippen.

Dort sieht es nun aus wie im Vorhof der Hölle. Überall liegen menschliche Skelettteile herum, und am Wochenende soll die Fundstelle immer noch nicht gesichert gewesen sein. Es gibt Anhaltspunkte dafür, dass viele der Toten nicht eines friedlichen Todes gestorben sind und einst auf dem Friedhof würdig beigesetzt worden waren. Vieles spricht für ein Massengrab. Die Geschichte Gostyns zur Zeit des Zweiten Weltkrieges und die Menge der Toten mit ungefähr gleichaltrigen Skeletten, die für einen natürlichen Tod viel zu jung sind – schon gar nicht in dieser Menge – sind starke Indizien für ein Massaker.

In Gostyn verschwanden zwischen Ende August und Anfang September 1939 Tausende Deutsche, wie zu der Zeit überall in den Städten und Dörfern der Ostgebiete. Sie gelten seitdem als vermisst, sofern sie nicht ermordet irgendwo gefunden wurden.
In Dresden, der Partnerstadt Gostyns, wurde vor Kurzem ein Denkmal für die von den Deutschen ermordeten polnischen Gostyner Widerstandskämpfer im Zweiten Weltkrieg eingeweiht, die deutschen Mordopfer aus Gostyn liegen auf der Müllkippe.

Dieser unglaubliche Fall ist aber kein tragischer Einzelfall. Es ist noch gar nicht lange her, da wurde ein Massengrab in Marienburg (Malbork) gefunden, in dem etwa 2.500 ermordete deutsche Frauen und Kinder verscharrt waren. Es wurden alle Anstrengungen unternommen, besonders seitens des Bürgermeisters Marienburgs, Rychlowski, den Fund zu verschleiern und nicht publik werden zu lassen. Auch hier wurden die toten Deutschen brutal mit Baggern aus dem Boden geschaufelt und nur deshalb halbwegs anständig andernorts begraben, weil die Medien doch Wind davon bekommen hatten.

Im Spätherbst 2009 wurde bei Bauarbeiten am neuen polnischen Nationalstadium ebenfalls ein Massengrab gefunden. Auch diese Toten wurden einfach ausgebaggert und auf der Müllkippe entsorgt. Es spricht vieles dafür, dass es sich um die Knochen deutscher Zwangsarbeiter handelt, die hier einfach verscharrt worden waren.
Wozu auch irgendein Aufhebens machen? Es sind doch nur minderwertige Deutsche.
Stellen Sie sich einen Augenblick lang vor, so ein Massengrab würde in Deutschland gefunden und enthielte die sterblichen Überreste von Menschen, die durch deutsche Hand ermordet wurden. Was würde dann geschehen? Wochenlang würde das alle Medien füllen und nichts wäre auch nur annähernd ausreichend, die Reue, die Scham und die Betroffenheit der Deutschen über das Massaker auszudrücken.

Und dann stellen Sie sich einmal vor, irgendwer hätte hier in Deutschland die Knochen dieser Mordopfer irgendwo auf eine wilde Müllkippe geworfen. Die ganze Welt würde sich gar nicht mehr beruhigen über die deutschen Unmenschen.
Alle Menschen sind gleichwertig?

__________
Quellen:
http://polskaweb.eu/die-deutsch-polnische-versoehnung-im-realitaet-7652.html
http://bertjensen.info/polen-tote-deutsche-auf-muellkippe-entsorgt/
http://rss-server.net/tag/pobierowo/

SIEHE AUCH  Judäa declares War on Germany
ACHTUNG, an dieser STELLE, erscheint es mir sehr sinnvoll, eine noch eindeutigere Geschichte zu dokumentieren - wie Polen den 2. Weltkrieg provozierte
wer Augen hat, der LESE:
 . . .das haben wir in der Schule so aber nicht gelernt und auch nicht, dass es in POLEN KZs gab, in welchen unzählige Deutsche ums Leben kamen!!!

Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung? Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

Es ist zu bemerken, daß das Wiedererstehen Polens nur durch die deutsche Initiative 1917 möglich war. Polen wäre sonst weiterhin russische Provinz gewesen.

Nur die englische Garantie an Polen veranlaßte, daß die Polen die deutschen Angebote ablehnten, einen verstärkten blutigen Terror gegen Volksdeutsche auslösten, und die Generalmobilmachung anordneten. Polen leitete eine größenwahnsinnige Propaganda in die Wege, indem es dem kochenden Volk den Glauben suggerierte: in drei Tagen in Berlin zu sein!

Im "Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur" erschien vor wenigen Jahren die leicht überarbeitete Version des erstmals 1930 erschienenen Buches von Werner Fuchs: "Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens". Die zahlreichen Zeugnisse aus polnischem Munde, die in diesem Buch dokumentiert werden, belegen, daß in den politisch maßgebenden Kreisen Polens schon lange vor der im Jahre 1933 in Deutschland erfolgten nationalsozialistischen Machtergreifung eine starke deutschfeindliche Stimmung und das Streben vorherrschten, umfangreiche deutsche Gebiete zu okkupieren, und zwar vor allem Ostpreußen, Danzig, Pommern, Schlesien und Teile Brandenburgs.

Die beste Gelegenheit für eine solche Okkupation sah man, den Recherchen von Werner Fuchs zufolge, im Rahmen eines neuen Krieges gegen Deutschland. Das würde auch erklären, weshalb die polnische Führung im Jahre 1939 zum Krieg mit Deutschland entschlossen war und auf die verschiedenen deutschen Vermittlungsvorschläge in der Korridorfrage nicht einging. Denn im Glauben, daß sofort nach Kriegsbeginn Großbritannien und Frankreich, später vielleicht auch die USA und andere Länder an die Seite Polens treten und obendrein deutsche Widerstandskreise nach Kriegsbeginn Hitler zu stürzen versuchen würden, schätzte man die Chancen für eine Verwirklichung der polnischen Großmachtträume als äußerst günstig ein. Das wiederum ließe die heute oft vertretene These hinfällig werden, daß die deutschen Ostgebiete allein durch "deutsche Schuld" verlorengingen. Der Autor legt hauptsächlich Zeugnisse aus dem Zeitraum von 1918 bis 1930 vor. (Werner Fuchs: "Selbstzeugnisse polnischen Eroberungswillens, 2. Auflage 1990, S. 219 und David L. Hoggan: "Der erzwungene Krieg", Tübingen 1970).

Der US-Botschafter in Warschau, Biddle, versicherte dem polnischen Außenminister Beck am 19. März 1939: "er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzig-Frage zu einem Kriegsanlaß zu machen." ("Geburtswehen einer neuen Welt", siehe oben, S. 112) (Es war damals nicht allgemein bekannt, daß die USA nur eine Kolonie der Wallstreet waren).

Deutschland war am 1. September 1939 nach Polen einmarschiert. Wollen wir aber ein paar Augenzeugenberichten entnehmen, was sich vor diesem Datum in Polen zugetragen haben soll. Aus einem Bericht von Heinrich Julius Rotzoll aus Goch (früher Königsberg) erfahren wir: "Das Heeres-Artillerie-Regiment 57 aus Königsberg/Preußen wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpreußen. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 km Tiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietrupps ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte, konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietrupps provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23. August 1939 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen - eine mordende polnische Schwadron rast bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam: in den Feldwegen und auf den Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden... Doch bereits am 26. August 1939 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen...

Als unsere Einheit am 1. September 1939 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 1939 befohlen worden sind..."

Aus einem Bericht von Frau L.S. aus Lübbecke (früher Bromst) erfahren wir zusätzlich: "Im Sommer 1939 kamen von April bis kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Hunderte, nein, Tausende von deutschen Familien an seichten Stellen durch die Sümpfe gewatet, bzw. durch die Obraseen geschwommen, hindurch zu uns vor die Türen, abends spät, daß sie keiner sah, und bettelten um Brot oder Milch für die Babies und um trockenes Zeug. Wir waren zunächst sprachlos und wußten nicht was los war. Sie berichteten immer wieder folgendes: Wir sind schon seit vielen Wochen auf der Flucht vor den Polen, wir werden einfach auf den Straßen und Feldern erschossen, wir sind unseres Lebens nicht mehr sicher, die Polen verfolgen alle Deutschen. "Und warum?" fragten wir. "Die polnischen Pfarrer reden und hetzen von den Kanzeln: "Schlagt die Deutschen tot, wo immer ihr sie trefft. Schießt sie über den Haufen, vernichtet die ganze deutsche Brut..." Diese Völkerwanderung dauerte während des ganzen Sommers an, zuletzt kamen nur noch ganz wenige, weil die Grenze stark bewacht wurde."

Wenn man den Berichten dieser Augenzeugen Glauben schenken kann, würde das bedeuten, daß Polen bereits seit dem Juli 1939 - also 2 Monate vor dem "offiziellen" Kriegsbeginn - militärische Kriegshandlungen gegen Deutschland verübt hätte.

In Bromberg, Pless und Stopnika soll es angeblich bereits im August 1939 zu Massenabschlachtungen deutscher Zivilisten durch polnische Soldaten gekommen sein. Den unten aufgeführten Quellen zufolge kam es zu regelmäßigen Grenzübertritten der Polen und zu Massakern auf reichsdeutschem Gebiet, doch die reichsdeutsche Führung reagierte nicht. Man wollte offenbar keinen Krieg.

Dem Schreiben "Der Bromberger Blutsonntag" zufolge sollen alleine im Bereich dieser Ortschaften 56.000 Deutsche auf bestialische Weise niedergemetzelt worden sein. Nachdem die Deutschen auf die Kriegsprovokation nicht reagierten, sollen in Bromberg deutsche Frauen, Männer und Kinder von den polnischen Soldaten verkehrt herum an die Kirchentüren genagelt und aufgeschlitzt worden sein. Die polnischen Soldaten sollen wiederum Photos davon gemacht haben, die dann an die Reichsregierung gesandt wurden. Und erst dann soll Hitler in Polen einmarschiert sein!

(Umfangreiches Dokumentationsmaterial und Photographien von den zum großen Teil bestialisch Ermordeten und aufgefundenen Massengräbern sind in dem Buch "Dokumente polnischer Grausamkeiten" - im Auftrag des Auswärtigen Amtes aufgrund urkundlichem Beweismaterials herausgegeben - 1995 im Arndt-Verlag, Postf. 3603, 24035 Kiel ISBN 3-88741-178-1 und im "Deutschen Weißbuch Nr. 3" im Jahre 1940 veröffentlicht worden. Kein einziges der dort nachgewiesenen Dokumente ist bisher widerlegt worden. Entweder sind all diese Unterlagen erstunken und erlogen und außerordentlich perfekt gefälscht oder hat sich wirklich zugetragen, was diese Schriften berichten. Entscheiden Sie selbst. Siehe dazu die Broschüren "Der Bromberger Blutsonntag" und "Polens Schuld am 2. Weltkrieg", angegebene Adresse: Rudolf Trenkel, Hamburg 73, Reinickendorferstr. 45B)

Eine unglaubliche Behauptung! Kann man diesen Quellen Glauben schenken? Da man mir jedoch nachsagen könnte, ich hätte gar Nazi-Literatur als Quellen zu diesem heißen Thema verwendet, wollen wir uns kurz noch anhören, was der jüdische Publizist J.G. Burg dazu zu sagen hat:

"Am 2. Sept. 1939 beantworteten die Deutschen die polnischen Grenzverletzungen und Mördereien mit den Waffen und überschritten ihrerseits die polnische Grenze. Die "Welt" deklarierte dies als "Auslöser des Weltkrieges". Chaim Weizmann aber erklärte: "Dieser Krieg ist unser Krieg". Wen konnte er mit "unser" gemeint haben? Churchill versuchte prompt, seinen Freund zurechtzuweisen und posaunte in alle Welt hinaus: "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg". Damit müßte eigentlich alle Welt wissen, daß der Zweite Weltkrieg kein deutscher Krieg war." (J.G. Burg in "Sündenböcke", S. 240)

War der deutsche Einmarsch am 1. September 1939 nun ein "Überfall auf das unschuldige Polen" oder eine "Rettungsaktion"?

Glauben wir den obigen Berichten und Ausführungen, dann galt es beim deutschen Einmarsch, nicht nur abertausende Deutsche vor dem Meuchelmord zu retten, sondern nun die deutschen Rechte radikal zu lösen. Die berühmtesten Historiker, darunter der bestimmt nicht deutsch-freundliche jüdische Professor englischer Nationalität A.J.P. Taylor, bekundeten das deutsche Recht in dem vorgenannten Fall.

Daß die sog. englischen Vermittlungsversuche nur geheuchelt waren, beweist der Garantievertrag vom 25.8.1939 (§2), in dem England fordert, "daß jeder Vorschlag dazu, Danzig in das Deutsche Reich heimkehren zu lassen, von Polen abzulehnen ist."

England benutzte ja, wie allgemein bekannt ist, den deutsch-polnischen Konflikt, um Deutschland seinerseits den Krieg zu erklären, tat aber nichts, als Rußland Ostpolen besetzte, sondern verbündete sich zwei Jahre später mit Rußland.

Wir lesen in "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 145: "England hatte am 2. September 1939 die bereits vorliegende Zustimmung zu einer Beendigung des Polenkonfliktes sabotiert und wurde damit bewußt sichtbarer Schuldiger an der Ausweitung des Konfliktes zum Weltkrieg. Weiterhin lehnten Frankreich und England brüsk das deutsche Friedensangebot nach dem Polenfeldzug ab. Das Friedensangebot Deutschlands nach dem Sieg über Frankreich wurde von England ebenso brüsk abgelehnt. Desgleichen geschah mit den Friedensbemühungen des Vatikans und anderer neutraler Staaten". (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt", von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 145).

Selbst die Marionette Winston Churchill bestätigte, daß Deutschland nach dem Polen- und Frankreichfeldzug den Krieg beenden wollte.

Auch der Versuch von Rudolf Hess, durch seinen Flug nach England einen Weltkrieg zu verhindern, schlug fehl. Wurde deshalb Hess auch von den Engländern in Spandau ermordet, damit er nicht erzählen konnte, was damals geschehen war ? 
(Siehe dazu "Mord an Rudolf Hess" von Wolf-Rüdiger Hess, Drufel-Verlag).

Warum erfolgte nicht schon nach dem Zweiten Weltkrieg die Revolution zur Eine-Welt-Regierung? Die kriegsmüden Menschen hätten sicherlich solchen Plänen zugestimmt!

Wer begann den Zweiten Weltkrieg wirklich?

Diese Einleitung über psychologische Kriegsführung möchte ich nun mit dem zweiten angesprochenen "Tabu-Thema" der deutschen Vergangenheit verbinden - der deutschen Kriegsschuld.

Da bereits die Amerikaner (amerikanischer Botschafter Burns im April 1983) in dem eben genannten Bericht zugegeben haben, daß Deutschland die Alleinschuld am Ausbruch des Zweiten Weltkrieges "zugeschoben" worden ist, und es die "Sieger" bis heute jedoch nicht geschafft haben, der Menschheit reinen Wein einzuschenken, möchte ich diese Gelegenheit hier nutzen, um auch etwas Licht in diesen Teil der deutschen Geschichte zu bringen. Die mir zugeleiteten Texte kürze ich gewaltig und weise auch auf dazu erschienene Literatur hin.

Kommentar: Nachdem meine Wenigkeit, der Verlag, aber auch die Buchändler, unter anderem auch wegen diesen Kapitels, Schwierigkeiten bekommen hatten, habe ich entschieden, es nochmals umzuschreiben. Daher finden sie nun anstatt meiner Meinung eine Anreihung verschiedener Zitate, ohne meine Erklärungen oder Kommentare, aufgrund derer ich Sie bitten möchte, sich Ihr eigenes Bild zum Thema zu machen. Diese Zitate sind Öffentlich zugänglich und es ist nicht verboten, noch ist es volksverhetzend, diese aneinanderzureihen. Hinzufügen möchte ich die Bemerkung, daß die wichtigsten Zitate, die ich hier verwendet habe, von jüdischen Mitbürgern stammen, und ich diese aus deren Büchern entnommen habe.

William R. Lyne, Ex-CIA-Agent und Autor des Buches "Space-Aliens from the Pentagon" schreibt auf Seite 41: "Bei den Versailler Verträgen wurde von der US-Regierung 1919 ein zusätzliches Dokument erstellt, das diesen Verträgen hinzugefügt worden ist. In diesem Dokument, bekannt als "Morgenthaus Pastoral Policy" (Morgenthaus Pastorale Politik), welches von US-Präsident Woodrow Wilson unterschrieben und bei den Versailler Verträgen präsentiert worden ist, heißt es, daß die USA beabsichtigt, als Maßnahme nach der deutschen Kapitulation, die Ausrottung aller Deutschen durchzuführen. Die deutsche Rasse stelle eine "von Geburt an kriegerische Rasse" dar und man beabsichtige die Verwandlung Deutschlands in "Weideland". Das Dokument, welches ich 1968 einsehen durfte, war unter den anderen Papieren des ehemaligen Präsidenten Lyndon Baines Johnson, die jetzt im "Sid W. Richardson Research Center, in U.T. Austin aufbewahrt werden." ("Space Aliens from the Pentagon", William R. Lyne, 1993, Creatopia Productions, Lamy, N.M. 87540 USA, S. 41).

Zu den Versailler Verträgen fand ich: "Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufriedengestellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges werde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg." (Der britische Parlamentsabgeordnete Philip Snowden über den Versailler Vertrag von 1919, aus Des Griffin"Wer regiert die Welt", 1986, S. 131).

Am 6. Januar 1919 schrieb die Londoner Zeitschrift "The Jewish World": "Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

"Der deutsche Mensch wird es sein, auf dessen Vernichtung das Judentum es abgesehen hat und haben muß zur Errichtung seiner Weltherrschaft, und der deutsche Mensch wird es sein, der, sehend gemacht und den Feind nunmehr wahrhaft erkennend, dieser Weltherrschaft doch noch ein unerwartetes Ende bereiten wird." (Der jüdische Schriftsteller Arthur Trebitsch in "Deutscher Geist oder Judentum", Wien 1921, S. 45)

Schon am 11. Februar 1922 schrieb Isaak Sallbey in "Der Türmer": "Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119 und "Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 3)

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, "restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen" (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt", von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).

Am 20.7.1932 schrieb die "Jüdische Weltliga" (Bernat Lecache):"Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

Am 30. Januar 1933 ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg nach langem Zögern Adolf Hitler als den Vorsitzenden der damals stärksten deutschen Partei zum Reichskanzler. Wenige Wochen später, am 24.3.1933 erfolgte die Antwort:

Der Londoner "Daily Express", mit millionenfacher Auflage damals die größte Tageszeitung Großbritanniens, überschrieb seine Ausgabe vom 24.3.1933 siebenspaltig: "Das Judentum erklärt Deutschland den Krieg!" Darunter stand: "14 Millionen Juden ... erklären den Krieg".

Die nächste offizielle jüdische Kriegserklärung wurde im August 1933 von dem Präsidenten der "International Jewish Federation to combat Hitlerite Oppression of Jewish", Samuel Untermayer, ausgesprochen. Darin heißt es: "Dieser jetzt BESCHLOSSENE Krieg gegen Deutschland ist ein heiliger Krieg. Er muß gegen Deutschland bis zu seinem Ende, bis zu seiner Vernichtung, geführt werden." Durch die "New York Times" vom 7. August 1933 wurde diese Erklärung veröffentlicht. (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

Im Januar 1934 veröffentlichte der Rabbiner Wladimir Jabotinski, der Gründer der zionistischen Organisation "Mascha Rjetsch" folgende Erklärung: "Seit Monaten wird der Kampf gegen Deutschland von jeder jüdischen Gemeinde, auf jeder Konferenz, auf jedem Kongreß, in allen Gewerkschaften und von jedem einzelnen Juden auf der ganzen Welt geführt. Wir werden einen geistigen und einen materiellen Krieg der ganzen Welt entfachen... Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands." (zit.n. "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 140)

Am 27. Juli 1935 sagte Wladimir Jabotinski in "The Jewish Daily Bulletin": "Es gibt nur eine Macht, die wirklich zählt, das ist die Macht des politischen Druckes. Wir Juden sind die mächtigste Nation auf der Welt, weil wir die Macht besitzen und anzuwenden verstehen." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

"Der Krieg ist eine beschlossene Sache", äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939 in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten. (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).

Wenige Tage nach erfolgter britischer Kriegserklärung an Deutschland, am 5. 9. 1939, bot der damalige Zionistenführer Dr. Chaim Weizmann der britischen Regierung (Chamberlain) 20.000 Mann zur Verwendung im Nahen Osten und insgesamt eine Armee von 100.000 Juden an, als Kämpfer gegen Deutschland. "Ich wünsche nachdrücklich die Erklärung zu bestätigen, daß wir Juden an der Seite Großbritanniens und für die Demokratie kämpfen werden. ...Die jüdische Vertretung ist bereit, sofort ein Abkommen zu schließen, um alle menschliche jüdische Kraft, ihre Hilfsmittel und ihre Fähigkeiten nützlich gegen Deutschland einzusetzen." schrieb die "World Chronicle" und die "Jewish World Chronicle" am 5.9.1939, sowie auch die "Times". (Quelle: "Verdammter Antisemitismus", Harold Cecil Robinson, siehe oben, S. 118).

Eli Ravage: "Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt." (zit.n. "Geburtswehen einer neuen Welt", S. 141)

Nathan Kaufmann: "48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger." (Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt" S. 142)

Das "Centralblad voor Israeliten in Nederland" schrieb am 13. 9. 1939: "Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung". (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, "L´ avenier Juif", Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das "jüdische Jahrhundert" und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft: "Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte." (zit.n. "Eidgenoss", Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)

Die kanadische Zeitung "Evening Telegram", Toronto schrieb am 26.2.1940: "Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).

26.2.1940. Der "Jüdische Weltkongress" (Maurice Perlzweig), British Section bestätigte: "Der jüdische Weltkongress befindet sich seit sieben Jahren ununterbrochen im Krieg mit Deutschland." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 120).

Der Rabbiner Stephan S. Wise meinte am 8. Mai 1940: "Dieser Krieg ist unser Geschäft" (Quelle: "Die Erbschaft Moses" von Joachim Kohln, S. 4 und "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

Am 8. Oktober 1942 schrieb die jüdische Zeitschrift "The Sentinel" in Chicago: "Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen." (zit.n. "Harold Cecil Robinson, "Verdammter Antisemitismus", siehe oben, S. 119).

Es ist auch bekannt, daß um 1939 ständig in der weltweiten Presse neu genährte Hysterien von angeblichen Bestrebungen Deutschlands zur Eroberung weitabgelegener Länder die Eskalation zur europäischen und schließlich Welt-Kriegsentwicklung nachhaltig angetrieben hatten. Allein in der "New York Times" gab es diesbezügliche Abhandlungen bereits am 15., 16., 17., 18., 19., 21. Dezember 1938 und am 1.1.1939. Den in diesem Sinne tätig gewesenen Verantwortlichen der damals schon international weitgehend gleichgeschalteten Presse kann kein Zertifikat für Friedenswillen ausgestellt werden. Sie gehören zu den Schreibtischtätern, den emotionalen Schrittmachern von Kompromißlosigkeit und Kreuzzug.

Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) der Deutschen:

What to do with Germany. 1945 Distributed by Special Service Division, Army Service Forces, U.S. ARMY. Not for sale!

"Die Re-Education wird für alt und jung gleichermaßen erzwungen und darf sich nicht auf das Klassenzimmer beschränken. Die gewaltige überzeugende Kraft dramatischer Darstellung muß voll in ihren Dienst gestellt werden. Filme können hier ihre vollste Reife erreichen. Die größten Schriftsteller, Produzenten und Stars werden unter Anleitung der "Internationalen Universität" die bodenlose Bosheit des Nazismus dramatisieren und dem gegenüber die Schönheit und Einfalt eines Deutschland loben, das sich nicht länger mit Schießen und Marschieren befaßt. Sie werden damit beauftragt, ein anziehendes Bild der Demokratie darzustellen, und der Rundfunk wird sowohl durch Unterhaltung, wie auch durch ungetarnte Vorträge in die Häuser selbst eindringen. Die Autoren, Dramatiker, Herausgeber und Verleger müssen sich der laufenden Prüfung durch die "Internationale Universität" unterwerfen; denn sie sind alle Erzieher. Von Beginn an sollen alle nichtdemokratischen Veröffentlichungen unterbunden werden. Erst nachdem das deutsche Denken Gelegenheit hatte, in den neuen Idealen gestärkt zu werden, können auch gegenteilige Ansichten zugelassen werden, im Vertrauen darauf, daß das Virus keinen Boden mehr findet; dadurch wird größere Immunität für die Zukunft erreicht.

1.500 Deutsche wurden von den "Siegern" ausgewählt, um als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben. So gingen die Amerikaner davon ab, den Deutschen Reformen aufzuerlegen. Sie gingen statt dessen dazu über, in die Gesellschaft deutsche Männer, Institutionen und Ideen einzubauen, die die Ziele der Militärregierung verwirklichen würden, ohne daß der amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.

Siehe auch das  Geheime ZUSATZABKOMMEN!



Zur Geschichte des Deutschen Liberalismus

Walther Rathenau

Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, "restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen"
(Quelle: "Geburtswehen einer neuen Welt", von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143).
Rathenau

Ein Dissident seiner Klasse, seiner Rasse und seines Geschlechts

Walther Rathenau gehörte 1919 zu den Gründungsmitgliedern der Deutschen Demokratischen Partei (DDP). In seiner kurzen Amtszeit als Wiederaufbau- und danach als Außenminister wurde kein anderer Politiker von den Deutschnationalen und Völkischen derart mit Haß verfolgt, geschmäht und verleumdet ("Stecht ab den Walther Rathenau, die gottverdammte Judensau"). Am 24. Juni 1922 wurde er von Fanatikern der Rechten ermordet. Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung ließ Hitler den Mördern einen Gedenkstein errichten (1).

Der Haß galt dem Vertreter einer an den Realitäten orientierten "Erfüllungspolitik", die das damalige Deutsche Reich schrittweise aus seiner wirtschaftlichen Isolierung herausführen sollte. Der größte Wurf gelang Rathenau - wenn auch widerstrebend und auf Drängen des Reichskanzlers Wirth - mit dem deutsch-sowjetischen Vertrag von Rapallo, der die politische Isolierung Deutschlands beendete. Obwohl die Sowjetunion in diesem Vertrag auf jegliche Kriegsentschädigung verzichtete, zeterten die Deutschnationalen erneut von "Verrat". Ihr Führer Karl Helfferich forderte gar im Reichstag, Rathenau vor den Staatsgerichtshof zu stellen. Dies war das Klima, in dem die tödlichen Schüsse fielen. Sie galten nicht einem Linken, nicht mal einem unzweifelhaften Liberalen, sondern dem Repräsentanten einer pragmatischen Politik, die das blindwütige, vor Revanchismus, Antibolschewismus und Chauvinismus triefende Konzept der Deutschnationalen zu durchkreuzen drohte.

Als Sohn des 1915 verstorbenen AEG-Gründers Emil Rathenau war Walther Rathenau einer der reichsten Männer Deutschlands. Er war Präsident der Allgemeinen Electricitäts-Gesellschaft (AEG) und hatte Zutritt beim Kaiser. Als Leiter der Kriegsrohstoffabteilung im preußischen Kriegsministerium dirigierte er während des ersten Weltkriegs die Schlüsselindustrien der deutschen Wirtschaft. In der Weimarer Republik war er zweimal Minister und hatte noch andere politische Positionen inne. Er kann also als führender Repräsentant des deutschen Großkapitals gelten. Zugleich entsprach er aber gar nicht dem üblichen Bild eines Wirtschaftskapitäns, der außer Profit und Marktanteilen nichts im Kopf hat. Sein Intimfeind, der RWE-Herrscher Hugo Stinnes, hat diesen Mangel an Koofmich-Mentalität instinktsicher erfaßt, indem er als Rathenaus größte Schwäche seine "zu ästhetische Einstellung allem gegenüber" bezeichnete (1).

Im Kaiserreich vertrat Rathenau jenen Flügel der herrschenden Kreise, der anstelle der aggressiven Eroberungspläne der "Alldeutschen" auf die wirtschaftliche Überlegenheit des deutschen Kapitals innerhalb des mitteleuropäischen Wirtschaftsraumes setzte. Ein Jahr vor Beginn des Ersten Weltkriegs warnte er eindringlich vor der heraufziehenden, durch die Flottenrüstung gegen England beschleunigten Konfrontation mit allen anderen europäischen Großmächten. Nachdem der Krieg nicht mehr zu verhindern war, stellte er sich aber ebenso entschieden in den Dienst des Versuches, die Ziele des deutschen Imperialismus mit militärischen Mitteln zu erreichen. Die von ihm geleitete Kriegsrohstoffabteilung entstand als staatlich dirigierter Super-Konzern auf seine Anregung hin. Rathenau schreckte auch nicht vor dem Vorschlag zurück, die Belgier zur Zwangsarbeit nach Deutschland zu deportieren. Als sich die militärische Niederlage abzeichnete, veröffentlichte er einen flammenden Appell gegen einen Waffenstillstand. Er forderte statt dessen die Fortsetzung des Kriegs durch eine "Erhebung des Volkes" - ähnlich dem "Volkssturm", mit dem am Ende des Zweiten Weltkriegs der Nationalsozialismus tatsächlich versucht hat, seinen endgültigen Zusammenbruch zu verhindern.

"Um die Diktatur, um den Sozialismus hat man uns betrogen!"

Derselbe Rathenau vollführt nach der Niederlage Deutschlands und Umwandlung des Kaiserreichs in eine Republik eine erstaunliche Wendung. Er beklagt nun in seinem Buch "Der neue Staat", daß die Arbeiterschaft um den Sozialismus betrogen worden sei:

Es ist kein Zweifel: das Volk ist tief enttäuscht; schlimmer: es fühlt sich betrogen.

Es fühlt: seit siebzig Jahren hat man unseren Vätern und uns die Revolution, die Diktatur des Proletariats, den Staat des Glückes und der Gerechtigkeit versprochen. Zwei Geschlechter sind in Zweifel und Hoffnung ins Grab gestiegen. Auch wir haben gezweifelt und gehofft, gezweifelt für uns, gehofft für unsere Kinder und Kindeskinder.

Wir haben die Hölle erlebt und sind nicht verzweifelt. Da wurde Licht im Osten.

Wir haben die Revolution gemacht, die Republik, die Diktatur des Proletariats, den sozialen Staat. Was ist es?

Nichts.

Wir haben mehr Lohn und können nicht mehr kaufen. Man sagt uns, und es scheint so, daß unser erhöhter Lohn die Wirtschaft zugrunde richtet. Wenn die Waren billiger werden, wird er also sinken müssen.

Was Reichstag hieß, heißt Nationalversammlung. Wo Bethmann saß, sitzt Scheidemann, wo Wilhelm thronte, thront Ebert, wo Ludendorff kommandierte, kommandiert Noske. Was geht uns das an? Es ist uns gleichgültig, ob unsere Machthaber bessere oder schlechtere Manieren haben, ob sie ihre Ämter ererben oder erreden.

In unseren Fabriken sieht es aus wie früher. Etwas verwahrloster, etwas ungezügelter, es wird weniger und lustloser gearbeitet. Die Reichen fahren spazieren und schwelgen in ihren Palästen, wir hungern und frieren in unseren Kasernen.

Wo bleibt der Mehrwert, der alle wohlhabend machen sollte? Wo bleibt unser Bestimmungsrecht in der Wirtschaft? Wo bleibt das Leben der Brüderlichkeit und Menschlichkeit? Es ist uns gleichgültig, ob die Zechen syndiziert werden und ob im Kohlensyndikat Beamte und Delegierte sitzen. Es kommt nicht darauf an, wer die Kohlen und wer die Elektrizität verteuert. Es ist glatter Schwindel, Sozialisierung zu nennen, was simple Fiskalisierung ist.

Demokratie! Wir wissen, daß der Bauer am Alten hängt, daß der Händler den Händler, der Katholik den Katholiken wählt. Nun sitzt in einem bürgerlichen Parlament eine verkappt bürgerliche Regierungsmehrheit. Marx hatte recht: nur die Diktatur des Proletariats konnte es schaffen, sie war der Kern des Sozialismus.

Um die Diktatur, um den Sozialismus hat man uns betrogen. Was übrigbleibt, ist eine Bürgerrepublik, mit Herren von sozialistischer Vergangenheit an der Spitze. (2)

Rathenau schreibt zwar einleitend, daß sich das Volk betrogen fühle: Die hinter dem Doppelpunkt folgenden Ausführungen werden dann aber so apodiktisch und unter häufiger Verwendung des gemeinschaftsstiftenden Wortes "unser" vorgetragen, daß enttäuschtes Volk, Verfasser und Leser zu einer Einheit verschmelzen.

Damit erinnert dieses Zitat an Pamphlete, wie sie auch die Anfänge der NSDAP bestimmten: Der "Verrat", den die revolutionäre Arbeiterbewegung den SPD-Führern vorwirft, kommt plötzlich als Echo von rechts. Es wird ein "Sozialismus" eingefordert, der auf eine emotionale "Brüderlichkeit und Menschlichkeit" reduziert ist. Dafür wird die "Diktatur des Proletariats", auf die bereits Marx und Engels unter demokratischen Verhältnissen verzichten zu können glaubten, zum "Kern des Sozialismus" erklärt.

Man könnte Rathenau deshalb für einen hartgesottenen Demagogen halten, der sich zum Anwalt der Frierenden in den Mietskasernen aufwirft, während er selber höchst komfortabel am Schreibtisch seiner Villa im Grunewald oder seines Schlosses Freienwalde sitzt. Aus dem Munde des Großkapitalisten Rathenau muß es wie eine zynische Parodie des Zeitgeistes klingen, wenn er die Revolution in Rußland als Vorbild und Bundesgenossen für die soziale Umgestaltung der Verhältnisse in Deutschland empfehlt: "In Gemeinschaft mit Rußland und anderen Gebieten, die sich freiheitlich gestalten, werden wir die Träger des Geistes einer neuen Zeit sein." (3)

Immerhin gehört zur selben Zeit, da der Generaldirektor der AEG diese Sätze schreibt, der Geheimrat Felix Deutsch als Vertreter der AEG zu einem hochkarätigen Wirtschaftskreis um Hugo Stinnes, der 500 Millionen Reichsmark für die Propaganda der "Antibolschewistischen Liga" lockermachen möchte. Es ist kaum anzunehmen, daß Deutsch den AEG-Beitrag ohne Wissen und Billigung Rathenaus beisteuert. Die ganze Arbeit der "Antibolschewistischen Liga" ist aber darauf gerichtet, die Nachahmung eben jenes "freiheitlichen" russischen Modells zu verhindern, dem Rathenau hier seine Reverenz erweist. Außerdem gehört der AEG-Geheimrat Deutsch innerhalb dieses exklusiven Kreises zu den Bremsern, denen schon der "deutsche Sozialismus" des Chefpropagandisten Stadtler als demagogische Konzession an den Zeitgeist zu weit geht. Was müßte er da erst von den schriftlichen Auslassungen seines Generaldirektors halten?

Trotz oder gerade wegen dieser Widersprüche wird man Rathenau kaum absprechen dürfen, daß er seine Auslassungen bis zu einem gewissen Grad ernst meint. Gerade seine soziale Stellung spricht dafür: Ein Großbürger wie Rathenau hat es einfach nicht nötig, demagogische Traktate mit eigener Hand zu verfassen. Dafür gibt es ein Heer dienstbarer Geister, die aufgrund ihrer inferioren sozialen Stellung nicht nur glaubwürdiger wirken, sondern auch tatsächlich besser in der Lage sind, den realen Nöten und Sorgen der Bevölkerung eine demagogische Scheinlösung vorzugaukeln.

Bei Rathenau liegt der Fall anders. Hier denkt der Großbürger selbst. Er denkt nicht nur für sich und sein eigenes Interesse. Er versucht zumindest, das Gesamtinteresse seines Volkes zu artikulieren. Er scheitert dabei an der Unzulänglichkeit der äußeren wie der eigenen Voraussetzungen. Sein Ende ist tragisch. Die Schüsse der Mörder gelten weniger der Person als ihrer Denkweise. Sie signalisieren eine politische Weichenstellung, die nach dem Ende der wirtschaftlichen Stabilisierungsphase in den Nationalsozialismus führt. Der damalige Reichskanzler Joseph Wirth (Zentrum) scheint das historische Verhängnis geahnt zu haben, als er nach der Ermordung Rathenaus im Reichstag ausrief: "Der Feind steht rechts!"


 

Einer der Briefe Wilhelm Schwaners an seinen Freund Walther Rathenau. Den Briefkopf zieren Hakenkreuze und das Motto: "Treu leben, todtrotzend kämpfen, lachend sterben!"
 

Im homoerotischen Dunstkreis der "Deutsch-Völkischen"

Rathenau erlebt die sozialen Widersprüche seiner Epoche über einen sehr individuellen Konflikt. Eine Schlüsselrolle spielt dabei seine homoerotische Neigung. Es ist nicht bekannt, ob sich Rathenau jemals tatsächlich homosexuell betätigt hat. Die biographischen Einzelheiten lassen aber keinen Zweifel an der entsprechenden Veranlagung. Im ohnehin prüden Klima des wilhelminischen Kaiserreichs bedeutete manifeste Homosexualität das gesellschaftliche Todesurteil. Dem steht nicht entgegen, daß latente Homoerotik weit verbreitet war. Kaiser Wilhelm II. wies selbst homoerotische Züge auf. Die allgemeine Sexualunterdrückung und -heuchelei galt jedoch für homosexuelle Impulse in ganz besonderer Weise. Wie es einem Homosexuellen bei Bekanntwerden seiner Veranlagung ergehen konnte, illustriert der Fall des Fürsten von Eulenburg und Hertefeld, eines engen Vertrauten des Kaisers, dessen tiefer Sturz nur knapp an einer gerichtlichen Verurteilung vorbeiführte. Das kompromittierende Material gegen Eulenburg wurde von dem Publizisten Maximilian Harden in dessen Zeitschrift "Die Zukunft" veröffentlicht, für die auch Rathenau Beiträge verfaßte.

Rathenau hat somit allen Grund, seine Veranlagung zu verbergen und zu verdrängen. Der verschwiegene Konflikt larviert sich in ideologischer Form. Als zeitgemäßer Ausdruck verdrängter homosexueller Impulse bietet sich ihm der Kult um die germanische Rasse an, wie er im Dunstkreis der "Deutsch-Völkischen" und des Wandervogels gedeiht. So erklärt es sich, daß der Jude Rathenau nach 1914 sogar in intim-freundschaftlichen Kontakt mit Wilhelm Schwaner gerät, dem deutschvölkischen "Obmann des Bundes deutscher Volkserzieher", der seine Briefköpfe mit Hakenkreuzen und Runen zu verzieren pflegt. Er lädt auch führende Vertreter der Jugendbewegung zu Diskussionen in seine Villa ein. Einem Gerücht zufolge soll sich darunter sogar sein späterer Mörder Kern befunden haben, dem Rathenau, einer Bemerkung seines Biographen Harry Graf Kessler zufolge, "unbedingt vertraute".

"Höre Israel!"

Eine selbstquälerische Auseinandersetzung Rathenaus mit seiner jüdischen Abstammung kommt erstmals in dem Pamphlet "Höre Israel" zum Ausdruck, das er 1897 unter dem Anagramm W. Hartenau in der "Zukunft" veröffentlicht. Man darf vermuten, daß er sich dabei weniger mit seiner rassischen Abstammung als mit seiner unterdrückten homoerotischen Neigung auseinandersetzt. Bei seinem Freund Schwaner entspricht dem, daß er über den antisemitischen Schatten der Völkischen springt und den Juden Rathenau im "Volkserzieher" als Führer der Deutschen apostrophiert: "Da steht vor Dir in merkwürdiger Vereinigung der hohe König und hohe Priester der Juden und zugleich der Zukunftslehrer und -arbeiter der Deutschen." Damit ist Schwaner freilich, im Überschwang seiner intimen Beziehung zu Rathenau, zu weit gegangen. Der Wandervogel-Führer Otger Gräff hält ihm entgegen, daß es eine Schande wäre, wenn ein Semit den Retter des deutschen Volkes darstellen würde. (1)

Auf einer abstrakteren Ebene schlägt sich Rathenaus individueller Konflikt in einer eigenartigen Furcht-Mut-Theorie nieder, die er in seiner "Mechanik des Geistes" (1913) zum Ausdruck bringt (4). Der Furchtmensch ist der rassisch, sozial und geistig Minderwertige, der Mutmensch ist der in jeder Hinsicht Überlegene. Der Furchtmensch orientiert sein Denken und Handeln an Zwecken, der Mutmensch erhebt sich zu zweckfreiem Denken und Handeln. Die Seele ist zweckfrei, der Verstand zweckhaft. Die Seele nährt sich vom Lebensdrang, der Verstand von der Todesfurcht. Zum Furchtmenschentum gehört für Rathenau die bestehende, auf Profitgier des Kapitalisten und Existenznot des Proletariats gegründete Gesellschaft. Er übt teilweise sehr treffende Kritik an den Strukturen politisch-sozialer Herrschaft und an der zweckhaften Entäußerung der menschlichen Existenz unter dem Gesetz des Kapitals. Seine Kritik der Entfremdung ist allerdings nicht marxistisch inspiriert. Sie bezweckt vielmehr die Überwindung der sozialdemokratischen Ideologie, die er als Streben nach materiellem Wohlergehen der Massen versteht, das der kapitalistischen Profitgier verwandt sei.

Für den Großbürger Walther Rathenau, der materielle Not nie kennengelernt hat, steht das Problem der eigenen Entfremdung im Vordergrund. Im Unterschied zu seinem Vater oder einem despotischen Wirtschaftslenker wie Hugo Stinnes sah er den Sinn des Lebens nicht in der rastlosen Hingabe an den Zweck der Kapitalvermehrung: Emil Rathenau hätte nach dem Verkauf seiner Maschinenfabrik mit seiner Familie ein sorgenfreies und luxuriöses Leben führen können. Statt dessen investierte er das Geld in den Erwerb und die Auswertung der Edison-Patente. Er lebte ausschließlich für die von ihm gegründete AEG. Der Sohn Walther revoltiert gegen diese Lebensauffassung seines Vater. Er verachtet die Jagd nach Geld, weil er mehr als genug davon hat und den Preis kennt, der dafür entrichtet werden muß. Gleichwohl vermag er den Bannkreis seiner Klasse nicht zu durchbrechen. Die Revolte des einsamen Großbürgers endet in der Nähe der kleinbürgerlichen Reformgeisterei der Jahrhundertwende. Aufgrund seiner homoerotischen Veranlagung führt sie ihn sogar zeitweilig in die mythischen Gefilde des präfaschistischen Rassenwahns.

Rathenaus Schicksal ist ein ausgesprochen tragisches. Als Dissident seiner Klasse, seiner Rasse und seines Geschlechts scheitert er gleich dreifach. Seine persönliche Problematik ist nicht diejenige, welche Millionen bewegt. Nur da, wo es zu Überschneidungen kommt, zeigt sich Massenwirksamkeit. Den größten Erfolg hat Rathenau mit seinem 1916 veröffentlichten Buch "Von kommenden Dingen", das dem Geist des Wandervogels und anderer kleinbürgerlicher Reformgeisterei abgelauscht ist (5). Er entwickelt darin den Gedanken einer "Gemeinwirtschaft", in der das private Profitstreben dem Allgemeininteresse untergeordnet sein soll. Er fordert die Beschränkung des Erbrechts, radikale Besteuerung des Luxus, Ausgleich von Besitz und Einkommen, Hebung der Volksbildung, Mitbestimmung der Arbeiter, Beseitigung von Monopolen, Spekulationen und Müßiggang. "Im Staat darf und soll nur einer unangemessen reich sein: der Staat." Überall soll der Staat regelnd eingreifen, die Habsucht in die Schranken weisen und für den Ausgleich zwischen den Klassen sorgen.

Rathenaus Schrift wurde zum "meistgelesenen Buch jener Zeit". Soldaten führten es im Tornister mit sich und Wandervögel lasen es mit heißem Herzen. Ähnlich Friedrich Naumann inspirierte damit Rathenau eine ideologische Richtung, die durch Schlagworte wie "national-sozial", "deutscher Sozialismus" oder "Volksgemeinschaft" gekennzeichnet wird. Die Lektüre seines Buches hat unter anderen Otto Strasser, einen der späteren Führer der NSDAP, nachhaltig beeindruckt - was nicht so sehr gegen Rathenau als für Otto Strasser spricht, der sich schon 1930 mit Hitler entzweite und das "Dritte Reich" im Exil erlebte.

Im Unterschied zu Naumann war Rathenau kein Parteipolitiker, obwohl er als der bekannteste Politiker der DDP gelten kann. Trotz der Popularität seiner Schriften taugte er auch nicht zum Parteiideologen. Die Rolle des Wirtschaftslenkers und Staatsmanns fiel ihm mehr zu als daß er sie angestrebt hätte. Er war - im guten wie im schlechten Sinne - ein Idealist, ob er nun gemeinwirtschaftliche Vorstellungen entwickelte oder die Kriegsziele des deutschen Imperialismus verfocht. Seine Forderung, "daß alle Wirtschafts- und Gesellschaftskunde nichts ist als angewandte Ethik" richtete sich an sämtliche Parteien, wobei SPD und katholische Zentrumspartei diesem Ziel programmatisch noch eher entsprachen als die DDP. Andererseits teilte er nicht deren ideologische Begründungen. Beispielsweise blieb ihm die Sichtweise der Sozialdemokraten fremd, mit der er sich als Mitglied der Sozialisierungskommission auseinandersetzen mußte. Die Forderung nach Sozialpflichtigkeit des Eigentums trennte ihn freilich noch mehr von der DVP, in der Gustav Stresemann den rechten Flügel der ehemaligen Nationalliberalen und tonangebende Industrielle wie Hugo Stinnes um sich geschart hatte. Rathenaus Überzeugung, "daß Staat, Wirtschaft und Gesellschaft des Untergangs wert sind, wenn sie nichts andres bedeuten als Gleichsgewichtszustände gezügelter Interessen" (6) bedeutete eine klare Absage an ein rein wirtschaftsliberales Credo.

Und hier könnte die fortdauernde Bedeutung seines Werks liegen - in der ethisch inspirierten Auseinandersetzung mit einem dumpfen Neoliberalismus, der das Spiel der wirtschaftlichen Kräfte zum Selbstzweck erhebt, statt sie als Mittel zum Zweck einer menschenwürdigen Gesellschaft zu begreifen. Ähnlich Naumanns "nationalem Sozialismus" bleibt sein Werk aber auch eine Mahnung, wie leicht ein vermeintlich "dritter Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus" auf Abwege führen kann.





                  
Churchills - Biographie
mit großem Dank an Jophiel, der dies aufbereitet hat!!!

Liebe Susanne,
ich seit Dezember (in Abständen) an diesem Text gesessen. Da ich seit gestern gesundheitlich angeschlagen bin, hatte ich mehr Zeit und habe den Text heute beendet. Du findest ihn überarbeitet im Anhang.
Wir wünschen Dir Licht und Liebe. Selamat Kasijaram!
Viele liebe Grüße aus Leipzig
Jophiel
jophiel@teleboom.de




Die komplexe Frage der Alleinschuld Deutschlands am Ausbruch des 1.Weltkriegs.
Danke an McMotorrad !

Dieses Land ist gespalten und zwar zutiefst.
Um das zu ändern, sei es auch "nur" bei einem selbst, müsste erstmal eine Analyse\Debatte stattfinden welcher Natur diese Spaltung ist.
Jeder „Antideutsche" und jede verlogene Kampagne „gegen Rechts" (von Konzernen und Regierung gesponsort) ist ein Wink mit dem Zaunpfahl.
Der erste, zweite und der (wahrscheinlich) kommende dritte Weltkrieg, stehen im direkten Zusammenhang und was das mit  9/11 zu tun hat ist selbst erklärend, wenn man mal die eingepflanzten Dogmen im Denken überwindet.
Gerade „Antideutsche" leiden unter diesen Dogmen, die nichts anderes als Angriffe von aussen auf das eigene Denken darstellen.
Allerdings ist ihnen das nicht bewusst und so wird jeder angegriffen der noch ein Fünkchen Wahrheit und Unabhängigkeit (emanzipation) vertritt.
Nicht umsonst ist jeder der sich gegen die „Neue Weltordnung" stellt, ein Faschist und Antisemit.

Und wir wissen alle wie man mit Faschisten und Antisemiten umzugehen hat, denn „wir Deutschen haben ja aus der Vergangenheit gelernt".
Die EU\NWO steht und fällt mit Deutschland, deshalb kann es nur eine Antwort auf den Globalismus geben.
Ja zu Deutschland !
Darauf wartet die halbe Welt !



Vielen Dank für diese Zusendung:
KOMMENTAR:

Wie bei vielen historischen Ereignissen (etwa Dresden, Auschwitz u.a.) sind
Zahlenangaben bezüglich der Vertreibung je nach Quelle und Definition sehr
verschieden.


Um ein Bild zu gewinnen, folgende Überlegung:

Es wurden etwa 20 Millionen Deutsche vertrieben, bzw., waren von der Vertreibung existentiell betroffen.
Man wird die geringe Streubevölkerung der in den Heimatorten Verbliebenen (etwa in Siebenbürgen, Oberschlesien, Wolgarepublik) durchaus als „Betroffene“ auffassen müssen, denn ihre Existenz war infolge der Vertreibung vernichtet, die deutsche Sprache und
Kultur weitgehend ausgelöscht (etwa Schulen, Rundfunk, Zeitungen, Theater).
Vergleichen wir einmal im Geiste die Lage einer Familie aus Siebenbürgen, die in die BRD gelangt ist, mit einer anderen, die jahrzehntelang als Deutsche der Ceausescu-Despotie ausgeliefert war.

Auch die wenigen „Verbliebenen“ haben lebenslang schwerstens unter der Vertreibung gelitten.

Der Begriff „Flucht und Vertreibung“ ist unsinnig: Viele Ostdeutsche sind zwar vor den Sowjets zunächst geflüchtet, ihnen wurde jedoch die Rückkehr verweigert, also müssen sie als vertrieben gelten. Unten die „offiziellen“ Zahlen der BRD-Behörden http://www.plm-wermelskirchen.de/Flucht.html.


Zu der Bevölkerung Ostdeutschlands inkl. Sudetenland, Danzig und Memelland (etwa 13,6 Millionen) müssen noch (etwa 1,5 Millionen) Deutsche dazugerechnet werden, die aus dem Westen nach Ostdeutschland zugezogen waren, bzw., die 1920-1939 vertriebenen Deutschen ersetzen sollten.

Aus den deutschen Sprachinseln in Rumänien, Jugoslawien, Ungarn, Polen (inkl. Westpreußen, Warthegau, Oberschlesien) 3,3 Millionen.

Etwa 2 Millionen Wolgadeutsche und die Bevölkerung deutscher Sprachinseln in der SU (etwa Wolhynien-, Schwarzmeerdeutsche) wurde um die halbe Erde in den Fernen Osten der SU vertrieben, unter gewaltigen Verlusten.

Bevölkerungszuwachs in Ostdeutschland 1939-1945 (ja, so was gab’s damals noch!!) muß hinzugerechnet, Kriegsverluste müssen abgerechnet werden.


ERGEBNIS: Etwa 20 Millionen Vertriebene, bzw., existentiell von der
Vertreibung Betroffene.


Das ist mehr als die gesamte Bevölkerung von Finnland, Norwegen und Dänemark
(19 Millionen).

Die Vermögensverluste können kaum beziffert werden, unten eine vorsichtige Abschätzung.


Besonders in Polen und der CSR wurden Tausende von Vernichtungslagern für die Deutschen eingerichtet, Zwangsarbeit war dabei noch lange nicht das Schlimmste.
Zusammen mit den Morden in diesen Lagern und der Dezimierung der Deutschen in der Sowjetunion wird man davon ausgehen müssen, daß deutlich mehr als 3 Millionen Deutsche durch die Vertreibung „rechtswidrig getötet“ wurden. Adenauer schätzte die Zahl der Ermordeten mehr als doppelt so hoch.

 
Warum hört man darüber in den Schulen nichts???


Vermögensverluste im Osten
http://www.ungarndeutsche.de/de/cms/index.php?page=vermogensverluste-im-osten

Flucht



Anmerkung Susanne zum untenstehenden Artikel: Da unsere Republik schon seit längerer Zeit ein Protektorat der US - Regierung ist, betreffen uns diese Entscheidungen mit. Ich bin mir sicher, dass auch Kontakt mit deutschen Regierungen hergestellt wurden.
Auszug aus dem Buch "Das Kosmische Erbe" - S. 262:
Botschaft von Ashtar - Kommandant der Galaktischen Föderation:

 Verpasste Chance nach dem Zweiten Weltkrieg

In vielen medialen Botschaften wurde bereits die Verbindung zwischen den Außerirdischen und den irdischen Regierungen erwähnt. Ich möchte hier nun näher darauf eingehen. Denn dies beschreibt , wie die Manipulationen der Vergangenheit heute, in der entscheidensten Phase der Menschheit, wieder auf der Erde aktiv sind.
Die Plejadier setzten sich mit Regierungsmitgliedern der Erde in Verbindung, als die Zeit sehr günstig war, aber auch drängte. Der Zweite Weltkrieg war soeben zu Ende gegangen, und die Ängste vor einer Atombombe hatten sich bestätigt. Die Vereinigten Staaten und Russland rüsteten gegenseitig auf, noch bevor der Krieg zuende war, und wir sahen die große Notwendigkeit einer sofortigen Einstellung der globalen Bedrohung durch die Atomwaffen. Die Menschheit hatte soeben schwere Jahre voller Blut und Tod durchlebt. Man hätte also erwarten können, daß die Regierung es begrüßte, die Waffenproduktion zu drosseln. Sie hätte interessiert sein müssen, die internationalen Spannungen nur mit friedlichen Mitteln zu lösen. Aber dies war nicht der Fall.

Seit unserem Erscheinen begegnete eure Regierung usn mit größtem Mißtrauen. Ich, Ashtar war ein Mitglied dieser Delegation. Es handelte sich nicht um einen plötzlichen Kontakt, da wir lange vor dem Treffen schon bestimmte Kanäle gefunden hatten . Unter den militärischen Führern herrschte eine beträchtliche Angst. Es waren Personen, die eine enge Verbindung mit Präsident Truman hatten. Wir können sagen, daß der größte Druck und Einfluß auf eure Regierung damals vom Militär kam. Dies hat sich bis zum heutigen Tag nicht geändert, sondern sogar noch verstärkt.
Weiterlesen über die Zusammenarbeit der Regierung mit den dunkelen ETs und die Friedensangebote der Föderation




Ist doch eine gutgelungene Zusammenstellung der gegebenen Faktenlage!


Redaktionsbeitrag "les Art" 04.10.2009



Nun sind zum 20. Jahrestag der offiziellen Mauerfallgedenkstunden und
der beschlossene Tag der Wiedervereinigung am
03.10.2009 feierlich begangen worden. Und an vielen Grenzorten hat es
Partys gegeben und es wurden Momentaufnahmen
und Erinnerungen gezeichnet, die wieder große Gefühle auftreten ließen.



Das Fernsehen hat über fast alle Kanäle sich in der einen oder anderen
Weise mit diesem denkwürdigen Vorgang beschäftigt.
Und neben der großen Quizsendung von Herrn Jauch hat es auch einige
politische Beiträge und Befragungen zum Thema
gegeben. Wer hier aufmerksam zugehört hat, hat es erfahren können.



Die Wiedervereinigung war anders.



Deshalb wollen wir als Redaktion von "les Art" hier zwei gravierende
Märchen, die zur Legendenbildungen in diesem Lande,
gesteuert und aus Zweckdienlichkeiten, beigetragen haben und die
Geschichte bis heute wesentlich prägten, etwas aufhellen.



Die erste Legendenbildung ist die Mär vom "Überfall auf Polen" und der
deutschen Alleinschuld des zweiten Waffenganges eines
Weltkrieges, der letztendlich den zweite "30-jährigen Krieg" in der
europäischen Geschichte verkörperte
, denen sich speziell die
deutschen Politikvertreter und die ganze "Antifa-Bewegung" mit so großer
Freude ans Revers heften. Dieses Thema wollen wir hier
jedoch nicht untersuchen, müssen es aber erwähnen, da sonst die
Wiedervereinigungsmär nicht richtig zu verstehen wäre.



Die zweite Legendenbildung ist die Mär von der großen geschichtlichen
Leistung vom ehemaligen Bundeskanzler der BRD,
Herrn Helmut Kohl, der sich den Erfolg der Wiedervereinigung zurechnen
möchte und das Politetablissement ihm bis heute
aus Kalkül zuordnet.



Das Helmut Kohl die Wiedervereinigung nicht bewirkt und erreicht hat,
ist jedoch bei genauer Betrachtung und von Fachleuten
bestätigt, erwiesen. Das Gegenteil ist der Fall. Helmut Kohl war es, der
alles getan hat, die Wiedervereinigung bzw. die Auflösung
des Ostblockes in der Weise zu steuern, daß die BRD und seine
Machstrukturen vom Fieber der Auflösung der Systeme nicht gleich
mit ergriffen würde und so seine Macht und die Macht des
Politetablissements der alten BRD, sich über den Wiedervereinigungstag
hinwegretten konnte. Denn Helmut Kohl wurde von der Wiedervereinigung
überrollt. Und sein Außenminister war es, der diese
Wiedervereinigung anfing in der Weise zu lenken, daß daraus von
westlicher Seite kein willkürliches Aufheizen der Situation entstand
die zu militärischen Auseinandersetzungen mit den sowjetischen
Einheiten, die überall im Warschauer Pakt, im besonderem Maße
im Deutschen besetzten Landesteil, der ehemaligen SBZ/DDR stationiert
waren, führte. Helmut Kohl ist erst später auf den Zug der
westorganisierten Wiedervereinigung aufgesprungen.



Wer also hat Deutschland wiedervereinigt?



Hier sind zwei Gruppen zu benennen. Die erste Gruppe als Auslöser waren
die Solidarnoz aus Polen, die Ihren Ausgang in der
Werft in Danzig unter dem Arbeiterführer Lech Walesa nahm. Dieser Funken
ist dann auf die SBZ/DDR übergesprungen, was zu völkerwanderungsartigen
Bewegungen der besten Jungen führte, die über Ungarn und die Tschechei
den Weg in den Westen
suchten, weil Sie in der SBZ/DDR nicht mehr zu atmen vermochten. Denn es
hat sich bis dahin herumgesprochen, das Ungarn
und die Tschechei löchrig geworden sind und als Fluchtpunkt gelten
konnten. Polen kam nicht in Frage, da Polen eben keine
Westgrenzberührungen aufweisen konnte.



Was nun die Öffnung der Grenzen in Ungarn bewirkte und später dann der
große Auftritt in Prag im Zusammenhang mit der
BRD-Botschaft und der großen Rede von Herrn Außenminister Genscher, der
die Ausreise als Durchreise via SBZ/DDR dann verkünden
konnte, auslöste, ist ebenfalls bekannt.



Und hier offenbart sich nun der zweite Antwort auf die Frage, wer denn
nun die Wiedervereinigung bewirkt hat. Hier lassen wir
Herrn Diestel sprechen, der zum Schluß Außenminister der
SBR/DDR-Regierung ohne Legitimation war. Er sagte anlässlich der
Befragung zum Thema in der TV-Sendung nach Günther Jauch ganz klar und
deutlich und wahrheitsgemäß, die Wiedervereinigung
ist ausschließlich von der Bevölkerung der SBR/DDR betrieben und bewirkt
worden. Und hier hat ein Herr Masur wahrscheinlich
mehr Gewicht, als es je ein westlicher Politiker zur Auflösung hatte.
Und der Umstand, daß aufgrund der innergebietlichen Situation,
die eben auch um die greise Führung der SBR/DDR rankte es zur
Führungslosigkeit kam da die starren Fronten ein Reagieren der
Führung kaum noch nachhaltig zuließ, denn als Honecker dann endlich
gestürzt war und Egon Krenz die Leitung des SBR/DDR-
Regierungsprovisoriums übernahm, war der "Karren" schon gelaufen.



Denn der Verursacher der Auflösung, von den Einen als Held gefeiert, da
kein einziger Schuß fiel und von den Anderen als
Totengräber und Verräter beschimpft, war der Präsident der Sowjetunion
selbst, der am KGB vorbei die Welt verbessern wollte
und wie Peter Scholl-Latour es ausdrückte, weltpolitisch nur "dumm" war.



So war denn auch der Auftritt von Helmut Kohl mit Michael Gorbatschow so
kammerträchtig am Fluß und später dann am
Gartentisch in der Datscha, gestellt. Jedoch ohne eigentliche Aussage.
So die Kommentierung seines ehemaligen persönlichen
Beraters Herrn Horst Teltschik, der als Unterhändler die Verhandlungen
lange vorher führte. Die Auflösung war schon Monate vor
diesem Auftritt zu erkennen jedem eingeweihten klar. Denn Michael
Gorbatschow hat eine Perestroika ausgelöst ohne die Folgen
im Griff zu haben. Die Lawine die dann folgte, wäre nur noch zum Preis
eines Krieges gegen den Westen und vor allen Dingen
gegen die dann wohl rebellierenden Truppen des Warschauer Paktes, zu
verhindern gewesen mit offenem Ausgang. Und genau
das ist Michael Gorbatschow dann klar geworden und er hat es in Kauf
genommen, lieber den Ostblock aufzulösen, als sein Land
wieder mit Krieg zu überziehen, der unter den gegebenen Umständen nicht
mehr zu gewinnen wäre.



Das ist die Situation, mit der wir es hier zu tun haben. Und die hat mit
Helmut Kohl nur insoweit zu tun, als das Helmut Kohl
dann irgendwann begriffen hat, daß die BRD ja nun auch aufgelöst sei. So
der öffentlich bekundete Beschluß der beiden
Außenminister der beiden Hauptländer der Alliierten Restmächte, die in
der Welt noch das Sagen hatten, nämlich auf Seiten
der UDSSR Herr Eduard Schewardnaze und für die USA Herr J. Baker, die
beide zusammen am 17.08.1990 die Auflösung der
provisorischen Staatsgebilde der SBR/DDR und der BRD, verkündeten. Was
Herrn Schily, damals Innenminister in der BRD zu
dem Ausruf veranlaßte, dann ist das ja die Wiederherstellung des
Deutschen Reiches!



Und genau diese Erschrecken der Erkenntnis, daß damit automatisch das
deutsche Reich wieder in seine Verfassungslage
zurückversetzt würde, hat ein hektisches Handeln seitens Helmut Kohl
ausgelöst und die Anweisung veranlasst alles zu tun, die
BRD zu erhalten und einen Beitritt der SBZ/DDR, förmlich als
Theaterstück zelebriert, einer erstaunten Öffentlichkeit zu präsentieren,
wo er, Helmut Kohl der Held sei, der die Wiedervereinigung friedlich
bewirkte und der DDR die Gelegenheit gab, der BRD
beizutreten. Bar jeglicher rechtlichen Grundlage und bar jeglichen
Wahrheitsgehaltes. Im Ergebnis kam dann dabei heraus
ein vages Versprechen einer neuen Verfassung für Gesamtdeutschland
innerhalb von zwei Jahren nach der Wiedervereinigung
zu bewirken wenn ..... Ja wenn es dann für das Politetablissement
opportun erschien, eine neueVerfassung dann wirklich
durchzuführen. Denn die Devise der Anweisung von Herr Kohl ist
aktenkundig belegt und eindeutig: Machterhalt der
bestehenden Verhältnisse um jeden Preis. Und so kam es dann zum
Verfassungs- und Grundgesetzbruch auf ganzer Linie
sowie zum "kalten Staatsstreich" aufgrund der Gunst der Stunde und es
wird bis heute mit einem Ermächtigungsgesetz der
Technokraten regiert.



Nun sind 20 Jahre ins Land gegangen. Der Feiertag der Wiedervereinigung
ist vorbei und man kann sich wieder dem Alltagsgeschäft
zu wenden. Was also bleibt, ist die Erkenntnis, das die BRD auf Sand und
Lüge aufgebaut ist. Und Lügen haben kurze Beine. Und
ein Haus, so sagt bereits die Bibel, soll man nicht auf Sand bauen. D.h.
die Zukunft der BRD ist ungewiß und es ist zu hoffen oder zu
befürchten, das ist eine Frage des Standortes, die BRD wird ein
Schicksal erleiden müssen wie die der SBR/DDR, in dem das Volk
aufsteht und sein Recht auf Selbstbestimmung nach Innen und Außen
einklagt und die Rechtlichkeit des Staatsrechtes, des
Rechtsstaates und Deutschlands, wieder herstellt. Sei es auf der
Grundlage als der nach wie vor einzig jemals gültigen Verfassung
für Deutschland als Ausgangspunkt des Verfassungsprinzips von 1871 ohne
Monarchie, jedoch mit einem Volksbundesrath, wie es
Vorschrift ist oder durch eine neue Verfassung durch das Volk für das Volk.



Die zu beobachtenden Tendenzen gehen in Richtung der Ablösung der BRD
und Wiederherstellung Deutschlands über eine
neue Verfassung auf der Basis des rechtmäßigen Deutschen Reiches.
Welchen Namen sich dieses Land dann auch immer geben
möchte. Nur, es wird durch den Souverän entschieden, die Freiheit wieder
hergestellt und die Demokratie eingeführt. Die
"Reprä-Demokraten" die sich der Macht des Souveräns illegal bemächtigt
haben, müssen die Macht an den Souverän zurückgeben,

denn sie ist "gestohlen".


Das sollte zur stabilisierenden Einstellungsweise beitragen!!

Es gab ein Volk im Himalaya, das dafür bekannt war, daß die Menschen
dort sehr gesund und bis ins hohe Alter auch absolut rüstig waren. Ein
Lebensalter über 100 Jahre war absolut keine Seltenheit bei denen. Es
war auch untereinander ein hamonisches Miteinander, es gab keine
Polizei, keine Gefängnisse...und...und....und..
Und dann, ca. 30 Jahre später fuhr der Autor dieses Buch wieder in diese
Region um seine damaligen Freunde wieder zu besuchen. Und er war
fürchterlich enttäuscht, was er da zu sehen bekam. Überall lag Müll,
viele Häuser waren verwahrlost, viele Jugendliche hatten die gleichen
Allüren wie die Gleichaltrigen aus anderen Ländern, natürlich gab es
inzwischen auch Kriminalität, d.h. die "Zivilisation" hat nun auch hier
mit all ihren Konsequenzen Einzug gehalten. Und dann traf dieser
Buchautor einen inzwischen alten Mann wieder, den er von damals kannte,
als alles noch in Ordnung war. Sie saßen auf einem Felsen und
unterhielten sich stundenlang über die Dinge von früher und von heute.
Am Schluss fragte der Buchautor den Mann, ob er denn nicht maßlos
traurig sei, über diese Entwicklung. Er aber lächelte nur und meinte,
mein Freund, Du weißt doch, wir leben hier in einer Dualität, alles hat
einen Anfang und deshalb hat auch alles ein Ende. Warum soll ich traurig
sein, nur weil ich in der Epoche des Endes lebe ?

Einen freundlichen
Gruß





Auszug aus meiner UFO Seite:

Rundflugzeuge, Flugscheiben und CO
vielen Dank Jörg für die guten Links!

Die reichsdeutschen UFOs

UFO

Wenn Sie mit diesem Thema nicht vertraut sind, dann werden Sie die folgenden Bilder umhauen und es wird schwer sein, dies alles zu glauben und zu verstehen. Es ist ein Teil der deutschen Geschichte, der erst in den letzten 10 Jahren ganz langsam bekannt geworden ist, aber überhaupt nicht ernst genommen wird. Das ist auch verständlich, denn diese Bilder geben uns Aufschluss über eine kollektive Art der Geheimhaltung (Deutsche, Russen, Amerikaner), die man kaum für möglich gehalten hätte. Für den Anfang nur soviel: Anfang der zwanziger Jahre begann eine gewisse Gesellschaft namens “Vril-Gesellschaft” in Deutschland damit, basierend auf einer neuen, revolutionären Technik, Rundflugzeuge zu bauen. Diese “RFZ’s” sahen im Grunde genommen wie “fliegende Untertassen” aus und man bemühte sich sogar um eine “Weltallfähigkeit”, was auch gelang. Die ausgereifteren Modelle konnten später ins All fliegen und besaßen einen Maximalgeschwindigkeit von über 5000 km/h und sogar noch schneller. Heute kennt man Sie unter vielen Namen, wie Z.B. Flugscheiben, Flugkreisel, Rundflugzeuge, Nazi-UFOs usw.. Machen Sie sich bewußt, daß Sie hier eine über 80 Jahre alte Technik sehen, die bis heute garantiert noch mal verbessert wurde und viele Dinge unseres heutigen Lebens erleichtern könnte. Alternative Energie- und Antriebsformen wurden schon vor über 100 Jahren von Nicola Tesla entdeckt, aber unser Weltwirtschaftssystem kann solche Technologien einfach nicht erlauben.

Der folgende Text wurde Jan van Helsings Buch “Unternehmen Aldebaran” entnommen und erklärt detailliert die deutsche Rundflugzeug-Geschichte.



Jetzt ist die Zeit, in der die Seelen sortiert werden.
Zusatzabkommen



Danke, Udo für diese Weiterleitung:


Alliierte Umerziehung



EINE ABRECHNUNG MIT DEN SOGENANNTEN “SIEGERMÄCHTEN”



In einer kalten Dezembernacht, kurz vor Ausklang des Jahres 1812, als die
von Napoleon zwangsverpflichteten deutschen Truppenverbände in den
Schneewüsten Rußlands erfroren und verbluteten, faßte ein preußischer
General den einsamen Entschluß, seinem König den Gehorsam zu verweigern, das
aufgezwungene Bündnis mit dem Eroberer aus dem Westen zu brechen und sich
mit dem russischen General Diebitsch zu einigen. Yorck von Wartenburg wurde
der Rebell von Tauroggen. Damit war das Fanal zur Erhebung Preußens und der
anschließenden Befreiungskriege von 1813/14 gegen die französischen
Zwingherren gegeben. Die deutsche Jugend stand auf, angefeuert durch das
Beispiel unserer edelsten Patrioten, die schon lange danach fieberten, das
Joch der Fremdherrschaft abzuschütteln. Erinnert sei u.a. an die Reden
Johann Gottlieb Fichtes an die Deutsche Nation, an die flammenden Schriften
von Moritz Arndt und an die begeisternden Lieder Theodor Körners.



Warum dieser Rückgriff auf eine Epoche der deutschen Geschichte, die nun
fast schon 200 Jahre zurückliegt? Weil diese Zeit nach der Niederlage
Preußens im Jahre 1806 der unseren nach dem Unglücksjahr 1945 in vielerlei
Hinsicht ähnelte. Die preußische Armee geschlagen, Land und Bewohner eine
Beute der Eroberer, Hoffnungslosigkeit allerorten und -genau wie heute -
Katzbuckeln und kriecherische Anbiederung an den übermütigen Sieger.

“Ruhe ist die erste Bürgerpflicht”, verfügte der Berliner Magistrat in
devoter Ergebenheit.



Doch hier endet der Vergleich. 1807 lagen die deutschen Städte nicht in
Schutt und Asche. Es gab weder “Entnazifizierung” noch sog.
“Kriegsverbrecherprozesse”. Das Aushungern der Bevölkerung und der
vorsätzliche Mord an wehrlosen Gefangenen waren den

angloamerikanischen und bolschewistischen Siegern des 2. Weltkrieges
vorbehalten. Und noch ein wesentlicher Unterschied muß hervorgehoben werden:
Der Sieger hatte noch nicht die hundertprozentige Kontrolle über das
unterlegene Land übernommen. Diesem Umstand ist es zu verdanken, daß eine
spätere Gesundung und ein nationales Auflodern möglich wurden.



Die Unterdrückung, der von Napoleon unterworfenen Völker war brutal, aber
offen. Die Sieger des 2. Weltkrieges - voran die Amis - spannten um den Besiegten nach dem einleitenden Stadium der ungehemmten Ausbeutung und Rachewillkür ein Netz aus tausend Fäden, so raffiniert gewoben, daß der politisch Ungebildete das Ausmaß der Sklaverei, in die wie alle geraten waren, kaum noch wahrnahm. Die Ausschaltung des großdeutschen Reiches als militärische Macht war nur die Ausgangsbasis zur Erreichung des eigentlichen Zieles unserer Feinde: Die Zerschlagung der deutschen Wirtschaftskonkurrenz sowie die Auslöschung oder zumindest “Neutralisierung” des deutschen Volkes als das vitalste Bollwerk gegen die Weltherrschaftspläne des Kommunismus in Osten und der internationalen Hochfinanz im Westen.



Schon seit Jahren hatte eine Reihe von Plänen - zumeist von jüdischen
Beratern Roosevelts ausgeheckt - zur Erreichung dieses Fernziels vorgelegen.
Da war einmal, um nur einige Beispiele zu nennen, der wohl radikalste
Vorschlag des Nathan Theodore Kaufman, Präsident der American Federation of
Peace. In seiner 1941 veröffentlichten und in den höchsten Kreisen
beachteten Schrift „Germany must perish“ forderte er nicht weniger
als die totale Ausrottung des deutschen Volkes durch Massensterilisation!

Derselbe alttestamentarische Haß gegen die Deutschen, wenn auch etwas
gewiefter verpackt, spricht aus dem 1943 erschienenen Buch des prominenten
New Yorker Anwalts Louis Nizer: „What to do with Germany“. Eisenhower machte
es zur Pflichtlektüre für seine Offiziere. Am bekanntesten dürfte der
Völkermordplan von Henry Morgenthau jr. sein, Roosevelts Finanzminister, der
Deutschland in eine Schafweide verwandeln und 20 Millionen Deutsche durch
Hunger ausrotten wollte. Und der Anthropologe E.A. Hooton aus Havard schlug
weitblickend vor, nach dem Kriege massenweise Fremdrassige, vornehmlich
Männer einzuschleusen bei gleichzeitiger Förderung der Auswanderung, um
somit die biologische Substanz unseres Volkes bis ins Mark zu treffen.



Statt der direkten Ausrottung der männlichen Bevölkerung und Versklavung von
Frauen und Kindern, wie früher von Römern und Mongolen praktiziert, wandte
man ein modernisiertes, subtileres, aber genauso wirksames Verfahren an. Der
Generalplan zur Erreichung dieses Endzieles der Alliierten verlief dann nach
ihrem Siege in groben Zügen etwa so:



1. Millionen entwaffneter Wehrmachtsangehöriger, die besten Soldaten der
Welt, die nur einer erdrückenden Übermacht erlegen waren, wurden nun als
unentgeltliche Arbeitssklaven zurückgehalten, oft unter grausamsten
Bedingungen, wobei sie auch nach Kriegsschluß noch der primitive Haß ihrer
Peiniger an ihnen aus Alliierte Umerziehung



2. Neben dieser allem Völkerrecht spottenden Behandlung bemühte man sich,
die durch Hunger und Krankheit Geschwächten moralisch zu brechen und ihnen
den Glauben an den gerechten Kampf für ihr Vaterland zu rauben. Nicht alle
waren stark genug, der feindlichen Gehirnwäsche zu widerstehen. Die
vielleicht allerschlimmste und eiskalt eingeplante Wirkung der langen
Gefangenschaft war jedoch das in der Heimat entstandene Vakuum an
selbstbewußten und aufrechten deutschen Männern.



3. Als gegen Kriegsende im Osten die Dämme brachen, tobte sich eine
pervertierte, von Ilja Ehrenburg zu sinnlosen Haß aufgepeitschte rote
Soldateska an den wehrlosen deutschen Frauen aus. Die Zahl der
Vergewaltigungen geht in die Millionen, weder junge Mädchen noch Greisinnen
wurden verschont. Tausende begingen Selbstmord. Ehrenburg forderte wörtlich
die Rotarmisten auf:

“Brecht den Rassestolz der germanischen Frauen - nehmt sie als rechtmäßige
Beute!”

Es handelte sich also keineswegs nur um Befriedigung tierischer Gelüste,
sondern auch auf diese Weise sollten die Deutschen gedemütigt werden. Dieses
schändliche Treiben war nicht nur auf die Bolschewiki beschränkt.



4. Man schändete und entehrte nicht nur die deutschen Frauen. Die gesamte
Bevölkerung des in vier Besatzungszonen (dazu Österreich)
auseinandergerissenen Reiches sollte durch bewußte Hungerpolitik
demoralisiert und gefügig gemacht werden, wobei man zusätzlich marodierende
ehemalige KL-Insassen, kriegsgefangene Russen, Polen usw. auf die deutsche
Zivilbevölkerung losließ.



5. Hunger und allgemeine Not gebaren den berüchtigten Schwarzhandel, bei dem
sich vor allem amerikanische Soldaten auf Kosten der leidenden Bevölkerung
schamlos bereicherten. Ungleich schlimmer noch als die materielle
Ausplünderung war die langsame, aber stetige Aushöhlung der bis dahin alle
Leiden des Krieges überwindende Volksgemeinschaft. Statt Ehrlichkeit und
Sauberkeit breiteten sich Schiebertum, Denunziantentum und nackter Egoismus
aus. Mädchen wurden käuflich, um dem Hunger zu entgehen. Aus einem stolzen,
tapferen Volke sollte eine Herde zahnloser Heloten werden.



6. Unter den “wohlwollenden” Augen der Besatzer wurde nun der Abschaum nach
oben gespült. Dunkle, asoziale Figuren stellten sich plötzlich der
verdutzten Bevölkerung als Bürgermeister, Stadträte und als andere Büttel
der Alliierten vor.



7. Die letzte Reichsregierung unter Großadmiral Dönitz, dem Millionen
deutscher Menschen aus Ostdeutschland Leben und Freiheit verdanken, wurde
über Nacht unter entwürdigenden Umständen verhaftet. Damit hatten die
Siegermächte, wie Churchill es ausdrückte, die volle Verfügung über Leben,
Arbeitskraft und Vermögen der Deutschen erlangt. Deutsches Recht und
Deutsche Freiheit waren ausgelöscht. Napoleon hatte einst das besiegte
Preußen im Kern weiterbestehen lassen. Die Sieger von 1945 wollten mit einem
Federstrich die sogenannte “Wiege des deutschen Militarismus” ausradieren.



8. Es war nicht nur Rachegeist, der die anschließende Hexenjagd auf die
Eliten des Reiches auslöste. Indem man seine Führungskräfte ausschaltete,
wurde dem vorher geschlossenen Volkskörper der Kopf abgeschlagen. Ein
gänzlich neues, künstliches Gebilde konnte nun nach dem Diktat der Sieger
herangezogen werden.



9. Aus Gier und Geschäftsneid raubten die Sieger das gesamte Volksvermögen,
auch private Auslandsvermögen, stahlen Patente und wertvolle Kunstschätze
nachdem sie zuvor die meisten Städte mit teils unersetzlichen
Kulturdenkmälern auf barbarische Weise dem Erdboden gleichgemacht hatten.
Der Zweck war nicht nur nackter Terror, sondern die gezielte Auslöschung des
deutschen Antlitzes unseres Landes (”picture post card bombing”) Ein
zusätzlicher, wenig bekannter, aber wesentlicher Grund dieser scheinbar
sinnlosen Zerstörung war das einkalkulierte Bombengeschäft, das für die
internationalen Finanzhaie beim späteren Wiederaufbau in Aussicht stand.



10. Um angebliche künftige “Aggression” der bösen Deutschen endgültig
auszuschalten, demontierte man im Zuge des” Morgenthau-Plans”
Betriebsanlagen, die als Grundlage für einen modernen Industriestaat
unentbehrlich sind. Doch hier hatten sich die Sieger verkalkuliert: Als man
die Deutschen wieder brauchte, entwickelten sich die alten Betriebe rasch zu
modernsten Anlagen, die ihren Konkurrenten bald den Rang abliefen. Doch die
das Land überschwemmenden Agenten der Wall Street nutzen den aufgeblähten
Dollarkurs auch zum billigen Ankauf vieler deutscher Unternehmen. Unzählige
nach außen scheinbar deutsche Firmen gehören seither durch Aktienmehrheit in
Wirklichkeit der internationalen Hochfinanz.



11. Um unseren Großmachtstatus nachhaltig zu brechen, mußte Deutschland
selbstredend auch territorial durch ein “Super-Versailles” geschwächt
werden. Der Raub deutscher Lande nach dem 1. Weltkrieg wurde noch bei weitem
durch die “vorläufige” Abtretung von über 114.000 km² oder rund einem
Viertel deutschen Landes an Polen übertroffen. Zu dem bevorstehenden
Schicksal von 14 Millionen deutschen Menschen in diesen vor über 700
Jahren vom Deutschen Ritterorden erschlossenen Gebieten äußerte Churchill
zynisch: “They will cease to exist!” (Sie werden aufhören zu existieren).

Durch viehische Grausamkeiten der Polen beim Vertreiben der rechtmäßigen
Besitzer kamen über 2,5 Millionen Deutsche ums Leben.


12. Bald kam der sog. “Kalte Krieg”, und in dessen Verlauf gelangten die
westlichen Besatzungszonen zu einer Scheinsouveränität, die der eines
Kolonialvolkes entsprach. Gnädigst gestatteten die Siegermächte die
Aufstellung eines Heeres als Kanonenfutter gegen den militanten Kommunismus.
Man schlug damit zwei Fliegen mit einer Klappe, nämlich einmal die
Behauptung des eigenen Satellitenvorfeldes und außerdem - für den Fall des
heißen Krieges - die weitere Dezimierung oder totale Auslöschung der
Deutschen in einem thermonuklearen Schlagaustausch. Es gab immer genügend
Diensteifrige bei uns, die als Antikommunisten dieses schändliche Spiel
nicht durchschauten und mitzumachen bereit waren.



13. Es folgten UNO, NATO, EG usw., alle mit mehr oder weniger
schönklingenden Umschreibungen zur “Einbindung” der sog. “BRD” gedacht. Nur
Lord Ismay, erster Generalsekretär der NATO, war einmal in seiner Arroganz
so unvorsichtig, den eigentlichen Zweck der NATO in Europa unverblümt zu
offenbaren: “To keep the Americans in, the Russians out and the Germans
down!” (Die Amerikaner drinnen, die Russen draußen, und die Deutschen am
Boden zu halten).



14. Und dann kamen die Fremden ins Rumpfdeutschland. Zuerst waren es die
sog.“Gastarbeiter”, die von der Industrie in Massen (unter falschen
Versprechungen) herangekarrt wurden (auf wessen Betreiben wohl?), weil es
angeblich an Arbeitskräften mangelte. Sie sollten nur auf Zeit kommen, doch
ergab es sich bald - wohl wieder zufällig? - daß die meisten von diesen
armen Teufeln blieben und auch ihre Familien nachholten, sich also noch
weiter vermehrten. Der schon erwähnte Hooton-Plan war somit angelaufen!
Japan hat in weiser Voraussicht, obwohl es ebenfalls eine Hochkonjunktur
erlebte, keine fremden Arbeiter ins Land geholt, weil es seine eigene Kultur
und den inneren Frieden nicht gefährden wollte. Die Japaner haben ganz
einfach länger und härter gearbeitet und uns damit ein Beispiel geliefert,
wie man sich auch als total besiegtes Land mit eigener Kraft wieder
hocharbeiten kann. Sie bewiesen, daß wo ein Wille, auch ein Weg ist! Während
man von Bonn (jetzt wieder Berlin) und Wien nur sagen kann: Es war kein
Wille da und folglich auch kein Weg.



15. Nach der Fremdarbeiterwelle setzte die Asylantenflut ein, ein Problem,
das zunehmend zum Dilemma wird. Von wirklichen Volksfeinden und
schwachsinnigen “Gutmenschen-Organisationen” mit allen Mitteln gefördert,
ist hier wieder mal die unsichtbare Hand der ewigen Deutschenhasser und der
internationalen Freimaurerei am Werk. Diese im Dunkeln arbeitenden
Drahtzieher wissen sehr wohl, warum gerade dieser Teil ihres
Vernichtungsfeldzuges gegen das deutsche Volk mehr als alles andere dazu
beiträgt, uns als ernstzunehmenden Konkurrenten zu liquidieren und eines
Tages ganz von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die uns vorliegenden
einschlägigen Statistiken zeigen es mit aller Deutlichkeit, daß bei der
Politik der Geißler, Süßmuth und Genossen es keine hundert Jahre mehr dauern
wird, bis der Anteil der Deutschen in diesem bisher noch uns gehörenden
Lande auf eine Minderheit zusammengeschmolzen sein wird. Um es in einem Satz
zusammenzufassen: Die Indianer wehrten sich einst nicht gegen die
Einwanderer, jetzt leben sie in Reservaten!



Die bisher dargestellten Anschläge gegen unseren Volkskörper sind
niederträchtig und grausam genug. Doch all diese Verbrechen waren unseren
sogenannten “Freunden” noch immer nicht ausreichend, um ihren Sieg und ihr
Diebesgut für alle Zeiten ungestört zu genießen. Um einen Wiederaufstieg
Deutschlands - wie schon fünfzehn Jahre nach dem 1. Weltkrieg - im Keime zu
ersticken, ersannen sie zur Knechtung unseres Volkes in alleEwigkeit die
UMERZIEHUNG.



Es war ein Unterfangen, nach dem Motto “Haltet den Dieb…” dem Besiegten all
die Verbrechen anzulasten, die man selber in überreichem Maße begangen
hatte. Shakespeare hat diese seinen Landsleuten geläufige Denkart in seinem
Richard III. so wunderbar treffend geschildert:


“Ich tu’ das Bös’ und schreie selbst zuerst.

Das Unheil, das ich heimlich angestiftet,

Leg’ ich den andern dann zur schweren Last…

Und so bekleid’ ich meine nackte Bosheit

Mit alten Fetzen aus der Schrift gestohlen

Und schein’ ein Heil’ger, wo ich Teufel bin.”



Indem man den Gegner verteufelt und kein gutes Haar an ihm ließ, maßte man
sich als allerchristlichster Moralwächter jede Schurkerei an den Deutschen
an, ohne die geringsten Gewissensbisse zu empfinden.

Der jüdisch-amerikanische und seinerzeit weltbekannte Journalist Walter
Lippman verlangte, daß die Geschichtsauffassung des Siegers in die Gehirne
der Besiegten einzupflanzen sei, um die moralischen Kategorien der
Kriegspropaganda der Sieger in das Gewissen der Unterlegenen zu übertragen.
Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger, so stellt er weiter fest, Eingang
in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden
Generationen geglaubt wird, erst dann kann die Umerziehung als erfolgreich
betrachtet werden. Mit anderen Worten: Fortsetzung der Kriegshetze mit
anderen Mitteln!



Im “American Reeducation Programm for the United States Army”, das nicht für
die Öffentlichkeit bestimmt war, hieß es: “Die Umerziehung wird
gleichermaßen alt und jung aufgezwungen werden und sich nicht auf die
Schulklassen beschränken. Die enorme Überzeugungskraft von dramatischer
Darstellung muß voll in diesen Dienst gestellt werden.”



Ganz offensichtlich arbeitete man im Frieden wie im Kriege nach der Devise
des üblen britischen Hetzers Sefton Delmer: “… wir benutzen jeden Trick,
selbst den denkbar schmutzigsten. Alles ist erlaubt. Je gemeiner, je besser.
Lüge, Betrug, alles…”


Dem “blauäugigen” Michel kommt natürlich nie die Idee, daß jemand so
schlecht sein könnte - und wie immer nimmt er in seiner Harmlosigkeit an,
daß zumindest etwas Wahres dran sein müsse. “Filme mögen hier”, so fährt die
oben erwähnte amerikanische Weisung fort, “ihre größte Wirkung tun. Die
hervorragendsten Drehbuchautoren, Produzenten und Schauspieler – unter der
Leitung der ‚Internationalen Universität’ - werden die grenzenlose
Verderbtheit des Nazismus dramatisieren und - im Gegensatz dazu - die
Schönheit und Schlichtheit eines Deutschlands preisen, das sich nicht länger
mit Schießen und Marschieren befaßt. Man wird ihnen befehlen, ein
attraktives Bild von Demokratie aufzuzeigen, und das Radio wird in die
deutschen Häuser eindringen durch Unterhaltung wie ungeschminkte
Belehrungen. Die Autoren, Dramaturgen, Schriftleiter und Verleger müssen
sich am Anfang einer Prüfung durch die ‚Internationale Universität’ stellen;
denn sie sind alle Erzieher. Von Anfang an müssen alle nichtdemokratischen
Schriften unterdrückt werden… Der Umerziehungsprozeß muß ganz Deutschland
durchdringen und einschließen. Auch die Arbeiter müssen vereinfachte Kurse
in Demokratie während ihrer Freizeit erhalten… Viele deutsche
Kriegsgefangene werden nach dem Krieg in Rußland bleiben, nicht freiwillig,
sondern weil die Russen sie als Fachkräfte brauchen. Das ist nicht nur
völlig legal, es verhindert auch die Gefahr, daß zurückkehrende Gefangene
den Kern einer neuen nationalen Bewegung bilden könnten. Sofern wir die
deutschen Gefangenen nach dem Kriege nicht behalten wollen, sollten wir sie
den Russen ausliefern”. (was unter Eisenhower auch “großzügig” geschah!)



Nun weiter wörtlich die US-Direktive: “Jede Form von geistiger Einflößung
mit demokratischer Kultur muß in den Dienst der Umerziehung gestellt werden.
Dazu werden die Aufgaben der Kirche, Kinos, Theater, von Radio, Presse sowie
der Gewerkschaften verordnet. Die Umerziehung wird den Militärdienst
ersetzen und jeder Deutsche wird ihr zwangsweise unterworfen, genau wie
früher zum Dienst als Soldat. Unser ist die Aufgabe Frieden und Freiheit zu
retten; jene Freiheit, die auf dem Berge Sinai geboren, in die Wiege zu
Bethlehem gelegt wurde, die ihre kränkliche Kindheit in Rom erlebte, ihre
frühe Jugend in England, deren eiserner Schulmeister Frankreich war, die ihr
Jünglingsalter in den Vereinigten Staaten durchlebte und die, wenn wir alle
unseren Teil beitragen, dazu bestimmt ist, überall in der Welt zu leben.”



Diese pharisäerhafte Selbstbeweihräucherung kann höchstens noch durch das
Gebet übertroffen werden, das der amerikanische Kongreß gemeinsam betete,
nachdem Wilson das amerikanische Volk in mittelalterlichem
Kreuzzugsfanatismus in den 1. Weltkrieg gehetzt hatte, “um die Welt für die
Demokratie sicher zu machen” (sprich: für die Herrschaft der internationalen
Freimaurer-Hochfinanz):



“Allmächtiger Gott, unser himmlischer Vater… Du weißt, oh Herr, daß wir in
diesem Kampf auf Leben und Tod stehen gegen eine der schändlichsten, gemeinsten, gierigsten, blutrünstigsten und sündhaftesten Nationen, die jemals die Geschichtsbücher verunziert hat.

Du weißt, daß Deutschland aus den Augen der Menschen genügend Tränen
gezwungen hat um jede Woge auf dem Ozean zu röten; daß es aus den Herzen von Männern, Frauen und Kindern genug Schreie und Stöhnen gepreßt hat, um daraus ein neues Gebirge aufzutürmen…”



Nach dieser äußerst netten Beschreibung ihres Gegners (mit dem sie leider
wegen der englischen Blockade keine Waffen- und Materialgeschäfte abwickeln
konnten), folgt dann die Bitte an den ihnen offensichtlich wohlgesinnten
Götzen:



“Wir bitten dich, entblöße deinen mächtigen Arm und schlage das graue Pack
dieser hungrigen, wölfischen Hunnen zurück, von deren Fängen Blut und
Schleim tropfen.

Wir bitten dich, laß’ die Sterne auf ihren Bahnen und die Winde und Wogen
gegen sie kämpfen.”



Und dieser soziopathische Paranoiker schließt mit den Worten:



“Und dich preisen wir immerdar - durch Jesus Christus, Amen.”



Ist es vorstellbar, daß im Deutschen Reichstag, in irgendeiner deutschen
Dienststelle, ein solch niederträchtiges und bereits pervers anmutendes
Gebet jemals von den Lippen deutscher Menschen gekommen wäre? Ähnliche
Äußerungen konnten höchstens den Hirnen Deutscher Verräter der
Nachkriegszeit entspringen: Wie Caspar Schrenck-Notzing in Charakterwäsche
(Seewald 1965, S. 274) schreibt, daß die Woge gerichtlicher Verfolgungen
(der “Nazis”) nach dem Krieg notwendig gewesen sei, weil Deutschland noch
immer einem Staat von Affen ähnlich sei mit einem zu dünnen Fell von
Zivilisation, und daß die Deutschen noch lernen müßten, was es in Wahrheit
heißt, ein menschliches Wesen zu sein!



Wer in Wahrheit die kriegslüsternen Affen waren, geht aus “A Study of War”,
Quincey Wright, Band 1, S.221, eindeutig hervor. Danach waren die
Kriegführenden zwischen 1480 und 1940 an insgesamt 278 Kriegen wie folgt
beteiligt:

England 28%

Frankreich 26%

Rußland 22%

Türkei 15%

Polen 11%

Deutschland 8% (einschließlich Preußen)



Nachdem unsere “Herren Befreier” zweimal fast die ganze Welt gegen die bösen
Deutschen in den Krieg geführt hatten, um “die Welt sicherer für die
Demokratie zu machen”, gab es seit der Auslöschung des “alleinigen
Aggressors” anno 1945 schon wieder weit mehr als 200 Konflikte, davon allein
im Jahre 1991/92 neunundzwanzig Stück mit rund 6 Millionen Toten (Quelle:
NID Nr.12/93, S.5)



Von Prof. Dr. Georg Jaeckel stammt eine Schrift über das Thema Umerziehung,
die 1983 von der Landsmannschaft Schlesien, Kreisgruppe Bonn, veröffentlicht
wurde.



“Die Umerziehung hat den Zweck”, so schreibt Jaeckel, “das deutsche Volk auf
psychologischem Wege in seiner geistig-seelischen Substanz entscheidend zu
verändern. Damit schufen sich die Westmächte ein Mittel, daß die Menschen in
der BRD einer systematischen Massenbeeinflussung unterwarf und sie alle
Schuld freiwillig auf sich nehmen

ließ, wogegen die Kriegsschuldlüge des Versailler Diktates zu einem allgemeinen Widerstand

geführt hatte”.



Die geistig seelische Umstrukturierung begann schon 1930. In diesem Jahr
wurde Max

Horkheimer zum Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt/M.
bestellt…. Sein Institut, das die Lehren von Marx und Freud zur
Sozialpsychologie verknüpfte, wurde bald als

Marxburg bekannt und zu einem besonderen Anziehungspunkt
linksintellektueller Akademiker, darunter W. Adorno und Herbert Marcuse.
Nach seiner Auflösung im Jahre 1933 setzten diese Herren ihre Arbeit ohne Unterbrechung an der Columbia-University von New York fort. Die Arbeit dieses Institutes lieferte die Basis für die später von den Amerikanern aufgegriffene psychologische Kriegsführung. Ihr
Ziel wurde die Veränderung der Psychologie der Besiegten. Sie wurde wie der Wirtschaftskrieg zeitlich unbegrenzt angewandt….


Wie sehr schon damals Ziele des internationalen Kommunismus und des internationalen
Kapitalismus einander ähnelten, ergibt sich aus einer Ansprache Berijas, Geheimdienstchef in der Stalin-Ära, an amerikanische Studenten der Lenin-Universität, wo er sie belehrte:

“Psychopolitik (d.h. in der sowjetischen Terminologie Gehirnwäsche) ist eine wichtige, wenn auch weniger bekannte Abteilung der Geopolitik…. Mittels Psychopolitik werden unsere Hauptzielsetzungen wirkungsvoll vorwärtsgetragen. Ein Maximum an Chaos in der Kultur des Feindes zu erzeugen, ist unser allerwichtigster Schritt.
Unsere Früchte gedeihen in Chaos, Mißtrauen, Wirtschaftsdepression und
wissenschaftlichem Durcheinander. Sie müssen angestrengt arbeiten, bis wir die Herrschaft über die Gedanken und Leiber jeder wichtigen Person in ihrer Nation besitzen….”
(Code 12/93, S.59)

Eine der Hauptaufgaben der 1946 in Berlin tätigen Abteilung für
Informationskontrolle wurde die Vergabe für Lizenzen für Zeitungsherausgeber, Filmintendanten und Rundfunkdirektoren.

Anwärter auf diese Posten wurden in Bad Orb im “Screening Center”, das von
dem New Yorker David Mordechai Levy ins Leben gerufen wurde, auf ihre
“charakterliche Eignung” getestet. Welche Art von “Charakter” dabei erwünscht erschien, ist unschwer auszumalen.

Zurück zu Dr. Jaeckel: “1.500 Deutsche wurden von den Siegern ausgewählt, um
als Spitzenmitarbeiter den Umerziehungsprozeß voranzutreiben…. Sie bauten
damit deutsche Männer und Ideen in die Gesellschaft und Institutionen ein,
die die Ziele der Militärregierungen verwirklichen würden, ohne daß der
amerikanische Einfluß auf den ersten Blick erkennbar war.”


Obwohl den mit diabolischer Schlauheit eingefädelten Erziehungsmethoden die
größte Bedeutung beigemessen wurde, beließ man es nicht bei diesem Feldzug.
Um der Umerziehung zum vollsten Erfolg zu verhelfen - der ganze Prozeß war
generalstabsmäßig geplant - ließ man nebenher eine andere Operation
anlaufen, nämlich die gigantischste Menschenjagd der Geschichte. Ihr Zweck
war die lückenlose Ermittlung, Festnahme und

Aburteilung aller Deutschen, die auch nur im leisesten Verdacht standen, in
irgendeiner Form dem NS-Staat gedient zu haben. Unsere nationale Elite,
soweit sie Krieg, Gefangenschaft und Lynchjustiz überlebt hatte, sollte
entmündigt und jeglichen Einflusses auf die öffentliche Meinung beraubt
werden.

Wieder Udo Walendy in “Reeducation”, S.13: “Außerhalb der 13 Hauptverfahren
in Nürnberg wurden insgesamt 5.025 Deutsche von den westlichen Alliierten
verurteilt, 806 davon zum Tode. Stalin, der schon in Teheran vorgeschlagen
hatte, zwischen 50.000 und100.000 deutsche Offiziere zu erschießen, ließ in
der sowjetischen Besatzungszone mindestens 10.000 deutsche Patrioten
ermorden.” (Nach jüngsten Ermittlungen in den Archiven der ehemaligen DDR
muß diese Zahl noch bedeutend höher veranschlagt werden.)


Und dann traten unsere eigenen Landsleute auf den Plan. Mit deutscher
Gründlichkeit und Vasalleneifer stürzten sie sich auf die Möglichkeit, an
dem verhaßten politischen Gegner, dem man 1933 in freien Wahlen unterlegen
war, ihr Mütchen zu kühlen. Bis Juli 1964 zerrte man allein in den Westzonen
nicht weniger als 12.882 Personen vor deutsche Gerichte, von denen 5.445
verurteilt wurden. Beispielsweise mußten sich so hochverdiente Männer wie
Generalfeldmarschall Schörner, der vom Feind bereits entlassen worden war,
nochmals einem deutschen Gericht stellen.


Es ist diese deutsche Geisteskrankheit, die sich auch während der
napoleonischen Herrschaft in Preußen offenbarte. Als deutsche Bürger dem
französischen General Elais meldeten, ganz in der Nähe von Berlin lagere
wertvolles Holz, das die Franzosen sich aneignen sollten, da antwortete
dieser stolze Franzose: “Nein, meine Herren, dies Holz bleibt liegen, damit
Euer König, wenn er zurückkommt, Galgen für Euch daraus machen kann!”


Während man mit lautstarker Entrüstung die (angeblichen) „Zustände in den
Konzentrationslagern“ zum Kriegsende in die ganze Welt hinausposaunte, um
uns auch im fernsten Winkel Afrikas in Verruf zu bringen, gingen alle vier
Siegermächte daran, sich sofort nach der Kapitulation der gleichen Lager für
ihre Zwecke zu bedienen, mit dem Unterschied, daß von ihnen nachträglich
eingebaute Vernichtungsanlagen von der Verruchtheit der Deutschen zeugen
sollten. Unter dem Begriff des “Automatic Arrest” wurden nach einem Bericht
des “Economist” vom 23.20.1948 allein in der Ami-Zone 86.500 “prominente
Nazis” gefangen gehalten. In den “Internierungslagern” der Briten waren es
rund 70.000. Zusätzlich waren 156.000 Personen zwischen Mai 1945 und
September 1946 in der britischen Zone aus öffentlichen Ämtern entlassen und
86.000 Bewerber für “verbotene Berufe” abgelehnt worden.


Aber da waren noch andere Deutsche für die Alliierten von Interesse:

Solche in Führungsstellungen von Industrie, Forschung oder an Schulen und
Universitäten. Schon seit 1944 arbeitete die “Operation Paperclip”
(Büroklammern auf den Personalakten deutscher Wissenschaftler). Nach dem
Raub unserer Patente, Industrie- und Geschäftsgeheimnisse ging es nun munter
an die Plünderung der “lebendigen Wissenschaft”, der Wissenschaftler und
Erfinder. 24.000 deutsche Wissenschaftler und Techniker wurden einem
eingehenden Verhör unterzogen. 523 von ihnen verfrachtete man in die USA,
von denen 362 “angehalten” wurden, die US Staatsbürgerschaft zu beantragen.
Die häufigen späteren Pleiten der NASA in den 70er und 80er Jahren waren in
erheblichem Umfang auf den Personalwechsel in dieser Forschungsanstalt
zurückzuführen. Ohne die Deutschen klappte es nicht mehr wie gewohnt…. Nach
ihren eigenen Angaben sparten die Amerikaner dank dieser Menschenjagd
mindestens 10 Jahre Forschungs- und Entwicklungszeit. Die Amis waren die
“Erfinder” dieser geistigen Demontage; betrieben wurde sie von allen
Alliierten gemeinsam. Das Londoner Büro des British Intelligence Objektives
Sub-Committee stellte z.B. fest:

“Die Produktionsgeheimnisse, die wir den Deutschen abgenommen haben, sind
für sie ein größerer Schlag als der Verlust von Ostpreußen.”


Auch Australien profitierte vom gestohlenen deutschen Geist. Wie der
australische Premierminister zugab, stellten die 6.000 deutschen
Industriegeheimnisse und die Australien “zugeteilten” 46 deutschen
Wissenschaftler einen Wert dar, der sich in Geld überhaupt nicht ausdrücken
läßt.


Das US-Air Research and Development Command von der Wright-Patterson Air
Force Base, Ohio, erhielt die “größte Kollektion von gestohlenen
Geheimpapieren der Welt”, ein Gewicht von 1.554 Tonnen! Wie Anton Zischka in
seinem Buch „War es ein Wunder?“ schreibt, nannte ein hoher Beamter des
Office of Technical Services in Washington seine Dienststelle die “erste
Organisation der Welt, die den Zweck hatte, die Erfindungskraft eines ganzen Volkes auszubluten.”


Wirtschaftliche Macht bedingt automatisch politische Macht (außer bei
unseren derzeitigen politischen Kleingeistern). Wieder Udo Walendy: “Damit
niemand in Deutschland etwa auf die Idee kam, diese alliierten
Gangstermethoden als unmoralisch zu empfinden, mußte im gleichen Atemzuge
das deutsche Volk und zumal seine Führer als eine in der Weltgeschichte
einmalige Verbrecherbande hingestellt werden. Dazu der enorme Aufwand,
vornehmlich auf dem Gebiet der Erziehung und öffentlichen Meinungsbildung,
die Einsetzung alliierter Kontrolloffiziere an allen deutschen
Universitäten, alliierter Skribenten für das Umschreiben deutscher
Geschichtsbücher und die Einführung zahlloser fremder Lektoren für
Geschichte und politische Wissenschaft an unseren Universitäten.” Nochmals
Anton Zischka: “Während die Nazis insgesamt 1.628 Universitätsprofessoren -
mit Pension! - entließen, brachten es die ‚Befreier’ nach dem Kriege auf die
Entfernung von nicht weniger als 4.289 Professoren und Lektoren - ohne
Pension! Im Westen verlor fast jeder dritte Professor seinen Lehrstuhl, in
Gesamtdeutschland war es jeder zweite… Allein in der amerikanischen Zone
wurden 373.762 Personen in Beamtenstellen oder freien Berufen als ‚unwürdig’
für ihre Berufsausübung eingestuft und konnten sich höchstens als
Hilfsarbeiter verdingen…. Die ‚Entnazifizierung’ als geistige Demontage,
stellte einen Teil des Morgenthau-Planes dar.”


Man kann den “Siegern” wirklich nicht den Vorwurf machen, daß sie es an
Gründlichkeit fehlen ließen. Mord, Plünderungen und Demontage unserer
Lebensbasis in bisher ungeahntem Maße, die totale Umkrempelung des deutschen
Lehrkörpers, physische Vernichtung bzw. Einkerkerung und Demoralisierung des
deutschen Volkes, genügten unseren “Freunden” noch immer nicht. Selbst in
unserem Volke noch weiterschlummernde Gedanken an einstige Größe sollten
ausgerottet werden. Parallel zu den obigen Maßnahmen setzte eine Großrazzia
auf die gesamte deutsche Literatur ein, von der selbst Märchenbücher nicht
verschont blieben, wenn auf Bildern der Jäger oder Förster mit einem Gewehr
abgebildet war! Dazu einige Auszüge aus dem alliierten Kontrollratsbefehl
Nr. 4. (Wieder Udo Walendy): “In Anbetracht der durch die
nationalsozialistische Lehre verkörperten Gefahr und um so schnell wie
möglich die nationalsozialistischen, faschistischen, militaristischen und
antidemokratischen Ideen auszumerzen, ungeachtet der Form, in der sie in
Deutschland erschienen, erläßt der Kontrollrat den folgenden Befehl:
Innerhalb von zwei Monaten nach Bekanntmachung dieses Befehls haben alle
Eigentümer von öffentlichen Bibliotheken, Buchläden, Büchersammlungen und
Verlagshäusern den Militärbefehlshabern…. die folgenden Materialien
abzuliefern: Alle Bücher, Pamphlete, Zeitschriften, Zeitungskollektionen,
Alben, Manuskripte Dokumente, Karten, Pläne Lieder- und Musikbücher, Filme
und Filmbände - ebenso für Kinder aller Altersklassen -, die
nationalsozialistische Propaganda, Rassenlehre und Aufforderung zur Gewalt
oder Propaganda gegen die Vereinten Nationen enthalten….”


Uns so geht es weiter Punkt für Punkt…. “Eigentümer sowie Bürgermeister und
zuständige Beamte werden für die ordnungsmäßige Ablieferung mit dem Zweck
zur Vernichtung all dieses Materials verantwortlich gehalten.” Und es war
kaum jemand da, um diesen irrsinnigen Befehl zu sabotieren. Denn deutsche
Patrioten darbten noch fast ausnahmslos in den Gefangenenlagern (und KL's)
der Sieger. Nur diejenigen, die bereit waren, mit den Wölfen zu heulen und
ohne Murren alles schluckten, wurden für würdig befunden, beim Wiederaufbau
mitzuwirken. Um wirklich Karriere zu machen, überschlugen die Gerissensten
sich förmlich, bei den Besatzern als 150%ige Demokraten und “Antinazis” zu
gelten. Kurt Ziesel schrieb dazu in seinem Buch “Das verlorene Gewissen”:
“Statt Aposteln der Humanität kamen Apostel des Hasses nach Deutschland….
und es begann jene seltsame Umerziehung des deutschen Volkes, eifrig
mitbetrieben von den eiligen Dienern dieser neuen Herren und der Hyänen von
Elend, die bei allen Katastrophen der Weltgeschichte auftreten…”



Selbstverständlich mußte auch das gesamte Rechtswesen von den Siegern
umgemodelt werden. Es gab Spruchkammern und Spruchgerichte (mit umgekehrter
Beweislast: Nicht der Ankläger mußte beweisen, sondern die Verteidigung -
ein für einen Rechtsstaat unmögliches Verfahren, da es gegen den elementaren Rechtsgrundsatz in dubio pro reo verstößt), die den Deutschen unter alliierter Aufsicht die Verfolgung ehemaliger “Nazis” zuschoben. Der höchste britische Richter im Kontrollrat zu Berlin, ein gewisser Mister Macaskie, belehrte die deutschen Staatsanwälte der Spruchgerichte am 5.6.1947 in Bielefeld u.a. dahingehend, daß:


„Sie zu verstehen haben, nicht einen einzigen Passus der Nürnberger Urteile
in Frage stellen zu dürfen(!), und daß gemäß Artikel 10 des Londoner Status
vom 8.August 1945 die Einstufung einer angeklagten Organisation als
“verbrecherisch” endgültig ist und in nachfolgenden Verfahren nicht
angefochten werden darf….“


Die Liste dieser sogenannten verbrecherischen Organisationen umschloß
selbstredend alle diejenigen, die einst die Macht des großdeutschen Reiches
mitbegründet hatten!


Zurück zu Dr. Jaeckel, wörtlich: “Zur Methode der Umerziehung äußerte sich
1967 der Ordinarius der Politikwissenschaft an der Universität Frankfurt,
Prof. Dr. Iring Fetcher:

‚Als durch die totale Niederlage der Wehrmacht die Voraussetzungen für den
Aufbau eines neuen demokratischen Deutschland entstanden waren, wußten
westliche Alliierte so gut wie deutsche Demokraten, daß hierfür nicht nur
die Schaffung von Verfassungen und die Neubildung von Parteien erforderlich
sein würde. Sondern auch ein intensiver Wandel des Denkens, der
Empfindungen, der Verhaltensweisen…. Hier wird der Grund erkennbar”,
kommentiert Dr. Jaeckel, “warum in Westdeutschland systematisch die
Emanzipierung der Jugend von der Familie betrieben wird…. Eine Konsequenz
ist die in den USA (Benjamin Stock) erfundene und in die BRD eingeführte
antiautoritäre Erziehung…Der frühere Sozialistische Deutsche Studentenbund
ist ein legitimes Kind der nach 1945 etablierten Soziologen und Politologen,
und der Prophet dieser Studentenorganisation war der Professor für
Sozialphilosophie Herbert Marcuse. Zu seiner Philosophie gehört, daß es für
unterdrückte und überwältigte Minderheiten ein Naturrecht auf Widerstand
gibt, „außergesetzliche Mittel“ anzuwenden, sobald die gesetzlichen sich als
unzulänglich herausgestellt haben….’ In der Praxis eine Legitimation für
Gewalttätigkeit und Zügellosigkeit, wobei der Zweck die Mittel heiligt. Man
stelle sich vor, ein national gesinnter Professor würde so etwas äußern. Er
müßte noch am selben Tag seinen Hut nehmen und zusätzlich vor den Kadi!


Die Hauptauswirkungen der Umerziehungspolitik sind nach Jaeckel:

- Die Ablenkung des Bundesbürgers von der Politik durch das sog.
“Wirtschaftswunder” (Churchill: “Keep them fat, but impotent!”)

- Auferlegung des Sonderstatus des verbrecherischen und am letzen Krieg alleinschuldigen Volkes. Die Gehirnwäsche war so durchdringend, daß sogar
Angehörige der Erlebnisgeneration, die es aus eigener Erfahrung besser wissen sollten, auf diesen Schwindel hereinfielen!

- Der nachwachsenden Generation wird eingeredet, daß sie ein Recht habe, ihre Eltern unter einen Schuldvorwurf zu stellen und gegen sie zu revoltieren.

- Im Bereich der offiziellen Kulturpolitik ist alles Erhabene, Erhebende und
Schöne außer Kurs. Fast ausschließlich letzter Dreck und krankhafter Mist
wird staatlich gefördert.

- Zur systematischen Zersetzung der deutschen Moral gehört die Einführung
des Begriffs der “pluralistischen Gesellschaft (was immer das sein soll), wonach sich jeder seine Wertmaßstäbe selbst bilden kann“. An die Stelle allgemeingültiger Leitbilder ist das eigene Ich getreten, an die Stelle des Gemeinwohls der Egoismus… Man darf hinzufügen, daß mit dem erweiterten, neueren Begriff der “Multikultigesellschaft” die moralische und kulturelle Verwilderung noch ungemein intensiver betrieben wird, wobei sich schon heute am Horizont bürgerkriegsähnliche Zustände abzuzeichnen beginnen….


Schon 1966 wurden unsere heutigen Zustände von Gerd Schumann in seinem
Gedichtchen Endzeit treffend geschildert (nur 1. und 2. Vers):


Das war die Endzeit immer: Brot und Spiele.

Der volle Bauch und der gefüllte Sack.

Und jeder scharf, daß er sein Lüstlein kühle.

Gesindel wiehert. Und aus Volk wird Pack.



Sich drücken Trumpf. Verachtet ist die Schwiele.

Der falsche Zauber siegt, der billige Lack.

Erbärmliches Geschrumpf - sind das noch Ziele?

Der Mensch ein Zerrbild und der Staat ein Wrack…




Niemand unter uns wird sich einbilden, man könne diese, nun über 50 Jahre
mit allen Machtmitteln des Staates und der internationalen Medienmafia
betriebene Geistestyrannei über Nacht aus Herz und Hirn der Deutschen
verbannen. Gerade deshalb haben wir uns mit aller Energie und allen uns zur
Verfügung stehenden Mitteln an diese Aufgabe zu begeben. Wie immer hängt das
nicht allein von der Zahl der Streiter ab. Es kommt auf diejenigen an,
die sich noch - wie einst Sachsenherzog Widukind - mit echt germanischem
Trotz der Lügenbrut entgegenstemmen. Auf diejenigen, die noch in Treue und
Einsatzbereitschaft zu ihrem Volke und ihrem Lande stehen. Nicht mehr mit
dem furor teutonicus - damit würden wir uns nur sinnlos die Köpfe einrennen
-, sondern mit einem klugen, wohlüberlegtem Mut, dessen Symbol wie bei
Nietzsches Zarathustra der Adler und die Schlange sind. Dann können wir mit
Albert Leo Schlageter sagen: “Wenn wir zunächst auch nur wenige sind, aber
wir werden es schaffen!” Laßt die anderen vor Zerknirschung kriechen. Ihnen
gilt die Verachtung, die Karl Balzer in seinem Gedicht ausdrückt:



Geh du den Weg des ewigen Jammers, der Buße und der falschen Reue.

Ich steh’ zu unserer alten Art von Ehre, Freiheit, Pflicht und Treue,

Zu unserm angestammten Land und Volk, für das wir gern gelitten,

Zu unsren toten Kameraden, die nicht umsonst gestritten.



Daß uns unsere Gegner als ausgeflippte Außenseiter einstufen, soll uns ehren
statt kränken.


So wie einst der preußische General Yorck den Ruf des Schicksals verstand, so müssen auch wir willens sein, neue ungewöhnliche Wege zu gehen.
Während die Weltgeschichte mit ihrer eigenen Logik unaufhaltsam und
unerbittlich fortschreitet - indem die Supermächte wie Rußland sich
ideologisch wandeln, oder die USA trotz ihrer militärischen Schlagkraft
langsam dahinsiechen - werden sich auch für uns Deutsche neue Möglichkeiten
ergeben, die zum Wiederaufstieg unseres Landes genutzt werden können.
Genutzt allerdings nicht von umerzogenen Lakaien und Kreaturen, sondern von
harten und wendigen Naturen, die sich ihrer Verantwortung vor der Geschichte
stellen werden.


Vor jeder außenpolitischen Tat - dessen sind wir uns nur zu sehr bewußt -
hat die schon lange fällige Wende im Innern zu kommen. Neben dieser absolut
notwendigen Rückbesinnung möge der Appell an das nationale Spektrum, mit der
verbrecherischen Uneinigkeit aufzuräumen, das nötige Gehör finden. Wer heute
noch immer Parteien, Pöstchen, Klübchen -gleich welcher Schattierung - vor
unsere gemeinsame Mission stellt, ist kein deutscher Patriot, sondern
entweder ein krankhaft ehrgeiziger Egoist oder ein bezahlter Systembüttel!


Die ihre Sonderstellung eifersüchtig bewachenden Platzhirsche müssen
schnellstens von ihren Mitgliedern abgeschoben oder auf Vordermann gebracht
werden. Das ist in dieser Stunde -fünf Minuten nach Zwölf - unser aller
Aufgabe und Gebot!


Prinz Eugen sagte einmal: “Du darfst nicht für dich, sondern du mußt für
eine große Sache leben!” Und abschließend noch der Text des wohlbekannten
Liedes von Karl Bröger, entstanden zur Zeit des französischen Terrors
während der Ruhrbesetzung nach dem 1.Weltkrieg:


Nichts kann uns rauben

Liebe und Glauben zu unserm Land.

Es zu erhalten und zu gestalten

Sind wir gesandt.

Mögen wir sterben,

Unseren Erben gilt dann die Pflicht:

Es zu erhalten und zu gestalten

DEUTSCHLAND STIRBT NICHT!


Harvard-Studie bestätigt Freedman-Rede!

Benjamin H. Freedman wurde 1890 in den USA als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er war sowohl ein erfolgreicher Geschäftsmann als auch ein absoluter Insider der amerikanischen Politik sowie verschiedener jüdischer Organisationen. Zu seinen persönlichen Freunden zählten Leute wie Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin Roosevelt, Joseph Kennedy und viele andere einflußreiche Persönlichkeiten jener Zeit. Nach dem Zweiten Weltkrieg brach Freedman mit dem Judentum und verbrachte den Rest seines Lebens damit, die Amerikaner vor dem übermäßigen Einfluß jüdischer Lobbies zu warnen.

Obwohl Freedmans Rede bereits 1961 gehalten wurde, hat sie keineswegs an Aktualität verloren. Ganz im Gegenteil: Amerikas Nahostpolitik ist heute fester denn je im Würgegriff jüdischer, pro-israelischer Hintergrundmächte. Dies wird nun auch von völlig unverdächtiger Seite, nämlich von zwei renommierten Wissenschaftlern der Harvard University, bestätigt. John Mearsheimer und Stephen Walt weisen in ihrer Studie "The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy" [1] nach, daß die Nahostpolitik der USA nicht etwa amerikanische Interessen vertritt, sondern in erster Linie israelische. Diese Pflichtvergessenheit der amerikanischen Außenpolitik, die den USA wenig Sympathien, dafür aber um so mehr Feinde beschert hat, erklären die Autoren damit, daß jüdische Lobbies es meisterhaft verstanden haben, den Amerikanern einzureden, die regionalen Feinde Israels (insbesondere Iran, Irak und Syrien [2]) seien eine Bedrohung für die USA.

Die frechen Lügen, die 2003 zum zweiten Überfall auf den Irak geführt haben, sind kaum vergessen und werden nahezu wortgetreu wieder aufgetischt - diesmal gegen den Iran. Vor diesem Hintergrund erscheint der Aufruf "Nie wieder Krieg für Israel" (www.abbc.net/boycott-israel/flugblatt.pdf ) dringlicher denn je.

Die deutsche Übersetzung der Freedman-Rede ist im Sinne einer besseren Lesbarkeit leicht gekürzt und editiert, außerdem wurden einige erklärende Fußnoten hinzugefügt. Unter den Google Suchbegriffen: "Benjamin Freedman Willard Hotel 1961" finden Sie sowohl die Tonaufzeichnung als auch den englischen Originaltext dieser Rede.


Die Rede von Benjamin H. Freedman:

»Hier in den Vereinigten Staaten kontrollieren Juden und Zionisten alle Bereiche unserer Regierung. Sie herrschen in den USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Sie mögen einwenden, dies sei eine recht kühne Behauptung. Doch ich werde Ihnen erläutern, was so alles passiert ist, während Ihr, nein, während wir alle schliefen.

Der Erste Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich daran noch erinnern. Dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Rußland und auf der anderen Seite von Deutschland, Österreich-Ungarn und der Türkei geführt.

Innerhalb von zwei Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht nur nominell, sondern tatsächlich. Die bis dahin unbekannten deutschen U-Boote vernichteten so gut wie alle alliierten Kriegsschiffe auf dem Atlantik. Großbritanniens Munition und Lebensmittel gingen zur Neige. Der Nachschub reichte gerade mal für eine Woche, danach drohte eine Hungersnot.

Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee; sie hatten 600.000 blühende junge Leben bei der Verteidigung von Verdun verloren. Die russische Armee zog sich fluchtartig zurück. Sie sammelten ihr Spielzeug ein und gingen nach Hause; sie wollten nicht mehr Krieg spielen. Auch die italienische Armee kollabierte. In Deutschland fiel bis dahin kein einziger Schuß und kein einziger Kriegsgegner hatte deutschen Boden betreten. Dennoch bot Deutschland England den Frieden an. Einen Frieden, den Juristen "status quo ante" nennen, was so viel bedeutet wie: "Laßt uns den Krieg beenden und alles soll so sein wie vor dem Krieg."

England zog dies im Sommer 1916 ernsthaft in Erwägung. Sie hatten keine andere Wahl. Sie konnten entweder das großzügige Friedensangebot Deutschlands annehmen oder den Krieg bis zur vollständigen Niederlage fortführen.

Doch dann wandten sich deutsche Zionisten an das britische Kriegsministerium und sagten: "Seht her, ihr könnt diesen Krieg doch noch gewinnen, ihr dürft nicht aufgeben. Ihr braucht auf das deutsche Friedensangebot nicht einzugehen. Wenn die USA als eure Verbündeten in den Krieg eintreten, könnt ihr diesen Krieg gewinnen." Ich habe dies sehr verkürzt wiedergegeben, aber ich kann das eben Gesagte anhand von Dokumenten nachweisen, falls es jemanden genauer interessieren sollte.

Außerdem sagten die Zionisten zu England: "Wir bringen die USA als euren Verbündeten in den Krieg, wenn ihr uns versprecht, daß wir nach dem Krieg Palästina bekommen."

England hatte das gleiche Recht, irgend jemandem Palästina zu versprechen wie Amerika das Recht hätte, den Iren - aus welchen Gründen auch immer - Japan zu versprechen. Es war absolut absurd, daß Großbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, dieses Land als Gegenleistung für den Kriegseintritt der USA anbot. Dennoch gaben sie dieses Versprechen im Oktober 1916. Kurz darauf - ich weiß nicht, wie viele sich noch daran erinnern - traten die USA, die bis dahin fast vollständig pro-deutsch waren, als Verbündete Großbritanniens in den Krieg ein.

Bis dahin waren die Vereinigten Staaten pro-deutsch. Auch die amerikanischen Juden waren pro-deutsch, weil viele von ihnen aus Deutschland stammten. Sie wollten, daß Deutschland den Zaren besiegt. Die Juden haßten den Zaren, sie wollten nicht, daß Rußland den Krieg gewinnt.

Jüdische Bankiers wie Kuhn-Loeb und andere Großbanken weigerten sich, England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, denn sie wollten, daß Deutschland den Krieg gewinnt und daß das zaristische Regime untergeht.

Doch diese gleichen Juden ließen sich plötzlich auf einen Handel mit England ein als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich in den USA alles, wie eine Ampel, die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die bis eben noch pro-deutsch waren, schwenkten um. Es wurde plötzlich behauptet, die Deutschen seien böse, sie seien Hunnen, Barbaren usw. Die Deutschen würden Rot-Kreuz-Schwestern erschießen und kleinen Babies die Hände abhacken.

Nun telegrafierten die Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis: "Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten."

Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Auf diese Weise traten die USA in den Krieg ein. Doch es gab absolut keinen Grund, diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas, was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wissen bis heute nicht, warum wir in den Ersten Weltkrieg eingetreten sind. Nach dem Kriegseintritt der USA gingen die Zionisten nach London und sagten: "Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid ihr dran. Wir sollten schriftlich festhalten, daß uns Palästina zusteht, falls ihr den Krieg gewinnt."

Die Zionisten wußten ja nicht, ob der Krieg noch ein, zwei oder zehn Jahre dauern würde. Deshalb wollten sie ihre Abmachung mit der englischen Regierung schriftlich festhalten. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes verfaßt, der verschlüsselt formuliert wurde, sodaß die Allgemeinheit nicht genau wissen konnte, was dahintersteckt. Dieses Schriftstück ist heute als die Balfour-Erklärung [3] bekannt. Die Balfour-Erklärung war Englands Versprechen an die Zionisten, daß sie als Gegenleistung für den von ihnen herbeigeführten Kriegseintritt der USA Palästina erhalten würden.

Damit begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein, was bekanntlich zur Niederlage Deutschlands führte. Was danach passierte, wissen Sie ja. Nach Kriegsende kam es 1919 zur Versailler Friedenskonferenz. Auf dieser Konferenz nahm auch eine Delegation von insgesamt 117 Juden teil, welche von Bernard Baruch angeführt wurde. Woher ich das weiß? Nun, ich sollte es wissen, denn ich war damals auch in Versailles.

Als man auf dieser Konferenz gerade dabei war, Deutschland zu zerstückeln und Europa neu aufzuteilen, sagten die Juden: "Wir wollen Palästina für uns." Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, zeigten sie den Teilnehmern die Balfour-Erklärung. Die Deutschen erfuhren erst hier in Versailles von der Abmachung zwischen den Zionisten und den Engländern.

Erst in Versailles erfuhren die Deutschen, warum Amerika in den Krieg eingetreten war. Die Deutschen erkannten, daß sie den Krieg nur deshalb verloren hatten, weil die Zionisten Palästina um jeden Preis für sich haben wollten. Zu allem Überfluß wurden die Deutschen auch noch mit irrsinnigen Reparationsforderungen konfrontiert. Als sie diese Zusammenhänge erkannten, nahmen sie es den Juden verständlicherweise sehr übel.

Bis dahin ging es den Juden in keinem Land der Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der im Wirtschaftsleben Deutschlands sicherlich genauso einflußreich war wie Bernard Baruch in den USA. Es gab Herrn Balin, Besitzer der großen Reedereien Norddeutscher Lloyd und Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der damals Bankier der Hohenzollern war. In Hamburg saßen die Warburgs, eine der einflußreichsten Bankiersfamilien der Welt. Keine Frage, den Juden ging es damals sehr gut in Deutschland. Doch die Deutschen empfanden es als einen schändlichen Verrat, daß die Juden hinter ihrem Rücken dafür sorgten, daß die USA gegen Deutschland in den Krieg eintraten.

Die Deutschen waren bis dahin den Juden gegenüber sehr tolerant. Als 1905 die erste kommunistische Revolution in Rußland scheiterte und die Juden aus Rußland fliehen mußten, gingen sie alle nach Deutschland. Deutschland bot ihnen allen eine sichere Zuflucht. Sie wurden sehr gut behandelt. Doch sie haben Deutschland verraten und verkauft, und zwar aus einem einzigen Grund: Sie wollten Palästina als ihre Heimstätte haben.

Kurz nach Ende des Ersten Weltkrieges räumte der Zionistenfürher Nahum Sokolow ein, daß der Antisemitismus in Deutschland daher rührte, daß die Juden den Kriegseintritt der USA herbeiführten, was letztendlich zur Niederlage Deutschlands führte. Auch viele andere Zionisten gaben dies offen zu. Von 1919 bis 1923 schrieben sie es für jedermann nachlesbar immer wieder in ihren Zeitungen.

Es war nicht so, daß die Deutschen 1919 plötzlich feststellten, daß jüdisches Blut besser schmeckt als Coca-Cola oder Münchner Bier. Es gab keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben hatten. Damals interessierte sich in Deutschland niemand dafür, ob ein Jude abends nach Hause ging und "Shema Yisroel" oder das "Vaterunser" betete - nicht mehr und nicht weniger als hier in den USA. Der Antisemitismus, der später hochkam, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, daß die Deutschen den Juden die Schuld für den verlorenen Krieg gaben.

Die Deutschen waren nicht Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Ihre einzige Schuld war es, erfolgreich zu sein. Sie bauten ihre Marine aus. Sie bauten ihre Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt aus. Sie müssen wissen, daß Deutschland noch zu Zeiten der Französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Von der Zeit Napoleons bis zu der Zeit als Bismarck Kanzler war, also in nur 50 Jahren, wurde Deutschland zu einem einzigen Staat und zu einer der wichtigsten Weltmächte. Die deutsche Marine wurde fast so mächtig wie die britische. Die Deutschen unterhielten Handelsbeziehungen mit der ganzen Welt. Sie waren in der Lage, qualitativ hochwertige Produkte zu absolut konkurrenzlosen Preisen anzubieten.

Aus diesem Grund verschworen sich England, Frankreich und Rußland gegen Deutschland. Sie wollten Deutschland zerschlagen. Es gibt heute keinen Historiker, der einen anderen nachvollziehbaren Grund benennen könnte, warum diese drei Länder sonst beschlossen hätten, Deutschland von der politischen Landkarte zu tilgen.

Im Winter 1918/1919 versuchten die Kommunisten, die Macht in Deutschland an sich zu reißen. Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht und eine Gruppe weiterer Juden übernahmen für kurze Zeit die Regierung. Der Kaiser floh nach Holland, weil er befürchtete, ihm würde das gleiche Schicksal widerfahren wie kurz zuvor dem russischen Zaren.

Damals hatte Deutschland ca. 80 Millionen Einwohner, davon waren gerade mal 460.000 Juden. Obwohl der Bevölkerungsanteil der Juden bei gerade mal einem halben Prozent lag, beherrschten sie die Presse, das Finanzwesen und große Teile der Wirtschaft [4].

Als Antwort auf den Versuch der Deutschen, den ungeheueren Einfluß der Juden in Kultur, Wirtschaft, Finanzwesen und Presse einzudämmen, organisierte das Weltjudentum im Juli 1933 eine Konferenz in Amsterdam. Hier stellten sie Deutschland ein Ultimatum, in welchem sie verlangten, Hitler müsse als Reichskanzler abgesetzt werden. Die Antwort der Deutschen auf dieses Ultimatum können Sie sich vorstellen.

Nach Beendigung der Konferenz hielt der Leiter der amerikanischen Delegation, Samuel Untermyer, eine Rede, die in den gesamten USA über den Radiosender CBS ausgestrahlt wurde. Er sagte: "Die Juden der Welt erklären Deutschland den Krieg. Wir befinden uns in einem Heiligen Krieg gegen Deutschland. Wir rufen zu einem weltweiten Boykott gegen Deutschland auf. Dies wird sie vernichten, denn sie sind von ihrem Außenhandel abhängig."

Dazu muß man wissen, daß Deutschland damals zwei Drittel seines Lebensmittelbedarfs importieren mußte. Und es konnte nur importiert werden, wenn im Gegenzug etwas anderes exportiert wurde. Wenn Deutschland nichts exportieren konnte, mußten zwei Drittel der deutschen Bevölkerung Hunger leiden.

In dieser Erklärung, sie wurde in der New York Times vom 7. August 1933 veröffentlicht, gab Samuel Untermyer bekannt, daß dieser Boykott Amerikas Mittel der Selbstverteidigung sei. Präsident Roosevelt hat dem Boykott im Rahmen der National Recovery Administration offiziell zugestimmt. Obwohl der Oberste Gerichtshof diesen Boykott gegen Deutschland für verfassungswidrig erklärte, hielten die Juden daran fest. Der Handelsboykott gegen deutsche Produkte war so effektiv, daß sie in Kaufhäusern keinen einzigen Artikel mit dem Aufdruck "Made in Germany" mehr finden konnten. Ein Mitarbeiter von Woolworth erzählte mir, daß Geschirr im Wert von mehreren Millionen Dollar weggeworfen werden mußte, weil sonst ihr Kaufhaus boykottiert worden wäre. Falls ein Kunde einen Artikel aus Deutschland fand, gab es umgehend Demonstrationen und Sit-Ins vor den Geschäften mit Transparenten, auf denen "Nazis" oder "Mörder" stand.

In einem Laden der R.H. Macy-Kette, deren Eigentümer die jüdische Familie Strauss war, fand eine Kundin Damenstrümpfe aus Chemnitz, die dort seit gut 20 Jahren verkauft wurden. Ich selbst sah die Demonstration vor Macy. Es waren Hunderte von Leuten mit Schildern wie "Mörder" und "Nazis".

Bis dahin wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mußten nicht hungern, wurden nicht angegriffen oder umgebracht. Doch natürlich fragten sich die Deutschen: "Wer sind diese Leute, die unser Land boykottieren, unsere Menschen in die Arbeitslosigkeit stürzen und unsere Wirtschaft zum Erliegen bringen?" Natürlich nahmen sie es den Juden übel. Als Reaktion auf den von den Juden organisierten internationalen Handelsboykott wurden nun in Deutschland jüdische Geschäfte boykottiert. Warum sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer einen Boykott gegen Deutschland unterstützt und mit dafür verantwortlich ist, daß das deutsche Volk hungern muß? Die Vorstellung, daß die Juden den Deutschen vorschreiben wollten, wen sie zu ihrem Kanzler zu wählen haben, war einfach lächerlich.

Erst 1938, als ein junger polnischer Jude in Paris einen deutschen Konsularbeamten erschoß, wurde die Lage für die Juden in Deutschland ernst. In der "Reichskristallnacht" wurden Schaufensterscheiben eingeschlagen und es gab erste Tätlichkeiten gegen Juden.

Die Ursache für den aufkeimenden Antisemitismus der Deutschen liegt darin begründet, daß sie die Juden verantwortlich machten für: Erstens, den Ersten Weltkrieg, zweitens, den weltweiten Boykott deutscher Waren und drittens, für den sich abzeichnenden Zweiten Weltkrieg. Denn so wie die Dinge standen, war es unvermeidlich, daß es zu einer ernsten Auseinandersetzung zwischen dem Weltjudentum und Deutschland kommen würde.

Im November 1933 haben die USA die Sowjetunion anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten, daß sie von der Sowjetunion ernsthaft bedroht waren, falls sie nicht ebenfalls aufrüsten würden. Aus diesem Grund hat Deutschland damals wieder aufgerüstet.

Heute gibt die Regierung der USA 83 bis 84 Milliarden Dollar pro Jahr für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Es ist die Verteidigung gegen die etwa 40.000 Juden [5], die erst in Rußland die Macht an sich gerissen hatten und nachher mit List und Tücke in vielen anderen Staaten der Welt ähnlich verfahren sind.

Wir befinden uns an der Schwelle zum Dritten Weltkrieg. Diesen Krieg kann niemand gewinnen. Wenn wir heute einen Krieg vom Zaun brechen, könnte daraus sehr schnell ein Atomkrieg werden. Dieser Fall wird eintreten, wenn der dritte Akt dieses Schauspiels beginnt. Akt l war der Erste Weltkrieg, Akt 2 der Zweite Weltkrieg, Akt 3 wird der Dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt sind fest entschlossen, die USA abermals dazu zu bringen, für Israel in den Krieg zu ziehen.

Wie sollten wir uns verhalten? Sie könnten das Leben Ihres eigenen Sohnes retten. Ihre Jungs könnten noch heute Nacht in diesen Krieg geschickt werden. Über die Hintergründe wissen viele heute genauso wenig wie damals, 1916 als die Zionisten mit dem britischen Kriegsministerium eine geheime Abmachung trafen, die Söhne Amerikas nach Europa in den Krieg zu schicken. Kein Mensch wußte etwas über diese Abmachung. Wer wußte Bescheid? Präsident Wilson wußte es. Colonel House wußte es. Einige andere Eingeweihte wußten es. Habe ich es gewußt? Ich hatte eine ziemlich gute Ahnung davon, was da vor sich ging. Ich war Vertrauensmann von Henry Morgenthau, dem Vorsitzenden des Finanzausschusses. Außerdem war ich der Verbindungsmann zwischen ihm und dem Schatzmeister Rollo Wells.

Ich war in all den Sitzungen anwesend, als sie Präsident Wilson mit den Ideen der zionistischen Bewegung indoktrinierten. Präsident Woodrow Wilson war so inkompetent wie ein neugeborenes Baby, er hatte keine Ahnung, was vor sich ging. Und so trieben die Zionisten die USA in den Ersten Weltkrieg, während wir alle schliefen.

Sie schickten unsere Jungs als Kanonenfutter nach Europa. Warum? Nur damit die Juden Palästina als ihre Heimstätte bekommen konnten. Sie haben Euch so sehr zum Narren gehalten, daß Ihr nicht mehr wißt, ob Ihr gerade kommt oder gerade geht!

Was wissen wir über die Juden? Ich nenne sie hier Juden, weil man sie allgemein so bezeichnet. Ich nenne sie nicht Juden, sondern "sogenannte Juden", weil ich weiß, wer sie in Wahrheit sind. Über 90 % derjenigen, die sich Juden nennen, sind Abkömmlinge der Ostjuden, also der Khasaren [6].

Die Khasaren waren ein kriegerischer Stamm, der in Zentralasien lebte. Sie waren so kriegslüstern, daß sie letztendlich von Zentralasien in Richtung Osteuropa vertrieben wurden, wo sie ein Königreich von einer Größe von 800.000 Quadratmeilen gründeten.

Der König der Khasaren war von der verkommenen Lebensweise seines Volkes so angewidert, daß er entschied, sein Volk müsse einen monotheistischen Glauben annehmen. Durch ein Los wurde zwischen dem Christentum, dem Islam und dem Judentum entschieden. Das Los fiel auf das Judentum und so wurde der Judaismus die Staatsreligion der Khasaren. Der König der Khasaren holte Tausende von jüdischen Religionsgelehrten von den Talmudschulen aus Pumbedita und Sura in sein Reich. Synagogen und Schulen wurden gegründet und sein Volk wurde das, was wir heute Juden nennen. Doch kein einziger Khasare hatte auch nur mit einer Zehenspitze das heilige Land jemals betreten.

Dennoch kommen diese Leute zu den Christen und bitten um Militärhilfe für Israel, indem sie sagen: "Ihr wollt doch sicherlich dem Auserwählten Volk helfen, ihr Gelobtes Land, ihre angestammte Heimat zurückzuerobern. Es ist eure Pflicht als Christen. Wir gaben euch einen unserer Söhne als euren Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet zu einem Juden. Nun, wir sind Juden!"

Aber sie sind nichts weiter als heidnische Khasaren, die zum Judentum konvertierten, wie die Iren, die zum Christentum konvertierten. Es ist genauso lächerlich, sie als das Volk Israels zu bezeichnen, wie es lächerlich wäre, die 54 Millionen Chinesen moslemischen Glaubens als Araber zu bezeichnen.

Weil die Juden die Zeitungen, das Radio, das Fernsehen und die großen Buchverlage kontrollieren, und weil unsere Politiker und Pfarrer ihre Sprache sprechen, ist es nicht überraschend, daß ihre Lügen allgemein geglaubt werden. Viele würden auch glauben, schwarz sei weiß, wenn man es ihnen nur oft genug sagt.

Wissen Sie, was die Juden an ihrem heiligsten Feiertag, am Tag der Versöhnung (Jom Kippur), machen? Ich war einer von ihnen, ich sollte es wissen! Ich bin nicht hier, um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen die Fakten! Also: Am Tag der Versöhnung geht man in eine Synagoge. Das erste Gebet spricht man im Stehen. Es ist das einzige Gebet, für welches man sich erhebt.

Das Gebet "Kol Nidre" wird drei Mal hintereinander gesprochen. In diesem Gebet schließt man ein Abkommen mit Gott, daß jedes Versprechen das man in den nächsten zwölf Monaten gegenüber einem Nichtjuden macht, null und nichtig ist [7]. Der Talmud lehrt auch, daß, wann immer man ein Versprechen abgibt, an dieses Gebet denken soll. Dann wird man seine Versprechen nicht einhalten müssen.

Kann man sich auf die Loyalität solcher Leute verlassen? Wir können uns genauso auf die Loyalität der Juden verlassen wie die Deutschen 1916. Wir (die USA) werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, und zwar aus denselben Gründen.«



Anmerkungen:

[1] John Mearsheimer und Stephen Walt, The Israel Lobby and U.S. Foreign Policy, Harvard University, Kennedy School of Government, Faculty Research Working Papers Series, RWP06-011, März 2006, http://www.lrb.co.uk/v28/n06/mear01_.html

[2] Die Titulierung dieser Länder als "Achse des Bösen" durch George Busch geht auf seinen jüdischen, "neokonservativen" Redenschreiber David Frum zurück.

[3] Der Hinweis auf die Balfour-Erklärung wird nicht selten als Teil einer "rechten Verschwörungstheorie" abgetan. Es sei deshalb an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß in der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel vom 14. Mai. 1948 auf die Balfour-Erklärung explizit Bezug genommen wird. Nahum Goldmann, der Vorsitzende des Jüdischen Weltkongresses von seiner Gründung 1938 bis 1977, äußerte sich in diesem Zusammenhang wie folgt: "Zwei Kriege waren nötig, um Israel zu gründen. Der erste, um England zur Proklamation der Balfour-Deklaration zu veranlassen, der zweite, um die Vereinten Nationen zu dem Beschluß der Schaffung eines jüdischen Staates in einem Teil von Palästina zu bringen." Siehe: Nahum Goldmann, Israel muß umdenken, S 15

[4] Ergänzend sei hier erwähnt, daß um 1933 der Anteil der Juden auch in folgenden Berufen überproportional hoch war: Kassenärzte - 52%, Rechtsanwälte - 48%, Notare - 56%. Und dies, wohlgemerkt, bei einem jüdischen Bevölkerungsanteil von weit unter 1%! (s. Gregor Schwarz-Bostunitsch, Jüdischer Imperialismus)

[5] Daß der Bolschewismus in seinen Anfängen eine fast ausschließlich jüdische Bewegung war, ist heute bestens belegt. Siehe auch: Johannes Rogalla von Bieberstein, Jüdischer Bolschewismus sowie Alexander Solschenizyn, Die Juden in der Sowjetunion

[6] Siehe auch: Arthur Koestler, Der dreizehnte Stamm - Das Reich der Khasaren und sein Erbe


[7] Mehr Informationen zur weniger bekannten Seite Judaismus finden Sie u.a. hier: www.abbc.net/talmud/ger/talmud.htm




Weitere Texte zum Thema:

Eine Warnung an Amerika - Rede eines patriotischen, jüdischen Geschäftsmannes Benjamin H. Freedman
vollständige Rede als PDF(55kb)

Der andere Friedman - Interview mit dem Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien
Moishe Arye Friedman, Oberrabbiner der Orthodoxen Jüdischen Gemeinde in Wien, übt scharfe Kritik an der israelischen Politik gegenüber den Palästinensern.



Benjamin Freedman (* 1890 in New York; † April 1984)
war ein einflussreicher jüdischer Bürger New Yorks und Besitzer einer Seifenfabrik. Ursprünglich in die jüdische Gemeinde New Yorks eingebunden, überwarf sich Freedman mit der aschkenasischen Mehrheit und warf dieser Missbrauch des Judentums vor. Er unterstellte einem Großteil der New Yorker Juden, keine echten Juden zu sein, sondern von den Khasaren abzustammen und behauptete diese hätten einen "zersetzenden Einfluss" auf die amerikanische Gesellschaft.
Der Streit eskalierte und Freedman konvertierte zum Christentum. Seine Schriften über das Judentum sind in der Bundesrepublik Deutschland verboten.
Film: Wurden wir belogen?
http://www.youtube.com/watch?v=7CTrzptbwa4



Holocaust-Forschung
Belästigungen durch die Diktatur
Machenschaften der internationalen Khasarenmafia
Börse / Zinsknechtschaft
Globalisierung
Der Erzfeind aller Arier läßt nun ganz offiziell die Maske fallen!
Verbrechen am Deutschen Volk
Dresden: Ungesühnter Massenmord




Quelle - Matthew über NESARA

Es wurde nicht publiziert, dass hinter diesem Konflikt die Zionisten stehen, eine von vielen Gruppen und Organisationen, die mit den Illuminatenkräfte operieren und deren Absicht ist, Blutvergießen, Angst, Hass, Vergeltung und Unterdrückung im Mittleren Osten aktiv zu halten. Zionisten, die vielleicht jüdischen Ursprungs sind oder anderer Volkszugehörigkeit sind, besitzen eine kraftvolle Regierung, Militär, Bankwesen, Unternehmen, religiöse Medien und pädagogische Positionen rund um die Welt und erhielten durch Zwang, Bestechung oder Erpressung Untergebene, die ihre verachtenswerten Pläne ausführen. Die zionistische Bewegung repräsentiert nicht die Israelis oder die Juden irgendwo in der Welt, trotzdem verstecken sie sich hinter der Fassade des Antisemitismus.

Die gleichen Gestalten dunklen Geistes, die den zweiten Weltkrieg initiierten und finanzierten beide, die Verbündeten und die Achse, die den Plan formten, eine Heimat für die befreiten Juden aus den Nazi Konzentrationslagern zu geben durch Verdrängung der palästinensischen Bevölkerung von ihrem Grund und Boden. 

Und in den vergangenen sechzig Jahren haben jene Gestalten dunklen Geistes durch gut-platzierte Agitatoren und strategischen Vorfällen Hetze erschaffen, um radikale Elemente auf beiden Seiten zu errichten, die geneigt sind, eher bis zum Tod zu kämpfen, als Frieden und Harmonie, tief erwünscht bei beiden Völkern, zu suchen.




Landkarte Deutsches Reich 

DR


Um zur Aufklärung beizutragen und dem Volk zu zeigen, daß der
Volks-Bundesrath und Volks-Reichstag, den einzige wahren und
richtigen Weg gehen und es nun Zeit wäre, daß das Deutsche Volk dies annimmt, verbreite ich ausnahmsweise auch einmal eine Sache aus der Zeit, wo Deutschland schon als Firma geführt wurde. Denn ein suoveräner Staat hätte nie einen selbstermächtigten Führer benötigt.
Jeglich selbstermächtigen Nachfolger dieses "Führers" (inklusive der BRD), werden demgemäß auch nicht benötigt.

Es lebe das Deutsche Reich mit seinem Deutschen Volk gemäß dem
Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz aus dem Jahre 1913.

Und wie sah dieses Deutsche Reich im Jahre 1913 aus?
Wenn Sie diese Frage beantworten können, dann wissen Sie wer Sie sind.

Ein lichtes Wochenende
Erhard Lorenz
Weitergeleitet von: Presse vom Volks-Reichstag
<presse@volks-reichstag.info>


Vorbemerkung:
In den politischen und militärischen Führungsstäben Deutschlands wurde ebenso wie in entsprechenden Stellen der USA und Großbritanniens mit einer schnellen Niederwerfung der Sowjetunion durch die deutschen Truppen gerechnet.
Beide Seiten gingen bei ihren Planungen für den weiteren Verlauf des Krieges von dieser Voraussetzung aus, bis die Schlacht um Smolensk im Juli 1941 die starke Abwehrkraft der Roten Armee erwies.
Der Text der Weisung zeigt, daß nach den Erwartungen Hitlers der Krieg durch die Eroberung der UdSSR erst die Möglichkeiten schaffen würde, um den entscheidenden Schlag gegen Großbritannien zu führen, und daß dies nur durch eine Ausweitung des Krieges über Europa hinaus möglich schien.







Die Protokolle der Weisen von Zion


Aus meinem Rundbrief vom 6. Oktober 2009, in welchem ich diese Literatur weitergeleitet habe:

Betreff: Die ZION Kontroverse

Ihr Lieben,

das ist für mich selbst noch etwas im Aussen, und ich kann hier nicht
wirklich mitdiskutieren...aber sicher gibt es einige Geschichtsfreaks
unter euch, die damit in der Tiefe viel anfangen können. Mir ist vom
Bauchgefühl nur eines klar, dass die zionistische Bewegung, die zwölf
Stämme energetisch mit den zwölf Sternen im EU Banner sind. Und
tatsächlich ist die ganze Finanzmacht vielleicht unter diesem Aspekt zu
sehen. Es waren auch Zionisten, welche ursächlich an dem Fehlen unserer
Rechtsstaatlichkeit ihren Beitrag geleistet haben.

Hiermit möchte ich gerne anregen, die Geschichte unseres Landes und der
EU unter diesem Aspekt zu betrachten. Welche tatsächlichen Pläne
verfolgte ein Volk, welches sich für auserwählt erachtet?
Es gilt hier jedoch grundsätzlich zu sehen, dass hier letztendlich
einzelne Figuren der Macht dieses Image gebildet haben und dass dies
ganz sicher nicht auf das Volk umzusetzen ist. Schuld ist eine Energie
der dritten Dimension und es geht einfach um Aufklärung und Transformation.

Die Zeit spült nun ALLES an die Oberfläche, was lange im Untergrund
verborgen und verschleiert war:

Douglas Reeds The Controversy of Zion ('Der Streit um Zion') ist jetzt im Internet! Reed, während des Zweiten Weltkriegs Grossbritanniens bekanntester Korrespondent, begann 1951 mit der Niederschrift von The Controversy of Zion . Er arbeitete drei Jahre lang an diesem Werk, das schliesslich einen Umfang von 300.000 Wörtern aufwies; 1956 schloss er das Nachwort ab. Obwohl sich anhand von Briefen nachweisen lässt, dass er mit seinem Verleger über das Buch diskutiert hat, weigerte sich dieser, es zu veröffentlichen, und das Manuskript verstaubte 22 Jahre lang in Reeds Haus im südafrikanischen Durban. Wie sehr hätte er sich gefreut, wenn ihm damals das Internet zur Verfügung gestanden hätte! Heute, ein halbes Jahrhundert später, existiert es, und wir bedienen uns seiner, um Reeds machtvolle Wahrheit zu verbreiten. Mehrere Kapitel des Buchs lassen erkennen, wie sehr seinem Verfasser daran gelegen war, seine Gedanken unters Volk zu bringen. Andererseits hassen die zionistischen Zensoren das Internet, weil es eine Bresche in ihre weltweite Medienkontrolle schlägt und ihre Gehirnwäsche unwirksam zu machen droht. In den Jahren unmittelbar vor und nach dem Zweiten Weltkrieg war der Name Douglas Reed allgemein ein Begriff. Seine Bücher wurden Zehntausenden von Exemplaren verkauft. In der ganzen englischsprachigen Welt konnte er auf eine treue Leserschaft zählen, die seine Werke förmlich verschlang. Doch dann wurde er über Nacht zur Unperson. Worum geht es in diesem Buch? Lesen Sie und urteilen Sie selbst...
Buch 272 Seiten: Der Zionistische Faktor
Ich habe diese und weitere ONLINE Bücher unter Buchempfehlungen verlinkt - über weitere Vorschläge zur ONLINE Büchern bin ich dankbar und werde sie "prüfen", jedoch dann auch gerne dort verlinken.









































            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
            
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
                  
ERSTER WELTKRIEG
Offene Rechnung von 1918

Die schlechte Nachricht: Nach 90 Jahren hat Deutschland immer noch Schulden aus dem Ersten Weltkrieg. Die gute Nachricht: Im Herbst 2010 wird die letzte Rate getilgt. 



Von Andreas A.
16.11.2008 0:00 Uhr


Die Meldung war leicht zu übersehen: Am 1. Januar diesen Jahres starb im Alter von 107 Erich Kästner. Nicht der Autor von "Emil und die Detektive", sondern ein längst pensionierter Richter gleichen Namens aus Hannover. Kästner war Deutschlands letzter lebender Veteran des Ersten Weltkriegs.

Sie werden rar, die Augenzeugen dieser "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts" wie der amerikanische Historiker George F. Kennan diesen Krieg nannte. Umso erstaunlicher, wie präsent der Erste Weltkrieg noch heute an gänzlich unerwarteter Stelle ist.

Noch bis zum 3. Oktober 2010 wird das Erbe von 1918 auch das "Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen" beschäftigen. Ein Kapitel, das sich als Fußnote im Bundeshaushaltsplan 2008 unter der Rubrik Schuldendienst versteckt. 85,6 Millionen Euro sind noch offen. In zwei Jahren, fast 92 Jahre nachdem am 11. November 1918 der Waffenstillstand verkündet wurde, wird die letzte Rate getilgt sein. Ein Lehrstück dafür, dass Staatsschulden durchaus ein Thema für die Urenkel werden können.

Der Erste Weltkrieg kostete über zehn Millionen Menschen das Leben, vernichtete Milliardenwerte. Allein 164 Milliarden Reichsmark lieh sich das kaiserliche Deutschland bei seinen Bürgern. Auf Rückzahlung konnten die erst nach einem siegreichen Ende hoffen. Denn das hatte der konservative Abgeordnete Karl Helfferich bereits 1915 im Reichstag klar gesagt: "Das Bleigewicht der Milliarden haben die Anstifter dieses Krieges verdient, sie mögen es durch die Jahrzehnte schleppen."

Es kam bekanntlich anders. Und den tatsächlichen Siegern war von ihren Regierungen ebenfalls versprochen worden, bezahlen würden die anderen. Die Summe ließ man bis 1921 offen. Dann war neben den erbrachten Naturalleistungen, den abgetretenen Gebieten mit ihren Kohle- und Erzgruben, sowie den Kolonien, der auszuliefernden Handelsflotte und den abzugebenden Luftschiffen von 132 Milliarden Goldmark die Rede, etwa das Dreifache des Bruttosozialproduktes, das ein unversehrtes Deutschland 1913 erwirtschaftet hatte, abzustottern bis 1987.

Der britische Ökonom John Maynard Keynes, Mitglied der britischen Delegation bei den Friedensverhandlungen in Versailles, hatte schriftlich darauf hingewiesen, in einem ruinierten Deutschland werde nicht viel zu holen sein. Schlimmer noch: Fielen die Deutschen als Handelspartner aus, wäre ganz Europa betroffen. Denn, so Keynes, die gegenseitige Abhängigkeit moderner Produktions- und Handelskreisläufe unterscheide nicht zwischen Siegern und Besiegten. Sein Buch wurde ein Bestseller, folgen mochten ihm die Verantwortlichen trotzdem nicht. Franzosen und Briten wollten sich den Konkurrenten ein für alle mal vom Hals halten. Außerdem hatten sie selber Schulden: Sie mussten Kredite zurückzahlen, die ihnen die USA für die Kriegsführung gewährt hatten. Keynes zog sich aus den Verhandlungen zurück.

Es ist seitdem viel darüber diskutiert worden, wie groß der Anteil des Friedensvertrags von Versailles am späteren Erfolg des Nationalsozialismus war und somit auch am Zweiten Weltkrieg. Immerhin trat Hitler erklärtermaßen an, die "Schmach" zu revidieren.

Die Kriegsschuld blieb Streitthema in der Weimarer Republik. Dabei ist bis heute nicht klar: War die ökonomische Achterbahnfahrt nun Folge der zu leistenden Tribute, oder war sie politisch gewollt, um eben diese loszuwerden? Der Preis war, dass sich das Land bis 1923 in ein Tollhaus verwandelte. "Eine Vorschule des Nihilismus", wie der Zeitzeuge Sebastian Haffner schrieb, "ein gigantischer karnevalistischer Totentanz, in dem nicht nur das Geld, in dem alle Werte entwertet wurden".

1914 kostete ein US-Dollar noch 4,20 Mark, im Januar 1920 lag der Dollar-Kurs bei 41,98, im November 1923 bei 4 200 000 000 000 Mark. Damit war Deutschland seine Schulden bei der eigenen Bevölkerung los: Die 164 Milliarden Kriegskredite waren nach der Währungsreform vom November 1923 noch 16,4 Pfennige wert. Niemand, der auf den deutschen Sieg spekuliert hatte, sah seine Ersparnisse wieder. Die Franzosen hatten andere Argumente, sie besetzten das Rheinland, um sich ein Pfand zu sichern.

Bei seinen Bürgern durfte das Reich danach auf keinen Kredit mehr hoffen. Der aber war dringend nötig. 1924 wurde der Dawesplan beschlossen, benannt nach dem amerikanischen Finanzexperten Charles G. Dawes. Sein Plan sollte die Reparationen genannten Kriegsschulden der tatsächlichen Wirtschaftsleistung Deutschlands anpassen. Als Anschubfinanzierung wurde der Weimarer Republik eine Anleihe gewährt, 800 Millionen Goldmark, aufzunehmen in neun Ländern, der größte Brocken kam aus den USA. Und mit neuem Kredit versehen sollte Deutschland Frankreich Entschädigung leisten, das dann seinerseits seine Schulden in den USA tilgen konnte.

Eine Art Perpetuum mobile der Finanzwelt, das die 20er Jahre nun golden zu färben versprach. Die Alten, deren Kriegsanleihen nur noch Papierschnipsel waren, kamen da nicht mehr ganz mit, aber sie konnten nun staunend auf die Jungen gucken, deren Verwahrlosung sie beklagten. Denn die tanzten Onestep, Boston und Charleston, schlossen sich in Cliquen zusammen wie man neuerdings sagte, gingen ins Kino und hörten Jazz. Sebastian Haffner erinnerte sich später, die Jahre von 1924 bis 1929 seien die einzige echte Friedenszeit seiner Generation gewesen.

Schon 1926 kamen erste Zweifel auf, ob Deutschland die bald fällige jährliche Reparationsrate aufbringen würde. Ein neuer Plan wurde erdacht, wieder benannt nach einem amerikanischen Finanzexperten: Owen Young. Danach hätte Deutschland seine Kriegsschuld bis 1988 abzutragen. Wieder wurde ein Anschubkredit gewährt, wieder kam der größte Betrag aus den USA. Im September 1929 trat dieser Plan in Kraft, einen Monat vor dem Schwarzen Freitag mit seinem Börsencrash. Zwei Jahre später waren die deutschen Banken zahlungsunfähig.

Gerade zwei Raten hatte das Reich da beglichen. Doch 1932 kam das Abkommen von Lausanne: Es war das Ende der Reparationen. Deutschland wurde seine Kriegsschuld erlassen. Beinahe wenigstens.

Berlin-Weißensee Ende Oktober 2008. Am DGZ-Ring 12, einem ziegelroten Bürokomplex auf dem Gelände der ehemaligen Schokoladenfabrik Weißensee, hat das "Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen" seinen Hauptsitz. Das Amt ist nicht nur für die Auszahlung von Kindergeld an Bundesbedienstete zuständig, hier wird auch der Nachlass deutscher Geschichte verwaltet. Erbstücke von eher fragwürdigem Wert sind darunter wie Hitlers Schreibtisch vom Obersalzberg oder Kuriosa wie eine Marx-Büste aus Glasperlen. Reguliert werden von hier aber auch die Ansprüche von Verfolgten der Nazizeit oder von jenen, die durch die DDR geschädigt wurden.

Im ersten Stock hat Thomas Dress, Vizepräsident des Bundesamtes, sein Büro. Seinem Schreibtisch gegenüber hängt das Gemälde eines Schiffs in schwerer See, ebenfalls aus dem eigenen Depot. Das Amt ist auch dafür zuständig, Bundesbehörden mit Wandschmuck auszustatten. Vor Dress liegt eine "German External Loan", eine Dawes-Anleihe von 1924, damals hat sie 1000 Dollar gekostet.

Das dicke Papier fühlt sich an wie ein alter Geldschein, aber die Note ist größer als ein Din-A4-Blatt, ausgefertigt in gravierter Schreibschrift. Am Rand hängen noch die Kupons, die der Eigentümer in den Büros des New Yorker Bankhauses J. P. Morgan vorlegen konnte, um 35 Dollar Zinsen zu kassieren, zweimal im Jahr, jeweils im April und im Oktober. Der letzte Abschnitt, der fehlt, ist der vom Oktober 1941. Im Dezember erklärte Nazideutschland den USA den Krieg. Danach bezahlte niemand mehr für irgendeinen Kupon aus New York, geschweige denn, dass der Eigentümer bei der versprochenen Endfälligkeit im Oktober 1949 seine 1000 Dollar wiedersah.

Schon kurz nach Hitlers Machtantritt hatte sich das nationalsozialistische Regime seinen internationalen Zahlungsverpflichtungen weitgehend entzogen. Mochte auch das Ende der Reparationen in Lausanne beschlossen worden sein, die bereits gewährten Kredite aus der Dawes- und der Young-Anleihe waren zurückzuzahlen. Doch wenn überhaupt wurden von Deutschland nach 1933 nur noch Forderungen aus Ländern beglichen, die den Versailler Vertrag nicht unterzeichnet hatten. Dazu zählten auch die USA.

Die Schuldenfrage sollte der Zweite Weltkrieg ein für alle mal beenden, doch aus diesem ging Deutschland noch ruinierter hervor als aus dem Ersten. Und als 1949 die Bundesrepublik gegründet wurde, waren die alten Forderungen nicht vergessen. Und würden sie nicht beglichen, mahnte der Bankier Hermann Abs als Berater den damaligen Bundeskanzler Adenauer, hätte Deutschland künftig nicht nur jeden Anspruch auf Kredit verloren, es würde auch nicht mehr am Welthandel teilnehmen können.

Deutschland verhandelte geschickt. Abs erkannte, dass es psychologisch unklug wäre, am Nennwert der gewährten Darlehen zu rütteln; wer 1000 Dollar gegeben hatte, sollte auch 1000 Dollar bekommen. Dafür feilschte die deutsche Delegation 1952 bei den Londoner Schuldenverhandlungen bei den aufgelaufenen Zinsen um Nachlass. Und die Sieger waren gnädig. Diesmal erkannten sie: Auf einen der vormals wichtigsten Absatzmärkte der Welt zu verzichten und sich dafür einen Kostgänger auf Dauer einzuhandeln, war keine verlockende Aussicht.

Im Londoner Abkommen von 1953 wurden die gesamten Außenstände Deutschlands auf 14,5 Milliarden DM festgesetzt, gefordert worden war zunächst das Doppelte. Die Summe entsprach immer noch in etwa dem damaligen Jahreshaushalt der Bundesrepublik.

Wer nun eine alte Dawes- oder eine Young-Anleihe vorlegen konnte, bekam dafür einen neues Zertifikat. Das war ebenfalls aufwendig gestaltet. An der einen Seite hingen die Zinsscheine zum Abschneiden, an der anderen ein Talon, der dem Besitzer einen Nachschlag im Falle der Wiedervereinigung garantierte. Schließlich vertrete man nicht die ganze Nation, argumentierte die Bundesregierung damals. Also versprach man, zwar für die Schulden des untergegangenen Reiches aufzukommen. Aber alte Anleihezinsen, die seit 1945 aufgelaufen waren, wollte man erst begleichen, wenn Deutschland wieder vereinigt wäre. Dieser Betrag geisterte fortan als unerledigte "Schattenquote" durch die Bücher.

Zur Belohnung für das Abkommen wurde die D-Mark binnen fünf Jahren eine frei konvertierbare Währung, Voraussetzung für einen unglaublichen Erfolgszug von Produkten Made in Germany. Bis 1983 konnte die Bundesrepublik so alle Verbindlichkeiten tilgen, auch die aus der Kreuger-Anleihe, die der schwedische Finanz-Magnat Ivar Kreuger dem Reich 1930 gewährt und dafür als Pfand das Zündholzmonopol bekommen hatte. Ältere erinnern sich, dass bis 1983 in der Bundesrepublik nur Streichhölzer der Monopolmarken "Welthölzer" und "Haushaltsware" verkauft werden durften.

"Natürlich hatten wir nie damit gerechnet, dass da noch mal was kommt", erinnert sich Thomas Dress, der 1990 in den Anfangsjahren seiner Karriere in Bad Homburg bei der Bundesschuldenverwaltung arbeitete, einer Vorgängerinstitution seiner heutigen Dienststelle. Doch mit der Einheit am 3. Oktober 1990 wurde die Schattenquote scharf, war sie plötzlich wieder da, die Schuld aus dem Ersten Weltkrieg in Form der Dawes- und Young-Papiere. Wer nun seinen Talon aus dem Jahr 1953 vorlegen konnte, erhielt dafür ein neues Zertifikat.

Ein Prozedere, das sich seine Behörde gern erspart hätte. Längst war es üblich, Anleihen per Schuldbucheintrag zu sichern und keine echten Papiere mehr auszugeben. Doch in anderen Ländern, darunter in den USA, konnten Anleger auf echten Effekten bestehen. Es gab auch Empfehlungen, die Restschuld von 251 Millionen DM auf einen Schlag zu tilgen. Aber dies hätte nicht dem Londoner Schuldenabkommen von 1953 entsprochen. Womöglich wären neue Verhandlungen nötig geworden, die wollte man lieber nicht führen.

Immerhin, die zurückgekauften Zertifikate sind von antiquarischem Interesse, werden einmal im Jahr versteigert. Wenigstens einige. Der Rest wird unter Hochsicherheitsbedingungen vernichtet. Würde man alle alten Papiere auf den Sammlermarkt bringen, wäre der schnell kaputt.

Bald aber soll Schluss sein. Wer jetzt oder nach dem 3. Oktober 2010 noch einen Talon unter dem Teppich findet, ist auf die Gnade des Amtes angewiesen, die Umtauschfristen sind längst abgelaufen. Und Klagen von Eigentümern, die Dawes- und Young-Anleihen seien doch nach dem Goldwert und nicht nach dem 1953 verhandelten Dollarkurs ausgegeben worden, wurden bisher erfolgreich abgewiesen. Die Chancen stehen also nicht schlecht: In zwei Jahren könnte der Erste Weltkrieg wirklich zu Ende gehen.


(Erschienen im gedruckten Tagesspiegel vom 16.11.2008)




           Vorkriegsgeschichte

 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Gesendet: Sonntag, 8. März 2009 10:29
Betreff: Judäa erklärt Deutschland den Krieg 1933!!

Zur Erinnerung:
 
  
Und: Das Haavara Abkommen!
 
 
Viel Erfolg bei der Bewußtwerdung von Ursache und Wirkung!!
 
MdG
 
Manfred von Ardenne

über die Wiedervereinigungslüge

Ein Europa durch die Menschen und für die Menschen.
Keine Diktatur des Chemie- Pharmakartells!
Bericht Ikarus -Sekte in Schwarz - Weiß



Ein roter Faden an Intrigen zieht sich durch die Geschichte bis in unsere politische GEGENWART.

Film Dr. Rath:
Das Chemie - Pharma -Öl Kartell und die Politik Helfer

Aus Metapedia
http://de.metapedia.org/wiki/Fackelm%C3%A4nnerbefehl

Der sogenannte Fackelmännerbefehl ist der Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941. Er besagt, daß russische Partisanen in deutschen Uniformen - vornehmlich denen der Waffen-SS - in "40 bis 60 km Tiefe ab der Hauptkampflinie alle Siedlungen zu zerstören und die Zivilbevölkerung niederzumachen" hätten. Weiterhin sei darauf zu achten, daß Überlebende zurückblieben, die über die vermeintlichen deutschen Greueltaten berichten könnten. Diese Vorgehensweise wurde auch durch die vielen Partisanen, die in deutschen Uniformen gefangengenommen wurden, in der Ausführung bestätigt.

Stalin hatte zuvor am 3. Juni 1941 in einer Rundfunkansprache alle Völker der Sowjetunion zum bedingungslosen Partisanenkrieg gegen die Deutschen aufgerufen.

Fast täglich können wir in den Medien hören, daß die Wehrmacht beim Vormarsch eine Politik der "verbrannten Erde" betrieben habe, in deren Folge das weite russische Land in schrecklichster Weise verwüstet wurde. Abgesehen davon, daß kein Angreifer die für seinen weiteren Vormarsch unabdingbare Infrastruktur des besetzten Gebietes zerstören wird, gibt es mit Stalins Befehl Nr. 0428 vom 17. November 1941 einen Gegenbeweis.

Im Gegenteil: Mit dem Ostackerprogramm baute Deutschland das zerstörte Land wieder auf.


Die Stawka des Obersten Befehlshabers befiehlt:

"Alle Siedlungsgebiete, an denen sich deutsche Truppen befinden, sind auf 40 bis 60 Kilometer ab der Hauptkampflinie in die Tiefe zu zerstören und in Brand zu setzen, 20 bis 30 Kilometer nach rechts und links von den Wegen. Zur Vernichtung der Siedlungspunkte im angegebenen Radius ist die Luftwaffe hinzuzuziehen, sind Artillerie- und Granatwerferfeuer großflächig zu nutzen, ebenso die Kommandos der Aufklärung, Skiläufer und Partisanen-Divisionsgruppen, die mit Brennstoffflaschen ausgerüstet sind. Die Jagkommandos sollen überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet die Vernichtungsaktion ausführen. Das schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über "deutsche Greueltaten" berichten können. Zu diesem Zweck sind in jedem Regiment Jagdkommandos zu bilden in Stärke von 20 bis 30 Mann, mit der Aufgabe, Sprengung und Inbrandsetzung der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien [in gegnerischen Uniformen] Siedlungspunkte vernichten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen. In der Bevölkerung ist zu verbreiten, daß die Deutschen die Dörfer und Ortschaften in Brand setzen, um die Partisanen zu bestrafen".

(Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568. Lagerstätte: Nationalarchiv Washington)[1]
[bearbeiten] "Fackelmänner-Befehl" bestätigt. Russischer Sicherheitsdienst FSB veröffentlicht Stalins Order Nr. 0428

Es gehört zu den Binsenweisheiten, daß wissenschaftliche Erkenntnisse fortwährend neue Wertungen und Sichtungen erfahren. Auch geschichtliche Erkenntnisse zählen hierzu, selbst wenn der "Revisionismus", allerdings nur in Mitteleuropa, die denkbar größte Gegnerschaft der reaktionärsten Dogmatiker findet. Als wir im Frühjahr 1997 (OB 12/97) erstmals Stalins sogenannten "Fackelmänner-Befehl" veröffentlichten, konnten wir uns nur auf den Fund des im Washingtoner Nationalarchiv (unter der Archiv Serie 429, Rolle 461, Generalstab des Heeres, Abtlg. Fremde Heere Ost II H 3/70 Fr 6439568) aufbewahrten Dokuments stützen. Inzwischen aber entschloß sich der Russische Sicherheitsdienst FSB offiziell dazu, den Befehl Stalins Nr. 0428 vom 17. November 1941 zu veröffentlichen. Der populär als "Fackelmänner-Befehl" bekanntgewordene Erlaß Stalins sah vor, daß sowjetische "Jagdkommandos" 40 bis 60 Kilometer tief in das von der Wehrmacht bereits besetzte Gebiet der damaligen Sowjetunion einzudringen hatten, um es "zu zerstören und in Brand zu setzen". Dabei sollten "die Jagdkommandos überwiegend aus Beutebeständen in Uniformen des deutschen Heeres und der Waffen-SS eingekleidet" werden, um die von Stalin anbefohlenen "Vernichtungsaktionen ausführen" zu können. Dies, so die Ausführungen des Befehls, "schürt den Haß auf die faschistischen Besatzer und erleichtert die Anwerbung von Partisanen im Hinterland der Faschisten. Es ist darauf zu achten, daß Überlebende zurückbleiben, die über die ,deutschen Greueltaten' berichten können". Der Befehl führt weiter aus, daß zu diesem Zweck in jedem Regiment "Jagdkommandos in Stärke von 20 bis 30 Mann mit der Aufgabe" zu bilden seien, "Sprengungen und Inbrandsetzungen der Siedlungspunkte durchzuführen. Es müssen mutige Kämpfer für diese kühnen Aktionen der Vernichtung von Siedlungspunkten ausgewählt werden. Besonders jene, die hinter den deutschen Linien in gegnerischen Uniformen Siedlungspunkte vernichteten, sind zu Ordensverleihungen vorzuschlagen". Es wird damit offenkundig, daß Stalin mit diesem Befehl die Grundlage und Praxis der "Taktik der verbrannten Erde" schuf, die aus naheliegenden Gründen immer wieder der deutschen Seite unterstellt wurde. Dieses verbrecherische Freischärlertum lag klar außerhalb der 1907 verabschiedeten Haager Landkriegsordnung und wurde auch deswegen von deutscher Seite mit Nachdruck bekämpft. Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" (6/2000) führt am Beispiel der auch in der DDR bei den "Jungen Pionieren" zwangsweise zu höheren Ehren gekommenen Partisanin Soja Kosmodemjanskaja aus, daß sie mit anderen Freischärlern das bei Moskau gelegene Dorf Petrischtschewo auf der Grundlage dieses Befehls in Brand steckte. Die Partisanin wurde schließlich durch sowjetischen Verrat an die Wehrmacht ausgeliefert und gehängt und später von der Sowjet-Propaganda zu einer "Heldin des großen Vaterländischen Krieges" stilisiert. Dieser nunmehr von Moskau selbst bestätigte Befehl zwingt die mit dem deutsch-sowjetischen Krieg befaßte Historikerschaft dazu, umgehend den Verlauf von kriegsrechtswidrigen Kampfhandlungen immer auch unter dem Gesichtspunkt Stalinscher Eingriffe im Sinne des "Fackelmänner-Befehls" zu beleuchten. Selbstverständlich gehört auch hierzu, daß die aus Gründen unwahrer Behauptungen und falscher Bilder geplatzte Propaganda-Schau des Tabak-Millionärs Reemtsma diese Tatsachen zu berücksichtigen hat. Wie verlautet, dauert die wissenschaftliche Überprüfung der Antiwehrmachtsausstellung ohnehin länger als die ursprünglich geplanten drei Monate. Ein erstes Zeichen bemühter Redlichkeit? [2]
[bearbeiten] Quelle

1. Stalins "Fackelmänner-Befehl" fabrizierte "deutsche Greueltaten"
2. Peter Fischer, in: Das Ostpreußenblatt / Landsmannschaft Ostpreußen e.V. / 12. Februar 2000




WEITERLEITUNG! - von Jophiel
jophiel@teleboom.de


Von: AbundantHope Deutschland
Gesendet: Donnerstag, 3. September 2009 23:35
Betreff: [Kosmische Tagesschau]

Politik 2009 - Rußland-Deutschland..




Erstveröffentlichung dieses Artikels: 16/08/2009 Quelle: NJ-Autoren

Die gegenseitigen Drohungen mit der Wahrheit


Präsident Medwedjew machte Merkel ziemlich rasch klar, daß Rußland den Technologie-Einstieg in der BRD, zu Lasten der Lobby, verlangt. Sie mu0te zustimmen ...

Seit sich Ministerpräsident Wladimir Putin entschlossen hat, die russische Nation mit der Kraft des Patriotismus wieder zu einer Weltmacht zu machen, geschieht Seltsames in Europa. Der Patriotismus verträgt nach Putins Sicht keine Verbrechen der eigenen Nation, auch wenn sie von despotischen Führern ausgingen.

In diesem Sinne greifen Putins neue Erziehungsmaßnahmen an den Schulen auf den historischen Menschheitsverbrecher Stalin zurück. Stalin wird in Russland geradezu in ein Faß voller Persillauge gesteckt. Außerdem ist Putin der Ansicht, er könne sich mit der alten Version "Hitler der Satan, seine Feinde die Kinder Gottes" Liebkind im Westen machen. Überdies hoffte er, mit der Beschwörung der alten Anti-Hitler-Allianz könne er seine anti-lobbyistischen Reinigungsprozesse dem Westen unbemerkt unterjubeln. Das ist naiv, um es nicht drastischer auszudrücken.

...

Russland ist sich dessen bewußt und hat bereits zurückgeschlagen. Zunächst drohte Putin mit Geschichts-Aufklärung, wenn diese "Verunglimpfungen" nicht gestoppt und Rußland der Zugang zur BRD-Wirtschaft verwehrt würde. Polen bekam die erste Salve der russischen Geschichts-Revision am schmerzlichsten zu spüren. Polen jammerte: "Russische Medien schlagen jetzt zurück und berichten, dass es polnische Politiker waren, die den Krieg mit Hitler wollten und damit den Weltkrieg auslösten." (polskaweb.eu, 18.7.2009)

Selbst das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte auf seiner Webseite einen solchen explosiven revisionistischen Beitrag: "Anfang Juni erschien auf der Internetseite des russischen Verteidigungsministeriums ein Aufsatz. Der Autor, ein russischer Militärhistoriker, sieht die Ursache für den Kriegsausbruch 1939 "in der Weigerung Polens, die deutschen Forderungen zu erfüllen". Hitlers Verlangen, die Freie Stadt Danzig an das Reich anzuschließen und eine exterritoriale Autobahn nach Ostpreußen zu bauen, seien "recht moderat" gewesen." (Welt, 01.07.2009, S. 23)

Die englische Ausgabe der Internet-Prawda stellte die wirklichen Umstände um den Kriegsbeginn zum ersten Mal eindeutig klar und entlastete Hitler-Deutschland mit der Urkriegsschuld voll und ganz: "Im Jahre 1939 erklärten der polnische Regierungschef Rydz Smigly und Ex Präsident Ignacy Mo?cicki: "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird nicht in der Lage sein dies zu verhindern, selbst wenn man das will." Dann drohten Sie damit Deutschland in drei Tagen niederzuwerfen." (english.pravda.ru, 16.07.2009) Merkel und Steinmeier befanden sich nach Erscheinen dieses Beitrags im Schockzustand.

Diese Aufklärung ist aus russischer Sicht ohnehin notwendig, denn immerhin waren Stalins Sowjetunion und das Deutsche Reich anfangs Verbündete. Am 23. August 1939 wurde in Moskau der "Hitler-Stalin-Nichtangriffspakt" von den Außenministern Ribbentrop und Molotow unterzeichnet. Polen wurde dann in Folge seiner unerträglichen Provokationen gegenüber Deutschland und den Verbrechen an der auf seinem Territorium festgehaltenen deutschen Zivilbevölkerung am 1. September 1939 in Notwehr von der Wehrmacht angegriffen. Der Kriegsverlauf nahm ein anderes Ende als Polen es geplant hatte. Anstatt daß Polen Berlin besetzte, unterlagen seine Armeen in kürzester Zeit der minderausgestatteten Wehrmacht. Anschließend marschierte die Sowjetarmee in die andere Hälfte Polens ein. Polen wurde damals zwischen der Sowjetunion und dem Deutschen Reich für die Zeit bis zu einer Friedensregelung aufgeteilt.

Die Russen haben also recht, wenn sie sagen, daß Polen im Auftrag der Westmächte den Krieg mit dem Reich provozierte. Aber im Gegensatz zu Stalins Mordmaschinerie hat sich Hitler kein Katyn auf polnischem Gebiet zuschulde kommen lassen. Der Gipfel des Zivilisationsbruchs erklomm der Westen, als er Rudolf Hess für den angeblichen "Angriffskrieg" auf Polen vor dem Nürnberger Sieger-Tribunal zu lebenslänglicher Isolationshaft verurteilen ließ. Hess durfte noch nicht einmal seine Enkelkinder in all den Jahrzehnten der Einkerkerung bei Besuchen berühren. Über Rudolf Hess sprach auch ein von Stalin eingesetzter Richter, im Bunde mit westlichen Siegerrichtern, das Urteil. Die "demokratischen" West-Richter nahmen daran keinen Anstoß.
Aber wo ist der wahre Grund der Inhaftierung von Rudolf Heß 1941 in Großbritannien? Wie kam er dort hin und warum kam er dort hin? ~ Anm. von Jophiel

Russlands Drohung, die Geschichte des Zweiten Weltkriegs, wenn nötig, aufzuklären, dürfte in der BRD dazu geführt haben, Russland den Zuschlag (über die Strohfirma Magna) für die Opel-Übernahme gegeben und den Lobby-Mitbewerber ausgeschaltet zu haben. Im Rahmen des Besuchs der BRD-Kanzlerin bei Rußlands Präident Medwedjew in Sotschi am 14. August 2009 wurde sichtbar, da sich die BRD für Rußland, gegen die Lobby entscheiden könnte, um zu überleben. "Die Kanzlerin sprach sich dafür aus, die gegenwärtige Krise auch als Chance für die Entwicklung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen zu nutzen. Sie bekräftigte ihre Unterstützung für den Verkauf des Autobauers Opel an den Magna-Konzern unter Beteiligung der russischen Sberbank." (Welt, 15.8.2009, S. 6) Das ist ein Schlag ins Gesicht der Lobby, denn die verlangte die Übergabe Opels an den Lobby-Finanzinvestor (Ausschlachter) RHJI.

Wenn die Regierung Merkel so viel Angst vor der Wahrheit über die Geschichte des 2. Weltkriegs hat, dann muss man davon aushehen, dass wir die Wahrheit gar nicht wissen, sondern ... - "Geschichte ist die Lüge, auf die man sich geeinigt hat." - Ausspruch von Napoleon I. ~ Anm. von Jophiel

Merkel hat kaum noch einen Entscheidungsfreiraum. Wenn Russland nicht maßgeblich in deutsche Technologie einsteigen darf, wird Gas und l weniger und die historische Aufklärung mehr werden. Da lässt man womöglich, wenn es also um das Eingemachte der BRD geht, selbst die Lobby über die Klinge springen. Auf dieser Linie läuft auch die Übernahme der von Ausschlachtern der Lobby in die Pleite getriebenen Wadan-Werften in Wismar und Rostock ab, die jetzt in russische Hände gelangen. Und wer verbirgt sich hinter der russischen Käufergruppe? Gemäß russischen Meldungen handelt es sich um die Schiffsbaufabrik Wyborg (WSZ). "Diese wird von Leuten kontrolliert, die der Petersburger Großbank "Rossija" nahe stehen, einer Gründung von Getreuen von Premier Wladimir Putin." (Welt, 14.8.2009, S. 10)

Was auch immer von Russland auf uns zukommt, schlimmer als der amerikanische Einfluss kann es nicht werden. Oder ist das schon die Einleitung zur globalen Wende bis 2012 in Deutschland? ~ Anm. von Jophiel

Als Mindestgegenleistung dürfte Merkel von Putin verlangt haben, das von der BRD so bitter benötigte Hitler-Geschichtsbild nicht anzutasten. Das jedenfalls kann man aus den Verlautbarungen aus Russland schließen. "Die Hauptschuldigen seien die "Führungspersonen von Nazi-Deutschland". Die "internationale Gemeinschaft" habe das Urteil von Nürnberg als "endgültig und unwiderrufbar anerkannt"." (Welt, 13.8.2009, S. 7)

Das wiederum interessiert die Lobby wenig, wenn sie ihre Macht durch die russischen Aktivitäten nicht nur global, sondern sogar in ihrem eigenen Haus BRD zu verlieren droht. Welchen Sinn würde dann noch ihre Holocaust-Politik machen, wenn sie trotz Holo-Sozio-Verankerung aus Europa hinausflöge? Noch dazu, wenn auch der Kaukasus weiterhin unter russischer Kontrolle bliebe, mit BRD-Billigung. Wenn diese Entwicklung so weitergeht, werden wir vielleicht mit einer neuen, völlig unerwarteten Überraschung konfrontiert werden. Dann wird nämlich die Lobby Rache an Merkel und Konsorten nehmen, weil sie nichts mehr zu verlieren hat. Dann wird es vielleicht die Lobby sein, die Merkel und Genossen mit der Wahrheit stürzen.

Jetzt wird's richtig interessant. Wir leben in der Endzeit! ~ Anm. von Jophiel

Jedenfalls sieht Systemschreiberling Michael Strmer düstere Geschichtswolken einer neuen Machtgestaltung über der BRD aufziehen: "Eine ernste Debatte steht bevor, und wer glaubt, das sei eine Sache der Studierstuben, der verkennt die Macht der Geschichte über Gegenwart und Zukunft." (Welt, 13.8.2009, S. 7)

Jetzt brauchen wir Ihre Hilfe, damit wir weiter aufklären können

Und wer als politisch-korrekter Systemling noch glaubt, die Darstellung der Geschichte habe keinen Einfluß auf die Läufe der Weltpolitik, der muß jetzt eine bittere Pille schlucken.
Vorab: Ohne die Holo-Geschichte, die die hebräische Lobby in der Welt unangreifbar machte, wäre die globale Ausraubung der Menschheit nicht möglich gewesen.

Die Russen wissen um dieses Machtmittel, deshalb drohen sie doppeldeutig. Einmal geben sie zu verstehen, dass sie selbst zu dieser Wunderwaffe der Aufklärung greifen könnten, wenn man ihnen den Zugriff auf den BRD-Markt verweigert. Andererseits, wohl hauptsächlich den BRD-lern zuliebe, deren politische Existenz von der Holo-Politik abhängt, sprach der Kreml eine Ritualwarnung zur Beruhigung von Merkel und Konsorten aus: "Wer an die Komplizenschaft zwischen Hitler und Stalin erinnert", so die russische Androhung, der "wolle "Revision der Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs". Das "unterminiere das bestehende System der internationalen Beziehungen und lasse neue Spannungsherde zwischen den Völkern und Staaten des europäischen Kontinents entstehen." Das dürfte nicht sehr ernst gemeint sein, schließlich weiß Rußland, daß es am Ende nur mit der Aufklärung seine Traditionsfeinde endgültig besiegen kann.

Schließlich wurde Moskau deutlich mit dem Hinweis auf die politischen Holo-Fakten als Instrument im Ringen um die Weltmacht. Allerdings schwingt in den Worten auch eine Drohung mit, nämlich wie mit revisionistischen Fakten das Ringen um die zukünftige Welt beeinflußt und neu gestaltet werden könnte: "Historische Fakten? Sie seien "Instrument im heutigen Ringen um Einfluss in der Welt"." (Welt, 13.8.2009, S. 7)

Das kommt sicher noch einiges auf uns zu. Aber, es kann nur besser werden. Warten wir es ab und schauen zu, wie es sich entwickelt. Die Mathematik der alten Mayas sagt uns ganz deutlich, dass wir ab 2012 einem goldenen Zeitalter entgegen gehen. Also kann es für uns, das Volk, nicht schlimm werden! Nur die Machtstrukturen können sich dabei verändern. ~ Anm. von Jophiel

Ein kleiner Bilderbogen über
 Hitlers Motive und seine Weltsicht:
Ihr findet dieses ganze Serie (31 Folgen) a 10 Min. unter Atlantis einzeln verlinkt.
Gesamte Serie Prädikat: SEHR EMPFEHLENSWERT!

Hörbuch Hitler - Mein Kampf

Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 1
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 2
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 3
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 4
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 5
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 6
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 7
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 8
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 9
Hitlers Krieg - Was Guido Knopp verschwieg - Teil 10

Die Israel-LügeWEITERLEITUNG! - von Jophiel
jophiel@teleboom.de



Die Israel-Lüge


Der jüdische Historiker Tony Judt, Leiter das Remarque-Institut der New York University, veröffentlichte in der Süddeutschen Zeitung den unten wiedergegebenen bemerkenswerten Artikel über den Irrsinn der Rechtfertigung des "jüdischen" Staates. Diese Stimmen, die quasi offen einen Abbau des Judenstaates fordern, mehren sich in letzter Zeit. Judt hat die Politik, den Judenstaat über Rasse und Holocaust zu rechtfertigen und zu begründen, als äußerst gefährlich erkannt. Denn er, wie auch Avaraham Burg, nur um zwei gewichtige Stimmen des Judentums zu nennen, wissen um die Unhaltbarkeit Israels. Judt spricht offen Präsident Ahmadinedschad an, dessen Holocaust-Story-Anklage derzeit wohl noch unterdrückt werden kann, aber schon bald die revolutionäre Anfeuerung zur Auflösung Israels bedeuten könnte. Judt spricht es fast offen aus. Wenn Israel mit der Holocaust-Story am Leben erhalten wird, dann braucht man die Story nur zu kippen und der Judenstaat kippt auch.

Die Akteure für die Aufgabe des Judenstaates wollen zurück zur jüdischen Tradition. Die Fäden im Hintergrund ziehen und nicht als Kindermörder-Volk weltweit angeprangert werden. Sie wissen, dass auf Dauer diese Politik des Vernichtungskrieges gegenüber einer wehrlosen Nation für das Judentum fatal enden muss.

Sie argumentieren jetzt, der Zionismus sei abartig, nicht das Schriftjudentum. ...


Allerdings gibt es eine jüdische Bewegung, die sowohl den landraubenden Zionismus ablehnt wie auch die menschenfeindlichen Gesetze der Jahwisten. Wahrscheinlich gehört Tony Judt auch zu ihnen, kann es aber noch nicht offen zugeben. Die Lobby-Macht ist groß, wie er selbst schreibt.

Das Verhängnis ist, dass der Westen nicht Leute wie Tony Judt, Uri Avneri, Oberrabbiner Friedman usw. unterstützt, sondern alleine jene Kräfte mit Milliarden und Massenvernichtungswaffen vollstopft, die die Welt immer wieder ins Unglück stürzen.



Lesen Sie jetzt den Judt-Artikel aus der Süddeutsche Zeitung, Nr. 287, Samstag/Sonntag, 12./13. Dezember 2009, Seite 15
Ethnische Geiselhaft. Wie soll sich Israel definieren?

Von Tony Judt

Für uns Juden lautet die alles entscheidende Frage: Wer sind "wir"? Hier in New York haben die meisten Juden, die sich mit der Geschichte des Judentums auseinandersetzen, eine streng rassenbezogene und ethno-deterministische Auffassung. Sie glauben nicht, dass "wir" nur eine selbstdefinierte und herbeigedichtete Gemeinschaft unter vielen sind, geschweige denn, dass sich unsere Selbstdefinitionen in Reaktion auf unsere Verfolger entwickelt haben könnten.

Juden, so wurde ihnen beigebracht, sind einmalig. In meinen Augen ist das ein selbstgefälliges Überlegenheitsdenken und ich halte es für angebracht, diese ethnische Unterscheidung in Frage zu stellen.

Die Grundvoraussetzung des Zionismus war, dass die Juden ein homogenes und einzigartiges Volk bilden; dass weder ihre Ausbreitung in der Welt noch ihre Leiden über Jahrtausende hinweg ihre charakteristischen, kollektiven Eigenschaften verwässern konnten; und dass sie als freie Juden nur in einem jüdischen Land leben konnten. In einer Zeit, als die ethno-nationalistischen Bewegungen in Zentral- und Osteuropa anfingen Wurzeln zu schlagen, ließ sich diese Prämisse umso leichter akzeptieren, als die Juden den rumänischen oder lettischen Nationalismen einfach ihre eigene, ethnisch definierte Exklusivität entgegen setzten.


In den Augen der Zionisten war also die jüdische Religion nicht mehr die elementare Maßgabe für eine jüdische Identität. Im späten 19. Jahrhundert emanzipierten sich die Juden rechtlich und kulturell. Der Zionismus erschien vielen als einzige Alternative zu Verfolgung, Assimilation und kultureller Entfremdung. So begünstigte paradoxerweise der Rückzug des religiösen Separatismus die Entwicklung einer säkularen Version eben dieses Separatismus.

Ich habe in den sechziger Jahren die antireligiöse Stimmung vieler linker Israelis miterlebt und als sehr unbehaglich empfunden. Religion, so wurde mir gesagt, sei was für die "Verrückten" von Jerusalem. "Wir", so meine zionistischen Lehrer, seien modern, rational und westlich. Was sie mir nicht erzählten: Ihr Israel, dem ich beitreten sollte, gründete auf einer radikal ethnischen Definition des Judentums.

Doch es ging viel weiter als das. Die meisten der Gründungsväter Israels waren Mitglieder in einem Kibbuz. Auch der Kibbuz war ein demonstrativer Ausdruck ihrer ethnisch-ideologischen Vorstellungen. Bis zur Zerstörung des Zweiten Tempels hatten sich die Juden als Bauern auf dem Gebiet des heutigen Israels und Palästinas angesiedelt. Dann wurden sie von den Römern ins Exil gezwungen. Es war das zweite Mal, dass die Juden heimatlos in der Welt umherziehen mussten (das erste Mal wurden sie von den Babyloniern vertrieben). Nun aber würden "sie" endlich "heimkehren" und das Land ihrer Vorfahren bestellen.

Was für eine haarsträubende Vorstellung: Stellen Sie sich vor, eine Gruppe Tiroler Ärzte und Rechtsanwälte würde mit dem Schiff nach Südengland übersetzen und verkünden, dass sie gekommen seien, um das Land ihrer sächsischen Vorfahren zu bestellen. In Israel hat niemand diese Vorstellung je in Frage gestellt.

Dafür gibt es Gründe: Wenn wir uns damals gefragt hätten, ob die Juden aus dem heutigen Israel direkte Nachfahren der biblischen Hebräer seien und erfahren hätten, dass die Antwort wohl "nein" heißen müsste - da es unendlich viele Mischehen, Bekehrungen, Assimilationen gegeben hat, wäre es genauso schwer, eine solche Verbindung nachzuweisen wie Sarkozy mit Vercingetorix in Verbindung zu bringen - es hätte uns verwirrt. Doch wieso war dann die Rede von einem jüdischen Land? Warum unbedingt an einem so streitsüchtigen Ort sein wie Kanaan? Wieso nicht Kanada?

Der Ethno-Mythos einer direkten jüdischen Abstammungslinie war für die Legitimität des jüdischen Staates und somit für die institutionalisierte Vorzugsbehandlung der Juden gegenüber den Nicht-Juden essentiell. Natürlich gibt es auch andere Rechtfertigungsversuche. Ägypten existiert nicht aufgrund einer Theorie von "Ägyptischheit". Die jüdische Leidens- und Opfergeschichte wurde seit dem Eichmann-Prozess ganz zentral, wenn es darum ging, Israel gegen seine Kritiker zu verteidigen.

Das richtige Argument, dass ein jüdischer Staat die beste Hoffnung für die Überlebenden des Holocaust sei, verkam allmählich zu einem Vorwand für Israel, im Namen des jüdischen Fortbestands tun und lassen zu können, was es wollte. Seit einiger Zeit können wir die tragische Umkehrung dieser argumentativen Verkürzung miterleben: Der iranische Präsident Ahmadinedschad macht sich einen Spaß daraus, den Holocaust zu leugnen und stellt so die israelische Propaganda auf den Kopf.

Wenn Israels beste Verteidigung Auschwitz ist, dann braucht man nur noch zu sagen, es habe den Holocaust nie gegeben. Weltweit zeigen sich die Juden natürlich entsetzt, doch aus einer israelischen Perspektive wirkt es geradezu bestätigend und ist daher vielleicht nicht ganz unwillkommen.

Wenn wir uns darauf einigen können, dass es das "Jüdische" nicht gibt, stellt sich die Frage: Wie sollen wir den israelischen Staat betrachten? Ganz einfach: Entweder ein Staat existiert oder er existiert nicht. Ägypten oder Guatemala existieren nicht aufgrund einer Theorie von "Ägyptischheit" oder "Guatemalismus". Diese Länder werden international anerkannt, weil es dort ein Rechtssystem gibt und weil sie in der Lage sind, sich selbst zu versorgen und sich zu verteidigen.

Israels Fortbestand hängt also nicht von der Glaubwürdigkeit der Geschichte ab, die es selber über seinen ethnischen Ursprung erzählt. Das Insistieren auf Exklusivität schadet dem Land. Erstens macht es aus allen Nicht-Juden, die in Israel leben, Menschen zweiter Klasse. Doch es gibt noch einen weiteren, hohen Preis zu zahlen: Israel behauptet heute aggressiver denn je, nicht nur für einen jüdischen Staat zu sprechen und zu handeln, sondern für alle Juden. Das macht die Juden weltweit zu unfreiwilligen Komplizen der israelischen Politik. Kein Wunder, dass der Antisemitismus wieder wächst. Wobei er sich gewandelt hat: Konventionelle Neo-Faschisten wie Jean-Marie Le Pen schätzen Israel mittlerweile, schließlich hat man einen gemeinsamen Feind.


Die neuen Antisemiten sind in der Regel junge Männer, die in europäischen Vororten leben und nordafrikanischer, nahöstlicher oder südasiatischer Herkunft sind. Sie sehen im Fernsehen, wie Israelis im Gazastreifen die Palästinenser bombardieren. Ohnmächtig und wütend identifizieren sie sich mit den Ländern oder dem Glauben ihrer Eltern. Am folgenden Tag greifen sie eine Synagoge oder ein jüdisches Schulkind an. Juden in Frankreich oder Holland haben allen Grund, sich vor solch einem Zorn zu fürchten, doch sie haben ihn nicht provoziert. Solch eine Wut kann nicht in Paris oder Amsterdam gezähmt werden.

Juden in Europa und in den USA sollten sich von Israel distanzieren. Darauf zu beharren, "das Judentum" mit einem kleinen geographischen Territorium in eins zu setzen, ist pervers und schadet sowohl Israel als auch den Juden. Es ist der Hauptgrund dafür, dass das Problem zwischen Israel und Palästina nicht gelöst werden kann.

Der Grund dafür, dass das "Jüdischsein" Israels auf lange Sicht dem Wohlergehen Israels schadet, liegt in den USA. Dort hat jener Geist eine mächtige und reaktionäre "Israel-Lobby" geschaffen, die enorme Geldsummen eintreibt, um Kongressabgeordnete dazu zu bewegen, angeblich "im Interesse Israels" zu stimmen. Diese Lobby zensiert und diskreditiert jegliche noch so milde Kritik an Israel. Das Geld wird beschafft, indem betont wird, wie wichtig die amerikanischen Juden für den Erhalt des jüdischen Staates seien, der, wie ihnen erklärt wird, ihnen Hoffnung und Zuflucht gewährt im Falle eines neuen "extremistischen Antisemitismus". Ich habe viele Juden getroffen, die zwar noch nie in Israel waren, mir aber erklärten, dass sie die Israel-Lobby unterstützen, weil sie das gespendete Geld als eine Art Versicherungspolice gegen "die Rückkehr Hitlers" ansehen.

Was also tun? Eins ist klar: wenn sich nicht bald etwas ändert, wird Israel aufhören, eine Demokratie zu sein, oder es hört auf ein jüdischer Staat zu sein: Nicht-Juden werden schon bald in den Gebieten, die von Israel kontrolliert werden, die Mehrheit stellen. Diese tragische Aussicht könnte nur durch ethnische Säuberung verhindert werden in einer Größenordnung, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht gesehen haben.

Ich würde mir ja einen einheitlichen Staat wünschen. Doch sowohl Israelis als auch Palästinenser werden dagegen kämpfen. Die Zwei-Staaten-Lösung wäre vielleicht noch immer der beste Kompromiss, aber es fällt schwer, daran zu glauben, wenn man sich die Geschehnisse der letzten beiden Jahre ansieht.

Ich neige daher dazu, den Fokus auf einen ganz anderen Aspekt zu richten. Wenn die Juden in Europa und in den USA sich von Israel distanzieren würden (viele tun das schon), dann würde die Behauptung, Israel sei "ihr Staat", irgendwann so absurd klingen, als würde die französische Regierung behaupten, die Nachkommen der französischen Siedler in Mississippi Valley zu repräsentieren.

Vielleicht wird irgendwann sogar Washington erkennen, wie sinnlos es ist, die amerikanische Außenpolitik und das eigene internationale Prestige an den Wahn eines kleinen nahöstlichen Ethno-Staats zu binden. Das wäre das Beste, was Israel geschehen könnte. Israel wäre gezwungen, seine Grenzen und seine Begrenztheit zu erkennen. Es müsste neue Freundschaften schließen, möglichst mit seinen Nachbarländern. Ohne seine blauäugigen Verteidiger aus der Diaspora müsste Israel klügere politische Entscheidungen treffen, anstatt seine Freunde moralisch unter Druck zu setzen.

Man könnte dann eine natürliche Unterscheidung treffen zwischen Menschen, die "zufällig" jüdisch, aber Staatsbürger anderer Länder sind, und Menschen, die in Israel leben und "zufällig" jüdisch sind. Die griechische, armenische und irische Diaspora haben auf sehr ungute Art im Land ihrer jeweiligen Vorfahren nationalistische und ethnische Vorurteile bestärkt und perpetuiert. Doch der Bürgerkrieg in Nord-Irland wurde zum Teil beendet, weil ein amerikanischer Präsident seine eigene irisch-stämmige Gemeinschaft in den USA dazu aufforderte, die Aufwendung von Geld und Waffen an die IRA zu unterlassen. Wenn amerikanische Juden damit aufhören würden, ihr Schicksal (und vielleicht ihr Schuldgefühl) mit Israel in Verbindung zu setzen und ihre Spenden für bessere Zwecke verwenden würden, dann könnte etwas Ähnliches im Nahen Osten passieren.


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Der Autor ist Historiker und leitet das Remarque-Institut der New York University.




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Der Nürnberger Prozess


 ....diese schonunglose Webseite ist der Indiziennachweis
des Nürnberger Tribunals.



Film Dr. Rath über das amtierende  
ÖL- CHEMIE- und PHARMA Kartell
und die wahre Funktion der EU- und Polithelfer
Die Hauptangeklagten der Nürnberger Prozesse



Das Rücktransfer-AbkommenWEITERLEITUNG! - von Jophiel
etwas verwirrend, was sich da abzeichnet. Oder doch nicht? Ist Deutschland jetzt sicherer als Israel? Bei allen Informationen sollte man darüber nicht vergessen, dass der einfache Jude genau so manipuliert wird wie wir. Es wäre falsch, ihn dafür zu verurteilen.
(Wenn Ihr diese Botschaften, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr haben wollt, dann gebt mir bitte eine kurze Mitteilung)
jophiel@teleboom.de


-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Martin O.
An: Undisclosed-Recipient
Gesendet: Sonntag, 28. Juni 2009 22:02
Betreff: Hilfe, die Krummnasen kommen.....heim ins Reich!


Das Rücktransfer-Abkommen

Raus aus dem Land der Täter, rein ins Land der Täter, der Holocaust macht's möglich


"Einbürgerungsanwalt" Assan zeigt stolz ein Exemplar der Einbürgerungsurkunden, ausgestellt vom "Land der Täter".


Reisepass für Juden aus der Hitler-Zeit, nicht für Auschwitz, sondern für Palästina. Ach du lieber Holocaust!

Ja, sie wollen unbedingt ins "Land der Täter", aus Sicherheitsgründen. Das kam jetzt ganz offen in einem Fernsehbericht (Panorama, ARD, 25.6.2009) an die Öffentlichkeit, und sie lachen dabei. Hören wir nicht tagtäglich von den Judenführern, wie hier von Frau Charlotte Knobloch, daß sich die Judenheit wegen der "Täter"-Deutschen in Gefahr befände?: "Die Sensibilität im Umgang mit den Verbrechen an Juden hat abgenommen. Gegen antisemitische Tendenzen wird in Deutschland zu wenig getan. Es wird viel geredet, aber wenig gehandelt." (welt.de, 27.12.2007)

Und dann will ganz Israel aus "Sicherheitsgründen" ins "Land der Täter" flüchten, wie passt das denn zusammen?

Im Klartext heißt das: Einmal mußten sie aus dem Land der "Täter" flüchten, jetzt muß ihnen das Land der "Täter" erneut Wohlstand und Zuflucht bieten. Und wer würde sich in der BRD diesem Wunsch verweigern wollen, "nach allem, was geschah"?

.Die amtlich genannte Zahl von nur Hebräisch sprechenden Juden, die mit einem BRD-Pass Zuflucht im "Land der Täter" suchen wird mit 100.000 angegeben. Also können wir davon ausgehen, dass es fünf Mal soviel sind. Am Ende werden sogar alle Juden aus Israel kommen, davon kann man ausgehen. Und sie werden reichlich mit Geld und Gütern versorgt beim Rücktransfer. Früher wurde in Israel damit geworben, dass es in der BRD für jeden Rück-Transfer-Juden ein Begrüßungsgeld in Höhe von 130.000 Euro geben würde. Große Wohnungen, Luxuseinrichtung, alles wird bezahlt. Die monatliche Unterstützung seitens des "Tätervolks" dürfte sich in komfortablen Größenordnungen bewegen.

Noa Chorin wird in einer exklusiv ausgestatteten Wohnung in Berlin gezeigt, wie sie sich die Zeit mit Musizieren vertreibt. Sie hat es nicht nötig zu arbeiten, das Geld aus BRD-Töpfen sprudelt offenbar reichlich. Das junge Mädchen spricht nur hebräisch, besitzt aber einen BRD-Pass. Panorama erklärt, dass ihr Großvater Friedel 1935 "aus Deutschland flüchten musste". Ein paar Szenen weiter überführen sich die Fernsehfälscher selbst. Sie erklären, dass die Einbürgerungsberechtigung davon abhängig ist, ob der/die Antragsteller NS-Ausreisepapiere der Großeltern bzw. Eltern vorweisen können. Im Film heißt es: "Der Identitätsnachweis für viele Antragsteller: alte Pässe mit Judenstempel und Hakenkreuz." Ja, das waren die Ausreisepässe im Rahmen des Transferabkommens. Mit den Judenorganisationen wurden damals Verträge zur Auswanderung abgeschlossen. Dennoch handelt es sich bei den Enkeln der ausgereisten um "Nachkommen von Holocaust-Überlebenden" in dieser Sendung.

Die hohe Kunst der Chuzpe gab der Einbürgerungs-Anwalt Dan Assan zum Besten. Auf die Frage, warum die Juden die BRD-Pässe beantragen würden, antwortete er: "Es ist ganz gut, dass wir die richtigen Papiere haben. Die richtigen Papiere für den Notfall."

Ist das nicht seltsam, bis noch vor wenigen Jahren saßen immer alle Juden in der BRD auf "gepackten Koffern, aus Angst vor den Neonazis". Seit man aber weiß, daß die Holo-Geschichte im ganzen Nahen Osten als "Lüge" gesehen wird und deshalb nicht mehr dazu taugt, die Unterdrückung der Palästinenser auf Ewig fortzusetzen, auch nicht mit "Ausrottungskriegen", stellte man die Koffer, wie Friedman sagte, lieber wieder in den Schrank: "Die Generation der Überlebenden des Holocaust lebte in Frankfurt auf gepackten Koffern. Meine Generation hat den Koffer in den Schrank gestellt." (FR, 6.3.2002)

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Es gab keinen Ausrottungsplan, sondern einen Auswanderungspland

Die israelische Rekrutin Rotem Pappe, was denn anderes, als Enkelin von Holocaust-Überlebenden, will zwar Kämpferin für die israelische Armee sein, doch sicherer als das "Land des Wahnsinns" ist ihr ein Dasein unter Neonazis im "Land der Täter": "Aber dieser Staat ist irgendwie wahnsinnig, das Leben hier ist nicht normal. Den deutschen Pass habe ich, weil wir nicht wissen, was die Zukunft bringen wird." Und dann bereitet sie die Deutschen darauf vor, dass sie schon bald sechs Millionen "Überlebende" aufnehmen und mit Wohlstand versorgen müssen: "Wenn jemand beschließt, uns mit Raketen zu befeuern . dann werden wir eines Tages alle gehen." Wohin, na, drei Mal darf der politisch korrekte Deutsche raten.

Galit Juli, die Tochter einer anderen überlebenden Auswanderin, hatte wenig Hemmungen vor der Kamera. Sie erzählte, dass sie den Deutschen "frech" sage, daß sie als hebräisch sprechende Jüdin so deutsch ist, wie die echten Deutschen, basta: "Frech wie ich bin, habe ich gesagt, ich bin nicht nur Israelin, ich bin Deutsche, genau wie ihr." In anbetracht des anstehenden Rücktransfers von sechs Millionen Juden aus Israel, stockte bei dieser Androhung sogar den Gutmenschen der Atem, wie Juli triumphierend vor der Kamera prahlte: "Da haben sie mich entsetzt angeguckt."

Und auch Juli lässt das BRD-Gutmenschentum als das erscheinen, was es ist - Deppentum. Sie erzählt, wie ihre Mutter, die ausgewanderte Überlebende, zu ihr sagte: "Galit höre, die Zeit ist gekommen für die Familie, deutsche Pässe zu besorgen. Sicher ist sicher. . Man muß sich einen Fluchtweg offen halten." Ins "Land der Täter", versteht sich.

Als die Enkelin des Auswanderers Chorin gefragt wurde, "was würde dein Großvater dazu sagen, dass du nun ausgerechnet ins Land der Täter gegangen bist?", antwortete sie keck: "Ich glaube, er würde das als einen Triumph sehen."

Da hat Noah wirklich recht, das ist ein Triumph. Das soll erst einmal ein anderes Volk nachmachen: Zum eigenen Schutz raus aus dem "Land der Täter", und dann wieder rein ins "Land der Täter". Um "Schekel" geht es dabei nie, das wissen wir doch. Man kommt nicht umhin, die Kunst der Chuzpe zu bewundern.

 


Judea declares War to Germany



Wir sind die, auf die wir gewartet haben!