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Sehr interessant sicher auch die Seiten Manipulation und Finanzkrise

siehe auch die neue Seite:
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Jedoch besonders empfehle ich in diesem Zusammenhang die Seite
 Politische Transformation
 Volksbundesrath INFO für Deutschland
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NEU - April 2010:
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"Herzlich Willkommen,
in unserer schönen neuen Welt"


Die Bandbreite - Stasi 2.0 - Dr. Schäuble

Über den Terrorismus
und die Beamten-Hyperinflation

Warunung vor dem neuen Personalausweis
   siehe neue Seite PERSONALAUSWEIS!


siehe auch die Seite Big Brother:

Projekt "Indect"

EU erforscht perfekte Schnüffelei

25. August 2010
  • Artikelbild: Jede "verdächtige Bewegung" automatisch entdecken: große Ambitionen 
für EU-Projekt Indect. - Foto: Reuters
    vergrößern 598x310

    Jede "verdächtige Bewegung" automatisch entdecken: große Ambitionen für EU-Projekt Indect.

An Straßenansichten und ortsgebundener Werbung hat die EU wenig Interesse. Sie lässt erforschen, wie man alle Daten automatisch überwachen kann.

Man muss es nur öffentlich machen, damit die Ungeheuerlichkeit eines Vorhabens nicht auffällt. Das Hauptziel des bürokratisch "Indect" getauften EU-Forschungsprojekts, heißt es auf der Homepage, sei, "eine Plattform aufzubauen, die Betriebsdaten registriert und austauscht, Multimedia-Inhalte erfasst und alle Information intelligent verarbeitet, damit Bedrohungen automatisch entdeckt und kriminelles Verhalten oder Gewalt erkannt wird"




Mobilfunk-Ortung macht jeden Schritt nachvollziehbar – Von Eltern, Partnern und Chefs genutzt

Immer mehr Bundesbürger machen sich Sorgen um die datenschutzrechtlichen Folgen von Google Street View. Dabei sind sie als Handy-Nutzer rein theoretisch bereits gläsern. Denn was früher nur die Polizei durfte, kann heutzutage praktisch jeder: Menschen über ihr Mobilfunktelefon orten.

Big Brother peilt jeden Winkel an. Foto: Joujou/Pixelio

Zehntausende Eltern spürten so beispielsweise ihre Sprösslinge auf, sagt Marc Thylmann vom Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Andere ließen untreue Partner überwachen, die Angestellten kontrollieren oder fischten SMS-Nachrichten ab, oft heimlich.

Aus Sicht von Martin Müller, Chefredakteur des Online-Telekommunikationsportals „Teltarif“, sind die Missbrauchsmöglichkeiten der Echtzeitüberwachung per Handy-Ortung jedoch „schlimmer“ als die von Google abfotografierte Sammlung von Häusern, Straßen und Passanten. Was viele Bürger nicht wissen: Von jedem, der sein Handy angeschaltet hat, kann rein theoretisch ein Bewegungsprofil bis tief in die Privatsphäre hinein erstellt werden. Fast jeder Schritt ist nachvollziehbar. Daher raten Verbraucherschützer, die Technik nicht blauäugig zu nutzen. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, dringt darauf, heimliche Ortungsmöglichkeiten per Gesetz zu unterbinden.

Jeder Handy-Nutzer anpeilbar

Die Technik funktioniert recht einfach. Anpeilbar ist jeder, der ein angeschaltetes Handy bei sich trägt – ganz gleich, ob Vertrags- oder Prepaid-Telefon. Bei der Ortung gibt es laut Bitkom-Experte Manfred Breul zwei Verfahren: Das eine basiert auf dem ständigen Kontakt des Gesuchten zu den Funkmasten. Mit Hilfe der nächstgelegenen Mobilfunkstation lässt sich der Standort des Handy-Nutzers in Städten bis auf 100 Meter Entfernung bestimmen, auf dem Land ist die Treffsicherheit weniger gut. Die andere Variante ist noch exakter. Sie läuft via GPS, also Satellitenverbindung. Diese Navigationsmöglichkeiten stecken vor allem in der neuen internetfähigen Handy-Generation.

Wer also sein Kind, die Ehefrau oder einen Außendienstmitarbeiter lokalisieren will, schafft das über die Service-Angebote im Internet, und zwar innerhalb von Minuten. Der Suchlauf wird gestartet, sobald sich der Nutzer auf der Seite des Anbieters eingeloggt hat. Der Service kostet bei manchen Diensten bis zu einem Euro. Andere verlangen einen Pauschalbetrag, der bereits eine bestimmte Anzahl Ortungen enthält.

Um Missbrauch zu unterbinden, gibt es eigentlich klare Vorgaben. Paragraph 98 des Telekommunikationsgesetzes verlangt eine schriftliche Einwilligung des Angepeilten. Dazu sendet dieser in der Regel sein Okay per SMS von seinem Mobiltelefon aus. Das schließe Missbrauch aber noch nicht aus, geben Verbraucher- und Datenschützer zu bedenken. Oft werde das Okay nur ein einziges Mal verlangt, nicht vor jeder Ortung. Die Einwilligung könne jeder abschicken, der an das Handy rankomme, beispielsweise auch der eifersüchtige Ehemann.

Kinder nicht überwachen

Kinder haben – wie Erwachsene auch – einen Anspruch auf Datenschutz, betont Evelin Voß, Telekommunikationsexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen. Eltern sollten ihren Nachwuchs nur nach Rücksprache mit ihnen anpeilen. Und auf keinen Fall heimlich. „Das Geld für solche Dienste sollten sich Vater und Mutter lieber sparen und mehr vertrauen“, sagt Voß. Ab dem Teenageralter von 13 Jahren könnten betroffene Kinder ohnehin ihr Veto einlegen.

Beruflich genutzte Dienst-Handys unterliegen dagegen strengeren datenschutzrechtlichen Bestimmungen. So darf der Chef eines Taxiunternehmens, einer Geldtransportfirma oder Spedition seine Fahrer beispielsweise nur nach Zustimmung des Betriebsrats auf ihren Routen orten. In Kleinunternehmen hängt es in der Regel davon ab, inwieweit die Überwachung für betriebliche Abläufe notwendig ist.

Die Möglichkeit der Ortung sei ein heikles Thema, meint Fachmann Müller. Im Notfall könne sie helfen. Bei Missbrauch jedoch entstehe schnell eine lückenlose Überwachung. (AP)

http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/19/608872.html

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Gruß

Der Honigmann
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10.08.2010

heise online
Countdown für Google Street View in Deutschland
Meldung vorlesen und MP3-Download

Noch in diesem Jahr will Google die 20 größten deutschen Städte in den Straßenansichtsdienst Street View aufnehmen. Wer in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart oder Wuppertal wohnt, kann sein Heim vor Jahresende auch online bewundern – falls er nicht bald per Post oder über Googles deutsche Street-View-Webseite dem widerspricht. Ab kommendem Montag soll dort ein Online-Werkzeug zu finden sein, mit dem man auf Satellitenbildbasis den Ort des eigenen Hauses markieren und Google auffordern kann, es auf den Street-View-Bildern unkenntlich zu machen. Google sieht dabei Hausbesitzer und Mieter gleichermaßen als einspruchsberechtigt  an
Allerdings muss jeder, der von diesem Recht Gebrauch machen will, dem Internetkonzern seinen Namen und seine Adresse bekannt geben, da Google plant, sich jeden Online-Einspruch noch einmal schriftlich bestätigen zu lassen. Bei Mehrparteien-Häusern soll der Protest eines einzigen Bewohners ausreichen, damit die Fassade im Bild wie mit starkem Weichzeichner vernebelt wird. Befindet sich im Erdgeschoss allerdings ein Laden, der auf Laufkundschaft angewiesen ist, erwägt Google offenbar, vertikal zu differenzieren – das Geschäft soll scharf erscheinen, die Wohnungen darüber wolkig.

Für die zwanzig genannten Städte nimmt Google ab Beginn nächster Woche vier Wochen lang Einsprüche entgegen, sowohl online als auch auf dem klassischen Postweg. Flankierend sollen Internet-Abstinenzler über eine großangelegte Anzeigenkampagne in der Presse ab Donnerstag über Street View informiert werden. Wer allerdings bereits gegen die Veröffentlichung von Bildern seines Hauses oder seiner Wohnung protestiert habe, müsse nicht noch einmal aktiv werden, betont Google.

Nach Ablauf der vier Wochen plant die Firma, alle Anträge zu bearbeiten und die betreffenden Häuser auf den Bildern zu verschleiern. Erst anschließend soll Street View für die zwanzig Städte online gehen. Wer außerhalb dieser Pilotregionen wohnt, darf auch nach Ablauf der Vier-Wochen-Frist noch Einspruch erheben. Zudem verspricht der Internetkonzern auf Antrag Gebäude auch dann noch unkenntlich zu machen, wenn die Bilder bereits online sind.

Konkrete Pläne, wann Street View für weitere Städte Deutschlands verfügbar sein soll, hat Google nach eigenen Angaben nicht. Nach der WLAN-Datenpanne haben die Kamerafahrzeuge ihre Fahrten in Deutschland noch nicht wieder aufgenommen. (pek)


Heimliche Finanzspionage unter dem Vorwand der Terrorfahndung

© Claudia35 / PIXELIO

Am 7. Juli 2010 stimmt das Europaparlament über das neue Swift-Abkommen zwischen der EU und den USA ab. Die Abstimmung gilt als Formsache, weil die Widerständler inzwischen aufgegeben haben.

Bereits ab August 2010 lesen die USA dann bei jeder Überweisung ins EU-Ausland mit – unter fadenscheinigem Vorwand der Terrorbekämpfung. Was in der Vergangenheit längst so gehandhabt wurde, hat nun einen rechtlichen Rahmen erhalten.



Der Krieg gegen das Internet ist eröffnet!

2. August 2010 

seite3.ch: Als hätte man auf die Wikileaks-Veröffentlichung gewartet, soll das FBI nun Sonderrechte erhalten, mit denen sie ohne richterlichen Beschluss jeden Computer durchsuchen können. Ausserdem soll ein neuer Gesetzesvorschlag Barack Obama ermächtigen, im Falle einer „Cyber-Attacke“ das Internet abzustellen, sprich sämtliche Suchmaschinen und US-Provider stillzulegen. Auch wenn keine Schüsse zu hören ist: Der Internetkrieg ist in vollem Gange.

In einem Gesetzesentwurf der Regierung soll das FBI mehr Sonderrechte im Kampf gegen den Terrorismus bekommen, vor allem in der elektronischen Kommunikaton. Konkret heisst das: Das FBI soll ungehinderten Zugang zu allen Internet-Aktivitäten von US-Bürgern erhalten – wenn diese im Verdacht von terroristischen Kontakten stehen. Und wie bekannt ist, gibt es bereits weit über 1 Million „Terrorverdächtige“ in den USA. Mit diesem Gesetzesentwurf soll das FBI ohne richterliche Erlaubnis Zugang zu den «Transaktionsdaten elektronischer Kommunikation» erhalten. Dies würde bedeuten, dass beispielsweise jeder E-Mail-Verkehr problemlos einsehbar wäre. Bis anhin weigerten sich Provider von der Herausgabe von Daten, da diese der Patriot Act nicht abdeckte – bis jetzt.

Bereits letzten Monat hat Homeland Security Chef Joe Lieberman im US-Senat einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der es dem Präsidenten erlaubt, im Falle einer „Cyber-Attacke“ das Internet abzustellen. Sein Gesetzesvorschlag ist offiziell tituliert als „Schutz des Cyberraumes als ein Nationaler Wert“. Zwar kann Obama nur das Internet in den USA lahm legen, doch Seiten wie Google, Youtube oder Yahoo stünden nicht mehr zur Verfügung. Bereits letzten Monat wurden 73’000 Blogs durch die US-Behörden abgeschaltet. Und dies war erst der Anfang.

Es scheint immer offensichtlicher, dass die Obama-Administration nur auf eine Cyberattacke wartet (und wahrscheinlich selbst inszeniert), die es möglich machen wird, die USA vom Netz zu nehmen – Yes, we can.

Quelle:

http://www.seite3.ch/Der+Krieg+gegen+das+Internet+ist+eroeffnet+/449539/detail.html



Gerhard Wisnewski: “Phantomterrorismus”

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Gerhard Wisnewski: “Phantomterrorismus”

Vortrag gehalten von Gerhard Wisnewski, in der Rudolf Steiner Akademie, Holzen am 13.11.2005 Brennpunkte des gegenwaertigen Zeitgeschehens. Vom Phantomterrorismus der RAF und anderer «nationaler» Terrorgruppierungen zum globalen Phantomterrorismus am Beispiel Bin Laden und 9/11. Die Verstrickung von Geheimdiensten in den Terrorismus. Die Verwandlung des internationalen Systems mit Hilfe des Terrorismus in einen totalitaeren Globalstaat.

NA
Auzug aus dem Channel von SaLuSa vom 19. Juni 2009 - ganz verlinkt unter Gott:

Ihr alle habt auch Lebenszeiten der Verzweiflung und äußerster Entbehrungen hinter euch, und um fair zu sein, muss gesagt werden, dass die Dualität euch manchmal in die Begrenzungen gebracht hat, damit ihr diesen widerstehen lernt. Doch trotz eurer Bemühungen hättet ihr jetzt auch bereits in einer Welt leben können, in der ihr streng kontrolliert werden würdet und überhaupt keine Freiheit mehr hättet. Einige werden zwar an dieser Feststellung zweifeln, doch dazu möchten wir anmerken: wartet, bis wir offen zu euch sprechen und die Wahrheit über das enthüllen können, was da ohne euer Wissen geschehen ist.
Das wird überraschend und schockierend zugleich sein, denn ihr wart dem bereits sehr nahe, unter totaler Kontrollherrschaft der ‘Illuminaten‘ leben zu müssen.

Ihr seid nun wesentlich weiser und könnt nicht mehr so einfach gezwungen werden, ihre Pläne für die Menschheit zu akzeptieren. Sie waren sehr abwegig und unaufrichtig darin, vorzugeben, sie hätten eure Interessen im Herzen, während sie in Wirklichkeit eure Inhaftierung als ihre Sklaven planten. Wenn ihr das Gefühl haben solltet, das sei übertrieben dargestellt, dann werdet ihr jedoch irgendwann schließlich die volle Wahrheit hören.


Bundesagentur für Arbeit gibt Datenschutz auf und 

schafft den gläsernen Erwerbslosen

Von Erwerbslosen Forum Deutschland | 24.Juni 2010

Deutsche Post AG soll ab September Briefe an die BA öffnen und digitalisieren

Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der Bundesagentur für Arbeit vor, den Datenschutz von Erwerbslosen völlig außer Kraft zu setzen und so den gläsernen Erwerbslosen zu. Grund dafür sollen die elektronischen Akten sein, die ab September in Sachsen und Thüringen erprobt werden sollen. Unter dem Titel. „Fünf Richtige für Ihren Brief“ soll – laut Mitteilung der BA – die eingehenden von der Deutschen Post AG geöffnet und digitalisiert werden und an die zuständigen Arbeitsagenturen und Familienkassen weiter geleitet werden. Die BA verspricht den Betroffenen angeblich „zielgerichtete und schnellere Bereitstellung“ der Unterlagen für die Bearbeitung und „zügige Beantwortung“ der Anfragen.

„Wir sind über diese Vorgehensweise entsetzt und fordern den unverzüglichen Stopp. Betroffene haben nach derzeitigem Stand erst gar keine Möglichkeit diesem Verfahren zu widersprechen. Im übrigen halten wir einen Schutz vor Missbrauch bei solch einem Verfahren für nicht gewährleistet. Wir brauchen ganz bestimmt keinen gläsernen Erwerbslosen, um die Effizienz der BA zu stärken“

so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.

Kontakt: Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland: 0160/99278357

——————————————-

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend die Meldung der BA vom 22.06.2010:

Neue Postleitzahlen – Fünf Richtige für Ihren Brief!

Für die Agenturen für Arbeit und die Familienkassen gelten ab sofort bundesweit neue Postanschriften. Grund ist die Einführung der elektronischen Akte (eAkte), welche ab Mitte September 2010 in den Agenturen für Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen erprobt wird.

Die geänderten Postanschriften finden Sie über die Suche unter “Partner vor Ort” auf der Internetseite Ihrer jeweiligen Agentur für Arbeit.

Welche Vorteile bringt Ihnen die eAkte?

· zielgerichtete und schnellere Bereitstellung Ihrer Unterlagen für die Bearbeitung

· zügige Beantwortung Ihrer Anfragen

Was ändert sich mit dem neuen Verfahren?

· Eingehende Briefe werden von der Deutschen Post AG digitalisiert und in kurzer Zeit an die jeweilige Agentur für Arbeit zur Bearbeitung weitergeleitet.

Ist die Sicherheit gewährleistet?

· Die Sicherheit ist der Bundesagentur für Arbeit hierbei besonders wichtig. Datenschutz und Verfahrenssicherheit werden von Anfang an berücksichtigt. Alle Dokumente werden gerichtsverwertbar, revisionssicher und verkehrsfähig gespeichert.

Bundesagentur für Arbeit Stand 22.06.2010

http://www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A016-Infomanagement/Allgemein/5-Richtige-Neue-Plz.html

Kontakt: Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland: 0160/99278357

Bonn, 24.Juni 2010



Von Rob Lever (AFP), Washington 12.07.2010 / Wirtschaft

König Kunde wird ausspioniert

Individualisierte Werbung ruft Datenschützer auf den Plan

Datenschützer in USA protestieren gegen eine gezielte Werbung, bei der die Grenzen zwischen Werbung und Überwachung verschwimmen und der begehrte Kunde regelrecht ausspioniert wird.

Dass der Kunde als König zu behandeln sei, galt lange Zeit als weithin akzeptierte Verhaltensnorm von Händlern. Sie kündete von Respekt und Distanz. In der Werbe- und Warenwelt der Zukunft wird der Kunde hingegen zum gläsernen Objekt, wobei die Zukunft mancherorts – allen voran in den USA – bereits begonnen hat. Die Vision eines Marketings, das den Kunden auf Schritt und Tritt in den Blick nimmt, ist inzwischen auch außerhalb des Internets Realität geworden. Neue Technologien testen die Grenzen der werbeorientierten Observation aus, viele Kunden reagieren mit Unbehagen.

Wer heutzutage durch ein Einkaufszentrum in den USA flaniert, wird oft von Kameras beobachtet, die in digitalen Werbetafeln versteckt sind. Durch eine Software zur Gesichtserkennung erscheint auf der Anzeigetafel eine maßgeschneiderte Werbebotschaft – zum Beispiel in Abhängigkeit davon, ob der Passant ein Mann oder eine Frau ist. Theoretisch wäre es sogar möglich, dass die Kameras einzelne Menschen individuell erkennen und persönliche Werbebotschaften aussenden: »Frau Smith, Sie brauchen ein neues Waschmittel.«

Auch das Handy ist für die Werber hilfreich: Manche Firmen nutzen bereits GPS-Ortungstechnologie, um Kunden eine maßgeschneiderte Werbebotschaft aufs Handy zu schicken – etwa über einen besonders günstigen Café Latte, wenn der Kunde gerade an der Filiale einer Kaffeehauskette vorbei läuft.

Vertreter der Werbewirtschaft in den USA weisen Bedenken gegen den Trend zur Personalisierung zurück. »Wir liefern dem Konsumenten Informationen, anhand derer er gut begründete Kaufentscheidungen über unsere Warenmarken treffen kann«, sagt Rob Graham, Vizepräsident der Beratungsfirma Laredo Group.

Dass den Kunden die neuen Möglichkeiten der Werbewirtschaft freilich nicht ganz geheuer sind, musste vor einigen Monaten der Motorölhersteller Castrol erfahren. In London hatte er digitale Werbetafeln aufhängen lassen, die mit Kameras ausgerüstet waren. Diese erfassten das Autokennzeichen vorbeifahrender Wagen, ermittelten über eine Datenbank Marke und Baujahr des Fahrzeugs und ließen dann eine Werbeempfehlung zum Kauf von Motoröl aufblinken, die exakt auf das vorbeifahrende Modell zugeschnitten war. Nach Protesten von Bürgern wurden die Tafeln wieder abgenommen.

Datenschützer wie Pam Dixon von der Vereinigung »World Privacy Forum« sehen in den neuen Werbemethoden »jede Menge Probleme, die die Privatsphäre« berührten. »Die meisten Menschen, die an Schaufenstern, an Aufzügen oder anderen öffentlichen Orten vorbeilaufen, haben keine Ahnung, dass unschuldig aussehende Flachbildschirme ihr Bild einfangen und dann für Werbezwecke analysieren.«

Keith Kelsen, Chef der Firma Media Tile, die sich auf solche schlauen Werbetafeln spezialisiert hat, wiegelt die Bedenken ab. »Wir erfassen keine individuellen Menschen«, beteuert er. »Es geht nur um die Information, ob jemand Mann oder Frau ist, wie viele Leute da sind, wie lange sie auf die Werbetafel schauen.« Allerdings sei die Branche inzwischen tatsächlich »an dem Punkt, an dem wir die Werbebotschaft bestimmen können je nachdem, wer vor dem Bildschirm steht«, sagt Kelsen.

Was im realen Leben noch neu ist, ist im Internet längst Alltag. Dass ihre Kauf- und Suchgewohnheiten von Internetfirmen wie Google und Amazon verfolgt werden, sei den meisten Internetnutzern klar, sagt der Datenschutzexperte Chris Hoofnagle von der University of California in Berkeley. Was viele aber störe, sei, dass solche persönliche Informationen an Marketingfirmen weitergegeben würden. »Die Leute wollen nicht verfolgt werden«, sagt Hoofnagle. »Auch wenn sich daraus kein direkter Schaden ergibt, fühlt es sich einfach unheimlich an.« Eine Studie der University of California hatte 2009 ergeben, dass zwei Drittel der US-Bürger gegen persönlich zugeschnittene Werbung sind.



Suche nach vertraulichen Daten

Besonders interessant und manchmal auch erfolgreich ist die Suche nach Dokumenten, die mit "vertraulich" gekennzeichnet sind. Dazu reicht die Eingabe von *filetype: ppt "confidential"* im Google-Suchfeld. Google liefert dann PowerPoint-Dateien, die das Stichwort "confidential" enthalten. Wer anstelle von "ppt" Dateitypen wie "doc", "xls" oder "pdf" eingibt, erhält Dokumente im entsprechenden Word-, Excel- oder PDF-Format.


Suche nach Passwörtern

Wer Passwörter aufspüren will, kann dies unter anderem mit der Eingabe von *intext: "password|pass|passwd"* versuchen. Das bringt Zugangsdaten zu Webservern, die nötig sind, um sich dort einzuloggen. Das Passwort öffnet die Türen zu Datenbanken, deren Sammlungen dann ausgelesen oder manipuliert werden können.


Suche nach Bürogeräten

Durch eine Suchanfrage wie *intitle: "live view/-axis"* lassen sich zum Beispiel Webkameras finden, die der Überwachung vielbefahrener Straßen, wuseliger Urlaubsanlagen oder von Bankfilialen dienen. Den Betreibern ist dabei oft nicht bewusst, dass Außenstehende ihre Webcams per Google finden und zum Teil sogar steuern können. Im Idealfall kann sich ein Angreifer dadurch Informationen über ein auserkorenes Opfer beschaffen, das abgeschöpft werden soll.

Viel Spass beim Suchen Ewald




Überwachungswende Briten machen Schluss mit Big Brother – Rückzug aus Afghanistan

22. Mai 2010 – 19:50

David Cameron und Stellvertreter Nick Clegg: Völlig andere Netzpolitik als Labour

Der rabiateste Überwachungsstaat der westlichen Welt wagt die Kehrtwende. Großbritanniens neue Regierung will die Vorratsdatenspeicherung abschaffen, biometrische Personalausweise einmotten und Netzsperren aufheben.

Im November 2009 war es mal wieder so weit: In Großbritannien, so hieß es damals, stehe Hacker Gary McKinnon, der Rechner des US-Militärs geknackt hatte, unmittelbar vor seiner Auslieferung an die USA. Dort erwarten ihn ein Prozess – und bis zu 70 Jahre Haft. McKinnon wartet heute noch immer auf seine Überstellung, doch nun haben die Briten eine neue Regierung gewählt – und die mischt die Karten gerade völlig neu, nicht nur in Sachen McKinnon.

Denn der Hacker war auch im Wahlkampf des neuen Tory-Premiers David Cameron ein Thema. Innenministerin Theresa May erklärte, dass sie Zeit brauche, den Fall McKinnon noch einmal gründlich zu prüfen. Im Klartext: Die Auslieferung ist einmal mehr auf Eis gelegt. Ein symbolträchtiger Akt, der eine Kehrtwende in der britischen Politik einleitet bei allem, was irgendwie mit innerer Sicherheit, Internet, Überwachung der Bürger oder Zensur zu tun hat.

Die Pudel-Phase: Willfährig schnüffeln, Auslieferung on demand

Zum Politikum wurde McKinnon, der in den von ihm gehackten Nasa- und Pentagon-Netzen angeblich nur nach Ufos gesucht hatte, weil seine Auslieferung auf Basis des 2003 mit den USA geschlossenen Extradition Treaty geschehen sollte. Der Vertrag entstand unter dem Eindruck der Terroranschläge vom 11. September 2001 und regelt die Überstellung von Straftätern und Terrorverdächtigen ins jeweils andere Land, läuft in der Praxis aber vor allem in eine Richtung. Für die Gegner der Regelung ist der Vertrag Ausdruck des als Pudel-Verhältnis verspotteten Machtgefälles gegenüber den USA: Washington sei der Herr, die Briten der Hund. Die USA pfiffen, Großbritannien gehorche – nicht zuletzt in Sachen Überwachung und Restriktion der Kommunikationsinfrastrukturen.

Im August 2009 hatte sich David Cameron im Wahlkampf für McKinnon und gegen das als ungerecht empfundene Abschieberecht in die Bresche geworfen. Dieser Vertrag, kündigte Cameron damals an, müsse “dringend überarbeitet” werden.

Noch konkreter wurde Chris Huhne, damals innenpolitischer Sprecher der Liberaldemokraten und inzwischen Energieminister: “Auf keinen Fall würde eine US-Regierung einen ihrer Bürger auf ähnliche Weise im Regen stehen lassen. Die Regierung muss gewährleisten, dass das Auslieferungsabkommen zwischen den USA und Großbritannien widerrufen wird und dass der Ersatz für dieses Abkommen britische und amerikanische Bürger gleichberechtigt behandelt.” Damit hatten sich die heutigen Koalitionspartner bereits im Sommer 2009 festgelegt. Wenn sie erst einmal an der Macht wären, würde McKinnons Abschiebung so einfach nicht laufen.

Opposition hieß auch, gegen den Überwachungsstaat zu sein

Doch das ist nicht das Einzige, was sich derzeit ändert: Im Gleichschritt mit den USA hatten die Labour-Regierungen den “War against Terrorism” auch im britischen Inland vorangetrieben. Labour setzte dabei jedoch auf zahlreiche Maßnahmen, die althergebrachte Werte der alten Bürgergesellschaft Großbritanniens in Frage stellten. Unter Tony Blairs und Gordon Browns Ägide wurde Großbritannien zu einem der bestüberwachten Staaten der Welt.

Das zieht sich durch alle möglichen Bereiche: Nirgendwo ist die Kameradichte höher, wird der öffentliche Raum lückenloser überwacht. Britische Fahndungsbehörden und Geheimdienste genießen nach Maßstäben westlicher Demokratien beispiellose Freiräume bei der Telekommunikationsüberwachung der Bürger. Ex cathedra wurden den Briten Dinge verordnet, um die anderenorts schmerzhaft gerungen wird – das reicht von Nacktscannern an Flughäfen bis zur Zusammenschaltung aller Bürgerdatenbanken oder zuletzt Internetzensur und Medienzugangsverbote für Bürger als Strafe für Copyright-Vergehen im Rahmen der Digital Economy Bill.

Der “rabiateste Überwachungsstaat der westlichen Welt”

“Das Mutterland der Demokratie”, konstatierte die “Zeit” schon 2007 in einem Dossier, “verwandelt sich in den rabiatesten Überwachungsstaat der westlichen Welt. Die Regierung Blair ist stolz darauf.”

Privacy International stellte die USA und Großbritannien im selben Jahr aus gleichem Grund an den Pranger – als Überwachungsstaaten, die kaum weniger aufdringlich gegen ihre Bürger agierten als China oder Russland. Großbritannien ist das einzige Land Europas, in dem die Polizei auch bei Bagatellvergehen DNA-Proben nimmt: Die Briten arbeiten seit mehr als einem Jahrzehnt an einer umfassenden DNA-Datenbank, die ausdrücklich auch mit dem Ziel vorangetrieben wird, Menschen zu erfassen, die in Zukunft eventuell einmal Verbrechen begehen könnten.

Die Phantasie britischer Behörden, Datenschützeralpträume zu kreieren, schien also lange unerschöpflich. Noch im Oktober vergangenen Jahres wurde öffentlich, dass Großbritannien im Rahmen der Terrorprävention jahrelang Öko-Aktivisten und Irak-Kriegsgegner erfasst und überwacht hatte. Ihre Daten flossen in eine zentrale Datenbank über “inländischen Extremismus” ein, in der auch Rechtsextremisten und Terrorverdächtige erfasst werden. All das ist für die Polizei überall und jederzeit zugänglich und wird durch spezialisierte, geheimdienstähnliche Abteilungen wie die National Public Order Intelligence Unit zusammengetragen, die sich auf sogenannte Forward Intelligence Teams stützt, die beispielsweise auf Demonstrationen Personenerfassung betreiben.

Die Versprechungen der neuen Regierung

Kein Wunder, dass da auch die Einführung von Personalausweisen – natürlich maschinenlesbar mit RFID-Chips und biometrischen Kennzeichen von Fingerabdrücken, Gesichtserkennung und Iris-Scan ausgestattet – heiße Debatten verursachte und erhebliche Ängste weckte. Doch auch diese “ID-Cards”, die im Zuge der Umsetzung einer entsprechenden EU-Verordnung eingeführt werden sollten, stehen nun noch nicht einmal mehr auf dem Prüfstand – sie sollen weg. David Cameron und Nick Clegg stehen ihren Wählern gegenüber in der Pflicht, denn über Jahre wetterten sie gegen die Überwachungsmanie der Labour-Regierungen.

So steht Großbritannien nun bei der inneren Sicherheit sowie beim Thema Internet und Überwachung vor der totalen Kehrtwende. Am Donnerstag veröffentlichte die neue Tory-Liberals-Regierung ihre Koalitionsvereinbarung, die hier völlig andere Trends setzt. Von so einem Regierungsprogramm träumt in Deutschland allenfalls die Piratenpartei.

Der Vertrag verspricht folgende konkrete Vorhaben:

* Die National ID Card wird nicht eingeführt.

* Die zentralen Datenbanken National Identy Register und ContactPoint – eine Datenbank, die alle britischen Kinder unter 18 Jahre erfasst – werden abgeschafft.

* Die nächste Generation biometrischer Pässe wird nicht eingeführt.

* Die nationale DNA-Datenbank bekommt schärfere Auflagen bei Datenerfassung und -haltung.

* Das Erfassen von Fingerabdrücken von Kindern in Schulen ohne elterliche Genehmigung wird verboten.

* Die Überwachung des öffentlichen Raumes durch Kameras wird stärker reguliert.

* Die anlassunabhängige Vorratsdatenspeicherung von Internet- und E-Mail-Daten wird beendet.

* Das Verleumdungsrecht wird in Hinblick auf den Schutz der Meinungsfreiheit überprüft.

* Die Regierung forciert den Breitbandausbau und fördert das Prinzip der Open-Source.

Darüber hinaus plant die britische Regierungskoalition ein behördliches Auskunftsrecht, nach dem Bürger Informationen anfordern und nutzen dürfen. Noch verhandelt wird dagegen über die Frage, was mit der stark umstrittenen Digital Economy Bill geschehen soll.

Vorerst besteht das Gesetz fort, obwohl es in einigen Punkten grundsätzlichen Positionen der Liberalen widerspricht: Sie drängen darauf, dass zumindest Web-Seiten-Sperren und das Kappen von Internetverbindungen als Strafe für Urheberrechtsverstöße abgeschafft wird.

In einem Positionspapier zu dem Thema bemängelten die Liberaldemokraten, das Gesetz konzentriere sich zu sehr auf die Bekämpfung von illegalem Filesharing, statt digitale Kreativität zu fördern. Für die brauche es auch die sogenannte Netzneutralität, die die Gleichbehandlung aller Daten in der Infrastruktur gewährleiste – und Provider davon abhalten würde, einzelne Diensteanbieter vorzuziehen oder gesondert zur Kasse zu bitten.

Quelle:

http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,696094,00.html

und weiter geht es:

Briten wollen schnellen Rückzug aus Afghanistan

22.05.2010 | 16:27 | (DiePresse.com)  Der neue britische Verteidigungsminister Liam Fox will seine Einheiten “so schnell wie möglich” zurückholen. Großbritannien sei keine “Weltpolizei”. Sein deutscher Amtskollege Guttenberg warnt vor einem schnellem Abzug. Die britische Regierung setzt nach den Worten des neuen Verteidigungsministers Liam Fox auf einen schnellen Rückzug ihrer Soldaten auf Afghanistan. Es müsse akzeptiert werden, dass die Grenze einer Bereitstellung von Truppen erreicht sei, “und ich möchte, dass die Einheiten so schnell wie möglich zurückkommen”, sagte Fox der Londoner “Times” vor seinem Blitzbesuch am Hindukusch am Samstag. “Wir müssen die Erwartungen und die Zeitpläne überprüfen.”

Das Augenmerk liege nun auf der nationalen Sicherheit, Großbritannien sei keine “Weltpolizei”. Die Soldaten seien in Afghanistan, um Gefahr für die britische Bevölkerung und die “internationalen Interessen” Großbritanniens abzuwenden”, sagte der Minister weiter….
Quelle:

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/568475/index.do?_vl_backlink=/home/index.do




Alles wird gut – Nur noch Hoffnung aus Prinzip?
Vorstufe zur Implantation: “Der Chip” als Personalausweis

25. Juni 2010 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Überwachung

Am 1. November 2010 ist es soweit: Der neue Ausweis des Personals der BRD erblickt das Licht der Lesegeräte. Sicher und komfortabel soll er sein laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière.

Doch obwohl die neue “Scheckkarte” insbesondere im Onlinehandel große Vorteile bringen soll, sind die Bürger alles andere als begeistert. Gefragt werden sie freilich nicht, denn dazu müsste man Demokratie leben und sie nicht nur spielen.

Wer zum neuen Personalausweis zwischen den Zeilen liest, schaut in eine totalüberwachte Zukunft, in der schon bald kein Kaufen und Verkaufen mehr ohne Chip die Realität darstellen wird.

Sofern die im Internet gezeigten Muster dieser neuen Chipkarte dem zukünftigen fertigen Exemplar entsprechen, wird auch dieser neue elektronische Personalausweis im Scheckkartenformat wieder nur “DEUTSCH” als Staatsangehörigkeit eines nicht existierenden Staates “Deutsch” aufweisen. Andererseits ist das auch völlig logisch, denn rechtlich hat sich an unserer bescheidenen Lage schließlich nichts verändert.

Dem Bericht von FR-Online vom 18.06.2010 zufolge, werden auf dem Chip fast nur dieselben Daten gespeichert, die der Ausweis auch bereits sichtbar beinhaltet:

    Im Unterschied zum alten Personalausweis ist der neue künftig kleiner und enthält im Inneren einen Chip. Auf diesem werden standardmäßig der vollständige Name, Geburtsdatum- und Ort, Staatsangehörigkeit, Gültigkeitsdauer, sowie Serien- und Zugangsnummer des Dokuments gespeichert. Zudem wird ein digitales Foto des Ausweisinhabers hinterlegt.

    Freiwillig ist hingegen die Möglichkeit, zwei digitale Fingerabdrücke auf dem Chip zu speichern.

Da Fingerabdrücke sehr sensible Daten darstellen, wird uns zunächst noch die Wahl gelassen, diese auf dem Chip abspeichern zu lassen. Sobald der Chip jedoch physisch mit seinem Träger verbunden sein wird, kann dies wieder entfallen. Vermutlich wurde auch deswegen auf den Zwang dazu verzichtet. Oder zweifeln Sie noch daran, dass schon die nächste Generation des Personalausweises im Jahre 201X direkt unter Ihre Haut geht?

Bis dahin versuchen uns die Meldebehörden wegen der Datenspeicherung zu beruhigen, wie FR-Online weiter schrieb:

    Nach dem Abholen des Personalausweises werden die Fingerabdruckdaten unwiderruflich aus der amtlichen Datenbank gelöscht, eine bundesweite Speicherung ist gesetzlich untersagt. Zudem würden die Fingerabdrücke “in keinem Fall zur Nutzung privater Anbieter freigegeben”, versicherte der Innenminister.

Natürlich, niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen oder die Steuern nach der gewonnenen Wahl zu erhöhen. Selbstverständlich glauben wir ihnen jedes Wort, liebe Regierungsmitglieder.

Im Übrigen sollten Sie sich nicht davon täuschen lassen, dass der Chip ja “nur” die oben erwähnten Daten speichert und daher keine große Gefahr von Datenklau oder sonstiger Datenweitergabe ausgeht. Das Problem entsteht an anderer Stelle, die für den Normalbürger kaum erkennbar ist.

Was viele nicht wissen: Auch der aufgedruckte Barcode auf jedem unserer Supermarktartikel enthält an sich keinerlei verborgene Informationen, sondern referenziert lediglich auf Daten in einer Datenbank im Supermarktzentralrechner. Beim Kauf wird registriert, welches Produkt gerade über den Scanner gezogen wird und aus der Datenbank kommen dann Preis und Name des Artikels. Umgekehrt “weiß” die Datenbank dadurch, wieviele dieser Produkte wieder nachgekauft werden müssen.

Sofern Sie im Supermarkt in bar bezahlen, verläuft Ihr Kauf gänzlich anonym. Verwenden Sie dagegen EC-Karte oder gar Datensammeldienste wie Payback, dann können und werden die vorhandenen Informationen, wer was wann gekauft hat, dagegen sogar kommerziell weiterverwendet. Unternehmen wie der Großhandel etwa speichern unter der obligatorischen Kundenkarte alle Ihre Käufe bis zu zehn Jahre lang.

Ebenso verhält es sich auch mit dem neuen Personalausweis. Zwar sind auf dessen Chip nur wenige Ihrer persönlichen Daten abgelegt, aber durch das Verwenden des Ausweises als “eID” im Internet werden sehr schnell hochspannende Profile jedes Nutzers angelegt.

Der Focus publizierte zum Thema neuer Personalausweis am 17.06.2010 weitere interessante Details:

    Mit der neuen Karte ist das „Sich-Online-Ausweisen“ (eID-Funktion) möglich. Und schließlich können künftig Verträge, Anträge und Urkunden online mit einer digitalen Unterschrift unterzeichnet werden.

    [...]

    Walloschke zeigte am Donnerstag in Berlin, wie einfach ab November das Online-Shoppen werden soll. Statt eines umständlichen Einloggens mit Username und Passwort reicht künftig ein Klick auf den Button „Mit neuem Personalausweis registrieren“. Das langwierige Ausfüllen von Formularen entfällt.

Für die Online-Händler ergibt sich gewiss ein großer Vorteil, weil Bestellungen durch eID mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit keine Falschbesteller sind. Dadurch lassen sich durchaus Kosten und Arbeit einsparen. Verknüpft mit der vom Käufer gewählten Zahlungsweise, sind ruckzuck unglaubliche Rückschlüsse auf die Zahlungsmoral der Kunden möglich, man muss diese Daten nur in zentralen Datenbanken ablegen.

Sagen Ihnen die Begriffe Schufa und Creditreform etwas? Deren Dienstleistungen ließen sich genau mit der eID-Funktion zu ganz neuen Anwendungen verbinden. Ohne dass Sie als Kunde davon etwas mitbekämen, könnte im Hintergrund ein legaler Datenaustausch und eine Datenarchivierung stattfinden, die alles übertrifft, was in der Vergangenheit schon an Sammelwut herrschte.

Durch diesen Chip im neuen Personalausweis ergibt sich eine einmalige Zuordnungsmöglichkeit, die Ihnen als Kunde zwar Tür und Tor öffnet, Ihnen diese aber auch ebenso erfolgreich verschließen kann, sofern Sie sich nicht an die vorgegebenen Regeln halten sollten.

Stellen Sie sich Geschäfte und Dienstleister vor, die den Zutritt nur per neuem Personalausweis mit diesem RFID-Chip ermöglichen. Natürlich würde sich zu Anfang jeder Geschäftsmann ins eigene Fleisch schneiden, der allen anderen Kunden ohne den Chip den Zutritt verweigert. Doch vielleicht kommt ja Schützenhilfe “von oben”, indem bestimmte Unternehmen diese Art Zutrittskontrolle als Auflage zur Wahrung der Sicherheit erhalten.

Dies beginnt schon mit dem “Terrorschutz”. Es wird nicht lange dauern, dann werden z.B. alle internationalen Flüge nur noch mit diesem elektronischem Ausweis möglich sein. Dazu genügt eigentlich schon eine Neuauflage von 9/11. Schauen Sie sich doch an, wie bereits heute die Anforderungen für Flüge in die USA sind.

Bei soviel erzwungener Transparenz könnte dem einen oder anderen im Nachhinein aber durchaus in den Sinn kommen, seine Daten bei diversen Anbietern wieder löschen zu lassen. Der Focus schrieb dazu weiter:

    Die Informationen über den Kunden würden nicht für immer und ewig gespeichert, berichtet der Internethändler. Per Mausklick kann man den neuen Personalausweis nicht nur hinzufügen, sondern auch deaktivieren oder entfernen. Als wesentliche Erkenntnis der Vorarbeiten nennt Walloschke, dass der Kunde das rückgängig machen kann, was er zuvor von sich preisgegeben hat.

Auch das sollten Sie keinesfalls glauben. Sie können schon an Datenkraken wie Google und Facebook erkennen, was mit Ihren Daten geschieht. Das Internet vergisst nichts. Und schon gar nicht werden wertvolle Daten von irgendeinem Unternehmen freiwillig gelöscht, welches dafür Geld und Aufwand investiert hat. Wer weiß denn schon, was in Wirklichkeit mit den Daten geschieht?

Das Problem ist, dass es keine Garantie dafür gibt, ob ein Anbieter Ihre Daten löscht oder nicht. Sie müssen ihm schlicht glauben, denn alle elektronisch einmal erfassten Informationen können beliebig oft vervielfältigt und gespeichert werden.

Selbst wenn die von Innenminister Thomas de Maizière beschworene Fälschungssicherheit des neuen Personalausweises Bestand haben sollte, wird es unter Garantie in der massenhaften Anwendung zu echten oder manipulierten schwerwiegenden Problemfällen kommen. Daraufhin werden vermutlich Stimmen laut, die dann doch eine verpflichtende Speicherung von Fingerabdrücken oder weiteren Merkmalen auf dem Chip fordern.

Sobald diese Diskussion beginnt, werden wir dann schon die nächste Stufe am Horizont erkennen: Absolute Sicherheit wird gefordert und diese wird es nur mit einer diebstahlsicheren Chipkarte geben. Da exakt dieselbe Problematik auch mit dem Geld besteht – siehe die neuerliche Diskussion in Schweden um die Abschaffung von Bargeld – wird die Rettung in der Not ein implantierter Kombi-RFID-Chip sein, der sowohl Personalausweis als auch gesetzliches Zahlungsmittel darstellt.

Der Chip unter Ihrer Haut wird die angebliche Lösung aller scheinbaren Probleme sein:

    * Er ist absolut diebstahlsicher
    * Sie sind fälschungssicher identifizierbar
    * Geldbörse und Ausweis bzw. Reisepass als implantierter RFID-Chip sind eine einheitliche und weltweit anerkannte Anwendung
    * Sie können sowohl in allen Geschäften wie auch im Internet sicher und bequem einkaufen
    * Bezahlen war noch nie so schnell und einfach möglich
    * Einmalig implantiert, hält der Chip Ihr Leben lang und muss nicht mehr wie ein Plastikausweis alle zehn Jahre gegen Gebühr neu beantragt werden
    * Kommerzielle Anwendungen in vielfältigster Form wie beispielsweise die Integration in Haustürsysteme zur Zugangskontrolle oder auch in Fahrzeuge als Diebstahlsicherung sind denkbar

In der wirtschaftlich höchst desolaten Zukunft wird die Kriminalität enorm ansteigen und das Geldsystem gänzlich zusammenbrechen, sodass die Argumentation für eine Implantationslösung vermutlich zum Selbstläufer werden wird. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann es auch niemand mehr stehlen.

Wir können zwar nur darüber spekulieren, was uns hier konkret bevorsteht, aber wer eins und eins zusammenzählt, der erkennt schon jetzt, wohin der Hase läuft. Wie schnell dies alles auf uns zukommen wird, ist von den Geschehnissen der nahen Zukunft abhängig. Aber dass es so kommen wird, daran dürfte inzwischen wohl kaum mehr jemand zweifeln.


Amt zum 28. Mai 2010 zur Verfügung gestellt
siehe Update Nr. 14

US-Geheimdienstkoordinator reicht Rücktritt ein

Dennis Blair (Archiv) (Foto: AFP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Mit "großen Bedauern" hat Dennis Blair sein Amt zur Verfügung gestellt. (Archiv) ]
Der US-Geheimdienstkoordinator Dennis Blair hat überraschend seinen Rücktritt eingereicht. Mit "großem Bedauern" habe er Präsident Barack Obama über seine Entscheidung informiert, die zum 28. Mai wirksam werde, gab Blair in einer ersten Stellungnahme bekannt. Gründe für seinen Entschluss nannte er nicht.

Es sei für ihn "größte Ehre und Vergnügen gewesen, so bemerkenswert talentierte und patriotische Männer und Frauen in der Geheimdienstgemeinde zu führen", heißt es in der Mitteilung an die Mitarbeiter weiter.

Nach Informationen des US-Fernsehsenders ABC hat Obama den Rücktritt inzwischen akzeptiert. Dies solle vermutlich noch im Laufe des Tages öffentlich gemacht werden, hieß es unter Berufung auf Regierungskreise in Washington.

Harsche Kritik nach Detroit-Panne

Blair ist für die Zusammenarbeit der 16 US-Geheimdienste zuständig und steht seit langem in der Kritik. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag auf ein Passagierflugzeug im Dezember des vergangenen Jahres sprach Obama von "nicht hinnehmbaren systemischen Fehlern" bei den Diensten, die Informationen über den mutmaßlichen Attentäter nicht zusammengeführt hätten. Auch nach dem gescheiterten Anschlag auf den New Yorker Times Square regten sich Misstöne.

Der pensionierte Marine-Admiral Blair ist der dritte Koordinator der US-Nachrichtendienste. Während seiner Amtszeit hatte er mehrfach mit CIA-Direktor Leon Panetta über Zuständigkeitsbereiche gestritten. Der Posten des Geheimdienstkoordinators war als Reaktion auf die Terroranschläge vom 11. September 2001 geschaffen worden.

WeltatlasWeltatlas: USA [Flash|HTML]


Wie der Spiegel die deutsche Internetzensur verharmlost . . .

Von Nacktscannern und Unterhosenbombern

In diesem Beitrag geht es um die Einführung der sogenannten „Nacktscanner“ an Flughäfen. Die Nutzung dieser Geräte trotz aller gesundheitlichen und ethischen Bedenken geht allein auf den sogenannten „Unterhosenbomber“-Vorfall vom Dezember 2009 zurück.

Falls Ihnen die Bezeichnungen Nacktscanner und Unterhosenbomber „unseriös“ erscheinen, sollten Sie wissen, dass ich diese Wörter bewusst gewählt habe um die ganze Absurdität dieses Themas aufzuzeigen.

Zunächst ein kurzer Überblick über beide Themen. Weiter unten finden sie jeweils umfangreiche Linklisten für weitere Recherchen.

Der Nacktscanner

Ich werde hier nicht gute Miene zum bösen Spiel machen und euphemistische Umschreibungen wie „Body-Scanner“ oder „Terahertz-Scanner“ verwenden, wie es die Massenmedien getan haben.

Nacktscanner sind Nacktscanner und sind bedingungslos abzulehnen.

Und zwar aus folgenden Gründen:

a) Gesundheit

Nacktscanner sind gesundheitsschädlich. Die Strahlung der Scanner schädigt die menschliche DNA auf lange Sicht ähnlich wie Röntgenstrahlen, was Krebs auslösen kann!

Nochmal:

Nacktscanner sind gesundheitsschädlich. Die Strahlung der Scanner schädigt die menschliche DNA auf lange Sicht ähnlich wie Röntgenstrahlen, was Krebs auslösen kann!

b) Verstoß gegen die Menschenwürde

Nacktscanner sind in der Lage extrem hochauflösende Bilder des menschlichen Körpers zu produzieren. Genauso gut könnten Sie sich vor dem Sicherheitspersonal nackt ausziehen und fotografieren lassen, es macht keinen Unterschied. Nacktscanner gehen jedoch noch einen Schritt weiter, denn sie ermöglichen die automatische Speicherung, Weiterverarbeitung und Weitergabe des Bildes. Sie ermöglichen eine komplette biometrische Erfassung des menschlichen Körpers. Diese Daten werden geheimdienstlich gespeichert und aufbewahrt. Die Massenmedien zeigen Ihnen meistens nur Bilder in grober oder verwischter Auflösung. Tatsache ist aber, dass die neueste Generation der Nacktscanner kristallklare Bilder ihres nackten Körpers, auf denen man wirklich jedes Detail sieht, anfertigen kann. Aus Gründen der Ästhetik und des Jugendschutzes verzichte ich darauf, hier solche Bilder reinzustellen. Falls Sie das nicht glauben werden Sie nach kurzer Recherche fündig und können das selbst nachprüfen.

Beachten Sie auch, dass man beim Scanvorgang die Hände über den Kopf halten soll. So wie wenn man sich ergeben würde. Das impliziert eine „Schuld“ des Durchleuchteten und das soll sich in Ihr Unterbewusstsein einbrennen.

c) Wirkungslos

Unabhängige Experten sagen, dass Nacktscanner wirkungslos sind, wenn es darum geht, Terrorismus zu verhindern. Natürlich tauchen diese Fakten so gut wie nie in den Massenmedien auf, die Ihnen die Nacktscanner um jeden Preis andrehen wollen.

d) Big Business

Nacktscanner sind ein Riesengeschäft für die sogenannte Sicherheitsindustrie. Sie finanzieren deren Profite mit Ihren Steuergeldern, setzen sich gesundheitsschädlicher Strahlung aus und hochauflösende Nacktbilder von Ihnen wandern unkontrolliert über den Globus.

e) Ausweitung

Nacktscanner auf Flughäfen sind nur der Anfang. Wenn Sie sich mit dem Einsatz von Nacktscannern auf Flughäfen abfinden müssen Sie auch akzeptieren, dass diese danach so gut wie überall eingesetzt werden, so zum Beispiel bei öffentlichen Großveranstaltungen, was bereits vorgeschlagen wurde. So ist es geplant und so soll es bereits in den Niederlanden umgesetzt werden. Nach Flughäfen und Fußballstadien folgen dann Einkaufszentren, U-Bahn-Stationen, Bürogebäude, Fußgängerzonen… Der totalitaristischen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt.

Fazit:

Der Einsatz von Nacktscannern ist bedingungslos abzulehnen.

—–

Der Unterhosenbomber

Der in einigen Ländern bereits stattfindende Einsatz von Nacktscannern geht allein auf den sogenannten Unterhosenbomber-Vorfall vom 25.12.2009 zurück.

Nacktscanner waren zwar vorher schon im Gespräch gewesen aber aus den oben genannten Gründen zunächst abgelehnt worden. Dank jenes „mißglückten“ Anschlagsversuchs des mutmaßlichen Al-Qaida-Mitglieds Omar Faruk Abdulmutallab waren Politiker und „Experten“ sich dann jedoch umgehend einig, dass der flächendeckende Einsatz von Nacktscannern unbedingt realisiert werden müsse und es keinerlei Diskussionen mehr geben dürfe.

Auch hier werde ich nicht gute Miene zum bösen Spiel machen und euphemistische Umschreibungen wie „Der Weihnachtsbomber“ oder „Der Attentäter von Detroit“ verwenden. Diese stammen wie üblich von den Massenmedien, die selbstverständlich auch jede Diskussion darüber, ob es sich bei dem Vorfall um eine Operation unter falscher Flagge durch die Geheimdienste handeln könnte, gar nicht erst führen – oder wie üblich zur „Verschwörungstheorie“ erklären, ohnen sich mit vorliegenden brisanten Fakten zu beschäftigen.

Näheres in folgenden Artikeln:

Ist der Täter ein Opfer der Geheimdienste? Zum vereitelten Anschlag auf Flug 253

Behörden revidieren still und leise die offizielle Geschichte des Unterhosen-Bombers

Mehr offene Fragen zu dem geplanten Bombenanschlag auf Flug 253

If Abdulmutallab Trained With Al-Qaeda, Why Did The U.S. Government Let Him On A Plane?

Fazit:

Der Unterhosenbomber-Vorfall vom 25.12.2009 war mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine geheimdienstliche Operation unter falscher Flagge mit dem Ziel, den flächendeckenden Einsatz von Nacktscannern zu ermöglichen, sowie eine weitere militärische Front im Jemen zu eröffnen. Dass Abdulmutallab eine bizarr anmutende Sprengvorrichtung ausgerechnet in seiner Unterhose trug war kein Zufall, da es um die Einführung von Nacktscannern ging. Unterhosen und Nacktscanner – hier wird wieder einmal der dümmste gemeinsame Nenner bemüht.

Beachten Sie bitte folgende umfangreiche Linkliste für ein besseres Verständnis der Thematik und weitere Recherchen. Die mit einem Ausrufezeichen markierten Links sind besonders empfehlenswert.

—–

Linkliste Nacktscanner

 Den Willen der Menschen brechen: Die wirkliche Absicht hinter den Körperscannern

 Nacktscanner: Powered by CDU, CSU und FDP

DIE ZEIT: Fragen und Antworten rund um den Nacktscanner

WELT Kommentar (Contra): Totale Durchleuchtung zerrüttet die Gesellschaft

WELT Kommentar (Pro): Nacktscanner – der bittere Preis für die Sicherheit (Pro-Nacktscanner-Propaganda)

Deutschland im Pornoscanner: Das deutsche Sklavenvolk liebt seine Knechtschaft!

Piratenpartei: Nutzlose Nacktscanner verletzen die Persönlichkeitsrechte von Fluggästen

WELT: Nacktscanner in Kürze an deutschen Flughäfen

Anti-Terror-Koordinator für gezielten Scanner-Einsatz

Die Nacktscanner können sehr wohl Bilder versenden

US-Bundestaaten revoltieren gegen Nacktkörperscanner

Sicherheit : Körperscanner jetzt auch am Flughafen Rom

Flughafenkontrollen: Päpstlicher Bannstrahl trifft Nacktscanner

Enthüllt: Nacktscannerfotos von Filmstar unter Flughafenpersonal herumgereicht

Flughafen-Sicherheit: Politiker entsetzt über geplante Nacktscanner

Keine Vermessung der Genitalien, kein Flug

Flughafenchef Thomas Kern: «Nacktscanner dienen der Komfortsteigerung»

Körperscanner, Interessenkonflikte und Vetternwirtschaft

Fluggastkontrollen: Sind die Gedanken beim Fliegen noch frei?

Unterschreiben: Online-Petition gegen Nacktscanner

Die neue Sonderbehandlung an den Flughäfen

ZDF: Blamage für Nacktscanner

Meinungsumschwung bei Nacktscannern [Update]

Ganzkörperscanner können die menschliche DNA schädigen

 Gedankenlesegeräte: Der nächste Schritt, wenn wir die Nacktkörperscanner akzeptieren

 Jetzt wird man Sie mit mobilen Nacktkörperscannern auf der Straße durchsuchen

E-Petition gegen Ganzkörper-Scanner läuft

Umfrage: 67% der Deutschen finden Körperscanner toll! (und Sie fragen sich, warum das Dritte Reich damals funktioniert hat?)

Nacktscanner: Durchleuchtet

 Bestätigt: Flughafen-Körperscanner zeigen ein klares Bild unserer Genitalien

Mobile Geräte sollen nun unsere nackten Körper auf der Straße scannen

Israeli schlägt absurde Gedankenlese-Technolgie an Flughäfen vor

 Innenministerium: Nacktscanner in Kürze an deutschen Flughäfen

Terror-Alarm: al-Qaida trainiert schon mit Nackt-Scanner nach vereiteltem Anschlag von Detroit (Panik-Propaganda)

Herbst 2010: Die Körperscanner kommen nach Deutschland!

Nutzlose Nacktscanner verletzen die Persönlichkeitsrechte von Fluggästen

„FTD“: Antiterror-Koordinator für gezielten Scanner-Einsatz


Mind-Control Doku

Nur für gute Nerven.....
 
und das von RTL II ausgestrahlt! unbedingt ansehen!
 
Die totale Gedankenkontrolle!
 
Liebe Grüße
 
...durch chem. Eingriffe am Gehirn, Elektroschocks, Isolation,
Suggestion....
 
Erstaunlich sind einzelne Parallelen zur gegenwärtigen psychiatr. Praxis.
 
Ab Mitte wird die Doku aufschlussreicher.
 
 


Geheimpapier: EU plant Internetzensur | Drucken |
30. 04 2010

EU-Geheimpapier: Internetprovider sollen Seiten sperren, wenn ein Bürger den Inhalt als illegal bei einer Beschwerdehotline meldet. In der EU-Kommission liegen entsprechende Empfehlungen vor.

 
Die EU-Kommission macht einen neuen Anlauf, Netzsperren im Internet durchzusetzen. In einer bisher unveröffentlichten Empfehlung schlägt die Generaldirektion Justiz vor, dass Provider sich verpflichten sollen, angeblich illegale Inhalte zu entfernen.

Dem der WirtschaftsWoche vorliegenden Papier zufolge solle es reichen, wenn ein Bürger den Inhalt als illegal bei einer Beschwerdehotline meldet. Weigert sich der Provider, die Internetseite zu sperren, riskiert er, haftbar gemacht zu werden.

Vor allem die Unterhaltungsindustrie fordert im Kampf gegen Raubkopierer seit Jahren solche Sperren.

Die Bundesregierung versucht derzeit, die Internet-Provider zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung zu bewegen. Am Donnerstag, den 6. Mai, treffen sich Vertreter von Musik-, Film- und Buchindustrie mit den Internet-Providern bei Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle in Berlin.

Seit 2008 kamen die Beteiligten zwar schon rund ein Dutzend Mal zusammen, um eine Selbstverpflichtung zu diskutieren, illegale Seiten zu blockieren. Sollte am Donnerstag jedoch keine Einigung erzielt werden, wären die Gespräche gescheitert, sagte Matthias Leonardy, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU).

Der Piratenjäger, der an den Verhandlungen Teil nimmt, sagte der WirtschaftsWoche: „Danach halte ich die Chance, dass wir eine gemeinsame Lösung finden, für gleich null.“



Der Schurkenstaat

Philip Giraldi 

Ungeachtet der Tatsache, dass die Vereinigten Staaten von Amerika keinen Feind auf der Welt haben, der imstande wäre, ihnen auf einem Schlachtfeld zu widerstehen, wird das Verteidigungsbudget für das Jahr 2011 um 7,1% vom derzeitigen Stand steigen.
Ein großer Teil der neuen Ausgaben wird für Drohnen sein, Amerikas neuesten Beitrag zur westlichen Zivilisation, die große Gebiete überwachen können und den Tod aus großer Höhe  bringen
. Sie entsprechen einer speziell amerikanischen Auffassung von Kriegsführung, bei der ein „Pilot“ an einem Schreibtisch auf der anderen Seite der Erde sitzt und einen Knopf drückt, der ein Ziel weit unter sich töten kann. Hygienisch und mechanisch geht es zu wie bei einem Videospiel, ohne lästige Aufräumarbeiten hinterher. . . .


die neue Stasi Spionagekrake der Europäischen Union
Europol hat durch den Vertrag von Lissabon erschreckende neue Befugnisse erhalten und entwickelt sich damit einen Schritt weiter hin in Richtung politischer Geheimpolizei des Superstaates

Propagandafront.de, 27.03.2010

Lesen Sie mehr über Europol – Die neue Stasi-Spionagekrake der Europäischen Union von www.propagandafront.de

Europol hat durch den Vertrag von Lissabon erschreckende neue Befugnisse erhalten und entwickelt sich damit einen Schritt weiter hin in Richtung politischer Geheimpolizei des Superstaates


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Europol hat durch den Vertrag von Lissabon erschreckende neue Befugnisse erhalten und entwickelt sich damit einen Schritt weiter hin in Richtung politischer Geheimpolizei des Superstaates

Propagandafront.de, 27.03.2010


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Elektronische Transmitter in Tabletten: 
Big Brother will Ihre Medikamenteneinnahme überwachen

Mike Adams
Mittwoch, 19. Mai 2010


Nachdem sich die US-Regierung jetzt das Monopol über die Gesundheitsfürsorge verschafft hat, werden neue Technologien entwickelt, die es dem Staat ermöglichen, aus der Ferne zu überwachen, ob normale Bürger ihre von ihren Ärzten verschriebenen Medikamente auch wirklich einnehmen. Eine neue Technologie, die beim Ausschuss für Altersfragen (Committee on Aging) des US-Senats vorgestellt wurde, macht es möglich, »Tabletten elektronisch mit Transmittern auszustatten«, welche die Therapietreue (die sogenannte Compliance) des Patienten bei der Medikamenteneinnahme beobachten und die Information an staatliche Gesundheitsvollstrecker weiterleiten, die dann »Compliance und Wirksamkeit« überprüfen.weiterlesen »


im Namen der Gesundheit

Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen, dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen Interventionismus kommen kann. (Roland Rottenfußer)



                   Google Street View

26. Februar 2010 

Seltsame Dinge sind es, die man dieser Tage per Brief einfordern kann. Seltsam daran ist allerdings vor allem, dass man überhaupt schreiben muss, damit diese Dinge geschehen: „Hiermit widerspreche ich der Speicherung und Veröffentlichung von Abbildungen meines/des von mir bewohnten Hauses durch den Internetdienst Google Street View.“ So könnte ein Brief an den Suchmaschinenbetreiber Google beginnen - schlägt zumindest das Bundesministerium für Verbraucherschutz vor. Dort hat man erkannt, dass viele Deutsche sich unwohl fühlen beim Gedanken, ihre Häuser, Vorgärten, Autos und sich selbst in einer 3-D-Welt von Google wiederzufinden. Wie man sich dagegen wehrt, wissen viele nicht - und was droht, wenn man es nicht tut.

Google selbst findet es selbstredend toll, eine „dreidimensionale Weltkarte“ zu erstellen, wie der Kommunikationschef von Google Deutschland, Kay Oberbeck, es nennt. Es - das ist ein in Google Maps integrierter neuer Dienst, für den Straßenzug um Straßenzug abfotografiert wird. Mit Autos, auf deren Dächern Kameras angebracht sind, fahren Google-Mitarbeiter seit vier Jahren umher; Laser vermessen die Dimensionen, die Kameras machen dreißig Bilder pro Sekunde, aus denen das digitale Panorama erwächst, das jeder im Internet ansehen kann. Dazu muss man, wenn man Google Maps aufgerufen hat, das gelbe Männchen mit der Maus auf einen Punkt der Karte ziehen - ist die jeweilige Straße blau markiert, wurde sie schon erfasst. In achtzehn Ländern funktioniert das schon - in Deutschland noch nicht, aber das soll sich bis zum Ende des Jahres ändern. Seit 2008 sind die Knipser hierzulande unterwegs. . . 


Montag, 8. März 2010        



- Überwachung -

Was Microsoft alles der Polizei verrät

All die Daten, die Seiten wie Facebook über Nutzer sammeln, kann auch die Polizei bekommen. Was genau sie kriegt, steht in Handbüchern, die nun veröffentlicht wurden.

Bild vergrößern
<http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>


Von Tina K. <http://www.tagesspiegel.de/autor/?autor=Von+Tina+Klopp>
27.2.2010 11:15 Uhr
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Themen-Alarm <http://www.tagesspiegel.de/themen-alarm/>
Artikel versenden <http://www.tagesspiegel.de/_/sendmail.html>
Artikel drucken
<http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>

Webnews
<http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>

Eigentlich war das Dokument geheim, Netzaktivisten haben es jetzt für alle
zugänglich im Netz veröffentlicht: In seinem "Global Criminal Compliance"
Handbuch beschreibt Microsoft, welche Informationen es über seine Kunden
weitergibt, wenn Strafverfolger anklopfen: E-Mails zum Beispiel, die ein Kunde
über ein Microsoft-Konto wie Hotmail oder MSN oder Xbox Live verschickt. Das
Unternehmen verrät demnach auch die genauen Zeiten, zu denen sich ein Kunde ein-
oder ausgeloggt hat, die persönlichen Angaben, die er machte, als er das Konto
eingerichtet hat – unter Umständen also auch die Kreditkartendaten.

Dazu kommen auch die Anmeldedaten zum Chatprogramm Messenger. Die
Chat-Botschaften selbst werden nicht gespeichert, dafür aber Gesprächspartner,
wenn die Kontakte zum eigenen Unternehmen, also auch zum Microsoft-Partner
Yahoo! gehören. Und man führt auch sorgfältig Buch darüber, wer sich online für
die Spielekonsole Xbox registriert. Immerhin weist Microsoft darauf hin, dass
einige Kunden ihre Mails auf ihren eigenen Festplatten verwalten. "Darauf haben
wir leider keinen Zugriff", heißt es in dem Handbuch für Mitarbeiter.

Microsoft beschreibt zudem genau, welche Bedingung erfüllt sein muss, um die
Informationen zu erhalten. Für einige Daten reicht eine Vorladung. Dann gibt es
die kompletten Anmeldedaten, zudem E-Mails, die älter als 180 Tage sind. Für
mehr bedarf es immerhin einer richterlichen Anordnung oder gar eines
Durchsuchungsbefehls.

Das Handbuch erschien zuerst auf der Seite Cryptome.org,
<http://www.cryptome.org/> einem Portal für anonyme Geheimnisverräter. Microsoft
machte daraufhin Druck auf den Zugangsdienst des Portals. Man berief sich dabei
auf den "Digital Millennium Copyright Act", also das amerikanische Gesetz, das
es verbietet, geistiges Eigentum eines Unternehmens zu kopieren und zu
veröffentlichen. Bei einer Band hätte man dieses Argument noch verstanden. In
diesem Fall allerdings führte die Beschwerde dazu, dass der Internetprovider
sofort die ganze Seite abklemmte. Was für erhebliche Empörung im Netz sorgte.
Und die Seite Wikileaks <http://wikileaks.org/>dazu veranlasste, als Pate
einzuspringen und dem Dokument rasch ein neues Zuhause zu geben.

Nun kann man sagen: So geheim sind diese Dokumente nicht – den Großteil der
Informationen erhält auch, wer sich die Geschäftsbedingungen durchliest, denen
man zustimmen muss, bevor man die Dienste nutzen darf. Nur tut das kaum jemand.
Wenn Microsoft zunächst so vehement darauf reagierte, dann vermutlich, weil man
die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema lieber vermieden hätte. Taucht so
etwas als "geleakte" Geheim-Information auf, verbreitet sie sich rasend schnell
durch die Blogs. Damit wächst die Gefahr, dass sich deutlich mehr Kunden
abwenden und nach anonymeren Bewegungsmöglichkeiten im Netz Ausschau halten.
Denn dass es die gibt, ist unbestritten.

Cryptome ist seit einigen Stunden wieder online. Dort veröffentlichte man jetzt
auch den E-Mail-Verkehr zwischen den Seiten-Betreibern, ihrem Netzzugangsdienst
und Microsoft. Daraus geht hervor, dass Microsoft keinesfalls dafür
verantwortlich gemacht werden möchte, dass die komplette Seite vom Netz genommen
wurde. Man wollte nur, dass das Dokument verschwindet – und hat diese Forderung
nun sogar zurückgezogen. Der Schaden der Aktion war größer als der Nutzen.

Zumal man sich dort ohnehin in guter Gesellschaft befindet: Der Link steht da nämlich neben "Spionage-Handbüchern" von PayPal, Skype, Verizon, AOL und Facebook zum Beispiel. Letzteres Handbuch ist besonders interessant. So bestätigt sich darin indirekt, dass Facebook tatsächlich auch Information darüber speichert, wer wie lange auf welches Profil geschaut hat.
Und verifiziert damit, was im Januar ein anonymes Interview mit einer
Facebook-Mitarbeiterin zum eigenen Datenverhalten publik gemacht hatte: Alle
Daten, jeder Klick auf jeder Seite, jeder Kommentar, jeder Post würde
gespeichert. Und wenn man Daten lösche, dann höchstens, um Ressourcen zu sparen.

Das Handbuch zeigt nun: Profilinformationen, Fotos, Kontakte, Gruppen, IP Logs,
alles das kann die Strafermittlung auf Wunsch erfahren. Das Handbuch verspricht
zudem: "Das Facebook Sicherheitsteam könnte in der Lage sein, spezielle
Informationen zu generieren, die in den oben genannten Kategorien nicht genannt
wurden. Bitte kontaktieren Sie Facebook, um eine spezifische Anfrage zu stellen."

Wer sich übrigens in Sicherheit wähnt, wenn er Post künftig nur noch per Brief
und nicht mehr per Mail verschickt, sollte einen Blick auf den Spy Guide des US
Postal Service werfen. Er wird da schnell eines Besseren belehrt. 


 Seelenkrieger - Polizeistaat
Seelenkrieger - CIA und Geheimdienste
Die Teilnehmerliste der deutschen Bilderberger Treffen
Seelenkrieger - Satire

EU plant Internetsperren 

http://asp01.backclick.de/bc/servlet/rl?r=AQAAAAIAAADKAAA_GAAAA13S7Q

Geheimplan: Die Europäische Union will eine massive Verschärfung des Kampfes
gegen Produktpiraterie und denkt dabei auch über Netzsperren und eine
Haftungspflicht für Internetprovider nach. Neben einer Sperrung rechtswidriger Inhalte schlägt die EU auch die Kappung des Internetzzugangs für einzelne Nutzer vor.

http://asp01.backclick.de/bc/servlet/rl?r=AQAAAAIAAADKAAA_GAAAA17TrQ



Tausend Euro für Bierdeckel

»Liebe Regierung, ich bin Putze in der Kneipe „Zum letzten Schluck“. Ich habe
nachts die bezahlten Bierdeckel aus dem Abfall geklaut und dazu die
Kassenabrechnung vom Wirt kopiert.

Laut Bierdeckeln hat er 62 Klare verkauft, laut Kassenabrechnung aber nur 21.
Zum Beweis habe ich auch drei leere Schnapsflachen sichergestellt.

Für 1.000 Euro verkaufe ich Euch die Beweisstücke, dann könnte Euer
Finanzminister vom Wirt wegen Steuerhinterziehung eine Buße von 5.000 Euro
kassieren – Reingewinn für Euch gleich 4.000 Euro.

Mit staatsbürgerlichen Grüßen Eure Amalie Hinterfotzig.«

Was ist das bloß für ein Staat, der auf solche Angebote eingeht und auf der
anderen Seite Täter laufen läßt und Gesetze vorschiebt, wenn er kein Geld
dabei verdienen kann?

Kürzlich wurde auf einem Autobahnparkplatz ein Wärter von einem LKW-Fahrer
überrollt und getötet. Der Fahrer konnte unerkannt flüchten, da die Polizei
nicht auf die Daten einer Mautbrücke kurz hinter der Raststätte zugreifen
durfte – das sei gesetzlich verboten.

Der Staat hatte ja keinen Schaden erlitten. Bei Steuersündern aber ist man
sofort bereit, geltendes Recht zu mißachten und sich auf die gleiche Stufe
mit Hehlern zu stellen.

Ein Staat mit solcher Doppelmoral hat seine Vorbildfunktion verloren und wird
von vielen rechtsbewußten Staatsbürgern nicht mehr als Rechtsstaat empfunden.


aus

http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/Inhalt/start.htm

DA
     Gobaler Polizeistaat - Infokrieg TV
MANADA

Mein Appell an die Deutschen



Fahne


"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als die,
die fälschlich glauben frei  zu sein."

- Johann Wolfgang von Goethe -

Film 2h: Zeitgeist, Addendum

Lust auf noch mehr Filme?

Flagge


Lied aus der Seite Musik - Rubrik Zeitgeist:
Reinhard Mey - Seid wachsam !



Channel vom Sirisu, vom 3. August 2009 - komplett verlinkt unter Aufstieg der Erde


Bedenkt, dass Personalausweise ein Mittel sind, euch zu kontrollieren
und nur wenig zu tun haben mit dem Krieg gegen Terroristen, die künstlich erzeugt wurden
und nicht als Terroristen geboren wurden. Es ist ihre gewalttätige Missbilligung der Korruption und der Invasion in ihre Länder, die sie zu ihrem Handeln treibt. Aber es wird wesentliche Veränderungen geben, bevor Personalausweise dazu missbraucht werden, dass ihr euch nicht mehr bewegen könntet oder ohne sie nicht mehr existieren könntet. Der Weltfrieden wird erreicht werden, und der wird dann auch den Widerstand beenden, der aus Frustration und Hass geboren war gegen diejenigen, die sich illegal anderen Ländern aufgedrängt haben.


Powerpointpräsentation über den Personalausweis
































            


Quelle: Süddeutsche

Elektronischer Personalausweis 

 Der Ausweis, der vor Gaunern schützt

03.03.2010, 09:242010-03-03T09:24:00 CEST+0100

Von Thorsten Riedl

Der neue Personalausweis könnte künftig auch Handynutzer davor bewahren, Opfer von Phishing-Attacken zu werden. Doch viele Bürger sind skeptisch.

Elektronischer Personalausweis Muster Phishing Sicherheit Cebit, APBild vergrößern

Der neue Personalausweis ssoll auch vor Cybergangstern schützen. Foto: AP

Seit dem Erfolg des iPhones von Apple ähneln Mobiltelefone aller Hersteller zunehmend kleinen Computern: Surfen, E-Mailen, Spielen, Musik hören oder Filme schauen, alles ist inzwischen mit solchen Oberklasse-Handys machbar.

Das haben auch längst die Hacker entdeckt. Cyberkriminelle würden inzwischen auch Mobiltelefone für ihre Machenschaften missbrauchen, erklärt Stefan Ritter, Leiter des Nationalen IT-Lagezentrums beim Bundesamt für Sicherheit (BSI). Die IT-Brandschützer rechnen künftig mit weiteren Attacken auf Handys. So schlimm wie beim Personal-Computer allerdings ist die Lage noch nicht. Bei traditionellen Rechnern soll von November an der neue Personalausweis für mehr Sicherheit sorgen.

Das BSI ist die oberste Bundesstelle, die sich mit dem Schutz der Infrastruktur von Behörden befasst. Im jüngsten Quartalsbericht nimmt das Bundesamt Stellung zu den Gefahren für Handys. Wenn der WLAN- oder Bluetooth-Funkzugang eines Mobiltelefones eingeschaltet ist, falle es Kriminellen leicht, "Schadsoftware auf das Smartphone zu spielen, wenn das Gerät nicht ausreichend geschützt ist", heißt es in dem Bericht.

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30 Prozent wollen tauschen


Es bestünde zudem die Gefahr, dass der Handynutzer auf eine gefälschte Internetseite gelockt und dort nach seinen Passworten gefragt wird. Mit dieser als Phishing bekannten Methode versuchen Kriminelle an geheime Kontodaten zu kommen.

Solche Phishing-Attacken gibt es schon beim Rechner zuhause. Von November an soll der neue Bundespersonalausweis davor schützen. "Der normale Ausweis enthält neue elektronischen Funktionen, um die Sicherheit zu erhöhen", erklärte Jens Bender, Referent beim BSI.

Im Ausweis ist dazu ein Chip implementiert zur Identifikation des Besitzers. Mit Hilfe des Ausweises können sich Nutzer und Anbieter im Netz ausweisen. Der Bürger muss seinen Personalausweis dafür auf ein spezielles Lesegerät legen und eine Geheimzahl eingeben. Unternehmen mit staatlichem Zertifikat dürfen die Daten auslesen.

30 Prozent aller Internetnutzer, würden ihren alten Personalausweis vor Ablauf der Gültigkeit gegen den neuen tauschen, hat eine Studie des Branchenverbandes Bitkom ergeben. Genauso viele Bürger allerdings wollen bewusst vor dem 1. November, wenn der neue Ausweis kommt, noch ein Dokument alten Formats ohne Computerchip beantragen.







Sonntag, 14. Februar 2010

Es ist kein Witz:
Ausgerechnet Muslime sollen von Nacktscanner-Sicherheitskontrollen ausgenommen werden,
obwohl der ganze Sicherheitszinnober ja nur wegen der Angst vor muslimischen Terroristen veranstaltet wird.

Wenn nicht, tätschts! Das drohen die US-Moslemverbände.
<http://www.seite3.ch/Nacktscanner+Nicht+fuer+Muslime+/427899/detail.html>




...Lidl ist eine Rockefellerstiftung 
und wie ich noch so wage weiß, werden Stiftungen steuerlich begünstigt...

http://www.stiftungen.org/index.php?strg=82_96_224&baseID=609&PHPSESSID=5820ab0fc2d372a657cf09229bc98f59


http://www.bigbrotherawards.de/2004/.work
01.11.2008 17:55

Rena Tangens, FoeBuD

Den BigBrotherAward 2004 in der Kategorie "Arbeitswelt" erhält die

Lidl Stiftung GmbH & Co. in Neckarsulm

vertreten durch ihren Gründer und die "Graue Eminenz" der Unternehmens-Gruppe, Dieter Schwarz

für den nahezu sklavenhalterischen Umgang mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Lidl zeigt, dass gar nicht immer neueste Technik gebraucht wird, um Menschen unter Kontrolle zu halten und sie als Leibeigene ohne Rechte und ohne Privatsphäre zu behandeln. Der "Fall Lidl" zeigt andererseits, dass "Datenschutz" nicht bedeutet, "Daten" um ihrer selbst willen zu schützen, sondern dass es um den Schutz von Menschen und ihren Persönlichkeitsrechten geht.

Lidl ist billig.

Deswegen werden viele Menschen nicht gerne hören, dass ihr günstiger Stamm-Supermarkt seine Preise mit menschenverachtenden Methoden drückt.

Die Meldungen, die uns aus dem Innenleben des Lidl-Konzerns erreichen, sind einfach unglaublich. Sie wirken mittelalterlich, zumindest vorindustriell, und unzivilisiert. Wir werden versuchen, Ihnen die Insider-Ansichten schonend beizubringen.

Dafür beginnen wir mit einer Rückblende: dem Future Store. Vielleicht erinnern Sie sich - in der Laudatio für die Metro Group letztes Jahr hatten wir ein wunderschönes Szenario vom Supermarkt der Zukunft entworfen:

"Die Supermarkt-Fachkraft Gerd J. ist begeistert von der neuen RFID-Technik. ... Als er abends nach Hause kommt, liegt dort ein Brief ... mit einer Abmahnung. Er sei in den vergangenen Wochen durchschnittlich 9 Mal auf der Toilette gewesen und habe dort pro Tag ca. 72 Minuten zugebracht. Das liege 27 Minuten über dem Soll und diese Zeit werde ihm zukünftig von seinem Arbeitszeitkonto abgezogen. Entsetzt sucht er seinen Supermarkt-Kittel ab und findet einen RFID im Kragensaum."





Nano - Chips
PDF - 5 Seiten


Durch die Aufladung mit Nano-Chips aus kotiertem (umhülltem) Siliciumdioxid hochdispers, enthalten in vielen Medikamenten, die weiterhin von den gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig sind, erhöht sich die Angreifbarkeit auch für den Fernmord, s. unten.

Homöopathische Arzneimittel sind frei von diesem Zusatz, der nur den Tablettenkörper betrifft.
Auch für allopathische Wirkstoffe gibt es oft Zubereitungen ohne Silicium, die der Arzt aus der Roten Liste, dem Arzneimittelverzeichnis der Pharmazeutischen Industrie, entnehmen kann. Man spreche ihn darauf an!

Es ist völlig klar, dass wir es mit behördlich organisiertem, da lange tabuisiertem Verbrechen zu tun hatten, was nun durch das Bundeskriminalamt beendet wurde – in diesem Teilbereich.

Die Fremdsteuerung durch Siliciumdioxid hochdispers in rezeptpflichtigen Medikamenten dauert an und wurde durch die Gesundheitsreform verschärft, denn diese Chemikalien werden von den Gesetzlichen Krankenkassen weiter erstattet. Hierdurch entsteht in den Betroffenen eine verstärkte Resonanz gegen elektromagnetische Felder.



"Glückliche Sklaven
sind die ärgsten Feinde der Freiheit!"

 WIE EU - Abgeordnete absahnen

Stille Diktatur

RFID - CHIP = totale Versklavung

Solange bis die Kontrolle im Kasten ist
dann ist Schluß mit Lustig!


Internationales Ranking enthüllt: 
Deutschland ist ein Überwachungs-Polizeistaat


Michael Grandt


Das so demokratie- und bürgerfreundliche Deutschland gehört zur Weltspitze bei der elektronischen Überwachung und liegt weit vor Staaten wie der Ukraine, Indien oder Südkorea.


Die Ergebnisse des »Electronic Police State«-Berichts sind ernüchternd: Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden.

Zwar spüren wir als Bundesrepublikaner in den letzten Jahren immer mehr, dass unsere Bürgerrechte beschnitten und die staatliche Überwachung immer stärker wird, doch jetzt ist es »offiziell«. Das US-Security-Unternehmen Cryptohippie hat in seinem »The Electronic Police-State«-Bericht insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert, wie intensiv die Bürger von den Behörden ausspioniert werden.



An der Spitze befinden sich wie 2008 die kommunistischen und unbelehrbaren Staaten China und Nordkorea. Dahinter folgen Weißrussland und Russland, was auch keine große Überraschung ist. Dass Großbritannien, implizit England und Wales, jedoch schon auf Platz 5 rangiert, ist allerdings erstaunlich.

Wie sehr »westliche Demokratien« allmählich in Polizeistaaten übergehen, zeigen die weiteren Plätze: USA, Israel, Frankreich – und Deutschland auf Platz 10. Das ach so demokratie- und bürgerfreundliche Deutschland rangiert als Überwachungs -Polizeistaat« damit deutlich vor der Ukraine, Indien, Malaysia, Taiwan und Südkorea!

Für den Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig -Holstein, Thilo Weichert, stellt das Ranking keine allzu große Überraschung dar. Ganz im Gegenteil, diese Ergebnisse würden gut ins Bild passen und bestätigen, dass die Bundesrepublik in Sachen elektronischer Überwachung bereits einige bedenkliche Entwicklungen vorzuweisen habe. »Wir sind zwar nicht Weltmeister, was die elektronische Bürgerkontrolle betrifft, immerhin gehören wir in dieser Hinsicht aber zur Weltspitze. Vor allem mit der viel diskutierten Vorratsdatenspeicherung hat Deutschland einen Schritt vollzogen, der von anderen EU-Ländern noch nicht gewagt worden ist« (1), stellt Weichert fest.



Im Cryptohippie-Bericht heißt es unmissverständlich: »Wir wissen, dass unsere Regierungen und private Unternehmen nahezu jede Form unserer elektronischen Kommunikation überwachen. Dadurch fühlen sich die meisten von uns zwar etwas beunruhigt, doch nur die wenigsten sagen oder tun etwas dagegen.« (2) Als Hauptursache dafür gibt der Bericht das fehlende Wissen
darüber an, welche drastischen Konsequenzen das Aufzeichnen, Ordnen, Durchsuchen und Verteilen der gesammelten User-Daten für die Betroffenen haben kann. Jede E-Mail oder Kreditkartentransaktion und jeder Webseitenbesuch oder Handy-Gebrauch würde von einem elektronischen Überwachungsstaat für lange Zeit in einer Datenbank gespeichert. Von dort könnten sie per Knopfdruck zu jeder Zeit von den Behörden als Beweis gegen den Bürger verwendet werden.

Verschiedene Faktoren trugen zum Ranking bei, u.a.:

• Welche Angaben muss man bei der Einreise in das jeweilige Land machen?

• Kann der Staat Finanztransaktionen seiner Bürger kontrollieren?

• Gibt es Gesetze gegen Verschlüsselungstechniken?

• Speichert der Staat die Daten seiner Bürger?

• Wie lange speichert der Staat die Daten?

• Wie kontrolliert der Staat die Daten?

• Gibt es eine »Vorratsspeicherung« von Daten?

• Müssen Internetprovider staatlichen Stellen Auskunft geben?

• Speichert der Staat auch Telefondaten?

• Werden Handy-Daten gespeichert?

• Erhalten staatliche Stellen Einblick in medizinische Unterlagen?

• Kann der Staat Daten beschlagnahmen?

• Gibt es Rechte, mit denen sich der Bürger gegen die Willkür des Staates
schützen kann?

• Gibt es eine Grenze zwischen Polizei und Geheimdienst?

• Überwacht der Staat private Computer? (3)

Liest der »brave« Bürger diese Faktoren, wird ihm wohl erst bewusst, wie sehr sich der Staat sich schon in unser Privatleben einmischt und wie sehr wir bereits zum »gläsernen« Menschen geworden sind. Es ist Zeit, aufzuwachen, denn »Big Schäuble is watching you!«

Hier das Ranking der »Top-30-Staaten«:

1. China

2. Nordkorea

3. Weißrussland

4. Russland

5. Großbritannien (England und Wales)

6. USA

7. Singapur

8. Israel

9. Frankreich

10. Deutschland

11. Malaysia

12. Irland

13. Großbritannien (Schottland)

14. Niederlande

15. Südkorea

16. Ukraine

17. Belgien

18. Australien

19. Japan

20. Neuseeland

21. Österreich

22. Norwegen

23. Indien

24. Italien

25. Taiwan

26. Dänemark

27. Ungarn

28. Griechenland

29. Kanada

30. Schweiz (4)

__________

Quellen:

(1) www.0815-info.de/News-file-article-sid-10512.html

(2) Ebd.

(3)
http://endrtimes.blogspot.com/2009/05/electronic-police-state-report-cites-u
s.html

(4)
http://www.news.ch/Polizeistaat+Ranking+Deutschland+unter+Top+Ten/386488/det
ail.htm







Schweinegrippeimpfung =
die Offenbarung aus der Bibel - DAS TIER 666

diesen Beitrag  findet ihr auch auf meiner Seite zur Schweinegrippe

Implantierung eines Chips ist durch Impfung möglich!


ZDF-Dokumentation klärt auf

http://video.google.de/videoplay?docid=6332071704916531144&ei=WYpkSu33KpPc2gL40p0f&hl=de

Kontrovers und risikofreudig: Das ZDF wagt mit "Agenda 2020" den Blick in eine unheimliche Zukunft. Zum Auftakt spinnt die neue Doku-
Fiction-Reihe die Debatte um den elektronischen Pass weiter - zu einem Paranoia-Schocker.

Der RFID-Chip von Hitachi zur Kennzeichnung von Produkten, Tieren und Menschen wird immer kleiner. Der hier abgebildete Chip ist nur 0,4 x 0,4mm groß und hat selbst die Antenne integriert. Der Preis dieser Chips liegt bei wenigen Cent, wenn er in Stückzahlen über 10.000 hergestellt wird.

http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html

Am 13 Feb 2007 stellte Hitachi seinen neuesten RFID-Chip vor:
Er ist klein wie ein Staubkorn! Auf dem rechten Bild sind Chips zusammen mit einem menschlichen Haar abgebildet. Diese neue Generation von RFID-Chips sind 64 Mal kleiner als das Vorgängermodell links auf der Fingerkuppe. Der neue Chip mißt nur 0,05 x 0,05 mm. Es ist vorgesehen bis 2010 mit der Serienproduktion zu beginnen.

Quelle
http://www.pinktentacle.com/2007/02/hitachi-develops-rfid-powder/

Wieso hat die WHO (Welt-Gesundheitsorganisation) ein so großes Interesse eine Grippe, welche einfach nur immer das Sonderprogramm des Körpers zur beschleunigten Entgiftung darstellt, weltweit zu bekämpfen?

siehe dazu:
http://www.secret.tv/player_popup.php?id=5037588&movieid=5037670
http://der-weg.org/index.php?id=30#start
http://www.gandhi-auftrag.de/Chip_durch_Impfung.htm



Aus der Webseite Propagandaschock:

Big Brother Life Logging - Wir werden dafür sorgen, dass Sie es lieben
Neue Kamera verspricht ihr ganzes Leben aufzunehmen


Kurt Kleiner, NewScientist.com, 16.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]

Eine Kamera die Sie als Anhänger tragen können um jeden Augenblick Ihres Lebens zu filmen, wird demnächst von einer Firma aus Großbritannien auf den Markt gebracht.


Ursprünglich erfunden um Erinnerungen von Menschen mit Alzheimer auf die Sprünge zu helfen, könnte die Kamera eines Tages dazu benutzt werden „Lebensprotokolle“ der Konsumenten aufzuzeichnen um ihr ganzes Leben zu archivieren.

An einem Band um den Hals getragen, macht die Kamera automatisch alle 30 Sekunden ein Bild. Sie verwendet auch einen Beschleunigungsmesser und Lichtsensoren um Bilder aufzunehmen, wenn eine Person ein neues Umfeld betritt. Die Kamera verwendet auch Infrarotsensoren um Bilder zu machen, wenn Körperwärme vor der tragenden Person festgestellt wird. Auf die Kamera mit 1 Gigabyte Speicher passen bis zu 30.000 Bilder.

Die Kamera mit dem Namen ViconRevue wurde ursprünglich als SenseCam von der Microsoft Forschungsabteilung in Cambridge in Großbritannien entwickelt damit Forscher Alzheimer und andere Formen der Demenz untersuchen können. Forschungen zeigten, dass das Wiederansehen von Ereignissen des Tages unter Verwendung der SenseCam einigen Personen bei der Verbesserung ihres Langzeitgedächtnisses half.

Jetzt hat Vicon, eine auf Bewegungserfassung für die Filmindustrie spezialisierte Firma mit Sitz in Großbritannien, die Technologie von Microsoft lizensieren lassen und beabsichtigt sie in die Massenproduktion gehen zu lassen.

Imogen Moorhouse, der Verwaltungsdirektor von Vicon, sagt Microsoft hat die Technologie lizensiert, weil Microsoft mit der Nachfrage für das Gerät nicht hinterherkommt. Bisher wurden 500 Stück produziert, hauptsächlich für die Verwendung durch Forscher.

Wir kommen nicht hinterher

Vicons Version wird für rund 820 USD verkauft werden und die Vermarktung wird sich zunächst an Forscher richten; das Gerät wird in den nächsten Monaten in den Verkauf gehen. Eine Variante für Konsumenten soll 2010 auf den Markt kommen.

Das Gerät wird zum Treffen der Gesellschaft für Neurowissenschaft in Chicago an diesem Wochenende in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe, die bisher die SenseCam verwendete, eingeführt.

Eine Untersuchung, welche dieses Jahr veröffentlicht wurde, beschrieb wie SenseCam einer Person half, welche unter Enzephalitis litt und dadurch ständig in ihrem Erinnerungsvermögen im Hinblick auf kürzlich geschehene Ereignisse beeinträchtigt war. Nachdem die Person sich drei Wochen lang alle 2 Tage SenseCam-Bilder eines besonderen Ereignisses ansah, konnte sie ihr Erinnerungsvermögen beträchtlich verbessern, selbst Monate danach ohne sich erneut wieder die Bilder anzusehen und verglichen mit Ereignissen, die nicht auf diese Weise erneut angeschaut wurden oder nur schriftlich erfasst worden sind.

Lebensprotokoll

Für Konsumenten bietet das Gerät eine einfache Möglichkeit ein „Lifelogger“ zu werden – das ist jemand der versucht elektronisch zu viel als möglich seines Lebens aufzunehmen. Microsoft Forscher Gordon Bell hat sein Leben zum Lifelogging-Experiment gemacht und nimmt alles auf, von Telefongesprächen bis hin zum Fernsehen verwendet er SenseCam, wo immer er auch hingeht.


„Was bei dieser Art von Gedächtnistechnologie so großartig ist, ist dass sie sehr nützlich für den gewöhnlichen Menschen sein kann“ sagt Henry Kautz, ein an wahrnehmungsunterstützender Technologie arbeitender Computerforscher der Universität von Rochester in New York.

„Wenn man erst einmal den Massenmarkt gewonnen hat, senkt das den Preis“ Schließlich, so sagt er, könnte ein Gerät, ähnlich der SenseCam, Teil eines künstlichen Gedächtnisses sein, das von gewöhnlichen Menschen verwendet wird, genauso wie heute Notebooks und Terminplaner als Erinnerungsstütze verwendet werden.

Vertiefende Informationen auf Propagandaschock:

Big Brother: Der Gehirnchip kommt - jetzt auch mit Killerfunktion


Totalitarismus und Eugenik - Der Gehirnchip kommt

Professor fordert Gehirnchipimplantate




WEITERLEITUNG! - von Jophiel
Es kommen schwierige Zeiten. Aber es gibt auch Hilfe.
(Wenn Ihr diese Botschaften, aus welchem Grund auch immer, nicht mehr haben wollt, dann gebt mir bitte eine kurze Mitteilung)
jophiel@teleboom.de

 
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Thilo
An: mail
Gesendet: Mittwoch, 22. April 2009 10:47
Betreff: es kommen harte zeiten auf uns zu

Staatssekretär August Hanning: 

Keine überwachungsfreien Räume mehr! - 

Gegen das Volk gerüstet

22. April 2009

Von Volker Bräutigam

Wieso glauben Sie eigentlich, es werde schon nicht alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für Sie? Fallen Sie auf Schäubles Schönrede herein, selbst die schwerste Wirtschaftskrise könne die demokratische, rechtsstaatliche Substanz und das Überleben unseres Gemeinwesens nicht gefährden?

Fragen sind angebracht angesichts der verbreiteten Ungerührtheit vor dem heraufziehenden Unheil. Noch ist kaum Widerstand erkennbar gegen die empörende Politik der Regierung, die das desaströse, inhumane, neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt. Noch wird bei uns nur geordnet demonstriert. Doch ist nicht auszuschließen, dass es bald “flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt” (Kabarettist Georg Schramm im ZDF), weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen.

Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie andere europäische Regierungen, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller Stille richtet sie sich nicht nur auf die Beherrschung von Notlagen ein (z.B. Bruch der Versorgungsketten, Plünderei usw.), sondern auch darauf, Systemgegner auszuforschen und den staatlichen Machtapparat aufzurüsten: Konzepte, die auch zur willkürlichen Kontrolle der Zivilbevölkerung missbraucht werden können. Bundespolizei, Sondereinsatzkommandos (SEK) und einige Landespolizeieinheiten trainieren schon gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen die Beherrschung sogenannter “polizeilicher Großlagen”.

Nicht nur in meinem Bundesland Schleswig-Holstein sind die Zivilschutzämter dabei, Lebensmittelkarten herstellen zu lassen und einzulagern. Im Falle einer Hyperinflation will man Produktion und Vertrieb von Versorgungsgütern zwangsbewirtschaften und rationieren - Lebensmittel nur mehr in kleinsten Mengen “auf Marken” - wie einst zu Kriegs- und zu Nachkriegszeiten. Die Kreisämter sind angewiesen, für den Ausfall der Wasser- und Energieversorgung vorzuplanen.

Notfalls auch im Schlafzimmer überwachen

Zugleich entfaltet die Regierung intensiven Ausforschungstrieb. Die Begründung dafür („Terrorismusabwehr“) bleibt unglaubwürdig. Ex-BND-Präsident und nun Innen-Staatssekretär August Hanning, (taz: “Der starke Mann hinter Minister Schäuble”), verkündete, es dürfe keine überwachungsfreien Räume mehr geben, auch nicht zum Schutz der Privatsphäre: “Wir gehen zwar davon aus, dass über Kriminalität eher im Wohnzimmer gesprochen wird. Aber wenn wir Anzeichen haben, dass ein Paar sich dazu immer ins Schlafzimmer zurückzieht, weil es sich dort sicherer fühlt, dann können wir natürlich auch dort überwachen.”

Oh ja, sie können. Deutschland verfügt längst über eine Distanztechnik zum Auslesen von Computerinhalten, inklusive Echtzeitaufzeichnung der Tastatureingaben. Diese Technik ermöglicht es, mittels Mikrowellen problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin befindlichen Personen zu scannen und abzuhören. Sensoren emittieren dazu Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertz-Strahlung, die von den Zielobjekten reflektiert, gemessen und ausgewertet wird. Entwickelt werden außerdem Abhör-Programme, die alle Kommunikationsnetze durchforsten, um Gruppenmitglieder und deren Ziele über Sprachvergleich zu erfassen und ausforschen. Ein solches Programm (SCIL, Socio-Cultural Content in Language) nehmen die USA bereits in diesem Sommer in Betrieb. Aus deutscher Produktion stammt ein koffergroßes Mikrowellengerät, mit dem sich sämtliche elektronischen Geräte in einem Haus lahmlegen lassen, vor allem die Kommunikationsmittel vom Mobiltelefon über Radio und Fernsehen bis zum Computer.

Angeblich nicht-tödliche Waffen

Staatliche Forschungseinrichtungen und Rüstungsindustrie arbeiten darüber hinaus an angeblich nicht-tödlichen Waffen, die sich zur “unblutigen” Niederschlagung von Aufständen eignen sollen. Offizielle Bestätigungen gibt es nicht, aber vermehrte Hinweise, dass einige Polizeiverbände bereits mit solchem Gerät (Non Lethal Weapons, NLW) aufgerüstet wurden. Bundespolizei und die SEK in Berlin, Sachsen und Nordrhein-Westfalen sollen seit einem Jahr elektromagnetische Skalarwaffen im Testeinsatz haben: Waffen, die mit Mikrowellen die Zielpersonen erheblich verletzen. Großbritannien und die Schweiz haben sie schon beschafft. Produzenten und gemeinsame Vermarkter: Rheinmetall DE-TEE (Düsseldorf) und die Diehl BGT Defence (Nürnberg). Diese Firmen verhelfen, neben Heckler & Koch, HDW, EADS, Krauss-Maffei und anderen Rüstungsschmieden, unserem Land zu seinem verachtenswerten Rang des weltweit drittgrößten Waffenhändlers.

Eine der neuen “nicht-letalen” Waffen nutzt elektrischen Strom von geringer Stärke aber mit 50 000 Volt Spannung - der Taser. Eine Pistole, die eine an dünnem Draht hängende Nadel verschießt. Über den Draht werden dem Getroffenen Stromstöße verpasst, die schwere Muskelkrämpfe verursachen. Nicht tödlich? Von wegen: Amnesty International berichtet über zahlreiche Todesfälle in den USA und in Kanada, wo der Taser schon im Polizeialltag verwendet wird. Inzwischen verfügen auch etliche deutsche SEK-Polizeieinheiten über den Taser. Verwendet haben sie ihn bisher noch nicht.

Qualifizierte Untersuchungen zu denkbaren Spätfolgen bei den vom Taser Getroffenen (körperliche, neurologische, psychische Folgen, Langzeit- und Dauerschäden) sowie der vom Taser verursachten Sterblichkeitsrate hat es bei uns ebensowenig gegeben wie in den USA. Doch was wäre Deutschland, wenn man hier nicht versuchte, auch diese Waffe zu perfektionieren? Diehl entwickelt Taser, deren Stromschläge über einen scharfen Flüssigkeitsstrahl geleitet werden.
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Mikrowellen-Kanone

Bei Erfindung und Produktion neuer Waffen ist Deutschland nicht auf US-Vorbilder angewiesen. Im Gegenteil: Die USA importierten Neuentwicklungen aus Deutschland und testeten einige davon im Irak, zum Beispiel die Mikrowellen-Kanone der Firma Diehl. Ich zähle sie und weitere “Neuheiten” hier auf, weil mit ihnen deutsches Militär und deutsche Polizeiverbände entweder stickum bereits ausgerüstet wurden oder demnächst ausgestattet werden könnten. Internet-Portale wie Steinberg-Recherche, German Foreign Policy, Global Research, Informationclearnghouse u.a.m. liefern zahlreiche weiterführende Details.

Das Active Denial System, ADS, nutzt ebenso wie der Abhör- und Überwachungsscanner Mikrowellentechnik. Ein Strahl elektromagnetischer Wellen greift angeblich nur die obersten 0,4 mm der Haut an. Der Strahl der “Kanone” (die einer flachen Salatschüssel gleicht) bleibt auf viele hundert Meter gebündelt und kann die Haut einzelner Zielpersonen schmerzhaft aufheizen, im Extremfall verbrennen. Mit Prototypen des ADS haben nach Internet-Berichten die US-Truppen im Irak Menschen schon regelrecht gegrillt.

Im Irak bereits regelmäßig verwendet

Der Advanced Tactical Laser, ATL, wird von Flugzeugen aus computergesteuert über einen satellitenschüssel-großen Richtspiegel abgeschossen. Der gebündelte Lichtstrahl hat angeblich eine Aufschlagsfläche von kaum Bierdeckelgröße und verursacht in Sekundenbruchteilen hochgradige Verbrennungen. Zu dieser Waffenart gehört das Pulsed Energy Projectile, PEP. Es soll mittels millisekunden-kurzer infraroter Laserpulse einen mechanischen Impuls erzeugen. Dieser kann die oberste Schicht des Ziels (Kleidung, Haut) schlagartig verdampfen. Eine Druckwelle aus Dampf und Restenergie wirft den Getroffenen zu Boden. Die Reichweite des PEP soll bis zu 2 km betragen. Die Wirkung soll vergleichbar sein mit sogenannter stumpfer Wuchtmunition. Folgewirkungen: u.a. Taubheit, Blindheit.

Die Schallkanone, bereits geordert vom Pentagon: Mit dem Long Range Acoustic Device, LRAD, werden akustische Signale von 2100-3100 Hertz mit maximalem Schalldruck von etwa 150 Dezibel ausgesendet. Schriller LRAD-Ton verursacht im Nahbereich in Mensch und Tier furchtbare Schmerzen. Er kann von einem flachen Lautsprecher aus trichterförmig auf größere Ziele gerichtet werden, auf Menschenansammlungen zum Beispiel. Auch diese angeblich nicht-letale “Kontrollwaffe” verursacht u.U. schwere Körperverletzungen (Zerstörung des Innenohrs sowie des Gleichgewichtssinns). Die US-Truppen verwenden sie inzwischen regelmäßig im Irak.

Europäisches Symposium

Alle genannten Waffensysteme werden weiter perfektioniert. Auch mit dem Ziel, die Akzeptanzschwellen in der Öffentlichkeit zu senken. Über den aktuellen Stand wird im Mai auf dem “Europäischen Symposium über nicht-tödliche Waffen” im baden-württembergischen Ettlingen diskutiert werden. Gastgeber: das staatliche Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie, ICT. Es kooperiert mit WTD 52, der “Wehrtechnischen Dienststelle für Schutz- und Sondertechnik” der Bundeswehr. “Kernkompetenz” der Dienstelle ist die Erforschung und Erprobung der sogenannten nicht-letalen Wirkmittel, NLW.

Das Symposium versammelt Experten für Aufstandsbekämpfung aus der Bundesrepublik und weiteren Staaten der Europäischen Union: Staatssekretäre, Militärs, Polizisten, Wissenschaftler und Vertreter der Rüstungsindustrie. Fragestellung der Konferenz: Kommen die NLW für die Polizei zur Niederschlagung von Protesten und Demonstrationen in Betracht (CRC-Missions. CRC = Crowd and Riot Control) - oder für das Militär bei seinen Gewaltoperationen im Ausland (Out-Of-Area Operations)? Auch der Einsatz zum Schutz von Handelsschiffen gegen Piraten und “Terroristen” soll diskutiert werden. Man geht schließlich mit der Zeit.

Bundeswehr-Einsatz im Innern

Die Tagung wird Gelegenheit bieten, das Thema “Bundeswehr-Einsatz im Innern” wieder aufzuwärmen. Der Vorsitzende des Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat schon einmal vorgelegt. Unter bestimmten Bedingungen sei der Einsatz der Bundeswehr innerhalb Deutschlands nicht nur erwägenswert, sondern unumgänglich. Es seien Szenarien denkbar, auf die nur mit militärischen Mitteln reagiert werden könne. Genauso reden auch die Minister Jung und Schäuble daher. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) sekundiert, das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten sei nicht länger aufrecht zu halten, ein Nationaler Sicherheitsrat nach US-Vorbild solle Polizei, Geheimdienste und „Heimatschutz“-Verbände der Bundeswehr koordinieren. Damit würde die innere Repression zentralisiert.

Auch Forschungsministerin Annette Schavan denkt offenbar an Bürgerkrieg. Statt die Ursachen sozialer Unruhen zu untersuchen und fundierte Konzepte zur Abhilfe entwickeln zu lassen, setzt sie auf das staatliche Gewaltmonopol. Es riecht penetrant nach pseudowissenschaftlichen, vorsorglichen Begründungsversuchen für Einsätze mit „finalem Rettungsschuss“: Schavan vereinbarte im März mit US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano „wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit“. Vertragsgegenstände sind Methoden zum „Aufspüren von Bedrohungen der zivilen Sicherheit“, der „Schutz von kritischen Infrastrukturen und Schlüsselressourcen“ sowie „Krisenreaktion, Folgenmanagement und Schadensbegrenzung bei folgenschweren Ereignissen“. Ähnliche Verträge schloss Schavan mit Frankreich und Israel. Gleiche Brüder, gleiche Kappen.

Quelle/Gesamter Text: www.nrhz.de

Quelle, sehr zu empfehlen: SEELENKRIEGER.org - Blog Polizeistaat

Wolfgang Schäuble, der Überwachungsspezialist aus dem alten Hause von Helmut Kohl, attackiert immer wieder erfolgreich die Demokratie und die Freiheit der Meinungsäußerung in Deutschland. 


Mit dem neuen BKA-Gesetz ist er einen ganz großen Schritt weiter gekommen, da zählen die 26 NEIN-Stimmen aus der SPD nicht viel – wenn 375 unserer Volksvertreter mit JA abstimmen und die Meinungsfreiheit zum justierbaren Machtball in der Regierung machen.

Selbstverständlich bleibt der Passung, dass eine Überwachung nur unter strengen Auflagen möglich sei, doch wer kontrolliert diesen Staatsapparat wirklich? Herr Schäuble mit seinem Innenministerium – lächerlich.

Viel zu viele Vorfälle gab es, bei denen sie sich nie an Vorschriften hielten – so wird z. B. schon in Klein-Krimi-Serien das illegale Ausspähen von Computern durch poplige Polizistinnen verharmlost, was dem Bürger vermittelt: “Es kann nur von Nutzen sein.”

Solange die Befürworter dieses Gesetzes nicht bereit sind, die Definition von “terror” und “verfassungsfeindlich” unveränderbar im GG festzuschreiben, laufen wir Gefahr, dass diese Gesetze gegen jeden Kritiker der Regierung angewendet werden können.

Deshalb müssen die Vergleich mit der STASI sogar herangezogen werden. Die STASI in der DDR hatte die Aufgabe, keine Kritik an der Regierung zuzulassen. Kritiker aufzuspüren und mundtot zu machen bzw. das erledigte die damalige DDR-Justiz mit entsprechenden Gesetzen.

1968 wurden die Notstandsgesetze von Kiesinger (CDU) verordnet. Um den massiven Protesten der Bevölkerung und der begründet Angst vor einer Machtübernahme wie bei Hitler entgegen zu wirken, wurde Artikel 20 Abs. 4 ins GG aufgenommen. Doch der Weltsicherheitsrat hat diesen Artikel schon lange wieder indirekt gekippt und er steht nur noch zur Dekoration im GG.

Deshalb sollten wir sehr vorsichtig sein und uns nicht auf den Guten Willen der Politiker verlassen. Sonst wenden sie die Terroristen-Gesetze gegen uns an, um an der Macht bleiben können.

Hessen ist hier schon ein sehr bedenkliches Beispiel.
(weiterlesen…)



www.das-gibts-doch-nicht.de

Liebe Newsletterbezieherin, lieber Newsletterbezieher,

Anfang Oktober 2009 ist ein Ereignis eingetreten, das meine Arbeit mit Dasgibtsdochnicht nun endgültig zum Erliegen bringt

Dazu einfach folgende Vorweginformationen.
Ich arbeite hier in meinem Büro mit drei verschiedenen Computern, schon deshalb um bei Ausfall eines Computers sofort weiterarbeiten zu können. Gleichzeitig sichere ich fast täglich all die Daten von einem Computer auf eine zweite oder dritte Festplatte auf einen der beiden anderen Computer. So war ich immer gegen einen evtl. digitalen Angriff bzw. auch gegen ganz normale Problemchen unserer technischen Begleiter gewappnet. Zusätzlich sichere ich alle 4-5 Monate alle meine Daten auf CDs.

Aber Anfang Oktober 2009 standen plötzlich 5 bewaffnete Männer in meinem Haus und "überzeugten" mich aufgrund ihrer Waffen, daß ich dazu verurteilt bin, jetzt nur zuzuschauen, wie diese Banditen eine ganze Menge von meinem Eigentum nach draussen in deren Auto brachten. Der größte Schlag war, dass sie sämtliche Computer und sogar die CDs der Datensicherung mitgenommen haben.
Das bedeutet nun im Klartext, daß ich mir nun zwar einen neuen Computer gekauft habe, aber absolut keine Daten mehr habe, keine Adressen meiner Leser, keine bisher verfassten Newsletter, die gesamte Sammlung von Infos in den verschiedensten Ordnern fehlt, die Vereinbarungen mit anderen Seitenbetreibern bezüglich Copyright gibt es nicht mehr...und....und.....und......


Um das wieder Stück für Stück aufzubauen, bräuchte ich wieder einige Jahre, aber dafür habe ich nun einfach nicht mehr die Energie dazu.
Gleichzeitig muß ich in die Vergangenheit schauen und erkennen, daß diese Dasgibtsdochnichtseiten zu den ersten in Deutschland gehörten, die diese Dinge die hier überall passieren in die Öffentlichkeit gebracht haben, also ein sogenanntes Urgestein. Im Laufe der letzten Jahre sind nun gottseidank hunderte von Seiten mit ähnlichen oder gleichen Inhalten entstanden. Ich sehe also, daß ich mit meinem Engagement wirklich etwas bewegen konnte. Ich nenne nur ein Beispiel. Ich habe vor einigen Jahren auf meinen Seiten eine eigene Rubrik eingerichtet um meinen Lesern einmal klarzumachen, welche Problematik mit Chemtrails in Verbindung stehen., damals kannte niemand dieses Thema. Und heute kann ich zufrieden feststellen, daß es rein im deutschen Raum über hundert Seitenbetreiber gibt die sich damit intensiv auseinandersetzen bzw. eine eigene Rubrik über dieses Thema haben, ebenso sind diesbezüglich auch schon Bücher geschrieben worden. Dies aber nur als ein Beispiel. Ich habe durch die Vielfalt an Rubriken, meinen Lesern zeigen können, daß der rote Faden der Desinformationen durch alle Bereiche geht. Meine Absicht war immer, meine Leser soweit zu bringen, daß sie beginnen aufgrund der neuen Sichtweise, die Dinge die hier so passieren generell zu hinterfragen., natürlich auch die Informationen auf meinen Seiten.

Ich werde meine Seiten weiter online lassen, damit auch Leser die sich bisher mit diesen Bereichen noch nicht auseinandergesetzt haben auf zehntausenden von Seiten eine Menge an Basisinformationen bekommen können.
Ich kann an dieser Stelle nur all meinen Leserinnen und Lesern die mich mit ihren Abonnementen unterstützt haben ganz herzlich dafür bedanken und einfach um Verständnis bitten, daß ich nun diese Aktivität einstelle.

Als Option kann ich im Moment nur anbieten, daß Sie sich unverbindlich in meine Liste eintragen, daß ich Sie, falls ich wieder etwas Neues anfange, entsprechend informieren kann.

Obwohl mich natürlich diese Situation sehr traurig macht, eine gewisse Leere in mir auslöst, erinnere ich mich an ein paar Zeilen die ich vor vielen Jahren einmal in einem Buch gelesen habe. Es gab ein Volk im Himalaya, das dafür bekannt war, daß die Menschen dort sehr gesund und bis ins hohe Alter auch absolut rüstig waren. Ein Lebensalter über 100 Jahre war absolut keine Seltenheit bei denen. Es war auch untereinander ein hamonisches Miteinander, es gab keine Polizei, keine Gefängnisse...und...und....und..
Und dann, ca. 30 Jahre später fuhr der Autor dieses Buch wieder in diese Region um seine damaligen Freunde wieder zu besuchen. Und er war fürchterlich enttäuscht, was er da zu sehen bekam. Überall lag Müll, viele Häuser waren verwahrlost, viele Jugendliche hatten die gleichen Allüren wie die Gleichaltrigen aus anderen Ländern, natürlich gab es inzwischen auch Kriminalität, d.h. die "Zivilisation" hat nun auch hier mit all ihren Konsequenzen Einzug gehalten. Und dann traf dieser Buchautor einen inzwischen alten Mann wieder, den er von damals kannte, als alles noch in Ordnung war. Sie saßen auf einem Felsen und unterhielten sich stundenlang über die Dinge von früher und von heute. Am Schluss fragte der Buchautor den Mann, ob er denn nicht maßlos traurig sei, über diese Entwicklung. Er aber lächelte nur und meinte, mein Freund, Du weißt doch, wir leben hier in einer Dualität, alles hat einen Anfang und deshalb hat auch alles ein Ende. Warum soll ich traurig sein, nur weil ich in der Epoche des Endes lebe ?

In diesem Sinn, bleiben Sie wach, bleiben Sie im Herzen

Lysander



EU: Mehr Bankdaten an USA
Freitag, 16. Oktober 2009
EU will noch mehr Kontodaten an die USA weiterleiten. Künftig sollen nicht nur internationale Zahlungen  überprüft werden, sondern auch nationale Überweisungen. Grund: Gemeinsame Terrorabwehr. So haben die US-Behörden praktisch kompletten Zugriff auf jeden EU-Bürger.

 

Nach einem Entwurf des schwedischen EU-Vorsitzes, der dem Handelsblatt vorliegt, sollen künftig nicht mehr nur internationale Zahlungen auf verdächtige Geschäfte überprüft werden. Vielmehr wollen die US-Terrorfahnder auch nationale Datendienste anzapfen und innerdeutsche Überweisungen kontrollieren. Zudem ist eine Zusammenarbeit mit Drittstaaten geplant; der Datenschutz bleibt dabei außen vor.

Das Europaparlament spricht von einer bedenklichen Entwicklung und droht mit einer Klage. Die liberale Fraktion behalte sich vor, gerichtlich gegen das geplante Abkommen vorzugehen, sagte der FDP-Abgeordnete Alexander Alvaro dem Handelsblatt. Auch die Bundesregierung ist besorgt. Bei den Beratungen im Brüsseler Ministerrat stellte Deutschland den gesamten Entwurf unter einen Prüfvorbehalt. Die neue schwarz-gelbe Koalition in Berlin will sich zudem direkt in die Verhandlungen mit den USA einschalten.

Das Swift-Abkommen hat bereits mehrfach für Wirbel gesorgt. Als 2006 bekannt wurde, dass die Amerikaner heimlich europäische Bankdaten des belgischen Finanzdienstleisters Swift anzapfen, um Terroristen aufzuspüren, gab es einen Aufschrei auf beiden Seiten des Atlantiks. Von Geheimnisverrat war in Washington die Rede; von einem Angriff auf den Datenschutz in Brüssel. --->Handelsblatt



Von: Info_Warrior
An: Undisclosed-Recipient
Gesendet: Sonntag, 11. Oktober 2009 14:51
Betreff: Fw: Mordtag J. Haider!!


Jörg Haider wurde beseitigt

Remote Viewing: Jörg Haider wurde vom Geheimdienst mit einer starken Droge betäubt, die auch beim CIA sehr beliebt ist. Inzwischen wurde ein ähnliches Auto auf einem Schrottplatt präpariert. Haider wurde aufgehalten und umgebracht - die Felgen des demolierten Auto weisen keinerlei Übereinstimmung mit dem alten Auto. Haider wurde zum Problem, weil er nicht mehr auf der Schiene fuhr. Verwendung kleiner Rohrbomben (Sprengsätze), ca. 20 - 30 cm hoch.

Mit bestem Dank für die Info an den Schwarzen Adel!


Polizist sagt: Jörg Haider wurde ermordet!



Nachdem sich soeben herausgestellt hat, dass sich der Wagen vor Jörg Haider nicht überschlagen hat - DCRS ONLINE hatte diese Behauptung bereits vor Wochen als unwahrscheinlich und unglaubwürdig bezeichnet - meldete sich jetzt ein Zeuge, der aussagte:

".Am Unfallort war kein Hydrant und auch keine Zeugin."
Dem aber nicht genug: Nach aufwendigen Recherchen fand DCRS ONLINE nun einen Polizisten.
Einen Beamten, der eng mit dem Fall Haider betraut war. Er ist bisher ausser dem Gutachter, der die überschlagsbehauptung widerlegte, der Einzige, der etwas sagen möchte.

".Jörg Haider wurde ermordet. Man kann das nicht einfach so stehen lassen. das widerstrebt meinem Gewissen und meiner Berufsehre.", so der Beamte, dessen Personalien DCRS ONLINE vorliegen, welche aber zum Schutze des Informanten nicht preisgeben werden können. Aber wer hat Jörg Haider getötet und warum wird seine Ermordung vertuscht und sein(e) Mörder geschützt?

".Ich weiss es nicht. Es wurde in diese Richtung nahezu gar nicht ermittelt. Haider sollte schnell unter die Erde kommen und der Fall damit ohne Beweismittel abgeschlossen werden .Von vorgesetzter Stelle und offenbar von ganz oben wurde immer wieder Druck gemacht. Man solle nicht rumstochern wurde gesagt. Der hat sich halt besoffen derrannt. Sowas kommt halt vor. Zeitverschwendung sei es, hier nach einem möglichen Mord zu suchen.", so der Beamte.

Dass es sich doch um einen Unfall handeln könnte, schliesst der erfahrene Polizist aus und auch die Aussagen des Zeugen Adrian K., der am Ort des Geschehens war und keinen Hydranten - mit dem Haider angeblich kollidiert sein soll - und auch die angebliche Zeugin nicht gesehen hat, unterstreicht der österreichische Polizist:

". Ich habe ebenfalls keinen Hydranten gesehen. Auch die angebliche Zeugin habe ich nie zu Gesicht bekommen und ich habe langsam Zweifel, ob es sie überhaupt gibt.".
Abschliessend erzählt der Polizist von seiner Angst, die unglaublich sein muss:

".Ich habe wahnsinnige Angst. vor was weiss ich selbst nicht ganz genau. Aber ich habe Angst, weil ich das erzählt habe.".
Ein Polizist hat Angst, weil er die Wahrheit sagt und Behörden und Medien haben die Bürger unverschämt belogen.
Es ist eine menschliche Katastrophe und gleicht einer Diktatur!

Quelle: dcrs-online





29.09.2009 - Neues Deutschland:
Putschregierung in Honduras spielt mit dem Feuer

»Die Waffensysteme, die vor der Botschaft aufgefahren wurden, habe ich noch nie zuvor gesehen«, berichtet Lorena Delaya von der Nationalen Widerstandsfront eingeschüchtert. »So etwas kennt man höchstens aus Kriegsfilmen.« Die neue Generation der in den USA entwickelten Aufstandsbekämpfungswaffen scheint gerade in ihrer Gesamtheit in Honduras zum Einsatz zu kommen. Apparate, die elektromagnetische Wellen aussenden, sogenannte nicht tödliche »Antipersonen-Mikrowellen-Waffen« und Schallwaffen, die mit einer Maximallautstärke von 150 Dezibel die Hörorgane dauerhaft schädigen können. Außerdem eine perfide Mischung von toxischen Substanzen, die als Gas aus Hubschraubern abgeworfen oder von Wasserwerfern in die Menge geschossen werden.

Diese Waffen lösen unerträgliche Kopf- und Ohrenschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Erbrechen, Durchfall und Nasenbluten aus. »Ich bin froh, noch am Leben zu sein«, bekennt Bertha Oliva vom Komitee der Angehörigen der Verhafteten und Verschwundenen in Honduras (COFADEH). Sie befand sich vor der Botschaft, in der Hoffnung, eingelassen zu werden und sich von der physischen Integrität des Präsidenten und seiner Familie überzeugen zu können, als sie Opfer der perfiden Waffentechnik wurde. »Wir standen im Grunde genommen noch etwas entfernt von den Geschehnissen. Doch ich musste mich zusammenkauern, um nicht umzufallen, ich konnte die Augen nicht öffnen, ich konnte nicht mehr sprechen und hatte das Gefühl, mein Kopf würde platzen vor Schmerzen.«

Mit diesen Symptomen werden Demonstranten gerade zu Dutzenden in die Krankenhäuser eingeliefert. Und auch Manuel Zelaya, der mit seiner Familie in der Botschaft eingeschlossen ist, klagte in einer Pressekonferenz über die gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen des Waffeneinsatzes. »Laborbefunde und Luftproben zeigen, dass das Militär toxische Substanzen wie Schädlingsbekämpfungsmittel, chemische Gase auf Ammoniakbasis und Blausäure und sogar radioaktives Cäsium einsetzt«, erklärt der Arzt und Umweltaktivist Juan Almendares.





Diese an mich weitergeleitete Email möchte ich gerne mit euch teilen - ich danke dem unbekannten Autor für diese so wertvolle "Vorlage":
Für mich geht aus dieser Tatsache einfach nur offen hervor, dass in unserer Judikative offensichtlich "Willkür" herrscht und ich wundere mich, warum sich die FIRMA BRD offiziell nicht an Gesetze hält:



Wichtiger Hinweis zum Datenschutz:

Virtuelles Hausverbot


Die Verwaltung des *Vereinigten Wirtschaftsgebietes*, seit dem 23.05.1949 als *Bundesrepublik Deutschland* bezeichnet (Art. 133 GG) hat beschlossen, ab dem 01. Januar 2008 verdachtsunabhängig sämtliche elektronische Daten aller Bürger (gemäß Art. 25 GG > Bewohner <) der *BRD* zu speichern. Die Verwaltung der *BRD* hat hier grob rechtswidrig entschieden, denn durch diesen Beschluß wird die gemäß GG garantierte Unschuldsvermutung aller Bewohner aufgehoben.

Auch hat sie ein ausstehendes Urteil des *Bundesverfassungsgerichts* (> Grundgesetzgerichts <) zu dieser sehr sensiblen Frage nicht abgewartet.


Daher widerspreche ich gemäß Bundes- und Landesdatenschutzgesetz und gemäß der Charta der Vereinten Nationen, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (im besonderen die Artikel 12 / 19) einer Speicherung meiner elektronischen Daten durch Sicherheitsbedienstete der *BRD* oder sonstiger Geheimdienste!

Darüber hinaus erteile ich ab sofort den Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden und der Geheimdienste der *BRD*, sowie den ausländischen Geheimdiensten ein > virtuelles Hausverbot < für alle meine elektronischen Verbindungen und Kommunikationen in Wort, Text, Bild und Ton und meine elektronischen und telefonischen Kommunikationswege.


Dieses Hausverbot gilt ohne zeitliche Beschränkung für alle Zeit!

Des weiteren erkläre ich alle Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, die meine e-Post durchschnüffeln, zu > unerwünschten Personen < (Persona non grata)!
Anmerkung Susanne: 
Ich wünsche allen Menschen, welche diese Seite aus anderen Motiven observieren Liebe, Kraft und Erkenntnis um ihren wahren Weg zur einzigen wahren Quelle zu finden.

Wir müssen gegen den Strom schwimmen, denn der Ein-Fluss trägt uns von der Quelle weg. Wenn ihr das verstanden habt, alle ACHTUNG! Und willkommen an BORD.

You are welcome! Auf DEUTSCH : HERZLICH WILLKOMMEN

Auf dieser Seite gibt es viel WAHRHEIT zu entdecken, die jedem Wesen zusteht!

Denn in Euerer EU-Liga und in all den vielen Ämtern und Instituionen, welche allein dem EIN-FLUSS dienen, sagt euch vermutlich niemand, wie großartig und vollkommen ihr tatsächlich seid. Bitte studiert diese Fakten auf dieser Seite für euere eigene Geistesschulung, Evolution und Seelenentwicklung. Für evtl. Nebenwirkungen fragen Sie nicht bei Ihrem Arzt oder Apotheker, sondern schreiben mir eine kleine Mail..:-))
Hausbesuche leider ausgeschlossen - Telefonate OK!

Ich stelle mir das zumindest ziemlich anstrengend und unbefriedigend vor, ständig gegen sein Gewissen zu handeln - FREIHEIT fühlt sich anders an.




Das schöne an dieser Zeit ist, der so passende Bibelspruch:

"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!"
 Papst
fordert die Eine Welt Regierung!
Wer immer noch an die "guten Absichten der katholischen Kirche" glaubt, der kennt die tatsächlichen Hierarchien in Geheimlogen nicht.

Film 1h28 Prof. Dr Walther Veith
Die Offenbarung - die Eingeweihten

"Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten". Eindrucksvolles Beispiel: Die Katholen mal wieder. Allerdings sehr schattenlastig. Eine eindrucksvolle Bestätigung meiner schon lange aufgestellte Behauptung: Die kath. Kirche ist die Kirche des Anti-Christen und nicht des Jesus Christus !!!
Film 1h22
Walther Veith:  Revolutionen, Thyrannen und Kriege



Traueranzeige
Neues Urheberrecht - Filesharing - - Abmahnungen - Zensur:
www.rettet-das-internet.de





orellina


"Ja, das ist die Reaktion vieler enttäuschter Menschen, wenn sie die Wahrheit erfahren!"
DAHER IST AUFKLÄRUNG ÜBER DIE VIELEN MISSSTÄNDE DAS GEBOT DER STUNDE
Wir dürfen uns darüber jedoch entspannen, denn jede Seele richtet sich selbst!





Auf die Aufhebung unseres Grundgesetzes am 8. September 2009 hin habe ich heute am 15. September 2009 diese Email mit dem Hinweis auf Datenschutz an die Verbraucherzentralen in Deutschland versendet:


Sehr geehrte Verbraucherzentralen....


Danke, dass Sie im Sinne des Volkes ein wertvolles Bindeglied und Anlaufstelle sind:
http://www.verbraucherzentrale.de/

Die Dachorganisation, der Verbraucherzentrale Bundesverband, vertritt die Interessen der Verbraucher gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft auf Bundesebene. Hier finden Sie aktuelle Informationen zur Verbraucherpolitik.

In diesem Sinne einfach nur ein wenig Wahrheit über folgende Dinge, die wir hier in "Deutschland" wahrnehmen können und ganz sicher nicht für gut befinden.

Warum werden in unserer Finanzagentur BRD so willkürlich Gesetze für rechtskräftig erklärt?

Bitte überlegen Sie und helfen Sie doch bitte, wie wir als Bürger (Personal) mit diesem Vertrauensbruch auf vielen Ebenen umgehen sollen?

WIR fühlen uns nicht mehr sicher im eigenen Land, weil unsere Regierung scheinbar nicht mehr hinter UNS steht....somit haben wir allen Grund zur Sorge!!!
JEDER engagierte Bürger stösst bei ernsthaften Recherchen überall auf Korruption und Lüge!
Und diese engagierten Bürger sollen letztendlich durch einen Überwachungsstaat mundtot gemacht werden, damit eine herrschende Elite sich in diesem System sicher fühlen kann.

Wir fragen uns immer mehr - ganz konkret: WER DIENT WEM?

Ich habe diese Seite unter Big Brother verlinkt.
http://www.fuellhornleben.de/BigBrother.html

Dies ist eine der 6 neuen Unterseite der Seite BRD
http://www.fuellhornleben.de/BRD.html

....es gibt sechs neue Unterseiten auf BRD:
http://www.fuellhornleben.de/BotschaftenDEUTSCHLAND.html
http://www.fuellhornleben.de/PolitikTransformation.html
http://www.fuellhornleben.de/RechtslageBRD.html
http://www.fuellhornleben.de/DeutscheGeschichte.html
http://www.fuellhornleben.de/Schweinegrippe.html

mit freundlichem Gruß
und Hoffnung im Herzen
Susanne Verena Kuni
www.fuellhornleben.de



Konto Kontrolle durch den Staat

Dienstag, 6. Oktober 2009

Kontoabfragen durch Staat auf Rekord. Staat schnüffelt immer häufiger auf privaten Konten, ohne dass es die Betroffenen wissen. Kontenabrufe seit 2005 vervierfacht. Steuer- und Sozialbehörden, Staatsanwaltschaft sind Hauptschnüffler. 

Behörden machen immer häufiger von geheimen Kontokontrollen Gebrauch. 

Die Zahl der Kontenabrufe  von Steuer- und Sozialbehörden beim Bundeszentralamt für Steuern hat sich  seit 2005 vervierfacht. Das berichtet die BILD-Zeitung (Dienstagausgabe)  unter Berufung auf eine neue Statistik des Bundesfinanzministeriums.
Danach  lag die Zahl der Kontoanfragen bei Banken und Sparkassen wegen des Verdachts  von Unregelmäßigkeiten vor vier Jahren noch bei insgesamt 8689. In 2006  waren es schon 25 569, ein Jahr später 27 749 und 2008 sogar 33 619 Kontenabrufe.

Von Januar bis August dieses Jahres wurden laut Ministerium 23 209 Anfragen  gestellt. Das sind  hochgerechnet auf das Gesamtjahr rund 34 800 und damit  eine Vervierfachung gegenüber 2005.

Zudem würden nach offiziellen Statistiken verschiedener Behörden auch die Staatsanwaltschaften wegen Geldwäscheverdacht   immer mehr Kontenabrufe durchführen. Die Zahl stieg hier von 37 558 in  2005 auf 93 560 in 2007 und 83 938 in 2008.

Die offizielle Zahl für 2008  läge aber deshalb so niedrig, weil es zu Anfang des Jahres technische Probleme gegeben habe.



     Demonstration gegen Überwachungsstaat
             in Berlin am 11. Oktober 2008

           "Freiheit statt Angst"

                                  Filmdokumentation in You Tube



Diesen Bericht habe ich "zufällig" gefunden und es zeigt uns, wie die "NWO" inzwischen darauf vorbereitet ist, Menschen, die dem System nicht dienen und nicht  konform sind, auf Distanz lahmzulegen. Ich gehe davon aus, dass unsere "EU Polizei" diese Waffen auch im Einsatz hat. Zum Schutz der Bevölkerung versteht sich , vor den vielen "Terroristen", d.h. Demonstranten, welche den "Frieden" bedrohen, d.h. für Menschlichkeit und Wahrheit kämpfen:

Wir senden all unsere Liebe an alle Fronten dieser "NWO-Herdenbewegung".
Möge Frieden und Liebe in allen Herzen Einkehr halten!

Diese unmenschliche Perversion hat bald alles ein ENDE - NEUE ERDE!




29.09.2009
- Neues Deutschland:
Putschregierung in Honduras spielt mit dem Feuer

»Die Waffensysteme, die vor der Botschaft aufgefahren wurden, habe ich noch nie zuvor gesehen«, berichtet Lorena Delaya von der Nationalen Widerstandsfront eingeschüchtert. »So etwas kennt man höchstens aus Kriegsfilmen.« Die neue Generation der in den USA entwickelten Aufstandsbekämpfungswaffen scheint gerade in ihrer Gesamtheit in Honduras zum Einsatz zu kommen. Apparate, die elektromagnetische Wellen aussenden, sogenannte nicht tödliche »Antipersonen-Mikrowellen-Waffen« und Schallwaffen, die mit einer Maximallautstärke von 150 Dezibel die Hörorgane dauerhaft schädigen können. Außerdem eine perfide Mischung von toxischen Substanzen, die als Gas aus Hubschraubern abgeworfen oder von Wasserwerfern in die Menge geschossen werden.

Diese Waffen lösen unerträgliche Kopf- und Ohrenschmerzen, Übelkeit, Schwindelgefühl, Erbrechen, Durchfall und Nasenbluten aus. »Ich bin froh, noch am Leben zu sein«, bekennt Bertha Oliva vom Komitee der Angehörigen der Verhafteten und Verschwundenen in Honduras (COFADEH). Sie befand sich vor der Botschaft, in der Hoffnung, eingelassen zu werden und sich von der physischen Integrität des Präsidenten und seiner Familie überzeugen zu können, als sie Opfer der perfiden Waffentechnik wurde. »Wir standen im Grunde genommen noch etwas entfernt von den Geschehnissen. Doch ich musste mich zusammenkauern, um nicht umzufallen, ich konnte die Augen nicht öffnen, ich konnte nicht mehr sprechen und hatte das Gefühl, mein Kopf würde platzen vor Schmerzen.«

Mit diesen Symptomen werden Demonstranten gerade zu Dutzenden in die Krankenhäuser eingeliefert. Und auch Manuel Zelaya, der mit seiner Familie in der Botschaft eingeschlossen ist, klagte in einer Pressekonferenz über die gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen des Waffeneinsatzes. »Laborbefunde und Luftproben zeigen, dass das Militär toxische Substanzen wie Schädlingsbekämpfungsmittel, chemische Gase auf Ammoniakbasis und Blausäure und sogar radioaktives Cäsium einsetzt«, erklärt der Arzt und Umweltaktivist Juan Almendares.




"CIA tötete Impfgegner Michael Jackson"

Michael Jackson wollte in seiner bevorstehenen England Tournee die Wahrheit über die Schweinegrippe Impfung aufzeigen!

Unter Berufung auf russische Geheimdienstkreise berichtet Whatdoesitmean

 http://www.whatdoesitmean.com/index1244.htm

... über die Ermordung Michael Jacksons durch die CIA mit elektromagnetischer Strahlung, welche vom russischen Militärsatelliten Kosmos 2450 eindeutig erfaßt worden sei, als sie kurz vor dem Tod des Künstlers genau auf Jacksons Haus zielte.

Jackson bereitete sich gerade auf eine Comeback-Tour u. a. in Großbritannien vor, die er in Abstimmung mit seinem Sponsor Sheikh Abdullah bin Hamad Al-Khalifa, dem Prinzen von Bahrain, und der österreichischen Journalistin Jane Bürgermeister zur Aufklärung über die geplante vorgebliche Impfung (Schweinegrippe) als größten geplanten Völkermord der Geschichte durch Massenvergiftung habe nutzen wollen. Die von Jackson und dem Prinzen unterstützte Journalistin habe deshalb bereits die WHO und die UNO wegen Biotterorismus und Planung eines verbotenen Massenmordes gegen die Menschheit mit als Impfung getarnten neuen Biowaffen verklagt:

http://www.naturalnews.com/026503_pandemic_swine_flu_bioterrorism.html

Die Tötung durch Massenvergiftung eines Großteils auch der US-Bevölkerung sei von führenden Finanziers wie David de Rothschild, David Rockefeller und George Soros sowie führenden Welt-Gesundheitspolitikern und österreichischen Politikern geplant und habe den Zweck "finanziellen und politischen Nutzens".


vG Kawi Schneider, 27. 6. 2009

Anmerkung Susanne: Siehe auch bei Heilung -  Impfen macht krank  - Weltweite Impfung




mehr Videos auf Manipulation:



    Was wir wollen - mehr Kontrollen!

Dokumentation der "Bonzenparade" im Jahr 2000.
Parade für mehr Kontrollen, noch mehr Sauberkeit, Zucht und Ordnung und Kaufzwang für alle.
Von Sklaven gezogen und von Sicherheitsdiensten bewacht zogen die Bonzen durch die Stadt: http://medienflut.de/




Kosmische Tagesschau 
KOPP-Verlag:
Auf dem Weg in den Weltpolizeistaat
Es hat sich schon seit längerer Zeit deutlich abgezeichnet, zumindest für die kritischen Zeitgenossen, die sich keine rosarote Brille aufsetzen lassen. Dieser Artikel des KOPP-Verlages sollte wohl die letzten Zweifler aus ihrer Ruhe aufschrecken.  

Harald-Talamána
Auf dem Weg in den Weltpolizeistaat

Niki Vogt
Am Vorabend der irischen Entscheidung über die EU-Verfassung/ Lissabonner Verträge sitze ich Annie Machon gegenüber. Die hübsche, blonde Frau mit den großen blauen Augen wirkt so gar nicht wie eine stahlharte Ex-Agentin, die es (fast) allein mit dem Geheimdienst ihrer Majestät aufnimmt. Die Aussteigerin ist heute Friedensaktivistin, Kämpferin gegen Regierungsverbrechen und engagiert sich unter anderem für die Aufklärung der Anschläge vom 11. September.

Dafür wirbt sie erst einmal: Am 10. Oktober findet in Paris ein Kongress unter der Losung »Vers la Vérité!« statt. Sie ist eine der Vortragenden. Es geht um die Erosion unserer bürgerlichen Rechte und Freiheiten unter dem Vorwand des »war on terror« und um die Kriege im Nahen Osten.

Annie Machon durfte hautnah Kontakt mit den Methoden der Macht haben, sie war Officer des britischen Geheimdienstes MI5. Zusammen mit ihrem Partner David Shayler stieg sie aus, als ihr klar wurde, mit welchen Mitteln und Methoden die britische Regierung im In- und Ausland ihre Interessen skrupellos durchsetzte.
Lange schon hatte sie als Mitarbeiterin des MI5 mit wachsendem Unbehagen zugesehen, wie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die freigewordenen Kräfte des Dienstes auf linke und kommunistische Splittergruppen fokussiert wurden, meist harmlose Grüppchen Übriggebliebener, von denen keine Gefahr für die Sicherheit des Königreiches ausging, deren bürgerliche Grundrechte aber durch die
staatlichen Überwachungs- und Schnüffelaktionen grob verletzt wurden.
Als sie und ihr Partner Kenntnis von bewussten oder schlampigen Nicht-
Verhinderungen terroristischer Anschläge in England durch den MI5 erhielten und zusehen mussten, wie zum Beispiel zwei junge palästinensische Studenten unschuldig als Sündenböcke für einen solchen terroristischen Anschlag zu 20 Jahren Haft verurteilt wurden, obwohl ihre Unschuld beweisbar war und alles auf eine »false-flag-operation« des /Mossad/ hindeutete, reichte es ihnen.

Als wenig später Machon und Shyler Informationen über die Verwicklung des britischen Geheimdienstes in einen verbrecherischen Mordanschlag auf den
libyschen Staatschef Gaddafi erhielten, war der Zeitpunkt für die beiden gekommen, sich an die Öffentlichkeit zu wenden.

Die Geschichte wurde ein Skandal in der Presse, Annie Machon und ihr Partner mussten untertauchen und wurden gejagt. Diese Erfahrungen haben Annie Machon nicht einschüchtern können. Im Gegenteil: Der Polizeistaat England hat mit ihr der immer weiter
aufflammenden Bewegung der sich selbstbewusst wehrenden Bürger eine erfahrene Kämpferin zur Seite gestellt. Sie kennt die Mittel und Methoden, die »false flag-« und »strawman-operations«.

»Seit dem 11. September hat der Sicherheitsapparat in Großbritannien seine Macht ständig erweitert. Die Ereignisse dieses Tages waren Rechtfertigung für viele ungute Entwicklungen. Beispielsweise für den Krieg im Nahen Osten. Millionen unschuldiger Menschen mussten dort sterben, nicht nur die Opfer des Anschlags vom 11. September. Auch in Großbritannien wurde das zum Vorwand genommen, die Bürgerrechte drastisch zu beschneiden. Leute können auf offener Straße von der
Polizei ohne Grund festgenommen werden, sie können aufgrund reiner Verdächtigungen ohne Prozess ins Gefängnis gesteckt werden, sogar ohne eine offizielle Anklage in Hochsicherheitsgefängnisse. Das heißt �internment�.

Terrorverächtige können 28 Tage ohne Anklage inhaftiert werden. Britische Flughäfen und der britische Luftraum wurden mit Wissen der Regierung für Folterflüge der CIA genutzt.

Und es gibt den »Terrorism Act 2005«, Abschnitt 44. Diesem zufolge kann man in Großbritannien von der Polizei festgehalten, durchsucht und inhaftiert werden, wenn man seinen Namen nicht angeben will.

Dann haben wir den Civil Contingency Act 2005. Danach kann jeder beliebige Minister einen lokalen oder nationalen Notstand ausrufen und muss diese Anordnung erst nach 30 Tagen gegenüber dem Parlament rechtfertigen. Das heißt in der Praxis, dass die Behörden Quarantäne über die Bürger verhängen können. Niemand darf dann politische Versammlungen besuchen oder sich frei im Land bewegen. Sogar Häuser können beschlagnahmt und beschädigt werden. Einen Anspruch auf Entschädigung gibt es nicht.

Und weiter: »Seit dem 11. September ist das Jahresbudget der englischen Geheimdienste von 200 Millionen Pfund auf 1,6 Milliarden hochgeschossen. Die Technologien wurden ausgebaut, das Personal aufgestockt und dessen Befugnisse enorm erweitert. Das United Kingdom ist ein Schnüffelstaat geworden.«

Die Entwicklung in diese Richtung beschleunigt sich immer mehr. Auch Annie Machon sieht die Zukunft mit großer Sorge immer weiter in Richtung Überwachungsstaat und Einschüchterung der Bürger laufen.»Die Wirtschaftskrise ist der nächste Entwicklungsschub in diese Richtung. Die Behörden fürchten, dass die Wut in der Bevölkerung wegen der wirtschaftlichen Lage, der anwachsenden Arbeitslosigkeit
und des Zorns über den Krieg immer größer wird. Die Behörden suchen alle möglichen Gründe, um immer gewalttätiger gegen Demonstranten vorgehen zu können. Wie brutal das werden kann, haben wir ja jetzt bei den Protesten in Pittsburgh gegen den G-20-Gipfel sehen können.

All diese Entwicklungen finden nicht nur in England statt.
Überall reagieren die Menschen immer alarmierter und bemerken, wie ihnen ihre
Freiheit mehr und mehr genommen wird, meistens mit vom Staat selbst inszenierten Drohkulissen, die dem Bürger Angst machen sollen, um die Repressalien als Erhöhung seiner Sicherheit verkaufen zu können. In Großbritannien ist dieser Überwachungswahn bereits jetzt schon exzessiv.

»Mittlerweile gibt es in Middle England so nennt man die Mitte der Gesellschaft eine Mehrheit, die diese Einschnitte in ihre Freiheit immer deutlicher wahrnimmt und kritisiert. Überall sind Überwachungskameras, lokale Grafschaftsverwaltungen überwachen Telefongespräche. Inzwischen können in England über 800 Behörden die
Telefonate der einfachen Bürger belauschen! Das sollten eigentlich
nur Geheimdienste können und das nur, wenn die nationale Sicherheit bedroht ist.

Den Leuten geht es auf die Nerven, wenn ihnen nachspioniert wird, ob sie ihren Müll in die richtigen Container entsorgen. Wenn Polizisten sie drangsalieren, weil sie den Buckingham-Palast fotografieren. Diese Dinge erregen den Ärger der Bürger. Aber den wenigsten ist klar, dass auch drastische Maßnahmen wie Internierung, Folter, der bereits erwähnte Contingency Act und die neuen Befugnisse der Polizei zur Inhaftierung und Durchsuchung sie ganz schnell auch betreffen können.

Sie glauben immer noch, dass das nur für Terroristen gelten kann.
Sicher sind die Methoden in Großbritannien schon fortgeschrittener als hier in Deutschland, und noch fühlt sich Annie Machon hier in Deutschland noch relativ sicher vor Staatswillkür und Repressalien.

Aber die Entwicklung geht schon deutlich sichtbar in dieselbe Richtung.
Was kommt da auf uns zu? So, wie es aussieht, gerät bald ganz Europa unter die Zwangsjacke der Lissabonner Verträge.

Ganz Europa?
Nein. Am zweiten Oktober entscheiden die Iren. Und die Tschechen spielen bewundernswerterweise immer noch »unbeugsames gallisches Dörfchen«.
Und es gibt Menschen wie Annie Machon.

 Großbritannien als Vorreiter von
BIG BROTHER




                                       Faustschlag ins Gesicht
13.September 2009

Das Video verbreitete sich rasant durchs Internet:
Am Rande der Demonstration für Datenschutz in Berlin gab es offenbar einen Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei. Ein Video zeigt, wie ein offenbar friedlicher Teilnehmer niedergestreckt wird -
nun wird der Film zum Politikum.

Anmerkung Susanne:
Ich sehe in dem ganzen Spiel unsere Polizei als Opfer eine Institution, welche die Weltherrschaft erlangen möchte. Das sind sicher ganz subtile Wege, bis es zu diesem ROLLENVERHALTEN der Polizei kommt. Tatsache ist dabei leider, dass die Polizei tatsächlich jeden als Bedrohung (Terrorist) rechtlich angehen darf, der die WAHRHEIT spricht. Jeder Mensch richtet sich selbst und jeder Mensch ist in Eigenverantwortung mit seinem Gewissen. Wir sollten unserer Polizei in diesem Zusammenhang viel Liebe senden, denn ursprünglich denke ich, dass die breite Masse der Polizei auch eine hohe Ethik besitzt.

Mit den blauen Polzeiautos und den blauen Uniformen konnte ich regelrecht fühlen, wie hier der Schulterschluß zur Geheimregierung optisch angeglichen wurde. Seither wird mir das Herz ganz eng, wenn ich einen Polzisten antreffe, obwohl ich ihm persönlich sehr freundlich zugetan bin.
Es hat sich mit den neuen blauen Uniformen m.E. damit energetisch tatsächlich etwas negativ verändert.
GRÜN ist die Hoffnung, unsere ganze Natur ist grün. Hier hatte ich noch Vertrauen gefühlt.
Seit den blauen Uniformen erlebe ich die Polizei im Kolletiv eher als "abgerichtet".
Na, ja es gibt ja MIND CONTROL - wie man sie über jeden Personalausweis gezielt ansteuern kann.

Wenn ich in jemanden einen Feind sehe, wird er zu meinem Feind.
Wenn ich jemanden mit Liebe betrachtet, bleibt er seiner GUTEN Seite viel eher treu!

Es bleibt zu sehen, wenn sich die Falle zuzieht, wie jeder Polizist seinem Gewissen treu bleibt.



Ein Europa durch die Menschen und für die Menschen.
Keine Diktatur des Chemie- Pharmakartells!

Bericht Ikarus -Sekte in Schwarz - Weiß
Film: Das Chemie - Pharma -Öl Kartell und die Politik Helfer


CDU-Planspiele zum Verfassungsschutz
Geheimdienstpapier verprellt liberalen Wunschpartner

Von Marcel Rosenbach und Veit Medick


dpa
Schäuble:
"Diese Horrorliste ist inakzeptabel": Mit dem Wunsch nach mächtigeren Geheimdiensten bringt das CDU-Innenministerium den Wunschpartner FDP gegen sich auf. Wolfgang Schäuble selbst distanziert sich zwar von dem heiklen Papier - doch die anderen Parteien bedanken sich für die Steilvorlage.
Berlin - Das Dementi folgte prompt. "Der Verfassungsschutz bleibt Verfassungsschutz. Die Polizei bleibt Polizei", ließ das Bundesinnenministerium mitteilen. Das fragliche Papier habe nicht "die Willensbildung des Hauses durchlaufen". Es könne keine Rede davon sein, dass Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Aufgaben von Geheimdienst und Polizei künftig zusammenfassen will.
Allerdings ist gerade Wahlkampf und seit Wochen sind es vor allem an die Presse durchgesteckte Wunschzettel aus den Referatsfluren der Ministerien, die die Auseinandersetzungen zwischen den Parteien befeuern. Entsprechend egal war es den Oppositionsparteien und der SPD am Freitagmorgen, ob der Minister höchstpersönlich oder niedere Beamte das sicherheitspolitische Konzept mit dem Titel "Vorbereitung Koalitionspapier" absegneten. Tenor des Aufschreis: Schäuble plane eine Attacke auf das heilige Trennungsgebot von Geheimdiensten und Polizei.

Tatsächlich finden sich in dem Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, allerlei Wünsche, die Aufgaben von Verfassungsschutz und Polizei stärker zusammenzufassen. Danach soll auch der Verfassungsschutz auf Daten der Vorratsdatenspeicherung zugreifen dürfen, das ist bislang der Polizei und der Justiz vorbehalten. Zudem soll "der Bereich der Organisierten Kriminalität zum Beobachtungsobjekt des Bundesamtes für Verfassungsschutz" werden, auch das eine klassische Polizeiaufgabe.
Auch ansonsten strotzt das Papier nur so von Reizvokabeln aus dem Feld der Inneren Sicherheit: Von der "elektronischen Fußfessel" und einer "Warndatei" für Sexualstraftäter über den Wunsch nach einer "Filtertechnik" zur Überwachung der Telekommunikationsknoten inklusive Internet bis hin zur verbesserten Nutzung von Autobahnmautdaten zu Zwecken der Strafverfolgung ist alles enthalten, was Sicherheitsbehörden sich wünschen - und was Bürgerrechtler und Netzaktivisten schaudern lässt.

Genetische Fingerabdrücke sollten die "erkennungsdienstliche Standardmaßnahme" werden, schreiben die Beamten. Bei der Terrorbekämpfung wollen die Autoren das verdeckte Betreten einer Wohnung erlauben, um dort die Vorbereitungen für eine Online-Durchsuchung oder eine sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung zu treffen - ein Punkt, den die SPD bei den Verhandlungen um das BKA-Gesetz wegen der im Grundgesetz vorgesehenen Unverletzlichkeit der Wohnung ablehnte.
Wunschpartner FDP fühlt sich provoziert.
 
Da die stramme Wunschliste mit "Vorbereitung Koalitionspapier" überschrieben ist, stellt sich die Frage, welche Regierungskonstellation die BMI-Autoren bei der Zusammenstellung vor Augen hatten: Da die Union nicht alleine regieren können wird, dürften die meisten Ideen unverwirklicht bleiben. Es ist, wie vor Verhandlungen üblich, ein Maximalkatalog, eine Menge Verhandlungsmasse.
Die Union hat in der Großen Koalition mit der SPD in Sachen Innere Sicherheit in der vergangenen Legislatur schon eine Menge umgesetzt, gemeinsam hat man von der Anti-Terror-Datei über die Vorratsdatenspeicherung bis zum BKA-Gesetz die Gemeinsamkeiten mehr als ausgereizt. "Schäuble hat jedes Augenmaß verloren. Er überschreitet die roten Linien einer rechtstaatlichen Innenpolitik", gab der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann am Freitag schon mal den Ton vor. "Die heimliche Durchsuchung von Wohnungen war in Deutschland zuletzt in der DDR erlaubt. Das darf es in Deutschland nicht wieder geben."

Noch weniger Chancen haben die BMI-Vorstellungen allerdings in einem Schwarz-Gelb-Szenario. Der Wunschpartner FDP fühlt sich provoziert:
"Diese Horrorliste aus dem Ministerium von Herrn Schäuble ist für uns inakzeptabel", sagte die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die im Falle einer schwarz-gelben Koalition den Bereich Innere Sicherheit mit CDU/CSU verhandeln dürfte, SPIEGEL ONLINE. Zwar seien wohl eher die Fachabteilungen für das Schriftstück verantwortlich und nicht Schäuble selbst, sagte die FDP-Politikerin. Allerdings müsse der Union klar sein, dass die Liberalen es strikt ablehnten, den Verfassungsschutz mit derart weitgehenden Eingriffsbefugnissen auszustatten.
Aus der Opposition heraus waren die Freidemokraten mehrmals auf Konfrontationskurs mit dem Innenminister gegangen. So hatte die Fraktion etwa das Prestigeprojekt Schäubles, das BKA-Gesetz, abgelehnt. Der ehemalige FDP-Innenminister Gerhart Baum hatte vor dem Verfassungsgericht zudem gegen die Online-Durchsuchung in Nordrhein-Westfalen geklagt.
Auch der jetzt bekannt gewordene Wunschzettel empört Baum. "Schäubles Pläne sind weitgehend rechtsstaatswidrig", sagte der Altliberale SPIEGEL ONLINE. Sie stellten eine Vermischung von Polizei und Geheimdiensten dar. "Die FDP macht das nicht mit."
Opposition sieht Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten in Gefahr
Zwar ist im Grundgesetz das "Trennungsgebot", das vor allem auf den schlechten Erfahrungen mit allmächtigen Behördenapparaten der Nationalsozialisten beruht, nicht ausdrücklich verankert. Die Befugnisse von Polizei und Geheimdiensten sind in Deutschland aber seit Gründung der Verfassungsschutzbehörden 1950 fein säuberlich getrennt: Die Polizei ist für das Vernehmen und Festnehmen zuständig, der Verfassungsschutz für die präventive Gefahrenabwehr.
Seit Jahren bemängelt die Opposition indes, dass die Große Koalition mit ihrer Sicherheitspolitik diese Grenze verwische. Als Beispiel nennen FDP, Grüne und Linke etwa das "Gemeinsame Terror Abwehrzentrum", in dem die deutschen Inlandsbehörden eng zusammenarbeiten, oder das BKA-Gesetz, das der Bundestag im Dezember verabschiedete. Durch das neue Regelwerk darf die Wiesbadener Behörde mit Instrumenten wie der Online-Durchsuchung bei der Terrorbekämpfung weit im Vorfeld tatsächlicher Straftaten ermitteln.
Und jetzt die neue "Giftliste". Für Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast ist klar: Das Papier aus dem Innenministerium sammle "alle Schandtaten und Bosheiten zum Abbau des Rechtsstaats". Es gehe um dessen "systematischen Abbruch". "Schäuble hat jede rechtsstaatliche Hemmung verloren", meint auch Linke-Fraktionsvize Wolfgang Neskovic. "Mit seinem maßlosen "Forderungskatalog" macht er das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten endgültig zur Farce und schleift die Bastion des Rechtsstaates."
Jenseits aller Zukunftsträume ist fraglich, ob die bereits in dieser Legislaturperiode verschärften Sicherheitsgesetze Bestand haben werden. Bald wird das Bundesverfassungsgericht über die Vorratsdatenspeicherung und das BKA-Gesetz entscheiden - dann wird sich zeigen, was von den Vorstößen der Großen Koalition in Sachen Sicherheit übrig bleibt. Die Planspiele aus dem BMI könnten dann schnell hinfällig sein.


Quelle: Spiegel Online




Ohne Fernsehen sieht man besser - und spart Geld. Doch was tun, wenn der GEZ-Mann klingelt? Wissenswertes zu den Tricks der GEZ.






          Bankbailout = Volksenteignung
                                              Freitag, 7. August 2009
Banken auf der Siegesstrasse, Steuerzahler vor der Pleite.
Die Sieger der Geschenkorgien an neuem Geld: Bank of America, JPMorgan Chase & Co. sowie Goldman Sachs. Bernankes Wiederwahl führt zu einem Obamageddon!


Der Web-Fahnder PDF Drucken E-Mail
Freitag, 14. August 2009
Quelle MMNews
Der Polizist, dein Freund und Helfer, ist zunehmend auch im Internet unterwegs. Der Grund:  "Das Internet ist der größte Tatort der Welt." Polizeigewerkschaft fordert 2000 Web-Fahnder.
Schnüffelaktionen ohne begründeten Tatverdacht grundgesetzwidrig!

 
In der Debatte um stärkere Kontrollen im Internet hat die Deutsche Polizeigewerkschaft mehr Personal gefordert. „Wir brauchen 2000 Cyber-Cops“, sagte der Vorsitzende Rainer Wendt der „Berliner Zeitung“ (Freitag-Ausgabe).

Das Internet sei der größte Tatort der Welt. Deshalb dürfe das weltweite Netz nicht sich selbst überlassen werden.

„Die Polizei muss verstärkt verdachtsunabhängige Streifen im Netz fahren“, forderte der Gewerkschaftsvorsitzende. Zudem plädierte er für eine bessere Zusammenarbeit. „Wir brauchen eine zwischen dem Bundeskriminalamt und der Polizei der Länder abgestimmte Gesamtstrategie“, sagte Wendt. Dabei könnten die Länder bestimmte Kriminalitätsfelder übernehmen, so dass es nicht zu doppelten Ermittlungen komme.

Der Fahndungseifer der Behörden ist allerdings nicht mit deutschem Recht und auch nicht mit dem Grundgesetz vereinbar

Dort ist festgelegt, dass Ermittlungen bzw. Fahndungen nur bei Tatverdacht durchgeführt werden dürfen.

Dass die Aktion das gesamte Internet und deren User allerdings unter generellen Tatverdacht stellt, ist neu. Die Rechtswidrigkeit dieses Tuns dürfte aber bei der breiten Bevölkerung kaum auf Kritik stossen.

Fazit: Ein weiterer Sargnagel fürs WordWideWeb. 

Anmerkung  Susanne:
DAS BEDEUTED DOCH IM KLARTEXT - Wahrheit, die im Netz berichtet wird, kommt in Zensur, um die Menschen weiterhin Dumm und Abhängig zu halten. 
Liebe Polizten, bitte wechselt einfach den Job und dient nur noch eurem Gewissen und unserem Grundgesetz!
Bin ich tatverdächtig, weil ich über die Wahrheit schreibe....Leute wacht auf!

Nein lieber sollte ich sagen: SYSTEM wacht auf - legt die Waffen nieder. Es ist no Chance eure Machtposition auf der NEUEN ERDE weiterhin zu halten. IHR seid alle ebenso geliebt und der Schöpfer möchte auch EUCH in seine Arme schließen.



DEMO in Berlin am 12. Juni 2010

Auf der gestrigen Demonstration vor dem Roten Rathaus in Berlin explodierte ein Sprengsatz. Mehrere Polizisten mussten im nächsten Krankenhaus ambulant oder sogar stationär behandelt werden.

Der SpOn berichtet, bis zu 20 000 Menschen sollen sich gestern auf einer Demonstration gegen das Sparpaket der Bundesregierung auf den Straßen Berlins befunden haben. Während der Demo wurden die Einsatzkräfte von Autonomen mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Steinen beworfen. Das unten stehende Video zeigt sehr eindrucksvoll, welche Sprengkraft dabei zum Einsatz kam, um die Beamten zu verletzen. Fünf Personen wurden verletzt, die in einem nahegelegenen Krankenhaus notoperiert werden mussten. Mit einem harmlosen Silvesterkracher hatte das Szenario nichts gemeinsam.

aus einem Forum:
Das ist wie beim G8, da wurden nachweislich vom Staat "V-Leute" eingesetzt, also "gekaufte Randalierer" aufgrund derer die Polizei dann härter eingreifen durfte.
Wegen dieser Leute werden auch zunehmend mehr Polizeistaat-Gesetze begründet.
Such nach "Gladio" ! ! ! Unbedingt. Das ist Wissen !
Wenn es terroristische Anschläge in Auftrag vom Staat gibt, dann ist das wirklich überhaupt nicht abwägig und absolute Realität.
Versetzt euch in die korrupte Regierung.
GLADIO ist real !

Terror als politisches Instrument

Gladio (ital. vom lateinischen gladius für Schwert) oder auch Stay-Behind-Organisation war der Name einer paramilitärischen Geheimorganisation von NATO, CIA und des britischen MI6 während des Kalten Krieges. Die Gladio-Mitglieder sollten nach einer sowjetischen Invasion Westeuropas Guerillaoperationen und Sabotage durchführen. Die Organisation existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und erstreckte sich über das damalige Westeuropa, Griechenland und die Türkei. Im Zuge der Aufdeckung von Gladio wurde 1990 bekannt, dass Teile der Organisation unter Mitwirkung von staatlichen Organen systematisch und zielgerichtet an Terrorakten und Morden in mehreren europäischen Ländern beteiligt waren. Es folgte ein europaweiter politischer Skandal, die Presse sprach von dem „bestgehüteten und zerstörerischsten politisch-militärischen Geheimnis seit dem Zweiten Weltkrieg.“[1][2] Das Europäische Parlament forderte die EU-Mitgliedstaaten 1990 auf, entsprechende parlamentarische Untersuchungsausschüsse einzusetzen. Dies geschah jedoch nur in Belgien, Italien und dem Nicht-EU-Mitglied Schweiz. Eine lückenlose Aufklärung steht bis heute aus.

Auszug aus obern verlinkter Webseite:

1984 untersuchte der venezianische Untersuchungsrichter Felice Casson ein bis dahin ungeklärtes Bombenattentat aus dem Jahr 1972. Fünf Carabinieri (eine italienische Polizeieinheit) hatten damals einen nahe der Ortschaft Peteano an einer Landstraße abgestellten Fiat 500 untersucht. Als sie den Kofferraum öffneten, wurden drei der Männer durch eine dadurch ausgelöste Bombe getötet. Als Urheber des Anschlags war die linksextreme Terrororganisation Rote Brigaden benannt worden, die Täter wurden jedoch nie ermittelt. Casson fand zahlreiche auffällige Unstimmigkeiten in den früheren Untersuchungsergebnissen, die auf gezielte Manipulation und Beweisfälschung deuteten. Schließlich führten ihn seine Ermittlungen auf die Spur des eigentlichen Täters, des Rechtsextremisten Vincenzo Vinciguerra, der ein umfangreiches, folgenreiches Ges