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Überwachungsstaat
"BIG BROTHER"
nein Danke!
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Diese Seite findet Ihr unter BRD auf der Startseite unterverlinkt,
wie auch die anderen neuen BRD-Seiten:
Schweinegrippe - Rechtslage - Geschichte - Botschaften
Sehr interessant sicher auch die Seiten Manipulation und Finanzkrise
siehe auch die neue Seite: ZIONISMUS

Jedoch besonders empfehle ich in diesem Zusammenhang die Seite
Politische Transformation
Volksbundesrath INFO für Deutschland
ANA NEU - April 2010: ADIEU NWO

ANAMANADA
"Herzlich Willkommen,
in unserer schönen neuen Welt"
Die Bandbreite - Stasi 2.0 - Dr. Schäuble
Projekt "Indect"25. August 2010 An
Straßenansichten und ortsgebundener Werbung hat die EU wenig Interesse.
Sie lässt erforschen, wie man alle Daten automatisch überwachen kann.Man
muss es nur öffentlich machen, damit die Ungeheuerlichkeit eines
Vorhabens nicht auffällt. Das Hauptziel des bürokratisch "Indect"
getauften EU-Forschungsprojekts, heißt es auf der Homepage, sei, "eine
Plattform aufzubauen, die Betriebsdaten registriert und austauscht,
Multimedia-Inhalte erfasst und alle Information intelligent
verarbeitet, damit Bedrohungen automatisch entdeckt und kriminelles
Verhalten oder Gewalt erkannt wird" |
21. August 2010 von honigmann
Mobilfunk-Ortung macht jeden Schritt nachvollziehbar – Von Eltern, Partnern und Chefs genutzt
Immer mehr Bundesbürger machen sich Sorgen um die
datenschutzrechtlichen Folgen von Google Street View. Dabei sind sie
als Handy-Nutzer rein theoretisch bereits gläsern. Denn was früher nur
die Polizei durfte, kann heutzutage praktisch jeder: Menschen über ihr
Mobilfunktelefon orten.
Big Brother peilt jeden Winkel an. Foto: Joujou/Pixelio
Zehntausende Eltern spürten so beispielsweise ihre Sprösslinge auf,
sagt Marc Thylmann vom Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Andere ließen untreue
Partner überwachen, die Angestellten kontrollieren oder fischten
SMS-Nachrichten ab, oft heimlich.
Aus Sicht von Martin Müller, Chefredakteur des
Online-Telekommunikationsportals „Teltarif“, sind die
Missbrauchsmöglichkeiten der Echtzeitüberwachung per Handy-Ortung
jedoch „schlimmer“ als die von Google abfotografierte Sammlung von
Häusern, Straßen und Passanten. Was viele Bürger nicht wissen: Von
jedem, der sein Handy angeschaltet hat, kann rein theoretisch ein
Bewegungsprofil bis tief in die Privatsphäre hinein erstellt werden.
Fast jeder Schritt ist nachvollziehbar. Daher raten
Verbraucherschützer, die Technik nicht blauäugig zu nutzen. Der
Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar, dringt darauf,
heimliche Ortungsmöglichkeiten per Gesetz zu unterbinden.
Jeder Handy-Nutzer anpeilbar
Die Technik funktioniert recht einfach. Anpeilbar ist jeder, der ein
angeschaltetes Handy bei sich trägt – ganz gleich, ob Vertrags- oder
Prepaid-Telefon. Bei der Ortung gibt es laut Bitkom-Experte Manfred
Breul zwei Verfahren: Das eine basiert auf dem ständigen Kontakt des
Gesuchten zu den Funkmasten. Mit Hilfe der nächstgelegenen
Mobilfunkstation lässt sich der Standort des Handy-Nutzers in Städten
bis auf 100 Meter Entfernung bestimmen, auf dem Land ist die
Treffsicherheit weniger gut. Die andere Variante ist noch exakter. Sie
läuft via GPS, also Satellitenverbindung. Diese
Navigationsmöglichkeiten stecken vor allem in der neuen internetfähigen
Handy-Generation.
Wer also sein Kind, die Ehefrau oder einen Außendienstmitarbeiter
lokalisieren will, schafft das über die Service-Angebote im Internet,
und zwar innerhalb von Minuten. Der Suchlauf wird gestartet, sobald
sich der Nutzer auf der Seite des Anbieters eingeloggt hat. Der Service
kostet bei manchen Diensten bis zu einem Euro. Andere verlangen einen
Pauschalbetrag, der bereits eine bestimmte Anzahl Ortungen enthält.
Um Missbrauch zu unterbinden, gibt es eigentlich klare Vorgaben.
Paragraph 98 des Telekommunikationsgesetzes verlangt eine schriftliche
Einwilligung des Angepeilten. Dazu sendet dieser in der Regel sein Okay
per SMS von seinem Mobiltelefon aus. Das schließe Missbrauch aber noch
nicht aus, geben Verbraucher- und Datenschützer zu bedenken. Oft werde
das Okay nur ein einziges Mal verlangt, nicht vor jeder Ortung. Die
Einwilligung könne jeder abschicken, der an das Handy rankomme,
beispielsweise auch der eifersüchtige Ehemann.
Kinder nicht überwachen
Kinder haben – wie Erwachsene auch – einen Anspruch auf Datenschutz,
betont Evelin Voß, Telekommunikationsexpertin der Verbraucherzentrale
Sachsen. Eltern sollten ihren Nachwuchs nur nach Rücksprache mit ihnen
anpeilen. Und auf keinen Fall heimlich. „Das Geld für solche Dienste
sollten sich Vater und Mutter lieber sparen und mehr vertrauen“, sagt
Voß. Ab dem Teenageralter von 13 Jahren könnten betroffene Kinder
ohnehin ihr Veto einlegen.
Beruflich genutzte Dienst-Handys unterliegen dagegen strengeren
datenschutzrechtlichen Bestimmungen. So darf der Chef eines
Taxiunternehmens, einer Geldtransportfirma oder Spedition seine Fahrer
beispielsweise nur nach Zustimmung des Betriebsrats auf ihren Routen
orten. In Kleinunternehmen hängt es in der Regel davon ab, inwieweit
die Überwachung für betriebliche Abläufe notwendig ist.
Die Möglichkeit der Ortung sei ein heikles Thema, meint Fachmann
Müller. Im Notfall könne sie helfen. Bei Missbrauch jedoch entstehe
schnell eine lückenlose Überwachung. (AP)
http://www.epochtimes.de/articles/2010/08/19/608872.html
. Gruß
Der Honigmann .
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10.08.2010
heise online Countdown für Google Street View in Deutschland Meldung vorlesen und MP3-Download
Noch
in diesem Jahr will Google die 20 größten deutschen
Städte in den Straßenansichtsdienst Street View aufnehmen.
Wer in Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden,
Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover,
Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart
oder Wuppertal wohnt, kann sein Heim vor Jahresende auch online
bewundern – falls er nicht bald per Post oder über Googles
deutsche Street-View-Webseite dem widerspricht. Ab kommendem Montag
soll dort ein Online-Werkzeug zu finden sein, mit dem man auf
Satellitenbildbasis den Ort des eigenen Hauses markieren und Google
auffordern kann, es auf den Street-View-Bildern unkenntlich zu machen.
Google sieht dabei Hausbesitzer und Mieter gleichermaßen als
einspruchsberechtigt an Allerdings muss jeder, der von diesem
Recht Gebrauch machen will, dem Internetkonzern seinen Namen und seine
Adresse bekannt geben, da Google plant, sich jeden Online-Einspruch
noch einmal schriftlich bestätigen zu lassen. Bei
Mehrparteien-Häusern soll der Protest eines einzigen Bewohners
ausreichen, damit die Fassade im Bild wie mit starkem Weichzeichner
vernebelt wird. Befindet sich im Erdgeschoss allerdings ein Laden, der
auf Laufkundschaft angewiesen ist, erwägt Google offenbar,
vertikal zu differenzieren – das Geschäft soll scharf
erscheinen, die Wohnungen darüber wolkig.
Für die
zwanzig genannten Städte nimmt Google ab Beginn nächster
Woche vier Wochen lang Einsprüche entgegen, sowohl online als auch
auf dem klassischen Postweg. Flankierend sollen Internet-Abstinenzler
über eine großangelegte Anzeigenkampagne in der Presse ab
Donnerstag über Street View informiert werden. Wer allerdings
bereits gegen die Veröffentlichung von Bildern seines Hauses oder
seiner Wohnung protestiert habe, müsse nicht noch einmal aktiv
werden, betont Google.
Nach Ablauf der vier Wochen plant die
Firma, alle Anträge zu bearbeiten und die betreffenden Häuser
auf den Bildern zu verschleiern. Erst anschließend soll Street
View für die zwanzig Städte online gehen. Wer außerhalb
dieser Pilotregionen wohnt, darf auch nach Ablauf der Vier-Wochen-Frist
noch Einspruch erheben. Zudem verspricht der Internetkonzern auf Antrag
Gebäude auch dann noch unkenntlich zu machen, wenn die Bilder
bereits online sind.
Konkrete Pläne, wann Street View
für weitere Städte Deutschlands verfügbar sein soll, hat
Google nach eigenen Angaben nicht. Nach der WLAN-Datenpanne haben die
Kamerafahrzeuge ihre Fahrten in Deutschland noch nicht wieder
aufgenommen. (pek) |
6. Juli 2010 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Überwachung   © Claudia35 / PIXELIO Am
7. Juli 2010 stimmt das Europaparlament über das neue Swift-Abkommen
zwischen der EU und den USA ab. Die Abstimmung gilt als Formsache, weil
die Widerständler inzwischen aufgegeben haben. Bereits ab August
2010 lesen die USA dann bei jeder Überweisung ins EU-Ausland mit –
unter fadenscheinigem Vorwand der Terrorbekämpfung. Was in der
Vergangenheit längst so gehandhabt wurde, hat nun einen rechtlichen
Rahmen erhalten. |
2. August 2010
seite3.ch: Als hätte man auf die Wikileaks-Veröffentlichung
gewartet, soll das FBI nun Sonderrechte erhalten, mit denen sie ohne
richterlichen Beschluss jeden Computer durchsuchen können. Ausserdem
soll ein neuer Gesetzesvorschlag Barack Obama ermächtigen, im Falle
einer „Cyber-Attacke“ das Internet abzustellen, sprich sämtliche
Suchmaschinen und US-Provider stillzulegen. Auch wenn keine Schüsse zu
hören ist: Der Internetkrieg ist in vollem Gange.
In einem Gesetzesentwurf der Regierung soll das FBI mehr
Sonderrechte im Kampf gegen den Terrorismus bekommen, vor allem in der
elektronischen Kommunikaton. Konkret heisst das: Das FBI soll
ungehinderten Zugang zu allen Internet-Aktivitäten von US-Bürgern
erhalten – wenn diese im Verdacht von terroristischen Kontakten stehen.
Und wie bekannt ist, gibt es bereits weit über 1 Million
„Terrorverdächtige“ in den USA. Mit diesem Gesetzesentwurf soll das FBI
ohne richterliche Erlaubnis Zugang zu den «Transaktionsdaten
elektronischer Kommunikation» erhalten. Dies würde bedeuten, dass
beispielsweise jeder E-Mail-Verkehr problemlos einsehbar wäre. Bis
anhin weigerten sich Provider von der Herausgabe von Daten, da diese
der Patriot Act nicht abdeckte – bis jetzt.
Bereits letzten Monat hat Homeland Security Chef Joe Lieberman im
US-Senat einen Gesetzesvorschlag eingebracht, der es dem Präsidenten
erlaubt, im Falle einer „Cyber-Attacke“ das Internet abzustellen. Sein
Gesetzesvorschlag ist offiziell tituliert als „Schutz des Cyberraumes
als ein Nationaler Wert“. Zwar kann Obama nur das Internet in den USA
lahm legen, doch Seiten wie Google, Youtube oder Yahoo stünden nicht
mehr zur Verfügung. Bereits letzten Monat wurden 73’000 Blogs durch die
US-Behörden abgeschaltet. Und dies war erst der Anfang.
Es scheint immer offensichtlicher, dass die Obama-Administration nur
auf eine Cyberattacke wartet (und wahrscheinlich selbst inszeniert),
die es möglich machen wird, die USA vom Netz zu nehmen – Yes, we can.
Quelle:
http://www.seite3.ch/Der+Krieg+gegen+das+Internet+ist+eroeffnet+/449539/detail.html
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Vortrag
gehalten von Gerhard Wisnewski, in der Rudolf Steiner Akademie, Holzen
am 13.11.2005 Brennpunkte des gegenwaertigen Zeitgeschehens. Vom
Phantomterrorismus der RAF und anderer «nationaler» Terrorgruppierungen
zum globalen Phantomterrorismus am Beispiel Bin Laden und 9/11. Die
Verstrickung von Geheimdiensten in den Terrorismus. Die Verwandlung des
internationalen Systems mit Hilfe des Terrorismus in einen totalitaeren
Globalstaat.
| NA
Auzug aus dem Channel von SaLuSa vom 19. Juni 2009 - ganz verlinkt unter Gott:
Ihr
alle habt auch Lebenszeiten der Verzweiflung und äußerster Entbehrungen hinter
euch, und um fair zu sein, muss gesagt werden, dass die Dualität euch manchmal
in die Begrenzungen gebracht hat, damit ihr diesen widerstehen lernt. Doch trotz
eurer Bemühungen hättet ihr jetzt auch bereits in einer Welt leben können, in
der ihr streng kontrolliert werden würdet und überhaupt keine Freiheit mehr
hättet. Einige werden zwar an dieser Feststellung zweifeln, doch dazu möchten
wir anmerken: wartet, bis wir offen zu euch sprechen und die Wahrheit über das
enthüllen können, was da ohne euer Wissen geschehen ist.
Das wird überraschend
und schockierend zugleich sein, denn ihr wart dem bereits sehr nahe, unter
totaler Kontrollherrschaft der ‘Illuminaten‘ leben zu müssen.
Ihr seid nun
wesentlich weiser und könnt nicht mehr so einfach gezwungen werden, ihre Pläne
für die Menschheit zu akzeptieren. Sie waren sehr abwegig und unaufrichtig
darin, vorzugeben, sie hätten eure Interessen im Herzen, während sie in
Wirklichkeit eure Inhaftierung als ihre Sklaven planten. Wenn ihr das Gefühl
haben solltet, das sei übertrieben dargestellt, dann werdet ihr jedoch
irgendwann schließlich die volle Wahrheit hören. |
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Von Erwerbslosen Forum Deutschland | 24.Juni 2010
Deutsche Post AG soll ab September Briefe an die BA öffnen und digitalisieren
Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der Bundesagentur für
Arbeit vor, den Datenschutz von Erwerbslosen völlig außer Kraft zu
setzen und so den gläsernen Erwerbslosen zu.
Grund dafür sollen die elektronischen Akten sein, die ab September in
Sachsen und Thüringen erprobt werden sollen. Unter dem Titel. „Fünf
Richtige für Ihren Brief“ soll – laut Mitteilung der BA – die
eingehenden von der Deutschen Post AG geöffnet und digitalisiert werden
und an die zuständigen Arbeitsagenturen und Familienkassen weiter
geleitet werden. Die BA verspricht den Betroffenen angeblich
„zielgerichtete und schnellere Bereitstellung“ der Unterlagen für die
Bearbeitung und „zügige Beantwortung“ der Anfragen.
„Wir sind über diese Vorgehensweise entsetzt und fordern
den unverzüglichen Stopp. Betroffene haben nach derzeitigem Stand erst
gar keine Möglichkeit diesem Verfahren zu widersprechen. Im übrigen
halten wir einen Schutz vor Missbrauch bei solch einem Verfahren für
nicht gewährleistet. Wir brauchen ganz bestimmt keinen gläsernen
Erwerbslosen, um die Effizienz der BA zu stärken“
so Martin Behrsing, Sprecher des Erwerbslosen Forum Deutschland.
Kontakt: Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland: 0160/99278357
——————————————-
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren,
nachfolgend die Meldung der BA vom 22.06.2010:
Neue Postleitzahlen – Fünf Richtige für Ihren Brief!
Für die Agenturen für Arbeit und die Familienkassen gelten ab sofort
bundesweit neue Postanschriften. Grund ist die Einführung der
elektronischen Akte (eAkte), welche ab Mitte September 2010 in den
Agenturen für Arbeit in Sachsen-Anhalt und Thüringen erprobt wird.
Die geänderten Postanschriften finden Sie über die Suche unter
“Partner vor Ort” auf der Internetseite Ihrer jeweiligen Agentur für
Arbeit.
Welche Vorteile bringt Ihnen die eAkte?
· zielgerichtete und schnellere Bereitstellung Ihrer Unterlagen für die Bearbeitung
· zügige Beantwortung Ihrer Anfragen
Was ändert sich mit dem neuen Verfahren?
· Eingehende Briefe werden von der Deutschen Post AG digitalisiert
und in kurzer Zeit an die jeweilige Agentur für Arbeit zur Bearbeitung
weitergeleitet.
Ist die Sicherheit gewährleistet?
· Die Sicherheit ist der Bundesagentur für Arbeit hierbei besonders
wichtig. Datenschutz und Verfahrenssicherheit werden von Anfang an
berücksichtigt. Alle Dokumente werden gerichtsverwertbar,
revisionssicher und verkehrsfähig gespeichert.
Bundesagentur für Arbeit Stand 22.06.2010
http://www.arbeitsagentur.de/nn_27908/zentraler-Content/A01-Allgemein-Info/A016-Infomanagement/Allgemein/5-Richtige-Neue-Plz.html
Kontakt: Martin Behrsing, Erwerbslosen Forum Deutschland: 0160/99278357
Bonn, 24.Juni 2010 |
Individualisierte Werbung ruft Datenschützer auf den Plan
Datenschützer in USA
protestieren gegen eine gezielte Werbung, bei der die Grenzen zwischen
Werbung und Überwachung verschwimmen und der begehrte Kunde regelrecht
ausspioniert wird.
Dass der Kunde als König zu behandeln sei, galt lange Zeit als
weithin akzeptierte Verhaltensnorm von Händlern. Sie kündete von
Respekt und Distanz. In der Werbe- und Warenwelt der Zukunft wird der
Kunde hingegen zum gläsernen Objekt, wobei die Zukunft mancherorts –
allen voran in den USA – bereits begonnen hat. Die Vision eines
Marketings, das den Kunden auf Schritt und Tritt in den Blick nimmt,
ist inzwischen auch außerhalb des Internets Realität geworden. Neue
Technologien testen die Grenzen der werbeorientierten Observation aus,
viele Kunden reagieren mit Unbehagen. Wer heutzutage durch ein Einkaufszentrum in den
USA flaniert, wird oft von Kameras beobachtet, die in digitalen
Werbetafeln versteckt sind. Durch eine Software zur Gesichtserkennung
erscheint auf der Anzeigetafel eine maßgeschneiderte Werbebotschaft –
zum Beispiel in Abhängigkeit davon, ob der Passant ein Mann oder eine
Frau ist. Theoretisch wäre es sogar möglich, dass die Kameras einzelne
Menschen individuell erkennen und persönliche Werbebotschaften
aussenden: »Frau Smith, Sie brauchen ein neues Waschmittel.«
Auch das Handy ist für die Werber hilfreich: Manche Firmen nutzen
bereits GPS-Ortungstechnologie, um Kunden eine maßgeschneiderte
Werbebotschaft aufs Handy zu schicken – etwa über einen besonders
günstigen Café Latte, wenn der Kunde gerade an der Filiale einer
Kaffeehauskette vorbei läuft.
Vertreter der Werbewirtschaft in den USA weisen Bedenken gegen den
Trend zur Personalisierung zurück. »Wir liefern dem Konsumenten
Informationen, anhand derer er gut begründete Kaufentscheidungen über
unsere Warenmarken treffen kann«, sagt Rob Graham, Vizepräsident der
Beratungsfirma Laredo Group.
Dass den Kunden die neuen Möglichkeiten der Werbewirtschaft freilich
nicht ganz geheuer sind, musste vor einigen Monaten der
Motorölhersteller Castrol erfahren. In London hatte er digitale
Werbetafeln aufhängen lassen, die mit Kameras ausgerüstet waren. Diese
erfassten das Autokennzeichen vorbeifahrender Wagen, ermittelten über
eine Datenbank Marke und Baujahr des Fahrzeugs und ließen dann eine
Werbeempfehlung zum Kauf von Motoröl aufblinken, die exakt auf das
vorbeifahrende Modell zugeschnitten war. Nach Protesten von Bürgern
wurden die Tafeln wieder abgenommen.
Datenschützer wie Pam Dixon von der Vereinigung »World Privacy
Forum« sehen in den neuen Werbemethoden »jede Menge Probleme, die die
Privatsphäre« berührten. »Die meisten Menschen, die an Schaufenstern,
an Aufzügen oder anderen öffentlichen Orten vorbeilaufen, haben keine
Ahnung, dass unschuldig aussehende Flachbildschirme ihr Bild einfangen
und dann für Werbezwecke analysieren.«
Keith Kelsen, Chef der Firma Media Tile, die sich auf solche
schlauen Werbetafeln spezialisiert hat, wiegelt die Bedenken ab. »Wir
erfassen keine individuellen Menschen«, beteuert er. »Es geht nur um
die Information, ob jemand Mann oder Frau ist, wie viele Leute da sind,
wie lange sie auf die Werbetafel schauen.« Allerdings sei die Branche
inzwischen tatsächlich »an dem Punkt, an dem wir die Werbebotschaft
bestimmen können je nachdem, wer vor dem Bildschirm steht«, sagt Kelsen.
Was im realen Leben noch neu ist, ist im Internet längst Alltag.
Dass ihre Kauf- und Suchgewohnheiten von Internetfirmen wie Google und
Amazon verfolgt werden, sei den meisten Internetnutzern klar, sagt der
Datenschutzexperte Chris Hoofnagle von der University of California in
Berkeley. Was viele aber störe, sei, dass solche persönliche
Informationen an Marketingfirmen weitergegeben würden. »Die Leute
wollen nicht verfolgt werden«, sagt Hoofnagle. »Auch wenn sich daraus
kein direkter Schaden ergibt, fühlt es sich einfach unheimlich an.«
Eine Studie der University of California hatte 2009 ergeben, dass zwei
Drittel der US-Bürger gegen persönlich zugeschnittene Werbung sind. |
Suche nach vertraulichen Daten
Besonders interessant und manchmal auch erfolgreich ist die Suche nach
Dokumenten, die mit "vertraulich" gekennzeichnet sind. Dazu reicht die
Eingabe von *filetype: ppt "confidential"* im Google-Suchfeld. Google
liefert dann PowerPoint-Dateien, die das Stichwort "confidential"
enthalten. Wer anstelle von "ppt" Dateitypen wie "doc", "xls" oder "pdf"
eingibt, erhält Dokumente im entsprechenden Word-, Excel- oder PDF-Format.
Suche nach Passwörtern
Wer Passwörter aufspüren will, kann dies unter anderem mit der Eingabe
von *intext: "password|pass|passwd"* versuchen. Das bringt Zugangsdaten
zu Webservern, die nötig sind, um sich dort einzuloggen. Das Passwort
öffnet die Türen zu Datenbanken, deren Sammlungen dann ausgelesen oder
manipuliert werden können.
Suche nach Bürogeräten
Durch eine Suchanfrage wie *intitle: "live view/-axis"* lassen sich zum
Beispiel Webkameras finden, die der Überwachung vielbefahrener Straßen,
wuseliger Urlaubsanlagen oder von Bankfilialen dienen. Den Betreibern
ist dabei oft nicht bewusst, dass Außenstehende ihre Webcams per Google
finden und zum Teil sogar steuern können. Im Idealfall kann sich ein
Angreifer dadurch Informationen über ein auserkorenes Opfer beschaffen,
das abgeschöpft werden soll.
Viel Spass beim Suchen Ewald
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22. Mai 2010 – 19:50  David Cameron und Stellvertreter Nick Clegg: Völlig andere Netzpolitik als Labour
Der rabiateste Überwachungsstaat der westlichen Welt wagt
die Kehrtwende. Großbritanniens neue Regierung will die
Vorratsdatenspeicherung abschaffen, biometrische Personalausweise
einmotten und Netzsperren aufheben.
Im November 2009 war es mal wieder so weit: In Großbritannien, so
hieß es damals, stehe Hacker Gary McKinnon, der Rechner des US-Militärs
geknackt hatte, unmittelbar vor seiner Auslieferung an die USA. Dort
erwarten ihn ein Prozess – und bis zu 70 Jahre Haft. McKinnon wartet
heute noch immer auf seine Überstellung, doch nun haben die Briten eine
neue Regierung gewählt – und die mischt die Karten gerade völlig neu,
nicht nur in Sachen McKinnon.
Denn der Hacker war auch im Wahlkampf des neuen Tory-Premiers David
Cameron ein Thema. Innenministerin Theresa May erklärte, dass sie Zeit
brauche, den Fall McKinnon noch einmal gründlich zu prüfen. Im
Klartext: Die Auslieferung ist einmal mehr auf Eis gelegt. Ein
symbolträchtiger Akt, der eine Kehrtwende in der britischen Politik
einleitet bei allem, was irgendwie mit innerer Sicherheit, Internet,
Überwachung der Bürger oder Zensur zu tun hat.
Die Pudel-Phase: Willfährig schnüffeln, Auslieferung on demand
Zum Politikum wurde McKinnon, der in den von ihm gehackten Nasa- und
Pentagon-Netzen angeblich nur nach Ufos gesucht hatte, weil seine
Auslieferung auf Basis des 2003 mit den USA geschlossenen Extradition
Treaty geschehen sollte. Der Vertrag entstand unter dem Eindruck der
Terroranschläge vom 11. September 2001 und regelt die Überstellung von
Straftätern und Terrorverdächtigen ins jeweils andere Land, läuft in
der Praxis aber vor allem in eine Richtung. Für die Gegner der Regelung
ist der Vertrag Ausdruck des als Pudel-Verhältnis verspotteten
Machtgefälles gegenüber den USA: Washington sei der Herr, die Briten
der Hund. Die USA pfiffen, Großbritannien gehorche – nicht zuletzt in
Sachen Überwachung und Restriktion der Kommunikationsinfrastrukturen.
Im August 2009 hatte sich David Cameron im Wahlkampf für McKinnon
und gegen das als ungerecht empfundene Abschieberecht in die Bresche
geworfen. Dieser Vertrag, kündigte Cameron damals an, müsse “dringend
überarbeitet” werden.
Noch konkreter wurde Chris Huhne, damals innenpolitischer Sprecher
der Liberaldemokraten und inzwischen Energieminister: “Auf keinen Fall
würde eine US-Regierung einen ihrer Bürger auf ähnliche Weise im Regen
stehen lassen. Die Regierung muss gewährleisten, dass das
Auslieferungsabkommen zwischen den USA und Großbritannien widerrufen
wird und dass der Ersatz für dieses Abkommen britische und
amerikanische Bürger gleichberechtigt behandelt.” Damit hatten sich die
heutigen Koalitionspartner bereits im Sommer 2009 festgelegt. Wenn sie
erst einmal an der Macht wären, würde McKinnons Abschiebung so einfach
nicht laufen.
Opposition hieß auch, gegen den Überwachungsstaat zu sein
Doch das ist nicht das Einzige, was sich derzeit ändert: Im
Gleichschritt mit den USA hatten die Labour-Regierungen den “War
against Terrorism” auch im britischen Inland vorangetrieben. Labour
setzte dabei jedoch auf zahlreiche Maßnahmen, die althergebrachte Werte
der alten Bürgergesellschaft Großbritanniens in Frage stellten. Unter
Tony Blairs und Gordon Browns Ägide wurde Großbritannien zu einem der
bestüberwachten Staaten der Welt.
Das zieht sich durch alle möglichen Bereiche: Nirgendwo ist die
Kameradichte höher, wird der öffentliche Raum lückenloser überwacht.
Britische Fahndungsbehörden und Geheimdienste genießen nach Maßstäben
westlicher Demokratien beispiellose Freiräume bei der
Telekommunikationsüberwachung der Bürger. Ex cathedra wurden den Briten
Dinge verordnet, um die anderenorts schmerzhaft gerungen wird – das
reicht von Nacktscannern an Flughäfen bis zur Zusammenschaltung aller
Bürgerdatenbanken oder zuletzt Internetzensur und Medienzugangsverbote
für Bürger als Strafe für Copyright-Vergehen im Rahmen der Digital
Economy Bill.
Der “rabiateste Überwachungsstaat der westlichen Welt”
“Das Mutterland der Demokratie”, konstatierte die “Zeit” schon 2007
in einem Dossier, “verwandelt sich in den rabiatesten Überwachungsstaat
der westlichen Welt. Die Regierung Blair ist stolz darauf.”
Privacy International stellte die USA und Großbritannien im selben
Jahr aus gleichem Grund an den Pranger – als Überwachungsstaaten, die
kaum weniger aufdringlich gegen ihre Bürger agierten als China oder
Russland. Großbritannien ist das einzige Land Europas, in dem die
Polizei auch bei Bagatellvergehen DNA-Proben nimmt: Die Briten arbeiten
seit mehr als einem Jahrzehnt an einer umfassenden DNA-Datenbank, die
ausdrücklich auch mit dem Ziel vorangetrieben wird, Menschen zu
erfassen, die in Zukunft eventuell einmal Verbrechen begehen könnten.
Die Phantasie britischer Behörden, Datenschützeralpträume zu
kreieren, schien also lange unerschöpflich. Noch im Oktober vergangenen
Jahres wurde öffentlich, dass Großbritannien im Rahmen der
Terrorprävention jahrelang Öko-Aktivisten und Irak-Kriegsgegner erfasst
und überwacht hatte. Ihre Daten flossen in eine zentrale Datenbank über
“inländischen Extremismus” ein, in der auch Rechtsextremisten und
Terrorverdächtige erfasst werden. All das ist für die Polizei überall
und jederzeit zugänglich und wird durch spezialisierte,
geheimdienstähnliche Abteilungen wie die National Public Order
Intelligence Unit zusammengetragen, die sich auf sogenannte Forward
Intelligence Teams stützt, die beispielsweise auf Demonstrationen
Personenerfassung betreiben.
Die Versprechungen der neuen Regierung
Kein Wunder, dass da auch die Einführung von Personalausweisen –
natürlich maschinenlesbar mit RFID-Chips und biometrischen Kennzeichen
von Fingerabdrücken, Gesichtserkennung und Iris-Scan ausgestattet –
heiße Debatten verursachte und erhebliche Ängste weckte. Doch auch
diese “ID-Cards”, die im Zuge der Umsetzung einer entsprechenden
EU-Verordnung eingeführt werden sollten, stehen nun noch nicht einmal
mehr auf dem Prüfstand – sie sollen weg. David Cameron und Nick Clegg
stehen ihren Wählern gegenüber in der Pflicht, denn über Jahre
wetterten sie gegen die Überwachungsmanie der Labour-Regierungen.
So steht Großbritannien nun bei der inneren Sicherheit sowie beim
Thema Internet und Überwachung vor der totalen Kehrtwende. Am
Donnerstag veröffentlichte die neue Tory-Liberals-Regierung ihre
Koalitionsvereinbarung, die hier völlig andere Trends setzt. Von so
einem Regierungsprogramm träumt in Deutschland allenfalls die
Piratenpartei.
Der Vertrag verspricht folgende konkrete Vorhaben:
* Die National ID Card wird nicht eingeführt.
* Die zentralen Datenbanken National Identy Register und
ContactPoint – eine Datenbank, die alle britischen Kinder unter 18
Jahre erfasst – werden abgeschafft.
* Die nächste Generation biometrischer Pässe wird nicht eingeführt.
* Die nationale DNA-Datenbank bekommt schärfere Auflagen bei Datenerfassung und -haltung.
* Das Erfassen von Fingerabdrücken von Kindern in Schulen ohne elterliche Genehmigung wird verboten.
* Die Überwachung des öffentlichen Raumes durch Kameras wird stärker reguliert.
* Die anlassunabhängige Vorratsdatenspeicherung von Internet- und E-Mail-Daten wird beendet.
* Das Verleumdungsrecht wird in Hinblick auf den Schutz der Meinungsfreiheit überprüft.
* Die Regierung forciert den Breitbandausbau und fördert das Prinzip der Open-Source.
Darüber hinaus plant die britische Regierungskoalition ein
behördliches Auskunftsrecht, nach dem Bürger Informationen anfordern
und nutzen dürfen. Noch verhandelt wird dagegen über die Frage, was mit
der stark umstrittenen Digital Economy Bill geschehen soll.
Vorerst besteht das Gesetz fort, obwohl es in einigen Punkten
grundsätzlichen Positionen der Liberalen widerspricht: Sie drängen
darauf, dass zumindest Web-Seiten-Sperren und das Kappen von
Internetverbindungen als Strafe für Urheberrechtsverstöße abgeschafft
wird.
In einem Positionspapier zu dem Thema bemängelten die
Liberaldemokraten, das Gesetz konzentriere sich zu sehr auf die
Bekämpfung von illegalem Filesharing, statt digitale Kreativität zu
fördern. Für die brauche es auch die sogenannte Netzneutralität, die
die Gleichbehandlung aller Daten in der Infrastruktur gewährleiste –
und Provider davon abhalten würde, einzelne Diensteanbieter vorzuziehen
oder gesondert zur Kasse zu bitten.
Quelle:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,696094,00.html
und weiter geht es:
Briten wollen schnellen Rückzug aus Afghanistan
22.05.2010 | 16:27 | (DiePresse.com) Der neue britische
Verteidigungsminister Liam Fox will seine Einheiten “so schnell wie
möglich” zurückholen. Großbritannien sei keine “Weltpolizei”. Sein
deutscher Amtskollege Guttenberg warnt vor einem schnellem Abzug. Die
britische Regierung setzt nach den Worten des neuen
Verteidigungsministers Liam Fox auf einen schnellen Rückzug ihrer
Soldaten auf Afghanistan. Es müsse akzeptiert werden, dass die Grenze
einer Bereitstellung von Truppen erreicht sei, “und ich möchte, dass
die Einheiten so schnell wie möglich zurückkommen”, sagte Fox der
Londoner “Times” vor seinem Blitzbesuch am Hindukusch am Samstag. “Wir
müssen die Erwartungen und die Zeitpläne überprüfen.”
Das Augenmerk liege nun auf der nationalen Sicherheit,
Großbritannien sei keine “Weltpolizei”. Die Soldaten seien in
Afghanistan, um Gefahr für die britische Bevölkerung und die
“internationalen Interessen” Großbritanniens abzuwenden”, sagte der
Minister weiter….
Quelle:
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/568475/index.do?_vl_backlink=/home/index.do
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Alles wird gut – Nur noch Hoffnung aus Prinzip? Vorstufe zur Implantation: “Der Chip” als Personalausweis
25. Juni 2010 | Autor Wahrheiten.org | Kategorie Überwachung
Am
1. November 2010 ist es soweit: Der neue Ausweis des Personals der BRD
erblickt das Licht der Lesegeräte. Sicher und komfortabel soll er
sein laut Bundesinnenminister Thomas de Maizière.
Doch
obwohl die neue “Scheckkarte” insbesondere im Onlinehandel
große Vorteile bringen soll, sind die Bürger alles andere
als begeistert. Gefragt werden sie freilich nicht, denn dazu
müsste man Demokratie leben und sie nicht nur spielen.
Wer
zum neuen Personalausweis zwischen den Zeilen liest, schaut in eine
totalüberwachte Zukunft, in der schon bald kein Kaufen und
Verkaufen mehr ohne Chip die Realität darstellen wird.
Sofern
die im Internet gezeigten Muster dieser neuen Chipkarte dem
zukünftigen fertigen Exemplar entsprechen, wird auch dieser neue
elektronische Personalausweis im Scheckkartenformat wieder nur
“DEUTSCH” als Staatsangehörigkeit eines nicht
existierenden Staates “Deutsch” aufweisen. Andererseits ist
das auch völlig logisch, denn rechtlich hat sich an unserer
bescheidenen Lage schließlich nichts verändert.
Dem
Bericht von FR-Online vom 18.06.2010 zufolge, werden auf dem Chip fast
nur dieselben Daten gespeichert, die der Ausweis auch bereits sichtbar
beinhaltet:
Im Unterschied zum alten
Personalausweis ist der neue künftig kleiner und enthält im
Inneren einen Chip. Auf diesem werden standardmäßig der
vollständige Name, Geburtsdatum- und Ort,
Staatsangehörigkeit, Gültigkeitsdauer, sowie Serien- und
Zugangsnummer des Dokuments gespeichert. Zudem wird ein digitales Foto
des Ausweisinhabers hinterlegt.
Freiwillig ist hingegen die Möglichkeit, zwei digitale Fingerabdrücke auf dem Chip zu speichern.
Da
Fingerabdrücke sehr sensible Daten darstellen, wird uns
zunächst noch die Wahl gelassen, diese auf dem Chip abspeichern zu
lassen. Sobald der Chip jedoch physisch mit seinem Träger
verbunden sein wird, kann dies wieder entfallen. Vermutlich wurde auch
deswegen auf den Zwang dazu verzichtet. Oder zweifeln Sie noch daran,
dass schon die nächste Generation des Personalausweises im Jahre
201X direkt unter Ihre Haut geht?
Bis dahin versuchen uns die Meldebehörden wegen der Datenspeicherung zu beruhigen, wie FR-Online weiter schrieb:
Nach dem Abholen des Personalausweises werden die Fingerabdruckdaten
unwiderruflich aus der amtlichen Datenbank gelöscht, eine
bundesweite Speicherung ist gesetzlich untersagt. Zudem würden die
Fingerabdrücke “in keinem Fall zur Nutzung privater Anbieter
freigegeben”, versicherte der Innenminister.
Natürlich,
niemand hatte die Absicht, eine Mauer zu bauen oder die Steuern nach
der gewonnenen Wahl zu erhöhen. Selbstverständlich glauben
wir ihnen jedes Wort, liebe Regierungsmitglieder.
Im
Übrigen sollten Sie sich nicht davon täuschen lassen, dass
der Chip ja “nur” die oben erwähnten Daten speichert
und daher keine große Gefahr von Datenklau oder sonstiger
Datenweitergabe ausgeht. Das Problem entsteht an anderer Stelle, die
für den Normalbürger kaum erkennbar ist.
Was viele
nicht wissen: Auch der aufgedruckte Barcode auf jedem unserer
Supermarktartikel enthält an sich keinerlei verborgene
Informationen, sondern referenziert lediglich auf Daten in einer
Datenbank im Supermarktzentralrechner. Beim Kauf wird registriert,
welches Produkt gerade über den Scanner gezogen wird und aus der
Datenbank kommen dann Preis und Name des Artikels. Umgekehrt
“weiß” die Datenbank dadurch, wieviele dieser
Produkte wieder nachgekauft werden müssen.
Sofern Sie im
Supermarkt in bar bezahlen, verläuft Ihr Kauf gänzlich
anonym. Verwenden Sie dagegen EC-Karte oder gar Datensammeldienste wie
Payback, dann können und werden die vorhandenen Informationen, wer
was wann gekauft hat, dagegen sogar kommerziell weiterverwendet.
Unternehmen wie der Großhandel etwa speichern unter der
obligatorischen Kundenkarte alle Ihre Käufe bis zu zehn Jahre lang.
Ebenso
verhält es sich auch mit dem neuen Personalausweis. Zwar sind auf
dessen Chip nur wenige Ihrer persönlichen Daten abgelegt, aber
durch das Verwenden des Ausweises als “eID” im Internet
werden sehr schnell hochspannende Profile jedes Nutzers angelegt.
Der Focus publizierte zum Thema neuer Personalausweis am 17.06.2010 weitere interessante Details:
Mit der neuen Karte ist das „Sich-Online-Ausweisen“
(eID-Funktion) möglich. Und schließlich können
künftig Verträge, Anträge und Urkunden online mit einer
digitalen Unterschrift unterzeichnet werden.
[...]
Walloschke zeigte am Donnerstag in Berlin, wie einfach ab November das
Online-Shoppen werden soll. Statt eines umständlichen Einloggens
mit Username und Passwort reicht künftig ein Klick auf den Button
„Mit neuem Personalausweis registrieren“. Das langwierige
Ausfüllen von Formularen entfällt.
Für die
Online-Händler ergibt sich gewiss ein großer Vorteil, weil
Bestellungen durch eID mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit keine
Falschbesteller sind. Dadurch lassen sich durchaus Kosten und Arbeit
einsparen. Verknüpft mit der vom Käufer gewählten
Zahlungsweise, sind ruckzuck unglaubliche Rückschlüsse auf
die Zahlungsmoral der Kunden möglich, man muss diese Daten nur in
zentralen Datenbanken ablegen.
Sagen Ihnen die Begriffe Schufa
und Creditreform etwas? Deren Dienstleistungen ließen sich genau
mit der eID-Funktion zu ganz neuen Anwendungen verbinden. Ohne dass Sie
als Kunde davon etwas mitbekämen, könnte im Hintergrund ein
legaler Datenaustausch und eine Datenarchivierung stattfinden, die
alles übertrifft, was in der Vergangenheit schon an Sammelwut
herrschte.
Durch diesen Chip im neuen Personalausweis ergibt
sich eine einmalige Zuordnungsmöglichkeit, die Ihnen als Kunde
zwar Tür und Tor öffnet, Ihnen diese aber auch ebenso
erfolgreich verschließen kann, sofern Sie sich nicht an die
vorgegebenen Regeln halten sollten.
Stellen Sie sich
Geschäfte und Dienstleister vor, die den Zutritt nur per neuem
Personalausweis mit diesem RFID-Chip ermöglichen. Natürlich
würde sich zu Anfang jeder Geschäftsmann ins eigene Fleisch
schneiden, der allen anderen Kunden ohne den Chip den Zutritt
verweigert. Doch vielleicht kommt ja Schützenhilfe “von
oben”, indem bestimmte Unternehmen diese Art Zutrittskontrolle
als Auflage zur Wahrung der Sicherheit erhalten.
Dies beginnt
schon mit dem “Terrorschutz”. Es wird nicht lange dauern,
dann werden z.B. alle internationalen Flüge nur noch mit diesem
elektronischem Ausweis möglich sein. Dazu genügt eigentlich
schon eine Neuauflage von 9/11. Schauen Sie sich doch an, wie bereits
heute die Anforderungen für Flüge in die USA sind.
Bei
soviel erzwungener Transparenz könnte dem einen oder anderen im
Nachhinein aber durchaus in den Sinn kommen, seine Daten bei diversen
Anbietern wieder löschen zu lassen. Der Focus schrieb dazu weiter:
Die Informationen über den Kunden würden nicht für immer
und ewig gespeichert, berichtet der Internethändler. Per Mausklick
kann man den neuen Personalausweis nicht nur hinzufügen, sondern
auch deaktivieren oder entfernen. Als wesentliche Erkenntnis der
Vorarbeiten nennt Walloschke, dass der Kunde das rückgängig
machen kann, was er zuvor von sich preisgegeben hat.
Auch das
sollten Sie keinesfalls glauben. Sie können schon an Datenkraken
wie Google und Facebook erkennen, was mit Ihren Daten geschieht. Das
Internet vergisst nichts. Und schon gar nicht werden wertvolle Daten
von irgendeinem Unternehmen freiwillig gelöscht, welches
dafür Geld und Aufwand investiert hat. Wer weiß denn schon,
was in Wirklichkeit mit den Daten geschieht?
Das Problem ist,
dass es keine Garantie dafür gibt, ob ein Anbieter Ihre Daten
löscht oder nicht. Sie müssen ihm schlicht glauben, denn alle
elektronisch einmal erfassten Informationen können beliebig oft
vervielfältigt und gespeichert werden.
Selbst wenn die von
Innenminister Thomas de Maizière beschworene
Fälschungssicherheit des neuen Personalausweises Bestand haben
sollte, wird es unter Garantie in der massenhaften Anwendung zu echten
oder manipulierten schwerwiegenden Problemfällen kommen. Daraufhin
werden vermutlich Stimmen laut, die dann doch eine verpflichtende
Speicherung von Fingerabdrücken oder weiteren Merkmalen auf dem
Chip fordern.
Sobald diese Diskussion beginnt, werden wir dann
schon die nächste Stufe am Horizont erkennen: Absolute Sicherheit
wird gefordert und diese wird es nur mit einer diebstahlsicheren
Chipkarte geben. Da exakt dieselbe Problematik auch mit dem Geld
besteht – siehe die neuerliche Diskussion in Schweden um die
Abschaffung von Bargeld – wird die Rettung in der Not ein
implantierter Kombi-RFID-Chip sein, der sowohl Personalausweis als auch
gesetzliches Zahlungsmittel darstellt.
Der Chip unter Ihrer Haut wird die angebliche Lösung aller scheinbaren Probleme sein:
* Er ist absolut diebstahlsicher * Sie sind fälschungssicher identifizierbar
* Geldbörse und Ausweis bzw. Reisepass als implantierter RFID-Chip
sind eine einheitliche und weltweit anerkannte Anwendung * Sie können sowohl in allen Geschäften wie auch im Internet sicher und bequem einkaufen * Bezahlen war noch nie so schnell und einfach möglich
* Einmalig implantiert, hält der Chip Ihr Leben lang und muss
nicht mehr wie ein Plastikausweis alle zehn Jahre gegen Gebühr neu
beantragt werden * Kommerzielle Anwendungen in
vielfältigster Form wie beispielsweise die Integration in
Haustürsysteme zur Zugangskontrolle oder auch in Fahrzeuge als
Diebstahlsicherung sind denkbar
In der wirtschaftlich
höchst desolaten Zukunft wird die Kriminalität enorm
ansteigen und das Geldsystem gänzlich zusammenbrechen, sodass die
Argumentation für eine Implantationslösung vermutlich zum
Selbstläufer werden wird. Wenn es kein Bargeld mehr gibt, kann es
auch niemand mehr stehlen.
Wir können zwar nur darüber
spekulieren, was uns hier konkret bevorsteht, aber wer eins und eins
zusammenzählt, der erkennt schon jetzt, wohin der Hase läuft.
Wie schnell dies alles auf uns zukommen wird, ist von den Geschehnissen
der nahen Zukunft abhängig. Aber dass es so kommen wird, daran
dürfte inzwischen wohl kaum mehr jemand zweifeln. |
Amt zum 28. Mai 2010 zur Verfügung gestellt siehe Update Nr. 14
[Bildunterschrift: Mit "großen Bedauern" hat Dennis Blair sein Amt zur Verfügung gestellt. (Archiv) ]
Der US-Geheimdienstkoordinator Dennis Blair hat überraschend
seinen Rücktritt eingereicht. Mit "großem Bedauern" habe er Präsident
Barack Obama über seine Entscheidung informiert, die zum 28. Mai
wirksam werde, gab Blair in einer ersten Stellungnahme bekannt. Gründe
für seinen Entschluss nannte er nicht. Es sei für ihn "größte
Ehre und Vergnügen gewesen, so bemerkenswert talentierte und
patriotische Männer und Frauen in der Geheimdienstgemeinde zu führen",
heißt es in der Mitteilung an die Mitarbeiter weiter. Nach
Informationen des US-Fernsehsenders ABC hat Obama den Rücktritt
inzwischen akzeptiert. Dies solle vermutlich noch im Laufe des Tages
öffentlich gemacht werden, hieß es unter Berufung auf Regierungskreise
in Washington. Harsche Kritik nach Detroit-PanneBlair ist für die Zusammenarbeit der 16 US-Geheimdienste zuständig und steht seit langem in der Kritik. Nach dem nur knapp vereitelten Anschlag auf ein Passagierflugzeug im Dezember des vergangenen Jahres
sprach Obama von "nicht hinnehmbaren systemischen Fehlern" bei den
Diensten, die Informationen über den mutmaßlichen Attentäter nicht
zusammengeführt hätten. Auch nach dem gescheiterten Anschlag auf den New Yorker Times Square regten sich Misstöne. Der
pensionierte Marine-Admiral Blair ist der dritte Koordinator der
US-Nachrichtendienste. Während seiner Amtszeit hatte er mehrfach mit
CIA-Direktor Leon Panetta über Zuständigkeitsbereiche gestritten. Der
Posten des Geheimdienstkoordinators war als Reaktion auf die
Terroranschläge vom 11. September 2001 geschaffen worden.
Weltatlas: USA
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Von Nacktscannern und Unterhosenbombern
In diesem Beitrag geht es um die Einführung der sogenannten
„Nacktscanner“ an Flughäfen. Die Nutzung dieser Geräte trotz aller
gesundheitlichen und ethischen Bedenken geht allein auf den sogenannten „Unterhosenbomber“-Vorfall vom Dezember 2009 zurück.
Falls Ihnen die Bezeichnungen Nacktscanner und Unterhosenbomber
„unseriös“ erscheinen, sollten Sie wissen, dass ich diese Wörter
bewusst gewählt habe um die ganze Absurdität dieses Themas aufzuzeigen.
Zunächst ein kurzer Überblick über beide Themen.
Weiter unten finden sie jeweils umfangreiche Linklisten für
weitere Recherchen.
—
Der Nacktscanner
Ich werde hier nicht gute Miene zum bösen Spiel machen und
euphemistische Umschreibungen wie „Body-Scanner“ oder
„Terahertz-Scanner“ verwenden, wie es die Massenmedien getan haben.
Nacktscanner sind Nacktscanner und sind bedingungslos abzulehnen.
Und zwar aus folgenden Gründen:
a) Gesundheit
Nacktscanner sind gesundheitsschädlich.
Die Strahlung der Scanner schädigt die menschliche DNA auf lange
Sicht ähnlich wie Röntgenstrahlen, was Krebs auslösen
kann!
Nochmal:
Nacktscanner sind gesundheitsschädlich.
Die Strahlung der Scanner schädigt die menschliche DNA auf lange
Sicht ähnlich wie Röntgenstrahlen, was Krebs auslösen
kann!
b) Verstoß gegen die Menschenwürde
Nacktscanner sind in der Lage extrem hochauflösende Bilder
des menschlichen Körpers zu produzieren. Genauso gut könnten Sie sich
vor dem Sicherheitspersonal nackt ausziehen und fotografieren lassen,
es macht keinen Unterschied. Nacktscanner gehen jedoch noch einen
Schritt weiter, denn sie ermöglichen die automatische Speicherung,
Weiterverarbeitung und Weitergabe des Bildes. Sie ermöglichen eine
komplette biometrische Erfassung des menschlichen Körpers. Diese Daten
werden geheimdienstlich gespeichert und aufbewahrt. Die Massenmedien
zeigen Ihnen meistens nur Bilder in grober oder verwischter Auflösung.
Tatsache ist aber, dass die neueste Generation der Nacktscanner
kristallklare Bilder ihres nackten Körpers, auf denen man wirklich
jedes Detail sieht, anfertigen kann. Aus Gründen der Ästhetik und des
Jugendschutzes verzichte ich darauf, hier solche Bilder reinzustellen.
Falls Sie das nicht glauben werden Sie nach kurzer Recherche fündig und
können das selbst nachprüfen.
Beachten Sie auch, dass man beim Scanvorgang die Hände über den Kopf
halten soll. So wie wenn man sich ergeben würde. Das impliziert eine
„Schuld“ des Durchleuchteten und das soll sich in Ihr Unterbewusstsein einbrennen.
c) Wirkungslos
Unabhängige Experten sagen, dass Nacktscanner wirkungslos sind,
wenn es darum geht, Terrorismus zu verhindern. Natürlich tauchen diese
Fakten so gut wie nie in den Massenmedien auf, die Ihnen die
Nacktscanner um jeden Preis andrehen wollen.
d) Big Business
Nacktscanner sind ein Riesengeschäft
für die sogenannte Sicherheitsindustrie. Sie finanzieren deren Profite
mit Ihren Steuergeldern, setzen sich gesundheitsschädlicher Strahlung
aus und hochauflösende Nacktbilder von Ihnen wandern unkontrolliert
über den Globus.
e) Ausweitung
Nacktscanner auf Flughäfen sind nur der Anfang. Wenn Sie sich mit
dem Einsatz von Nacktscannern auf Flughäfen abfinden müssen Sie auch
akzeptieren, dass diese danach so gut wie überall
eingesetzt werden, so zum Beispiel bei öffentlichen
Großveranstaltungen, was bereits vorgeschlagen wurde. So ist es geplant
und so soll es bereits in den Niederlanden
umgesetzt werden. Nach Flughäfen und Fußballstadien folgen dann
Einkaufszentren, U-Bahn-Stationen, Bürogebäude, Fußgängerzonen… Der
totalitaristischen Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Fazit:
Der Einsatz von Nacktscannern ist bedingungslos abzulehnen.
—–
Der Unterhosenbomber
Der in einigen Ländern bereits stattfindende Einsatz von Nacktscannern geht allein auf den sogenannten Unterhosenbomber-Vorfall vom 25.12.2009 zurück.
Nacktscanner waren zwar vorher schon im Gespräch gewesen aber aus
den oben genannten Gründen zunächst abgelehnt worden. Dank jenes
„mißglückten“ Anschlagsversuchs des mutmaßlichen Al-Qaida-Mitglieds
Omar Faruk Abdulmutallab waren Politiker und „Experten“ sich dann
jedoch umgehend einig, dass der flächendeckende Einsatz von
Nacktscannern unbedingt realisiert werden müsse und es keinerlei
Diskussionen mehr geben dürfe.
Auch hier werde ich nicht gute Miene zum bösen Spiel machen und
euphemistische Umschreibungen wie „Der Weihnachtsbomber“ oder „Der
Attentäter von Detroit“ verwenden. Diese stammen wie üblich von den
Massenmedien, die selbstverständlich auch jede Diskussion darüber, ob
es sich bei dem Vorfall um eine Operation unter falscher Flagge durch
die Geheimdienste handeln könnte, gar nicht erst führen – oder wie
üblich zur „Verschwörungstheorie“ erklären, ohnen sich mit vorliegenden
brisanten Fakten zu beschäftigen.
Näheres in folgenden Artikeln:
Ist der Täter ein Opfer der Geheimdienste? Zum vereitelten Anschlag auf Flug 253
Behörden revidieren still und leise die offizielle Geschichte des Unterhosen-Bombers
Mehr offene Fragen zu dem geplanten Bombenanschlag auf Flug 253
If Abdulmutallab Trained With Al-Qaeda, Why Did The U.S. Government Let Him On A Plane?
Fazit:
Der Unterhosenbomber-Vorfall vom 25.12.2009 war mit fast an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine geheimdienstliche Operation unter falscher Flagge
mit dem Ziel, den flächendeckenden Einsatz von Nacktscannern zu
ermöglichen, sowie eine weitere militärische Front im Jemen zu
eröffnen. Dass Abdulmutallab eine bizarr anmutende Sprengvorrichtung
ausgerechnet in seiner Unterhose trug war kein Zufall, da es um die
Einführung von Nacktscannern ging. Unterhosen und Nacktscanner – hier
wird wieder einmal der dümmste gemeinsame Nenner bemüht.
Beachten Sie bitte folgende umfangreiche Linkliste für ein besseres
Verständnis der Thematik und weitere Recherchen. Die mit einem
Ausrufezeichen markierten Links sind besonders empfehlenswert.
—–
Linkliste Nacktscanner
Den Willen der Menschen brechen: Die wirkliche Absicht hinter den Körperscannern
Nacktscanner: Powered by CDU, CSU und FDP
DIE ZEIT: Fragen und Antworten rund um den Nacktscanner
WELT Kommentar (Contra): Totale Durchleuchtung zerrüttet die Gesellschaft
WELT Kommentar (Pro): Nacktscanner – der bittere Preis für die Sicherheit (Pro-Nacktscanner-Propaganda)
Deutschland im Pornoscanner: Das deutsche Sklavenvolk liebt seine Knechtschaft!
Piratenpartei: Nutzlose Nacktscanner verletzen die Persönlichkeitsrechte von Fluggästen
WELT: Nacktscanner in Kürze an deutschen Flughäfen
Anti-Terror-Koordinator für gezielten Scanner-Einsatz
Die Nacktscanner können sehr wohl Bilder versenden
US-Bundestaaten revoltieren gegen Nacktkörperscanner
Sicherheit : Körperscanner jetzt auch am Flughafen Rom
Flughafenkontrollen: Päpstlicher Bannstrahl trifft Nacktscanner
Enthüllt: Nacktscannerfotos von Filmstar unter Flughafenpersonal herumgereicht
Flughafen-Sicherheit: Politiker entsetzt über geplante Nacktscanner
Keine Vermessung der Genitalien, kein Flug
Flughafenchef Thomas Kern: «Nacktscanner dienen der Komfortsteigerung»
Körperscanner, Interessenkonflikte und Vetternwirtschaft
Fluggastkontrollen: Sind die Gedanken beim Fliegen noch frei?
Unterschreiben: Online-Petition gegen Nacktscanner
Die neue Sonderbehandlung an den Flughäfen
ZDF: Blamage für Nacktscanner
Meinungsumschwung bei Nacktscannern [Update]
Ganzkörperscanner können die menschliche DNA schädigen
Gedankenlesegeräte: Der nächste Schritt, wenn wir die Nacktkörperscanner akzeptieren
Jetzt wird man Sie mit mobilen Nacktkörperscannern auf der Straße durchsuchen
E-Petition gegen Ganzkörper-Scanner läuft
Umfrage: 67% der Deutschen finden Körperscanner toll! (und Sie fragen sich, warum das Dritte Reich damals funktioniert hat?)
Nacktscanner: Durchleuchtet
Bestätigt: Flughafen-Körperscanner zeigen ein klares Bild unserer Genitalien
Mobile Geräte sollen nun unsere nackten Körper auf der Straße scannen
Israeli schlägt absurde Gedankenlese-Technolgie an Flughäfen vor
Innenministerium: Nacktscanner in Kürze an deutschen Flughäfen
Terror-Alarm: al-Qaida trainiert schon mit Nackt-Scanner nach vereiteltem Anschlag von Detroit (Panik-Propaganda)
Herbst 2010: Die Körperscanner kommen nach Deutschland!
Nutzlose Nacktscanner verletzen die Persönlichkeitsrechte von Fluggästen
„FTD“: Antiterror-Koordinator für gezielten Scanner-Einsatz |
Mind-Control Doku
Nur für gute Nerven.....
und das von RTL II ausgestrahlt! unbedingt ansehen!
Die totale Gedankenkontrolle!
Liebe Grüße
...durch chem. Eingriffe am Gehirn, Elektroschocks, Isolation,
Suggestion....
Erstaunlich sind einzelne Parallelen zur gegenwärtigen psychiatr. Praxis.
Ab Mitte wird die Doku aufschlussreicher.
|
|
30. 04 2010 |
|
EU-Geheimpapier:
Internetprovider sollen Seiten sperren, wenn ein Bürger den Inhalt als
illegal bei einer Beschwerdehotline meldet. In der EU-Kommission liegen
entsprechende Empfehlungen vor.
Die
EU-Kommission macht einen neuen Anlauf, Netzsperren im Internet
durchzusetzen. In einer bisher unveröffentlichten Empfehlung schlägt
die Generaldirektion Justiz vor, dass Provider sich verpflichten
sollen, angeblich illegale Inhalte zu entfernen.
Dem
der WirtschaftsWoche vorliegenden Papier zufolge solle es reichen, wenn
ein Bürger den Inhalt als illegal bei einer Beschwerdehotline meldet.
Weigert sich der Provider, die Internetseite zu sperren, riskiert er,
haftbar gemacht zu werden.
Vor allem die Unterhaltungsindustrie fordert im Kampf gegen Raubkopierer seit Jahren solche Sperren.
Die
Bundesregierung versucht derzeit, die Internet-Provider zu einer
freiwilligen Selbstverpflichtung zu bewegen. Am Donnerstag, den 6. Mai,
treffen sich Vertreter von Musik-, Film- und Buchindustrie mit den
Internet-Providern bei Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle in
Berlin.
Seit
2008 kamen die Beteiligten zwar schon rund ein Dutzend Mal zusammen, um
eine Selbstverpflichtung zu diskutieren, illegale Seiten zu blockieren.
Sollte am Donnerstag jedoch keine Einigung erzielt werden, wären die
Gespräche gescheitert, sagte Matthias Leonardy, Geschäftsführer der
Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU).
Der
Piratenjäger, der an den Verhandlungen Teil nimmt, sagte der
WirtschaftsWoche: „Danach halte ich die Chance, dass wir eine
gemeinsame Lösung finden, für gleich null.“ | |
| Der Schurkenstaat
Philip
Giraldi
Ungeachtet der Tatsache, dass die
Vereinigten Staaten von Amerika keinen Feind auf der Welt
haben, der imstande wäre, ihnen auf einem Schlachtfeld
zu widerstehen, wird das Verteidigungsbudget für das
Jahr 2011 um 7,1% vom derzeitigen Stand steigen.
Ein
großer Teil der neuen Ausgaben wird für Drohnen sein,
Amerikas neuesten Beitrag zur westlichen Zivilisation,
die große Gebiete überwachen können und den Tod aus
großer Höhe bringen. Sie entsprechen einer
speziell amerikanischen Auffassung von Kriegsführung,
bei der ein „Pilot“ an einem Schreibtisch auf
der anderen Seite der Erde sitzt und einen Knopf drückt,
der ein Ziel weit unter sich töten kann. Hygienisch und
mechanisch geht es zu wie bei einem Videospiel, ohne
lästige Aufräumarbeiten hinterher. . . . |
Elektronische Transmitter in Tabletten: Big Brother will Ihre Medikamenteneinnahme überwachen Mike Adams Mittwoch, 19. Mai 2010
Nachdem sich die US-Regierung jetzt das Monopol über die Gesundheitsfürsorge verschafft hat,
werden neue Technologien entwickelt, die es dem Staat ermöglichen,
aus der Ferne zu überwachen, ob normale Bürger ihre von ihren
Ärzten verschriebenen Medikamente auch wirklich einnehmen. Eine
neue Technologie, die beim Ausschuss für Altersfragen (Committee
on Aging) des US-Senats vorgestellt wurde, macht es möglich,
»Tabletten elektronisch mit Transmittern auszustatten«,
welche die Therapietreue (die sogenannte Compliance) des Patienten bei
der Medikamenteneinnahme beobachten und die Information an staatliche
Gesundheitsvollstrecker weiterleiten, die dann »Compliance und
Wirksamkeit« überprüfen.weiterlesen » |
im Namen der Gesundheit
Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen
ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“
Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen
nicht anders. Bei Schweinegrippe und Vogelgrippe haben wird gesehen,
dass es aus nichtigem Anlass zu absurden Auswüchsen eines staatlichen
Interventionismus kommen kann. (Roland Rottenfußer) |
Google Street View
26. Februar 2010
Seltsame Dinge sind es,
die man dieser Tage per Brief einfordern kann. Seltsam daran ist
allerdings vor allem, dass man überhaupt schreiben muss, damit diese
Dinge geschehen: „Hiermit widerspreche ich der Speicherung und
Veröffentlichung von Abbildungen meines/des von mir bewohnten Hauses
durch den Internetdienst Google Street View.“ So könnte ein Brief an
den Suchmaschinenbetreiber Google beginnen - schlägt zumindest das
Bundesministerium für Verbraucherschutz vor. Dort hat man erkannt, dass
viele Deutsche sich unwohl fühlen beim Gedanken, ihre Häuser,
Vorgärten, Autos und sich selbst in einer 3-D-Welt von Google
wiederzufinden. Wie man sich dagegen wehrt, wissen viele nicht - und
was droht, wenn man es nicht tut.
Google selbst findet es
selbstredend toll, eine „dreidimensionale Weltkarte“ zu erstellen, wie
der Kommunikationschef von Google Deutschland, Kay Oberbeck, es nennt.
Es - das ist ein in Google Maps integrierter neuer Dienst, für den
Straßenzug um Straßenzug abfotografiert wird. Mit Autos, auf deren
Dächern Kameras angebracht sind, fahren Google-Mitarbeiter seit vier
Jahren umher; Laser vermessen die Dimensionen, die Kameras machen
dreißig Bilder pro Sekunde, aus denen das digitale Panorama erwächst,
das jeder im Internet ansehen kann. Dazu muss man, wenn man Google Maps
aufgerufen hat, das gelbe Männchen mit der Maus auf einen Punkt der
Karte ziehen - ist die jeweilige Straße blau markiert, wurde sie schon
erfasst. In achtzehn Ländern funktioniert das schon - in Deutschland
noch nicht, aber das soll sich bis zum Ende des Jahres ändern. Seit
2008 sind die Knipser hierzulande unterwegs. . .
|
|
- Überwachung -
Was Microsoft alles der Polizei verrät
All die Daten, die Seiten wie Facebook über Nutzer sammeln, kann auch die Polizei bekommen. Was genau sie kriegt, steht in Handbüchern, die nun veröffentlicht wurden.
Bild vergrößern <http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>
Von Tina K. <http://www.tagesspiegel.de/autor/?autor=Von+Tina+Klopp> 27.2.2010 11:15 Uhr Lesezeichen hinzufügen Themen-Alarm <http://www.tagesspiegel.de/themen-alarm/> Artikel versenden <http://www.tagesspiegel.de/_/sendmail.html> Artikel drucken <http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>
Webnews <http://www.tagesspiegel.de/medien-news/digital/Microsoft-Datenschutz;art303,3043301#>
Eigentlich war das Dokument geheim, Netzaktivisten haben es jetzt für alle zugänglich im Netz veröffentlicht: In seinem "Global Criminal Compliance" Handbuch beschreibt Microsoft, welche Informationen es über seine Kunden weitergibt, wenn Strafverfolger anklopfen: E-Mails zum Beispiel, die ein Kunde über ein Microsoft-Konto wie Hotmail oder MSN oder Xbox Live verschickt. Das Unternehmen verrät demnach auch die genauen Zeiten, zu denen sich ein Kunde ein- oder ausgeloggt hat, die persönlichen Angaben, die er machte, als er das Konto eingerichtet hat – unter Umständen also auch die Kreditkartendaten.
Dazu kommen auch die Anmeldedaten zum Chatprogramm Messenger. Die Chat-Botschaften selbst werden nicht gespeichert, dafür aber Gesprächspartner, wenn die Kontakte zum eigenen Unternehmen, also auch zum Microsoft-Partner Yahoo! gehören. Und man führt auch sorgfältig Buch darüber, wer sich online für die Spielekonsole Xbox registriert. Immerhin weist Microsoft darauf hin, dass einige Kunden ihre Mails auf ihren eigenen Festplatten verwalten. "Darauf haben wir leider keinen Zugriff", heißt es in dem Handbuch für Mitarbeiter.
Microsoft beschreibt zudem genau, welche Bedingung erfüllt sein muss, um die Informationen zu erhalten. Für einige Daten reicht eine Vorladung. Dann gibt es die kompletten Anmeldedaten, zudem E-Mails, die älter als 180 Tage sind. Für mehr bedarf es immerhin einer richterlichen Anordnung oder gar eines Durchsuchungsbefehls.
Das Handbuch erschien zuerst auf der Seite Cryptome.org, <http://www.cryptome.org/> einem Portal für anonyme Geheimnisverräter. Microsoft machte daraufhin Druck auf den Zugangsdienst des Portals. Man berief sich dabei auf den "Digital Millennium Copyright Act", also das amerikanische Gesetz, das es verbietet, geistiges Eigentum eines Unternehmens zu kopieren und zu veröffentlichen. Bei einer Band hätte man dieses Argument noch verstanden. In diesem Fall allerdings führte die Beschwerde dazu, dass der Internetprovider sofort die ganze Seite abklemmte. Was für erhebliche Empörung im Netz sorgte. Und die Seite Wikileaks <http://wikileaks.org/>dazu veranlasste, als Pate einzuspringen und dem Dokument rasch ein neues Zuhause zu geben.
Nun kann man sagen: So geheim sind diese Dokumente nicht – den Großteil der Informationen erhält auch, wer sich die Geschäftsbedingungen durchliest, denen man zustimmen muss, bevor man die Dienste nutzen darf. Nur tut das kaum jemand. Wenn Microsoft zunächst so vehement darauf reagierte, dann vermutlich, weil man die öffentliche Aufmerksamkeit für das Thema lieber vermieden hätte. Taucht so etwas als "geleakte" Geheim-Information auf, verbreitet sie sich rasend schnell durch die Blogs. Damit wächst die Gefahr, dass sich deutlich mehr Kunden abwenden und nach anonymeren Bewegungsmöglichkeiten im Netz Ausschau halten. Denn dass es die gibt, ist unbestritten.
Cryptome ist seit einigen Stunden wieder online. Dort veröffentlichte man jetzt auch den E-Mail-Verkehr zwischen den Seiten-Betreibern, ihrem Netzzugangsdienst und Microsoft. Daraus geht hervor, dass Microsoft keinesfalls dafür verantwortlich gemacht werden möchte, dass die komplette Seite vom Netz genommen wurde. Man wollte nur, dass das Dokument verschwindet – und hat diese Forderung nun sogar zurückgezogen. Der Schaden der Aktion war größer als der Nutzen.
Zumal man sich dort ohnehin in guter Gesellschaft befindet: Der Link steht da nämlich neben "Spionage-Handbüchern" von PayPal, Skype, Verizon, AOL und Facebook zum Beispiel. Letzteres Handbuch ist besonders interessant. So bestätigt sich darin indirekt, dass Facebook tatsächlich auch Information darüber speichert, wer wie lange auf welches Profil geschaut hat. Und verifiziert damit, was im Januar ein anonymes Interview mit einer Facebook-Mitarbeiterin zum eigenen Datenverhalten publik gemacht hatte: Alle Daten, jeder Klick auf jeder Seite, jeder Kommentar, jeder Post würde gespeichert. Und wenn man Daten lösche, dann höchstens, um Ressourcen zu sparen.
Das Handbuch zeigt nun: Profilinformationen, Fotos, Kontakte, Gruppen, IP Logs, alles das kann die Strafermittlung auf Wunsch erfahren. Das Handbuch verspricht zudem: "Das Facebook Sicherheitsteam könnte in der Lage sein, spezielle Informationen zu generieren, die in den oben genannten Kategorien nicht genannt wurden. Bitte kontaktieren Sie Facebook, um eine spezifische Anfrage zu stellen."
Wer sich übrigens in Sicherheit wähnt, wenn er Post künftig nur noch per Brief und nicht mehr per Mail verschickt, sollte einen Blick auf den Spy Guide des US Postal Service werfen. Er wird da schnell eines Besseren belehrt.
|
Tausend Euro für Bierdeckel
»Liebe Regierung, ich bin Putze in der Kneipe „Zum letzten Schluck“. Ich habe nachts die bezahlten Bierdeckel aus dem Abfall geklaut und dazu die Kassenabrechnung vom Wirt kopiert.
Laut Bierdeckeln hat er 62 Klare verkauft, laut Kassenabrechnung aber nur 21. Zum Beweis habe ich auch drei leere Schnapsflachen sichergestellt.
Für 1.000 Euro verkaufe ich Euch die Beweisstücke, dann könnte Euer Finanzminister vom Wirt wegen Steuerhinterziehung eine Buße von 5.000 Euro kassieren – Reingewinn für Euch gleich 4.000 Euro.
Mit staatsbürgerlichen Grüßen Eure Amalie Hinterfotzig.«
Was ist das bloß für ein Staat, der auf solche Angebote eingeht und auf der anderen Seite Täter laufen läßt und Gesetze vorschiebt, wenn er kein Geld dabei verdienen kann?
Kürzlich wurde auf einem Autobahnparkplatz ein Wärter von einem LKW-Fahrer überrollt und getötet. Der Fahrer konnte unerkannt flüchten, da die Polizei nicht auf die Daten einer Mautbrücke kurz hinter der Raststätte zugreifen durfte – das sei gesetzlich verboten.
Der Staat hatte ja keinen Schaden erlitten. Bei Steuersündern aber ist man sofort bereit, geltendes Recht zu mißachten und sich auf die gleiche Stufe mit Hehlern zu stellen.
Ein Staat mit solcher Doppelmoral hat seine Vorbildfunktion verloren und wird von vielen rechtsbewußten Staatsbürgern nicht mehr als Rechtsstaat empfunden.
aus
http://www.fk-un.de/UN-Nachrichten/Inhalt/start.htm
|
DA
MANADA

"Niemand ist hoffnungsloser versklavt als die,
die fälschlich glauben frei zu sein."
- Johann Wolfgang von Goethe -
Lust auf noch mehr Filme?

Lied aus der Seite Musik - Rubrik Zeitgeist:
Reinhard Mey - Seid wachsam !
Channel vom Sirisu, vom 3. August 2009 - komplett verlinkt unter Aufstieg der Erde
Bedenkt, dass Personalausweise ein Mittel sind, euch zu kontrollieren und nur wenig zu tun haben mit dem Krieg gegen Terroristen, die künstlich erzeugt wurden und nicht als Terroristen geboren wurden. Es ist ihre gewalttätige Missbilligung der Korruption und der Invasion in ihre Länder, die sie zu ihrem Handeln treibt. Aber es wird wesentliche Veränderungen geben, bevor Personalausweise dazu missbraucht werden, dass ihr euch nicht mehr bewegen könntet oder ohne sie nicht mehr existieren könntet. Der Weltfrieden wird erreicht werden, und der wird dann auch den Widerstand beenden, der aus Frustration und Hass geboren war gegen diejenigen, die sich illegal anderen Ländern aufgedrängt haben.
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Von Thorsten Riedl
Der neue Personalausweis könnte künftig auch Handynutzer davor
bewahren, Opfer von Phishing-Attacken zu werden. Doch viele Bürger sind
skeptisch.
Bild vergrößern
Der neue Personalausweis ssoll auch vor Cybergangstern schützen. Foto: AP
Seit dem Erfolg des iPhones von Apple ähneln Mobiltelefone
aller Hersteller zunehmend kleinen Computern: Surfen, E-Mailen,
Spielen, Musik hören oder Filme schauen, alles ist inzwischen mit
solchen Oberklasse-Handys machbar.
Das
haben auch längst die Hacker entdeckt. Cyberkriminelle würden
inzwischen auch Mobiltelefone für ihre Machenschaften missbrauchen,
erklärt Stefan Ritter, Leiter des Nationalen IT-Lagezentrums beim
Bundesamt für Sicherheit (BSI). Die IT-Brandschützer rechnen künftig
mit weiteren Attacken auf Handys. So schlimm wie beim Personal-Computer
allerdings ist die Lage noch nicht. Bei traditionellen Rechnern soll
von November an der neue Personalausweis für mehr Sicherheit sorgen.
Das BSI ist die oberste Bundesstelle, die sich mit dem Schutz der
Infrastruktur von Behörden befasst. Im jüngsten Quartalsbericht nimmt
das Bundesamt Stellung zu den Gefahren für Handys. Wenn der WLAN- oder
Bluetooth-Funkzugang eines Mobiltelefones eingeschaltet ist, falle es
Kriminellen leicht, "Schadsoftware auf das Smartphone zu spielen, wenn
das Gerät nicht ausreichend geschützt ist", heißt es in dem Bericht.
30 Prozent wollen tauschen
Es bestünde zudem die
Gefahr, dass der Handynutzer auf eine gefälschte Internetseite gelockt
und dort nach seinen Passworten gefragt wird. Mit dieser als Phishing
bekannten Methode versuchen Kriminelle an geheime Kontodaten zu kommen.
Solche
Phishing-Attacken gibt es schon beim Rechner zuhause. Von November an
soll der neue Bundespersonalausweis davor schützen. "Der normale
Ausweis enthält neue elektronischen Funktionen, um die Sicherheit zu
erhöhen", erklärte Jens Bender, Referent beim BSI.
Im Ausweis ist
dazu ein Chip implementiert zur Identifikation des Besitzers. Mit Hilfe
des Ausweises können sich Nutzer und Anbieter im Netz ausweisen. Der
Bürger muss seinen Personalausweis dafür auf ein spezielles Lesegerät
legen und eine Geheimzahl eingeben. Unternehmen mit staatlichem
Zertifikat dürfen die Daten auslesen.
30 Prozent aller
Internetnutzer, würden ihren alten Personalausweis vor Ablauf der
Gültigkeit gegen den neuen tauschen, hat eine Studie des
Branchenverbandes Bitkom ergeben. Genauso viele Bürger allerdings
wollen bewusst vor dem 1. November, wenn der neue Ausweis kommt, noch
ein Dokument alten Formats ohne Computerchip beantragen. |
...Lidl ist eine Rockefellerstiftung und wie ich noch so wage weiß, werden Stiftungen steuerlich begünstigt... http://www.stiftungen.org/index.php?strg=82_96_224&baseID=609&PHPSESSID=5820ab0fc2d372a657cf09229bc98f59
http://www.bigbrotherawards.de/2004/.work
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Den BigBrotherAward 2004 in der Kategorie "Arbeitswelt" erhält die
Lidl Stiftung GmbH & Co. in Neckarsulm
vertreten durch ihren Gründer und die "Graue Eminenz" der Unternehmens-Gruppe, Dieter Schwarz
für den nahezu sklavenhalterischen Umgang mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Lidl zeigt, dass gar nicht immer neueste Technik gebraucht wird, um
Menschen unter Kontrolle zu halten und sie als Leibeigene ohne Rechte
und ohne Privatsphäre zu behandeln. Der "Fall Lidl" zeigt andererseits,
dass "Datenschutz" nicht bedeutet, "Daten" um ihrer selbst willen zu
schützen, sondern dass es um den Schutz von Menschen und ihren
Persönlichkeitsrechten geht.
Lidl ist billig.
Deswegen werden viele Menschen nicht gerne hören, dass ihr
günstiger Stamm-Supermarkt seine Preise mit menschenverachtenden
Methoden drückt.
Die Meldungen, die uns aus dem Innenleben des Lidl-Konzerns
erreichen, sind einfach unglaublich. Sie wirken mittelalterlich,
zumindest vorindustriell, und unzivilisiert. Wir werden versuchen,
Ihnen die Insider-Ansichten schonend beizubringen.
Dafür beginnen wir mit einer Rückblende: dem Future Store.
Vielleicht erinnern Sie sich - in der Laudatio für die Metro Group
letztes Jahr hatten wir ein wunderschönes Szenario vom Supermarkt der
Zukunft entworfen:
"Die Supermarkt-Fachkraft Gerd J. ist begeistert von der neuen
RFID-Technik. ... Als er abends nach Hause kommt, liegt dort ein Brief
... mit einer Abmahnung. Er sei in den vergangenen Wochen
durchschnittlich 9 Mal auf der Toilette gewesen und habe dort pro Tag
ca. 72 Minuten zugebracht. Das liege 27 Minuten über dem Soll und diese
Zeit werde ihm zukünftig von seinem Arbeitszeitkonto abgezogen.
Entsetzt sucht er seinen Supermarkt-Kittel ab und findet einen RFID im
Kragensaum."
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Nano - Chips
PDF - 5 Seiten
Durch die Aufladung mit Nano-Chips aus kotiertem (umhülltem) Siliciumdioxid hochdispers, enthalten in vielen Medikamenten, die weiterhin von den gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig sind, erhöht sich die Angreifbarkeit auch für den Fernmord, s. unten.
Homöopathische Arzneimittel sind frei von diesem Zusatz, der nur den Tablettenkörper betrifft.
Auch für allopathische Wirkstoffe gibt es oft Zubereitungen ohne Silicium, die der Arzt aus der Roten Liste, dem Arzneimittelverzeichnis der Pharmazeutischen Industrie, entnehmen kann. Man spreche ihn darauf an!
Es ist völlig klar, dass wir es mit behördlich organisiertem, da lange tabuisiertem Verbrechen zu tun hatten, was nun durch das Bundeskriminalamt beendet wurde – in diesem Teilbereich.
Die Fremdsteuerung durch Siliciumdioxid hochdispers in rezeptpflichtigen Medikamenten dauert an und wurde durch die Gesundheitsreform verschärft, denn diese Chemikalien werden von den Gesetzlichen Krankenkassen weiter erstattet. Hierdurch entsteht in den Betroffenen eine verstärkte Resonanz gegen elektromagnetische Felder.
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Internationales Ranking enthüllt: Deutschland ist ein Überwachungs-Polizeistaat
Michael Grandt
Das so demokratie- und bürgerfreundliche Deutschland gehört zur Weltspitze bei der elektronischen Überwachung und liegt weit vor Staaten wie der Ukraine, Indien oder Südkorea.
Die Ergebnisse des »Electronic Police State«-Berichts sind ernüchternd: Deutschland gehört zu den zehn Staaten der Welt, in denen die Bürger in Bezug auf die Nutzung von Informationstechnologien am stärksten überwacht werden.
Zwar spüren wir als Bundesrepublikaner in den letzten Jahren immer mehr, dass unsere Bürgerrechte beschnitten und die staatliche Überwachung immer stärker wird, doch jetzt ist es »offiziell«. Das US-Security-Unternehmen Cryptohippie hat in seinem »The Electronic Police-State«-Bericht insgesamt 52 Nationen daraufhin analysiert, wie intensiv die Bürger von den Behörden ausspioniert werden.
An der Spitze befinden sich wie 2008 die kommunistischen und unbelehrbaren Staaten China und Nordkorea. Dahinter folgen Weißrussland und Russland, was auch keine große Überraschung ist. Dass Großbritannien, implizit England und Wales, jedoch schon auf Platz 5 rangiert, ist allerdings erstaunlich.
Wie sehr »westliche Demokratien« allmählich in Polizeistaaten übergehen, zeigen die weiteren Plätze: USA, Israel, Frankreich – und Deutschland auf Platz 10. Das ach so demokratie- und bürgerfreundliche Deutschland rangiert als Überwachungs -Polizeistaat« damit deutlich vor der Ukraine, Indien, Malaysia, Taiwan und Südkorea!
Für den Leiter des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig -Holstein, Thilo Weichert, stellt das Ranking keine allzu große Überraschung dar. Ganz im Gegenteil, diese Ergebnisse würden gut ins Bild passen und bestätigen, dass die Bundesrepublik in Sachen elektronischer Überwachung bereits einige bedenkliche Entwicklungen vorzuweisen habe. »Wir sind zwar nicht Weltmeister, was die elektronische Bürgerkontrolle betrifft, immerhin gehören wir in dieser Hinsicht aber zur Weltspitze. Vor allem mit der viel diskutierten Vorratsdatenspeicherung hat Deutschland einen Schritt vollzogen, der von anderen EU-Ländern noch nicht gewagt worden ist« (1), stellt Weichert fest.
Im Cryptohippie-Bericht heißt es unmissverständlich: »Wir wissen, dass unsere Regierungen und private Unternehmen nahezu jede Form unserer elektronischen Kommunikation überwachen. Dadurch fühlen sich die meisten von uns zwar etwas beunruhigt, doch nur die wenigsten sagen oder tun etwas dagegen.« (2) Als Hauptursache dafür gibt der Bericht das fehlende Wissen darüber an, welche drastischen Konsequenzen das Aufzeichnen, Ordnen, Durchsuchen und Verteilen der gesammelten User-Daten für die Betroffenen haben kann. Jede E-Mail oder Kreditkartentransaktion und jeder Webseitenbesuch oder Handy-Gebrauch würde von einem elektronischen Überwachungsstaat für lange Zeit in einer Datenbank gespeichert. Von dort könnten sie per Knopfdruck zu jeder Zeit von den Behörden als Beweis gegen den Bürger verwendet werden.
Verschiedene Faktoren trugen zum Ranking bei, u.a.:
• Welche Angaben muss man bei der Einreise in das jeweilige Land machen?
• Kann der Staat Finanztransaktionen seiner Bürger kontrollieren?
• Gibt es Gesetze gegen Verschlüsselungstechniken?
• Speichert der Staat die Daten seiner Bürger?
• Wie lange speichert der Staat die Daten?
• Wie kontrolliert der Staat die Daten?
• Gibt es eine »Vorratsspeicherung« von Daten?
• Müssen Internetprovider staatlichen Stellen Auskunft geben?
• Speichert der Staat auch Telefondaten?
• Werden Handy-Daten gespeichert?
• Erhalten staatliche Stellen Einblick in medizinische Unterlagen?
• Kann der Staat Daten beschlagnahmen?
• Gibt es Rechte, mit denen sich der Bürger gegen die Willkür des Staates schützen kann?
• Gibt es eine Grenze zwischen Polizei und Geheimdienst?
• Überwacht der Staat private Computer? (3)
Liest der »brave« Bürger diese Faktoren, wird ihm wohl erst bewusst, wie sehr sich der Staat sich schon in unser Privatleben einmischt und wie sehr wir bereits zum »gläsernen« Menschen geworden sind. Es ist Zeit, aufzuwachen, denn »Big Schäuble is watching you!«
Hier das Ranking der »Top-30-Staaten«:
1. China
2. Nordkorea
3. Weißrussland
4. Russland
5. Großbritannien (England und Wales)
6. USA
7. Singapur
8. Israel
9. Frankreich
10. Deutschland
11. Malaysia
12. Irland
13. Großbritannien (Schottland)
14. Niederlande
15. Südkorea
16. Ukraine
17. Belgien
18. Australien
19. Japan
20. Neuseeland
21. Österreich
22. Norwegen
23. Indien
24. Italien
25. Taiwan
26. Dänemark
27. Ungarn
28. Griechenland
29. Kanada
30. Schweiz (4)
__________
Quellen:
(1) www.0815-info.de/News-file-article-sid-10512.html
(2) Ebd.
(3) http://endrtimes.blogspot.com/2009/05/electronic-police-state-report-cites-u s.html
(4) http://www.news.ch/Polizeistaat+Ranking+Deutschland+unter+Top+Ten/386488/det ail.htm
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Aus der Webseite Propagandaschock:
Big Brother Life Logging - Wir werden dafür sorgen, dass Sie es lieben
Neue Kamera verspricht ihr ganzes Leben aufzunehmen
Kurt Kleiner, NewScientist.com, 16.10.2009
[frei übersetzt von http://www.propagandaschock.blogspot.com]
Eine
Kamera die Sie als Anhänger tragen können um jeden Augenblick Ihres
Lebens zu filmen, wird demnächst von einer Firma aus Großbritannien auf
den Markt gebracht.
Ursprünglich
erfunden um Erinnerungen von Menschen mit Alzheimer auf die Sprünge zu
helfen, könnte die Kamera eines Tages dazu benutzt werden
„Lebensprotokolle“ der Konsumenten aufzuzeichnen um ihr ganzes Leben zu
archivieren.
An einem Band um den Hals getragen, macht die
Kamera automatisch alle 30 Sekunden ein Bild. Sie verwendet auch einen
Beschleunigungsmesser und Lichtsensoren um Bilder aufzunehmen, wenn
eine Person ein neues Umfeld betritt. Die Kamera verwendet auch
Infrarotsensoren um Bilder zu machen, wenn Körperwärme vor der
tragenden Person festgestellt wird. Auf die Kamera mit 1 Gigabyte
Speicher passen bis zu 30.000 Bilder.
Die Kamera mit dem Namen ViconRevue wurde ursprünglich als SenseCam
von der Microsoft Forschungsabteilung in Cambridge in Großbritannien
entwickelt damit Forscher Alzheimer und andere Formen der Demenz
untersuchen können. Forschungen zeigten, dass das Wiederansehen von
Ereignissen des Tages unter Verwendung der SenseCam einigen Personen bei der Verbesserung ihres Langzeitgedächtnisses half.
Jetzt
hat Vicon, eine auf Bewegungserfassung für die Filmindustrie
spezialisierte Firma mit Sitz in Großbritannien, die Technologie von
Microsoft lizensieren lassen und beabsichtigt sie in die
Massenproduktion gehen zu lassen.
Imogen Moorhouse, der
Verwaltungsdirektor von Vicon, sagt Microsoft hat die Technologie
lizensiert, weil Microsoft mit der Nachfrage für das Gerät nicht
hinterherkommt. Bisher wurden 500 Stück produziert, hauptsächlich für
die Verwendung durch Forscher.
Wir kommen nicht hinterher
Vicons
Version wird für rund 820 USD verkauft werden und die Vermarktung wird
sich zunächst an Forscher richten; das Gerät wird in den nächsten
Monaten in den Verkauf gehen. Eine Variante für Konsumenten soll 2010
auf den Markt kommen.
Das Gerät wird zum Treffen der Gesellschaft für Neurowissenschaft in Chicago an diesem Wochenende in Zusammenarbeit mit einer Forschergruppe, die bisher die SenseCam verwendete, eingeführt.
Eine Untersuchung, welche dieses Jahr veröffentlicht wurde,
beschrieb wie SenseCam einer Person half, welche unter Enzephalitis
litt und dadurch ständig in ihrem Erinnerungsvermögen im Hinblick auf
kürzlich geschehene Ereignisse beeinträchtigt war. Nachdem die Person
sich drei Wochen lang alle 2 Tage SenseCam-Bilder eines besonderen
Ereignisses ansah, konnte sie ihr Erinnerungsvermögen beträchtlich
verbessern, selbst Monate danach ohne sich erneut wieder die Bilder
anzusehen und verglichen mit Ereignissen, die nicht auf diese Weise
erneut angeschaut wurden oder nur schriftlich erfasst worden sind.
Lebensprotokoll
Für
Konsumenten bietet das Gerät eine einfache Möglichkeit ein „Lifelogger“
zu werden – das ist jemand der versucht elektronisch zu viel als
möglich seines Lebens aufzunehmen. Microsoft Forscher Gordon Bell hat sein Leben zum Lifelogging-Experiment gemacht und nimmt alles auf, von Telefongesprächen bis hin zum Fernsehen verwendet er SenseCam, wo immer er auch hingeht.
„Was
bei dieser Art von Gedächtnistechnologie so großartig ist, ist dass sie
sehr nützlich für den gewöhnlichen Menschen sein kann“ sagt Henry Kautz,
ein an wahrnehmungsunterstützender Technologie arbeitender
Computerforscher der Universität von Rochester in New York.
„Wenn
man erst einmal den Massenmarkt gewonnen hat, senkt das den Preis“
Schließlich, so sagt er, könnte ein Gerät, ähnlich der SenseCam, Teil
eines künstlichen Gedächtnisses sein, das von gewöhnlichen Menschen
verwendet wird, genauso wie heute Notebooks und Terminplaner als
Erinnerungsstütze verwendet werden.
Vertiefende Informationen auf Propagandaschock:
Big Brother: Der Gehirnchip kommt - jetzt auch mit Killerfunktion
Totalitarismus und Eugenik - Der Gehirnchip kommt
Professor fordert Gehirnchipimplantate
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WEITERLEITUNG! - von
Jophiel
Es kommen schwierige
Zeiten. Aber es gibt auch Hilfe.
(Wenn Ihr diese Botschaften,
aus welchem Grund auch immer, nicht mehr haben wollt, dann gebt mir bitte eine
kurze Mitteilung)
jophiel@teleboom.de
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Thilo
An: mail
Gesendet: Mittwoch, 22. April 2009 10:47
Betreff: es kommen harte zeiten auf uns zu
22. April 2009
Von Volker Bräutigam
Wieso glauben Sie eigentlich, es werde schon nicht
alles so schlimm kommen – und falls doch, dann eher für andere als für Sie?
Fallen Sie auf Schäubles Schönrede herein, selbst die schwerste Wirtschaftskrise
könne die demokratische, rechtsstaatliche Substanz und das Überleben unseres
Gemeinwesens nicht gefährden?
Fragen sind angebracht angesichts der verbreiteten
Ungerührtheit vor dem heraufziehenden Unheil. Noch ist kaum Widerstand erkennbar
gegen die empörende Politik der Regierung, die das desaströse, inhumane,
neoliberale Wirtschaftssystem mit astronomischer Staatsverschuldung stützt. Noch
wird bei uns nur geordnet demonstriert. Doch ist nicht auszuschließen, dass es
bald “flächendeckend zu Handgreiflichkeiten kommt” (Kabarettist Georg Schramm im
ZDF), weil Arbeitslosigkeit, Armut und Elend sprunghaft zunehmen.
Die Bundesregierung jedenfalls bereitet sich, wie
andere europäische Regierungen, auf den Ausbruch sozialer Unruhen vor. In aller
Stille richtet sie sich nicht nur auf die Beherrschung von Notlagen ein (z.B.
Bruch der Versorgungsketten, Plünderei usw.), sondern auch darauf, Systemgegner
auszuforschen und den staatlichen Machtapparat aufzurüsten: Konzepte, die auch
zur willkürlichen Kontrolle der Zivilbevölkerung missbraucht werden können.
Bundespolizei, Sondereinsatzkommandos (SEK) und einige Landespolizeieinheiten
trainieren schon gemeinsam mit ihren europäischen Kollegen die Beherrschung
sogenannter “polizeilicher Großlagen”.
Nicht nur in meinem Bundesland Schleswig-Holstein
sind die Zivilschutzämter dabei, Lebensmittelkarten herstellen zu lassen und
einzulagern. Im Falle einer Hyperinflation will man Produktion und Vertrieb von
Versorgungsgütern zwangsbewirtschaften und rationieren - Lebensmittel nur mehr
in kleinsten Mengen “auf Marken” - wie einst zu Kriegs- und zu Nachkriegszeiten.
Die Kreisämter sind angewiesen, für den Ausfall der Wasser- und
Energieversorgung vorzuplanen.
Notfalls auch im Schlafzimmer
überwachen
Zugleich entfaltet die Regierung intensiven
Ausforschungstrieb. Die Begründung dafür („Terrorismusabwehr“) bleibt
unglaubwürdig. Ex-BND-Präsident und nun Innen-Staatssekretär August Hanning,
(taz: “Der starke Mann hinter Minister Schäuble”), verkündete, es dürfe keine
überwachungsfreien Räume mehr geben, auch nicht zum Schutz der Privatsphäre:
“Wir gehen zwar davon aus, dass über Kriminalität eher im Wohnzimmer gesprochen
wird. Aber wenn wir Anzeichen haben, dass ein Paar sich dazu immer ins
Schlafzimmer zurückzieht, weil es sich dort sicherer fühlt, dann können wir
natürlich auch dort überwachen.”
Oh ja, sie können. Deutschland verfügt längst über
eine Distanztechnik zum Auslesen von Computerinhalten, inklusive
Echtzeitaufzeichnung der Tastatureingaben. Diese Technik ermöglicht es, mittels
Mikrowellen problemlos Mauern zu durchdringen und Innenräume sowie die darin
befindlichen Personen zu scannen und abzuhören. Sensoren emittieren dazu
Mikrowellen-, Millimeterwellen- oder Terahertz-Strahlung, die von den
Zielobjekten reflektiert, gemessen und ausgewertet wird. Entwickelt werden
außerdem Abhör-Programme, die alle Kommunikationsnetze durchforsten, um
Gruppenmitglieder und deren Ziele über Sprachvergleich zu erfassen und
ausforschen. Ein solches Programm (SCIL, Socio-Cultural Content in Language)
nehmen die USA bereits in diesem Sommer in Betrieb. Aus deutscher Produktion
stammt ein koffergroßes Mikrowellengerät, mit dem sich sämtliche elektronischen
Geräte in einem Haus lahmlegen lassen, vor allem die Kommunikationsmittel vom
Mobiltelefon über Radio und Fernsehen bis zum Computer.
Angeblich nicht-tödliche Waffen
Staatliche Forschungseinrichtungen und
Rüstungsindustrie arbeiten darüber hinaus an angeblich nicht-tödlichen Waffen,
die sich zur “unblutigen” Niederschlagung von Aufständen eignen sollen.
Offizielle Bestätigungen gibt es nicht, aber vermehrte Hinweise, dass einige
Polizeiverbände bereits mit solchem Gerät (Non Lethal Weapons, NLW) aufgerüstet
wurden. Bundespolizei und die SEK in Berlin, Sachsen und Nordrhein-Westfalen
sollen seit einem Jahr elektromagnetische Skalarwaffen im Testeinsatz haben:
Waffen, die mit Mikrowellen die Zielpersonen erheblich verletzen. Großbritannien
und die Schweiz haben sie schon beschafft. Produzenten und gemeinsame
Vermarkter: Rheinmetall DE-TEE (Düsseldorf) und die Diehl BGT Defence
(Nürnberg). Diese Firmen verhelfen, neben Heckler & Koch, HDW, EADS,
Krauss-Maffei und anderen Rüstungsschmieden, unserem Land zu seinem
verachtenswerten Rang des weltweit drittgrößten Waffenhändlers.
Eine der neuen “nicht-letalen” Waffen nutzt
elektrischen Strom von geringer Stärke aber mit 50 000 Volt Spannung - der
Taser. Eine Pistole, die eine an dünnem Draht hängende Nadel verschießt. Über
den Draht werden dem Getroffenen Stromstöße verpasst, die schwere Muskelkrämpfe
verursachen. Nicht tödlich? Von wegen: Amnesty International berichtet über
zahlreiche Todesfälle in den USA und in Kanada, wo der Taser schon im
Polizeialltag verwendet wird. Inzwischen verfügen auch etliche deutsche
SEK-Polizeieinheiten über den Taser. Verwendet haben sie ihn bisher noch
nicht.
Qualifizierte Untersuchungen zu denkbaren
Spätfolgen bei den vom Taser Getroffenen (körperliche, neurologische, psychische
Folgen, Langzeit- und Dauerschäden) sowie der vom Taser verursachten
Sterblichkeitsrate hat es bei uns ebensowenig gegeben wie in den USA. Doch was
wäre Deutschland, wenn man hier nicht versuchte, auch diese Waffe zu
perfektionieren? Diehl entwickelt Taser, deren Stromschläge über einen scharfen
Flüssigkeitsstrahl geleitet werden.
.
Mikrowellen-Kanone
Bei Erfindung und Produktion neuer Waffen ist
Deutschland nicht auf US-Vorbilder angewiesen. Im Gegenteil: Die USA
importierten Neuentwicklungen aus Deutschland und testeten einige davon im Irak,
zum Beispiel die Mikrowellen-Kanone der Firma Diehl. Ich zähle sie und weitere
“Neuheiten” hier auf, weil mit ihnen deutsches Militär und deutsche
Polizeiverbände entweder stickum bereits ausgerüstet wurden oder demnächst
ausgestattet werden könnten. Internet-Portale wie Steinberg-Recherche, German
Foreign Policy, Global Research, Informationclearnghouse u.a.m. liefern
zahlreiche weiterführende Details.
Das Active Denial System, ADS, nutzt ebenso wie
der Abhör- und Überwachungsscanner Mikrowellentechnik. Ein Strahl
elektromagnetischer Wellen greift angeblich nur die obersten 0,4 mm der Haut an.
Der Strahl der “Kanone” (die einer flachen Salatschüssel gleicht) bleibt auf
viele hundert Meter gebündelt und kann die Haut einzelner Zielpersonen
schmerzhaft aufheizen, im Extremfall verbrennen. Mit Prototypen des ADS haben
nach Internet-Berichten die US-Truppen im Irak Menschen schon regelrecht
gegrillt.
Im Irak bereits regelmäßig verwendet
Der Advanced Tactical Laser, ATL, wird von
Flugzeugen aus computergesteuert über einen satellitenschüssel-großen
Richtspiegel abgeschossen. Der gebündelte Lichtstrahl hat angeblich eine
Aufschlagsfläche von kaum Bierdeckelgröße und verursacht in Sekundenbruchteilen
hochgradige Verbrennungen. Zu dieser Waffenart gehört das Pulsed Energy
Projectile, PEP. Es soll mittels millisekunden-kurzer infraroter Laserpulse
einen mechanischen Impuls erzeugen. Dieser kann die oberste Schicht des Ziels
(Kleidung, Haut) schlagartig verdampfen. Eine Druckwelle aus Dampf und
Restenergie wirft den Getroffenen zu Boden. Die Reichweite des PEP soll bis zu 2
km betragen. Die Wirkung soll vergleichbar sein mit sogenannter stumpfer
Wuchtmunition. Folgewirkungen: u.a. Taubheit, Blindheit.
Die Schallkanone, bereits geordert vom Pentagon:
Mit dem Long Range Acoustic Device, LRAD, werden akustische Signale von
2100-3100 Hertz mit maximalem Schalldruck von etwa 150 Dezibel ausgesendet.
Schriller LRAD-Ton verursacht im Nahbereich in Mensch und Tier furchtbare
Schmerzen. Er kann von einem flachen Lautsprecher aus trichterförmig auf größere
Ziele gerichtet werden, auf Menschenansammlungen zum Beispiel. Auch diese
angeblich nicht-letale “Kontrollwaffe” verursacht u.U. schwere
Körperverletzungen (Zerstörung des Innenohrs sowie des Gleichgewichtssinns). Die
US-Truppen verwenden sie inzwischen regelmäßig im Irak.
Europäisches Symposium
Alle genannten Waffensysteme werden weiter
perfektioniert. Auch mit dem Ziel, die Akzeptanzschwellen in der Öffentlichkeit
zu senken. Über den aktuellen Stand wird im Mai auf dem “Europäischen Symposium
über nicht-tödliche Waffen” im baden-württembergischen Ettlingen diskutiert
werden. Gastgeber: das staatliche Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie,
ICT. Es kooperiert mit WTD 52, der “Wehrtechnischen Dienststelle für Schutz- und
Sondertechnik” der Bundeswehr. “Kernkompetenz” der Dienstelle ist die
Erforschung und Erprobung der sogenannten nicht-letalen Wirkmittel,
NLW.
Das Symposium versammelt Experten für
Aufstandsbekämpfung aus der Bundesrepublik und weiteren Staaten der Europäischen
Union: Staatssekretäre, Militärs, Polizisten, Wissenschaftler und Vertreter der
Rüstungsindustrie. Fragestellung der Konferenz: Kommen die NLW für die Polizei
zur Niederschlagung von Protesten und Demonstrationen in Betracht (CRC-Missions.
CRC = Crowd and Riot Control) - oder für das Militär bei seinen
Gewaltoperationen im Ausland (Out-Of-Area Operations)? Auch der Einsatz zum
Schutz von Handelsschiffen gegen Piraten und “Terroristen” soll diskutiert
werden. Man geht schließlich mit der Zeit.
Bundeswehr-Einsatz im Innern
Die Tagung wird Gelegenheit bieten, das Thema
“Bundeswehr-Einsatz im Innern” wieder aufzuwärmen. Der Vorsitzende des
Bundeswehrverbandes, Ulrich Kirsch, hat schon einmal vorgelegt. Unter bestimmten
Bedingungen sei der Einsatz der Bundeswehr innerhalb Deutschlands nicht nur
erwägenswert, sondern unumgänglich. Es seien Szenarien denkbar, auf die nur mit
militärischen Mitteln reagiert werden könne. Genauso reden auch die Minister
Jung und Schäuble daher. Die Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS)
sekundiert, das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten sei nicht
länger aufrecht zu halten, ein Nationaler Sicherheitsrat nach US-Vorbild solle
Polizei, Geheimdienste und „Heimatschutz“-Verbände der Bundeswehr koordinieren.
Damit würde die innere Repression zentralisiert.
Auch Forschungsministerin Annette Schavan denkt
offenbar an Bürgerkrieg. Statt die Ursachen sozialer Unruhen zu untersuchen und
fundierte Konzepte zur Abhilfe entwickeln zu lassen, setzt sie auf das
staatliche Gewaltmonopol. Es riecht penetrant nach pseudowissenschaftlichen,
vorsorglichen Begründungsversuchen für Einsätze mit „finalem Rettungsschuss“:
Schavan vereinbarte im März mit US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano
„wissenschaftliche und technologische Zusammenarbeit“. Vertragsgegenstände sind
Methoden zum „Aufspüren von Bedrohungen der zivilen Sicherheit“, der „Schutz von
kritischen Infrastrukturen und Schlüsselressourcen“ sowie „Krisenreaktion,
Folgenmanagement und Schadensbegrenzung bei folgenschweren Ereignissen“.
Ähnliche Verträge schloss Schavan mit Frankreich und Israel. Gleiche Brüder,
gleiche Kappen.
Quelle/Gesamter Text: www.nrhz.de
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Quelle, sehr zu empfehlen: SEELENKRIEGER.org - Blog Polizeistaat
Wolfgang Schäuble, der Überwachungsspezialist aus dem alten
Hause von Helmut Kohl, attackiert immer wieder erfolgreich die
Demokratie und die Freiheit der Meinungsäußerung in Deutschland.
Mit dem neuen BKA-Gesetz ist er einen ganz großen Schritt weiter
gekommen, da zählen die 26 NEIN-Stimmen aus der SPD nicht viel – wenn
375 unserer Volksvertreter mit JA abstimmen und die Meinungsfreiheit
zum justierbaren Machtball in der Regierung machen.
Selbstverständlich bleibt der Passung, dass eine Überwachung nur
unter strengen Auflagen möglich sei, doch wer kontrolliert diesen
Staatsapparat wirklich? Herr Schäuble mit seinem Innenministerium –
lächerlich.
Viel zu viele Vorfälle gab es, bei denen sie sich nie an
Vorschriften hielten – so wird z. B. schon in Klein-Krimi-Serien das
illegale Ausspähen von Computern durch poplige Polizistinnen
verharmlost, was dem Bürger vermittelt: “Es kann nur von Nutzen sein.”
Solange die Befürworter dieses Gesetzes nicht bereit sind, die
Definition von “terror” und “verfassungsfeindlich” unveränderbar im GG
festzuschreiben, laufen wir Gefahr, dass diese Gesetze gegen jeden
Kritiker der Regierung angewendet werden können.
Deshalb müssen die Vergleich mit der STASI sogar herangezogen
werden. Die STASI in der DDR hatte die Aufgabe, keine Kritik an der
Regierung zuzulassen. Kritiker aufzuspüren und mundtot zu machen bzw.
das erledigte die damalige DDR-Justiz mit entsprechenden Gesetzen.
1968 wurden die Notstandsgesetze von Kiesinger (CDU) verordnet. Um
den massiven Protesten der Bevölkerung und der begründet Angst vor
einer Machtübernahme wie bei Hitler entgegen zu wirken, wurde Artikel
20 Abs. 4 ins GG aufgenommen. Doch der Weltsicherheitsrat hat diesen
Artikel schon lange wieder indirekt gekippt und er steht nur noch zur
Dekoration im GG.
Deshalb sollten wir sehr vorsichtig sein und uns nicht auf den Guten
Willen der Politiker verlassen. Sonst wenden sie die
Terroristen-Gesetze gegen uns an, um an der Macht bleiben können.
Hessen ist hier schon ein sehr bedenkliches Beispiel.
(weiterlesen…)
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www.das-gibts-doch-nicht.de
Liebe Newsletterbezieherin, lieber Newsletterbezieher,
Anfang Oktober 2009 ist ein Ereignis eingetreten, das meine Arbeit mit Dasgibtsdochnicht nun endgültig zum Erliegen bringt
Dazu einfach folgende Vorweginformationen. Ich arbeite hier in meinem Büro mit drei verschiedenen Computern, schon deshalb um bei Ausfall eines Computers sofort weiterarbeiten zu können. Gleichzeitig sichere ich fast täglich all die Daten von einem Computer auf eine zweite oder dritte Festplatte auf einen der beiden anderen Computer. So war ich immer gegen einen evtl. digitalen Angriff bzw. auch gegen ganz normale Problemchen unserer technischen Begleiter gewappnet. Zusätzlich sichere ich alle 4-5 Monate alle meine Daten auf CDs.
Aber Anfang Oktober 2009 standen plötzlich 5 bewaffnete Männer in meinem Haus und "überzeugten" mich aufgrund ihrer Waffen, daß ich dazu verurteilt bin, jetzt nur zuzuschauen, wie diese Banditen eine ganze Menge von meinem Eigentum nach draussen in deren Auto brachten. Der größte Schlag war, dass sie sämtliche Computer und sogar die CDs der Datensicherung mitgenommen haben. Das bedeutet nun im Klartext, daß ich mir nun zwar einen neuen Computer gekauft habe, aber absolut keine Daten mehr habe, keine Adressen meiner Leser, keine bisher verfassten Newsletter, die gesamte Sammlung von Infos in den verschiedensten Ordnern fehlt, die Vereinbarungen mit anderen Seitenbetreibern bezüglich Copyright gibt es nicht mehr...und....und.....und......
Um das wieder Stück für Stück aufzubauen, bräuchte ich wieder einige Jahre, aber dafür habe ich nun einfach nicht mehr die Energie dazu. Gleichzeitig muß ich in die Vergangenheit schauen und erkennen, daß diese Dasgibtsdochnichtseiten zu den ersten in Deutschland gehörten, die diese Dinge die hier überall passieren in die Öffentlichkeit gebracht haben, also ein sogenanntes Urgestein. Im Laufe der letzten Jahre sind nun gottseidank hunderte von Seiten mit ähnlichen oder gleichen Inhalten entstanden. Ich sehe also, daß ich mit meinem Engagement wirklich etwas bewegen konnte. Ich nenne nur ein Beispiel. Ich habe vor einigen Jahren auf meinen Seiten eine eigene Rubrik eingerichtet um meinen Lesern einmal klarzumachen, welche Problematik mit Chemtrails in Verbindung stehen., damals kannte niemand dieses Thema. Und heute kann ich zufrieden feststellen, daß es rein im deutschen Raum über hundert Seitenbetreiber gibt die sich damit intensiv auseinandersetzen bzw. eine eigene Rubrik über dieses Thema haben, ebenso sind diesbezüglich auch schon Bücher geschrieben worden. Dies aber nur als ein Beispiel. Ich habe durch die Vielfalt an Rubriken, meinen Lesern zeigen können, daß der rote Faden der Desinformationen durch alle Bereiche geht. Meine Absicht war immer, meine Leser soweit zu bringen, daß sie beginnen aufgrund der neuen Sichtweise, die Dinge die hier so passieren generell zu hinterfragen., natürlich auch die Informationen auf meinen Seiten.
Ich werde meine Seiten weiter online lassen, damit auch Leser die sich bisher mit diesen Bereichen noch nicht auseinandergesetzt haben auf zehntausenden von Seiten eine Menge an Basisinformationen bekommen können. Ich kann an dieser Stelle nur all meinen Leserinnen und Lesern die mich mit ihren Abonnementen unterstützt haben ganz herzlich dafür bedanken und einfach um Verständnis bitten, daß ich nun diese Aktivität einstelle.
Als Option kann ich im Moment nur anbieten, daß Sie sich unverbindlich in meine Liste eintragen, daß ich Sie, falls ich wieder etwas Neues anfange, entsprechend informieren kann.
Obwohl mich natürlich diese Situation sehr traurig macht, eine gewisse Leere in mir auslöst, erinnere ich mich an ein paar Zeilen die ich vor vielen Jahren einmal in einem Buch gelesen habe. Es gab ein Volk im Himalaya, das dafür bekannt war, daß die Menschen dort sehr gesund und bis ins hohe Alter auch absolut rüstig waren. Ein Lebensalter über 100 Jahre war absolut keine Seltenheit bei denen. Es war auch untereinander ein hamonisches Miteinander, es gab keine Polizei, keine Gefängnisse...und...und....und.. Und dann, ca. 30 Jahre später fuhr der Autor dieses Buch wieder in diese Region um seine damaligen Freunde wieder zu besuchen. Und er war fürchterlich enttäuscht, was er da zu sehen bekam. Überall lag Müll, viele Häuser waren verwahrlost, viele Jugendliche hatten die gleichen Allüren wie die Gleichaltrigen aus anderen Ländern, natürlich gab es inzwischen auch Kriminalität, d.h. die "Zivilisation" hat nun auch hier mit all ihren Konsequenzen Einzug gehalten. Und dann traf dieser Buchautor einen inzwischen alten Mann wieder, den er von damals kannte, als alles noch in Ordnung war. Sie saßen auf einem Felsen und unterhielten sich stundenlang über die Dinge von früher und von heute. Am Schluss fragte der Buchautor den Mann, ob er denn nicht maßlos traurig sei, über diese Entwicklung. Er aber lächelte nur und meinte, mein Freund, Du weißt doch, wir leben hier in einer Dualität, alles hat einen Anfang und deshalb hat auch alles ein Ende. Warum soll ich traurig sein, nur weil ich in der Epoche des Endes lebe ?
In diesem Sinn, bleiben Sie wach, bleiben Sie im Herzen
Lysander
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| EU: Mehr Bankdaten an USA |
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Freitag, 16. Oktober 2009 |
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EU
will noch mehr Kontodaten an die USA weiterleiten. Künftig sollen nicht
nur internationale Zahlungen überprüft werden, sondern auch nationale
Überweisungen. Grund: Gemeinsame Terrorabwehr. So haben die US-Behörden
praktisch kompletten Zugriff auf jeden EU-Bürger.
Nach einem Entwurf des schwedischen EU-Vorsitzes, der dem
Handelsblatt vorliegt, sollen künftig nicht mehr nur internationale
Zahlungen auf verdächtige Geschäfte überprüft werden. Vielmehr wollen
die US-Terrorfahnder auch nationale Datendienste anzapfen und
innerdeutsche Überweisungen kontrollieren. Zudem ist eine
Zusammenarbeit mit Drittstaaten geplant; der Datenschutz bleibt dabei
außen vor.
Das Europaparlament spricht von einer bedenklichen Entwicklung und
droht mit einer Klage. Die liberale Fraktion behalte sich vor,
gerichtlich gegen das geplante Abkommen vorzugehen, sagte der
FDP-Abgeordnete Alexander Alvaro dem Handelsblatt. Auch die
Bundesregierung ist besorgt. Bei den Beratungen im Brüsseler
Ministerrat stellte Deutschland den gesamten Entwurf unter einen
Prüfvorbehalt. Die neue schwarz-gelbe Koalition in Berlin will sich
zudem direkt in die Verhandlungen mit den USA einschalten.
Das Swift-Abkommen hat bereits mehrfach für Wirbel gesorgt. Als 2006
bekannt wurde, dass die Amerikaner heimlich europäische Bankdaten des
belgischen Finanzdienstleisters Swift anzapfen, um Terroristen
aufzuspüren, gab es einen Aufschrei auf beiden Seiten des Atlantiks.
Von Geheimnisverrat war in Washington die Rede; von einem Angriff auf
den Datenschutz in Brüssel. --->Handelsblatt
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Von: Info_Warrior An: Undisclosed-Recipient Gesendet: Sonntag, 11. Oktober 2009 14:51 Betreff: Fw: Mordtag J. Haider!!
Jörg Haider wurde beseitigt
Remote Viewing: Jörg Haider wurde vom Geheimdienst mit einer starken Droge betäubt, die auch beim CIA sehr beliebt ist. Inzwischen wurde ein ähnliches Auto auf einem Schrottplatt präpariert. Haider wurde aufgehalten und umgebracht - die Felgen des demolierten Auto weisen keinerlei Übereinstimmung mit dem alten Auto. Haider wurde zum Problem, weil er nicht mehr auf der Schiene fuhr. Verwendung kleiner Rohrbomben (Sprengsätze), ca. 20 - 30 cm hoch.
Mit bestem Dank für die Info an den Schwarzen Adel!
Polizist sagt: Jörg Haider wurde ermordet!
Nachdem sich soeben herausgestellt hat, dass sich der Wagen vor Jörg Haider nicht überschlagen hat - DCRS ONLINE hatte diese Behauptung bereits vor Wochen als unwahrscheinlich und unglaubwürdig bezeichnet - meldete sich jetzt ein Zeuge, der aussagte:
".Am Unfallort war kein Hydrant und auch keine Zeugin." Dem aber nicht genug: Nach aufwendigen Recherchen fand DCRS ONLINE nun einen Polizisten. Einen Beamten, der eng mit dem Fall Haider betraut war. Er ist bisher ausser dem Gutachter, der die überschlagsbehauptung widerlegte, der Einzige, der etwas sagen möchte.
".Jörg Haider wurde ermordet. Man kann das nicht einfach so stehen lassen. das widerstrebt meinem Gewissen und meiner Berufsehre.", so der Beamte, dessen Personalien DCRS ONLINE vorliegen, welche aber zum Schutze des Informanten nicht preisgeben werden können. Aber wer hat Jörg Haider getötet und warum wird seine Ermordung vertuscht und sein(e) Mörder geschützt?
".Ich weiss es nicht. Es wurde in diese Richtung nahezu gar nicht ermittelt. Haider sollte schnell unter die Erde kommen und der Fall damit ohne Beweismittel abgeschlossen werden .Von vorgesetzter Stelle und offenbar von ganz oben wurde immer wieder Druck gemacht. Man solle nicht rumstochern wurde gesagt. Der hat sich halt besoffen derrannt. Sowas kommt halt vor. Zeitverschwendung sei es, hier nach einem möglichen Mord zu suchen.", so der Beamte.
Dass es sich doch um einen Unfall handeln könnte, schliesst der erfahrene Polizist aus und auch die Aussagen des Zeugen Adrian K., der am Ort des Geschehens war und keinen Hydranten - mit dem Haider angeblich kollidiert sein soll - und auch die angebliche Zeugin nicht gesehen hat, unterstreicht der österreichische Polizist:
". Ich habe ebenfalls keinen Hydranten gesehen. Auch die angebliche Zeugin habe ich nie zu Gesicht bekommen und ich habe langsam Zweifel, ob es sie überhaupt gibt.". Abschliessend erzählt der Polizist von seiner Angst, die unglaublich sein muss:
".Ich habe wahnsinnige Angst. vor was weiss ich selbst nicht ganz genau. Aber ich habe Angst, weil ich das erzählt habe.". Ein Polizist hat Angst, weil er die Wahrheit sagt und Behörden und Medien haben die Bürger unverschämt belogen. Es ist eine menschliche Katastrophe und gleicht einer Diktatur!
Quelle: dcrs-online
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29.09.2009 - Neues Deutschland:
Putschregierung in Honduras spielt mit dem Feuer
»Die Waffensysteme, die vor der Botschaft aufgefahren wurden, habe
ich noch nie zuvor gesehen«, berichtet Lorena Delaya von der Nationalen
Widerstandsfront eingeschüchtert. »So etwas kennt man höchstens aus
Kriegsfilmen.« Die neue Generation der in den USA entwickelten
Aufstandsbekämpfungswaffen scheint gerade in ihrer Gesamtheit in
Honduras zum Einsatz zu kommen. Apparate, die elektromagnetische Wellen
aussenden, sogenannte nicht tödliche »Antipersonen-Mikrowellen-Waffen«
und Schallwaffen, die mit einer Maximallautstärke von 150 Dezibel die
Hörorgane dauerhaft schädigen können. Außerdem eine perfide Mischung
von toxischen Substanzen, die als Gas aus Hubschraubern abgeworfen oder
von Wasserwerfern in die Menge geschossen werden.
Diese Waffen
lösen unerträgliche Kopf- und Ohrenschmerzen, Übelkeit,
Schwindelgefühl, Erbrechen, Durchfall und Nasenbluten aus. »Ich bin
froh, noch am Leben zu sein«, bekennt Bertha Oliva vom Komitee der
Angehörigen der Verhafteten und Verschwundenen in Honduras (COFADEH).
Sie befand sich vor der Botschaft, in der Hoffnung, eingelassen zu
werden und sich von der physischen Integrität des Präsidenten und
seiner Familie überzeugen zu können, als sie Opfer der perfiden
Waffentechnik wurde. »Wir standen im Grunde genommen noch etwas
entfernt von den Geschehnissen. Doch ich musste mich zusammenkauern, um
nicht umzufallen, ich konnte die Augen nicht öffnen, ich konnte nicht
mehr sprechen und hatte das Gefühl, mein Kopf würde platzen vor
Schmerzen.«
Mit diesen Symptomen werden Demonstranten gerade zu
Dutzenden in die Krankenhäuser eingeliefert. Und auch Manuel Zelaya,
der mit seiner Familie in der Botschaft eingeschlossen ist, klagte in
einer Pressekonferenz über die gesundheitlichen und psychischen
Auswirkungen des Waffeneinsatzes. »Laborbefunde und Luftproben zeigen,
dass das Militär toxische Substanzen wie Schädlingsbekämpfungsmittel,
chemische Gase auf Ammoniakbasis und Blausäure und sogar radioaktives
Cäsium einsetzt«, erklärt der Arzt und Umweltaktivist Juan Almendares.
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Diese an mich weitergeleitete Email möchte ich gerne mit euch teilen - ich danke dem unbekannten Autor für diese so wertvolle "Vorlage": Für mich geht aus dieser Tatsache einfach nur offen hervor, dass in unserer Judikative offensichtlich "Willkür" herrscht und ich wundere mich, warum sich die FIRMA BRD offiziell nicht an Gesetze hält:
Wichtiger Hinweis zum Datenschutz: Virtuelles Hausverbot
Die Verwaltung des *Vereinigten Wirtschaftsgebietes*, seit dem 23.05.1949 als *Bundesrepublik Deutschland* bezeichnet (Art. 133 GG) hat beschlossen, ab dem 01. Januar 2008 verdachtsunabhängig sämtliche elektronische Daten aller Bürger (gemäß Art. 25 GG > Bewohner <) der *BRD* zu speichern. Die Verwaltung der *BRD* hat hier grob rechtswidrig entschieden, denn durch diesen Beschluß wird die gemäß GG garantierte Unschuldsvermutung aller Bewohner aufgehoben.
Auch hat sie ein ausstehendes Urteil des *Bundesverfassungsgerichts* (> Grundgesetzgerichts <) zu dieser sehr sensiblen Frage nicht abgewartet.
Daher widerspreche ich gemäß Bundes- und Landesdatenschutzgesetz und gemäß der Charta der Vereinten Nationen, Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (im besonderen die Artikel 12 / 19) einer Speicherung meiner elektronischen Daten durch Sicherheitsbedienstete der *BRD* oder sonstiger Geheimdienste!
Darüber hinaus erteile ich ab sofort den Mitarbeitern der Sicherheitsbehörden und der Geheimdienste der *BRD*, sowie den ausländischen Geheimdiensten ein > virtuelles Hausverbot < für alle meine elektronischen Verbindungen und Kommunikationen in Wort, Text, Bild und Ton und meine elektronischen und telefonischen Kommunikationswege.
Dieses Hausverbot gilt ohne zeitliche Beschränkung für alle Zeit!
Des weiteren erkläre ich alle Mitarbeiter der Sicherheitsbehörden und Geheimdienste, die meine e-Post durchschnüffeln, zu > unerwünschten Personen < (Persona non grata)!
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Anmerkung Susanne: Ich wünsche allen Menschen, welche diese Seite aus anderen Motiven observieren Liebe, Kraft und Erkenntnis um ihren wahren Weg zur einzigen wahren Quelle zu finden.
Wir müssen gegen den Strom schwimmen, denn der Ein-Fluss trägt uns von der Quelle weg. Wenn ihr das verstanden habt, alle ACHTUNG! Und willkommen an BORD.
You are welcome! Auf DEUTSCH : HERZLICH WILLKOMMEN
Auf dieser Seite gibt es viel WAHRHEIT zu entdecken, die jedem Wesen zusteht!
Denn in Euerer EU-Liga und in all den vielen Ämtern und Instituionen, welche allein dem EIN-FLUSS dienen, sagt euch vermutlich niemand, wie großartig und vollkommen ihr tatsächlich seid. Bitte studiert diese Fakten auf dieser Seite für euere eigene Geistesschulung, Evolution und Seelenentwicklung. Für evtl. Nebenwirkungen fragen Sie nicht bei Ihrem Arzt oder Apotheker, sondern schreiben mir eine kleine Mail..:-)) Hausbesuche leider ausgeschlossen - Telefonate OK!
Ich stelle mir das zumindest ziemlich anstrengend und unbefriedigend vor, ständig gegen sein Gewissen zu handeln - FREIHEIT fühlt sich anders an.
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Das schöne an dieser Zeit ist, der so passende Bibelspruch:
"An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!"
Papst
fordert die Eine Welt Regierung!
Wer
immer noch an die "guten Absichten der katholischen Kirche" glaubt, der
kennt die tatsächlichen Hierarchien in Geheimlogen nicht.
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Neues Urheberrecht - Filesharing - - Abmahnungen - Zensur:
www.rettet-das-internet.de

"Ja, das ist die Reaktion vieler enttäuschter Menschen, wenn sie die Wahrheit erfahren!"
DAHER IST AUFKLÄRUNG ÜBER DIE VIELEN MISSSTÄNDE DAS GEBOT DER STUNDE
Wir dürfen uns darüber jedoch entspannen, denn jede Seele richtet sich selbst!
Auf die Aufhebung unseres Grundgesetzes am 8. September 2009 hin habe ich heute am 15. September 2009 diese Email mit dem Hinweis auf Datenschutz an die Verbraucherzentralen in Deutschland versendet:
Sehr geehrte Verbraucherzentralen....
Danke, dass Sie im Sinne des Volkes ein wertvolles Bindeglied und Anlaufstelle sind:
http://www.verbraucherzentrale.de/
Die Dachorganisation, der Verbraucherzentrale Bundesverband,
vertritt die Interessen der Verbraucher gegenüber Politik, Wirtschaft
und Gesellschaft auf Bundesebene. Hier finden Sie aktuelle
Informationen zur Verbraucherpolitik.
In diesem Sinne einfach nur ein wenig Wahrheit über folgende Dinge, die
wir hier in "Deutschland" wahrnehmen können und ganz sicher nicht für
gut befinden.
Warum werden in unserer Finanzagentur BRD so willkürlich Gesetze für rechtskräftig erklärt?
Bitte überlegen Sie und helfen Sie doch bitte, wie wir als Bürger
(Personal) mit diesem Vertrauensbruch auf vielen Ebenen umgehen sollen?
WIR fühlen uns nicht mehr sicher im eigenen Land, weil unsere Regierung scheinbar nicht mehr hinter UNS steht....somit haben wir allen Grund zur Sorge!!!
JEDER engagierte Bürger stösst bei ernsthaften Recherchen überall auf Korruption und Lüge!
Und diese engagierten Bürger sollen letztendlich durch einen
Überwachungsstaat mundtot gemacht werden, damit eine herrschende Elite
sich in diesem System sicher fühlen kann.
Wir fragen uns immer mehr - ganz konkret: WER DIENT WEM?
Ich habe diese Seite unter Big Brother verlinkt.
http://www.fuellhornleben.de/BigBrother.html
Dies ist eine der 6 neuen Unterseite der Seite BRD
http://www.fuellhornleben.de/BRD.html
....es gibt sechs neue Unterseiten auf BRD:
http://www.fuellhornleben.de/BotschaftenDEUTSCHLAND.html
http://www.fuellhornleben.de/PolitikTransformation.html
http://www.fuellhornleben.de/RechtslageBRD.html
http://www.fuellhornleben.de/DeutscheGeschichte.html
http://www.fuellhornleben.de/Schweinegrippe.html
mit freundlichem Gruß
und Hoffnung im Herzen
Susanne Verena Kuni
www.fuellhornleben.de
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Konto Kontrolle durch den Staat
Dienstag, 6. Oktober 2009
Kontoabfragen
durch Staat auf Rekord. Staat schnüffelt immer häufiger auf
privaten Konten, ohne dass es die Betroffenen wissen. Kontenabrufe seit 2005 vervierfacht. Steuer- und Sozialbehörden, Staatsanwaltschaft sind Hauptschnüffler.
Behörden machen immer häufiger von geheimen Kontokontrollen Gebrauch.
Die Zahl der Kontenabrufe von Steuer- und Sozialbehörden beim Bundeszentralamt für Steuern hat sich seit 2005 vervierfacht. Das berichtet die BILD-Zeitung (Dienstagausgabe) unter Berufung auf eine neue Statistik des Bundesfinanzministeriums.
Danach lag die Zahl der Kontoanfragen bei Banken und Sparkassen wegen des Verdachts von Unregelmäßigkeiten vor vier Jahren noch bei insgesamt 8689. In 2006 waren es schon 25 569, ein Jahr später 27 749 und 2008 sogar 33 619 Kontenabrufe.
Von Januar bis August dieses Jahres wurden laut Ministerium 23 209 Anfragen gestellt. Das sind hochgerechnet auf das Gesamtjahr rund 34 800 und damit eine Vervierfachung gegenüber 2005.
Zudem würden nach offiziellen Statistiken verschiedener Behörden auch die Staatsanwaltschaften wegen Geldwäscheverdacht
immer mehr Kontenabrufe durchführen. Die Zahl stieg hier von 37 558 in 2005 auf 93 560 in 2007 und 83 938 in 2008.
Die offizielle Zahl für 2008 läge aber deshalb so niedrig, weil es zu Anfang des Jahres technische Probleme
gegeben habe.
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Diesen
Bericht habe ich "zufällig" gefunden und es zeigt uns, wie die
"NWO" inzwischen darauf vorbereitet ist, Menschen, die dem System nicht
dienen und nicht konform sind, auf Distanz lahmzulegen. Ich gehe
davon aus, dass unsere "EU Polizei" diese Waffen auch im Einsatz hat.
Zum Schutz der Bevölkerung versteht sich , vor den vielen
"Terroristen", d.h. Demonstranten, welche den "Frieden" bedrohen, d.h.
für Menschlichkeit und Wahrheit kämpfen:
Wir senden all unsere Liebe an alle Fronten dieser "NWO-Herdenbewegung".
Möge Frieden und Liebe in allen Herzen Einkehr halten!
Diese unmenschliche Perversion hat bald alles ein ENDE - NEUE ERDE!
29.09.2009 - Neues Deutschland:
Putschregierung in Honduras spielt mit dem Feuer
»Die Waffensysteme, die vor der Botschaft aufgefahren wurden, habe
ich noch nie zuvor gesehen«, berichtet Lorena Delaya von der Nationalen
Widerstandsfront eingeschüchtert. »So etwas kennt man höchstens aus
Kriegsfilmen.« Die neue Generation der in den USA entwickelten
Aufstandsbekämpfungswaffen scheint gerade in ihrer Gesamtheit in
Honduras zum Einsatz zu kommen. Apparate, die elektromagnetische Wellen
aussenden, sogenannte nicht tödliche »Antipersonen-Mikrowellen-Waffen«
und Schallwaffen, die mit einer Maximallautstärke von 150 Dezibel die
Hörorgane dauerhaft schädigen können. Außerdem eine perfide Mischung
von toxischen Substanzen, die als Gas aus Hubschraubern abgeworfen oder
von Wasserwerfern in die Menge geschossen werden.
Diese Waffen
lösen unerträgliche Kopf- und Ohrenschmerzen, Übelkeit,
Schwindelgefühl, Erbrechen, Durchfall und Nasenbluten aus. »Ich bin
froh, noch am Leben zu sein«, bekennt Bertha Oliva vom Komitee der
Angehörigen der Verhafteten und Verschwundenen in Honduras (COFADEH).
Sie befand sich vor der Botschaft, in der Hoffnung, eingelassen zu
werden und sich von der physischen Integrität des Präsidenten und
seiner Familie überzeugen zu können, als sie Opfer der perfiden
Waffentechnik wurde. »Wir standen im Grunde genommen noch etwas
entfernt von den Geschehnissen. Doch ich musste mich zusammenkauern, um
nicht umzufallen, ich konnte die Augen nicht öffnen, ich konnte nicht
mehr sprechen und hatte das Gefühl, mein Kopf würde platzen vor
Schmerzen.«
Mit diesen Symptomen werden Demonstranten gerade zu
Dutzenden in die Krankenhäuser eingeliefert. Und auch Manuel Zelaya,
der mit seiner Familie in der Botschaft eingeschlossen ist, klagte in
einer Pressekonferenz über die gesundheitlichen und psychischen
Auswirkungen des Waffeneinsatzes. »Laborbefunde und Luftproben zeigen,
dass das Militär toxische Substanzen wie Schädlingsbekämpfungsmittel,
chemische Gase auf Ammoniakbasis und Blausäure und sogar radioaktives
Cäsium einsetzt«, erklärt der Arzt und Umweltaktivist Juan Almendares.
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"CIA tötete Impfgegner Michael Jackson"
Michael Jackson wollte in seiner bevorstehenen England Tournee die Wahrheit über die Schweinegrippe Impfung aufzeigen!
Unter Berufung auf russische Geheimdienstkreise berichtet Whatdoesitmean
http://www.whatdoesitmean.com/index1244.htm
...
über die Ermordung Michael Jacksons durch die CIA mit
elektromagnetischer Strahlung, welche vom russischen Militärsatelliten
Kosmos 2450 eindeutig erfaßt worden sei, als sie kurz vor dem Tod des
Künstlers genau auf Jacksons Haus zielte.
Jackson bereitete
sich gerade auf eine Comeback-Tour u. a. in Großbritannien vor, die er
in Abstimmung mit seinem Sponsor Sheikh Abdullah bin Hamad Al-Khalifa,
dem Prinzen von Bahrain, und der österreichischen Journalistin Jane
Bürgermeister zur Aufklärung über die geplante vorgebliche Impfung
(Schweinegrippe) als größten geplanten Völkermord der Geschichte durch
Massenvergiftung habe nutzen wollen. Die von Jackson und dem Prinzen
unterstützte Journalistin habe deshalb bereits die WHO und die UNO
wegen Biotterorismus und Planung eines verbotenen Massenmordes gegen
die Menschheit mit als Impfung getarnten neuen Biowaffen verklagt:
http://www.naturalnews.com/026503_pandemic_swine_flu_bioterrorism.html
Die
Tötung durch Massenvergiftung eines Großteils auch der US-Bevölkerung
sei von führenden Finanziers wie David de Rothschild, David Rockefeller
und George Soros sowie führenden Welt-Gesundheitspolitikern und
österreichischen Politikern geplant und habe den Zweck "finanziellen
und politischen Nutzens".
vG Kawi Schneider, 27. 6. 2009
Anmerkung Susanne: Siehe auch bei Heilung - Impfen macht krank - Weltweite Impfung |
Was wir wollen - mehr Kontrollen!
Dokumentation der "Bonzenparade" im Jahr 2000.
Parade für mehr Kontrollen, noch mehr Sauberkeit, Zucht und
Ordnung und Kaufzwang für alle.
Von Sklaven gezogen und von
Sicherheitsdiensten bewacht zogen die Bonzen durch die Stadt: http://medienflut.de/
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Kosmische Tagesschau KOPP-Verlag: Auf dem Weg in den Weltpolizeistaat
Es hat sich schon seit längerer Zeit deutlich abgezeichnet, zumindest für die kritischen Zeitgenossen, die sich keine rosarote Brille aufsetzen lassen. Dieser Artikel des KOPP-Verlages sollte wohl die letzten Zweifler aus ihrer Ruhe aufschrecken.
Harald-Talamána Auf dem Weg in den Weltpolizeistaat
Niki Vogt Am Vorabend der irischen Entscheidung über die EU-Verfassung/ Lissabonner Verträge sitze ich Annie Machon gegenüber. Die hübsche, blonde Frau mit den großen blauen Augen wirkt so gar nicht wie eine stahlharte Ex-Agentin, die es (fast) allein mit dem Geheimdienst ihrer Majestät aufnimmt. Die Aussteigerin ist heute Friedensaktivistin, Kämpferin gegen Regierungsverbrechen und engagiert sich unter anderem für die Aufklärung der Anschläge vom 11. September.
Dafür wirbt sie erst einmal: Am 10. Oktober findet in Paris ein Kongress unter der Losung »Vers la Vérité!« statt. Sie ist eine der Vortragenden. Es geht um die Erosion unserer bürgerlichen Rechte und Freiheiten unter dem Vorwand des »war on terror« und um die Kriege im Nahen Osten. Annie Machon durfte hautnah Kontakt mit den Methoden der Macht haben, sie war Officer des britischen Geheimdienstes MI5. Zusammen mit ihrem Partner David Shayler stieg sie aus, als ihr klar wurde, mit welchen Mitteln und Methoden die britische Regierung im In- und Ausland ihre Interessen skrupellos durchsetzte. Lange schon hatte sie als Mitarbeiterin des MI5 mit wachsendem Unbehagen zugesehen, wie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion die freigewordenen Kräfte des Dienstes auf linke und kommunistische Splittergruppen fokussiert wurden, meist harmlose Grüppchen Übriggebliebener, von denen keine Gefahr für die Sicherheit des Königreiches ausging, deren bürgerliche Grundrechte aber durch die staatlichen Überwachungs- und Schnüffelaktionen grob verletzt wurden. Als sie und ihr Partner Kenntnis von bewussten oder schlampigen Nicht- Verhinderungen terroristischer Anschläge in England durch den MI5 erhielten und zusehen mussten, wie zum Beispiel zwei junge palästinensische Studenten unschuldig als Sündenböcke für einen solchen terroristischen Anschlag zu 20 Jahren Haft verurteilt wurden, obwohl ihre Unschuld beweisbar war und alles auf eine »false-flag-operation« des /Mossad/ hindeutete, reichte es ihnen.
Als wenig später Machon und Shyler Informationen über die Verwicklung des britischen Geheimdienstes in einen verbrecherischen Mordanschlag auf den libyschen Staatschef Gaddafi erhielten, war der Zeitpunkt für die beiden gekommen, sich an die Öffentlichkeit zu wenden.
Die Geschichte wurde ein Skandal in der Presse, Annie Machon und ihr Partner mussten untertauchen und wurden gejagt. Diese Erfahrungen haben Annie Machon nicht einschüchtern können. Im Gegenteil: Der Polizeistaat England hat mit ihr der immer weiter aufflammenden Bewegung der sich selbstbewusst wehrenden Bürger eine erfahrene Kämpferin zur Seite gestellt. Sie kennt die Mittel und Methoden, die »false flag-« und »strawman-operations«.
»Seit dem 11. September hat der Sicherheitsapparat in Großbritannien seine Macht ständig erweitert. Die Ereignisse dieses Tages waren Rechtfertigung für viele ungute Entwicklungen. Beispielsweise für den Krieg im Nahen Osten. Millionen unschuldiger Menschen mussten dort sterben, nicht nur die Opfer des Anschlags vom 11. September. Auch in Großbritannien wurde das zum Vorwand genommen, die Bürgerrechte drastisch zu beschneiden. Leute können auf offener Straße von der Polizei ohne Grund festgenommen werden, sie können aufgrund reiner Verdächtigungen ohne Prozess ins Gefängnis gesteckt werden, sogar ohne eine offizielle Anklage in Hochsicherheitsgefängnisse. Das heißt �internment�.
Terrorverächtige können 28 Tage ohne Anklage inhaftiert werden. Britische Flughäfen und der britische Luftraum wurden mit Wissen der Regierung für Folterflüge der CIA genutzt.
Und es gibt den »Terrorism Act 2005«, Abschnitt 44. Diesem zufolge kann man in Großbritannien von der Polizei festgehalten, durchsucht und inhaftiert werden, wenn man seinen Namen nicht angeben will.
Dann haben wir den Civil Contingency Act 2005. Danach kann jeder beliebige Minister einen lokalen oder nationalen Notstand ausrufen und muss diese Anordnung erst nach 30 Tagen gegenüber dem Parlament rechtfertigen. Das heißt in der Praxis, dass die Behörden Quarantäne über die Bürger verhängen können. Niemand darf dann politische Versammlungen besuchen oder sich frei im Land bewegen. Sogar Häuser können beschlagnahmt und beschädigt werden. Einen Anspruch auf Entschädigung gibt es nicht.
Und weiter: »Seit dem 11. September ist das Jahresbudget der englischen Geheimdienste von 200 Millionen Pfund auf 1,6 Milliarden hochgeschossen. Die Technologien wurden ausgebaut, das Personal aufgestockt und dessen Befugnisse enorm erweitert. Das United Kingdom ist ein Schnüffelstaat geworden.« Die Entwicklung in diese Richtung beschleunigt sich immer mehr. Auch Annie Machon sieht die Zukunft mit großer Sorge immer weiter in Richtung Überwachungsstaat und Einschüchterung der Bürger laufen.»Die Wirtschaftskrise ist der nächste Entwicklungsschub in diese Richtung. Die Behörden fürchten, dass die Wut in der Bevölkerung wegen der wirtschaftlichen Lage, der anwachsenden Arbeitslosigkeit und des Zorns über den Krieg immer größer wird. Die Behörden suchen alle möglichen Gründe, um immer gewalttätiger gegen Demonstranten vorgehen zu können. Wie brutal das werden kann, haben wir ja jetzt bei den Protesten in Pittsburgh gegen den G-20-Gipfel sehen können.
All diese Entwicklungen finden nicht nur in England statt. Überall reagieren die Menschen immer alarmierter und bemerken, wie ihnen ihre Freiheit mehr und mehr genommen wird, meistens mit vom Staat selbst inszenierten Drohkulissen, die dem Bürger Angst machen sollen, um die Repressalien als Erhöhung seiner Sicherheit verkaufen zu können. In Großbritannien ist dieser Überwachungswahn bereits jetzt schon exzessiv.
»Mittlerweile gibt es in Middle England so nennt man die Mitte der Gesellschaft eine Mehrheit, die diese Einschnitte in ihre Freiheit immer deutlicher wahrnimmt und kritisiert. Überall sind Überwachungskameras, lokale Grafschaftsverwaltungen überwachen Telefongespräche. Inzwischen können in England über 800 Behörden die Telefonate der einfachen Bürger belauschen! Das sollten eigentlich nur Geheimdienste können und das nur, wenn die nationale Sicherheit bedroht ist.
Den Leuten geht es auf die Nerven, wenn ihnen nachspioniert wird, ob sie ihren Müll in die richtigen Container entsorgen. Wenn Polizisten sie drangsalieren, weil sie den Buckingham-Palast fotografieren. Diese Dinge erregen den Ärger der Bürger. Aber den wenigsten ist klar, dass auch drastische Maßnahmen wie Internierung, Folter, der bereits erwähnte Contingency Act und die neuen Befugnisse der Polizei zur Inhaftierung und Durchsuchung sie ganz schnell auch betreffen können.
Sie glauben immer noch, dass das nur für Terroristen gelten kann. Sicher sind die Methoden in Großbritannien schon fortgeschrittener als hier in Deutschland, und noch fühlt sich Annie Machon hier in Deutschland noch relativ sicher vor Staatswillkür und Repressalien.
Aber die Entwicklung geht schon deutlich sichtbar in dieselbe Richtung. Was kommt da auf uns zu? So, wie es aussieht, gerät bald ganz Europa unter die Zwangsjacke der Lissabonner Verträge.
Ganz Europa? Nein. Am zweiten Oktober entscheiden die Iren. Und die Tschechen spielen bewundernswerterweise immer noch »unbeugsames gallisches Dörfchen«. Und es gibt Menschen wie Annie Machon.
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Großbritannien als Vorreiter von
BIG BROTHER |
Faustschlag ins Gesicht
13.September 2009
Das Video verbreitete sich rasant durchs Internet:
Am Rande der
Demonstration für Datenschutz in Berlin gab es offenbar einen
Zusammenstoß zwischen Demonstranten und Polizei. Ein Video zeigt, wie
ein offenbar friedlicher Teilnehmer niedergestreckt wird -
nun wird der
Film zum Politikum.
Anmerkung Susanne:
Ich sehe in dem ganzen Spiel unsere Polizei als Opfer eine Institution,
welche die Weltherrschaft erlangen möchte. Das sind sicher ganz
subtile Wege, bis es zu diesem ROLLENVERHALTEN der Polizei kommt.
Tatsache ist dabei leider, dass die Polizei tatsächlich jeden als
Bedrohung (Terrorist) rechtlich angehen darf, der die WAHRHEIT spricht.
Jeder Mensch richtet sich selbst und jeder Mensch ist in
Eigenverantwortung mit seinem Gewissen. Wir sollten unserer Polizei in
diesem Zusammenhang viel Liebe senden, denn ursprünglich denke
ich, dass die breite Masse der Polizei auch eine hohe Ethik besitzt.
Mit den blauen Polzeiautos und den blauen Uniformen konnte ich
regelrecht fühlen, wie hier der Schulterschluß zur
Geheimregierung optisch angeglichen wurde. Seither wird mir das Herz
ganz eng, wenn ich einen Polzisten antreffe, obwohl ich ihm
persönlich sehr freundlich zugetan bin.
Es hat sich mit den neuen blauen Uniformen m.E. damit energetisch tatsächlich etwas negativ verändert.
GRÜN ist die Hoffnung, unsere ganze Natur ist grün. Hier hatte ich noch Vertrauen gefühlt.
Seit den blauen Uniformen erlebe ich die Polizei im Kolletiv eher als "abgerichtet".
Na, ja es gibt ja MIND CONTROL - wie man sie über jeden Personalausweis gezielt ansteuern kann.
Wenn ich in jemanden einen Feind sehe, wird er zu meinem Feind.
Wenn ich jemanden mit Liebe betrachtet, bleibt er seiner GUTEN Seite viel eher treu!
Es bleibt zu sehen, wenn sich die Falle zuzieht, wie jeder Polizist seinem Gewissen treu bleibt.
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CDU-Planspiele zum Verfassungsschutz Geheimdienstpapier verprellt liberalen Wunschpartner Von Marcel Rosenbach und Veit Medick
dpa Schäuble: "Diese Horrorliste ist inakzeptabel": Mit dem Wunsch nach mächtigeren Geheimdiensten bringt das CDU-Innenministerium den Wunschpartner FDP gegen sich auf. Wolfgang Schäuble selbst distanziert sich zwar von dem heiklen Papier - doch die anderen Parteien bedanken sich für die Steilvorlage. Berlin - Das Dementi folgte prompt. "Der Verfassungsschutz bleibt Verfassungsschutz. Die Polizei bleibt Polizei", ließ das Bundesinnenministerium mitteilen. Das fragliche Papier habe nicht "die Willensbildung des Hauses durchlaufen". Es könne keine Rede davon sein, dass Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) die Aufgaben von Geheimdienst und Polizei künftig zusammenfassen will. Allerdings ist gerade Wahlkampf und seit Wochen sind es vor allem an die Presse durchgesteckte Wunschzettel aus den Referatsfluren der Ministerien, die die Auseinandersetzungen zwischen den Parteien befeuern. Entsprechend egal war es den Oppositionsparteien und der SPD am Freitagmorgen, ob der Minister höchstpersönlich oder niedere Beamte das sicherheitspolitische Konzept mit dem Titel "Vorbereitung Koalitionspapier" absegneten. Tenor des Aufschreis: Schäuble plane eine Attacke auf das heilige Trennungsgebot von Geheimdiensten und Polizei.
Tatsächlich finden sich in dem Papier, das SPIEGEL ONLINE vorliegt, allerlei Wünsche, die Aufgaben von Verfassungsschutz und Polizei stärker zusammenzufassen. Danach soll auch der Verfassungsschutz auf Daten der Vorratsdatenspeicherung zugreifen dürfen, das ist bislang der Polizei und der Justiz vorbehalten. Zudem soll "der Bereich der Organisierten Kriminalität zum Beobachtungsobjekt des Bundesamtes für Verfassungsschutz" werden, auch das eine klassische Polizeiaufgabe. Auch ansonsten strotzt das Papier nur so von Reizvokabeln aus dem Feld der Inneren Sicherheit: Von der "elektronischen Fußfessel" und einer "Warndatei" für Sexualstraftäter über den Wunsch nach einer "Filtertechnik" zur Überwachung der Telekommunikationsknoten inklusive Internet bis hin zur verbesserten Nutzung von Autobahnmautdaten zu Zwecken der Strafverfolgung ist alles enthalten, was Sicherheitsbehörden sich wünschen - und was Bürgerrechtler und Netzaktivisten schaudern lässt.
Genetische Fingerabdrücke sollten die "erkennungsdienstliche Standardmaßnahme" werden, schreiben die Beamten. Bei der Terrorbekämpfung wollen die Autoren das verdeckte Betreten einer Wohnung erlauben, um dort die Vorbereitungen für eine Online-Durchsuchung oder eine sogenannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung zu treffen - ein Punkt, den die SPD bei den Verhandlungen um das BKA-Gesetz wegen der im Grundgesetz vorgesehenen Unverletzlichkeit der Wohnung ablehnte. Wunschpartner FDP fühlt sich provoziert. Da die stramme Wunschliste mit "Vorbereitung Koalitionspapier" überschrieben ist, stellt sich die Frage, welche Regierungskonstellation die BMI-Autoren bei der Zusammenstellung vor Augen hatten: Da die Union nicht alleine regieren können wird, dürften die meisten Ideen unverwirklicht bleiben. Es ist, wie vor Verhandlungen üblich, ein Maximalkatalog, eine Menge Verhandlungsmasse. Die Union hat in der Großen Koalition mit der SPD in Sachen Innere Sicherheit in der vergangenen Legislatur schon eine Menge umgesetzt, gemeinsam hat man von der Anti-Terror-Datei über die Vorratsdatenspeicherung bis zum BKA-Gesetz die Gemeinsamkeiten mehr als ausgereizt. "Schäuble hat jedes Augenmaß verloren. Er überschreitet die roten Linien einer rechtstaatlichen Innenpolitik", gab der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann am Freitag schon mal den Ton vor. "Die heimliche Durchsuchung von Wohnungen war in Deutschland zuletzt in der DDR erlaubt. Das darf es in Deutschland nicht wieder geben."
Noch weniger Chancen haben die BMI-Vorstellungen allerdings in einem Schwarz-Gelb-Szenario. Der Wunschpartner FDP fühlt sich provoziert: "Diese Horrorliste aus dem Ministerium von Herrn Schäuble ist für uns inakzeptabel", sagte die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger, die im Falle einer schwarz-gelben Koalition den Bereich Innere Sicherheit mit CDU/CSU verhandeln dürfte, SPIEGEL ONLINE. Zwar seien wohl eher die Fachabteilungen für das Schriftstück verantwortlich und nicht Schäuble selbst, sagte die FDP-Politikerin. Allerdings müsse der Union klar sein, dass die Liberalen es strikt ablehnten, den Verfassungsschutz mit derart weitgehenden Eingriffsbefugnissen auszustatten. Aus der Opposition heraus waren die Freidemokraten mehrmals auf Konfrontationskurs mit dem Innenminister gegangen. So hatte die Fraktion etwa das Prestigeprojekt Schäubles, das BKA-Gesetz, abgelehnt. Der ehemalige FDP-Innenminister Gerhart Baum hatte vor dem Verfassungsgericht zudem gegen die Online-Durchsuchung in Nordrhein-Westfalen geklagt. Auch der jetzt bekannt gewordene Wunschzettel empört Baum. "Schäubles Pläne sind weitgehend rechtsstaatswidrig", sagte der Altliberale SPIEGEL ONLINE. Sie stellten eine Vermischung von Polizei und Geheimdiensten dar. "Die FDP macht das nicht mit." Opposition sieht Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten in Gefahr Zwar ist im Grundgesetz das "Trennungsgebot", das vor allem auf den schlechten Erfahrungen mit allmächtigen Behördenapparaten der Nationalsozialisten beruht, nicht ausdrücklich verankert. Die Befugnisse von Polizei und Geheimdiensten sind in Deutschland aber seit Gründung der Verfassungsschutzbehörden 1950 fein säuberlich getrennt: Die Polizei ist für das Vernehmen und Festnehmen zuständig, der Verfassungsschutz für die präventive Gefahrenabwehr. Seit Jahren bemängelt die Opposition indes, dass die Große Koalition mit ihrer Sicherheitspolitik diese Grenze verwische. Als Beispiel nennen FDP, Grüne und Linke etwa das "Gemeinsame Terror Abwehrzentrum", in dem die deutschen Inlandsbehörden eng zusammenarbeiten, oder das BKA-Gesetz, das der Bundestag im Dezember verabschiedete. Durch das neue Regelwerk darf die Wiesbadener Behörde mit Instrumenten wie der Online-Durchsuchung bei der Terrorbekämpfung weit im Vorfeld tatsächlicher Straftaten ermitteln. Und jetzt die neue "Giftliste". Für Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast ist klar: Das Papier aus dem Innenministerium sammle "alle Schandtaten und Bosheiten zum Abbau des Rechtsstaats". Es gehe um dessen "systematischen Abbruch". "Schäuble hat jede rechtsstaatliche Hemmung verloren", meint auch Linke-Fraktionsvize Wolfgang Neskovic. "Mit seinem maßlosen "Forderungskatalog" macht er das Trennungsgebot zwischen Polizei und Geheimdiensten endgültig zur Farce und schleift die Bastion des Rechtsstaates." Jenseits aller Zukunftsträume ist fraglich, ob die bereits in dieser Legislaturperiode verschärften Sicherheitsgesetze Bestand haben werden. Bald wird das Bundesverfassungsgericht über die Vorratsdatenspeicherung und das BKA-Gesetz entscheiden - dann wird sich zeigen, was von den Vorstößen der Großen Koalition in Sachen Sicherheit übrig bleibt. Die Planspiele aus dem BMI könnten dann schnell hinfällig sein.
Quelle: Spiegel Online
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Ohne Fernsehen sieht man besser - und spart Geld. Doch was tun, wenn der GEZ-Mann klingelt? Wissenswertes zu den Tricks der GEZ.
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Bankbailout = Volksenteignung
Freitag, 7. August 2009
Banken auf der Siegesstrasse, Steuerzahler vor der Pleite. Die
Sieger der Geschenkorgien an neuem Geld: Bank of America, JPMorgan
Chase & Co. sowie Goldman Sachs. Bernankes Wiederwahl führt zu
einem Obamageddon! |
Freitag, 14. August 2009
Quelle MMNews
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Der
Polizist, dein Freund und Helfer, ist zunehmend auch im Internet
unterwegs. Der Grund: "Das Internet ist der größte Tatort der Welt."
Polizeigewerkschaft fordert 2000 Web-Fahnder.
Schnüffelaktionen ohne
begründeten Tatverdacht grundgesetzwidrig!
In der Debatte um stärkere
Kontrollen im Internet hat die Deutsche Polizeigewerkschaft mehr
Personal gefordert. „Wir brauchen 2000 Cyber-Cops“, sagte der
Vorsitzende Rainer Wendt der „Berliner Zeitung“ (Freitag-Ausgabe).
Das
Internet sei der größte Tatort der Welt. Deshalb dürfe
das weltweite Netz nicht sich selbst überlassen werden.
„Die Polizei muss verstärkt
verdachtsunabhängige Streifen im Netz fahren“, forderte der
Gewerkschaftsvorsitzende. Zudem plädierte er für eine bessere
Zusammenarbeit. „Wir brauchen eine zwischen dem Bundeskriminalamt und
der Polizei der Länder abgestimmte Gesamtstrategie“, sagte Wendt. Dabei
könnten die Länder bestimmte Kriminalitätsfelder übernehmen, so dass es
nicht zu doppelten Ermittlungen komme.
Der Fahndungseifer der
Behörden ist allerdings nicht mit deutschem Recht und auch nicht mit
dem Grundgesetz vereinbar.
Dort ist festgelegt, dass Ermittlungen bzw.
Fahndungen nur bei Tatverdacht durchgeführt werden dürfen.
Dass die Aktion das gesamte
Internet und deren User allerdings unter generellen Tatverdacht stellt,
ist neu. Die Rechtswidrigkeit dieses Tuns dürfte aber bei der breiten
Bevölkerung kaum auf Kritik stossen.
Fazit: Ein weiterer Sargnagel fürs
WordWideWeb.
Anmerkung Susanne:
DAS BEDEUTED DOCH IM KLARTEXT - Wahrheit, die im Netz berichtet wird,
kommt in Zensur, um die Menschen weiterhin Dumm und Abhängig zu
halten.
Liebe Polizten, bitte wechselt einfach den Job und dient nur noch eurem Gewissen und unserem Grundgesetz!
Bin ich tatverdächtig, weil ich über die Wahrheit schreibe....Leute wacht auf!
Nein lieber sollte ich sagen: SYSTEM wacht auf - legt die Waffen nieder. Es ist no Chance eure Machtposition auf der NEUEN ERDE weiterhin zu halten. IHR seid alle ebenso geliebt und der Schöpfer möchte auch EUCH in seine Arme schließen.
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DEMO in Berlin am 12. Juni 2010Auf der gestrigen Demonstration vor dem Roten Rathaus in Berlin
explodierte ein Sprengsatz. Mehrere Polizisten mussten im nächsten
Krankenhaus ambulant oder sogar stationär behandelt werden.Der SpOn
berichtet, bis zu 20 000 Menschen sollen sich gestern auf einer
Demonstration gegen das Sparpaket der Bundesregierung auf den Straßen
Berlins befunden haben. Während der Demo wurden die Einsatzkräfte von
Autonomen mit Feuerwerkskörpern, Flaschen und Steinen beworfen. Das
unten stehende Video zeigt sehr eindrucksvoll, welche Sprengkraft dabei
zum Einsatz kam, um die Beamten zu verletzen. Fünf Personen wurden
verletzt, die in einem nahegelegenen Krankenhaus notoperiert werden
mussten. Mit einem harmlosen Silvesterkracher hatte das Szenario nichts
gemeinsam. aus einem Forum: Das ist wie beim G8, da wurden nachweislich vom Staat "V-Leute"
eingesetzt, also "gekaufte Randalierer" aufgrund derer die Polizei dann
härter eingreifen durfte. Wegen dieser Leute werden auch zunehmend mehr Polizeistaat-Gesetze begründet. Such nach "Gladio" ! ! ! Unbedingt. Das ist Wissen ! Wenn
es terroristische Anschläge in Auftrag vom Staat gibt, dann ist
das wirklich überhaupt nicht abwägig und absolute
Realität.
| Terror als politisches Instrument
Gladio (ital. vom lateinischen gladius für Schwert) oder auch Stay-Behind-Organisation war der Name einer paramilitärischen Geheimorganisation von NATO, CIA und des britischen MI6 während des Kalten Krieges. Die Gladio-Mitglieder sollten nach einer sowjetischen Invasion Westeuropas Guerillaoperationen und Sabotage durchführen. Die Organisation existierte von etwa 1950 bis mindestens 1990 und erstreckte sich über das damalige Westeuropa, Griechenland und die Türkei. Im Zuge der Aufdeckung von Gladio wurde 1990 bekannt, dass Teile der Organisation unter Mitwirkung von staatlichen Organen systematisch und zielgerichtet an Terrorakten und Morden
in mehreren europäischen Ländern beteiligt waren. Es folgte ein
europaweiter politischer Skandal, die Presse sprach von dem
„bestgehüteten und zerstörerischsten politisch-militärischen Geheimnis
seit dem Zweiten Weltkrieg.“[1][2] Das Europäische Parlament forderte die EU-Mitgliedstaaten 1990 auf, entsprechende parlamentarische Untersuchungsausschüsse
einzusetzen. Dies geschah jedoch nur in Belgien, Italien und dem
Nicht-EU-Mitglied Schweiz. Eine lückenlose Aufklärung steht bis heute
aus.
Auszug aus obern verlinkter Webseite: 1984 untersuchte der venezianische Untersuchungsrichter Felice Casson ein bis dahin ungeklärtes Bombenattentat aus dem Jahr 1972. Fünf Carabinieri (eine italienische Polizeieinheit) hatten damals einen nahe der Ortschaft Peteano an einer Landstraße abgestellten Fiat 500
untersucht. Als sie den Kofferraum öffneten, wurden drei der Männer
durch eine dadurch ausgelöste Bombe getötet. Als Urheber des Anschlags
war die linksextreme Terrororganisation Rote Brigaden
benannt worden, die Täter wurden jedoch nie ermittelt. Casson fand
zahlreiche auffällige Unstimmigkeiten in den früheren
Untersuchungsergebnissen, die auf gezielte Manipulation und
Beweisfälschung deuteten. Schließlich führten ihn seine Ermittlungen
auf die Spur des eigentlichen Täters, des Rechtsextremisten Vincenzo Vinciguerra, der ein umfangreiches, folgenreiches Ges |
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