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Vielen Dank an Brigitte Jost für dieses Bild Lemurien....in Original nicht so verzerrt!
Anmerkung Susanne: Die verschiedenen Lokalisationen bezüglich Atlantis aufgrund verschiedener Berichte sind mir auch ein Rätsel. Wir werden bald alles verstehen, wenn wir in die neue Wirklichkeit eintauchen und an die Akasha angeschlossen sind.

Die Zwölf Erdchakren - der Planetare Rat
Zum dritten Erdchakra (Solarplexus):
Das Zentrum befindet sich im einstigen Atlantis (Altea, Aztlan, Tula), dem heutigen
Bermudadreieck, einem ehemaligen Sternentor und jetziger Magnetfeldanomalie, in
Mittelamerika. Die Begrenzung ist von der Saragossa-See im Atlantischen Ozean,
über die Halbinsel Yucatan in Mexiko und die Inselgruppen der Kapverden und
Kanaren vor Afrika.
Gestatten Sie mir, vorweg Einiges zum sagenumwobenen Atlantis, Ihnen zu Ihrer
Orientierung zu berichten. Zwischen Amerika-Europa. und Afrika, bestand eine feste Landbrücke als
Kontinent. Es entwickelte sich dort vor ca. 100 000 Jahren eine patriarchale
-stark hierarchisierte Gesellschaft, arisches vier Kastensystem, mit engen außerirdischen
Kontakten heraus. Es erfolgte eine schrittweise Übernahme der Hochtechnologie
von Ihnen. Die Herrschenden von Atlantis entwickelten ein zunehmend stärkeres
extremistisches Weltmachtstreben. Wenige Menschen konnten eine entwickelte Spiritualität
über Kontakte zu Avalon und Shambala aufrechterhalten. Über einen
längeren Zeitraum kam es zum stufenweisen Absinken der Landmassen, als
Folge von kriegerischen Auseinandersetzungen. Es erfolgte eine zeitweilige Besiedlung
von ozeanischen Unterwasserstädten. So entstanden mit der Zeit zehn Inselreiche
als Königreiche, mit dem Zentrum Poseidonis. Dort stand ein Zentralspeicherkern-Kristall,
auch zur Energieerzeugung. Ein Teil des Kristalls entspricht heute der Kaaba
in Mekka, in Saudi-Arabien. Vor ca.12000 Jahren versank Atlantis entgültig
im Meer, auf Grund eines gelenkten Kometeneinschlages. Die unterseeischen Bruchschwellen
des Atlantischen Ozeans sind die Folge des Untergangs von Atlantis. Kurz vorher
fand massiver Technologiemissbrauch statt, z.B. das Verändern von Raum-Zeit-Strukturen,
ohne die erforderliche Sachkenntnis und Erlaubnis (Bermudadreieck).
Durch die nicht enden wollenden kriegerischen Auseinandersetzungen, Zeugnisse
geben davon indische Sanskrit-Schriften, war die lebensfeindliche Oberflächenstrahlung,
auch Radioaktivität, so angestiegen, dass der Planetare
Rat und unsere Lichtfamilie bereits nach möglichen Lösungen
suchten. Durch den Untergang von Atlantis mussten sie die Erdgitternetze neu
ausrichten, wie z.B. das Dodekaeder- artige Christusgitternetz und das Erdmagnetfeld
nahm an Stärke zu.Die erhöhte Oberflächenstrahlung versuchte
man durch die Vereisung der beiden jetzigen Pole zu mindern. Aber auch das Klima
veränderte sich durch das Zerbersten des Firmamentes (äquatorialer
Kristallring) und die globale Sintflut. Viele überlebende Völker,
in den ehemaligen Kolonien von Atlantis wie z.B. in Ägypten, brachen zu
langen Wanderungen in ihre neue Heimat auf, so wie auch die Hopi in Amerika.
Jetzige Probleme, die der Planetare Rat mit bearbeitet,
sind unter anderem:
- exzessiver Hochtechnologietransfer besonders im Bereich Atomwaffen, Gentechnik
(Tier-Mensch-Mischwesen und Klonen), moderne manipulative Medien (wie Computerspiele
als Egoshooter)
- kollektive Auswirkungen der Schwarzen Magie aufheben (Nazis)
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Aus meiner Seite Ölpest2:
15. Juni 2010 – 14:54
FUFOR Blitz-Info
Neue Ausarbeitung von Kawi mit der Bitte um großflächige Verbreitung!
KHS
————————————————————————–
Stiftung Freie Nachrichten / 15. 6. 2010
Ist die “Öl-Katastrophe” im Golf von Mexico ein Chemiewaffenkrieg
von Unbekannt gegen die USA, oder vom Norden gegen den Süden der USA?
Bis zum 4. 6. 2010 wurden über dem Golf von Mexico von
tieffliegenden Sprühflugzeugen bereits über 1 Million Gallonen
Pestizid-Nervengift (Corexit) versprüht:
http://blog.alexanderhiggins.com/2010/06/05/amount-neurotoxin-pesticide-corexit-sprayed-bp-tops-1-million-gallons/
Das angeblich das Öl auflösende Mittel ist ein Nervengift, das schon
in einer Konzentration von 2,6 ppm (= Millionstel) 50%ig tödlich wirkt.
Es besteht zu 60% aus 2-Butoxyethanol und zerstört bei Menschen zuerst
die Augen und dann das Erbgut, Krebs und Mißgeburten folgen, ansonsten
besteht es aus Arsen, Quecksilber, Cadmium, Zyanid, Chrom und weiteren
Schwermetallen. Genaue chemische und medizinische Expertise sowie
bestätigender CNN-Fernsehbericht im oben angeführten Bericht.
Obwohl Corexit seit 1998 in Großbritannien verboten ist, weil es
bioakkumulativ ist (sich in der Nahrungskette nicht abbaut, sondern
anreichert) und am Ende die gesamte Nahrungskette vernichtet, also von
den Bakterien bis zum Menschen alle Organismen tötet, und obwohl es 4
mal giftiger ist als Öl, und mit Öl zusammen 11 mal giftigere
Verbindungen bildet, und obwohl nach früheren Einsätzen betroffene
Menschen in der Nähe grausam gestorben sind, wird es ausgerechnet von
BP (British Petrol) über dem Golf von Mexico versprüht.
Zahlreiche echte Hilfsangebote zur Entgiftung des Golfs stoßen bei
den USA auf taube Ohren. Geheimdienstliche Insider-Informationen wollen
von Absichten wissen, der Süden der USA solle durch Tsunamis und
Hurricanes als Transporteure der im Golf hergestellten Giftbrühe
biologisch vernichtet werden. Tsunamis werden demnächst angeblich durch
Explosion der großen Methanhydratschichten im Wasser des Golfs
entstehen. Die Saison der Hurricanes, die das Wasser kilometerweit
hochsaugen und dann über Nordamerika abregnen lassen, steht “zufällig”
auch genau pünktlich zur Fertigstellung der Giftbrühe an.
Die USA bereiten sich militärisch bereits auf die – von Angreifer X
oder selbstgemachte? – Vernichtung allen Lebens am Golf von Mexico vor,
siehe unser Bericht von gestern. Manche Beobachter von Erdbeben
schließen auf Bewegungen der Kontinentalplatten bis hin zum Versinken
von Teilen Nord- und Südamerikas und dem Wiederauftauchen von Teilen
von Atlantis im Atlantik.
Hier gibt es alte Erklärungen etwa von Helena Blavatsky zu einem
Wippe-Effekt, daß in einem gewissen erdgeschichtlichen Rhythmus
Atlantis und Amerika wie zwei Enden einer Wippe auftauchen und absinken
– demnach wäre diesmal das Absinken Amerikas und das Auftauchen von
Atlantis fällig.
Auch Edgar Cayce prophezeite das: Man würde sogar auf einem
wiederaufgetauchten Teil von Atlantis dessen alte
Riesen-Rubin-Pyramiden-Kraftwerke Freier Energie in noch arbeitendem
Zustand vorfinden …
http://www.google.co.uk/search?hl=de&source=hp&q=blavatsky+atlantis&btnG=Google-Suche&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai= |
Atlantis
Man mag sich fragen, was das Thema ATLANTIS mit dem DEUTSCHEN REICH und der REICHSBEWEGUNG zu tun hat.
Dies
wird recht schnell klar, wenn wir uns zunächst die Fragen stellen: Wer
sind wir Deutschen, wo kommen wir (geistig) her, wer waren unsere
(geistigen) Vorfahren?
Allgemein
anerkannt ist, daß wir Deutsche die Nachfahren der sogenannten
germanischen Stämme sind. Diese Stämme auf dem Gebiet des heutigen
DEUTSCHEN REICHES waren jedoch nur das Überbleibsel einer viel höher
stehenden Kultur auf deutschem Boden. Diese Hochkultur war die der
ATLANTER. ATLANTIS ist also nicht irgendein Ort, eine Insel oder gar
ein versunkener Kontinent irgendwo im Mittelmeer, in der Karibik oder
im Atlantik, sondern hat während der letzten ca. 14.500 Jahre in drei
Hochkulturen (die jeweils nach ca. 3.500 Jahren durch zyklische
Naturkatastrophen untergegangen sind) hier in Mitteleuropa existiert
(ATLANTIS I, II und III), und zwar im Bereich nördlich des ehemaligen
60. Breitenkreises (vor der Erdkrustenverrutschung) mit verschiedenen
Zentren im Nord- und Ostseeraum, um die Externsteine, in Südwestfalen
(Bodenhimmelsystem) und anderswo.
(Anmerkung:
Die erste ATLANTIS-Kultur (I) benötigte nach der riesigen
Naturkatastrophe der Erdkrustenverrutschung vor über 14.500 Jahren
einige Tausend Jahre, um sich zu einer Hochkultur zu entwickeln, die in
der Lage war, dann um das Jahr 10.500 v.Chr. die Pyramiden von Gizeh
als Erinnerung und Mahnung an diese Katastrophe zu errichten. Darüber,
was vor diesem urgeschichtlichen Kataklysmus, welcher gewissermaßen die
Ur-Sinntflut auslöste, an (Hoch-)Kulturen auf diesem Planeten existiert
hat, lassen sich zur Zeit nur Spekulationen anstellen.)
Die
kulturellen Wurzeln der europäischen Völker und speziell der Deutschen
liegen also viel weiter zurück in der Vergangenheit, als bislang
behauptet wird (vgl: die inzwischen überholte
„Ex-Oriente-Lux-Theorie“). Auf diese geistige Herkunft
(ganzheitlich-spirituelle Weltanschauung = nordische Geistigkeit) und
Reichs-Tradition gilt es aufzubauen. Dies ist der Anknüpfpunkt an
unsere Vergangenheit. ATLANTIS ist der Herkunftsmythos der Deutschen!
Mit
dem Bewußtsein um seine tatsächliche geistige und
geschichtliche Vergangenheit erhält das deutsche Volk seine Identität
wieder. Nicht 12 Jahre des Nationalsozialismus und auch nicht 1000
Jahre einer Kaiserzeit in Abhängigkeit von der römisch-katholischen
Kirche, aber auch nicht 1000 Jahre als „wilde germanische Barbaren“
stellen die Vergangenheit des deutschen Volkes dar, sondern die
gewaltige viele Tausend Jahre währende Geschichte der ATLANTISCHEN
Kulturen.
Nur
aus dieser geistigen Tradition heraus lassen sich der wahre
Reichsgedanke und das Wesen der ureuropäischen und deutschen
Geistigkeit tatsächlich konkret erfassen, läßt sich auch die Epoche der
deutschen idealistischen Philosophie erst richtig einordnen und die
KOSMOTERIK in ihrer Bedeutung für das kommende neue,
ganzheitlich-spirituelle, aus der deutschen Kultur hervorgehende
Paradigma des Wassermannzeitalters wahrhaftig verstehen.
Die
anhängende PDF-Datei ist dem REICHSBRIEF NR.7 entnommen und stellt die
wohl umfassendste und schlüssigste Dokumentation zur ATLANTIS-Thematik
dar, die zur Zeit existiert.
PDF 166 Seiten über ATLANTIS PDF 18 Seiten - die Eiszeit war ganz anders
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Die Wirklichkeit der Phaéton-Sage
Ó Walter Stender, veröffentlicht in EFODON-SYNESIS Nr. 24/1997
Auseinandersetzungen darüber, wann das u. a. von Platon erwähnte Atlantis existierte und wo es sich rein geographisch gesehen befand, dauern bis zum heutigen Tag an. Der Autor versucht in diesem Artikel, die Vernichtung von Atlantis mit der Phaéton-Sage in Verbindung zu bringen, die er als die katastrophalen Auswirkungen eines vorbeiziehenden und schließlich auf die Erde stürzenden Himmelskörpers deutet.
Die für die damalige Menschheit eintretenden Folgen waren dermaßen gravierend, dass sich die Erinnerung an diese globale Katastrophe tief in die Erinnerungs- und Vorstellungswelt der Menschheit einprägte. Von den unmittelbaren Folgen der kosmisch verursachten Katastrophe wurde nach Meinung des Autors besonders Atlantis betroffen.
Der Autor verwendet in dieser Arbeit die schulwissenschaftliche Chronologie, die jedoch sehr umstritten ist. Es könnte auch durchaus der Fall sein, dass sich der Phaéton-Kataklysmus erst um -700 oder später ereignete.
Einführung Die Oberfläche des Mondes, besonders jene auf der erdabgewandten Seite, die erst im 20.Jahrhundert durch Sondenaufnahmen sichtbar wurden, ist übersät mit kleinen und größten Einschlagkratern von Meteoriten. So würde unsere Erde auch aussehen, hätte nicht die irdische Erosion durch Atmosphäre, Bewuchs und Wasser (besonders Meere) das meiste unkenntlich gemacht. Neben den wenigen Kratern, die man schon kannte, findet man heutzutage noch viele andere, teils auf Luft- und Satellitenbildern, teils, weil man zunehmend für die Auffindung von Kratern sensibel wird. Einschlagsspuren von vielen hundert Kilometern Durchmesser, wie sie auf dem Mond zu finden sind, wird es sicher auch auf der Erde gegeben haben. Das bekannte Nördlinger Ries mit seinen vierzig Kilometern ist dagegen ganz unbedeutend. Dass solche schwersten Meteoriten bei uns entsetzliche Katastrophen ausgelöst haben müssen, mit gewaltigen Folgen für Flora und Fauna, ist einzusehen. Die Schulwissenschaft, gehemmt durch ein seit Anfang des vorigen Jahrhunderts geltendes Dogma von einer ungestört verlaufenden Menschheitsgeschichte, beginnt sich erst seit zwei Jahrzehnten damit zu befassen. Dazu musste ein Nobelpreisträger, der Kalifornier Luis Alvarez, das Eis brechen, indem er nachwies, dass das Aussterben der Saurier vor etwa 65 Millionen Jahren auf eine Meteoritenkatastrophe zurückzuführen sei.
Schon zwei Jahrzehnte vor Alvarez schrieben zwei verdienstvolle Außenseiter, der holsteinische Pastor und Archäologe Jürgen Spanuth und der amerikanische Psychiater und Altphilologe Immanuel Velikovsky Bücher über solche Katastrophen in den letzten vorchristlichen Jahrtausenden (Literaturhinweis steht in Klammern mit Buchstaben für das Buch und Zahlen für die Seite). Beide Forscher bieten eine solche Materialfülle aus alten Schriften, Überlieferungen und legendenhaft verbrämten Berichten, dass offenbar wird, wie viel Wissen über solche Ereignisse noch erhalten und auswertbar ist. Besonders wertvoll ist dabei, dass sich Nachrichten von vielen Völkern rund um den Erdball gegenseitig bestätigen und ergänzen. Gegenstand dieser Studie ist nur eine dieser schweren Katastrophen, nämlich jene, in der ein Meteorit Atlantis zerstörte. Jürgen Spanuth gelang es, das uralte Atlantis-Rätsel überzeugend zu lösen und nachzuweisen, dass dieses sagenhafte und von tausenden Autoren mehr oder zu lösen und nachzuweisen, dass dieses sagenhafte und von tausenden Autoren mehr oder weniger phantasievoll gesuchte Land in der Nordsee lag und zur Zeit des Exodus aus Ägypten unterging. Spanuth vermutete im Zerstörer von Atlantis einen Kometen. Die Fülle des Materials jedoch, das er über die Begleit- und Folgeerscheinungen jenes Meteoriten vorlegen konnte, ermöglichte eine ausführliche Analyse und den Nachweis, dass der vermutete Komet ein Planetoid mit ganz anderem Verhalten war: weiterlesen - PDF 24 Seiten |

Die Legende von Atlantis
Hier die einzelnen Überschriften einzeln verlinkt:
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Auszug aus dem ARKTURIANISCHEN KORRIDOR Diese Botschaften der Arkturianer, oben verlinkt, erklären viel über die Transformation EUER SICH ÄNDERNDES GEHIRN
Während ihr euch durch euren Prozess in euren höheren Ausdruck des SELBST
bewegt, wird es viele Symptome der Umwandlung, besonders in eurem
Dritten Auge und eurer Gehirnkapazität, geben. Ihr werdet jetzt
wiederprogrammiert, so dass ihr bewussten Zugang zu einem größeren
Prozentsatz eures Gehirns haben könnt. Überdies wird euer Corpus-Callosum, zwischen der rechten und linken Hemisphäre eures Gehirns, seine Funktion erhöhen.

Beim
Fall von Atlantis wurden eure Gehirne in zwei Lappen getrennt. Die
rechte Gehirnhälfte ~ linke Seite des Körpers ~ ist der weibliche,
kreative, zusammengesetzte und unbewusste Mechanismus der Körpers.
Andererseits ist die linke Gehirnhälfte ~ rechte Seite des Körpers ~
der männliche, logische, detaillierte und bewusste Mechanismus des
Körpers. Während die Erde in eine niedrigere, polarisierte Resonanz
abglitt, wurde das Gehirn auch mehr polarisiert, eine größere Trennung
schaffend zwischen den männlichen und weiblichen Hemisphären. Der
Corpus-Callosum, ein neuronales Netzwerk, erlaubt eine minimale
Kommunikation zwischen der linken ~ logisches Denken ~ und der rechten
~Wahrnehmung ~ Gehirnhälfte.
Jetzt,
da die Resonanz eurer Wirklichkeit steigt, wird der Corpus-Callosum
wieder programmiert, damit er als Brücke arbeitet. Diese Brücke
verbindet die Polarität des Gehirns in einer Weise, dass ihr eigentlich
ein neues, auf vollständiges Gehirndenken basierend, Gehirn herstellt.
Während das alte Gehirn nach dem Trennungsprinzip von „entweder-oder“
funktionierte, wird das neue Gehirn auf dem Einheitsprinzip „immer
beides“ arbeiten.
Tatsächlich
vereinigen sich jetzt nicht nur die männlichen und weiblichen
Gehirnhälften, sie werden auch vergrößert, da die Neuronen hin und her
über den Corpus-Callosum mit der Geschwindigkeit des Gedankens laufen.
Männlich/weiblich, Gedanken/Gefühle, logisch/mystisch,
individuell/holistisch, funktioniert jetzt vom Zentrums-Punkt ~ dem
Drehpunkt. Von diesem Punkt der Wahrnehmung werden alle Polaritäten die
Randgebiete eines Spektrums. Zum Beispiel männlich und weiblich werden
das Extrem von androgyn. Gedanken und Gefühle werden Grenzflächen von
Bewusstsein und logisch und mystisch werden Randgebiete der Wahrnehmung. |


| Playlist alle 31 Videos |
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Videos über versunkene Kontinente:
MU - Lemurien und ATLANTIS:
Anmerkung von Susanne:
In dieser Folge wird irgendwann gesagt, dass die Santiner Mitglieder
der Galaktischen Föderation sind. Das ist m.E. nicht stimmig.
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Filme von Drunvalo Melchizedek

mehr Filme?
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Cluster Vision präsentiert:
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18 Seiten
Geheimnisse der unterirdischen Städte
Zur Verfügung gestellt von Diana Robbins http://www.diannerobbins.com/
Übersetzung: Shana Shaninia für www.torindiegalaxien.de
Sharula Dux ist eine Prinzessin der Inner Erde Stadt von Telos. Telos befindet sich unter dem Mt. Shasta in Nord-Kalifornien. Der uralte Kontinent von Lemuria (auch Mu genannt) siedelte 25.000 seiner Einwohner vor der Zerstörung und dem Untergang nach Telos um, was, wie sich herausgestellt hat, ein direktes Ergebnis des Atlantisch-Lemurianischen-Konfliktes vor beinahe 12.000 Jahren war.
Sharula ist aus ihrem unterirdischen Heim zur Oberfläche gekommen, die höheren Wahrheiten zu bringen, die seit Jahrtausenden unterrichtet und gelebt wurden. Ihre Geschichte wird euch überraschen und begeistern, wenn ihr entdeckt, wie ein Telosianer sein Leben führt.
Die Atlantisch-Lemurianischen Kriege
Lasst mich euch eine Geschichte von zwei Kontinenten erzählen. Einer im Atlantik, Atlantis genannt. Der andere im Pazifik, Lemuria oder kurz Mu genannt. Vor 25.000 Jahren bekämpften sich diese beiden Kontinente auf Grund der Ideologie des Tages. Betrachtet sie wie zwei große Kinder auf einem Block ~ die zwei höchsten Zivilisationen. Zu jener Zeit hatten beide unterschiedliche Ideen darüber, in welche Richtung eine Zivilisation gehen sollte. Die Lemurianer glaubten, dass die anderen weniger entwickelten Kulturen allein gelassen werden sollten, um auf ihrer eigenen Entwicklungsleiter weiterzugehen. Die Atlanter meinten, dass alle weniger
entwickelten Kulturen unter den Einfluss von beiden gebracht werden sollten, um bei ihrer Entwicklung unterstützt zu werden.
Dieses entfachte eine Reihe von Kriegen zwischen Atlantis und Lemuria. In dieser Serie vonKriegen
wurden thermonukleare Waffen benutzt, und als die Kriege vorüber
waren, löste sich vielin Staub auf ~ bis zu dem Zeitpunkt gab es
wirklich keinen Winter. Der Australische Busch, die Mojave-Wüste, Teile der Gobi-Wüste und der Sahara sind alle Überreste, um den Menschen an die Zwecklosigkeit dieser Art Krieg zu erinnern.
Während der Kriege haben sich sehr zivilisierte Menschen um Ruhe und Frieden bemüht, aber am Ende erkannten sie die Zwecklosigkeit. Lemuria und Atlantis selbst wurden die Opfer ihrer eigenen Aggressionen. Sowohl das Lemurianische als auch das Atlantische Heimatland waren von den Kriegen geschwächt worden, damit wussten sie, dass beide Kontinente in gut 15.000 Jahren vollständig versinken. Die Atlanter hatten ihre zweite Serie von Katastrophen ~ Atlantis wurde von einem großen Kontinent auf eine Reihe von Inseln beschränkt. Lemuria passierte fast das Gleiche.
Allerdings könntet ihr jetzt sagen „Gut, was macht das..., warum regen sich die Menschen in jener Zeit darüber auf, was in 15.000 Jahren in der Zukunft geschehen würde?“ In jenen Tagen lebten die Menschen normalerweise für 20 – 30.000 Jahre. So verstanden viele, die Verwüstung die sie verursachten, würde sie auch das Ende der Zerstörung sehen lassen
Telos und Unterirdische Städte
Die Lemurianer gingen zuerst unter die Erde, fast 200 Jahr vor Atlantis und bauten das Agharta- Netz. Das Agharta-Netz ist ein Netz aus unterirdischen Städten, die von einer Stadt geführt werden und „Shambhala das Kleine“ genannt (um es von „Shambhala dem Großen“, das ätherische Shambhala über der Gobi-Wüste zu unterscheiden) wird. Das kleine Shambhala wurde geschaffen, als der Kontinent von Hyperborea aufgegeben wurde, nachdem die Erde ihren Schutzmantel verloren hatte und der Planet radioaktive Wellen empfing, deren Opfer sie zu keiner früheren Zeit waren. Das war der Beginn unterirische Städte vor über 100.000 Jahren zu bauen.
Als Atlantis und Lemuria bei den unterirdischen Städten ersuchten aufgenommen zu werden, indem sie ihre Städte selbst bauen, mussten sie sich an das Kleine Shambhala wenden, durch das sie einer Prüfung unterzogen wurden, ob sie die Lektionen von Unterdrückung und Kriegen gelernt hatten.
Und sie mussten es auch vielen anderen Vertretungen, wie z. B. der Föderation beweisen, in die wir später eintreten werden. Da Atlantis und Lemuria beide Mitglieder der Föderation waren, jedoch während ihrer kriegerischen Auseinandersetzungen gegeneinander vorübergehend aus der Föderation ausgeschlossen wurden, wurden sie, um wieder Mitglieder werden zu können, geprüft, ob sie die Lektion von Frieden gelernt hatten.
Der Mt. Shasta wurde von den Lemurianern gewählt, um ihre Stadt zu errichten. Kalifornien war Teil der Kolonie, Teil des Gebietes der Lemurianer und sie wussten, der Mt. Shasta und die Gebiete von Kalifornien würden die Zerstörungen überleben. Der Mt. Shasta war schon ein großer heiliger Ort auf diesem Planeten. Sie zogen es vor, die Lavatunnel des Mt. Shasta selbst umzuleiten, so dass der Vulkan nicht mehr ausbricht. Und es gab dort schon innerhalb eine sehr große, kuppelförmige Höhle, und sie beschlossen dort zu bauen und ihre Stadt zu errichten, die wir jetzt Telos nennen.
Telos war ursprünglich der Name des ganzen Gebietes, der Südwesten und viel davon, was jetzt
Kalifornien ist, alles hieß ursprünglich Telos was „Kommunikation mit dem Geist“, „Einssein mit dem Geist“, „Verstehen mit dem Geist“ bedeutet. Es wurde gebaut, um höchstens 2 Millionen Menschen aufzunehmen. Als die Zerstörungen begannen, wurden nur 25.000 Menschen gerettet.
Als in Lemuria dann begannen, die Vulkane auszubrechen und ihre Trümmer in die Luft schickten, war es nicht mehr möglich, mehr als diese 25.000 zu retten. Damit war alles was von der Lemurianischen Kultur verlassen wurde, auf dem Lemurianischen Festland. Die Aufzeichnungen selbst wurden während der Bauzeit nach Telos gebracht und die Tempel in Telos waren gebaut worden.
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WEITERLEITUNG! - von Jophiel www.lichtfamilie.de.tt jophiel@teleboom.de
SaLuSa
1.März 2010
- durch Mike Quinsey -
Die Tage eilen dahin, und es geschehen Dinge, die eine entscheidende Zeit auf Erden signalisieren. Die Dunkelmächte dreschen auf all jene ein, die sich ihnen wiedersetzt haben, und die Waffen, mit denen sie ihre Kriege führen, haben sich von einstmals konventionellen zu sehr komplizierten Systemen weiterentwickelt. Dafür habt ihr gerade wieder am Beispiel von Chile einen Nachweis erlebt, der Bestandteil der fortgesetzten Attacken in einem Gebiet ist, wo Staatsführer sich den Dunkelmächten widersetzt haben, und dahinter stand die Absicht, sie aus ihren Positionen zu entfernen. Wie wir euch bereits des Öfteren gesagt haben, dürfen wir uns nicht einfach in alle Dinge einmischen, die mit euch geschehen - es sei denn, uns wird dazu die Befugnis erteilt. Aber wie ihr auch wisst, ist es uns erlaubt, noch schwerwiegendere Szenarien zu verhindern. Bedenkt, ihr Lieben, dass es zu Zeiten von Atlantis ebenfalls sehr fortgeschrittene Technologien gab, wo man zum Beispiel auch schon den Laser-Strahl entwickelt hatte. Dieser wurde auf eine Weise missbraucht, die die Erdkruste so geschwächt hat, dass sie teilweise aufbrach, was dazu führte, dass Atlantis schließlich unter den Wellen des Atlantischen Ozeans verschwand.
Ihr steht nun an einem ähnlichen Punkt eurer Erfahrungen wie die Atlanter zu ihren Endzeiten. In der Tat entwickelten sie sich sehr ähnlich wie ihr und nutzten ebenfalls fortgeschrittene Technologie, die sie von Außerirdischen erhalten hatten, um sie zu missbrauchen und für persönliche Vorteile zu nutzen. Das heutige Land der "U.S.A." ist weitgehend von jenen Seelen bevölkert, die einst auch in Atlantis während der Zeit bis zu dessen Untergang gelebt hatten, und die Herausforderung für sie ist nun, diesen Zyklus bis zum Ende mitzumachen, ohne die Erde zu zerstören. Zivilisationen werden in starkem Maße von der individuellen Seele erfahren, und wo Lektionen nicht gelernt werden, da werdet ihr denselben Seelen immer wieder begegnen, so lange, bis ihr euch ausreichend weiterentwickelt habt, um euer Ziel erfolgreich erreichen zu können. Ihr werdet daher verstehen, dass wir euch die Gelegenheiten nicht einfach wegnehmen können, jene Schwächen selbst zu überwinden, die einst in antiken Zeiten euren Niedergang verursacht hatten. Ihr seid damit allerdings nicht völlig allein gelassen, denn wie wir bereits erläutert haben, können wir euch auf eine Weise helfen, die oftmals verhindert, dass die Dinge außer Kontrolle geraten. Eine totale Zerstörung der Erde wird nicht zugelassen werden, und wir schützen Mutter Erde und die menschliche Zivilisation, indem wir das Ausmaß beschränken, in dem eine Tendenz zur Zerstörung besteht.
Da wir volles Mitgefühl und Liebe für alles Leben haben, bedenkt, dass wir euch nur zu gerne unverzüglich von den Dunkelmächten befreien würden. Der Zeitpunkt für unsere Ankunft wird jedoch von den Höheren Räten des LICHTS bestimmt, und da warten wir auf deren Entscheidungen. Jedenfalls sind wir vollständig vorbereitet auf den rapide herannahenden Wandel, der der Diktatur ein Ende setzt, die, wie ihr wisst, von den Illuminaten ausgeht. Dann erst wird unsere Anwesenheit es ermöglichen, einen Weltfrieden und ein Ende aller Feindseligkeiten herbeizuführen. Wenn es dagegen noch Widerstand geben sollte, werden wir die Kriegswaffen stilllegen und die Konflikte auf friedliche Weise lösen. Wir kommen nicht zu euch, um unsererseits noch wieder Kämpfe auszufechten, denn das ist nicht unsere Art, sondern wir werden den Willen Gottes durchführen - zur Besserung aller Seelen auf Erden. Ihr habt laut aufgeschrien und nach Erlösung von den Traumata und negativen Bedingungen gerufen, die mit der Herrschaft der Dunkelmächte verbunden sind. Und der Himmel hat eingeräumt, dass es jetzt an der Zeit ist, dass das LICHT wieder vollständig zur Erde zurückkehrt, das daher während des letzten Jahrzehnts bereits in exponentiellem Maße zugenommen hat.
Lasst nicht zu, dass die chaotischen Geschehnisse auf der Erde euch von eurem Ziel des Aufstiegs abbringen; ihr solltet, wie ihr zu sagen pflegt, "den Ball nicht aus den Augen lassen"! Eure Stärke und euer Schutz liegen darin, dass ihr euch in eurem LICHT zentriert haltet. Damit helft ihr zugleich Anderen, die schwach werden könnten, wenn ihre Sinne von den letzten Versuchen der Dunkelkräfte attackiert werden, die ihre Pläne gerne weiterverfolgen würden. Aber deren Ziel ist nur Tod und Zerstörung, womit sie die Erde entvölkern möchten; doch seid versichert, dass sie mit ihrem Endziel einer totalen (totalitären) Weltherrschaft scheitern werden. Denn ihr habt durch eure Standhaftigkeit in eurer Herangehensweise, das LICHT zur Erde zu holen, bereits den Ausgang der Dinge bestimmt. Und dieses Resultat war auch bereits seit langer Zeit vorauszusehen; es war immer Bestandteil des Plans für diesen besonderen Zyklus. Das hätte sich zwar auch noch wieder ändern können, aber die Lichtarbeiter, die hierher gebracht wurden, um die Dinge auf Kurs zu halten, haben ihren Wert und ihre Fähigkeit unter Beweis gestellt, sich an ihre Aufgabe zu halten. Alle diejenigen unter euch, die sich auf diese Weise untereinander verbunden haben, verdienen jedes Lob, das sie bekommen, und wir von der Galaktischen Föderation sind sehr stolz darauf, mit euch zusammenarbeiten zu können.
Aufgrund hunderter von Lebenszeiten innerhalb dieses Zyklus seid ihr in eurer Stärke gewachsen, in der zu erleben war, dass ihr euch geweigert habt, gegenüber den Dunkelmächten zu kapitulieren. Und nun ist der volle Lohn für das, was ihr getan habt, im Begriff, sich zu manifestieren, und alles, was euch genommen wurde, wird euch nach und nach zurückgegeben werden. Ihr seid im Begriff, wieder die souveränen Wesen zu werden, die ihr einst gewesen wart und - noch besser: denen die Chance geboten wird, aufzusteigen und die Dualität für immer hinter sich zu lassen! Die Dualität hat euch gute Dienste geleistet, denn durch sie seid ihr zu kraftvollen Wesenheiten geworden, die das LICHT und die LIEBE zu vielen Zivilisationen bringen werden, die in der Galaxis existieren. Eure Erfahrungen sind unschätzbar für andere Zivilisationen! Ihr könnt ihnen helfen, die Klippen der Fehler zu umgehen, die ihr während eurer Zeit in der Dualität gemacht habt. Könnt ihr erkennen, ihr Lieben, dass ihr, als ihr einst eure Reise in die Dualität antratet, bereits wusstet, dass sie auch für Andere von Nutzen sein würde?! Als Wesenheiten des LICHTS habt ihr gewisse Opfer gebracht, um diese Ziele zu erreichen; sie waren Bestandteil eurer Suche nach Erkenntnis - und eures Vorhabens, anderen sich weiterentwickelnden Seelen als Lichtarbeiter behilflich zu sein.
Wir spüren, dass ihr endlich anfangt, zu begreifen, wie großartig ihr seid und warum wie euch alle so lieben und euch mi Lob überhäufen. Wir sind Seelen-Gefährten auf einer großen gemeinsamen Reise, und wir stehen euch zur Seite als gleichwertige Partner, die den Willen Gottes ausführen. Lasst euren Geist akzeptieren, was wir euch sagen! Es soll ja nicht euer Ego aufblähen, und wir wissen auch, dass Lichtarbeiter nicht so denken. Wo Lob verdient ist, ist es in Ordnung, anzuerkennen, was ihr erreicht habt, denn viel zu lange wart ihr unterdrückt, und da war es verzeihlich, wenn ihr glaubtet, "wertlose" Wesen zu sein. Das war es, was die Dunkelmächte sich erhofften, um totale Kontrolle über euch ausüben zu können. Glücklicherweise seid ihr aufgewacht und könnt die Lügen und Irrtümer in den Vorhaben durchschauen, euch dahingehend "abzustempeln", dass ihr euch "minderwertig" fühlen solltet! Ihr wisst jetzt, dass dies nicht stimmt, und erhebt euch in eigener Sache, und dies erbringt Resultate in der Weise, dass ihr den "Griff" der Dunkelmächte auf euch brecht!
Ich bin SaLuSa vom Sirius, und ich weiß, dass alles, was euch als Bestandteil des Wandels zum Guten für Alle verheißen wurde, sich auch verwirklicht, und es liegt in unserer Verantwortung, dafür zu sorgen, dass dies auch so geschieht. Haltet fest an eurem Vertrauen in den Plan, der euch aus der Dualität befreit, denn es ist ein positiver Plan, der ungeachtet aller Störversuche in sehr naher Zukunft in euer Leben kommen wird. Wir haben alle Zeit, die wir benötigen, um unseren Part dabei zu spielen, aber wir kennen auch eure Einschätzung, dass die Zeit sehr kurz ist. Das spielt jedoch keine Rolle mehr, wenn wir mit dem offenen Kontakt beginnen können, denn alles wird rechtzeitig vollendet sein, damit der "letzte Vorhang" fallen kann - und Alles für den Aufstieg bereit sein kann. Wisst, ihr Lieben, dass wir euch lieben!
Danke, SaLuSa !
Mike Quinsey
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Lichtkreis Atlantis
Liebe Lichtkreisfreunde,
Am 15.10.2009 (18/9 steht unter dem Lunaren Einfluss, Karte der Mond korespondiert mit dem Eremit) geht es noch mal tief in die Erlösung Alter Energien. Lasst Euch inspirieren wohin Euch Kryon heute führen wird.
Der Tempel des Poseidon war der Königstempel in Atlantis, und ihn umgab eine wundervolle Landschaft. In dem Heiligen Tempel befand sich der Größte und kraftvollste Kristall, dort wurden die Hohen Priester ausgebildet, die Ihr Leben im Dienste der Gemeinschaft meist ohne Partner verbrachten. Viele von Euch Lichtarbeiter erinnern sich nun wieder verstärkt und/oder spüren zur Zeit im Steißbein und im Lendenwirbelbereich körperliche Beschwerden, auch könnten jetzt existenzielle Themen aufkommen, die noch mit den tiefen Wunden durch den Fall von Atlantis in Resonanz stehen. Obwohl der Sturz Atlantis energetisch schon im Juli 2008 wieder die rückläufige Marke passiert hat, wurden von den allermeisten Lichtarbeitern noch gespeicherte alte Energien mitgenommen in die Neue Energie auf dem Weg des Aufstiegs der Erde ins goldenen Zeitalter, weil wir als inkarnierte Erdbewohner eben erst so langsam Schicht für Schicht in der Lage sind diese kollektiven Speicher zu deaktivieren und sie gegen etwas Neues, Besseres zu ersetzen. Das Omega Chakra aktiviert oder klärt sich gerade bei Vielen von Euch und womöglich sind heftige Energien im unteren Wirbelbereich zu spüren. Andere spüren nun verstärkt die Rückkehr Eurer einstigen Fähigkeiten, die damals als normal galten und nichts Besonderes waren. Hellsichtigkeit, Telepathie, Teleportation usw...
Dieser Lichtkreis, kann Euch dienlich sein in Bezug Eurer eigenen Klärung mit Atlantisenergien, aber er dient auch ein Stück weit der Klärung unserer kollektiven Erlösung, mit anderen Worten der Harmonisierung von Atlantis. Die Erschütterung des Vertrauens kann heute hier und Jetzt durch jeden Einzelnen wieder geheilt werden. Und genau das ist JETZT die Herausforderung. Ihr habt Euch schon vor langer Zeit dazu bereiterklärt Euch auf dem Weg zurück diesem Ereignis zu stellen, damit Atlantis in Frieden und Harmonie seine Stellung in der Geschichte einnehmen kann, um Kraftvoll und Friedvoll eine wahrhaft reine Basis zu bereiten.
Invokation:
Ich verbinde mich am 15.10.2009 unter der Führung meines Gott-Selbst von 20:30 bis 21:00 Uhr MESZ, mit dem Lichtkreis MelOdaih von Herz zu Herz, ich öffne mein Herz für Atlantis für meine Heilung und die Heilung Aller zum Allerhöchsten Wohle, danke.
Namasté
MelOdaih
weitere Infos, und Austauschmöglichkeit zu den Lichtkreisen MelOdaih, auf meiner Homepage www.melodaih.de im Lichtkreis Blog. Es ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich aufzuführen:
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Auszug aus dem Buch: Autobiographie von Omnec Onec - Ich kam von der Venus, S. 20f:
Vor dem Zeitalter von Lemuria im Lande Mu
gab es zwei Rassen auf der Erde. Wie die Menschen auf ihrem
Heimatplaneten lernte keines dieser Völker aus den Lektionen des
Krieges, Fortschritt durch Frieden herbeizuführen. Die Prähistorie ist
eine endlose Geschichte von großen, einander abläsenden Zivilisationen,
die ausgewählte Regionen der Erde beherrschten.
Lemuria
erblühte und verging wie all die anderen, obwohl es eine der
fortschrittlichsten Zivilisationen darstellt, die sich auf der Erde
entwickelten. Die Haußtstadt Kharahota liegt nun unter dem Sand der großen Wüste Gobi.
Wieder einmal fand dort fast vollständige Unterdrückung der Armen durch
die habgierige und mächtige Klasse der Herrschenden statt. Ein riesiges
Areal des Landes versank plötzlich im heutigen Pazifik und hinterließ nur wenige Spuren.
Atlantis war ein großer Inselkontinent, der im heutigen Atlantischen Ozean
existierte. Die Atlanter waren den modernen Menschen in vieler Hinsicht
technologisch überlegen, aber auch ihnen wuchs ihre Technologie über
den Kopf, was eine spirituelle Reifung verhinderte. Aufgrund nuklearer Tests
und anderen Technoloiemißbrauchs zerbrach der Kontinent, und die
letzten Inseln versanken an einem einzigen Tag im Meer und hinterließen
sehr wenige Überlebende.
In all diesen turbulenten Jahren
betrachtete die Bruderschaft der Planeten die Erde als ein unreifes
Kind, das der Führung bedurfte. Während die Zivilisationen sich
entwickelten und wieder zerfielen, landeteten Raumschiffe von der Venus, von Mars, Saturn und Jupiter auf der Erde, und kontinuerilich kamen unsere Leute her, um hier zu leben. Dies sind die vier Planeten, die für die Kolonisierung der Erde verantwortlich sind; jeder war die Heimat einer der vier ursprünglichen Menschenrassen, die sich hier entwickelt haben.
Eine weiße Rasse, die viele Leute als die Arier kennen, kam von der Venus.
Wir
sind die großen "engelgleichen Wesen", von denen so oft in euren
UFO-Kontaktberichten die Rede ist. Normalerweise sind wir 2,40 bis 2,70
Meter groß und bekannt für unser langes blondes Haar und für unsere
blauen oder grünen Augen. Unsere Hände sind breit, mit langen, sich
verjüngenden, schlanken Fingern, die sich gegen den starken
Mittelfinger biegen, so daß die Hand fast wie die Flamme einer Kerze
aussieht. Sehr bemerkenswrt sind unsere ungewöhnlich hohe Stirn, die
großen und weit auseinanderliegenden Augen und die hohen Wangenknochen.
Unsere Schläfen sind mehr als üblich eingefallen, und kaum sichtbar
sind kleine, knochige Stirnwülste rechts und links, die versteckt
werden durch die Art, unser Haar zu tragen.
Eine gelbe Rasse stammt vom Planeten Mars.
Dies
sind schmächtige Menschen, klein von Statur, mit goldenem oder
dunkelbraunem Haar und oliver bis gelber Hautfarbe. Ihre großen
geschlitzten Augen sind grau bis kunkelbarun. Die Marsianer sind
bekannt für ihre verschlossene Art und für ihre futuristischen, mehr-
geschossig
gebauten Städte, die wir in Science - Fiction Illustrationen sehen.
(Die marsianische Lebensschwingung liegt natürlich auch nicht in
unserem physischen Dichtegrad.) Die Marsianer sind mit der Geschichte
der Orientalen und der alten Spanier verbunden.
Eine rote Rasse kam vom Saturn zur Erde,
obwohl
sie sich zuerst auf dem Merkur entwickelte. Eine Veränderung in der
Umlaufbahn von Merkur brachte den Planeten näher an die Sonne, und als
die Lebensbedingungen sich verschlechterten, wanderten die Leute zum
Saturn aus. Die Saturnier haben rotes bis braunes Haar und einen
rötlichen Teint mit gelben bis grünen Augen, ein hochgewachs-
enes,
stämmiges Volk, dessen Angehörige in unserem Sonnensystem für ihre
athletische Figur bekannt sind. Zu ihnen gehören auch die Atlanter und die amerikanischen Indianer, die ihren Ursprung zurück bis Saturn verfolgen können. Unter anderen wruden audh die Ägypter und die Azteken sehr stark duch die Saturnier beeinflußt.
Eine schwarze Rasse entwicklete sich auf dem Jupiter.
Dies
ist ein hochgewachsenes, majestätisch aussehendes Volk mit breiten
Gesichtern und breiten Kiefern. Die Haarfarbe der Jupiteraner ist von
einem tiefen glänzenden Schwarz, und die Farbe ihrer Augen reicht von
Purpur bis Violett. Dieses Volk ist auch für seine wundervollen Stimmen
bekannt und für seine offene , gesellige, mitteilungsfreudige Art.
Seine Abkömmlinge leben in Afrika und anderen Teilen der Welt.
In all den Jahrhunderten der Kämpfe und Mühen ist die Erde nie vergessen oder vernach-
lässigt
worden. Mitfühlende Menschen der Heimatplaneten sind immer hier
gewesen, um ihren Rassen zu helfen. Es gab Zeiten, in denen sich die
Menschen auf der Erde an ihr wahres Erbe erinnerten und Besucher aus
dem Weltall und diejenigen von uns, die hier lebten, bekannt und
willkommen waren. In den mehr barbarischen Epochen und un den letzten
Jahren waren die Außerirdischen vorsichtiger damit, ihre Gegenwart
bekannt zu machen.
Während der Zeiten von Lemuria und Atlantis
wurde wir wegen unseres Bemühens um den spirituellen, kulturellen und
technologischen Fortschritt von den Erdenmenschen geschätzt. Das Volk vom Saturn zum Beispiel half beim Aufstieg von Atlantis.
Im alten Ägypten gab es eine enge Beziehung zwischen Außerirdischen und
den Pharaonen. Damals brachten die wissenschaftler anderer Planeten,
wie in der Zeit von Atlantis, spirituelles und technologisches Wissen
zur Erde. Unter den Ingenieuren, die die Pyramiden erbauten, waren
Menschen von anderen Planeten. Die ägypthische Hochkultur ist auf diesen Einfluß zurückzuführen.
In
den sogenannten dunklen Zeitaltern der Vergangenheit war dies nicht
anders. Auch zu diesen Zeiten waren Weltraumreisende hier, aber anstatt
sie als die anzusehen, die sie wirklich waren, wurden sie für Götter
gehalten. Viele der Legenden und Geheimschriften der Welt sprechen von
ihnen und von ihrer Arbeit hier auf der Erde.
Die Besucher
erfuhren in diesem Prozeß auch ihre eigenen Lektionen. Aus der
Erfahrung lernten sie die besondere Natur der Erde kennen und merkten
wie schnell eine neue Technologie für den Kampf um Macht und Herrschaft
ausgenutzt wurde und welche Probleme daraus entstanden. Sie hüteten
sich sehr vor den Erdenmenschen unt teileten ihr Wissen nicht mehr so
frei mit ihen. als diese Zurückhaltung des Wissens begann, wußten die
Zivilisationen auf der Erde kaum noch um ihr wahres Erbe. Es wurden
mehr spirituelle Führer ausgesandt, und technische Hilfe wurde in
kleinen, sicheren Dosen geleistet.
Während eurer biblischen
Zeiten übten die Besucher aus dem Weltal einen größeren Einfluß auf das
spirituelle Wachstum der Erdenmenschen aus. Viele Propheten und spirituelle Führer waren Außerirdische.
Euer Altes Testament enthält viele Hinweise auf Raumschiffe, Wesen, die
aus dem Himmel kamen, und spirituelle Führer, die hinausgingen, um mit
Gott zu sprechen. Viele andere Teile der Welt erhielten ebenfalls
Besuch von den "Göttern aus dem Himmel" die den Menschen spiriutelle
Wahrheit brachten.
Niemals wieder wurden der Erde großzügig vollständige Technologien übermittelt. Statt-
dessen
wurden Wissenschaftler in Gesellschaften eingeschleust die der
Menschheit im geheimen helfen und jeden Mißbrauch dieses Wissens
verhindern sollten. Genauso wird es heute wieder gemacht. |
Auszug aus dem Channel vom 17. März 2009 von Sheldan Nidle
....ganz zu lesen unter Hohle Erde
Als
die Anunnaki nach dem Untergang von Atlantis hier eintrafen, befand sich eure
Welt in einem großen Durcheinander. Sie nutzten diese Gelegenheit, um eure Welt
umzuformen und euch Mythen über eure Herkunft zu erzählen. Immer und immer
wieder habt ihr diese Lügen zurückgewiesen, um euch dadurch dann aber immer
wieder den zerstörerischen Zorn dieser finsteren Oberherren zuzuziehen. Die
Anunnaki beharrten so lange darauf, bis ihr in der Frühzeit eurer
aufgezeichneten Geschichte dann schließlich ihrem fiktiven Credo erlagt. Seit
jener Zeit wart ihr den ernannten Günstlingen der Anunnaki unterwürfig. Doch
diese Periode hat nun ein Ende. Vor euch liegt eine Zeit der Bereinigung und
Neubewertung von Allem sowie der Vorbereitung auf unser Kommen. Es ist ein ganz
besonderer, göttlicher Augenblick, in dem ihr Mutter Erde danken könnt und
anfangt, die Zerstörungen wiedergutzumachen, die gedankenlos an ihr begangen
wurden – ohne Barmherzigkeit und ohne Dank für die Gaben, die sie euch geschenkt
hat. Es ist der Moment, eine Todeskultur zu beenden, die endlose Kriege,
Massenhass und tiefgreifende Spaltungen zwischen euch hervorgebracht hat. Äonen lang habt ihr
das gleichbleibende herzlose Verhalten gegeneinander ausgeteilt, wenn ihr euch
auf Mutter Erde besucht habt. |
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DAS ERSTE GRUNDGESETZ
KENNTNIS ÜBER DIE ZIVILISATION ATLANTS
(Antwort auf die Gedankenketten)
Unsere Freunde,
Diejenigen, die die Fortgeschrittenen Ordungen der Göttlichen
Pläne gegründet haben, die über die heutigen Kräfte
verfügen, und die die Ordnungen der Fortgeschrittenen Zeitalter
gegründet haben, sind die ATLANTANER: Sie sind eine sehr Fortgeschrittene Kultur, im Besitz einer sehr Fortgeschrittenen Technologie, die Gründer der bis jetzt noch unbekannten Sonnensysteme.
(Ja, Ihr habt nich falsch verstanden. Es wird Euch vielleicht sonderbar
vorkommen, aber diejenigen, welche die Geistmaterialien der
Sonnensysteme gefunden, gegründet und diese durch Natürliche
Kraft in eine funktionierende Organisation gebracht haben, sind die
Atlantaner). Erst später hat diese Fortgeschrittene Kultur, indem
sie in diesen Systemen, die sie gergründet haben, Ordnung
gründete, ihre Arbeiten forgeführt.
------------------
Die
Organisation jener Ordnung, das System jenes Zeitabschnittes hat es in
keinem Wendekreis gegeben (Wendekreis; von neuem gegründetes
System, Organisation) Ihre Vorfahren haben die Zivilisation Atlanta
gegründet. Ihre Enkel hingegen haben die Universalen Ordnungen
verwqaltet. Die Kultur, die in den Zeitprozessen durch verschiedene
Wirkungen der Dimensionsengrgieen, in denen sich Gene und
Natürliche Energien befanden, der Veränderung ausgesetzt
wurde, teilte sich jedoch in zwei Klassen.
1- Lehrende Körperschaft
2- Leitende Körperschaft
Diejenigen, die gelehrt haben, waren die Geistlichen.Die Leitende
Körperschaft, die im Licht der Geistlichen Dienst geleistet hat,
hat in jenen Zeitabschnitten eine Gerechte Funktion ausgeführt .
Aufgrund der Unterschiedlichkeiten jedoch, die durch die Anschauungen
der Geistbrüder und -schwestern zustande gekommen sind, die von
den eigenen Genen kamen, die sich in noch anderen Kosmischen Bereichen
befanden, haben sich die Geisteigenschaften langsam verändert,
und, indem man auf die Universalen Energien, die über den
Gehirnweg angezogen wurden, verzichtet hat, kam durch die
Dimensionenergien die Gedankenfunktion zum Einsatz.
-----------------
293
1988 Vierter Monat
Faszikel 28
Ein
Teil der Atlantaner, die ihre alten Geisteigenschaften nicht verloren
hatten, sind dazu übergegangen, indem sie sich in Klassen geteilt
haben, verschiedene Zivilisationen zu gründen. Also diejenigen,
welche die Unterwasserzivilisation auf Eurem Planeten gegründet
haben, haben eine Kultur unter dem Namen ATLANTIS gegründet (Wie
die jetztigen Dragoner). Die Zivilisation Atlantis, die eine sehr
Kultivierte , eine sehr Gerechte Zivilisation war, bildete sich ganz
und gar aus den Priesterschaften, aus den Klassen der Geistlichkeit.
Und diese Priester haben sich bemüht, auf der Welt eine Gerechte
Zivilisation zu gründen, indem sie die Energeien verwendet
haben, die sie durch ihre Gehirnkräfte aus der Univesalen Energie
angezogen haben. Diese Unterwasserzivilisation beläuft sich der Weltgeschichte nach ungefähr auf Zwei Milliarden Jahre.
-------------------
Ihr
habt sogar das Alter Eurer alten Welt noch nicht im wahrsten Sinn
berechnen können. Im Grunde genommen sind das Eure Vorfahren.Bei
den Arbeiten, die bis zum Letzten Generationswendekreis gemacht wurden,
sind Daten nicht wichtig. (Der Letzte Generationswendekreis wurde als
Zwei Milliarde Jahren angenommen). Ihr habt ohnehin diese Berechnungen
ungefähr gefunden. Der Grund des Zusammenbruchs von Atlantis ähnelt genau dem Zeitabschnitt von SODOM und GOMORRHA.
Die Gene, die durch die degenerativen Wirkungen der Nachkommenschaften,
die vom gleichen Blut , vom gleichen Gen stammen, verdarben und die
Entartung, die durch den Verlust ihrer Natürlichen Kräfte
begann, haben das Ende der Zivilisation Atlantis vorbereitet. Sie sind
durch die Einwirkung der Fortgeschrittenen Technologischen Kräfte
vernichtet worden (Ziel ist, die gegründeten Ordnungen nicht zu
zerstören, das Universale Gleichgewicht zu wahren).
-----------------
Die
Letzten Kulturen Atlantis, waren Priester, das heißt
(Gottesgesandte), die die Helfer der Fortgeschrittenen Pläne
waren, die zu den Tempeln geflüchtet sind, die über den
Wasserfällen gegründet waren. Das sind die 600 Gesandten, die
in die Rettung aufgenommen wurden. Und im Moment leistet auf Eurem Planeten ein jeder dieser 600 Gesandten in der Rettungsdimension Dienst. Indem alle die ihnen
zufallenden Aufgaben durchführen, machen sie der Welt 600
Bücher zum Geschenk (In verschiedenen kulturellen und
Wissenschatlichen Themen). Das System, das man im Moment auf Eurem
Planeten zu gründen bemüht ist, wird Euch durch die
Hilfeleistungen der Gerechten Atlanta Gesandetn zum Geschenk gemacht.
------------------
Hier gibt es einen Kodex. Dieser Kodex ist das ERSTE GRUNDGESETZ,
das von den Gesandten der Fortgeschrittenen Zivilisation gegründet
wurde, die bei der ersten Gründung, das heißt noch weit vor
den Universen und systemen Existiert haben. Jetzt bemühen wir uns,
Euch dieses Grundgesetz, indem wir seinem Geist Treu bleiben, zu
übertragen. Der erste Kodex im Grundgesetz war folgende:
1- Wer Du bist, daß ist auch dein Bruder.
2- Die
Mütter sind die Mütter der ganzen Kinder, die Väter sind
die Väter der ganzen Kinder.
3- Nicht ein Weizenkorn Recht darf bei einem Bissen übergangen werden.
4- Alles wird allen gleich verteilt werden.
5- Die Person, die ihre Liebe nicht um sich verbreitet, ihre
Energie nicht in ihren
Geist fließen läßt, wird jenseits des
Unsterblichkeitsschleiers entsandt
(Reinkarnation und Karmaprogramm).
Das war das erste Fundament des ERSTEN GRUNDGESETZES. Danach kamen
zahlreiche Grundgesetze zum Einsatz. Aber den ersten Grundrechten ist
man stets Treu geblieben. Und die Gottesorganisationen wurden auf
diesem Weg gegründet.
-----------------
Das
erste Gruindgesetz hat in den Zeitprozessen in den Bewußtheiten
zu falschen Auslegungen geführt. Als man sagte, daß jedes
Kind jeder Mutter , jedes Kind jedem Vater gehört, wurde im
Verstand der Familienbegriff aufgehoben. So begann die Degeneration.
Indem später die Denkweise der Willkürlichen Aneignung durch
die Egos zum Einsatz kamen, hat danach in jedem Zeitabschnittt der
Familienbegriff den Individuellen Bewußtheiten entsprechend an
Wert gewonnen. Tatsächlich aber war die Wahrheit folgende:
1- Jede Mutter soll auch die Kinder anderer Mütter nicht von
ihren eigenen Kindern
unterscheiden.
2- Jeder Vater soll, außer der Verpflichtung seinen eigenen
Kindern gegenüber, auch die den
anderen Kindern gegenüber Materiell, Immateriell übernehmen
und sie tragen.
Diese Schöne Kodex hat in den Zeitprozessen in verschiedenen
Bewußtheiten verschiednenen Auslegungen ihren Platz
überlassen. Und indem zahlreiche Zivilisationen deshalb vernichtet
wurden, wurden von neuem Ordnungen gegründet.
294
1988 Vierter Monat
Faszikel 28
Die
Atlanta Familienordnung konnte bis heute in keiner Kultur jemals wieder
gegründet werden. Um diese Ordnung von neuem zu gründen, ist
es nötig, alles von neuem in die Hand zu nehmen, was nunmehr
unmöglich und unwahrscheinlich ist. Deshalb wurden durch die
Bemühungen, die Gerechtesten Ordnungen zu gründen, auf
Göttlichem Weg Hierarchische Ordnungen gegründet, Bücher
niedergesandt, dem Evoluttionsniveau jedes Planeten entsprechend
verschiedene Grundgesetze realisiert, und man ist, indem jede Leitende
Körperschaft an eine übergeordnete Leitende Körperschaft
angeschlossen wurde bis zum EINZIGEN gelangt, und Seine Ordnung
ließ man auf diese Weise sämtlichen
Reichen reflektieren. Jetzt fordern wir Euch durch Dieses BUCH DER
KENNTISSE zur Wahrheit auf. Und wir hoffen, daß Ihr auf dem
Lichten Weg UNSERES HERRN und in Seiner Neuen Ordnung Euren
Brüdern und Schwestern behilflich sein werdet. Und auf diesem Weg
arbeiten wir mit Euch zusammen.
DAS ZENTRUM
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-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: AbundantHope
Deutschland
Gesendet: Sonntag, 21. Juni 2009 00:38
Betreff: [Kosmische Tagesschau] Kryon durch Barbara Bessen die Macht
ist mit dir! Juni 2009
Die Macht ist mit dir!
Seid gegrüßt liebe Freunde, ich bin KRYON vom
Magnetischen Dienst. Wie schön, wieder einmal zu spüren, wie weit ihr lieben
Erwachten auf dem Weg das eigene Sein zu erkunden, doch schon gekommen seid.
Lasst uns nun gemeinsam ein bisschen zusammen rücken. Ich will euch heute ganz
nah sein, weil wir ein interessantes und zugleich schwieriges Thema beleuchten
wollen. Komm näher, mach's dir in deinem Sessel oder auf der Couch gemütlich.
Oder liest du die Botschaft im Zug oder im Autobus? Dann konzentriere dich ganz
auf diese Zeilen, egal wie unruhig es in deiner Umgebung sein mag. Ich weiß,
einige von euch Lesern freuen sich schon auf die Botschaften und gucken am
Monatsanfang öfter mal ins Internet, ob sie wohl schon da sind. Dann werden sie
schnell ausgedruckt und manchmal sogar auf dem Weg irgendwohin durchgelesen. Du
siehst, ich weiß, wer dies hier liest. Du bist mir gut bekannt.
Nun lasst
uns gemeinsam in eine alte, bekannte Ära, die Zeit von Atlantis eintauchen. Du
musst dir bewusst machen, dass es immer noch alte Prägungen und Strukturen in
dir selbst und auch im Massenbewusstsein gibt, die dich ununerbrochen nähren,
und die ganz besonders mit dem Thema "Wer bin ich?" zu tun haben. Vor der Zeit
von Atlantis waren die Menschen sich in der Phase des ‚hier auf der Erde seins"
und sich ihrer selbst bewusst. Dazu muss man bedenken, dass es viele Zyklen der
bekannten 26.000 Jahre, einem so genannten galaktischen Jahr gab. Die Erde
besteht ja schon seit Millionen Jahren. Auch wenn sie anfangs nicht belebt war
und erst in gewissen Abständen eine Belegung durch außerirdische Freunde
geschah, so war sie doch immer gewissen Zyklen, die mit dem Sonnensystem, der
Galaxie und höheren Ebenen verbunden waren, untergeordnet und beeinflusst. Die
Entwicklung der Rasse Mensch war zu allen Zeiten einer Phase der Unbewusstheit
bezüglich des eigenen Seins und einer Bewusstwerdung unterworfen. Vermischt war
dies mit den Besuchen und den Lancierungen der außerirdischen Besucher. Mal
waren die Menschen weit in ihrer Entwicklung, manchmal eher sehr auf die
Grundbedürfnisse ausgerichtet. Eine besondere Entwicklung nahm die Erde und ihre
Besucher als Atlantis von den vielen Versuchen, mit der Göttlichen Kraft zu
arbeiten, unterging. Dies war kein einmaliger Akt, es war ein langer Prozess.
Ihr dürft davon ausgehen, dass dieser Untergang im Göttlichen Plan enthalten
war, es war nicht zufällig, obgleich auch ein Potential dafür vorhanden war,
dass es nicht stattfindet. Die hohen Wesen, die mit ihrem Bewusstsein diesen
Planeten halten, ließen diesen Prozess zu. Es wäre ein leichtes gewesen, in
diesen Weg einzugreifen. Sie taten es nicht, es galt und gilt immer noch der
freie Wille auf der Erde.
Viele der alten Weisen sahen voraus, was mit
Atlantis geschehen würde und überlegten, was zu tun sei. Aber weißt du, wie es
so ist mit allen Prophezeiungen und Voraussagen: Der Mensch kann sich
entscheiden, sie geschehen zu lassen oder etwas dagegen tun. In Atlantis waren
die Vorzeichen schlecht, aber keiner der Machthaber war bereit, ein Stückchen
von seinem Standpunkt abzurücken. Die meisten waren geblendet von der eigenen
Macht und davon, die göttlichen Mysterien zu erkunden und sie zum eigenen Wohle
einzusetzen und zu genießen. Es wäre möglich gewesen, dieses Szenario in eine
andere Richtung zu lenken, aber es geschah nicht. Irgendwann war dann der Punkt
erreicht, wo es kein Zurück mehr gab, das Ende nahm seinen Lauf. Wir wollen uns
heute nicht mit den Einzelfakten dieser großen Ära befassen, sondern mit dem,
was es heute noch für einen Einfluss auf die Menschen hat.
Viele Bücher
wurden über diese Zeit von Atlantis geschrieben, viele Erkenntnisse wurden
gewonnen, viele Spekulationen wurden geboren, und viel Wissen gab es durch
gechannelte Botschaften, wie es in Atlantis wirklich war. Sicher ist, es war
eine Ära der großen Erkenntnisse und der Erfahrungen mit hoher Technologie. Die
natürliche Lebensweise, wie sie die Lemurier schätzten, war in den Anfängen in
Atlantis auch zu finden, wurde dann aber durch das Erscheinen einer großen Macht
aus einer fernen Galaxie umgepolt in hohe Technologien. Man war fasziniert von
den neuen Herren, die ihr Wissen gern zur Verfügung stellten, allerdings mit
einigen eigenen Interessen.
All das, was ich dir jetzt hier erzähle, ist
dir gut bekannt. Alle, die dies lesen waren in Atlantis, direkt oder indirekt
durch das Massenbewusstsein. Darum widme ich jetzt diesem Thema meine
Aufmerksamkeit. Atlantis ging unter, mit ihm alles Wissen und auch das Leid. Nun
könnte man denken, all das sei geschehen und nicht mehr erfahrbar. Das ist nicht
korrekt, denn nichts geht verloren. Ich möchte dich später auf eine kleine Reise
einladen, damit du sehen kannst, wie die Zeit oder speziell vielleicht sogar
deine in Atlantis war. Ich tue dies nicht, um dich zu amüsieren, sondern ich
gebe dir die Möglichkeit, diese alten Traumata, die dich immer noch lähmen zu
lösen. Ich weiß, dass du schon vieles in den letzten Jahren von deinen alten
Prägungen gelöscht hast, und ich sehe, dass du vieles von den alten Schlacken
abgelegt hast und langsam wie der berühmte Vogel aus deinem eigenen verbrannten
Erlebten emporsteigst. Doch Atlantis ist immer noch in dir und nicht erlöst. Das
mag dir vielleicht komisch erscheinen, wo doch so viel hohe Energie auf die Erde
kommt, und die Transformation gut voran schreitet. Aber wenn du jetzt einmal
kurz die Weltlage in dein Bewusstsein holst, erkennst du, dass im Moment das
Thema Macht hoch am Horizont steht.
Es geht um die Kraft der Macht. Wer
hat mehr Macht, welche Regierung hat das Zepter in der Hand und bestimmt über Öl
und andere Bodenschätze? Wer kann über das Unrecht auf der Erde richten? Werden
Häftlinge entlassen und, wenn ja, was geschieht mit ihnen? Das wird gerade in
den USA diskutiert. Ich sagte vor einigen Channelings, dass der neue Präsident
es in den USA nicht leicht haben wird. Die anfängliche Euphorie wird durch
Entscheidungen gedämpft, die nicht ganz so populär sind wie der Einstieg dieses
neuen, alten Herrn über einen Staatenbund, der Freiheit einmal als große Tugend
auf die Fahne schrieb. Die Macht wird jetzt eine neue Ausrichtung bekommen, weil
sie nicht mehr den alten Traumata unterliegen muss. Wer seine alten Schlacken
und Prägungen von alten Erfahrungen gelöst hat, kann aus dem neutralen Sein
heraus klar neue Dinge erschaffen und steht der Macht ganz anders gegenüber.
Macht zu haben, heißt, die Kraft zu besitzen, Dinge in gang zu setzen, die
eigentlich nicht möglich erscheinen, die aber wie von Zauberhand dann doch
geschehen. Die Macht ist nicht unbedingt in Form von anderen Menschen, Geld oder
ähnliche Unterstützer zu erkennen, die einem selbst oder einer Sache dienlich
sind. Die Macht ist einem jedem Selbst. Es ist die Göttliche Kraft, die
machtvoll durch einen jeden Menschen agiert, wenn er frei von Altem ist. Wahre
Macht ist die Kraft Gottes, die in jedem Menschen ruht.
Doch lass uns nun
eine kleine Reise nach Atlantis machen. Ich möchte dir gern zeigen, welche Last
noch auf deinen Schultern ruht. Denn es ist nun das passende Zeitfenster, es zu
entlassen. Such dir ein stilles Plätzchen und mache es dir bequem. Schließe
deine Augen und fühle meine Hand. Ich nehme dich jetzt mit nach Atlantis. Vor
deinem inneren Auge entstehen langsam Bilder und Situationen, wo du jetzt gerade
bist. Ich führe dich in eine bestimme Situation, wo du lebtest und es zeigt dir
außerdem, was dort deine Aufgabe war. Du hattest einige Leben in Atlantis. Aber
ich zeige dir das Wichtigste, das mit dem Untergang zu tun hatte. Selbst, wenn
du nicht dort warst, als es geschah, zeige ich dir das, was in dir durch das
Massenbewusstsein gespeichert ist. Dann bekommst du Bilder vom Untergang. Die
Bilder kommen ganz langsam. Nicht bei jedem, der diese Übung mitmacht,
erscheinen sie klar und farbig. Einige sehen oder fühlen es eher schemenhaft.
Ich lasse dich jetzt allein mit dieser Situation. Du wirst wissen, was zu
erkennen und zu erfahren ist, und wo du nun loslassen darfst.
Vielleicht
bist du jetzt etwas erschrocken, weil du diesen Untergang so nah erlebt hast,
als wäre er jetzt in diesem Moment. Du bist bereit gewesen für diese Reise und
Erkenntnis und warst einfach dort. Das kannst du jederzeit wiederholen, wenn es
noch etwas zu erforschen gibt. Du bist mit deinem Seelenkörper gereist und warst
sofort direkt da. Wenn du dich dort selbst gesehen hast, wirst du nun wissen,
was du damals tatest oder nicht tatest. Es sind heute viele Menschen wieder
inkarniert, die in den letzten Phasen dabei waren und nichts tun konnten oder
tun wollten, um das Schreckliche zu verhindern.
Gehe bitte nicht in
Ängste hinein oder mach dir Vorwürfe, wenn du gesehen hast, dass du dabei warst
und tatenlos zugesehen hast, ohne etwas für eine Änderung des Ablaufs zu tun. Es
war so und ist gut, so wie es ist. Lass es los. Ich helfe dir jetzt, es zu
entlassen. Du brauchst nichts mehr dafür zu tun, ich kläre dich jetzt in diesem
Moment energetisch von diesen Prägungen, wenn du damit einverstanden bist. Es
ist geschehen, jetzt. Lass einfach los.
Diese Klärung hilft auch, und das
ist das Besondere an dieser Zeit mit ihren hohen Energien, Atlantis selbst zu
heilen. Wir wollen, dass alle Menschen ihre alten Erfahrungen loslassen, dann
ist Atlantis auch frei und kann die kämpferischen, traurigen Untergangszenarien
ebenfalls entlassen. So geschieht ganzheitliche Heilung. Das Ziel ist, Atlantis
Traumata zu neutralisieren. Dann, und das ist das Wichtige, werden die
Voraussetzungen für die Erde leichter. Das, was in der Politik und Wirtschaft an
Untergangszenarien enthalten ist, wird sich auflösen, denn es ist immer noch ein
Teil der Angst vor Machtmissbrauch von Atlantis da. Das sitzt noch in den Zellen
der Menschen und der drittdimensionalen Erde. Auch sie will das alles loslassen,
damit die neuen Schritte in Wirtschaft und Politik greifen können. Wenn Atlantis
heil ist, werden die Machtraumata gelöst sein. Die Neue Energie kann sich besser
etablieren und die Ideen für ganzheitliche Ausrichtungen der Neuen Erde werden
sich manifestieren.
Einfach ausgedrückt, hilft ein jeder Mensch, der
seine Atlantisenergien auflöst, der Welt, sich neu auszurichten. Barack Obama
hat sich mit dem Thema, wenn vielleicht auch unbewusst, in den letzten Monaten
intensiv beschäftigt. Er hat sein Atlantispaket losgelassen. Wir wollen
verfolgen, wie er andere Politiker inspiriert, dies auch zu tun.
Die
Macht sei mit dir, du geliebter Mensch! Sie ist in dir und ist deine Göttliche
Kraft. Sie steht immer hinter dir und inspiriert dich, ihre Energie einzusetzen.
Das betrifft deine eigenen nächsten Schritte, und das sind die Energiebahnen für
deine Mitmenschen, die sie gern mit benutzen dürfen für ihre eigene Heilung und
die ihres Nachbarn. Wieder einmal kommt hier das kristalline Gitter ins Spiel.
Es ist die Vernetzung des menschlichen Bewusstseins. Es ist die Reinheit des
Herzens eines jeden Menschen, der dieses kristalline Gitter stärkt und immer
weiter vernetzt mit den höheren Lichtstätten und den weisen Alten dieses
Sonnensystems, die nur darauf warten, noch mehr Wissen in das Feld zu speisen,
damit die wichtigen Umwandlungen auf der physischen Erde geschehen können. Wir
freuen uns sehr, dass du dabei behilflich bist. Geehrt und geliebt bist du für
deinen Dienst hier auf der Erde!
Ich bin in tiefer Liebe und
Verbundenheit
KRYON
Empfangen von Barbara Bessen Juni
2009.
Dieser Text steht zur freien Nutzung zur Verfügung. Änderungen des
Textes sind nicht erlaubt.
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Die Energien im Mai 2009:
DIE HARMONIE DES EINSSEINS
Auf dem diamantenen Fluss des Lichts
fließen
Erzengel Michael
übermittelt durch Celia Fenn
Übersetzung von Melanie
Schlösser für Starchild
www.starchildglobal.com
Geliebte
Lichtarbeiter, Ihr seid dabei, in eine äußerst bedeutsame Phase
Eurer planetarischen Umwandlung und Eures planetarischen Aufstiegs einzutreten.
Nach der Wiederverbindung mit den Königreichen der Natur und mit den
heiligen Ahnen, die im März zur Tagundnachtgleiche stattgefunden hat, war
die Grundlage für die Aktivierung der Aufstiegsportale bereitet, sowohl
innerhalb Eurer persönlichen Lichtkörper, als auch innerhalb des
kristallinen Lichtkörpers des Planeten Erde.
Da die Energiewirbel
für den Aufstieg "zum Anschluss" gebracht wurden, haben sich dort direkte
Verbindungen zum kosmischen Herzen der göttlichen Quelle geöffnet,
und vom kosmischen Herzen ausgehend fließt nun ein Fluss aus diamantenem
Licht durch die Aufstiegsportale. Dieses diamantene Licht ist strahlend und
rein und trägt die "Handschrift" des kosmischen Herzens – reine und
strahlende bedingungslose Liebe. Wenn das diamantene Licht in Eurem
Lichtkörper aktiviert ist, werdet Ihr zu einem reinen Spiegel für die
kosmische Liebe. Euer Lichtkörper wird zu einem kristallinen Diamanten,
durch den die diamantenen Teilchen in einem Strudel aus funkelndem Licht
wirbeln. In diesem Zustand ist alles, was Ihr erfahrt, eine Spiegelung des
Lichts vom kosmischen Herzen, alles ist reine und strahlende Liebe, alles ist
heilig. Alles strömt vom Herzen Gottes aus und alles kehrt zum Herzen
Gottes zurück. Denn das diamantene Licht und seine diamantenen Teilchen
tragen die stärkste "Ladung" von magnetischer Anziehungskraft, sie kommt
vom Herzen der Mutter Göttin und zieht alles in das Herz von Vater Gott
hinein zurück, damit es in der höchsten Liebe und Freude neu -
erschaffen und neu – gebildet werde.
Und während das
diamantene Licht durch die Aufstiegsportale wirbelt, hebt es alles an, in das
Licht hinein. Wenn Ihr als Lichtarbeiter zusammen reist, als Gruppe innerhalb
Eines Herzens, Eure diamantenen Lichtkörper durch das diamantene Portal in
Euren Herzen vereinigend, dann zieht Ihr den Planeten durch die unermessliche
Anziehung der Liebe aufwärts. Eure Herzen dehnen sich aus, hin zum
kosmischen Herzen, und Ihr werdet "angehoben" in die reine Liebe, und die
Reinheit Eurer Liebe hilft dann dabei, den Planeten anzuheben und ihn auf
seiner Reise zu unterstützen. Denn Ihr seid nun Eins und wenn Ihr Harmonie
und Frieden erschafft, öffnet Ihr damit einen Weg zum Herzen des Kosmos,
und der Planet reist auf immer feineren Spiralen und Schwingungen des Lichts
auf dieses Herz des Lichtes zu. Denn das diamantene Licht ist eine Spirale, die
aus diamantenen, sternen-gleichen Teilchen der göttlichen Essenz besteht,
und sie erschafft die einen "Durchlass" für den Aufstieg des Planeten.
Diese Spirale kommt vom Herzen des Kosmos, dem "Ursprungsort" aller Dinge, und
über das kristalline Energiegitternetz des Herzens verbindet sie sich mit
Euren Herzen und mit dem Herzen des Planeten, denn Ihr seid alle Eins in der
Liebe des Schöpfers.
Geliebte Lichtarbeiter, dies ist wahrhaftig der
Zeitpunkt Eures Sieges! Der Planet ist dabei, aufzusteigen, und Ihr seid dabei,
aufzusteigen. Der Planet ist im wahrsten Sinne des Wortes dabei, sich mit all
seinen Bewohnern durch ein höherdimensionales Quantenweltall zu bewegen
und sich eine neue Vorherbestimmung zu erschaffen, die nur auf Liebe und Freude
begründet ist. Die alten Programme von Unglück und Katastrophen
werden zurück gelassen, während der Planet sich durch den
Quantenverbindungsgang der göttlichen Liebe bewegt, der von den
diamantenen Lichtpartikeln geschaffen wurde. Diese Bewegung durch das weite
Weltall aktiviert die Umwandlungsprozesse des Bewusstseins in einer
erhöhten Geschwindigkeit.
Geliebte Familie des Lichts, habt keine
Furcht, dazu besteht kein Grund. Dies ist ein großartiges Geschenk und
ein wundervoller Segen. Jeder Mensch auf dem Planeten, jedes Wesen auf dem
Planeten hat sich verpflichtet, an diesem Prozess teilzunehmen und Teil der
Reise zu sein, Ihr seid alle an Bord des Raumschiffes Erde, während sie
ihre Reise in das Herz des Lichts hinein fortsetzt! Doch die diamantenen
Energien sind kraftvoll, und diejenigen, die unerwacht und nicht ausgewogen
sind und nicht wissen, wie sie mit dem Licht fließen können, wehren
sich gegen das Licht und erschaffen anhand alter Muster des Leidens und des
Mangels und des Schmerzes für sich selbst Angst und Verwirrung. Ihr
Geliebten, Ihr könnt Euch gegen diese bedeutsamen Veränderungen nicht
wehren. Ihr müsst bloß die Kontrolle loslassen und es Euch selbst
erlauben, mit dem Fluss der Liebe zu fließen, und Ihr werdet
Unterstützung und Segen erhalten. Denn die lange Nacht des Getrenntseins
ist vorüber und Ihr seid dabei, innerhalb Eurer eigener Herzen zum Herzen
Gottes zurückzukehren.
Geliebte Diamantkinder, lasst uns Euch
erklären, wie die Trennung von dem Großen Herzen begonnen hat und
Ihr werdet diesen Heilungsprozess verstehen. In der Zeit von Lemurien hat die
Menschheit in vollkommener Harmonie mit allen Dingen gelebt, als Ein Herz. Doch
es wurde wahrgenommen, dass diese Kinder des Lichts das Potential hatten, sich
als ein individuelles, menschliches Bewusstsein zu entwickeln und weiterhin in
der Lage zu sein, zu einer Bewusstheit des Einen zurückzukehren und
innerhalb eines individuellen Bewusstseins miteinander als Eins zu leben. Und
so wurde das "große Experiment" als Teil des göttlichen Plans
zugelassen. Es wurde entschieden, die Illusion des Getrenntseins zuzulassen,
sodass sich das individuelle Bewusstsein entwickeln konnte, das dann, zum
rechten Zeitpunkt, in die Harmonie zurückgebracht werden würde, damit
die Menschheit bewusste Mitschöpfer mit dem heiligen Geist und doch auch
zugleich der heilige Geist selbst sein konnten. Es wäre eine neue Spezies
menschlicher Engel, die das individuelle Selbst kennen und doch auch zugleich
das göttliche Selbst auf eine bewusste und bedeutungsvolle Art und Weise
erkennen würde.
Und so kam es, dass die Illusion des Getrenntseins
zugelassen wurde, um diese Fähigkeiten entwickeln zu können. Ihr
Geliebten, bitte versteht, dass dies eine schwere Entscheidung war, die Ihr als
ein Kollektiv getroffen habt, nämlich es Euch selbst zu erlauben, Euch von
der Einheit des Einen weg zu bewegen und die Reiche des Vergessens, der
Dunkelheit und des Getrenntseins zu erkunden, damit Ihr zum Herzen Gottes
zurückkehren könntet. Ihr entschiedet dies in dem Wissen, dass
nichts, wie dunkel es auch sein möge, Euch von der Liebe des Großen
Herzens trennen könnte und dass Ihr immer Euren Weg nach Hause finden
würdet, was auch immer Euch auf Eurer Reise geschehen
möge.
Ihr Geliebten, dieser Prozess geschah zu der Zeit von
Atlantis, als Ihr Euch so weit Ihr konntet, entwickelt hattet mit dem
Bewusstsein, dass Ihr damals hattet, und dennoch hattet Ihr Angst vor der
Inkarnation in einem Körper und davor, in der materiellen Ebene "wie in
einer Falle zu sitzen" ohne Zugang zum Licht und Ihr hattet Angst davor, dass
Ihr auf Eurer Reise von der göttlichen Quelle verlassen fühlen
würdet. Und so begannen sich diese Ängste in Eurem Kollektiv zu
manifestieren. Die Herzen der Menschheit verloren ihre Reinheit und ihr
Strahlen, während die Getrenntheit zugelassen wurde. Dies war besonders
sichtbar in denjenigen, die für die großen Kristalle die Energie
hielten - die Kristalle, die dafür programmiert worden waren, die
göttliche Essenz als Energie für den Planeten zu halten und den
Planeten auf seiner Reise auf das Licht zu auf Kurs zu halten. Langsam verloren
die großen Kristalle an Kraft und wurden trüber, und dann, als sie
nicht mehr stark genug waren, die Erde auf ihren Kurs zu halten, zerbrachen
sie. Und die Energiegitternetze der Erde zerbrachen und der Planet selbst
zerbrach und es gab Chaos und Leid und Tod.
Und als damit die
große Zivilisation von Atlantis zerbrach und zerstört wurde, wurden
die Weisheit und das Licht, die immer noch da waren, in die Akashachronik bzw.
die Aufzeichnungen des Planeten hinein "eingefroren", bis zu der Zeit, in der
Ihr bereit sein würdet, sie wieder zu empfangen und sich ihnen hinzugeben.
Und so ging die Getrenntheit für diejenigen, die übrig geblieben
waren, mit Wahrnehmungen von Trauma, Schuld, Unheil und Leid und Verlassensein
vom heiligen Geist einher.
Und so kam es, Ihr Geliebten, dass Ihr immer
weiter machtet, die Dramen des Getrenntseins mit Wahrnehmungen von Dunkelheit
und Angst und Schuld und Ärger auszuspielen, sowohl als Einzelpersonen,
als auch als ein Kollektiv. Doch nun ist dies beendet. Das Experiment des
Getrenntseins ist zu Ende gegangen und Ihr seid wieder mit dem kosmischen
Herzen verbunden. Die Illusion ist dabei, zu zerspringen und die Menschen sind
dabei, von der langen Nacht des Leids zu erwachen.
Geliebte
Lichtarbeiter, Ihr seid die Anführer, Ihr seid die Wegbereiter. Seid
erwacht, seid bewusst, erkennt, dass Ihr niemals von dem Herzen Gottes getrennt
seid.
Und erkennt, dass das göttliche, diamantene Licht wieder zum
Planeten fließt. Die Liebe wird diesmal nicht in Kristallen gehalten,
sondern in dem Herzen einer jeden bewussten und erwachten Seele. Das
große Herzensenergiegitternetz der Liebe, das von Euch auf dem Planeten
erschaffen wurde, ist mit dem Herzen des Planeten verbunden und ist dabei, Euch
alle in strahlender Wahrheit auf das Herz aller Dinge hin zu
bewegen.
Ihr Geliebten, Euer Getrenntsein ist vorbei und Ihr seid wieder
ein Planet der Liebe und des Verbundenseins. Es ist vollbracht! Seid nicht in
der Furcht, es gibt nichts, wovor man Angst haben müsste, es gibt nur
Segen zu empfangen.
Ihr Geliebten, fließt mit dem diamantenen
Fluss, lasst die Liebe des kosmischen Herzens Euer Führer zu unendlicher
Liebe und unendlichem Segen sein. Während Ihr die Illusion des
Getrenntseins beendet, beendet Ihr auch die Illusionen des Mangels, des Leids,
der Mühsal und der Verlassenheit. Ihr erlaubt es Euch selbst, allzeit
unterstützt und geliebt zu sein. Denn in Wahrheit seid Ihr niemals
allein.
Die Energien im Mai 2009
Vollmond fällt auf
den 10. Mai. Dies ist auch die Zeit des Wesakfests und damit des Feierns der
Erleuchtung von Buddha und des Strahlens vom Mitgefühl der Kwan Yin. Ihr
Geliebten, feiert bitte an diesem bedeutsamen Vollmond die Wiederverbindung und
das hereinkommende Licht. In den Monaten, die diesem Fest folgen, wird das
Licht des Erwachens auf dem Planeten aktiv sein und viele Seelen werden vom
Fluss des diamantenen Lichts erweckt werden, der von Herz zu Herz
übermittelt werden wird. Als Lichtarbeiter werdet Ihr aufgerufen sein, das
Licht zu halten und Eurer Zentrum zu wahren und diese starken und hohen
Schwingungen in das Energiegitternetz des Herzens hinein zu übermitteln.
Zum Zeitpunkt des Wesak Vollmondes wird das Licht auf ganz besonders kraftvolle
Weise übermittelt werden, zugleich wird jedes erleuchtete und erwachte
Herz zu einem Übermittler für das Licht.
Der Neumond
fällt auf den 25. Mai und wird im Sternzeichen Zwillinge sein, dem Zeichen
der Zwillingsflammen.
Doch nun haben sich die Zwillingsflammen zu den
"diamantenen Tänzern" weiter entwickelt… zu Shiva und Shakti, die in
dem fortwährenden Tanz der kosmischen Schöpfung durch den Kosmos
tanzen. Und hier auf der Erde wird dieser Neumond es ermöglichen, dass die
Samen dieses Bewusstseins jetzt allen Zwillingsflammen auf der Erde und allen,
die das Zwillingsflammenbewusstsein im Inneren ihres Herzens halten, gegeben
werden.
Dies ist wahrhaftig eine bedeutungsvolle und aufregende Zeit, um
am Leben zu sein. Ihr Geliebten, wir wünschen Euch Freude, Frieden,
Wohlstand und Fülle auf Eurer Reise in das Herz des
Lichts!
© 2009-10 Celia Fenn and
Starchildglobal
This work is licensed under a
Creative Commons License
Der Originaltext ist zu
lesen unter
http://www.starchildglobal.com/may2009.html
Direktlink:
www.ancient-mysteries.de/2009/michael_05cf.htm
PDF-Download:
www.ancient-mysteries.de/2009/michael_05cf.pdf
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Lenduce – Das atlantische Karma
(15.06.2009 übermittelt durch ShaNiraa)
Gruezi, Gruezi meine Lieben – Ich BIN´s mal wieder – Euer Lenduce!
Na,
liebe Freunde – fühlt Ihr Euch auch gut durchgerüttelt in dieser Zeit?
Wie Ihr ja vielleicht wisst, ist es unter Anderem meine Aufgabe Euch in
Zeiten der Schwere, an Eure eigene innewohnende Leichtigkeit zu
erinnern. Ja, die Zeiten sind mitunter gerade schwer für den Einen oder
Anderen, doch wann immer Ihr Euch schwer und unbeweglich fühlt, habt
keine Scheu mich zu rufen und ich werde Euch augenblicklich mit einem
meiner speziellen „Lichtwirbeln“ versorgen. Probiert es einfach aus.
Bittet darum und erlaubt mir, wie tausend kleine Licht-Tornados durch
Euer System zu flitzen und Euch somit an Eure eigene innewohnende
Leichtigkeit regelrecht „anzukoppeln“. Also los versucht es – Jetzt in
diesem Augenblick...
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So,
nun möchte ich zu dem eigentlichen Thema kommen, warum ich heute zu
Euch spreche. Es geht um eben jene seltsamen Gefühle, die viele von
Euch zurzeit empfinden und die eine gewisse Schwere, eine gewisse
Müdigkeit auslösen können. Was ist da los? Und vor allem: Warum
funktionieren die gewohnten Techniken nicht mehr um diese Gefühle
aufzulösen?
Um
Euch das zu erklären, möchte ich mit Euch etwas in der Zeit zurück
gehen, also nehmt meine Hand und erlaubt mir Euch in eine Zeit zu
führen, die Jahrtausende zurück liegt – Die Zeit von Atlantis.
Als
die ersten Seelen noch vor der Zeit von Atlantis auf die Erde kamen,
war ihnen bewusst, dass eine Inkarnation in einem physischen Körper nur
dann möglich sein würde, wenn sie ihr eigenes Licht – ihren göttlichen
Funken – nennen wir es, „dimmen würden“. Und so wurde um den
Seelenfunken, der die wahre innere Herzensliebe beherbergt eine Art
„Membrane“ gelegt. Es ist im eigentlichen Sinne keine Membrane, aber
„Membrane“ ist der Begriff der der ganzen Sache am ehesten entspricht.
Ohne diese Herzensmembrane wäre der physische Körper in einem einzigen
Augenblick verglüht, denn er hätte den hohen Schwingungen des
göttlichen Funkens niemals standhalten können. Auch obwohl die
physischen Körper zur damaligen Zeit um einiges höher geschwungen
haben, als zu späteren Zeiten.
Durch
diese Membrane war es erstmals möglich die Illusion der Trennung von
der Quelle zu erfahren. Doch das Wissen, dass diese Trennung eine
Illusion war, blieb bestehen.
Doch
in den Zeiten von Atlantis geschah etwas, dass dieses Wissen in
Vergessenheit geraten lies und dieses Vergessen war ein großer Schock
für die Seelen, die auf Gaia inkarniert waren. Es war ein tiefer
Schmerz, ein noch nie zuvor erlebtes Gefühl der Einsamkeit – die
Illusion des Todes wurde plötzlich als Realität wahrgenommen und der
Kampf ums Überleben, der Kampf um Macht fand somit seinen Anfang.
Ihr
habt aus diesem Schock heraus damit begonnen Euren Seelenfunken in eine
schützende Mauer zu hüllen, denn unterbewusst war Euch stets klar, dass
dieser Seelenfunke das Kostbarste ist, das Ihr besitzt. Diese Mauer,
war zwar eine energetische, aber sie war durchaus so stark, dass man
sie mit Granit vergleichen könnte.
Die
Geschehnisse, die Atlantis zum Untergang brachten, waren schrecklich
für die Seelen, die dieses Szenario damals miterlebten und die Meisten
der heutigen Lichtarbeiter waren damals mit dabei. Welche Geschehnisse
dies waren, könnt Ihr heute in unzähligen Quellen nachlesen oder besser
noch, Ihr seht in Euch selbst nach, denn da ist jene Erinnerung
gespeichert und nun bereit allmählich wieder an die Oberfläche zu
treten.
Lasst
uns also weiter reisen in der Zeit. Inkarnation um Inkarnation habt Ihr
erfahren und mit jeder schrecklichen Erfahrung die Ihr im Laufe Eure
Leben erlebt hattet, legtet Ihr eine weitere Schicht um Eueren
leuchtenden Seelenfunken, bis Euer göttlicher Funke gleich einer
Zwiebel von unzähligen Schichten umhüllt war.
Doch
in diesem Leben geschah etwas vollkommen Neues, denn Ihr habt Euch dazu
entschieden aufzusteigen und somit all die Schichten um Euren
göttlichen Kern wieder abzutragen. Allein durch diesen Entschluss, habt
Ihr Eurem höheren Selbst die Erlaubnis gegeben einen Strahl direkt aus
der göttlichen Quelle Eures Seins zu Euch zu senden. Dieser Lichtstrahl
bohrte gleich eines Lasers ein dünnes Loch in all die
Gesteinsschichten, bis er direkt jene Herzmembrane berührte, die
augenblicklich darauf reagierte und einen Strahl Eures göttlichen
Seelenkerns zurück schickte. Dies war für Viele von Euch ein
einschlägiges Erlebnis – Ein Weckruf so könnte man es nennen. Es war
ein herrliches Gefühl, Manche bezeichneten es als Begegnung mit einem
Engel, manche als Gottes-Erfahrung und Andere hatten andere Namen
dafür, doch eines war gewiss: Mit diesem Erlebnis ward Ihr nie wieder
die Selben wie zuvor!
Ihr
wolltet mehr – Ihr wolltet dieses Gefühl immer wieder erleben, es
verstärken, darin baden, Euch darin regelrecht verlieren oder sollte
ich besser sagen: Euch darin wieder finden?
Erinnert
Euch, Erinnert Euch an jenes Erlebnis, dass Euch endgültig auf den
spirituellen Weg geführt hat und Ihr werdet wissen, wovon ich spreche.
Inspiriert
von jenem Ereignis habt Ihr nun damit begonnen nach diesen wundervollen
Gefühlen zu suchen und Euch wurde schnell bewusst, dass Ihr erst die
Schutzschichten um Euren göttlichen Funken abtragen müsst, um an jenes
herrliche Licht zu gelangen und so habt Ihr Eure Arbeit begonnen. Ihr
habt die erste Schicht abgetragen – Habt hingesehen, akzeptiert,
losgelassen, die Engel oder die Meister um Hilfe gebeten und
tatsächlich – Es ist Euch gelungen. Die erste Schicht war abgetragen,
das Loch in der Schutzschicht wurde größer und Ihr wurdet mit
herrlichen Gefühlen belohnt. Doch dann – oh Schreck – seid Ihr auf
weitere Blockaden, Programme oder anders gesagt, Schichten Eurer
Schutzmauer gestoßen und die Arbeit ging weiter – Die nächste Schicht
wurde abgetragen und auch danach wurdet Ihr wieder mit herrlichen
Erkenntnissen und Glücksgefühlen belohnt um nur kurz darauf feststellen
zu müssen, dass bereits die nächste Schicht abgetragen werden will.
Dieser
Prozess zog sich über mehrere Jahre hin – Ja tatsächlich glich Euer
spiritueller Weg einer nicht enden wollenden Achterbahnfahrt und nun
seid Ihr angelangt – aber wo?
Meine
Lieben, Ihr seid an der letzten Schicht angelangt – an jener ersten
Schicht – an der härtesten, der Granit-Schicht, die Ihr einst in
Atlantis um Euren göttlichen Seelenkern gelegt habt und nun scheinen
alle Techniken nutzlos zu sein.
Ihr
könnt es akzeptieren, hinschauen, loslassen, die Engel und die Meister
rufen – Nichts scheint sich an Euren derzeit „switchenden“ Gefühlen zu
ändern, doch warum ist das so?
Es
dient zu Eurem eigenen Schutz Ihr Lieben, dass Ihr diese Schicht
zurzeit noch nicht so auflösen könnt, wie Ihr das gerne wolltet und das
liegt an jener Herzensmembrane, von der ich am Anfang gesprochen habe.
Diese
Herzensmembrane wurde so konzipiert, dass sie zu den Zeiten, wo der
Aufstieg kurz bevor stehen würde, damit beginnt sich aufzulösen um
Euren göttlichen Seelenfunken freizulegen. Dieses Auflösen ist nun mit
dem 8. 11:11 Ereignis geschehen, durch die Berührung mit der wahren
inneren Herzensliebe. Würde die letzte Schutzschicht um Euer Herz jetzt
augenblicklich abfallen, so würde Euer Herzensfunke derart hell
erstrahlen, dass Euer physischer Körper sich aufgrund der hohen
Energien regelrecht selbst entzünden würde.
Ihr
wurdet bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass Euer physischer Körper
etwas langsamer ist, als Euer Bewusstsein. Er ist sozusagen noch nicht
soweit, dass Euer göttlicher Seelenfunke wieder in seinem vollen Licht
erstrahlen kann. Natürlich erstrahlt Euer Funke in seinem vollen Licht
– das hat er immer getan – doch die Schutzmauer verhindert zurzeit
noch, dass dieses Licht voll und ganz nach Außen dringt.
Die
Konfrontation mit dieser letzten Schutzmauer bewirkt noch einige andere
Dinge bei Euch. Sie erinnert Euch sozusagen an das, was in manchen
Botschaften als das atlantische Karma bezeichnet wird. Ein Gefühl in
Bezug auf dieses atlantische Karma ist das Gefühl von Wut. Als Ihr
nämlich vollkommen in die Illusion der Trennung eintauchtet wurdet Ihr
sehr wütend – Wütend auf Euch selbst, dass Ihr Euch auf ein derartiges
Experiment eingelassen hattet, wütend auf Gott, denn Ihr fühltet Euch
von Gott im Stich gelassen und wütend auf jede Person, die Euch als
Bedrohung Eurer Existenz erschien. Wut war ein großes Thema zu den
Zeiten von Atlantis und so kann es heute sein, da Ihr an diese letzte
Schutzmauer gestoßen seid, dass Ihr das Gefühl habt oft ziemlich leicht
reizbar zu sein. Das mag Euch vielleicht verwundern, denn Ihr dachtet
das Thema Wut bereits längst transformiert zu haben. Ihr Lieben, das
habt Ihr auch, denn hier gibt es nichts mehr zu transformieren – es
gibt allerhöchstens etwas zu erinnern. Ihr müsst nicht unbedingt Bilder
oder Szenen aus Atlantis erinnern, erinnert die Gefühle. Es sind jene
Gefühle, die Ihr gerade durchlebt. Allein aus dem Bewusstsein heraus,
dass diese Gefühle bloß alte Erinnerungen sind, werdet Ihr diese
Gefühle heilen können und dieser letzte Wegabschnitt wird sich viel
einfacher beschreiten lassen.
Auch
könnt Ihr diese letzte Schutzmauer nicht einfach weg transformieren,
wie Ihr es bisher mit all den anderen Schichten getan habt. Dieser
Prozess geht nun einher mit der Transformation Eures physischen
Körpers, mit der Umstrukturierung Eurer DNS. Je höher Euer Körper nun
schwingt, desto dünner wird diese letzte Schutzmauer werden um
schließlich und endlich vollkommen zu verschwinden und Euch wieder mit
Eurem wahren, göttlichen Seelenfunken verschmelzen zu lassen.
Dies wird in dem Moment Eures Aufstiegs geschehen.
Bis
dahin verbindet Euch so oft wie möglich mit Eurer wahren inneren
Herzensliebe und verzweifelt nicht, wenn Ihr das Gefühl habt dennoch
keine Liebe fühlen zu können. Seid Euch einfach darüber bewusst, dass
diese letzte Schutzmauer oder anders gesagt, das atlantische Karma nun
abgetragen werden wird und zwar in dem Tempo, das für Euch am
förderlichsten ist. Und wann immer Ihr Schwere und Müdigkeit fühlt, so
erlaubt mir Euch zu helfen und Euch mit der leichten und lichtvollen
Schwingung der solaren Bruderschaft zu Diensten zu sein.
Ich BIN Lenduce
und wahrhaft, verliebt in jeden Einzelnen von Euch!
Fragen und Antworten:
Meine
Lieben, Ashtar hat mich gebeten noch einige Fragen, die an ihn gestellt
wurden hier stellvertretend zu beantworten. Einige Fragen, die noch
eingelangt sind und hier nun nicht erscheinen wird Ashtar selbst zu
einem späteren Zeitpunkt übernehmen.
Lenduce
Frage:
Eine
Frage brennt mir auf der Seele: Wenn ich mich doch nun von der 3. und
4. Dichte in die 5. mich begebe im Zuge des Aufstieges, nehme ich da
meinen JETZIGEN Körper mit? Wenn nicht hieße das ja zu sterben!
Antwort:
Ja,
Du wirst Deinen physischen Körper mitnehmen. Darum ja auch die
Transformation Eurer DNS und die Lichterwerdung der physischen
Strukturen.
Frage:
Und
wenn ich nun meinen jetzigen Körper mitnehme, um ihn zu "verlichten" in
die 5. Dichte, was geschieht in dem Moment mit all den inkarnierten
Seelen, die ihre Erfahrungen in 3 D weiter machen wollen? Verliere ich
sie dann nicht aus den Augen - entmaterialisieren sich diese Menschen
dann vor meinen Augen oder ich vor den ihrigen? Und wenn die Erde eben
auch mit auf steigt, kann ja auch die Erde diese Menschen nicht mit
nehmen!?
Antwort:
Die
Seelen, die Ihre Erfahrungen in 3D fortsetzen möchten, werden ihre
physischen Körper rechtzeitig verlassen, oder auch sterben, wie Ihr es
nennt. Doch vergiss nicht, mein Lieber – Der Tod ist eine Illusion! Du
wirst sie nicht aus den Augen verlieren, denn von der 5. Dimension aus
kannst Du jederzeit mit ihren Höheren Selbsten in Kontakt treten. Alle,
die ihre Erfahrungen in der Illusion der Dualität fortsetzen möchten,
werden auf einem anderen Planeten inkarnieren, der noch nicht, wie die
Erde aufgestiegen sein wird.
Frage:
Und
was passiert mit mir? Ihr sagt, dass essen keine Rolle mehr spielen
wird und vieles als Illusion enttarnt wird. Jedoch wie kann dies in
diesem schrittweisen Prozess geschehen, wenn doch ständig jedwede
Möglichkeiten um mich herum bei jedem schöpferischen Wesen offen stehen
zu anderen Zukunftszenarien zu führen!? Wie kann das geschehen, dass
sich alles in ein großes harmonisches Ganzes fügt, so dass jeder seinen
Willen bekommt? Oder bekommt nicht jeder seinen Willen?
Antwort:
Jeder
bekommt seinen göttlichen Willen, doch Viele sind sich ihres göttlichen
Willens innerhalb ihrer Erderfahrungen nicht bewusst. Auch das Ego hat
einen Willen, doch dieser Wille stimmt nicht immer unbedingt mit dem
Willen des Höheren Selbstes überein. Nehmen wir zum Beispiel eine
Seele, die die Erfahrung machen möchte in ärmlichen Verhältnissen
geboren zu werden. Für die Seele ist dies eine interessante und
lehrreiche Erfahrung, doch das Ego beklagt sich und kann oft nicht
verstehen, dass es tatsächlich selbst sich diese Situation ausgesucht
haben soll. Ähnlich ist es mit den Zukunftsszenarien. Es gibt
verschiedene Zukunftspotentiale für den Aufstieg. Und die Mehrheit der
erwachten Seelen wird die Menschheit in das bestmögliche
Zukunftsszenario führen. Die Entscheidung dazu wird auf höherer Ebene
getroffen werden und somit werden tatsächlich Alle einverstanden sein.
Ja sogar die, die auf dieser Ebene ihre Körper verlassen werden, um wo
anders ihre Reise fortzusetzen. Auch sie werden dies von einer höheren
Warte aus freiwillig machen, denn für sie wird die Erde durch ihren
Aufstieg an Interesse verlieren.
Was
das Essen betrifft – Bei vielen von Euch hat sich das Essverhalten
bereits verändert – Jeder transformiert in seinem individuellen Tempo
und dennoch seid Ihr gleichzeitig aufeinander abgestimmt. Ihr seid
individuell und gleichzeitig eine Einheit und Alles passt, aus einer
höheren Perspektive gesehen, perfekt zueinander, auch wenn Ihr diese
Perspektive oft noch nicht einnehmen könnt.
Frage:
Was
ist beispielsweise mit all den Menschen in Indien, China oder ähnliches
Ländern, die meines Erachtens nach keinen Begriff und keine Infos
besitzen über das, was gerade geschieht!?
Antwort:
Auch
in diesen Ländern gibt es wundervolle Seelen, die sich bewusst dazu
entschieden haben, an diesen Orten zu dienen. Es gibt tatsächlich
nichts, dass unfair wäre, selbst wenn es aus der menschlichen
Perspektive heraus so erscheinen mag.
Frage:
Und
ist es eher nicht so ratsam, ständig zu versuchen, sich alle möglichen
Möglichkeiten offen zu halten? Ist es nicht besser, sich als
schöpferisches Wesen für ein Ding zu entscheiden und dann dabei zu
bleiben? Oder welchen Mittelweg gibt es dann?
Antwort:
Sei
offen für die Geschehnisse und halte den Fokus auf lichtvolle Gefühle
gerichtet. Es ist eine Kombination aus Beidem. Die äußeren Geschehnisse
werden sich nach den gewählten Gefühlen richten. Auch wenn Ihr Euch oft
nicht vorstellen könnt, wie der Aufstieg im Außen tatsächlich aussehen
könnte, so seid Ihr Euch doch darüber bewusst, wie Ihr Euch dabei
fühlen wollt, also lenke Deinen Fokus auf genau diese Gefühle.
(Persönliche Anmerkung von Susanne - dies hier ist eine Frage von mir bezüglich der Energiebox, siehe auch bei Ökostrom:)
Frage:
Ich bin mit dem Thema der Energiebox seit einiger Zeit ziemlich beschäftigt.
Ich
habe dabei Anschreiben an die EnBW gesendet und auch die
Verbraucherzentrale eingeschaltet. Nun werden diese neuen Techniken dem
Volk so perfekt verkauft und es bereitet mir Sorge.
Mein
Anliegen an dich wäre: kannst du Ashtar einmal fragen, inwieweit wir
als Menschen hier alleine verantwortlich sind, damit solch eine
Verheerende Technik, die ja der NWO entstammt, verhindern.
Oder können wir davon ausgehen, dass die GFDL dies verhindern wird, weil es ja absolut nicht im göttlichen Sinne ist.
Als
Lichtarbeiterin möchte ich nicht mehr kämpfen, jedoch ist
Aufklärung in dem Bereich wie ein Tropfen auf den heißen
Stein.
Sehr
gerne erwarte ich von Ashtar oder anderen Mitgliedern Der GFDL eine
Anweisung, was speziell hierin meine Aufgabe sein kann, Verantwortung
zu tragen, um dies zu verhindern?
Antwort:
Es
ist gut, wenn Ihr andere Menschen auf die Missstände in Eurer Welt
aufmerksam macht, damit auch sie erkennen, was auf Eurem Planeten
tatsächlich schon seit Jahrtausenden hinter Eurem Rücken geschieht,
doch mehr gibt es für Euch nicht zu tun in dieser Sache. Wichtig ist
auch, trotz alle dem, den Fokus auf das Licht gerichtet zu halten.
Schickt Licht in jene Institutionen um sie von Innen heraus zu
sprengen, so dass sie sich nicht mehr verstecken können. Seht nicht mit
Groll auf sie, denn auch sie sind Eure Brüder und Schwester.
Bleib
im Vertrauen, dass Du beschützt bist und dass sich gewissen
Manipulationsversuche in der heutigen Zeit nicht mehr umsetzen lassen
werden. Ihr seid tatsächlich zutiefst beschützt auf Eurem letzten
Wegabschnitt!
Andere Sternenbotschaften sind zu lesen unter http://www.sternenkraft.at
Es
ist unter den folgenden Bedingungen erlaubt, diesen Text zu
vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich
aufzuführen:
Die
Autoren sind namentlich zu kennzeichnen, in der Art, wie sie sich
selbst als Verfasser gekennzeichnet haben. Der Inhalt darf nicht
bearbeitet oder in anderer Weise verändert werden. Im Falle einer
Verbreitung muss den Lesern/Hörern die Lizenzbedingungen, unter denen
dieser Inhalt fällt, mitgeteilt werden. Jede dieser Bedingungen kann
nach schriftlicher Einwilligung der Autoren/Rechtsinhabern aufgehoben
werden.
|
Eine wahre Berichterstattung
von einem Mensch, der 1987 in eine höhere Dimension auf den
Planeten Thiaoouba entführt wurde, um uns über die Wahrheit
zu unterrichten, ist hier in einem E-Book zu lesen:
- Warum sind wir am Leben?
- Warum haben wir ein Bewusstsein?
- Was ist der Grund und der Sinn für das Universum und was ist unsere Rolle dabei?
- Warum ist es nicht genug nur zu glauben?
- Was geschah mit fortgeschrittenen Zivilisationen und Kontinenten wie (Mu undAtlantis...)?
- Sind wir dabei eine Weltweite Katastrophe zu erleben? Wann? Warum? Was wird geschehen? .......
Auszug aus diesem E-Buch:
7
Der Kontinent von Mu und die Oster Insel
Bevor wir das Doko
verließen setzte mir Thao eine Maske auf den Kopf - eine Maske, die unterschiedlich
war von der die ich vorher getragen hatte. Ich war fähig Farben zu sehen, die
viel klarer und viel leuchtender waren.
Wie fühlst du dich
in deinem neuen Voki, Michel? Findest du das Licht jetzt mehr erträglicher?
Ja… es ist … fein,
es ist so Wunderschön und ich fühle mich so… ' Damit brach ich Ohnmächtig vor den
Füßen Thaos zusammen. Sie nahm mich in ihre Arme und trug mich zur
Fliegendenplattform.
Ich erwachte in
meinem Doko und war durchaus verwundert erstaunt und meine Schulter schmerzte,
instinktiv berührte ich sie mit meiner Hand und verzog das Gesicht dabei.
Es tut mir wirklich
leid Michel, aber es war notwendig. In ihrem Gesicht war ein kleiner Ausdruck von
Schuldgefühl zu lesen. Was geschah mit mir?
Man könnte sagen, daß du
in Ohnmacht gefallen bist, obgleich das Wort nicht ganz stimmt, eher du bist
von Schönheit überwältigt worden. Dein neues Voki lässt fünfzig Prozent der Farben Vibrationen durch, die
auf unserem Planeten vorhanden sind.
Während dein ehemaliges
Voki nur Zwanzig Prozent durchließ.
Nur Zwanzig Prozent? Das
ist unglaublich! Alle diese erstaunlichen Farben die ich sehen konnte - die
Schmetterlinge, die Blumen, die Bäume, der Ozean … kein Wunder das ich
überwunden wurde. Ich erinnere mich an eine Reise, die ich von Frankreich nach
Neu-Kaledonien machte, wir besuchten die Insel von Tahiti. Während ich dort war
bereisten wir die Insel, mit Familie und Freunden in einem gemieteten Auto. Die
Inselbewohner waren einfach reizend und machten solch ein bezauberndes Bild.
Die Strohhütten waren an den Stränden der Lagunen gebaut, unter den
Bouganvilla, Hibiskus und Exoras mit rot, gelb, orange und Violeten Farben,
umgeben durch gutgepflegte Rasen die im Schatten der Kokosnussbäume lagen.
84 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel
Der Hintergrund zu
diesen Szenen wurde vom blau des Ozeans gestellt. Wir verbrachten den Tag
indem wir die Insel bereisten und ich beschrieb es in meinem Tagebuch, als wie
wenn meine Augen betrunken waren mit Schönheit, ich wurde in der Tat durch die
Schönheit um mich herum berauscht. Und doch jetzt sehe ich ein, daß es nichts war im
Vergleich mit der Schönheit hier auf eurem Planeten.
Thao hatte zu meiner
Beschreibung mit markiertem Interesse zugehört und lächelte die ganze Zeit. Sie
legte ihre Hand auf meine Stirn und sagte, ruhe dich jetzt aus, Michel. Später
fühlst du dich besser und wirst in der Lage sein mit mir zu kommen.
Ich schlief sofort
ein, friedlich und ohne zu träumen ich denke ungefähr 24 Stunden lang. Als ich
aufwachte fühlte ich mich frisch wie neu geboren, Thao, Latoli und Biastra waren auch
anwesend. Sie hatten ihre normale Größe wiedergewonnen und ich fragte sie
sofort darüber.
Es erfordert wenig
Zeit für solch eine Verwandlung Michel, erklärte Biastra aber dieses ist nicht
wichtig. Heute werden wir dir etwas von unserem Land zeigen und dich einigen
sehr interessanten Leuten vorstellen. Latoli näherte sich mir und berührte meine
Schulter mit ihren Fingerspitzen, gerade da wo Thao mich gezwickt hatte.
Sofort verschwand
der Schmerz und ich fühlte einen Schauer des Wohlbefindens durch meinen ganzen
Körper laufen. Sie erwiderte mein Lächeln und übergab mir meine neue Maske.
Ich fand das ich
immer noch blinzeln musste als wir draußen im Licht waren. Thao zeigte an, daß ich
ins Lativok steigen sollte, wie unsere
fliegende Plattform genannt wurde. Die anderen
beschlossen selber zu fliegen und flatterten über unseren Lativok, als wenn sie ein
Spiel spielen würden und kein Zweifel das taten sie auch.
Auf
diesem Planeten schienen die Einwohner unaufhörlich glücklich zu sein, die
einzigen die ich getroffen hatte die ernst waren - sogar ein wenig zu ernst
trotz ihrer Atmosphäre desWohlwollens
- waren die sieben Thaori.
Wir flogen mit hoher
Geschwindigkeit über das Wasser und obgleich meine Neugier ständig geweckt war
musste ich häufig meine Augen schließen um sie von der Helligkeit zu
erholen.
Es schien das ich jetzt
im Begriff war mich daran zu gewöhnen … Ich wunderte mich wie ich damit fertig
werden würde, wenn Thao es einfiel mir eine Maske zu geben die siebzig Prozent des
Lichtes durchließ - oder sogar noch mehr?
Wir näherten uns
schnell der Küste des Festlandes wo die Wellen über die Felsen brachen, die von
Grün, Schwarz, Orange und Goldener Farbe waren. Das Wasser schimmernd in allen
Regenbogenfarben krachte mit Getöse gegen die Felsen und unter den
Senkrechtstrahlen einer Mittagssonne verursachte dieses einen unvergesslichen
reizenden Effekt. Ein Band des Lichtes und der Farbe formte sich hundertmal
kristallener als ein Regenbogen auf Erden. Wir stiegen jetzt zu einer Höhe von
ungefähr 200 Metern und flogen weiter über den Kontinent dahin.
1 -
Thaori ist die Mehrzahl von Thaora.
85 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel
Thao flog uns über
eine Ebene auf der ich Tiere aller Art sehen
konnte - einige waren zweibeinig und ähnelten
kleinen Straußen, andere waren vierbeinige Geschöpfe und ähnlich wie Mammuts aber zweimal so
groß. Ich sah auch Kühe die
nebeneinander mit Nilpferden
grasten. Die Kühe waren denen sehr ähnlich die wir auf Erden haben.
Ich konnte mir nicht
helfen Thao darauf hinzuweisen, wie ein aufgeregtes Kind im Zoo zeigte ich mit
dem Finger auf eine bestimmte Herde. Sie lachte nur herzlich.
Warum sollten wir
hier keine Kühe haben, Michel? Schau dort drüben siehst du die Esel und dort sind Giraffen
- obgleich sie ein wenig größer sind als die auf Erden. Schau wie
wunderschön diese Pferde sind, wenn
sie zusammen galoppieren. Ich war außer mir
vor Freude, aber war ich nicht ständig außer mir durch diese einmalige Erfahrung
- manchmal ein kleines bißchen mehr und manchmal ein kleines bißchen weniger? Was
mich wirklich sprachlos machte, zur Unterhaltung und Belustigung meiner
Freunde, war der Anblick von Pferden welche die Köpfe von sehr hübschen
Frauen trugen – einige waren Blondinen, andere Rotbraun oder braun und andere
sogar mit blauem Haar. Während sie galoppierten, sprangen sie häufig
für zehn oder mehr Meter in die Luft. Die Tatsache ist, sie hatten Flügel
welche gegen ihren Körper zurück gefaltet waren, die sie von Zeit zu Zeit
benützten - etwa wie die fliegen Fische, die Schiffe folgen oder vorangehen.
Sie hoben ihre Köpfe an um uns zu sehen und versuchten mit der Geschwindigkeit
des Lativok mitzuhalten.
Thao verringerte die
Geschwindigkeit und unsere Höhe und ermöglichte es dadurch daß wir nur einige
Meter von ihnen entfernt waren. Es gab noch mehr Überraschungen für
mich als eines dieser „ Pferde-Frauen“, etwas in einer sehr menschlich klingender
Sprache zu uns rüber rief. Meine drei Begleiter antworteten in der gleichen Sprache
zurück und diese Unterhaltung war offensichtlich eine sehr angenehme. Wir
blieben nicht lange in dieser niedrigen Höhe, denn einige der Pferde-Frauen
stiegen zu solchen Höhen, daß sie fast unsere fliegende Maschine berührten und
riskieren sich dadurch zu verletzen.
Die Ebene die wir
überflogen war in Plätzen mit kleinen Hügeln geprägt, alle ungefähr die gleiche
Größe. Ich äußerte mich dazu und Biastra erklärte mir, daß vor Millionen Jahren
diese Hügel Vulkane gewesen waren. Die Vegetation unter uns hatte keine von der
Überschwänglichkeit des Waldes den ich bei meiner Ankunft gesehen hatte. Mehr
im Gegenteil, hier waren die Bäume in
kleinen Gruppen gruppiert und erreichten nicht mehr als 25 Meter in der Höhe.
Während wir so dahinflogen störten wir hunderte von großen weißen Vögeln in die
alle auf flogen, nur um in einem sicheren Abstand wieder zu landen. Ein breiter
Strom floss dem Horizont zu und zergliederte die Ebene mit seinem faulen
Umherschweifen.
Ich konnte einige
kleine Dokos sehen die zusammen gruppiert auf einer Schlaufe des Flußes saßen.
Thao lenkte das Lativok über den Fluss und verringerte die Höhe auf Wasserebene
während wir uns der Siedlung näherten. Wir landeten auf einem kleinen Platz
zwischen zwei Dokos und wurden sofort von den Einwohnern umgeben. Es gab kein Gedränge
oder etwaiges drücken um uns näher zukommen, eher das Gegenteil, sie stoppten
was sie gerade taten und näherten sich uns ruhig und gelassen. Sie bildeten
einen Kreis um uns, der groß genug war um allen bequem die gleiche Möglichkeit
zu geben, ein außerirdisches Wesen von Angesicht zu Angesicht zu sehen ist.
86 Der Kontinent von Mu
und die Oster Insel
Es fiel mir wieder
auf, daß fast alle gleichaltrig waren, außer ungefähr einem halben Dutzend die älter
gewesen sein könnten. Das Altern hier, nahm nichts weg
von ihrem aussehen, sondern fügte eine überraschende Qualität des Adels hinzu.
Ich war auch erstaunt durch die Abwesenheit von Kindern auf diesem Planeten und doch, in dieser Siedlung und unter den Leuten die sich
näherten, sah ich sechs oder sieben von ihnen. Sie waren bezaubernd und erschienen
ziemlich fortgeschritten zu sein, für Kinder. Thao meinte sie würden acht oder
neun Jahre alt gewesen sein.
Seit meiner Ankunft
auf Thiaoouba hatte ich noch nicht die Gelegenheit gehabt, so viele Leute auf
einmal zu treffen. Flüchtig im Kreis herum blickend konnte ich die Stille und die
Zurückhaltung von diesen Menschen genießen, sowie die besondere Schönheit in ihren
Gesichtern, die ich jetzt zu sehen gewohnt war. Es gab eine starke Ähnlichkeit zwischen
ihnen, als ob sie alle Brüder und Schwestern waren, aber ist dieses nicht unser
erster Eindruck, wenn wir eine Gruppe von Schwarzen oder Asiaten zusammen
treffen? Die Tatsache ist, es gibt die gleiche körperliche Vielzahl in den Gesichtseigenschaften
unter diesen Leuten, wie es sie auf Erden gibt.
In der Größe waren sie Unterschiedlich von 280 bis 300 Zentimeter groß, ihre
Körper waren so gut proportioniert das es ein Vergnügen war sie zu sehen, weder
zu muskulös oder zu schwach und ohne Missbildungen jeder Art. Ihre Hüften waren
ein wenig größer als man es von einem Mann erwartet, aber mir wurde erklärt das
einige von ihnen Mütter waren.
Alle hatten wunderschöne Haare - die meisten in einer
Goldblonden Farbe, andere Platinblond oder kupferblond und gelegentlich eine
helle Kastaniefarbe. Es gab auch einige, sowie Thao und Biastra die einen kleinen Flaum von Haaren auf der oberen Lippe hatten, außer denen
und den Kopfhaaren hatten diese Menschen absolut kein anderes Körperhaar. (Dieses
selbstverständlich ist nicht eine Beobachtung die ich zu der Zeit machte, aber
eine, die ich später machte, als ich die Gelegenheit hatte eine Gruppe von
nackten Sonnenbadern von ziemlicher nähe zu sehen.) Ihre Haut – Art erinnerte
mich an arabische Frauen die sich von der Sonne schützen. Es war zweifellos
nicht die typische bleiche Haut wie es von Blondinen mit solchen hellen Augen
üblich ist. In der Tat ihre Malvenfarbenen
blauen Augen waren so hell, daß ich gedacht haben konnte, sie sind blind, wäre
ich auf der Erde gewesen.
Wenn ich jetzt von
ihren langen Beinen und von ihren gerundeten
Schenkeln spreche - erinnert mich das an unsere weiblichen Langstreckenläufer
auch ihre schön proportionierten Brüste waren fest und
förmlich in jedem Fall. Der Leser wird jetzt meinen Irrtum verstehen, wenn ich
erst glaubte das Thao ein weiblicher Riese war als ich ihn zuerst traf. Ich
dachte mir, daß die Frauen auf Erden diese Brüste sehr beneiden würden - und
die Männer würden natürlich am meisten erfreut sein von ihnen…
Ich habe bereits an
der Schönheit von Thaos Gesicht kommentiert, doch andere in dieser Gruppe hatten
ähnliche ' klassische 'Gesichtszüge, andere würde ich wieder beschreiben als
bezaubernd und anziehend. Jedes Gesicht zwar etwas unterschiedlich in
der Form und in der Eigenschaft, schien von einem Künstler entworfen zu sein.
87 Der Kontinent von Mu
und die Oster Insel
Dieser eigene und
einzigartige Charme war jedem gegeben worden, aber die Qualität die vor allem
hervorstand in ihren Gesichtern und in ihrer Verhaltungsweise war Offensichtlich,
die Qualität der Intelligenz.
In allem, ich konnte
keine Fehler an diesen Leuten finden, die um uns gruppiert waren und ein
lächeln des Willkommens ausstrahlten und Reihen
von vollkommenen weißen Zähnen dabei zeigten. Diese körperliche Vollkommenheit
überraschte mich nicht, da Thao ihre Fähigkeit erklärt hatte, daß sie ihre
Körperzellen mit dem Willen alleine, erneuern konnten. Es gab folglich keinen
Grund warum diese wunderschön aussehenden Körper altern sollten.
Unterbrechen wir sie
bei ihrer Arbeit?' Fragte ich Biastra welche gerade neben mir stand.
Nein, eigentlich
nicht, antwortete sie.
Die meisten Leute in dieser
Stadt hier sind auf Ferien - es ist ebenso ein Platz wo Leute zum meditieren
her kommen.
Drei von den
Ältesten näherten sich uns und Thao bat mich das ich sie auf
französisch
anspreche und laut genug für jeden zu hören. Ich glaube ich sagte: Ich bin sehr
glücklich das ich unter Ihnen sein kann um Ihren wundervollen Planeten zu bewundern. Sie
können von Glück sagen, daß sie hier leben und ich selbst würde gerne auch unter
Ihnen leben.
Diese Rede gab ein
Konzert von Ausrufen, nicht nur wegen der Sprache, welche die meisten von ihnen
noch nie vorher gehört hatten, aber auch das was ich gesagt hatte, welches
telepathisch mitgeteilt wurde.
Biastra zeigte an
das wir den drei Ältesten folgen sollten die uns in eins der Dokos führten. Als alle
sieben von uns bequem Platz genommen hatten, sagte Thao, Michel, ich möchte dir
Lationusi vorstellen. Sie
hielt ihre Hand aus in Richtung zu einem der drei und ich machte eine
Verbeugung. Lationusi war
vor ungefähr 14 000 deiner Jahre der letzte König des Kontinentes Mu auf Erden.
Ich verstehe nicht.
Weil du es nicht
verstehen möchtest, Michel und in diesem bestimmten Moment ähnelst du vielen
deinesgleichen auf Erden. Ich muss bekümmert ausgesehen haben, denn Thao,
Biastra und Latoli lachten laut auf.
Schau nicht so drein
Michel, ich wollte dich nur ein wenig schubsen. Jetzt in der Anwesenheit von
Lationusi werde ich dir eines der Geheimnisse erklären, was vielen Experten auf deinem
Planeten entgeht, wobei ich hinzufügen möchte, sie würden ihre kostbare Zeit besser
verbringen, wenn sie Sachen entdecken würden die von Nutzen sind. Ich werde
nicht eins, aber mehrere der Geheimnisse enthüllen, von denen sie besessen sind.
Unsere Sitze waren in
einem Kreis geordnet, Thao saß neben Lationusi und ich saß gegenüber von ihnen.
Wie ich bereits
während unserer Reise nach Thiaoouba erklärte,
kamen die Bakaratinians auf der Erde
vor 1 350 000 Jahren an. Dreißig tausend
Jahre später kam eine schreckliche Katastrophe, welche Meere ausmeißelte und
auch die Ursache war, daß ganze Inseln und sogar Kontinente auftauchten.
Ich erwähnte auch etwas von
einem enormen Kontinent der mitten in dem pazifischen Ozean auftauchte.
88 Der Kontinent von Mu und die Oster Insel
Dieser Kontinent wurde “ Lamar “ genannt aber ist dir besser
bekannt als der
Kontinent von Mu. Er tauchte praktisch in einem Stück auf,
wurde aber 2000 Jahre später
durch seismische Schocks in drei Hauptkontinente zerbrochen.
Nachdem viele Jahre
vergingen erstellte sich Vegetation auf diesen Kontinenten, welche große
Bereiche in den äquatorialen Regionen hatten. Das Gras wuchs und Wälder erstellten
sich und langsam wanderten Tiere über nach Mu durch eine sehr schmale Verengung
die Nordamerika und Mu verband.
Die gelbe Rasse, die
besser zurechtkam mit den verhängnisvollen Konsequenzen der Katastrophe, waren
die ersten die Schiffe bauten um die Meere zu erforschen. Vor ungefähr 300 000 Jahren landeten sie auf der Nordwestküste von Mu,
wo sie schließlich eine kleine Kolonie gründeten.
Diese Kolonie wuchs
kaum über die Jahrhunderte, da es Schwierigkeiten für sie gab, im Ausland ansäßig
zu werden, es würde jetzt zu viel Zeit nehmen um es zu erklären und es betrifft uns
jetzt auch nicht.
Ungefähr vor 250 000 Jahren gingen die Einwohner des Planeten Aremo X3, auf dem wir stoppten um Proben zu nehmen
während unserer Reise nach hier, auf eine interplanetarische
Erforschungsreise, bei dem sie in euer Solarsystem eindrangen.
Nachdem sie Saturn,
Jupiter, Mars und Merkur erkundeten, landeten sie auf dem Planeten Erde in
China, wo ihr Raumfahrzeug beträchtliche Panik unter der Bevölkerung
verursachte. Ihre Legenden benannten diese als Feuerdrachen die vom Himmel
abstiegen. Die Furcht und das Misstrauen der Chinesen führte schließlich dazu,
die Außerirdischen Besucher anzugreifen, die dadurch gezwungen wurden Gewalt
anzuwenden um sich zu verteidigen. Dieses zu tun hassten sie, denn sie waren nicht
nur technologisch sondern auch in hohem Grade geistig entwickelte Menschen, die
Mord verabscheuten.
Daraufhin setzen
ihre Erforschungsreise auf dem Planeten fort und so war es das der Kontinent Mu den
meisten Anklang für sie hatte und das aus zwei Hauptgründen.
Erstens schien der
Kontinent unbewohnt zu sein und zweitens Aufgrund seines Breitengrades, war
es ein wahrhaftiges Paradies. Sie waren jetzt
besonders vorsichtig geworden, seit ihrer Konfrontation mit dem Chinesen und dachten
das es klug sein würde eine Station herzustellen zu der sie sich zurückziehen
konnten, im Falle das sie von den Erdbewohnern weitere Feindseligkeiten zu
erwarteten hatten. Ich habe noch nicht erklärt das
ihr Grund die Erde zu erforschen mit der Absicht verbunden war, einige Million
Menschen von Aremo X3 zu übersiedeln - ein Planet der unbequemlich Überbewohnt
war. Dieses Unternehmen war viel zu Ernst um Risikos auf sich zu
nehmen. So wurde es entschieden das ihr
Stützpunkt für einen Rückzug nicht auf der Erde, sondern auf dem Mond gebaut
wurde, welcher sehr nahe und als durchaus sicher betrachtet wurde.
Fünfzig Jahre wurde
an der Mondstation gebaut und die Emigration zu Mu fing erst an als es fertig
war. Alles ging gut. Die kleine Chinesische Kolonie die im Nordwesten von Mu bestanden
hatte, war nach ihrem ersten Besuch einige Dekaden später, total zerstört worden, so
hatten sie jetzt den gesamten Kontinent für sich selbst.
89 Der Kontinent von Mu
und die Oster Insel
Sie fingen sofort an
mit dem Aufbau der Städte, der Kanäle und der Straßen, die sie mit unermeßlich großen
Steinplatten pflasterten. Ihr übliches Transportmittel war ein Fliegender - Wagen,
nicht anderes als unser Lativok.
Von ihrem Planeten importierten sie Tiere wie der Hund und das
Gürteltier – für das sie eine Vorliebe auf Aremo X3 hatten und auch das Schwein.
Als sie mir über
alle jene importierten Tiere erzählten, erinnerte ich mich wie erstaunt ich war Schweine und
Hunde auf diesem berühmten Planeten während unseres früheren Besuchs
zusehen. Plötzlich war mir alles klar.
In der Größe waren
die Männer 180 Zentimeter und die Frauen 160 Zentimeter groß.
Ihr Haar war dunkel,
ihre Augen von einem schönen Schwarz und ihre Haut leicht
bronzefarbig. Du
hast einige von ihnen gesehen als wir bei Aremo X3 stoppten und ich glaube du
hast es bereits ausgearbeitet das es die Vorfahren der Polynesier
sind.
So gründeten sie
Siedlungen durch die ganze Länge und Breite dieses Kontinentes, einschließlich 19
großer Städte von denen sieben heilig waren. Auch gab es zahlreiche kleine
Dörfer denn diese Leute waren in hohem Grade erfahrene Landwirte und Rinder-Farmer.
Ihr politisches System wurde nach dem von Aremo X3 modelliert.
Sie hatten schon vor langer Zeit die Erfahrung gemacht, daß die einzige Weise
um ein Land gerecht zu regieren zu können müssen sieben Männer mit einwandfreiem
Ruf als Regierungschef eingesetzt werden. Welche auch keine politische Partei vertraten
aber ernstlich verpflichtet waren alles für ihre Nation zu tun was möglich ist.
Der Siebte unter
ihnen war der Oberste Richter dessen Stimme in Sitzungen als zwei galt. Wenn vier
gegen ihn und zwei mit ihm waren bei einer bestimmten Entscheidung, dann
war das ein Unentschieden und Stunden oder Tage von Debatten würden folgen bis
mindestens einer dieser sieben, überzeugt war seine Stimme zu ändern. Diese Debatte wurde innerhalb eines Kontextes der Intelligenz, der Liebe
und das Interesse zum Volk geleitet.
Diese hohen Ämter
empfingen keinen großen materiellen Nutzen für das regieren einer Nation. Es
war ihre Berufung zu führen und sie taten es aus Liebe, ihrem Land zu dienen -
dieses vermied das Problem einen versteckten Opportunisten unter den Führern zu finden.
Welches im Moment
nicht von unseren nationalen Führern gesagt werden kann, sagte ich, mit etwas
Bitterkeit. Wo werden solche Männer gefunden?
Das Verfahren war
wie folgt: In einem Dorf oder in einem Bezirk wurde ein Mann von Integrität durch
Referendum gewählt. Niemand mit einer Geschichte von schlechter Verhaltung oder
einer Tendenz in Richtung zum Fanatismus konnte gewählt werden - der gewählte
Mann musste seine Unbescholtenheit in allen Bereichen gezeigt haben.
Er wurde dann zur
nächsten Stadt geschickt zusammen mit anderen Repräsentanten von benachbarten
Dörfern und dort wurden dann weitere Wahlen gehalten.
Zum Beispiel, wenn
es 60 Dörfer gab, würde es 60 gewählte Männer geben die von den Leuten für ihre
Unbescholtenheit und nicht für ihre Versprechungen gewählt wurden, die sie
machten, aber nicht halten konnten.
Repräsentanten über
der ganzen Nation würden sich zusammen in der Hauptstadt treffen. Sie wurden
in sechs Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe wurde einem bestimmten
Konferenzraum zugewiesen. Für die folgenden 10 Tage war diese
Gruppe zusammen – um Diskussionen zu halten, Mahlzeiten zu teilen,
Vorstellungen zu genießen und schließlich würden sie einen Gruppen Führer
wählen. Von 60 Repräsentanten die in 10 Gruppen geteilt wurden gab
es 10 Gruppen Führer davon.
Von diesen 10 wurden
wieder sieben durch den gleichen Prozess gewählt. Von diesen sieben würde dann schließlich
ein Oberführer auftauchen, ihm wurde dann der Titel eines Königs, gegeben.
So war er ein
republikanischer König, sagte ich.
Thao lächelte über
meine Anmerkung und Lationusi zeigte ein geringfügiges Stirnrunzeln.
Der König wurde auf
diese Art nur gewählt wenn sein Vorgänger starb, ohne einen Nachfolger ernannt
zu haben oder wenn der Nachfolger nicht einmündig vom Rat der sieben angenommen
wurde. Ihm wurde der Titel König aus zwei Gründen gegeben, zuerst weil er der
Repräsentant des großen Geistes auf Erden war und zweitens weil er fast immer
der Sohn oder ein naher Verwandter des vorhergehenden Königs war.
Etwas wie die
römische Methode, dann.
Ja, in der Tat.
Jedoch wenn dieser König die geringfügigste Tendenz zur Diktatur zeigte, wurde er von
seinem eigenen Rat überworfen. Aber laßt uns jetzt zurück gehen zu unseren
Emigranten von Aremo X3…
Ihre Hauptstadt
genannt Savanasa war auf einer
Hochebene aufgebaut, die den Golf von Suvatu übersah.
Diese Hochebene lag 300 Meter hoch und war außer zwei Hügeln - einer im
Südwesten und einer im Südosten der höchste Punkt auf dem Kontinent von Mu.
Entschuldige Thao -
kann ich dich bitte unterbrechen? Als du mir die Katastrophe erklärt hast welche die
Erde aus seiner Achse warf, sagtest du, daß Unterkunft auf dem Mond nicht
möglich war weil es in nicht gab - und jetzt sagst
du, daß Stützpunkte auf dem
Mond für diese Emigranten… hergestellt wurden.
Es gab keinen Mond
in der Zeit als die Schwarzen, Australien bevölkerten oder während einer sehr
langen Zeit danach. Es gab mal zwei sehr kleine Monde viel früher - ungefähr
vor sechs Millionen Jahren, die um die Erde rotierten und schließlich mit ihr zusammen stießen. Zu dieser Zeit war die Erde unbewohnt, so es spielte es keine Rolle das
schreckliche Katastrophen folgten.
Vor ungefähr 500 000
Jahren nahm sich die Erde einen viel größeren Mond, der gleiche der jetzt auch
noch besteht. Er kam zu nahe an
deinem Planeten vorbei und wurde in seine Umlaufbahn gezogen. Dieses geschieht
häufig mit Monden. Aber weitere Katastrophen wurden durch dieses Geschehen
provoziert....’
........
Also die Stadt
Savanasa wurde dann auf einer riesigen Hochebene erbaut, was Ebenen überschaute
die im Durchschnitt nicht mehr als 30 Meter über dem Meeresspiegel lagen.
In der Mitte auf dieser
Hochebene wurde eine enorme Pyramide konstruiert.
Jeder Stein der für
diesen Bau benutzt wurde, einige waren mehr als 50 Tonnen schwer, wurden
innerhalb eines Fünftel Millimeters genau geschnitten mit was wir Ultraschallvibrationssysteme nennen könnten. Dieses wurde in den
Steinbrüchen von Holaton getan, was jetzt auf der Oster Insel gefunden wird,
welches der einzige Platz auf dem
gesamten Kontinent war in dem dieser spezielle Felsen gefunden werden konnte.
Es gab jedoch noch einen anderen Steinbruch bei Notora, südwestlich des Kontinentes.
Diese enormen Steine
wurden mit den Anti-Gravitationstechniken transportiert, die diesen
Menschen weithin bekannt waren. (Sie wurden auf Plattformen 20 Zentimeter über
den gepflasterten Straßen transportiert, die auch mit den gleichen Prinzipien
wie die der Pyramiden gebaut wurde.) Straßen wie diese wurden über dem ganzen
Land errichtet und liefen wie ein massives Spinnennetz an der Hauptstadt
Savanasa zusammen.
Diese enorm großen
Steine wurden nach Savanasa gebracht und ordnungsgemäß in Position gesetzt,
wie es vom ‚ Meister ' oder vom Hauptarchitekten dieses Projekts angeordnet wurde. Als es fertig war, maß die Pyramide genau 440.01 Meter in der Höhe und
seine vier Seiten waren genau in Richtung zu den vier Punkten des Kompasses orientiert.
Sollte dieses der
Palast des Königs sein, oder sein Grab? Jeder trug das gleiche nachsichtige Lächeln
das häufig erschien, wenn ich eine Frage stellte.
Nichts von der Art,
Michel. Diese Pyramide war viel wichtiger - sie war ein Werkzeug.
Ich gebe zu, es ist ein enormes Werkzeug aber trotzdem ein Werkzeug. Genauso
wie die Pyramide von Cheops in Ägypten, obwohl sie viel kleiner war.
Ein Werkzeug?
Bitte erkläre mir
das – ich komme da nicht mehr mit. Es war wahr ich hatte
Schwierigkeiten
Thaos Erklärungen zu verkraften aber ich hatte auch das Gefühl das ich dabei war eines
der großen Geheimnisse zu erfahren. Eines, daß soviel Aufsehen erregt hatte und
auch das Thema in so vielen Berichten war die auf Erden darüber geschrieben
wurden. Du hast bestimmt bemerkt sagte Thao, daß diese Menschen in sehr hohem
Grade entwickelt waren. Sie besaßen ein tiefgehendes
Verständnis des Universalgesetzes und benutzten ihre Pyramide als ` Fänger '
der kosmischen Strahlen, Mächte und Energien, sowie terrestrische Energie. Innen
waren Räume die entsprechend nach einem präzisen Plan in bestimmter Anordnung
gebaut waren, die dem
König und anderen großen Mitgliedern als ein leistungsfähiges Kommunikations -Zentrum
dienten. Welches, Kommunikationen 1 ( telepahtisch ) mit anderen Planeten ermöglichten
und mit anderen Welten im Universum.
Solch eine Kommunikation mit außerirdischen ist jetzt nicht mehr möglich für
die Menschen auf Erden. Aber die
Menschen von Mu in jenen Tagen die mit natürlichen Mitteln
kosmische Kräfte
ausnutzten, waren in konstanter Kommunikation mit anderen Wesen
und konnten sogar
parallele Universums erforschen. War dieses der alleinige Zweck der
Pyramide?
Nicht ganz. Sein
zweiter Zweck war Regen zu machen, durch ein System von Platten die von einer
speziellen Legierung gemacht waren, mit Silber als der Hauptbestandteil.
Diese
Menschen
brachten es fertig in einigen Tagen eine Ansammlung von
Wolken über dem Land herzustellen und Regen zu erzeugen wo
und wann sie
ihn benötigten.
Folglich, konnten
sie über dem ganzen Kontinent, fast Paradiesische Konditionen erschaffen. Flüsse
und Quellen wurden niemals trocken, sondern flossen träge über die zahllosen Ebenen
eines Landes das im wesentlichen flach war.
Obstbäume waren mit
Frucht beladen und beugten sich unter dem Gewicht der Orangen, Mandarinen
oder Äpfel, entsprechend nach dem Breitengrade. Exotische Fruchtsorten die es
eigentlich heute nicht mehr auf der Erde gibt, wurden im Überfluß geerntet. Eine
solche Frucht, genannt die Laikoti, besaß eine Eigenschaft die eine Erregung der
Gehirntätigkeit verursachte und erlaubte demjenigen der sie aß, Probleme zu lösen
die normalerweise über ihm hinaus sein würden. Die Eigenschaft dieser Frucht war
aber keine Droge, die Frucht wurde aber dennoch durch die Weisen der Regierung als
nicht für den Publikverzehr geeignet, eingestuft. Es wurde
autorisiert, daß die
Laikoti
nur in
den Gärten des Königs gepflanzt werden konnte.
2 – Beim schreiben
diese Buches, finde ich, daß es interessant ist die auffallende Ähnlichkeit
zwischen
diesem Verbot vom
Essen des Laikoti und dem Verbot in der Bibel für Adam den Apfel nicht zu essen
hervorzuheben. Rein
für Gründe in bezug auf erworbene Weißheit. (Anmerkung des Autors)
.Der Mensch so wie er ist, hat jedoch die
Frucht geheim in verschiedenen Plätzen über dem ganzen Kontinent
angepflanzt. Die, die mit der Frucht gefangen wurden erhielten strenge Strafen denn
sie zeigten direkten ungehorsam dem König von Mu gegenüber.
In den Angelegenheiten
der Religion und der Regierung sollte er absolut befolgt werden, da er der
Repräsentant des großen Geistes war.
Trotzdem war der
König nicht da um angebetet zu werden, er repräsentierte einfach einen anderen König.
Diese Menschen
glaubten an Tharoa - Gott, der GEIST, der eine und der einzige Schöpfer aller Dinge
und Selbstverständlich glaubten sie an Reinkarnation.
Was uns hier
interessiert Michel, sind die großen Ereignisse die auf deinem Planeten geschahen in den
lang vergangenen Zeiten, damit du es deinen Mitmenschen erzählen und
erklären kannst.
Ich werde folglich keine weitere ausführliche Beschreibung des
Kontinentes geben, welche eines der besten organisierten Zivilisationen auf
der Erde war. Jedoch solltest du wissen, daß nach einer Periode von 50 000 Jahren die
Bevölkerungzahl von Mu achtzig Millionen Menschen waren.
Expeditionen wurden
regelmäßig unternommen um Aspekte des Planeten zu erkunden und zu
erforschen. Für diese Expeditionen benutzten sie die fliegende Schiffe,
ähnlich dehnen die ihr ` fliegende Untertassen ' nennt. Es war bekannt das die
meisten Einwohner des Planeten entweder durch Schwarze, Gelbe und auch weiße
Rassen bevölkert wurde, obgleich die letzte Rasse in ihren primitiven oder urzeitlichen
Zustand zurückfiel wegen des Verlustes ihres technischen
Verstehens was ganz
am Anfang geschah.
Diese weiße Rasse kam zur Erde in sehr kleinen Zahlen in
der Zeitspanne zwischen der Ankunft der Bakaratinians und der Ansiedlung von Mu.
Sie hatten sich auf einem Kontinent angesiedelt der dir als Atlantis bekannt
ist. Aber wegen materiellen wie auch geistigen Gründen versagte ihre Zivilisation
vollständig.
Was meinst du mit,
materiellen Gründen '?'
Naturkatastrophen,
die tatsächlich ihre Städte und fast alles zerstörten, was sie gebraucht hätten um
sich technologisch weiter zu entwickeln.
Ich muss aber den
folgenden Punkt hervorheben, noch bevor sie die Erkundungsexpeditionen des Planeten
anfingen, hatten die Einwohner von Mu diese Forschung schonmal mittels
Hilfe der Pyramide von Savanasa geleitet. Von diesem Resultat dieser Forschung, wurde
entschieden die fliegenden Schiffe nach Neu-Guinea und zu südasiatischen
Regionen zu senden, um diese zu kolonisieren – das heißt alles westlich von Mu.
Gleichzeitig stellten sie Kolonien in Südamerika und in Mittelamerika auf.
Das Wichtigste war,
sie stellten einen Stützpunk für eine Kolonie her die zu einer sehr großen Stadt
anwuchs, in einem Bereich der deinen Archäologen als Thiacuano 1 bekannt ist, welcher
nicht weit vom Titicacasee lag. Die Gebirgszüge der Anden bestanden zu der
Zeit nicht, diese Berge formten sich zu einer späteren Zeit was du bald sehen wirst.
Bei Thiacuano wurde
ein enormer Seehafen errichtet. Zu jenen Tagen waren Nord und Südamerika ziemlich
flach und schließlich wurde ein Kanal konstruiert um ein inländisches Meer,
da wo jetzt Brasilien ist, mit dem pazifischen Ozean zu verbinden.
Dieses Meer hatte
auch einen Anschluß in den Atlantik, so war es möglich von einem Ozean zum anderen zu
passieren und so den Kontinent von Atlantis zu kolonisieren…
Aber du sagtest sie
hatten fliegende Schiffe - warum benutzten sie diese nicht? Wenn sie einen Kanal
bauten, müssen sie vorgehabt haben Schiffe zu benutzen.
Sie benutzten ihre
Fliegendenmaschinen gerade so wie ihr jetzt Flugzeuge benutzt, aber für sehr
schwere Lasten benutzten sie Anti-Gravitation Maschinen, geradeso wie auf Erden Lastwagen
dafür benutzt werden.
So wie ich schon
sagte, sie kolonisierten den Kontinent von Atlantis. Viele weiße Menschen von
Atlantis bevorzugten zu der Zeit in eine Region nach Nordeuropa auszuwandern, da sie
die neue Regierung und die neue Religion von Mu nicht annehmen wollten.
Diese weißen Menschen benuzten Schiffe die durch Dampf und Wind angetrieben
wurden. In der Tat hatte die weiße Rasse die Dampfenergie entdeckt, nachdem
sie eine Periode, was du eine prähistorische Zeit nennen würdest, durchschritten
hatten. Ich sollte auch erklären, daß Großbritannien damals keine Insel war da sie mit
Nordeuropa verbunden war. Auch die Meeresengen von Gibraltar bestanden damals
nicht, da Afrika den südlichen Teil von Europa berührte.
Viele weiße Menschen
wanderten von Atlantis nach Nordafrika aus und vermischten sich mit der
schwarz-gelben Rasse in dieser Gegend. Dieses kreuzen der Rassen verursachte die
Gründung einer neuen Rasse in Nordafrika, die sich über tausend von Jahren
aufrechterhalten haben und die dir als Berbers, Tuaregs und andere bekannt ist.
Wir besuchten die
Erde häufig während jener Zeiten. Wenn wir die Zeit hatten, gingen wir offensichtlich
den König von Mu besuchen und entsprechend seinem Antrag oder den Informationen
die er uns gab, würden wir dann die neuen Kolonien besichtigen.
In Indien zum
Beispiel oder in Neu-Guinea hatten die Menschen von Mu manchmal große
Schwierigkeiten die Zivilisation die bereits exsistierte ihrer anzupassen. Wir würden in aller
Öffentlichkeit ankommen in Raumschiffen ähnlich dem, daß dich nach Thiaoouba
brachte, obgleich unterschiedlich in der Form.
Unsere Gestalt, die
schon immer groß war und unsere leuchtende Schönheit waren schuld daran, daß
wir in den Augen dieser Menschen als Götter gesehen wurden, welche nicht sehr
fortgeschritten waren und in einigen Fällen sogar noch Kannibalen waren.
Entsprechend unserer
Mission war es wichtig, daß wir den Eindruck als freundliche Götter in den Augen
der Siedler machten, damit Krieg vermieden werden konnte, was sie
verabscheuten wegen ihrer Fortgeschrittenheit ihres Glaubens und ihrer Religion.
Es ist wegen unserer
häufigen Besuche während dieser Periode, daß es so viele Legenden auf Erden
gibt, welche Riesen und Fliegende Feuerwagen (2) am Himmel beschreiben.
Wir waren gute
Freunde mit den Einwohnern von Mu und mein Astraleswesen zu der Zeit exsistierte in
einem Körper, der ziemlich dem ähnlich war den ich jetzt trage. Die Künstler und
Bildhauer waren sehr an uns interesiert. Sie fragten den König von Mu und mit seiner
Zustimmung, verewigten sie uns. Die unermesslichen Statuen bei Holaton 1 (Oster Insel) sind
Beispiele solcher Arbeit. Sie waren für die Zivilisation dieser Zeit das
entscheidende Vorbild der Kunst - was du in der Größe und Form als modisch beschreiben
würdest.
1 - Holaton (Ostern
Insel) wurde am Südosten des Kontinentes von Mu aufgestellt.
(2) Chariots of
fire, englische Übersetzung
Das ist warum eine
Statue von mir gemacht wurde. Sie war fertig und vorbereitet um auf einer der
enormen Plattformen transportiert zu werden, die das ganze Land in länge und breite
belieferten, aber die Endstation war immer in Savanasa. Der Meister der Zeit errichtete
diese Statuen entweder in den Gärten des Königs oder entlang dem Weg der zu der
Pyramide führte. Leider geschah eine Naturkatastrophe die den ganzen Kontinent von
Mu zerstörte gerade dann, als die Statue die mich repräsentierte mit einigen anderen
zusammen transportiert werden sollte.
Jedoch wurde Holaton
teilweise verschont. Wenn ich ' teilweise ' sage, mußt du dir vorstellen, daß die
Steinbrüche zehn mal so umfangreich waren, im Gegensatz von den Überresten von
heute. Das Gebiet das nicht in der Katastrophe verschluckt wurde, war der
Bereich in dem meine Statue stand.
Mein modisches
Ebenbild wurde daher auf der Oster Insel konserviert. Als du mir erzähltest, daß du
von mir geträumt hast in Form einer Statue auf der Oster Insel und ich bestätigte das
ich dort war, hast du wohl gedacht das ich metaphorisch war aber das war nur halb
recht. Weißt du Michel, bestimmte Träume werden durch lacotina
beeinflußt und
deiner war eindeutig einer davon. Dieses ist etwas, für das es kein entsprechendes Wort
in deiner erdlichen Sprache gibt. Es ist nicht notwendig für dich dieses Phänomen zu
verstehen, aber unter seinem Einfluß, ist es ein wahrer Traum.
Thao beendete ihre
Erzählung an diesem Punkt und blitzte mit ihrem vertrauten Lächeln und fügte
hinzu, wenn du Schwierigkeiten haben solltest dir das alles zu merken werde ich dir
helfen, wenn die Zeit kommt.
|
Atlantis - Akademie: Meisterschaft in 12 Monaten
...diese Webseite habe ich gefunden, kann jedoch
über die Qualität des Angebotes keine jpersönliche
Aussage treffen. |
Ich habe jedoch bereits aus einem anderen Buch sehr interessante Informationen gefunden über
WEITERLEITUNG!
- von Jophiel
Bitte denkt immer daran, dass diese Botschaften für die Menschen
in den USA gechannelt wurden. Sie beziehen sich daher hauptsächlich auf deren
Situation. Aufforderungen zum lokalem Handeln beziehen sich fast immer auf das
Gebiet der USA. Allgemeine Infos betreffen uns natürlich auch.
(Wenn Ihr diese Botschaften, aus welchem Grund auch immer, nicht
mehr haben wollt, dann gebt mir bitte eine kurze Mitteilung)
www.lichtfamilie.de.tt
jophiel@teleboom.de
Von: Martin
[mailto:Martin.Gadow@t-online.de]
Gesendet: Montag, 5. Januar 2009 22:56
An: Webmaster PAO
Betreff: M.Denman: EE Michael Jan.09
DAS GESETZ DES EINEN
–
Erzengel Michael durch Michele Denman –
Januar
2009
Seid gegrüßt! ICH BIN Erzengel Michael. Ich grüße euch mit großer Liebe und mit
Respekt.
Wir befinden uns in einer sehr kraftvollen Zeit in diesen
Tagen der 'Genesung' des 'Alten Atlantis'. Atlantis repräsentiert sowohl eine
Zeit großer Macht und des LICHTS als auch eine Zeit intensiver Dualität, in der
die Macht missbraucht und damit dem LICHT entgegengewirkt wurde.
Viele haben das Gefühl, dass wir immer noch in diesem alten
Paradigma oder Hologramm leben; doch was ich euch darlegen möchte, ist die
Tatsache, dass dies nicht mehr der Fall ist. Die Machthaber oder diejenigen,
die ihre Macht gewissermaßen missbraucht haben, möchten nur, dass ihr denkt,
ihr wäret noch im alten Paradigma. Aber das ist eine Illusion.
Die Entstellungen werden von den selben Kontrollherrschern
propagiert, die diese Illusion erzeugt haben. Und ich möchte euch bitten,
innezuhalten, jetzt innezuhalten und euch zu fragen: "Wem gebe ich da
meine Macht? Diene ich dem Schöpfer von Allem? Oder diene ich meinem eigenen
verzerrten Ego?"
Ich möchte euch bitten, einen Moment innezuhalten und über
euch selbst zu reflektieren. Wer ist euer Gott? Wem überlasst ihr eure
Macht?
Bitte gönnt euch diesen Augenblick der Selbstreflexion und
fragt euch: "Wessen Gott diene ich?"
Viele unter euch 'genesen'
gerade von solchen Atlantischen Idolen. Denn genau die Technologie, die ihr
selbst einst geschaffen hattet, ist die Technologie, die euch heute beherrscht.
Ich möchte euch bitten, nicht diese falschen Idole anzubeten, sondern
stattdessen der Obersten Wesenheit in euch gegenüberzutreten. Seid ihr Schöpfer
– Erschaffende? Oder seid ihr nur Mitläufer, Gefolgsleute?
Wenn ihr feststellt, dass ihr Mitläufer seid, dann habt ihr
eure reine organische Einheit verloren. Ich möchte euch auffordern, dass ihr zu
Führungspersonen werdet. Ihr alle seid Lehrer. Ihr alle seid der Wandel, den
wir erstreben.
Wenn ihr in die Rolle der Mitläufer zurückfallt – wo
ist dann euer entscheidendes Motiv? Habt ihr eure Eigenmacht an ein Idol
weggegeben? Soll heißen: betet ihr da nicht etwas Falsches an, das nicht
zu eurer organischen Seelen-Essenz gehört?!
Wenn dem so ist, rate ich zu einer Seelen-Reinigung. Dies
ist jetzt nicht die Zeit, herumzuspielen. Dies ist die Zeit, für das LICHT
einzustehen. Ich bitte euch dringend, damit aufzuhören, herumzuspielen, sondern
anzufangen zu leben! Das Spiel neigt sich dem Ende zu!
Wenn ihr als 'Troubadour' und antike Führungsperson
dasteht, fordere ich euch auf, eure Intentionen zu überprüfen! Was ist eure
Intention? Trachtet ihr nach dem LICHT? Seid ihr zufrieden? Seid ihr des
'Spiels' müde?
Das Feminine Göttliche wird sich nicht verankern, bevor
nicht die männliche Hierarchie ihre (einseitige) Stellung
aufgibt. Das war einfach ein Kampf der Dualität.
Was erwartet ihr in eurer neuen Schöpfung? Was hat es auf
sich mit dem Neuen Zeitalter? Wohin tendiert euer Herz?
Ich möchte euch heute bitten, für Gott einzustehen! Ich
möchte euch bitten, aufzustehen und eure Göttlichkeit zu proklamieren. Ich
möchte euch bitten, euch von dieser offenkundigen Illusion zu lösen und für die
Wahrheit einzustehen!
Es gibt nur Eine Wahrheit – und es gibt nur Einen
Gott ! Für welche Wahrheit wollt ihr einstehen? Werdet ihr aufstehen und
Gottes Steuerruder annehmen und die Wahrheit reden? Wollt ihr für Wahrheit,
Gerechtigkeit und Freiheit einstehen und die
Fackel des LICHTS tragen?
Ohne dass ihr selbst es wollt, kann ich euch nicht
weiterhelfen. Denn das LICHT wird sich niemals in euren Willen einmischen. Ich muss mich da an die Gesetze des Schöpfers halten, die
sich in der Schöpfung als solche bestätigen. Es ist dem LICHT nicht
gestattet, ohne den Willen der Kinder (Gottes) einzugreifen. Das
ist Gesetz. Folglich kann ich mich nicht in euren Lebensplan einmischen, wenn
ihr nicht zulasst, dass ich euch beistehe. Und so gebe ich euch heute mein
Plädoyer: Lasst ab von eurer Attitüde des Kämpfens! (Markierungen von Jophiel)
Eure Hingabe an Gott 'in der Höhe' wird eine neue
Wirklichkeit erschaffen. Ihr seid diejenigen, die gebraucht werden, damit
dieser Wandel sichtbar wird. Wir brauchen euch, und wir können die neue,
ursprüngliche Wirklichkeit nicht ohne eure Hilfe erschaffen. Dies ist ein
Plädoyer des LICHTS.
Lasst euch bitte nicht zum Narren halten! Da sind viele,
die sich im Licht maskieren (verstellen), und sie lehren dies oder das,
aber sie sind und bleiben Betrüger. Sie sind keine Lehrer des LICHTS. Wisst,
dass Jesus euch vor den falschen Propheten warnte! Und da gibt es viele!
Ihr werdet es allmählich erleben, wie jene Leute
bloßgestellt werden, die zwar vorgaben, Gottes Licht zu verkünden, die aber
Andere dennoch nur für ihr Ego und ihren persönlichen Gewinn missbraucht haben.
Das wird ein Ende haben. Die Macht, die sie ausgenutzt haben, richtet sich
gegen Gottes Willen, und das wird nicht länger geduldet. Diese Leute, die das
Licht – angeblich 'im Namen Gottes' – missbraucht haben, gegen Gottes
vollkommenen Willen, werden sich in sehr hohlen, dumpfen Zeiten wiederfinden.
Dies ist jetzt nicht mehr die Zeit, sich zu verstellen. Es ist Zeit, für
Wahrheit, für Gott, für die Liebe, den Respekt, die Ehre und für den Heiligen
Willen einzustehen.
Gottes Wille wird auf Erden regieren, aber das kann er
nicht ohne eure Zustimmung. Solltet ihr euch für Kampf entschieden haben, statt
euch zu ergeben, werdet ihr das 'Spiel' verlängert finden.
Es liegt an euch! Ihr seid diejenigen, die die Macht in
ihren Händen halten. Wenn ihr weiter kämpft, werdet ihr die entsprechenden
Reaktionen erleben. Die Ergebung (gegenüber dem Femininen Göttlichen) hält eine
gänzlich anderer Wirklichkeit bereit. Quan Yin und viele Botschafter des
LICHTS stehen euch jetzt zur Seite und warten auf eure Antwort.
Ergebung wird die Tore des Himmels öffnen.
Der Schlüssel liegt in euch selbst.
Wir lieben euch außerordentlich im Königreich des Himmels
und der Erde: Michele Denman mit den Elohims und Melchizedeks, Quan Yin, Lord Lanto, Adonai Ashtar Sheran, Erzengel Michael, die Botschafter der Neuen Erde und
Jesus (Lord Sananda) und Christus (Christ
Michael) / Maria Magdalena
(Lady Nada) und St. Thomas
http://micheledenman.com/
Übersetzung:
Martin Gadow
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Ich möchte dann hierzu folgendes Buch, welches ich verschlungen habe, als Quelle zitieren:
"Entdecke Atlantis" von Diana Cooper -
Das Urwissen der Menschheit verstehen und heute nutzen.
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